Bücher mit dem Tag "nähen"
104 Bücher
- Elizabeth Lim
Bestickt mit den Tränen des Mondes (Ein Kleid aus Seide und Sternen 2)
(218)Aktuelle Rezension von: Eliza_KoopmannDas Ende des ersten Teils und der Fluch des Dämonen hat mir sehr gut gefallen und ich war super gespannt, wie es jetzt mit Maia und Edan weitergeht. Ich hatte die verrücktesten Ideen wie es weitergeht mit dem Schwur mit Bandur und wie Maia es schafft diesen zu brechen. Mir fehlte dann allerdings im ganzen Buch die Spannung. Die Handlungen waren vorhersehbar und es ging alles viel zu einfach und zu schnell Vorallem der Sieg über Bandur. Insgesamt hat es sich sehr gezogen und war etwas mühsam zu beenden. Meiner Meinung nach keine so sehr gelungene Fortsetzung aus der man viel mehr hätte machen können.
- Elizabeth Lim
Ein Kleid aus Seide und Sternen
(552)Aktuelle Rezension von: Eliza_KoopmannIn dem Buch geht es um das Mädchen Maia Tamarin, die davon träumt die beste Schneiderin des Reiches zu werden.
Als es einen Wettbewerb um den Posten des Hofschneiders gibt, verkleidet sie sich als Junge, da es für Mädchen verboten ist und nimmt dort teil. Dort muss sie Aufgaben lösen und um die letzte Aufgabe zu bewältigen begibt sie sich mit dem Magier Edan auf eine Reise, die sie für immer verändert......
Mich hat das Buch auf jeden Fall sehr überzeugt. Ich finde es immer am wichtigsten, dass ein Buch mich fesselt und dass ich es nicht mehr aus der Hand legen will. Das war bei diesem Buch auf jeden Fall so. Besonders gefallen, hat mir der Schreibstil von Elizabeth Lim, da er eine sehr mitreißende Wirkung hatte. Die Verbindung zwischen den beiden Hauptcharakteren fand ich super, auch wenn sie etwas vorhersehbar war. Das Ende war plötzlich sehr schnell, aber ich freue mich schon auf den zweiten Teil und bin gespannt, wie es mit Maia weitergeht.
Das Cover bekommt von mir 5 von 5 Sternen und die Geschichte 4 von 5.
- L. J. Shen
Midnight Blue
(215)Aktuelle Rezension von: SweetSmileZum Inhalt:
Alex Winslow war wie ein Wirbelsturm – wunderschön aus der Ferne,
doch wenn man ihm zu nah kam, konnte er einen zerstören
Indigo Bellamy zögert nicht lange, als sie das Jobangebot erhält: Sie soll Alex Winslow, den größten Rockstar der Welt, auf seiner Tournee begleiten und dafür sorgen, dass er nicht wieder auf die schiefe Bahn gerät. Doch das ist leichter gesagt als getan. Nicht nur ist Alex alles andere als begeistert von der Babysitterin, die ihm an die Seite gestellt wird – vom ersten Moment an knistert es zwischen ihm und Indigo heftig. Dabei haben beide mit den Dämonen ihrer Vergangenheit zu kämpfen und sind nicht bereit, ihr Herz erneut zu riskieren...
persönliche Wertung:
Ein Buch bei dem der Klappentext wirklich vielversprechend ist, wie ich finde. Wer hat denn
bitte noch nie von einem Rockstar geträumt? Ich habe dies definitiv getan - klingt also nach der perfekten Geschichte für mich! Auch das Cover finde ich wunderschön. Dieses dunkle blau ist genau meins und das angedeutete Gitarre spielen ist einfach toll. Ich habe mich gleich in das Cover verliebt.Dementsprechend vorfreudig war ich, als ich die Geschichte zur Hand nahm. Leider bin ich mit dem Schreibstil der Autorin in diesem Buch so gar nicht warm geworden. Für mich war es lange Zeit echt schwierig die Geschichte zu lesen, die Sprache war mir viel zu vulgär und das Feeling beim Lesen eher unangenehm. Die ersten zwei Drittel des Buches habe ich mich regelrecht zwingen müssen weiter zu lesen, da ich die Geschichte einfach nicht gefühlt habe, obwohl sie an sich wirklich Potential hat. Im Großen und Ganzen mag ich die Idee der Story richtig gern. Die Umsetzung hätte ich mir einfach ganz anders gewünscht.
Indigo ist eine angenehme junge Frau, ich mochte ihre Schlagfertigkeit und ihren Stil. Sie ist wahnsinnig kreativ, aufopferungsvoll, freundlich, führsorglich und einfach ganz sie selbst, was mir wirklich imponiert.
