Bücher mit dem Tag "mops"
62 Bücher
- David Safier
Miss Merkel: Mord in der Uckermark
(267)Aktuelle Rezension von: phoenixfire8Angela Merkel ist in Rente. Und wie sie es ihrem geliebten Ehemann versprochen hat zieht sie mit ihrem Mann in eine Gegend, wo die Beiden ihren Lebensabend genießen möchten - Kleinfreudenstadt in der Uckermark. Zusammen mit ihrem Mops, ihrem Personenschützer und ihrem Ehemann versucht sich Angela in ihrem neuen ruhigen Leben zurecht zu finden. Aber irgendwie fehlt ihr etwas. Also dann plötzlich der Freiherr Philip von Baugenwitz tot aufgefunden wird und Angela fest an einen Mord glaubt, ist sie Feuer und Flamme. Sie wird diesen Fall lösen!
Ich wurde nach mir den ersten Sätzen fast schon süchtig nach diesem Roman! Angela Merkel wird keinesfalls in den Schmutz gezogen! Sie wird sehr respektvoll behandelt und doch so viel greiflicher und nahbarer dargestellt. Ich liebe die Kommunikation zwischen ihr und ihrem Mann! Die Vorleserin lässt diese Geschichte zum Leben erwachen. Wenn ich das Buch lesen sollte werde ich bestimmt ihre Stimme im Ohr haben. Es passt wie die Faust aufs Auge.
Ich habe das Hörbuch jetzt sogar schon öfters gehört. Es ist eine perfekte Mischung aus Komödie, Krimi und liebevoller Umgang.
- Lars Simon
Lennart Malmkvist und der ziemlich seltsame Mops des Buri Bolmen
(162)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerInhalt:
Lennart Malmkvist hat eigentlich ein tolles Leben. Er hat einen super Job und die Frauen liegen ihm zu Füßen. Doch innerhalb kurzer Zeit ändert es sich schlagartig. Sein Nachbar Buri Bolmen, Besitzer eines Zauber-und Scherzartikelladens kommt ums Leben. Ausgerechnet Lennart soll sich um den Laden samt Mops Bölthorn kümmern. Außer das Buri sein Nachbar war, hatte Lennart nichts weiter mit ihm zu tun. Als er bei einem wichtigen Meeting patzt und so seinen Job verliert, beschließt er dem Wunsch seines Nachbars nachzukommen und dessen Erbe anzutreten. Doch er weiß noch nicht auf was er sich da eingelassen hat und welche verrückten Zeiten ihm noch bevorstehen…
Meinung:
Das Cover und der Titel haben mich dazu bewogen das Buch zu kaufen. Denn der Mops hat mich magisch angezogen. Was soll ich sagen, das Buch ist auch wahrhaft magisch. Und so amüsant. Es hat meinen Geschmack voll getroffen.
Mit dem Schreibstil bin ich gut zurechtgekommen, die Kapitel haben eine angenehme Länge, sodass die Seiten nur so dahin geflogen sind. Der Humor hat mir auch sehr gut gefallen. Mein Highlight ist ganz klar der Mops Bölthorn. Den habe ich direkt ins Herz geschlossen. Lennart war mir zu Beginn nicht sooo sympathisch, was sich aber dann doch recht schnell geändert hat. Alle Charaktere sind irgendwie schräg und haben so ihre Eigenheiten.
Wer hat Buri Bolmen umgebracht und aus welchem Grund? Diese Fragen stellen sich dem Leser und man rätselt mit. Ich hatte jemanden in Verdacht, lag aber nicht richtig. Was mir wiederum einen Überraschungsmoment beschert hat ;)
Mir hat die Atmosphäre dieses Buches einfach sehr gut gefallen. Es ist stellenweise etwas unheimlich, vor allem wenn der Leierkastenmann plötzlich auftaucht. Da konnte ich die Musik förmlich hören. Das der Mops bei Gewitter sprechen kann, finde ich eine super Idee und hat immer wieder für amüsante Situationen gesorgt.
Ich habe hier nichts zu bemängeln und kann es kaum erwarten den nächsten Teil zu lesen.
Fazit:
Das Buch hat mich voll und ganz überzeugt. Wer magische und verrückte Bücher liebt, sollte hier unbedingt zugreifen!
©_Sahara_
- Lars Simon
Lennart Malmkvist und der ganz und gar wunderliche Gast aus Trindemossen
(63)Aktuelle Rezension von: LennyNa da bin ich voll dabei! Ein Zauberer, der sich mit seinem bisschen Halbwissen durch seine Abenteuer mogelt.... dazu der süsse und manchmal sprechende Mops! Ich liebe es! Die Lösung am Ende super einfach und elegant! Das Buch endet mit einem sehr unschönen Cliffhanger, mehr möchte ich dazu nicht sagen, ich brauch das 3. Buch!
