Bücher mit dem Tag "mörder"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "mörder" gekennzeichnet haben.

2.420 Bücher

  1. Cover des Buches AchtNacht (ISBN: 9783426521083)
    Sebastian Fitzek

    AchtNacht

     (1.498)
    Aktuelle Rezension von: PeytonS

    Ich kenne noch nicht so viele Fitzeks, aber dieser hier ist super spannend. Gruselig, wenn man sich ausdenkt, sowas könnte wirklich passieren. Also....jedenfalls theoretisch oder zumindest so ähnlich. 

    Die schnellen Wendungen waren äußerst spannend. Und am Ende dachte ich direkt 2x hintereinander:" echt jetzt?!?!" - also im positiven Sinne. 

  2. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 01 (ISBN: 9783442267743)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 01

     (5.427)
    Aktuelle Rezension von: Marcsbuecherecke

    Beim Lied von Eis und Feuer beziehungsweise Game of Thrones und mir ist es so: Wir kamen am Anfang einfach nicht zusammen. Ich hatte vor Ewigkeiten einmal begonnen die Serie zu schauen und nach den ersten Folgen wieder abgebrochen. Ich kam einfach nicht rein in die Handlung. 

    Einige Jahre später habe ich wieder begonnen und war sofort gefangen in Westeros. Viele Besprechungen machten mir aber schnell klar: Auch, wenn die Serie wohl ein absolutes Meisterwerk ist (Ja, ich weiß nicht alle Staffeln....), entspricht sie wohl eher so einer Art Trailer zur Welt von Westeros. Leider wurde ich auch zu einigen Handlungsbögen gespoilert, die im TV nicht angegangen worden sind. Wobei..... eigentlich zum Glück, weil diese fand ich so ansprechend, dass ich unbedingt wissen wollte, wann und wie diese in der Buch-Handlung vorkommen. Ihr seht: Spoiler sind nicht immer nur schlecht. 

    Also habe ich mir den ersten Band geschnappt und gelesen. Beim Lesen hatte ich ungeheuren Spaß, auch, wenn ich natürlich in meinen Vorstellungen recht eingeschränkt war durch die Schauspielerinnen, Schauspieler sowie der Set-Gestaltungen der Serie. 

    Aber schon nach Band 1 (also im Original nur der ersten Hälfte von Band 1) kann ich sagen: Martin ist ein Meister seines Fachs! Und die Handlungen die allein bis jetzt schon "dazugestoßen" sind, machen mich sehr neugierig. Die Charaktere bringen eine Tiefe mit, wie ich sie bisher sehr selten erlebt habe - ein Vorteil einer so langen Reihe  - und machen einfach Spaß zu beobachten.

    Die Handlung hat bereits jetzt schon gehörig an Fahrt aufgenommen und macht Lust auf mehr. 

     

    Ihr seht: Band 2 liegt schon neben mir. Ich bin dann mal weg.

     

    Fazit:

     

    Es ist schon toll, wie sehr einen ein solches Buch fesseln kann, obwohl man eigentlich dachte, es sei nichts für Einen. 

    Dieses Buch bekommt von mir eine absolute Leseempfehlung.

  3. Cover des Buches Passagier 23 (ISBN: 9783426510179)
    Sebastian Fitzek

    Passagier 23

     (2.944)
    Aktuelle Rezension von: kerstinsbooks

    Spurlos verschwunden auf hoher See

    Der Polizeipsychologe Martin hat das Liebste verloren: Während eines Urlaubs auf dem Kreuzfahrtschiff verschwinden seine Frau und der kleine Sohn spurlos. Gefangen in seiner Lethargie und im Glauben, nichts mehr zu verlieren zu haben, fristet er sein Dasein mit lebensgefährlichen und halsbrecherischen Einsätzen bei verdeckten Ermittlungen. Als ihn eines Tages ein Anruf einer älteren Dame, die sich als Thriller-Autorin ausgibt und auf dem verhassten Kreuzfahrtschiff lebt, erreicht, wendet sich das Blatt. Sie glaubt, Martins Frau und Sohn seien noch am Leben und habe Beweise. Obwohl er nie an diesen Ort zurückkehren wollte, begibt sich Martin auf die Reise in die Vergangenheit und die Spurensuche beginnt...

    Wer einen atemberaubenden Thriller lesen möchte, der mit großem Tempo vorangeht, viel Action bietet und zahlreiche Wendungen beinhaltet, ist bei Sebastian Fitzek mal wieder richtig. Es beginnt gleich spannend mit der Frage, was mit Martins Familie geschehen ist, nimmt einen rasanten Verlauf und büßt dabei keine Sekunde an Spannung ein.

    Wie immer stellt sich die Frage, wem zu trauen ist, darüber hinaus werden hochinteressante Figuren vorgestellt, die das Geschehen alleine durch ihre Art lebendig halten, wie z. B. die exzentrische Thriller-Autorin mit ihrem versnobten "Assistenten", der eitle Kapitän oder ein Mafiaboss-ähnlicher Reeder. Zahlreiche mögliche Szenarien rund um das Geschehen werden zudem gehandelt, die auch die Sicht- und Handlungsweisen anderer Beteiligter verständlicher machen.

    FAZIT: Rundum spannend, abwechslungsreich und interessant!

  4. Cover des Buches Ich bin die Nacht (ISBN: 9783404169238)
    Ethan Cross

    Ich bin die Nacht

     (1.171)
    Aktuelle Rezension von: nayezi
    Das Leben besteht zu 10% aus dem, was uns widerfährt und zu 90% aus unserer Reaktion darauf (S. 24 Z. 17-19)

    Der Thriller ist unter anderem aus der Sicht des Serienkillers geschrieben, was ich als sehr abwechslungsreich und “erfrischend“ empfand. 

    Ich hatte anfangs etwas Sorge, dass das lesen langweilig ist, wenn man den Mörder schon kennt, jedoch war dies hier nicht der Fall. Mehr war es äußerst interessant das Ganze mal aus der Sicht des Täters mitzuerleben. 

