Bücher mit dem Tag "moby dick"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "moby dick" gekennzeichnet haben.

41 Bücher

  1. Cover des Buches Paper Towns (ISBN: 9781408806593)
    John Green

    Paper Towns

     (429)
    Aktuelle Rezension von: Alwiiine

    Quentin, der kurz vor dem Abitur steht, sieht in seiner gleichaltrigen Nachbarin ein echtes Wunder, er himmelt sie an. Selbstverständlich stimmt er zu, als sie in eines Nachts um Hilfe bei ein paar Streichen bittet. Am nächsten Tag ist sie jedoch verschwunden und plötzlich erscheinen die Streiche in einem anderen Licht, als hätte sie mit ihrem alten Leben abgeschlossen.
    Es beginnt eine verzweifelte und oft auch lustige Schnitzeljagd nach ihr, auf die sich Quentin mit seinen Freunden begibt. Dabei lernt er viel über das Mädchen das er sucht, deren Umgebung, die Erziehungsweise ihrer Eltern, seiner Eltern, über seine Freunde, die Schule, die Stadt und das Leben. Aber am meisten lernt er über sich selbst. Denn er merkt, wann immer wir auf andere blicken und deren Sichtweise auf das Leben verstehen wollen, so lernen wir am Ende dabei doch am meisten über uns selbst. Denn unsere Perspektive ist es aus der wir auf die Welt schauen.

    Sehr empfehlenswertes Buch für jede Altersklasse!


  2. Cover des Buches Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle (ISBN: 9783596188598)
    Jana Oliver

    Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle

     (725)
    Aktuelle Rezension von: Rezensionen-Isabel

    Ich habe geweint,gelacht und war fassungslos. Viel Bücher schaffen es nicht das ich weine aber bei diesem Buch sin mir die tränen gekommen zum Beispiel an der Stelle wo der Vater stirbt. Gelacht wiederum habe ich auch viel zum Beispiel als sie einen Dämon an deinen Freund von ihrem Vater verkauft und dafür die Weiblichenscharme einsetzt. Wie viele liebe ich das Buch einfach und werde mir die anderen Bände auch noch kaufen. Ich liebe es wie die Autorin schreib und wie sie die Gefühle rüberbringt. Demnächst werde ich den nächsten Band lesen und ich hoffe es geht so toll weiter wie der erste. Ich hoffe auf noch viele Bücher von der Autorin.

  3. Cover des Buches Der Baader-Meinhof-Komplex (ISBN: 9783442155972)
    Stefan Aust

    Der Baader-Meinhof-Komplex

     (302)
    Aktuelle Rezension von: TheSilencer
    Tja. Viel wurde geredet und geschrieben, als der Film damals in den Kinos startete. Bis zu diesem Zeitpunkt ging ich davon aus, daß Aust lediglich das Drehbuch geschrieben hatte; daß es einen 660 Seiten starken Wälzer schon viel eher gab, war mir neu.

    Aust trägt Mosaik-Steinchen jener Zeit zusammen und zeichnet ein Bild in knackig-kurzen Abschnitten, die ein wenig ans MTV-Zeitalter erinnern. Das tut dem ganzen aber kein Abbruch, im Gegenteil.

    Teilweise trockene Politik-Tristesse wird damit interessant. Für mich geradezu spannend.

    Auch wenn Aust einige Mal ins Romanlastige abdriftet (nicht mal Zeitzeugen werden wissen, wer wann grinste, etc.).

    Ich selbst bin an diesem Thema bisher recht desinteressiert vorbeigekommen. Irgendwo in meinem Hinterkopf trug ich sogar einen Promille-Satz an Sympathie für diese Menschen, die seinerzeit immerhin aus der Hüfte kamen und etwas taten, nicht nur seierten. Daß es die falschen Mittel waren, muß hier nicht erwähnt werden.

    Aust bringt mir diese Gruppe um Baader, Meinhof und Ensslin verdammt näher: eine Trümmertruppe, die den Anspruch politischer Revolution vor sich hertrieb, die viel Schwachsinn von sich gab und letztendlich zu Mitteln griff, die ihre wahren Ziele offenbarten: Zerstören, was geht. Immer nach dem Motto: Wir sind dafür, daß wir dagegen sind.

    Und das hielt nicht mal lange an. Die politische Motivation - wenn man sie denn als solche bezeichnen will - wich alsbald dem selbstverliebten Feiern der eigenen Größen und dem Ziel, die Mörder aus den eigenen Reihen freizupressen.
  4. Cover des Buches Creature - Gefahr aus der Tiefe (ISBN: 9783473401505)
    Morton Rhue

    Creature - Gefahr aus der Tiefe

     (50)
    Aktuelle Rezension von: Hellena92

    Ismael weiß, dass er von der Erde verschwinden muss. Die Natur ist komplett zerstört, durch die dicke Smogwolke dringt schon lange kein Sonnenlicht mehr und die Luft reicht kaum zum Atmen. Als ihm ein Job auf dem fernen Planeten Cretacea angeboten wird, ergreift er die Chance und heuert dort auf einem Walfangschiff an. Doch seine Arbeit ist viel riskanter als gedacht. Denn sein Schiff macht Jagd auf das gefährlichste Lebewesen des Planeten: eine riesige blutrünstige Kreatur, die in den Tiefen des Meeres lauert. Für Ismael und den Rest der Besatzung geht es ums nackte Überleben …

    Mein Fazit:

    Mir fehlte ernsthaft die Spannung. Ja, es war spannend, bzw. die Spannung wirkte sehr künstlich und konnte mich nicht abholen, Die Charaktere waren mir zu blass, der Sprecher ganz ok, aber alles in allem, war es nicht meins.

