Bücher mit dem Tag "nachts"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "nachts" gekennzeichnet haben.

18 Bücher

  1. Cover des Buches Maze Runner: Die Auserwählten - Im Labyrinth (ISBN: 9783551313485)
    James Dashner

    Maze Runner: Die Auserwählten - Im Labyrinth

    (1.764)
    Aktuelle Rezension von: Marli1

    Die Auserwählten ist ein Pageturner, der mich sofort gefesselt hat. Thomas erwacht ohne Erinnerung auf der Lichtung, umgeben von Mauern und tödlichen Labyrinthmonstern. Gemeinsam mit Newt, Minho und den anderen muss er Rätsel lösen und ums Überleben kämpfen. Die Idee ist genial, die Welt dicht gebaut und die Spannung fast unerträglich. Teresa bringt Verwirrung und Wendungen, die man nicht vorhersehen kann. Manche Entscheidungen sind riskant und emotional geladen, und ich mochte, wie Thomas trotz Verwirrung handelt. Der Stil ist klar, direkt und flüssig, sodass man mitgerissen wird. Manche Längen im Mittelteil, aber das Finale entschädigt. Für mich ein Klassiker unter den Dystopien.

  2. Cover des Buches Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie (ISBN: 9783551315854)
    Lauren Oliver

    Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie

    (1.422)
    Aktuelle Rezension von: Schnee_prinzessin

    Ein Young-Adult-Roman im „Und täglich grüßt das Murmeltier“-Stil, der unter die Haut geht, zum Nachdenken anregt und emotional berührt.

    Bereits das Cover und der markante Titel machen deutlich, worum es geht: den Tod und was davor vielleicht noch zu klären ist. Die Geschichte rund um Samantha Kingston, die den Tag ihres Todes immer wieder durchlebt, hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Obwohl sie denselben Tag siebenmal erlebt, wird es nie langweilig, da jede Wiederholung neue Facetten zeigt. Kleine Entscheidungen verändern alles und doch bleibt das Schicksal wie ein roter Faden bestehen.

    Was zunächst wie eine typische Highschool-Geschichte wirkt mit oberflächlicher Beliebtheit, Intrigen und Mobbing entpuppt sich als tiefgründige Auseinandersetzung mit Themen wie Verantwortung, Reue, Freundschaft, Selbstreflexion und Veränderung. Sams Entwicklung ist glaubwürdig und berührend. Anfangs noch unsympathisch, arrogant und oberflächlich, wächst sie mit jeder Schleife über sich hinaus. Besonders eindrucksvoll ist, wie sie beginnt, ihre Umwelt mit anderen Augen zu sehen und sich mit ihrer eigenen Rolle im sozialen Gefüge kritisch auseinanderzusetzen.

    Lauren Olivers Schreibstil ist flüssig, feinfühlig und lebendig. Trotz der ernsten Thematik gelingt ihr eine Balance aus Emotionalität, Spannung und gelegentlichem Humor. Ihre Charaktere wirken authentisch selbst die Nebenfiguren haben Tiefe. Besonders gelungen ist die Ich-Perspektive, durch die man Sams Gedankenwelt hautnah miterlebt.

    Einige kritische Anmerkungen möchte ich dennoch machen: Das Buch behandelt in jeder Tagesschleife das Thema Suizid eine Triggerwarnung wäre hier wünschenswert gewesen. Zudem hätte das Fehlen der letzten Epilog-Aussage für manche Leser_innen eine stärkere Wirkung gehabt.

    Das Ende ist traurig, aber konsequent. Kein klassisches Happy End und doch genau das, was diese Geschichte braucht.

    Fazit:
    Ein herausragender Coming-of-Age-Roman, der nicht nur Jugendliche, sondern auch Erwachsene berühren kann. Eine Geschichte über die Macht kleiner Entscheidungen, die Bedeutung von Empathie und darüber, was es heißt, wirklich zu leben.
    5/5 ⭐️ – Eine klare Leseempfehlung.

  3. Cover des Buches Mein Weg zu dir (ISBN: 9783453423961)
    Nicholas Sparks

    Mein Weg zu dir

    (731)
    Aktuelle Rezension von: bookniine6

    „Mein Weg zu dir“ wird aus einer Erzählerperspektive in der dritten Person erzählt. Für mich war es das erste Buch von Nicholas Sparks. Insgesamt war es eine sehr schöne, emotionale und berührende Geschichte.

    Allerdings fällt es mir persönlich in dieser Perspektive oft schwer, mich vollständig in die Gefühlswelt der Figuren hineinzuversetzen. Dadurch wirkten einige Passagen etwas langatmig und an manchen Stellen fiel es mir schwer, der Handlung durchgehend zu folgen.

