Bücher mit dem Tag "mittelerde"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "mittelerde" gekennzeichnet haben.

102 Bücher

  1. Cover des Buches Der kleine Hobbit (ISBN: B00B6S1FSQ)
    J. R. R. Tolkien

    Der kleine Hobbit

     (303)
    Aktuelle Rezension von: SofiaCuorDiLeone

    Bereits als Kind habe ich die "Herr der Ringe" Filme geliebt - da war es nur logisch, als erwachsener Mensch auch endlich die Bücher dazu zu lesen, angefangen beim Hobbit! Viele Stimmen kritisieren die Bücher vor allem deshalb, weil der Schreibstil zu unnötig-ausschweifend ist - dem kann ich ehrlich gesagt absolut nicht zustimmen! Ich persönlich liebe auch die "seichten" Momente in Büchern, in denen man in eine kleine heile Welt eintauchen kann und es sich dort erstmal gedanklich gemütlich machen kann, bevor die ganze "Action" losgeht. Darum bin ich ein absoluter Fan des Buches und kann es allen Menschen empfehlen, die klassische Fantasy-Literatur lieben, die nicht von der ersten Seite an mit sich überschlagenden Handlungen überschwemmt ist!

  2. Cover des Buches Der kleine Hobbit (ISBN: 9783423715669)
    J. R. R. Tolkien

    Der kleine Hobbit

     (4.288)
    Aktuelle Rezension von: FictionGirl007

    Ich hasse es, Filme vor ihre Bücher zu stellen, aber in diesem Fall ist der Film einfach um Längen besser als die Vorlage.

    Zu aller erst: Es gibt keinen einzigen weiblichen Charater in diesem Buch. Keinen. Nicht einen.

    Die Story zieht sich nicht so sehr wie Herr der Ringe, ist aber trotzdem eher ein grausames Kinderbuch als ein spannender Fantasyroman. 

    Und ich hasse es, dass es als Klassiker bezeichnet wird. Wieso? 

    Bei Herr der Ringe verstehe ich es ja noch, aber der Hobbit?

    Ich liebe die Filme abgöttisch, aber das Buch kann mir leider gestohlen bleiben.

  3. Cover des Buches Der Herr der Ringe. Bd. 1 - Die Gefährten (ISBN: 9783608107135)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe. Bd. 1 - Die Gefährten

     (1.242)
    Aktuelle Rezension von: Marie_Louis

    Tolkien; der Begründer der Fantasy - wenn man es liest, sollte man nicht außer Acht lassen, dass dieses Buch 1954 erschienen ist, also in einer Zeit, wo noch ganz anders geschrieben und erzählt wurde. Gerade in Teil 1 muss man über das Auenland hinauskommen, doch dann legt das Buch so richtig los.

    Wer Fantasy liebt, sollte an diesem Buch nicht vorbei gehen. Ein Klassiker und so, wie es sich für gute alte Fantasy gehört. Der Anfang ist etwas holprig, aber sobald das Auenland verlassen wird, kann das Buch kaum noch aus der Hand gelegt werden. Toller Schriftsteller mit absolut bewundernswerter Gabe. Ein großes Vorbild für mich als Autorin 

  4. Cover des Buches Elbenthal-Saga - Die Hüterin Midgards (ISBN: 9783423625661)
    Ivo Pala

    Elbenthal-Saga - Die Hüterin Midgards

     (192)
    Aktuelle Rezension von: Alyria

    Handlung: Der Einstieg zu Beginn ist etwas schwierig, weil man ohne Erklärung mitten in die Handlung geworfen und gleich mit vielen Namen und merkwürdigen Gestalten konfrontiert wird, aber spätestens nach den ersten Kapiteln in Midgard wird das Ganze dann übersichtlicher. Die Grundidee, das Lichtelben unterhalb von Dresden ein Tor bewachen, um die nichtsahnende Menschenwelt (Midgard) vor den bösen Dunkelelben zu bewahren, ist originell und bietet viel Spannungspotenzial, da es auch ein paar Dunkelelben schon in die Menschenwelt geschafft haben. Der Plot um die Protagonistin Svenya als Hüterin Midgards ist deswegen und dadurch, das Svenya als unwissender Mensch mitten in diesen Krieg hineingezogen wird, von vielen Konflikten geprägt. Die meisten sind nachvollziehbar und sorgen für Spannung durch das ganze Buch hindurch, allerdings ist der große Grundkonflikt etwas vorhersehbar. In der Hinsicht passiert das, was ich vorher erwartet hatte. Auch ein paar Logikfehler und Entscheidungen, die ich nicht nachvollziehen konnte, dämpfen das Erlebnis etwas, trotzdem bleibt die Geschichte insgesamt interessant (4/5).

    Setting/Weltenaufbau: Für Abwechslung sorgt das gewählte Setting. Unüblich für das Genre, in welchem die meisten Bücher in fremden Welten oder Weltstädten wie New York, London, Paris etc. spielen, ist dieses Werk in und unter Dresden angesiedelt. Immer mal wieder fließen lokale geographische Elemente ein. Auch die bildreiche Beschreibung der Festung der Lichtelben, neue Wesen wie Mannwölfe und Fledermäuse als Reittiere und vielerlei zauberhafte Einrichtungen im Palast sind klare Pluspunkte. Nur die Vermischung von Magie und Natur der Elben mit hochmoderner Technik wie Maschinengewehren, Hubschraubern, Flak-Geschützen, Flatscreen-Fernsehern etc. ist nicht nach meinem Geschmack. Das passt irgendwie nicht in die magische Welt unterhalb von Dresden und ist auch für die Handlung in keiner Weise relevant, hätte also ruhig weggelassen werden können (4/5).

