Bücher mit dem Tag "milwaukee"

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10 Bücher

  1. Cover des Buches Asche (ISBN: 9783802584909)
    Lori Handeland

    Asche

     (186)
    Aktuelle Rezension von: AnnaKatharinaKathi
    "Asche" ist der erste Teil der Phönix Chroniken Reihe von Lori Handeland rund um Elizabeth Phönix, die sich mir nichts dir nichts an vorderster Front im Krieg zwischen dem Guten und dem Bösen wiederfindet.

    Als ich das Buch begonnen hatte, hatte ich zuerst einige Schwierigkeiten mit dem Schreibstil der Autorin, der etwas gewöhnungsbedürftig war. Nach dem ich diese Hürde überwunden hatte, kam ich allerdings sehr schnell in der Geschichte voran und das ganze gefiel mir von Seite zu Seite besser.

    Wir begleiten hier Elizabeth Phönix, eine ehemalige Polizistin, die ihren Job aufgegeben hatte, nachdem ihr alter Partner bei einem Einsatz ums Leben gekommen war. Nun jobbt sie als Kellnerin und verdient sich damit ihren Lebensunterhalt, hilft aber ab und zu auch noch bei der Polizei aus, denn sie hat eine besondere Gabe: Durch bloße Berührung von Gegenständen oder Personen kann sie Einblicke in die Vergangenheit oder die Gegenwart erhalten und weiß so etwa, wo sich eine vermisste Person gerade aufhält oder was genau vor einem Verbrechen geschah.

    Da Elizabeth als Waise bei ihrer Pflegemutter Ruthie in deren Kinderheim aufgewachsen ist und dieser auch immer noch sehr nahe steht, hat sie keine Ahnung, wer ihre Eltern waren und woher ihre besondere Gabe kommt. Daher trifft sie Ruthies gewaltsamer Tod auch sehr tief und als sie sich einige Tage später im Krankenhaus wiederfindet, geplagt von düsteren Visionen und noch dazu ihr Ex-Geliebter Jimmy Sanducci an ihrem Krankenbett auftaucht, ist Elizabeth endgültig verwirrt. Denn von Jimmy erfährt sie, dass sie nach Ruthies Tod deren Aufgabe übernommen hat, an vorderster Front gegen die Bösen zu kämpfen, die bereits dabei sind, sich ihren Weg in die Menschenwelt zu bahnen und vor nichts zurückschrecken...

    Ich mochte Elizabeth sehr gerne, denn sie war eine wirklich bissige, schlagfertige, toughe Protagonistin, die nicht auf den Mund gefallen ist, sagte, was sie dachte und mit ihrer Art das ein oder andere Mal ziemlich aneckte. Trotzdem war sie mir sehr sympatisch, denn sie lies sich von niemanden vorschreiben, was sie zu tun oder zu lassen hatte und stürzte sich immer als erste in das größte Chaos um das zu tun, was sie für richtig hielt und die Menschen zu beschützen, die sie liebte.
    Aber auch Jimmy mochte ich ganz gerne, obwohl wir nicht sonderlich viel über seinen Charakter erfahren haben, da er eher der verschlossene Typ war.
    Trotzdem fand ich seine Beziehung zu Elizabeth sehr unterhaltsam, da beide immer wieder aneinander geraten sind und Elizabeth nicht selten Todesgelüste gegen ihn hegte. Trotzdem knisterte es immer noch gewaltig zwischen den beiden und dieser Anziehung konnte keiner von ihnen lange widerstehen.
    Auch Sawyer, ein Navajo-Indianer, bei dem Elizabeth einige Zeit verbringt um besser mit ihren Kräften umgehen zu lernen, war mir sehr sympatisch. Obwohl er zeit weilen auch sehr zwielichtig und unheimlich war, hatte er das Herz doch am rechten Fleck und tat alles, um Elizabeth und ihre Verbündeten zu unterstützen.