    Das Buch hat mir beim Lesen viel Freude bereitet. Ich mochte die Charaktere, da diese authentisch dargestellt sind und auch eine gewisse “Tiefe“ haben. Das Buch setzt den Leser zudem vor eine ethische Frage, welche sehr relevant ist und einen auch nach dem Lesen noch beschäftigt.

    Alles in Allem ein sehr gelungener Thriller, der spannend, aber auch brutal geschrieben ist. 

  5. Cover des Buches Legend (Band 1) - Fallender Himmel (ISBN: 9783785579404)
    Marie Lu

    Legend (Band 1) - Fallender Himmel

     (2.256)
    Aktuelle Rezension von: elisalways

    In einer gefährlichen und unterdrückerischen Welt ist Day auf der Flucht vor dem Gesetz. June arbeitet für die Regierung und muss einen gefährlichen Mörder finden. Beide sind eigentlich Gegner, doch was passiert, wann man sich dann wirklich Angesicht zu Angesicht gegenüberseht?

    Ein sehr rasantes Buch mit viel Aktion und spannenden Wendungen. Die Charaktere sind ganz angenehm beschrieben und der Schreibstil ist einfach gehalten und flott gelesen. Die Welt erfindet jetzt das Rad nicht neu, ist aber ausreichend bildhaft dargestellt.

    Was ich extrem befremdlich fand war, dass die Protagonisten ersten 14 und 15 Jahre alt sein sollen und wie Beziehungen untereinander beschrieben wurden. Zudem hatte die Geschichte noch Potenzial nach oben, was die Ideen und die Geschichte angeht.

    Dennoch ein solider Auftakt einer Trilogie, der durch den hohen Suchtfaktor 4 Sterne von mir bekommt.

  6. Cover des Buches Der Nachtwandler (ISBN: 9783426503744)
    Sebastian Fitzek

    Der Nachtwandler

     (2.255)
    Aktuelle Rezension von: punk_und_komma

    Zuallererst: Das war mein erster Roman von Sebastian Fitzek. Ich kann die Geschichte nicht mit seinen anderen Werken in Relation setzen, aber was ich gelesen habe, lässt mich fassungslos zurück. 


    Der Spannungsaufbau ist gut gelungen und hat die größtenteils schwachen Figuren verziehen. Der Showdown bei ca. 80% des Buches war emotional geschrieben und definitiv das Highlight des Buches ... und dann? Dann wird der geflashte Leser Zeuge einer Auflösung, die alles, was vorher geschehen ist, einmal durch den Fleischwolf dreht. 

    Was war das? 

    [Enthält Spoiler]

    Das Potenzial der Geschichte, des Aufbaus, der Hintergrundstory des Protagonisten - alles wertlos. Statt dem Horror seine Willkür zu lassen, wird hier ein Projekt konstruiert, das absolut keinen Sinn macht. Nicht, dass diese "Erkenntnisse" jemals an die Öffentlichkeit geraten und der Wissenschaft irgendwie dienen würden - sie sind wertlos und bloß sadistische Selbstbefriedigung irgendwelcher Pseudeprofs, deren Verhalten an Unglaubwürdigkeit nicht zu überbieten ist. 

    Abgesehen von diesem an den Haaren herbeigezogenen Ende gab es zahllose Unstimmigkeiten und Plotholes, die mir übel aufgestoßen sind. Was war denn nun mit der Messerszene zwischen Leon und Adrian Moll? Er war nie gewalttätig im Schlaf, aber was war dann das? Was war mit der toten Katze? Warum war sie tot, wie ist sie gestorben, was sollte diese Szene aussagen? Wenn Leon den Schlüssel verschluckt hat, warum erbricht ihn dann Siegfried? Häääää?? Und was sagt jemand wie Siegfried, eine nicht berechenbare Variable, über den Wert des Experiments aus? Studienergebnisse müssen reproduzierbar sein, um sie zu bestätigen. Einen Psycho würde kein Wissenschaftler in seinen Versuchsablauf stecken. 

    Und ganz ehrlich, diese Kink-Geschichte zwischen ihm und Natalie ... eine angeblich gebildete Frau, die aufgrund ihres Kinks zum hilflosen, alles um sich herum zerstörenden Dummchen wird und dann das arme Opfer ist und abgöttisch geliebt wird von ihrem gehörnten Mann ... ich will sowas nicht mehr lesen. Es ist lächerlich.


    Noch kurz zum Schreibstil: Er war anfangs etwas geschwollen, wurde aber besser. Die Beschreibungen im Labyrinth waren wirr, da konnte ich mir leider nichts drunter vorstellen. Und ich weiß bis jetzt nicht, wie man "gurgelnd atmen" kann. Aber immerhin war er schön leicht zu lesen. 


    Kurz und gut, Potenzial war da. Dass die Ebene zwischen Schlaf und Wachsein verschwimmt, hat mir gut gefallen. Leon wurde mir zunehmend sympathischer. Aber sonst war dieses Buch leider nichts für mich. 

  7. Cover des Buches Todesfrist (ISBN: 9783442478668)
    Andreas Gruber

    Todesfrist

     (909)
    Aktuelle Rezension von: Schaetze_auf_Papier

    Meine Meinung:

    Der erste Fall des Ermittlerduos Sneijder und Nemez aus der Feder von Erfolgsautor Andreas Gruber hat auch mich in seinen Bann gezogen. Gerade zu Anfang hatte ich allerdings Probleme mit den teilweise sehr kurz gehalten Sätzen, welche mich gerade zu Beginn vor eine Herausforderung gestellt haben. Das Buch ist spannend erzählt, und auch die verschiedenen Zeitsprünge sind gut eingearbeitet und reißen den Leser nicht aus der Geschichte heraus. Zum Ende hin verliert das Buch leider ein wenig an Spannung, denn dem Leser wird schnell klar, wer sich hinter den Morden verbirgt und welches Motiv dahintersteckt. Dadurch zog sich der Schluss für mich etwas in die Länge und ich musste gerade mit den letzten 50 Seiten kämpfen. Der Auftakt der Reihe ist schon mal gelungen und die beiden Hauptprotagonisten haben sich und Ihre Eigenheiten vorgestellt. Sneijder ist nicht der typische Ermittler, sondern zeigt sich als richtig unsympathischer Kotzbrocken, doch ich glaube viele Leser wie ich auch finden ihn deshalb sympathisch. Kein aalglatter Ermittler, der nie in Schwierigkeiten gerät und den alle mögen. Der zweite Teil der Reihe wartet bereits in meinem Regal darauf gelesen zu werden.