    Schreibstil/Atmosphäre: Der Schreibstil ist durchschnittlich, aber völlig in Ordnung. Man kann gut dem Geschehen folgen, die Sprache ist einfach und verständlich und spannende Szenen wechseln sich mit ruhigeren Momenten ab. Auch die Atmosphäre drumherum und die Gefühle, Gedanken und Gewissensbisse der Protagonistin werden gut transportiert. Was mich etwas gestört hat, waren die kurzen Kapitel (oft nur 2-4 Seiten), die mich immer mal wieder aus dem Lesefluss geworfen haben. Zudem mangelt es den Dialogen etwas an Substanz, was aber auch an den eher eindimensionalen Charakteren liegt (4/5).

    Charaktere: Im Laufe der Geschichte begegnet man sehr unterschiedlichen Charakteren, die ihre Eigenheiten haben und größtenteils auch interessant sind. Doch vielen mangelt es an Tiefe. Auch mit der Protagonistin Svenya habe ich meine Probleme. Zwar ist bei ihr eine deutliche Charakterentwicklung erkennbar und mir hat auch gefallen, dass sie am Anfang nicht alles hingenommen und sich sofort ihrem neuen Schicksal gefügt hat, aber sympathisch ist sie mir bis zum Schluss trotzdem nicht geworden. Mir war sie einfach zu anstrengend, zu kindisch, zu moralisch. Dass alle männlichen Charaktere, wirklich so gut wie jede genannte Person männlichen Geschlechts, selbst die, die tausende von Jahre älter als sie sind, auf sie stehen, hat es nicht besser gemacht. Der große Loveinterest wird eigentlich nur durch dieses klischeehafte Verlieben in die Protagonistin definiert, der große Antagonist sticht wie üblich durch katastrophale Unfähigkeit heraus. Da wäre deutlich mehr Potential drin gewesen (2/5).

    Fazit: Abwechslungsreiche Fantasy mit regionalem Setting, interessanter Handlung und einer ordentlichen Portion Spannung. Einziges Manko: die Charaktere. 14/20.

  5. Cover des Buches Der Herr der Ringe. Bd. 3 - Die Rückkehr des Königs (ISBN: 9783608107159)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe. Bd. 3 - Die Rückkehr des Königs

     (1.027)
    Aktuelle Rezension von: Marie_Louis

    Wer Fantasy liebt, sollte an diesem Buch nicht vorbei gehen. Ein Klassiker und so, wie es sich für gute alte Fantasy gehört. Der Anfang ist etwas holprig, aber sobald das Auenland verlassen wird, kann das Buch kaum noch aus der Hand gelegt werden. Toller Schriftsteller mit absolut bewundernswerter Gabe. Ein großes Vorbild für mich als Autorin

  6. Cover des Buches Beren und Lúthien (ISBN: 9783608963274)
    J. R. R. Tolkien

    Beren und Lúthien

     (76)
    Aktuelle Rezension von: wortverzaubert


    „Beren und Lúthien“ von J.R.R. Tolkien


    Tolkien erzählt eine Liebesgeschichte zwischen einer unsterblichen Elbin und einem gewöhnlichen Gnom. Der Vater von Lúthien zwingt Beren dazu einen Silmaril aus der Krone Melkors zu rauben, um sich die Liebe seiner unsterblichen Tochter zu verdienen.


    Die Erzählung ist tragisch, aber dennoch wundervoll und ein absolutes Must-read für jeden Tolkien Fan. 🧙🏻‍♂️ 


    Der Schreibstil ist sehr anspruchsvoll. Teilweise werden Kapitel komplett in Versform ausgedrückt, welche sich nicht so einfach lesen lassen.

    Ergänzt wird alles durch Bemerkungen von Christopher Tokien, der die Werke seines Vaters analysiert und erklärt. 📜


    Zum besseren Verständnis gibt es im hinteren Teil des Buches ein Glossar mit Namen, Orten etc. 🖋



    Besonders eindrucksvoll fand ich die Illustrationen von Alan Lee. 😍 sie sind klasse gestaltet und eine tolle Ergänzung zum Inhalt.


  7. Cover des Buches Reise durch Mittelerde (ISBN: 9783608985641)
    John Howe

    Reise durch Mittelerde

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Pajanka

    Ich habe mir dieses eher künstlerische Buch dieses Mal nicht wegen des Textes, sondern aufgrund der tollen Illustrationen zugelegt. Der Autor kann wirklich super zeichnen, vorallem die Bleistift-Zeichnungen haben es mir angetan. Die Bilder sind äußerst detailreich, die Textpassagen sorgen für die notwendigen Informationen. Ich habe sogar das eine oder andere erfahren, was ich davor noch nicht wusste. Hier ist auf jeden Fall für jeden, der Tolkiens Geschichten liebt, etwas dabei. Von mir aus könnten gerne noch mehr solcher Bücher erscheinen.

  8. Cover des Buches Die Erfindung von Mittelerde (ISBN: 9783806242607)
    John Garth

    Die Erfindung von Mittelerde

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Chaoskenda

    Mittelerde und wie sie entstanden ist. Ich liebe die Geschichte vom Hobbit und auch von „Der Herr der Ringe“. Die Welt die da geschaffen wurde ist großartig und daher finde ich es ungaublich interessant zu sehen woher Tolkien die Ideen hatte. Was ihn inspirierte.
    Ich beginne mal mit meinem ersten Eindruck, schon das Cover ist sehr fantasievoll und ansprechend gestaltet. Beim ersten „schnellen“ durchblättern fallen mir die unterschiedlichen Grafikarten auf. Fotos, Zeichnungen, Kartenauszüge und diese in einer unglaublichen Vielfalt.

    Beim zweiten und Genaueren Blick ist die Aufteilung sehr gelungen. Der Ihnalt gliedert sich wie folgt:
    Einleitung
    England und das Auenland
    Vier Winde
    Lúthiens Land
    Küste und Meer
    Wurzeln und Berge
    Flüsse, Seen und Wasserwelten
    Baumdurchwirkte Lande
    Altertümliche Spuren
    Wacht und Hut
    Kriegsschauplätze
    Handwerk und Industrie
    Anhand, Endnoten, Ausgewählt Bibliografie, Index, Danksagung, Bildnachweis

    Bereits aus der Einleitung kann ich einige Aussagen bestätigen,
    Mittelerde ist kein anderer Planet, es ist unser eigener;
    dieses Buch kann als durchgängige Lektüre aber auch als Nachschlagewerk gleichermaßen genutzt werden;

    Es fällt mir nicht ganz leicht die Eindrücke aus dem Buch in Worte zu fassen.
    Faszinierend? Auf jeden Fall!
    Logisch? Ja, auch hier kann ich voll und ganz zustimmen.
    Aaaaah, ja. Wenn man die Bücher kennt und auch die Filme und dann dieses Buch dazu nimmt. Ja, hier schließt sich ein Kreis und es ist alles sehr stimmig.

