Bücher mit dem Tag "mozart"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "mozart" gekennzeichnet haben.

34 Bücher

  1. Cover des Buches The Light in Us (ISBN: 9783736310445)
    Emma Scott

    The Light in Us

    (543)
    Aktuelle Rezension von: Pia_blindeBuchwurmin

    Vor Absage sagt: ich habe das Buch aus der Sicht einer tatsächlich Blinden gelesen. Denn ich bin fast blind.
    Der Schreibstil hat es mir sehr leicht gemacht, nur so durch die Seiten zu fliegen. Die Charaktere sind von Anfang an wirklich interessant und überzeugen mit einem herzlichen, authentischen und entwickelnden Charakter.

    Stellenweise war es mir jedoch zu kitschig. Und zu harmonisch. Vielleicht wünsche ich mir aber auch nur so viel Mut wie Noah in diesem Buch. Ich kann es wenig beschreiben.
    Besonders schade, finde ich, dass das Klischee mit der Sonnenbrille wieder einmal erfüllt wurde. Keine Ahnung, wo das immer herkommt. viele blinde tragen eine Sonnenbrille. Aber aus anderen Gründen. Ich finde darauf hätte man in diesem Buch eingehen können. Aber im Großen und Ganzen ein wirklich schönes Buch und ich bin froh, dass ich es gelesen habe.

  2. Cover des Buches Ophelia und die Bernsteinchroniken (ISBN: 9783743208445)
    Mechthild Gläser

    Ophelia und die Bernsteinchroniken

    (128)
    Aktuelle Rezension von: Henri3tt3

    Eins meiner absoluten Lieblingsfantasybücher ist "Die Buchspringer" von Mechthild Gläser. Seither lese ich alles, was diese Autorin schreibt und bin ein ums andere Mal enttäuscht. Ihre Ideen sind gigantisch, aber die Umsetzung ist dann immer eher mäßig. Das ist so schade! Ich habe dieses Buch abgebrochen. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, vielleicht finde ich doch noch ein ähnlich wunderbares Buch von ihr, das mich verzaubert wie die Buchspringer.

  3. Cover des Buches Sweet Nightmare (ISBN: 9783423765442)
    Tracy Wolff

    Sweet Nightmare

    (210)
    Aktuelle Rezension von: Whale_in_the_Clouds

    Clementine hasst ihr Leben an der Academy. Dort geboren und aufgewachsen hat sie noch nie ihre Magie fühlen dürfen, denn die Academy ist der Ort an dem die übelsten magischen Straftäter landen, ihre Magie unterdrückt wird und sie keine Gefahr für die Außenwelt mehr darstellen. Doch Clem war schon immer hier. Bis Jude dazukam, viel jünger als alle anderen Schüler an die Academy kommen. Jude, mit dem sie eine Verbindung hatte und der sie trotzdem am schlimmsten Tag ihres Lebens alleine lies. Als sich ein Sturm über der Academy zusammenbraut, der schlimmer als alles vorher dagewesene wird, muss die Schule evakuiert werden, doch nichts ist wie es scheint. 

    Das Buch ist komplett aus der Perspektive von Clem geschrieben, die an der Academy ihre kleine Gruppe von Freunden hat, aber auch viele Probleme mit sich bringt. Ich mag es, dass sie eine wirklich nicht besonders gute Schülerin ist, teils auch gemobbt wird und ihren Weg auf sperrige Art und Weise finden muss. 

    Was mich wirklich überrascht hat ist wie düster und brutal das Buch ist. Es hat viele Horror-Elemente, die mich überrascht haben, ich hätte da wirklich den Klappentext lesen sollen. Es gibt eine ausführliche Triggerwarnung, die ich empfindlichen Lesern empfehlen würde. 

    Die Lovestory in dem Buch ist toll in die düstere Welt eingearbeitet, genauso wie die vielen Geheimnisse, die nach und nach aufgedeckt werden. Ich habe wirklich kaum eine der Wendungen vorhersehen können und war lange sehr gut unterhalten. Stellenweise hätte ich mir mehr Auflösungen gewünscht und teils war es mir etwas zu brutal und dann wieder haben Situationen einen für mich nicht ganz plausiblen Ausgang genommen. 

