Bücher mit dem Tag "monster"
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- Sarah J. Maas
Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen
(3.769)Aktuelle Rezension von: Kati_5972Bereits vor neun Jahren schon gelesen, verschlungen und geliebt, und nun habe ich mir vorgenommen diese Buchreihe noch einmal zu erleben. Und diesen Re-Read werde ich garantiert nicht bereuen. "Das Reich der sieben Höfe" oder auch "Acotar" wie es unter vielen Leserinnen und Lesern bekannt ist, war schon damals und ist es bis heute: eine unvergessliche, atemberaubende und epische Geschichte, die aus dem Genre Fantasy nicht mehr wegzudenken ist.
Erneut habe ich Feyre auf ihrem abenteuerlichen und herausfordernden Weg ins Reich der Fae begleitet, bis hin zum Frühlingshof und unter dem Berg, wo sie sich Prüfungen stellen muss, die ihr alles abverlangen und zudem ihr Herz auf die Probe gestellt wird. Die Geschichte erinnert an das Märchen "Die Schöne und das Biest", schafft aber durch ein unglaubliches und einzigartiges Setting und durch die starke Protagonistin Feyre, die sich immer wieder beweisen und ihren wahren Weg noch finden muss, eine völlig neue und unvergleichliche Story, deren Sog man kaum entkommen kann.
Für mich ein Fantasy-Epos, dass jeder einmal gelesen haben sollte, der den Tropes Enemies to Lovers, Strong Female Character, Touch her an die, Slow Burn, Fae Fantasy und Forced Proximity vollkommen verfallen sind. Atemberaubend, fantasievoll, episch, düster, geheimnisvoll, romantisch, spannend, bildhaft erzählt und voller Fae-Magie ✨️❣️
Wer "Das Reich der sieben Höfe" noch nicht gelesen hat, sollte es spätestens jetzt tun und wer sich diese Buchreihe entgehen lässt, verpasst eine der größten Fantasy Geschichte, die je zu Papier gebracht wurden. Von daher eine ganz klare Leseempfehlung von mir ⭐️⭐️⭐️⭐️
- Sarah J. Maas
Das Reich der sieben Höfe − Sterne und Schwerter
(2.181)Aktuelle Rezension von: Ilona67Klappentext
»Ich kenne dich in- und auswendig, Rhys. Und es gibt nichts, was ich nicht an dir liebe – mit jeder Faser meines Seins.«
Feyre hat ihren Seelengefährten gefunden. Doch es ist nicht Tamlin, sondern Rhys. Trotzdem kehrt sie an den Frühlingshof zurück, um mehr über Tamlins Pläne herauszufinden. Er ist auf einen gefährlichen Handel mit dem König von Hybern eingegangen und der will nur eins – Krieg. Feyre lässt sich damit auf ein gefährliches Doppelspiel ein, denn niemand darf von ihrer Verbindung zu Rhys erfahren. Eine Unachtsamkeit würde den sicheren Untergang nicht nur für Feyre, sondern für ganz Prythian bedeuten. Doch wie lange kann sie ihre Absichten geheim halten, wenn es Wesen gibt, die mühelos in Feyres Gedanken eindringen können?
Aus den vorhergehenden Rezensionen konnte ich entnehmen, dass ich nicht die einzige bin die diesen Band etwas langgezogen empfand. Die Geschichte nimmt für mich erst Fahrt auf als Fyre zurück an den Hof der Nacht kehrt und ihre Schwestern mit ihrer Geschichte in den Fokus geraten. Die Schlacht ging dann für mich sogar etwas zu schnellt und außerdem empfand ich Feyre in ihren Handlungen teilweise etwas übereilt. Trotzdem möchte ich die Reihe weiterlesen. Ich hoffe die nächsten Bände werden wieder besser.
- Stephen King
Es
(2.396)Aktuelle Rezension von: RF-WildeggDieses Buch wurde bereits von sehr vielen bewertet, und ich weiss gar nicht, was ich noch ergänzen könnte. Für mich einfach ein Hammer-Buch und wohl auch eines der umfangreichsten, die ich je gelesen habe. Das Buch bietet zudem deutlich mehr als die Verfilmungen. Weder die älteren noch die neueren Filme kommen für mich an das Buch heran. Wie so oft steckt im Original einfach viel mehr Tiefe, Atmosphäre und Hintergrund, als ein Film vermitteln kann.
- Joanne K. Rowling
Harry Potter und die Kammer des Schreckens (Harry Potter 2)
(11.574)Aktuelle Rezension von: Welpemax„Die Kammer des Schreckens“ ist ein gelungener zweiter Band, der die Welt von Harry Potter spürbar erweitert und dabei den Ton des ersten Buches beibehält. Mit 3,5 Sternen fällt die Bewertung etwas zurück gegenüber Band 1 mit 4 Sternen, was vor allem daran liegt, dass der erste Teil noch stärker vom Staunen über die neue Zauberwelt lebt. Hier ist vieles bereits vertrauter, dadurch wirkt der Überraschungseffekt etwas kleiner — aber die Geschichte bleibt spannend und atmosphärisch dicht.
