Bücher mit dem Tag "nana"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "nana" gekennzeichnet haben.

47 Bücher

  1. Cover des Buches One Night - Das Geheimnis (ISBN: 9783442486458)
    Jodi Ellen Malpas

    One Night - Das Geheimnis

     (63)
    Aktuelle Rezension von: Alina1011

    „Ohne Night“ Das Geheimnis ist der 2Teil einer Erotikreihe.

    Die Inhaltsangabe spare ich mir diesmal. Ich muss wirklich sagen, dass ich etwas enttäuscht bin von dem Buch. Der erste Teil war sehr schön und hat mich neugierig gemacht, wie es mit Miller und Olivia weiter geht. Doch in diesem Teil gibt es kaum Handlung. Ständig wiederholt sich alles, es zieht sich teilweise wie Kaugummi. Spannung kommt nicht wirklich auf. Einzig und allein das Ende hat mir gefallen. Hätte ich nicht schon den 3.Teil, hätte ich ihn wahrscheinlich nicht gekauft. Ich hab auch sehr lange gebraucht um dieses Buch zu lesen, da es mir schlicht zu langweilig war. Aber ich habe tapfer weiter gelesen, in der Hoffnung das es besser wird. Hoffentlich überzeugt mich der letzte Teil mehr.

    Fazit:

    Wer Band 1 gelesen hat, sollte diesen auch lesen, damit man weiß wie es den Protagonisten geht, anderes ist ein schwacher Teil

  2. Cover des Buches Schwestern für einen Sommer (ISBN: 9783596296620)
    Cecilia Lyra

    Schwestern für einen Sommer

     (85)
    Aktuelle Rezension von: nojules

    In dem Buch „Schwestern für einen Sommer“ von Cecilia Lyra geht es um Cassie und Julie, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Nach einer Tragödie haben sie 14 Jahre nicht mehr miteinander gesprochen. Doch als dann ihre Großmutter gestorben ist, müssen sie aufgrund ihres letzten Willens, zusammen einen ganzen Sommer verbringen.


    „Schwestern für einen Sommer“ ist eine leichte Sommerlektüre, die zum träumen einlädt. Cassie und Julie sind zwei sehr tolle Charaktere, die sich dem Leben und der Liebe stellen. Cassie ist die sachliche und stärkere von beiden. Julie ist sehr verträumt, romantisch und wird immer als die Hübsche bezeichnet. Ich persönlich mochte beide Schwestern sehr, doch Julie war heimlicher Liebling :)

    Das Buch ist einfach zu lesen und unkompliziert. Es hat keine überraschenden Wendungen und lässt sich somit super schön am Strand bzw. im Urlaub lesen. 

  3. Cover des Buches Ballettschuhe (ISBN: 9783551316455)
    Noel Streatfeild

    Ballettschuhe

     (60)
    Aktuelle Rezension von: TheBookWorm
    Inhalt:
    Pauline, Petrova und Posy sind Waisenkinder, die Professor Matthew Brown (oder Gom, wie die Mädchen ihn nennen und was die Kurzform für Großonkel Matthew ist) seiner Großnichte Sylvia von seinen Reisen, auf denen er Fossilien sammelte, mitgebracht und adoptiert hatte. Sylvia, die ebenfalls bei Gom aufwuchs, da auch ihre Eltern früh starben, kümmert sich gemeinsam mit ihrem eigenen ehemaligen Kindermädchen Nana um die Mädchen, vor allem nachdem sich Gom wieder auf eine längere Reise begeben hat. Vor Antritt dieser Reise hat er Sylvia genug Geld für fünf Jahre bei der Bank hinterlassen und wollte vor Ablauf dieser wieder zurück sein. Dies ist jedoch nicht der Fall und die ungewöhnliche Familie leidet zunehmend an Geldsorgen, so dass Sylvia schließlich die Mädchen aus der Schule nehmen und einige Zimmer des großen Hauses vermieten muss. Doch die neuen Mieter des Hauses, eine bunte Sammlung an sehr interessanten Leuten, sorgen mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln dafür, dass die Mädchen doch eine ordentliche Bildung erhalten und wenn sie alt genug sind durch Auftritte im Theater, für die sie in einer Tanz- und Schauspielakademie ausgebildet werden, einen Beitrag zum Haushaltsgeld leisten können.

    Meinung:
    Nachdem ich die Verfilmung von „Ballettschuhe“ (u. a. mit Emma Watson (bekannt aus den Harry Potter Verfilmungen) in der Rolle der Pauline) gesehen hatte, wollte ich auch das Buch zu diesem englischen Klassiker lesen.

    Hierbei handelt es sich um ein wirklich sehr schönes und rührendes Kinderbuch, das aufgrund der stark weiblichen Besetzung und den überwiegenden Themen Tanz und Schauspielerei aber eher für Mädchen geeignet ist bzw. kann ich mir nicht vorstellen, dass Jungen in dem für das Buch empfohlene Alter zwischen 10 und 12 Jahren gefallen an dieser Geschichte finden.

