Bücher mit dem Tag "namibi"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "namibi" gekennzeichnet haben.

6 Bücher

  1. Cover des Buches Hummeldumm (ISBN: 9783596512379)
    Tommy Jaud

    Hummeldumm

     (1.456)
    Aktuelle Rezension von: Leseratte7

    Ganz am Anfang brauchte ich etwas, um in die Geschichte rein zu kommen. Doch dann war es einfach nur lustig, ich bin froh, dass ich dabei geblieben bin. An einigen Stellen habe ich sogar laut gelacht.

    Natürlich ist Humor immer Geschmackssache. Aber ich fand dieses Buch einfach nur lustig und hatte großen Spaß beim Lesen.

  2. Cover des Buches Regenbogenasche (ISBN: 9783764170059)
    Anke Weber

    Regenbogenasche

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Miii

    Rhina ist Halbwaise. Der Gedanke daran, dass es der letzte Wunsch ihres Vaters war, in Namibia begraben zu werden, lässt sie nicht mehr los, sodass sie beschließt, diesen Wunsch zu erfüllen. Gemeinsam mit ihrem Freund Uncas macht sie sich auf den Weg nach Namibia, wo sie nicht nur nach einer geeigneten Ruhestätte sucht, sondern auch so einiges mehr über das Leben ihres Vaters erfährt.

     

    Regenbogenasche war ein süßes Buch. Es erzählt die Geschichte eines Teenagers, der noch nicht ganz weiß, wo sein Platz im Leben ist und was richtig oder falsch ist. Schulalltag, erste große Liebe, Probleme mit den Eltern… all das ist noch normal für Rhina.

    Ihre Beziehung zu ihrem Vater ist tief. So tief, dass sie das Risiko auf sich nimmt, seine Urne auszugraben und einen wilden Plan aufzustellen, um seine Asche nach Namibia bringen zu können.

     

    Ich hab während des Lesens oft daran denken müssen, dass das, was Rhina macht, zwar einen bedeutenden Hintergedanken hat, aber dennoch ja eigentlich strafbar ist. Ich finde, das wurde im Buch nicht ganz deutlich gezeigt, sondern eher noch verharmlost. Klar, es ist nur eine fiktive Geschichte, aber grade weil sie für Teenager gedacht ist, sollte der Aspekt, dass es nicht erlaubt ist, deutlicher hervorkommen als nur mit einem Auszug aus dem Strafgesetzbuch ganz am Ende. 

     

    Was mir gefallen hat, war die Entwicklung zwischen Rhina und Uncas. Es war eine so schöne und zarte Liebe, die ganz unschuldig beginnt und sich auf sehr angenehme Art entwickelt. Hier war nichts überstürztes, keine kochenden Gefühle, keine Überwältigung. Es waren ganz harmlose Schmetterlinge im Bauch, Schwärmerei, sanfte Berührungen und kleine Emotionen, die mit den gemeinsamen Erlebnissen größer werden.

     

    Definitiv ein schönes Buch, wenn auch mit kleinen Schwächen.

  3. Cover des Buches Mord im Tiergarten (ISBN: 9783954511785)
    Tim Pieper

    Mord im Tiergarten

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Bellis-Perennis
    Seit dem Aufsehen erregenden Mordfall von 1890 sind mehrere Jahre vergangen. Dr. Otto Sanftleben hat den Radrennsport an den Nagel gehängt und war einige Zeit im Ausland, genauer gesagt in Afrika. Von dort hat er einen hochbegabten jungen Mann, Moses, mitgebracht, der nun Medizin studieren soll. Aufgrund seiner Hautfarbe, wird ihm das durch die rassistischen Vorbehalte Professor von Trittins aber verwehrt. Das stachelt Sanftlebens sportlichen Ehrgeiz an. Gemeinsam und wollen sie den Antisemiten bei einer Segelregatta am Wannsee schlagen, um eine Aufnahme an die Uni zu erzwingen.

    Gleichzeitig wird Berlin von einer grauslichen Mordserie erschüttert: Diesmal trifft es nicht die Arbeiter sondern Mitglieder der jüdischen Gemeinde. Das erste Opfer ist der Medienzar Salomon Hirsch, der mitten im Affengehege des Berliner Zoos geradezu grotesk aufgebahrt liegt.
    Sanftleben wird wieder von Commissarius Funke als Berater herangezogen. Der antisemitische Hintergrund der Bluttat ist nicht zu übersehen und als zweites wird ein jüdischer Bankier auf ähnliche Art ermordet. Damit ist die Mordserie aber noch nicht zu Ende. Nun heißt es für Funke und Sanftleben schnell handeln.

    Meine Meinung:

    Wie schon im ersten Fall für den Kriminologen Dr. Otto Sanftleben ist das historische Umfeld penibel recherchiert. Antisemitismus und Rassismus prägen das Deutsche Kaiserreich. Die Vorurteile sind weit gestreut, ziehen sich durch alle Bevölkerungsschichten und schließen allein lebende Frauen mit ein.

    Tim Piepers Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig. Aufgrund der eingehenden Recherche kann sich der Leser ein gutes Bild der Zeit machen. Gekonnt führt der Autor seine Leser in die Irre. Der Täter ist immer präsent, aber nicht allzu leicht auszumachen. So soll ein Krimi sein!
    Die Charaktere haben sich weiterentwickelt.

    Fazit:

    Wieder ein gut gelungener historischer Krimi aus dem Kaiserlichen Berlin des 19. Jahrhunderts. Gerne gebe ich hierfür 5 Sterne.

