Bücher mit dem Tag "nachdenklich"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "nachdenklich" gekennzeichnet haben.

534 Bücher

  1. Cover des Buches Cassia & Ky - Die Auswahl (ISBN: 9783596188352)
    Ally Condie

    Cassia & Ky - Die Auswahl

     (4.492)
    Aktuelle Rezension von: Read-and-Create

    Im ersten Buch der Trilogie steht zuerst einmal Cassia im Mittelpunkt. Sie lebt in einer vollkommen vorprogrammierten Welt, in der alles perfekt laufen soll – auch der Partner wird einem ausgesucht und bei einem offiziellen Paarungsbankett vorgestellt. Ab diesem Punkt tauchen auch die beiden anderen Hauptcharaktere Xander und Ky auf. Nachdem Cassia herausfindet, dass sie ohne ihr Wissen für ein psychologisches Experiment missbraucht wurde, entwickelt sie (endlich) einen eigenen Willen und den Wunsch nach Freiheit.

    Die Welt die Ally Condie hier erschaffen hat, finde ich sehr spannend! Der Schreibstil und die Geschichte haben mir gut gefallen. Alles in allem eine spannende und gefühlvolle, aber auch zum Nachdenken anregende Geschichte!

  2. Cover des Buches Die Bücherdiebin (ISBN: 9783570403235)
    Markus Zusak

    Die Bücherdiebin

     (4.595)
    Aktuelle Rezension von: Felis2305

                


    ** spoiler alert **
    Ein sehr gut erdachter Plot, im Grunde ein sehr einfacher sogar.
    Allerdings in seiner Einfachheit nicht einfach zu lesen weil er sehr starke Bilder hervorruft und man so die Geschichte nicht wirklich liest sondern erlebt.
    Die Geschichte der Lisel Memminger, der Bücherdiebin.
    Und am Ende habe ich geheult…

    Was ich aber auch sagen muss: Ich persönlich würde das Buch keine*n Jugendliche*n lesen lassen ohne selbigen die Einordnung in den historischen Kontext der Geschichte zu geben, und auch das nur wenn die*der Jugendliche psychisch stabil genug ist
  3. Cover des Buches Der Sommer der Blaubeeren (ISBN: 9783442382170)
    Mary Simses

    Der Sommer der Blaubeeren

     (655)
    Aktuelle Rezension von: NanuNana

    Mir hat dieses Buch gut gefallen. Es ist eine schöne Wohlfühlgeschichte mit vorhersehbarem Ausgang, aber dennoch habe ich es gerne gelesen, um zu erfahren, WIE es zu dem Ende kommt. Perfektes Buch für schöne Urlaubstage am Strand. 

    Den Schreibstil fand ich gut und flüssig zu lesen. Eine Leseempfehlung von mir für alle, die mal eine leichte Lektüre ohne Tiefgang lesen möchten.

  4. Cover des Buches Letztendlich sind wir dem Universum egal (ISBN: 9783596811564)
    David Levithan

    Letztendlich sind wir dem Universum egal

     (1.281)
    Aktuelle Rezension von: Sebastian_Engel

    Was wäre, wenn du jeden Tag im Körper einer anderen Person aufwachen würdest? 

    Eine geniale Idee des Autors, die viel mehr geboten hat als normale Liebesgeschichten. Ich war schon vom Klapptext begeistert aber was mich im Buch erwartete war unbeschreiblich. Ich liebe das Buch aufgrund der ergreifenden Liebesgeschichte, der Schwierigkeiten, die überwunden werden müssen und irgendwie doch nicht können. Beide Hauptperson sind mir sofort sympathisch gewesen und die Einstellung, dass es egal ist welches Geschlecht man ist, wenn man eh jeden Tag jemand anderes ist, war einfach nur top. Das Ende hat mich ebenfalls sehr überzeugt, obwohl ich gerne noch mehr erfahren würde. 

    Kurz: Ich liebe dieses Buch!!!

  5. Cover des Buches Was perfekt war (ISBN: 9783423230018)
    Colleen Hoover

    Was perfekt war

     (553)
    Aktuelle Rezension von: Fallendreams

    Was habe ich hier nur gelesen?

    Ich kann garnicht beschreiben ob ich jetzt genervt, überrascht oder beeindruckt bin.

    Ein für mich sehr bedeutsamer Satz:

    „Es ist, als wäre ich so fixiert gewesen ihn zu heiraten, dass ich meine Stimme verloren habe. Meine Meinung. Mich selbst.“

    Quinn und Graham wurden gleichzeitig betrogen und so haben sie sich vor der Wohnungstür von Quinn‘s Exfreund getroffen. Aus großer Liebe wird ein stetiges entfremden. Richtig tragisch. Man fühlt sehr mit den Charakteren mit.

    Es wird abwechselnd aus der Zeit der Kennenlernphase und 8 Jahre später erzählt, sodass man als Leser*in ein perfektes Gefühl für alles bekommt.

