Bücher mit dem Tag "mossad"

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103 Bücher

  1. Cover des Buches Bühlerhöhe (ISBN: 9783471351260)
    Brigitte Glaser

    Bühlerhöhe

     (147)
    Aktuelle Rezension von: Yolande
    Brigitte Glaser wurde am 18. März 1955 in Offenburg geboren. Sie studierte Pädagogik an der Universität Freiburg und ist heute als Medienpädagogin in der Erwachsenenbildung tätig. Der erste Roman, für den sie als Co-Autorin verantwortlich war, erschien 1996. Brigitte Glaser schreibt vorwiegend Kriminalromane und Jugendbücher. Sie lebt heute in Köln.
    (Quelle: Wikipedia)

    Inhalt (Klappentext):
    Sommer, 1952. Deutschland diskutiert das Wiedergutmachungsgesetz. Konrad Adenauer reist zur Frischzellenkur in den Schwarzwald. Es gibt Morddrohungen aus verschiedenen Richtungen, auch von einer Extremistengruppe aus Israel. Um den Kanzler zu schützen, schickt der Mossad die junge Rosa Silbermann in das Nobelhotel Bühlerhöhe. Rosa konnte vor dem Holocaust aus Deutschland fliehen. Die Ferien ihrer Kindheit verbrachte sie oft im Schwarzwald, sie kennt die Gegend, ihre Orts- und Sprachkenntnisse zeichnen sie aus.
    Als Agentin betritt sie allerdings Neuland und ihre Mission wird dadurch erschwert, dass ihre versprochenen Unterstützung nicht rechtzeitig eintrifft. 
    Die beschauliche Landschaft des Schwarzwalds kann Rosa nicht beruhigen. Als Adenauer schließlich anreist, dauert es nur wenige Tage, bis der erste Anschlag auf ihn verübt wird.

    Ich habe mir das Buch aufgrund des Klappentextes zugelegt und wusste eigentlich nicht so recht, was mich erwartete. Die Geschichte entpuppte sich dann als ein spannender Roman mit zwei starken Frauenfiguren. Das Attribut "Spionageroman" würde ich vielleicht nicht verwenden, das wäre etwas zu hoch gehängt, es handelt sich eher um ein Gegenspiel zweier Frauen mit völlig verschiedenen kulturellen Hintergründen und Vergangenheiten.
    Die Stimmung und gesellschaftliche Atmosphäre der frühen 50er Jahre in Deutschland wird gut transportiert. Die jahrelange Indoktrination der Nazis war noch fest in in vielen deutschen Köpfen verankert, die Annäherung zwischen Deutschen und Juden war nur sehr zögerlich und gerade in Israel, aus verständlichen Gründen, höchst umstritten. Eine spannende und interessante Zeit, von der ich bisher noch nicht allzu viel wusste. 
    Die jüdische Hauptprotagonistin ist sympathisch und ihre ambivalenten Gefühle gegenüber ihrer alten Heimat werden gut beschrieben. Ihre Gegenspielerin ist nicht ganz so vorteilhaft dargestellt, aber ihre Beweggründe werden ebenfalls einleuchtend erläutert. 
    Insgesamt gesehen handelt es sich um ein faszinierendes Psychogramm zweier starker Frauenfiguren garniert mit einer fesselnden umrahmenden Story.



  2. Cover des Buches Die Analphabetin, die rechnen konnte (ISBN: 9783328100157)
    Jonas Jonasson

    Die Analphabetin, die rechnen konnte

     (688)
    Aktuelle Rezension von: -nicole-

    Die unglaubliche Geschichte von Nombeko Mayeki, die von Südafrika nach Schweden reiste – mit schwerem Gepäck... 

    Mit fünf fing sie an zu arbeiten, mit zehn wurde sie Waise, mit fünfzehn von einem Auto überfahren. Im Grunde deutete alles darauf hin, dass Nombeko ihr Dasein in ihrer Hütte im größten Slum Südafrikas fristen und sehr früh sterben würde. Aber Nombeko war ein Rechengenie – und schon bald lag das Schicksal der Welt in ihren Händen...
    (Quelle: Klappentext – Verlage carl’s books /Penguin


    Inzwischen habe ich alle Romane von Jonas Jonasson gelesen – bis auf „Die Analphabetin, die rechnen konnte“. Das Buch erschien erstmals im November 2013 und war damals der zweite Roman des Autors. Das habe ich nun nachgeholt – das Buch ist genau wie seine anderen Romane: Herrlich skurril mit absolut schrägem Verlauf. Hauptfigur hier ist die anfangs vierzehnjährige Nombeko Mayeki, die in einem Armenviertel in Südafrika aufwächst, als Latrinentonnenträgerin arbeitet und in einer kleinen Hütte lebt. Doch schon bald entdeckt Nombeko, die nie eine Schule besucht hat, ihre Leidenschaft für Zahlen und erstellt in Sekundenschnelle die kompliziertesten Berechnungen. Auch wird sie von der Analphabetin schnell zu einer begeisterten Leserin. Als sie es endlich schafft, ihr altes Leben hinter sich zu lassen und sich von Soweto auf dem Weg zur Nationalbibliothek von Pretoria macht, wird sie prompt von einem Auto überfahren – und so nimmt das Schicksal schließlich seinen Lauf…

    Ab diesem Moment erlebt Nombeko einiges: Von einem hochgeheimen Projekt, das ein Ingenieur leitet, der eigentlich keine Ahnung hat, über eine Atombombe, die es eigentlich gar nicht gibt bis hin zu der Bekanntschaft von schwedischen Zwillingen, die auch nur zur Hälfte existieren.    