Harry steht wieder im Mittelpunkt als neugieriger, mutiger und manchmal etwas zu leichtsinniger Held. Gerade das macht ihn nahbar: Er will unbedingt herausfinden, was hinter den seltsamen Ereignissen an der Schule steckt, und wächst dabei weiter über sich hinaus. Ron bringt wie gewohnt Humor und Loyalität in die Geschichte, ist aber nicht nur der lustige Begleiter, sondern auch ein echter Freund, auf den man sich verlassen kann. Hermine bekommt ebenfalls mehr Raum und zeigt erneut, wie wichtig Wissen, Klugheit und Hartnäckigkeit sind. Sie ist oft der rationalste Kopf der Gruppe und wirkt dadurch besonders stark.
Snape bleibt eine der interessantesten Figuren: streng, scharfzüngig und undurchsichtig. Selbst wenn er nicht immer im Vordergrund steht, sorgt seine Präsenz für eine ständige Spannung. Draco trägt mit seiner arroganten, provokanten Art weiterhin zur Reibung bei und erfüllt gut die Rolle des Gegenspielers im Schulalltag. Dobby bringt dagegen eine ganz andere Note in die Geschichte: tragisch, eigenwillig und zugleich irgendwie liebenswert. Er sorgt für viele der ungewöhnlichen und auch ernsten Momente des Bandes und bleibt als Figur im Gedächtnis. Gilderoy Lockhart wiederum ist eine herrlich überzeichnete Erscheinung — selbstverliebt, eitel und komisch, aber auch wichtig für die Dynamik der Handlung. Er lockert die Geschichte auf und sorgt gleichzeitig dafür, dass hinter seinem glänzenden Auftreten schnell mehr Schein als Sein sichtbar wird.
Der Inhalt ist insgesamt klassisch aufgebaut: ein neues Schuljahr, merkwürdige Vorfälle, Gerüchte, Angst und das langsame Zusammensetzen der Hinweise. Ohne zu viel zu verraten, lebt die Geschichte stark von der Frage, was wirklich hinter den Ereignissen steckt und welche Rolle alte Geschichten und Vorurteile dabei spielen. Gerade das macht den Band spannend: Er ist nicht nur ein Abenteuer, sondern erzählt auch von Freundschaft, Mut und dem Umgang mit Angst.
Insgesamt ist „Die Kammer des Schreckens“ ein unterhaltsamer, gut gebauter Fortsetzungsband, der die Figuren vertieft und die Welt weiter ausbaut. Nicht ganz so frisch und überwältigend wie Band 1, aber immer noch sehr lesenswert und für Fans der Reihe absolut lohnend.
- Justin Cronin
Der Übergang
(1.279)Aktuelle Rezension von: koechlWas soll ich über ein Buch schreiben, das nicht beschreibbar ist? Das völlig aus meiner Lesenorm fällt? Wenn ich darüber nachdenke, kann ich es überhaupt einen Genre zuordnen. Vampirroman? Nein, ganz und gar nicht. Besonders in der heutigen Welt, in der Vampire gleichgesetzt werden mit glitzernden Womanizern. Dystopie? Ich bitte euch, Justin Cronins Buch lässt sich auch nicht mit Panem auf eine Ebene stellen. Am ehesten passt wohl der Begriff „Endzeit-Roman“ zum Buch. Aber „Der Übergang“ ist viel mehr, ganz anders, erschreckend, grausam, und gleichzeitig so lehrreich, denn er hat mir so viel über die Kunst verraten, berührende Geschichten zu erzählen und gleichzeitig jegliches Klischee zu umgehen.
Amy ist sechs Jahre alt, als sie von ihrer Mutter in einem Nonnenstift zurückgelassen wird. Sie ist ein merkwürdiges Mädchen, das ein merkwürdiges Leben geführt hat: Von ihrer Mutter, durch das das soziale Netz der Gesellschaft gefallen wie ein Ohrring durch den Abfluss, geliebt, niemals eine Schule oder eine andere derartige Einrichtung besucht, ist sie still, aufmerksam und ernst wie ein viel älteres Wesen. Gleichzeitig forscht eine Regierungsorganisation an einem Virus, der nur schwer kontrollierbar ist. Zwei FBI-Agents schaffen Probanden heran. Es geschieht nicht zufällig, dass sich die beiden Wege kreuzen, die beiden Schicksale verschlingen wie zwei sich verzwirbelnde Taue.
Ich habe sein Können, das Herzblut und die Liebe, die Cronin in den Text gelegt hat, auf jeder Seite gespürt. Natürlich, es war anders als Normal, abseits jeglicher Norm. Große Erzählkonstrukte mit ein paar eingestreuten wörtlichen Reden mögen nicht jedermanns Sache sein. Meine eigentlich auch nicht. Hier jedoch hat mich die Gewalt der Erzählung mitgerissen. Für mich hat sie die Sogwirkung entfaltet - und Achtung - ich bin eigentlich der Typ Leser, der mit süßen fantastischen Helden mitfiebert, nicht mit kleinen Mädchen und einem FBI-Agenten (Wolgast <3) oder mit einer Nonne. Wie erwähnt, das Buch bricht meine Norm richtig gründlich.
Oh Schreck, das Experiment und die Forschungen gehen richtig gründlich schief. Okey, das war jetzt nicht die Offenbarung. Auch dass es eine Welt vor und nach der Katastrophe gibt, konnte ich mir gerade noch so ausrechnen.