    Da das Buch in einem Zeitraum von mehreren Jahren spielt, kann man Pauline, Petrova und Posy beim Aufwachsen „zusehen“ und stellt dabei auch fest wie unterschiedlich die drei sind. Vor allem ihre Interessen gehen in verschiedene Richtungen. Pauline entdeckt durch ihren Unterricht an der Akademie die Schauspielerei für sich und Posy ist im wahrsten Sinne des Wortes eine geborene Tänzerin, denn sie hat von ihrer leiblichen Mutter, die ebenfalls Tänzerin war, ein paar Ballettschuhe mit auf den Weg bekommen. Petrova kann weder mit dem Schauspielern noch mit dem Tanzen viel anfangen, sie ist sehr technisch interessiert. Autos und Flugzeuge haben es ihr angetan, jedoch will auch sie einen Beitrag zum Familienunterhalt leisten und bemüht sich deshalb um Rollen in Theateraufführungen.
    Doch egal wie verschieden die Schwestern auch sein mögen, sie halten zusammen und haben einen gemeinsamen Wunsch den sie verfolgen, mehr möchte jedoch an dieser Stelle nicht verraten.

    Sylvia, oder Garnie, wie sie von den Mädchen genannt wird, tat mir oft aufgrund ihrer ewigen Geldsorgen sehr leid, insbesondere weil sie eigentlich auch noch ziemlich jung ist, aber wegen ihrer Probleme schon viel älter wirkt. Nichtsdestotrotz steht das Wohl der Kinder aber immer an erster Stelle für sie, weshalb sie mir richtig ans Herz gewachsen ist.

    Die Geschichte ist außerdem in einem gewissen Maße auch lehrreich, da die Mädchen durch ihre Karrieren im Theater auch die Höhen und Tiefen erleben, die eine solche Karriere mit sich bringen kann.

    Schuhreihe:
    Band 1: Ballettschuhe
    Band 2: Zirkusschuhe
    Band 3: Reiseschuhe
    Band 4: Filmschuhe
    Band 5: Theaterschuhe
  4. Cover des Buches Wir waren hier (ISBN: 9783473401390)
    Nana Rademacher

    Wir waren hier

     (122)
    Aktuelle Rezension von: Saphira294

    Die Geschichte spielt 20 Jahre in der Zukunft. Und es ist so ziemlich das worst-case-scenario, aber irgendwie nicht unrealistisch. Was halt passieren würde, wenn jetzt alles den Bach runter geht. Nur sind die Menschen noch nicht ausgestorben. Also echt bedrückendes Grundszenario. Eigentlich nicht meine Lieblingsart Buch, habe es trotzdem gelesen, wenn auch nicht so schnell.

     

    Aber das ist eigentlich gar nicht das Hauptthema.

    Anna lebt in einem zerstörten Berlin unter einem Militärregime und versucht eigentlich nur sich, ihre Freunde & ihre Familie zu schützen. Mit mittelmäßigem Erfolg.

     

    Ich mag den Schreibstil und die Hauptperson, allerdings hätte ich über die ein oder andere interessante Nebenfigur gerne noch etwas mehr erfahren. Auch wenn ich verstehen kann, dass das aufgrund Annas eigenem Unwissen nicht ganz einfach ist, glaube ich, dass es das Buch etwas interessanter und spannender gemacht hätte. Klar bringen Geheimnisse auch Spannung, aber tiefgründige Charakter sind aus meiner Sicht immer das Beste.

    Wirklich spannend war es bloß teilweise und überrascht wird man wenig.

    Empfehlung an jeden, der solche pessimistischen Zukunftsszenarien spannend findet, ansonsten 4 Sterne für den Schreibstil & die Figuren.

  5. Cover des Buches Wo dein Herz zu Hause ist (ISBN: 9783499271809)
    Anna McPartlin

    Wo dein Herz zu Hause ist

     (167)
    Aktuelle Rezension von: Alinchen

    -Zwischen den eigentlichen Kapiteln der Geschichte sind 30 Jahre alte Tagebucheinträge eines Mädchens eingeschoben. Diese erzählen von häuslicher Gewalt, den Depressionen der Mutter, Freundschaft und der ersten Liebe. Man fragt sich anfangs, was diese Einträge mit der eigentlichen Geschichte zu tun hat. In dieser musste Harriett (Harri) gerade zum 2. Mal mit einer Panikattacke ins Krankenhaus, woraufhin ihr Verlobter sie verlässt. Sie stürzt in ein tiefes Loch, aus dem weder ihr Bruder noch ihre Freunde sie heraus befreien können. Deswegen erzählen die Eltern ihren Kindern schließlich von einem alten Familiengeheimnis…