    Trotzdem hat mich die Geschichte insgesamt bewegt und gut unterhalten. Vor allem das Ende hat mich emotional wirklich abgeholt. Ich hatte sogar feuchte Augen. 

    Da es bereits eine Verfilmung des Buches gibt, werde ich mir diese vermutlich auch bald anschauen.

    Fazit: Für alle, die mit der Erzählerperspektive in der dritten Person gut zurechtkommen, ist „Mein Weg zu dir“ auf jeden Fall eine Empfehlung. Eine gefühlvolle, rührende Geschichte, die nachhallt.

  4. Cover des Buches Nachtblumen (ISBN: 9783989425392)
    Carina Bartsch

    Nachtblumen

    (341)
    Aktuelle Rezension von: anni_99

    Es geht in dem Buch um die neunzehnjährige Jana, die eine schwierige Vergangenheit hatte und jetzt in einem Wohnprojekt auf Sylt einen Neuanfang sucht. Dort wohnt sie mit anderen jungen Erwachsenen zusammen, die ebenfalls ihre eigenen Geschichten mit sich herumtragen und fängt währenddessen eine Ausbildung an. Unter anderem ist da auch Collin, der gerne alleine ist und niemanden an sich heranlässt. Doch mit der Zeit entwickelt sich langsam eine Verbindung zwischen den beiden.

    Die Beziehung entwickelt sich nur sehr langsam, was sehr echt wirkt und sich sehr entspannt verfolgen lässt. Alle Charaktere sind wirklich detailliert und authentisch entwickelt und auch die Nebenfiguren haben alle ihre kleine, aber durchaus wichtige Rolle in dem Entwicklungsprozess von Jana. Besonders gut hat mir auch der atmosphärische und bildliche Schreibstil gefallen, sodass sich beim Lesen fast dauerhaft ein Film vor meinen Augen abgespielt hat. Ich konnte richtig in die Geschichte und das Inselfeeling abtauchen, alles ist sehr realistisch und schön zu lesen.

    Einen Stern Abzug gibt es dafür, dass meiner Meinung nach wirklich relativ wenig auf den immerhin knapp 550 Seiten passiert. Es fehlt dadurch ein bisschen die Spannung, trotzdem hat mich die Geschichte nicht losgelassen und ich habe dauerhaft mit Jana mitgefühlt. Letztendlich ist es nämlich wirklich schön gewesen zu sehen, wie sich die Persönlichkeit von Jana immer weiter entwickelt hat.

    Fazit: Ruhige, gefühlvolle Geschichte mit sehr angenehmer Atmosphäre, klare Leseempfehlung für jeden, der nichts gegen ein bisschen weniger Spannung einzuwenden hat.

  5. Cover des Buches Sternenregen (ISBN: 9783734103117)
    Nora Roberts

    Sternenregen

    (163)
    Aktuelle Rezension von: ReaderButterfly

    Sasha Riggs wohnt in North Carolina, wo sie als Künstlerin ihr Geld verdient. Sie führt ein normales, ruhiges Leben, doch sie plagen Träume, die sie schon lange hat. Immer wieder sieht sie das Gesicht eines Mannes, der ihr sagt, dass er auf sie wartet und sie ihn finden soll. Zusammen mit zwei Männern und zwei Frauen, die Sasha noch nie gesehen hat malt sie die Motive aus ihren Träumen. Sasha will endlich wissen was dahinter steckt und beginnt eine Reise nach Korfu.


    Vor ein paar Jahren hab ich einige Bücher von Nora Roberts gelesen, bis es zu einer Pause kam. Dann hab ich aber vor kurzem die drei Bände der Sternen-Reihe in Bücherschränken gefunden und so hab ich endlich wieder ein Buch der Autorin gelesen.

    Ich wusste nicht was mich erwartet und hab mit einem Liebesroman gerechnet. Man lernt zuerst Sasha kennen und ich mochte ihre Persönlichkeit von Beginn an. Es wird toll beschrieben wie sie lebt und wie sie ihre Reise nach Korfu beginnt. Ich mochte wie ihre Bilder entstehen und was sie in den Träumen sieht.

    Nach und nach lernt man die anderen Charaktere kennen was toll gestaltet war. Die Gruppe aus Fremden, die sich erst kennen lernen müssen, waren mir alle sympathisch. Es war toll wie man jeden kennenlernt und bei dem ein oder anderen überrascht wird.

    Der Schreibstil lies sich leicht lesen, so dass die Geschichte vor meinem inneren Auge real wird und ich mir die Ort und Korfu bildlich vorstellen konnte.

    Mir hat Sternenregen gut gefallen und ich freue mich auf den nächsten Band.