    Von Südafrika geht es für Nombeko zufällig nach Schweden, wo die ehemalige Analphabetin einiges durcheinanderbringt – und etwas im Gepäck hat, was mal eben alles aus den Angeln heben könnte. Auf ihrem Weg begleiten sie u.a. die Holger 1 und Holger 2, die ebenfalls schon ein ziemlich ungewöhnliches Leben hinter sich haben. Und natürlich läuft alles anders als geplant:

     „Wenn erst einmal der Wurm drin ist, dann ist er so richtig drin. Natürlich war die Bombe zum einzigen Schrottplatz auf der ganzen weiten Welt gebracht worden, zu dem sie nicht hätte gebracht werden dürfen.“ 
    – Seite 279


    Wie schon bei „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ mischt auch hier die Hauptfigur - eher unbewusst- in der Weltpolitik mit. Mal mit schwarzem, aber auch ziemlich  trockenem Humor schildert der Autor die aktuelle Lage. Die an sich schon schrägen Charaktere machen hier einiges mit.


    „Nombeko hatte den Fahrerwechsel vorgeschlagen. Schlimm genug, wenn sie mit einer Atombombe auf einem überladenen Anhänger durch die Gegend fuhren. Dann sollte der Fahrer zumindest den Führerschein haben.“ – Seite 284


    Das erste Drittel verlief zeitweise etwas schleppend, mache Ausführungen fand ich hier zu ausschweifend. Als Nombeko dann nach Schweden kommt, wird es interessant. Hier kommt Schwung in die Geschichte mit einigen Überraschungen. Die Handlung erstreckt sich über mehrere Jahrzehnte und nimmt einen ziemlich verrückten und überraschenden Verlauf, in dem auch berühmte Persönlichkeiten nicht fehlen.

    Mein Fazit: Ein herrlich schräger Roman im typischen Jonasson-Stil. Die skurrile Handlung mit ihren besonderen Charakteren hält einige Überraschungen bereit. Anfangs etwas schleppend, nimmt die Story dann aber an Fahrt auf und entwickelt sich interessant und ziemlich unglaublich. Man muss sich auf die Geschichte einlassen, da sie schon sehr speziell ist. Doch in dieser Form ist sie gelungen und sehr unterhaltsam!

  3. Cover des Buches Frühling, Sommer, Herbst und Tod (ISBN: 9783453436886)
    Stephen King

    Frühling, Sommer, Herbst und Tod

     (310)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee

    Die ersten beiden Geschichten fand ich genial, die anderen beiden okay ...

    Frühlingserwachen - 5 Sterne

    Zur ersten Geschichte kenne ich die Verfilmung "Die Verurteilten", die übrigens sehr genial gemacht ist und es sogar Filmbilder in meiner Buchausgabe dazu gibt.

    Erzählt wird die Geschichte von Andy Dufresne, der 1944 wegen Mordes in Shawshank landet - einem Gefängnis, in dem viele "schwere Jungs" lebenslänglich absitzen und in dem auch von den Wärtern oder auch der Gefängnisleitung ein brutales Regiment geführt wird.
    Red sitzt ebenfalls schon einige Jahre dort ein und lernt Andy als zurückhaltenden, bedächtigen Mann kennen, der sich scheinbar durch nichts aus der Ruhe bringen lässt. Dass er seine Unschuld beteuert, ist natürlich nicht unüblich in diesen Kreisen, doch Red ist sich bei ihm fast sicher, dass er tatsächlich nichts mit dem Mord zu tun hatte.
    Die Freundschaft, die zwischen den beiden wächst, geht sehr tief. Was sie alles durchmachen müssen, von der Willkür und Brutalität abgesehen, hat viele Facetten und zeigt vor allem auch die kleinen Lichtblicke in einem finsteren Tal, wenn man es schafft, seine Hoffnung nicht zu verlieren.
    Warum Red sich schließlich 1975 hinsetzt, um Andys Geschichte aufzuschreiben, hat einen höchst außergewöhnlichen Grund.

    Eine sehr harte und doch einfühlsame Geschichte.


    Sommergewitter - 5 Sterne

    Auch die zweite Geschichte wurde verfilmt als "Der Musterschüler", die ich alledings noch nicht gesehen habe.

    Hier geht es um den jungen Burschen Todd Bowden, der ein perfides Interesse am 2. Weltkrieg hat. Als er in der Nachbarschaft einen alten Nazi auspürt, presst er aus diesem sämtliche grauenvollen Erinnerungen heraus, die seiner morbiden Faszination immer mehr Nahrung geben.
    Todd wirkt sehr kalt, fast schon unheimlich und berechnend. Trotzdem ist er "nur" ein 13jähriger Junge, dem die Qualen aus der Vergangenheit des Alten selbst bald an die Substanz gehen.
    Diese Beziehung der beiden, die Wechselwirkung und die daraus entstehenden Abhängigkeiten ergeben ein subtiles Grauen, das mich beim Lesen völlig an die Geschichte gefesselt hat!