    Die beeidruckenden Abbildungen, ob Fotos oder Illustrationen und dazu die Geschichten, bzw. eher die Fakten zusammen mit dem was Tolkien daraus gemacht hat. Es macht mich fast sprachlos. Auch die Einblicke die ich hier in Tolkien bekomme sind sehr interessant. Natürlich steckt auch viel von ihm in diesem Buch neben Fotos von seinem zuhause als Kind sind hier noch einige weitere vorhanden, von seiner Frau und seinen Freunden.

    Für mich ist „Die Erfindung von Mittelerde“ in seiner Gesamtheit sehr beeindruckend.

    Fazit:

    Mit „Die Erfindung von Mittelerde“ bekomme ich einen beeindruckenden Einblick in die „Entstehung“ von Mittelerde aber auch in Tolkien als Menschen. Die Gestaltung, besonders die Abbildungen ob Foto, Karte oder Illustration sind passend gewählt, dazu die diversen Informationen und wie sie sich auf die Geschichte in Mittelerde auswirken, oder besser gesagt wiederspiegeln, sind unglaublich. Ich kann „Die Erfindung von Mittelerde“ absolut empfehlen.

  9. Cover des Buches Der Herr der Ringe (ISBN: 9783608964295)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe

     (320)
    Aktuelle Rezension von: Book-Fangirl25

    Ich habe es bis ungefähr Anfang bis Mitte von Band zwei gelesen und musste es dann leider abbrechen.  Die Storyline an sich wäre total spannend und hätte sehr viel Potenzial, allerdings musste ich mich wirklich manchmal "zwingen" weiterzulesen. 

    Der Schreibstil hat mich überhaupt nicht überzeugt. Zuerst einmal ist die Sprache sehr veraltet und immer wieder singen die Zwerge oder irgendjemand anderes zB Lieder, die dann vollständig mit unverständlichen Schriftzeichen über teilweise mehrere Seiten abgedruckt sind. 

    Dazu kommt, dass sie ja unterwegs sind oder eben reisen. Das heißt, oft wenn sie an irgendeinem Ort ankommen folgt zuallererst eine halbe bis dreiviertel Seite mit einer Beschreibung. An sich finde ich es toll, wenn Dinge genau beschrieben sind und man es sich gut vorstellen kann, aber dadurch, dass sie praktisch nur unterwegs sind und ständig an neue Orte kommen, sind die detaillierten Beschreibungen irgendwann ein bisschen nervig. 

    Ganz am Anfang des ersten Bandes wird zuerst einmal die Entstehungsgeschichte des Ringes thematisiert und wie er überhaupt in Bilbo's Händen gelandet ist. Wenn man kurz eine Zusammenfassung dessen nennen würde, fände ich es in Ordnung, allerdings erklärt der Autor auch hier mehr als genau jedes Detail. Das heißt, man liest sich direkt am Anfang durch eine circa drei bis vier Seiten lange Passage in der schätzungsweise dreißig verschiedene Namen fallen, die man sich so oder so nicht alle merken kann.

    Ich finden es zwar sehr bewundernswert, dass ein Autor sich so etwas ausdenken kann und auch so detailliert, allerdings ist es zum Lesen nicht sonderlich mitreißend.

    Wie gesagt finde ich die Geschichte an sich wirklich toll! Ich habe mir die Filme zu Herr der Ringe und auch zu Hobbit angeschaut und sie gehören wirklich zu meinen Lieblingsfilmen. 

    Leider muss ich den Büchern an sich eine schlechte Bewertung geben, einfach weil ich mir erstens mehr erhofft habe und zweitens wirklich nicht mehr weiterlesen wollte, weil ich es so langweilig fand. 

    Sorry an alle, die es gerne lesen, mich hat es absolut nicht überzeugt.

  10. Cover des Buches Geschichten aus dem gefährlichen Königreich (ISBN: 9783608964493)
    J. R. R. Tolkien

    Geschichten aus dem gefährlichen Königreich

     (51)
    Aktuelle Rezension von: Radagast

    Als Tolkien-Fan kam ich nicht umher auch dieses Buch zu lesen. Jede Geschichte hat mich auf seine Art und Weise in den Bann gezogen. Ich habe mir bewusst sehr viel Zeit gelassen um dieses Buch fertig zu lesen. Auch kostete es mich viel Disziplin langsamer zu lesen, um in die jeweiligen Geschichten zu versinken. Die Geschichte um Tom Bombadil, besser gesagt die Gedichte um Bombadil, haben mir gut gefallen. Einzig was mir gefällt hat, war die ersichtliche Verknüpfung zu Herr der Ringe. Und wie Geschichtenbücher es an sich haben, werde ich dieses Buch wieder öffnen und die eine oder andere Geschichte abermals lesen. Denn genau dieses Gefühl hatte ich als ich das Buch in mein Regal stellte.

    Auch ist zu erwähnen das die Illustrationen von Alan Lee dazu beitragen kurz inne zu halten und sich die Zeichnungen an zu sehen. Die Geschichte die man gerade liest zu reflektieren und bei Gefallen der Bilder besser in die geschriebene Geschichte ein zu tauchen.

  11. Cover des Buches Der Herr der Ringe, Die Gefährten (ISBN: 9783608933314)
    Gary Russell

    Der Herr der Ringe, Die Gefährten

     (76)
    Aktuelle Rezension von: CocuriRuby

    Kurzinhalt

    Frodo ist ein Hobbit aus dem Auenland.  Ein äußerst beschauliches Örtchen in Mittelerde. Doch diese Ruhe wird gestört, als Bilbo zu seinem letzten Abenteuer aufbricht und Frodo einen Ring vererbt.