Alex ist anfangs leider gar nicht so wie ich ihn mir gewünscht hätte. Wenn Rockstars sind wie er, dann überlege ich mir meinen Traum noch einmal... Spannend fand ich seine Geschichte, auch wenn sie für meinen Geschmack hätte anders verpackt sein können. Der ganze Charakter hat für mich nicht gestimmt. Obwohl ich mir sehr gut vorstellen könnte, dass ich mit seiner Person an sich gar kein so großes Problem gehabt hätte, wenn mich die Vulgarität des Schreibstiles nicht so gestört/ verschreckt hätte. Sie hat mir diesen Charakter irgendwie zerstört.
Auch die Nebencharaktere hatten echt Potenzial, leider waren sie für mich aber nicht gut ausgearbeitet, eher oberflächlich und zu seicht. Am Ende wurde es, wie auch der Rest der Geschichte besser, aber alles in allem hätte ich mir auch hier mehr gewünscht.
Das letzte Drittel des Buches konnte mich dann doch etwas besänftigen. Hier habe ich auch wieder freudiger zum Buch gegriffen und mich wohler gefühlt. Das Ende an sich hat mir dann auch richtig gut gefallen.
Alles in allem für mich aber leider eine kleine Enttäuschung.
Fazit:
Eine Geschichte mit viel Potential, welches für mein Empfinden leider nicht so ganz genutzt wurde. Wenn man allerdings kein Problem mit dem vulgären Schreibstil hat, dann sieht man die Geschichte sicherlich mit ganz anderen Augen und fühlt sich gut unterhalten.
- Heidi Swain
Frühling im Kirschblütencafé
(46)Aktuelle Rezension von: LuisasBuecherliebeSüße, frühlingshafte Geschichte über die Liebe, das Leben und sich selbst zu finden, die allerdings manchmal etwas viel möchte!
"Frühling im Kirschblütencafé" war die perfekte Lektüre für die aktuelle Jahreszeit, die ersten Sonnenstrahlen und die ersten warmen Tage. So zuckersüß wie das Cover ist, ist auch die Geschichte in dem bezaubernden kleinen Örtchen Wynbridge.
Lizzie als Protagonistin mochte ich sehr gern. Sie ist sympathisch und authentisch, auch wenn manche Entscheidungen und Sinneswandel etwas plötzlich kamen. So ähnlich ging es mir auch mit ihrer Mutter, die von einem Moment auf den anderen ihr Verhalten ändert, was mir durch die Schnelligkeit etwas unglaubwürdig erschien.
Auch die anderen Charaktere, allen voran Jemma, Tom, Ella und Ben, konnte man nur ins Herz schließen.
Auch die Geschichte an sich war perfekt für entspannte Lesestunden zwischendurch. Leider zog sich die Geschichte an der ein oder anderen Stelle etwas, was meiner Meinung daran gelegen habe mag, dass die Autorin möglichst viel und damit manchmal zu viel in die Geschichte bringen wollte.
Trotzdem hat es sich locker flockig lesen lassen und hat sehr viel Spaß gemacht! - Ulrike Sosnitza
Die Glücksschneiderin
(42)Aktuelle Rezension von: karin66Das Buch hat mich sofort auf Grund des Covers und des Titels angesprochen. Lassen doch beide auf einen interessanten Roman hoffen.
Von der Autorin habe ich bis jetzt noch nichts gelesen. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die einzelnen Personen sind hervorragend ausgewählt und mit entsprechenden Eigenschaften versehen.
Zur Geschichte, Clara ist begeisterte Schneiderin und sie beschäftigt sich mit dem Upcycling von Kleidung. Sie hat sich zusammen mit einer Freundin einen Traum erfüllt, ein Nähcafe.
Das Cafe läuft anfangs nur schleppend. Doch Clara entdeckt auf einem Flohmarkt ein tolles Vintage Kleid. Sie probiert es zu Hause an und da steht plötzlich ihr Exfreund, der sie vor einiger Zeit einfach ohne Erklärung verlassen hat. Das Kleid gehört seiner Großmutter und er hat es gesucht. Doch das Kleid verbirgt auch ein Geheimnis, doch was es damit alles auf sich hat und wie Fin und Clara weiter miteinander umgehen, wird an dieser Stelle nicht verraten, damit die Spannung erhalten bleibt.
Ein sehr schönes Buch, das mich gut unterhalten hat. Es hat mir eine tolle Lesezeit beschert. Ich empfehle es gerne weiter.
- Eva Völler
Ein Traum vom Glück
(105)Aktuelle Rezension von: WilmaliestgernIch habe alle drei Bände der Ruhrpottsaga gelesen. Eine faszinierende Reihe über eine Familie im Ruhrpott, die nach dem Krieg versucht, die Kriegsfolgen zu überwinden, sich Wohlstand aufzubauen und dabei die Familie zusammenzuhalten. Es ist ein Roman über eine Familie mit all ihren Fehlern und Eigenheiten, die aber immer zusammenhält. Das Leben im Ruhrpott mit der starken Umweltbelastung und den gesundheitlichen Folgen insbesondere für die Bergleute wird anschaulich geschildert. Die Familie muss einige Schicksalsschläge verkraften, rappelt sich aber immer wieder auf.