- Pierre Lagrange
Tod in der Provence
(96)Aktuelle Rezension von: JackolinoNachdem ich schon etliche Fälle mit Albin Leclerc gelesen hatte, fiel mir jetzt auch der erste Band der Reihe in die Hände. Der Fall, mit dem Albins Unruhestand begann, hat es in sich. Es geschehen Morde an rothaarigen Frauen, ihnen werden Gliedmaßen entfernt und der Täter entkommt ungesehen. Das erinnert Albin fatal an eine zurückliegende Mordserie, die nie geklärt werden konnte. Er war damals verantwortlich für die Ermittlungen und hatte keinen Ansatz gefunden, einen Täter dingfest zu machen. Nun ist er in Rente, hat einfach mehr Zeit und sieht nicht ein, dass er seinen Kollegen nicht mit seinen eigenen Ermittlungen behilflich sein soll.
Parallel hat ein junges deutsches Ehepaar das Chateau eines Onkels in Carpentras geerbt. Niklas ist Architekt und vollkommen überarbeitet, seine Frau Hanna illustriert Kinderbücher. Die kleine Lilly, 6 Jahre alt, ist ebenfalls mit von der Partie. Hanna hat rote Haare und fällt damit ins Beuteschema des Serienmörders. Albin versucht, den Kontakt mit ihr herzustellen und sie zu warnen.
Der Krimi ist als Cozy Crime einzuordnen, die schöne Landschaft der Provence spielt im Hintergrund immer eine wichtige Rolle. Die Lösung erschloss sich mir etwas zu schnell, mir war schon ungefähr ab der Mitte des Buches klar, in welche Richtung sich die Handlung entwickeln könnte. Nachdem mir einige Folgebände bereits bekannt waren, war es aber trotzdem gut, mal die Anfänge der Beziehung mit Veronique zu erfahren.
- David Safier
Miss Merkel: Mord auf dem Friedhof
(146)Aktuelle Rezension von: phoenixfire8In Kleinfreudenstadt ist wieder Ruhe eingekehrt. Angela ist zur "Hobby-Oma" geworden und Achim ist auf seinem jährlichen Trip mit seinem Scrabble-Freund. Alles ist in bester Ordnung. Doch irgendwie juckt es Angela wieder in den Fingern. Wie passend, dass auf dem Friedhof ein Toter gefunden wird - der da nicht hingehört. Und dann ist da noch dieser attraktive Steinmetz mit dem Angela viele Gemeinsamkeiten zu haben scheint.
Auch dieses Band war wieder hervorragend geschrieben, vorgelesen und mit Respekt verfasst. Mich hat das Thema nicht ganz so angesprochen, da fand ich den ersten Band etwas besser. Aber trotzdem war es eine gelungene Fortsetzung.
- Jörg Böhm
Moffenkind
(66)Aktuelle Rezension von: Julia_x3Die "Star of the Ocean" tritt in Hamburg ihre Jungfernfahrt zu den Metropolen Westeuropas an. Schon vor dem Start ist die Stimmung unter einigen Passagieren eher angespannt. Spätestens als der Luxusliner seinen Weg antritt, wird durch ein Ereignis und ein Kapitel deutlich, das an dieser Kreuzfahrt nichts normal ist. Der Tod lauert auf diesem Schiff.
Ein Thriller der erstmal sachte los geht und die wichtigsten Charakter und wie sie zusammen hängen vorstellt. Nachdem man dann die Verhältnisse zueinander zuordnen kann ist es auch gut zu lesen.
Die Schrift ist schön groß und die Kapitel sind nicht so lang, so das ich bisher nicht das Gefühl habe, das sich die Ereignisse ziehen.
Der Thriller an sich ist eine gemütliche Lektüre mit dem gewissen etwas. Man merkt, das irgendwas anders ist und irgendwo was passiert aber man kann es noch gar nicht so richtig greifen.
In all den Ereignissen lernen wir verschiedene Leute kennen und ihre Geschichte. Der Kern dreht sich um diese eine Familie, die man schon vor der Kreuzfahrt kennen lernt. Es geht um tiefe Geheimnisse noch aus der Weltkriegszeit und was geschah. Es gleicht einem Wunder, wie auf einer einzigen Kreuzfahrt, Jahre nach dem Geschehen, ganz viele Dinge aufgedeckt werden.
Das Ende ist gut wie es ist. Einige Ausgänge der verschiedenen Geheimnisse werden offen gelassen, so das man noch ein bisschen träumen kann. Andere haben schon früher ein Ende gefunden.