  6. Cover des Buches Ein Fall für Johannes Cabal - Totenbeschwörer (ISBN: 9783442470341)
    Jonathan L. Howard

    Ein Fall für Johannes Cabal - Totenbeschwörer

    (36)
    Aktuelle Rezension von: Wortmagie

    Die „Johannes Cabal“ – Reihe begann ich 2013. Obwohl ich den Auftakt „Seelenfänger“ mochte und bereits zwei Folgebände besaß, hielt ich mich mit dem Weiterlesen zurück, weil ich warten wollte, bis sie weiter fortgeschritten ist. Der vierte Band erschien 2014 in Englisch, also wollte ich ausharren, bis dieser übersetzt wäre. Ich wartete und wartete. Im Juli 2016 war meine Geduld am Ende. Ich fragte die Twitter-Community um Rat, ob eine Übersetzung nach zwei Jahren noch wahrscheinlich sei. Meine liebe Blogger-Kollegin Elizzy wandte sich für mich an den Autor Jonathan L. Howard, der dann auch prompt antwortete, dass er leider keinen deutschen Vertrag über den vierten und fünften Band habe. Unerhört. Er riet mir, Mundpropaganda für die Reihe zu betreiben, denn stiegen die Verkaufszahlen, würde Goldmann seinen Vertrag eventuell ausweiten. Deal. Einen Monat später nahm ich mir den zweiten Band „Totenbeschwörer“ vor und erfülle nun hiermit meinen Part, euch von dem Buch zu erzählen.

    Nekromanten haben es schwer. Von der Welt gehasst und verfolgt, kann ein Nekromant nicht einmal ohne Komplikationen ein Buch ausleihen. Gut, Johannes Cabal wollte das Buch nachts ausleihen, als die Bibliothek verlassen war. Er hatte auch nicht vor, es jemals zurückzugeben oder Ausleihgebühren zu zahlen. Aber das ist noch lange kein Grund, ihn ins Gefängnis zu werfen und zu exekutieren, oder? Während Cabal in seiner Todeszelle über diese Ungerechtigkeit nachgrübelt, erhält er überraschenden Besuch. Ein hoher Staatsmann verspricht, ihn zu begnadigen, wäre er bereit, seine Fähigkeiten einzusetzen, um den unerwartet und gänzlich unpassend verstorbenen Kaiser des Reiches vorübergehend wiederzubeleben. Cabal erkennt die Gunst der Stunde und lässt sich auf die Vereinbarung ein. Doch damit fangen seine Probleme erst an…

    Ich verstehe, warum die Verkaufszahlen der „Johannes Cabal“ – Reihe nicht ausreichten, um einen weiterführenden Vertrag zwischen Goldmann und Jonathan L. Howard zu rechtfertigen. Die Bücher um den zwielichtigen Geisterbeschwörer Cabal sind sehr speziell. Sie liegen weit abseits vom Mainstream und werden daher wohl niemals die weltweiten Bestsellerlisten stürmen. Sie verkörpern eine besondere Art von Humor und folgen einem Erzählstil, der ein wenig nostalgisch an den Film Noir der 1940er und 1950er erinnert. Jonathan L. Howard schreibt nüchtern und altmodisch, er lässt die Skurrilität seiner Geschichten für sich sprechen, statt atemlos dem nächsten Actionkick nachzujagen. Das bedeutet nicht, dass seine Bücher nicht spannend wären, doch das Erzähltempo ist wesentlich gemäßigter, als man es heutzutage aus der modernen Literatur gewohnt ist. In „Totenbeschwörer“ treten diese Eigenheiten meiner Meinung nach noch deutlicher zu Tage als in „Seelenfänger“, weil es sich bei diesem zweiten Band um einen Kriminalroman in der Tradition von Agatha Christies „Miss Marple“ handelt. Mich überraschte diese Herangehensweise, da ich mir den Protagonisten Johannes Cabal vor der Lektüre niemals als Detektiv hätte vorstellen können. Natürlich ist er hinsichtlich seiner Fähigkeiten geradezu prädestiniert für diese Rolle, denn er liebt es, seinen analytischen Verstand für die Lösung kniffeliger Rätsel einzusetzen, aber ich hätte nicht erwartet, dass ihn die Aufklärung eines Kriminalfalls interessiert. Dass er in die Ermittlung involviert wird, ist ein gewaltiger Zufall – dass er sich dieser annimmt, ist seinem Ehrgeiz sowie seiner Eitelkeit zuzuschreiben. Ich bezweifle, dass ich der verwinkelten Logik des Falls allein auf die Schliche gekommen wäre, obwohl die Auswahl der Verdächtigen eingeschränkt ist, was wiederum daran liegt, dass das Setting räumlich eng begrenzt ist. Der Großteil der Handlung spielt in einem Luftschiff; denkt ihr nun an das Bild eines Zeppelins, liegt ihr allerdings daneben. Die „Prinzessin Hortense“ gleicht eher einem fliegenden Flugzeugträger, was ich dank erstaunlich detaillierter Illustrationen behaupten kann. Die Funktionsweise des Prachtstücks erschloss sich mir nicht völlig, die libellenähnlichen Entomopter verstand ich besser, doch ich wusste die leichte Steampunk-Atmosphäre, die Howard durch ihren Einsatz beschwört, sehr zu schätzen. Dieses Flair passt einfach zu Cabal, dem charmanten Schurken, pardon, Nekromanten. Es ist schwer zu sagen, was genau Cabal charmant erscheinen lässt, denn sympathisch ist er nicht. Er ist Egoist und Misanthrop, andere Menschen sind ihm bestenfalls lästig. Er neigt zu drastischen, endgültigen Entscheidungen und behandelt Gewalt als ein selbstverständliches, notwendiges Mittel zum Zweck. Trotz dessen beobachte ich ihn unheimlich gern. Gerade aufgrund seiner verkümmerten sozialen Kompetenzen bereiten mir seine Interaktionen mit dem Rest der Menschheit einen Heidenspaß, weil dadurch der unnachahmliche, trockene, makabre Witz entsteht, der Howard und Cabal so eigen ist.

    „Totenbeschwörer“ ist ein Krimi, der von allem etwas hat. Er ist ein bisschen Steampunk, ein bisschen Urban Fantasy und ein bisschen politischer Thriller. Jonathan L. Howard jongliert diese wilde Mischung spielend und lässt seinen Protagonisten Johannes Cabal durch diverse Reifen springen, ohne ihm jemals die Würde zu rauben. Cabal bleibt Cabal und bestreitet die Herausforderungen des Autors authentisch auf seine eigene skurrile, grenzwertige Art und Weise. Ich mag Howards speziellen Schreibstil, obwohl er hin und wieder umständlich ist und ich liebe die Courage, mit der er dem Mainstream trotzt. Der zweite Band der „Johannes Cabal“ – Reihe ist, wie bereits der Vorgänger, altmodische Literatur und genau aus diesem Grund herrlich erfrischend. Ich hätte nicht gezögert, dieses Buch mit vier Sternen zu belohnen, wäre es für meinen Geschmack nicht etwas arg krimilastig. Ich mag nun mal keine Krimis – nicht einmal Johannes Cabal, der vermutlich faszinierendste Geisterbeschwörer der Welt, vermag das zu ändern.

  7. Cover des Buches Nachts (ISBN: B004OL2HSO)
    Stephen King

    Nachts

    (172)
    Aktuelle Rezension von: Lulia

    An sich ist der Schreibstil des Buches sehr gut und abwechslungsreich - typisch King-, jedoch kommt der Spannungshöhepunkt aus meiner Sicht in beiden Kurzgeschichten zu kurz. Es gibt auch viele Passagen, die sehr ausschweifend sind und langweilen, die man hätte auch zu Gunsten des Höhepunktes weglassen/kürzen können. So ausschweifend, dass man das Gefühl hat, die Geschichte ist wie eine Drehbuchbeschreibung. Kaum wird es richtig spannend, ist es auch schon vorbei. Man ist als King Leser von weit besseren Büchern auch schon sehr verwöhnt und weiß, dass er es einfach besser kann! Ein Pluspunkt ist die Vorrede Kings am Anfang der beiden Geschichten. Das ermöglicht Einblicke in Kings Gedankenwelt und Beweggründe. Wer auf "Insiderinfos" steht, wird glücklich sein!

  8. Cover des Buches Caldera – Die Wächter des Dschungels (ISBN: 9783570314418)
    Eliot Schrefer

    Caldera – Die Wächter des Dschungels

    (37)
    Aktuelle Rezension von: natti_Lesemaus

    inhalt: Der magische Dschungel von Caldera schwebt in höchster Gefahr: Die böse Ameisenkönigin droht, aus ihrem Gefängnis auszubrechen und Caldera mit ihren Ameisenarmeen zu unterwerfen – nur eine kleine Gruppe von Schattenwandlern mit magischen Fähigkeiten kann das verhindern! Dazu gehört das mutige Panthermädchen Mali. Zusammen mit dem Pfeilgiftfrosch Rumi, der Fledermaus Lima und dem Kapuzineräffchen Gogi macht sie sich auf ins größte und zugleich gefährlichste Abenteuer ihres Lebens!

     Meinung: Eine wirklich schöne, abenteuerliche Geschichte für Kinder. Aber auch ältere Leser kommen hier bestimmt auf ihren Genuss, denn die Geschichte ist spannend, abenteuerlich und stellenweise sogar aufregend. Mir haben die kleinen Tiere alle auf ihre Art und Weise gefallen. Mit ihren Eigenarten, magischen Fähigkeiten und dem Mut zum Zusammenhalt. Eine wirklich tolle Geschichte für alle die Tierabenteuer lieben.

    Die Fortsetzung werde ich bestimmt auch noch lesen.
  9. Cover des Buches Der Fluch von Carrow House (ISBN: 9783865527769)
    Darcy Coates

    Der Fluch von Carrow House

    (123)
    Aktuelle Rezension von: Blackfairy71

    Remy arbeitet als Tourguide in Carrow House. Sie führt Menschen durch das berüchtigte Spukhaus und erzählt ihnen Geschichten, die sich einst in diesen Mauern zutrugen. Bei einer weiteren Führung macht einer der Teilnehmenden ihr das Angebot, für eine ausgewählte Gruppe zwei Wochen zur Verfügung zu stehen, um rund um die Uhr die unheimlichen Phänomene zu untersuchen. Remy zögert zuerst, andererseits aber hat sie bisher immer nur von den Ereignissen der Vergangenheit erzählt, selbst aber noch nie welche erlebt. Zusammen mit einem Medium, einem Geisterforscher, der aktuellen Eigentümerin des Hauses und ein paar anderen Interessierten zieht sie schließlich in Carrow House ein. Und schon nach einer ersten Séance nimmt die paranormale Energie des Hauses so weit zu, dass Fenster zerbrechen und gespenstische Erscheinungen durch die Flure schleichen. 

    Als aber dann einer der Gäste stirbt, zieht Remy die Möglichkeit in Betracht, dass der Geist des einstigen Eigentümers noch in den Hallen weilt: John Carrow. Und der war ein irrer Serienmörder...


    "Der Fluch von Carrow House" ist mein zweites Buch von Darcy Coates und auch dieses hat mir richtig gut gefallen. 

    Allein schon das Cover ist toll und verspricht eine gruselige Geschichte. Die etwas mehr als 400 Seiten fliegen nur so dahin, immer passiert etwas, man kommt als Leser kaum zum Durchatmen. Die Kapitel sind für mich von der Länge her genau richtig. Fast an jedem Ende gibt es einen Cliffhanger, so dass man immer weiterlesen möchte. 

    Die Beschreibungen von Carrow House sind sehr anschaulich und bildhaft, ich konnte mich gut in die alten Mauern hineindenken. Die düstere Grundstimmung wird ab und zu auch mal mit einer kleinen Prise Humor aufgepeppt, dafür hat die Autorin wirklich ein Händchen.

    Erzählt wird in der 3. Person aus der Sicht von Remy, sie ist der Hauptcharakter. Aber auch die anderen Charaktere sind sehr vielschichtig. Mark, der das ganze Unternehmen finanziert, den wahren Grund dafür aber zunächst verschweigt. Marjorie, das ältere Medium, das sich sehr viel auf ihre Empathie für Geister einbildet, ihr Gehilfe Bernard (hier hatte ich komischerweise immer Lurch von der Addams Family vor Augen *g*), die siebzehnjährige April,  Erbin von Carrow House und der Geisterforscher Taj, der mit viel Technik auffährt und Marjorie deswegen gleich ein Dorn im Auge ist. 


    Schon beim letzten Buch "Es spukt in Craven Manor" ist mir aufgefallen, dass man nicht weiß, wo die Geschichte spielt. Ein englischsprachiges Land, ja, aber es werden weder Städte genannt noch gibt es andere Hinweise. Es heißt nur ein paar Mal "Carrow House sei das bekannteste Spukhaus in diesem Bundesstaat", was eigentlich für die USA spricht, aber es könnte ja auch Australien sein, da das wohl die Heimat der Autorin ist. Letztendlich ist es aber auch egal, es ist mir nur aufgefallen.


    Kurz gesagt: Wer atmosphärische Geistergeschichten mag, die eine wohlige Gruselstimmung erzeugen, auch ohne dass das Blut aus den Seiten läuft oder Körperteile durch die Gegend fliegen, dem wird "Der Fluch von Carrow House" sicher gefallen.


    Auf meinem SUB liegen jetzt noch "Der Fluch von Ashby House" und "Geister in Blackwood House" bereit, beide ebenfalls von Darcy Coates.

  10. Cover des Buches Sieben Tage voller Wunder (ISBN: B076DXWXCF)
    Dani Atkins

    Sieben Tage voller Wunder

    (16)
    Aktuelle Rezension von: angies_bücher

    Also für die Geschichte, den Schreibstil und die ersten 6 Tage des Buches würde ich sofort 5 Sterne geben.  Für das Ende null. Ich bin wirklich fassungslos über das Ende. Ich will hier natürlich nichts verraten, aber für mich war es vollkommen unlogisch, schockierend und überflüssig. Bis dahin war ich wirklich begeistert. Frage mich ernsthaft, was dieses Ende soll. 