Die Protagonisten sind alle liebevoll beschrieben, mit Fehlern und liebenswerten Eigenschaften. Ich habe die drei Bände geradezu verschlungen
- Yvy Kazi
The Reason of Love
(93)Aktuelle Rezension von: Lena_BmrtEs hat eigentlich ganz gut gestartet und ging mir dann tierisch auf die Nerven...
Haley hat ein fotografisches Gedächtnis, was eine spannende Handlung hätte sein können. Leider ist das der Grund, warum sie Medizin studiert. Nicht aus Interesse, sondern weil sie die "Kapazitäten" hat. Eine Verschwendung von einem Studienplatz.
Mateos ständiges Flirten nervt. Er ist ein wandelndes Klischee. Als Sportskanone muss man ja ständig mit allen Frauen flirten. Interessant an ihm ist seine Liebe zum Sport und zur Medizin. Wenigstens studiert er Medizin, weil er wirklich leidenschaftlich gern Arzt werden möchte. Das ist aber auch sein einziger Bonuspunkt.
Dann die Nebenhandlung. Der schwule Sportler, welcher das Image des Heterosexuellen versucht aufrecht zu erhalten, hatte mehr mein Mitgefühl als die Hauptcharaktere. Diese Scheinbeziehung mit Haley war von Anfang an eine extrem dumme Idee. Haley, die dumme Nuss, hatte zu dem Zeitpunkt schon etwas mit Mateo und konnte einfach nicht die Finger von dem lassen. Und dann wundert die sich, dass die erwischt werden?! Leider konnte sie in dieser Angelegenheit nicht logisch denken. So viel unnötige Dummheit. Und dann können Mateo und Haley zusammen sein und da streiten die sich unnötig. Ich war froh als ich am Ende des Buches ankam. Das Cover ist aber schön.
- Sophia Bennett
Wie Sahnewolken mit Blütentaft
(49)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerCover:
Auch das letzte Cover der Reihe ist wieder sehr schön geworden, wie ich finde. Es ist in Bezug auf den Kitsch eine Mischung aus Band 1 und 2, aber ich finde es ist noch in Ordnung.
Meinung:
Der letzte Teil der Modemädchenreihe. Wie schon Band 1 und 2 gefiel er mir sehr gut, hatte jedoch einige Komponenten drin, die ich ziemlich unlogisch fand. Dennoch hat es sehr viel Spaß gemacht, das Buch zu lesen.
Es geht nun ans Eingemachte! Krähe hat ihre Techniken noch verfeinert und ist noch mehr in aller Munde, als zuvor schon. Als sie ihre Familie in Uganda besucht und die Schule, die Edie durch ihre Spenden auf ihrer Website eingesammelt hat, merkt sie, dass sie noch mehr für die Kinder tun muss und beschäftigt sich mit ihrer Aufgabe.
Edie ist ganz in ihren Vorbereitungen für die Vorstellungsgespräche an den Unis beschäftigt und kommt zu nichts anderem mehr.
Jenny ist nun ein gefeierter Musicalstar und hat dementsprechend auch nichts als ihre Proben im Kopf und das Reisen nach New York.
Nonie kämpft sich mit ihren schlechten Zensuren herum, dass ihre Mutter das Haus verkaufen möchte und dass ihre Freunde auseinanderdriften. Außerdem ist da der süße Liam, mit dem sie gern mehr Zeit verbringen würde.
Gut gefallen hat mir in diesem Buch, dass es sehr viel ernster war als die beiden Teile zuvor. Die Mädchen stehen nun vor ihren Abschlüssen, sie sind erwachsen geworden und müssen wissen, was sie vom Leben wollen, welche Richtung ihr Leben nach der Schule annehmen soll und diese Themen fand ich sehr gut dargestellt. Vor allem Nonie zweifelt an sich und ihrem Talent, etwas in der Modebranche zu erreichen und weiß nicht, was sie machen soll. Diesen Konflikt fand ich sehr ausgearbeitet, weil er für viele Konflikte dieser Art stellvertretend ist.
Schade fand ich, dass im gesamten Buch spürbar war, dass die Mädchen alle so in ihren eigenen Problemen vergraben sind, dass sie sich voneinander entfernen. Ich denke, das ist ein ganz normaler Prozess, trotzdem passte mir das so gar nicht, weil ich finde, dass alle vier nur zusammen gut funktionieren.