    Auch das Setting der Geschichte fand ich total toll. Wir bewegen uns hier durch mehrere Staaten der USA, da Jimmy und Elizabeth auf eine Art Roadtrip gehen um Elizabeth ihrer Bestimmung und dem Umgang mit ihren Kräften näher zu bringen.
    Auf dieser Reise lauern nicht nur viele Gefahren und Bedrohungen, die es zu bekämpfen gilt, Elizabeth lernt auch immer mehr mit Ruthies Erbe umzugehen und ihre Kräfte zu kontrollieren, wobei ihr unter anderem auch Sawyer eine große Hilfe ist.

    Alles in allem fand ich das Buch überraschend gut, denn ich hatte es irgendwann einmal als Mängelexemplar mitgenommen und dann lange Zeit nicht angefasst.
    Jetzt bin ich allerdings sehr gespannt auf die weiteren Bände und ich denke, dass es auch nicht lange dauern wird, bis diese bei mir einziehen werden.
    Für alle Urban-Fantasy Fans, die auch Erotik und Romantik, Action, Magie und Mystrien lieben, ist diese Reihe genau das richtige und sehr zu empfehlen.
    Von der Autorin werde ich mir auf jeden Fall auch noch die anderen Werke genauer ansehen und ich gehe stark davon aus, dass viele davon auf meine Wunschliste wandern werden.

    ***https://kathis-buecherkrams.blogspot.de/
  2. Cover des Buches Nachtschrei (ISBN: 9783442374717)
    Jeffery Deaver

    Nachtschrei

     (122)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Mein erster Deaver den ich gelesen habe und mit diesem Buch wurde ich gleich zum Fan. Eine spannende Verfolgungsjagd durch die Nacht mit zahlreichen Wendungen, da fällt es schwer das Buch aus der Hand zu legen. Für mich der beste Deaver überhaupt!
  3. Cover des Buches Glut (ISBN: 9783802584923)
    Lori Handeland

    Glut

     (88)
    Aktuelle Rezension von: Rayne-Sunshine
    Lizzy ist mir nicht sonderlich sympathisch. Gefühlt auf jeder zweiten Seite wird erwähnt, dass die Protagonistin dauernd Sex haben muss. Dann jammert sie auch, dass sie Jimmy retten muss und poppt nebenbei dauert mit Saywer. In der Geschichte wird von A nach B gereist, ohne dass auch im entferntesten was passiert. Verstört hat mich schließlich der Moment, als die Frau aus Rauch, die der Feind und Saywers Mutter ist, sich an ihren Sohn ran macht und ihn auch noch befummelt. Zwischenzeitlich musste ich das Buch weg legen. Eine eher langweilige Fortsetzung.
  4. Cover des Buches Shadow Touch (ISBN: 9783442265558)
    Marjorie M. Liu

    Shadow Touch

     (56)
    Aktuelle Rezension von: jimmygirl26
    Wieder ein sehr spannendes Buch das mir zu Anfang nicht so gefallen hat und ich deshalb zur Seite gelegt habe, doch es wurde wirklich gut und ich bin sehr froh das ich es zu Ende gelesen habe.
  5. Cover des Buches Gangsterland (ISBN: 9783570103005)
    Tod Goldberg

    Gangsterland

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Sal Cupertine ist der Nr.1-Killer der Chicagoer Mafia, wo er v.a. für seinen Cousin Ronnie Kehlköpfe zerdrückt und Kopfschüß am liebsten von hinten verteilt. Damit ist allerdings Schluß, als er in eine FBI-Falle tappt und 3 Agents plus Informant töten muß, die ihn erkannt haben. Auf Schleichwegen wird er nach Las Vegas gekarrt, wo er als (Nachwuchs-)Rabbi David Cohen Plattheiten aus Springsteen-und Neil-Young-Songs verbreitet (superlustig!) und für Nachtclubbesitzer und Gönner Bennie Savone unliebsame Zeitgenossen aus dem Weg räumt. Wenn nur der kaltgestellte Schnüffler Jeff Hopper nicht wäre, der bald in Las Vegas` Mustersiedlungen nach ihm sucht...Was ich anfangs für einen x-beliebigen Mafiakrimi hielt, entwickelt sich doch zu einem facettenreichen Krimi, v.a. die Darstellung von Sals aka Davids geistlicher Tätigkeit macht Laune. Und bloß kein Cousin eines Mafiamitglieds sein!
  6. Cover des Buches Der Mitternachtswürger (ISBN: 9783257212938)
    Jack Ritchie

    Der Mitternachtswürger

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  7. Cover des Buches Die Geschichte von Yuri Balodis und seinem Vater, der eigentlich Country-Star war (ISBN: 9783499249389)
    Pauls Toutonghi

    Die Geschichte von Yuri Balodis und seinem Vater, der eigentlich Country-Star war

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Buecherspiegel

    Meine Urlaubsleseperle war dieses Jahr „Die Geschichte von Yuri Balodis und seinem Vater, der eigentlich Country-Star war“ von Pauls Toutonghi. Nach wenigen gelesenen Zeilen ist man mittendrin in dieser Geschichte eines Teenagers, der in Milwaukee groß wird. Wir schreiben übrigens das Jahr 1989, ein geschichtsträchtiges Jahr. Das gilt auch für Yuri, denn seine Eltern sind einst aus dem sowjetischen Lettland geflüchtet, preisen Amerika als gelobtes Land, in dem alles möglich und frei ist, im Gegensatz zur Sowjetunion. Und da verliebt sich Yuri ausgerechnet in seine Mitschülerin Hannah, einer Kommunistin, die engagiert ihren Weg geht und nicht zu beeindrucken von den echten Erlebnissen von Yuris Familie ist. Hannahs Vater, Dr. Graham, bezieht sogar Prügel von Herrn Balodis, als dieser seinen Sohn bei einer morgendlichen Demonstration erwischt. Yuri soll eine kommunistische Zeitung beim Schichtwechsel an Arbeiter verkaufen. Dr. Graham hat, nach Meinung von Herrn Balodis, schließlich nie unter dem Kommunismus leiden müssen, hat nie erfahren, dass er zum Beispiel kein Recht gehabt hätte wieder zurück nach Amerika zu gehen, sollte es ihm im sowjetischen Lettland nicht gefallen. Yuri stellt sich ähnliche Fragen, wie es ihm wohl ergangen wäre, wenn er nie die Möglichkeiten gehabt hätte, frei und offen in eine Bibliothek zu gehen und alle Bücher auszuleihen, die er lesen wollte. So sucht er Trost in perfekten, präzisen Sätzen, wenn er mal nicht weiter weiß in seinem Leben.
    Die überaus liebenswerte Beziehung zwischen dem Bourbon trinkenden Vater und seinem Sohn, der mehr als vorsichtigen Mutter, die Spracheigenheiten, all das ist vom Autor sehr herzlich beschrieben. Man leidet bei jeder Zeile Schwermut und bei den kleinen und großen Katastrophen, lacht und freut sich bei positiven Ereignissen.
    Und da ist natürlich die Country-Musik, die die Familie bereits in Lettland begleitet hat, der Vater singt beharrlich seine Lieder. Als die Ereignisse sich während dem Mauerfall in Deutschland überschlagen, ändert sich auch für die Familie Balodis alles. Sie erwarten Besuch aus der alten Heimat.
    Toutonghi ist wichtig immer wieder zu betonen, welche Freiheiten sein junger Protagonist Yuri in Amerika erleben darf, seine Meinung frei zu äußern, Musik laut, sogar bei geöffnetem Fenster zu hören. Dessen Vater lässt er die Frage stellen, warum es Arbeitern in einem sozialistischen Staat besser gehen soll als im kapitalistischen Amerika? Yuri flüchtet in diesen Augenblicken zu seinen Büchern, die ihm seine Mutter, die in einer Bibliothek arbeitet, stapelweise mitbringt. Über allem schweben Liebesgeschichten, nicht nur zwischen Yuri und Hannah.
    Witzig sind die zum Teil langen Zwischenüberschriften, die für sich schon eine Geschichte erzählen. Um mit den Worten von Yuris Vater zu enden, eine wunderbare Story, nach meiner Meinung.
    Informationen über den Autor finden sich im Netz zum Beispiel unter rowohlt.de/autor/pauls-toutonghi.html


  8. Cover des Buches Kommt Kuchen, kommt Liebe (ISBN: 9783802599057)
    Amy Reichert

    Kommt Kuchen, kommt Liebe

     (13)
    Aktuelle Rezension von: tlow
    Dieser Liebesroman hat mir sehr viel Spaß gemacht!
    Lou führt ein kleines Restaurant in Milwaukee, doch eine vernichtende Restaurantkritik durch den Restaurantkritiker A W Wodyski stellt sie vor sehr große Probleme.
    Al schreibt ebendiese Kritik, doch als er Lou kennen lernt ist er hin und weg. Keiner der beiden weiß, wer der andere genau ist, das heißt Lou weiß nichts von Als Kritiker Karriere und Al weiß nicht, dass Lou das besagte Restaurant gehört.
    So nimmt eine Geschichte ihren Lauf, die voller Gefühl, Missverständnisse und leckerem Essen ist.

    Ich fand Lou und Al waren zwei tolle Charaktere und habe das Ganze Buch hindurch mitgefiebert. Es ergeben sich immer mehr Missverständnisse zwischen den beiden und zwischendurch hatte ich immer wieder den Eindruck, dass das niemals gut ausgehen kann.
    Auch die anderen Charaktere sind mir ans Herz gewachsen und waren sympathisch gestaltet.
    Der Schreibstil hat mich flüssig durch das Buch getragen und die vielen Details und Erfahrungen über Milwaukee haben mir sehr gut gefallen. Man erfährt ganz nebenbei allerhand über die Stadt und hat am Ende fast schon Lust selbst einmal Milwaukee zu erkunden. Auch Lous Beruf als Köchin fand ich spannend - man bekommt richtig Lust aufs Kochen, wenn man die vielen Leckereien entdeckt, die Lou und Al so auf ihrem Weg finden.

    Alles in allem war es eine sehr gute Sommerlektüre, die ich auf jeden Fall empfehlen kann :)
  9. Cover des Buches Der Skandal (ISBN: 9783404169436)
    Fran Ray

    Der Skandal

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Franzie
    Titel: Der Skandal
    Autor: Fran Ray

    Inhalt: 
    Christina Andersson ist der aufsteigende Stern im Morddezernat von Milwaukee, als ihr Bruder brutal ermordet, ihr kleiner Sohn schwer verletzt wird. Alles weist auf einen persönlichen Racheakt hin. Doch Christina hat Zweifel. Und obwohl ihre Vorgesetzten ihr strikt verbieten, sich einzumischen, lässt sie nicht locker. Bald fördern ihre Ermittlungen Unglaubliches zutage: ein riesiger Umweltskandal, von Politik und Wirtschaft vertuscht. Kann Christina es wirklich mit den Mächtigsten des Landes aufnehmen?

    Meine Meinung: 
    Ich habe das Buch hier auf Lovelybook bei einer Buchverlosung gewonnen und war so glücklich darüber. Für mich hörte sich der Klappentext schon sehr spannend an und ich war sehr neugierig. 
    Erstmal muss ich sagen, dass ich das Cover super schön finde, schlicht aber doch auffällig und es sagt nicht schon zu viel aus. 

    Der Schreibstil ist wunderbar leicht und sehr angenehm zu lesen. Es gibt keine Wörter oder Formulierungen über die man stolpern könnte. Der Prolog lässt auf einiges hoffen, den er spielt in der Zukunft und man spring dann wieder zurück zum Anfang der Ereignisse und in die Vergangenheit. 
    Es gibt für mich recht viele unterschiedliche Perspektiven, man ist nicht nur mit Detektiv Andersson unterwegs. Ich liebe mittlerweile Perspektivwechsel und fand es super, die Sichten so vieler Leute zu sehen. 
    Die Geschichte an sich ist sehr spannend aufgebaut und bleibt auch bis zum Schluss spannend. Mir war beim Lesen nie Langweilig und die Wendungen während der Geschichte haben dazu geführt, dass ich immer weiter lesen wollte. 

    Ich kann das Buch nur empfehlen, auch wenn es nicht mehr das Jüngste ist, ist es wert gelesen zu werden. 
  10. Cover des Buches Das Blütenstaubzimmer (ISBN: 9783627021818)
    Zoë Jenny

    Das Blütenstaubzimmer

     (105)
    Aktuelle Rezension von: fraeuleinbuecherwald

    Die Schweizer Autorin Zoe Jenny gilt schon lange nicht mehr nur als Geheimtipp in der Literaturwelt. Schon ihr Debütroman „Das Blütenstaubzimmer“ stand lange Zeit auf der Bestsellerliste und räumte einige wichtige Preise, wie zum Beispiel den aspekte-Literaturpreis ab.

    Dabei ist das Buch wahrlich keine leichte Kost. Die Protagonistin Jo ist ein zwischen den Welten zerrissenes Mädchen. Auf der einen Seite steht der Vater, liebevoll und mit vielen positiven Kindheitserinnerungen ausgestattet, aber doch nicht in der Lage, seiner Tochter eine behütete Kindheit zu bieten, da er viel zu sehr auf der Suche nach dem eigenen Glück ist.

    Auf der anderen Seite die Mutter, die sich schon in der Kindheit aus dem Staub gemacht hat, nach dem Tod ihres Lebensgefährten zutiefst verstört und nicht fähig, Liebe oder Zuneigung zu ihrer Tochter zu zeigen.

    Nach dem Abitur reist Jo nach Italien zu ihrer Mutter, die sie schon seit Kindheitstagen nicht mehr gesehen hat. Kurze Zeit später ereignet sich ein schrecklicher Unfall, bei dem der Lebensgefährte der Mutter getötet wird. Diese schließt sich wochenlang in seinem alten Atelier – ihrem Blütenstaubzimmer – ein, in das sie Unmengen von Blumen trägt und verstreut.

    Jo steht dem Szenario hilflos gegenüber, ihr Vater hat eine neue Familie, ihre Mutter eine Lebenseinstellung, die sie nicht nachvollziehen kann. Keinem von
    beiden kann das junge Mädchen helfen.

    Zoe Jenny schreibt sehr verdichtet mit einer extrem bildhaften Sprache. So nehmen zum Beispiel die Symbolik der Blumen, die in beinahe jeder Szene vorkommen und die Symbolik des Schnees ganz zentrale Punkte in der Geschichte ein. Sie schreibt inhaltlich sehr viel auf sehr kurzem Raum, der Roman fasst gerade mal 112 Seiten und trotzdem erfährt man so viel über die Hauptpersonen, von Jos frühesten Kindheitserinnerungen bis hin zu einer abgebrochenen Schwangerschaft in Teenager- Jahren und dem momentanen Geschehen, dass man am Ende eher das Gefühl hat, man habe einen 800-Seiten- Wälzer gelesen als dieses kleine unscheinbare Büchlein.

    Ich persönlich habe es in der 11. Klasse in der Schule schon einmal gelesen und damals hat es mich ziemlich getroffen und verstört – heute bin ich in der Lage, das Beschriebene mit mehr Abstand zu lesen und alle Zusammenhänge zu verstehen. Ein Buch, auf das man sich definitiv einlassen muss und das einen nicht gleich mit Sympathien überschüttet.

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