    Moby Dick ist spannender, Dystopie ist auch immer spannend, aber die Kombi der beiden unter diesem Titel ist leider nicht wirklich gelungen. Schade

  5. Cover des Buches Die wilde Geschichte vom Wassertrinker (ISBN: 9783257057034)
    John Irving

    Die wilde Geschichte vom Wassertrinker

     (287)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly

    Der Student Fred Bogus Trumper teilt mit seinem besten Freund Couth nicht nur die Erinnerungen an eine wüste Gonorrhoe aus Teenietagen, sondern auch seinen Geschmack was Frauen anbelangt im Allgemeinen. Aber seine ständigen urologischen Beschwerden sind wohl angeboren und sollen nun erst einmal mit der Wassermethode in Angriff genommen werden, bevor nur noch der Skalpell bleibt.
    Generell läuft es für Thump-Thump, wie Fred von seinem Freund und Filmemacher Ralph genannt wird, nicht wirklich rund.
    Sein Dissertationsthema, die Übersetzung der altniedernordischen Ballade Akthelt und Gunnel läuft schleppend und ist maßgeglich seiner blühenden Phantasie geschuldet. Sein Vater hat dem Dauerstudiosus den Geldhahn zugedreht und lässt sich auch nicht vom jungen Glück zwischen Bogus und der Skifahrerin Biggie beeinflussen. Und dann ist da irgendwann auch noch Tulpen, Bogus' Freundin mit der Vorliebe für Wasserschildkröten und dem dringenden Wunsch nach einem eigenen Kind...
    Unbeschreiblich schräg dieser Irving und mit viel Humor und Selbstironie, je nach Erzählposition, versehen. John Irving wechselt dazu immer wieder die Perspektive, so dass der Leser Fred in der Gegenwart zum Urologen begleiten kann, aber auch in Rückblenden die Anfänge der Beziehung zu Biggie verfolgen darf. Dann wieder durchwühlt man die Laken mit Bogus und Tulpen, lernt den kleinen Colm und seine Ansichten zum Klassiker Moby Dick kennen und nicht zu vergessen der skurrile Diabetiker Merrill Overturf.
    Dieser Fred Bogus Trumper ist ein würziger Charakter nach irvingschem Reinheitsgebot, wie auch die zahlreichen Protagonisten, die ihn auf seinen Irrwegen begleiten und verleiten. Wieder einmal hat mir ganz besonders das vorherrschend hohe Maß an Zuneigung gefallen. Auch wenn die Liebe nicht immer von Dauer ist, so bleibt doch immer der Respekt, diese bizzelnde Vibration vergangener Gefühle und je Menge an Empathie.

    Manchmal von Melancholie getragen, wieder und wieder sehr witzig und mit viel gesunder Selbstironie der Charaktere versehen, oft herzerfrischend skurrill und immer ein echter Irving.

  6. Cover des Buches Moby-Dick; oder: Der Wal (ISBN: 9783990270875)
    Herman Melville

    Moby-Dick; oder: Der Wal

     (457)
    Aktuelle Rezension von: Lorenz1984

    Welch wahnwitzig, abenteuerliche und aufschlussreiche Reise in eine mir bisher überaus unbekannte Welt. 

    Grausam und bezaubernd zugleich, werden wir Zeuge einer wahnwitzigen Reise eines Parsen namens Ismael, auf dem Walfangschiff Pequod. Was für eine für mich exotische Welt, in welche ich da tauchen durfte. 

    Einfach wundervoll übersetzt von Matthias Jendis. Sogar so gut übersetzt, dass man fast meinen möchte, es sei im Original von einem deutschen Autor geschrieben worden... 

    Der Grund warum ich nicht die volle Punktzahl vergeben wollte, war der, dass einfach soviele nautische Ausdrücke verwendet werden, die Teils nichtmal im Glossar zu finden waren, und man sich dann schon zusammenreimen muss, um was es sich da genau handeln könnte... Natürlich ist das nicht Melville's Schuld, sondern meine eigene, ich hätte ja jeden einzelnen Begriff extra im Netz nachschlagen können... 

    Das Buch steht zurecht in sämtlichen Weltliteratur Listen, und ich kann nur empfehlen es zu lesen. In original natürlich im Englisch von vor 170Jahren, gepaart mit nautischen Ausdrücken nicht einfach zu lesen (weswegen ich mich für die am besten gehandelte Übersetzung von Matthias Jendis entschieden habe)


  7. Cover des Buches Das Hotel New Hampshire (ISBN: 9783937793092)
    John Irving

    Das Hotel New Hampshire

     (717)
    Aktuelle Rezension von: Nokbew

    Alle, ausnahmslos alle, haben in dieser Familie einen (liebenswerten) Sockenschuss. Es geht um sehr ernste Dinge: Vergewaltigung, Inzest, Coming out, Familienbande, Träume, Ziele. Der Autor will schocken und schafft das dann auch auf ganz liebevolle Art und Weise. Der Leser lacht, der Leser weint, der Leser schüttelt den Kopf...

    Was will der Leser mehr? ★★★★★ Sterne!

  8. Cover des Buches Moby Dick (ISBN: 9781503280786)
    Herman Melville

    Moby Dick

     (58)
    Aktuelle Rezension von: CrazycolorTiger

    Moby Dick ist einer der bekanntesten Klassiker, daher musste ich ihn auch mal lesen. Der Einstieg ist sehr spannend und die Charakter wecken sofort Interesse. Queequeg ist sofort ein Favorit, da er für Spannung sorgt und äusserst loyal zu sein scheint. Danach versuchen sich die beiden Protagonisten als Walfänger unter der Führung von Kapitän Ahab. 

