Bücher mit dem Tag "mystery"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "mystery" gekennzeichnet haben.

2.920 Bücher

  1. Cover des Buches Rubinrot (ISBN: 9783401506005)
    Kerstin Gier

    Rubinrot

     (14.137)
    Aktuelle Rezension von: nathis_nerdwelt

    Es ist schon ewig her, dass ich Rubinrot gelesen habe und weil ich die Reihe nie beendet habe, wollte ich nochmal ein Versuch starten. Etwas skeptisch war ich, ob mir dieses Jugendbuch auch im Erwachsenen Alter noch gefällt. Aber meine Angst war unbegründet.

    Man merkt direkt an dem leichten und flüssigen Schreibstil, dass es sich um ein Jugendbuch handelt. Auch die Thematik des Zeitreisens war einfach und nicht zu kompliziert erzählt, wodurch man der Geschichte von Beginn an ohne Probleme folgen konnte. Erzählt wird das ganze aus der Sicht der Hauptprotagonistin Gwendolyn. Dadurch bekommt man die Geschehnisse zwar nur aus ihrer Sicht mit, aber es bleibt auch spannend wenn es darum geht wem man vertrauen kann und wer auf welcher Seite steht.

    Gwendolyn mochte ich sogar ganz gerne. Ihre leicht tollpatschige Art und ihre lustigen Sprüche haben mich oft zum Lachen gebracht. Generell war das Buch sehr humorvoll. Auch die kleinen Neckereien zwischen ihr und Gideon waren sehr amüsant. Besonders gefallen hat mir Leslie, die beste Freundin von Gwendolyn. 

    Auch wenn im ersten Buch die Handlung sehr kurzweilig war, blieb es immer spannend. Es war lustig, humorvoll, romantisch und aufregend. Viele Geheimnisse bleiben noch offen, was die Neugierde auf den nächsten Teil wachsen lässt. Auch die Charaktere haben ihr Potenzial noch nicht ausgeschöpft.

    Fazit: Eine lockere und humorvolle Geschichte mit einem interessanten Thema, die ich gerne weiterempfehlen kann.

  2. Cover des Buches Der Nachtwandler (ISBN: 9783426503744)
    Sebastian Fitzek

    Der Nachtwandler

     (2.255)
    Aktuelle Rezension von: punk_und_komma

    Zuallererst: Das war mein erster Roman von Sebastian Fitzek. Ich kann die Geschichte nicht mit seinen anderen Werken in Relation setzen, aber was ich gelesen habe, lässt mich fassungslos zurück. 


    Der Spannungsaufbau ist gut gelungen und hat die größtenteils schwachen Figuren verziehen. Der Showdown bei ca. 80% des Buches war emotional geschrieben und definitiv das Highlight des Buches ... und dann? Dann wird der geflashte Leser Zeuge einer Auflösung, die alles, was vorher geschehen ist, einmal durch den Fleischwolf dreht. 

    Was war das? 

    [Enthält Spoiler]

    Das Potenzial der Geschichte, des Aufbaus, der Hintergrundstory des Protagonisten - alles wertlos. Statt dem Horror seine Willkür zu lassen, wird hier ein Projekt konstruiert, das absolut keinen Sinn macht. Nicht, dass diese "Erkenntnisse" jemals an die Öffentlichkeit geraten und der Wissenschaft irgendwie dienen würden - sie sind wertlos und bloß sadistische Selbstbefriedigung irgendwelcher Pseudeprofs, deren Verhalten an Unglaubwürdigkeit nicht zu überbieten ist. 

    Abgesehen von diesem an den Haaren herbeigezogenen Ende gab es zahllose Unstimmigkeiten und Plotholes, die mir übel aufgestoßen sind. Was war denn nun mit der Messerszene zwischen Leon und Adrian Moll? Er war nie gewalttätig im Schlaf, aber was war dann das? Was war mit der toten Katze? Warum war sie tot, wie ist sie gestorben, was sollte diese Szene aussagen? Wenn Leon den Schlüssel verschluckt hat, warum erbricht ihn dann Siegfried? Häääää?? Und was sagt jemand wie Siegfried, eine nicht berechenbare Variable, über den Wert des Experiments aus? Studienergebnisse müssen reproduzierbar sein, um sie zu bestätigen. Einen Psycho würde kein Wissenschaftler in seinen Versuchsablauf stecken. 

    Und ganz ehrlich, diese Kink-Geschichte zwischen ihm und Natalie ... eine angeblich gebildete Frau, die aufgrund ihres Kinks zum hilflosen, alles um sich herum zerstörenden Dummchen wird und dann das arme Opfer ist und abgöttisch geliebt wird von ihrem gehörnten Mann ... ich will sowas nicht mehr lesen. Es ist lächerlich.


    Noch kurz zum Schreibstil: Er war anfangs etwas geschwollen, wurde aber besser. Die Beschreibungen im Labyrinth waren wirr, da konnte ich mir leider nichts drunter vorstellen. Und ich weiß bis jetzt nicht, wie man "gurgelnd atmen" kann. Aber immerhin war er schön leicht zu lesen. 


    Kurz und gut, Potenzial war da. Dass die Ebene zwischen Schlaf und Wachsein verschwimmt, hat mir gut gefallen. Leon wurde mir zunehmend sympathischer. Aber sonst war dieses Buch leider nichts für mich. 

  3. Cover des Buches Die Dreizehnte Fee - Erwachen (ISBN: 9783959911313)
    Julia Adrian

    Die Dreizehnte Fee - Erwachen

     (954)
    Aktuelle Rezension von: sursulapitschi

    Dieses Buch war ein Irrtum. Es sieht allerliebst aus und lässt sich an wie ein geschickt ausgeklügeltes Märchenverwirrspiel. Die Schöne, die tausend Jahre lang im Schlossturm versteckt hinter einer Dornenhecke schlief, ist nicht Dornröschen sondern die dreizehnte Fee. Es küsst sie ein Prinz, aber sie verliebt sich auf der Stelle in den Hexenjäger, der ihm gefolgt ist und damit fängt das Übel an.

    Einst war sie die mächtigste aller Feen, die wurden dann aber blutrünstige Hexen. Alle dreizehn Feen haben sich zu Monstern entwickelt, die den Menschen grausamste Dinge antun und sogar Kinder fressen. Warum das so ist, wissen wir nicht. Die Atmosphäre ist gruselig finster, gefährlich und blutig, das schon, aber man muss sie als gegeben hinnehmen. Es gibt ein paar eher verwirrende Erklärungsansätze, die mit Kindern zu tun haben. Wahrscheinlich hatten die Feenschwestern auch eine traurige Kindheit.

    Und sie, Lillith, die dreizehnte ehemalige Fee, die einst mächtigste und grausamste Hexe schlief tausend Jahr, um dann zu einem Mäuslein mit Stockholmsyndrom zu mutieren, das neben seinen Fähigkeiten auch den Verstand eingebüßt zu haben scheint. Kaum sieht sie den Hexenjäger mit den tannengrünen Augen, ist es um sie geschehen und sie folgt ihm willenlos. Nicht nur das. Sie hilft ihm auch noch, ihre grausigen Schwestern abzuschlachten, eine nach der anderen. Das nimmt sie sehr mit, immerhin, sie leidet lieblich und eindrucksvoll, nur mit dem Nachdenken hat sie es nicht. Von Emanzipation hat man im Land Pandora auch noch nichts gehört. Hier darf Frauchen noch Frauchen sein, was offensichtlich auch noch vielen zu gefallen scheint und das ist das Traurigste an diesem Buch. Woher bekommt es diese vielen begeisterten Stimmen?

    Dieses Buch ist ein kruder, blutiger Märchenmix, der die emanzipatorischen Bemühungen der  letzten 100 Jahre gnadenlos in die Tonne tritt und zu einem schwülstigen Romantasy-Brei verarbeitet. Sex and Crime im Märchenland.

  4. Cover des Buches Nach dem Sommer (ISBN: 9783839001677)
    Maggie Stiefvater

    Nach dem Sommer

     (2.905)
    Aktuelle Rezension von: maryline

    absolute lieblingsreihe 😍

  5. Cover des Buches Der Nachtzirkus (ISBN: 9783548285498)
    Erin Morgenstern

    Der Nachtzirkus

     (999)
    Aktuelle Rezension von: Coribookprincess

    Der Nachtzirkus ist eine magische Geschichte, die den Leser durch die Zeit und verschiedene Perspektiven schickt.


    Man springt von Kapitel zu Kapitel in ein anderes Jahr und auch zu einer anderen Sichtweise.

    Am Ende ergibt es ein großes Ganzes und man könnte das Buch direkt nochmal lesen.

    Das heißt aber zugleich das die Geschichte sich langsam entwickelt und den Leser mit seiner Magie und den Details aufsaugt.


    Vorrangig geht es um Marco und Celia, die durch eine Wette an ihr Schicksal gebunden sind.

    Wir begleiten die beiden Charaktere von Kindesbein an.


    Auch der "große Wettkampf" ist doch ganz anders als es der Klappentext erscheinen lässt.


    Trotzdem hat mich das Buch gut Unterhalten und ich wollte einfach weiterlesen/weiterhören.

    Der Schreibstil ist magisch und außergewöhnlich, wie die Geschichte selbst.


    Ein fesselndes, faszinierendes Buch voller Magie, Liebe, Rätseln und vielschichtigen Charakteren.

  6. Cover des Buches Das Kind (ISBN: 9783426512173)
    Sebastian Fitzek

    Das Kind

     (2.385)
    Aktuelle Rezension von: Klara_Hinterseer

    Als ich begonnen habe die Psychothriller von Sebastian Fitzek zu lesen, hatte ich ja keine Ahnung, wie süchtig diese machen würden.

    Es gelingt dem Autor so unglaublich gut, das Blut in Wallung zu bringen, die Nerven zum Zerreißen zu spannen und einen immer und immer wieder zu überraschen. 

    Jedesmal sitze ich total fasziniert und überwältigt mit meiner neuesten Errungenschaft auf der Couch oder im Bett und kann das Buch nicht weglegen, bis ich die - jedesmal völlig unerwartete - Wendung/Auflösung erlebe und vollkommen geflasht da sitze und noch eine ganze Weile die Geschichte nachklingen lassen muss.

    Kein Krimi oder Thriller Autor schafft es auf diese Weise, mich zu einem emotionalen Wrack werden zu lassen - und mich zugleich diesen Zustand auch lieben zu lassen.

    "Das Kind" war für mich eines der besten und liebsten Werke von Fitzek, weil ich bis zum Schluss einfach nicht glauben konnte, wie er da das Ruder noch herumreißen will. Und doch ist es ihm wieder gelungen, mich zu überraschen, zu schocken und mir eine regelrechte Gänsehaut zu verpassen.

    Man möchte verzweifeln während man es liest und kann einfach nicht aufhören es zu verschlingen.

  7. Cover des Buches Die Insel der besonderen Kinder (ISBN: 9783426520260)
    Ransom Riggs

    Die Insel der besonderen Kinder

     (2.074)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Manche Großeltern lesen ihren Enkeln Märchen vor. Aber was Jacob von seinem Opa hörte, war etwas ganz anderes: Abraham erzählte ihm von einer Insel, auf der abenteuerlustige Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben, und von Monstern, die auf der Suche nach ihnen sind.  

    Als Abraham unter mysteriösen Umständen stirbt, betritt der sechzehnjährigen Jacob eine abgelegene Insel vor der Küste von Wales, um mehr über die seltsamen Geschichten seines Großvaters zu erfahren. Bald findet er sich in einer Welt wieder, in der die Zeit stillsteht und er die ungewöhnlichsten Freundschaften schließt, die man sich vorstellen kann. Doch auch die Ungeheuer sind höchst real – und sie sind ihm gefolgt …

  8. Cover des Buches Die Arena (ISBN: 9783453435230)
    Stephen King

    Die Arena

     (1.207)
    Aktuelle Rezension von: Oktodoc

    Ich habe davor schon ein paar Bucher von Stephen King gelesen und war positiv überrascht das es hier keine langatmige, verwirrende Einleitung gibt.
    Die Handlung startet direkt und auch gleich sehr spannend aber sehr langatmig wie man das von King ja kennt. Die Vielzahl an Charakteren hat mich zu Anfang etwas überfordert aber nach den ersten hundert Seiten war ich mit allen sehr vertraut.

    Die Handlung schreitet ziemlich schnell voran und wird auch schnell recht furios, ich habe sehr mit den Figuren mitgefiebert.

    Die Handlung war nicht nur spannend, der wissenschaftliche Aspekt dahinter hat mich auch sehr fasziniert

  9. Cover des Buches Layla (ISBN: 9783423263085)
    Colleen Hoover

    Layla

     (524)
    Aktuelle Rezension von: lesenundteetrinken

    Nachdem mich Verity so sehr gefesselt hatte, wollte ich auch unbedingt Layla lesen und kann nur sagen, ich bin nicht enttäuscht worden.
    Schon nach dem ersten Satz hatte ich Fragen. Nach der ersten Seite musste ich den Klappentext nochmal lesen und hatte noch mehr Fragen. Danach konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, was zum Teufel da los ist.
    Es ist eine Liebesgeschichte und ein paranormaler Thriller. Es geschehen immer wieder unvorhergesehene Dinge, man wird in die Irre geführt, es ist spannend und teilweise schockiernd.
    Das ganze Buch ist eine emotionale Achterbahnfahrt mit einem Plottwist auf den ich von selbst nicht gekommen bin.

  10. Cover des Buches Die Überlebenden (ISBN: 9783442479085)
    Alexandra Bracken

    Die Überlebenden

     (428)
    Aktuelle Rezension von: minzwolke

    MEINUNG?

    Alexandra Bracken kreiert in diesem Werke eine spannende, dystopische Welt, in der die letzten überlebenden Kinder nach einem die meisten Kinder auslöschenden Virus besondere Fähigkeiten aufweisen und aufgrund dieser in Lager eingesperrt und von der Außenwelt abgeschirmt werden.
    Mich hat die Idee dieses Konzeptes schnell gefesselt, weshalb ich das Buch innerhalb von vier Tagen gelesen habe. Es wird eine eher beklemmende Atmosphäre erzeugt, die das Genre der Dystopie gut trifft.

    Zum guten Lesefluss beigetragen hat nicht nur der schöne Schreibstil, sondern unter anderem auch die Protagonistin Ruby, aus deren Sicht die Handlung wiedergegeben wird.

    Die Protagonistin ist ein selbstbewusster, starker Charakter und trotz ihrer teilweise unrealistischen sehr stark ausgeprägten Empathie gefallen mir die Passagen der Geschichte, in denen ihr Charakter deutlich wird. An Cleverness und Geschicklichkeit mangelt es ihr nicht, wodurch ich mich angenehm in sie hineinversetzen konnte.
    Rubys Entwicklung wird das ganze Buch über sehr schön dargestellt; wir können sehen, wie sie sich sowohl in ihren magischen Fähigkeiten als auch ihre sozialen Kompetenzen betreffend positiv entwickelt. Anfangs noch gefürchtet, wurden Rubys besondere Fähigkeiten zum Ende des Buches hin immer ausgefeilter und auch detaillierter beschrieben, weshalb die Kontrolle über diese Kräfte für mich stets nachvollziehbarer wurde. Ich konnte somit mit Ruby parallel mitlernen, was den Lesefluss und die Authentizität gut beeinflusst hat.

    Ihre sozialen Kompetenzen erlernt Ruby langsam, nachdem sie auf die drei Überlebenden Liam (Lee), Suzume (Zu) und Charles (Chubs) stößt und eine Freundschaft zu ihnen aufbaut, wodurch sie Vertrauen und Verlässlichkeit neu erlernt. Hier spiegeln sich ebenfalls sehr gut die Traumata und prägenden Einflüsse der Lager wieder, in denen auch Ruby für eine Zeit lang lebte. Ihr Vermögen, auf Menschen zuzugehen, kann nur mit einem langwierigen Prozess hergestellt werden.
    Nichtsdestotrotz fehlt es mir dennoch hier etwas an den Überbleibseln der Lager. Solch eine langjährige Erfahrung kann nicht an einem Kind vorbeigehen, ohne wirklich tiefgehende Einkerbungen zu hinterlassen, so fehlten mir teilweise im Buch beispielsweise die Wiedergabe der Mentalitäten, die im Lager propagiert wurden.

    Neben der entstehenden Freundschaft entwickelt sich zwischen Ruby und Liam auch eine Liebesbeziehung, die stellenweise ganz süß ist, an der es mir im Gesamten aber an Gefühlen gefehlt hat. Das mag daran liegen, dass ich den Film „The Darkest Minds“ unwissend vor dem Lesen des Buches geschaut habe und mir hier die sehr gut dargestellte Chemie zwischen Ruby und Liam aufgefallen ist. Alle Gefühle wurden grandios rübergebracht, weshalb meine Erwartungen diesbezüglich an das Buch auch etwas höher waren und enttäuscht wurden.
    Zwar werden gelegentlich die Liebkosungen beschrieben, allerdings mangelt es an den tiefgründigeren Gedanken, die z.B. den Charakter des Partners betreffen und die Emotionen von Ruby authentisch rüberbringen. Das Potenzial wurde hier, meiner Meinung nach, nicht vollkommen ausgeschöpft.

    Die Handlung macht diese Makel jedoch wieder wett, denn als Leser wird man von einem Ereignis in das nächste gesogen und kann das Buch kaum aus der Hand legen. Zwischendurch gibt es schön beschriebene ruhigere Momente, die einen sehr guten Ausgleich zu all der „Action“ bilden.

    Das Buch endet letztendlich mit einem sehr gemeinen Cliffhanger, der neugierig auf die zwei weiteren Bände macht. Ich persönlich bin sehr gespannt, was mich in der Trilogie noch alles erwarten wird, da ich das ganze Buch über etwas das Gefühl hatte, dass in der für Ruby verborgenen Außenwelt etwas Großes geplant wird/ wurde, das nur darauf wartet, von uns Lesenden entdeckt zu werden.


    FAZIT:

    Von mir gibt es vier ☄️☄️☄️☄️ von fünf, weil mich die Protagonistin, die Nebencharaktere und die Handlung im Ganzen doch überzeugt haben. Stellenweise fehlt es mir etwas an der Authentizität von Ruby und ihren Gefühlen, eine Empfehlung für das Buch kann ich dennoch nur geben (und die Verfilmung fand ich auch nicht schlecht ;))!

  11. Cover des Buches Wer die Lilie träumt (ISBN: 9783839001547)
    Maggie Stiefvater

    Wer die Lilie träumt

     (454)
    Aktuelle Rezension von: Nati89

    Es ist der zweite band von der Ravenboys die aus vier Bändern besteht.


    Ich möchte nicht so viel über das Buch schreiben/reden, da es wie gesagt der zweite band ist, was ich sagen kann ist wir begleiten Blue und andere charaktere weiter die wir schon im ersten Band kennengelernt haben. In buch kennen lernen wir auch noch andere charaktere kennen. Mir hat der band auch gut gefallen,. Allerdings hat mir der erste Band mehr gefallen bis jetzt. 


    Da es ein Rezensionsexemplar ist, möchte ich mich bei droemer knauer  bedanken, für dir Bereitstellung des buches.

  12. Cover des Buches Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte (ISBN: 9783785578674)
    Jessica Park

    Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte

     (540)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    Anstatt das Julie die ersten Tage an ihrem College genießen kann, muss sie sich um eine 13 jährige kümmern, die keinen Schritt ohne die lebensgroße Pappfigur ihres Bruders Finn unternimmt. Julie gibt es nicht gerne zu, aber die Finn sieht unglaublich gut aus. Finn befindet sich gerade auf Weltreise, schreibt aber E-Mails, die Julies Knie butterweich werden lassen. Jedoch zögert er seine Rückkehr immer weiter hinaus und es macht den Anschein, dass Julie sich in die Pappfigur verliebt…

    Ich hatte dieses Buch echt Ewigkeiten auf meine SuB liegen und irgendwie hab ich kaum Lust gehabt dieses Buch zu lesen. Warum kann ich euch gar nicht sagen, jedoch kann ich euch sagen, dass ich mich hier teilweise durch das Buch gequält habe. Dieses Buch hat mir wirklich keinen Spaß gemacht und ich habe dieses Buch nur gelesen, damit ich es endlich beenden konnte. Für mich war dieses Buch leider überhaupt nichts und ich war doch sehr enttäuscht über diese Geschichte. Jeder kann natürlich eine ganz andere Meinung zu dem Buch haben, diese ist meine!

    Okay, fangen wir mit Julie an. Für mich war sie sehr aufdringlich und ich habe wirklich keinen Zugang zu ihr gefunden. Teilweise war sie auch echt arrogant oder heuchlerisch, was mir ebenfalls das Lesen echt erschwert hat. Ich mochte sie einfach nicht und auch bis zur letzten Seite hin, konnte ich mich nur noch über sie aufregen. Schade finde ich auch, dass sie wirklich jeden Tag Matt dumm anmacht. Ihrer Meinung nach sind seine T-Shirts echt dämlich und das stört mich sehr. Anstatt das man in einem Jugendbuch vermittelt, dass es vollkommen egal ist, was man anzieht, wird man in diesem Buch für seine Kleidung kritisiert. Echt schräge Sache! Und nicht nur das: sie kritisiert an ihm, dass er nie aus dem Haus geht und er wird als ein ,,nerdiger‘‘ Typ abgestempelt. Also wirklich, hat nichts in einem Jugendbuch zu suchen! Leider bleibt das nicht nur bei Matt, denn sie kritisiert auch Celeste für jede noch so kleine Kleinigkeit und glaubt, dass sie weiß was am besten für Celeste ist. Leider war Julie auch sehr unreif dafür, dass sie aufs College geht. Sie beschwert sich ständig über irgendwelche Situationen, ist aber nicht bereit dafür, etwas zu ändern. Und mit 16-17 Jahren sollte man sich dessen schon bewusst sein.

    Der Schreibstil war für mich ganz okay, nichts Spektakuläres. Dennoch wird hier sehr angenehm und flüssig geschrieben, doch leider war das drum herum überhaupt nicht gut. Für mich war ehrlich gesagt der Schreibstil das einzige, was man hier wirklich positiv hervorheben kann, mehr ist da leider überhaupt nicht gewesen! Zu Beginn war der Schreibstil doch recht zäh und man musste sich da erst mal durch kämpfen.

    ,,Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte‘‘ war für mich ein Buch, dass ich wirklich keinen empfehlen kann. Ich finde, dafür dass dieses Buch ein Jugendbuch ist, wurden so viele Themen falsch aufgegriffen und nicht gut durchdacht oder bearbeitet. Als Autorin ist das schon echt was, über das man sich wirklich bewusst sein sollte, wenn man so ein Buch veröffentlicht. Julie hat mir als Protagonistin die ganze Geschichte kaputt gemacht. Sie war so eine ätzende und nerv tötende Person, die das ganze Buch ruiniert hat. Also Leute, ich kann euch das Buch leider gar nicht empfehlen. Es gibt echt Bücher, die besser sind und hierbei verschwendet ihr eure Zeit beim Lesen. Lest dafür lieber etwas anderes!

  13. Cover des Buches Night School 1 (ISBN: 9783841503213)
    C. J. Daugherty

    Night School 1

     (2.100)
    Aktuelle Rezension von: lealiebtlesen

    In dem ersten Band der "Night School"-Reihe geht es um Allie, die von ihren Eltern auf das Internat Cimmeria geschickt wird. Doch Cimmeria ist kein normales Internat, sondern eher eine Art Akademie, die so manches Geheimnis verbirgt. Schon bald befindet sich Allie mittendrin und muss nicht nur versuchen, den alltäglichen Teenager-Wahnsinn zu überstehen, sondern auch sich selbst und ihre Mitschüler zu retten...

    Grundsätzlich bietet diese Geschichte viele gute Ansätze.
    Wir haben ein geheimnisvolles Internat, viele Irrungen und Wirrungen, Action, Intrigen und natürlich auch die ein oder andere Liebesgeschichte. Dazwischen gibt es immer wieder spannende und überraschende Situationen, die kaum vorhersehbar sind.

    So weit so gut. Warum hat mir die Geschichte aber dennoch nicht ganz so gut gefallen?
    Mein erster großer Kritikpunkt ist die Umsetzung. Zum einen ist der Text ziemlich seltsam ins Deutsche übersetzt worden. Bestimmte Ausdrücke wirken durch die Übersetzung flapsig und unauthentisch. Dadurch leiden vor allem einige Konversationen zwischen den SchülerInnen.

    Andererseits konnte mich das Buch nicht wirklich fesseln. Es gab zwar durchaus einige spannende Situationen, allerdings konnten diese mich nicht packen. Entweder wurde die Spannung schnell wieder rausgenommen oder die Distanz zwischen mir als Leser und den Geschehnissen der Geschichte war einfach zu groß.

    Abschließend haben mir leider auch die Charaktere nicht besonders gefallen. Allie als zentrale Protagonistin bleibt recht blass, was nicht zuletzt an dem personalen Erzähler liegt. Hier hätte mir ein Ich-Erzähler deutlich besser gefallen. Aber auch die anderen Schülerinnen und Schüler der Akademie stellten sich für mich als geradezu beliebig dar. Viele der Namen waren regelrecht austauschbar.
    Auch bei der Liebesgeschichte fehlte es für mich an Emotionalität.


    Fazit:
    "Night School" war für mich alles andere als eine runde Geschichte. Ich bin weder mit den Charakteren warm geworden, noch habe ich den Drang gespürt das Buch an einem Stück durchzulesen.
    Dennoch ist das Ende der Geschichte interessant und macht Lust auf die Fortsetzung. Meiner Meinung nach ist die Reihe aufgrund des Alters der Protagonisten sowie des einfachen Schreibstils eher etwas für jüngere LeserInnen.

  14. Cover des Buches Frostherz (ISBN: 9783492280334)
    Jennifer Estep

    Frostherz

     (1.453)
    Aktuelle Rezension von: seelenseiten

    Jennifer Estep hat einen spannenden dritten Teil erschaffen, der mich, wie die ersten beiden Teile, wieder begeistern und mitnehmen konnte.


    Dafür das Gwen selbst noch viel über die Welt und Ihre Gabe lernen muss, lassen ihr die Schnitter keine Zeit und sie muss sich wieder um die nächste Gefahr kümmern. 

    Natürlich gelangt sie durch ihre Suche, auf die Fährte der Schnitter und findet auch Antworten zu ihrer Vergangenheit und ihrer Mutter (endlich!!).

    Auch über Logan und seine Geheimnisse erfahren wir endlich mehr.


    In diesem Teil räumt die Autorin den beiden Protagonisten neben den actionreichen Momenten auch Momente der Zweisamkeit ein.


  15. Cover des Buches Die Stadt der besonderen Kinder (ISBN: 9783426517185)
    Ransom Riggs

    Die Stadt der besonderen Kinder

     (585)
    Aktuelle Rezension von: phoenixfire8

    Jacob & Co. konnten der Insel entkommen. Doch es gibt ein Problem: Miss Peregrine steckt in ihrer Vogelgestalt fest. Jetzt rennt die Zeit davon. Die Gruppe muss einen anderen Vogel finden, um Miss Peregrine zurück in einen Menschen zu verwandeln, bevor diese für immer ein Vogel bleibt. Und es gibt noch ein weiteres Problem: Ohne passende Zeitschleife werden unsere Freunde zu Staub zerfallen. Damit beginnt der lange und beschwerliche Weg nach London, die einzige Hoffnung für die kleine Gruppe.

    Im ersten Band hatte ich noch ziemliche Schwierigkeiten alle auseinander zu halten. So viele Namen, Fähigkeiten und Geschichten. Das wurde jetzt besser und ich musste nicht mehr jedes Mal überlegen, wen ich gerade vor mir hatte. 

    Ich habe viel davon gehört, dass die Reihe ab dem zweiten Band nicht mehr so gut sein soll. Das verstehe ich überhaupt nicht. Sie ist super, nur total unvorhersehbar. Unsere Freunde erleben auf ihrem Weg nach London sehr viel und lernen immer mehr über ihre eigene Welt dazu. Sie müssen Hollows bekämpfen, aber auch Menschen aus dem Weg gehen.


    Der Schreibstil ist wie im letzten Band ganz angenehm. Mich begeistern vor allem die schmuckhaften Seiten und die Bilder, die sich so gut in die Geschichte reinfügen. Allein für die Darstellung muss der Autor so viel Zeit und Mühe investiert haben, es ist beeindruckend.


    Ein hat mich dieser Band gelehrt: der Autor ist unberechenbar.

  16. Cover des Buches Wenn ich bleibe (ISBN: 9783442384044)
    Gayle Forman

    Wenn ich bleibe

     (1.191)
    Aktuelle Rezension von: misery3103

    Nach einem Unfall, bei dem ihre Familie ums Leben kommt, wandelt Mia als eine Art Geist durch die Welt und beobachtet sich selbst und ihre Freunde und den Rest ihrer Familie, wie sie im Krankenhaus um Mias Leben bangen. Währenddessen erzählt Mia aus ihrem Leben mit ihrer Familie und ihrem Freund Adam, während sie überlegt, ob sie gehen oder bleiben soll.

    Was soll ich zu diesem Buch sagen? Irgendwie ist es so unnötig, weil eigentlich nichts passiert und auch die Emotionen nicht bei mir ankamen. Irgendwie will das Buch erzählen, dass Mia selbst in der Hand hat, ob sie in der Welt bleiben will oder ihren Eltern und ihrem Bruder in den Tod folgen soll. Während sie also im Koma liegt, versucht sie sich über ihre Optionen klar zu werden.

    Mias Geschichte kam irgendwie nicht an mich heran, auch wenn ich einige Passagen ganz nett und auch witzig fand. Trotzdem fand ich diese Entscheidung, die Mia hier zu fällen hat, nicht sehr überzeugend. Das Buch konnte mich nicht überzeugen und hat mich leider auch nicht erreicht.

    Nett zu lesen, aber leider nicht mehr!

  17. Cover des Buches Schwarzer Mond über Soho (ISBN: 9783423213806)
    Ben Aaronovitch

    Schwarzer Mond über Soho

     (751)
    Aktuelle Rezension von: MomentswithNessa

    Wahrhaftig ein sehr gutes Buch. Ich liebe den Humor und das kalte England, die Verkommenheit der Gesellschaft und den Zauber der Magie. 

    Im zweiten Band begleiten wir Constable Peter und seinen Meister Nightingale dabei die magischen Verbrechen Sohos zu ergründen. 

    Wie auch schon im ersten Teil merkt man Peter oft noch an wie überfordernd seine neue Rolle als Zauberlehrling ist und auch die Vermittlung zwischen der normalen Poilzeiarbeit und die Aufklärung mysteriöser Fälle, stellen ihn vor so manche Zwickmühle. 

    Es hat mich gut unterhalten, wie Ben  Aaronovitsch uns Stück für Stück die magische Welt eröffnet und wieviel Humor er bei seiner Charakterentwicklung zeigt.  Schön war es mehr über Peters Herkunft und Familiengeschichte zu erfahren und auch das sein Vater mit seiner Jazzliebe mehr Raum bekommen hat. Die verschiedenen Wesen und Zaubersprüche waren noch ab und zu schwer zu sortieren, aber man wächst wie Peter in die Geschichte rein. Ich freue mich jetzt schon auf Band drei um herauszufinden wie sich Peter weiterhin macht. 

  18. Cover des Buches City of Bones (ISBN: 9783442486823)
    Cassandra Clare

    City of Bones

     (7.625)
    Aktuelle Rezension von: Painiapulu

    Nach meiner ersten Trilogie von Cassandra Clare - der Clockwork Reihe, von der ich völlig hin und weg war - stieg ich dann mit City of Bones in die ,,Moderne" der Schattenjägerwelt ein. Das war für mich erst einmal gewöhnungsbedürftig, da zwischen den zwei Geschichten doch nochmal gut 140 Jahre liegen und ich zuvor eine ganz andere Vorstellung von den Schattenjägern, deren Aussehen und ihrer Lebenswelt entwickelt hatte. 

    Vorab: Klasse ist, dass Cassandra Clare in ihren Büchern durch bekannte Namen oder Charaktere den Bogen zu vorherigen oder nachfolgenden Reihen spannt. So ist der Trennungsschmerz von den geliebten Protagonisten nach Beendigung einer Bücherreihe nicht ganz so schlimm!

    Nun aber zu City of Bones: Nach einer kurzen ,,Eingewöhungsphase" konnte ich schnell einen guten Bezug zu den Charakteren finden. Sowohl in ihrem Aussehen als auch ihren Wesenszügen werden sie detailliert und genau beschrieben. So habe ich sie allesamt schnell in mein Herz geschlossen und mich wie ein Teil davon gefühlt.

    Mehrere (unerwartete) Plot Twists und Cliffhanger hielten die Spannung im Buch an den richtigen Stellen aufrecht. Ich konnte mir viele ,,Oh's" und ,,Ah's" nicht verkneifen, habe gelacht und geweint. Fakt ist: Nach Ende des ersten Teils der Reihe ist mein Herz definitiv gebrochen💔und ich werde nun den nächsten Teil in die Hand nehmen - in der Hoffnung, dass die tausend Stücke meines Herzens wieder zusammen geflickt werden können!

  19. Cover des Buches Die Bibliothek der besonderen Kinder (ISBN: 9783426520277)
    Ransom Riggs

    Die Bibliothek der besonderen Kinder

     (366)
    Aktuelle Rezension von: phoenixfire8

    Jacob und Emma begeben sich auf die Suche nach ihren Freunden. Dabei müssen sie in eine sehr gefährliche Zeitschleife und machen sich, neben neuen Feinden auch neue Freunde.

    Wieder habe ich nicht erwartet, dass die Geschichte sich so entwickelt. Aber es hat ganz und gar gepasst. Die Welt von Jacob und Emma wird noch größer und komplizierter. Aber nicht so kompliziert, dass man sie nicht mehr verstehen könnte.

    Ich mag die detaillierten Beschreibungen von Ransom Riggs. Selbst diese gruselige Zeitschleife beschreibt er detailgetreu, sodass ich in meinem Kopf immer klar sehe, wo ich mich aufhalte. Auch die verzierten Seiten und die vielen Fotos muss ich wieder betonen. Sie sind wunderbar und machen diese Geschichte zu einer geheimnisvollen und mysteriösen Welt, die einen beim Aufschlagen des Buches einsaugt.


    Ich dachte eigentlich, es würde sich um eine Trilogie handeln. Aber jetzt habe ich gesehen, dass sie eine Reihe aus sechs Büchern ist. Ich bin sehr gespannt, was da noch auf mich zukommt. Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, was noch passieren könnte. Doch ich glaube, dass der Autor die Leser wieder überraschen wird ohne, dass die Reihe gestreckt wird. Ich bin echt beeindruckt, wie unvorhersehbar er schreibt!

  20. Cover des Buches Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle (ISBN: 9783608504217)
    Stuart Turton

    Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle

     (325)
    Aktuelle Rezension von: HeikoHentschel

    Lange habe ich kein Buch mehr gelesen, das mich so zur Aufmerksamkeit gezwungen und dadurch herausgefordert hat. Und das meine ich ausschließlich positiv. Etwa in der Hälfte des Buches hatte ich eine Vermutung, wie es zu dem Und-täglich-grüßt-das-Murmeltier-Effekt kommt, und ich hatte recht. Von der Lösung des eigentlichen Mordfalles war ich allerdings meilenweit entfernt.

    Ein beeindruckend raffiniertes Buch, das ich noch öfter lesen werde, um neue Feinheiten zu entdecken.

  21. Cover des Buches Das neunte Haus (ISBN: 9783426227176)
    Leigh Bardugo

    Das neunte Haus

     (347)
    Aktuelle Rezension von: Talja

    Ich will mehr davon.

     

    Ich gebe zu, dass ich am Anfang Schwierigkeiten hatte in die Geschichte rein zu kommen, man wird ohne Vorwarnung, direkt reingeschmissen.

    Aber je mehr ich gelesen habe, umso weniger wollte ich aufhören.

    Wo bleibt der zweite Band?

     

    Ein unglaublich magisches Campus Setting mit unfassbar starken ausgeprägten Charakteren.

    Ich liebe die Protagonistin Alex mit ihrer derben direkten Art und ihrem unglaublichen Humor.

     

    Wir haben blutigen Thriller und magischen Fantasy in einem Buch.

     

    Toller Schreibstil und ein wunderschönes Cover Design.

  22. Cover des Buches Monday Club - Das erste Opfer (ISBN: 9783789140617)
    Krystyna Kuhn

    Monday Club - Das erste Opfer

     (342)
    Aktuelle Rezension von: seelenseiten

    Monday Club ist im Jugendroman-Schreibstil gehalten, lässt sich also sehr einfach lesen und bedient sich einer relativ leicht verständlichen Ausdrucksweise, ohne zu komplexe Erklärungen und ohne sich in zu vielen Details zu verlieren.

    Zu Beginn fand ich die Geschichte noch nicht sehr spannend und hatte keine großen Erwartungen mehr, doch plötzlich wurde es immer spannender und daraufhin flogen die Seiten nur so dahin.

    Die Protagonistin war mir von Anfang an sympathisch. Sie versucht stark zu sein und wächst teilweise über sich hinaus.

    Die Nebencharaktere sind zahlreich und mal mehr oder weniger ausgearbeitet. Selbst wenn sie nicht ausführlich beschrieben siInd oder wir ihnen nicht so oft begegnen, ist doch jedes Mal ein klares Bild von ihnen entstanden.














  23. Cover des Buches Saeculum (ISBN: 9783785577837)
    Ursula Poznanski

    Saeculum

     (1.878)
    Aktuelle Rezension von: sammisgameTV

    Das Buch hat mir im Großen und Ganzen gut gefallen. Ich muss allerdings sagen, dass es sich so gegen Mitte der Geschichte irgendwie zu schleppend für meinen Geschmack entwickelte. Dann, gegen Schluss und als die ganzen Plot twists kamen, nahm die Story wieder Fahrt auf und es blieb mehr oder weniger bis zum Schluss spannend. Das Szenario fand ich passend und die meisten Charaktere waren einzigartig und gut dargestellt. Die Geschichte war vielleicht zum Teil vorhersehbar, aber wie gesagt, die unerwarteten Plot twists am Schluss haben es dann doch interessant gemacht.

  24. Cover des Buches The Diviners - Aller Anfang ist böse (ISBN: 9783423760966)
    Libba Bray

    The Diviners - Aller Anfang ist böse

     (294)
    Aktuelle Rezension von: Ile

    Für mich persönlich hätte es an ein paar Stellen ruhig flotter voran gehen können, aber ansonsten ein großartiges Buch.

    Es wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und die einzelnen Handlungsstränge verknüpfen sich mit der Zeit immer mehr. Ich bin schon gespannt, was da noch kommt.

    Im Großen und Ganzen geht es um eine Mordserie im New York der 20er, in der ein Professor für Okkultes zu Rate gezogen wird. Seine Nichte hat dabei ausgesprochen nützliche übernatürliche Fähigkeiten und auch andere Jugendliche bergen besondere Kräfte in sich. Einige der erwachsenen Charaktere scheinen hier deutlich mehr zu wissen über die sogenannten "Diviner", aber der Leser muss hier noch unwissend schmoren.

    Der Flair der Zeit und  das Rätsel um das Übernatürliche und Okkulte kommen ganz fantastisch heraus. 

    Absolute Leseempfehlung für alle Fantasy und Mystery Fans, die die goldenen 20er lieben!

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