  8. Cover des Buches Die Chemie des Todes (ISBN: 9783499256462)
    Simon Beckett

    Die Chemie des Todes

     (7.230)
    Aktuelle Rezension von: Chrilia

    „Die Chemie des Todes“ ist der erste Teil der David Hunter Reihe und gleichzeitig auch das erste Buch, dass ich von Simon Beckett gelesen habe. Der Schreibstil des Autors gefällt mir sehr gut. Er ist sehr detailreich, vor allem, wenn es um die Beschreibung von Leichen und Tatort geht, aber auch sehr spannend. Das Buch wird aus mehreren Perspektiven erzählt, dies sind die Perspektive von David Hunter, den potentiellen Opfern und die Täterperspektive. Bei der Perspektive von David Hunter gefällt mir vor allem gut, dass einige Ereignisse wie aus einem Tagebuch berichtet werden, als würde er das erlebte gerade aufschreiben oder rekapitulieren. David Hunter als Charakter gefällt mir sehr gut. Nach einem einschneidenen Erlebnis in seiner Vergangenheit, hängt er seinen früheren Beruf an den Nagel und wird Arzt in einem kleinen Dorf.  Gut in der Story gefällt mir auch, dass hier die Ermittlungen aus Sicht eines Rechtsmediziners beschrieben werden und nicht die Polizei in diesem Sinne im Fokus steht. Hier gibt es einige detaillierte Beschreibungen der Toten, die nicht jedermanns Sache sein müssen. Ich fand die Arbeit von David Hunter aber sehr spannend, vor allem woran er die Tote identifizieren konnte. Aber auch das Drumherum gefiel mir sehr gut. Der Autor beschreibt hier sehr gut, wie die Mentalität einer Ortschaft sich verändert, wenn ein Mörder unter ihnen zugange ist und somit das Misstrauen der Leute geweckt wird. Alles in allem ist das Buch ein sehr spannender Auftakt einer Reihe, die ich auf jeden Fall weiterverfolgen möchte.

  9. Cover des Buches Auris (ISBN: 9783426307182)
    Vincent Kliesch

    Auris

     (693)
    Aktuelle Rezension von: Charlie753

    Der forensische Phonetiker Matthias Hegel kann an der Stimme eines Menschen hören, ob dieser lügt oder die Wahrheit sagt - er kann sogar noch viel mehr über ihn Herausfinden. Damit hat Hegel es geschafft, viele Verbrecher ins Gefängnis zu bringen. Doch nun sitzt er selbst in Untersuchungshaft, weil er eine Obdachlose brutal erschlagen hat. Jula Ansorge glaubt nicht an die Schuld von Hegel. Sie will die Wahrheit herausfinden. Aber damit bringt sie nicht nur ihr Leben in Gefahr...

    Ich finde es echt interessant, dass zwei Bestseller Autoren zusammen ein Buch schreiben. Von Vincent Kliesch habe ich bisher noch nichts gelesen, von Sebastian Fitzek das Buch "Das Paket".
    Die Idee, die ja von Sebastian Fitzek ist, ist absolut interessant und maleetwas Neues. Sie gefällt mir auch wirklich gut.
    Vincent Klieschs Schreibstil ist wirklich gut und fesselnd. Ich habe auch in jeder Situation nachvollziehen können, was gerade passiert und mir war nichts unklar.
    Auch wenn Matthias Hegel im Klappentext wir die Hauptperson dargestellt wird, ist er das nicht. Die meisten Kapitel werden aus Julas Sicht erzählt, manche aus der von Julas Bruder Elyas. Nur wenige sind aus der Perspektive von Matthias Hegel erzählt. Das finde ich aber nicht weiter schlimm, da mir Hegel ziemlich unsympathisch ist. Jula ist auch nicht die sympatischste Protagonistin, aber ich bin mit ihr klargekommen.
    Das Einzige, was ich an diesem Thriller bemängeln kann, ist, dass die Auflösung am Ende einfach zu schnell kam und sehr verwirrend war. Es gab drei verschiedene Varianten und mir war nicht klar, welche von denen genau das richtige Ende ist.


    Insgesamt ist der erste Teil der Reihe Auris sehr gut gelungen. Die Idee ist sehr originell und das gesamt Buch ist spannend, auch wenn das Ende etwas verwirrend ist. Die nächsten Teile werde ich mit Sicherheit lesen!

  10. Cover des Buches Todesurteil (ISBN: 9783442480258)
    Andreas Gruber

    Todesurteil

     (614)
    Aktuelle Rezension von: Manuela_Friedrich

    In Wien wird ein verstörtes, misshandeltes 11-jähriges Mädchen aufgefunden, dessen Rücken mit Motiven tätowiert ist. Es ist Clara, die 11-jährige Tochter von Staatsanwältin Melanie Dietz ehemaliger Freundin Ingrid. Als dann noch eine Kinderleiche im Wienerwald gefunden wird, nimmt Melanie die Ermittlungen auf.

    Zeitgleich wird Sabine Nemez an der Akademie des BKA angenommen und wird von Maarten S.Sneijder unterrichtet. Dieser nimmt ungelöste Fälle mit seinen Schülern durch. Sabine stürzt sich gleich in die Fälle und beginnt Zusammenhänge zu anderen Morden zu sehen. Außerdem erfährt sie, dass auf ihren Exfreund Erik, der ebenfalls beim BKA arbeitet, ein Anschlag verübt wurde. Sabine entdeckt dann Gemeinsamkeiten an denen wohl auch Ihr Exfreund gearbeitet hat. Sieht Maarten S.Sneijder dass nicht?