Das Buch hat Spaß gemacht zu lesen und war eine eher leichte Thriller Lektüre. Nichts grausames.
- Fritzi Sommer
Zum wilden Eck
(36)Aktuelle Rezension von: MoidlvomberchDas hier war ein Bücherschrank Fund - und ich freue mich tatsächlich sehr darüber denn normalerweise würde ich so ein Buch nicht lesen, aber da Bücherschränke genau dafür da sind auch mal sein Genre zu verlassen und neues zu entdecken ist das jetzt ein echter Geheimtipp!
Das Buch hat mich ziemlich oft zum Schmunzeln und zum lachen gebrach, das hat tatsächlich schon länger kein Buch mehr geschafft!
Der Schreibstil ist absolut klasse die Erzählstimme ist ein Hund, um genauer zu sein Henri - und ich finde es absolut Klasse, eine wirklich tolle und erfrischende Idee!!!
Das Buch bzw besser gesagt die drei Möpse inklusive ihrer Rudelführerin Josi haben mich komplett in ihren Bann gezogen, das Buch war daher leider viel zu schnell ausgelesen und ich war fast ein wenig traurig dass es nicht noch ein paar mehr Seiten hat! ;-)
Für mich persönlich war dieses Buch bzw die Geschichte und die drei Hunderl eine absolute Wohlfühlstory - eine Seelengeschichte mir ging das Herz auf und ich habe mich wahnsinnig gut gefühlt und habe die Entwicklung mit voller Spannung verfolgt!
Für jeden Hundeliebhaber oder Tierliebhaber kann ich dieses Buch absolut Empfehlen und ans Herz legen, man wird es auf keinen Fall bereuen!
Und oben drauf gibt es bei diesem kleinem Mops-Krimi dennoch wirklich viel zu schmunzeln und zu lachen - klasse!
Tolle Idee, klasse Umsetzung, Sehr schöne Story, absolute Lieblingscharaktere und einfach tolle Möpse!
Das Leben braucht mehr solcher wundervoller wohlfühlen-seelen-Bücher!! :-)
unbedingt lesen . macht spaß! :-)
- Pierre Lagrange
Düstere Provence
(28)Aktuelle Rezension von: MayaBEigentlich bin ich immer noch kein großer Fan von privaten Problemen in Krimis, da sie hier aber weiterhin ziemlich gut in die Story integriert sind, und sie natürlich auch mit dem Fall zu tun haben, dadurch, dass der Fall ein Problem der Vergangenheit ist, fand ich es wieder ganz spannend zu lesen und gut gelöst. Es war für mich persönlich zwar trotzdem noch ein bisschen zu viel privates, aber gleichzeitig mochte ich, wie Vergangenheit und Gegenwart hier zusammengearbeitet haben, um einen weiteren spannenden Fall zu kreieren.
Ebenfalls gefällt mir gut, dass die Probleme der vorherigen Bücher weiterhin aufgegriffen werden und nicht in Vergessenheit geraten. Nach Band 3 hätte man ja mit Manon und Gilles theoretisch auch abschließen und das alles ignorieren können, bis auf eine Erwähnung, dass jetzt alles wieder gut ist, aber trotz der Tatsache, dass es was privates ist, freut es mich, dass die Probleme im Hintergrund weiterhin eine aktive Rolle im Geschehen spielen.
Alles in allem wieder ein sehr solider Band der Reihe, wenn auch nicht mein liebster ... vielleicht auch, weil ich das Gefühl hatte, dass Tyson weniger relevant war. Fällt mir jetzt erst auf, aber der war diesmal nicht ganz so sehr dabei wie sonst, glaube ich. Schade. Aber trotzdem gutes Buch und Leclerc ist ja auch ohne Hund sehr sympathisch!
- Ida Tannert
Crime im Heim
(55)Aktuelle Rezension von: pardenKEINE LANGEWEILE IM ALTERSHEIM...
Das Haus Silberblick, ein progressives Seniorenstift, braucht mehr Kultur! So sieht das zumindest der ehemalige Feuilletonchef und Heimbewohner Friedhelm Klemp und fasst die Inszenierung von ›Hamlet‹ ins Auge. Unterstützt wird er von seiner vergeblich Angebeteten, Katia Horenfeld, dank derer sich eine bunte Truppe unterschiedlichster Charaktere zusammenrauft. Doch schon das erste Probentreffen wird von einer grausigen Tat begleitet: Ophelia, der Mops einer Darstellerin, wird tot aufgefunden. Das Ergebnis der Obduktion des Hundes, ausgeführt von einem pensionierten Zahnarzt mithilfe eines gräflichen Nageletuis, überrascht und entsetzt alle: Das Tier wurde erschossen. Also ein klarer Fall von Mord! Katia, der die Rolle von Hamlet zugedacht ist, soll auch die »Ermittlungen« durchführen. Dabei ergeben sich immer mehr Ungereimtheiten rund um die Tat. Während Katia noch überlegt, wie sie am besten vorgehen soll, taucht die nächste Leiche auf. (Verlagsbeschreibung)
"Nie gesehen ", sagte sie hernach mit fester Stimme und gab die Karte weiter. Gelogen war das nicht. Sie hatte ihn schließlich nach Gehör erschossen.