    Ich liebe dieses Buch! Neben Harris Geschichte und die des Mädchens werden auch die Leben und Probleme von Harris Freunden dargestellt. Es gibt einige Stellen, wo ich immer wieder weinen muss, ganz egal, wie oft ich das Buch schon gelesen habe. Absolut empfehlenswert!
  6. Cover des Buches Bitterzart (ISBN: 9783596190737)
    Gabrielle Zevin

    Bitterzart

     (263)
    Aktuelle Rezension von: julika1705
    Auch bei diesem Buch reicht eine 
    Kurzrezension nicht aus.... 🙂

    ... Daher mehr:

    Die einen erwarten vielleicht einen 
    aufregenden Mafia-S chinken, die anderen 
    eine hinreißende  Liebes - Story im Mittelpunkt... 

    Ich persönlich bin außerordentlich froh, 
    daß keines der beiden  Klischees zutrifft!

    Stattdessen ist dieses Buch voller Wärme und
    Loyalität. 
    Sowohl Anyas Familie als auch ihre beste
    Freundin - und WIN, der spätere Freund - waren 
    mir s ofort sympathisch - auf eine einnehmende 
    und  doch schlichte Art. 
    Was manch einer  bemängelt,
    halte ich für eine liebenswerte Eigenart der 
    Geschichte: mit ruhiger Stärke entwickelt sich 
    die Geschichte um Anya - deren Eltern tot sind - 
    und der ihre Geschwister und die Großmutter 
    alles bedeuten. Aus diesem Grund hat sie sich
    vorgenommenen, ihre Familie zu beschützen -
    und steckt selbst zurück. In die Mafia-
    Geschäfte (Schokoladenhandel ist 2038
    verboten) der Verwandschaft mischt sie sich 
    bewusst nicht ein -
    denn je mehr Abstand sie hat, desto sicherer 
    ist / sind sie und ihre Geschwister, hofft sie.
    Ganz geht der Plan nicht auf - und Ihr Name / 
    der ihrer Familie  ist ihrer Umwelt wohl bekannt. 

    Fazit: Ein erster Band, der den Wunsch nach
    mehr weckt - denn trotz einer relativ 
    unspektakulären Geschichte berührt Anya. 
    Und ihre Welt. Eine Art Dystopie, in der Wasser-
    Knappheit herrscht, die meisten Genussmittel
    verboten sind - und die Städte in desolatem
    Zustand... 
    Der Schreibstil ist flüssig und bis auf einige 
    Fehler im Text gibt es nichts an ihm 
    auszusetzen.
    Wer die Überschriften der Kapitel, in denen steht, 
    was darin passiert, störend findet, lässt sie 
    einfach aus und überspringt sie 😉. 
  7. Cover des Buches Peter Pan (ISBN: 9783649623069)
    J. M. Barrie

    Peter Pan

     (417)
    Aktuelle Rezension von: Julia79

    Peter Pan ist (völlig überraschend für mich, ich fand die Figur als Kind befremdlich) die Lieblingsgeschichte meiner kleinen Tochter. Und zwar nicht nur wegen Tinkerbell, sondern wegen der melancholischen Geschichte und wohl auch, weil der Autor an das alles zu glauben scheint, was er schreibt. Schon mit 4 Jahren habe ich meiner Tochter eine für kleine Kinder angepasste Version der Originalgeschichte vorgelesen, später stellten wir große Unterschiede zum Disneyfilm fest. Nun gibt es diese herrlich illustrierte und gestaltete ungekürzte Ausgabe von Coppenrath und Mina Lima, und der mittlerweile 6-Jährige Bücherwurm ist begeistert. Wunderbar traurig, verzaubert und verwunschen, phantasievoll und zärtlich ist dieser Klassiker, an dem man auch beim Vorlesen große Freude hat. 


  8. Cover des Buches Tausend strahlende Sonnen (ISBN: 9783596030934)
    Khaled Hosseini

    Tausend strahlende Sonnen

     (1.161)
    Aktuelle Rezension von: books_games_and_more

    Mein erster Eindruck zu diesem Titel war etwas warmes angenehmes, da ich aber von den Autor schon mal etwas gelesen habe, wusste ich das hinter diesem Buchtitel sich sehr viel mehr verbirgt. Ich habe mich für die Fischer Taschenbibliothek entschieden, da es klein und handlich ist, ein Lesebändchen hat und für unterwegs einfach gut mitgenommen werden kann. Es hat in diesem Format 592 Seiten für 12€.