    Insgesamt mochte ich das Buch, aber man muss sich auf deutlcihe Brutalität einstellen, was nicht unbedingt für jedermann das Richtige ist. 

  4. Cover des Buches You are my Light (ISBN: 9783736311756)
    Emma Scott

    You are my Light

    (92)
    Aktuelle Rezension von: booklover98

    Diese Kurzgeschichte ist ein Muss für alle Fans des Buchs rund um Noah und Charlotte. Hier erfährt man mehr über Noahs Zeit, als er Charlottes Tournee folgte und versuchte seinen Frieden mit der Blindheit zu machen und endlich nach vorne blickte. Es ist toll nochmal von den Charakteren zu lesen und man bekommt auch einen Vorgeschmack auf ihre gemeinsame Zukunft. Gelungene Story, wenn auch nicht ganz so stark wie die Hauptgeschichte. 

  5. Cover des Buches Der Sonnenkreis (ISBN: 9783426619100)
    Jörg Kastner

    Der Sonnenkreis

    (39)
    Aktuelle Rezension von: TM
    Beim Ausmisten unsrer Bücherkiste habe ich diesen Schatz, der als gebundene Ausgabe übrigens den Titel "Mozartzauber" trägt, gefunden und zunächst kurz überlegt ob ich es lesen möchte. Mystery ist nämlich nicht unbedingt etwas das ich mag, aber die Schlagwörter Wien & Mozart reizten mich doch sehr. Ich habe meine Entscheidung keine einzige Zeile bereut, höchstens das ich nicht mehr Zeit hatte. Dann hätte ich wahrscheinlich nonstop durch gelesen, so fesselnd ist die Geschichte geschrieben. Ein unerwarteter Zeitensprung 200 Jahre zurück ist wohl nichts das man mal eben so verkraften würde und dem Autor gelingt es sehr gut die Verwirrung der Hauptperson darüber und ihre langsame Akzeptanz der Umstände darzustellen. Trotzdem ist die Geschichte flüssig geschrieben, es kommt garantiert keine Langeweile auf.
  6. Cover des Buches Vom Anfang bis heute (ISBN: 9783328100065)
    Loel Zwecker

    Vom Anfang bis heute

    (19)
    Aktuelle Rezension von: Wolfhound

    Loel Zwecker komprimiert uns hier die Weltgeschichte auf unter 500 Seiten. 

    Dabei schafft er es durch seinen Schreibstil, aber auch durch vereinzelt eingestreute unnütze Anekdoten, den manchmal doch recht trockenen Geschichtsaspekt aufzulockern. An einigen Stellen konnte ich mir ein Schmunzeln oder auch Lachen nicht verkneifen. 

    Die Themen sind gut aufgearbeitet und machen auch Spaß. So bekommt man einen schönen knackig kurzen Einblick in vielen Aspekte unserer Geschichte.

    Jedoch werden auch hier (unvermeidbare?!) Schwerpunkte wie z. b. die französische Revolution gesetzt und andere Bereiche werden nur angerissen. So werden Jahrhunderte der afrikanischen Geschichte nur wenige Seiten. 

    Auf der anderen Seite sind so schwierige Themen wie Rassismus und die Kolonialisierung meiner Meinung nach gut dargestellt und aufgearbeitet.

    Leider ist der lockere, moderne Stil des Buches auch auf einigen Strecken etwas anstrengend und die Coolness und der Humor wirken zu gewollt, was mir zum Ende hin den Lesespaß etwas verhagelt hat. Dennoch ist es ein absolut lesenswertes Buch, aus dem man einiges mitnehmen kann und das mein Wissen in einigen Belangen doch wieder sehr aufgefrischt hat