Aber - und jetzt kommt der Punkt, der mein Herz geöffnet hat: Die Geschichte zählt mit zu den grausamen, zu den hoffnungslosen, zu jenen, in denen es einige Tode zu beweinen gibt. Eigentlich bin ich so gestrickt, dass ich nach einer gewissen Zeit abstumpfe, wenn zu viel davon auf mich einprasselt. Ich spanne meinen mentalen Regenschirm auf, sehe der Geschichte zu, wie sie an der Membran entlang rinnt, lasse sie aber nicht an mich heran. Allen voran, weil ich enttäuscht vom Autor oder der Autorin bin, es hätte sicherlich eine andere weniger tödliche Lösung gegeben. Bei Cronin fieberte ich nicht mit, ich war an Amys Seite (die übrigens lange keinen POV bekommt, andere erzählen ihre Geschichte), die Herzen öffnet, die Liebe erfährt, die Grausamkeit erträgt und die mit dem Herzen hört. Ich habe miterlebt, wie sie Menschen mit einer abstumpfenden Biografie verändert und zu eigentlich unmöglichen bewegt. Cronin hat einfach eine unnachahmliche Art, seine Geschichte in meinen Kopf zu brennen. Ich hatte auch noch lange nach dem Schließen des Buches die Protagonisten vor Augen und werde sie wohl für lange Zeit in meinem Herzen durch die Welt tragen. Für mich hat Cronin einfach funktioniert. Er hat immer genau das richtige Maß an Hoffnung, Vertrauen und Freundschaft vermittelt, um die Dunkelheit nicht übermächtig werden zu lassen. Und davon existiert reichlich im Buch.
Er ist schwierig, es ist kein Mainstream, jedoch auf eine sehr eigentümliche Art und Weise berührend. - Walter Moers
Die 13 ½ Leben des Käpt'n Blaubär
(2.284)Aktuelle Rezension von: Claudia92Als Kind habe ich Käpt´n Blaubär im Fernsehen gehasst. Fand es nie besonders lustig oder unterhaltsam. Aber dieses Buch ist eine Bereicherung gewesen. Ich bin so gern mit Blaubär auf Abenteuerreise gegangen. Egal ob man durch eine Wüste läuft, in einem Gebirge zur Schule geht oder in Atlantis zum Lügenkönig wird, es war spannend, unterhaltsam, lustig und einfach wunderbar. Man kann sich in der Geschichte verlieren und einfach nur auf Reisen gehen. Die Sprach von Walter Moers ist sehr schön, der Text ist mit kleinen Kniffen und viel Witz geschrieben.
Ich kann es wirklich jedem empfehlen, auch wenn man keine Fantasy liest, kann man sich hier super im Buch zurecht finden und es macht Spaß. Freue mich schon auf die anderen Bücher von ihm.
- Sarah J. Maas
Crescent City – Wenn das Dunkel erwacht
(1.035)Aktuelle Rezension von: LenaCMan sagt über Crescent-City, das er schwer zu lesen ist, aufgrund der vielen Namen, Orten und dem komplizierten Worldbuilding. Zugegebenermaßen, die ersten 100 Seiten sind überfordernd, bunt und durcheinander aber es lohnt sich, erst einmal alles so zu akzeptieren wie es ist. Man findet hinein.
Erzählt wird die Geschichte in der dritten Person von mehreren Hauptcharakteren. Als Bryce beste Freundin brutal ermordet wird, muss sie sich nicht nur den Konsequenzen sondern auch der Aufklärung des Falles stellen. Zur Seite gestellt wird ihr ein Auftragsmörder der Regierung, der gefallene Engel Hunt. Gemeinsam mit ihren Freunden (ebenfalls Hauptcharakter: Prinz Ruhn) müssen sie sich dem Horror des Falles stellen.
Mir hat das Worldbuilding nach anfänglichen Schwierigkeiten sehr gut gefallen. Die Welt von Crescent City ist enorm komplex, was sie aber auch so spannend macht. Bryce ist ein unfassbar vielschichtiger Charakter, die mir unfassbar gut gefallen hat. Hunt ist auf den zweiten Blick nicht nur der düstere Typ, der sie beschützen soll und auch das hat mir sehr gut gefallen, die Tiefe der Protagonisten. Ruhn bleibt mir noch ein bisschen ein Rätsel, aber das wird sich ja wahrscheinlich in den anderen Bänden ändern.
Die Story ist ungewöhnlich für einen Fantasy-Roman und genau deswegen so fesselnd. Manche Twists sind voraussehbar, manche nicht. Crescent City war allerdings ein Buch, das mich seit langer Zeit wieder bis spät in die Nacht an die Seiten gefesselt hat.
Sarah J. Maas hat eine enorm komplexe Welt erschaffen, die aber jede Seite wert ist.
- Andrzej Sapkowski
Der letzte Wunsch
(860)Aktuelle Rezension von: hackenoh„Der letzte Wunsch“ ist kein klassischer Roman, sondern eine Sammlung miteinander verbundener Kurzgeschichten. Gerade das macht den Einstieg in die Witcher Welt so besonders. Stück für Stück lernt man Geralt von Riva kennen und bekommt einen Eindruck davon, wie diese Welt funktioniert.
Düsterer Ton und moralische Grauzonen
Was mir besonders gefallen hat, ist der Ton der Geschichten. Die Welt ist rau, oft brutal und selten eindeutig. Entscheidungen sind selten klar richtig oder falsch. Genau diese moralischen Grauzonen machen die Geschichten so interessant und unterscheiden sie deutlich von vielen anderen Fantasybüchern.