    Colleen Hoover versteht sich darauf, die Leser*innen an den Rand der Verzweiflung zu bringen. 😅 Während des Lesens habe ich so viele verschiedene Emotionen empfunden, Wahnsinn.

    Von Hass der Protagonist*innen bis hin zur puren Verzweiflung, es war alles dabei. Zwischendrin musste ich oft überlegen ob ich das Buch nun mag oder nicht. 

    Es ist so verdammt gut geschrieben, sodass man im einen Moment die Protagonisten hasst und auf der nächsten Seite mitweint oder doch wieder anderer Meinung ist.

    Auch wenn ich immernoch verwirrt bin, bekommt das Buch 4/5 Sterne, da es mich doch sehr aus den Socken gehauen hat. Wobei ich dauernd überlege, doch 5 Sterne zu geben.

  6. Cover des Buches Wenn ich bleibe (ISBN: 9783442384044)
    Gayle Forman

    Wenn ich bleibe

     (1.191)
    Aktuelle Rezension von: misery3103

    Nach einem Unfall, bei dem ihre Familie ums Leben kommt, wandelt Mia als eine Art Geist durch die Welt und beobachtet sich selbst und ihre Freunde und den Rest ihrer Familie, wie sie im Krankenhaus um Mias Leben bangen. Währenddessen erzählt Mia aus ihrem Leben mit ihrer Familie und ihrem Freund Adam, während sie überlegt, ob sie gehen oder bleiben soll.

    Was soll ich zu diesem Buch sagen? Irgendwie ist es so unnötig, weil eigentlich nichts passiert und auch die Emotionen nicht bei mir ankamen. Irgendwie will das Buch erzählen, dass Mia selbst in der Hand hat, ob sie in der Welt bleiben will oder ihren Eltern und ihrem Bruder in den Tod folgen soll. Während sie also im Koma liegt, versucht sie sich über ihre Optionen klar zu werden.

    Mias Geschichte kam irgendwie nicht an mich heran, auch wenn ich einige Passagen ganz nett und auch witzig fand. Trotzdem fand ich diese Entscheidung, die Mia hier zu fällen hat, nicht sehr überzeugend. Das Buch konnte mich nicht überzeugen und hat mich leider auch nicht erreicht.

    Nett zu lesen, aber leider nicht mehr!

  7. Cover des Buches Der Junge, der Träume schenkte (ISBN: 9783404160617)
    Luca Di Fulvio

    Der Junge, der Träume schenkte

     (1.135)
    Aktuelle Rezension von: Christin87

    . . . diese Worte bläut die junge Italienerin Cetta Ihrem Sohn Natale ein, kaum dass er alt genug ist, die Bedeutung zu verstehen. Im Jahr 1909 betritt sie mit 15 Jahren und ihrem 8 Monate alten Sohn zum ersten Mal amerikanischen Boden und landet von einem Elend im anderen.

    Natale, der nun Christmas genannt wird, kennt nur das arme New Yorker East End, bis er 12 Jahre später durch seine Hilfsbereitschaft auch einen Einblick in das reiche Upper Manhattan erhält und einen ersten Eindruck von der Liebe bekommt.

    Wir lernen in diesem Moment die 13-Jährige Ruth kennen, die innerhalb einer Nacht, durch Bill, den Gärtner ihres Großvaters, ihre Kindheit und sich selbst verlieren wird.

    Auf 784 Seiten begleiten wir diese 4 Charaktere über insgesamt ca. 20 Jahre. Das Leben ist hart, die Taten brutal. Gangs beherrschen die Straßen, Prostitution, Vergewaltigung, nichts wird geschönt. Aber es ist keine blutige Effekthascherei. Es ist die Beschreibung von schweren Schicksalen in den 1910er und 1920er Jahren, über alle Gesellschaftsschichten hinweg. Es ist das Leben.

    Und Christmas hat ein besonderes Talent, das ihm dieses Leben erleichtert. Er hat Charisma, mit dem er Menschen für sich einnehmen kann, und die Fähigkeit Geschichten zu erzählen, die man ihm glaubt. Und dies ist seine Chance das Leben zu ändern. Seines und das von anderen.

    Ich empfand das Buch als sehr intensiv und trotz des Umfangs nicht zu lang. Ich fand es hart, aber ich habe es alles so empfunden, als könnte diese Geschichte wirklich passiert sein. Und ich fand es ganz toll, dass im Laufe des Buches immer mal historische Persönlichkeiten in die Geschichte eingestreut wurden.
    Christmas ist eine tolle, vielschichtige Romanfigur und seine Mutter ist eine bewundernswert starke Frau. Selbst die Nebenfiguren sind beeindruckend, liebevoll und intensiv beschrieben.

    Ein Buch wie ein Hollywoodfilm. Für alle, die nicht zu zart besaitet sind.
     