    Einen Ring der Macht, der Ring Saurons, der Unheil bringt  über jeden der ihn trägt.

    Frodo muss eine gefährliche Reise durch Mittelerde tätigen, denn der Ring muss zerstört werden und das kann nur an dem Ort verwirklicht werden, an dem er hergestellt wurde, in Mordor, wo die Schatten wohnen.

     

    Fazit

    Ich hatte mir die (relativ) neue Filmausgabe gekauft, weil mich keins der vorherigen Cover angesprochen hatte.

    Hierbei handelt es sich um eine Überarbeitete Fassung. Mir fehlt zwar die Vergleichsmöglichkeit, aber mir ist keine gravierende Veränderung oder Abweichung aufgefallen.

    Das einzige war, das Sam (ausschließlich dieser) Frodo ein paar Mal mit Master statt mit Herr angeredet hat. Aber das ist wahrlich zu verkraften.

    Was wahrscheinlich für einige schwieriger zu verdauen ist, ist der Schreibstil. Tolkiens Texte haben eine unglaubliche Wortgewalt, es ist fast so als würde man viel mehr Seiten lesen, als einen die Seitenzahlen anzeigen.

    Besonders deutlich wird dies bei den ausschweifenden Landschaftsbeschreibungen. Diese nehmen einen ziemlich großen Prozentsatz von der Geschichte ein. Genau wie die vielen Lieder, die darin  auftauchen.

    Diesen Stil muss man einfach mögen, dann ist „Der Herr der Ringe“ der größte Epos der je geschrieben wurde, wenn nicht, wird jede Seite schwer zu meistern.

  12. Cover des Buches Die Geschichte der Kinder Hurins (ISBN: 9783423085878)
    J. R. R. Tolkien

    Die Geschichte der Kinder Hurins

     (104)
    Aktuelle Rezension von: Tobias_Damaschke
    Die Kinder Húrins ist eines jener Werke, die Tolkien zu seinen Lebzeiten zwar geschrieben, aber nicht fertiggestellt und veröffentlicht hat. Sein Sohn Christopher bemühte sich jedoch stets, so viele Werke seines Vaters noch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wie es ihm möglich war.

    Dazu gehört auch diese kurze, etwas zu detailverliebte aber dennoch stets hochinteressante Story aus dem Ersten Zeitalter Mittelerdes (also einige tausend Jahre bevor die Handlung des Herrn der Ringe überhaupt einsetzt).
    Es ist die Zeit, in der der wahre dunkle Herrscher Morgoth seinen Schatten über das Land legt und Elben wie Menschen und andere Geschöpfe den Kampf gegen Orks, Drachen und Co. aufnehmen müssen. Besonders der Mensch Túrin, ein Kind des Húrin, wird dabei eine entscheidende Rolle spielen und mehr will ich gar nicht verraten, weil man die Geschichte am besten mit so wenig Wissen wie möglich lesen sollte :D

    Dabei macht es einem das Buch nicht immer leicht, es wirklich zu mögen. Einfach durch die Entstehungszeit und Tolkiens Stil bedingt gibt es sehr oft zähe Stellen, ausschweifende Beschreibungen und Erläuterungen. Mich persönlich stört das nicht zu sehr, denn wer durch das Silmarillion kommt, für den ist das hier leichte Kost xD

    Insgesamt ist es einfach eine nette Fantasygeschichte aus einer längst vergangenen Zeit einer Welt, die wir alle lieben. Für Tolkienfans sehr zu empfehlen, für Nicht-Mittelerde fans allgemein wohl eher schwere Kost, trotz der Kürze.
  13. Cover des Buches Atlas literarischer Orte (ISBN: 9783957282569)
    Cris F. Oliver

    Atlas literarischer Orte

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Fernweh_nach_Zamonien

    Inhalt:

    Über literarische Figuren wird oft gesprochen und viel geschrieben.

    Höchste Zeit also einen genauen Blick zu werfen auf die fantastischen Welten, in denen Alice, Peter Pan oder Willy Wonka leben:

    Mittelerde, Hogwarts, Narnia, Camelot, Gotham City, die Smaragdstadt in Oz oder die Bakerstreet in London uvm.

    Eine faszinierende Reise zu den verschiedensten Orten der Literaturgeschichte!


    Altersempfehlung:

    ab 9 Jahre 


    Illustrationen:

    Die zweifarbigen, ganzseitigen Karten sind eindrucksvoll gestaltet. 

    Zusätzlich leiten kleine Vignetten die Kapitel ein oder ergänzen die Texte.


    Mein Eindruck:

    Mit Büchern in fremde Welten zu verreisen ist großartig!

    Dieses Werk widmet sich ausschließlich den Besonderheiten der phantasievoll erdachten und mit Herz und Charme gestalteten Orte.

    Aufgebaut wie ein Reiseführer können alle Liebhaber fantastischer Literatur - diesem eindrucksvollen Atlas sei Dank - nun noch tiefer eintauchen in andere Welten. 

    Ganz gleich ob die Villa Kunterbunt von Pippi Langstrumpf oder das Wunderland von Alice hier wird jedem Ort gleich viel Platz gewährt. Beginnend mit einer kurzen Einführung in die Welt und einer Karte (wichtige Punkte und Empfehlungen) finden sich Hintergrundinformationen zur Geschichte und zum kreativen Kopf dahinter. 

    Man kann auf diese Weise bereits besuchte Orte wiederentdecken oder unbekannte Welten erforschen.

    Witzige Hinweise, Warnungen und originelle Ergänzungen (z. B. Packliste für eine Reise zum Mittelpunkt der Erde) lockern das Gelesene auf und sorgen immer wieder für Unterhaltung.

    Ein unterhaltsamer und außergewöhnlicher Reiseführer!