    Kann man es als Liebesgeschichte beschreiben oder hat es doch eher etwas biografisches an sich?! Ich würde sagen es ist von beidem etwas. Wie der Autor selbst sagt, hat er durch den Krieg in seiner Heimat Geschichten aufgeschrieben, die möglicherweise wirklich so geschehen sind. Auf jeden Fall  hat die Story Tiefgang. Es werden mehrere Jahrzehnte umfasst von der Kindheit der einen Protagonistin bis in die Mitte ihres Lebens. Bei der anderen Protagonistin wird auch viel auf ihre Kindheit eingegangen doch auch in ihren Zwanzigern/dreißigern hört die Geschichte auf.


    Wir haben zwei starke Frauen um die sich Geschichte dreht. Einmal Mariam sie kommt aus einer Provinz in der Nähe von Kabul (Afghanistan). Dort lebt sie mit ihrer Mutter als Außenseiter. Die eigene Mutter verstösst ihre Tochter teilweise immer wieder und dann versucht sie doch ihre Nah zu sein. Das prägt die Kleine sehr, ihr ganzes Leben lang. Diese und auch die immer wieder kehrenden epileptischen Anfälle der Mutter, die letzten Endes ihren tot verschulden.

    Miriam muss dann zu ihrem Vater und seiner Familie und da sie unehelich ist wird sie zwangsverheiratet mit einem wesentlich älteren Schuhmacher Raschid. Sie zieht mit ihm nach Kabul. Die Jahre vergehen sie wird verliert ihr Kind und wird nicht wieder schwanger, alles „Gründe“ für Raschid die zu schlagen, zu verachten und sich später eine Zweitfrau zu nehmen, die junge Laila. Miriam lässt, dass alles über sich ergehen und setzt sich kaum zur wehr, ganz im Gegensatz zu Laila. Sie ist von Eltern erzogen worden die das „freie“ Denken fördern und sie unter normalen Umständen nie mit Raschid verheiratet hätten. Doch sie sind bei einem Bombenangriff gestorben, den Leila auch nur knapp überlebt hat. Ein wenig aus „Dankbarkeit“ und auch noch aus anderen Gründen willigt sie ein. Nach anfänglichen Zwistigkeiten zwischen den beiden Frauen entsteht so etwas wie Freundschaft und sie sehen sich gemeinsam gegen die Brutalität ihrer Mannes auf und wollen fliehen.

    Durch die Perspektive der Erzählung, ist es gut möglich die Emotionen der beiden Protagonistinnen zu verstehen und sich voll und ganz in das Setting hinein zu versetze. Auch als ich, dass Buch ausgelesen habe musste ich schon öfter mal daran zurück denken. Vor allem, wenn es darum ging, dass die Menschen so grausam und desinteressiert seien können, nur auf sich fixiert und ihr Vergnügen. Dennoch ist es nicht ein rein trauriges Buch, ehr realistisch und ernst mit einem Funken Hoffnung und Liebe drin.

    Somit würde ich es niemandem mit schwachen Nerven empfehlen, da es doch in einigen Situation recht beklemmend wirken kann, da es sehr Realität Nah ist und ja auch  das behandeln von Frauen und Kindern in Kriegssituationen thematisiert. Doch jeder der Realität in Büchern schätzt ist hier gut aufgehoben.  


  9. Cover des Buches QualityLand (ISBN: 9783548291871)
    Marc-Uwe Kling

    QualityLand

     (674)
    Aktuelle Rezension von: yezz

    Wahnsinn, was heute alles möglich ist. Onlinehändler schlagen mir vor, was interessant für mich sein könnte. Basierend auf Religion und Lebensstil bekommt man maßgeschneidert Nachrichten geliefert. Perfekt, oder?

    Dieses Buch zeigt ganz deutlich die Schattenseiten von dieser Entwicklung. Sie zeigt mit sehr viel Humor aber auch Intelligenz, was für eine Gesellschaft daraus entstehen könnte.

    Vieles wird hier durch den Kakao gezogen, doch immer bleibt dem aufmerksamen Leser im Kopf, dass  im der absurden Werbetext z. B. Leider etwas mehr als nur ein Funken Wahrheit steckt. Gesellschaftskritisch, klug und mit sehr viel Humor.  

  10. Cover des Buches Wir. Für immer. (ISBN: B073KBLW7R)
    Emma Wagner

    Wir. Für immer.

     (48)
    Aktuelle Rezension von: roman_tisch_

    Rezension: Wir. Für immer. – Emma Wagner

     

    „Wir. Für immer.“ ist ein Roman der Autorin Emma Wagner und erschien 2017 Im Anschluss zu seinem Vorgänger „Du. Für immer.“.

    Mit einem Schlag ist alles anders. Gestern noch schien ihre Welt in Ordnung, doch auf einmal steht Sophie vor den Scherben ihres Lebens. Ein Trümmerhaufen, der sowohl ihre Zukunft, als auch ihre Vergangenheit in Frage stellt.

    Zu erfahren, dass ihre Mutter nur auf dem Papier eines ihrer Elternteile ist, tut weh. Wer war ihre leibliche Mutter? Ist Blut demnach wirklich dicker als Wasser?