Ganz besonders unlogisch fand ich aber die Nebenhandlung mit Jennys Mutter: wie in allen Büchern werden ernste Probleme angesprochen, hier geht es um Depressionen. Jennys Mutter ist schwer depressiv und das kümmert Jenny herzlich wenig, weswegen sie trotzdem nach New York geht. Edie kümmert sich nun um ihre Mutter und trägt die Verantwortung zusätzlich zu allen anderen Pflichten mit. Alle Eltern der Mädchen wissen, dass es Jennys Mutter schlecht geht, aber niemand greift ein. Auch nicht Edies Eltern. Das ist unlogisch, weil ich finde, dass ein Mädchen im Alter von 17/18 mit so einer Aufgabe vollständig überfordert ist. Schließlich gibt es ausgebildete Menschen dafür und dass hier kein Elternteil eingreifen würde, kann ich mir nicht vorstellen, weswegen mir das ein wenig sauer aufgestoßen ist. Es war unrealistisch.
Demnach hat Jenny bei mir auch vollständig alle Sympathiepunkte verspielt, weil sie zu einer egoistischen Diva mutiert ist, die sich für nichts interessiert, außer sich selbst und das finde ich schade. Sie hat als einzige der Mädchen eine komplette Rückwandlung erfahren.
Alles in allem kann ich aber sagen, dass ich den Abschluss sehr gut gelungen finde und er gut zur Reihe passt. Ein bisschen traurig bin ich aber, dass ich in Zukunft auf Nonies Kommentare verzichten muss, denn die sind der Knaller.
Fazit:
Ein guter Abschluss der Reihe, der der ernsteste Band von allen ist. Die Zukunft der Mädchen spielt hier die zentrale Rolle und die damit verbundenen Konflikte werden sehr gut dargestellt. Einzig und allein, dass ein minderjähriges Mädchen sich um eine depressive Erwachsene kümmert, ohne von Erwachsenen unterstützt zu werden, finde ich absolut unlogisch und das hat mich sehr stark gestört. - Simona Ahrnstedt
Nur noch ein bisschen Glück
(210)Aktuelle Rezension von: Nika488Charmant, warmherzig und voller Landflair – ein Wohlfühlroman mit Tiefgang
Nur ein bisschen Glück ist ein herzerwärmender Roman über Neuanfänge, das Loslassen alter Pläne und die manchmal überraschenden Wege, die das Leben für uns bereithält. Simona Ahrnstedt schafft es, mit viel Gefühl und Humor eine Geschichte zu erzählen, die mitten ins Herz trifft.
Stella ist eine liebenswerte, wenn auch manchmal chaotische Protagonistin, deren Absturz in die Provinz zunächst wie das absolute Worst-Case-Szenario wirkt – doch genau daraus entsteht ihr größter Wendepunkt. Die ländliche Kulisse, schrullige Nebenfiguren (Ziegen inklusive!) und ein gutaussehender, tiefgründiger Biobauer sorgen für genau die richtige Mischung aus Romantik, Humor und Nachdenklichkeit.
Der einzige kleine Abzug: Manche Entwicklungen sind etwas vorhersehbar und verlaufen sehr "glatt". Doch das wird durch die charmante Atmosphäre und den sympathischen Schreibstil mehr als wettgemacht.
Fazit: Ein rundum schöner Wohlfühlroman mit einer Prise Selbstfindung, einer Portion Herzklopfen und einem Hauch Ziegenchaos – perfekt für alle, die das Leben (und die Liebe) neu entdecken möchten.
- Ina Brandt
Die Zauberschneiderei - Leni und der Wunderfaden
(21)Aktuelle Rezension von: GiseLenis Familie zieht in die Großstadt. Anfangs ist Leni noch gegen die neue Umgebung, doch das ändert sich, als sie auf die Schneiderei von Ariane Arruga stößt. Nicht nur, dass Leni Freude am Schneidern hat und bei Ariane einen Nähkurs machen kann: Leni entdeckt, was den Laden zu einer Zauberschneiderei werden lässt.
Lenis Geschichte ist äußerst spannend erzählt, mit vielen magischen Momenten, die der Story einen besonderen Hauch geben. Schnell fiebert man mit Leni mit, ist auf der Suche nach Freundinnen und freut sich über die Schneiderei und die äußerst sympathische Ariane, mit der man genauso gerne Zeit verbringen würde wie Leni selbst. Und Leni findet eine besondere Aufgabe für sich, es verbindet sie noch mehr mit Ariane als sie zunächst dachte. Das ist spannend geschrieben und macht Lust auf weitere Abenteuer mit Leni. Besonders gefallen hat mir, dass das Buch nicht nur vom Nähen erzählt, sondern die Leserin auch dazu einlädt, dieses Hobby selbst mal auszuprobieren. Ein angehängtes Sonderheft erklärt einiges und gibt Tipps, wie man ohne größere Startschwierigkeiten einsteigen kann.