    Ich muss mich ja immer überwinden ein Buch mit über 500 Seiten zu lesen 🙈 Aber ich bin so froh es jetzt endlich auf die Reihe gekriegt zu haben und ich werde auch noch schnell die anderen der Reihe lesen, damit ich am 21. September den neuen Sneijder genießen kann 😍 Es war wieder einfach genial, die Schreibweise und die Spannungsgeladene Geschichte lassen einen nicht los. Maarten ist wieder voll in seinem Element und ich kann jetzt noch, über einige Szenen, herzhaft lachen 😂
    Überraschende Wendungen, Dramatik, grausame Morde bei denen man wieder miträtseln und sich auf die falsche Fährte lenken lassen kann. Es kommt einfach zu keiner Langenweile auf. Es ist derart kurzweilig geschrieben, dass ich es sprichwörtlich "verschlungen" habe. Es sind wieder Starke, aber auch sehr menschliche Charaktere mit ihren Eigenheiten dabei. Ein Thriller wie er sein soll!

  11. Cover des Buches Todesmärchen (ISBN: 9783442483129)
    Andreas Gruber

    Todesmärchen

     (540)
    Aktuelle Rezension von: Manuela_Friedrich

    Im dritten Teil der Maarten S. Sneijder Reihe werden verschiedene Leichen mit geheimnisvollen, eingeritzten Zeichen in der Haut gefunden. Maarten und Sabine Nemez nehmen, als Team, die Spur auf. Bald erkennt Maarten die Hand eines Serienmörders, doch dieser sitzt in einem Hochsicherheitsgefängnis auf der Norddeutschen Insel Ostheversand.

    Der typische Andreas Gruber Schreibstil ließ mich gleich wieder in einen Sog fallen. Er ist atmosphärisch, fesselnd und absolut bildhaft. Der Plot ist wieder sowas von genial und hält Überraschungen und Wendungen bereit, die eine konstante Spannung aufhalten. Außerdem geht es auch brutal und blutig zu, was für mich nicht fehlen darf 😊. Es ist diesmal ein ganz persönlicher Fall für Maarten S.Sneijder und von daher kann ich nicht viel über die Geschichte selbst sagen ohne zu spoilern. Ein ständiges Zittern und mitfühlen, einfach eine rasante Achterbahnfahrt so dass man einfach nicht aufhören kann zu lesen. Wie schon oben gesagt, es hat mich echt entsetzt und geschockt … natürlich im positiven Sinne für das Buch 😂 Diese Reihe entwickelt sich tatsächlich zu meiner Lieblingsreihe 😃

    Das Buch endet mit einem absolut fiesen Cliffhänger 😥

  12. Cover des Buches Achtsam morden (ISBN: 9783453439689)
    Karsten Dusse

    Achtsam morden

     (560)
    Aktuelle Rezension von: lesenundteetrinken

    Erstaunlich, was man so alles erreichen kann, wenn man konsequent den Vorgaben eines Achtsamkeitsratgebers folgt. 😅
    .
    Im Großen und Ganzen hat mir das Buch ganz gut gefallen, aber irgendwie konnte es mich doch nicht so wirklich mitreißen. Die Geschichte war unterhaltsam und mit etwas schwarzem Humor durchsetzt, so dass ich auch öfter lachen musste. Der Ablauf war für meinen Geschmack allerdings zu reibungslos. Ich kann da gar nicht ins Detail gehen, weil ich niemanden spoilern will.
    .
    Die Achtsamsregeln waren auf jeden Fall sehr interessant und ich werde die eine oder andere sicher auch einmal ausprobieren. Aber sicher nicht so konsequent wie Björn in dem Buch. Denn wir wissen ja, wo das hingeführt hat. 😉

  13. Cover des Buches Ich bin die Angst (ISBN: 9783404170784)
    Ethan Cross

    Ich bin die Angst

     (560)
    Aktuelle Rezension von: nayezi
    Manchmal ist es dem Schicksal egal, ob man den Weg mag, auf den es einen führt (S. 204 Z. 17 & 18)

    „Ich bin die Angst“ ist der 2. Teil der Shepard- Reihe und, meiner Meinung nach überaus gelungen. Im Vordergrund des ganzen steht der Anarchist, der von Ethan Cross brilliant geschrieben wurde. Der Zwiespalt in dessen Kopf, sowie sein gesamter Gedankengang wurde spannend, sowie nachvollziehbar dargestellt. Auch die Täteranalyse von Marcus, sowie seine allgemeine Aufmerksamkeit gegen über anderen war wie auch im ersten Teil erstaunlich und fesselnd. Das Ende war zudem eine echte Überraschung und hat mich neugierig auf den nächsten Teil zurückgelassen.

    Alles in allem also ein gutes Buch. Die einzige Anmerkung wäre meinerseits, dass Ackermann Jr. ruhig öfter hätte vorkommen können


  14. Cover des Buches Wie die Stille unter Wasser (ISBN: 9783736305502)
    Brittainy C. Cherry

    Wie die Stille unter Wasser

     (603)
    Aktuelle Rezension von: lenih

    Achtung! Sehr lang und voller Spoiler! Diese Rezension dient dem Frustabbau. 😉

    Maggie ist als Kind ein echter Wirbelwind. Sie singt und hüpft durchs Leben und ist mit zehn Jahren schon felsenfest entschlossen, ihren Freund Brooks zu heiraten. Doch ein furchtbar traumatisierendes Erlebnis lässt Maggie von einer Sekunde auf die nächste verstummen und eine große Angst vor der Welt entwickeln. Sie kann nicht einmal mehr ihr Haus verlassen. Weder ihre Eltern, ihre Geschwister noch ihr bester Freund Brooks können herausfinden, was ihr zugestoßen ist. Von da an verkriecht Maggie sich in ihrem Zimmer. Ihr einziger Zeitvertreib ist das Lesen. Sie flüchtet sich in Geschichten und erlebt durch ihre Lieblingsfiguren die Abenteuer, die ihr verwehrt bleiben. Maggie ist von der Außenwelt beinahe völlig isoliert, nur die Freundschaft zu Brooks ist ihr erhalten geblieben. Auch noch nach Jahren bleibt Brooks an ihrer Seite und irgendwann spüren beide, dass aus ihrer Freundschaft langsam mehr wird.