    Ab da zieht sich das Buch leider sehr in die Länge. Es wird oft beschrieben, wie sie auf See treiben und anderen Schiffen begegnen. Natürlich gibt es immer wieder ein paar Hinweise, wo sich Moby Dick aufhält. Der Walfang wird sehr brutal und detailliert beschrieben, was nicht für jeden angenehm ist. Der Schreibstil ist sehr alt, was man merkt, wenn über den dunkelhäutigen Queequeg geschrieben wird. Auch das Verständnis von Queequeg ist eher hinterwäldlerisch. 

    Leider hat mich das Buch in diesem Sinne nicht wirklich überzeugen können, dennoch finde ich es einen wertvollen Klassiker, den mal vielleicht mal gelesen haben sollte, einfach um die Anspielungen zu verstehen. Sehr wahrscheinlich werde ich dieses Buch aber nicht noch einmal lesen.

  9. Cover des Buches Moby-Dick (ISBN: 9783257244984)
    Herman Melville

    Moby-Dick

     (15)
    Aktuelle Rezension von: TWDFanST

    Dass ich so lange gezögert habe, diesen Klassiker zu lesen, hat vor allem einen Grund: Ich bin gegen den Walfang. Er ist einfach barbarisch. Schließlich habe ich mir das Buch aber doch vorgenommen und ich muss sagen: einmal lesen reicht.

    Das Buch ist geschrieben aus der Sicht des einzigen Überlebenden der Jagd auf Moby Dick, den weißen Wal. Das hat den Vorteil, dass man sich gut in die Geschichte hineinversetzen kann und praktisch alles selbst miterlebt. Aus seiner Perspektive lernt man sowohl Moby Dick als auch Captain Ahab kennen, der schon eine Begegnung mit Moby Dick hatte.

    Das ändert aber nichts daran, dass Ahab kein Held ist, mit dem man mitfiebert. Ich zumindest war eher auf Seiten von Moby Dick und so hatte das Bu h wenigstens ein einigermaßen befriedigendes Ende für mich.

    Insgesamt kann ich aber nur sagen: Kann man lesen, muss man nicht.

  10. Cover des Buches Der Geist der Bücher (ISBN: 9783548608488)
    Christoph Wortberg

    Der Geist der Bücher

     (93)
    Aktuelle Rezension von: natti_Lesemaus
    Inhalt:
    Der rachsüchtige Gondar hat der Weltliteratur den Kampf angesagt. Doch er hat nicht mit dem Widerstand der Schriftstellerin Lynn und ihres Neffen Ben gerechnet.
     Die berühmte Schriftstellerin Lynn aus New York kann nicht länger die Augen davor verschließen, dass die Welt der Literatur in Gefahr ist. Gondars Schergen meucheln Helden, zerstören Schauplätze und löschen die Erinnerung an ferne Zeiten. Lynn muss die Welt retten, die ihr so viel bedeutet. Ihr fünfzehnjähriger Neffe Ben folgt ihr, denn schließlich ist sie seine letzte Verwandte. Mit Hilfe eines Amuletts nimmt er ihre Spur auf und gelangt so in das Verona Romeo und Julias. In letzter Sekunde rettet er Julia vor den Häschern Gondars. Mit ihr und Romeos Freund Mercutio an der Seite setzt er seine Reise durch die aufregende Welt der literarischen Abenteuer fort – immer auf der Suche nach seiner Tante und dem Rätsel der Zerstörung dieser Welt. Dann nimmt Gondar auch ihn und seine Freunde ins Visier.

    Meinung:
    Ein Werk für Jugendliche das einen in die Welt der Bücher und Literatut führt.
    Das Buch ist gut lesbar und interessant, und vor allem, wenn man so ziemlich alle literarischen Figuren, die auftauchen, kennt, muss man weiterlesen.
    Kapitän Ahab mit seiner Mannschaft, Robinson Crusoe und   Freitag, Don Quijote und Sancho Panza, Oliver Twist, Madame Bovary, Anna Karenina, der junge Werther, das Fräulein von Scuderi und viele andere Protagonisten berühmter Klassiker kreuzen den Weg von Ben und helfen ihm bei der Suche und dem Kampf gegen den finsteren Gondar, was viele mit dem (vorläufigen) Tod bezahlen müssen.
    Einige große Sprünge plötzlich verwirren etwas und man fragt sich, wie können die Sprünge zwischen den einzelnen Büchern überhaupt funktionieren.
    Für Liebhaber der Literatur bestimmt ein gutes Werk, aber manchmal hätte es an einigen stellen weiter ausgebaut werden können.
  11. Cover des Buches Der Club Dumas (ISBN: 9783458362494)
    Arturo Pérez-Reverte

    Der Club Dumas

     (150)
    Aktuelle Rezension von: larshermanns

    Rein per Zufall bin ich 2006 auf den Film »Die neun Pforten« von Roman Polański gestoßen, der mich völlig gefesselt hat. Ich liebe Bücher, vor allem antiquarische … und eben diese stehen im Film und der Romanvorlage »Der Club Dumas« von Arturo Pérez-Reverte im Mittelpunkt des Geschehens. Kein Wunder also, dass ich mir das Buch am 11. September 2014 kaufen musste, als ich es bei Amazon entdeckte.