Bis zum Schluss konnte ich mir nur die wenigsten Namen merken, zum einen weil man hier auf eine große Anzahl an Personen trifft, zum anderen weil hier oft das Klischee wichtiger ist als der eigentliche Charakter, so dass selbst die Autorin oftmals dazu überging, vom Lehrer, Zahnarzt oder der Gräfin zu sprechen. Der ehemalige Feuilletonchef Friedhelm versucht jedenfalls, im Heim eine Inszenierung von Shakespeares "Hamlet" auf die Beine zu stellen, geprobt wird im Musikzimmer. Gleich die erste Probe verläuft jedoch schon chaotisch, weil plötzlich entdeckt wird, dass der Mops einer Heimbewohnerin erschossen wurde. Schon bald stoßen die eifrigen Senioren bei ihrer Spurensuche auf einen weiteren Toten - diesmal ist es ein Mensch.
Geleitet werden die heimlichen Ermittlungen (vorbei an Polizei und Personal) von der ehemaligen Yogalehrerin Katia. Sie stößt auf ein verwirrendes Knäuel an möglichen Hinweisen und Verdachtsmomenten und stochert dabei lange nach der berühmten Nadel im Heuhaufen. Dabei entstanden für mein Empfinden doch auch einige Längen, und der berühmtberüchtigte Alleingang, den ich mittlerweile so gar nicht mehr leiden kann, durfte hier natürlich auch nicht fehlen. Unterhaltsam ist der Heimkrimi dadurch, dass sich einzelne Charaktere selbst nicht so wichtig nehmen und trotz etlicher Gebrechen den Lebensmut nicht verlieren. Insgesamt hätte der Humor für meinen Geschmack jedoch großzügiger eingesetzt werden können.
"Hamlet" nimmt dagegen einen großen Raum ein, und Shakespeare Zitate werden auch im Zusammenhang mit den Ermittlungen immer wieder eingestreut. Dies wurde mir stellenweise doch etwas zu viel - (auch anstrengend zu lesen) - und sollten sich dahinter Hinweise verbergen, muss ich gestehen: ich kenne den "Hamlet" nicht, hätte die Hinweise dann also nicht verstanden.
Das Ende dann war doch recht wirr, wirkte hinsichtlich des Motivs (für einen der Morde) doch etwas hanebüchen, und am Ende war mir irgendwie nicht so ganz klar, wer nun für welche Tat verantwortlich war. Das Prinzip der Verwirrung hat funktioniert, führte aber dazu, dass ich am Ende nicht so recht zufrieden war. Fall gelöst, aber irgendwie bin ich nicht wirklich mitgekommen. Ich hatte dann aber auch keine Lust mehr, noch einmal zurückzublättern.
Alles in allem: phasenweise durchaus unterhaltsam, aber mit Längen, Verwirrtaktik und einem nicht ganz befriedigenden Ende doch kein Highlight. Nett zu lesen, aber nichts, an das ich mich lange erinnern werde...
© Parden
- Pierre Lagrange
Schatten der Provence
(68)Aktuelle Rezension von: MayaBWieder einmal ein Band der Reihe, der sehr viel Spaß gemacht hat.
Die Figuren sind wie so oft sehr sympathisch (gerade Leclerc und Tyson selbstverständlich ein großartiges Duo), und mir hat sehr gefallen, dass Clara und ihre Mutter auch weiterhin eine Rolle spielen, wenn auch keine so große.
Die beiden Plotstränge von Kunstraub und die Trennung von Privat-/Arbeitsleben haben in meinen Augen nicht so gut zusammengepasst wie in Band 3, aufgrund der Tatsache, dass der Fall aber selbstverständlich mit dem Arbeitsleben zu tun hat, war das alles auch nicht zu weit ab vom Thema.
