Bücher mit dem Tag "mystisch"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "mystisch" gekennzeichnet haben.

244 Bücher

  1. Cover des Buches Throne of Glass – Die Erwählte (ISBN: 9783423765305)
    Sarah J. Maas

    Throne of Glass – Die Erwählte

    (3.162)
    Aktuelle Rezension von: derlesehimmel

    Als Fantasy-Fan hat mich Throne of Glass – Die Erwählte direkt in seinen Bann gezogen. ✨

    Worum geht’s?

    Celaena Sardothien ist eine gefürchtete Assassinin, die in einem tödlichen Wettkampf am königlichen Hof um ihre Freiheit kämpfen muss. Doch während der Prüfungen geschehen mysteriöse Dinge im Schloss, und schnell wird klar, dass mehr dahintersteckt als nur ein Wettbewerb.

    Meine Meinung:

    Was mir an Throne of Glass – Die Erwählte besonders gut gefallen hat, war die Mischung aus Spannung, Intrigen und den ersten Fantasy-Elementen, die neugierig auf mehr machen. Schon nach wenigen Seiten war ich in der Geschichte drin, weil der Einstieg direkt fesselnd ist und man Celaena sofort näher kennenlernen möchte. 🫶🏻

    Celaena ist für mich eine sehr interessante Protagonistin, weil sie stark, schlagfertig und selbstbewusst auftritt, aber gleichzeitig auch verletzliche und emotionale Seiten zeigt. Gerade diese Kombination macht sie spannend und sorgt dafür, dass sie nicht eindimensional wirkt. Ich mochte sehr, dass sie nicht nur als gefürchtete Assassinin dargestellt wird, sondern auch ihre Gedanken, Ängste und Wünsche Raum bekommen.

    Auch das Setting am königlichen Hof hat mir richtig gut gefallen. Der Wettkampfgedanke bringt viel Spannung in die Handlung, und durch die Geheimnisse und dunklen Vorkommnisse im Schloss entsteht zusätzlich eine besondere Atmosphäre. Man merkt schnell, dass hinter allem mehr steckt, und genau das hat mich beim Lesen immer wieder neugierig gemacht.

    Besonders interessant fand ich außerdem die Dynamik zwischen Celaena, Dorian und Chaol. Jede Begegnung zwischen ihnen bringt etwas anderes in die Geschichte: Spannung, emotionale Momente und auch Fragen danach, wem Celaena überhaupt vertrauen kann. Diese Beziehungen haben die Handlung für mich noch lebendiger gemacht.

    Der Schreibstil von Sarah J. Maas ist sehr flüssig und angenehm zu lesen, sodass man leicht durch die Seiten kommt. Auch wenn manche Entwicklungen für mich noch etwas vorhersehbar waren, konnte mich das Buch insgesamt trotzdem sehr gut unterhalten. Für mich ist es ein gelungener Auftakt, der Lust auf die nächsten Bände macht und neugierig darauf zurücklässt, wie sich die Geschichte und die Figuren weiterentwickeln.

    Kurz gesagt: Ein spannender Reihenauftakt mit einer starken Protagonistin und viel Potenzial für die Fortsetzung.

    Bewertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

  2. Cover des Buches Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1) (ISBN: 9783551319715)
    Stephenie Meyer

    Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1)

    (15.148)
    Aktuelle Rezension von: WohlsortierteBuchstaben

    Nachdem ich im Netz immer wieder über Twilight gestoßen bin auch auch mein Freundeskreis über 'Edward oder Jacob?' diskutierte, musste ich diese Reihe nun einmal anfangen. Und ich glaube, ich habe gerade den richtigen Zeitpunkt dafür gefunden. 


    Gerade noch am 31. las ich dieses Buch fertig (ganz nach dem Motto: Jahr zuende, Buch zuende ✨️) 

    Und es hat mich wirklich überzeugt. Ich hatte recht große Erwartungen, aber diese wurden auch erfüllt. Ich möchte hier jetzt nicht sagen "wow, dieses Buch war so tiefgründig und wertvoll". Ähhm, nein, das wäre eine Lüge. Und das habe ich auch nicht erwartet, sondern eine Liebesgeschichte mit Spannung, Mysterie und - natürlich- Liebe 💗

    Bella als Charakter hat mir recht gut gefallen, allerdings: könnten wir bitte ein Buch über Alice bekommen!? 😍

    Edward ist natürlich DER Junge (oder soll ich sagen Mann, mit über 100 Jahren? 😅) und Jacob kommt nicht wirklich vor. 

    Das Setting im Wald und generell im kleinen Dörfchen hat mit sehr gefallen. 🌲

    Generell habe ich aber diesesen Vampir-düster-Gefahren Vibe richtig geliebt ✨️

    Und wenn mich jemals jemand mit roten Augen anschaut 👀, ich renne! 🫣

  3. Cover des Buches Silber - Das erste Buch der Träume (ISBN: 9783949465215)
    Kerstin Gier

    Silber - Das erste Buch der Träume

    (7.460)
    Aktuelle Rezension von: cozyeveningreads

    Einfach zum Wegträumen schön, im wahrsten Sinne des Wortes✨

    Ich  habe die Silber-Trilogie vor mehreren Jahren das erste mal gelesen und seitdem kaum eine Trilogie so oft gelesen und angehört.

    Liv zieht mit ihrer Schwester und Mutter nach London zu ihrer neuen Stieffamilie. Dabei entdeckt sie das luzide Träumen (die Fähigkeit im Traum zu merken, dass man träumt) und dass sie sogar in die Träume anderer eintreten kann. Aus Neugier stolpert sie in den Traum ihres Stiefbruders und wird Teil seiner Clique, die einen Dämon beschwört. Obwohl sie nicht daran glaubt, merkt sie schnell: Mit diesen Träumen stimmt etwas nicht…

    Der Schreibstil ist wirklich total flüssig, man kann richtig gut in die Welt eintauchen, die Kerstin Gier erschaffen hat, wirklich absolute Leseempfehlung, auch für Erwachsene🤍

  4. Cover des Buches Blood and Ash – Liebe kennt keine Grenzen (ISBN: 9783453275058)
    Jennifer L. Armentrout

    Blood and Ash – Liebe kennt keine Grenzen

    (1.020)
    Aktuelle Rezension von: NinaReads

    Blood and Ash – Liebe kennt keine Grenzen ist ein fesselnder Auftakt, der von der ersten Seite an in eine opulente, atmosphärisch dichte Fantasywelt entführt. Blood and Ash – Liebe kennt keine Grenzen vereint alles, was das Herz von Romantasy-Fans höherschlagen lässt: große Gefühle, prickelnde Spannung, überraschende Wendungen und eine Heldin, die man sofort ins Herz schließt.

    Poppy ist eine beeindruckend vielschichtige Protagonistin – stark, neugierig und mutig, zugleich verletzlich und voller Sehnsucht nach Selbstbestimmung. Ihre innere Zerrissenheit und ihr Wunsch nach einem selbstgewählten Leben verleihen der Geschichte emotionale Tiefe. Besonders die Dynamik zwischen ihr und Hawke sorgt für elektrisierende Momente: Schlagfertige Dialoge, knisternde Anziehung und ein ständiges Spiel aus Nähe und Geheimnissen machen ihre Beziehung absolut mitreißend.