    »»»»»»»»»» DAS BUCH ««««««««««

    Mir liegt die Taschenbuchausgabe von 2014 vor, die ich gestalterisch sehr ansprechend finde. Das Cover spricht bereits für sich und lässt erahnen, dass es um antiquarische Bücher gehen könnte. Der Preis lag damals bei € 9,99 für das 464-seitige Werk.

    »»»»»»»»»» DER CLUB DUMAS ««««««««««

    Lucas Corso ist Antiquar und skrupelloser Bücherjäger. Für seinen Freund, den Antiquar La Ponte, soll er das Manuskript zu »Le Vin d’Anjou« von Alexandre Dumans auf seine Echtheit hin überprüfen. Gleichzeitig erhält er von dem leidenschaftlichen Büchersammler Varo Borja den Auftrag, zwei okkulte Bücher ausfindig zu machen. Ihm selbst ist es bereits gelungen, das berühmt-berüchtigte Werk »Die neun Pforten ins Reich der Schatten« von Aristide Torchia zu beschaffen, das dieser im Jahr 1666 zusammen mit Lucifer höchstselbst verfasst hatte und dafür 1667 als Ketzer – zusammen mit seinen Büchern – auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden war. Heute soll es bloß noch drei Werke geben, von denen Borja eines vorliegt. Allerdings zweifelt dieser an der Echtheit des Buches, und Lucas Corso wird beauftragt, dieses Werk mit den beiden anderen Büchern zu vergleichen. Sollte sich eines der anderen als das echte Werk herausstellen, soll er es mit allen Mitteln in seinen Besitz bringen.

    »»»»»»»»»» MEINE MEINUNG ««««««««««

    Dass die Romanvorlagen zumeist deutlich besser sind als die späteren Verfilmungen, ist in den meisten Fällen zutreffend und wird mit »Der Club Dumas« noch einmal bestätigt. Der 1999 erschienene Film »Die neun Pforten« mit Johnny Depp ist zwar sehr gut und spannend inszeniert, behandelt jedoch de facto nur die Hälfte der Geschichte, was im Grund genommen bereits beim Filmtitel deutlich gemacht wird. Roman Polański hat sich einfach auf den okkulten Part beschränkt, um einen spannenden Mystery-Thriller zu schaffen.

    Doch »Der Club Dumas« ist so viel mehr. Dreht es sich hier doch vor allem um das Leben und Wirken von Alexandre Dumas sowie um Büchersammler und –liebhaber, die sich in regen Diskussionen über diverse literarische Werke auslassen. Und inmitten dieser Welt der Bücher wirkt und agiert Lucas Corso als eine Art Bücherjäger, der im Auftrag seiner Klienten einerseits Bücher auf ihre Echtheit hin überprüft und andererseits auch Aufträge entgegennimmt, bestimmte Manuskripte und Schriftstücke gegen Bezahlung zu besorgen, wobei er sich durch auch illegaler Methoden bedient.

    In dem vorliegenden Roman »Der Club Dumas« hat er es nun mit zwei unterschiedlichen Werken zu tun, bei denen sich die Recherchen dennoch nach und nach miteinander verbinden. Hierbei ist es spannend und interessant zugleich, wie selbst Corsos eigenes Leben sich mehr und mehr wie eine Geschichte aus der Feder von Alexandre Dumas entwickelt; sei es nun die mysteriöse Mylady oder ihr narbiger Vasall Rochefort. Und sei dies nicht genug, taucht auch noch die rätselhafte Studentin Irene Adler auf … Sherlock Holmes lässt grüßen!

    Letzten Endes entwickelt sich die gesamte Geschichte zu einem spannenden, teils verwirrenden Spiel der skurrilsten Charaktere mit Intrigen, Verschwörungen und unglaublichen Verwicklungen. Dabei lernt man auch noch etwas über die Kunst des Buchdrucks und der Restauration alter Bücher, was für Bücherliebhaber natürlich ein weiteres Schmankerl ist.

    Leider finde ich das Ende der Geschichte nicht ganz so gelungen – es wirkt irgend abgehackt und wie aus dem Hut gezaubert. Plötzlich ist alles ganz klar und logisch, doch man erfährt als Leser bedauerlicherweise nicht wirklich, wie sich Corso all die letztendlich erschlossen hat.

    Blickt man darüber hinweg, hat man einen spannenden Roman für Bücherliebhaber, der den Leser auf eine Reise durch die Literatur nimmt.

    »»»»»»»»»» FAZIT ««««««««««

    Mir hat der Roman »Der Club Dumas« gefallen, auch wenn ich das Ende als nicht ganz so gelungen empfinde. Die Unterschiede zwischen Roman und Film sind immens, sodass man beide besser nicht miteinander vergleichen sollte. Kenntnisse der Werke Dumas‘ sind zwar nicht zwingend erforderlich, lassen einen dann jedoch einiges in einem etwas anderen Licht erscheinen.