Märchen neu erzählt
Viele Geschichten greifen bekannte Märchen auf und drehen sie in eine deutlich düstere Richtung. Dadurch entstehen sehr originelle Episoden, die gleichzeitig vertraut und völlig neu wirken.
Fazit
„Der letzte Wunsch“ ist ein faszinierender Einstieg in die Witcher Reihe. Die Geschichten sind atmosphärisch, klug geschrieben und zeigen sofort, warum diese Welt so viele Leser begeistert. Ein sehr starker Beginn einer der bekanntesten modernen Fantasyreihen.
- Ransom Riggs
Die Insel der besonderen Kinder
(2.145)Aktuelle Rezension von: jenvo82Inhalt
Als Jacobs Großvater stirbt, wird für den Jugendlichen klar, dass er die Geschichten, die ihm sein Opa zeitlebens erzählt hat, noch einmal hinterfragen muss. Angeblich war Abraham in seinen jungen Jahren nicht nur ein Waisenkind, sondern ist viel gereist und hat abenteuerliche Dinge erlebt, die er seinem Enkel in schier unglaublichen Geschichten nahebringen wollte. Vieles davon hat Jacob schon lange nicht mehr geglaubt, sei es die Erzählung von einem schwebenden Mädchen oder die wilden Verfolgungsjagden mit gruseligen Monstern.
Doch der Tod seines Großvaters wirft Fragen auf und Jacob reist gemeinsam mit seinem Vater auf die Insel Cairnholm, um Spuren aus der Vergangenheit seines Großvaters aufzuspüren. Jacob besucht das örtliche Museum und erfährt Vieles, was ihm genauso bereits erzählt wurde. Der 03. September des Jahres 1940 scheint ein enorm wichtiges Datum für Abraham gewesen zu sein und genau an diesem Tag wurde das Waisenhaus durch einen Bombenabwurf vollkommen zerstört.
Die Merkwürdigkeiten häufen sich und Jacob befürchtet, dass die wilden Erzählungen doch der Wahrheit entsprachen und keine fiktiven Geschichten waren. Spätestens als er den besonderen Kindern des Waisenhauses begegnet, die ihn die Zusammenhänge erklären, inklusive der aufwendigen Zeitschleife, die ihre Heimleiterin konstruiert hat, um ihr Leben zu schützen. Es gelingt ihm selbst von einer Seite auf die andere zu gelangen, er trifft die Freunde seines Opas, die nach 70 vergangenen Jahren immer noch Teenager sind und er muss erleben, dass es auch die Monster irgendwie geschafft haben, zu überleben …
Meinung
Von dieser Fantasy-Reihe sind bereits 6 Bände erschienen, der erste hier wurde im Jahr 2011 veröffentlicht. Trotzdem bin ich in erster Linie durch die Verfilmung darauf aufmerksam geworden. Dort geht es nicht immer kindgerecht zu, manches ist für jüngere Zuschauer eher gruselig – aber wie so oft in diesem Genre führen mich die Filme zum Buch und das geschriebene Wort gefällt mir dann eindeutig besser.
Das Buch beinhaltet viele alte Fotos, die thematisch in die Geschichte eingeflochten werden und ihr Mehrwert verleihen. Die Magie kommt nicht zu kurz aber vor allem das hochinteressante Thema der Zeitreisen. Es geht um Freundschaft, Vertrauen, Verwandlungen und Lebensaufgaben – ein kleines Universum, welches in den Folgebänden sicherlich in vielen bunten Facetten schimmern wird. Band 1 weckt auf jeden Fall mein Interesse, an dieser Reihe dranzubleiben, gerade weil mich die vielen Abenteuer von Jacob und seinen neuen Freunden gekonnt in andere Welten entführen.
Fazit
Ich vergebe gute 4 Lesesterne für einen gelungenen Reihenauftakt, der weniger Gruselelemente aufweist, als zunächst vermutet. Das magische, düstere Setting, die langsam aufziehende Geschichte, die vor Toten und Morden nicht zurückschreckt, besticht vor allem durch die Dynamik, die mit Zeitreisen einhergeht. Auch die zahlreichen Nebenfiguren werden nahbar und dadurch erhöht sich der plastische Eindruck des Buches. Trotz der dunklen Stimmung und der gefährlichen Etappen im Kampf gegen das Böse überwiegt hier die Hoffnung und ein gefeiertes Miteinander. Diese Story eignet sich sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsene, sie bedient nicht unbedingt ein Klischee. Besonders toll erscheint mir das Universum, welches sich nun für die Folgebände öffnet, es gibt hier zahlreiche Ansatzpunkte für die Entwicklung der Figuren untereinander, miteinander oder auch nicht und das durch verschiedene Zeitschleifen hindurch immer wieder hinein in eine neue Welt, die es doch nicht unbedingt braucht, weil die Dinge sich in ihren Grundzügen stets wiederholen. Band 2 wird von mir definitiv noch gelesen und dann schaue ich weiter …
- Jennifer L. Armentrout
Crown and Bones – Liebe kennt keine Grenzen
(458)Aktuelle Rezension von: Lawa31Nach dem fiesen Cliffhanger von Teil 2, startet das Buch gleich spannend. Poppy wird in einer Gruft gefangen gehalten und wie es Cas geht, weiß man nicht.
In diesem Teil gab es nicht solche Längen wie in Teil 2, sondern es immer etwas passiert.
Poppy wird stärker und mutiger. Sie versucht zu ergründen, wer ihre Eltern sind und wieso sie so mächtig ist. Trotzdem bleibt sie sich treu und versucht die Menschen zu retten, die ihr wichtig sind.