  8. Cover des Buches Der Name des Windes (ISBN: 9783608938784)
    Patrick Rothfuss

    Der Name des Windes

     (1.920)
    Aktuelle Rezension von: Alyria

    Da bereits viele Rezensionen über das Buch existieren, hier nur kurz zusammengefasst meine Pro's und Con's:

    Pro's:

    - großartiger Schreibstil, der die Welt mit vielen bildreichen Metaphern zum Leben erweckt                                                                         

    - facettenreicher, hochinteressanter Protagonist mit Stärken und Schwächen  (wobei Stärken deutlich überwiegen); abwechslungsreiche und überzeugende Nebencharaktere, von denen einige fesseln können

    - authentische Dialoge teilweise mit intelligentem Humor und interessanten Gesprächsthemen

    - komplexes Magiesystem, das zusammen mit dem Protagonisten zu entschlüsseln, Spaß macht

    Con's:

    - für mich ist der Spannungsbogen etwas zu sehr gedehnt. Zwar passiert immer etwas, aber als spannend würde ich diese alltäglichen Konflikte eher weniger bezeichnen.

    - das Hauptziel (die Chandrian) wird sehr vernachlässigt. Nach über 900 Seiten weiß ich und der Protagonist kaum mehr als am Anfang über sie. Die Geschichte verliert sich immer wieder in Nebensträngen, die mitunter zur Charakterentwicklung beitragen, sonst aber wenig den Plot vorantreiben.

    Fazit: Schreibstil, Setting, Weltenaufbau und Charaktere sind top, Handlung eher ein flop, daher 4/5 Sternen.

  9. Cover des Buches Pandemonium (ISBN: 9783551313683)
    Lauren Oliver

    Pandemonium

     (1.203)
    Aktuelle Rezension von: Bee2205

    in diesem BAnd sind die Kapitel in "jetzt" und "damals" eingeteil, wodurch wir nach jedem Kapitel in der Zeit springen. Durch diese Zeitsprünge möchte man die ganze Zeit weiterlesen, da man unbedingt wissen will, was zu den jeweiligen Zeitpunkten passiert ist.

    In den damals Kapiteln erfahren wir, wie sich Lena in der Wildnis geschlagen hat, wie sie sich anderen Menschen anschließen konnten und wie sich ihr Leben verändert hat.

    In den jetzt Kapiteln befindet sie sich wieder innerhalb der Mauern und versucht einen Auftrag für die Rebellen zu erledigen, welche sie vor verschiedene Schwierigkeiten stellt, während ihre Gedanken und ihr Herz noch bei Alex sind. Jedoch schleicht sich mit der Zeit noch eine weitere Person in ihr Herz.

    Der zweite Teil ist anders als der erste, was aber nicht schlimm ist und man neuen Schwung bekommt und der Cliffhänger am Ende sorgt dafür, dass ich auf jeden Fall wissen muss wie der dritte Teil weiter geht. Zusätzlich gibt es noch die ein oder andere Überraschung, die einem geboten wird in diesem Buch.

  10. Cover des Buches Eines Tages, Baby (ISBN: 9783442482320)
    Julia Engelmann

    Eines Tages, Baby

     (464)
    Aktuelle Rezension von: karinlovesbooks

    Eines Tages, Baby ist mein zweiter Poetry Slam Gedichtband von der Autorin und ich war wieder vollauf begeistert.
    Julia Engelmann hat hier eine wunderbare Sammlung aus Poetry Slam Texten gezaubert und mit süßen kleine Malereien verziert. Texte, die sehr eingängig sind, die einen eigenen Sound haben und in denen so viele Gedanken und Gefühle stecken. Ich habe das Buch über mehrere Tage hinweg gelesen und immer wieder Abends ein oder zwei Texte gelesen und mir sehr viele Stellen markiert. Mit so vielen Texten spricht mir die Autorin aus der Seele oder hat mich auch sehr zum Nachdenken gebracht. Es war wirklich ein Genuss und es war definitiv nicht mein letzter Gedichtband von Julia Engelmann.


  11. Cover des Buches Metro 2033 (ISBN: 9783453529687)
    Dmitry Glukhovsky

    Metro 2033

     (617)
    Aktuelle Rezension von: Entenkrach

    Aufgrund der guten Bewertung und weil mich Postapokalypse interessieren hatte ich mich sehr auf das Buch gefreut. Leider war es so gar nicht mein Fall. Nach etwas mehr wie 100 Seiten habe ich es genervt weggelegt.

    Mit dem Schreibstil konnte ich absolut nicht warm werden. Da sitzt man am Lagerfeuer und es raschelt im Dunkeln und hat Angst was das wohl ist. Bei dem Geräusch erinnert sich aber der Protagonist an etwas und dann geht es Seitenweise um die Erinnerung. Klar man muss irgendwie erklären wie die Welt jetzt aussieht. Aber es hat mich sehr genervt dass man immer nur kurz in der Gegenwart war und es dann direkt wieder Seitenweise um irgendwelche Truppenaufstellungen oder Angriffe in der Vergangenheit ging.

    Schade. Hatte wirklich große Erwartungen.

  12. Cover des Buches Die Ungehörigkeit des Glücks (ISBN: 9783570102923)
    Jenny Downham

    Die Ungehörigkeit des Glücks

     (164)
    Aktuelle Rezension von: lui_1907

    Inhalt

    Das Leben der 17-jährigen Katie nimmt eine dramatische Wendung, als ein Anruf ankündigt, dass ihre Großmutter Mary bei ihr zu Hause einziehen wird. Ihre Mutter Caroline hat dem widerwillig zugestimmt, denn sie hatte seit vielen Jahren keinen Kontakt zu Mary und ist nicht gut auf sie zu sprechen. Katie muss mit der ihr fremden Großmutter das Zimmer teilen. Und sie fängt an, sich für Marys Geschichte zu interessieren. Katie will dem Familiengeheimnis auf die Spur kommen. Das ist nicht einfach, weil Mary an Alzheimer leidet. Doch Katie erkennt verblüffende Ähnlichkeiten zwischen sich und Mary: beide haben eine ungehörige Vorstellung vom Glück ...


    Nach „Bevor ich sterbe“ von der Autorin Jenny Downham gefiel mir so gut, dass ich dachte da kann bei „Die Ungehörigkeit des Glücks“ nichts schief gehen. Aber leider wurde ich enttäuscht. Die Geschichte ist irgendwie nicht neu und die Charaktere, bis auf Mary und Katie, sind unsympathisch und kalt. Zum Ende hin wurde alles sehr langatmig und das „Familiengeheimnis“ ist sehr vorhersehbar.


    Fazit: Leider nicht sehr fesselnd.

  13. Cover des Buches Das Schicksal ist ein mieser Verräter (ISBN: 9783423086417)
    John Green

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter

     (12.760)
    Aktuelle Rezension von: Han_Sch0128

    Jahreshighlight! Wann hat mein Buch mich so lang beschäftigt wie dieses? So eine tolle Geschichte mit einem Hauch von Liebe

  14. Cover des Buches Lieblingsmomente (ISBN: 9783492304467)
    Adriana Popescu

    Lieblingsmomente

     (597)
    Aktuelle Rezension von: Kathrin_Yuki

    Layla ist glücklich mit Oliver zusammen und jeder beneidet sie um ihre perfekte Beziehung, den perfekten Freund. Er arbeitet viel und ist selten bei ihr Zuhause. Sie ist eine Fotografin, die ihren Schwerpunkt auf Konzertfotografie gelegt hat, da ihr das ein kleines, aber sicheres Einkommen bietet. Alles in ihrem Leben ist sicher, genauso sicher wie das sie ihre wahren Träume mit ins Grab nehmen wird, da Oliver kein Interesse daran zu haben scheint, sie dabei zu unterstützen, diese zu verwirklichen. Eines nachts, Layla ist wieder beruflich als Fotografin unterwegs auf einem Event, fällt ihr ein junger Mann in der Mitte der Menschenmenge auf. Sie schießt ein Foto von ihm kurz bevor er verletzt wird. Als Layla kurz darauf auf ihn trifft und seine Wunden versorgt, kommen die beiden ins Gespräch und so beginnt sich eine zaghafte Geschichte zwischen den Beiden zu entspinnen, die Layla eines klarmacht - Oliver ist nicht der richtige Mann für sie und sie möchte ihre Träume nicht mit ins Grab nehmen. Und während Tristan ihr zeigt, wie sich wahre Lieblingsmomente anfühlen, die unter allen anderen Momenten im Leben herausstechen und sich unwiderruflich ins Gedächtnis brennen, scheitert sie immer wieder an sich selbst und bringt es nicht fertig, für sich selbst einzustehen, bis es fast zu spät ist. Aber ohnehin ist sie in einer festen Beziehung mit Oliver und Tristan hat Helen - oder nicht?


    Adriana Popescu nimmt sich wirklich Zeit die Geschichte von Layla und Tristan zu erzählen. In einem ruhigen Tempo und mit viel Liebe zu ihren Protagonisten erzählt sie detailreich von Layla und Tristan. Von Laylas Gefühlen, von ihren Zweifeln, von Tristan und wie er ihr hilft, sich an ihre Träume zu erinnern, daran was sie eigentlich braucht. Die Autorin erzählt so deutlich und gefühlvoll die Geschichte der Beiden, das man zwischen den Zeilen alles fühlt, was auch Layla fühlt. Man klopft sich selbst ab auf seine Träume, ob man selbst alles erledigt hat, was man erleben wollte oder ob da noch etwas ist. Und wenn da noch etwas ist, ist man nach diesem Buch, nach diesen eindringlichen Gesprächen zwischen Layla und Tristan selbst inspiriert, sich endlich wieder ein paar Lieblingsmomente zu gönnen. Die Geschichte regt wirklich zum Nachdenken an, lädt zum Fühlen, zum Lieben ein. Lieblingsmomente ist ein potentielles Lieblingsbuch mit viel Tiefe und Protagonisten, die man nicht mehr loslassen mag. Auch der Mini-Stadtführer am Ende des Buches war ein toller Bonus. Man bekommt richtig Lust, selbst nach Stuttgart zu reisen und die Stadt persönlich kennenzulernen. 

  15. Cover des Buches QualityLand (dunkle Edition) (ISBN: 9783548291871)
    Marc-Uwe Kling

    QualityLand (dunkle Edition)

     (770)
    Aktuelle Rezension von: Los_Libros

    Die Handlung des Buches spielt in einer futuristischen Welt, die vielleicht gar nicht so weit von unserer eigenen entfernt ist.

    Marc-Uwe Kling beschreibt eine Welt, die bspw. jeden Wunsch der dort lebenden Menschen kennt und mit sofortiger Wirkung erfüllt. Man lacht zwar über all die verrückten Einfälle, zugleich ist da aber immer dieser Gedanke im Hinterkopf, ob so etwas tatsächlich möglich wäre. Wären wir Menschen mit der umfassenden Überwachung einverstanden, oder ist das möglicherweise bereits ohne unser Wissen geschehen?

    Dieses Buch ist ein Feuerwerk aus absurden Dialogen, skurillen Ideen und abwegigen Plot-Twists. QualityLand war für mich ein großer Spaß und ich würde es eindeutig weiterempfehlen!


  16. Cover des Buches Der Steppenwolf (ISBN: 9783518463550)
    Hermann Hesse

    Der Steppenwolf

     (1.262)
    Aktuelle Rezension von: Papiertiger17

    Lange und flüssig zu lesende Sätze mit hoher Gedankendichte und geradezu verschwenderisch-pompösem Wortreichtum zieht man lesend über weite Teile des Werkes in sich hinein wie frische, belebende Frühlingsluft. Sollte diese Erzählung eine deutliche und erkennbare Botschaft haben, so ist sie mir ebenso deutlich und erkennbar entgangen. Für mich geht es in diesem Buch im Wesentlichen um die stets erwünschte, gewollte, erhoffte, mit vielen Hindernissen und Umwegen ausgestattete, kaum erreichbare Selbstfindung. Aber wie Hermann Hesse in seinem Nachwort selbst bemerkt: Möge jeder aus der Erzählung machen, was ihm entspricht und dienlich ist.

  17. Cover des Buches Und Gott sprach: Wir müssen reden! (ISBN: 9783499259814)
    Hans Rath

    Und Gott sprach: Wir müssen reden!

     (315)
    Aktuelle Rezension von: sophiabooks

    Handlung: Den Psychotherapeuten Jakob Jakobi hat das Glück verlassen. Geschieden, pleite und beruflich gescheitert: So gebeutelt trifft er auf Abel Baumann, einen ebenfalls glücklosen Zirkusclown. Der leidet offenbar an einer kuriosen Persönlichkeitsstörung, denn er hält sich für Gott. Und sucht einen Therapeuten. Jakob ist fasziniert von den seiner Meinung nach komplett irdischen Talenten des sympathischen Spinners. Doch bald ist der Psychologe nicht mehr so sicher, mit wem er es wirklich zu tun hat. Und wer hier eigentlich wem hilft …

    Die Geschichte „Und Gott sprach: Wir müssen reden!“ ist kurzweilig und ziemlich humorvoll. Auch etwas Tiefgründigkeit ist vorhanden und die Charaktere wirken sehr authentisch. So ist Jakob Jakobi ein Therapeut, der selbst etwas Hilfe benötigen kann, weil sein eigenes Leben auch nicht gerade so verläuft, wie er sich das wünschen könnte. Abel Baumann oder besser gesagt Gott ist sehr lustig dargestellt und auch seine Sicht auf die Dinge ist sehr humorvoll. Die Grundidee und auch die komplette Umsetzung dieser Geschichte ist wirklich grandios und bereitet einige schöne Lesestunden. 

  18. Cover des Buches Für jede Lösung ein Problem (ISBN: 9783431039498)
    Kerstin Gier

    Für jede Lösung ein Problem

     (1.594)
    Aktuelle Rezension von: Lesefieber22

    Zugegebenermassen hatte ich erst etwas Mühe, in die Geschichte hineinzufinden. Gerri wirkt anfangs ganz schön eigenartig und die Handlung ziemlich abgedreht. Je weiter ich aber im Buch kam, desto sympathischer wurde Gerri. Noch immer ist sie etwas schrullig, gleichzeitig taucht aber auch eine liebenswerte Seite auf. Die Beschreibung von Gerris Familie wirkt teilweise arg überspitzt, entlockte mir aber doch auch hin und wieder ein Schmunzeln. Im Grossen und Ganzen ein lockerer Roman, ideal um im Urlaub nette Unterhaltung zu haben. Trotzdem wird ein ernstes Thema angesprochen, was mich doch auch einige Male zum nachdenken brachte. Für mich war der Umgang mit den Themen Selbstmord und Depression teilweise aber einfach zu locker, da es doch immer mal wieder fast ins Lächerliche gezogen wird. Das Buch liest sich aber leicht und sorgt immer mal wieder für Schmunzler oder für kleine "Kommt-mir-bekannt-vor-Momente", während man Gerri durch diese turbulente Lebensphase begleitet.

