Bücher mit dem Tag "monat"
6 Bücher
- Cecelia Ahern
P.S. Ich liebe dich
(8.799)Aktuelle Rezension von: Melanie_HoppeDies war mein erstes Buch der Autorin Cecelia Ahern und was soll ich sagen?!?! WOW! Einfach eine Achterbahn der Gefühle. Die Autorin erfasst ein sehr sehr wichtiges und emotionales Thema und das auf eine sehr sympathisch Weise. Ich habe viel lachen können und gleichzeitig geheult wie ein Schlosshund. Ich habe mich ab der ersten Seite vollkommen rein stürzen können und es ließ sich super flüssig lesen. Ich kann dieses Buch nur empfehlen und bin sehr auf weitere Bücher der Autorin gespannt.
- Stefanie Hasse
Schicksalsbringer (Band 1) - Ich bin deine Bestimmung
(296)Aktuelle Rezension von: SarahDeniseIn Kieras Leben ist bislang eigentlich alles ziemlich normal gewesen. Schule, Musik und das übliche in einem Teenagerleben. Als sie auf Grund der Trennung ihrer Eltern jedoch umziehen muss findet sie eine alte Münze wieder, welche sie als kleines Kind einmal geschenkt bekommen hat. Irgendwie verletzt sie sich an dieser Münze und ab da steht dann alles Kopf…
Am nächsten Tag spürt sie immer noch den Schnitt und dann tauchen plötzlich zwei neue Schüler an ihrer Schule auf. Die Zwillingsbrüder Phoenix und Hayden sind irgendwie seltsam, einer sehr nett, der andere eher düster und nervig.
Umso weniger kann Kiera es glauben, als sie erfährt, dass sie nun einen Mondzyklus lang das Schicksal beeinflussen kann und ausgerechnet Phoenix sie dabei begleiten muss. Dieser nervige und ziemlich seltsame Kerl?
Als seltsame Dinge passieren muss Kiera es sich jedoch eingestehen, die Story muss wahr sein, allerdings geizt Phoenix ziemlich mit Informationen. Angeblich gibt es immer die Möglichkeit das Schicksal gut oder schlecht zu beeinflussen, aber was wird Kiera bewirken?
Irgendwie gibt es noch mehr Geheimnisse und Kiera hat nur Angst, dass noch etwas schlimmes passiert und zudem fragt sie sich immer mehr, was nach diesem Monat passiert. Wird sie Phoenix und Hayden jemals wiedersehen?
Warum hassen diese Brüder sich bloß nur so?
Eine Dilogie, die mal wieder viel zu lange auf meinem SUB lag.
Die Möglichkeit das normale Menschen immer wieder in das Schicksal eingreifen können klingt sehr interessant und faszinierend irgendwie und die Autorin hat diese Idee richtig, richtig gut umgesetzt.
Anfangs ist der Leser genauso planlos, wie Kiera und es macht richtig spaß mit ihr alles zu erleben und zu ergründen. Zudem schafft es die Autorin den Leser schon etwas hinters Licht zu führen, wer denn nun schlecht oder gut für das Schicksal ist.
Zudem ermöglicht es der Schreibstil der Autorin dem Leser direkt einzusteigen und loszulegen.
Ich war wirklich froh, dass es bereits beide Teile der Reihe gab, sodass ich direkt weiterlesen konnte.
Gerade im zweiten Teil gibt es so viele Stellen, welche einem kurz das Herz stehen lassen und dann das Ende…
Es gab vielleicht 1- 2 Stellen, welche mir etwas zu kurz waren, aber dann auch wieder nicht. Da war ich dann ein klein wenig Hin- und Hergerissen :-D
Es war wirklich richtig gut, überraschend und nervenaufreibend :-D
Ich fand es wirklich richtig, richtig gut!
- Tessa Bailey
Duty & Desire – Vorsätzlich verliebt
(194)Aktuelle Rezension von: hatschivyIch kenne alle neuen Romane von Bailey, weshalb ich mich auch an ihre älteren Bücher dransetzen wollte. Mit dem Schreibstil kommt man leicht in das Geschehen und Charlie sowie Ever werden sofort einander vorgestellt. Die beiden treffen sich in typischer Bailey Manier unter interessanten Umständen. Ever ist mir dabei sympathischer als Charlie und er ist leider der Bailey Protagonist, den ich bisher am wenigsten leiden kann. Swoonworthy ist was anderes. Charlie ist in meinen Augen ein riesiger Fratboy, der keine Entscheidung treffen kann und wenn dann nur die falschen trifft. Aber gut, er bekommt sein Happyende und wir können endlich den zweiten Teil lesen.