    Wenn ich meine eigene Zusammenfassung von Brittainy C. Cherrys Buch „Wie die Stille unter Wasser“ lese, denke ich, das ist doch eine Geschichte genau nach meinem Geschmack. Aber ich musste mich beim Lesen eines Besseren belehren lassen und habe das Buch bei etwas über 200 Seiten abgebrochen. Dies ist nun schon mein viertes Buch der Autorin und mein dritter Flop in Folge. Mit diesem beende ich daher jetzt meine Versuche, noch einmal ein Buch von ihr zu finden, das mir gefällt.

    Ein kleiner Lichtblick vorne weg. Was hier, für meine Begriffe, wirklich glaubwürdig dargestellt wurde, ist das schreckliche Erlebnis, das Maggie so schwer traumatisiert hat, dass sie aufgehört hat zu sprechen. Es war auf eine so grausame Weise gut beschrieben, dass Maggies Verhalten danach absolut nachvollziehbar war. Aber damit hört es wirklich schon auf.

    Auch in "Wie die Stille unter Wasser“ sind die Taten und Verhaltensweisen vieler Figuren wieder einmal absolut nicht nachvollziehbar. Da wird aus einer Art Feindschaft zweier Figuren zum Beispiel innerhalb weniger Sätze Seelenverwandtschaft. Die pseudo-poetische Ausdrucksweise der Figuren ist so unrealistisch und darum einfach nur kitschig. „Die Welt dreht sich, weil dein Herz schlägt“, sagt Maggies Vater ihr zum Beispiel jeden Abend vor dem Schlafengehen. „Lass mich nicht im Ungewissen, denn ich weiß, in der Ungewissheit werde ich ertrinken.“, fleht Brooks. Das mag sich schön anhören, aber wer redet denn so? Erst recht mit achtzehn oder neunzehn Jahren? Und dann noch diese Musikanspielungen: „Maggie May, du bist mein absoluter Lieblingssong“, säuselt Brooks seiner Angebeteten ins Ohr. Eine ähnliche Formulierung habe ich übrigens schon in „Wenn Donner und Licht sich berühren“ gelesen. Die Autorin bedient sich also in jeder Story nicht nur der immer gleichen Klischees, sondern auch noch einer fast identischen Wortwahl. Überhaupt sind Wiederholungen von Phrasen, Szenen und Verhaltensweisen offensichtlich das Ding der Autorin. Und dazu gehören auch die Sexszenen. Ich will darauf nicht weiter eingehen, nur so viel: Kennst du eine, kennst du alle.

    Dann sind da noch die Logiklücken. Maggie ist traumatisiert, ja. Aber will die Autorin mir wirklich weißmachen, dass acht Jahre Therapie überhaupt nichts bewirkt haben? Nicht einmal, dass Maggie, die ja kommunizieren kann, nur eben nicht mündlich, den Menschen um sich herum begreiflich machen konnte, was ihr passiert ist? Mal abgesehen davon, dass sie nach dem Vorfall kriminaltechnisch untersucht wurde und zwar umfassend. Es gab also überhaupt keine Spuren, die zumindest darauf hindeuteten, was vorgefallen ist? Unvorstellbar. Angeblich bekommt Maggie Angst, wenn sich zu viele Personen in einem Raum befinden, gleichzeitig kann sie aber die Proben der Band ihres Bruders (die aus vier Jungs besteht) filmen. Dabei ist sie diesen relativ nah. Das scheint kein Problem zu sein. Oder das hier: Erst nach acht Jahres täglicher Besuche kommt Brooks mal auf die Idee, ihr ein Whiteboard mitzubringen, damit sie nicht immer über Klopfzeichen und Zettel kommunizieren müssen? Ihren Eltern ist das nicht eingefallen? Oder die grantige Nachbarin Mrs. Boone, die jeden Tag kommt, um mit Maggie Tee zu trinken. Jeden Tag? Ehrlich? Und sie bringt auch jeden Tag ein Truthahnsandwich mit. Jeden Tag? Das arme Mädchen. Diese einseitige Ernährung kann einfach nicht gesund sein. Und jeden Tag badet Maggie. Sie badet jeden Tag eine Stunde! Ich lasse das jetzt mal unkommentiert.

    Noch dazu kommt leider, dass man als Leser*in zu wenig Hintergrundinfos bekommt. Es gibt einen Zeitsprung von acht Jahren (es wird zwar immer von zehn Jahren gesprochen, aber wenn ich 10 Jahre alt war, als etwas passierte und später 18 Jahre alt bin, wenn ich davon berichte, sind das acht Jahre Zeitunterschied. Das ist Grundschulwissen und hätte dem Lektorat eigentlich auffallen müssen). Was allerdings in diesen acht Jahren passiert ist, bleibt nahezu unerzählt. Ich habe also gar keine Vorstellung davon bekommen, was Maggie und ihr Umfeld getan haben, damit es ihr irgendwann besser geht.