    Hinter jeder Fassade kann alles stecken - und dem Karma entkommt man trotzdem nicht.
    Übrigens wurde hier der Anwalt Defresne aus der ersten Geschichte erwähnt - coole Sache :D


    Herbstsonate - 3.5 Sterne

    Den Film "Stand by me" liebe ich sehr und sicher kennen viele von auch diese tolle Verfilmung! Die Novelle selbst heißt ganz schlicht: Die Leiche

    Die vier 12jährigen Jungs Gordie, Teddy, Chris und Vern leben in der Kleinstadt Castle Rock (die ja in vielen Büchern von S. King als Schauplatz genommen wird) und hören von einem Jungen, der vermisst wird und wahrscheinlich tot ist. Sie beschließen, seine Leiche zu suchen und kommen bei diesem Ausflug an ihre Grenzen. Freundschaft, Zusammenhalt und noch vieles mehr.
    Grade mit Gordie hab ich sehr mitgefühlt, dessen Eltern ihn nach dem Tod seines älteren Bruders kaum mehr wahrnehmen, eine ebenso grausame Misshandlung wie körperliche Gewalt.

    Alle vier Jungs haben keine einfache Kindheit und es ist alles andere als leicht für sie, sich durchzubeißen. Wenn man das heutzutage liest, wird man einiges gar nicht glauben können - aber eines hatten sie: Zeit um frei zu sein und ihre eigenen Erfahrungen zu sammeln.

    Ohne auf die Filmbilder zurückgreifen zu können, hätte ich mich wahrscheinlich nicht so gut einfinden können muss ich gestehen. Grade auf diese Geschichte hatte ich mich sehr gefreut, aber ich hab nicht so den Zugang gefunden. Schlecht fand ich sie trotzdem nicht.

    Auch hier gibts übrigens wieder einige Anspielungen auf andere King-Bücher, wie Cujo, Jerusalem´s Lot oder auch wieder Die Verurteilten.



    Ein Wintermärchen - 3.5 Sterne

    Von der Geschichte hatte ich bisher noch nie gehört. Allerdings taucht hier wieder der "Herrenclub" auf, den ich schon in einem anderen Kurzgeschichtenband entdeckt habe.

    Ein etwas kurioser, mysteriöser Club, in denen sich die Männer regelmäßig treffen und dabei Geschichten erzählten.
    "Atemtechnik" ist hier die letzte und kürzeste Geschichte; mit ein paar sehr guten Momenten (grade auch im Hinblick auf die Geburt, was hier durchklingt fand ich echt toll!) aber nicht übermäßig etwas besonderes für mich.

  4. Cover des Buches Breaking News (ISBN: 9783596030644)
    Frank Schätzing

    Breaking News

     (176)
    Aktuelle Rezension von: biblioPHILblog

    Frank Schätzing ist mit seinem Roman "Der Schwarm" bekannt geworden und ein weltweiter Bestsellerautor. Einer, der Stephen King oder John Grisham das Wasser reichen kann. In diesem Buch schildert er ein zeitgeschichtliches und gegenwärtiges Brisanzthema, verpackt in einen Agentthriller. Hauptfigur ist ein Kriegsreporter und die Kernfrage lautet, was eigentlich hätte passieren können, wenn Ariel Sharon damals nicht gestorben wäre. Hätte es eine Lösung des Israel-Palästina-Konfliktes gegeben? Wer weiß das schon aber spannend und schnell erzählt, ist es eine Story wert!

  5. Cover des Buches Der Raub (ISBN: 9783959670005)
    Daniel Silva

    Der Raub

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Sonnenwind

    Dies war mein erstes Buch des Autors, und es werden vermutlich auch keine weiteren folgen. Ich interessiere mich zwar für alle möglichen Themen, aber dann lieber knapp und präzise. Kunstgeschichte in der Schule fand ich zwar interessant, aber ich hätte mich nie näher damit befassen mögen.
    In diesem Buch hat mich die Beschreibung fasziniert, wie Bilder übermalt werden, um geschmuggelt zu werden, und besonders, wie dann die oberste Schicht wieder entfernt wird. Das war für mich mal etwas ganz Neues.
    Ansonsten hat mich die Spionagegeschichte eher weniger tangiert. Aber wenigstens ist sie nicht so brutal wie ansonsten gerade in Mode.

  6. Cover des Buches Der Baader-Meinhof-Komplex (ISBN: 9783442155972)
    Stefan Aust

    Der Baader-Meinhof-Komplex

     (305)
    Aktuelle Rezension von: TheSilencer
    Tja. Viel wurde geredet und geschrieben, als der Film damals in den Kinos startete. Bis zu diesem Zeitpunkt ging ich davon aus, daß Aust lediglich das Drehbuch geschrieben hatte; daß es einen 660 Seiten starken Wälzer schon viel eher gab, war mir neu.

    Aust trägt Mosaik-Steinchen jener Zeit zusammen und zeichnet ein Bild in knackig-kurzen Abschnitten, die ein wenig ans MTV-Zeitalter erinnern. Das tut dem ganzen aber kein Abbruch, im Gegenteil.

    Teilweise trockene Politik-Tristesse wird damit interessant. Für mich geradezu spannend.