    Fazit:

    Eine bildgewaltige Hommage an fantastische Welten, in die man immer wieder gerne eintaucht.

    Der Atlas lädt ein zum Schwelgen in Erinnerungen aber auch zum Entdecken neuer literarischer Orte.


    ...

    Rezensiertes Buch: "Atlas literarischer Orte - von Wunderland bis Mittelerde" aus dem Jahr 2019

  14. Cover des Buches Das große Hobbit-Buch (ISBN: 9783608937145)
    J. R. R. Tolkien

    Das große Hobbit-Buch

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Federfee

    4,5 Sterne, aufgerundet auf 5

    Schwierig, ein Urteil abzugeben, denn Tolkiens Geschichte von Bilbo Beutlin, dem Hobbit, ist einfach nur großartig und bezaubernd, nicht nur für Kinder, auch für Erwachsene, und sie ist vielschichtiger, als man beim ersten Lesen denkt. Aber hier geht es nicht (nur) darum, sondern um das gesamte Buch, das von Douglas A. Anderson, einem Tolkien-Forscher von Ruf herausgegeben wurde und das meiner Meinung nach nur für Mittelerde-Fans, die ganz tief in die Hintergründe eintauchen wollen, geeignet ist.

    Wer dagegen nicht wissen will, woher ein Name stammt oder ob etwas am 25. oder am 29. April passiert ist, der sollte sich die aktuelle Ausgabe des Hobbit zulegen, vorzugsweise die mit Illustrationen von Alan Lee in der Übersetzung von Wolfgang Krege: Der Hobbit oder Hin und zurück.

    Interessant ist es allerdings, zu erfahren, wie oft am 'Hobbit' etwas geändert wurde, wie er nachträglich dem Geschehen im 'Herrn der Ringe' angepasst wurde und woher Tolkien seine Inspirationen hat. Aber es stört den Lesefluss sehr, auf jeder Seite mehrmals zu unterbrechen, um zu lesen, was in Blau dazu geschrieben steht. Am besten liest man jedes Kapitel zweimal, einmal zum Genießen und einmal für die vielen Zusatzinformationen.

    Auch hat Anderson alle möglichen Illustrationsbeispiele aus verschiedenen Übersetzungen zusammengetragen und den jeweiligen Kapiteln zugeordnet. Man kann über die Vielfalt nur staunen. Einiges davon ist kitschig, andere sind Originalwerke von Tolkien, der ein unglaubliches Gesamtwerk geschaffen hat. Was mir den Genuss allerdings gemindert hat – deshalb auch der halbe Punkt Abzug: die Illustrationen sind winzig (z.B. 4,5 x 2,3 cm oder 4,4 x 6 cm) und man nimmt am besten eine Lupe, wenn man Einzelheiten erkennen möchte.

    Auch wenn das Buch mir nicht ganz das geboten hat, was ich wollte: es ist großartig für Fans, es hat mir im Wesentlichen gefallen und es darf in meinem Bücherregal für immer bleiben.

  15. Cover des Buches Wo Drachen sind (ISBN: 9783570400104)
    James A. Owen

    Wo Drachen sind

     (34)
    Aktuelle Rezension von: Charles_Lee_Ray
    Als erstes, der Schluss ist der Hammer, dafür hat es sich gelohnt durchs Buch zu quälen.

    Das Buch fängt echt gut an, aber schon bald wurde mir der Schreibstil zu viel. Ich hatte das Gefühl zwischen einem reißenden Bach und dem unheimlich langsamen dahin plätschern eines Bächleins rum geschuppst zu werden. Die für die Geschichte relevanten Teile, wie Kämpfe und wichtige Informationen bekommt man einfach mal schnell aufs Brot geklatscht ohne das es jedes mal auch schlüssig ist. Ich habe mich oft nach der Logik dahinter gefragt, wenn es mir überhaupt eingeleuchtet hatte. Auf der anderen Seite hatte ich oft das Gefühl dass die Geschichte unnötig in die Länge gezogen wurde. Z.b. gab es oft Dialoge die alles wiederholten, was schon beschrieben wurde und das mehrfach. Auch kamen mir zu oft hinter einander die gleichen Worte und zwei wichtige Charakter hatten fast identische Namen (Charles und Charys), mich hat das oft durcheinander gebracht.

    Die Geschichte selbst war sehr gut, ich mag es wenn berühmte Figuren in anderen Geschichten vorkommen, da fühlt man sich zu Hause und wohl. Allerdings gab es sehr spannende Teile der Geschichte die man wirklich besser aus arbeiten könnte.
  16. Cover des Buches Briefe vom Weihnachtsmann (ISBN: 9783608983852)
    J. R. R. Tolkien

    Briefe vom Weihnachtsmann

     (126)
    Aktuelle Rezension von: lesemama

    🎅🏽 Jedes Jahr haben Tolkiens Kinder einen Brief vom Weihnachtsmann bekommen, mal kürzer und mal länger. Oft mit einer bunten Zeichnung und immer mit der krakeligen Handschrift des Weihnachtsmanns. Die Briefe erzählen von den Geschehnissen am Norpol, was dem Polarbären passiert, von Kobolden und Wichteln und vom Mann im Mond.