    Worauf die Autorin jedoch großen Wert legt, sind die überdramatischen Gefühle. Das scheint aber etwas mit der Vorliebe der US-amerikanischen Leserschaft zu tun zu haben. Denn dort ist alles immer so übergroß, eben auch in den Formulierungen. Das ist natürlich Geschmackssache, ich finde es unglaubwürdig. Noch dazu diktiert Cherry ihren Leser*innen, was die Figuren fühlen. Damit meine ich Folgendes: Ich als Leserin will wissen, wie die Figuren dahin gekommen sind, sich zu verlieben. Dafür braucht es gemeinsame bedeutende Momente über einen gewissen Zeitraum. Nicht *Zack* - jetzt ist die Liebe da. Aber leider können wir nicht zusammen sein, also *Zack* - Herzschmerz. Und später dann mit Sicherheit irgendwann wieder *Zack* - jetzt geht’s doch, also *Zack* - Happy End. Der Weg ist doch das Spannende. Aber auf den hat B. C. Cherry mich leider nicht mitgenommen, sondern mich immer nur an Weggabelungen abgesetzt. Den Rest dazwischen muss man sich halt denken. 

    Leider werden auch die Figuren selbst mit keinerlei Tiefe ausgestattet. Oder mit irgendwelchen glaubwürdigen Eigenschaften. Wenn Maggies große Leidenschaft zum Beispiel schon das Lesen ist, hätte die Autorin das etwas mehr ausarbeiten können, statt nur ein "rainbow shelf" in ihr Zimmer zu stellen oder beliebige Titel und mal das ein oder andere Zitat aus Büchern wahllos in die Geschichte zu werfen. Maggies Schwester Cheryl wird erst als arrogante, fiese und manipulative Schlange dargestellt und dann als total naives Dummchen, das Aktivistin werden will, aber nicht weiß, wofür oder wogegen (und dafür allein hätte ich dem Buch schon alle Sterne abgezogen - ich hasse es, wenn Frauen auf diese abwertende Art dargestellt werden). Die Rebellenphase von Cheryl hätte man devinitiv anders ausarbeiten können. Ganz zu schweigen davon, dass ihre toxische Beziehung, in der auch vor Gewalt nicht zurückgeschreckt wird, eine Triggerwarnung verdient hätte (genau wie der Rest des Buches übrigens). Und was stimmt eigentlich mit Maggies Mutter nicht? Wo kommt ihre Hysterie auf einmal her? Nach acht Jahren. Warum handelt diese liebendende Frau plötzlich so vollkommen irrational und verschlimmert die Situation ihrer Tochter noch? Auch die belastete Ehe der Eltern durch Maggies Zustand ist am Rand ein Thema. Mann, was hätte man daraus machen können. Aber alles dreht sich ja immer nur um die Liebe zwischen den Hauptfiguren und nichts um das wahre Wesen der Chraktere geschweige denn, um das wahre Leben. Da werden keine klärenden Gespräche geführt sondern es wird lieber noch ein bisschen mehr Drama gemacht, ein bisschen mehr rumgeschnulzt und sich noch ein bisschen mehr schuldig gefühlt.

    Als die Geschichte dann zu der unvermeidlichen Stelle kam, dass (wie schon in allen anderen Büchern der Autorin davor) vollkommen unnötige Missverständnisse und der heroische Verzicht des Glücks zum vermeintlich Besten des / der anderen Person auf der Tagesordnung standen, war für mich der Punkt erreicht, wo ich mich guten Gewissens von der Geschichte und von Brittainy C. Cherry verabschieden konnte. Ich habe oft gehört, dass die Autorin als eine Art „Göttin“ im New-Adult- und Liebesroman-Genre gilt und ich freue mich für jede/n, den oder die sie begeistern konnte. Bei mir ist dies definitiv nicht der Fall. Da ich das Buch vor lauter Frust abgebrochen habe, gibt es von mir nur einen Stern. Aber zumindest weiß ich jetzt, nach welchen Büchern ich keine Ausschau mehr halten muss.

  15. Cover des Buches Der Totschläger (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 5) (ISBN: 9783548285764)
    Chris Carter

    Der Totschläger (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 5)

     (568)
    Aktuelle Rezension von: CherryFairy

    Inhalt
    Band 5 der bisher 12 teiligen Hunter-Reihe
    -Kann unabhängig von einander gelesen werden-

    Was macht die Hunter Reihe so besonders oder worin unterscheidet sich ein Chris Carter Thriller von anderen ?

    Meiner Erfahrung nach, nach bisher 5 gelesenen Fällen ist bei Chris Carter der Action Faktor recht hoch, man bekommt sehr oft mit wie das Opfer noch leidet, ums Leben kämpft, ein Countdown abläuft und man vorher noch das Rätsel lösen muss, um das Opfer zu retten und den Killer zu schnappen. 

    Es fühlt sich schon fast wie ein eigener Escape Thriller an, man rätselt mit, sammelt Hinweise und ist als stiller Beobachter ganz nah am Fall. 

    Die Story wird auch nicht von Beziehungsproblemen und wenig Privatleben des Ermittlers verlangsamt. 

    Auch brauchst du nicht lange warten bis die nächste Spannung einsetzt und genau das macht es so spannend und besonders! 

    Kein langes warten, kreative Ideen und ein kleiner Lerneffekt durch Aufklärungen von Hunter die mit eingestreut werden.

    Diesmal spielt der Serienkiller wieder mit den Ermittlern , die Ermittler müssen live übers Internet mitverfolgen wie der Mörder sein Opfer leiden lässt und spielt sein Spiel mit ihnen.

    Der Titel ist leider wieder sehr ungünstig gewählt, also da sollte die Übersetzung bitte besser werden. Es passiert nichts was man als Totschläger definieren könnte 😅 Das hat mal wieder nichts mit der Story zu tun, deshalb kann ich jeden nur empfehlen, dann doch den Klappentext zu lesen oder Spoilerfreie Rezensionen zu überfliegen. 

    Im Original heißt es One by One, wie man daraus der Totschläger machen kann ist mir wie bei manchen anderen Hunter Titeln ein Rätsel. Dann nimmt doch einfach den englischen Titel ! Aber das nur so am Rande.

