Bücher mit dem Tag "nadja"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "nadja" gekennzeichnet haben.

4 Bücher

  1. Cover des Buches Couchsurfing in Russland (ISBN: 9783492314404)
    Stephan Orth

    Couchsurfing in Russland

    (58)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Nach der Besetzung der ukrainischen Krim durch Rußland, aber bevor dem aktuellen großen Angriffskrieg gegen die Ukraine reiste Stephan Orth via Couchsurfing durch Rußland, von West bis Ost. Schwierig, unter diesen Bedingungen neutral über Russen und Rußland zu schreiben, auf jeden Fall sind wird auf die porträtierten jungen Russen angewiesen, wenn wieder eine Annäherung an Rußland erfolgen soll. Interessant, wie unterschiedlich die Russen über Deutschland, Europa und Putin urteilten, für mich als Brillenträger wichtig, daß einem im russischen Winter bei -40 Grad Celsius die Brille im Gesicht festfrieren kann. Leider fehlt ein Foto der bildhübschen Nestea-Trinkerin. Gowno!


  2. Cover des Buches Was nie geschehen ist (ISBN: 9783746636214)
    Nadja Spiegelman

    Was nie geschehen ist

    (49)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Mütter und Töchter: Auf den ersten Blick so gleich und beim näheren Betrachten dann doch, wie Orangen und Mandarinen, mit feinen, aber entscheidenden Unterschieden. 🍊🍊 Mit ihrem ersten Roman "Was nie geschehen ist" geht Nadja Spiegelman (Tochter von Art Spiegelman 🐁) auf Identitätssuche und taucht tief in ihre Familiengeschichte ein. 👧👩👵 Durch das Befragen ihrer aus Frankreich stammenden Mutter und ihrer dort gebliebenen Großmutter treten einige Geheimnisse und Widersprüche zu Tage und Nadja hinterfragt, was denn nun wirklich geschehen ist. 💭 "Jetzt, also jetzt, da ich ihre Vergangenheit kannte, sah ich beides. Ich sah, was meine Mutter alles getan hatte, um sich von ihrer eigenen Mutter zu unterscheiden. Und ich sah auch, wie die so lang verschwiegene Vergangenheit uns lenkte. Sie glich einer unsichtbaren Strömung im Ozean, sie definierte unseren Abstand, unsere Nähe zueinander, und sie verlief in einer solchen Tiefe, wir merkten kaum, dass nicht wir selbst den Kurs bestimmten." 💭 "Meine Mutter war nicht perfekt. Meine Mutter war heftig. Dinge geschahen nicht, weil sie möglich waren, sie geschahen, weil sie entschieden hatte, dass sie geschehen würden."

  3. Cover des Buches Post Mortem - Tränen aus Blut (ISBN: 9783596031429)
    Mark Roderick

    Post Mortem - Tränen aus Blut

    (302)
    Aktuelle Rezension von: Aliceinthewonderland

    Worum gehts? 


    Goran Kyper ist in irgendeine Dunkle Sache reingeraten und bittet seinen Bruder Avram ihn unds seine Familie zu rächen. Gleichzeitug bittet er die Interpolagentin Emilia um hilfe das alles aufzuklären.


    So geraten ein Auftragskiller und eine Interpol agentin gegeneinander. Ich muss sagen eine super spannende Sachen zu sehen wie Avram versucht die Polizei zu nutzen ( auch sehr erfolgreich ) um seine Schwägerin zu finden und sich dabei nicht in die Karten schauen zu lassen, da dies für ihn ja wirklich gefährlich werden kann. Die Interpol agentin versucht dies zu unterbinden nur muss ich sagen ohne erfolg.

    Der teil der sich um ihre Ermittlungen dreht muss ich sagen ist auch ehr nichzt so toll. Es geht hauptsächlich erst mal darum das sie in den Kollegen aus Frankfurt verliebt ist.... Erst als ihr klar ge,acht wird das sie niemanden vertrauen kann fängt sie ernsthaft an zu ermitteln...


    Kann es nur weiter empfehlen aber gebe eine kleine Triggerwahnung raus : den es wird Expliziete gewalt beschrieben und das auch an Kindern.

  4. Cover des Buches Nadja: Der Wächterin Erbe (ISBN: B077CGT9BB)
    Steffi Krumbiegel

    Nadja: Der Wächterin Erbe

    (16)
    Aktuelle Rezension von: TanjaChristmann

    Zum Inhalt mit meinen Worten:

    Nadja verliert in sehr jungen Jahre ihre komplette Familie. Sie wächst in verschiedenen Pflegefamilien und Kinderheimen auf. Mit ihrem 21. Geburtstag erfährt sie, wer sie wirklich ist und welches Erbe sie antreten soll.

    Was sie dachte, was Einbildungen seien, wird ihr nun gesagt, dass dies Teil Ihrers Familienerbes ist. Sie kann Geister und Dämonen sehen. Sie ist die letzte Wächterin und somit lastet ein wirklich schweres Erbe auf Ihren Schultern.

    Doch ist Nadja wirklich gut oder ist sie durch ihre Vergangenheit doch etwa böse?



    Mein Fazit:

    Die Autorin versteht es perfekt, den Leser abzuholen. Die historischen Merkmale der Stadt Dresden, der Burgen, einfach wundervoll beschrieben. Ich dachte stellenweise, dass ich selbst an den beschriebenen Orten bin.

    Aber auch zu erleben, wie Nadja ihr bisheriges Leben meisterte und dann fast gezwungen wird ihr Erbe anzunehmen... An dieser Stelle möchte ich sagen, dass ich Steve mag. Er ist zwar kein Hauptcharakter, aber ich mag ihn trotzdem. Vom ersten Moment an.

    Aber auch die anderen Charakteren kennenzulernen ist mehr als Interessant. Da ist Adrian, David, Daniel... Sie alle versuchen Nadja zu helfen sich zurechtzufinden. Doch leider ist die Welt des magischen ja bekanntlich nicht geduldig. So muss Nadja ihre Erfahrungen als Wächterin schneller lernen als ihr lieb ist.

    Auch das Einbringen der Geister fand ich einfach atemberaubend. So toll beschrieben, dass ich dachte die Personen stehen direkt vor mir.

    Das war auch das erste Buch, wo ich die Realität und die Fantasiewelt in einem Erzählen mehr als nur super fand. Normal mag ich es lieber wenn eine Fantasiegeschichte auch in einer anderen Welt spielt. Aber hier das historische, mit dem realen und auch dem Fantastischen zu vermischen ist wunderbar gelungen.

    Einzig was ich kritisieren muss... „Fortsetzung folgt“... ich hätte schreiben können... warum... und Band 2 kommt erst im März als Ebook heraus.

    Für mich im bisherigen Lesejahr ein absolutes Lesehigligth. Wer also Fantasie liebt, der sollte unbedingt dieses Buch lesen!

    Verdiente 5 von 5 Sternen.

    Besser hätte die Geschichte nicht geschrieben werden können. Ich freue mich auf die Fortsetzung.



    Mein liebstes Zitat aus dem Buch:

    „Der Staub wirbelte ein wenig auf, mystisch funkelte er unter dem einfallenden Licht.“

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