Unterhaltung war da, einen Kunstraub als Fall fand ich auch mal sehr spannend, weil habe ich glaube ich noch nie oder auf jeden Fall ewig nicht irgendwo gelesen, und alles in allem hatte ich wie so oft einfach 'ne gute Zeit! - Florentine Krieger
Radio Hearts
(7)Aktuelle Rezension von: Eva_Maria_NielsenBeat your Love oder Radio Hearts
Fred, Radiowirt der romantischen Sendung „Radio Hearts“, ist ausgepowert, angewidert von den schmalzigen Wünschen seiner Kundinnen und wird von seinem Chef in den Zwangsurlaub geschickt, um seine leeren Romantikkonserven aufzufüllen.
Fred lernt Lena kennen, die den Plattenladen seine Vinyl-Idol übernommen hat, aber so gar keine Ahnung von ihrer Zielgruppe hat. Als Fred sich anbietet, ihr zu helfen und mit ihr in die Tiefen des Vinyls eintaucht, spielt plötzlich auch eine Liebesmelodie in seinem Herzen. Doch leider entdeckt er es viel zu spät, so spät, dass er nicht weiß, ob Lena im überhaupt nicht eine Chance gibt
Eine witzige Liebesgeschichte, voller Überraschungen, mit fetzigen Dialogen, einer Prise Romantik. Besonders hat mir die Perspektive gefallen. Die Lovestory wird aus der Sicht von Fred erzählt. Eine eher ungewöhnliche Perspektive in einem Liebesroman, aber dafür umso ansprechender. Für mich ist „Radio Hearts“ eine Liebesgeschichte, die man nicht so schnell vergisst.
- Gerritje Krieger
Die Mops Monologe 5: Brandneue Kolumnen mit Eddie, dem Mops
(0)Noch keine Rezension vorhanden - Pierre Lagrange
Eiskalte Provence
(56)Aktuelle Rezension von: MayaBUnd ein weiterer spannender Leclerc-Fall! Der in meinem Falle sogar einen perfekten Abschluss darstellt, weil er ist das letzte Buch, das ich aus der Reihe habe, und auch wenn ich viel Spaß an den Fällen hatte, denke ich nicht, dass ich mir die restlichen Bücher aktiv zusammensuchen werde.
Das gesagt, war es aber wieder ein sehr solider Fall, mit viel Spannung, tollen Figuren, und ich war eindeutig gut unterhalten. Ich merke nur auch, dass ich aktuell langsam wieder genug von Krimis habe, weil ab und an war ich nicht ganz so begeistert, wie ich es sonst vermutlich gewesen wäre, bzw. ich merke, dass ich aktuell eher gelangweilt bin. Liegt aber nicht am Buch, denn das hat mir eigentlich wieder gut gefallen.
Ausnahmsweise spielt der Fall mal nicht im Sommer, sondern zu Weihnachten, aber ein bisschen anderes Wetter muss eben auch mal sein. Wieder kommt es zu vielen falschen Spuren und Leclerc, der nicht mehr loslässt, bis er ganz sicher ist, wenn er sich einmal festgebissen hat.
Das private Leben von Leclerc war mir hier wieder mehr egal, was nichts daran ändert, dass ich mich über die Entwicklungen dennoch gefreut habe (und sie zu dem Gefühl eines guten Abschlusses an dieser Stelle beitragen), und der Fall hatte es auch in sich.
Ich merke, dass mir an der Reihe einerseits echt gut gefällt, das Innenleben der Täter näher kennenzulernen, andererseits nimmt es natürlich so einiges an Spannung raus beim Miträtseln und Entdecken der Auflösungen am Ende, weil man natürlich so viel mehr Informationen hat, als der Rest der Leute.
Trotzdem macht Lagrange es auf eine Art und Weise, dass ich immer gerne entdecke, wie Leclerc am Ende aufdeckt, was man selbst dann schon länger weiß.
Handelt es sich um eine perfekte Reihe? Ziemlich sicher nicht. Aber ich hatte eine Menge Spaß mit den Büchern und bin froh, die Gelegenheit gehabt zu haben, Leclerc bei einigen seiner Fälle zu begleiten. - Silke Porath
Nicht ohne meinen Mops
(65)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerTolle Geschichte, sehr schön erzählt, Schreibstil Klasse, humorvoll, etwas emotional, sehr sympathische Protagonisten :innen. Mir hat das Buch sehr viel Spaß gemacht und auch sehr gut gefallen. Ein Roman zum Abschalten vom Alltag. Ein Roman der mir doch einige Male ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hat. Ich war vom ersten Buchstaben in der Geschichte drin – so soll es ja auch sein. Das Titelbild passt allerdings nicht zu dem Mops Earl in der Geschichte, denn so traurig ist Earl nicht.
- Susanne Oswald
Ein Jahr Inselglück
(82)Aktuelle Rezension von: Leseratte_09Ich lese sie wahnsinnig gerne: die Romane, welche an Nord- oder Ostsee spielen und mir damit eine Leseauszeit an den wunderbaren Küsten schenken.
