Bücher mit dem Tag "mordserie"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "mordserie" gekennzeichnet haben.

284 Bücher

  1. Cover des Buches Die Flüsse von London (ISBN: 9783944668475)
    Ben Aaronovitch

    Die Flüsse von London

    (1.948)
    Aktuelle Rezension von: Nicky92

    Die Flüsse von London haben mich von Seite 1 an sofort abgeholt – nicht mit epischen Schlachten oder großen Liebesgeschichten, sondern mit seinem ganz eigenen, charmant-chaotischen Zauber. Der Mix aus Krimi, Urban Fantasy und britischem Humor fühlt sich an wie ein nächtlicher Spaziergang durch London, bei dem hinter jeder Ecke etwas Unerwartetes lauert.

    Besonders gefallen hat mir die Art, wie Magie hier funktioniert: wissenschaftlich, schräg, manchmal herrlich absurd – und doch absolut faszinierend. Peter Grant ist kein typischer Held, sondern ein neugieriger, leicht überforderter, aber unglaublich sympathischer Ermittler, dessen trockener Humor mich mehrfach schmunzeln lies. 

    Ja, die Handlung ist stellenweise etwas durcheinander, aber genau das macht den Reiz aus. Die Geschichte wirkt lebendig, unberechenbar und voller kleiner Details, die man erst beim zweiten Blick erkennt. Für mich war es ein absolut abendfüllendes Leseerlebnis, das mich mit einem breiten Grinsen zurückgelassen hat.

    Eine ungewöhnliche, witzige und magische Reise, die Lust auf mehr macht (Band 2 liegt schon bereit). 

  2. Cover des Buches Der Nachbar (ISBN: 9783426521250)
    Sebastian Fitzek

    Der Nachbar

    (549)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Sutter

    Nachbarn sind bisweilen komisch, egal ob in der Mietwohnung nebenan oder auch im Haus nebenan. Warum sind sie komisch? Weil es unterschiedliche Gewohnheiten gibt und wir somit alle unterschiedliche Einstellungen haben und somit ist Unverständnis vorprogrammiert.

    Was passiert jedoch, wenn im Nachbarhaus ein Kriechkeller vorhanden ist oder sogar vielleicht im eigenen Haus?

    Wozu benötigt man überhaupt einen Kriechkeller?

    Wer schon mal einen Fitzek gelesen hat, der ahnt was kommen könnte.


    Und auch dieses Mal habe ich es nicht geschafft zu erahnen, wer für all das verantwortlich ist, was unserer Protagonistin passiert.


    Und das Ende. So eines gab es bisher noch nie.


    Auf gute Nachbarschaft.

  3. Cover des Buches Der Todeskünstler (ISBN: 9783404169375)
    Cody McFadyen

    Der Todeskünstler

    (2.137)
    Aktuelle Rezension von: Kathrin_Hermann

    Band 2 der "Smoky Barrett"-Reihe übertrifft seinen Vorgänger in so ziemlich allem. Er ist noch blutiger, noch brutaler und noch gewalttätiger und bedient dabei mindestens genauso viele Klischees wie der erste Teil der Reihe. Dennoch ist auch "Der Todeskünstler" unheimlich spannend und fesselt den Leser bis zur letzten Seite.

  4. Cover des Buches Lady Midnight - Die Dunklen Mächte (ISBN: 9783442487042)
    Cassandra Clare

    Lady Midnight - Die Dunklen Mächte

    (873)
    Aktuelle Rezension von: FreyaJueptner

    Ich habe nahezu alles aus der Schattenjägerwelt verschlungen. Trotzdem wähle ich bewusst „Die Dunklen Mächte“ für meine Rezensionen aus, denn hier verlässt Cassandra Clare für mich erstmals deutlich ihre vertraute Komfortzone und wagt sich an einige heiße Eisen.

    Vordergründig erzählt „Lady Midnight“ von einer verbotenen Teenagerliebe. Darunter liegt jedoch das Porträt der schwer traumatisierten Emma Carstairs. Ihre Besessenheit vom Tod ihrer Eltern und ihr unermüdliches Training lassen sich für mich als Ausdruck einer posttraumatischen Belastungsstörung und ihrer Verdrängungsmechanismen lesen. Emma kämpft, sucht und funktioniert, weil sie sich andernfalls ihrem Verlust stellen müsste. Gerade diese innere Zerrissenheit macht sie für mich zu einer interessanteren Hauptfigur als die berühmte Clary Fairchild.

    Auch Julian Blackthorn musste viel zu früh erwachsen werden. Gemeinsam mit Emma trägt er die Verantwortung für seine jüngeren Geschwister, weil der erwachsene Vormund seiner Aufgabe nicht gewachsen ist. Cassandra Clare zeigt damit Kinder und Jugendliche, denen eine Verantwortung aufgebürdet wurde, die niemals ihre hätte sein dürfen. Dass sie diese Last scheinbar selbstverständlich tragen, macht ihre Situation nicht weniger erschütternd.