  19. Cover des Buches Wir Kinder vom Bahnhof Zoo (ISBN: 9783551359414)
    Christiane F.

    Wir Kinder vom Bahnhof Zoo

     (2.272)
    Aktuelle Rezension von: Juko

    Sind wir doch mal ehrlich zueinander: Wann haben wir jemals einem Drogenabhängigen an einem dieser prikanten Orte in jeder Stadt geredet oder gar mit ihnen gesprochen? Ich schätze, die Antwort der Meisten ist „Nie“. Sie sind die „Ekligen“, „Verdorbenen“ oder das perfekte schlechte Beispiel für Kinder. So skurill ist es doch, dass eine Geschichte von einer davon deutschlandweit berühmt werden sollte.

    Das Buch zeigt klar und deutlich, wie einfach es ist, das Jugendliche in den Ausweg der Drogen fallen. Klar, die Gegebenheiten dafür waren in Gropiusstadt, ein Teil West-Berlins, optimal: Es wurde nichts für Kinder getan, die Ignoranz gegenüber Drogen war groß und die Polizei wie auch das Jugendamt waren völlig überfordert mit der Situation, als das Heroinproblem auftrat. Christiane erzählt eine Geschichte, die beinahe jeder der im Buch benannten Personen so ähnlich erzählen könnte. Gepaart mit der fast schon romantischen Liebesgeschichte zwischen Detlef und Christiane, welche letzlich doch nur eine Liebe zu den Drogen darstellte, ergibt sich eine Biographie, welche realer und zeitlich passender nicht sein könnte.

  20. Cover des Buches Die Tribute von Panem 1. Tödliche Spiele (ISBN: 9783789121272)
    Suzanne Collins

    Die Tribute von Panem 1. Tödliche Spiele

     (17.695)
    Aktuelle Rezension von: Thomas_O_Malley

    Beim Erscheinen der Bücher hatte ich die Trilogie erhalten und war damals schon geflasht, wie sich die Geschichte in das politische Weltgeschehen spiegeln lässt.
    Auch heute, wo ich die Bücher gerade erneut lese, berührt mich die Macht der Politiker und Regierenden auf unangenehme Weise, die Gewalt, das Kleinhalten der Leute ud das Unterdrücken der "Aufständigen".

    Was ich am ersten Band gut finde, ist dass die weibliche Hauptperson eher als die unnahbare dargestellt wird und nicht als das kleine daueraufgelöste Mädchen, dass von den Gefühlen (zu Jungs oder Männern) überschwemmt wird.

  21. Cover des Buches Das Land der verlorenen Träume (ISBN: 9783453267282)
    Caragh O'Brien

    Das Land der verlorenen Träume

     (554)
    Aktuelle Rezension von: Kitty_Catina

    Mit beinahe fünfhundert Seiten war dieser zweite Band der Reihe eines der dickeren Bücher für mich im Juli und doch muss ich sagen, dass ich ziemlich schnell durch die Geschichte hindurch gekommen bin, schneller sogar noch als durch Band eins und dennoch konnte es nicht ganz an diesen heranreichen. Weshalb, erfahrt ihr jetzt.


    Wie schon im Vorgängerband, so ist auch hier der Schreibstil wieder hervorragend, angenehm, flüssig und schnell zu lesen. Er ist bildlich und machte die Geschichte sowie die Charaktere vor meinen Augen lebendig. Er konnte mich absolut packen und mitreißen.


    Dennoch blieb auch hier wieder das Problem, dass sich die Geschichte stückchenweise ein bisschen gezogen hat, nur eben leider auch offensichtlich. So gab es einige Szenen, die meiner Meinung nach hätten gekürzt werden können. Und auch das Thema in diesem Buch ist irgendwie komisch, schon irgendwie angepasst an den ersten Band der Reihe, aber dennoch ganz anders. Zwar ging es wieder um die Kinder und vielerlei biologische Probleme, aber muss es denn immer darum gehen, zumal sich für mich nur zu einem bestimmten Teil ein Zusammenhang zum ersten Band ergeben hat. Und dennoch muss ich zugeben, dass die Geschichte einfach das gewisse Etwas hat. An sich hat sie auch Sinn ergeben, war spannend, teilweise sogar richtig emotional. Ebenso gab es einige interessante und unerwartete Wendungen, die mich echt überrascht haben, die vom Ideenreichtum der Autorin zeugen und echt gut geschrieben waren. Doch dann gab es noch die Liebesgeschichte, die mich diesmal beinahe irre gemacht hat. So richtig wurde mir nicht klar, wer denn nun eigentlich und warum. Aber das war ja noch irgendwie okay, schließlich hat man es hier mit einer sechzehnjährigen Protagonistin zu tun, die sich erst einmal finden muss. Allerdings konnte ich die Beziehung zwischen ihr und Leon nach einer bestimmten Szene einfach nicht mehr ernst nehmen.


    Trotzdem muss ich sagen, dass die Charaktere in diesem Band wieder richtig gut und lebendig geschrieben waren. Vor allem Gaia ist mir inzwischen sehr ans Herz gewachsen und ich habe sie auch hier wieder super gern begleitet, habe mich über ihre persönliche Entwicklung gefreut und freue mich auch darauf, sie im dritten Band weiter zu begleiten. Leon war mir ein bisschen suspekt, kam mir ein bisschen wie eine teils ungerechte und egozentrische Memme vor. Dafür gab es mit Will und Peter zwei sehr interessante junge Männer, die ich wirklich mochte. Doch auch ansonsten wurden viele neue Charaktere in diesem Band eingeführt, die sehr interessant daher kamen.


    Insgesamt muss ich sagen, dass ich die Geschichte schon mag und ich auch gut durch diesen Band hindurch gekommen bin. Er war unterhaltsam, spannend und interessant konzipiert, hatte aber dennoch hier und da ein paar Mängel, die ich nicht verzeihen kann. 

  22. Cover des Buches Beastly (ISBN: 9783843200691)
    Alex Flinn

    Beastly

     (905)
    Aktuelle Rezension von: MelliLulu

    Kyle Kingsbury ist eine Bestie, die nachts durch New York streift - ein hässliches Monstrum. Doch Kyle war nicht immer so. Er war mal ein Junge, mit dem jeder andere gerne getauscht hätte, ein gutaussehender, reicher und bei vielen Mädchen 

    beliebter Kerl. Doch er war auch arrogant, eingebildet und überheblich. Zur Strafe wurde er dazu verflucht, dieses grässliche Biest zu sein - jetzt kann nur noch die Liebe diesen Fluch brechen. 

    "Ich bin eine Bestie. Eine Bestie. Kein Wolf oder Bär, kein Gorilla oder Hund, sondern eine entsetzliche Kreatur mit aufrechtem Gang - ein Wesen mit Reißzähnen und Klauen. Aus jeder Pore sprießen mir Haare. Ich bin ein Monster. Du glaubst wohl, ich erzähle Märchen? Falsch. Ich lebe in New York. In der Gegenwart. Ich bin keine Missbildung, bin nicht krank. Aber ich werde für immer so bleiben - bin ruiniert - es sei denn ..."


    Eigentlich eine tolle moderne Adaption von „Die Schöne und das Biest“, wenn da nicht so viele Schwachstellen gewesen wären.

    In diesem Buch geht es um Kyle, der sich später Adrian nennt (warum auch immer er das tut…), der sich in Selbstmitleid suhlt… Echt nervig. Die Geschichte um ihn klang nicht wirklich neu und das Rad muss bei Modernisierungen von Märchen auch nicht unbedingt neu erfunden werden, nichtsdestotrotz hätte man die Lösung des Fluch auch anders darbieten können.

    Auch die Art und Weise wie er die Liebe finden soll, war ziemlich seltsam. Er tauscht seine Auserwählte gegen Drogen ein, fast so als wäre sie nur Ware… Und zu allem Überfluss sperrt er sie auch noch ein! Welche Frau verliebt sich den bitte in so einer Situation in den Mann, der dafür verantwortlich ist?


    Mit dem Film, den ich als erstes geschaut habe, hatte das Buch nichts zu tun, es gab nur ein paar Parallelen, aber das war’s auch schon.


    Leider blieben auch die Charaktere zu blass, zu lieblos und zu oberflächlich. Man hatte nicht das Gefühl besonders viel über sie zu erfahren. Schade!


    Manchmal sollte man Dinge einfach so lassen wie sie sind und nicht versuchen auf alles einen „zeitgenössisch“-Stempel draufzusetzen.


  23. Cover des Buches Nur einen Horizont entfernt (ISBN: 9783596521401)
    Lori Nelson Spielman

    Nur einen Horizont entfernt

     (818)
    Aktuelle Rezension von: schnaeppchenjaegerin

    Hannah Farr ist 34 Jahre alt und Fernsehmoderatorin in New Orleans mit einer eigenen Talkshow. Vor zwei Jahren hat sie einen Brief ihrer Mitschülerin Fiona Knowles erhalten, die sie gemobbt hatte und wofür sie sich entschuldigen möchte. In dem Brief waren zwei Steine gelegt - einer als Symbol der Entschuldigung und einer um einen weitern Menschen um Vergebung bitten zu können. 

    Fiona Knowles hat inzwischen ein Buch über ihre Erfahrungen mit den Steinen des Vergebens geschrieben und ist in Hannahs Sendung eingeladen worden. Nachdem sie ihr bisher nicht verziehen und den Stein zurückgesendet hat, muss sie sich nun mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen und steht nicht nur vor der Entscheidung, ihrer Mitschülerin zu verzeihen sondern auch vor dem Versuch, sich nach über zwanzig Jahren Funkstille mit ihrer Mutter zu versöhnen. 


    Die Geschichte liest sich leicht und die Symbolik mit den Steinen, um einen ersten Schritt auf einen Menschen zuzugehen und um Verzeihung zu bitten, ist eine schöne Idee. Die Thematik um Reue, Vergebung und Schuldeingeständnisse durchzieht den Roman wie ein roter Faden. 

    In Bezug auf Hannah handelt der Roman weniger um das Mobbing als Schülerin und die Vergebung der Mitschülerin, sondern vielmehr darum, sich mit ihrer Familiengeschichte und insbesondere mit der Beziehung zu ihrer über Tausend Meilen entfernt wohnenden Mutter auseinanderzusetzen. Hannah konnte mich dabei als Charakter nicht rundum überzeugen, denn statt als toughe Fernsehmoderatorin wirkt sie eher verunsichert und wenig souverän. In ihrem Sender kann sie ihre Meinung kaum durchsetzen und sich selbst vertreten. Auch die Beziehung zu ihrem Freund, dem Bürgermeister der Stadt, ist nicht auf Augenhöhe.  

    Das Setting des Romans ist dagegen gelungen. Sowohl Hannahs Arbeitsplatz mit Intrigen von Kollegen und dem Druck der Quote als auch der Schauplatz in Michigan, wo Hannahs Mutter wohnt und wo sie den Weinbauern RJ kennenlernt, ist anschaulich und in Bezug auf die Landschaft malerisch geschildert. 

    Die Auseinandersetzung mit ihrer Mutter empfand ich jedoch als sehr oberflächlich und simpel, selbst wenn man in Betracht zieht, dass beide Seiten Fehler gemacht haben. Auch dass am Ende der Vorfall mit ihrem Stiefvater nicht aufgeklärt und letztlich verharmlost wird, hat einen faden Beigeschmack. 

    Die Botschaft um Versöhnung und den Mut, Fehler zuzugeben ist vordergründig, es werden jedoch noch weitere Missverständnisse und Geheimnisse aufgedeckt und eine zarte Liebesgeschichte entwickelt, so dass die Geschichte nicht langweilig wird. Hannah muss sich mit sich selbst und ihrer Vergangenheit auseinandersetzen und geht dabei einen holprigen, aber nachvollziehbaren Weg. 

    Der Roman beweist, dass es nie zu spät ist, andere um Entschuldigung zu bitten, aber auch selbst die Größe zu besitzen, verzeihen zu können, um eine Last abzuschütteln, die das weitere Vorankommen behindert. Dabei wird jedoch auch deutlich, dass eine Entschuldigung allein in manchen Fällen nicht ausreicht und bestimmte Fehler unverzeihlich sind. 

  24. Cover des Buches Die sieben Tode des Max Leif (ISBN: 9783426517253)
    Juliane Käppler

    Die sieben Tode des Max Leif

     (119)
    Aktuelle Rezension von: itsbooklover

    [Rezension] - Juliane Käppler - "Die sieben Tode des Max Leif"

    Backcover:

    Max Leif ist ein Überflieger, immer auf der Überholspur, immer ganz vorn. Doch jetzt wird er ausgebremst, vom Tod höchstpersönlich.

    Der holt sich seinen besten Freund, und Max weiß einfach: Er ist der Nächste. Das plötzliche Fieber kann nur eine HIV - Infektion sein, der schmerzende Magen eine exotische Seuche und der Husten erst...

    Die Beteuerungen der Ärzte, die Beruhigungsversuche seiner Freunde, ja selbst die energischen Kommandos seiner russischen Putzfrau Jekaterina helfen nicht gegen die Macht von Max ' Einbildungen.

    In Erwatung seines baldigen Ablebens verkauft er sein Unternehmen und trifft hektisch weitere Vorkehrungen. 

    Denn einfach so sterben ist nicht drin! 

    Zuerst muss er einen Weg finden, die eine Sache zu regeln, die in keinem Testament erscheinen darf...

    Fazit:

    Dieser Hypochonder-Roman hat alles was man sich unter Hypochonder vorstellt. Wenn man überlegt das es tatsächlich solche Menschen gibt die nach jedem Symptom Dr. Google fragen und am Ende kommt dann bei Dr. Google "Zylinderkopfdichtung" raus. Nein Spaß bei Seite. Leider kenne ich auch so eine Person. Die Googelt jedes Symptom von Schnupfen bis hin zu Krebs. Und bei der Person ist es Psychisch die Symptome, denn wenn selbst Ärzte sagen, es ist nichts alle Werte sind super, die CT,-MRT Bilder sind gut, die Sonographie hat nichts gezeigt ist die Person immer noch der Überzeugung sie ist schwer krank!

    Solche Menschen müssten an ihrer Psyche und Angststörung arbeiten, aber es so jemanden klar zu machen ist nicht ganz einfach. 

    Auch wenn Hypochonder ein ernstes Thema ist, muss man auch mal lachen können. Schwarzer Humor haben leider nicht viele Menschen :-) 

    Ich finde das Buch gut und auch das Cover passt wie die Faust aufs Auge!

    5 von 5 Sternen

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