Bücher mit dem Tag "monogamie"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "monogamie" gekennzeichnet haben.

13 Bücher

  1. Cover des Buches Wer will schon einen Rockstar? (ISBN: 9783802595042)
    Kylie Scott

    Wer will schon einen Rockstar?

     (411)
    Aktuelle Rezension von: JulesZissi

    Das Buch habe ich zusammen mit meiner Buddyread Partnerin gelesen. Ich fand ja den ersten Teil schon echt toll, weil es irgendwie mal eine andere Art von Rockstar Geschichte war. Da mir Mal schon aus dem ersten sehr sympathisch war, war ich sehr auf sein eigenen Teil gespannt. 

    Was soll ich sagen? Anne und er waren einfach eine geniale Kombi. Er hat eine wirklich schräge Art. Man weiß nie, macht er einen Spaß oder meint er das total ernst? Kennt ihr solche Leute? Ich selbst verstehe ja keine Ironie oder keinen Sarkasmus. Beziehungsweise sehr selten ;) ich hätte wohl nicht viel zu lachen bei Mal. Ich würde direkt alles ernst nehmen :p 

    Anne ist eine echt tolle Frau. Sie erdet Mal auf jeden Fall. Die Unterhaltung mit der Schwester und den Offenbarungen war so herrlich. Das Buch vereint auf jeden Fall Humor und Liebe ;) 

    Ich mag das Buch und kann es definitiv empfehlen. Das 

  2. Cover des Buches Schoßgebete (ISBN: 9783492301527)
    Charlotte Roche

    Schoßgebete

     (440)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Die Geschichte hinter der Roman ist ja recht tragisch. Mir tut die Autorin auch wirklich leid. Ich verstehe auch, dass sie sich das Leid von der Seele schreiben musste, aber ob das so ein Buch rechtfertigt ist fraglich.


    Die Protagonistin Elisabeth ist eine 33 jährige Fotografin, verheiratet und Mutter einer Tochter.  Man kann Elesabeth kaum von der Autorin, Charlotte Roche, trennen. Wie diese hat Elisabeth ein schreckliches Familiendrama zu bewältigen.

    Obwohl Elisabeth brav zu einer Therapeutin geht stellt sie sich nicht besonders geschickt im Leben an. Hochneurotisch versucht sie jedem Aspekt ihres Lebens und das ihrer Familie zu kontrollieren. Sie wartet geradezu darauf, dass etwas

    Furchtbares geschieht. Immer auf die nächste Katastrophe vorbereitet zu sein ist ganz schön anstrengend. Das macht sie zur anstrengenden Protagonistin.

    Die viel beklagten Sexszenen sind noch am angenehmsten zu lesen.


    Dinge über den Unfall, der Elisabeth (Charlotte) so kaputt gemacht hat, zu lesen hat mich traurig gemacht.

    Schon klar, jeder trauert auf seine Weise.

    Aber, dass die Autorin die Tragödie ihrer Familie so detailreich der Öffentlichkeit präsentiert sehe ich eher kritisch.  


  3. Cover des Buches Wie wir lieben (ISBN: 9783746634562)
    Friedemann Karig

    Wie wir lieben

     (38)
    Aktuelle Rezension von: MsPan
    Es geht um Geschichten von Paaren, die eine "offene" Beziehung führen. Mit Kindern, ohne Kinder, Glücksmomente, Eifersucht, Zweifel, Verliebtheit.
    Neben den Geschichten der Paare erklärt der Autor viel zur "Geschichte der Liebe" bzw. Der Monogamie, Polygamie, Polyamourie. Diese Einblendungen der Erklärungen, die viele Kapitel in diesem Buch belegen, haben einen Sachbuch Charakter.
    Ich hätte mir Einzelnachweise von den aufgestellten Aussagen bzw. Belege anhand derer der Autor seine Schlüsse zieht gewünscht.
    Kennt man sich mit diesem Thema nicht aus, lässt sich nicht abschätzen, was Wahrheit, Unwahrheit oder These ist.