    Mein Fazit

    Sehr brutal und man fiebert richtig mit!
    Wer Action in Thrillern sucht und Brutalitäten abhaben kann ist hier genau richtig ! 👍🏻
    5*

  16. Cover des Buches Das Kind (ISBN: 9783426512173)
    Sebastian Fitzek

    Das Kind

     (2.386)
    Aktuelle Rezension von: Klara_Hinterseer

    Als ich begonnen habe die Psychothriller von Sebastian Fitzek zu lesen, hatte ich ja keine Ahnung, wie süchtig diese machen würden.

    Es gelingt dem Autor so unglaublich gut, das Blut in Wallung zu bringen, die Nerven zum Zerreißen zu spannen und einen immer und immer wieder zu überraschen. 

    Jedesmal sitze ich total fasziniert und überwältigt mit meiner neuesten Errungenschaft auf der Couch oder im Bett und kann das Buch nicht weglegen, bis ich die - jedesmal völlig unerwartete - Wendung/Auflösung erlebe und vollkommen geflasht da sitze und noch eine ganze Weile die Geschichte nachklingen lassen muss.

    Kein Krimi oder Thriller Autor schafft es auf diese Weise, mich zu einem emotionalen Wrack werden zu lassen - und mich zugleich diesen Zustand auch lieben zu lassen.

    "Das Kind" war für mich eines der besten und liebsten Werke von Fitzek, weil ich bis zum Schluss einfach nicht glauben konnte, wie er da das Ruder noch herumreißen will. Und doch ist es ihm wieder gelungen, mich zu überraschen, zu schocken und mir eine regelrechte Gänsehaut zu verpassen.

    Man möchte verzweifeln während man es liest und kann einfach nicht aufhören es zu verschlingen.

  17. Cover des Buches Die Arena (ISBN: 9783453435230)
    Stephen King

    Die Arena

     (1.207)
    Aktuelle Rezension von: Oktodoc

    Ich habe davor schon ein paar Bucher von Stephen King gelesen und war positiv überrascht das es hier keine langatmige, verwirrende Einleitung gibt.
    Die Handlung startet direkt und auch gleich sehr spannend aber sehr langatmig wie man das von King ja kennt. Die Vielzahl an Charakteren hat mich zu Anfang etwas überfordert aber nach den ersten hundert Seiten war ich mit allen sehr vertraut.

    Die Handlung schreitet ziemlich schnell voran und wird auch schnell recht furios, ich habe sehr mit den Figuren mitgefiebert.

    Die Handlung war nicht nur spannend, der wissenschaftliche Aspekt dahinter hat mich auch sehr fasziniert

  18. Cover des Buches Flavia de Luce 1 - Mord im Gurkenbeet (ISBN: 9783442376247)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce 1 - Mord im Gurkenbeet

     (1.392)
    Aktuelle Rezension von: WeltbuntmalendeBuecher

    MORD IM GURKENBEET 

    (Band 1 einer Reihe mit 10 Bänden) von Alan Bradley


    Klappentext: "Die junge Flavia de Luce staunt nicht schlecht, als sie im ersten Morgenlicht das Opfer eines Giftmordes in ihrem Gurkenbeet entdeckt! Da jeder ihren Vater, den sanftmütigen Colonel de Luce, für den Mörder zu halten scheint, nimmt die naseweise Flavia persönlich die Ermittlungen auf. Hartnäckig folgt sie jeder noch so abwegigen Spur – bis sie einsehen muss, dass ihr Vater tatsächlich ein dunkles Geheimnis hütet. Und so befürchtet Flavia schliesslich, dass sie vielleicht eine zu gute Detektivin ist ..."


    Eine spannende, toll verschachtelte Geschichte mit einer liebenswerten jungen Protagonistin, die sehr viel älter wirkt, als sie eigentlich ist. Aber leider sind die Sätze, die Beschreibungen etc so unglaublich ausführlich, dass sie teilweise gefühlt sehr lange von der eigentlichen Begebenheit abweichen, um danach mehrere Seiten später (bin aber nicht sicher ob das mein Gefühlt ist, oder wirklich wahr) wieder den Faden aufzunehmen. Dadurch entstehen auch mehrere Nebenhandlungen. 

    Das ist für mich etwas anstrengend, weshalb ich gewisse Passagen ehrlicherweise nur überflogen habe.

    Ansonsten hat mir die Geschichte gut gefallen. Flavia nimmt der ganzen schrecklichen Angelegenheit etwas den Schrecken, denn sie ist extrem rational, aber eben auch liebenswert!


  19. Cover des Buches Todesreigen (ISBN: 9783442483136)
    Andreas Gruber

    Todesreigen

     (390)
    Aktuelle Rezension von: Manuela_Friedrich

    Eine Reihe von Selbstmorden erschüttert das BKA. Sabine Nemez ist misstrauisch und macht sich auf die Spurensuche mit Hilfe Ihrer Kollegin Tina Martinelli. Maarten S.Sneijder ist vom Dienst suspendiert und verweigert die Hilfe.

    Mir hat am Anfang echt Maarten´s und Sabine´s Schlagabtausch gefehlt. Was nicht heißt, dass es weniger interessant war, aber es hat sich dadurch doch echt, in der ersten Hälfte, gezogen. Da Sneijder vom Dienst suspendiert ist, ermittelt Sabine Nemez quasi allein. Der Schreibstil von Andreas Gruber ist wie gewohnt lebhaft, bildlich und einfach gut. Das Buch besteht wieder aus verschiedenen Strängen, die perfekt aufeinander abgestimmt sind und man nie den Faden verliert. Sabine Nemez hat sich super entwickelt und sich schon ein wenig von Maarten abgeschaut 🤣 nach der Hälfte des Buches ging es dann für mich richtig los. Maarten S.Sneijder mischt sich ein, war wieder voll in seinem Element und auch die Story nahm Fahrt auf. Man wird schon früh auf die Fährte des Täters gelockt, aber natürlich ist es nicht so, wie man denkt und das rätseln hält einen wieder in Atem. Wer ist Freund und wer ist Feind? Es war wieder absolut Spannend, die ganzen Puzzleteile zusammen zu setzen.