    ❄️ Nach einer kurzen Einleitung, beginnt das Buch mit dem ersten Brief von 1920 und einer wunderschönen Zeichnung. Am Anfang sind die Briefe noch recht kurz, werden dann aber mit den Jahren häufig länger und detaillierter. Neben den Bildern sind auch die Originalbriefe abgedruckt, denn neben dem Weihnachtsmann schreibt auch manchmal der Polarbär oder Ilbereth, der Sekretär des Weihnachtsmanns. Jeder hat seine eigene Schriftart und Erzählweise, was die Briefe sehr lebendig macht. In der Übersetzung sind die verschiedenen Teile der Briefe je nach schreibendem Charakter gekennzeichnet mit normaler, dicker oder kursiver Schrift. So weiß man sofort wer schreibt. Ganz besonders mochte ich ein Gedicht, was vom Weihnachtsmann, dem Polarbären und Ilbereth verfasst wurde. An dieser Stelle musste ich wirklich lachen und ist meine Lieblingsstelle im Buch geworden.
    Als Kind hätte ich mich sehr über solche Briefe gefreut, die so liebevoll gestaltet wurden und Antworten auf die eigenen Briefe an den Weihnachtsmann waren. Ich kann mir gut vorstellen, dass jeder dieser Briefe einen ganz besonderen Weihnachtszauber in das Haus Tolkien gebracht haben.
    Es ist ein schönes Buch für zwischen durch und bekommt von mir ⭐️⭐️⭐️⭐️ Sterne. An manchen Stellen war mir die Aufteilung zwischen Originalen und der Übersetzung etwas zu unübersichtlich und ich bin durcheinander gekommen. Trotzdem hat es Spaß gemacht die Briefe zu lesen und für kurze Zeit selbst wieder Kind sein.

  17. Cover des Buches Nachrichten aus Mittelerde (ISBN: 9783608984583)
    J. R. R. Tolkien

    Nachrichten aus Mittelerde

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Waldiassassine


    Erstmals in einer illustrierten Ausgabe »Ein wunderbares Geschenk an alle, die mehr Geschichten von Tolkien lesen möchten.« Publishers Weekly Die »Nachrichten aus Mittelerde« sind dasjenige Buch aus Tolkiens Nachlass, dessen Geschichten alle drei Zeitalter von Mittelerde umspannen. Diese Ausgabe enthält überwältigend schöne Bilder von Alan Lee, John Howe und Ted Nasmith. Kein anderes Buch unterhält und informiert den Tolkienfreund so umfassend wie die »Nachrichten aus Mittelerde«: Von den Ältesten Tagen bis hin zu Ereignissen, welche mit dem Großepos »Der Herr der Ringe« zusammenhängen, reichen die spannenden Geschichten, die Christopher Tolkien aus dem Nachlass seines Vaters hier herausgegeben hat. Der Leser darf sich dabei mit den interessantesten Fragen der Geschichte Mittelerdes beschäftigen. Mit welchem Auftrag reiste der tapfere Tuor nach Gondolin? Was hat es mit der geheimnisvollen von Elben und Menschen bewohnten Insel Numenor auf sich? Und wie kam Gandalf eigentlich darauf, ausgerechnet Bilbo Beutlin für eines der herausragendsten Abenteuer der Fantasygeschichte auszuwählen? Eine wahre Fundgrube für alle Tolkienfans, jetzt illustriert von den drei berühmtesten Tolkienkünstlern.

    Nachrichten aus Mittelerde oder wie ich es nennen würde mehr Stoff aus dem wohl süchtig machendsten Fantasy Universum der Nachkriegszeit.
    Es war für Christopher Tolkien keine Leichte Aufgabe, die Entscheidung zu treffen J.R.R. Tolkiens unveröffentlichten und unfertigen Werke, zu verlegen oder nicht. Zum Glück für uns Fans hat er die richtige Wahl getroffen. Werke wie Das Silmarillion, die Kinder Hurins oder auch Beren und Luthien wären für immer verborgen geblieben.

    Nachrichten aus Mittelerde erscheint nun nicht zum Ersten Mal. Allerdings ist diese Auflage ein Debüt in dieser Form. Quasi eine Luxus Ausgabe. Geschichten aller drei Zeitalter aus Mittelerde in 720 Seiten. Verpackt wird das alles in einem wundervollen Einband mit Goldprägung. Dies ist das was Tolkien gerecht wird.

    Wer ein Buch von Tolkien gelesen hat wird auch dieses lieben. Seine unveränderte Magische Schreibweise, fesselt ebenso wie die erschaffene Welt. Der Herr der Ringe veränderte die Welt, dieses Buch ergänzte seine eigene: Mittelerde. Es sind Gänsehaut Momente von Gandalf zu lesen oder den Kommentaren von Christopher Tolkien.

    Für mich bleibt bei diesem Buch nur eines zu sagen: Danke.


  18. Cover des Buches Der Fall von Gondolin (ISBN: 9783608983678)
    J. R. R. Tolkien

    Der Fall von Gondolin

     (32)
    Aktuelle Rezension von: Arkron

    This is the story of the Evening Star, the Venus, and how it came to appear in the sky.

    Do you remember Galadriel telling Frodo “‘In this phial [..] is caught the light of Eärendil’s star“, and Elrond telling of his father Eärendil? Eärendil gets mentioned around a dozen times in the Lord of the Rings, he is in the center of Tolkien’s writings. Tolkien’s first poet from 1914 talks about him, and the first of the Great Tales, the Fall of Gondolin, which Tolkien wrote during sick-leave from the hells of WWI in 1917, leads ultimately to him.

    Eärendil is the son of human Tuor and Elven-lady Idril, born and raised in Gondolin, rescued from the annihilation of this last of the Elven cities, acquiring one of the Silmaril gems by marrying Elwing, and setting out into the night sky on his boat, shining as a newborn star.

    But all this is only an afterthought of the real story, the one about his father Tuor:

    Tuor got a mission from sea-god Ulmo to find the hidden city Gondolin and bid King Turgon to take action before their enemy Morgoth would destroy them. 

    After a long and painful search, Tuor found the city.

    Now, king Turgon didn’t follow his bidding and thought that the enemy would never find the city. Instead, he welcomed Tuor and made him one of his own, let him even marry his own daughter Idril. 

    Men marrying Elven maids? We know of only three such pairs in Tolkien’s works: Beren and Luthien, Aragorn and Arwen, and Tuor with Idril. They get a child Eärendil, live happily for eleven years.

    But then Melkor strikes with all his might: Thousands of Orcs, numerous Balrogs, and mechanical, fire-spitting dragons. A long battle follows, but the Elven are hammered, only a few can flee through a tunnel.

    On their way out, they are waylaid by a Balrog, but Glorfindel (yes, the same one who rescues Frodo and kills the Ring Wraiths in the flood of River Bruinen) sacrifices himself:

    This book is also a Beginning and an End.