  7. Cover des Buches Herr Mozart wacht auf (ISBN: 9783746626963)
    Eva Baronsky

    Herr Mozart wacht auf

    (151)
    Aktuelle Rezension von: Kat.Ja

    Ich habe das Buch vor über 10 Jahren gelesen und mich dabei, bei allem Respekt vor dem Meister, sehr amüsiert.
    Besonders in Erinnerung geblieben ist mir die Begeisterung Mozarts über CDs: Die Möglichkeit (vor allem seine) Musik jederzeit auch zuhause hören zu können, hat ihm sehr gefallen.
    Was er wohl zu Streaming gesagt hätte?
    Generell wird Mozart aber nicht als eine Art "Catweazle" dargestellt, sondern als musikalisches Genie, der immer - auch in alltäglichen Geräuschen - Musik zu hören scheint.
    Er wird als ein lustiger und liebenswerter, oft sprunghafter und auch unzuverlässiger, machmal melancholischer Charakter beschrieben, der sich in dem ihm unbekannten Wien über so manches wundert.
    Es gibt im 21. Jahrhundert Tickets für ein Mozart-Konzert?
    Und man kann an fast jeder Ecke Mozart-Kugeln kaufen?
    Für Musikliebhaber (Mozart trennt übrigens nicht nach E und U) eine wirkliche liebenswerte Geschichte. Ich sollte sie mal wieder lesen.

  8. Cover des Buches Meine Reisen mit Familie Mozart (ISBN: 9783795710941)
    Elisabeth Volkers

    Meine Reisen mit Familie Mozart

    (2)
    Aktuelle Rezension von: mabuerele

    „...Ich bin Thekla, das Reiseklavier. Das heißt, eigentlich bin ich schon lange kein Richtiges Klavier mehr, sondern nur ein verstaubter Holzkasten...“


    Mit diesen Worten beginnt ein Kinderbuch, das aus dem Leben von Wolfgang Amadeus Mozart erzählt. Auf dem Reiseklavier, welches diese Geschichte erzählt, hat er auf seinen Reisen gespielt.

    Das Buch beginnt mit der Kindheit der beiden Geschwister. Thekla erzählt, das sich Wolfgang das Klavierspielen anfangs selbst beigebracht hat.

    Der Schriftstil ist kindgerecht. Schnell wird deutlich, dass die Auftritte nicht nur Vergnügen waren, sondern die Kinder sehr beansprucht haben.


    „...Nun waren die Kinder berühmt und hatten vor lauter Konzertterminen keine Zeit mehr zum Üben. Ich fühlte mich oft einsam...“


    Die Kinder dürfen Wolfgang nach Wien, Paris und London begleiten. Sie erfahren, dass er gern Opern komponieren wollte.

    Sehr schöne Illustrationen veranschaulichen die Handlung. In der vorderen Umschlagseite ist eine Europakarte mit den Reiserouten enthalten. Auf der hinteren Umschlagseite wird der Lebenslauf von Wolfgang Amadeus Mozart veranschaulicht.

    Außerdem enthält das Buch das Lied „Bona nox“

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Er führt auf anschauliche Weise Kinder in die Welt zur Zeit Mozarts ein.


  9. Cover des Buches The Kingdom of Back (ISBN: 9781524739010)
    Marie Lu

    The Kingdom of Back

    (8)
    Aktuelle Rezension von: sasa_moon

    "Wicked souls always seek to trap us […]“ (S. 291)

    Dieses Buch hatte alle Voraussetzungen, um für mich ein Highlight zu werden: die Musik, eine übergangene Frauenfigur, die endlich mehr beleuchtet wurde und ein historisches Setting. Aber irgendwie schaffte es die Geschichte in ihrer Ausführung nicht, mich mitzureißen.

    Das Cover: So viele versteckte Anspielungen, die mir zusagen. Nicht nur sind die gewählten Farben ansprechend, sondern lassen das Blau wundervoll leuchten. Sehr gelungen!

    Die Handlung: Ja, Mozart hatte eine Schwester. Nannerl Mozart ist ebenfalls eine leidenschaftliche Musikerin, hat jedoch die Befürchtung, dass sie in Zukunft für immer vergessen wird. Nicht nur bekommt ihr Bruder bereits in jungen Jahren direkt viel mehr Aufmerksamkeit als sie, auch ihr Vater und die Gesellschaft im 18. Jahrhundert möchte ihre künstlerische Entfaltung eindämmen. Doch eines Tages stellt sich ihr ein Fremder vor, der behauptet, ihren Wunsch für immer in Erinnerung zu bleiben, erfüllen kann…