Schön finde ich auch, dass einige Nebenfiguren, die man schon kennt, mehr Raum bekommen und mit witzigen Sprüchen und Humor, so manche Situation auflockern.
Auch das World Building entwickelt sich weiter. Man lernt mehr über die Götter und Gottheiten und es gibt auch neue bösartige Kreaturen.
Der einzige kleine Kritikpunkt ist, dass es zwischendurch etwas viel Spice, an unpassender Stelle war. Die zwei drei Szenen hätte man auch weglassen können.
Diesmal ist der Cliffhanger nicht so schlimm, wie bei den vorherigen Bänden, so dass man wirklich den ersten Teil vom Prequel dazwischenschieben kann.
Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie sich die offenen Fragen im nächsten Band lösen. - Cassandra Clare
Lord of Shadows
(507)Aktuelle Rezension von: tines_bookworld"Dann brich mir das Herz. Brich es in tausend Stücke. Du hast meine Erlaubnis."
Für "Lord of Shadows" habe ich wirklich ewig gebraucht und das ist auch mein allergrößter Kritikpunkt in diesem Buch. Ein 850-Seiten-Buch sollte keine 250 Seiten Einstieg benötigen, bevor es mit der Handlung und der Spannung überhaupt losgeht. Ernsthaft, warum sind Clares Bücher alle immer solche Wälzer?! Da muss ich von Anfang an gepackt sein und nicht hingehalten werden. Auch zwischendurch gab es immer mal wieder Längen, so dass ich max. 100 Seiten am Stück lesen konnte.
Es war nicht ganz so schlimm wie "Clockwork Prince", denn die Geschichte nahm nach dem ersten Drittel wirklich gut Fahrt auf und an Handlung ist einiges passiert. Die Charaktere haben sich in diesem Buch toll entwickelt und auch an Liebesgeschichten mangelt es nicht. Ich musste grad nochmal nachzählen, wir bekommen hier neben Emma & Julian (die mir in diesem Buch erneut das Herz zerrissen haben, weil sie nicht zusammen sein dürfen, obwohl alles in ihnen nach dem anderen ruft! Immerhin haben sie sich nun endlich die Wahrheit gesagt und können zusammen an einem Strang ziehen...) noch mind. 3 weitere Beziehungsstarts präsentiert und ich bin echt gespannt, wo das Ganze noch hinführt! Tatsächlich empfand ich das nicht als too much, sondern gab den Personen weitere Tiefe und auch eigenständige Handlungsstränge.
Das Ende war für alle Beteiligte (inklusive mir) absolut beschissen, wenn nicht sogar unnötig für zu viel Drama. Neben dem Trauma wurden noch zwei weitere rote Fäden gestartet, so dass ich wenigstens hoffe, dass sich dieser Figurentod auch gelohnt hat und hier nicht einfach nur geliebte Charaktere gekillt wurden, weil die Autorin es kann.
"Lord of Shadows" bringt die Gesamthandlung der "Die dunklen Mächte"-Reihe ein ganzes Stück voran, schafft es aber selten, die Spannung zu halten. Ich vergebe 3,5/5 Sterne.
- Cornelia Funke
Reckless 1. Steinernes Fleisch
(1.807)Aktuelle Rezension von: Pegasus1989Der 1. Teil hat mir nicht gefallen. Jacob kommt mir zu überfliegermäßig rüber. Er kann alles, er ist der Beste und er macht immer alles richtig. Solche Übercharakter-Geschichten finde ich immer ziemlich nervig. Hinzu kommt, dass mir bei dieser Geschichte zu viel klischeehaft aus anderen Märchen übernommen erscheint. Sei es der Dauerklassiker, dass etwas "hinter den Spiegeln" passiert oder dass Füchse immer die Schlauen sind etc. Ich finde die Reckless-Reihe ist eine der schlechteren Buchreihen von Cornelia Funke. Die Drachenreiter-Reihe hingegen ist viel besser gestaltet und auch nicht mit so stark angeberischen Übercharakteren versehen.
- Sarah J. Maas
Throne of Glass – Der verwundete Krieger
(751)Aktuelle Rezension von: Sophie0406𝗥𝗲𝘇𝗲𝗻𝘀𝗶𝗼𝗻:
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
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»Aber du hast mich ohne ein Fünkchen Mitleid angesehen. Du hast mich gesehen. Nicht den Rollstuhl oder die Verletzung. Sondern mich.
Zum ersten Mal habe ich mich ... gesehen gefühlt. Wach gefühlt, seit langer Zeit.«
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Ich gestehe - Chaol war in der gesamten Buchreihe bisher nicht einer meiner liebsten Protagonisten. Sein engstirniges Verhalten, seine emotionale Unreife und sein wortwörtlicher Stock im Ar*** haben mich irgendwie gestört.
Nach diesem Buch jedoch konnte er sich dann doch in mein Herz schleichen. Er macht eine absolute Entwicklung durch, setzt sich mit seiner Vergangenheit auseinander und beweist nicht nur äußerliche, sondern auch innere Stärke. Und ja, ich gebe es zu - ein paar Tränen sind wegen ihm bei mir auch geflossen.