    Ich kann dieses Buch weiterempfehlen. Es befasst sich mit einer anderen Form als der monogamen Liebe. Dabei zwingt es einem keine Meinung auf und ich unterstütze nicht viele Schlüsse des Autors bzw. sehe das ganze differenzierter. Allerdings führt uns dieses Buch in einen Bereich, mit dem die Wenigsten jemals Berührungspunkte haben oder hatten. Es schadet nicht, seinen Horizont dahingehend zu erweitern, dass man sich bewusst macht, dass es andere Formen gibt und diese sind berechtigt. Denn der Mensch ist Mensch und es sollten keine Schwierigkeiten damit verbunden sein, zu leben wie man möchte, solange man niemand anderem schadet.
  4. Cover des Buches Die heimliche Lust (ISBN: 9783492036061)
    Dalma Heyn

    Die heimliche Lust

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  5. Cover des Buches Monogamie (ISBN: 9783596315611)
    Adam Phillips

    Monogamie

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  6. Cover des Buches Sie sagt, er sagt (ISBN: 9783218011600)
    Yvonne Widler

    Sie sagt, er sagt

     (10)
    Aktuelle Rezension von: camilla1303
    Das Buch „Sie sagt, er sagt“ von Yvonne Widler ist 2019 mit dem Untertitel „Gespräche über die Liebe“ im Verlag Kremayr & Scheriau erschienen.

    Die Journalistin Yvonne Widler greift in ihrem Buch die Thematik der Liebe auf: Was bedeutet Liebe und Beziehung? Anhand von persönlichen Gesprächen, sowie ExpertInnen-Interviews zeigt sie auf, wie Liebe im Tinderzeitalter aussieht und ob es die treue, langanhaltende Liebe überhaupt gibt.

    Yvonne Widler hat ein interessantes Buch geschaffen, das keinesfalls als Beziehungsratgeber verstanden werden darf und doch viele neue Erkenntnisse über die Liebe hinterlassen hat, die so auch Einzug in meine eigene Beziehung finden werden. Im Buch habe ich viele Pärchen kennengelernt, deren Geschichten mich emotional berührt haben. Man erfährt von Paaren, die bereits ein ganzes Leben miteinander verbracht haben, von jungen Menschen, die ganz frisch ineinander verliebt sind aber auch Singles kommen zu Wort, die die wahre Liebe noch suchen. Gerne hätte ich noch viel mehr dieser Pärchengeschichten gelesen und noch andere Paare kennengelernt. „Sie sagt, er sagt“ ist ein Buch, das berührt.

  7. Cover des Buches Erstmal für immer (ISBN: 9783426784303)
    Matthias Kalle

    Erstmal für immer

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Ferrante
    In der Wühlkiste sah dieses Buch sehr interessant aus, aber am Anfang fand ich es grässlich. Zu platt und platitüdenhaft waren die anfänglichen Ausführungen des Autors über die Generation 30+, die angebliich auf Ehe und Monogamie schwöre. Hier wie auch am Ende des Sachbuches hatte ich den Eindruck, der Autor sehe nur, was er sehen möchte. Was mich zum zweiten massiven Kritikpunkt bringt: für den Autor gibt es nur Heterosexuelle. Ständig und wirklich penetrant betont er, Liebe gebe es nur zwischen Mann und Frau. Die Fallgeschichten, die ein breites Spektrum von (heterosexuellen) Liebesbiographien abdecken, fand ich aber dann interessant und gut kommentiert. Als der Autor selbst sich wieder mit seinen Jugendlieben trifft, fand ich auch bemerkenswert, dass er seine Jugend so negativ jetzt sieht - andere hatten auch eine schwierige Jugendzeit, wie beruhigend ;o). Am Ende wird es wieder etwas oberflächlich. Insgesamt eine ambitionierte Reportage mit deutlichen Schwächen - aber, ganz ehrlich, von einem Neon-Autor hätte ich mir auch nicht mehr erwarten sollen ;o) ...
  8. Cover des Buches Erlegen (ISBN: 9783492501682)
    G. A. Aiken