Dieses Buch wird sicher einige Mädchen faszinieren und sowohl zum Lesen wie auch zum Nähen bringen. Sehr gerne vergebe ich 4 von 5 Sternen und empfehle das Buch weiter.
- Tanja Wekwerth
Das Leben ist ein Seidenkleid
(52)Aktuelle Rezension von: BelisWährend Maja ihrer missmutigen Kollegin nichts recht machen kann träumt die gelernte Schneiderin von eleganten Kleidern. Um sich zu trösten stibitzt sich Maja immer wieder kleine Auszeiten in die Stoffabteilung. Nachts rattert ihre Nähmaschine und zaubert Maja in eine Modewelt voller Farben und Harmonie.
Ein weiterer Lichtblick ist ihre Freundschaft zu Leo, einem älteren Herrn, der Maja mit seinen Weisheiten zum Lächeln und Nachdenken bringt. Er ermuntert die talentierte Schneiderin sich ihren Lebenstraum zu erobern. Das Glück scheint greifbar als zudem ein junger Mann Majas Herz höher hüpfen lässt. Ein geheimnisvolles Zimmer, ein Schicksalsschlag später und plötzlich scheint alles verloren.
Zitat: „Soll ich mir eine Kollektion ausdenken und sie der Welt vor die Füße werfen?“ „Ganz genau so“
Eine lockere Unterhaltung mit vorhersehbaren Charakteren und Happy End. Romantisch, humorvoll und mit viel Herz. Der Umgang der Generationen miteinander gefällt mir sehr gut.
Allerdings kann ich nicht jede Wandlung nachvollziehen, die abrupte Umkehr von Geschmacksverirrung zu stimmungsvollen Ideen zum Beispiel.
Mein liebster Charakter ist Leo. So wünscht man sich einen Großvater, lächel.
Ich empfinde die Geschichte als eine leichte Lovestory zum Abschalten. Für gemütliche Stunden als lockeres Zwischenspiel. Daher gibt es eine Leseempfehlung von mir für diese herzerwärmende Erzählung.
- Lena Johannson
Coco und die Revolution der Mode
(80)Aktuelle Rezension von: theophiliaKlappentext: »Mode ist vergänglich. Stil niemals.« Coco Chanel.
Chanel Modes« so lautet der verheißungsvolle Name auf dem Schild neben Gabrielles erstem eigenen Ladengeschäft in Paris. Die junge Frau, die als Waisenkind aufgewachsen ist, hat hart dafür gearbeitet und sich mit ihren exklusiven Hutmodellen einen Namen gemacht. Doch um es mit ihrer einzigartigen Modekollektion nach ganz oben zu schaffen, muss sie kämpfen. Und sie träumt von einer Zukunft an der Seite ihres Geliebten Boy Capel. Aber ist er der Mann, der sie darin unterstützen wird, die Welt der Couture zu erobern?
Meine Meinung
Lena Johanssons Roman entführt uns ins Paris des frühen 20. Jahrhunderts, in eine Zeit des Umbruchs und des Aufbruchs – und mitten hinein in das Leben der jungen Gabrielle Chanel. Der vielversprechende Name „Chanel Modes“ über ihrem ersten eigenen Laden in Paris ist mehr als nur ein Schild; er ist das Symbol für den unbändigen Willen und die harte Arbeit einer Frau, die sich von bescheidensten Anfängen – dem Leben als Waisenkind – emporgekämpft hat.
Die berühmten Worte Coco Chanels – „Mode ist vergänglich. Stil niemals.“ – sind nicht nur ein treffendes Zitat, sondern scheinen das Leitmotiv des Romans zu sein. Wir begleiten Gabrielle auf ihrem Weg, wie sie sich ausprobiert und zur Ikone Coco wird. Der anfängliche Durchbruch lässt auf sich warten, doch dann tritt Boy Capel in ihr Leben, und mit ihm die Liebe und die Möglichkeit, ihren Traum von einem eigenen Modehaus zu verwirklichen.
Besonders gelungen ist die Darstellung, wie Coco sich auf ihr größtes Talent besinnt: ihren unverwechselbaren Stil. Johannson schildert auf fesselnde Weise, wie ihre Entwürfe schon bald die Frauen von Paris begeistern und wie aus der jungen Gabrielle Coco wird, die die Modewelt revolutionieren sollte.
Der Roman ist jedoch nicht nur die Geschichte eines Modeimperiums, sondern auch die einer großen Liebe. Die Beziehung zu Boy Capel wird intensiv beleuchtet, und es bleibt bis zum Schluss spannend, ob er tatsächlich der Partner sein wird, der Coco in ihrem revolutionären Vorhaben unterstützt.
Lena Johannson gelingt es in diesem Roman auf beeindruckende Weise, die Ambitionen, die Leidenschaft und die Zerrissenheit einer außergewöhnlichen Frau einzufangen.