Band 6 der ToG-Reihe hat mir wieder einmal viel Freude beim Lesen bereitet, obwohl es sich zwischendurch wirklich etwas gezogen hatte. Dank des Tandemread war das aber nicht so schlimm. Es kommen neue Charaktere hinzu und mit vergangenen Protagonisten gibt es ein wunderschönes Wiedersehen. Viel mehr möchte ich an der Stelle auch gar nicht verraten, um eventuell Spoiler zu vermeiden. An sich ist jedoch gesagt, dass „Der verwundete Krieger“ wieder alle meine Lesebedürfnisse gestillt hat und meinen emotionalen Akku mal wieder völlig überstrapaziert hat. Klare Leseempfehlung von mir mit dem Hinweis, den Band am besten im Tandemread zu lesen, um eine gewisse Spannung aufrecht zu erhalten.
- Leigh Bardugo
Goldene Flammen
(1.488)Aktuelle Rezension von: Elite1304Ich bin wahrscheinlich der letzte Mensch, der dieses Buch gelesen hat. Als die Serie erschien und mir so gut gefallen hat, wollte ich unbedingt die Bücher lesen bevor die kommende Staffel erscheint. Dann wollte ich aber erst mal das Gesehene wieder vergessen, damit ich nicht voreingenommen in die Bücher starte. Leute, man sollte immer erst die Bücher lesen, egal wie hyped man auf eine Serie ist.
Nun ist sehr viel Zeit vergangen und endlich habe ich das Buch gelesen. Mir ist folgendes sofort aufgefallen: In den meisten Fantasy-Reihen wird dir zu Beginn die Welt und die wesentlichen Inhalte erklärt, beispielsweise wer arm ist und wer reich, wie unsere Protas leben und was ihr Ziel ist oder dass sie im Vergleich zu anderen keins haben usw. Dieses Buch ist das erste (zumindest für mich) bei dem das nicht so ist. Man liest einen kleinen Ausschnitt aus der Kindheit von Alina und Mal, in der nicht viel erklärt wird, außer, dass sie in einem Waisenhaus und untrennbar sind. Dann geht es schon direkt mit der Geschichte los. Schwups, Alina ist Kartenzeichnerin und Mal der beste Fährtenleser. Schnell trennen sich auch ihre Wege und ich dachte so "Man, das geht aber schnell".
Die Geschwindigkeit war ungewohnt, aber das tut dem Ganzen nichts ab. Die Geschichte ist super. Ich mag das Grishaverse und freue mich unglaublich auf die folgenden Teile.
Die Story ist aus Alinas Sicht geschrieben und sie tat mir immer so leid, weil sie als unscheinbar und nicht schön bezeichnet wurde (ich habe die erste Staffel gesehen und da war sie doch von Anfang an hübsch). Alina findet aber ihre wahre Größe und sie findet ihre Liebe und das war sehr schön zu lesen.
Der Dunkle ist ein Charakter, der mir als Bösewicht auch super gut gefällt.
Ich bin gespannt wie es weitergeht.
- James Dashner
Maze Runner: Die Auserwählten - Im Labyrinth
(1.767)Aktuelle Rezension von: Marli1Die Auserwählten ist ein Pageturner, der mich sofort gefesselt hat. Thomas erwacht ohne Erinnerung auf der Lichtung, umgeben von Mauern und tödlichen Labyrinthmonstern. Gemeinsam mit Newt, Minho und den anderen muss er Rätsel lösen und ums Überleben kämpfen. Die Idee ist genial, die Welt dicht gebaut und die Spannung fast unerträglich. Teresa bringt Verwirrung und Wendungen, die man nicht vorhersehen kann. Manche Entscheidungen sind riskant und emotional geladen, und ich mochte, wie Thomas trotz Verwirrung handelt. Der Stil ist klar, direkt und flüssig, sodass man mitgerissen wird. Manche Längen im Mittelteil, aber das Finale entschädigt. Für mich ein Klassiker unter den Dystopien.
- Matt Dinniman
Dungeon Crawler Carl
(174)Aktuelle Rezension von: namaste_jenDungeon Crawler Carl war mein erstes LitRPG-Buch. Da ich selbst keine Zockerin bin und mich mit der Gaming-Welt überhaupt nicht auskenne, war ich anfangs gespannt, wie gut ich in die Geschichte hineinfinden würde. Tatsächlich bin ich gut reingekommen und hatte schnell Spaß an der Handlung.
Carl und seine Katze sind einfach unglaublich witzig und haben mich immer wieder zum Lachen gebracht. Die Geschichte startet rasant und nimmt im Verlauf immer mehr Fahrt auf. Irgendwann konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen, weil ständig irgendetwas passiert ist und es nie langweilig wurde.
Die Fachbegriffe aus der Spielwelt haben sich oft von selbst erklärt. Bei einigen Begriffen musste ich allerdings meinen Mann fragen. Deshalb hätte ich mir ein Glossar am Ende des Buches gewünscht. Auch die Einwürfe durch Achievements oder das Öffnen der Boxen fand ich gut gemacht. Sie haben für mich gut zur Geschichte gepasst und das Leseerlebnis zusätzlich aufgelockert.
Besonders schön fand ich, dass immer wieder Carls menschliche Seite zum Vorschein kam und er dadurch sogar Erfolg hatte. Auch die persönlichen Bindungen, die er im Laufe der Geschichte aufgebaut hat, haben der Handlung sehr gutgetan.
Insgesamt hat mich Dungeon Crawler Carl positiv überrascht. Auch wenn ich mit LitRPG und Gaming bisher nichts am Hut hatte, konnte mich das Buch schnell mitreißen. Ich bin gespannt, wie es mit Carl, Donut und vor allem den Herausforderungen in den weiteren Ebenen weitergeht!
- Leigh Bardugo
Eisige Wellen
(1.085)Aktuelle Rezension von: Elite1304Während im ersten Band der Weg zum Hirsch sich durch das ganze Buch zieht, gelangt Alina hier bereits am Anfang zur Meeresgeißel. Es ist zwar nicht ihr Plan, sondern eher ein dummer Zufall, aber dennoch ist das ein wesentlicher Unterschied zu Band 1.
Hier spalten sich auch schon sehr die Gemüter. Der Kampf gegen den Dunklen dauert an. Es formieren sich Seiten und die Menschen und Grisha müssen entscheiden zu wem sie halten. Alina wird immer mächtiger und sie hat Personen um sie herum, die ihr folgen und mit ihr kämpfen und ihr dienen. In anderen Gegenden gilt sie als Mythos, in wieder anderen ist sie eine Heilige. Alina fängt an ihre Macht zu mögen und die Differenzen zwischen ihr und Mal werden immer größer. Er fühlt sich nicht zugehörig und hat Angst sie zu verlieren.
Außerdem treten hier auch neue Leute auf, die eine dauerhafte Rolle in der Geschichte haben. Da wären Gefolgsleute von Alina und ein Freibeuter, ein Seemann, der eigentlich jemand ganz anderes ist. Aus ihm wird der Leser nicht wirklich schlau, man weiß nicht ob er gut oder böse ist.
Ich fand das Buch teilweise schleppend, aber auch gleichermaßen wieder super spannend. Besonders zum Ende hin. Die Story ist und bleibt spannend und natürlich will ich wissen wie es weitergeht.
Was mich gestört hat bzw. wer, ist leider Alina. Ihre Machtgier gefällt mir nicht und so oft wünschte ich, sie würde Mal sagen was sie denkt und um ihn kämpfen, nachdem er die ganze Zeit alles für sie tut. Teilweise ist dieses Hin und Her zwischen den beiden auch sehr teeniemäßig. Deshalb gibt es einen Stern Abzug, ansonsten ist diese welterfolgreiche Geschichte aber natürlich weiterhin sehr spannend und ich bin gespannt wie es mit dem Feuervogel im letzten Teil weitergeht.
- Leigh Bardugo
King of Scars
(427)Aktuelle Rezension von: raeubertochter[04.08.2026]
Während Nikolai und seine Kommandeurin Zoya des Zars ganz persönliche Nachkriegsfolgen bekämpfen, hilft Nina Ravkas Netzwerk zur Rettung von Grisha aus dem feindlichen Fjerda. Und ganz nebenbei sollte der Zar sich auch so langsam mal eine Braut suchen, um die Nachfolge der Herrschaft in Ravka zu sichern ...
Die verschiedenen Perspektiven und die Tatsache, dass ich mich kaum noch an die Namen und Handlungen aus den vorherigen Grisha-Büchern erinnern konnte, haben den Einstieg zunächst verwirrend gemacht und mir das Gefühl gegeben, dass mir vielleicht wichtige Informationen aus den anderen Büchern fehlen. Diese Dilogie lässt sich zwar auch so genießen, doch für das beste Leseerlebnis sollte man wahrscheinlich alle (Haupt-)Bücher des Grisha-Verse direkt nacheinander lesen.
Mein absolutes Highlight in diesem Buch waren die coolen und sympathischen Figuren, deren neckender Witz und trockener Humor mich immer wieder zum Schmunzeln brachte. Die Handlung an sich war zwar auch spannend und abenteuerlich, doch für mich trieb eher die Dynamik der Charaktere den Lesefluss voran und die Story wurde eher zweitrangig.
Dennoch habe ich auch in der Welt, den politischen Bedingungen und den Motiven der Figuren Parallelen zur Realität gesehen, die zum Nachdenken angeregt haben – ein potenzieller gesellschaftskritischer Zug, den ich so nicht erwartet habe und der beim Schreiben möglicherweise auch gar nicht beabsichtigt war.
Insgesamt eine absolute Leseempfehlung mit starken Figuren, einer spannenden Welt und trockenem Humor!
- Kristin Cashore
Die Flammende (Die sieben Königreiche 2)
(1.402)Aktuelle Rezension von: _SteffiDer Einstieg in die Geschichte fiel mir zunächst nicht ganz leicht. Es wird eine Welt erschaffen in die man nach und nach mit den Charakteren eintaucht bis sich die Konturen und Regeln dieser Welt langsam zu einem Gesamtbild zusammenfügen. In einem spannenden Kampf zwischen inneren Konflikten in einer Zeit politischer Unruhen versucht eine junge begabte Frau ihren eigenen Weg zu gehen und findet sich immer wieder in schwierigen Situationen wieder, die sie bewältigen muss. Besonders gelungen ist dabei die Entwicklung der Liebesbeziehung zwischen den Hauptcharakteren. Ohne erzwungen zu wirken oder sich zu schnell anzubahnen, wächst die Zuneigung spürbar und behutsam getragen von gemeinsamen Erlebnissen und Momenten zu zweit.
Insgesamt ein wirklich tolles Buch. Wenn man bereit ist sich auf diese einzigartige Welt einzulassen, sollte man sich dieses Buch nicht entgehen lassen.
- Andrzej Sapkowski
Die Zeit der Verachtung
(337)Aktuelle Rezension von: Doreen_KlausCiri ist mit Yennefer unterwegs nach Aretusa in die Schule der Zauberer, denn Yennefer glaubt, nur hier könnte Ciri lernen ihre Kräfte wirklich zu kontrollieren. Geralt und Yennefer treffen dort wieder aufeinander, gerade rechtzeitig zum großen Ball vor einer wichtigen Zusammenkunft der Zauberergilde. Keiner von ihnen ahnt, das die folgende Nacht das Schicksal Aller verändern wird, denn Verrat liegt in der Luft.
Auch in diesem Buch findet man als Fan der Serie einige prägnante Szenen wieder, auch, wenn natürlich für die Netflix-Serie hier und da einige Veränderungen vorgenommen wurden. Fans der "Game of Thrones" Reihe werden das kennen, hier hat die Serie ja einen deutlich anderen Verlauf genommen als die Buchvorlage. Ich persönlich finde das auch gar nicht schlimm und kann Buch und Verfilmung gut voneinander trennen.
Natürlich bleibt Autor Andrzej Sapkowski seinem Stil auch hier treu, er erzählt recht detailreich und oft sehr dialoglastig von Geralt, Yennefer und Ciri. Stellenweise kann einem das als Leser schon mal etwas langatmig vorkommen und ich könnte mir vorstellen, dass Leser, die eher neu in epischer Fantasy sind und die Bücher wirklich nur wegen der Serie lesen, da schon einiges an Durchhaltevermögen brauchen. Es lohnt sich allerdings dranzubleiben und sich auf die Geschichte einzulassen, denn die Bücher erklären einfach so manches Detail nochmal besser und bilden Hintergründe und Zusammenhänge besser ab als die Serie allein. Ich habe mich wieder gut unterhalten gefühlt und bin sehr gespannt, wie es mit unseren Helden weitergeht.
- Stephen King
Der Outsider
(311)Aktuelle Rezension von: schnegge1998Dies war das erste Buch was ich von Stephen King gelesen habe. Der Klappentext hat mich total neugierig gemacht und auch die ersten Seiten waren sehr interessant. Anfangs dachte ich, ich kann gar nicht aufhören zu lesen. Ab der Buchmitte war es etwas langatmig, dennoch habe ich weiterhin an die spannung geglaubt. Man denkt es ist ein skrupelloser Killer, der sich sehr gut zu tarnen weiß. Dass er sich von dem Grauen der Opfer ernährt, ist sehr krank aber es hat das Buch spannend gemacht. Aber als es dann mit dem Verwandeln in andere Personn anfing und diese übernatürlichen Geschehen passiert sind, war ich echt raus. Als die Auflösung sich in Richtung Jack zu schlagen drohte, habe ich gedacht es wird doch noch richtig spannend. Dass es dann doch anders kam mit dieser Kreatur in der Höhle, war ich echt enttäuscht. Ich musste mich leider sehr durch die letzten Seiten quälen.
- Andrzej Sapkowski
Das Schwert der Vorsehung
(445)Aktuelle Rezension von: Siiina23Ich fand‘s unfassbar toll.
Vorallem fand ich die Liebe zwischen Geralt und Yennefer genauso wie die Freundschaft zwischen Geralt und Rittersporn echt interessant und mega schön🖤
Zum Schluss hin musste ich doch noch etwas grinsen.🥹
Bin so auf Band 1, der Hauptreihe, gespannt.🤭
- Brittainy C. Cherry
Wie die Luft zum Atmen
(1.138)Aktuelle Rezension von: SeleDieses Buch war für mich wirklich toll! ❤️ Auch wenn es mich nicht ganz so emotional erwischt hat wie andere Bücher von Brittainy C. Cherry, hat mir die Geschichte richtig gut gefallen.
Faye ist definitiv eine Freundin für sich. 😂 Wer eine Freundin wie sie hat, braucht eigentlich keine Feinde mehr. Ihre oft sehr lockere und direkte Art war anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber je länger ich gelesen habe, desto mehr habe ich sie dafür zu schätzen gelernt.
Nach ungefähr drei Vierteln des Buches dachte ich allerdings: „Hm… da sind noch so viele Seiten. Was soll denn jetzt noch kommen?“ Ich hatte schon ein bisschen Angst, dass sich die Geschichte jetzt unnötig in die Länge ziehen würde.
Tja… mit dem, was dann kam, habe ich wirklich überhaupt nicht gerechnet. 😳 Und genau das hat die Geschichte für mich nochmal richtig interessant gemacht.
Insgesamt wieder eine wunderschöne Geschichte mit tollen Charakteren und ganz viel Gefühl – auch wenn sie mich emotional nicht ganz so zerstört hat wie andere Bücher der Autorin. 🥹❤️
- Ransom Riggs
Die Stadt der besonderen Kinder
(609)Aktuelle Rezension von: SmultronaJacob und die besonderen Kinder von Miss Peregrine haben es aus der Zeitschleife von der Insel geschafft und sind nun auf dem Festland. Dort versuchen sie nicht nur dem Krieg zu entkommen, sondern weiterhin auch den Hollows. Außerdem brauchen sie dringend Hilfe für Miss Peregrine.
Der zweite Teil verbirgt einige spannende Wendungen und Abwechslungen. Er steht dem ersten Teil in nichts nach.