    Erlegen

     (102)
    Aktuelle Rezension von: Morgenstern

    https://www.emilialynnmorgenstern.de/rezensionen-zu-autoren-mit-a/#Wolf-Diaries-3

  9. Cover des Buches Eine Überdosis Liebe (ISBN: 9783492250054)
    Thommie Bayer

    Eine Überdosis Liebe

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Binea_Literatwo
    Mit einer Überdosis Liebe im Gepäck stehe ich am Bahnhof, mit einer Überdosis Liebe im Gepäck setze ich mich in den Zug, mit einer Überdosis Liebe im Gepäck schlage ich das Buch von Thommie Bayer auf. Die Überdosis Liebe ist eine ganz andere, als ich erwartete, eine Dosis mit vielen Facetten. Während seine Frau Theodora, die von allen nur Theo genannt wird, schläft, sitzt Robbi, am liebsten würde er gern Robb genannt werden, am Küchentisch und macht sich Gedanken um sein Leben. Soll er sich von Theo trennen, macht eine große Tournee und seine ganze Rockmusik noch Sinn, wird er doch noch Erfolg und eine Karriere haben, eine ganze Reihe Fragen lassen ihn nicht mehr los. „Es war, als wäre die Liebe bloß noch der Deckel auf dem Topf ihres Lebens. Und nicht mehr die Suppe, die darin kochte.“ Warum versuchen, die Ehe aufrecht zu erhalten, wenn es einfacher geht. Robb läuft seine frühere Jugendliebe Rita in die Arme. Heimliche Treffen beginnen, eine Freundschaft wie nie zuvor bahnt sich an, es wird bei Rotwein geredet bis es in den Hälsen kratzte. Robb hätte es gern so einfach, wie es zu Anfang scheint, doch er ist nicht als Lügner geboren und Theo erfährt von Rita. Auch Ritas Freund Arndt merkt, dass Rita und Robbi nicht nur gute Freunde sind. Doch auch Arndt ist kein Kind von Traurigkeit und genießt die Liebe parallel in eine ganz andere Richtung. Früher stellte sich Robb sogar seine spätere Zukunft mal so vor, mit mehreren Frauen leben und lieben und sexuell verkehren. Doch dann verliebte er sich in Theo, vom Freilassen war dann keine Rede mehr, auch nicht von Nichtmonogamie und auch nicht mehr, dass Treue spießig ist und Liebe viel umfassender sei als bloß mit einer Person. Doch Rita löste in Robb Gefühle aus, die er nicht abzustellen schaffte, und eine ganz und gar nicht alltägliche Liebe mit allen Schichten der menschlichen Empfindungen und Emotionen beginnt. „Man kann ja nicht die eine erobern und die andere nicht lassen wollen.“ Thommie Bayer hat mit diesem Roman eine ganz andere Seite von sich und auch seinen Protagonisten beleuchtet. Er beschreibt vor allem seinen Protagonisten Robb sehr witzig, versucht ihn auf einer lockeren und spaßigen Welle gleiten zu lassen. Die Themen Sex, Liebe und die dazugehörigen Gefühle kommen auch hier, genau wie in seinen anderen Romanen, nicht zu kurz. Eine breite Bandbreite der Sexualität zwischen allen Mitwirkenden wird abgedeckt, Robbs Gedanken um sein Leben und seine Lieben werden offengelegt, seine männlichen Ängste mit Dreizehn-Zentimeter-Schwanz und auch die Liebe zu dritt werden angesprochen. Ein Roman, der mich als Leser in einer Flut von Worten baden ließ und mich zum Tauchen nach Perlen animierte und meinen Gedanken freien Flug gewährte. Stellenweise hatte ich genau wie Robb riesige Schmetterlinge in der Brust und Aquaplaning in den Augen.
  10. Cover des Buches Fünf Männer für mich (ISBN: 9783517087597)
    Annette Meisl