  20. Cover des Buches Der Knochenbrecher (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 3) (ISBN: 9783548284217)
    Chris Carter

    Der Knochenbrecher (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 3)

     (861)
    Aktuelle Rezension von: Mrslittle

    Schon die ersten beiden Bände waren der Hammer. Der Knochenbrecher war wieder etwas härter aber absolut genial. Spannung von Anfang bis Ende. 

  21. Cover des Buches I Am Death - Der Totmacher (ISBN: 9783548287133)
    Chris Carter

    I Am Death - Der Totmacher

     (466)
    Aktuelle Rezension von: Legra

    Dies ist der 7. Teil der Robert Hunter Reihe von Chris Carter.

    Das Cover sieht schon sehr spannend aus. Der Schreistil ist hervorragend und die Spannung hält sich den kompletten Roman über. Es kommt immer wieder zu nicht vorhersehbaren Überraschungen und neuen Entwicklungen in der Handlung. Die Mordmethoden sind sehr detailliert und jedes Mal ist es etwas Neues, Grausameres und brutaleres. Sehr interessant  fand ich die Sichtweise und Vorgehensweise des Mörders.

  22. Cover des Buches Die Flut (ISBN: 9783596198351)
    Arno Strobel

    Die Flut

     (336)
    Aktuelle Rezension von: Jethro

    Auf Amrum werden Paare entführt, am Strand muss der Mann hilflos zusehen, wie seine Frau in der ansteigenden Flut ertrinkt. Und der Mörder hat einen perfiden Plan, bei dem Michael eine wichtige Rolle spielt. Denn Michael ist mit seiner Freundin Julia zusammen mit Andreas und seiner Frau Martina auf Amrum. Und die Morde belasten schon bald durch Misstrauen und Angst ihre Beziehungen. 

       Arno Strobel schafft schnell eine bedrückende und spannende Handlung. Amrum im November ist ein perfekter düsterer Ort, viele Verdächtige tauchen auf und ständiges Misstrauen und die Angst vor dem Psychopathen lassen die Stimmung immer angespannter werden. Das Psychospiel und die Veränderungen der Personen sind dabei wirklich spannend, teilweise spannender als die Frage, wer der Mörder ist. Leider beginnen sich ab der Hälfte des Buches gewisse Szenen in leicht variierter Form zu wiederholen. Am endet rast alles auf ein durchaus überraschendes Ende zu, leider viel zu schnell. Viele der verdächtigen Personen tauchen gar nicht mehr auf, so dass es wirkt, sie sollten nur einige Seiten im Buch füllen. Viele angedeutete Geheimnisse werden nicht aufgelöst, ohne dass sie eine wirkliche Funktion hatten. 

    So hat zum Beispiel Hauptkommissar Harmsen, der etwas zu heftig durch die Handlung poltert, Geheimnisse, die seine Handlungsweise erklären sollen, aus dem einem Geheimnis werden dann plötzlich zwei und beide sind doch wieder so ähnlich, dass ein Geheimnis gereicht hätte.

    Insgesamt verschenkt der Thriller viel von dem in der ersten Hälfte angelegten Potential. Etwas Straffung und Konzentration auf die ausgelegten Spuren wären sehr angenehm gewesen. 

  23. Cover des Buches Death Call - Er bringt den Tod (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 8) (ISBN: 9783548289526)
    Chris Carter

    Death Call - Er bringt den Tod (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 8)

     (372)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ich habe lange eine spannende Thriller-Reihe gesucht und  nach einer langen Suche bin ich auf Chris Carter gestoßen. Jedoch wollte ich mir den ersten Teil erstmal in der Bibliothek ausleihen, um zu gucken, ob mir der Schreibstil und generell die Story gefällt. Leider gab es in der Bibliothek die Bücher nicht, weshalb ich bei der Onleihe nachgeguckt hatte, wo es aber nur den neunten Teil „Death Call“ gibt. Also habe ich mit diesem Band begonnen und ich muss sagen, dass es mir sofort gefallen hat. Obwohl ich mit dem neunten Band begonnen hatte, konnte ich sofort in die Handlung eintauchen. Alle wichtigen Hintergrundinformationen wurden genauestens erklärt, sodass man immer wusste, worum es geht. Durch die verschiedenen Perspektiven, die alle sehr gut beschrieben wurden, wurde das Buch abwechslungsreich und total spannend. Auch durch die kurzen Kapitel wurde die Spannung erhöht, sodass man das Buch (in meinem Fall das Handy) nicht mehr aus der Hand legen konnte! Besonders hat mir gefallen, dass alle Szenen der detailliert beschrieben wurde. Ich konnte mir alles sehr genau vorstellen, als wäre ich selber dabei. Für manche könnten die Szenen zu brutal sein, doch das macht einen Thriller aus!
    Ich kann dieses Buch und generell die Buchreihe rund um Hunter und Garcia nur weiterempfehlen! Ein Muss für jeden, der Thriller liebt!

  24. Cover des Buches Blutrausch - Er muss töten (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 9) (ISBN: 9783548289533)
    Chris Carter

    Blutrausch - Er muss töten (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 9)

     (403)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Als Hunter und Garcia an den Tatort eines überaus brutalen Mordes gerufen werden, ahnen sie noch nicht, das sie es mit einem Serienmörder zu tun haben, den das FBI sucht. Zusammen versuchen sie dem Mörder auf die Schliche zu kommen.

    An sich hat mir die Geschichte wieder richtig gut gefallen. Sie war spannend, grausam, aber auch sehr unterhaltsam.

    Es gab allerdings zwei Dinge die mich gestört haben. Zum einen fand ich das Ende etwas zu konstruiert und zum anderen nervt es mich mittlerweile wie perfekt Robert Hunter ist. Er ist in allem der Beste, selbst das FBI kann ihm nicht das Wasser reichen. Und nur findet Dinge heraus. Mittlerweile wird es echt langweilig, was diesen Aspekt angeht.

    Ansonsten war wieder alles wie immer. Spannung pur.

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