  4. Cover des Buches Namibische Nächte (ISBN: 9789991678603)
    Michelle van Hoop

    Namibische Nächte

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Ajana
    *Inhalt*

    Vor Jahren waren Vanessa und Kian ein Liebespaar – in Deutschland. Doch Kian kehrt nach einem furchtbaren Streit mit Vanessa in sein Heimatland Namibia zurück, ohne eine Spur zu hinterlassen. Obwohl Vanessa lange unter der Trennung leidet, baut sie sich erfolgreich ein Grafikdesignstudio auf. Sie hat auch hin und wieder Beziehungen, doch immer noch gehört ihre Liebe allein Kian – dem großen, blonden, braungebrannten Mann aus Namibia. Längst hat sie die Hoffnung aufgegeben, ihn je wiederzusehen. Doch dann entschließt sie sich spontan, nach Namibia zu reisen.. was sie sich dort verspricht weiß sie auch nicht...aber etwas in ihr zieht es in dieses Land...

    *Meine Meinung*

    Vanessa arbeitet hart um ihr eigenes Unternehmen zu betreiben. Seit ewigen Zeiten hat sie sich keinen Urlaub mehr gegönnt, doch jetzt will sie sich endlich 2 Wochen ausruhen. Ohne Telefon und ihren Laptop. Sie zieht es nach Namibia. Im Fernsehen hat sie Dokumentationen gesehen, die eine Sehnsucht in ihr geweckt haben... aber wenn sie ehrlich ist, hat sie ist es nicht nur die Sehnsucht nach Afrika die sie in den Flieger steigen lässt... Namibia und Kian sind bei ihr für immer miteinander verbunden.

    Vor vielen Jahren ist ihre große Liebe Kian einfach verschwunden ohne sich von ihr zu verabschieden und sie hat es bis heute nicht überwunden. Ist es also wirklich klug nach Namibia zu reisen? Aber na ja...wie wahrscheinlich ist es schon in diesem großen Land über Kian zu stolpern...

    Das Ebook war schon viel zu lange auf meinem Reader und deswegen beschloss ich es im Zug letzte Woche endlich mal in Angriff zu nehmen.
    Der Schreibstil der Autorin hat mir eigentlich ganz gut gefallen, auch wenn der Anfang für mich ein wenig zu holprig war. Aber nach den ersten 30 Seiten findet man sich ganz schnell mitten in der Geschichte wieder.

    Von der Geschichte an sich sollte man nicht zu viel erwarten. Man kann sich wahrscheinlich schon vorstellen wie es ausgeht. Aber bis dahin stehen Vanessa so einige Abenteuer in Afrika vor...und viele Missverständnisse und Gefahren. Manchmal ging alles aber ein bisschen zu schnell, aber man darf hier halt auch keinen tiefgründigen Liebesroman erwarten.

    Der Autorin ist es aber auch ein wenig gelungen, einem Afrika näher zu bringen und ab und zu habe ich mich ertappt, wie ich mich in ein nächtliches Afrika geträumt habe. Ansonsten wäre mir das Land persönlich einfach viel zu warm und trocken ;)

    *Mein Fazit*

    Eine nettte Liebesgeschichte für Zwischendurch, von der man nicht zu viel erwarten verpackt in eine Minisafari in Afrika.

  5. Cover des Buches Die Nacht der Geparden (ISBN: 9783522503280)
    Marina Boos

    Die Nacht der Geparden

     (30)
    Aktuelle Rezension von: pschade
    Es ist schon länger her, dass ich das Buch "Die Nacht der Geparden" von Marina Boos gelesen habe. Und doch, kaum hatte ich es in der Hand und sah das Cover, fiel mir sofort die wunderbare Geschichte wieder ein, die sich zwischen den Buchdeckeln befindet.
    Skrupellose Geschäftemacher, die in Namibia dem großen Geld und den Wildtieren hinterjagen.
    Ein junges Mädchen lernt die Schönheit der Natur kennen und verliebt sich nicht nur in die Tiere und das Land, als sie versucht die Unschuld ihres Bruders zu beweisen.

    Für mich eine Vorspeise, von der man gern zweimal nimmt

  6. Cover des Buches Spur nach Namibia (ISBN: 9783958130432)
    Klaus Heimann

    Spur nach Namibia

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Isador

    Dieses Buch ist die Fortsetzung von "Reise zum Nordkap". Hauptkommissar Sigi Siebert konnte den Fall im ersten Teil nicht zu seiner Zufriedenheit beenden. Da ihm dieser Fall jedoch sehr am Herzen liegt und nicht mehr aus dem Kopf geht, beginnt er erneut und diesmal auf eigene Faust zu ermitteln.

    Dank der Mithilfe seiner cleveren Kollegin Möhrchen führt ihn die Spur recht schnell nach Namibia, und schließlich führt Sigi auch eine heimliche Ermittlungsreise in das afrikanische Land...

    Der Schreibstil ist sehr flüssig und hat mir somit gut gefallen. Auch wenn man, wie ich, den ersten Band nicht gelesen hat, kommt man sehr schnell in die Vorgeschichte rein und hat nicht das Gefühl, etwas verpasst zu haben.

    Der Protagonist hat einen sehr speziellen Charakter und plaudert zwischendurch auch immer wieder gerne aus seinem Privatleben. Das hat dem Buch neben dem Fall eine unterhaltsame Komponente gegeben und gezeigt, dass ein Hauptkommissar auch ein Privatleben hat.

    Auch die Orte waren sehr gut beschrieben, so dass ich mich, obwohl ich bisher weder in Essen noch in Namibia war, gleich dort heimisch gefühlt habe.

    Von mir gibt es 4 Sterne und eine Leseempfehlung!

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