    Fünf Männer für mich

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Nach Betrug und Scheidung von Ihem Mann schreibt die Autorin über ein recht aussergewöhnliches Experiment '5 Männer für mich'. Sie stellt die These auf, dass jede Frau mit 5 Männern gleichzeitig und offenen Karten glücklich werden, zu sich selbst finden und neues Serbstvertrauen aufbauen kann. Der Schreibstil des Buches hat mir gefallen. Das Thema ist ungewöhnlich und hat mich sogar dazu gebracht, das ein oder andere Mal über mich selbst nachzudenken. Manches entlockt mit ein heftiges Kopfnicken, manches ein Kopfschütteln. Zur Nachahmung sicherlich nicht empfohlen, aber gute Kurzweil- oderUrlaubs-Literatur.
  11. Cover des Buches The English Harem (ISBN: 1846880637)
    Anthony McCarten

    The English Harem

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Steerpike
    Die 20jährige Kassiererin Tracy Pringle verliert ihren Job, weil sie vor lauter Tagträumerei einen unter ihrer Nase stattfindenden Ladendiebstahl übersieht. Sie muss schleunigst neue Arbeit finden, um die prekäre finanzielle Situation zu Hause nicht noch zu verschärfen: Ihr Vater Eric ist arbeitslos, seit bei der Explosion eines Gastanks sein Fußgelenk zerschmettert wurde, und ihrer hart arbeitenden Mutter kann nicht noch mehr Last aufgebürdet werden, als sie als Erzieherin in einer Vorschuleinrichtung ohnehin schon trägt. Tracy macht sich auf und findet dank ihrer Hartnäckigkeit einen Job in dem vegetarischen Restaurant "Taste of Persia", das von dem etwa 50jährigen Sam Sahar geführt wird. Tracy wird schnell zu einem unverzichtbaren Mitglied der Belegschaft des Restaurants. Auch mit Sam, dessen Frau Yvette ebenfalls im "Taste of Persia" bedient, versteht sie sich immer besser. Als eines Tages Sams kleiner Sohn Mohamad im "Taste of Persia" erscheint, macht Tracy allerdings ein paar Entdeckungen: Yvette ist nicht die Mutter von Sams Kindern, die gehören der schönen Firouzeh, ehemalige Frau von Sams jüngerem Bruder, der bei einem Bombenattentat im Irak ums Leben gekommen ist. Außerdem sind die Kinder eigentlich Sams Neffen. Und Yvette ist auch nicht Sams einzige Frau, Firouzeh ist ebenfalls mit ihm verheiratet. Nach einer anfänglichen Verwirrung gewöhnt sich Tracy an dieses häusliche Arrangement und mehr als das. Denn nach und nach beginnt sie sich in den charmanten und weltgewandten Sam zu verlieben. Das bleibt von ihrer Umwelt nicht unbemerkt und sowohl Tracys Eltern als auch ihr ehemaliger Liebhaber Ricky Innes sind nicht gerade begeistert, als sie erfahren, dass Tracy Sams dritte Frau zu werden gedenkt. Die Gegenmaßnahmen, die ergriffen werden, zeitigen allerdings eine Menge unvorhergesehener Komplikationen. Anthony McCarten legt mit "The English Harem" großartige und intelligente Unterhaltung vor. Ein Buch, das man kaum beiseite legen kann, voller überraschender Wendungen und allmählicher Enthüllungen. Auf sehr clevere Weise wird der Finger in die moralisierende Wunde der seriellen Monogamie gelegt. McCarten zeigt in verdichteter, aber keineswegs komplizierter oder übermäßig konstruierter Weise die Lügen und Beschönigungen, von denen dieses für die westliche Welt so selbstverständliche Konstrukt lebt. Er zeigt die Vorurteile und Obsessionen einer Gesellschaft, die gerade in diesem Punkt keine Abweichung dulden kann und sich eine eigentlich nicht sehr extravagante Familie zu einem höchst unmoralischen Swingerclub ausfantasiert. Die Zwischentöne gelingen McCarten dabei besonders gut, etwa wenn er die voruteilsstarren Ost-/West-Fronten auflöst, indem sich plötzlich die englische Arbeiterfamilie mit der traditionell muslimischen Familie aus dem theokratischen Iran einig darüber ist, dass die Ehe zwischen Sam und Tracy nicht zu akzeptiern sei. Oder indem der übereifrige Mitarbeiter der Londoner Social Services Sebastian Partridge durch einen verführerischen Ausschnitt dazu gebracht wird, die moralische Unbedenklichkeit des Vielfrauenhaushalts vor Gericht zu bezeugen. Rätselhaft blieb mir eigentlich nur, warum trotz allen Wissens um die Vorurteile der Umgebung, die Sahars so unglaublich störrisch auf der Benennung ihrer Beziehung als "Ehe" bestehen. In allen anderen Beziehungen sind die Figuren sehr reflektiert und voll praktischer Weisheit gezeichnet, in dieser einen Beziehung geht die Symbolik der Benennung offenbar vor dem problemlosen Zusammenleben. McCarten macht aber durch seine Auflösung der Handlung diese Überlegungen fast schon obsolet, denn am Ende hätte auch ein weniger aufgeladenes Vokabular den Gang der Dinge nicht verändert. Ein wirklich gelungener Roman eines jungen Schriftstellers, auf dessen weitere Bücher ich nun sehr gespannt bin.
  12. Cover des Buches Wenn Liebe fremdgeht (ISBN: 9783548373362)
    Ulrich Clement