- Jenny & Sebastian Ritter
Einfach fotografieren mit Jenny & Basti
(9)Aktuelle Rezension von: Claudia_JunghansIch bin eher eine Hobbyfotografin, die zwar mit einer Spiegelreflexkamera ausgestattet ist, sich aber nie wirklich mit der Technik auseinander gesetzt hat. Für mich waren bislang nur Motive und eine gute Belichtung wichtig, doch ich wollte endlich mehr wissen und können.
Das Buch von Jenny & Sebastian Ritter ist DER perfekte Ratgeber für alle Einsteiger und fortgeschrittene Hobbyfotografen. Ein einfacher und wirklich verständlicher Einstieg erklärt alle wichtigen Grundlagen mit einfachen Worten und tollen Beispielen. Immer wieder wird an bereits erlernte Grundlagen erinnert bzw. darauf hingewiesen - durch eine tolle Übersicht im Buch kann man diese auch immer wieder nachlesen.
Die ersten Seiten des Buches befassen sich vorwiegend mit Blende, Verschlusszeit, ISO und Brennweite. Es werden die jeweiligen Funktionen erklärt und Anhand von Beispielen toll präsentiert. Nach dieser Einführung habe auch ich die Basics verstanden und konnte schon mit kleinen Veränderungen von Einstellungen tolle Fotos machen.
Auf den nächsten Seiten wird es schon etwas komplexer aber ohne kompliziert zu werden. Die kreative Bildgestaltung, Nachtfotografie, Portraits fotografieren oder auch Fotografieren auf Reisen sind nur einzelne Themen die behandelt werden. Es ist wirklich für jeden etwas dabei.
Das Buch ist toll und logisch aufgebaut und führt einen Schritt für Schritt näher zur Fotografie. Aber auch später kann man sehr einfach noch einmal einzelne Abschnitte nachlesen und Einstellungen erneut testen.
Besonders gut haben mir die praktischen Abschnitte gefallen, die einen Auffordern selbst zu testen und auszuprobieren.
FAZIT: 5 von 5 Sterne, da einfach und verständlich erklärt und am Ende tolle Fotos garantiert.
- J.L. Carr
Ein Monat auf dem Land
(108)Aktuelle Rezension von: WolfgangPhilippDer 1980 erschienene Roman beschreibt den einmonatigen Auftenhalt eines jungen Restaurators in einem kleinen Dorf in Yorkshire im Jahre 1920.
Körperlich unversehrt, aber geistig zerrüttet und mit einer posttraumatischen Zwangsstörung ist dieser von den Schlachtfeldern des ersten Weltkriegs zurückgekehrt.
Seine Frau hat sich von ihm getrennt und er übernimmt die vom Erbe einer verstorbenen Großgrundbesitzerin finanzierte Freilegung eines übertünchten und mit Rus und Kerzentalg verschmutzten Wandgemäldes in der örtlichen Kirche.
Der gealterte Ich-Erzähler beschreibt in der Rückschau 50 Jahre später diese Zeit als ein eine Art therapeutischen Genesungsprozess:
Die kleinteilige Arbeit an dem Gemälde, dass sich als meisterhafte Darstellung des jüngsten Gerichts eines unbekannten Künstlers herausstellt, dem er über die Jahrhunderte hinweg emotional näherzukommen scheint; die Bekanntschaft mit einem Archäologen, ebenfalls Kriegsveteran, der auf dem Friedhof der Kirche nach den Überresten eines in Ungnade gefallenen Verwandten der verstorbenen Mäzenin sucht; die zunehmende Einbindung in die Familie des methodistischen Bahnhofswärters Ellerbeck; die zarte, platonische Verliebtheit in die junge Frau des verbiesterten, anglikanischen Pfarrers; der traumhafte Sommer und die Teilnahme an der Ernte - all das hilft ihm mit seiner Vergangenheit ins Reine, körperlich und geistig zur Ruhe zu kommen und schließlich hoffnungsvoll in seine alte Welt zurückzukehren.
Großes, kurz(weilig)es Lesevergnügen, unaufgeregt und doch packend, atmosphärisch dichte Naturbeschreibung - perfekte Sommerlektüre für den Garten. (4,5)