    Auch wenn Aust einige Mal ins Romanlastige abdriftet (nicht mal Zeitzeugen werden wissen, wer wann grinste, etc.).

    Ich selbst bin an diesem Thema bisher recht desinteressiert vorbeigekommen. Irgendwo in meinem Hinterkopf trug ich sogar einen Promille-Satz an Sympathie für diese Menschen, die seinerzeit immerhin aus der Hüfte kamen und etwas taten, nicht nur seierten. Daß es die falschen Mittel waren, muß hier nicht erwähnt werden.

    Aust bringt mir diese Gruppe um Baader, Meinhof und Ensslin verdammt näher: eine Trümmertruppe, die den Anspruch politischer Revolution vor sich hertrieb, die viel Schwachsinn von sich gab und letztendlich zu Mitteln griff, die ihre wahren Ziele offenbarten: Zerstören, was geht. Immer nach dem Motto: Wir sind dafür, daß wir dagegen sind.

    Und das hielt nicht mal lange an. Die politische Motivation - wenn man sie denn als solche bezeichnen will - wich alsbald dem selbstverliebten Feiern der eigenen Größen und dem Ziel, die Mörder aus den eigenen Reihen freizupressen.
  7. Cover des Buches Der Engländer (ISBN: 9783492243070)
    Daniel Silva

    Der Engländer

     (49)
    Aktuelle Rezension von: Rose75

    Ich habe diese Reihe durch den 17.  Band "Der Drahtzieher" kennengelernt und mir danach vorgenommen, die komplette Reihe zu lesen.

    Diesmal ist der israelische Profikiller und Gemälde-Restaurateur eigentlich in seinem Element. Er soll die Hintergründe des Todes eines schweizer Privatbankiers aufklären und im Rahmen seiner Untersuchung stößt er auf ein gut gehütetes Geheimnis.  Der entsprechende Herr hatte in den Dreißiger Jahren Kontakt zu ranghohen NS-Persönlichkeiten und konnte sich mit deren Hilfe einen privaten Schatz zulegen. 

    Es geht in diesem Band viel um Kunst, die Judenverfolgung, die besondere Rolle der Schweiz in der NS-Zeit und den speziellen  Stil des israelischen Geheimdienstes. 

    Als der "Der Engländer" wird eine Person in diese Reihe eingeführt, die auch in späteren Bänden   eine Rolle spielt und daher hatte ich eine Ahnung wie sein spezieller Auftrag in diesem Fall ausgeht. 

    Mir haben die historischen Hintergründe besonders gut gefallen und dank des angenehmen Schreibstils konnte ich das Buch auch sehr zügig lesen.  Ich freue mich schon auf Band 3 "Die Loge"

  8. Cover des Buches Der Anruf kam nach Mitternacht (ISBN: 9783959671095)
    Tess Gerritsen

    Der Anruf kam nach Mitternacht

     (130)
    Aktuelle Rezension von: Benni91

    "Der Anruf kam nach Mitternacht" von Tess Gerritsen, war das erste Werk, das ich von dieser bekannten Krimiautorin gelesen habe. 

    Nachdem Sarah Fontaine erfährt, dass ihr Mann bei einem Brand umgekommen ist, macht sie sich auf die Suche nach Antworten quer durch die Welt und sich dabei auch mächtige Organisationen zum Feind.... Zur Unterstützung steht ihr dabei aber der Botschafts-Mitarbeiter Nick O´Hara.... Je tiefer sie gräbt, desto bittere Geheimnisse deckt sie dabei auf und schon mal muss sich Sarah Fontaine fragen, ob sie ihren Ehemann überhaupt richtig gekannt hat.... 

    Sowohl Sarah Fontaine, als auch Nick O*Hara haben mir als Charaktere gut gefallen, genauso, wie die Beziehung der beiden zueinander....

    Der Plot ist wirklich rasant und sehr actionreich, die Spannung wirklich hoch.... Die 16 Kapitel musste ich in wenigen Tagen durchlesen, denn das Buch fesselt einen schon zu großen Teilen.....

    Zentrales Thema dieses Thrillers bzw. Krimis sind aber auch Geheimdienstoperationen, Spionage ist ein wenig ein Thema..... Die actionreichen Szenen erinnern teilweise an James-Bond-Filme, sind aber noch nicht drüber....

    Der Spannungsbogen hat mich durchweg überzeugt, dennoch hätte ich mir ein etwas anderes Ende bzw. ein wenig mehr Aufklärung zum Schluss gewünscht...... Dennoch insgesamt gelungen, 3,75 Sterne von mir, aus denen ich 4 mache; auch, weil der Abschluss zu Teilen überraschend und gut ist... .... Ich freue mich auf weitere Werke von Tess Gerritsen..... 

  9. Cover des Buches Exodus (ISBN: 9783453138346)
    Leon Uris

    Exodus

     (113)
    Aktuelle Rezension von: Aaron_Aebi

    Leon Uris versteht es, die Geschichte des modernen Israel greifbar zu machen. Er flicht fiktive Held*innen in wahre geschichtliche Begebenheiten ein. Zwar mag genau dort die Gefahr des Buches lauern: in den verschwimmenden Grenzen von Wahrheit und Fiktion, doch lässt es nichtsdestotrotz einen wertvollen Einblick in die Jahre vor und nach 1948 zu. Die Perspektive ist klar eine jüdische, die Anliegen ebenso, Widersacher sind Engländer und die lokale arabische Bevölkerung. In den Auseinandersetzungen, Ungerechtigkeiten und Nöten beschönigt Uris nichts, ebenso wenig mangelt es an Menschlichkeit.

  10. Cover des Buches Das Verschwinden des Josef Mengele (ISBN: 9783746636672)
    Olivier Guez

    Das Verschwinden des Josef Mengele

     (79)
    Aktuelle Rezension von: Stephan_Schwendele

    Ich lese sehr viel über die Thematik des Nationalsozialismus, und widme mich der Thematik gerne aus historischem Blickwinkel. Daher war ich zuerst etwas skeptisch, eine so schreckliche Figur wie Josef Mengele als Hauptfigur in einem Roman zu erleben.

    Einer der schrecklichsten Nazis, der Arzt aus dem KZ Auschwitz, der solange von der Bildfläche verschwunden war. Für mich als Deutscher, der diese Vorkommnisse ja nur noch aus dem Schulunterricht, und eben aus dem Lesen von Zeitzeugenberichten kennt, war Josef Mengele immer einer der ungeheuerlichsten Monster, welche die Nationalsozialisten hervorgebracht haben.

    Der Roman beschreibt in fiktiver Form, das Leben des Josef Mengele, und hierbei hauptsächlich die Zeit des Untertauchens nach dem Ende der Schreckensherrschaft der Nazis. Fiktiv zwar, aber doch gründlich recherchiert und in bekannte Fakten eingebettet. Daher habe ich nicht selten das Buch beiseite gelegt, und andere Figuren und auch historische Zusammenhänge im Internet nachvollziehen können. 

    So wurde das Lesen des Romans von Olivier Guez zu einem Erlebnis, welches nicht nur der Unterhaltung diente, sondern allgemein zu einem besseren Verständnis der Zusammenhänge in der Nachkriegszeit geführt hat.


  11. Cover des Buches Die Loge (ISBN: 9783492248587)
    Daniel Silva

    Die Loge

     (49)
    Aktuelle Rezension von: Rose75

    Ari Schamron schickt wieder seine schärfste Waffe ins Feld.  Gabriel Allon soll den Mord an dem jüdischen Professor Benjamin Stern untersuchen.  Gabriel und Benjamin haben in den 70er Jahren gemeinsam die Gruppe des "Schwarzen Septembers" gejagt und waren seit dem befreundet.

    Was erst nach einem antisemitischen rechten Anschlag ausschaut, entwickelt sich langsam als das Werk eines Auftragkillers.  Doch wer hat den Auftrag erteilt und aus welchem Grund?    Gabriel Allon folgt seinem Instinkt und stößt auf ein düsteres Kapitel der katholischen Kirche.  In der NS-Zeit wurde vom Vatikan stillschweigend die Deportation der Juden in Europa geduldet, an manchen Stellen sogar aktiv unterstützt.  Der neue (fiktive) Papst Paul VII.  will sich diesem schweren Erbe stellen und das Thema aufarbeiten.  Innerhalb des Vatikans existiert aber eine kleine konservative Gruppe, die das unbedingt verhindern will. Um jeden Preis. 

    Im Vergleich zu den Vorgängerbänden, fand ich diesen Band nicht ganz so spannend, aber dafür inhaltlich sehr gehaltvoll. 

  12. Cover des Buches Das Moskau-Komplott (ISBN: 9783492272179)
    Daniel Silva

    Das Moskau-Komplott

     (48)
    Aktuelle Rezension von: Bonbosai

    Klappentext:


    Der Mord an einem russischen Journalisten. Ein obskurer Milliardär namens Charkow. Die schmutzigen Geschäfte des neuen Russland. Und ein gefälschtes Gemälde, das Geheimagent und Kunstrestaurator Gabriel Allon auf die Spur eines Waffendeals ungeahnten Ausmaßes führt. Brisant und stark: der 8. Fall der Gabriel-Allon-Reihe von Daniel Silva. 


    Meine Beschreibung:


    Ich liebe Thriller, ich mag Spionage Romane und ich lese gerne über Gabriel Allon.

     Bisher! 


     Ich habe die ersten sieben Bücher von Daniel Silva super gut gefunden, ja regelrecht verschlungen. Dieses war das schlechteste was ich bislang von ihm gelesen habe. 


     Wobei das Buch recht gut und spannend begann, der Spannugsbogen dann aber schnell rapige abfiel. 


     Die Klischees, alle Russen sind schlecht die Islamisten sowieso, aber alle Israelis und Amerikaner sind Heilige, waren mir in diesem Buch zu krass. 


     Die guten Amerikaner sowie die gerechten Israeli waren ja schon in allen Büchern der Tenor, aber jetzt fand ich es dermaßen übertrieben, dass mir der heilige (mordende) Gabriel nicht mehr so gut gefällt. 


     Auch wenn es in Russland keine Demokratie (nach westlichem Standard) gibt, so wie in diesem Buch über Russland geschrieben wird, das paßt perfekt in das typische Klischee der deutschen Russophobie. Das zeugt von keinem guten Hintergrundwissen. 


     Ich fand die Geschichte um Iwan, Elena und Gabriel sehr unrealistisch und kaum nachvollziehbar. 


     Teilweise war das Buch sogar unangenehm schwerfällig, gestört haben mich ebenfalls die vielen unsinnigen und langen Diskussionen. 


     Ich hab die nächste Folge "Der Oligarch" bereits im Regal stehen, aber ich bin nicht sicher ob ich die noch lesen sollte. 



    Fazit:


    Aussage des Buches: Es gibt nur gute Amerikaner und heilige Israeli, aber alle Russen sind schlechte Menschen.  


  13. Cover des Buches Das Babylon-Mysterium (ISBN: 9783775160582)
    Daniel Kowalsky

    Das Babylon-Mysterium

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Abbi

    Das Babylon Mysterium von Daniel Kowalsky

     

    Der zweite Band der „Lion Daniels Triologie“. Es lohnt sich den ersten Teil der Triologie zu lesen um in das Geschehen der Freunde reinzukommen und die Figuren kennenzulernen.

    So atemlos wie der erste Teil endet beginnt Band zwei. Ohne langes Vorgeplänkel startet der Roman sofort. Wobei Triller wo eher die richtige Bezeichnung ist.

    Daniel hatte sich in Band 1 mit der Gemeinorganisation angelegt, diese ist nun ziemlich sauer und sinnt auf Rache … und den Erfolg ihrer geheimen Pläne. Eine Jagt über die Kontinente beginnt.

    Die Freunde gehen aufs ganze und schmieden einen waghalsigen Plan.. Ob sie es diesmal schaffen können?

    Fazit:

    Das Buch macht sensibel für die Technik mit der unser Leben fast nicht mehr zu führen ist. Es ist in einer jungendlichen Sprache geschrieben. Manche Themen z.Bsp. die okkulten und geistlichen Hintergründe hätten etwas mehr thematisiert werden können. Der christliche Glaube spielt eine Rolle, welche aber nicht stark in den Vordergrund tritt.

    Das Buch ist spannend bis zum Ende und schade nun müssen wir warten bis endlich der Band 3 rauskommt und somit sich alles aufklärt.

    Und nein ich werde euch nicht sagen wie es ausgeht lest selbst. 😊 von uns gibt es 5 Lesesterne und eine Lest Selbst Empfehlung !!!

  14. Cover des Buches Die letzte Plage (ISBN: 9783442466399)
    Emily Benedek

    Die letzte Plage

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Jules113

    Ein großartiger und realistischer Roman: mehrere Flugzeuge werden entführt und stürzen ins Meer. Der israelische Geheimdienst findet (nicht zuletzt durch die Hilfe einer amerikanischen Reporterin) heraus, dass die Abstürze erst der Anfang eines noch größeren geplanten Anschlages ist.
    Der Roman wirkt sehr realistisch. Es werden die Namen der wirklichen Präsidenten aller beteiligten Länder verwendet, die geschilderten Konflikte und Kriege beruhen auf wahren geschichtlichen Ereignissen. Die Schilderungen des Arbeitsalltags von FBI-Agenten und Reportern im Irak ist mehr als eindrucksvoll.
    Ein spannendes Buch, das super viel Spass macht! Sehr zu empfehlen!!

  15. Cover des Buches Malibu (ISBN: 9783257234343)
    Leon de Winter

    Malibu

     (75)
    Aktuelle Rezension von: Petra54

    Für
    diese Geschichte braucht der Leser nicht nur gute Nerven, sondern
    muss vor allem in der Lage sein, zwischen den Zeilen zu lesen. Zuerst
    einmal sollte man die ersten dreißig Seiten überblättern, die von
    verschiedenen Umständen berichten, die allerdings kaum etwas mit der
    Geschichte zu tun haben.




    Gleich
    zu Anfang trifft sich die Hauptperson Joop mit seinem ehemaligen
    Schulfreund Philip in einem Motel in Los Angeles. Beide Männer sind
    holländische Juden. Joop reagiert entsetzt über Philips „Bitte“,
    für den israelischen Geheimdienst einen Mann auszuspionieren. Es ist
    alles vorbereitet: eine passende Arbeitsstelle samt Vertrag (den Joop
    nie im Leben erhalten hätte), ein abhörfähiges Handy und natürlich
    Geld.


    Genau
    in diesem Moment erfährt Joop, dass seine Tochter verunglückte.
    Danach ereignen sich immer mehr erschreckende „Zufälle“, die
    mich die ganze Nacht nicht schlafen ließen.


    Joop
    versteht das Ausmaß der Manipulation und das grausame Verbrechen
    erst, als der Leser auf der letzten Seite ist, schiebt aber seine
    Erkenntnis weit von sich.


    Der
    Roman ist wegen der Verkettung der unterschiedlichsten Umstände und
    Begegnungen durchweg spannend. Der Schluss machte mich sehr
    betroffen, wütend und fassungslos. Ich fühlte mich nicht in der
    Lage, das Nachwort zu lesen und weiß demnach nicht, ob diese
    schlimme Geschichte auf Tatsachen beruht.

  16. Cover des Buches Der englische Spion (ISBN: 9783959671453)
    Daniel Silva

    Der englische Spion

     (32)
    Aktuelle Rezension von: birgitfaccioli
    Der Englische Spion ist der 4.Roman um den israelischen Geheimdienstler Gabriel Allon.Dieses mal kämpft er an der Seite des ehemaligen englischen Spions Keller gegen einen außer Kontrolle geratenen IRA Terroristen,einen Bombenbauer, der London in Angst und Schrecken versetzt.Gabriel ist der sympatische Held ,ein Perfektionist,der es mit allen geheimen Kräften aufnimmt.Dieser Fall betrifft ihn persönlich.Mehr möchte ich nicht verraten.Ausdrucksstarke spannende Unterhaltung untermalt mit wahren wie fiktiven Geschehnissen und Orte oder Gebäude.Besonders hervorheben möchte ich noch das letzte Kapitel.Der Mut des Autors so offen Kritik gegen Russland und Putin zu äußern-Hut ab!
  17. Cover des Buches Das Terrornetz (ISBN: 9783492258814)
    Daniel Silva

    Das Terrornetz

     (23)
    Aktuelle Rezension von: papalagi
    Kunstrestaurator und Mossad-Agent Gabriel Allon ist im Einsatz und muss diesmal ein saudi-arabisches Terrornetz zerschlagen, das auf dem überfüllten Petersplatz in Rom einen kaltblütigen Anschlag verübt hat. Eine Spur führt ihn von versteckten Islamisten im Vatikan zu dem saudi-arabischen Milliardär und Gemäldesammler Aziz al-Bakari. Mithilfe eines unbekannten van Gogh schleust Allon die junge amerikanische Kunstexpertin Sarah Bancroft in den Kreis um al-Bakari ein. Doch dann macht die unerfahrene Agentin einen Fehler, und Allon wird klar, dass nicht nur sein Plan, sondern auch Sarahs Leben in größter Gefahr ist.
  18. Cover des Buches PHOENIX - Unsere Rache wird euch treffen (ISBN: 9783955206789)
    Matthias Jösch

    PHOENIX - Unsere Rache wird euch treffen

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Uwes-Leselounge

    Die Geschichte wird einmal aus der Sicht von einem jungen Mann names S. erzählt. Hier erleben wir die Gräueltaten der SS im 2. Weltkrieg hautnah mit, die sehr brutal, ausführlich und schonungslos erzählt werden. Dies war und ist starker Tobak! Parallel zu dieser Geschichte befinden wir uns in der Gegenwart und lernen Adrian von Zollern kennen. Er besitzt eine Dozentenstelle an der Humboldt-Universität in Berlin, die er aber gekündigt hat, um seine neue Stelle beim BND anzufangen. 

    Durch den Erwerb einer Holzkiste bekommen es Adrian, sein bester Freund Sebastian und dessen Schwester Violetta mit einer Organisation zu tun, die es sich zur Aufgabe gemacht hat das 3. Reich wie ein Phoenix aus der Asche auferstehen zu lassen, um eine neue Weltordnung zu schaffen. Aber was hat dies alles mit der Holzkiste und den Schallplatten zu tun? Währenddessen geht die junge und schöne Israelin Shari verschiedenen Hinweisen bezüglich einer Verschwörung nach und dabei stößt sie auf Adrian und seine Freunde. Es beginnt eine gnadenlose Jagd quer durch Deutschland, Österreich, England, Argentinien, Israel und Syrien nach Hinweisen aus der Vergangenheit. Wird es unseren Protagonisten gelingen, den Plan der Organisation zu vereiteln oder fällt Deutschland und Europa in die Zeit des 2. Weltkrieges zurück?

    Mit dieser Geschichte arbeitet der Autor Matthias Jösch unsere Vergangenheit rund um den 2. Weltkrieg und der Herrschaft von Hitler auf. Dies tut er in einer schonungslosen und mitunter sehr brutalen Weise. Eigentlich bin ich schon recht hart im Nehmen, was so etwas angeht, aber gerade das Thema Judenverfolgung und hier speziell Ausschwitz, haben mir teilweise den Atem geraubt bzw. mehrmals schlucken lassen. Ich kann einfach nicht nachvollziehen, wie ein so großer Hass auf andere Menschen, Religionen oder Ansichten entstehen und man einem einzelnen Mann folgen kann...

    Hier wird dem Leser nochmals ein Spiegel vor das Gesicht gehalten. Und ich möchte hoffen, dass ein solches Szenario wie im Buch beschrieben, niemals eintrifft. Die Protagonisten wurden allesamt gut ausgearbeitet, ohne jedoch einen besonders hervorheben zu wollen. Die Geschichte an sich, ist von Anfang bis Ende gut durchdacht und weißt eine sehr hohe Spannung auf, die sich zum Ende hin nochmals stark erhöht. So sollte ein Thriller sein. Gerade auf Grund der schweren Thematik des Buches, aber auch der noch relativ jungen Vergangenheit von Eurokrise und ähnlichem, ist das Buch nicht mal eben so weg zu lesen. Ich werde jetzt erst mal ein, zwei Tage Pause einlegen, da mich dieses Buch gedanklich doch noch recht beschäftigt.

    Ich kann das Buch nur empfehlen!

  19. Cover des Buches Der Zeuge (ISBN: 9783492251075)
    Daniel Silva

    Der Zeuge

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Odiug
    Realitätsnahe Geschichte. Spannend und fesselnd.
  20. Cover des Buches Der Zerberus-Schlüssel (ISBN: 9783404175956)
    Gerd Schilddorfer

    Der Zerberus-Schlüssel

     (43)
    Aktuelle Rezension von: angi_stumpf

    Die Bücher von Gerd Schilddorfer liebe ich ja total, was nicht nur an seinem erfrischenden, mitreißenden Schreibstil liegt. 

    Er packt so viele gut recherchierte Fakten in seine Bücher, dass es zuweilen sehr schwer fällt zu unterscheiden, was wahr und erfunden ist. Einfach toll, vor allem für wissbegierige Leser wie mich.

    Was die Buchreihe um John Finch und seine Gefährten aber vor allem so lesenswert macht, das sind die wundervollen Figuren, die sich der Autor hier ausgedacht hat. Man schließt sie sofort ins Leserherz, denn sie sind nicht nur außergewöhnlich, sondern vor allem liebenswürdig.

    Auch in diesem Teil der Reihe dürfen wir wieder rund um den Globus reisen mit John und seiner Truppe. Es ist eine spannende Story, die sich so nach und nach aus vielen Puzzleteilchen zusammensetzt. Am Ende ist alles wie immer sehr stimmig und man hofft gleich auf eine Fortsetzung.
    Diese Reihe kann ich nur wärmstens empfehlen! So macht Lesen Freude!

  21. Cover des Buches Die Attentäterin (ISBN: 9783959672221)
    Daniel Silva

    Die Attentäterin

     (44)
    Aktuelle Rezension von: dorothea84

    Ein verheerender Bombenanschlag des IS im Pariser Marais-Viertel zwingt Gabriel Allon ein letztes Mal ins Feld: Anstatt seinen Posten als Chef des israelischen Geheimdienstes anzutreten, hilft der legendäre Agent den französischen Behörden, den Drahtzieher des blutigen Terroraktes zu suchen. Außer dessen Namen - Saladin - weiß man nichts über ihn. Allon sieht die einzige Möglichkeit an ihn heranzukommen darin, jemanden in das Terrornetzwerk des IS einzuschleusen. Eine junge Ärztin scheint die perfekte Rekrutin für das gefährliche Unterfangen zu sein …

    Ehrlich gesagt habe ich es zweimal begonnen zu lesen. Für mich sind es immer zu viele Fakten, Daten und Beschreibungen. Man kommt kaum in die Geschichte rein, obwohl sie sich sehr interessant anhört. Es wird dann auch spannend mit dem Bombenanschlag, doch dann kommen zu viele Fakten und Beschreibungen, dass ich mich wieder aus der Geschichte rausholen und mich eher langweilen. Jetzt ab Kapitel 10 wird es interessant, mal sehen ob es dabei bleibt. Leider nicht, deshalb breche ich jetzt ab. Es hört sich wirklich sehr spannend an, bloß muss ich mich zwingen weiterzulesen, durch die Duschgele von Daten und Fakten. Da macht mir Lesen kein Spaß, bei Sachbücher verstehe ich das, aber nicht bei einem Thriller.

  22. Cover des Buches Dreifach (ISBN: 9783828967700)
    Ken Follett

    Dreifach

     (115)
    Aktuelle Rezension von: itwt69

    Drei Studenten treffen sich nach dem 2. Weltkrieg auf einer Party in England - Nat, Hassan und David. Jahre später treffen sie wieder aufeinander, alls erbitterte Feinde und Spione ihres jeweiligen Landes. Ken Follet hat hier wieder einmal einen super spannenden Agententhriller geschaffen, indem Mossad, KGB, der ägyptische Geheimdienst und die palästinensischen Freischärler erbittert um eine Uranlieferung kämpfen. Erstaunlich, dass die ganze Szenerie auf Tatsachen beruht...Allenfalls die doch sehr ausgeprägten James Bond Anleihen und der eiskalte Superheld stören das Leseerlebnis ein wenig. 4,5 Sterne

  23. Cover des Buches Der russische Spion (ISBN: 9783959675390)
    Daniel Silva

    Der russische Spion

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Das Buch hatte für mich so viel Potential, die Geschichte, die Charaktere und der Schreibstil und doch hatte ich beim lesen das Gefühl es passiert nicht wirklich etwas und die Geschichte tröpfelt so vor sich hin. Es begann so spannend aber dann, passierte nichts. Mir fehlte die Spannung die sich immer mehr steigert bis es zu einer Explosion kommt einem Höhepunkt. Stattdessen wurde erzählt und erzählt, es wurde aufregend nur um dann erzähltechnisch wieder abzuflachen. Ich mochte die Charaktere, die verschiedenen Sichtweisen und Blickwinkel aus denen die Geschichte erzählt wurde. Auch die Story selber fand ich spitze aber hatte ich immer das Gefühl an der Nase herumgeführt zu werden, viel Gerede um nichts. Ich kann es schwer beschreiben aber irgendwie fehlte mir etwas , der Drang weiterzulesen. Es las sich teilweise zäh und oft legte ich dieses Buch zur Seite, obwohl ich die Erzählweise doch eigentlich so gut fand.

  24. Cover des Buches Der Oligarch (ISBN: 9783492274661)
    Daniel Silva

    Der Oligarch

     (13)
    Aktuelle Rezension von: PauleSenkel
    Der Dienst ist ja soooo tollllll! Nee, hat mich nicht vom Hocker gerissen. 2 Glocks von 10

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