    It is a Beginning, because it was the very first prose story that Tolkien ever wrote. Before this, he composed some poems. It is also the first of three Great Tales. The next one, written also in 1917, was Beren and Luthien, and directly after that The Children of Hurin. These three stories “represented [..] the full extent of my father’s ‘imagined world’,” as Christopher Tolkien put it. It wasn’t the First Age of Middle-Earth at the time, 


    for there was as yet no Second Age, nor Third Age; there was no Numenor, no hobbits, and of course no Ring. 


    It is also an End, because it was the very last book that J.R.R. Tolkien’s son Christopher edited at the age of 93, two years before he passed away at 16. January 2020. Without Christopher, we wouldn’t have the Silmarillion and all the other tales of Middle Earth’s First and Second Age. 

    This edition doesn’t have any new material from J.R.R. Tolkien. The various fragments and variations of the same tale has been published before in the Lost Tales and the History of Middle Earth. New is the side-by-side arrangement in one place, leading to a easy comparison. New are some of Christopher’s commentary, comparisons, and analysis. Add to that the awesome colour plates by Alan Lee, his interior illustrations, and the cover vignette showing a swan helm before the towers of Gondolin and fire breathing dragons.

    If you haven’t read the Silmarillion, this book won’t do you any good. But if you want to get adventure, gods, a romance, betrayal, a huge battle with monsters and valiant heroes, and a good portion mythology, and all that within some 150 pages, then this might be for you. Just don’t expect a finished story, it’s spread over five largely different versions, written and revised over half a century of JRRT’s productive period. I don’t know if I should recommend it to you, your mileage will vary.

    As a die-hard Tolkien fan, this book means the world for me. 

  19. Cover des Buches Die Abenteuer des Tom Bombadil (ISBN: 9783608960914)
    J. R. R. Tolkien

    Die Abenteuer des Tom Bombadil

     (41)
    Aktuelle Rezension von: Doreen_Klaus

    Tolkien ist natürlich eine Institution, unerreicht seine Herr der Ringe Trilogie. Tolkien hat rund um Mittelerde sein ganz eigenes Universum geschaffen, so gibt es noch viele weiter faszinierende Bücher, die von der Genialität des Autors zeugen. 

    Tom Bombadil ist eine Figur, die der Leser aus Herr der Ringe kennt. In diesem wunderschön gestalteten Büchlein sind Gedichte gesammelt, in denen er die Hauptrolle spielt, die aber auch anderes aus Mittelerde zum Inhalt haben. Der blumige Stil passt natürlich perfekt zu den Büchern und lässt das Herz eines jeden echten Fans höher schlagen. 

    Das Buch ist sehr liebevoll gestaltet mit der schönen Illustration auf dem Schutzumschlag. Innen im Buchdeckel gibt es ebenfalls eine Zeichnung und weitere im Buch, passend zu den einzelnen Gedichten. Der Clou an diesem Büchlein ist allerdings, dass es eine zweisprachige Ausgabe ist und man ab der Hälfte seine Englischkenntnisse aufbessern kann. 

    Eine tolle Ergänzung für Fans in liebevoller Aufmachung. Ein Hingucker im Bücherregal. 

  20. Cover des Buches Die Rückkehr der Orks (ISBN: 9783492950633)
    Michael Peinkofer

    Die Rückkehr der Orks

     (152)
    Aktuelle Rezension von: EmilysLeseLampe
    Das Buch ist inzwischen geradezu uralt. Trotzdem habe ich mich erst jetzt herangetraut. Mein Zögern lag daran, dass ich vor langer Zeit mal "Die Orks" von Stan Nicholls gelesen hatte und gelinde gesagt extrem ernüchtert war. Dort wurden die Orks so lächerlich menschlich dargestellt, dass ich all mein Interesse an einer Orkgeschichte verloren hatte. Stattdessen habe ich dann viele Romane über andere Fantasyrassen gelesen. Dann war ich mit fast allen durch, also habe ich mir gedacht, ich gebe Orks doch noch einmal eine Chance. Aber keinem zweiten Nicholls-Buch, sondern halt dem Peinkofer. Peinkofer hat schließlich in anderen Büchern bewiesen, dass er richtig gut sein kann.
    "Die Rückkehr der Orks" ist der erste Teil von einer ganzen Serie von Orks-Büchern aus Peinkofers Fantasy-Universum und erzählt die Geschichte von den beiden Orkbrüdern Balbok und Rammar, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Obwohl der Name es vermuten lässt, hat das Buch nichts mit anderen eher erschienen Orks-Romanen zu tun. Peinkofers Buch mit Nicholls Orks-Interpretation zu vergleichen, ist sogar wie ein Unterschied zwischen Tag und Nacht. Peinkofers Orks sind so dumm wie es das Genre von ihnen verlangt, sie dürsten nach Blut, sie sind tollpatschig und sogar ein bißchen nett, vor allem aber sind sie ein total witziges Gespann, das slapstickartig durch die Geschichte marschiert und einfach bis zum Gehtnichtmehr sympathisch. Die Story strotzte nur so vor lustigen und kreativen Ideen. So machte die Geschichte / das Buch einfach Spaß, bis zum Ende und ich habe große Lust auf die Fortsetzungen.
  21. Cover des Buches Die Sagen von Mittelerde (4 Bände im Schuber) (ISBN: 9783608935219)
    J. R. R. Tolkien

    Die Sagen von Mittelerde (4 Bände im Schuber)

     (82)
    Aktuelle Rezension von: Lerchie
    Wer Tolkiens Mittelerde verstehen will, muss von diesen vier Büchern zumindest das Silmarillion gelesen haben. Es liest sich nicht so einfach, wie die HdR-Bücher, aber man erfährt vieles von der Zeit vor den HdR-Büchern und vor dem Hobbit. Tolkien beschreibt, wie Mittelerde geschaffen wurde und vieles andere mehr. Die beiden Bücher der verschollenen Geschichten lesen sich noch etwas schwerer, aber auch hier gibt es viel Interessantes. Das Handbuch der Weisen von Mittelerde ist eine Art Lexikon. Man kann vieles Wissenswerte nachschlagen. Alles in allem finde ich auch diese Bücher von Tolkien sollte man gelesen haben, wenn man sich für sein Schaffen interessiert, ja auch um die HdR-Bücher richtig zu verstehen.
  22. Cover des Buches Nachrichten aus Mittelerde (ISBN: 9783608938203)
    J. R. R. Tolkien