    Völlig aufgewühlt und auf der Suche nach Antworten entschließt Sophie sie zu finden. Sie muss erfahren, wieso man sie als Baby hergab. Doch ihr Weg, der sie nach Argentinien führt, hält mehr für sie bereit, denn neben all den Antworten, stößt sie auf eine Geschichte.

    Eine Geschichte, die nicht nur ihr eigenes Leben verändert hat. 

     

    „Wir. Für immer“ ist ein wunderschöner Roman, der den Leser in das Leben zwei ganz unterschiedlicher Frauen wirft.

    Liana, die Protagonisten der Vergangenheit, ist eine junge Frau, deren Träume und Wünsche von der Gesellschaft verspottet und verboten werden. Tag für Tag kämpft sie sich durch das Leben. Auch Sophie fängt an zu begreifen, dass es mehr ist, was sie sich vom Leben erhofft und so müssen Beide im Laufe des Buches lernen, Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen und folgenschwere Entscheidungen treffen.

    Wie weit geht man für Sehnsucht, Liebe und Hoffnung? Kann man seiner ganzen Vergangenheit seinem ganzen Leben und seiner ganzen Familie von heute auf morgen den Rücken kehren?

    „Tu, was du willst, es ist mir egal (…) [i]ch habe keine Tochter mehr.“ S.295

    Sätze wie diese zogen mich voll in ihren Bann und sorgten dafür, dass ich unbedingt erfahren wollte, wie es weitergeht. Auch durch den Wechsel der beiden Zeiten, der immer dann stattfindet, wenn es gerade richtig spannend ist, bleibt das Interesse an beiden Geschichten bis zum Schluss bestehen. Aufgrund von Emma Wagners metaphorischem und bildhaftem Schreibstil, verliert man sich zwischen den Zeilen und ich finde, das vor allem die Kapitel der Vergangenheit eine ganz eigene, zauberhafte und historische Atmosphäre mit sich bringen. 

     

    „Wir für immer“ erhält von mir fünf von fünf Sterne. Der komplette Verlauf, all die Zusammenhänge und die ganzen Zeitsprünge sind unfassbar gut ausgearbeitet. Man merkt, wie viel Recherche hinter diesem Buch stecken muss und ich hätte niemals mit solch einem Ausgang der Geschichte gerechnet. 

  11. Cover des Buches Das Geisterhaus (ISBN: 9783518463857)
    Isabel Allende

    Das Geisterhaus

     (787)
    Aktuelle Rezension von: sommerlese

    Das Geisterhaus von Isabel Allende erscheint im Suhrkamp Verlag.


    Isabell Allende erzählt die Geschichte der Truebas, einer Großgrundbesitzerfamilie aus Chile, über vier Generationen hinweg. Es ist eine spannende Familiensaga, die alle Themen in sich vereint. So gibt es Liebesgeschichten, politisches Geschehen und Alltagsleben, aber auch eine übersinnliche Geistergeschichte.    

    Schon gleich vorab mein Kritikpunkt, das Geisterhaus liest sich durch den Wechsel der Erzählperspektive, mal ist es die  auktoriale Perspektive, dann wieder die Ich-Perspektive, etwas kompliziert. Dadurch hatte ich immer wieder Probleme, mich von dem Erzählten richtig fesseln zu können. 

     

    Diese Familiensaga  besitzt autobiografische Züge der Autorin, sie beschreibt die Geschichte Chiles im 20. Jahrhundert. Die verschiedenen Protagonisten werden vorgestellt, sie alle haben auch als Nebenrollen eigene Handlungsstränge und alle werden mit politischen Stimmungen und familiärem Hintergrundwissen zu einer komplexen Geschichte verbunden. Der Leser ist bei diesem Buch wirklich gefordert und muss sich den vielen Figuren und ihren Lebenswegen stellen. Doch das lohnt sich, denn die einzigartige Sprache, die spürbare Fantasie und das Zeitgeschehen bringen den Leser in eine besondere Story voller Liebe, Gewalt und auch Hass. Dieses Buch zeigt uns das Leben in Südamerika

    Interessant ist, dass Allende nicht nur politisch gesehen Machtmissbrauch aufzeigt, sondern auch die Macht eines Familienoberhauptes über seine Familie. Die Familie funktioniert wie ein Staat im kleinen, der durch den Spiritismus der Ehefrau allerdings beeinflusst wird. 


    Diese vielschichtige und fantasievolle Familiensaga illustriert die Geschichte Chiles und lässt uns die Autobiografie Isabell Allende nachspüren.  

     

  12. Cover des Buches Rosenrot Mausetot (ISBN: 9783404151738)
    James Patterson

    Rosenrot Mausetot

     (158)
    Aktuelle Rezension von: TanteGhost
    Bankraub, Mord und Familiendrama. - Endlich mal Spannung in der Reihe!