    Meine Meinung: Ich würde dringend empfehlen, die Author’s Note zu lesen, denn in dieser wird die Inspiration zur Geschichte und Marie Lus Schaffensprozess erklärt und hat mir persönlich viel gegeben. Die Geschichte war nicht nur über mehr als 10 Jahre im Prozess, sondern baute auf einer vertieften und spannenden Recherche auf. Die Idee hinter dem Buch ist genial und ich hätte mir gewünscht, dieses Buch zu lieben, auch der Fantasyanteil der Geschichte ist in der Author’s Note nachvollziehbar erklärt und entsprang einer schönen Idee. Nur leider funktioniert die Mischung aus historischem Roman und Fantasy in meinen Fall leider nicht. Es wurde sehr zäh erzählt, ich spielte mehrmals mit dem Gedanken, die Geschichte abzubrechen und war kaum emotional involviert. Alles plätscherte vor sich hin, der Handlungsstrang in der fantastischen Welt wurde für mich von Kapitel zu Kapitel immer langweiliger und ich kam nur schleppend voran. Positiv hervorheben, möchte ich jedoch die Szenen mit den Geschwistern – die haben mir wirklich gefallen!

    Die Charaktere: Nannerl, die in ihrer Gesellschaft eingesperrte Künstlerin, mochte ich als Protagonistin gern, nur war sie mir nicht vielschichtig genug. Man verfolgte ihren Alltag und hatte manchmal das Gefühl, nur Statist:in zu sein, und nicht vollends in ihrer Gedankenwelt anzukommen. Auch die weiteren Charaktere sind mir nicht nachhallend im Gedächtnis geblieben; einzig natürlich ihr Bruder.

    Fazit: Eine wirklich wundervolle Idee steckt hier drin. Ich hätte mir so sehr gewünscht, dass diese auch in der Umsetzung begeistert hätte, denn ich kann hier leider nur 2/5 Sternen vergeben.

  10. Cover des Buches Die Zauberflöte (ISBN: 9783920456027)
  11. Cover des Buches Das Glück der Musik (ISBN: 9783442713516)
  12. Cover des Buches Mein Leben mit Mozart (ISBN: 9783104013640)
    Eric-Emmanuel Schmitt

    Mein Leben mit Mozart

    (54)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Schmitt beschreibt seine wechselhafte Beziehung zu Mozart und seinen Werken, wie Mozart ihm als todessehnsüchtigem Pubertierenden das Leben rettette. Auch seine zwischenzeitliche Mozart-Verleugnung, weil W.A.M. als nicht "cool" genug galt und er manchen vermeintlich "einfacheren" Stücken nichts abgewinnen konnte, spricht er an, was ihm heute eher peinlich ist. Stark sind Schmitts Briefe v.a. an den Stellen, als er von der Aids-Epidemie berichtet und wie diese ihm die Füße unter den Beinen weggezogen hat. Ich kenne mich mit Mozart zu wenig aus, um hier eine kompetente Bewertung abgeben zu können, aber die Musikbegeisterung des Autors spricht aus jeder Zeile. Vielleicht auch für mich ein Einstieg? Vermutlich eher der Griff zu einer Mozart-Biographie.

  13. Cover des Buches Herr Mozart feiert Weihnachten (ISBN: 9783746633787)
    Eva Baronsky

    Herr Mozart feiert Weihnachten

    (13)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    200 Jahre nach seinem Tod erwacht Herr Mozart im modernen Wien und hat verständlicherweise diverse Schwierigkeiten sich zurechtzufinden. Als Weihnachten naht und er der ein oder anderen Neuerung bereits gewahr wurde, wird ihm plötzlich bewusst, dass weder Geld noch Vorräte annähernd für ein Festessen ausreichen. Schlussendlich versucht er sich vor dem Stephansdom mit der Geige ein wenig Kleingeld zu erspielen. Ein kleines Mädchen, das ihm andächtig zuhört, behauptet zu wissen wer er sei und nimmt ihn mit nach Hause – vielleicht wird ja doch noch alles gut.