    Zugleich erleben wir eine Schattenjägerwelt, die sich nach einem verheerenden Krieg wieder aufzubauen versucht. Der Krieg ist offiziell vorbei, doch weder die Menschen noch ihre Institutionen haben ihn wirklich überwunden. Aus Angst und dem Wunsch nach Sicherheit werden Maßnahmen ergriffen, die kaum gerecht und nur schwer nachzuvollziehen sind. Cassandra Clare spiegelt darin politische Mechanismen wie Ausgrenzung, Kollektivstrafen und den Versuch, gesellschaftliche Konflikte durch Verbote zu lösen. Schon in diesem ersten Band erzeugt diese Ordnung ein deutliches Unbehagen.

    All das verbirgt sich unter einer ebenfalls nicht unumstrittenen Romanze. Emma und Julian sind Parabatai, und nach den Gesetzen sowie der magischen Ordnung der Schattenjäger ist ihre Liebe verboten. Dadurch ist die Liebesgeschichte nicht bloß schmückendes Beiwerk, sondern eng mit den Regeln und Konflikten dieser Welt verbunden.

    Wer nur die Teenagerromanze sieht, übersieht deshalb einen großen Teil dieses Romans. „Lady Midnight“ erzählt ebenso von Trauma, viel zu früher Verantwortung, politischer Kurzsichtigkeit und einer Gesellschaft, die aus ihrem letzten Krieg offenbar nicht genug gelernt hat.

  5. Cover des Buches Die Stille vor dem Tod (ISBN: 9783404175895)
    Cody McFadyen

    Die Stille vor dem Tod

    (641)
    Aktuelle Rezension von: Kathrin_Hermann

    Die meiste Zeit versucht der Autor in plastischen Beschreibungen von Gräueltaten zu eskalieren, was das Geschriebene meistens an einen Punkt bringt, bei dem man das Gefühl hat, er hätte sich verlaufen und suchte zwanghaft einen Weg zurück zur Story. Das Buch selbst ist in Präsens geschrieben und trieft vor Rückblenden und „Erinnerungen“ und „Albträumen“, die in seitenlange Ergüsse über noch mehr Folter und Mord enden. Allesamt wenig kreativ ausgeführt. Bedeutungsschwangere, aber im Endeffekt eher nur bedeutungslose Dialoge dominieren den Mittelteil. Die eigentliche Arbeit der Kriminalermittler beginnt erst gegen Ende. Leider hat den Autor da die Phantasie schon verlassen. In einem langen Aufrollen und gekünstelten Herstellen von Verbindungen von „normalen“ Verbrecher der letzten Dekaden (ein paar davon scheinen real gewesen zu sein) ist’s dann eine Randnotiz, die den Hinweis gibt. Also wieder 60 Seiten umsonst gelesen. Die Vergangenheiten und Lebensläufe der Teammitglieder wirken eher lieblos. Sie werden in diesem Band zum fünften Mal erklärt und scheinbar hat auch der Autor keine Lust mehr darauf. Die Interaktion, die er ihnen angedeihen lässt, hat nichts Amikales an sich, wie es unter Kollegen üblich ist, die sich lange kennen. Eher gleiten „seriöse“ Besprechungen in gelegentlichen Infantilismus ab. Selbstredend, dass alle Leute in diesem Buch – egal ob Ermittler oder Verbrecher – die klügsten sind, mit dem besten Gedächtnis, dem schärfsten und wachsten Verstand, die jeden wichtigen Menschen kennen, … und so weiter und so fort. Die Übersetzung ist OK, schätze ich. Was mir sauer Aufstößt sind diese unnötigen Anglizismen, die in der deutschsprachigen und von den USA geprägten Popkultur als „cool“ gelten sollen, aber alle eine vernünftige Entsprechung in der Zielsprache hätten. Und warum reden Eltern immer von sich als Mommy oder Daddy und das auch noch in der dritten Person? Zwischen den ersten vier Bänden und dem fünften lag für mich als Leser eine lange Zeit. Zu lange scheinbar. Die ehemalige Faszination für das Aufklären von Serienmorden konnte das Buch nicht halten. Im Gegenteil: Hätte ich die alten als so schlecht geschrieben in Erinnerung gehabt, hätte ich Band fünf nicht gekauft.

  6. Cover des Buches Totenfang (ISBN: 9783499275319)
    Simon Beckett

    Totenfang

    (783)
    Aktuelle Rezension von: Ela0806

    Warum muss ich mich immer wiederholen ;-) , ich liebe die Reihe weiterhin. Ja... es zieht sich was diesemal, aber eher, weil so viel passiert und man gewisse Kenntnisse einfach haben muss. Um sich eigentlich beirren zu lassen, damit man einfach nicht drauf kommt, wer es ist!


    Die Personen, sind alle so gut beschrieben. Auch denen Storys .Klasse.

    Das ende, ahhhh....verdammt. Ich habe mir sofort Band 6 geschnappt um kurz rein zu schnuppern. Und was soll ich sagen....ich lese es dann jetzt auch. Beim reinschnuppern bleibt es nicht um zu sehen wie es weiter geht.

    Mir ist David Hunter so ans Herz gewachsen. 


  7. Cover des Buches Der Kruzifix-Killer (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 1) (ISBN: 9783548068374)
    Chris Carter

    Der Kruzifix-Killer (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 1)

    (1.570)
    Aktuelle Rezension von: Holla_Die_Waldfee

    Der Kruzifix-Killer“ ist der Auftakt der Hunter-und-Garcia-Reihe und hat mich direkt von der ersten Seite an gepackt. Im Mittelpunkt steht der Profiler Robert Hunter, der gemeinsam mit seinem neuen Partner Carlos Garcia einen grausamen Serienmörder jagt. Der Killer hinterlässt ein Kreuz als Markenzeichen und scheint den Ermittlern immer einen Schritt voraus zu sein.

    Der Thriller ist packend ab der ersten Seite und durchgehend spannend. Die Handlung wird stetig vorangetrieben und entwickelt ein richtig rasantes Tempo. Durch Wendungen, diverse Mini-Cliffhanger an den Kapitelenden und die kurzen, spannenden Abschnitte wollte ich ständig wissen, wie es weitergeht. Langeweile kommt hier definitiv nicht auf. Die Auflösung am Schluss kam für mich komplett unerwartet. So liebe ich es!

    Sehr gut gefallen hat mir auch der flüssige und sehr bildhafte Schreibstil. Ich konnte mir die Schauplätze, die Ermittlungen und vor allem die einzelnen Szenen sehr gut vorstellen. Gleichzeitig lernt man Robert Hunter und Carlos Garcia im Laufe der Geschichte immer besser kennen. Auch Hunters Vergangenheit und seine Persönlichkeit geben der Geschichte zusätzliche Tiefe.

    Was man allerdings mögen muss, sind die sehr detaillierten Beschreibungen der Morde. Carter hält sich dabei definitiv nicht zurück und beschreibt das Grauen äußerst anschaulich und teilweise wirklich brutal. Für mich hat das die beklemmende Atmosphäre des Thrillers noch verstärkt, allerdings ist das wahrscheinlich nicht für Thriller-Neulinge oder Leser mit schwachen Nerven geeignet.

    „Der Kruzifix-Killer“ war mein erstes Buch von Chris Carter – und definitiv nicht mein letztes. Der Auftakt hat mich so überzeugt, dass ich die Hunter-und-Garcia-Reihe auf jeden Fall weiterlesen werde.


    Mein Fazit: Ein rasanter, düsterer und äußerst brutaler Thriller, der mich von Anfang bis Ende fesseln konnte. Für Fans von nervenaufreibenden Thrillern, die mit sehr bildlicher/grausamer Darstellung klarkommen, gibt es von mir eine glasklare Empfehlung!

  8. Cover des Buches Im Wald (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi 8) (ISBN: 9783548289793)
    Nele Neuhaus

    Im Wald (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi 8)

    (644)
    Aktuelle Rezension von: reading_squirrel

    3.5 Sterne

    Vermutlich ist meine Erwartungshaltung einfach falsch. Für mich sind Nervenkitzel à la Andreas Gruber und raffiniert aufgelöste, ineinander verstrickte Fälle, wie man sie aus dem Norden kennt, ein unverhandelbares Muss bei Krimis. Ich muss gestehen, dass ich in diesem Buch beide Punkte etwas vermisst habe.


    Es dauert eine gefühlte Ewigkeit, bis Leben in die Geschehnisse kommt und ich musste teils ziemlich mit mir selbst ringen, um weiterzulesen. Dann steht aber auf einmal plötzlich alles Kopf - lieben wir! Ansonsten sind die Kapitel angenehm gegliedert und nicht zu lange; Man erhält in den einzelnen Kapiteln Einblicke aus unterschiedlichsten Sichtweisen, was ich von anderen Autoren so nicht kenne und wiederum den eher laschen Spannungsbogen etwas hoch zieht. Das Ermittlerduo harmoniert gut, auch wenn es für mich jetzt nicht unbedingt die einprägsamsten Hauptfiguren sind. 


    Ich möchte die Reihe zu einem späteren Zeitpunkt definitiv weiterverfolgen, ungeachtet dessen, dass mir dieser Teil nicht so hundertprozentig zugesagt hat.

  9. Cover des Buches 1793 (ISBN: 9783492317931)
    Niklas Natt och Dag

    1793

    (442)
    Aktuelle Rezension von: Pascal_Maess

    Nach dem Lesen von 1793 verstehe ich sehr gut, warum dieses Buch so viele begeisterte Leser gefunden hat. Für mich war es weniger ein klassischer Thriller als vielmehr ein historischer Roman mit starken Thriller-Elementen – und genau darin liegt seine größte Stärke.

    Was mich von Beginn an überzeugt hat, ist die Art, wie Niklas Natt och Dag seine Figuren einführt. Statt Charaktere über lange Beschreibungen oder Fakten vorzustellen, lernt man sie durch alltägliche Situationen, Erinnerungen und ihr Handeln kennen. Dadurch wirken sie schnell lebendig und glaubwürdig.

    Besonders beeindruckend fand ich den Aufbau des Romans. Verschiedene Menschen und ihre Schicksale werden zunächst scheinbar unabhängig voneinander erzählt. Während des Lesens fragt man sich immer wieder, warum man gerade dieser oder jener Figur folgt. Doch nach und nach fügen sich die einzelnen Handlungsstränge auf bemerkenswert geschmeidige Weise zusammen. Nichts wirkt erzwungen oder konstruiert, sondern entwickelt sich ganz natürlich.

    Auch der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Er vermittelt die Atmosphäre des Jahres 1793 und passt hervorragend zur Zeit, ohne jemals sperrig, künstlich historisch oder unnötig kompliziert zu werden. Das sorgt für einen hervorragenden Lesefluss.

    Der eigentliche Star des Buches ist für mich jedoch Stockholm. Die Stadt, ihre Armut, ihre gesellschaftlichen Gegensätze und die unterschiedlichen Jahreszeiten schaffen eine Atmosphäre, die den gesamten Roman trägt. Selten hatte ich bei einem historischen Roman das Gefühl, so tief in eine bestimmte Zeit einzutauchen.

    Besonders positiv überrascht hat mich außerdem die Struktur des Romans. Mehrfach verändert die Geschichte ihren Blickwinkel und ihre Erzählweise. Was zunächst ungewohnt wirkt, entwickelt schnell einen eigenen Reiz, weil jede Perspektive etwas Neues zur Welt und ihren Figuren beiträgt.

    Wenn ich überhaupt einen Kritikpunkt nennen müsste, dann die zeitlichen Abläufe innerhalb einzelner Abschnitte. Gelegentlich war es etwas schwierig einzuordnen, wann genau bestimmte Ereignisse stattfinden und wie sie sich zeitlich zueinander verhalten. Das hat meinen Lesegenuss zwar nicht wesentlich geschmälert, sorgte aber vereinzelt für Verwirrung.

    Fazit:
    1793 lebt nicht in erster Linie von seinem Kriminalfall, sondern von seinen Figuren, seiner Atmosphäre und seinem außergewöhnlich gelungenen Aufbau. Ein düsterer, hervorragend erzählter historischer Roman, der mich von Anfang bis Ende gefesselt hat. Für die Höchstwertung hat mir persönlich der letzte emotionale Funke gefehlt, aber das ändert nichts daran, dass dies ein beeindruckendes und sehr lesenswertes Buch ist.


  10. Cover des Buches Todesurteil (ISBN: 9783442498222)
    Andreas Gruber

    Todesurteil

    (670)
    Aktuelle Rezension von: Rabea

    Mit diesem zweiten Fall für Marten S. Sneijder und Sabine Nemez hat Andreas Gruber mich erneut überzeugt. Zu Beginn wirken die beiden Handlungsstränge völlig unabhängig voneinander: unterschiedliche Orte, verschiedene Figuren und scheinbar nichts, was die Ereignisse miteinander verbindet. Genau das macht den Einstieg aber besonders spannend. Stück für Stück fügen sich die einzelnen Puzzleteile zusammen, bis sich am Ende ein beeindruckendes Gesamtbild ergibt.

    Die Geschichte entwickelt einen starken Sog und ich wollte ständig wissen, wie alles zusammenhängt. Dadurch fiel es mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Für mich ist dieser Band eine gelungene Fortsetzung, die die hohen Erwartungen nach dem ersten Teil problemlos erfüllt.

    Besonders gut gefallen hat mir die Einbindung von Dantes „Inferno“. Dieses Motiv verleiht der Handlung eine zusätzliche Ebene und schafft eine düstere, faszinierende Atmosphäre. Andreas Gruber verbindet literarische und historische Bezüge gekonnt mit einem modernen Thriller und sorgt so für ein außergewöhnliches Leseerlebnis.

    Von mir eine klare Leseempfehlung für alle, die intelligente und spannend konstruierte Thriller mögen.

  11. Cover des Buches Der Kastanienmann (ISBN: 9783442492367)
    Søren Sveistrup

    Der Kastanienmann

    (338)
    Aktuelle Rezension von: käutzchen

    Eine Bekannte hat mir das Buch empfohlen, sie meinte von den Buch gibt es eine Serie die richtig spannend wäre , und da ich gerne lese sollte ich unbedingt diesen Thriller lesen . Die Serie werde ich mir aber in Zukunft aber trotzdem Mal anschauen..

    Man braucht bei den thriller viel Geduld , aber ab etwas von der Mitte des Thrillers wird es richtig spannend und es packte mich . Ich hatte jemand anderen als Verdächtiger, der sich als den kastienmann ausgibt , mit dieser Auflösung hätte ich nicht gerechnet auch über die Hintergründe.. am Anfang hatte ich ein bisschen Probleme gehabt , weil bei den meisten Kapiteln hin und her gesprungen wird . Nach einer Zeit ging es aber . Es ist kein Thriller für zwischen durch, man sollte sich da schon die Zeit und Ruhe nehmen .. 

  12. Cover des Buches Sherlock Holmes und der Hund von Baskerville (ISBN: 9783954187065)
    Arthur Conan Doyle

    Sherlock Holmes und der Hund von Baskerville

    (465)
    Aktuelle Rezension von: Christian_Fis

    Ich habe den Roman in der Übersetzung von Gisbert Haefs gelesen.

    Doyles Roman verbindet gekonnt Schauergeschichte und Detektivroman: In der düsteren Moorlandschaft wird ein möglicherweise übernatürliches Verbrechen durch Holmes’ kühle Logik aufgelöst. Die Auflösung ist vollständig und berücksichtigt alle zuvor verstreuten Hinweise – ein Paradebeispiel für klassische Kriminallogik.

    Aus heutiger Sicht wirkt es unfreiwillig komisch, dass das Übernatürliche im Namen der Wissenschaft als Aberglaube einfacher Leute abgetan wird, während gleichzeitig die Phrenologie – das Deuten von Charakter und Intelligenz anhand der Schädelform – als ernsthafte wissenschaftliche Beschäftigung dargestellt wird. Die weiblichen Figuren sind passiv, klischeehaft und rein funktional. Insgesamt spiegeln sich hier sehr verstaubte Weltbilder. 

    Dennoch – oder gerade deshalb – bleibt der Roman sehr lesenswert, nicht nur als Krimi, sondern auch als spannendes Dokument seiner Zeit.

  13. Cover des Buches Todesmärchen (ISBN: 9783442498239)
    Andreas Gruber

    Todesmärchen

    (603)
    Aktuelle Rezension von: Rabea

    Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an komplett in seinen Bann gezogen. Der typische Andreas-Gruber-Schreibstil hat mich sofort wieder gepackt – atmosphärisch, fesselnd und unglaublich bildhaft. Die Story ist durchgehend spannend, hat einen klaren roten Faden und überrascht immer wieder mit unerwarteten Wendungen.

    Besonders gefallen hat mir, dass die Spannung selbst dann nicht nachlässt, als bereits klar ist, wer der Täter ist. Das schafft nicht jedes Buch. Die brutalen und durchdachten Morde sowie die düstere Atmosphäre passen perfekt zur Geschichte und dürfen für mich in einem guten Thriller einfach nicht fehlen.

    Diesmal wird es außerdem sehr persönlich für Maarten S. Sneijder. Auf zwei Zeitebenen erleben wir seinen bisher emotionalsten Fall, wodurch auch die Figuren und ihre Beziehungen noch mehr Tiefe bekommen. Mehr möchte ich dazu gar nicht sagen, um niemandem die Geschichte zu spoilern.

    Ich habe die ganze Zeit mitgefiebert, gezittert und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Es ist definitiv ein Pageturner, der den Spannungsbogen bis zum Schluss hält. Und dann dieses Ende ... was für ein fieser Cliffhanger! 😱

    Für mich entwickelt sich die Reihe mit jedem Band mehr zu einer absoluten Lieblingsreihe. Ich bin schon jetzt gespannt, wie es weitergeht.

  14. Cover des Buches Der Vollstrecker (ISBN: 9783945386903)
    Chris Carter

    Der Vollstrecker

    (1.017)
    Aktuelle Rezension von: Storysammlerin

    In ,,Der Vollstrecker" von Chris Carter wird Detective Robert Hunter erneut mit einer grausamen Mordserie konfrontiert. Gemeinsam mit seinem Partner Carlos Garcia muss er einen Täter stoppen, der seine Opfer auf besonders brutale Weise auswählt und keine Spuren zu hinterlassen scheint.

    Auch dieser zweite Band konnte mich wieder komplett überzeugen. Die Geschichte ist von Anfang an spannend und bleibt es bis zum Ende. Der Schreibstil ist flüssig, direkt und sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.

    Besonders gut gefallen hat mir, dass die Charaktere weiterentwickelt werden und man Robert Hunter und Carlos Garcia noch besser kennenlernt. Die Ermittlungen sind wieder sehr detailliert und logisch aufgebaut, wodurch die Spannung konstant hoch bleibt.

    Wie schon im ersten Band ist auch dieser Thriller sehr brutal und nichts für schwache Nerven, aber genau das macht ihn so intensiv und packend.

    Ich liebe die Bücher von Chris Carter einfach und freue mich schon auf den nächsten Teil der Reihe.

  15. Cover des Buches Selfies (ISBN: 9783423217712)
    Jussi Adler-Olsen

    Selfies

    (404)
    Aktuelle Rezension von: zwischenkapitelnundkaffee

    Bei der Reihe gibt es, wie vermutlich bei den meisten Reihen, bessere und schlechtere Teile. Dieser ist definitiv einer der besseren!
    Die Geschichte startet langsam, mit mehreren Perspektiven und Zeitebenen, die nach und nach zusammenlaufen. Inhaltlich ist das extrem spannend. Man merkt schnell: Das hier ist kein leichter Krimi, sondern einer, der bewusst unter die Haut geht.
    Carl und Assad funktionieren wie immer großartig zusammen und bringen zwischendurch genau die richtige Portion Humor in die düstere Handlung. Besonders gefallen hat mir die Geschichte um Rose, man bekommt einen viel tieferen Einblick in ihr Leben als bisher.
    Ein kleiner Minuspunkt für mich waren allerdings die vielen, vielen Zeitebenen. Stellenweise war es einfach nur verwirrend und hat damit den Lesefluss kurz ausgebremst.
    Insgesamt trotzdem ein sehr starker Krimi mit Tiefgang und Spannung.
    Für Fans der Reihe definitiv lesenswert und durch das offene Ende freut man sich auf den nächsten Teil!

  16. Cover des Buches Argus (ISBN: 9783499269141)
    Jilliane Hoffman

    Argus

    (527)
    Aktuelle Rezension von: skloane

    Wahnsinn! Normalerweise sind Fortsetzungen ja eher schwach. Aber dieser dritte Teil hatte es in sich! Es wäre klasse diese Serie zu verfilmen. Dieser Teil ist sowas von unvorhersehbar.  Ich hatte ihn in 10 Tagen durch. Klare Leseempfehlung.  Hut ab vor dieser Autorin. Ich hoffe der letzte Teil ist genauso spannend... hört offen auf.

  17. Cover des Buches Vanitas - Schwarz wie Erde (ISBN: 9783426523957)
    Ursula Poznanski

    Vanitas - Schwarz wie Erde

    (500)
    Aktuelle Rezension von: Olaf_Raack

    Dass Blumen mehr sind als eine Wohltat für die Augen, den Geruchssinn oder in ausgesuchten Fällen auch für den Geschmack, ist hinlänglich bekannt. Blumen besitzen eine Sprache, stehen für Liebe, Trauer oder eben auch für Warnungen ... Da trifft es sich gut, dass die Protagonistin Carolin bei einem Floristen arbeitet – Sie kennt die Bedeutungen, die Botschaften, die Kommunikation durch Kombinationen in den Gebinden. Außerdem bilden sie einen wichtigen Bestandteil ihrer Verbindung zu den Lebenden, denn Carolin ist tot und ihr Name nur ein weiterer Baustein, um sie vor ihrem alten Leben zu schützen.
    Doch die Vergangenheit holt einen bekanntlich immer wieder ein. Und sei es nur, für einen Gefallen, einen Job, einen Abstecher in das alte Leben und eine Erinnerung an die eigenen Fähigkeiten. Diese werden zum Einsatz gebracht, eingeschleust in das Umfeld von drei konkurrierenden Baufirmen und seltsam gehäufte Todesfälle auf deren Baustellen. Doch ist das alles? Und wie frei lässt es sich spitzeln, wenn die eigenen Dämonen einen nicht loslassen?
    Ich wusste lange nicht recht, wie ich die Geschichte finde, was sie in mir hervorruft. Doch mit jeder Seite wurde ich tiefer hineingezogen und wollte wissen, wie es weitergeht, was sich noch zuträgt. Das Ende hat mich definitiv darin bestätigt, dass mehr in der Story steckt, als Anfangs zu erahnen war. Es fügt sich, selbst wenn nicht alles aufgeklärt wird – aber deshalb ist es auch ein Dreiteiler, oder?
    Was bei mir zudem hängen bleibt, ist, dass es kaum Charaktere gab, die mir wirklich sympathisch gewesen wären. Hier treffen viele seltsame Gestalten aufeinander, was dem Buch einen besonderen Touch und Reiz gegeben hat.
    Vanitas ist durchaus eine Empfehlung wert!

  18. Cover des Buches Das Spiel – Es geht um Dein Leben (ISBN: 9783328107859)
    Jan Beck

    Das Spiel – Es geht um Dein Leben

    (264)
    Aktuelle Rezension von: Benni91

    „Das Spiel“ von Jan Beck ist Band 1 einer Thrillerreihe, welche sich um die Europol-Ermittler Inge Björk und Christian Brand dreht. Diese untersuchen den Tod einer Joggerin, die allem Anschein nach brutal misshandelt wurde. In diesem Kontext scheinen auch unheimliche Skorpion-Tattoos eine zentrale Rolle zu spielen, die unter UV-Licht markant leuchten und Personen markieren bzw. Identifizieren, auf deren Tod eine Belohnung ausgesetzt ist. Dabei werden alle Hemmungen über Bord geworfen. Der Journalist Werner Krakauer, der unheilbar erkrankt ist, schleicht sich in das Spiel ein und versucht dieses von innen heraus zu zerstören. Dabei begibt er sich selbst in höchste Gefahr. Und auch Björk und Brand geraten im Rahmen ihrer Ermittlungen in das Spiel hinein…. 

    Die Geschichte ist wirklich gut und innovativ und bietet eine Vielzahl an spannenden und rasanten Momenten. Mit den Ermittlern und den potentiellen Opfern kann man sich allesamt gut identifizieren. Einige Szenen sind wirklich brutal und definitiv nichts für allzu Zartbesaitete. Es ist wirklich erschreckend zu erkennen, wozu manche Menschen unter Umständen in der Lage wären. Ein klarer roter Faden ist erkennbar und gipfelt in einem brachialen Showdown, in dem viele Fragen beantwortet werden. Teilweise sind Passagen einen Tick zu lang geraten meiner Meinung nach, deshalb nicht volle, aber gute 4 Sterne. 

  19. Cover des Buches Stalking Jack the Ripper (ISBN: 9783492707817)
    Kerri Maniscalco

    Stalking Jack the Ripper

    (345)
    Aktuelle Rezension von: Whale_in_the_Clouds

    Audrey Rose ist alles andere als eine typische Lady, auch wenn ihr Vater es gern hätte. Am liebsten lernt sie von ihrem Onkel, der Anatomie und Gerichtsmedizin lehrt. Dort hat sie auch ihre ersten Berührungspunkte mit dem neuesten Fall, der London in Atem hält: Jemand bringt junge Frauen um und schlitzt sie aufs schlimmste auf. Die Polizei tappt im Dunkeln, also muss Audrey Rose ihr Bestes geben, damit nicht noch mehr unschuldige ihr Leben verlieren. 

    Das Buch ist aus der Sicht von Audrey Rose geschrieben, die ich als Protagonistin super spannend finde. Sie ist authentisch, anders als die anderen jungen Mädchen in ihrem Umfeld und erstaunlich progressiv für ihre Zeit. 

    Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, fesselnd und mitreißend. Man kann super mitfiebern und wird sofort in die Story hineingezogen. Ergänzend gibt es Abbildungen und Zeichnungen, die das Feeling der Zeit noch mehr übermitteln. 

    Die Story hat mir super gut gefallen, auch wenn ich relativ schnell eine Vermutung hatte, wer Jack the Ripper sein könnte. Ich wurde jedoch immer wieder davon abgebracht, es gab neue Hinweise, Richtungen und Erkenntnisse, die das Buch interessant gehalten haben. Dazu die Lovestory, die ich ebenso unterhaltsam fand, wie die Kriminalstory. 

    Insgesamt ein sehr gelungener, spannender Auftakt, der mir richtig gut gefallen hat und Lust auf mehr macht. 

  20. Cover des Buches Anonym (ISBN: 9783499270925)
    Ursula Poznanski

    Anonym

    (469)
    Aktuelle Rezension von: Heimelina

    Anonym hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Die Seiten sind nur so geflogen. Gestartet ist man direkt ins Geschehen und hat damit auch zeitgleich die beiden Ermittler kennengelernt, die ihre ganz eigene Dynamik und Ermittlungstechniken haben. 

    Der Thriller war sehr rasant, unvorhersehbar und dabei düster und grauenvoll. Die Idee der Geschichte war unfassbar gut und sehr spannend. Wer steht als nächstes auf der Todes-Liste? Wer kann dich vielleicht so wenig leiden, dass er dich tot sehen will und dich nominiert? Wer stimmt für deinen Tod in der Abstimmung? Alles ist anonym, sodass keine Konsequenzen für die Nominierenden und Wähler folgen... Das Ganze ist sehr gesellschaftskritisch und brutal. Gerade in der heutigen Zeit, wo viele die Anonymität des Internets schamlos ausnutzen. 

    Wenn ich es richtig verstanden habe, dann hat Arno Strobel aus der Ich-Perspektive von Daniel Buchholz und Ursula Poznanski aus der Ich-Perspektive von Nina Salomon geschrieben. Eine Kombination, die wirklich ihren Reiz hat und wo man beim Lesen gar nicht gemerkt hat, dass zwei Autoren daran gearbeitet haben, weil der Schreibstil sehr harmonisch gewirkt hat.

  21. Cover des Buches Vaterland (ISBN: 9783453421714)
    Robert Harris

    Vaterland

    (374)
    Aktuelle Rezension von: FelixLibris

    In “Vaterland” von Robert Harris, einem alternativen Geschichtsroman, hat Deutschland den Zweiten Weltkrieg gewonnen. Die Handlung folgt einem SS-Ermittler, der einen Mordfall aufklärt, während er auf dunkle Geheimnisse des Nazi-Regimes stößt.


    Thematisch erinnert das Buch mich an „NSA“ von Eschbach. Eine unbedingte Leseempfehlung. Besonders an alle „Recht und Ordnung“ Fanatiker.

  22. Cover des Buches Samariter (ISBN: 9783499253997)
    Jilliane Hoffman

    Samariter

    (268)
    Aktuelle Rezension von: shinyJulie

    Als Faith nachts nach Hause fährt, läuft ihr eine junge Frau vors Auto, aber sie hilft ihr nicht. Dann taucht die junge Frau als Mordopfer in den Nachrichten wieder auf und Faiths Leben steht auf dem Kopf.

    .

    Das Buch ist aus mehreren Perspektiven geschrieben, die von Faith, ihrem Ehemann, dem Detective und noch ein paar kürzerer PoVs. Die unterschiedlichen Charaktere und auch ihre Persönlichkeiten und Probleme sind sehr realistisch dargestellt. Am Anfang habe ich noch versucht, Verständnis mit Faith zu haben, aber das wurde immer schwieriger, je stärker ihr Alkoholproblem wurde. Gerade dieser Aspekt wurde sehr drastisch, aber realistisch, dargestellt, wie es immer schlimmer wird und Faiths Leben weiter einnimmt. Die Handlung ist wirklich spannend aufgebaut, man erfährt so gut wie nichts von den Tätern, aber trotzdem wird Faiths Paranoia verständlicherweise immer stärker. Das Ende hat mich überrascht, aber es hat gut gepasst. Der Schreibstil war ganz nett zu lesen.

  23. Cover des Buches Hast du Zeit? (ISBN: 9783499013300)
    Andreas Winkelmann

    Hast du Zeit?

    (266)
    Aktuelle Rezension von: mamenu

    Meine Meinung

    Hast du Zeit?“ ist ein Thriller mit einer starken, originellen Grundidee: Zeit als etwas, das uns genommen wird – bewusst oder unbewusst – und für das jemand bereit ist zu töten. Andreas Winkelmann schafft es, von Anfang an eine düstere und bedrohliche Stimmung aufzubauen, die neugierig macht und Spannung verspricht.

    Der Roman ist ohne Frage spannend. Kurze Kapitel, Perspektivwechsel und ein hohes Erzähltempo sorgen dafür, dass man weiterlesen möchte. Besonders die Gedanken des Täters wirken beklemmend und verleihen der Geschichte eine psychologische Tiefe.

    Allerdings fiel es mir stellenweise schwer, richtig in die Handlung einzutauchen. Die Vielzahl an Figuren und Namen wirkt teilweise überladen und sorgt für Verwirrung. Gerade in der ersten Hälfte verliert man leicht den Überblick, was den Lesefluss stört und die Spannung zwischendurch abschwächt. Einige Handlungsstränge hätten klarer oder reduzierter erzählt werden können.

    Trotz dieser Kritikpunkte bleibt der Thriller insgesamt fesselnd und gut geschrieben. Gegen Ende fügt sich vieles zusammen, doch der Weg dorthin verlangt Konzentration und Durchhaltevermögen.


    Ein spannender und atmosphärischer Thriller mit einer starken Idee, der jedoch unter zu vielen Figuren und etwas Unübersichtlichkeit leidet. Insgesamt ein gutes Buch mit kleinen Schwächen

  24. Cover des Buches Dead Zone – Das Attentat (ISBN: 9783641206130)
    Stephen King

    Dead Zone – Das Attentat

    (388)
    Aktuelle Rezension von: Kayuri

    John Smith hat als Kind einen Unfall. Nun kann er zwischendurch Sachen vorher erahnen oder sehen. Jahre später, als sich weder er noch seine Eltern an den Unfall erinnern schlägt das Schicksal zu. Nach einem Jahre andauernden Koma wacht er auf und sieht plötzlich zu vieles voraus.

    Die Geschichte ist hierbei wirklich gut geschrieben. Dennoch hatte sie einige Längen die irgendwie wenn ich das Ende betrachte nicht so recht gut gelungen sind. Die Szenen in denen die Geschichte wirklich voran getrieben wurde waren gut und einnehmend gestaltet.

    Die Charaktere gefallen mir nicht zu 100%. Dennoch kann ich beispielsweise die Beweggründe von Johnny verstehen. Auch die Art wie die Geschichte zwischen verschiedenen Ereignissen springt war gut, da man so die anderen Charaktere besser verstand bzw. Die Geschichte die sich daraus ergab nachvollziehen konnte.


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