    Von mir gibt es hierfür gute 4 Sterne

  12. Cover des Buches The Etymologicon: A Circular Stroll through the Hidden Connections of the English Language (ISBN: 9781848313194)
  13. Cover des Buches Lustiges Taschenbuch Nr. 467 (ISBN: 9783841393173)
    Lars Jensen

    Lustiges Taschenbuch Nr. 467

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Goldmacher (ISBN: 9783716026779)
    Gisela Stelly

    Goldmacher

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Schildi_88



    Der Goldmacher, eine Geschichte zweier Familien durch die Zeit. Sie beginnt im Jahr 1924 mit der Geburt von Anton Bluhm in Hannover und der Geburt von Franz Münzer in München. Beide Familien verbindet die Geschichte mit dem Goldmacher. Hubert Münzer, der Vater von Franz, lernte den General zu seiner Hochzeit mit Alexandra kennen. Er berichtet ihm von einem Wissenschaftler, Friedrich Tausch, der eine Formel entwickelt hat, um industriell Gold herzustellen. Beide unterstützen Friedrich Tausch und gaben ihm einen Raum auf dem Amselhof um eine erste Anlage zu bauen. Sie verkauften Anteilsscheine an andere Geschäftsmänner, so auch an Johann Bluhm, der Vater von Anton. Doch es stellte sich schnell heraus, das mit der Anlage kein Gold gewonnen werden konnte. Aber das war auch gar nicht die Absicht, denn die Anteilsscheine wurden weiterverkauft. Das investierte Geld floss aber nicht in die Anlage sondern in die Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei. Durch den Betrug hatte Johann Bluhm alles verloren. Anton Bluhm und Franz Münzer trafen sich das erste Mal, beim Hitler-Jungend Ernteeinsatz. Beide Jungen kennen die Geschichte vom Goldmacher. Zu erst gab sich Franz als Anführer aus und gab den restlichen Jungen Anweisungen, doch Anton widersetzte sich. Bald kommt es zu einem Kampf zwischen den Beiden. Jeder von ihnen war über den anderen überrascht. Sie freunden sich an und Anton wird von da an Anführer. Nach dem Einsatz trennen sich jedoch die Wege der Beiden wieder. Der zweite Weltkrieg bricht aus und beide Jungs wurden einberufen und müssen in den Krieg ziehen. Nach dem Krieg entscheidet sich Anton „Vom Untergang des Volkes der Dichter und Denker“ zuschreiben unterstützt wird er von seinem alten Kameraden, Hans- Ulrich. Zu der Zeit wird Hubert Münzer verhaftet, kam aber wieder frei. Franz heiratet Rosi und bekommt 4 Töchter von ihr. Zum 10. Hochzeitstag fahren die beiden nach Rom und treffen Anton mit seiner Geliebten Paula. Nach der Begegnung wurde die Freundschaft wieder intensiver und beide Besuchten sich nun regelmäßig. Die Freundschaft brach erst, als Anton in seiner Ausgabe über die Machenschaften von Hubert Münzer berichtet. Erst als Franz Luzie trifft und eine Affäre anfängt, suchen seine Töchter den Kontakt zu Anton, der Rosi und Franz wieder zusammen bringen soll. Anton heiratet Sissi und die beiden bekommen Zwillinge, Moritz und Simon. Die beiden leiten die neue Zeit ein. Beide Familien erzählen ihre eigenen Geschichten, die sich aber immer wieder in einander verstricken. Sie berichten von dem Leben vor, während und nach dem Krieg bis hin zum 11. September 2001. 


    Gisela Stelly hat es in ihrem Buch ,,Goldmacher“ geschafft, zwei Familiengeschichten im Laufe der Zeitgeschichte so zu beschreiben, dass der Leser es nicht schafft das Buch zur Seite zulegen. Durch die immer weiter aufbauende Spannung, wird der Leser immer wieder gefesselt. Ziemlich am Anfang des Buches, wird von der Geschichte Franz und Laura berichtet. Aus der Zusammenkunft entsteht ein Sohn, den Sohn den sich Franz und Rosi ihr Leben lang wünschten. Doch Franz weiß nichts von seinem Sohn. Die Geschichte zieht sich bis zum Ende des Buches durch. Genauso wird der Leser an die Geschichte von Anton gefesselt. Er beginnt ein Werk „Vom Untergang des Volkes der Dichter und Denker“ zuschreiben, doch legt es zur Seite, erst am Ende beginnt er wirklich damit. Fesselnd ist weiterhin die Geschichte des Goldmachers. Erst der Glaube an die Herstellung des Goldes und die frustrierende Wahrheit. Die Wahrheit zieht sich durch das ganze Buch und betrifft nicht nur die alte Generation sondern auch die Zukünftige. Wunderglaube wird von Gisela Stelly aufgegriffen. Der Wunderglaube in Kriegszeiten und in der zukünftigen Welt. So war damals der Wunderglaube an die Herstellung von Gold relevant und später der Wunderglaube an Wirtschaft/ Wissenschaft und Technik. 
    Auch der Humor kommt in dem Buch nicht zu kurz. Es gibt einige Szenen, bei denen der Leser schmunzeln muss. Z.B. Anton in München, Szene mit Mizzi : „Doch der Welle vom Glück folgte ganz plötzlich eine Woge von Übelkeit und sein ganzer Mageninhalt, die weiche Teigmasse des Kaiserschmarrns, durchmischt mit dem Malzbier, ergoss sich wie ein Sturzbach aus seinem Mund und über Gesicht und Schultern bis hinunter auf den vorspringenden Bauch des Riesen“ ( S.50). Auch eine witzige Szene, ist als Hubert versucht im Kasino sein Vermögen zu verlieren und dann doch immer wieder gewinnt (vgl. S. 274f). 
    Neben den witzigen Beschreibungen, gibt es auch sehr viele bildhafte Erzählungen. Die Autorin beschreibt sehr detailliert die Umgebung der Akteure nach dem Krieg (z.B. S. 177). 
    Faszinierend ist auch die Rolle des Buches „Moby Dick“. Ein geschicktes Einbauen des Buches in beide Familiengeschichten. Anton bekommt es von seinem Vater und gibt es an seine Söhne weiter. Franz ließt in das Buch hinein und sieht sich schon nach kurzen Seiten, als Kapitän seines Familienunternehmens. 
    Interessant sind auch die beiden Hauptakteure, Franz und Anton, gestaltet. Franz der sich schon in der Hitler-Jungend als Anführer gesehen. Ihm sind immer wieder die Wettkämpfe wichtig, einmal sportlich und auch gegen seinen Vater, beim loslösen von ihm. Anton dagegen ist ein Denker. Er ließt das Buch von ,,Moby Dick“. Er fängt an zu schreiben und macht sich auch viele Gedanken über den Goldmacher. 
    Einen Familienbaum und einen kurzen Überblick über die Geschichte findet der Leser auf den ersten Seiten.
  15. Cover des Buches The Secret Library (ISBN: 9781782435570)
    Oliver Tearle