    Nachrichten aus Mittelerde

     (166)
    Aktuelle Rezension von: Waldiassassine


    Erstmals in einer illustrierten Ausgabe »Ein wunderbares Geschenk an alle, die mehr Geschichten von Tolkien lesen möchten.« Publishers Weekly Die »Nachrichten aus Mittelerde« sind dasjenige Buch aus Tolkiens Nachlass, dessen Geschichten alle drei Zeitalter von Mittelerde umspannen. Diese Ausgabe enthält überwältigend schöne Bilder von Alan Lee, John Howe und Ted Nasmith. Kein anderes Buch unterhält und informiert den Tolkienfreund so umfassend wie die »Nachrichten aus Mittelerde«: Von den Ältesten Tagen bis hin zu Ereignissen, welche mit dem Großepos »Der Herr der Ringe« zusammenhängen, reichen die spannenden Geschichten, die Christopher Tolkien aus dem Nachlass seines Vaters hier herausgegeben hat. Der Leser darf sich dabei mit den interessantesten Fragen der Geschichte Mittelerdes beschäftigen. Mit welchem Auftrag reiste der tapfere Tuor nach Gondolin? Was hat es mit der geheimnisvollen von Elben und Menschen bewohnten Insel Numenor auf sich? Und wie kam Gandalf eigentlich darauf, ausgerechnet Bilbo Beutlin für eines der herausragendsten Abenteuer der Fantasygeschichte auszuwählen? Eine wahre Fundgrube für alle Tolkienfans, jetzt illustriert von den drei berühmtesten Tolkienkünstlern.

    Nachrichten aus Mittelerde oder wie ich es nennen würde mehr Stoff aus dem wohl süchtig machendsten Fantasy Universum der Nachkriegszeit.
    Es war für Christopher Tolkien keine Leichte Aufgabe, die Entscheidung zu treffen J.R.R. Tolkiens unveröffentlichten und unfertigen Werke, zu verlegen oder nicht. Zum Glück für uns Fans hat er die richtige Wahl getroffen. Werke wie Das Silmarillion, die Kinder Hurins oder auch Beren und Luthien wären für immer verborgen geblieben.

    Nachrichten aus Mittelerde erscheint nun nicht zum Ersten Mal. Allerdings ist diese Auflage ein Debüt in dieser Form. Quasi eine Luxus Ausgabe. Geschichten aller drei Zeitalter aus Mittelerde in 720 Seiten. Verpackt wird das alles in einem wundervollen Einband mit Goldprägung. Dies ist das was Tolkien gerecht wird.

    Wer ein Buch von Tolkien gelesen hat wird auch dieses lieben. Seine unveränderte Magische Schreibweise, fesselt ebenso wie die erschaffene Welt. Der Herr der Ringe veränderte die Welt, dieses Buch ergänzte seine eigene: Mittelerde. Es sind Gänsehaut Momente von Gandalf zu lesen oder den Kommentaren von Christopher Tolkien.

    Für mich bleibt bei diesem Buch nur eines zu sagen: Danke.


  23. Cover des Buches The Lord of the Rings: 50th Anniversary, One Vol. Edition (ISBN: 9780618640157)
    J. R. R. Tolkien

    The Lord of the Rings: 50th Anniversary, One Vol. Edition

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Niburi_Fumiko_Ayanami

    There is only one book that I read for years, live through and which I allow to occupy its own immovable place in my imagination: "The Lord of the Rings". In addition, I am also a fan of Tolkien's complete works and therefore I am in possession of a variety of different editions also and especially of "The Lord of the Rings". No vacation trip went by without the book being with me... and on longer trips abroad, this also meant costs for excess luggage. That changed fundamentally when I finally bought a Kindle - and now I can read "my" book anywhere.


    Of course, no one can expect an objective opinion from me; more like a profession of faith. But whether you believe me or not, I have never written a longer review about it, although I think I would be able to do so, both in terms of content and language. But I don't want to go into too much detail here either. I would just like to point out that I am happy to be able to read this edition in the translation by Wolfgang Krege on my Kindle. He is a profound connoisseur and translator of Tolkien's work, and in this somewhat more modern and revised version, he presents a translation that corresponds to today's reading habits - which is not to disqualify other translations (which I also own). On the contrary, it is a pleasure for me to experience "my" book once in this or that version.


    Translated with www.DeepL.com/Translator (free version)

  24. Cover des Buches Tuor und seine Ankunft in Gondolin (ISBN: 9783423085885)
    J. R. R. Tolkien

    Tuor und seine Ankunft in Gondolin

     (66)
    Aktuelle Rezension von: Silence24
    Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Dieses mal waren nicht so viele verschiedene Namen vorhanden, dadurch war alles schön flüssig zu lesen. Dafür gibt`s 4 Sterne von mir. =) In dieser Geschichte geht es um Tuor und seine lange Reise nach Gondolin. Es gab eine Zeit in Mittelerde, lange vor den Hobbits, als Elben und Menschen noch vertrauten Umgang pflegten. Zu dieser Zeit lebte Tuor, dessen Vater im Kampf gegen Morgoth gefallen war, bei den Grau - Elben. Er lernte viel von ihnen, von der Sprache bis hin, zu kämpfen. Als das Land von übermächtigen Feinden heimgesucht wird, drängt er darauf, Turgon, den König der Noldor und Kampfgefährten seines Vaters, zu suchen, der sich vor Morgoth`s Heeren in Gondolin, der geheimen Festung, verborgen hält. Und so beginnt die Reise von Tuor.

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks