Bücher mit dem Tag "motivation"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "motivation" gekennzeichnet haben.

296 Bücher

  1. Cover des Buches Wenn's einfach wär, würd's jeder machen (ISBN: 9783404176908)
    Petra Hülsmann

    Wenn's einfach wär, würd's jeder machen

     (371)
    Aktuelle Rezension von: kimdezordo

    Annika Paulsen, Geografie und Musik Lehrerin am Werther-Gymnasium in Hamburg mochte ihr Leben an dieser Schule. Doch von heute auf morgen wurde sie zwangsversetzt an die Astrid Lindgren Schule. Dort muss sie sich mit ganz anderen Problemen als je zuvor beschäftigen. 

    Es ist nicht schwer vorauszuahnen, dass sie sich zuerst gegen die neue Situation sträubt und letztlich die Schüler ins Herz schließt. 

    Auch die Liebesgeschichte die sich während des Romans entwickelt ist zeitig voraus zusehen. 

    Nichtsdestotrotz ist es eine schöne Geschichte für zwischendurch die man gerne liest. 

  2. Cover des Buches Er ist wieder da (ISBN: 9783404171781)
    Timur Vermes

    Er ist wieder da

     (3.363)
    Aktuelle Rezension von: worldofbooksps

    Ein Roman der vom ersten Moment an zum Schmunzeln bringt. Man muss sich nur einen Adolf Hitler in mitten Deutsch-Türkischen Mitmenschen vorstellen. Timur Vermes, macht aus einem grauenhaften Mann, einen Mann mit dem man lachen kann. Man darf allerdings nicht außer Acht lassen, dass dieser Roman mit Humor geschrieben ist und nicht um irgendetwas verharmlosen zu wollen. Ich finde die Idee dahinter sehr interessant und bin froh es gelesen zu haben. 

  3. Cover des Buches Eines Tages, Baby (ISBN: 9783442482320)
    Julia Engelmann

    Eines Tages, Baby

     (452)
    Aktuelle Rezension von: Eggi1972

    Ich wollte mir mal was kurzes gönnen, also griff ich diesmal zu dem ersten Buch von Julia Engelmann - Eines Tages, Baby. 

    Ihr kennt das ja mittlerweile bei mir mit den verschiedenen Reihenfolgen, wie ich Bücher lese, mit dem Buch Wir können alles sein, Baby habe ich mir ja etwas schwer getan, das gebe ich gerne zu! Aber mit Eines Tages, Baby muss ich sagen, ab da bin ich zu den Fans von Frau Engelmann aufgestiegen. 

    Irgendwie habe ich eventuell einen besseren Zugang zu ihren Texten gefunden als davor, was ja auch möglich sein kann, aber ich habe mich heute bei den Texten desöfteren beim Aufstehen erwischt und habe über die Texte von Ihr noch einmal ein wenig nachgedacht. Was hat aufstehen mit nachdenken zu tun?????

    Vor allem zwei Texte haben es mir doch sehr angetan. Das ist zum einen gleich der erste Text nämlich Stille Wasser sind attraktiv und der Text Goldfisch. Bei beiden Texten habe ich wirklich lange nachgedacht, da sie mich persönlich sehr am Herzen berührt haben. 

    Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es vielleicht daran liegt, dass ich momentan eher in mir ruhe als im Oktober als ich das andere Werk las. Oder es liegt daran, dass ich momentan eher das dann lese wann ich es lesen will. Oder ich bin einfach ein besserer Leser geworden und kann mich besser auf so etwas einlassen. 

    Auf alle Fälle ist es so, dass Frau Engelmann für mich etwas geschrieben hat, wo ich sage dies hat verdammt viel Herz und Verstand und sie kann es ausdrücken. 

    Ich weiß nicht, ob sie wie es Kollegen geschrieben haben eine Stimme einer ganzen Generation ist, aber für mich sind die längeren Texte in diesem Buch eine Stimme, die man zulassen sollte und über die man nachdenken sollte. Aber tut mir den Gefallen und macht dies an Tagen wo ihr euch gut fühlt und ihr das Gefühl habt, dass ihr in euch ruht. Die Autorin wird euch an diesen Tagen bestimmt auch etwas geben, worüber ihr nachdenken könnt.  

    https://www.literaturlounge.eu



  4. Cover des Buches Magic Cleaning (ISBN: 9783499624810)
    Marie Kondo

    Magic Cleaning

     (264)
    Aktuelle Rezension von: Natascha_W

    Marie Kondo ist meine Aufräum- und Ordnungskünstlerin. Nachdem ich ihre beiden Bücher zum Thema Magic Cleaning gelesen habe und die Tipps und Tricks aus den Büchern umgesetzt hatte, was harte und lange Arbeit war (!!), konnte ich endlich durchatmen.

    Bei der KonMari Methode die im Buch vorgestellt wird geht es darum, Sachen auszumisten nach Kategorien. Es wird von nicht so schwer (Kleidung) bis hin zu emotional belasteten Sachen (Fotos) vorgegangen. Das bedeutet zu Anfang ALLE Kleidungsstücke auf einen Haufen zu werfen (also auch die Jacken aus der Garderobe, auch die Unterwäsche und Socken aus dem extra Schub, sowie alle Handschuhe und Mützen, usw.). Es darf nicht geschummelt werden, "vergisst" man Sachen, dann können sie nicht so wichtig sein und man muss sie sofort Aussortieren, wenn man sie wieder findet. Das System lässt einen erst einmal schockiert über den IST Zustand sein, wenn man alles an einem Fleck sieht. Aber genau deswegen liebe ich diese Methode und mit der KonMari Falttechnik für Klamotten habe ich seit einigen Jahren jederzeit einen ordentlichen Kleiderschrank - dass dieses System so gut funktioniert hatte ich nicht gedacht und wollte die Methode eigentlich nur zeitweise testen.

    Ich kann das Buch jedem empfehlen, der alten Ballast loswerden möchte und wieder Raum zum Atmen braucht! Auch die zugehörige Serie mit Marie Kondo kann ich jedem wärmstens ans Herzen legen.

  5. Cover des Buches Kings & Fools -  Verdammtes Königreich (ISBN: 9783958820692)
    Natalie Matt

    Kings & Fools - Verdammtes Königreich

     (197)
    Aktuelle Rezension von: AutorinLauraJane

    +++ Rezension für die ganze Reihe - eventuelle Spoiler+++


    Ein teuflischer König. 

    Ein Reich voller Schatten. 

    Lucas lebt in Lavis, einem Königreich, aus dem jegliches Wissen verbannt wurde. Eines nachts wird er verschleppt und in ein geheimes Internat gebracht. Dort lernt er Estelle kennen, die nur eines will: weg. Weg vom Internat, weg von den Visionen die sie heimsuchen. Doch gemeinsam mit anderen Schülern müssen sich die Beiden durch eine knochenharte Ausbildung schlagen. Nur wem kann Lucas wirklich trauen? Und steckt am Ende der mysteriöse brennende König hinter all den Geschehnissen? (Klappentext Doppelband 1 - Im Schatten des Phönix)


    Drei Striche, mit roter Farbe an die Tür eines Hauses gemalt, besiegeln sein Schicksal. Eigentlich müsste sein jüngerer Bruder sich vor die Tür setzen und auf die Häscher des Königs warten, doch stattdessen nimmt Lucas seinen Platz ein.

    Es sind jedoch nicht die Häscher des Königs, die ihn mitnehmen.

    Zu seiner Überraschung findet Lucas sich in einem unterirdischen Internat wieder, dessen Schüler das Kämpfen in den verschiedensten Disziplinen lernen: Schwertkampf, Bogenschießen, Alchemie, Lesen und Schreiben, sowie viele weitere. Das Ziel ist, den schrecklichen, brennenden König zu stürzen und das Land von seiner grausamen Herrschaft zu befreien.

    Doch Verräter sind unter ihnen. Lehrer, Schüler, Angestellte, jeder könnte ein Spion des brennenden Königs sein…


    Eine spannende Geschichte, die mit klassischen Elementen spielt und dabei doch nicht langweilig wird. Jedoch hätte die Geschichte mit ihren Charakteren das Potenzial gehabt, noch viel mehr zu werden, als letztendlich daraus geworden ist. Der Internatsleiter zum Beispiel. Ich habe bis zum Ende darauf gewartet, dass er sie alle verrät. Von seinem Verhalten über die acht Bände, wäre es sehr wahrscheinlich gewesen. Vielleicht haben sich die Autoren auch gerade deshalb dagegen entschieden.

    Gemein für den Leser war allerdings, dass jeder band mit der Auflösung eines Geheimnisses, oder einem Cliffhanger endet. Sobald man den nächsten band in der Hand hat und auf die Auflösung hofft, wird einem jedoch klar, dass die Geschichte aus der Sicht einer anderen Person weitergeschrieben ist und man noch ein wenig auf dem trockenen sitzen muss.

    Im ersten band geht es um Lucas, im zweiten um Estelle, eine andere Schülerin und so weiter. Die ersten sechs Bände geht es so. Mir persönlich gefiel das. So bekam man einen Einblick in die anderen Schüler und deren Leben, Sorgen, Hintergründe und Geheimnisse. Die letzten beiden Bände mischen sich die Sichten endlich. Es bleibt bei den sechs Personen, doch sie wechseln sich ab. Ein Hinweis darauf, dass das Finale bevorsteht.

    Mit dem Schreibstil der Geschichte musste ich mich allerdings erst anfreunden. Sie ist im Präsens und nicht aus der Ich-Perspektive geschrieben. Für die unterschiedlichen Sichten passt es natürlich, trotzdem ging es für mich anfangs nur holprig voran.

    Alles in allem ist es jedoch eine Reihe, die ich gerne empfehlen kann. Sie enthält überraschende Wendungen, sowie, natürlich (;)), eine Liebesgeschichte.

  6. Cover des Buches Todesmarsch (ISBN: 9783453436916)
    Stephen King

    Todesmarsch

     (762)
    Aktuelle Rezension von: misery3103

    In einer unbekannten Zukunft. Die USA sind ein Militärstaat regiert vom „Major“. Jedes Jahr findet der Todesmarsch statt. 100 jugendliche Teilnehmer gehen, bis nur noch einer von ihnen übrig ist. Der Gewinner bekommt alles, was er sich wünscht, die restlichen sterben. Obwohl jeder für sich kämpft, bilden sich seltsame Freundschaften. Doch wer ist stark genug, als Gewinner den Marsch zu beenden?

    Neben „The Stand“ ist „Todesmarsch“ eins meiner Lieblingsbücher von Stephen King. Die Geschichte ist so trostlos wie sie klingt. Die Jungs laufen und sterben auf amerikanischen Straßen. Wenn sie langsamer gehen als 4 Meilen pro Stunde werden sie verwarnt, nach der dritten Verwarnung erschossen. Die Regeln sind einfach, das Buch deprimierend.

    Der Leser begleitet Ray Garraty, einen Jungen aus Maine, der sich nach und nach mit den mitlaufenden Jungs anfreundet. Man erfährt seine Motivation, an dem gefährlichen Todesmarsch teilzunehmen. Doch egal, was die Jungs zur Teilnahme animiert hat, nach und nach wird jedem klar, wie wenig sie über die Konsequenzen nachgedacht haben. Denn schnell wird klar, dass die Gewehre der begleitenden Soldaten wirklich Munition verschießen und nicht nur Staffage sind.

    Das Buch macht schnell klar, dass es bei diesem Spiel keinen Gewinner geben kann. Selbst wenn einer übrig bleibt, wie gesund kann man wohl sein, wenn man tagelang gelaufen ist? Der Weg zum Ende des Marsches ist traurig und fesselnd

    Eine tolle Geschichte, die auch nach dem x-ten Mal Lesen fasziniert. Großes Kino!

  7. Cover des Buches The Secret - Das Geheimnis (ISBN: 9783442337903)
    Rhonda Byrne

    The Secret - Das Geheimnis

     (354)
    Aktuelle Rezension von: JessicaGiatagantzidis

    Nachdem ich den Film „The Secret“ kennenlernen durfte habe ich mir natürlich auch das Buch gekauft. Ich finde in dem Buch bekommt man ein noch intensiveren Blick auf das Geheimnis. Außerdem werden in dem Buch gezielte Thematiken angesprochen, wie man das Geheimnis darauf bezogen einsetzt. Ich kann euch das Buch nur ans Herz legen und es nicht bei Seite zu legen. Ich schlage es immer wieder auf und verwirkliche mir so all meine Wünsche! Ein Geschenk da uns gegeben worden ist! DANKE DANKE DANKE 

  8. Cover des Buches Wiedersehen im Café am Rande der Welt (ISBN: 9783423348966)
    John Strelecky

    Wiedersehen im Café am Rande der Welt

     (151)
    Aktuelle Rezension von: janaobrist

    Ich habe so viel unterschiedliches zu diesem Buch gehört. Also nein eher gesagt zum 1. Buch. Manche finden es toll und es hatte ja auch voll seinen Hype. Aber ich habe auch Seiten gehört die es nur ganz okey oder den Hype nicht verdient fanden. Es soll gehäuft von Privilegen und die Lebensweisheiten sollen fast schon banal sein, weil sie so einfach geschrieben und so selbsterklärend sind. Ich habe nur das 2. Buch gelesen und habe auch nicht vor das 1. noch zu lesen. Einfach weil ich schon zu viel darüber weiss und es für mich keinen Sinn machen würde. Als ich angefangen habe zu lesen wollte ich unbedingt vermeiden mich von den Meinungen der anderen beeinflussen zu lassen. Als erstes will ich sagen dass ich die Zeichnungen und den Aufbau des Buches geliebt habe. Auch die sehr kurzen Kapitel haben mir gut gefallen. Es war ein wunderbar angenehmes Lesegefühl. Es war schon sehr einfach geschrieben aber ich fand das nicht überall störend. Irgendwie hat es mich am Anfang nicht so gepackt und um ehrlich zu sein fand ich die Charakter manchmal ein wenig irritierend. Sie kommen sehr angenehm und lieb rüber aber allgemein ist das meiste im Buch schon sehr realitätsfern und ich kann mir gut vorstellen dass sich viele Menschen von dem getriggert fühlen. Sie stellen in dem Buch dar als wäre alles möglich. Ich finde das eine gute Einstellung. Dennoch fand ich es problematisch wie sie den bösen Gedanken nie aufmerksam geschenkt haben. Sie haben probiert sie zu ignorieren und das fand ich den falschen Ansatz. Es wäre interessanter gewesen wenn sie mehr über alle Aspekte im Leben gesprochen hätten. Aber das ist halt einfach nicht das Ziel von dem Buch und das ist auch okey. Ich fand die Gedankengänge und die Aha-Momente von John trotzdem schön und interessant. Und ich finde das Buch lässt einem in diese schöne Hawaiiische Gegend einfliessen. Ich musste oft schmunzeln und es kamen mir auch 2 mal die Tränen und ich habe auch ein wenig über die Aussagen in dem Buch nachgedacht und sie auf mich selbst reflektiert und probiert in mich aufzusaugen. Ich war einfach in ein paar Punkten nicht gleicher Meinung und hätte mich gefreut wenn tiefgründiger darauf eingegangen wäre.

  9. Cover des Buches Dein perfektes Jahr (ISBN: 9783404176205)
    Charlotte Lucas

    Dein perfektes Jahr

     (301)
    Aktuelle Rezension von: meggies_fussnoten

    Jonathan Grief hat einen strukturierten Alltag. Als Inhaber eines renommierten Verlagshauses kann er sich entspannt zurücklehnen. Als er am Neujahrsmorgen seine Joggingrunde dreht und zu seinem Fahrrad zurückkehrt, hängt am Lenker eine kleine Tasche, in der sich ein Filofax befindet. Das besondere an dem Kalender ist, dass er zwar für das Neue Jahr ist, aber für jeden Tag eine Aufgabe reingeschrieben wurde. Jonathan versucht herauszufinden, wem der Kalender gehört und macht sich dabei aber auch daran, die Aufgaben, die im Kalender stehen, zu erfüllen.

    Währenddessen versucht Hannah ihre Zukunft zu planen, aber eine Schocknachricht macht ihr das zunichte. Als sie versucht, wieder auf die Beine zu kommen, merkt sie, dass das Schicksal meist unerwartet zuschlägt. 

     

    Schon lange steht dieses kleine Büchlein bei mir im SuB-Regal und schon lange wollte ich immer mal wieder danach greifen. Aber wie es halt immer so ist, gibt es andere Bücher, die sich immer vorgedrängelt haben. Jetzt - endlich - kam ich dazu und bereue, dass ich es wirklich nicht sofort gelesen habe. 

     

    Jonathan ist ein sehr spezieller Typ. Er hat seine tägliche Routine, aus der er nicht auftauchen kann. Erst als er auf den Kalender stößt, merkt er, dass sein Leben sich verfahren hat und er versuchen muss, wieder eine Richtung zu finden. 

    Hannah, die mit einem schweren Schicksalsschlag gestraft wird, muss ebenfalls versuchen, wieder in die richtige Spur zu kommen. 

     

    Beide wissen, dass sie etwas ändern müssen, beide wissen, dass sie etwas Glück brauchen und beide wissen, dass dafür auch etwas getan werden muss. Doch beide können nicht über ihren Schatten springen, bis es endlich mal "Klick" macht.

     

    Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und teilweise auch sehr einfühlsam. Gerade, wenn es um Hannah geht. Die Kapitel sind jeweils abwechselnd gehalten. Einmal aus Jonathans Sicht, einmal aus Hannahs. Zu Anfang kann man sich noch nicht vorstellen, wie die beiden irgendwann aufeinandertreffen, doch die Autorin hat sich hier eine sehr interessante Art ausgedacht, 

     

    Aber nicht nur die Geschichte ist zuckersüß, auch das Buch an sich ist wunderschön. Das Cover spiegelt perfekt den Inhalt wieder. Denn die Geschichte ist irgendwie alles: romantisch, traurig, witzig, nachdenklich, perfekt, chaotisch, geplant, hinreißend.

     

    Die Autorin hat mich positiv überraschen können. Ich mag solche Romane, in denen es darum geht, die Fragen des Lebens zu klären. Zumindest so, wie der jeweilige Autor sich die Antwort darauf vorstellen könnte. 

     

    Die gefühlvolle Geschichte überrascht aber auch, weil man sich ständig vorstellt, wie Jonathan und Hannah aufeinandertreffen, aber irgendwie immer wieder was dazwischen kommt, dass es einfach nicht passiert. 

     

    Es gab aber auch ein paar Momente, wo ich dachte: Nee, das geht gar nicht, weil das im wahren Leben garantiert nicht so passieren würde. Für das Buch hat es aber gepasst.

     

    Meggies Fussnote:

    Rührend, emotional und zeitlos.

  10. Cover des Buches Die Fettlöserin (ISBN: 9783499631160)
    Nicole Jäger

    Die Fettlöserin

     (74)
    Aktuelle Rezension von: Sam1980

    Wer hier nach Diätrezepten sucht ist falsch. Wer lachen, leben und mitfühlen mag, der sollte Nicoles Abnehm-Weg  lesen.
    Ich fand das Buch von Anfang bis Ende mehr als unterhaltsam und wunderbar geschrieben. Man fühlte sich mitgenommen und in der Problematik verstanden.
    Dieses Buch macht Mut das eigene Gewicht selbst in die Hand zu nehmen oder es auch einfach sein zu lassen, wenn man meint dass man auch so schön sein könnte.

  11. Cover des Buches Madame Moneypenny: Wie Frauen ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen können (ISBN: 9783499633744)
    Natascha Wegelin

    Madame Moneypenny: Wie Frauen ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen können

     (52)
    Aktuelle Rezension von: Denise_Si

    "Weil ich daran glaube, dass diese letzte Front des Feminismus endlich geöffnet werden muss. Weil ich daran glaube, dass Frauen ein Leben vollkommen nach ihren eigenen Vorstellungen leben sollten und sie auch in diesem Lebensbereich das für sich beanspruchen müssen, was ihnen zusteht: Sorgenfreiheit, Selbstbestimmtheit und letztendlich finanzielle Unabhängigkeit."

    Dank einer Freundin bin ich auf diese absolut lehrreiche Lektüre gestoßen. Wir saßen zusammen und unterhielten uns über Finanzen. Über den Traum vom Eigenheim und den Fakt, dass eigentlich so gut wie gar kein Eigenkapital vorhanden ist. Da meinte sie: "Ich habe da dieses Buch gelesen..." und so fing alles an.

    Mittlerweile frage ich mich, wieso ich mich solange nicht mit meinen Finanzen beschäftigt habe? 

    Dieses Buch hat mich dazu bewegt, mich neu zu strukturieren, mir einen Überblick über meine Finanzen zu machen und mich vor allen Dingen darin bestärkt, was ich laut meiner Mutter schon immer wusste: 

    Ich möchte mich nie - wirklich niemals- von einem Mann abhängig machen. Und es ist auch gar nicht nötig.

    Ich habe so wahnsinnig viel für mich mitgenommen, musste das ein oder andere mal schmunzeln, weil ich mich wieder entdeckt habe und vor allem hatte ich plötzlich enorm viel Gesprächsstoff aufzuarbeiten. 

    Es war kein trockener Sachtext, sondern eine verspielte Mischung aus Grillabendgespräch und Interviews, und trotzdem war es informativ und tiefsinnig. 

    Natascha Wegelin ist Feuer und Flamme und das merkt man. 

    Ich habe für mich einen enormen Mehrwert mitgenommen und kann nur sagen: Der Funke ist über gesprungen. Ich bin im Fieber, ich will mehr, ich will mich mit meinen Finanzen beschäftigen. Ich will ein Teil von Madame Moneypenny sein.

    Passend zum Buch gibt es eine wundervolle Facebookgruppe für den Austausch, exklusiv nur für Frauen. Hurray!

    Absolutes MUSS für jede Frau. 

    "Und nicht zuletzt: Weil ich daran glaube, dass jede Frau dies erreichen kann."

  12. Cover des Buches Wächter der Nacht (ISBN: 9783453316188)
    Sergej Lukianenko

    Wächter der Nacht

     (954)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Grasl

    Bereits länger bin ich um die Wächterreihe herumgeschlichen. Jetzt ergab sich endlich die Gelegenheit Wächter der Nacht zu lesen und ich muss sagen, ich bin begeistert.

    Dem Autor gelingt es gekonnt Vampire, Magier, Hexen, Zauberer, Tierwesen und vieles mehr in unserer realen Welt anzusiedeln. Hauptschauplatz ist in diesem Fall Moskau und der Fokus liegt auf der Nachtwache. Jene Lichten, wie sie genannt werden, sind dafür zuständig die Wesen der Nacht zu kontrollieren und ihr Verhalten wenn nötig im Zaum zu halten.

    Gleich zu beginn bekommt es der Hauptprotagonist Anton mit einer zunächst unscheinbaren Frau und einem Jungen zu tun. Beides mag auf den ersten Blick keinen Zusammenhang  besitzen, entwickelt sich jedoch im weiteren Verlauf der Geschichte zu einem immer wiederkehrenden Knoten, der vom Autor nur mit ganz leichten Unterbrechungen ausgeschmückt wird.

    Was man jedoch auch sagen muss ist, dass die Gedankengänge der Figuren oftmals sprunghaft von Statten gehen. Manchmal auch fürs Lesen schlicht zu schnell und so dauert es doch auch, bis man hinter die eigentlichen Beweggründe der Wächter der Nacht und ihrem Chef kommt. Zeitgleich verleitet es genau darum beständig weiterzulesen, da man auf viele offene Fragen eine Antwort erhalten will und sie nach und nach präsentiert bekommt.


    Fazit: In diesem Buch tummeln sich die verschiedensten Wesen angefangen beim klassischen Vampir bishin zur Hexe. Man findet recht schnell seine Lieblinge und ist gespannt darauf, wie es im Storyverlauf weitergeht.

  13. Cover des Buches Komm, ich erzähl dir eine Geschichte (ISBN: 9783596521715)
    Jorge Bucay

    Komm, ich erzähl dir eine Geschichte

     (276)
    Aktuelle Rezension von: cat10367

    Um etwas mehr auf dieses Buch einzugehen ist es wichtig zu wissen, wer Jorge Bucay ist. Er ist ein Psychotherapeut aus Argentinien und in diesem Buch werden viele kleine Geschichten von ihm erzählt. Es geht um die Therapie eines Mannes, der so einiges zu bewältigen hat. Anhand von kurzen Geschichten, die zum Nachdenken anregen, kommt es zur Änderung des Blickwinkels bzw. zur Erweiterung des eigenen Blickwinkels.

    Diese Geschichten sind wunderbar und auch die Gespräche zwischen Therapeut und Patient.

    Mich hat das Buch wunderbar unterhalten und auch ich konnte wieder etwas lernen.

    Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen.

  14. Cover des Buches Anleitung zum Unglücklichsein (ISBN: 9783492273541)
    Paul Watzlawick

    Anleitung zum Unglücklichsein

     (373)
    Aktuelle Rezension von: nana_what_else

    Nichts ist schwerer zu ertragen als eine Reihe von guten Tagen. 

    Aus: Anleitung zum Unglücklichsein von Paul Watzlawick, Seite 10


    Das verrät der Klappentext: Watzlawicks Anleitungen nicht zu befolgen ist der erste Schritt zum Glück. Paul Watzlawick hat mit seiner „Anleitung zum Unglücklichsein“ einen Millionen-Bestseller geschrieben – was nur den Schluss zulässt, dass Leiden ungeheuer schön sein muss. Anders als die gängigen „Glücksanleitungen“ führen Watzlawicks Geschichten uns vor Augen, was wir täglich gegen unser mögliches Glück tun. Nach der Lektüre werden auch sie begreifen, warum Sie den Nachbarn, den Sie um einen Hammer baten, am liebsten erschlagen würden. (Textrechte: Piper Verlag)


    Unter einer Straßenlaterne steht ein Betrunkener und sucht und sucht. Ein Polizist kommt daher, fragt ihn, was er verloren habe, und der Mann antwortet: „Meinen Schlüssel.“ Nun suchen beide. Schließlich will der Polizist wissen, ob der Mann sicher ist, den Schlüssel gerade hier verloren zu haben, und jener antwortet: „Nein, nicht hier, sondern dort hinten – aber dort ist es viel zu finster.“ 

    Aus: Anleitung zum Unglücklichsein von Paul Watzlawick, Seite 27


    Persönlicher Leseeindruck: "Die Zahl derer, die sich ihr eigenes Unglück nach bestem Wissen und Gewissen selbst zurechtzimmern, mag verhältnismäßig groß scheinen. Unendlich größer aber ist die Zahl derer, die auch auf diesem Gebiet auf Rat und Hilfe angewiesen sind. Ihnen sind die folgenden Seiten als Einführung und Leitfaden gewidmet." (Seite 13) Schon nach den ersten einleitenden Zeilen weiß der geneigte Leser: Er hält etwas besonderes in Händen. Nicht den drölfzigtausendsten Selbstoptimierungs-Ladenhüter, keinen step-by-step Guide der mit Garantieversprechen zum ultimativen Glück führt, kein Selflove-Experiment, das sich verkehrter Psychologie bedient. 

    Paul Watzlawick hat tatsächlich eine Anleitung zum Unglücklichsein geschrieben. Punkt. Wer befolgt, was in den Zeilen dieses Büchleins durchgespielt wird (und viele von uns tun dies bewusst oder unbewusst tagtäglich), wird damit dauerbeschäftigt sein, sich ausgiebig und immer wieder aufs Neue in seinem Leid zu suhlen, aus winzigkleinen Mückchen überlebensgroße Elefanten zu konstruieren und Unmengen an Energie auf Dinge zu ver(sch)wenden, die vor langer Zeit und/oder nie geschehen und streng genommen unwichtig und/oder einfach nicht zu ändern sind. 

    Selten wird einem auf so schonungslose Art, aber dennoch mit frechem Augenzwinkern der Spiegel vorgehalten. Warum einfach das momentane Glück akzeptieren und genießen, wenn man stattdessen den Teufel in tausend Farben und Formen an die Wand malen kann? Warum im Hier und Jetzt leben, wo in der Vergangenheit doch so viele unverzeihliche Kränkungen stattgefunden haben und in der Zukunft viele weitere potenzielle Katastrophen lauern, über die man sich in Endlosschleifen den Kopf zerbrechen kann? 

    „Anleitung zum Unglücklichsein“ führt dem Leser durch einen von Ironie und herrlichem Witz lebenden Perspektivenwechsel vor Augen, warum wir nicht nur unseres Glückes, sondern auch unseres eigenen Unglückes Schmied sind und die wichtigsten Schritte in ein möglichst leid- und jammervolles Leben einfacher getan sind, als man denkt. 


    Machen wir uns nichts vor: Was oder wo wären wir ohne unsere Unglücklichkeit? 

    Aus: Anleitung zum Unglücklichsein von Paul Watzlawick, Seite 12


    In kurz(weilig)en Kapiteln, die humoristische Anekdoten sowie Ausflüge in die Geschichte und Literatur bieten, werden die schier unendlichen Möglichkeiten, Trübsinn, Verdruss und Kränkung Einzug in die eigenen vier Wände und das Oberstübchen zu gewähren, ausgebreitet. 

    Man nehme ein paar selbst gepanschte Worst-Case-Prophezeiungen, die sich zwangsläufig selbst erfüllen, mische sie mit dem Gedanken, dass früher alles besser war und verziere das Ganze mit ein paar Trotzreaktionen auf rationalen, gut gemeinten Rat. Das Rezept führt zwar zu einem etwas bitteren Ergebnis, ist aber zu 100% gelingsicher. 

    Über Gegenstände – Knoblauch inbegriffen – läßt sich ziemlich leicht sprechen – aber über Liebe? Versuchen Sie es nur einmal ernsthaft. Noch sicherer, als die Erklärung eines Witzes dessen Humor abtötet, führt das Palavern über die scheinbar selbstverständlichsten Formen menschlicher Beziehungen fast garantiert in immer größere Probleme.

    Aus: Anleitung zum Unglücklichsein von Paul Watzlawick, Seite 80


    Dass die „Anleitung zum Unglücklichsein“ gerade aus der Feder eines österreichischen Autors stammt, kann eigentlich kein Zufall sein. Denn im Land von „The Sound of Music“ ist nicht nur das Jodeln, sondern auch das Jammern schon lange inoffizielle olympische Disziplin. (Jawohl. Jetzt nörgle ich hier doch glatt herum, dass zu viel gejammert wird. Meta-Sudern, sozusagen. Ihr seht – bei all der hiesigen Semperei – habe ich die Anleitung zum Unglücklichsein schon ganz und gar verinnerlicht.) 


    Sprachlich vollendet. Inhaltlich der Brüller. Was so gut unterhält, dabei ganz nebenbei auch noch eine Menge Wissen vermittelt und ohne erhobenen Zeigefinger für ein wenig Selbstreflexion sorgt, verdient das Prädikat Lesenswert! allemal. 


    Fazit: Sollte man gelesen haben. Die Lektüre beschert heitere Lesestunden, und auch wenn sie vielleicht nicht nachhaltig glücklich macht, so öffnet sie dem ein oder anderen vielleicht doch die Augen dafür, dass er nicht derart unglücklich und vom Pech verfolgt ist, wie gedacht und oft genug bejammert. 


    Anleitung zum Unglücklichsein von Paul Watzlawick 

    Taschenbuch, 144 Seiten, Deutsch | Piper Verlag | ISBN: 978-3-492-24316-2

  15. Cover des Buches Die Wunschliste (ISBN: 9783426508428)
    Jill Smolinski

    Die Wunschliste

     (1.211)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Inhaltsangabe:

    June Parker, eine eher farblose Mittdreißigerin, die in einer Agentur für Fahrgemeinschaften als Texterin tätig ist, hat die Wunschliste von Marissa ansich genommen.

    Marissa ist bei dem Unfall verstorben, wo June das Auto gefahren hatte. June fühlt sich schuldig für den Tod der Frau, die offensichtlich noch viel vorhatte. Gerade hatte sie 50 kg abgenommen und wollte noch viele Dinge bis zum 25. Geburtstag erleben. Aus reinem Schuldgefühl heraus übernimmt June die Liste und arbeitet sie Stück für Stück ab.

    Doch die Dinge entwickeln sich nicht immer so einfach, wie es sollte. Vor allen Dingen scheint es so auszusehen, als ob sie es tatsächlich nicht schafft. Aber mit Hilfe ihrer tatkräftigen Freunde und Familie ändert sie nicht nur die Leben anderer, sondern entwickelt sich plötzlich auch selbst. Und dann scheint sie auch Troy, Marissas Bruder, für sich gewinnen zu können. Wird sie es vielleicht doch noch schaffen?

    Mein Fazit: 

    Ich habe an dem Roman ziemlich lange zu lesen gehabt. Komödien lese ich zwischendurch ganz gern, vor allen Dingen, wenn da auch ein Spritzer Romantik mit drin ist.

    Die Wendungen in diesem Roman sind glaubhaft und auch ehrlich. Da ist nichts Schnulziges oder so dran. Das ist erfrischend und macht es eigentlich sehr sympathisch. Die letzten Seiten habe ich sehr genossen, da June selbst ein Resumée zieht!

    Allerdings hat es mich sehr gestört, das die Autorin noch Hinweise setzte, das es an dieser Stelle lustig ist! Desweiteren hat die Autorin die Geschichte mit Troy sehr unglücklich gestaltet. Es hat sich einfach zu sehr in die Länge gezogen. Er wurde mir auch unsymphatisch! Nun denn …

    Alles in allem eine nette Sommerlektüre, die mir aber nicht unbedingt im Gedächtnis bleiben wird.

    Anmerkung: Die Rezension stammt aus August 2007.

  16. Cover des Buches Ich bin dann mal weg (ISBN: 9783492307116)
    Hape Kerkeling

    Ich bin dann mal weg

     (4.049)
    Aktuelle Rezension von: MarionS

    Ich habe die Reise mir Hape Kerkeling total genossen! Sehr zu Empfehlen. 

  17. Cover des Buches Leben, schreiben, atmen (ISBN: 9783257070699)
    Doris Dörrie

    Leben, schreiben, atmen

     (24)
    Aktuelle Rezension von: steffi.liest

    Bei dem Buch handelt es sich um eine interessante Mischung aus Schreibratgeber und Biographie. Doris Dörrie schreibt kapitelweise aus ihrem eigenen Leben und am Ende jedes Kapitels gibt sie Schreibanregungen. Beispielsweise: "Schreib über Verlorenes. Wann ist etwas wirklich verloren? Was hast du verloren und wiedergefunden? Was ist für immer verloren? Was vermisst du?". Immer wieder bringt sie dabei auch hilfreiche Tipps mit ein.

    Bei den Schreibübungen geht es vor allem darum, einfach drauflos zu schreiben ohne Nachzudenken - was gar nicht so einfach ist. Ich hatte immer wieder innerlich den Drang, das zu bewerten, was ich schreibe. Aber genau das soll man nicht tun, sondern frei über das schreiben, was einem gerade in den Kopf kommt - und sei es noch so wirr und zusammenhanglos. Denn dadurch tauchen interessante Details auf, Erinnerungen, die man verloren geglaubt hat. Doris Dörrie macht das beispielhaft in ihren biographischen Kapiteln vor und so fällt es einem dann auch selbst ein bisschen leichter. Allgemein empfand ich Doris Dörries persönliche Erinnerungen sehr inspirierend, denn manchmal hat man Ähnliches erlebt und findet sich in ihren Geschichten wieder und es steigen neue Erinnerungsfetzen auf. 

    Ich kann dieses Buch nur wärmstens allen empfehlen, die sich mit dem autobiographischen bzw. mit dem freien Schreiben auseinandersetzen wollen und die bewusster Leben möchten. Denn durch das Schreiben beobachtet man genauer, man wird achtsamer und aufmerksamer. Zudem schreibt die Autorin einfach unheimlich toll - sehr mitreißend, offen, aber auch humorvoll. Ich möchte unbedingt mehr von ihr lesen. 

  18. Cover des Buches The Invisible Library (ISBN: 9781447256236)
    Genevieve Cogman

    The Invisible Library

     (37)
    Aktuelle Rezension von: Seitenhain
    Irene ist eine Spionin. Doch nicht irgendeine Spionin, nein, sie arbeitet für eine Bibliothek, die zwischen verschiedenen Alternativwelten existiert und Bücher aus allen Welten versammelt. Kaum hat sie ein Manuskript aus einem Zaubererinternat gestohlen, wird sie mit einem Frischling auf eine gefährliche Mission geschickt: in ein alternatives London, in dem Werwölfe, Vampire, Fae existieren und Zeppeline als Transportmittel genutzt werden. Dort muss sie eine spezielle Ausgabe von Grimms Märchen finden, doch die wurde bereits gestohlen...



    Als wäre das wunderschöne Cover nicht genug (das Bild ist leider sehr schlecht, in echt ist es dunkelgrün mit goldener Prägung), ist das Buch auch noch megaspannend. Man kommt kaum zu Atem, ständig passiert was. Sobald man sich zwei Seiten entspannt hat, finden sie etwas heraus oder es stürmt jemand herein oder Krokodile sprengen eine Party! Huiuiui.

    Dass mit diversen Personen etwas nicht stimmt, wird einem als aufmerksamer Leser recht schnell klar und es ist interessant zu verfolgen, wie Irene langsam jedem von ihnen auf die Schliche kommt (auch wenn ich ihr bei Aubrey eine Theorie voraus war).

    Die magischen Wesen in dieser Welt werden einem nicht aufgedrängt, also die Vampire hängen nicht ständig im Dunkeln rum und trinken Blut, sondern sie sind Aristokraten und haben halt nur zufällig eine spezielle Diät.



    Insgesamt ein irrer Auftakt - es soll wohl eine Trilogie werden -, der einen fast atemlos zurücklässt. Ich glaube, am Ende stand mir beim Lesen im Zug eine Weile der Mund ein wenig offen...



    "The atmosphere of the library soothed her automatically; the rich lantern lights, the sheer scent of paper and leather and the fact that everywhere she looked, there were books, books, beautiful books."

  19. Cover des Buches Miracle Morning (ISBN: 9783424153118)
    Hal Elrod

    Miracle Morning

     (32)
    Aktuelle Rezension von: nina11

    Das Buch lässt sich leicht und flott durchlesen. Ich fand es von Anfang bis zum Ende sehr motivierend. Die vielen Beispiele fand ich dabei auch angenehm. Allerdings stört es, dass immer wieder Links im Buch vorkommen. Allgemein hätte man das Buch noch weiter abkürzen können, da man das was eigentlich gesagt werden sollte somit nur unnötig in die Länge zieht. Wer noch nie einen Ratgeber oder Ähnliches gelesen hat wird hier viel Neues entdecken. Für alle anderen ist es wohl mehr eine Wiederholung. Der Aussage, dass mit dem Morgen alles Gute beginnt und dass man sich bewusst Zeit nehmen sollte um erfolgreich zu sein, stimme ich voll zu.