    The Secret Library

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Paul's Blog (ISBN: 9783943799347)
    Katrin Bongard

    Paul's Blog

     (9)
    Aktuelle Rezension von: DisasterRecovery
    Paul macht sich sehr viele Gedanken über den Tod und es ist sehr interessant, ihn dabei zu begleiten. Eines seiner Ziele ist es, einmal einen toten Menschen zu sehen.
    "Warum will ich überhaupt einen Toten sehen? Ich weiß es nicht so genau. Ich denke, ich will den Unterschied sehen, den Übergang. Also den Unterschied zwischen Leben und Tod. Lebendig kann tot sein und tot lebendig... Wie sieht das aus? Ein Körper ohne Leben. Und was fehlt dann genau?" (S. 13)
    In den Posts auf seinem Blog, lässt er den Leser in seine Gefühlswelt blicken. Ich hatte das nicht erwartet. Ich hatte nicht erwartet, dass er mich wirklich hinter seine Fassade blicken lässt und das auf eine so intensive Weise. Ich habe einfach nicht erwartet, dass es so echt und tiefgründig ist. Neben traurigen und nachdenklichen Passagen, gibt es auch einige humorvolle Stellen im Buch. Manchmal musste ich echt laut los lachen. Und eines ist mal klar, niemand philosophiert so unverschämt gut über das deutsche Notensystem wie Paul!
    "Theo meint, ich soll mich nicht so aufregen. Besser eine 3 als eine 6. Aber ich sage: Nein. Besser ein offener Krieg, als ein hinterhältiges befriedigend." (S. 41)
    "Ich habe den Eindruck, jeder hat eine Liste und jeder arbeitet besser daran als ich." (S. 50)
    Fazit:Ich habe Paul als nachdenklichen und sympathischen jungen Kerl kennengelernt. Es hat mir viel Spaß gemacht, seine Blogbeiträge zu verfolgen. Ich könnte noch hundert tolle Textstellen zitieren, aber ich weiß, was viel besser ist: Besorgt euch das Buch und lest es selbst. 
  17. Cover des Buches Die Antiquarin (ISBN: 9783688114726)
    Sheridan Hay

    Die Antiquarin

     (107)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Rosemary Savage wuchs in Tasmanien auf. Sie hat feuerrote Haare und sie liebt Bücher über alles. Nachdem ihre Mutter gestorben ist, lebte sie ein Weilchen bei einer Freundin der Mutter, die einen kleinen Buchladen hat. Eines Tages machte diese Freundin Rosemary ein Geschenk. Sie schenkte ihr ein Flugticket und etwas Geld für eine Reise nach New York. Rosemary soll versuchen, ein neues Leben anzufangen. Und so quartiert sich Rosemary in ein Hotel ein und findet sehr schnell einen Job im "Arcade", ein riesiges Antiquariat, in dem die komischsten Typen arbeiten.
    Rosemary und Oscar (ein Kollege, der zwar schwul ist, in den sich Rosemary aber unsterblich verliebt hat) forschen nach Melville und seinem Geheimnis. Sie befinden sich gerade in einer Bibliothek und Rosemary liest ein Buch mit Briefen von Melville. Sie sind an Nathaniel Hawthorne gerichtet.
    Rosemary findet anhand der Briefe heraus, dass Melville die Geschichte einer Frau gehört hat, aus der sich ein Buch schreiben ließe. Aber er will es wohl nicht selbst schreiben und macht es Hawthorne schmackhaft. Schreibt ihm in seinen Breifen sogar, wie das Buch beginnen könnte usw.

    Bücher über Bücher, es gibt kaum eins, das mich nicht begeistert. Und dieses tut es von der ersten bis zur letzten Seite.
    Wenn ich mich aus meinem Buch "Wilde Dichter" genau erinnere, ist Melville nicht nur jemand, der tolle Geschichten schrieb, sondern auch jemand, der um des Schreibens willen schrieb. Er konnte gar nicht anders, als zu schreiben.
    Ein Buch von Melville habe ich noch nicht gelesen, aber seine Briefe sprühen nur so vor Leidenschaft. Im Anhang habe ich gesehen, dass es echte Briefausschnitte sind, die in diese Geschichte eingewebt wurden. Das fasziniert mich ja unheimlich.
  18. Cover des Buches Amerikanische Dichter und ihre Häuser (ISBN: 9783896602329)
  19. Cover des Buches 501 Must-Read Books (501 Series): Written by Bounty, 2014 Edition, Publisher: Bounty [Paperback] (ISBN: 8601418276203)
  20. Cover des Buches Auf der Suche nach Moby Dick (ISBN: 9783957284402)
    Sylvain Venayre

    Auf der Suche nach Moby Dick

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Shaaniel

    🌊🐳Rezensionsexemplar🐳🌊

    (unbezahlte Werbung)