Der Klappentext hat mich auf eine dieser wunderschönen Reisen hoffen lassen und die Geschichte selbst ist gut, Dass das Ende vorhersehbar ist, ist komplett okay.
Allerdings hat mich der Roman verloren, als "Frau Mops" das erste Mal Gesichter abschleckte oder Leute ansprang. DAs ist für mich ein solches No Go, dass ich nicht in den Roman eintauchen konnte.
- David Safier
Miss Merkel: Mord auf dem Friedhof
(50)Aktuelle Rezension von: raeubertochter[30.10.2025]
So unwahrscheinlich es in einem Kaff wie Klein Freudenstadt auch sein mag: Die pensionierte Angela Merkel erhält eine weitere Gelegenheit zu ermitteln, als schon wieder eine Leiche auftaucht – kopfüber auf dem Friedhof halb vergraben. Unpraktisch ist dabei nur, dass sie einen der Verdächtigen ein bisschen zu sehr mag, sieht er für sie doch aus wie ein französischer Filmstar, der sich dazu auch noch mit Shakespeare auskennt.
Der Fall an sich ist mit seinen Wendungen auf leichte, humorvolle Art wieder sehr spannend gemacht. Auch Achim und Mike haben wieder ihre tollpatschigen, herzerwärmenden und einfach witzigen Momente. Ein bisschen cringe – wenn natürlich auch recht lustig dadurch – wird es allerdings, wenn Angelas Schwärmerei für den Bestatter Kurt Kunkel in diversen Szenen überhand nimmt.
Viele schöne und lustige Momente und die Wendungen des Falls machen das Hörbuch insgesamt jedoch wieder zu wirklich angenehmer leichter Unterhaltung – wieder unglaublich toll gelesen von Nana Spier!
- Mirjam Müntefering
Kalle und Kasimir – Flitterwochen im Pfötchenhotel
(20)Aktuelle Rezension von: mabuerele„...Ich sach ma so, normalerweise bin ich da ja blitzschnell...“
Kater Kasimir und Mops Kalle leben bei Mads und Linna. Das Buch beginnt mit deren Hochzeit.
Die Tiere dürfen ihre Dosenöffner auf der Hochzeitsreise nach Sankt Andreasheim begleiten. Im Hotel wurde gerade die Hündin Schuschu entführt. Außerdem kommt es verstärkt zu Diebstählen. Sofort sind Kasimir und Kalle in ihrem Element, denn sie haben bisher schon zwei Fälle aufgeklärt.
Die Autorin hat einen amüsanten Tierkrimi geschrieben. Ich kenne die Vorgängerbände nicht, hatte aber kein Problem, mich in die Handlung zu finden.
Die Geschichte wird abwechselnd von Kalle und Kasimir erzählt. Kasimir ist der Boss, Kalle sein Assistent. Diese Rolle akzeptiert er auch problemlos. Außerdem ist er stetig bemüht, von Kasimir zu lernen.
Der Schreibstil des Buches ist sehr humorvoll. Vor allem bei Kalles Sprachspielen musste ich wiederholt schmunzeln. So macht er aus dem Trau-dich-Zimmer ein Wag-es-Zimmer. Sehr detailliert wird von Kalle die Reise ins Pfötchenhotel beschrieben. Im Hotel gibt es eine Tierbetreuung, während sich die Zweibeiner auf dem Skihang vergnügen. Die verschiedenen Tiere werden gut charakterisiert, sei es die Siamkatze Stanzerl. die Main-Coon-Katze Penelope oder der schon etwas betagte Hund Frodo. . Sowohl die Katzen als auch die Hunde unterstützen Kalle und Kasimir bei ihren Ermittlungen je nach ihren Möglichkeiten. Erstaunlich phantasievoll gehen die Tiere dabei vor. Während Kasimir der Denker ist, sorgt Kalles ausgezeichneter Geruchssinn für praktische Erfolge. Allerdings kann Kalle an keinem gefüllten Futternapf vorübergehen. Das führt zu amüsanten Szenen und ist nicht immer den Ermittlungen dienlich.
Auch Tiere haben Gefühle. Kalle vermisst die Hündin Amanda. Kasimir hatte dafür wenig Verständnis, doch dann trifft ihn die Liebe selbst.
Obiges Zitat stammt von Kalle. Der erste Teil des Satzes ist für ihn typisch und findet sich in vielfältiger Kombination. Kalle redet gern, Kasimir eher weniger.
Die Autorin versteht es, manche Situationen so anschaulich zu schildern, dass die Geschichte als Bild im Kopf abläuft. Ein Beispiel dafür ist die Skiabfahrt vom Mads mit Kalle im Rucksack.