Die Romanbearbeitungen vom Aufbau Verlag finde ich allesamt gut gelungen. Es handelt in den meisten Fällen um Berühmtheiten, die sich ihrem Thema voll verschrieben haben. Ich finde die Personengeschichten abeer auch tragisch. Sie wurden wegen ihres Erfolges geliebt. Aber viele von außen bewunderten Persönlichkeiten sind doch nur Menschen, die Zwar in ihrem Thema Erfolg hatten. Doch wozu ist der materielle Erfolg gut, wenn ich keine Nachkommen habe? So enden viele der im Aufbau Verlag vorgeselten Größen der Weltgeschichte zwar reich, aber seelisch verbittert und hart. Beides zu haben Zufriedenheit und viel Geld sind Dinge, die oft nicht harmonieren.
Fazit:
„Der große Roman von Bestsellerautorin Lena Johannson über die Gründung des Modeimperiums von Coco Chanel und die Liebe ihres Lebens“ verspricht nicht zu viel. Er ist eine fesselnde Reise in die Anfänge einer Legende und eine berührende Geschichte über eine Frau, die ihren eigenen Stil fand und damit die Welt veränderte. Eine klare Empfehlung für alle, die sich für Mode, Geschichte und starke Frauenfiguren begeistern.
- Nadin Hardwiger
Der Weihnachtsapfel
(39)Aktuelle Rezension von: Manuela_Prien
Es gab eine Zeit, als sich Wünsche noch in Wirklichkeiten verwandelten, da erwuchs inmitten der frostklaren Heiligen Nacht eine Freundschaft, süß wie Honig und klar wie Quellwasser.
Eine sehr arme Familie bekommt an Weihnachten besuch von einem alten Mann mit Bart und rotem Mantel. Sie essen mit ihm zusammen und bieten ihm für eine kurze Zeit Wärme.
Eine märchenhafte Kurzgeschichte,die zeigt,dass Wünsche sich irgendwann erfüllen,wenn man nur an sie glaubt.
Sehr schön finde ich das Rezept am Ende.
Von mir eine klare Leseempfehlung, gerade zu Weihnachten!
- Jana Stieler
Der Stoff, aus dem Träume sind
(42)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerSchöne und auch unterhaltsame Geschichte. Claire fand ich zu beginn nicht gerade sympathisch, aber ihre Vergangenheit ging mir umso mehr ans Herz und warf dann auch einen anderen Blick auf sie! Schön fand ich, wie die beiden Frauen sich nach und nach emotional näher kamen, was nicht unbedingt absehbar war. Ich muss zugeben, dass mich eigentlich erst der schöne Titel auf das Buch aufmerksam gemacht hat und auch meine Kaufentscheidung beeinflusste! Bereut habe ich es nicht. Ich habe es gerne gelesen und empfehle es auch weiter
- Susanne Klingner
Hab ich selbst gemacht
(91)Aktuelle Rezension von: Henri3tt3Meine Schwester hat mir dieses Buch vor einiger Zeit geschenkt und es hat mir viel Spaß gemacht. Die Autorin führt eine Art Tagebuch des Selbermachens. Sie beschäftigt sich dabei mit vielen, sehr unterschiedlichen Bereichen des täglichen Lebens: baut ein Regal für die Küche, streicht die Fliesen in ihrem Badezimmer, pflanzt Kartoffeln, Kräuter und Gemüse an, strickt, näht, häkelt, siedet Seife, fertigt Schuhe, macht Käse, bäckt Brot, ...Das eine oder andere hab ich ja auch schon gemacht, vieles aber noch nicht und beim Lesen hab ich richtig Lust bekommen, einige für mich neue Dinge auszuprobieren, z.B. mal Kartoffeln anzubauen.Besonders sympathisch ist, dass bei der Autorin nicht alles auf Anhieb ein Erfolg ist und sie machmal auch improvisieren muss.Nur an einer Stelle muss ich ihr widersprechen: Bei einem Stricktreff kann man deutlich mehr und andere gemeinsame Interessen entdecken als nur das Stricken! Selbst wenn die anderen alles Omas sind! - Natalie Fergie
Die Nähmaschine
(22)Aktuelle Rezension von: MorgenschneckeFred stößt in der Wohnung seines Großvaters auf eine alte Singer-Nähmaschine und Nähtagebücher, die seiner Urgroßmutter gehört haben. Die Maschine und das Handwerk interessieren ihn sehr, und durch das Nähen eröffnet sich ihm eine ganz neue Welt.
„Die Nähmaschine“ von Natalie Fergie erzählt die Geschichte mehrerer Frauen und ihrer Familien, angefangen mit der ersten Besitzerin der alten Singer-Nähmaschine aus dem Jahr 1911.