  20. Cover des Buches Im Leben bleiben (ISBN: 9783710900310)
    Paul van Dyk

    Im Leben bleiben

     (31)
    Aktuelle Rezension von: catyes73

    Im Leben bleiben ist ein Buch, das Mut machen soll.
    Nach einem sehr schweren Unfall hat Paul van Dyk mehr als nur den Willen, wieder zurück in SEIN Leben wollen.
    Für sich, für seine Liebsten, vor allem aber für seine Musik.
    Musik ist für ihn nicht Allheilmittel, aber die Musik ist es, die ihn, neben seiner Margarita zurück ins Leben bringt.
    Einfühlsam wird zwischen seinem und ihrem Part gewechselt. Die Angst, die Hoffnung und schließlich das Zurückkehren auf die Bühne.
    Ein Buch, das Mut macht, wirklich nie die Hoffnung aufzugeben.

  21. Cover des Buches Die 5 Sekunden Regel (ISBN: 9783772449079)
    Mel Robbins

    Die 5 Sekunden Regel

     (43)
    Aktuelle Rezension von: cornie

    Das Buch die 5 Sekunden Regel ist ein sehr kurzweiliges Buch, welches verspricht das Leben maßgeblich zu verändern. Durch die leichte Schreibweise findet man schnell Zugang zum Buch und hat kann es auch dem entsprechend schnell verschlingen. Es ist eine Art Ratgeber, der dem Leser helfen soll, sein Leben auf Spur zu bringen, bzw. es richtig einzureihen. Für mich eigentlich perfekt, da ich gerade etwas mit meiner Bachelor-Arbeit hadere. Trotzdem kann mich das Buch nicht catchen, da ich die Methode doch schon kannte und mir nicht viel neues gebracht hat. Durch einige Wiederholungen im Laufe des Schreibflusses werden zwar einige wichtige Argument wieder ins Scheinwerferlicht geworfen, allerdings verliert es dadurch auch an Spannung.

  22. Cover des Buches Isch hab Geisterblitz (ISBN: 9783404607822)
    Philipp Möller

    Isch hab Geisterblitz

     (36)
    Aktuelle Rezension von: Peanutcookiedough
    Ich habe das Buch gebraucht aus einem Bücherschrank genommen. Irgendwie brauchte ich was zum lesen. Das es so gut wird, habe ich nicht gedacht! Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen, wollte wissen, wie es mit Khalim weitergeht. Der Schreibstil ist sehr modern und einfach, was das lesen sehr angenehm macht. Die Geschichte ist aus meiner Sicht total spannend und da sie auf wahrer Begebenheit beruht umso interessanter!
  23. Cover des Buches Wächter der Ewigkeit (ISBN: 9783453522558)
    Sergej Lukianenko

    Wächter der Ewigkeit

     (396)
    Aktuelle Rezension von: Zhunami
    Die Geschichte von Anton Gorodezki und den Wächtern geht weiter. Nachdem ich die ersten drei Teile in einem Band gelesen hatte, war dieser hier eher ungewohnt zu sehen. Verhältnismäßig große Schrift und dicke Seiten. Ich war ziemlich schnell durch mit dem Buch. Ich vermute, dass es den gleichen Umfang hatte wie schon die anderen Bände, es kam mir aber kürzer vor. Oder vielleicht ging es auch so schnell, weil dieses wieder eines der Bücher war, die mich sehr gefesselt haben. Man begegnet in diesem Roman wieder den altbekannten Figuren aus den vorherigen Teilen, die sich, wie es Lukianenkos Art ist, wieder in eine komplizierte Handlung verstricken. Was harmlos und unwichtig anfängt, wird zu einem Debakel, das die ganze Welt aus den Fugen reißen könnte. Großartig inszeniert, detailreich und lebendig geschrieben, ein echtes Lesevergnügen und sehr zu empfehlen. Dafür gibt's von mir alle 5 Sterne!
  24. Cover des Buches Am Arsch vorbei geht auch ein Weg: Prachtausgabe (ISBN: 9783747401248)
    Alexandra Reinwarth

    Am Arsch vorbei geht auch ein Weg: Prachtausgabe

     (179)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Die Art und Weise hat mich doch immer mal wieder zum Schmunzeln und zum Lachen gebracht, weil man sich selbst in bestimmten Situationen wiederfindet . Das Buch ist nicht spannend, nicht kompliziert, aber sehr unterhaltsam und angenehm zu lesen. Und, ich gebe der Autorin voll und ganz Recht: es lebt sich leichter, wenn man sich bestimmte Situationen einfach am Arsch vorbei gehen lässt. 

    Wenn man sich richtig darauf einlässt, sind wertvolle Tipps für das tägliche Leben zu erhalten. Diese sind oft witzig verpackt, aber sehr treffsicher. Nicht jeder wird sich im realen Leben so verhalten wie die Autorin es vormacht, dazu müsste man alle Zwänge beseitigen können, aber anregend ist es allemal.

    Der Schreibstil und die Wortwahl habe mir öfter ein Schmunzeln und ein Lachen entlockt, ich  bin froh mir das Buch gekauft zu haben.

    Das Cover finde ich mega. Es spiegelt sofort die Einstellung dieses Buches wieder.

    Während des Buches, kam es mir nicht vor, als würde ich lesen, sondern mich mit einer langjährigen Freundin unterhalten. Durch die stetig anhaltenden Lebensbeispiele empfand ich das Buch der Realität entsprechend.

    Ich fand mich in vielen Situationen selbst wieder und dachte öfters mal: "Ja, das hab ich auch schon erlebt!" Und obwohl der Inhalt der Buches einen realen und durchaus wichtigen Hintergrund hat, bleibt es bis zum Schluss witzig und gut zu lesen.

    Ich kann es jedem empfehlen, der sich auch immer alles zu Herzen nimmt und von anderen gerne den schwarzen Peter zugeschoben bekommt. Man lernt in diesem Buch, dass man sich nicht so viele Gedanken darüber machen sollte, was andere von einem denken und wie man es abstellen kann sich schuldig zu fühlen für Probleme anderer Leute. Aber zu viel will ich hier nicht verraten ich kann nur empfehlen dieses Buch zu lesen.

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