    -Knesebeck Verlag-


    🌊🐳🌊Auf der Suche nach Moby Dick🌊🐳🌊

    -Graphic Novel nach Herman Melville-


    Autorin: Sylvain Venayre, Hermann Melville 

    Illustrator: Isaac Wens

    Verlag: Knesebeck 

    Preis: 28€, Graphic Novell, Gebundenes Buch 

    Seiten: 224 Seiten 

    ISBN: 9783957284402

    Alter: (meiner Meinung nach ab 16 Jahren) 

    Erscheinungsdatum: 24. September 2020


    4 Von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐


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    Inhaltsangabe:

    Entnommen von: Knesebeck-Verlag.de

    Ein Klassiker der Weltliteratur, neu betrachtet

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    Moby Dick oder: Der Wal, der weltberühmte Roman von Herman Melville aus dem Jahre 1851, handelt nicht nur von Kapitän Ahabs Jagd nach dem riesigen weißen Pottwal, der einst sein Beine abriss und dem er Rache schwor. Neben der Erzählung der Reise seiner Hauptfigur taucht Melville in zahlreiche Exkurse über komplexe philosophische, gesellschaftliche oder auch mythologische Themen ab, wie den sozialen Status, das Gute und das Böse oder die Existenz von Gott.

    🐳

    Diese innovative Graphic-Novel-Adaption verwebt die Geschichte rund um Moby Dick mit der Erzählung eines jungen Journalisten, der sich dem monumentalen Werk, seinem Autor und seinen komplexen Ansichten aus heutiger Sicht nähert.

    🌊🐳🌊🐳🌊🐳🌊🐳🌊🐳🌊🐳🌊🐳🌊🐳🌊🐳

    Meine Meinung:

    Hallo ihr Süßen 💕

    Hier habe ich eine etwas andere "Moby Dick" Geschichte für euch, denn jeder kennt den Weißen Wal und die Geschichte dahinter. Doch kennt man immer nur die Sicht Ahabs. Doch hier wird einem eine ganz andere Sichtweise gezeigt und die Geschichte auf eine Art erzählt, wie ich sie noch nie erlebt hatte. Eine Geschichte in der Geschichte, Historische Fakten und Fantasie gekonnt in einer Graphic Novelle verwoben. Ein Comic über eines der berühmtesten Bücher aller Zeiten. Hier entdeckst du Hermann Melvilles "Der Wal", komplett neu und noch nie dagewesen. Für mich ein großes Highlight, aber definitiv nichts für Kinder und zum Teil hat mir der Zeichenstil so gar nicht gefallen. Jedoch wechselt dieser immer wieder. Deswegn auch hier eine große Empfehlung. Ganz lieben Gruß Sonja/Shaaaniel


  21. Cover des Buches Das Meer – eintauchen, abtauchen, entdecken (ISBN: 9783957282903)
    Ricardo Henriques

    Das Meer – eintauchen, abtauchen, entdecken

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Shaaniel
    🌬️🌊Rezensionsexemplar🌊🌬️
    (unbezahlte Werbung)
    -Knesebeck Verlag-

    🌊⛵🌬️Das Meer🌬️⛵🌊
    -eintauchen, abtauchen, entdecken-
    -Verblüffendes Sach-Wissen und Ideen zum Basteln, Spielen und Selbermachen-

    Autor: Richardo Henriques 
    Übersetzer: Lea Hübner
    Illustrator: André Letria
    Verlag: Knesebeck 
    Preis: 18€, Gebundenes Buch 
    Seiten: 56 Seiten, 23 x 30.5 cm
    ISBN: 9783957282903
    Alter: ab 8 Jahren 
    Erscheinungsdatum: 25. Juli 2019

    5 Von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐⭐

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    Inhaltsangabe:
    Entnommen von: www.knesebeck-verlag.de
    Welcher Ozean ist der größte? Wer ist als erster um die Welt gesegelt? Ist das Meer wirklich blau? Wie navigiert ein Schiff? – mit diesem schön gestalteten Buch ergießt sich über kleine und große Leser eine wahre Flutwelle an Begriffen, verblüffenden Fakten und witzigen Anekdoten über das Meer. Wir erfahren Interessantes über große Seefahrer und ihre Bärte, tauchen ein in die Welt der Fische und schöpfen aus dem großen Becken der nautischen Redewendungen. Außerdem können Kinder selbst aktiv werden: So lernen sie einen Seemannsknoten zu binden, wie man einen eigenen kleinen Kompass bastelt oder sich nachts an den Sternen orientiert. Dieses Buch wird jeden Leser begeistern, der gerne tief ins Thema Meer eintauchen möchte ebenso wie alle, die das Meer lieben.
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    Weitere Informationen:
    https://www.knesebeck-verlag.de/das_meer_eintauchen_abtauchen_entdecken/t-1/799
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    https://www.knesebeck-verlag.de/ricardo_henriques/p-1/1040
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    https://www.knesebeck-verlag.de/andre_letria/p-1/1041
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    Hallo ihr Süßen💕
    Dieses Buch ist so fantastisch, daß ich es euch unbedingt ans Herz legen muss. Wie ich schon tausende Male erwähnt habe, lebe ich selbst am Meer und es gibt für mich nichts schöneres als dieser Naturgewalten zu zu sehen. Natürlich und Selbstverständlich lerne ich immer weider gerne neues und ganz besonders über Themen die mich zu 100000% interessieren. Wie ich es aus dem Knesebeck Verlag gewohnt bin, ist dieses Buch wieder in einer grandiosen Qualität und ein absoluter Hingucker. Hier lernt man einfach alles was wichtig ist und auch vieles über Mythologien die mit dem Meer zu tun haben. Ein grandioses Meisterwerk und eine große Empfehlung von mir! Lieben Gruß Sonja/Shaaniel
  22. Cover des Buches Moby Dicks Spass-Diät für Kinder (ISBN: 9783548366838)
    Christiane Petersen