    Die Weltgestaltung ist detailreich und bildgewaltig. Armentrout schafft es, Mythologie, Politik und düstere Bedrohungen organisch in die Handlung einzubetten, sodass man Stück für Stück immer tiefer in die Geheimnisse dieser Welt hineingezogen wird. Die Spannung baut sich kontinuierlich auf und entlädt sich in Wendungen, die gleichermaßen überraschen wie begeistern.

    Besonders hervorzuheben ist der flüssige, lebendige Schreibstil. Die Mischung aus Humor, Leidenschaft und dramatischer Intensität sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Jede Szene wirkt durchdacht, jede emotionale Entwicklung authentisch.

    Insgesamt ist Blood and Ash – Liebe kennt keine Grenzen ein leidenschaftlicher, packender Fantasyroman, der große Gefühle mit epischer Spannung verbindet – ein absolutes Highlight für alle, die starke Heldinnen, komplexe Liebesgeschichten und mitreißende Fantasywelten lieben.

  5. Cover des Buches Obsidian 4: Origin. Schattenfunke (ISBN: 9783551321312)
    Jennifer L. Armentrout

    Obsidian 4: Origin. Schattenfunke

    (2.264)
    Aktuelle Rezension von: mxchellex678

    Origin hat mich von der ersten bis zur letzten Seite absolut gefesselt. Ich wusste zwar, dass es spannend werden würde, aber das Ausmaß der Ereignisse und Wendungen hat mich regelrecht überwältigt. Ständig passierten Dinge, mit denen ich niemals gerechnet hätte, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Jennifer L. Armentrout schafft es auf brillante Weise, Action, Spannung und große Emotionen miteinander zu verweben. Besonders gefallen hat mir, wie sich die Beziehung zwischen den Charakteren weiterentwickelt hat – die Tiefe, die Nähe und das Vertrauen zwischen ihnen haben mich sehr berührt und gleichzeitig gab es immer wieder humorvolle und charmante Momente, die das Ganze auflockerten. Auch die Nebenfiguren wurden stärker eingebunden, was die Geschichte noch facettenreicher machte. Für mich ist Origin einer der stärksten Teile der Lux-Reihe, weil er sowohl durch Emotionen als auch durch überraschende Wendungen überzeugt. Ich freue mich riesig darauf, zu erfahren, wie die Reihe weitergeht!


  6. Cover des Buches Frostkuss (ISBN: 9783492280310)
    Jennifer Estep

    Frostkuss

    (2.708)
    Aktuelle Rezension von: Wauwuschel

    -- Reread nach über 10 Jahren --

    Gwen Frost ist das unscheinbare Gypsy-Mädchen mit einer seltsamen Gabe und keinen Freunden. Ganz neu auf der Mythos Academy muss sie sich erst einmal mit den Göttern, der Magie und den unterschiedlichen Gruppen auseinandersetzen. Als ein Mädchen ermordet wird, versucht sie schließlich als Einzige, den Fall aufzuklären.

    "Aber irgendwie würde ich Antworten auf meine Fragen finden. Schließlich war ich Gwen Frost, das Gypsymädchen, das Dinge sah. Das Mädchen, das man anheuerte, wenn man etwas verloren hatte." -Gwen

    Es ist schon mehr als 10 Jahre her, seitdem ich die Mythos-Academy-Reihe gelesen habe. Deswegen habe ich gedacht, dass es allmählich an der Zeit ist, einen Reread-Marathon zu starten, um zu schauen, ob die Bücher wirklich so gut sind, wie mein früheres (jugendliches) Ich gedacht hat und muss sagen: Ja, das sind sie auf jeden Fall. Sie waren früher schon ein voller Erfolg und sind es auch jetzt noch. Tatsächlich sind ohne Ausnahme alle Bücher von Jennifer Estep lesenswert und das schließt diese Reihe ohne Frage mit ein. Das neue wie das alte Cover sind schön und der Schreibstil liest sich wunderbar flüssig, auch wenn es auf den ersten Seiten gewöhnungsbedürftig war, nur aus einer Sichtweise zu lesen. Ich schließe Gwen ganz neu in mein Herz und habe das Buch in wenigen Stunden durchgelesen.

    Schon das Setting und die Idee des Buches sind hammermäßig. Wir befinden uns in einer Akademie, in der Schüler verschiedener Gruppen, zB. Amazonen, Walküren, Wikingern oder Spartanern, das Kämpfen lernen. Der Unterricht hat zum Teil normale Inhalte und zum anderen Teil werden die jungen Erwachsenen in ihren speziellen Kräften und Magien geschult. Dabei wurden Mythen aus aller Welt vereint, sodass wir nicht nur griechische und nordische Mythologie mit deren Göttern haben, sondern auch chinesische, indische und viele mehr. So bleibt es abwechslungsreich und es wird nie langweilig. Auch der Grundkonflikt mit den Schnittern Vs die Guten wurde gut aufgegriffen und wir haben somit einen roten Faden, der sich durch die ganze Reihe zieht. Wahrscheinlich hat mit diesem Buch meine Liebe zur Mythologie und Academy-Romanen begonnen.

    Jetzt könnte man meinen, dass dieses Buch an sich ziemlich klischeebehaftet ist, doch es bleibt in meinen Augen einzigartig und ist wie schon gesagt vor so vielen ähnlichen Romantasy-Romanen erschienen. Ja, unsere Protagonistin hat einzigartige Fähigkeiten; Ja, sie steht im Zentrum der Handlung; Ja, es entwickelt sich ganz langsam eine Liebesgeschichte (mehr dazu hoffentlich in den nächsten Bänden); Ja, Gwen ist besonders. Doch es wurde so schlau eingefädelt, dass das alles nichts ausmacht und man die Geschichte bis aufs Äußerste genießt. Es bleiben spannende und actiongeladene Szenen übrig, in denen man mitfiebert, egal ob die Protagonistin gerade ganz klischeehaft mit ihrem Schwarm beim Ball tanzt oder nicht.

    Hier bietet es sich gut an, etwas über die Personen zu sagen, die meiner Meinung nach charakterstark und vielfältig gestaltet wurden. Gwen ist ein eher ruhiges Mädchen, das irgendwie versucht in einer unbekannten Umgebung zu überleben. Sie hat Humor, ist teilweise selbstbewusst und im restlichen Abschnitt arbeitet sie an sich selbst und weiß, wann sie Hilfe von Außen braucht. Dabei ist sie sich nicht zu schade, sich retten zu lassen und gesteht sich ihre Gefühle offen ein. Die Protagonistin macht sogar den ersten Schritt und ist einfach authentisch und sympathisch mit großem Potenzial für eine Charakterentwicklung. 

    Was mir besonders gut gefallen hat war, dass sie in der ersten Hälfte des Buches sagt, keine Freunde zu haben und wirklich keine hat und somit alles im Alleingang startet. In anderen Büchern versucht die Protagonistin, wichtig zu sein, mit dem Satz: Ich habe keine Freunde. Und am Ende hat sie eigentlich eine BFF und die anderen sprechen mit ihr. Hier wird Gwen wirklich ignoriert und sie versucht den Todesfall im Alleingang zu lösen und über Seiten hinweg haben wir nur sie allein. Damit hat die Autorin uns Gwen ein Stück näher gebracht und das ist wundervoll. 

    Daphne wird erst später eingeführt und die beiden passen zusammen, aber hier werde ich mehr im zweiten Buch drauf eingehen. Auch der Love-Interest Logan kommt erst spät ins Spiel und es passiert auch nicht wirklich was. Mit den Charakteren und deren Beziehungen wird sich Zeit gelassen, sodass die Handlung langsam ins Rollen gerät. Wir haben praktisch ein paar Szenen, in denen er Gwen hilft und sie sich näher kommen, mehr nicht und diese natürliche Entwicklung ist sehr gut gelungen. Natürlich erwartet man hier in den Folgebänden mehr und es kann noch alles passieren. Auch andere Personen, wie das tote Mädchen, die Verdächtigen, Professoren und Mitschüler werden gut in die Geschichte integriert und es wurde eine gute Basis geschaffen.

    Zum Schluss gebe ich meine Meinung noch zum Inhalt dazu, denn dieser war ausschlaggebend dafür, dass ich weiter und immer weiter gelesen habe. Die Geschwindigkeit ist langsam und man kommt erst entspannt an der Akademie an, während anschließend der Mord und danach die Suche nach dem Mörder anstehen. Es gibt Pausen dazwischen, wo wir Gwen kennenlernen und Hintergründe sowie Intrigen im Dunklen herausfinden. Außerdem endet es in einem fesselnden Finale, wodurch man direkt weiterlesen möchte. Alles passt einfach so gut zusammen und greift schön ineinander, wodurch man eine einzigartige Erfahrung macht. Noch einmal hervorheben möchte ich Gwens Gabe der Psychometrie, die durch ihre Einmaligkeit überzeugt. Daraus kann sich noch viel entwickeln und wir haben den Kick, der ein Leseerlebnis erst richtig spannend macht.

    Insgesamt kann ich diese Reihe wirklich jedem ans Herz legen und selbst nach so vielen Jahren überzeugt sie ausnahmslos!

  7. Cover des Buches Die Insel der besonderen Kinder (ISBN: 9783426520260)
    Ransom Riggs

    Die Insel der besonderen Kinder

    (2.142)
    Aktuelle Rezension von: Randaleranke

    📖In "Die Insel der besonderen Kinder" von @ransomriggs geht es um Jacob, dessen Großvater ihm von seinen unglaublichen Entdeckungsreisen, Kindern mit besonderen Fähigkeiten und brutalen Monstern erzählt. Eines Tages wird Jacobs Großvater ermordet und Jacob findet heraus, dass all die Geschichten wahr sind.


    ❗Dieser Text kann Spoiler enthalten.


    ✅ Dieses Buch ist etwas für dich, wenn...

    - du eine Gruppe Jugendlicher beim Zusammenwachsen und einem lebensverändernden Abenteuer begleiten willst.

    - du daran glaubst, dass unter uns besondere Menschen mit übernatürlichen Fähigkeiten und Monster leben.

    - du keine Lust auf viele komplizierte Fantasynamen hast, du aber auch nicht ganz darauf verzichten willst.


    ❌Dieses Buch ist nichts für dich, wenn...

    - du mit Tod und Gewalt in Büchern nicht gut umgehen kannst.

    - du ein schnelles Erzähltempo bevorzugst.

    - Inselsetting und Zeitreisen nicht dein Ding sind.


    ✨ Eigentlich bin ich kein Fan von entspanntem Erzähltempo, aber in diesem Buch ist mir das fast nicht aufgefallen. Als die Action dann anfing, habe ich lediglich im Nachhinein gedacht, dass ich doch schon einen ganz schön großen Teil des Buches gelesen hatte. Die Geschichte hat mich total gut mit seinen unterschiedlichen Atmosphären gecatched. Teilweise war es gruselig, actionreich, hat mich zum Weinen und auch zum Lachen gebracht, also aus meinen Augen eine wirklich gute Balance gehalten. Oft habe ich Jana auch geschrieben, dass ich mich gerade super wohl mit dem Buch fühle. Auch die Charaktere fand ich wirklich gut und abwechslungsreich, die Welt war toll gestaltet und das Ende hatte einen super fairen Cliffhanger, dafür dass es der erste Teil einer Buchreihe ist. Untermalt wurde die Geschichte noch von, meiner Meinung nach, sehr coolen und passenden alten schwarz-weiß Fotos.


    P.S. Das Buch ist der erste Teil einer Buchreihe.


  8. Cover des Buches Das Spiel des Engels (ISBN: 9783596512645)
    Carlos Ruiz Zafón

    Das Spiel des Engels

    (1.412)
    Aktuelle Rezension von: Rosenthal

    Ein wunderschönes Buch aus der Nische magischer Realismus. Ich hatte es vor Jahren gelesen und musste es unbedingt nochmal neu lesen. Es hat von seinem Zauber nichts verloren. Man fühlt sich auch sehr zur Stadt Barcelona und dem Friedhof der verlorenen Bücher hingezogen. Schade das Herr Zafón so früh gestorben ist.

  9. Cover des Buches 1Q84 (Buch 1, 2) (ISBN: 9783442743629)
    Haruki Murakami

    1Q84 (Buch 1, 2)

    (764)
    Aktuelle Rezension von: Neytiri888

    Dieses Buch ist absolut unvergleichlich! Bin wie verzaubert von dieser Geschichte und der Art wie Murakami sie erzählt. 

    Abwechselnd wird aus den Perspektiven der zwei Hauptprotagonisten Aomame und Tengo berichtet. Allein die Namen der beiden sind mir äußerst sympathisch. Speziell, aber klangvoll. Die beiden haben sich im Alter von 10 Jahren ineinander verliebt und dann niemals mehr wieder gesehen. Trotzdem konnten sie beide niemals jemand anderen wirklich lieben. 

    Beide werden in eine ziemlich merkwürdige Welt hineingezogen, die scheinbar dadurch entstanden ist, dass Tengo gemeinsam mit der 17jährigen Fukaeri ein Buch darüber geschrieben hat. Die Geschichte allerdings beruht auf dem, was Fukaeri selbst erlebt hat, weswegen mysteriös bleibt, was zuerst da war: die Geschichte, oder die Parallelwelt.

    Obwohl Tengo und Aomame beide in diese Welt geraten sind, begegnen sie sich auf bittersüße Weise im ganzen Buch nicht persönlich. 

    Die Charaktere sind wunderbar einzigartig, die Geschichte magisch mysteriös, der Schreibstil wunderbar flüssig zu lesen. 

    Ich habe absolut nichts zu bemängeln und werde sofort das zweite Buch verschlingen, um herauszufinden, wie die Geschichte weiter geht. 

    Absolute Leseempfehlung! Hier bekommt man großartige Literatur und Unterhaltung!

  10. Cover des Buches Friedhof der Kuscheltiere (ISBN: 9783453274365)
    Stephen King

    Friedhof der Kuscheltiere

    (2.009)
    Aktuelle Rezension von: Keyofbooks

    Habe das Buch schon Mal als Jugendliche gelesen, das war also ein schöner ReRead. Hat mich daran erinnert, warum ich Stephen King's Werke schon immer faszinierend fand. Die Story zieht sich langsam, man bekommt sehr viel von dem gewöhnlichen amerikanischen Leben der '80- er Jahren mit. Lediglich gegen das Ende fängt das gruselige erst an und steigert sich rasant in die Höhe. Zwar weiß man schon worauf es hinausläuft, trotzdem ist die Spannung gut gehalten. Passt am besten in die Zeit vor Haloween.

  11. Cover des Buches Izara - Das ewige Feuer (ISBN: 9783522506366)
    Julia Dippel

    Izara - Das ewige Feuer

    (1.226)
    Aktuelle Rezension von: Leni_Melia_Ebert

    Das Buch ist toll. Die Geschichte war am Anfang noch recht simpel doch dann wurde sie nach dem Treffen  der beiden Hauptpersonen sehr spannend. An manche Stellen war es sehr herzzerreißend und gleichzeitig konnte man nicht genug bekommen. Am Ende war ich traurig das Aaron für ein paar Bücher nicht mehr dabei war trotzdem hätte ich nichts an dem Buch geändert. 

  12. Cover des Buches Endgame 1. Die Auserwählten (ISBN: 9783841504531)
    James Frey

    Endgame 1. Die Auserwählten

    (793)
    Aktuelle Rezension von: aliciaswonderworld

    Das Buch ist sehr spannend und beinhaltet viele Rätsel, bei denen es sehr cool zu sehen ist, wie die verschiedenen Charaktere an sie herangehen. Da es aus vielen Perspektiven geschrieben ist, lernen wir auch alle Charaktere gut kennen und sehen, wie jeder mit der Situation umgeht. Die Geschichte ist überraschend brutal, aber das fand ich eher realistisch, als störend.

    Vor allem am Anfang sind die vielen Charaktere und Perspektiven allerdings ziemlich überfordernd und ich brauchte recht lange, bis ich den grundlegenden Plot verstanden und durch die Charaktere durchgefunden habe. Leider war ich auch nicht der größte Fan von dem Übernatürlichen, das für den Plot so wie er ist allerdings notwendig ist. Außerdem sind nach dem Lesen immer noch sehr viele offene Fragen übrig, die hoffentlich in den nächsten Teilen beantwortet werden.

    --> 3,3/5 Sterne

  13. Cover des Buches Saeculum (ISBN: 9783785577837)
    Ursula Poznanski

    Saeculum

    (1.948)
    Aktuelle Rezension von: RattusExlibricus

    Kategorie: Thriller | Mitraten | Kammerspiel

    Besonderheit: Ich nehme das Buch seit Jahren immer mal wieder zur Hand, wenn ich „leichtere“ Unterhaltung suche. Und obwohl ich die Auflösung auswendig kenne, nimmt mich die angenehme Spannung jedes Mal wieder mit.

    Worum dreht sich die Handlung?: Bastian ist Medizinstudent und sollte eigentlich dringend auf die Prüfungen lernen. Trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – lässt er sich von seiner brandneuen Freundin überreden, mit ihr und ihren Mittelalterfreunden einen Convention im Wald mitzumachen. Sogar eine ganz exklusive, bei der die Plätze begehrt und rar sind. Was als interessante und auch spaßige Erfahrung beginnt, schlägt schnell in bitteren Ernst um: Die Verbindung zur Außenwelt reißt ab, Leute verschwinden und mehr als eine Person scheint etwas zu verbergen zu haben. Wer hat es auf die Gruppe abgesehen und inszeniert perfide einen wiedererwachenden Fluch? Und wie lange dauert es, bis die ersten daran glauben und sich blind manipulieren lassen?

    Große Themen im Hintergrund: Gruppendynamik in Extremsituationen, Manipulierbarkeit, Rache

    Teilbewertung (Legende *= hat mich nicht überzeugt, **= ausbaufähig, ***=solide/gut zu lesen, ****= sehr gut/klare Empfehlung, *****= exzellent/schwer zu erreichen):


    1. Handlung ***


    Die Handlung ist abwechslungsreich und hält Überraschungen bereit. Die Schilderungen sind greifbar und spannend dargelegt, das Setting ist ungewöhnlich. Allein vom ursprünglichen Spiel (bevor es schiefgeht) zu lesen hat schon einen gewissen Unterhaltungswert. Sagen- und Horrorelemente werden gut eingeflochten, es wirkt selten zu dick aufgetragen und wenn, wird das innerhalb der Handlung auch hinterfragt. Die Spannung entsteht durch die beklemmende soziale Situation, der Kontrollverlust und Unberechenbarkeit der Gruppe und nicht durch billige Effekte oder Gewalt. Das ist (leider) bei Büchern für diese Zielgruppe fast schon ungewöhnlich und toll umgesetzt. Die Schilderungen erzeugen gekonnt Spannung, die Motive sind unverbraucht und die Auflösung schlüssig. Viel Handlung entsteht durch Interaktion der Charaktere miteinander, es gibt aber auch externe Ereignisgeber.

    Die Endauflösung macht es sich vielleicht etwas einfach, bildet aber einen guten Abschluss zum Buch. Schön ist auch, dass es kein reines Happy End gibt, das wäre beim phasenweise doch recht misathropischen Grundtenor unrealistisch.

     


    1. Aufbau ****


    Der Aufbau läuft klar auf das Finale zu, nach einer Einleitung, die genug Zeit erhält, um das Setting auf sich wirken zu lassen, verdichten sich die Ereignisse schnell.  Die Auflösung ist gut gemacht und die Hinweise werden zur richtigen Zeit gegeben. Spannungskonstruktion funktioniert hier sehr gut. Kleine Hinweise sind gekonnt über das ganze Buch eingestreut, so dass man eine Chance bekommt, mitzuraten.

     


    1. Charakterzeichnung **°


    Leider der schwächste Punkt. Die Charaktere stellen oft ganz klar Klischees dar und einige bleiben sehr blass. Die wenigen Hauptcharaktere kommen besser weg, tappen aber auch hin und wieder in die Klischeekiste. Allerdings muss man dem Buch zu Gute halten, dass diese Klischees immerhin lebendig, konsequent im Verhalten und anschaulich geschildert werden, so dass man sie der Geschichte gut abkauft. Und gerade von der Interaktion dieser simpel gehaltenen Typen lebt das Kammerspiel – es hat also auch sein gutes. Und versprochen- einige Charaktere werden euch doch überraschen! Ein bisschen mehr Ambivalenz an der ein- oder anderen Stelle, gerade bei Nebencharakteren, wäre wahrscheinlich trotzdem drin gewesen. Beim ersten Mal lesen fiel es mir noch nicht so stark auf, aber die Charaktere altern mit mehrmaligem lesen nicht unbedingt super.

     


    1. Sprache und Stil ***


    Die Sprache ist klar, spannend und erzeugt Stimmung – genau richtig für einen Thriller. Natürlich kann man da kein sprachliches Meisterwerk erwarten, aber es ist schon ein bisschen mehr vorhanden als unbedingt nötig – nicht nur Spannung und Stimmung, sondern auch schöne Szenerien werden mit einer hohen Anschaulichkeit geschildert, Sprachverwendung und Wortschatz sind für einen Thriller sehr gut.


    1. Zielgruppe(n)


    Breite Zielgruppe. Menschen, die einen ungewöhnlichen Thriller mit Kammerspielflair und mystischer Atmosphäre suchen, der doch klar auf dem Boden der Realität bleibt. Das soziale Feld schafft hier die Beklemmung, nicht Gruselelemente – darauf muss man sich einlassen wollen. Das führt dazu, dass es zwischendrin vom Erzähltempo her auch mal ruhiger wird – vielleicht ein Stolperstein für klassische „Thrillerleser“. Vielleicht zu sehen als eine Mischung aus Jugendthriller, Kammerspiel und psychologischem Experiment (in dieser Reihenfolge).

     


    1. Fazit ***


    Ich lese das Buch trotz kleiner Schwächen in der Charakterzeichnung immer wieder gern zwischendurch, und das, obwohl ich die Auflösung kenne. Mir gefällt die Szenenzeichnung und die Art der Konstruktion. Das Buch bewegt sich ein bisschen zwischen den Genres, primär würde ich es als Kammerspiel-Jugendthriller bezeichnen. Das Setting ist unterhaltsam zu lesen und die Geschichte spannend erzählt. Trotzdem liest sich das Buch leicht und angenehm, ohne ins banale abzurutschen.

  14. Cover des Buches Wen der Rabe ruft (ISBN: 9783426528983)
    Maggie Stiefvater

    Wen der Rabe ruft

    (1.201)
    Aktuelle Rezension von: lesezeitmitmama

    Jedes Jahr am 24.April fahren Blue Sargent und ihre Mutter zu einer abgelegenen Kirche und sehen die Geister derer, die im kommenden Jahr sterben werden. Blue, die keine hellseherischen Fähigkeiten besitzt, sieht zum ersten Mal einen Geist. Einen Jungen names Gansey. Was das zu bedeuten hat? Entweder ist sie für seinen Tod verantwortlich oder er ist ihre wahre Liebe…

    „Wen der Rabe ruft“ ist der Auftakt einer Reihe, die bereits abgeschlossen ist. Das Buch lässt sich keinen bestimmten Genre zuordnen. Es ist von allem etwa aber nichts Ganzes. Der Schreibstil von Meggie Stiefvater ist gut aber sticht nicht besonders hervor. Die Geschichte konnte mich in keinerlei Hinsicht überzeugen – es zieht sich kein roter Faden durch die Handlung und die meiste Zeit passiert wenig bis gar nichts. Meggie Stiefvater hat versucht den Charakteren Leben einzuhauchen aber es ist ihr einfach nicht gelungen. Man erfährt zwar mehr über die einzelnen Personen jedoch driftet sie dabei derart ab, dass es nichts mehr mit den eigentlichen Erzählstrang zu tun hat. Die im Klappentext angepriesene Liebesgeschichte existiert nicht (oder noch nicht?). Alles in allem ein sehr schwacher erster Band, der keine Lust macht die Reihe fortzusetzen.

    Mich hat der Rabe bestimmt nicht gerufen und ist an mir vorbeigeflogen…

  15. Cover des Buches Layla (ISBN: 9783423263085)
    Colleen Hoover

    Layla

    (768)
    Aktuelle Rezension von: Buecherwuermchen_1990

    Da ich bereits öfters gelesen habe, das es nicht ein typisches CoHo Buch ist, bin ich etwas anderst an die Geschichte rangegangen.

    Doch ganz ehrlich mit dem Paranormalen hatte ich nicht gerechnet. 🫣 Es ist nicht so, dass ich es gar nicht mag, aber es war sehr ungewohnt.


    Der Schreibstil bringt Spannung und Emotionen, die für mich typischen CoHo Vibes. Doch sobald es mit dem Paranormalen anfing hatte ich Mühe mit dem dranbleiben an der Geschichte.

    Irgendwie hat es sich in die Länge gezogen.


    Die Umsetzung an sich hat mich nicht gestört, dafür aber die fragwürdigen Entscheidungen die Willow und Leeds in der Geschichte immer wieder treffen.


    Die Charaktere waren im Allgemeinen etwas blass ausgearbeitet. Dadurch, das zu Beginn der Geschichte sehr viel in sehr kurzer Zeit geschieht und es in 2 abwechselnden Zeitebenen geschrieben wurde, hatte ich das Gefühl, die Charaktere nie wirklich gut kennen gelernt zu haben.


    Ich bin nicht vollends überzeugt von der Geschichte. Ich denke es ist einfach zu lesen und auch auf eine Art spannend, aber es ist nicht unbedingt ein Muss.

  16. Cover des Buches Wolkenschloss (ISBN: 9783596523092)
    Kerstin Gier

    Wolkenschloss

    (1.583)
    Aktuelle Rezension von: Magdalena_Efrt

    Wenn man bedenkt, wie schnell ich das "Wolkenschloss" verschlungen habe, müsste ich eigentlich volle Punktzahl geben: Ich habe die Lektüre geliebt und mich im Wolkenschloss, dem in die Jahre gekommenen Familienhotel in den schweizer Alpen, sofort wohlgefühlt. 

    Nicht zuletzt dank Hauptprotagonistin Fanny Funke, Jahrespraktikantin und Schulabbrecherin aus Achim bei Bremen, 17 Jahre alt, keck, clever und sympathisch ab der ersten Seite. 

    Aber auch dank des illustren Personals im Hotel und der noch illustren Gästeschar, die kurz vor Weihnachten und dem Jahreswechsel eintreffen. Auch das Hotel selbst versprüht einen magischen Charme und bietet unheimlich viel zu entdecken. Erker, Winkel, geheime Treppen und Räume, Keller, Küche, Bibliothek, Ballsaal, Ställe und einen in die Jahre gekommenen Wellnessbereich.

    Kurz gesagt, der Roman zieht seinen Erfolg aus Atmosphäre, Kulisse und den Figuren. Es ist winterlich, kuschelig, spannend und heimelig zugleich, man möchte einfach mit Fanny den Hotelalltag und das Hotel und seine vielen Winkel, Zimmer und Geheimngänge entdecken und mehr über seine Geschichte und seine Bewohner erfahren und sich verlieben wie ein junger Teenager.

    Von der Handlung her, passiert eigentlich erstmal gar nicht viel und mir war bis kurz vor Ende des Buches überhaupt nicht klar, wohin die Autorin mit der Geschichte will (es hätte eine Dreiecks-Romance-Lovestory, ein Thriller, eine fantastische Geschichte um das Hotel selbst werden können, alles erschien möglich und für alles gab es Anlagen). Erst im letzten Drittel nimmt die Handlung endlich Fahrt auf und ein unvorhergesehener Plottwist reißt aus dem Hotelalltag. Aber dann geht es auch schon Schlag auf Schlag, endet dann aber leider auch wieder sehr plötzlich, weil die Hauptprotagonistin das große Finale und den Showdown quasi bewusstlos verpasst. Schade eigentlich, irgendwie das Potential nicht entfaltet (das zudem rückblickend ganz schön aufwendig konstruriert wurde und auf vielen Zufällen oder ungeklärten Begebenheiten beruht).

    Irgendwie also nicht das, was ich von Kerstin Gier kenne und gewohnt bin - der Handlung fehlt der roten Faden auf weiten Strecken, auch wenn die Autorin weiß, wie sie Spannung aufbaut und Atmosphäre erzeugt und uns die Figuren sympathisch werden lässt und allerlei Andeutungen macht, dass im Wolkenschloss nicht alles mit rechten Dingen zugeht.

    Trotzdem bin ich am Ende nicht enttäuscht, habe das Buch verschlungen und genossen und bleibe mit einem warmen Lesegefühl im Bauch zurück - bester Ersatz für einen Hotelurlaub in den schweizer Alpen, den man zu dem Preis finden kann.

  17. Cover des Buches Der Märchenerzähler (ISBN: 9783751202701)
    Antonia Michaelis

    Der Märchenerzähler

    (1.533)
    Aktuelle Rezension von: phantastische_fluchten

    Klappentext:

    Geliebter Mörder? Atemlos spannend - ein Meisterwerk von Antonia Michaelis! Abel Tannatek ist ein Außenseiter, ein Schulschwänzer und Drogendealer. Wider besseres Wissen verliebt Anna sich rettungslos in ihn. Denn es gibt noch einen anderen Abel: den sanften, traurigen Jungen, der für seine Schwester sorgt und der ein Märchen erzählt, das Anna tief berührt. Doch die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen. Was, wenn das Märchen gar kein Märchen ist, sondern grausame Wirklichkeit? Was, wenn Annas schlimmste Befürchtungen wahr werden? Ein temporeicher Thriller und eine zu Herzen gehende Liebesgeschichte – lässt nicht los! Eindrucksvoll, begeisternd und abwechslungsreich.

    Kommentar:

    Normalerweise kopiere ich keine Klappentexte als Einleitung zu einer Rezension. Ich versuche, den Inhalt in eigenen Worten zusammen zu fassen.

    Hier ist mir das nicht gelungen. Das Buch ist so vieles, es besteht aus unheimlich vielen Facetten und es weckt Emotionen in dem Lesenden, mir hat es teilweise das Herz zerrissen. 

    Der Roman erzählt eine Liebesgeschichte. Wer mich kennt weiß, dass ich das Genre meide. Das Buch wird als Jugendbuch gehandelt. Young adult meide ich ebenfalls. Warum also hat ausgerechnet dieses Buch so geflasht?

    Weil Antonia Michalis keinen geraden Weg geht, keine einzige Erwartung des Lesenden erfüllt und mich fassungslos zurückgelassen hat. Schon der Epilog lässt ahnen, dass es sich um kein einfaches Jugendbuch handelt, er ist blutig und brutal. Damit steht er im starken Kontrast zu den ersten Kapiteln des Buches. Wir lernen Anna kennen. Ein siebzehnjähriges Mädchen aus gutem Haus, wohlerzogen. Sie macht ihren Eltern keine Probleme und sie steht kurz vor einem erfolgreichen Abitur. Sie hat feste Pläne für die Zeit danach, ihr Lebensweg scheint vorgezeichnet.

    Auf der anderen Seite Abel Tannatek. Ein Außenseiter. Er wird der „Kurzwarenhändler“ genannt, Anna versteht nicht warum. Die Nachfrage eröffnet ihr eine bis dahin unbekannte Welt. Sie spricht den Jungen an, etwas, was sonst niemand in der Schule bisher getan hat. Für alle ist er nur der Pole, der Außenseiter bei dem sie ihre Partydrogen kaufen können. Anna sieht mehr, sie ist direkt und sie stellt Fragen. Abel kann ihr nicht ausweichen, auch, wenn er es versucht. So wird Anne in das Leben des Märchenerzählers hineingesogen, sie wird ein Teil des Märchens, das von der kleinen Klippenkönigin handelt. Das ist Abels kleine Schwester Micha, die der Junge abgöttisch liebt. Er würde alles tun, um Micha zu beschützen. Vor der Lehrerin, die ständig nach der Mutter fragt, vor den Sozialarbeitern, die ihm das Mädchen wegnehmen möchten, vor dem Stiefvater, den er hasst. Eine gewaltige Aufgabe für einen 17jährigen Jungen.   

    Die unberührte Welt von Anne bekommt Risse, sie muss erkennen, dass nicht alles nur schwarz oder weiß ist. Trotz aller Unterschiede verliebt sie sich in den Außenseiter. Alle warnen sie. Ihre Freundin Gitta, die nichts als Partys und Amüsement im Kopf hat, ihr Mitschüler Bertil, der selber in Anna verliebt ist und der beginnt, das Paar zu stalken. Auch ihre Eltern sind misstrauisch aber Micha erobert ihr Herzen im Sturm. Vor allem Linda, Annes Mutter, die sich immer ein zweites Kind gewünscht hat, verwöhnt Micha nach Strich und Faden. Und Abel gehört nun einmal zu Micha, ohne Abel keine Micha.

    Obwohl es sich um eine Liebesgeschichte handelt, wirkt die Geschichte von Beginn an unterschwellig gruselig. Ich hatte von Anfang an Angst, was wohl passieren mag. Und diese Angst hat sich von Seite zu Seite gesteigert, Man wünscht Anna und Abel nur das Beste und ahnt dennoch, dass diese Liebe unmöglich vom Glück gesegnet sein kann. Diese Liebe ist von Anfang an mit Tragik durchzogen. Abel möchte Anne nicht an sich heranlassen, sie lässt sich nicht abweisen. Sie gewinnt und Stück für Stück bröckelt seine Mauer. Das Märchen der kleinen Klippenkönigin bekommt neue Facetten und je weiter Abel das Märchen erzählt, umso mehr verstehen die Lesenden, dass sich Märchen und Realität nähern. Wie schon in den alten Märchen der Gebrüder Grimm, gibt es auch hier Bedrohungen und Gewalt, es wird mit den Ängsten der Zuhörenden und Lesenden gespielt. Doch immer wieder gewinnt das Gute, denn es ist ein Märchen. Im echten Leben gibt es keine Märchen und Abel weiß das.

    Ich habe bei den Top Ten Thursday viel über Antonia Michaelis gehört und gelesen und war sehr neugierig, warum sie so begeistert. Dies ist mein erstes Buch von ihr aber sicher nicht mein letztes. Die Autorin nutzt eine einfache und geradlinige Sprache, sie erzählt ihre Geschichte ohne Abschweifungen, direkt und klar. Zwei Menschen, die sich annähern, sich verlieben und beginnen, viel Zeit miteinander zu verbringen. Also alles normal. Nur, dass hier nichts normal ist. 

    Sehr gut haben mir die Bezüge zu den Songs von Leonard Cohen gefallen. Die melancholischen Texte passen wunderbar zu dieser Geschichte und „ballad for the young“ ist der perfekte Einstieg. Das Cover in diversen Grüntönen ist perfekt auf das Buch eingestimmt. Das Buch ist von 2012, ich habe keine Ahnung, warum mir diese Autorin bisher entgangen ist.

    Und gerade habe ich gesehen, dass es eine weitere Geschichte im Schatten des Märchenerzählers gibt.  


    Fazit:

    Für jeden, der außergewöhnliche und berührende Geschichten mag, die nie die Erwartungen des Lesenden erfüllen. Berührend, wunderschön, traurig und herzlich. 

    Titel: Der Märchenerzähler

  18. Cover des Buches Totenfang (ISBN: 9783499275319)
    Simon Beckett

    Totenfang

    (777)
    Aktuelle Rezension von: shinyJulie

    Der forensische Anthropologe David Hunter wird in die Backwaters gerufen, um die Leiche von Leo Villiers zu identifizieren. Dieser wird verdächtigt, auch seine Geliebte ermordet zu haben. Doch David zweifelt an der Identität.
    .
    Ich habe dieses Buch bei einem Flohmarkt ergattert und dabei auch gar nicht realisiert, dass es der fünfte Band einer Reihe rund um David Hunter ist. Trotzdem habe ich beschlossen, es zu lesen, ohne die restlichen Bücher zu kennen, und das ist auch nicht notwendig. Natürlich wird die Vergangenheit von David thematisiert, aber es ist nicht störend. David ist ein wirklich sympathischer Protagonist mit einem sehr interessanten Beruf und so werden auch einige Informationen vermittelt, ohne dass man es wirklich merkt. Der Kriminalfall, den David mit aufklären soll, ist spannend aufgebaut und es gibt auch jede Menge überraschende Wendungen. Natürlich ist David dann auch mehr involviert als eigentlich geplant. Der Schreibstil ist super angenehm zu lesen.

  19. Cover des Buches Die Stadt der besonderen Kinder (ISBN: 9783426517185)
    Ransom Riggs

    Die Stadt der besonderen Kinder

    (607)
    Aktuelle Rezension von: Anneja

    Auch wenn mich die Bücher schon wirklich sehr lange reizten, fand ich erst durch das erneute Anschauen des Filmes meinen Weg in diese Welt. Band 1 überraschte bereits, da es doch einige Abweichungen zum Film gab, die mir sogar besser gefielen. Nun ging es den 2. Band, welcher mich ehrlich gesagt nicht weniger überraschte und weiter in die Welt zog.


    Wer wie ich, anfangs nur den Film geschaut hat, dachte das schnell alles gut wird. Doch weit gefehlt, denn die Kinder rund um Miss Peregrine sind noch lange nicht am Ziel, zumal ihre Beschützerin sich nicht mehr zurückverwandeln kann. Die größte Aufgabe war daher eine andere Ymbryne zu finden, welche ihr helfen könnte. Doch dies war in der aktuellen Lage nicht sehr leicht, denn natürlich waren noch immer Hollows hinter ihnen her und so gut wie alle Ymbrynes wurden bereits gefangen.


    Wer die Charaktere nicht mehr alle kannte, fand vorne die Bilder und markantesten Eigenschaften der Einzelnen. Allgemein fand ich es toll, dass der Autor mit Bildern arbeitete, denn stellenweise sorgten diese dafür das eine Szene noch intensiver wurde. Hierzu sei gesagt, dass es sich gänzlich um echte Bilder handelte, welche jedoch hin und wieder bearbeitet wurden.


    Die Geschichte begann da, wo der Vorgänger aufhörte und ermöglichte somit einen nahtlosen Übergang. Hatte der erste Band jedoch noch etwas Freundliches, musste man hier damit Leben, dass die Kinder durchweg auf der Flucht waren. Dies soll jedoch nicht heißen, dass sie nicht positives erlebten, im Gegenteil, denn während ihrer Reise trafen sie interessante Charaktere, die ihnen oft auch halfen.


    Auch wenn die Kinder diesmal viele Ängste durchleben mussten, zeigte sich, dass sie dadurch ihre Fähigkeiten erst so richtig zu schätzen wussten. Besonders Jacobs, noch recht unerforschte, Fähigkeiten fand im Verlauf des Bandes immer weiter ihren Weg an die Oberfläche und dürften gerade zum Ende hin, einige überraschen. Doch auch die anderen Charaktere machen Veränderungen durch. Dies jedoch eher charakterlich, als in Bezug auf ihre Fähigkeiten. Besonders Millard und Enoch stachen hier für mich heraus, wobei Enoch etwas mehr ins Negative abrutschte. Millard dagegen zeigte wie vielfältig es sein kann, unsichtbar zu sein. Allgemein dürfte Hoffnung das passende Wort sein um den Band zu beschreiben.


    Und wenn wir schon beim Schreiben sind, möchte ich gleich anmerken, dass sich der Band genauso gut lesen ließ wie sein Vorgänger. Da es diesmal kein Filmmaterial gab, labte sich meine Fantasie an den Beschreibungen und den im Buch befindenden Bildern. Das reichte aus um eine abenteuerliche Welt zu erstellen, welche gerade durch die Wechsel in andere Zeitschleifen auch immer wieder Abwechslung bot und interessante Einblicke in die Geschichte gab. Zwar endete dieser Band, wie sein Vorgänger, auch mit einem offenen Ende, aber da hier so spannende Dinge passierten, freue ich mich schon darauf, den nächsten Teil zu lesen.


    Fazit:


    Dieser Band bot neben reichlich abwechslungsreichen Erlebnissen, viel Spannung, aber eben auch emotionale Momente. Mir wuchsen mit jeder Seite die Kinder von Miss Peregrine mehr ans Herz, auch wenn ihre Charaktere einen manchmal zur Weißglut bringen konnten. Ich persönlich freue mich schon auf den nächsten Band, denn natürlich möchte ich wissen, was nun noch alles auf sie zukommt.

  20. Cover des Buches Krabat: Roman (ISBN: 9783522202343)
    Otfried Preußler

    Krabat: Roman

    (1.954)
    Aktuelle Rezension von: Nephilimleser

    Inhalt:

    Der 14jährige Waisenjunge Krabat kommt eines Tages in die Mühle am Schwarzen Wasser bei Schwarzkollm. Er wird Müllerlehrling und hat es nicht leicht. Ein Freund für ihn wird Tonda, der Altgesell. Bald lernt Krabat, dass auf der Mühle nicht alles mit rechten Dingen vor sich geht. Doch die Vorteile, die Zauberei mit sich bringt, ziehen ihn in den Bann. Krabat verliebt sich in ein Mädchen und der Müller ist beiden auf der Spur. Und jedes Jahr, stirbt ein Geselle. Kann und will Krabat entkommen?

    Meine Meinung:

    Ich liebe die Krabatsage. Das Buch erschien 1971, ist in alter Sprache gehalten und einfach immer aktuell. Die sorbische Sage um Krabat ist natürlich viel älter. Das gruselige ist auch, dass es die Orte im Buch ja auch wirklich gibt.

    Das Buch ist unterteilt in 3 Jahre und dabei in die einzelnen Unterkapitel. Die dunkle Bedrohung umschwebt Krabat dabei die ganze Zeit. 

    Auch heute ist das Buch definitv noch lesenswert.

  21. Cover des Buches Kaleidra - Wer das Dunkel ruft (ISBN: 9783846601082)
    Kira Licht

    Kaleidra - Wer das Dunkel ruft

    (412)
    Aktuelle Rezension von: Lili-Marie

    Auf Kaleidra war ich sehr gespannt, da mir die Idee hinter dem Buch sehr gefallen hat. 

    Der Schreibstil war flüssig zu lesen allerdings bin ich mit dem Buch nicht so richtig warm geworden. Irgendwann bin ich nicht mehr richtig hinterhergekommen und habe auch etwas das Interesse verloren. Zudem war es stellenweise sehr langatmig. 

    Auch mit den Charakteren bin ich nicht richtig warm geworden. Wie Ben Emilia behandelt, hat mir gar nicht gefallen. Sie weiß von nichts, ist völlig ahnungslos und ihr wird nichts richtig erklärt und sie wird nur von A nach B gereicht. Auch einige andere Handlung der Charaktere konnte ich absolut nicht nachvollziehen und haben nur Fragezeichen zurückgelassen. 

    Ich bin noch unschlüssig ob ich diese Reihe weiter verfolgen soll. 

  22. Cover des Buches Wer die Lilie träumt (Band 2) (ISBN: 9783839001547)
    Maggie Stiefvater

    Wer die Lilie träumt (Band 2)

    (477)
    Aktuelle Rezension von: east

    Blue, die Nicht-Hellseherin, steckt bis zum Hals in Problemen: Die vier ungleichen jungen Männer, die nach verborgener Magie im verschlafenen, mysteriösen Örtchen Henrietta suchen, machen sich mit ihrer Neugier mächtige Feinde, unmögliche Monster brechen aus Träumen aus und dann ist Blue auch noch dabei, sich zu verlieben - was unter normalen Umständen kein Problem sein sollte, wüsste Blue nicht, dass der Junge, in den sie sich verliebt, sterben wird…

     

    Mit „Wer die Lilie träumt“ nimmt Maggie Stiefvater den Leser mit zurück ins magische Henrietta, eine nach wie vor auf den ersten Blick eher langweilige, provinzielle Stadt, in der absolut nichts los ist. Doch wer genauer hinsieht, bemerkt Dinge, die überhaupt nicht normal sind. Es beginnt mit Stromausfällen und reicht bis hin zu seltsamen Kreaturen in der Nacht. Mit anderen Worten: Die Geschichte der Raven Boys vereint perfekt ein liebenswürdiges amerikanisches Kleinstadtsetting mit Fantasy und Folklore.

     

    Dabei erklärt die Autorin ihr Magiesystem nicht, was auch den Reiz der Geschichte ausmacht. Es bleibt mysteriös, rätselhaft und verträumt, die Handlung lange undurchschaubar. Während die ungleichen fünf den Rätseln von wahr werdenden Träumen, Ley-Linien und alten walisischen Königen auf die Spur kommen, schlagen sie sich zusätzlich natürlich noch mit ihren ganz alltäglichen Problemen herum, denn sie sind Teenager, sie müssen die Welt verändern und sich selbst finden.

     

    Tatsächlich schaffen sie das aber auf eine recht nachvollziehbare Art, ohne dabei hirnlos und anstrengend zu sein und können den Leser so ein ums andere Mal auch zum Schmunzeln bringen, denn die Autorin hat so grundverschiedene Charaktere erschaffen, dass sich vermutlich fast jeder Leser ein Stück weit in einem von ihnen wiederfinden wird.

     

    Mit ihrem charakteristischen, atmosphärischen, humorvollen und häufig spitzzüngigen Schreibstil unterhält Maggie Stiefvater im zweiten Band der Reihe genauso sehr, wie im ersten und über fünfhundert Seiten vergehen wie im Flug und endet mit einem Versprechen auf mehr – in Band drei.

  23. Cover des Buches Belladonna – Die Berührung des Todes (Belladonna 1) (ISBN: 9783845856919)
    Adalyn Grace

    Belladonna – Die Berührung des Todes (Belladonna 1)

    (517)
    Aktuelle Rezension von: Juliane_Peter

    Ich hab Belladonna wirklich lesen wollen. Die Grundidee hat mich sofort gehabt: Tod als Figur, eine Protagonistin, die Gift berühren kann, ein düsteres Anwesen voller Geheimnisse – eigentlich genau mein Ding. Eigentlich.


    Aber: Ich bin mit dem Schreibstil absolut nicht warm geworden. Wirklich gar nicht. Ich habe das Buch mehrmals weggelegt und ernsthaft überlegt, es abzubrechen. Für mich war der Stil stellenweise seltsam distanziert, teilweise unnötig ausschweifend und emotional nicht da, wo er hätte sein sollen. Und das hat mir leider viel von der Wirkung genommen. In meinen Augen hat der Stil einen großen Teil der Story kaputt gemacht, obwohl so viel Potenzial da war.


    Was ich aber fairerweise sagen muss: Die Idee hinter allem ist richtig gut. Signa als Figur, ihre Verbindung zum Tod, das ganze Thema mit Gift, Krankheit und diesem morbiden Gothic-Feeling – das hat was. Auch die Mystery-Elemente und die Frage, wem man trauen kann, haben mich bei der Stange gehalten. Es gibt leichte Twists, die Spaß machen, und gegen Ende wird das Ganze deutlich spannender und stringenter.


    Gerade das letzte Drittel hat mir dann tatsächlich besser gefallen. Da kam endlich Dynamik rein, die Figuren wurden greifbarer, und ich hatte zum ersten Mal das Gefühl, emotional wirklich drin zu sein. Deshalb – und wirklich nur deshalb – werde ich die Reihe auch weiterlesen. Nicht, weil Belladonna mich komplett überzeugt hat, sondern weil ich hoffe, dass sich Stil und Umsetzung noch entwickeln.


    Mein Fazit:

    Ein Buch mit starker Idee, toller Atmosphäre, aber einem Schreibstil, der für mich schwer zugänglich war. Ich bin… vorsichtig neugierig auf Band zwei. 🖤

  24. Cover des Buches Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind: Das Originaldrehbuch (ISBN: 9783551317728)
    Joanne K. Rowling

    Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind: Das Originaldrehbuch

    (1.538)
    Aktuelle Rezension von: Buecherengel_

    Ich habe vor diesem Drehbuch das Orignaldrehbuch "Das verlorene Kind" gelesen und hatte da ehrlich gesagt auch wenig Hoffnung, dass es gut sein könnte. Es hatte mich aber überaus positiv überrascht.
    Dementsprechen enttäuscht war ich nun vom Drehbuch von "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind". Ich liebe den ersten Film, aber das Drehbuch liest sich eben genau so, wie ein Drehbuch. Und wo ich im Drehbuch "Das verlorene Kind" noch Spannung und mitfiebern erlebt habe, so habe ich mich bei diesem Drehbuch nun kaum durchringen können es fertig zu lesen. Das war wirklich Schade.
    Im Regal macht es sich aber unglaublich schön :-)

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