    Vielleicht hatte ich auch falsche Erwartungen, aber ich hatte eine Liebesgeschichte mit etwas Spannung erwartet und genau das habe ich auch bis auf das Ende bekommen. Sehr schade!!! 

    Ich habe mich entschieden trotzdem vier Sterne zu geben, weil 90% des Buches mir sehr gut gefallen haben. Auch Hannah und Logan fand ich großartig. Und als Paar sehr süß. Und unfassbar spannend wie sie den Absturz meistern. Nur der Schluss war leider mehr als enttäuschend.

  11. Cover des Buches Die Meisterdiebin (ISBN: B01KVHI1MA)
    Tess Gerritsen

    Die Meisterdiebin

    (10)
    Aktuelle Rezension von: Aglaya
    Als Jordan Tavistock für eine Freundin ein paar kompromittierende Briefe aus dem Haus eines gemeinsamen Bekannten stehlen soll, ist er nicht der einzige Einbrecher: eine geheimnisvolle Frau steigt ebenfalls in die Villa ein. Im Gegensatz zu Jordan findet sie allerdings nicht, was sie sucht, und schon bald begegnet Jordan der Fremden wieder und wieder…

    "Die Meisterdiebin" ist der zweite Band einer (bisher) zweiteiligen Reihe. Ich kenne den ersten Band nicht, konnte der Geschichte aber dennoch problemlos folgen. Vorkenntnisse sind zum Verständnis nicht nötig.

    Die Geschichte wird grösstenteils aus der Sicht des männlichen Protagonisten Jordan Tavistock erzählt, während die weibliche Protagonistin, Clea, lange ziemlich undurchschaubar bleibt. Wer genau sie ist und was ihre Ziele sind, wird erst spät klar. Dadurch konnte ich mich nie in sie hineinfühlen, ebenso wenig in Jordan, der durchgehend blass bleibt.

    Wer hier einen reinrassigen Krimi erwartet, wird wohl enttäuscht. Zwar geht es schon in erster Linie darum, ein Verbrechen aufzuklären, und Clea und Jordan nehmen auch immer wieder Ermittlungsschritte vor, schlussendlich basiert die Auflösung aber doch auf Zufallsfunden und darauf, dass endlich jemand nach langem Lügen die Wahrheit gesagt hat. Das gilt insbesondere für Clea, wenn sie nicht immer neue Stories erfunden hätte, hätte sie alle ihre Probleme schon viel früher lösen können. Zudem konzentriert sich das Buch für meinen Geschmack zu sehr auf die sich entwickelnde Liebesgeschichte. So hat mich "Die Meisterdiebin" insgesamt doch recht gelangweilt. In Zukunft werde ich mich bei Tess Gerritsen lieber wieder an ihre eher blutigen Thriller halten.

    Gelesen wird das Hörbuch von Michael Hansonis, der seine Sache gut, aber unauffällig machte.

    Mein Fazit
    Ziemlich langweilig.
  12. Cover des Buches Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 6 - Der Wald (ISBN: 9783473332984)
    Angela Weinhold

    Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 6 - Der Wald

    (8)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Weshalb Warum Reihe ist einfach topp und ist seit vielen Jahren schon beliebt und von Vielen einfach immer wieder gern genommen. Das Thema Wald wird hier mit der Tonie Figur näher gebracht und das wird super toll gemacht. Prima umgesetzt und durch Stimmen und Geräusche wird der große Wald lebendig und die Kinder lernen etwas über die vielen Pflanzen und Tiere im Wald.

  13. Cover des Buches Finster (ISBN: 9783453675834)
    Richard Laymon

    Finster

    (123)
    Aktuelle Rezension von: lucatrkis

    Ich mochte Ed und seine Freunde (Eileen, Casey, Ruby und Lois) sehr und fand die Atmosphäre seiner nächtlichen Spaziergänge immer sehr spannend. Die Kleinstadt, in der er wohnte, bot ein passendes, ein bisschen schauriges Setting und ich konnte sie mir gut vorstellen. Es traten mehrere gruselige Gestalten auf, die zunächst einige Zeit nicht mehr vorkamen, sodass man sie schon fast wieder vergessen hatte, bis sie am Ende noch einmal alle in Erscheinung traten, was mir ebenfalls sehr gefiel. Am Ende wollte ich gar nicht, dass das Buch endete, doch es bekam immerhin ein würdiges Finale. Allerdings fand ich das Ende auch ein bisschen eklig, weil schon sehr viel Blut floss und jemand grausam ermordet wurde. Außerdem änderte sich Caseys ganze Persönlichkeit plötzlich von einer Sekunde auf die andere, was mir auch nicht besonders gefiel. Insgesamt dennoch ein spannendes und sehr gutes Buch mit tollen Charakteren und einem fantastischen Setting.

  14. Cover des Buches Das Haus, das in den Wellen verschwand (ISBN: 9783956390678)
    Lucy Clarke

    Das Haus, das in den Wellen verschwand

    (24)
    Aktuelle Rezension von: TWDFanST

    Inhalt

    Langsam und Kitty waren das große Abenteuer: Sie lassen ihr altes Leben hinter sich und gehen auf Weltreise. Auf den Philippinen begegnete sie einer Gruppe Globetrotter, die nach Neuseeland segeln will. Die beiden werden Teil der Crew. Vor der wunderschönen Kulisse der Südsee entdecken sie leider auch die Schattenseiten des beengten Zusammenseins. Als dann auch noch ein Crewmitglied spurlos verschwindet, wird alles noch dramatischer...


    Bewertung 

    Die Grundidee von "Das Haus, das in den Wellen verschwand" ist spannend. Eine dramatische Geschichte vor traumhaft schöner Kulisse und ein Handlungsort, von dem man nicht entkommen kann. Die Umsetzung ist allerdings ein anderes Thema. Gerade in der Hörbuchform stört mich das Hin- und Herspringen in der Zeit doch sehr. Am meisten hatte ich jedoch meine Probleme mit den Charakteren. Irgendwie hat mein Herz für keinen von ihnen geschlagen. Da kann die Grundidee dann noch so spannend sein, mein Interesse wird dadurch eher gemindert, weshalb es nur zwei Sterne sind.

  15. Cover des Buches Alchimie einer Mordnacht (ISBN: 9783462049190)
    Benjamin Black

    Alchimie einer Mordnacht

    (62)
    Aktuelle Rezension von: Aitutaki

    Christian Stern, ein junger Prager Gelehrten am Renaissance-Hof Rudolfs II., soll einen Mord an einer Geliebten des Königs aufklären. Aber anstatt den Fall zu lösen, verstrickt er sich immer tiefer in die Intrigen- und Lustspiele rund um den König und dessen Gefolge. Eine spannende Mischung zwischen Kriminalroman und historischer Geschichte, die Benjamin Black erzählt und den Leser so schnell zu begeistern und fesseln mag. Genial finde ich persönlich auch die Auflösung des Falles, die sich auch auf die heutige Zeit adaptieren liesse.


    Was ich erst im Nachhinein erfahren habe, dass sich hinter dem Pseudonym Benjamin Black der Irische Autor John Banville verbirgt. Kein Wunder, liesst sich die Geschichte sprachlich so toll und vermag schnell zu fesseln!


    Sehr passend zur Geschichte ist auch das Cover gewählt. Man fühlt sich zurückversetzt ins Jahr 1599. 

  16. Cover des Buches Tage wie Salz und Zucker (DAISY Edition) (ISBN: 9783839852323)
    Shari Shattuck

    Tage wie Salz und Zucker (DAISY Edition)

    (36)
    Aktuelle Rezension von: MelliSt13

    Ellen Holmes ist unsichtbar, nicht das es wirklich so wäre, aber sie hat es sich antrainiert, daß Menschen in näherer Umgebung sie einfach nicht sehen.

    Ellen ist schüchtern, zurückhaltend, zu dick und lebt sehr zurückgezogen.

    Bis sie auf Temerity trifft, denn diese scheint sie zu sehen, auch wenn sie blind ist.

    Ellen ist einen kurzen Moment mutig und übertrifft sich selbst, sie greift ins Geschehen ein und stellt einem Handtaschendieb ein Bein.

    Durch diese Aktion ändert sich ihr ganzes Leben.

    Ellen findet durch Temerity und ihren Bruder zurück ins Leben und kann dabei mit etwas Mut und Hilfe das ein oder andere gute tun.

    Dabei merkt sie gar nicht wie sie sich verändert,innerlich wie auch äusserlich.

    Eine wirklich rührende Geschichte über Menschen die sich zurückziehen, weil sie glauben keiner will sie und einem mutigen Mädchen, das so viel Energie hat

    andere zurück ins Leben zu holen, obwohl sie selber es nicht immer leicht hat.

    Wundervoll geschrieben und wundervoll gelesen von Muriel Baumeister.

  17. Cover des Buches Auf sanften Pfoten (ISBN: 9783646601213)
    Sandra Bäumler

    Auf sanften Pfoten

    (41)
    Aktuelle Rezension von: Blutmaedchen

    Anmerkung: Die bittersweet eShorts kamen 2015 raus und können heute nicht mehr erworben werden. 

    Als Pfoten-Freund war ich auf Sandra Bäumlers Beitrag zu den bittersweet Kurzgeschichten ganz besonders gespannt, denn was der Klappentext versprach, klang magisch und nach der perfekten Gelegenheit eine verzaubernde Liebesgeschichte zu lesen. Leider kam diese ganz besondere Magie absolut nicht bei mir an... 

    "Auf sanften Pfoten" erzählt von der jungen Frau Katie, die sich in eine Katze verwandeln kann und meine Begeisterung über die Tatsache verpuffte recht schnell, denn der Grund dafür oder ein Rückblick auf ihre Vergangenheit, als ihr das zum ersten Mal bewusst geworden ist, gab es nicht. Es ist einfach so. Und dieses "ist einfach so" spiegelt für mich auch ein wenig den Schreibstil wieder: wenig detailliert und einfach ohne Funke runtergerasselt. Das ganze Potenzial, was verloren geht, ist so schade. Denn die Spannung ist eigentlich da: Sie nimmt einen verletzten Kater bei sich auf und am nächsten Morgen liegt ein nackter Mann in ihrem Bett. Eine Freundin von ihr ist auf mysteriöse Weise verschwunden. Und die Liebesgeschichte hat mich an den Witz mit dem Igel erinnert, der jetzt hier wohnt: Es ist einfach so. 

    Als Leser möchte man das warum, das wie und besonders das wann erleben, denn jede Geschichte hat ihren Rhythmus, doch diese Kurzgeschichte fällt leider aus allen Rastern. Nichtssagend, runtergerasselt und der Showdown ist so nüchtern, dass mich das Ende des Buches völlig überrascht hat. 

    Doch auch wenn das sehr negativ klingt, hatte die Geschichte ihren Charme und genügend humorvolle Momente um mich wenigstens ein bisschen glücklich zu machen. 

  18. Cover des Buches Befleckt (ISBN: B00HRCIZ3I)
    Brooke Morgan

    Befleckt

    (2)
    Aktuelle Rezension von: MiGu

    Kurzbeschreibung
    Holly, die mit 17 schwanger wurde und deren Eltern kurz darauf starben, scheint in Jack endlich ihren Traummann gefunden zu haben.
    Er sieht nicht nur verdammt gut aus, er trägt Holly und ihre kleine Tochter auch auf Händen.
    Es dauert nicht lange, bis beide heiraten, doch das Glück scheint nur von kurzer Dauer. Denn ein schreckliches Geheimnis von Jack kommt ans Licht und wird zur tödlichen Gefahr.

    Meinung
    Brooke Morgan hat hier einen Psychothriller geschrieben, der in einer gekürzten Fassung von Valerie Niehaus vorgelesen wird.
    Vorweg: Leider braucht die Geschichte, um in die Gänge zu kommen.
    Denn zunächst beschäftigt sie sich mit der Romanze zwischen Jack und der Protagonistin Holly, die dermaßen im siebten Himmel schwebt und eine rosarote Brille trägt, dass sie scheinbar nichts anderes um sie herum wahrnimmt als ihren Jack.
    Während allen anderen Nebenfiguren inklusive dem Leser und Hörer, die ersten Unstimmigkeiten auffallen, lässt Holly unermüdlich nichts anderes zu als Jack zu vergöttern.
    Leider war es dann genau dieses Verhalten, das mir immer wieder die Spannung ausbremste, weil ihr Glaube an ihn einfach zu viel des Guten war.
    Überraschende Wendungen, falsche Fährten, dass alles ist ja schön und gut, aber wenn eine Hauptfigur dermaßen naiv wirkt, nimmt es mir die Lust.
    Da mich aber zumindest die Nebenfiguren überzeugten, blieb ich am Ball.
    Denn ich gebe zu: Ich wollte endlich wissen, welches Geheimnis Jack verbirgt.
    Richtige Spannung kam dann aber leider auch nicht zum Schluss auf, als die ganze Geschichte eskaliert und auch das Geheimnis offenbart wird.
    Doch selbst die Atmosphäre war mir für eine Handlung dieser Art einfach nicht beklemmend oder unheimlich genug.
    Dass dieser Thrill einfach nicht aufkam, lag allerdings auch nicht an der Sprecherin Valerie Niehaus.
    Sie hat die Geschichte sehr angenehm in einem zügigen Sprachtempo vorgelesen, konnte aber die Spannung auch nicht verstärken.
    Wie auch, wenn diese von vornherein nicht aufkommt?

    Fazit
    „Befleckt“ konnte mich einfach nicht mitreißen. Trotz der eigentlich guten Handlungsidee fehlten mir hier drei wichtige Faktoren: Spannung, Atmosphäre und eine authentische Hauptfigur.
    Alles in allem war die Geschichte von Anfang bis Ende vorhersehbar und bot mir daher wenig Überraschung.



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