    Wenn Liebe fremdgeht

     (2)
    Aktuelle Rezension von: variety
    Bereits sein letztes Buch ("Guter Sex trotz Liebe: Wege aus der verkehrsberuhigten Zone") war eine Wucht. Auch dieses hier beschreibt alle möglichen Aspekte (dieses Mal von Aussenbeziehungen) anschaulich und ausführlich mit vielen konkreten Beispielen. Gerade diese sind es, die die Lektüre so leicht und ansprechend machen. Besonders gefallen haben mir die Kapitel "Das Dilemma der Monogamie", "Phasen der Affäre" und "Regeln für Untreue, Betrogene und Geliebte". Dieses letztgenannte Kapitel bietet mit vielen Tipps Hilfestellungen (z. B. "Es gibt ein Leben nach der Affäre", "Nimm deinem Partner nicht übel, wenn er ungerecht ist" oder "Geh davon aus, dass du nicht alles erfährst"). Auch für diejenigen, welche (noch) keine Affäre(n) hatten, sollte das Buch Pflichtlektüre sein, denn Clement zeigt auf, woran viele Ehen bzw. Beziehungen kranken - oder welche falschen Vorstellungen man vom Partner haben kann. Wem nach der Lektüre des Buches nach Vertiefung ins Thema Beziehungen zumute ist, kann dies leicht anhand der umfangreichen Literaturliste (auf sieben Seiten) im Anhang in Angriff nehmen. Wenn es jetzt im Buch noch einen Test gäbe, der zeigen würde, wer wie stark zu einer Affäre neigt und weshalb, dann wäre der Ratgeber ultimativ als Standardwerk zu empfehlen.
  13. Cover des Buches Die Macht der Affäre. Warum wir betrügen und was wir daraus lernen können. (ISBN: 9783959672573)
    Esther Perel

    Die Macht der Affäre. Warum wir betrügen und was wir daraus lernen können.

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Esther1507

    Liegt es in unserer Natur, fremd zu gehen? Und warum macht uns die Vorstellung dann so viel Angst, dass der Partner so etwas tun könnte? Denn ganz sicher bin ich mir, dass diese Angst in jedem von uns liegt.
    Das Buch von der Autorin Esther Perel gibt interessante und neue Antworten auf dieses Thema, dass sicherlich auch noch immer ein Tabuthema in unserer Gesellschaft darstellt.
    Die These, dass Affären und Seitensprünge einer Beziehung sogar gut tun können, ist sicherlich unpopulär, legt die Paartherapeutin aber wissenschaftlich und sachlich dar.
    Bleibt die Frage, ob dieses Buch unsere Sichtweise auf Monogamie verändert und ob dieses Denken vielleicht überaltert ist? Ich glaube nicht, denn ein sachlicher Diskurs ersetzt nicht das Verständnis für einen Seitensprung.

  14. Zeige:
    • 8
    • 12
    • 24

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks