Bücher mit dem Tag "moskau"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "moskau" gekennzeichnet haben.

447 Bücher

  1. Cover des Buches Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (ISBN: 9783570585016)
    Jonas Jonasson

    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

     (5.838)
    Aktuelle Rezension von: nicekingandqueen

    Dieses Buch habe ich vor einiger Zeit gelesen und ich erinnere mich noch heute explizit an so manch eine Szene direkt ohne noch einmal das Buch dafür lesen zu müssen. Solch einen großen Eindruck hat das Werk auf mich gemacht.

    Zudem habe ich wirklich mehrfach laut Auflachen müssen - etwas peinlich, wenn man in der Bahn hockt...aber mir war es egal. Unterhaltung für mich, komische Unterhaltung für die Passagiere. 

    Fazit: Für jeden, der gern lacht sehr, zu empfehlen, falls man es bisher nicht geschafft hat das Buch zu lesen. 

  2. Cover des Buches Sturz der Titanen (ISBN: 9783404166602)
    Ken Follett

    Sturz der Titanen

     (1.222)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Brigitte

    Teil I einer Trilogie (Jahrhundert-Saga: Sturz der Titanen-Winter der Welt-Kinder der Freiheit)

    „Die Herrscher Europas haben etwas Schlimmes und Dummes getan, das zehn Millionen Menschen das Leben gekostet hat.“ (S. 899)

    Drei Länder. Drei Familien. Ein Jahrhundert. In seiner Jahrhunderttrilogie nimmt uns Ken Follett mit in ein bewegendes Jahrhundert europäischer Geschichte.

    Inhalt

    Der Auftakt STURZ DER TITANEN beginnt in den Zehner Jahren des 20. Jahrhunderts. In England spüren die Bergleute die Auswirkungen der Industrialisierung körperlich – nie ausbleibende Unfälle, mangelnde Sicherheitsvorkehrungen und ein selbstgefälliger Adel, der die rechtelosen Bürger ausbeutet. Ausbeutung durch die privilegierten Fürsten spürt auch das russische Volk -nachdem 1905 ein Bürgeraufstand blutig niedergemetzelt wurde, brodelt es gefährlich im Zarenreich. Im deutschen Kaiserreich herrscht ein arrogantes Machtstreben nach einem „Platz an der Sonne“ -eine Vereinbarung mit dem Nachbarreich Österreich-Ungarn bringt die Schwarzpulverfässer in Stellung, ein Funke aus Sarajevo entzündet sie. Der Machthunger nach der Vorherrschaft in Europa unter den Obersten der Staaten entfacht einen verlustreichen Krieg und Revolutionen in Politik und Gesellschaft folgen.

    Tipp: lest nicht den Klappentext! Ich bin froh, dass ich ohne viel Vorwissen in die Geschichte eingestiegen bin.

    Schreibstil

    Downton Abbey trifft auf einen Politthriller. Ken Follett, der Stephen King des historischen Romans, erzählt authentisch und so charakterstark wie ein Lew Tolstoi. Seine unterschiedlich angelegten Figuren haben Tiefe, Ausstrahlungskraft und Gefühl. Die Charakterentwicklungen sind authentisch und machen Spaß zu Lesen. Die verwobenen Liebesgeschichten lockern den ernsten Hintergrund auf, aber wirken ab und an etwas zu seicht, schmachtend, groschenromanhaftig. Es hält sich aber noch in annehmbaren Rahmen.

    Protagonisten

    Der Einstieg gelingt leicht. Billy Williams, ein Junge aus dem englischen Volk, erlebt seinen ersten Arbeitstag untertage. Der Leser bekommt ein Gefühl für die miserablen Arbeitsbedingungen und mangelhaften Sicherheitsvorkehrungen in der Industrialisierung und erlebt im Laufe der Geschichte wie sich eine Arbeiterbewegung etabliert. Billys Schwester, Ethel arbeitet im Gutshaus der adeligen Familie Fitzherbert, was bei mir ein Gefühl von Downton Abbey aufkommen ließ. Das Familienoberhaupt Earl Fitz engagiert sich im britischen Oberhaus, dem House of Lords. Seine Schwester Maud ist Frauenrechtlerin, abwertend: Suffragette. Politische Spannungen sind da vorprogrammiert.

    Durch sein politisches Engagement unterhält Fitz Beziehungen zu Diplomaten und Attachés u.a. aus Deutschland, Österreich und Amerika. Die Männer treffen sich in England, bauen Bekanntschaften, sogar Freundschaften auf. Der Deutsche Sozialdemokrat Walter von Ulrich, der immer wieder gegen seinen konservativen Vater ankämpfen muss, verliebt sich in Fitz Schwester Maud. Walters österreichischer Cousin Robert unterstützt die beiden. Der Amerikaner Gus ist auch noch mit von der Partie, wird aber erst spät in der Handlung interessant.

    Durch seine Ehe mit der Russin Bea unterhält Fitz auch Beziehungen zum Zarenreich, in dem zwei junge Brüder durch das zaristische Regime zu Waisen wurden. Grigori musste schon früh lernen für sich und seinen jüngeren Bruder Lew aufzukommen. Während er unerbittlich für seinen großen Traum -nach Amerika zu emigrieren- schuftet, lebt Lew von einem Tag auf den nächsten und bringt sich in folgenreiche Schwierigkeiten.

    Nach und nach verschachteln sich die einzelnen Handlungsstränge der Protagonisten. Es ist ein Fest, diese Verbindungen nachzuverfolgen, noch dazu, weil auch historische Persönlichkeiten gekonnt einbezogen werden. So kann sich der Lesende über die Auftritte von Woodrow Wilson, König George V., David Lloyd George, Kaiser Wilhelm II, Trotzki und Lenin „freuen“.

    Contra: Gerne hätte ich auch noch eine französische Perspektive gelesen…aber wahrscheinlich hätte das doch den Rahmen gesprengt. Das Buch hat immerhin schon 1020 Seiten…nicht unbedingt ein Buch, dass man überallhin mitnimmt.

    Fazit

    STURZ DER TITANEN von Ken Follett ist ein opulentes Familiendrama rund um den ersten Weltkrieg (Zeit der Handlung: ca. 1911-1923)  mit differenzierten Charakterzeichnungen à la Tolstoi. Follett schreibt polithistorisch fundiert, spannend & gefühlvoll! Politische Spannungen wie in einem Politthriller, Geschlechter- und Standeskonflikte und tragische Liebesgeschichten sind vor dem historischen Setting authentisch verwebt. Dieser Roman ist eine Mahnung zum Frieden und ein Ruf nach Völkerverständigung ganz in der Tradition der Antikriegsromane, jeder sollte es lesen!

    Tipp: Der Roman wird auch grandios vertont von Philipp Schepmann (Lübbe Audio, ca. 37 Std).

     

    STURZ DER TITANEN. Die Jahrhundertsaga. | Ken Follett| aus dem Englischen von Dietmar Schmidt und Rainer Schumacher| Illustrationen von Tina Dreher| Bastei Lübbe Hardcover| 2010| 1020 Seiten| 28,00€ (erhältlich nur noch die Taschenbuchausgabe für 15,00€)

  3. Cover des Buches Winter der Welt (ISBN: 9783404169993)
    Ken Follett

    Winter der Welt

     (763)
    Aktuelle Rezension von: JochenBender

    Spätestens nach diesem Roman ziehe ich meinen Hut von Herrn Follet. Wie viele Bücher bekam ich es zufällig in die Hände und zögerte, es zu lesen. Zweiter Weltkrieg, Nazis... habe ich einfach über. Dann wollte ich nur mal kurz reinlesen und wurde in den Bann der Geschichte hineingezogen. Sie ist nicht nur mit hoher Kunst erzählt, auch was die gesellschaftlichen und politischen Hintergründe angeht ist der Autor extrem differenziert und vielschichtig. Die Figuren sind komplex und lebendig, auch wenn einem natürlich nicht jeder sympathisch wird, sind doch alle authentisch. Vielen Dank für dieses wunderbare Werk!

  4. Cover des Buches Metro 2033 (ISBN: 9783453529687)
    Dmitry Glukhovsky

    Metro 2033

     (589)
    Aktuelle Rezension von: Kathi92

    Ich bin mit viel Begeisterung an das Buch herangegangen, da ich das Thema sehr interessant und spannend finde.

    Leider breche ich jetzt nach ca. 200 Seiten erstmal ab. Der Schreibstil ist gar nicht meins, ich finde es sehr anstrengend und gar nicht flüssig zu lesen. Zudem stören mich die ewig langen Dialoge, der Redefluss eines Charakters nimmt gerne mal 1-2 Seiten in Anspruch und gleicht eher einem Monolog.

    Wenn ich doch nochmal die Muse finde, gebe ich dem Buch vielleicht nochmal eine Chance. Aber jetzt bin ich erstmal ziemlich genervt und lege es ganz hinten in den Schrank. Schade drum


  5. Cover des Buches Kinder der Freiheit (ISBN: 9783404173204)
    Ken Follett

    Kinder der Freiheit

     (442)
    Aktuelle Rezension von: law-and-words

    Der dritte Teil der Jahrhundert-Saga spielt während dem kalten Krieg. Die gesellschaftlichen Situationen in der USA, der Sowjetunion, England sowie Ost- und Westdeutschland werden beleuchtet. Ken Follett gelingt das ziemlich nahbar, indem er die Lebenswirklichkeiten, der bereits durch die ersten beiden Teile bekannten Familien darstellt. Dadurch gibt es viele unterschiedliche Protagonisten, die ganz unterschiedliche Werte transportieren. Das gefällt mir ganz besonders gut, denn so gibt es für jeden Leser eine Auswahl an Protagonisten und jeder findet einen, der ihm sympathisch ist, außerdem wird auf diese Weise das geschichtliche Geschehen nicht einseitig, sondern aus verschiedenen Blickwinkeln dargestellt. Wie schon bei den ersten Teilen bekommt man so auch einen guten Überblick über den Zusammenhang der außenpolitischen Tätigkeiten der unterschiedlichen Staaten.

    Neben dem geschichtlichen und politischen Aspekt, wird aber auch das private Leben der Protagonisten und ihre Sorgen und Nöte dargestellt. Dabei kommt die Liebe natürlich auch nicht zu kurz.

    Alles in allem ist der Roman angenehm zu lesen und sehr interessant und spannend aufgebaut. Der historische Hintergrund macht ihn zu etwas besonderen.

    Ein kleiner Kritikpunkt stellt für mich die Länge und auch der Umfang dar. An manchen Stellen zieht sich die Entwicklung etwas und manchmal fällt es einem schwer den Überblick zu behalten. Aber das nehme ich für die unterschiedlichen Blickwinkel und für die Darstellung der Zusammenhänge gern in Kauf.

  6. Cover des Buches Cyber Trips (ISBN: 9783404209675)
    Marie Graßhoff

    Cyber Trips

     (187)
    Aktuelle Rezension von: Cadness

    Cyber Trips ist eine fantastische Fortsetzung, die unmittelbar an die vorherigen Geschehnisse anknüpft und gleichzeitig voller (neuer) unvorhergesehener Ereignisse ist. Neon Birds war schon spannend, aber die Fortsetzung hat noch eine Schippe drauf gelegt. Chaos, Zerstörung, Verfall und Explosionen stehen im Mittelpunkt dieses Buches. Aber auch Werte wie Freundschaft, Loyalität, Mut und Menschlichkeit spielen eine wichtige Rolle und machen einem immer wieder bewusst, dass es auch in den dunkelsten Stunden Hoffnung gibt. Ach und habe ich schon erwähnt, dass es auch etwas für's Herz gibt?

    Wo wir schon dabei sind: HOLLA die Waldfee - was war das bitte für eine Enthüllung zum Schluss? Ich meine, wie soll man da beruhigt schlafen können? Ich habe wirklich nicht den Hauch einer Ahnung, wie es mit den Figuren weitergehen soll und bin gespannt, was sich die Autorin alles für das große Finale ausgedacht hat.

  7. Cover des Buches City of Lost Souls (ISBN: 9783401505688)
    Cassandra Clare

    City of Lost Souls

     (2.395)
    Aktuelle Rezension von: BiblioJess

    Nachdem Band 4 mit einem ziemlichen Cliffhanger um Jace und Sebastian endete, beginnt es hier nun mit der Suche nach ihnen und es dreht sich darum, herauszufinden, was für dunkle Pläne geschmiedet werden und was für Gefahren die Nephilim und die Welt als nächstes erwarten. Mehr sag ich an dieser Stelle nicht.


    Band 1-3 hatte ich ja geliebt, Band 4 war für mich schwächer. „City of Lost Souls“ pendelt sich nun etwa dazwischen ein. An die ursprüngliche Trilogie kommts vielleicht nicht mehr ganz dran, trotzdem find ich die Reihe noch immer toll und ich war auch froh, hier wieder weiterlesen zu können. Die übergreifende Handlung war auch wieder besser, sichtbarer, nachvollziehbarer als beim Vorgänger, das ist schonmal ein großes Plus. Ich hatte das Gefühl, dass ein guter roter Faden sich durchzieht, und die meisten Szenen auch darauf hingearbeitet haben. Auch wenn es zugegeben an der ein oder anderen Stelle zu langatmig wurde.
    Natürlich gab es aber auch ein paar Nebenhandlungen, die das ganze schön abgerundet haben. Inhaltlich konnte mich das Buch gut abholen, aber es hätte meiner Meinung nach 100 Seiten kürzer sein können.

    Mit Clary hab ich viel mitgefiebert und mich gesorgt, Simon mochte ich auch wieder viel lieber als in Band 4, und auch die meisten anderen Charaktere hatte ich (wieder) sehr gern. Dadurch, dass fast jede*r der Hauptprotagonist*innen mal der Erzähler war – also wir verschiedene Handlungsstränge verfolgt und die Szenen dann aus dessen/deren Sicht bekommen haben – wurde es manchmal etwas viel mit den Perspektiv-Wechseln, da muss man sich drauf einlassen. Man vergisst manchmal etwas, was als letztes bei Person A passiert ist, wenn danach Szenen zu Person B, Person C, wieder Person B und Person D kamen, bevor Person A weitergeführt wird. Ich hoffe ihr wisst was ich meine. Ich konnte dem aber trotzdem noch ganz gut folgen!
    Wer mich ziemlich aufgeregt hat (hier noch mehr als sonst), ist Jocelyn. Ich versuche ihre Gefühle als besorgte Mutter nachzuvollziehen, aber sie handelt für mich einfach nur anstrengend und nicht stimmig oder sympathisch. Magnus liebe ich immer noch, aber Alec hat in diesem Buch Sympathiepunkte eingebüßt. Mochte ich ihn doch vorher immer sehr gerne – vor allem dann als Doppelpack mit Magnus –, so fand ich ihn hier ziemlich unmöglich. Zum einen hat er sich durch nichts anderes definiert als seine Unsicherheit und Eifersucht in Bezug auf Magnus, da hat er an Charaktertiefe verloren, was schade war. Zum anderen hat er sich dadurch teilweise echt mies verhalten. Ja, ich kann seine Sorgen auf jeden Fall nachvollziehen, sie sind authentisch. Aber es war einfach zu viel und zu unschön, und das hat mich enttäuscht.

    Was meiner Meinung nach richtig gut dargestellt wurde, waren die Unterschiede bei Jace (mehr sag ich nicht, um nicht zu spoilern). Das fand ich total gut und realistisch und man hat das echt gemerkt, was ich dem (generell) grandiosen Schreibstil zuspreche.

    Ich bin einfach gern im Schattenjäger-Universum und bei dieser Truppe unterwegs! Hier und da ein wenig Kritik, und es hätte etwas kürzer sein können, aber trotzdem habe ich es total gern gelesen und kann es definitiv empfehlen, deshalb 4 - 4,5 Sterne.

  8. Cover des Buches Dark Web (ISBN: 9783426305508)
    Veit Etzold

    Dark Web

     (73)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28

    Einen kurzen Blick auf die Handlung erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

    Das Buch beinhaltet eine erschreckende Sicht auf die derzeitige (und zukünftige) Informationstechnologie und den "dunkle" Möglichkeiten. Angesiedelt ist das Ganze iin den Bereichen der Geheimdienste und des organisierten Verbrechens. 

    Von Finanzverbrechen über Mord und Verrat bis hin zu extrem grausamer Kinderpornographie ist alles an kriminellen Taten hier vertreten. Letztere sind besonders grauen erregend, sind es nicht "nur" Missbrauch um den es hier geht, nein dazu gehört fürchterliche Verstümmelung zum Vergnügen Dritter. Das ist nichts, was man gerne liest...!

    Die ruhigeren, ja manchmal schon öden, Passagen sind stark von technischen Begriffen durchsetzt, die der Normalleser nur schwer bis garnicht nachvollziehen kann. 

    Die Protagonisten sind zum Teil gut, zum Teil auch eher flach und klischeehaft gezeichnet. Ausserdem sind es sehr viele Figuren, das hat den Überblick erschwert.

    Insgesamt ein Buch mit Licht und Schatten und einem Finale, das mir garnicht gefallen hat. Ich mag es nicht, wenn zu viele (hier sogar sehr wichtige) Handlungsstränge  ohne echten Abschluss bleiben. Und das trotz des angefügten Kapitels ".... was weiter passierte....!

  9. Cover des Buches Sechs Koffer (ISBN: 9783462050868)
    Maxim Biller

    Sechs Koffer

     (76)
    Aktuelle Rezension von: simone_richter

    Ein neuer Roman von Maxim Biller, dem Schriftsteller, Essayisten und Fernseh-Literaturkritiker.
    Hier erzählt er die Geschichte eines familiären Verrats – der seiner Familie - zwischen Lügen und Halbwahrheiten zwischen Ost und West. Wer hat seinen Großvater Schmil Biller an die Sowjets verraten und wird das Familiengeheimnis gelöst?

    Biller ist selbst der Erzähler und geht nicht chronologisch vor. In den sechs Kapiteln ist immer von je einem verdächtigen Familienmitglied die Rede mit diffamierenden Geschichten und Beschuldigungen. Das ist bitter, boshaft und kalt, genauso wie ich Biller bisher wahrnahm und mir mit diesem Roman nochmal ein Urteil bilden wollte. Für mich spricht nichts Sympathisches aus den Figuren und dem Erzähler. Unfreundlich wird die Familie beschrieben voller Gier ohne Moral und mit vielen Lügen, die denken Geld könne Leben, Seelen und ganze Weltreiche retten. Die Versuche Billers die geheimen Motive der Charaktere zu entschlüsseln sind zähe und unsympathische Zeilen für mich. Da wollen sogar Juden keine Juden mehr sein und das Buch ist mit deutsch-jüdischen Worten versehen, die kaum bekannt sind. Ein empathieloses Werk, das mich traurig zurücklässt in seiner feindseligen Art. Am Ende wird übrigens auch nicht über den gewaltsamen Tod des Großvaters aufgeklärt.

  10. Cover des Buches Metro 2034 (ISBN: 9783453533011)
    Dmitry Glukhovsky

    Metro 2034

     (218)
    Aktuelle Rezension von: Schneeflocke1

    Die ganze Rezension 


    Die Charaktere waren allesamt seltsam, nicht greifbar und verloren sich in ihren Gedanken. Hunter, denn wir eigentlich folgen, wird nie erwähnt und läuft eher wie eine Nebenfigur durch die Geschichte. Durch die immer wieder kehrenden Selbstdialogen entsteht keine Spannung oder diese wird davon unterbrochen. Viele Handlungen habe ich nicht ganz nachvollziehen können. Eher eine schwache Fortsetzung.

  11. Cover des Buches Geheimnisvolle Berührung (ISBN: 9783802589065)
    Nalini Singh

    Geheimnisvolle Berührung

     (215)
    Aktuelle Rezension von: DianaE

    Nalini Singh – Gestaltwandler, 12, Geheimnisvolle Berührung


    Der TK-Mediale Kaleb Krychek ist der mächtigste Mediale im Medialnet, seine wahre Stärke ist niemanden bekannt und wenn er jemanden sucht, dann findet er ihn auch. Sieben Jahre hat es gebraucht, dann hat er die V-Mediale Sahara Kyriakus gefunden, die entführt, gefoltert und fast gebrochen wurde. Mit ihr verbindet ihn eine frühe Freundschaft, doch sein Mentor, Enrique Santano, der später von den Gestaltwandlern getötet wurde, hat diese Schwäche in Silentium ausgenutzt um Kaleb noch näher an ihn zu binden.

    Sahara, die sich in ihr inneres Labyrinth zurückgezogen hat und sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann weiß nur, dass der Mann in dessen Zuhause sie ist, gefährlich ist. Trotzdem scheint es so, als würde er sie beschützen, denn die Obsidianschilde die er um sie legt, beschützen sie, schneiden sie aber auch vom Medialnet ab.

    Nach und nach kommen ihre Erinnerungen wieder, und mit jedem Tag fühlt sie sich weiter zu Kaleb hingezogen, denn obwohl er mächtig und grausam ist, weiß sie, dass er ihr nichts antut.


    Doch dann wird die Welt von mehreren Anschlägen der Makellosen Medialen heim gesucht, und Kaleb muss sich offenbaren…


    Ich war schon besonders gespannt auf den zwölften Band der Gestaltwandler-Reihe von Nalini Singh, da hier einer der Bösewichte sein Buch bekommt. Schon lange hatte ich das Gefühl, dass Kaleb zwar der mächtigste, aber ganz sicher nicht das unsympathischste Ratsmitglied ist, trotz seiner Verbindung zum Frauenmörder Enrique Santano.

    Wie nicht anders gewohnt ist der Schreibstil locker, flüssig und wird innerhalb der ersten Seiten zum Pageturner, sodass ich das Buch gar nicht zur Seite legen konnte.

    Ich würde fast sagen, dass es überhaupt das spannendste Buch der Reihe ist, da hier einige offene Fragen geklärt werden, es einen großen Umbruch gibt, die Geschichte emotional und sinnlich ist, und es viele Überraschungen gibt. Allianzen werden gebildet und Feinde ausgelöscht.

    Wir bekommen einen weiteren Eindruck von der Pfeilgarde, insbesondere Vasic und Aden stehen genauso im Fokus, wie auch die Gestaltwandler und der Menschenbund.


    Ich finde es großartig, wie die Autorin ihren Figuren Leben einhaucht, außerdem werden die bereits bekannten Charaktere weiter ausgearbeitet, wirken glaubhaft und die Emotionen sind jederzeit spürbar, egal ob es um positive oder negative Gefühle geht.

    Falls in den Vorgängerbänden schon mal Sahara erwähnt wurde, so hab ich das nicht bewusst wahr genommen, doch in diesem Band hat mich die junge Frau, die sieben Jahre lang gefangen genommen wurde, wirklich überrascht. Sie hat ein paar nette Fähigkeiten, die die Geschichte gleich sehr viel interessanter machen, außerdem gefällt mir ihr Wille, ihre Stärke und ihre Herzlichkeit. Sie kann knallhart sein, aber sie hat das Herz am rechten Fleck.

    Kaleb fühlt sich schuldig und er würde für Sahara alles tun, dass er nicht mehr so hundertprozentig hinter Silentium steht, war in den letzten Bänden schon zu befürchten. Hier hat mir seine Machtdemonstration gut gefallen, ich fand auch seine Vergangenheit besonders erschreckend, seine Motive für die Aufnahme im Rat sind absolut nachvollziehbar und so ergibt sich ein rundes und stimmiges Bild.


    Ich bin immer wieder begeistert, dass sämtliche Charaktere aus den vergangen Büchern auftauchen. Mir gefällt wie die Autorin das Gestaltwandler-Universum immer weiter ausdehnt, und dabei auf viele Kleinigkeiten achtet, sodass die Story glaubhaft und lebendig bleibt.

    Für mich war es wieder ein kurzweiliges, sehr spannendes, abwechslungsreiches und emotionales Leseerlebnis, das mich begeistern und berühren konnte.


    Das Cover ist wieder ein Blickfang, ähnelt den Vorgängerbänden.


    Fazit: Mit einer der besten Bände aus dem Gestaltwandler-Universum. 5 Sterne.

  12. Cover des Buches Blasse Helden (ISBN: 9783813507775)
    Arthur Isarin

    Blasse Helden

     (51)
    Aktuelle Rezension von: docshev
    Immer wieder kurze Ereignisse die mich haben vergessen lassen dass ich ein Buch lese. Angenehmer Schreibstil.
  13. Cover des Buches Welt in Flammen (ISBN: 9783499268434)
    Benjamin Monferat

    Welt in Flammen

     (119)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ende Mai 1940 fährt der Simplon Orient Express zum letzten Mal von Paris nach Istanbul. An Bord des legendären Zuges befindet sich eine illustre Reisegesellschaft mit ganz unterschiedlichen Beweggründen für diese Fahrt.

    Die Romanows haben ebenso gute Gründe ihr Exil zu verlassen wie Carol, ehemaliger König von Carpathien. Dessen jüdische Ex-Geliebte Eva Heilmann hingegen hat diese Reise überhaupt nicht geplant, und tritt sie aus einer Notlage unter entsprechend abenteuerlichen Umständen an.

    Die Glanzzeiten des Stummfilmstars Betty Marshall sind ebenfalls längst vorbei; Engagements gibt es für sie nur noch in Istanbul, der Grund, weshalb sich die Schauspielerin im Zug befindet.

    Der texanische Ölmillionär Paul Richards hat der sentimentalen Vorliebe seiner jungen Frau für das alte Europa nachgegeben und die Hochzeitsreise im Orient Express gebucht.

    Und schließlich wird auch ein berühmter Waggon zwischen den anderen Luxusgarnituren mitgeführt, der Wagen, in dem die Deutschen nach dem Großen Krieg ihre Niederlage eingestehen mussten. Damit er den Nationalsozialisten nicht als Zeichen des Triumphs in die Hände fällt, soll er gut getarnt außer Landes gebracht werden.

    Keiner der Reisenden weiß, ob der Zug auf seiner letzten Fahrt durch das vom Krieg erschütterte Europa sein fernes Ziel erreichen wird, jede Stunde stellt sowohl Passagiere als auch Bordpersonal vor neue Herausforderungen.


    Mit diesem Roman hat der Autor ein interessantes Panorama einer aus den Fugen geratenen Welt gezeichnet, und dafür beeindruckende Recherchearbeit geleistet.

    Der russische Großfürst Constantin Alexandrowitsch Romanow sieht endlich die Chance gekommen, sein Haus zum Glanz alter Zeiten zurückzuführen, ebenso wie der abgesetzte Balkankönig Carol. In ihren Plänen spielt die 15-jährige Tochter des Großfürsten eine wichtige Rolle, doch Xenia hat anderes im Sinn.

    Die große Unbekannte in allen Vorhaben, Überlegungen und Aufträgen der Reisenden ist Adolf Hitler, dessen düsterer Schatten sich über Europa auszubreiten begonnen hat. An Bord des Zuges befinden sich auch Agenten sämtlicher Nationalitäten mit den unterschiedlichsten Zielen. Ihre Interessen und Aktionen kollidieren immer wieder miteinander, wobei es der Autor hervorragend verstanden hat, vielschichtige Figuren mit ihren charakteristischen Eigenheiten zu zeichnen. Dadurch ist es für den Leser trotz der zahlreichen Protagonisten nicht schwierig, sich zurechtzufinden. Ein Personenregister am Ende des Buches ist bei etwaigen Unklarheiten behilflich, und im Nachwort werden sämtliche Zweifel über historische und erfundene Figuren ausgeräumt.

    Besonders gut hat mir der Aufbau des Buches gefallen. Innerhalb der Kapitel werden die einzelnen Szenen minutiös in den verschiedenen Abteils geschildert. Die Übergänge sind ausgezeichnet gelungen, sodass das hohe Spannungsniveau von Abschnitt zu Abschnitt erhalten bleibt.

    Der Roman liefert zudem einen sehr interessanten Blick auf die Einstellung etlicher europäischer Staaten zu Hitlers Siegeszug an einem ganz bestimmten Zeitpunkt der Geschichte.

    Mein einziger Kritikpunkt gilt dem Handlungsverlauf gegen Ende des Buches mit einem furiosen, meiner Meinung nach aber teilweise reichlich überzogenem Finale. Übermenschliche Leistungen werden von Schwerverletzten vollbracht, die höchstens einem "Superman" zur Ehre gereichen. Deshalb hat mir das letzte Drittel des Buches mit seinen teilweise unrealistischen Lösungen und unglaubwürdigen Zufällen nicht mehr so gut gefallen.

    Höchstes Lob gebührt dem Autor hingegen für sein erzählerisches Talent, womit er den Leser von Anfang in den Strudel der Ereignisse zu ziehen versteht.

  14. Cover des Buches Wächter der Nacht (ISBN: 9783453316188)
    Sergej Lukianenko

    Wächter der Nacht

     (953)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Grasl

    Bereits länger bin ich um die Wächterreihe herumgeschlichen. Jetzt ergab sich endlich die Gelegenheit Wächter der Nacht zu lesen und ich muss sagen, ich bin begeistert.

    Dem Autor gelingt es gekonnt Vampire, Magier, Hexen, Zauberer, Tierwesen und vieles mehr in unserer realen Welt anzusiedeln. Hauptschauplatz ist in diesem Fall Moskau und der Fokus liegt auf der Nachtwache. Jene Lichten, wie sie genannt werden, sind dafür zuständig die Wesen der Nacht zu kontrollieren und ihr Verhalten wenn nötig im Zaum zu halten.

    Gleich zu beginn bekommt es der Hauptprotagonist Anton mit einer zunächst unscheinbaren Frau und einem Jungen zu tun. Beides mag auf den ersten Blick keinen Zusammenhang  besitzen, entwickelt sich jedoch im weiteren Verlauf der Geschichte zu einem immer wiederkehrenden Knoten, der vom Autor nur mit ganz leichten Unterbrechungen ausgeschmückt wird.

    Was man jedoch auch sagen muss ist, dass die Gedankengänge der Figuren oftmals sprunghaft von Statten gehen. Manchmal auch fürs Lesen schlicht zu schnell und so dauert es doch auch, bis man hinter die eigentlichen Beweggründe der Wächter der Nacht und ihrem Chef kommt. Zeitgleich verleitet es genau darum beständig weiterzulesen, da man auf viele offene Fragen eine Antwort erhalten will und sie nach und nach präsentiert bekommt.


    Fazit: In diesem Buch tummeln sich die verschiedensten Wesen angefangen beim klassischen Vampir bishin zur Hexe. Man findet recht schnell seine Lieblinge und ist gespannt darauf, wie es im Storyverlauf weitergeht.

  15. Cover des Buches Der letzte Engel (ISBN: 9783570401347)
    Zoran Drvenkar

    Der letzte Engel

     (199)
    Aktuelle Rezension von: ReadingKritze

    Stell die vor du erhältst eines Abends eine Mail in der steht: „Wenn du morgen aufwachst, bist du tot“. Stell dir vor du glaubst nicht daran und du wachst am nächsten Morgen ganz normal auf. Doch dann fällt dir auf, dass du keinen Herzschlag mehr hast, nicht mehr atmest und du Flügel auf deinem Rücken entdeckst. Stell dir vor du bist der letzte Engel und von dir hängt die Erfüllung einer Jahrhunderte alten Prophezeiung ab. Stell dir das mal vor.

     

    Ich habe „Der letzte Engel“ schon jahrelang auf meine SUB liegen, habe das Buch einmal angefangen aber schnell wieder abgebrochen, weil es zu dem Zeitpunkt einfach nicht zu mir gepasst hat. Und ich bin so so froh dem Buch jetzt nochmal eine Chance gegeben zu haben.

    Vorneweg will ich sagen, dass der Autor einen wirklich besonderen Schreibstil hat, mit dem bestimmt nicht jeder zurechtkommt. Es wird viel durch die Zeiten gesprungen und aus der Sicht mehrerer Personen erzählt. Auch verändert sich der Schreibstil von Person zu Person etwas. Und mir hat das wirklich gut gefallen. So wurde einfach eine unglaubliche Spannung aufgebaut. Nach und nach hat sich das Puzzle zusammengesetzt, Fragen wurden beatwortet und gleichzeitig kamen neue Fragen auf.

    Die Charaktere haben mir auch gut gefallen. Alle sind sehr verschieden und man bekommt bei jedem genauere Einblicke und beginnt zu verstehen warum die Personen so geworden sind, warum sie so handeln wie sie es tun.

    Die Handlung hat mir ebenfalls gefallen, auch wenn ich manchmal das Gefühl hatte, dass zu viel in der Vergangenheit passiert und ich lieber etwas mehr in der Gegenwart sehen würde. Insgesamt war das aber so trotzdem in Ordnung. Nur so war es möglich so viel Spannung aufzubauen und erst nach und nach die Teile zusammenzusetzen.

    Jetzt am Ende vom Buch sind viele, wenn aber noch nicht alle Fragen geklärt. Ich kann es deswegen kaum abwarten den zweiten Teil zu lesen und herauszufinden, wie sich die Charaktere und die Geschichte weiterentwickeln wird.

    Das Buch bekommt gute 4 Sterne von mir!

  16. Cover des Buches Sengende Nähe (ISBN: 9783802582738)
    Nalini Singh

    Sengende Nähe

     (384)
    Aktuelle Rezension von: DianaE

    Nalini Singh – Gestaltwandler, 6, Sengende Nähe


    Mercy ist die temperamentvolle Wächterin der DarkRiver Leoparden und als Mediale plötzlich Anschläge auf Unschuldige verüben, muss sie mit Riley, dem ältesten Bruder von Brenna und Offizier von Hawk dem SnowDancer-Wolfsrudel Clan, gemeinsam ermitteln.

    Schon lange hat die Katze ein Auge auf den Wolf geworfen und auch umgekehrt, doch genauso wie sich Wolf und Katze anziehen, gehen sich die beiden auch auf die Nerven.

    Mercy ist selbst ein dominantes Weibchen und Riley, hat sich als Gefährtin immer eine deutlich weniger dominante Gefährtin gewünscht.

    Als er dann allerdings Konkurrenz bekommt und Mercy plötzlich aus einem befreundeten Rudel überraschenden Besuch bekommt, muss er seine Prioritäten noch mal überdenken...

    Unterdessen erstarkt der Menschenbund und wird zu einem gefährlichen Gegner von Medialen und Gestaltwandlern.


    Mit dem sechsten Band „Sengende Nähe“ aus der Gestaltwandler Reihe hat sich die Autorin Nalini Singh wirklich übertroffen. Für mich ist es das bisher beste Buch, denn hier stimmt die Liebesgeschichte, genauso wie die Hintergrundgeschichte.

    Spannend, charmant, humorvoll, aber auch sehr emotional und sinnlich wird die Geschichte erzählt, die wieder von der ersten bis zur letzten Seite mitreißend ist. Schnell wird das Buch zum Pageturner und so ist es auch nicht verwunderlich, dass ich das Buch in wenigen Stunden durchgelesen hatte. Die Spannung wird schnell aufgebaut und bleibt durchgängig erhalten, der Schlagabtausch zwischen den verschiedenen Figuren, insbesondere der beiden Hauptfiguren Mercy und Riley liest sich einfach nur atemraubend, denn der Wolf und die Katze sind einfach nur klasse.

    Mercy, beste Freundin von Dorian und Wächterin der Leoparden, hat ein bisschen „Angst“, da all die dominanten Männchen aus ihren Rudel nach und nach vergeben sind. Ich mag Mercy so ziemlich von Anfang an der Reihe, schlagkräftig aber eine tolle Freundin, liebevoll in der Familie, aber sie lässt sich auch nichts gefallen, hat sie sich einen Platz im Rudel und im Herzen der Leser erarbeitet. Ich mag die Balance zwischen knallharte Wächterin und liebevolle Person, die sich um ihre Freunde sorgt.

    Riley, der nach Brennas Entführung und Tod der Familie, für diese sorgen mußte, ist ein ruhiger, besonnener und eher düsterer Typ, der in diesem Buch aber sämtliche Facetten seines Charakters zeigt, der im übrigen sehr vielfältig ist. Er ist ein dominanter Mann, macht dadurch ein paar entscheidende Fehler, aber er ist sich auch nicht zu schade, sich zu entschuldigen, wenn er merkt das er Mist gemacht hat.

    Außerdem stehen neben dem medialen Rat auch noch die beiden Gestaltwandler Lucas und Sascha im Vordergrund.

    Insgesamt hat mir die Story wieder super gut gefallen, ja ich würde sagen, für mich ist es das beste Buch bisher aus der Reihe, weil einfach alles gestimmt hat.

    Wie immer hat die Autorin nicht an bildhaften und detaillierten Beschreibungen der Handlungsorte gespart.

    Es gab diesmal wieder eine Menge Überraschungen, durch die verschiedenen Perspektivwechsel auch viel Abwechslung, es war eine kurzweilige, sinnliche Story und an Emotionen wurde ebenfalls nicht gespart.


    Ich kann das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen und auch wenn sich die Geschichten allesamt einzeln lesen lassen, kann ich nur empfehlen bei Band 1 (Leopardenblut) anzufangen, weil die Hintergrundgeschichte genauso interessant ist, wie die Lovestory.


    Das Cover passt sehr gut in die Reihe und ist wieder ein hübscher Blickfang.


    Fazit: Für mich der bisher beste Band aus der Gestaltwandler-Reihe. 5 Sterne.

  17. Cover des Buches Kind 44 (ISBN: 9783442481859)
    Tom Rob Smith

    Kind 44

     (745)
    Aktuelle Rezension von: Nimmie_Aimee

    In der Sowjetunion unter der Macht von Stalin gibt es offiziell keine Verbrechen. Und die Verbrechen die Begangen werden, werden als Unfall deklariert. So auch in Moskau 1953 als der Sohn von dem besten Freund des Geheimdienstoffiziers Leo Demidow tot aufgefunden wird. Der Obduktionsbericht ist deutlich, es kann kein Unfall gewesen sein. Nach und nach tauchen weitere Morde auf, die nicht als solche Ausgewiesen werden und Leo beginnt zu ermitteln. Damit stellt er sich aber dem Regime entgegen und gerät so selbst in Gefahr.

    Ein super tolles Buch! Ein packender Thriller, der einen nicht loslässt. Es lässt sich sehr gut lesen, sodass man richtig in die Geschichte eintauchen kann. Die Geschichte ist grausam und brutal über die Ermordung von Kindern. Die Zeit in der Sowjetunion wird gut und glaubhaft dargestellt. Man kann sich gut vorstellen wie es dort wohl tatsächlich gewesen ist.

    Eine absolute Leseempfehlung!

    Es gibt auch einen Film dazu, den ich nach dem Buch gesehen habe. Mir hat er gut gefallen, tolle Schauspieler (Tom Hardy, Noomi Rapace, Gary Oldman) und das schreckliche Verbrechen wird gut umgesetzt. Man sollte das Buch aber vorher gelesen haben, da sonst einige Sachen die wichtig sind nicht deutlich genug rüberkommen. Der Film allein ist also etwas schwer verständlich. Aber in Kombination mit dem Buch ist er gut.

    Kind 44 ist der erste Teil (meines Wissens) einer Trilogie. Die anderen Bände habe ich noch nicht gelesen, freue mich aber schon drauf, denn ich bin gespannt wie es weitergeht. Man kann das Buch aber auch gut alleinstehend lesen.

  18. Cover des Buches Die Akte Rosenrot (ISBN: 9783492502207)
    Astrid Korten

    Die Akte Rosenrot

     (68)
    Aktuelle Rezension von: Renessa

    Der Prolog ist bereits sehr spannend und unerwartet. Durch die Aufzählungen der verschiedenen Personen gestaltet sich zunächst ein anderes Bild im Kopf als es den Tatsachen entspricht.

    Der Profiler Ibsen ist eine sehr eigene und spannende Persönlichkeit. Seine Gedanken mitverfolgen zu können, finde ich von der Autorin sehr gelungen. Dies vermittelt einen sehr guten Einblick in seine innere Welt. 

    Die Morde des Täters sind sehr spektakulär und erinnern mich etwas an Hannibal. Solche Morde finde ich in Thrillern immer besonders ansprechend und spannend.

    Der Thriller nimmt einige Wendungen, die ich im Vorfeld niemals vermutet hätte. Wirklich großartig gestaltet und geschrieben! Unglaublich fesselnd und spannend! 

  19. Cover des Buches Krieg und Frieden (ISBN: 9783446235755)
    Leo Tolstoi

    Krieg und Frieden

     (469)
    Aktuelle Rezension von: Favole

    Ich fühle mich gerade wie nach einem Marathon. Naja, wenn ich jemals einen gelaufen wäre.... Aber 2122 Seiten sind für ein Buch schon nicht ohne. Ok, für eine Tetralogie jetzt sicher ordentlich, aber auch nicht so viel. Jedoch obwohl meine Ausgabe eben 4 Bücher waren, hat es sich wie eins angefühlt, da die Teile untereinander so gar nicht abgeschlossen waren. 

    Im Nachhinein würde ich wohl auf eine gekürzte Ausgabe zurückgreifen. So ganz genau, lässt sich das hier sowieso nicht sagen, bei der Menge an unterschiedlichen Ausgaben. In meiner gab es z.B. keine Fußnoten oder Anmerkungen und die französischen Passagen waren zum Teil direkt übersetzt zum Teil französisch geblieben. Mit meinem bisschen Schulfranzösisch hat es gerade gereicht. Aber wirklich gestört hätte mich das wohl dennoch nur am Anfang, da es nach und nach weniger wird. 

    Das Buch umfasst für mich drei Bereiche. Einerseits die gesellschaftlichen Aspekte. Ich habe irgendwo gelesen, dass wohl im Ursprung der Titel auch mit Krieg und Gesellschaft hätte übersetzt werden können und nach der Lektüre muss ich sagen, dass der Titel besser gewesen wäre, denn um Frieden geht es nur sehr bedingt, um die Gesellschaft, Standesunterschiede, Erwartungen und Entwicklungen schon sehr. Dieser Teil war für mich am spannendsten zu lesen, da es um wirkliche Personen und eben Geschichten geht. Anfangs war ich allerdings auch leicht überfordert, da gerade zu Beginn so wahnsinnig viele Figuren eingeführt werden. Es werden auch immer mehr, aber in den ersten paar hundert Seiten musste ich mir mit einer selbst geschrieben Liste behelfen, sonst hätte ich nicht durchgesehen. Nach und nach kristallisieren sich dann bedingt Hauptpersonen heraus. Allen ist jedoch gemein, dass sie den höheren Gesellschaftsschichten angehören. 

    Der zweite Bereich umfasst die Kriegsbeschreibungen und untergliedert sich wiederum in allgemeinen Truppenbeschreibungen inkl. Positionen der Armeen sowie ganz direkte Beschreibungen einzelner Personen, meist aus dem ersten Bereich der Gesellschaft. Nur indirekt erfährt der Leser hier auch etwas über die ärmeren Menschen. Gegenüber dem, was aus Filmen und auch sicher anderen Büchern über „Krieg“ bekannt ist, beschreibt Tolstoi hier gar nicht mal so spektakulär, aber dennoch bleibt ein deutliches Gefühl zurück, dass Krieg – egal wie und wo – immer furchtbar, aber scheinbar auch unabdingbar ist. 

    Und damit kommen wir zum dritten Bereich, den ich gar nicht recht benennen kann. Tolstoi fasst hier seine Betrachtungen zu Politik, Gesellschaft, Geschichtsschreibung etc. schon fast philosophisch, jedoch auch wissenschaftlich zusammen. Obwohl diese Absätze, die mit Fortschreiten der Lektüre häufiger auftreten, für mich am anstrengendsten waren, muss ich doch sagen, dass hier wahnsinnig viel Wissen drin steckt. Ich glaube auch, dass hier der Ruhm des Buches begründet liegt. 

    Alles in allem sind die Übergänge der drei Bereiche oft fließend, insbesondere der ersten beiden von Mitte bis Ende des Buches. Und dennoch war die Veränderung stets sichtbar.  

    Ich muss zugeben, dass ich manche Abschnitte querlesen musste, weil ich sonst aufgegeben hätte. Und ich musste dran bleiben. Denn, wenn ich das Buch doch mal weggelegt oder ein anderes zwischendurch gelesen habe, blieb Krieg und Frieden häufig länger liegen. Auch mal drei Monate. Aber ich bin froh, dass ich durchgehalten habe. Nur schade, dass ich aufgrund der Zeit die Leserunde nicht wirklich mitmachen konnte. Dabei hat dieses Buch wirklich so viel Diskussionspotential. Aber gerade das war am Anfang der Leserunde für mich auch ein Problem, weil da je Abschnitt schnell mal über 100 Kommentare zusammengekommen sind und das mit der eh schon anspruchsvollen Lektüre für mich einfach nicht machbar war. 

    Fazit: Jedem Liebhaber von Klassikern kann ich dieses Buch nur empfehlen, vielleicht allerdings lieber eine nicht ganz so lange Ausgabe, da mich das fast zum Aufgeben gebracht hat. Aber vielleicht wäre es sonst auch nicht so gut gewesen. Wer weiß. Es lohnt sich durchzuhalten, was mir oft schwer fiel, aber so manche Äußerungen Tolstois lassen sich gut auf die heutige Zeit anwenden, so anders diese auch sein mag. Ich habe es nicht bereut. 

     

     

     

  20. Cover des Buches Das Vermächtnis der Wanderhure (ISBN: 9783426635056)
    Iny Lorentz

    Das Vermächtnis der Wanderhure

     (713)
    Aktuelle Rezension von: Margarete-van-Marvik

    Wie immer war auch dieser Roman lesenswert. 

  21. Cover des Buches Die Vermessung der Welt (ISBN: 9783499332708)
    Daniel Kehlmann

    Die Vermessung der Welt

     (3.386)
    Aktuelle Rezension von: Der_Buchklub

    Zur vollständigen Buchbesprechung geht es hier: 

    https://www.podbean.com/media/share/pb-mg5c6-faaa43

    Vorsicht, Spoiler!

  22. Cover des Buches Die letzten Wächter (ISBN: 9783453314979)
    Sergej Lukianenko

    Die letzten Wächter

     (64)
    Aktuelle Rezension von: Hathor
    Inhalt
    Eine einzigartige Mischung aus Horror und Fantasy

    Von Tausenden Fantasy-Fans sehnsüchtig erwartet, legt Bestsellerautor Sergej Lukianenko mit »Die letzten Wächter« nun endlich das atemberaubende Finale zu seiner Wächter-Serie vor, der legendären Saga um die »Anderen« – Vampire, Hexen, Magier, Gestaltwandler –, die seit Jahrhunderten unerkannt in unserer Mitte leben. Längst ist der fragile Waffenstillstand zwischen den Mächten des Lichts und der Dunkelheit nichtig geworden, und auf den Straßen herrscht offener Krieg. Als die Stunde der finalen Schlacht gekommen ist, entscheidet sich das Schicksal der Welt endgültig.

    Meine Meinung
    Wie auch in den 5 Bänden der Wächter-Reihe vorab hat es Sergej Lukianenko geschafft, mich bis zur letzten Seite seines sechsten Bandes in seinen Bann zu ziehen.
    Er hat alte Bekannte, sowie auch neue Charaktere in sein letztes Buch zusammengeführt, um einen finalen Showdown zu inszenieren.
    Antons Tochter Nadja, die inzwischen zu einer 14 jährigen Jugendlichen heran gewachsen ist, zeigt dem Leser, dass auch Protagonisten mit ihren pubertierenden Kindern die gleichen Probleme haben. Anton bleibt weiterhin der Protagonist, aber seine Tochter taucht immer wieder auf und unterstützt ihren Vater.
    Mehr möchte ich zum Inhalt nicht schreiben, denn jedem soll die gleiche Spannung wie mir beim Lesen erhalten bleiben. Nur eines möchte ich noch schreiben, dass der Leser das Gefühl bekommt, als wenn alle Cliffhanger der ersten 5 Bände nun zusammengeführt werden und der Autor es vom Anfang an geplant hatte.

    Fazit Die Charaktere, als auch die Geschichte waren ein wenig flacher, als in den Bänden zuvor, aber trotzdem ein großes Lob an den Autor, dem ein gutes Ende seiner Reihe geglückt ist.

    4 / 5 Sternen
    von Danny
  23. Cover des Buches Eisfieber (ISBN: 9783404156689)
    Ken Follett

    Eisfieber

     (488)
    Aktuelle Rezension von: larshermanns

    Bücher sind ähnlich wie eine unbekannte Schachtel mit Pralinen – man weiß nie, was man bekommt.
    So oder so ähnlich würde es vermutlich Forrest Gump beschreiben, wenn man ihn fragte, wie er den Kauf von Büchern sieht. Und so ähnlich ergeht es mir manchmal auch, wenn ich überlege, mir neuen Lesestoff zu besorgen. Eine große Ausnahme stellt für mich hierbei unter anderem der Autor Ken Follett dar, dessen Werke mich bisher noch nie enttäuscht haben (auch wenn das nun vorgestellte Buch erst mein vierter Ken Follett Roman ist).

    ●●●●●●●●●● ALLGEMEINE INFORMATIONEN ●●●●●●●●●●

    Titel: Eisfieber
    Originaltitel: Whiteout
    Autor: Ken Follett
    Verlag: Gustav Lübbe Verlag
    ISBN: 3-7857-2220-6
    Format: Gebundene Ausgabe
    Ausgabe: 2005
    Genre: Roman
    Seiten: 461

    ●●●●●●●●●● DER KAUF ●●●●●●●●●●

    Ich hatte mir »Eisfieber« am 28. September 2020 als gebundene Ausgabe zugelegt.

    ●●●●●●●●●● DIE AUFMACHUNG ●●●●●●●●●●

    Die mir vorliegende Aufgabe ist hübsch aufgemacht. Der Schutzumschlag hat ein sehr gut zur Story passendes Motiv, doch auch das Buch selbst hat einen mit dem Warnsymbol versehenen Einband. Die Seiten sind angenehm dick, die Schrift hat genau die richtige Größe, um bequem gelesen zu werden. Ein schmuckes Lesebändchen sowie einige hübsche Illustrationen runden den optischen Gesamteindruck harmonisch ab.

    ●●●●●●●●●● DER AUTOR ●●●●●●●●●●

    Der 1949 in Cardiff, Wales, geborene Ken Follett zählt seit Jahren zu den erfolgreichsten Schriftstellern der Welt und hat sich mit Romanen wie »Die Nadel« (1978) und »Die Säulen der Erde« (1990) einen Namen gemacht. Im Jahr 2004 erschien schließlich sein Roman »Whiteout«, im darauffolgenden Jahr die deutsche Übersetzung mit dem Titel »Eisfieber«.

    ●●●●●●●●●● INHALTSANGABE ●●●●●●●●●●

    Oxenford Medical ist ein schottisches Biotechnologieunternehmen, das sich mit der Erforschung eines Antivirus beschäftigt. Als eines Tages, während einer Sicherheitsüberprüfung, festgestellt wird, dass eine Probe des absolut tödlichen Madoba-2 Virus fehlt – einer absoluten Mutation des berüchtigten Ebola-Virus, jedoch mit einer 100% Sterblichkeitsrate –, steht die Sicherheitschefin Toni Gallo mächtig unter Druck. Kaum hat sie diesen Vorfall aufgeklärt, wird die Firma am Weihnachtsabend von einer vierköpfigen Bande überfallen, die just dieses tödliche Virus stiehlt und in einem Blizzard verschwindet, der gerade über Schottland zieht. Es beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel, bei dem es zudem noch zu familiären Verwicklungen kommt …

    ●●●●●●●●●● MEINE MEINUNG ZUM BUCH ●●●●●●●●●●

    Es ist schon erstaunlich, wenn man das Buch liest und dabei über einen Satz stolpert, in dem behauptet wird, dass jedes Jahr ein neues Virus aus China nach Europa käme, das Pandemien auslösen könne. Heute, gerade einmal sechzehn Jahre später, läuft einem zu Corona-Zeiten ein Schauer über den Rücken … zu schnell hat man vergessen, dass bereits 2002/2003 eine erste Pandemie mit dem SARS-CoV weltweit mehr als siebenhundert Todesfälle gefordert hat.

    In »Eisfieber« geht es ebenfalls um ein tödliches Virus, das die Menschheit bedroht – hier »Madoba-2« genannt. Der Grund für dessen Existenz in dem Labor ist dabei einzig und allein auf die Forschung eines wirksamen Impfstoffs zu begründen; es wird immer wieder betont, dass das fiktive Unternehmen Oxenford Medical keinerlei militärische Interessen vertrete, auch wenn die US-Regierung mit zu den Sponsoren zähle.

    Der Roman ist prinzipiell in drei verschiedene Handlungsstränge unterteilt, die im Laufe der Zeit zusammengeführt werden:

    • Toni Gallo, die Protagonistin
    • Der Oxenford-Clan
    • Die Räuber

    Zunächst bekommt man nach und nach die Hauptfiguren vorgestellt und erfährt sehr schnell, was deren jeweilige Intentionen sind, wie sie zueinanderstehen und was sich aufgrund deren Vorgeschichte wohl abspielen könnte. Dabei wird schnell klar, dass es sich nicht bloß um einen Thriller um ein Virus handeln wird, sondern dass Ken Follett erneut Familiendramen mit eingebaut haben wird, wie er dies in den mir bekannten Werken bereits ebenfalls getan hat. Dadurch enthält die ganze Geschichte eine schöne Tiefe und Gefühl, was sie von vielen anderen Thrillern deutlich abhebt. Dies hat allerdings auch zur Folge, dass die Spannung nicht stetig auf einem hohen Level bleibt, sondern es kommen immer wieder Szenenwechsel, nach denen es dann zunächst gemächlicher weitergeht, um schließlich in einem gemeinsamen Finale zu enden.

    Neben den akribisch recherchierten Procederes im Umgang mit tödlichen Viren, erhält man vor allem auch einen Einblick in eine schottische Familie der gehobenen Gesellschaftsschicht, an deren Spitze der Patriarch sitzt – der Firmeneigner von Oxenford Medical. Man erfährt einiges über deren Struktur, obwohl man dies wohl dennoch nicht als allgemeingültig betrachten sollte. »Eisfieber« ist immer noch ein Roman mit fiktiven Person und fiktiven Handlungen, auch wenn einem vieles vielleicht nur allzu menschlich und normal vorzukommen scheint.

    Mir persönlich gefällt vor allem, dass Ken Follett bei all den Familiendramen und dem Raub des tödlichen Virus‘ zudem eine gehörige Portion Humor einbringen konnte. Bei nicht wenigen Szenen musste ich schon lachen, was neben all der Spannung auch sehr erfrischend ist.

    Alles in allem hat Ken Follett mit »Eisfieber« einen nach meinem Dafürhalten sehr guten Roman herausgebracht, der sich vor allem deutlich von seinen sonst historisch eingebetteten Geschichten unterscheidet. Diesmal stehen eben keine Meilensteine der Weltgeschichte im Vordergrund, in die er gekonnt seine fiktiven Dramen eingebettet hat, sondern diesmal hat er sich erfolgreich mit einem Thema befasst, das uns heute – mehr denn je! – weltweit betrifft. Bleibt zu hoffen, dass all die Oxenford Medicals dort draußen auch nur halbwegs so erfolgreich sind wie das fiktive Familienunternehmen in Ken Folletts Roman.

    ●●●●●●●●●● MEIN FAZIT ●●●●●●●●●●

    Ken Folletts Roman »Eisfieber« ist heute, in Zeiten von Corona, aktueller denn je und vereint Thriller und Familiendramen.

  24. Cover des Buches Weiße Nächte (ISBN: 9783458345343)
    Fjodor M. Dostojewski

    Weiße Nächte

     (174)
    Aktuelle Rezension von: LottenTotten

    Ein Mann lernt eine Frau kennen.  Nicht auf klassische Weise. Viele Gedankenspiele und innere Zerrissenheit tragen beide mit sich.  Die Liebe zu Petersburg sowie zu seinen Charakteren wird deutlich. Es ist verträumt schön und gleichzeitig realistisch-traurig.

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