    Inhalt:
    Alex Cross kämpft in diesem Band an drei verschiedenen Fronten. Zum Einen ist er noch immer ein Polizist mit Haut und Haaren und muss eine Serie von Banküberfällen aufklären. Es ist irgendwie immer die selbe Handschrift, es sind aber immer wieder verschiedene Täter. Da muss ein einziger genialer Kopf dahinter stecken. Und der entledigt sich seiner „Gehilfen“ auch noch auf nicht gerade elegante Weise. So kommt zum Bankraub auch noch Mord.
    Die Probleme mit seiner Verlobten Christine werden auch immer größer, statt kleiner. Die Entführung aus dem voran gegangen Band steckt ihr noch immer im Leib und sie kann sich auf Alex einfach nicht mehr unvoreingenommen einlassen.
    Und dann wird zu allem Überfluss die Tochter von Alex krank. Sie erleidet epileptische Anfälle, wird ins Krankenhaus eingeliefert und muss operiert werden.
    Alex hat hart zu kämpfen, will er die Ermittlungen voran treiben und ans Ziel bringen, aber auch für seine Familie da sein.

    Der erste Satz:
    „Brianne Parker sah nicht wie eine Bankräuberin oder Mör-derin aus – ihr niedliches Babygesicht täuschte alle.”

    Der letzte Satz:
    “Er gab den Ton an. Er hatte die Kontrolle.”

    Fazit:
    Mein letzter Band dieser Reihe. Die anderen zwei, die ursprünglich noch in meiner Leseliste waren, habe ich gnadenlos aus der Liste verbannt. Es heißt doch immer, dass man aufhören soll, wenn es am Schönsten ist. In dem Fall habe ich dieses Buch als das Beste der bisher gelesenen empfunden und wollte die Reihe einfach mit einem guten Gefühl beenden.
    Die Handlung ist abwechslungsreich. Es geht nicht stur um die Ermittlungen, es ist auch Familiendrama vorhanden und die verqueren Gedanken des “Täters”. Bis zum Schluss bleibt es spannend, da man auch als Leser wirklich erst im letzten Absatz erfährt, wer nun wirklich der Täter war. Also ist der langweilige Erzählkram am Ende nicht da.
    Einen Film hatte ich beim Lesen allerdings nicht vor Augen. Deswegen gibt es auch einen Stern Abzug. Ansonsten war ich von dem Buch aber richtig begeistert, weil auch diese ganzen Liebesszenen nur sehr sparsam involviert waren.

    Ich will nicht lang reden. Einfach klasse eines der besten Bücher dieser Reihe!
  13. Cover des Buches Sleeping Beauties (ISBN: 9783837139822)
    Stephen King

    Sleeping Beauties

     (29)
    Aktuelle Rezension von: MissStrawberry

    Meine literarische Begegnung mit Owen King war nicht sehr erfreulich oder erbaulich. Ich hatte mich entschieden, weder von ihm noch von seiner Mutter je wieder ein Buch zu lesen. Im Gegensatz zum Bruder Joe Hill können diese beiden mich nämlich einfach nicht überzeugen. Scheint also, der Meister hat sein Talent nur einem der Söhne weitergegeben. Nun muss ich jedoch trotz allem eine Ausnahme machen, denn ich bin regelrecht süchtig nach Büchern von Stephen King und dies ist das einzige, das ich bisher noch nicht gelesen hatte.

     

    Was soll ich sagen? Der Vater hebt den Sohn auf sein Level. Oder lässt sich zumindest nicht verbiegen und verändern. Ja, es geht hier eindeutig wieder mal stärker in Richtung phantastische Welten, doch auf eine Weise, die in unsere reale Welt passt. Ich kann nicht eindeutig auf Stellen zeigen, die von Owen stammen müssen. Dennoch ist dieses Buch definitiv „anders“.

     

    Sehr schnell merkt man, dass es diesmal um Gewalt gegen Frauen geht und darum, dass sie noch immer nicht wirklich überall gleichberechtigt sind. Ganz subtil fängt das King-Duo dann an, den Frauen eine ganz besondere Kraft, eine außergewöhnliche Macht zu geben. Es wird von den Autoren an keiner Stelle auch nur angedeutet, dass das Fehlverhalten der Männer in irgendeiner Weise akzeptabel wäre. Das rechne ich den beiden hoch an. Schön auch, dass so ganz nebenbei auch Joe Hill erwähnt wird. Nicht wichtig, nein, aber hat mich zum Lächeln gebracht.