    Der Zauber der Weihnacht wie Mozart ihn einst kannte – scheinbar längst vergessen. Er sieht geschäftige Menschen, allerlei Geschenke, buntes Treiben und Hektik. Sind Ruhe und Besinnlichkeit innerhalb der letzten 200 Jahre so sehr in Vergessenheit geraten? Hat die Konsumgesellschaft den heiligen Abend vollends im Griff? Herr Mozart kann und will dies nicht glauben, doch zunächst muss er wichtigeres erledigen, denn sein Magen knurrt und ihm bleibt nicht mehr viel Zeit daran etwas zu ändern. Geld und Vorräte sind knapp, weshalb er es mit musikalischer Begleitung vor dem Stephansdom versucht, die Einnahmen jedoch sind kläglich. Erst ein kleines Mädchen bringt Licht in seine trüben Gedanken.

    Die Patchworkfamilie, in die Mozart folglich platzt scheint einige Klischees zu bedienen, doch im gerade diese sind wohl unvermeidbar, will man der Geschichte im weiteren Verlauf eine Wendung geben. Man sollte also ein bisschen Abstand nehmen und dem Geschehen weniger voreingenommen gegenüberstehen. Denn nur so kann die Stimmung auf den Leser übergehen, sich zu entfalten und Saiten zum Klingen bringen, die man vielleicht hin und wieder vernachlässigt oder bewusst ignoriert. Ein wahrhaftiges Wunder darf man sicherlich nicht erwarten, doch eine schöne Geschichte offenbart sich allemal.

    Zudem gibt es durchaus Aspekte, die genauer zu betrachten sicherlich lohnenswert sind. Vor allem im Bezug auf das Fest der Liebe und was es eigentlich bedeutet. Es ist definitiv weder schlimm noch falsch wenn Traditionen sich verändern oder ihnen etwas hinzugefügt wird, dennoch sollte man sich immer auch auf den Kern besinnen und für sich selbst überlegen welchen Weg man einschlagen möchte. Denn nicht jeder wird einen Herrn Mozart am Tisch sitzen haben, der zwar nur die Hälfte versteht, es aber dennoch mit seiner altmodischen und mitunter leicht tollpatschigen Art grandios versteht den richtigen Ton zu treffen.

  14. Cover des Buches Der Palastgarten (ISBN: 9783734101663)
  15. Cover des Buches Welche Wonne, dich zu finden (ISBN: 9783426636619)
  16. Cover des Buches Mozarts letztes Requiem (ISBN: 9783702509699)
    Jago Prinz

    Mozarts letztes Requiem

    (5)
    Aktuelle Rezension von: efell

    was soll ich sagen: am Anfang fand ich das Buch sehr zäh zu lesen, erst zum Schluss hat mich doch die Lösung interessiert, weil gerade die Person, die aktuell verdächtigt wird, immer tot aufgefunden wird, bevor sie richtige befragt werden kann - diese Reihenfolge war schon etwas künstlich und auch nervig zu lesen. Dadurch hat das Buch auch so viele Seiten. Der Wechsel zwischen " Ich-Erzähler" und dem ermittelnden Kommissar habe ich manchmal verpasst und war dann etwas verwirrt, weil beide fast immer präsent berichteten.

    So viele tote Menschen, aber der Komissar Stiller ermittelt alleine, mit Unterstützung des " Ich Erzählers" - einem Journalisten - der aber eh nichts in der Zeitung schreibt, die Umwelt außerhalb der " Mozartrequiemblase" kommt im Roman nicht vor.
    Sehr gestört haben mich die dauernden Hinweise auf den zuschreibenden Roman. Die negativen Formulierungen darüber haben aber immer gepasst z.B. : Seite 369 "Ich fürchte eher, die Leser werden von deiner sinnlosen Gedankenakrobatik genauso genervt sein , wie ich..." ja, ich war auch genervt. Der Autor kann sich eh sehr gut in den Leser versetzen, warum schreibt er dann so nervig und bläht das Buch unnötig auf?
    Jedenfalls konnte man beim Lesen gut in die Athmosphäre von Salzburg, Mozart.. eintauchen, diese Stimmungen haben mir gut gefallen.

  17. Cover des Buches Die Zeitdetektive 28: Mozart und der Notendieb (ISBN: 9783473474929)
  18. Cover des Buches Drei Killer für ein Halleluja (ISBN: 9783404176854)
    Anonymus

    Drei Killer für ein Halleluja

    (32)
    Aktuelle Rezension von: ausWien

    Wer die Bücher von Anonymus kennt ("Das Buch ohne Namen", "Das Buch ohne Gnade", etc.), wird sich freuen von den Protagonisten Bourbon Kid, Rex und Elvis wieder zu lesen.
    Der Stil selbst ist - wie alle diese Bücher - sehr einfach gehalten (erinnert mich an jene "Nerds", die außer Horrofilme schauen und Ballerspiele spielen nichts anderes machen), aber auch sehr unterhaltsam.
    Ich genieße jedes Mal jedes Buch, da ich mich einfach nur fallen lassen kann und genieße, dass ich ein relativ seichtes Buch schreibe, mit witzigen Dialogen (auf diese freue ich mich immer am Meisten).

  19. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Schattenloge 2: In Asche und Blut (Bände 16-18) (ISBN: 9783948695439)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Schattenloge 2: In Asche und Blut (Bände 16-18)

    (28)
    Aktuelle Rezension von: Angeliques_Leseecke

    *Klappentext*

    Es ist der finale Schachzug!
    Chloe und Eliot erhalten von ihrem neuen Herrn grauenvolle Aufträge, während Crowley sich auf die Suche nach dem Verräter macht, der einst für die Blutnacht von Alicante verantwortlich war.
    Unterdessen bittet Johanna ihre beste Freundin um Hilfe. Diese war seit vielen Jahrzehnten zwischen den Welten unterwegs, muss jetzt aber umgehend wieder ins Geschehen eingreifen. Doch ist es nicht längst zu spät?

    *Meine Meinung*

    "Das Erbe der Macht – Schattenloge 2" von Andreas Suchanek besteht aus den Geschichten Hexenholz, Seelenmosaik und Blutnacht. Wieder nimmt uns der Autor mit in seine fantasiereiche Welt, spannend und fesselnd erzählt er die Geschichte weiter und lässt den Leser kaum zur Ruhe kommen. Neue Charaktere tauchen auf und stellen die vorhandene Ordnung auf den Kopf. Die Beschreibungen des Autors sind lebendig und detailliert, egal ob von einer Person, einem Landstrich oder von Geschehnissen die Rede ist. In meinem Kopf entstehen dadurch farbige Bilder und ich kann gut in die Story eintauchen.

    Immer wieder schafft es Andreas Suchanek mich zu überraschen. Es tauchen neue Welten und neue Magie auf, ich bin echt begeistert.


    Mit Bran hat Andreas ein wirkliches Monster erschaffen, was er jetzt vorhat ist echt wahnsinnig. Ich bin gespannt, ob irgendjemand ihn noch stoppen kann.

    Nils spielt eine immer größerwerdene Rolle, mir gefällt dieser kleine Steppke richtig gut und ich freue mich mehr von ihm zu lesen.


    *Fazit*

    Dieser Abschnitt ist echt erschreckend und lässt Grausames erahnen.

    Wer fantasiereiche Welten mag, sollte sich unbedingt diese Reihe merken. Ich empfehle aber, von Band 1 zu starten, sonst verpasst ihr einige wichtige Geschehnisse.

    Aber Vorsicht… es besteht Suchtgefahr!!!

    Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung und 5 Sterne.

  20. Cover des Buches Fanny und wie sie die Welt sieht (ISBN: 9783522185073)
    Alexa Hennig von Lange

    Fanny und wie sie die Welt sieht

    (10)
    Aktuelle Rezension von: Kaito

    Meet and greet mit Mozart...


    Inhalt:

    Fanny ist nie gerne in die Schule gegangen, außer an diesem Morgen. Denn heute hat sie ein richtig gutes Referat in der Tasche und brennt darauf, es vorzutragen.

    Aber warum blickt sie plötzlich in das Gesicht eines fremden Mädchens mit weißer Perücke? Und genau vor ihr ist ein echtes Schloss! Kein Zweifel, sie ist in einer anderen Zeit gelandet. Nicht nur, dass Fanny auf einmal ein Leben bei Hofe führt, sie lernt auch Amadeus kennen. Den Amadeus, von dem sie ihrer Klasse gerade noch erzählen wollte! Was hat das zu bedeuten?


    Meinung:

    Das Leben kann so anstrengend und ungerecht sein. Aber als Fanny sich mit ihrer “fast perfekten” Schwester zusammen tut und ein tolles Referat schreibt, scheint alles besser zu werden.


    “Fanny und wie sie die Welt sieht” ist ein Zeitreiseabenteuer für Kinder ab 10 Jahren.

    Die Autorin schickt ihre sympathische Heldin in die Zeit des Rokoko. Die damaligen Verhältnisse sind anschaulich dargestellt. Orte, Kleidung und Personen sind detailreich und immer verständlich beschrieben. Die jungen Leser erfahren Dinge aus dem Alltag am Hofe, z.B. dass sich zu waschen absolut verpönt war. Das führt zu einigen ziemlich lustigen Situationen.


    Der Sprachstil ist für die Zielgruppe angemessen. Schwierige Ausdrücke werden erklärt und die Geschichte ist flüssig lesbar.

    Insgesamt erschien mir die Geschichte aber auch für junge Leser zu einfach und flach.
    Ich konnte mich sehr gut mit Fanny identifizieren. Aber ich hatte mich nach dem Titel irgendwie etwas mehr erhofft. Der Titel hat mich da wohl auch etwas in die Irre geführt.

    Das ist ziemlich schade, denn vom Erzählstil her hat das Buch durchaus Spaß gemacht.


    Fazit:

    “Fanny und wie sie die Welt sieht” bleibt hinter den Erwartungen, die der Titel weckt zurück. Für eine Kurzgeschichte ist das Buch zu lang, für einen Roman hat die Geschichte irgendwie zu wenig Handlung. Der Erzählstil ist gut, aber inhaltlich hatte ich mir mehr erhofft.

  21. Cover des Buches Das Mozart-Mysterium (ISBN: 9783839212998)
    Christoph Öhm

    Das Mozart-Mysterium

    (4)
    Aktuelle Rezension von: walli007

    Leopold Mozart wird eingeladen, Mitglied der Mitzler’schen Gesellschaft zu werden. Für den Vater des noch ungeborenen Amadeus ist das eine außerordentliche Ehre, aber auch eine äußerst schwierige Aufgabe. Denn um Mitglied zu werden, gilt es etliche Rätsel zu lösen. Leopold befürchtet mit der Aufgabe überfordert zu sein. Doch gemeinsam mit seinem Schüler David Stark und dessen Freundin Therese begibt er sich daran, die Rätsel eines nach dem anderen zu lösen. Die Sache erweist sich als schwierig, denn bald wird klar, dass es nicht jedem Recht ist, wenn es gelingt alle Aufgaben zu lösen. 


    Ein Reigen von mehr oder weniger bekannten Personen der Geschichte, eine Abfolge von kniffeligen Aufgaben, Freimaurer und unheimliche Gegner bilden hier eine Mischung, der ein unterhaltsamer und lehrreicher Geschichtskrimi wird. Ein Abenteuer für Leopold Mozart, dessen Ausgang zu Beginn doch sehr ungewiss erscheint. Schafft er es schließlich nicht, die Rätsel zu lösen, könnte es mit seinem Leben vorbei sein oder zumindest doch mit seinem guten Ruf als kenntnisreicher Musiker und Musiktheoretiker. Doch so manches Mal helfen ihm David und Therese aus der Patsche und auch andere hilfreiche Personen greifen in die Suche ein. Doch auch gefährliche Situationen müssen überstanden werden.


    Ein historischer Abenteuer-Krimi mit einem interessanten Hintergrund, lehrreich und intelligent. Wenn auch manchmal etwas betulich, was durchaus der Zeit geschuldet sein könnte, in der er angesiedelt ist, unterhält dieser Roman doch sehr gut. Die Protagonisten sind sympathisch gezeichnet und die zu lösenden Rätsel erscheinen knifflig. Man bekommt Lust, nach den gefundenen Gesetzen der Musik, den idealen Gassenhauer zu erfinden. Doch vermutlich wird man als unmusikalischer Normalo daran scheitern und nicht mit dem mit einem begnadeten Sohn gesegneten Leopold mithalten können. 


    Spannende Rätsel, interessante Zusammenhänge und eine tolle musikalisch geschichtliche Führung durch Salzburg.