    Moby Dicks Spass-Diät für Kinder

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Henriette
    Hier geht es um Ernährung für Kinder. Gesunde Ernährung richtig vermitteln, so dass Kinder Spaß am Essen haben. Gesundes Essen zum Abnehmen ohne Hunger leiden zu müssen. Und die umgesetzten Rezepte schmecken auch noch. Außerdem gibt es noch viele Tipps und Ratschläge.
  23. Cover des Buches Der Untergang der Essex (ISBN: 9783492235143)
    Owen Chase

    Der Untergang der Essex

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Bone (ISBN: 043970636X)
    Jeff Smith

    Bone

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Jerron
    Diese Comic-Reihe von Jeff Smith (hier in einem einzigen Ziegelstein von Buch zusammengefasst) besticht auf den ersten Blick erst mal durch ihre charmanten und liebevoll gestalteten Zeichnungen und die stellenweise einfach nur zum knuddeln sympathischen Hauptfiguren. Später erschließt sich, dass es sich wahrlich um eine raffinert ausgeklügelte Saga von epischen Ausmaßen handelt, die Band für Band mehr und mehr Geheimnisse lüftet, neue auffwirft und eine immer detailliertere und tiefgründige Welt erstehen lässt. Zur Handlung: Der geldgiereige und verschlagene Phoncible P. Bone (genannt Phoney) wird - nachdem mal wieder einer seiner Pläne, sich noch mehr Geld und Macht zur erschleichen, fehlgeschlagen ist - mit seinen Vettern Fone Bone (der eigentlichen Hauptfigur der Reihe) und Smiley Bone aus seiner Heimatstadt Boneville vertrieben. Die drei verlaufen sich in einer Wüste, werden durch einen Schwarm Heuschrecken voneinander getrennt und landen auf verschiedenen Wegen in einem ihnen bis dato unbekannten Tal, das vor fremdartigen Bewohnern nur so strotzt. So trifft Fone Bone auf die nahezu allwissende Wanze Ted, auf die Possum Kids (bei denen er auch mal babysittet, ein einfacher Job, denn ihr Lieblingsspiel ist "sich totstellen"), aber auch auf die herrlich blöden Rat Creatures, die sich ständig im Beziehungsstress zu befinden scheinen und sich nicht einigen können, ob sie ihre Beute lieber als Braten oder als Quiche verzehren wollen (der Spruch "Stupid, stupid Rat Creatures!" scheint in gewissen Kreisen schon Kultstatus zu besitzen), und immer wieder mischt sich ein großer roter zigaretterauchender Drache mit puscheligen Hasenohren ein und rettet Fone Bone vor dem sicheren Tod. Ted rät Fone Bone, "Thorn" um Rat zu fragen, wie er wieder nach Hause kommen soll, denn "Thorn weiß alles". Thorn entpuppt sich schließlich als 15jähriges Mädchen, in das sich Fone Bone prompt verknallt (Heimlich an sie verfasste Liebesbriefe/-Gedichte treffen jedoch nicht so recht den passenden Ton und bisher hat er sich noch nicht getraut, ihr seine Gefühle zu gestehen. "Dear Thorn. I know I'm short and bald and have a big nose, but I love you. Your secret admirer. XXXOOO"), und das mit seiner Großmutter Gran'ma Ben in einer Hütte im Wald wohnt. Gran'ma Ben ist eine besonders toughe alte Lady, die besonders gerne mit Kühen um die Wette rennt. Unterdessen musste Phoney Bone erkennen, dass in diesem Tal Geld unbekannt ist und diverse Geflügelprodukte als Währung zählen. Und so muss er gmeinsam mit Smiley etliche Schulden als Tellerwäscher beim Kneipenwirt Lucius Down, einem guten Freund Gran'ma Bens, abarbeiten. Schließlich finden die Bone-Vettern wieder zusammen, finden aber noch keine Möglichkeit wieder nach hause zurückzukehren, da sie mitten in einen Strudel sich überschlagender Ereignisse geraten: Die Rat Creatures (strunzdoof), die unter dem Kommando einer geheimnisvollen vermummten Gestalt stehen, streben die Eroberung des Tals an und sind aus irgendwelchen Gründen hinter Phoney Bone her (die Auflösung dafür ist einfach nur herrlich), die vermummte Gestalt und der Drache treiben sich in Thorns und Fone Bones Träumen herum und langsam stellt sich heraus, daß Gran'ma Ben mehr ist als nur eine sture alte Frau und Thorn mehr als ein armes Bauernmädchen... Diese Comics haben wirklich alles, was das Herz begehrt: Witz, einen angemessenen Knuddelfaktor, Spannung, Action, rührende Szenen, Leichtigkeit, Tiefgang, eine intelligente Story, exzellente Bilder etc. Und wer Fone Bone nicht sofort zum knuddeln sympathisch findet und ihn sofort einpacken und mitnehmen will, dem ist auch nicht mehr zu helfen. Die Comics sind unbedingt zu empfehlen, natürlich nur im englischen Original, das vor herrlichstem Hillbilly-Slang nur so strotzt, und seien euch hiermit ans Herz gelegt.

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