Bücher mit dem Tag "nadine"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "nadine" gekennzeichnet haben.

42 Bücher

  1. Cover des Buches The Stand - Das letzte Gefecht (ISBN: 9783453438187)
    Stephen King

    The Stand - Das letzte Gefecht

     (760)
    Aktuelle Rezension von: 94momolino

    Trotz des stattlichen Umfangs dieses Buches, hat es mich zu keinem Zeitpunkt gelangweilt. Die Charaktere sind detailliert geschildert, so das man schnell einen Bezug zu ihnen aufbaut. Durch die veschiedenen Handlungen, welche die einzelnen Charaktere durchleben, wird es auch nie langweilig. Für jeden King-Fan ein absolutes muss. Die Stunden, sie man mit lesen verbringt, lohnen sich!

  2. Cover des Buches Bloody Mary (ISBN: 9783906829340)
    Nadine Roth

    Bloody Mary

     (116)
    Aktuelle Rezension von: jacquelines-welt-x3

    Zum Inhalt:

    Es geht um den 17- jährigen Avian, der in Kalifornien lebt. Es haben sich viele unerklärliche Morde zugetragen, die die Bürger in der Stadt spekulieren ließen. War es ein Mörder, der sich nur daran erfreute oder stecke sogar ein Dämon oder Geist dahinter...? Avian ist schon immer ein Einzelgänger gewesen und hatte nie viele Freunde, doch war froh um die, die er hatte, seinen Besten Freund, Joe. Sein Freund, mit dem er schon seit Kindheitstagen befreundet ist, sprach nach einem weiteren ungeklärten Mordfall und nach eigenen Recherchen einen merkwürdigen Gedanken aus: Bloody Mary, die Legende. Bloody Mary soll eine Gestalt sein, die aus dem Spiegel steigt, wenn man das Ritual befolgt. Den Berichten nach zu Folge wurde Mary vor 25 Jahren umgebracht und sucht nun Rache an all jenen, die versuchen sie zu rufen... 

    Allerdings wollte Avian ihm nicht glauben und hielt alles nur für eine Erfindung. Trotz alledem wollte er ihm beweisen, dass es Bloody Mary nicht gab und folgte den Anweisungen, um sie herbeizurufen, auf eigene Faust... Doch was dann passiert, traute er sich kaum glauben...


    Meinung:

    Die Geschichte hat von Anfang an viel Fahrt aufgenommen. Ich war direkt bei Avian und habe richtig mit ihm mit gezittert, durch die wirklich guten Horrorelemente. Der Einstieg hat mich richtig abgeholt und ich war richtig begeistert darüber, mal etwas anderes lesen zu dürfen. Jedoch hat sich das aber leider schnell gedreht. Bei ungefähr der Hälfte des Buches nahm die Spannung extrem ab und ich hoffte, dass nochmal eine Wendung oder ähnliches kommt, leider war das aber nicht so. Zum Ende hin wurde es dann noch einmal spannend, was aber das ganze dann auch nicht mehr rausreißen konnte.

    Spoiler!: Die Geschichte mutierte wirklich zu einer komischen Liebesgeschichte um, die für mich nicht ganz nachvollziehbar und an den Haaren herbeigezogen war. Da steigt Mary aus dem Spiegel und auf einmal ist ja ein Junge, der für sie anziehend und anders wirkt als alle anderen und beide entwickeln Gefühle füreinander... Für mich haben da auch noch viele Erklärungen an den ein oder anderen Ecken gefehlt.

    Der Schreibstil war für mich sehr leicht und angenehm zu lesen. Ich kam schnell durch die Seiten und hatte das Ebook innerhalb von zwei Tagen durch. Spricht also wirklich für sich, oder auch, weil ich wissen wollte, wie es weiter/aus geht. 

    An und für sich passen die Charaktere gut zueinander und ich bin froh, diese Geschichte gelesen zu haben. Es gibt auch viele gute Aspekte, dass einem oft vor dem Auge geführt wird, dass man froh darüber sein soll, was man hat und wir das Leben viel mehr schätzen sollen, denn es kann viel zu schnell vorbei sein...


    Fazit:

    Es ist ein gut, durchwachsenes Buch, was man gerne mal zwischendurch lesen kann. Hätte mir aber ehrlich gesagt mehr davon erwartet. Vielleicht werden noch weitere Geschichten in dieser Art folgen...

  3. Cover des Buches Morgenrot (ISBN: 9783453532809)
    Tanja Heitmann

    Morgenrot

     (765)
    Aktuelle Rezension von: AsnTyarca

    Das Buch habe ich durchgelesen, allerdings das letzte Drittel überflogen, da ich keinen Wert für mich darin erkannt habe, es wirklich zu Ende zu lesen. Ich möchte in dieser Bewertung ein bestimmtes Problem ansprechen, dass mich besonders gestört hat. Ganz ehrlich, ich liebe Fantasy-Romanceromane, aber bei diesem Buch habe ich das Verhalten der Charaktere schließlich nicht mehr ertragen. Es hat mich erschreckt, festzustellen, dass ich diese sexistischen Handlungen in der Vergangenheit einfach nicht wahrgenommen habe.

    Das ist der größte Kritikpunkt, den ich anzubringen habe, allerdings ist er meiner Meinung nach verherrend. Die Protagonisten Lea lässt alles mögliche mit sich machen, obwohl das Verhalten von Adam übergriffig ist und niemand so ewas zulassen sollte. Als sie sich über sein Vehalten, dann doch tatsächlich eines Abends büskiert (und da habe ich mich erst gefreut, dass sie das Problem endlich anspricht) und auch ernsthaft wütend wird und Adam rauswirft, wird im nächten Absatz tatsächlich beschrieben, wie Adam sich über ihren Wutausbrauch freut und lacht, weil sie so lebhaft sei. Für mich ein riesen Problem, denn die Frau wird in keinster Weise ernst genommen.

    Lea kann sich Adam nie entziehen und wirft ihre zuvor gefassten Grenzen, doch immer wieder über den Haufen. 

    Im Grunde ist es ja nicht unbedingt schlecht, wenn auch über solche Art Beziehungen geschrieben wird. Aber es passiert zu Hauf, und wird vom Autor oft in kein kritisches Licht gerückt. So auch hier nicht. Wir Frauen, bekommen ein vollkommen flasches Bild vermittelt. Dabei ist es so wichtig zu wissen, wo ein Mensch seine Grenzen ziehen muss und es nicht mehr in Ordnung ist. Und das ganze auch nicht durch Liebestrunkenheit zu rechtfertigen ist.

    Ich hatte gehofft, die Charakere unterlaufen noch einer Entwicklung, doch leider fand diese nicht statt.So verbleiben die Charaktere, in ihrem Ausgagsstadium, ein schwaches, naives Mädchen und ein Macht- und Kontrolle demonstrierender Dämon. 



  4. Cover des Buches Blick in die Angst (ISBN: 9783596193790)
    Chevy Stevens

    Blick in die Angst

     (236)
    Aktuelle Rezension von: collection_of_stories

    „Blick in die Angst“ – Chevy Stevens

     

    Als Nadine auf der psychiartrischen Station eine Patientin zugeteilt bekommt, die bis vor einigen Monaten in der Kommune gelebt hat, in der auch Nadine als Kind einige Monate war. Von da an kommen immer mehr Erinnerungen hoch, die ein immer schlechteres Licht auf die Kommune. Doch so lange sich keine weiteren Opfer bekennen kann man das Vorgehen dort nicht stoppen, auch wenn es dort langsam sehr lebensgefährlich wird.

     

    Auch wenn auch dieses Buch von Chevy Stevens wieder überragend war, gab es hier doch zwei klitzekleine Dinge, die mich ein wenig „gestört“ haben. Zum einen war das die Formulierung „er/sie/es sagte: ‚blablabla’“, die sehr häufig verwendet wurde und die ich persönlich nicht so gerne lese, einfach weil man das schöner schreiben könnte.

    Zum anderen hat mich hier und da Nadines Verhalten etwas irritiert; wegen jeder Kleinigkeit ist sie zur Polizei gelaufen, nur um sich –wie schon vorherzusehen- wieder anhören zu müssen, dass man da nichts machen könne. Ein Charakterzug, der so irgendwie nicht zu ihr passt.

     

    Bis auf die oben genannte Formulierung ließ sich die Geschichte sehr gut lesen. Besonders interessant fand ich die Schreibweise der Rückblicke in Nadines Vergangenheit.

     

    Ein wirklich sehr gelungenes Buch, mit einer interessanten Geschichte und Thematik, dass ich auf jeden Fall empfehlen kann!

     

    Kennt ihr Chevy Steven eigentlich, oder habt mal was von ihr gelesen? Für ihren Roman „Still Missing – kein Entkommen“ hat sie 2011 den International Thriller Award für den besten Debütroman verliehen bekommen. Und das wirklich zu recht. Ich glaube hier auf Bookstagram hätte sie wirklich mehr Aufmerksamkeit verdient!

  5. Cover des Buches Diamonds For Love – Voller Hingabe (ISBN: 9783492311618)
    Layla Hagen

    Diamonds For Love – Voller Hingabe

     (189)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Sebastian engagiert für sein Unternehmen eine externe Beraterin, damit sich die nächste Schmuckkollektion noch besser verkaufen lässt. Womit er nicht gerechnet hat, ist Ava. Denn von Anfang an interessiert er sich brennend für seine neue Angestellte, dabei trennt er normalerweise Berufliches und Privates.
    Mir hat die Geschichte richtig gut gefallen, sie war unterhaltsam, sexy, witzig und gefühlvoll.
    Eigentlich von Beginn an schließt man die Großfamilie Bennett in sein Herz und man bekommt sofort Lust auch die Geschichten der anderen 8 Geschwister zu lesen.
    Einen kleinen Minuspunkt hatte die Geschichte für mich aber dann doch, weswegen es auch nicht zur vollen Sternenzahl gereicht hat. Es gab einige Situationen in den Ava und Sebastian etwas mitbekommen haben und gleich sofort vom Schlimmsten ausgegangen sind, ohne vorher das Gespräch zu suchen. Einiges ließ sich dann doch sehr schnell klären, aber es hat mich genervt, weil es wie ein Rückschritt wirkte.
    Ansonsten hat mir die Geschichte gut gefallen und ich werde definitiv die Folgebände lesen.

  6. Cover des Buches Todesmelodie (ISBN: 9783426639443)
    Daniel Holbe

    Todesmelodie

     (169)
    Aktuelle Rezension von: Isy75

    Ich habe zu vor kein Buch von FRanz gelesen, aber dieses Buch macht Lust auf mehr. Ich werde mir definitiv noch eines besorgen.  

    Spannung, nette Ermittler, einen Schluss mit dem man nicht gleich rechnet. Obwohl der Täter schnell bekannt, lässt die Spannung doch nicht nach .


  7. Cover des Buches Um die Ecke geküsst (ISBN: 9783442375417)
    Meg Cabot

    Um die Ecke geküsst

     (196)
    Aktuelle Rezension von: LadyIceTea

    Melissa Fuller ist Single, lebenslustig, hilfsbereit. Und so urplötzlich auf Paco, den Hund ihrer alten Nachbarin, gekommen, die überfallen wurde und im Krankenhaus liegt. Job und Hund? In New York? Mel braucht dringend Hilfe. Also kontaktiert sie Max, den einzigen Verwandten ihrer vermögenden Nachbarin. Doch Max möchte lieber seinen Urlaub mit einem weiteren Supermodel genießen, ohne seine erblichen Interessen zu vernachlässigen. Gut, dass John ihm noch einen Gefallen schuldig ist. Also gibt sich John als Max aus und versorgt den Hund. Theoretisch sind alle Probleme jetzt gelöst, doch in der Praxis fangen sie gerade erst an: Denn John verliebt sich in Mel, und Mel legt sehr viel Wert auf Ehrlichkeit – das Einzige, was John ihr nicht bieten kann.

     

    Wer den Klappentext liest, der wird von Meg Carbots Roman „Um die Ecke geküsst“ keine tiefschürfende Literatur erwarten, verspricht dieser offensichtlich einen klassischen Frauenroman. Der Klappentext hält was er verspricht, leider hat das Buch meine Erwartungen aber eher noch unterboten. 

    Zunächst stört mich eine Kleinigkeit. Es geht um eine deutsche Dogge. Ein riesen großes Tier. Der Begriff „deutsche Dogge“ wechselt zu Beginn mehrmals zu „dänische Dogge“, was zu verschmerzen wäre, wenn auf dem Cover nicht eine französische Bulldogge abgebildet wäre. 

    Der Roman ist komplett als E-Mail Schriftverkehr verfasst. Die Hauptfigur Mel schreibt Mails mit ihren Arbeitskollegen, ihrer Familie und allen anderen Nebenfiguren. Diese schreiben ihr ebenfalls oder auch miteinander. Durch die vielen E-Mails, die teils recht kurzgehalten sind, entwickelt das Buch ein angenehmes Lesetempo, denn auch bei eher langweiligen Stellen kommt man schnell voran. An sich finde ich die E-Mail Idee nicht schlecht. Bei „Gut gegen Nordwind“ hat es hervorragend funktioniert. Hier nimmt sie dem Buch leider einige Aspekte. So fehlen Umgebungsbeschreibungen vollkommen. Als Beispiel sei z.B. Mels Apartment zu nennen. Sie hat einen Portier, eine Fußmatte, Fenster, einen Fahrstuhl und...ja das war es eigentlich auch schon. Auch die Personen bleiben viel zu blass. Der Leser erfährt keine geheimen Gedanken oder Wünsche, erfährt nur wenig über die Vergangenheit oder die etwas kleineren Charakterzüge. So bleibt alles leider ziemlich oberflächlich. 

    Die Geschichte im Gesamten ist ein netter Zeitvertreib für zwischendurch und insgesamt sehr kurzweilig verfasst. Es hätte nur leider wirklich mehr daraus werden können.

  8. Cover des Buches Das Geheimnis jenes Tages (ISBN: 9783426517031)
    Annette Dutton

    Das Geheimnis jenes Tages

     (48)
    Aktuelle Rezension von: Pitzi

    Deutschland/ Australien, 2009:

    Nadine hat immer noch große Probleme damit, sich nach einem schlimmen Familiendrama vor vielen Jahren, bei dem ihre Schwester starb, gefühlsmäßig auf ihre Tochter Alina und deren Vater, Nadines Ex Thomas einzulassen, was ihr Leben recht schwierig gestaltet. Dafür geht sie in ihrem Beruf auf. Als ihr die Chance geboten wird, nach Australien zu reisen, um dort menschliche Skelette zurückzugeben, die einem Aborigine-Stamm gehören, sagt sie begeistert zu, denn auch das Leben derjenigen, die einst dafür sorgte, dass diese Knochen überhaupt nach Deutschland gelangten, die Naturforscherin Amalie Dietrich, interessiert Nadine nach wie vor brennend.
    Nadine nimmt ihre Tochter Alina mit, die jedoch lieber mit Backpackern unterwegs ein möchte, um Land und Leute besser kennenzulernen. Als sich Alina, nicht wie vorher vereinbart, per Handy bei Nadine meldet, macht sie sich große Sorgen. Kann es sein, dass ihre Tochter einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist? Die Polizei zeigt keine großen Mühen, sich um das Verschwinden ihrer Tochter zu bemühen, so dass Nadine beschließt, auf eigene Faust auf die Suche zu gehen…

    Siebenlehn/Sachsen :

    Die junge Amalie wächst in ärmlichen, dörflichen Verhältnissen auf; wird jedoch bereits von ihrer Mutter in Heilkräuterkunde unterrichtet. Jedoch ist es ihr Zukünftiger, der Apotheker und Botaniker Wilhelm Dietrich, der ihr die Möglichkeit bietet, eine andere Welt zu entdecken, in dem er ihr tiefgründigere Einblicke in die Pflanzenwelt ermöglicht. Amalies Wissensdurst ist ungebrochen, auch als sie ihrem Mann Wilhelm eine Tochter gebärt, zeigt sie mehr Interesse an ihrer Arbeit, als an ihrem Mutterdasein, auch wenn sie durchaus Liebe für ihre Tochter Charitas empfindet. Jedoch zeigt Wilhelm seine Enttäuschung darüber, dass Amalie ihm nur eine Tochter, statt des erwarteten Stammhalters geboren hat, ganz offen. Ihre Ehe bekommt erste feine Risse, doch zumindest ihr Interesse an der Naturforschung hält das Paar zunächst zusammen. Als Wilhelm die vielen Reisen um Herbarien zusammenzustellen, nicht mehr machen kann, schickt er stattdessen allein Amalie auf die sehr beschwerlichen Reisen. Amalie lässt sich darauf ein, jedoch nur so lange, bis sie erfährt, dass Wilhelm sie mit einer anderen Frau betrügt…

    „Das Geheimnis jenes Tages“, ist mein erster Roman der Autorin, deren Bücher mir jedoch bereits von einigen Bekannten empfohlen wurden. Jedoch habe ich es normalerweise nicht so mit Australienromanen, doch diesmal konnte der Handlungsstrang, der in der Vergangenheit angesiedelt wurde, meine Neugierde wecken, denn im Mittelpunkt steht darin eine historisch belegte Persönlichkeit, um die sich selbst heute noch dunkle Gerüchte ranken. Die Naturforscherin Amalie Dietrich, die sich viele Jahre auf dem fünften Kontinent aufhielt, um für den hamburgischen Reeder Cesar Godeffroy Pflanzen und seltene Tierarten, für dessen geplantes Natur- und Völkerkundemuseum zu präparieren und gen Deutschland zu senden. Doch im Laufe der zehn Jahre wurde Dietrich dann auch nahe gelegt, zusätzlich menschliche Skelette der Ureinwohner zu beschaffen, was geschah und Dietrichs Ruf schließlich Schaden zufügte.

    Die Autorin lässt ihre Leser immer im Wechsel am Leben und den Entdeckungen der Amalie Dietrich teilhaben; zwischenzeitlich erfährt man durch einen regen Briefwechsel, zwischen Amalie und ihrer Tochter, vieles über das Leben und Wirken der Naturforscherin und ihres Charakters.

    Im zweiten Handlungsstrang begegnet einem dann eine ebenfalls zum Teil etwas widersprüchliche Heldin, die genauso wie Amalie, getrieben ist zwischen Job und Mutterliebe.

    Während Amalies Geschichte eindeutig im Fokus steht, fand ich Natalies Story leider ein wenig zu dürftig abgehandelt, auch wenn sie durchaus einige spannende Momente beinhaltet und es zu keinem Zeitpunkt langweilig wurde, bei ihrer Suche nach ihrer verschwundenen Tochter. Dennoch hatte ich mir gewünscht, dass die Autorin vielleicht noch mehr auf Nadines seelisches Innenleben eingehen würde. Und vor allem ein wenig mehr Seitenzahlen darauf verwenden würde, die Missverständnisse zwischen Mutter und Tochter, aber auch zwischen Ex-Freund und der Heldin auszuräumen. So blieben mir Natalie und Alina leider sehr fremd beim Lesen und auch Amalies Tochter Charitas blieb mir persönlich zu blass geschildert.
    Dennoch fand ich den Roman sehr unterhaltsam und spannend und habe ihn praktisch in einem Rutsch gelesen, was dem eingängigen Schreibstil der Autorin geschuldet ist.

    Kurz gefasst: Unterhaltsamer Ausflug in die Fauna und Flora Deutschlands und Australiens, jedoch hätte ich mir ein wenig tiefschürfendere Charakterisierungen diverser Romanfiguren gewünscht.

  9. Cover des Buches Charleston Girl (ISBN: 9783442473991)
    Sophie Kinsella

    Charleston Girl

     (638)
    Aktuelle Rezension von: M-Valerius

    Leider konnte mich diese aufgesetzte, unrealistische Geschichte nicht packen. Zwar habe ich mich durch das Buch gekämpft, aber auch nur, weil mein Sub abgebaut war und dies das letzte Buch davon war.

  10. Cover des Buches Im Land des Voodoo-Mondes (ISBN: 9783522502634)
    Kathleen Weise

    Im Land des Voodoo-Mondes

     (39)
    Aktuelle Rezension von: Die-Glimmerfeen
    Dieses Buch war ganz klar ein Flirt mit dem Cover. Obwohl ich sonst kaum historische Romane gelesen habe, war ich doch interessiert an der Geschichte, die ein solch hübsches Kleidchen bekommen hat. Da ich immer schon einen unerklärlichen Hang zu Südamerika, Karibik, etc. hatte, bekam das Buch einen ganz besonderen Sog.
  11. Cover des Buches Mirage - Die Schattenprinzessin (ISBN: 9783453271302)
    Somaiya Daud

    Mirage - Die Schattenprinzessin

     (65)
    Aktuelle Rezension von: winniehex

    In einer fernen Welt: Amanis Heimatplanet Cadiz ist seit Langem grausam unterdrückt vom Volk der Vath, das aus einer fremden Galaxie gekommen ist. Ausgerechnet am Festtag von Amanis Erwachsenwerden tauchen plötzlich Kampfroboter auf und entführen sie an den Hof des Vath-Königs. Als Amani dessen einzige Tochter sieht, versteht sie schlagartig, warum: Sie ähnelt Prinzessin Maram wie ein eineiiger Zwilling. Der perfide Plan: Die Prinzessin ist allgemein verhasst, also soll Amani in gefährlichen Situationen als ihr Double einspringen. Jeder Versuch, sich der tödlichen Aufgabe zu entziehen, wird im Keim erstickt. Amani ist verzweifelt – bis sie den ebenso gutaussehenden wie klugen Prinzen Idris trifft. Er scheint als einziger zu sehen, dass die Prinzessin verändert ist. Doch Idris ist niemand anderes als Marams Verlobter, und je näher Amani ihm kommt, desto gefährlicher wird ihr Spiel mit dem Feuer. (Klappentext)

    Ich war so überrascht, dass dieses Buch ganz anders ist als ich dachte. Als ich das Buch bzw. das Cover sah muss ich sagen hatte ich das Gefühl ein Buch über Paläste und Prinzessinnen zu lesen. Aber wenn man sich den Klappentext durchliest, dann wird einem schnell klar, dass es eine Mischung zwischen Sci-Fi und Fantasy ist, aber dermaßen gut abgestimmt, dass man als nicht Sci-Fi das überhaupt nicht bemerkt. Amani soll nach Ihrer Reife Zeremonie an den Hof, um dort zu dienen, was Sie aber nicht ahnt ist, dass die Prinzessin und Sie sich so ähnlich sind, dass man Sie verwechseln könnte. Genau das ist aber der Plan des Hofes.
     

    Mir hat die Story gut gefallen, an einigen Stellen hätte ich mir mehr Informationen gewünscht. Es gab auch einiges was offengeblieben ist, was ich sehr schade fand. Möglich wäre aber auch hier ein zweiter Teil?

  12. Cover des Buches Mörderische Tage (ISBN: 9783426639429)
    Andreas Franz

    Mörderische Tage

     (242)
    Aktuelle Rezension von: Taehti

    Andreas Franz schreibt in seinem elften Band "Mörderische Tage" über einen hochintelligenten Mörder, der Julia Durant und ihrem Team mächtig Probleme bereitet.

    Zudem ist natürlich auch jeder ob der langen Zeit schon genervt und urlaubsreif. Durant und ihr Kollege Hellmer haben allerdings auch noch zwischenmenschliche Probleme, die geklärt werden sollen, was natürlich auch zur allgemeinen Stimmung beiträgt.

    Hellmer ist es auch, dem ein Opfer des Killers auf der Autobahn vor das Auto läuft.

    Das Opfer übersteht zwar den beinahe Zusammenstoß, allerdings verstirbt sie kurze Zeit später im Krankenhaus.

    Die Ermittler sind anfangs überfordert, finden aber irgendwann heraus, dass das Opfer der sog. weißen Folter ausgesetzt war. 

    So ermittelt das K11 fleißig weiter und Julia Durant plant ihren Urlaub in Südfrankreich, doch kurz vor ihrem Abflug kommt alles anders. Derweil lernst Hellmer zwei hochbegabte Jugendliche kennen und wird so auf eine heiße Spur gebracht - ist er doch selbst hochbegabt. 

    Doch noch ist der Täter der Polizei einen Schachzug voraus. 

    Als Julia Durant in die Fänge des Mörders gelangt, entwickelt sich die ganze Geschichte etwas schneller und nimmt Fahrt auf.


    Neben dem Haupthandlungsstrang von Julia Durant und Frank Hellmer gewährt Andreas Franz auch Einblick in das Leben des Täters und anderen beteiligten Personen. 

    Gut dargestellt sind die Sequenzen auf jeden Fall und die kurzen Infos der weißen Folter sind auch nicht ohne. Auch sind die Charaktere gut beschrieben.


    Anfangs war es für mich etwas langatmig, was dann aber an Fahrt aufgenommen hat, zwischendrin wieder etwas abflachte. Aufgrund der Kurzbeschreibung war irgendwie klar, was so ab Seite 350 passieren wird, wodurch die letzten 100 Seiten nochmal kräftig zulegen mussten. 


    Mit der Person Julia Durant konnte ich mich in diesem Band leider überhaupt nicht anfreunden. Ihre Art gefällt mir nicht und diese Beweihräucherung durch ihren Chef auch nicht. Vielleicht klappte das auch nicht anders, wegen den nachfolgenden Bänden? Zudem musste ich schon schmunzeln, als der hochbegabte Killer auftauchte, wenig später die hochbegabte Ehefrau und zwei hochbegabte Teenager, die dem, natürlich, hochbegabten Kriminalbeamten mit der Nase auf seine Hochbegabung hinwiesen. Etwas zuviel des Guten.


    Insgesamt hatte ich leider etwas Mühe, das Buch zu lesen, wobei die Story und der Handlungsstrang viel her gibt. Lag wohl eher auch an der Wortwahl. 

    Für echte Fans ein Muss, sonst reinlesen und selbst entscheiden.

  13. Cover des Buches Goldstück (ISBN: 9783426638705)
    Anne Hertz

    Goldstück

     (270)
    Aktuelle Rezension von: Engelchen07

    Die Hauptfiguren in diesem Roman von Anne Hertz ist Maike. Maike wäre gerne beruflich erfolgreich, frisch verliebt und hätte gerne ein perfektes Leben. Doch leider läuft es bei Maike derzeit überhaupt nicht rund: Ihr Freund Gunnar trennt sich von ihm, die 2. Examenprüfung hat sie in den Sand gesetzt und ihr Chef vom Sonnenstudio zieht sie auch noch über den Tisch. 

    Maike's Cousine Kiki legt Maike nahe, sich einfach mal ihre Wünsche konkret aufzuschreiben und dann werden die Wünsche nämlich auch wahr! Denn konkrete Wünsche können unglaubliche Kräfte auslösen und so werden die meisten Wünsche wahr. 

    Maike probiert es aus und muß feststellen, dass man schon aufpassen muß was und wie man sich etwas wünscht, den plötzlich ist alles anders. 

    Ein unterhaltsamer Roman von Anne Hertz. Die Hauptfigur Maike war sympathisch auch wenn man ihr manchmal schon ein bißchen unter die Arme greifen wollte. Mir hat das Buch gut gefallen. Ein leichter Schreibstil lässt einen hier nur so durch die Zeilen fliegen.

  14. Cover des Buches Cambion Chronicles - Violett wie die Nacht (ISBN: 9783863960322)
    Jaime Reed

    Cambion Chronicles - Violett wie die Nacht

     (109)
    Aktuelle Rezension von: Athene1989
    Ich habe dieses Buch und Band zwei zufällig im Angebot gefunden gehabt und da mich die Inhaltsangabe interessiert hat,habe ich gedacht: Kaufen wir es doch mal.
    Ich finde die Story wirklich sehr interessant und auch schön geschrieben. Ich bin sonst der Vampier- oder Magierfreund,aber hier kommt weder das eine noch das andere vor,sondern Dämonen,die in einem Menschenkörper leben und sich von Menschen ernähren,jedenfalls von deren Energie. Wer die Serie Charmed kennt,kann sich darunter sicherlich gut was vorstellen. =) Ich finde es ist mal etwas anderes,vor allem ist Samara,kurz Sam,erstmal nur neugierig auf Caleb,denn er ist eben einfach anders,aber sie ist nicht direkt Hals über Kopf in ihn verliebt,wie es bei anderen Büchern der Fall ist. Es entwickelt sich allmählich,vor allem durch die ganzen Ereignisse,die passieren und das sind wirklich einige. Vor allem der Schluss hat es in sich und lässt einen auf Band zwei freuen.
    Ich habe das Buch wirklich sehr schnell durchgelesen,weil ich es sehr unterhaltsam fand und auch oft schmunzeln musste,was in einem Wartezimmer in einer Arztpraxis ein wenig komisch kommt,aber wen kümmerts. xD
    Das einzige Defizit finde ich,dass es bei Sam ein wenig hin und her war. Mal war es "Ich finde es neugierig,was er ist und ich will ihm helfen damit umzuegehn" und dann ging es zu einem "Ich weiß nicht,ob ich damit umgehen kann",nur um wieder zu dem ersten zurückzuspringen. Und das war öfters mal der Fall. Fand ich ein wenig anstrengend,weswegen es auch einen Punkt abzzug gibt. Aber sonst kann ich das Buch nur empfehlen,vor allem weil auch gerade Sam´s Eltern durchaus amüsant sind.
  15. Cover des Buches Für die Liebe und das Leben (ISBN: 9781521805985)
    Jana von Bergner

    Für die Liebe und das Leben

     (45)
    Aktuelle Rezension von: LisaJelina
    Darum geht es:
    Wenn das Schicksal dir alles nimmt und dann eine zweite Chance gibt … Adam wurde bei einem Autounfall schwer verletzt. Nun braucht er eine neue Niere. Viviens Freund saß am Steuer des anderen Wagens. Seitdem liegt er im Koma. Vivien möchte Adam ihre Niere spenden. Doch dafür müsste sie ihn heiraten.

    Meine Meinung:
    Das Buch fängt gleich mit dem ersten Schicksalschlag an: Vivien wird ins Krankenhaus gerufen, weil ihr Freund Björn einen schweren Autounfall hatte. Sie kämpft mit Entsetzen, Trauer, Wut und Ungläubigkeit, aber auch Schuldgefühle werden dem Leser vermittelt, sodass man sich gleich fragt, warum sie diese hat.
    Auf der anderen Seite lernen wir Adam, den Unfallgegner kennen, dessen Familienangehörige bei dem Unfall ums Leben kamen. Er trägt schwere Verletzungen davon, die ihn und das Leben mit seinem Sohn stark beeinträchtigen. Einerseits weiß er, dass er nun auf sich aufpassen muss, gleichzeitig kann er nicht akzeptieren, dass sein Leben, wie er es kannte, nun vorbei ist.
    Nachdem Vivien sich ihren Schuldgefühlen stellt und sich bei Adam für alles entschuldigt, verknüpft sich ihr Leben miteinander. Sie ist ein Mensch, der viel gibt, immer darauf bedacht, was andere denken und wünscht sich nichts sehnlicher, als den Unfall wiedergutmachen zu können. Aus diesem Grund entscheidet sie sich dafür, Adam ihre Niere zu spenden. Wie bereits im Klappentext angedeutet, werden Lebendspenden nur unter Angehörigen zugelassen, weshalb die einzige Möglichkeit, die Transplantation durchzuziehen, darin besteht, dass die beiden heiraten.
    Vivien geht meiner Meinung nach etwas naiv an die Sache heran. Sie informiert sich zwar über das Thema Organtransplantation und die möglichen gesundheitlichen Folgen die daraus für ihr Leben resultieren, gleichzeitig nimmt sie die Sache auf die leichte Schulter. Sie geht davon aus, dass beide eine Heiratsurkunde unterschreiben und fertig. Adam holt sie dabei zurück auf den Boden der Tatsachen, auch wenn es für ihn bedeutet, dass sie eventuell einen Rückzieher macht und er seine neue Niere nicht bekommt.
    Jeder, der gerne und viel liest, weiß, worauf das alles hinausläuft: Zwei Menschen sollen ein Liebespaar mimen und lernen sich dabei näher kennen, um festzustellen, dass sie den anderen wirklich mögen, bis sich sogar tiefere Gefühle entwickeln. Dieser Punkt der Geschichte ist demnach sehr vorhersehbar, was mich aber überhaupt nicht gestört hat.
    Absolut verständlich ist auch, dass beide noch immer ihre verlorenen Partner lieben und demnach auch das Gefühl haben, sie würden sie betrügen. An gewissen Stellen entstehen hier deshalb auch innere Konflikte. Viel schlimmer finde ich aber, dass Adam sich nach der Transplantation querstellt. Ich verstehe natürlich seine Sichtweise und find es auch edel und süß, dass er so denkt, gleichzeitig musste ich den Kopf schütteln: Wollte er denn nie wieder in seinem Leben glücklich sein, nur weil ein Leben mit ihm Risiko bedeutete? (Vivien spricht hier auch kurz von ihrer Erfahrung mit Björn und sie genauso schnell alleine dasteht, wenn einem gesunden Mann plötzlich etwas passiert.)
    Glücklicherweise hatten die beiden gute Freunde, die ihnen hin und wieder ins Gewissen redeten.
    In dem Buch gibt es eine Stelle, in der jemand Vivien auf sie und ihre Art, mit Fehlern umzugehen anspricht und ich finde, es passt wie die Faust auf’s Auge: Vivien möchte immer alles richtig machen und hat große Angst davor, Fehler zu begehen. Und wenn jemand Fehler gemacht hat, fällt es ihr schwer, zu akzeptieren, dass das eben passieren kann. Es nervte mich irgendwann, dass es bei ihr immer um die Frage der Schuld ging, gleichzeitig konnte ich sie so gut verstehen. Ich wäre wahrscheinlich nicht anders gewesen. Auch der Streit am Ende erinnerte mich sehr an den, den sie mit Björn geführt hat. Denn beide Male dreht es sich darum, dass sie einen Fehler gemacht haben und leider entscheidet sie auch dieses Mal impulsiv. Ansonsten war sie mir sehr sympathisch.
    Auch Adam, der zwar anfangs seine Schwierigkeiten hat, mit dem Schicksalschlag umzugehen, ist so ein toller, verständnisvoller junger Mann. Ein richtiger Traumtyp *schmacht*.
    Obwohl das Buch emotionale Themen behandelt, musste ich nicht die Taschentücher zücken, was für mich eher unüblich ist. Man könnte deshalb meinen, dass mich das Buch nicht berührt hat, aber das ist keinesfalls der Fall! Das Buch hat mich sogar nochmals daran erinnert, wie schnell das Leben vorbei sein oder umschwenken kann. Es reicht nur ein kleiner Moment, eine kleine Entscheidung und es verläuft in eine ganz andere Richtung. Gleichzeitig bleibt uns nichts anderes übrig, als das Beste daraus zu machen und uns davon nicht unterkriegen zu lassen.

    Mein Fazit:
    Eine traurig schöne Geschichte, über Schicksalsschläge und zweite Chancen. Der Hauptstrang der Handlung ist zwar vorhersehbar, aber dennoch mochte ich die Geschichte sehr, weil sie viele kleine wichtige Botschaften transportiert. Auch den Schreibstil empfand ich als angenehm und leicht lesbar. Ich werde von der Autorin auf jeden Fall noch mehr lesen!
  16. Cover des Buches Tödliche Küsse (ISBN: 9783442354511)
    J. D. Robb

    Tödliche Küsse

     (173)
    Aktuelle Rezension von: butterflyinthesky


    Zusammenfassung:

    In regengepeitschter Nacht wird eine brutal ermordete junge Frau auf einem einsamen Gehsteig gefunden – und ein zweites Opfer kurz danach in ihrem eigenen Apartement. Die attraktive Eve Dallas, Lieutenant der New Yorker Polizei, entdeckt sofort einen Zusammenhang zwischen diesen Verbrechen. Beide Opfer sind schöne und höchst erfolgreiche Frauen. Ihr glamouröses Leben und ihre Liebesaffären waren Stadtgespräch. Ihre Verbindungen zu den Reichen und Berühmten beschert Eve dann auch eine lange Liste von Verdächtigen – inklusive ihres eigenen Liebhabers, einem der mächtigsten Männer der Welt: Roarke. Eve kann ihr Herz nicht verleugnen und die skandalösen Hinweise auch nicht ignorieren. Je enger sie den Täter einkreist, desto tiefer wird sie in den tödlichen Sog brisantester Geheimnisse hineingezogen, deren Kenntnis nicht nur ihr eigenes Leben bedroht ...




    Meine Meinung:

    Ich kann gar nicht beschreiben wie froh ich bin dass ich die Reihe angefangen habe! Der Schreibstil ist toll, Eve eine super Frau und auch Roarke, Feeney und Peabody mag ich! Hat mich wieder mal bis zur letzten Seite gepackt! Freue mich schon auf das nächste Buch :)


  17. Cover des Buches Letale Dosis (ISBN: 9783426406854)
    Andreas Franz

    Letale Dosis

     (242)
    Aktuelle Rezension von: StefanieFreigericht

    Bislang der beste der Reihe – leider mit so einigem, was nicht passt.

    In der (fiktiven) christlichen Religionsgemeinschaft „Kirche des Elohim“ stirbt einer der Amtsträger auf mysteriöse Weise nach seiner Insulindosis. Sie war mit Gift versetzt, einem exotischen noch dazu. Die Ermittlungen gestalten sich als schwierig: von seiner Familie und Gemeinschaft wird der ermordete Rosenzweig geradezu als Heiliger beschrieben, doch in seiner Firma hielt man in eher für einen Schürzenjäger und Tyrannen.
    HK Julia Durant und ihre Kollegen Kullmer und Hellmer dringen ein in eine sehr traditionelle Gemeinschaft, in der so einiges anders ist als es scheint. Der Tote wird nicht das einzige Opfer bleiben – doch wo liegt das Motiv?

    Tja. Wo liegt das Motiv. Letztlich bleibt diese Frage, wenn man über das Buch genau nachdenkt.
    Dieser dritte Band der Reihe ist nach meiner Meinung der erste, der wirklich recht spannend ist und auch die Thematik etwas variiert – nur etwas, die Folgen von Kindes- und Machtmissbrauch bleiben irgendwie kleben, der Autor erspart uns nur die große große Verschwörungs-Geheimorganisation, immerhin.

    Es gibt wieder sehr viel Fülltext, zum Beispiel, wie Julia Durant sich im Bad verhält (Deo, etwas Makeup, sie entleert ihre Blase), was sie frühstückt (Milch, Cornflakes, Zucker darauf, Kaffee, Zigarette), was es mittags gibt (häufig Currywurst, Bier, Zigarette), was abends (Brot, Salami, Gurke, Bier, Zigarette). Das zieht sich leider durch jedes Buch, mehrfach; es ist langweilig, banal. Wieder saufen und rauchen sich alle durch die Seiten – bis auf Hellmer, der ist jetzt mit Nadine verheiratet, die nach einer Fehlgeburt wieder schwanger ist. Seltsamerweise trinkt er bei der abendlichen Grillfeier, zu der er und seine Frau Julia eingeladen haben, ein Bier?! Klappt eigentlich nicht bei trockenen Alkoholikern, entweder oder. Chef Berger säuft heimlich aus der Flasche im Schreibtisch. Alle fahren Auto mit „Sprit extra“. Allerdings hat man das zu der Zeit tatsächlich auch getan, das ging, bis man dafür seinen Führerschein verlieren konnte. Die Raucherei ist ebenso zeitgemäß.

    Julia Durant erweist sich leider häufig als unhöflich oder zickig. Da fragt sie die Ärztin nach ihrer Meinung, lauscht der Antwort, fragt nach - und unterbricht sie dann. Ziemlich häufig steht da „sagte Durant kühl“ oder ähnliches. Dauernd unterbricht sie jemanden. Wohlgemerkt: einen nervigen Kollegen unterbrechen oder einen Wichtigtuer, meinetwegen; aber sie unterbricht auch Zeugen, auf deren Kooperation sie dringend angewiesen ist, für die sie eine angenehme Atmosphäre schaffen müsste. Auf der anderen Seite fragt sie sich häufiger (wie auch einige andere Frauen im Buch sich ähnliche Fragen stellen), was SIE denn getan habe – damit der Mann sich nicht bei ihr glücklich fühlt, um die Essenz der Zweifel wiederzugeben. Willkommen in den Fünfzigern?!

    Das bislang könnte man ja noch als persönliche Verlieben abtun. Dicke kommt es aber bei dem Fall. Wenn er geklärt ist, weiß man, dass eine Protagonistin aus dem Buch anscheinend ganz bewusst als Erwachsene eine sexuelle Beziehung mit ihrem eigenen Vater aufnahm – wobei er immerhin die Entschuldigung hatte, nicht zu wissen, dass sie seine Tochter ist. Sie wusste Bescheid. Sorry, das „kaufe“ ich nicht.
    Dazu passt es vom Ende der Geschichte her nicht, dass die Ärztin zu Beginn auf ihren Verdacht hinwies, noch dazu auf Gift.
    Dann stellt sich die Frage mit der Frau im Pflegeheim – warum war sie in einer Situation, von einem Mitglied der Gemeinschaft unter Druck gesetzt werden zu können, war sie selbst in der Kirche? „Einfach“ nur sehr halbwegs jung (17) schwanger, das ist nun zu der Zeit längst nicht mehr so ungewöhnlich.
    Und als letztes: kann mir jemand erklären, warum es nicht nur das zeitlich erste und letzte Mordopfer gab? Die anderen sind ja anscheinend mitnichten direkt für das Täter-Leid verantwortlich, selbst indirekt maximal sehr sehr sehr indirekt – eher im Sinne von „sie waren auch Schweine“ oder „sie haben ihrem Mitbruder bei der Vertuschung geholfen“. Das taten aber auch die Familien, die Mütter, die gesamte Gemeinschaft, die nichts kontrollierte, nicht einmal die Geldflüsse. Ach, und als allerletztes: Welche Bedeutung hatte der Bär aus dem Abschiedsbrief?

    Darüber hinaus ist hier etliches unprofessionell: Julia diskutiert ihren Fall mit ihrem Liebhaber, mit ihrem Vater, mit der Frau ihres Kollegen; darüber gibt sie weitere Informationen an diverse Mitglieder der Gemeinde. Ihr Chef Berger weiß, dass sie durch ihren Liebhaber persönlich involviert ist und er weiß zumindest, dass sie den Fall mit ihrem Vater diskutiert – das erzählt sie ihm nämlich. In der normalen Welt hätte man sie vom Fall abgezogen und sie hätte mindestens eine Abmahnung kassiert.

    3 Sterne. Guter Ansatz, da hätte besser lektoriert worden sein müssen.

    #1 Jung, blond, tot 1996: https://www.lovelybooks.de/autor/Andreas-Franz/Jung-blond-tot-120834581-w/rezension/2681077832/

    #2: https://www.lovelybooks.de/autor/Andreas-Franz/Das-achte-Opfer-120833824-w/rezension/2681389249/ 

    #3:  dieses hier

    #4 https://www.lovelybooks.de/autor/Andreas-Franz/Der-Jäger-120833829-w/rezension/2682539933/

    #5 https://www.lovelybooks.de/autor/Andreas-Franz/Das-Syndikat-der-Spinne-120833825-w/rezension/2684935245/ 

    #6 https://www.lovelybooks.de/autor/Andreas-Franz/Kaltes-Blut-144037780-w/rezension/2687987773/

    #7 https://www.lovelybooks.de/autor/Andreas-Franz/Das-Verlies-120833827-w/rezension/2693637878/ 

    #8 Teuflische Versprechen



  18. Cover des Buches Schneeglöckchenzauber (ISBN: 9783000515316)
    Isabella Muhr

    Schneeglöckchenzauber

     (34)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Inhalt:
    Die verschlossene Nadine glaubt nicht an die klassisch romantische Liebe. Aber dafür umso mehr an die bedingungslose Liebe zu ihrem Sohn Fynn. Sie ist Mutter mit Leib und Seele und will Fynn all das bieten, was sie selbst in ihrer einsamen Kindheit stets so schmerzlich vermisst hatte. Doch als Rafael in ihr Leben tritt, merkt sie schnell, dass ihr bisheriges Weltbild gefährlich ins Wanken gerät. Durch ihn entdeckt Nadine, dass sie bei all der Sorge um ihren Sohn etwas Wichtiges übersehen hat. Sich selbst. Schneeglöckchenzauber ist der erste Band der Blumenzauber-Reihe und erzählt Nadines Geschichte. Es handelt sich hierbei um einen in sich abgeschlossenen Roman, der auch unabhängig von den anderen beiden Teilen gelesen werden kann.

    Meinung:
    Ich habe mich zu Beginn ein wenig schwer getan, in die Geschichte hineinzufinden. Nadine war mir nicht gleich sympahtisch und sie hat mich sogar ein wenig genervt, da sie meiner Meinung nach die Zuwendung für ihren Sohn übertrieben hat. Ich hätte mir gewünscht, dass Nadine positver denkt und sich nicht immer gleich zurückzieht. Das hat sich aber im Lauf der Erzählung geändert, als ich erfahren habe, warum sie sich so aufopferungsvoll um Fynn kümmert und sich und ihre Bedürfnisse einfach hintenanstellt. Nach und nach öffnet sie sich und damit wurde sie mir auch sympathischer.
    Nadine`s Freundinnen Linda und Ella fand ich toll und ich konnte sie gleich ins Herz schließen. Sie wirken auf mich echt und authentisch.
    Thorsten ist ebenfalls sehr authentisch, vor allem seine Frustration und Wut. Stellenweise tat er mir so leid, dass ich Nadine am liebsten geschüttelt hätte.Ich habe so mit dem armen Kerl mitgelitten, bei den Versuchen, die Beziehung wieder aufleben zu lassen, wie zu dem Zeitpunkt, als Fynn noch nicht auf der Welt war.
    Auch Rafael mochte ich gleich von Anfang an. Sobald er in der Geschichte auftaucht, ist das Gefühlschaos perfekt. Was soll Nadine nur tun? Sie bekommt Rafael einfach nicht mehr aus dem Kopf. Doch ist er der Richtige? Kann sie Fymn ohne seinen Vater aufwachsen lassen? 

    Fazit:
    Der Schreibstil von Isabella Muhr ist flüssig und lässt sich locker flockig lesen. Die Protagonisten wirken auf mich authentisch.
    Die Geschichte ist sehr realitätsnah und regt zum Nachdenken an.
    Gerne gebe ich 4 Würmchen und eine Leseempfehlung!
  19. Cover des Buches Leben und Tod (ISBN: 9783837009743)
    Stefan Lamboury

    Leben und Tod

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches Die Täuschung (ISBN: 9783734110283)
    Charlotte Link

    Die Täuschung

     (504)
    Aktuelle Rezension von: buchstabenwald

    Mein erster Krimi von Charlotte Link. Und es war bestimmt nicht mein letzter! Ich muss dennoch zugeben, während des Lesens war ich manchmal doch recht zwiegespalten. Also zuerst einmal: Der Titel passt absolut. Die Handlung startet fulminant und ist auch wirklich mitreißend. Ab Seite 179 konnte ich das Buch nicht mehr weglegen und habs bis 3 Uhr morgens durchgelesen.

     Lauras Schicksal hat mich sehr ergriffen und ich habe so ziemlich jede Emotion von totaler Trauer, über wahnsinnige Wut bis hin zum freudigen Freiheitsgefühl mit ihr gelebt. Trotzdem handelt das Buch nicht nur von Laura, dem Verschwinden ihres Mannes und der ‚Täuschung‘ die sie durchlebt, sondern auch von anderen weiblichen Figuren, deren Geschichte erzählt wird. Diese anderen Frauen spielen für die Auflösung der Hauptgeschichte eine mehr oder weniger wichtige Rolle, doch hängen sie alle irgendwie zusammen. Sie alle wurden auch auf unterschiedliche Arten und Weisen vom Leben enttäuscht - wie Laura. 

    Allerdings war es beim sechsten tragischen Frauenschicksal dann auch irgendwann mal deprimierend. Niemand in diesem Buch scheint glücklich oder zufrieden zu sein. Das schlägt irgendwann während dem Lesen dann doch mal aufs Gemüt.. 

    Ich möchte nicht mehr vorweg nehmen, aber nach der letzten Seite war bin ich mir nicht mehr ganz sicher, was denn jetzt tatsächlich die Hauptstory war. Aber so wie es ist und mich gefesselt hat, muss man das eigentlich auch gar nicht wirklich festlegen. 


  21. Cover des Buches Ein Fünkchen Liebe (ISBN: B077JJVG5J)
    Nadine Kapp

    Ein Fünkchen Liebe

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Handlung:
    Abbie hat in der Vorweihnachtszeit viel Pech, denn zweimal muss sie durch einen Brand von der Feuerwehr gerettet werden. Beide Male ist es Lieutenant Steve Mayfield gerettet werden und so lernen die beiden sich kennen. Weil Abby von ihrem Schicksal geschockt ist, ist sie nicht gerade freundlich zu Streve und marschiert mit einem Karton voller Donouts auf die Feuerwache um sich gleichzeitig zu entschuldigen und zu bedanken. Das bleibt nicht ohne Folgen, denn die beiden liegen auf einer Wellenlänge und Steve lädt Abby zur Weihnachtsfeier ein, die beiden kommen sich näher und die Geschichte nimmt ihren Lauf.
    Was mich sehr gefreut hat, ist, dass die Geschichte durch zwei Perspektiven erzählt wird, wir erleben die Ereignisse durch Abby's und Steve's Sicht. Dadurch habe ich eine ausführliche Sicht auf die Ereignisse bekommen und noch einige andere tolle Figuren kennen gelernt. Der Verlauf hat mir sehr gut gefallen, denn es ist alles vertreten, was ich mir von einem guten Roman wünsche. "Ein Fünkchen Liebe" ist alles andere als ein seichter Liebesroman, denn außer dem Knistern zwischen den beiden Protagonisten spielt die Dramatik eine große Rolle, außerdem gibt es einige wirklich actiongeladene Szenen. Die Mischung hat mir unglaublich gut gefallen, etwas Ähnliches habe ich noch nie gelesen.

    Figuren:
    Unsere Protagonisten sind Abby und Steve. Abby ist eine Floristin, die ihren Job liebt und mit ihrer besten Freundin und Chefin Stacy-Sue zusammen arbeitet, welche das genaue Gegenteil von Abby ist, nämlich sehr direkt und flott mit ihren Aussagen, außerdem ist sie nicht ganz unschuldig an der Entwicklung der Beziehung zwischen Steve und Abbie. Steve ist ein Vorgesetzter der Feuerwache, der durch zwei Dinge traumatisiert wurde und deswegen nur langsam den Weg zurück ins Leben findet. Auf der Wache stoßen noch ein paar Figuren dazu, die allesamt ganz tolle Menschen und wirklich herzerwärmend sind.
    Ich finde den Mix, den wir hier an den Figuren haben, sehr spannend. Wir haben auf der einen Seite die zumindest nach außen harten und professionellen Feuerwehrmänner, auf der anderen Seite die tollen Frauen, die eine große Rolle spielen. Hier bleiben keine Wünsche offen, zeitweise gibt es sogar einen Bösewicht, der die aktuelle Lage schwierig macht.

    Schreibtil:
    Der Schreibstil von Freya Miles und Nadine Kapp ist so berührend gefühlvoll und atmophärisch, dass meine Tränen mehr als einmal gekullert sind. An den richtigen Stellen ist die Geschichte jedoch so spannend, dass es mein Atem beim Lesen mehrere Male heftig hat stocken lassen. Mit anderen Worten haben die beiden einen wundervollen Mix geschaffen, der den Roman für Genreliebhaber zu einer Pflichtlektüre machen sollte.

    Fazit:
    Ich kann den Roman um Abby und Steve wirklich nur weiterempfehlen und bin mir sicher, dass er auch ebenso gefällt, wie mir. Ich freue mich sehr, auch hier 5 Sterne und die Selfpublisher-Perle zu vergeben. Ein großartiges Werk!
  22. Cover des Buches Nie genug von dir (ISBN: B00IVRIVEQ)
    Melanie Hinz

    Nie genug von dir

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87
    In dieser Kurzgeschichte wird die Geschichte von Nadine und Markus erzählt. Zumindest wie sie sich wieder treffen und zusammen kommen. (Nadine und Markus sind die beides Charaktere aus "Nie genug")
    Ich habe mich sehr über diese Geschichte gefreut, auch wenn ich glaube das die beiden locker ein ganzes Buch füllen könnten.
    Lediglich habe ich einen Stern abgezogen, da es ein paar Logikfehler gibt (was mich immer etwas irritiert bzw. ablenkt).
  23. Cover des Buches Eins wollt ich dir noch sagen (ISBN: B005Q9996Q)
    Louisa Young

    Eins wollt ich dir noch sagen

     (38)
    Aktuelle Rezension von: kloiYvi

    Inhalt:

    Die Geschichte beginnt im Winter 1907.

    Nadine Waveney und Riley Purefoy lernen sich als Kinder im Park kennen. Riley kommt aus der Arbeiterschicht, Nadine aus wohlhabendem Hause.

    Durch Zufall lernt er im Hause Waveney Sir Alfred kennen, einen Maler. Dieser würde ihn gerne malen. Danach sieht er Potenzial in Riley und nimmt sich seiner, nach dem Einverständnis der Eltern, an. Riley lernt vieles über das Malen und die Kunst. Nadine nimmt Unterricht bei Sir Alfred und so können sie ihre Freundschaft vertiefen und verlieben sich ineinander. Doch Nadines Eltern sind pikiert und ihre Mutter unterbindet die Freundschaft. Daraufhin meldet Riley sich freiwillig zum Dienst und zieht in den Krieg. Einzig Nadines Briefe lassen ihn nicht an ihrer Liebe zu ihm zweifeln.

    Im Krieg erlebt er schlimme Dinge und wird eines Tages schwer verletzt. Mit einem letzten Brief beendet er die Beziehung zu Nadine. 

    Nadine, die nie aufgehört hat Riley zu lieben, lässt sich daraufhin als Lazarettschwester nach Frankreich versetzen. 

    Eines Tages begegnen sich die Beiden wieder...

    Meine Meinung:

    Eine wundervolle. teils tragische Liebesgeschichte.

    Toller, einfach zu lesender Schreibstil. Die Autorin bringt die Sehnsüchte der Protagonisten gut rüber. Und auch die Unterschiede der verschiedenen Schichten sind irgendwie beeindruckend. 

    Ich habe aufjedenfall mit den beiden Charakteren mitgelitten. Vorallem wie es nun mit jedem Einzelnen weitergeht und was zum Schluss mit ihnen passiert.

     

    Empfehlenswert

  24. Cover des Buches Dein (ISBN: 9783942602211)
    Lilly Grünberg

    Dein

     (34)
    Aktuelle Rezension von: dreamof
    Als ich auf der Suche nach neuer Lektüre im SM Bereich war stieß ich nach langer Suche auf Lilly Grünberg. Und ich war mehr als positiv überrascht. Seit Shades of Grey auf dem Markt ist scheint es in der Erotik-Lektüre nur noch einen Themenstrang zu geben. dieses Buch hebt sich davon ab und spielt mehr mit der Psyche als dem physischen Aspekt! Die Gefühle und Gedanken von Sophie wurden so zu Papier gebracht, dass man mit ihr fühlen kann und selbst eine Sehnsucht spürt.

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