  22. Cover des Buches Ich bin Nannerl Mozart – Das vergessene Wunderkind (ISBN: 9783845858883)
    Audrey Ades

    Ich bin Nannerl Mozart – Das vergessene Wunderkind

    (10)
    Aktuelle Rezension von: isabellepf

    „Ich bin Nannerl Mozart – Das vergessene Wunderkind“ erzählt auf einfühlsame und kindgerechte Weise die wahre Geschichte von Maria Anna Mozart, genannt Nannerl, die lange im Schatten ihres berühmten Bruders Wolfgang Amadeus stand. Das Bilderbuch richtet sich an kleine und große Musikfans ab etwa vier Jahren und verbindet historische Inhalte mit zeitlosen Themen wie Selbstverwirklichung, Gerechtigkeit und Mut.

    Die Geschichte zeigt Nannerl als hochbegabtes, leidenschaftliches Mädchen, das gemeinsam mit Wolferl durch Europa reist und vor begeistertem Publikum musiziert. Besonders berührend ist der Moment, in dem sie beginnt, selbst zu komponieren – und dafür ausgebremst wird, weil dies im 18. Jahrhundert „nicht angemessen“ für Mädchen war. Ohne zu überfordern, macht das Buch Kindern verständlich, wie unterschiedlich Chancen damals verteilt waren.

    Die Texte sind klar, emotional und sensibel formuliert. Sie bieten Raum für Gespräche über Gleichberechtigung, Rollenbilder und das Verfolgen eigener Träume. Die Illustrationen unterstreichen die Stimmung der Geschichte mit warmen Farben und ausdrucksstarken Bildern, die Musik, Gefühle und Zeitgeist wunderbar einfangen.

    Insgesamt ein weit mehr als nur ein musikalisches Bilderbuch, es ist eine starke, inspirierende Geschichte über ein Mädchen, dessen Talent lange übersehen wurde und ein wichtiges Buch, das Kindern zeigt, dass Träume wertvoll sind, unabhängig von Geschlecht oder Erwartungen.

  23. Cover des Buches Zauberflötenrache (ISBN: 9783839213025)
    Manfred Baumann

    Zauberflötenrache

    (19)
    Aktuelle Rezension von: Karin_Kehrer

    Dramatischer Zwischenfall bei der Premiere von Wolfgang Amadeus Mozarts „Zauberflöte“ bei den Salzburger Festspielen: Die russische Operndiva Anabella Todorova bricht mitten in der Arie der „Königin der Nacht“ tot auf der Bühne zusammen. Sie wurde vergiftet.
    Kommissar Martin Merana beginnt im Umfeld der Festspiele zu ermitteln und stößt auf einen Skandal um gefälschte Musikinstrumente und Protestaktionen von Tierschützern. Doch was hat das mit dem Tod der Sängerin zu tun?


    Der dritte Fall um Kommissar Martin Merana zeichnet sich durch viel Lokalkolorit aus. Der Autor ist selbst Salzburger und kennt die Festspielstadt. Den Mordfall nimmt er zum Anlass, sich genauer mit dem Inhalt der berühmtesten Mozart-Oper auseinanderzusetzen, denn es drängen sich immer wieder Parallelen zu den Verbrechen auf. Allerdings geraten diesen Passagen manchmal ziemlich ausschweifend.
    Dazu gibt es interessante Informationen über das Musikgeschäft, auch über kriminelle Machenschaften. 
    Dazwischen gibt es Facebook-Postings einer gewissen Flora Stullermann – oder Stullerbaum? Hier war sich der Autor anscheinend selbst nicht sicher. Ein eher nerviges Mädchen, Gewinnerin eines Wettbewerbes, das auf Tuchfühlung mit Opernstars gehen darf und deren Sprache gewöhnungsbedürftig ist. 
    Martin Meranas private Verwicklungen nehmen ebenfalls einigen Raum ein und haben mich weniger interessiert. 
    Der Schreibstil wirkt manchmal ein wenig naiv, andererseits aber wieder sehr akribisch und besonders die Beschreibungen der Stadt Salzburg lesen sich sehr schön. 


    Fazit: Netter Krimi aus der Mozartstadt.

  24. Cover des Buches Farinelli (ISBN: 9783809024040)
    Marc David

    Farinelli

    (4)
    Noch keine Rezension vorhanden

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