Die eigentlichen Kriminalfälle werden bravourös gelöst. Dabei zeigt sich, das Diebstahl nicht gleich Diebstahl ist. Auch hier differenzieren die tierischen Ermittler gekonnt.
Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es hat mich nicht nur humorvoll unterhalten, sondern thematisiert unterschwellig auch gesellschaftliche Probleme.
- Fiona Harrison
Ein Zuhause für Percy
(11)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerDieser Roman wird aus der Sicht eines entzückenden Mopses erzählt. Sein Name ist Percy. Dieser wurde von seinem Herrchen Javier einfach so ins Tierheim gebracht.
Dort ist es sehr frustrierend, doch Percy findet schnell Freunde. Doch als diese nach und nach wieder eine neues Herrchen bekommen ist Percy ganz schön traurig.
Bis Gail auftaucht. Sie ist sofort in Percy verliebt und nimmt ihn mit zu ihrer kleinen Familie. Tochter Jenny ist leider schwer krank und die Ehe zwischen Simon und Gail wird
dadurch auf eine harte Probe gestellt. Percy lässt sich einiges einfallen um dies zu verhindern. Auf Mops-Art versteht sich!
Das Cover fand ich Mega-süß. Der Roman ist kurzweilig und einfühlsam geschrieben. Die Art wie es aus der Sicht des Mops erzählt wird, ist etwas
gewöhnungsbedürftig, aber mit der Zeit geht das schon. Ideal für Hunde oder speziell Mops-Fans.
- Katharina Bendixen
Zorro, der Mops – Teil 1: Abenteuer im Bammelwald
(7)Aktuelle Rezension von: WanjaBeschaulich geht es im Bummelwald zu, als plötzlich Gegenstände verschwinden. Alle Tiere sind betroffen und fragen sich, wo die Sachen geblieben sind. Zorro der Mops, aus einer Familie von Abenteurern, geht der Sache auf den Grund. Und erhält dabei Unterstützung von all seinen Freunden.
Die Geschichte ist zwar spannend und etwas gruselig, aber mein Kleiner (5 Jahre) fand sie total super! Es gibt natürlich kindgerecht ein Happy End.
Der Sprecher macht seinen Job super!! All die Tiere des Waldes finden sich mit ihren Eigenarten in seiner Interpretation wieder. Sei es das Blubbern des Fisches, das feuchte Sprechen des Herrn Schnecke oder das leicht dunkle beim Waschbären.
Ein durch und durch gelungenes Hörbuch, was nur noch verbessert werden kann, wenn man dazu noch das Buch nimmt, um die herrlichen Bilder angucken zu können.
Daumen hoch von meinen beiden Kindern (5 und 9 Jahre alt).
- Silke Porath
Mops und Mama
(17)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerIch habe mich in der WG als Leserin sehr wohl gefühlt. Hier würde ich sofort einziehen. Das Buch ist mit soviel Liebe, Herz und Humor geschrieben, hat so viele mega tolle Highlights. Alles ist so real geschrieben, das es schwerfällt das Buch aus der Hand zu legen. Ich war echt traurig als die Geschichte zu Ende war. Die Emotionen schwappen zum Ende des Buches noch einmal auf einen gefährlichen Level wo Taschentücher unbedingt ein MUSS sind. Alle Protagonisten*innen sind sehr sympathisch und total nett.
Negativ fand ich nur: Das die Kapitel sehr lang waren und wenn man unterbrechen musste, was schwer fällt, braucht man etwas um wieder in die Geschichte reinzukommen. Es wäre echt schöner gewesen wenn die Kapitel in sich noch einmal unterteilt gewesen wären. Aber das ist meckern auf hohem Niveau. Von mir eine 100%tige Leseempfehlung.
- Felicitas Gruber
Gschlamperte Verhältnisse
(70)Aktuelle Rezension von: Julia_x3Ein durchaus humorvoller Krimi aus dem bayrischen München. Es werden eine Männerleiche und die Schädel von vermissten Frauen gefunden. Es gilt diese Kriminalfälle zu lösen.
In diesem Buch scheinen alle die Menschen die darin vorkommen eine bestimmte Vergangenheit zu haben. Man wird in ihr Leben rein geworfen, oder gibt es Teile auf den dieser aufbaut? Man weiß es nicht so recht. Jedenfalls werden die Verhältnisse der einzelnen Personen erst nach und nach klar, während sich dieser Fall löst. Was mich ein wenig gestört hat war dieser Mix aus Hochdeutsch und dem bayrischen Dialekt. Die Zusammenhänge aus dem "Warum man jetzt so sprechen muss" oder nicht erschlossen sich mir nicht. Das minderte mein Lesevergnügen doch schon ziemlich und es fiel mir zunehmend schwerer, das Buch auch wirklich zu beenden. Nun hab ich es geschafft und bin aber nicht gänzlich enttäuscht. Dieser Mordfall hatte durchaus interessante Facetten.
Wegen des erschwerten Lesevergnügen gibt es von mir diesmal nur 3 Sterne.
- Doris Dörrie
Alles inklusive
(72)Aktuelle Rezension von: Sookie70Von einer "herzzerreißend komischen" Geschichte ist im Klappentext zu lesen, von "Bauchweh vor Lachen und Herzschmerz vor Mitgefühl"...
Tatsächlich erwarten den Leser eine verschränkte Geschichte, die sich über Jahrzehnte hinzieht; recht belastete Charaktere, die jeweils aus der Ich-Perspektive erzählen und teiweise kaum Berührungspunkte miteinander haben und, vielleicht all dem voran, die bedrückende Schilderung von jeder Menge Beziehungsunfähigkeit... Die lustigste Szene könnte die Wiederbelebung des Mopses sein - wenn sie nicht in sich so tragisch wäre...
Facit: Vielleicht interessant für Spanien-Liebhaber...? Insgesamt ist "Alles inklusive" zwar ein leicht zu lesendes Buch, aber ohne große Höhepunkte, ohne das erwartete "Happy Feeling", und ganz sicher ohne die im Klappentext prophezeite "Sehnsucht nach dem Süden" zu wecken. Schade. Es bleibt letzten Endes nicht nur ein großes Fragezeichen stehen... - Mirjam Müntefering
Kalle und Kasimir – Die rätselhafte Wahrsagerin
(17)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerWährend Kater Kasimir und Mops Kalle noch angestrengt überlegen, wie sie Herrchen und Frauchen wieder zusammen bringen können, fällt ihnen urplötzlich der nächste Fall vor die Füße. Denn in der Nachbarschaft kommt es seit geraumer Zeit immer wieder zu Einbrüchen, die allerdings häufig erst Tage später bemerkt werden. Der oder die Täter wissen genau wonach sie suchen und wann niemand daheim ist. Spuren werden keine hinterlassen, alles sieht aus wie gehabt, außer der gestohlenen Wertgegenstände. Kalle und Kasimir nehmen sogleich die Ermittlungen auf, die sie schnell zu der Frage führen was eigentlich die seltsame Wahrsagerin, die ebenfalls seit einiger Zeit die Gegend unsicher macht, mit dem Ganzen zu tun hat?
Nach Mads und Linnas Trennung müssen die Kollegen und Freunde Kalle und Kasimir sich immer etwas einfallen lassen, damit sie sich wenigstens von Zeit zu Zeit sehen können. Am einfachsten wäre es natürlich, die die beiden Besitzer endlich wieder zueinander fänden, dann könnte man auch wieder unter einem Dach wohnen. Von zwei Wohnungen aus ermittelt es sich auch ganz schwer, weshalb die gewitzten Vierbeiner einen Plan aushecken, der hoffentlich genau das bewirkt was er soll, auch wenn sie sich mit manchen menschlichen Begriffen nach wie vor schwer tun. Es ist aber auch wahrlich nicht einfach Dinge wie beispielsweise 'Romantik' zu verstehen.
Kater und Mops zeigen wieder einmal ihr detektivisches Gespür, was teilweise auf Zufällen, aber eben auch auf Können beruht. Für irgendetwas, außer Unterhaltung, müssen die Krimi-Abende schließlich gut gewesen sein. Der Leser strickt sich natürlich seine eigene Geschichte zusammen, die relativ klar auf der Hand zu liegen scheint. Doch hat die Autorin noch mindestens ein Ass im Ärmel, mit dem man wohl nicht unbedingt gerechnet hätte. Überhaupt, solange der Polizei nicht begreiflich gemacht werden kann, wem sie einmal auf den Zahn fühlen sollten, steht es sowieso in den Sternen, ob die Einbrüche aufgeklärt werden können. Schließlich muss Kalle immer wieder schmerzlich feststellen, dass die Menschen ihn einfach nicht verstehen. Hoffentlich erhört ihn wenigsten seine Hundeherzdame.
Mit viel Charme kommt auch der zweite Band rund um die tierischen Spürnasen daher. Die Spurensuche folgt vielleicht manchmal recht eigenwilligen Regen, und doch kann einzig durch einen anderen Blickwinkel manches plötzlich glasklar erscheinen, für das man zuvor einfach blind war.