     

    Die Geschichte ist sehr komplex und auch dicht aufgebaut. Wie bei King üblich, erscheint einem einfach alles logisch und möglich. Genau da liegt wohl die Stärke und der Grund, warum er der Meister des Horrors ist. Die Figuren sind klar gezeichnet. Ob nun Gut oder Böse, sie alle könnten direkt in der Nachbarschaft leben und wirken absolut real. Ganz „schwerelos“ bekommen selbst die unsympathischsten Figuren einen Rahmen, den sie perfekt ausfüllen. Notlagen ausnutzen, Macht demonstrieren, sich Dinge herausnehmen – ganz selbstverständlich fühlen sich die Bösewichte im Recht und glauben fest daran, dass man ihnen nichts kann. Das „Echo“ ist zunächst sanft, aber umso gewaltiger. Die Idee, kleinen Faltern dermaßen viel Kraft, Macht und Zerstörungskraft zu geben, ist so einfach, wie genial.

     

    Ja, die Story ist gruselig, gar keine Frage. Aber man kann auch immer wieder breit grinsen oder gar lachen. Diese „Gefühlsschwankungen“ machen die Spannungskurve zu einer kleinen Achterbahn, steigern das Vergnügen aber auch enorm. Obwohl natürlich alles reine Fantasie ist, geben einem einige Stellen doch zu denken. Die beiden King-Männer zeigen sehr schön auf, wie weit der Weg zu echter Gleichberechtigung noch ist, wie dumm noch immer viele Männer denken. Aber sie zeigen auch, dass nicht jede Frau ein zartes Elfchen ist – oder sein mag. Und dass auch Frauen nicht ohne Fehler sind!

     

    Stellenweise ist das Buch etwas zäh. Es hat durch manche zu ausführliche Schilderung ein paar Längen, die unkonzentriert machen. Man findet dann zwar wieder gut rein, aber das Abdriften mag ich gar nicht gerne. Ob man das auf die Mitarbeit von Owen schieben kann, möchte ich nicht beurteilen. Dennoch ist dies nicht das stärkste Buch von Stephen King und auch nicht typisch für ihn. Aber interessant und „anders“. Deshalb gebe ich insgesamt vier Sterne.

  14. Cover des Buches Wenn die Mäuse Katzen jagen (ISBN: 9783404773329)
    James Patterson

    Wenn die Mäuse Katzen jagen

     (172)
    Aktuelle Rezension von: elektrohexe
    Es war sehr verwirrend geschrieben da es um 2  verschiedene Täter geht. manchmal kam ich damit durcheinander. sonst war es wieder schön die Storyline von Alex Cross und seinem Privatleben lesen.

    Der Roman baut sich sonst wie ein Typischer Cross Roman auf kurze Kapitel und immer kleine Cliffhanger. das mag ich persönlich sehr gerne weil es immer wieder Spannung aufbaut. 
    Es gibt auch wieder sehr blutige Szenen wer sowas nicht mag ist leider falsch. 
  15. Cover des Buches The Lucky One (ISBN: B0051XWBD0)
    Nicholas Sparks

    The Lucky One

     (70)
    Aktuelle Rezension von: Mimabano
    Bei The Lucky One kann ich nichts negatives sagen.Dies ist mein erstes Buch von Sparks das ich im Original gelesen habe und es war einfach perfekt!Der Schreibstil kommt noch besser zur Geltung und die Geschichte war wunderschön!Die Charaktere waren sehr sympathisch und man konnte sich gut hineinversetzen.Das Thema mit dem Hundehotel hat mir sehr gut gefallen und es hat alles einfach gepasst.Natürlich hätte ich dem Ex von Beth gerne mehr als einmal eine gescheuert oder Logan gesagt er solle doch endlich mal die Sache mit dem Foto erklären.Zwischendurch gab es ein paar Rückblicke die sehr interessant waren.Gegen Ende nimmt die Spannung noch etwas zu und man fiebert richtig mit.Da man weiss das Sparks nicht immer Happy Ends schreibt,bleibt es wirklich bis zum Schluss spannend.Ich finde nicht das das Buch ein kitschiger Liebesroman ist weil es sehr vielschichtig ist und es ist für ein breites Leserpublikum gemacht.Von mir eine klare Leseempfehlung! Klappentext:after u.s. Marine logan thibaultfinds a photograph of a smiling young woman buried in the dirt during his tour of duty in iraq,he experiences a sudden streak of luck,winning poker games and even surviving deadly combat.only his best friend victor seems to have explanation for his good fortune: the photograph- his lucky charm. Back home in colorado ,thibault can't seem to get the woman in the photograph out of his mind and he sets out on a journey across the country to find her. But thibault ist caught off guard by the strong attraction he feels when his search leads him to elizabeth , a divorced mother in north carolina with a young son- and he keeps the story of the photo ,and his luck,a secret. As he and elizabeth embark upon a passionate love affair,thibaults secret will soon threaten to tear them apart,destroying not only their love,but also their lives.
  16. Cover des Buches NANA 01 (ISBN: 9783770461707)
    Ai Yazawa