Die Geschichte springt zwischen mehreren Zeitsträngen hin und her, und wir erfahren vom Schicksal und Alltag der Frauen aus den 1910er, 50er und 80er Jahren. Am Ende, im Jahr 2016, steht Fred, der durch seine Erbschaft mehr über die Geschichte seiner Familie erfährt.
Der Roman ist kurzweilig, aber leider nicht spannend. Es gibt zwar ein Familiengeheimnis, dies empfand ich am Ende jedoch als nur halb so aufwühlend wie der Protagonist.
Ansonsten sind die Charaktere nicht unsympathisch, aber wirklich interessant fand ich nur Fred, den man durch Tagebucheinträge etwas besser kennenlernt.
Vielleicht sind es zu viele Schicksale in einem kurzen Roman, so daß keine der Personen einem wirklich ans Herz wächst. Den Schreibstil ist einfach und eindimensional. Eine ganz nette Geschichte aus der man hätte noch mehr rausholen können.
- Julia Fischer
Die Fäden des Glücks
(34)Aktuelle Rezension von: aly53Julia Fischer hat mich schon mit ihrem Roman „Die Galerie der Düfte“ unglaublich beeindruckt. Sie hat eine einzigartige und besondere Art, die mir durch und durch ging. Denn sie legt so unglaublich viel zwischen die Zeilen,was ich für so wichtig erachte.
Ihr Roman „Die Fäden des Glücks“ ist definitiv anders, aber nicht schlecht anders.
Sondern einfach anders
Ich hab mir dazu auch das Hörbuch angehört.
Diese Frau schreibt nicht nur toll, sie schafft es mit ihrer Stimme, Emotionen und ein ganz besonderes Erlebnis zu transportieren.
Ihr Schreibstil ist einfach einnehmend, fesselnd und wahnsinnig atmosphärisch.
Ich mochte die Figuren sofort.
Besonders Vincenzo und Carlotta haben mich ganz tief beeindruckt und nicht losgelassen.
Carlotta ist eine ganz besondere Frau.
Feinfühlig, stark, mutig, aber auch sehr verletzlich und sanft.
Ich mochte das unglaublich gern.
Vincenzo wirkte auf mich oft verloren, einsam und in sich gekehrt.
Zu Daniele hingegen fand ich leider nie einem Draht, was ich aber nicht als schlimm erachte, denn das was wirklich zählt und die Menschen ausmacht, wird so unglaublich schön transportiert.
Insgesamt empfand ich sie als sehr authentisch und greifbar. Mich in sie hineinzuversetzen und ihre Gedankengänge nachzuvollziehen, fiel mir sehr leicht.
La Dolce Vita.
Ich liebe das Setting, es weckt Fernweh und ich hätte mich zu gern an Carlottas Seite teleportiert.
Ich mochte die Beschreibungen sehr ,es hatte etwas prachtvolles und sanftes und daneben ist die Atmosphäre sehr bittersüß, oft auch melancholisch und ein Hauch Romantik liegt dazwischen.
Ich rate hier, nicht den Klappentext zu lesen, denn der nimmt einfach schon zuviel vorweg.
Wodurch für mich die Story leider vorhersehbar wurde.
Ich glaub, es hat nicht lange gedauert und ich wusste bereits, wie es endet.
Aber kein Drama. Mir hat es trotzdem unglaublich gut gefallen.
Denn die Poesie, die Einfühlsamkeit und Schwere hat mir sehr gut gefallen.
Es ist eine eine leise Melodie, die dir nicht mehr aus dem Kopf geht und du permanent dranbleiben musst.
Julia Fischer legt den Fokus auf die zwischenmenschlichen Aspekte, was mir sehr gut gefallen hat.
Sie dreht ihr Innerstes nach außen und man wird mit Dingen konfrontiert, die man nicht unbedingt sehen möchte, die aber trotzdem für ordentlich Zündstoff sorgen.
Und manchmal sind genau diese Dinge wichtig, damit man endlich die Wahrheit dahinter erkennen kann.
Manchmal mit Schmerz und Sehnsucht verbunden, manchmal bittersüß, ehrlich und heilsam.
Julia Fischer hat hier eine wunderschöne Liebesgeschichte erschaffen, die mich ganz tief drinnen berührt hat.
Zwar blieben Überraschungen aus, dafür wird man mit einem wunderbaren Setting belohnt.
Es gibt Intrigen, es gibt Arroganz und es gibt eine Reise zu sich selbst, in der man erkennen muss, wer man wirklich ist, um sich auch für andere öffnen zu können.
Und dann haben wir Charaktere, die einfach zum lachen bringen und das Herz auf der Zunge tragen.
Es hat mir richtig gut gefallen, auch wenn ich am Anfang etwas brauchte, um mich der Story hinzugeben
Fazit:
Julia Fischer hat mit „Die Fäden des Glücks“ einen romantischen, bittersüßen und einfach wunderschönen Roman erschaffen, in dem es um mehr als Liebe geht.
Ein wunderschönes Setting, das Fernweh weckt ,Charaktere die zum lachen bringen und so die leichte Schwere nehmen.
Ein besonderer Roman voller Intensität, Poesie und Melancholie, der mich ganz tief drinnen berührt hat.
- Wolf Zerkowski
Kleidung des Mittelalters selbst anfertigen - Grundausstattung für den Mann
(0)Noch keine Rezension vorhanden - Susanka Brückner
Klein, fein, kreativ genäht - Mit Schnittmusterbogen in Originalgröße
(0)Noch keine Rezension vorhanden - Claire Massieu
Taschen nähen
(1)Aktuelle Rezension von: mienebaja-74In dem Büchlein findet man eine schöne Auswahl mit verschiedenen Taschen. Von der Clutch über den Turnbeutel bis zur großen Umhängetasche ist für jeden etwas dabei.
Die Schnittmuster und Zusatzinformationen sowie Videos bekommt man über eine kostenlose App.
Leider gestaltete sich der Umgang mit der App nicht ganz so einfach, da die App beim ersten Download nicht richtig lief. Aber dennoch habe ich es geschafft den toller Shopper für mich zu nähen.
Die Tasche war leicht zu nähen und im Buch gut beschrieben. Ein großes Manko für mich ist das umständliche heran kommen an die Schnittmuster und die Zusatzinfos. Ohne Handy und Computer mit Drucker ist man aufgeschmissen.
Leider gibt es keine App für ein Tablet ( z. B. Kindle ) und für die Taschen bei denen man das Schnittmuster runterladen muss gibt es keine Maßangaben im Buch. So das man die Schnittmuster herunterladen und ausdrucken MUSS.
Wenn man die App einmal hat ist es einfach an die zusätzlichen Informationen zu kommen.
Für mich leider zu aufwändig und umständlich. - Jasmin Stanonik
Schürzen Revolution
(3)Aktuelle Rezension von: NelebooksAllgemein: Das Cover ist peppig und ansprechend.
Meinung: Das Inhaltsverzeichnis ist gut strukturiert. Die Bilder sind qualitativ gut. Zu jeder Schürze (für Frau, Mann und Kind) gibt es Rezepte, was ich eine sehr schöne Idee finde. Die Schürzen sind interessant und ideenreich, doch frage ich mich bei manchen nach der Praktikabilität. Sie sind gut beschrieben und damit gut nach zu nähen. Am Ende gibt es noch Grundlagen und Tipps, die ich von der Logik her zu Beginn des Buches gesetzt hätte. Auch sind die passenden Schnittmuster enthalten.
Fazit: Ein peppiges Buch über Schürzen und Rezepte.
(c) Nelebooks - Franziska Lange
Baby, ahoi!
(3)Aktuelle Rezension von: HighlanderDas neue Nähbuch "Baby Ahoi" kommt quasi komplett ohne Nähanleitungen für Kleidung aus. Stattdessen liefert das Buch zahlreiche Ideen von der Spieluhr über ein Nestchen fürs Kinderbett bis zum Badetuch. Das Buch wirbt als Begleiter durch die Schwangerschaft, ist meiner Meinung nach aber mindestens genauso für jeden Nähbegeisterten geeignet, der in seinem Umfeld viele werdende Eltern weiß!
Zumindest meine Frau näht für unsere Tochter am liebsten Klamotten, aber als Geschenk sind die Accessoires aus diesem Buch perfekt.
Die Anleitungen sind gut verständlich und mit Basiswissen zur Nähkunst kommt frau schon durch fast jedes der Projekte. Manche sind etwas fortgeschrittener aber alles in allem nichts Unmögliches.
Mit vielen Bildern wird das Buch aufgehübscht und die konsequente maritime Gestaltung ist einfach schön! Dadurch, dass hier Accessoires genäht werden, richtet sich das Buch auch nicht nur an männliche Kleinkinder, sondern ist durchaus unisex-geeignet.
Positiv hervorzuheben ist neben der Gestaltung und den Designs der Projekte das Preis-Leistungsverhältnis, denn 15,99 Euro ist ein wirklich fairer Preis für diese Fülle an Nähvorschlägen.
Zu guter Letzt findet das Buch bei uns vor allem deswegen eine so rege Verwendung, da viele Anleitungen ein Auffangbecken für Stoffreste sind und so vermeintlicher Reststoff noch gut genutzt werden kann!
Wer das maritime Thema nicht so sehr schätzt, kann natürlich jedes alternative Motto verarbeiten!
Vielen Dank an die Autorin für das tolle Buch und ich freue mich auf weitere erfolgreiche Nähstunden!