    NANA 01

     (45)
    Aktuelle Rezension von: WhiteNightmare
    Ich habe mich sehr gerfreut, endlich mal einen Manga zu lesen, bei dem es um eine wirklich richtige Freundschaft zwischen zwei Frauen geht. Die dramatik und tiefe der Geschichte hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Das tolle an dem Manga ist, dass er so realistisch ist, weil im Leben eben nicht immer alles glatt laufen kann und am Ende nicht auf jeden ein Happy End wartet. Doch obwohl nicht immer alles gut läuft sind die beiden Freundinnen füreinander da und so eine Freundschaft, wie sie im Manga beschrieben wird finde ich einfach bewundernswert.
    Das einzig negative an dem Manga ist, dass er ab Band 21 pausiert und niemand weiß, ob die Serie fotgeführt wird.
  17. Cover des Buches Nana - ...der Tod trägt Pink (ISBN: 9783424151961)
    Dorothea Seitz

    Nana - ...der Tod trägt Pink

     (55)
    Aktuelle Rezension von: Lydia_Lohmann
    Kurzbeschreibung des buches
    Normalerweise meint man, ein schwerkranker Mensch, dem Tod geweihter Mensch versteckt sich und zieht sich zurück. Nana jedoch hat sich in dieser Zeit selbst gefunden und dies öffentlich gemacht. Mal zeigt sie sich selbstbewusst, mal verletzlich, mal verspielt, mal nachdenklich, mal tough auf den beeindruckenden Bildern, die in ihren letzten Lebensjahr entstanden sind.
    Sie hat nicht nach den Sinn gesucht, sondern ihn gefunden. Ihr letzter Wunsch war es, das auch andere Menschen, die wie sie vom Leben herausgefordert werden, sich selbstbestimmt mit den Tod auseinander setzen. Dieses Buch ist sowohl das berührende Vermächtnis einer jungen Frau als auch eine informative Lektüre für alle, die mehr wissen wollen....

    Mein Fazit
    Ein sehr emotionales buch, mit viel Liebe und Gefühle geschrieben. Ich muss gestehen das ich beim Lesen auch ein paar tränchen verdrückt habe, so bewegt hat es mich. Es hat mir auch gezeigt das man jeden Tag genießen soll und sich auch auf Kleinigkeiten freuen soll. Nana hat grossen Eindruck bei mir hinterlassen, ich glaub hätte ich sie während ihrer Krebs Erkrankung kennengelernt, würde ich sie nur bewundern wie sie nicht aufgibt und was für Kraft sie hatte. Das Chris, ihre Eltern, ihr Bruder, Freunde und Bekannte auch diese Kraft hatten und der zusammen halt sehr intensiv wahr /ist. Das Buch ist ein Vermächtnis von Nana, geschrieben von ihrer Mutter und einer Freundin von nana's Mutter. Mit vielen Bildern von Nana die entdeckt hat das man sich trotz Krebs eine schönheit sein kann, und den Krebs zeigen kann das er einen nicht brechen kann. Ein Vermächtnis an Nana ist aber auch ein Verein den ihre Eltern, ihre beste Freundin und andere gegründet haben... So wird Nana ewig in Erinnerung bleiben und sie kann mit ihren Vermächtnis anderen Krebs kranken helfen, eben sagen Krebs ist ein Arschloch komm wir zeigen ihn das wir uns nicht fertig machen und zeigen ihn den Mittelfinger..... 
  18. Cover des Buches Küss mich, Werwolf (ISBN: 9783442375141)
    Christine Warren

    Küss mich, Werwolf

     (54)
    Aktuelle Rezension von: JuliasBuecherallerlei
    Sullivan Quinn versteht die Welt nicht mehr... Er ist doch sonst nicht aus der Ruhe zu bringen, doch dieser Duft machte ihn ganz verrückt... honeysuckle...
    Er musste einfach rausfinden woher dieser wundervolle Duft stammte.... Er kam von einer Frau oben auf dem Dach.... Cassidy Poe doch dies erfuhr er erst später....
    Cassidy ist eine junge Fuchsfrau aus einer der angesehensten Anderen Familien Amerikas, ihre Großmutter Adele Berry ist ein Mitglied des inneren Kreises des Rates der Anderen in den Vereinigten Staaten und aus diesem Grund war sie heute hier und saß neben den Ratsmitglieder in dieser Krisensitzung.... Und das nicht mal eine Stunde nachdem ein ihr unbekannter irischer Wolf sie über das gesamte Dach gejagt hatte und sie nur knapp entkommen konnte.... Naja um ehrlich zu sein hatte ihr das gefallen....
    Nun hatte der Rat entschieden das eben dieser Wolf mit ihr zusammen arbeiten solle um die Entschleierung zuverhindern....
    Werden Sie ihrer Leidenschaft nachgeben? Ist es möglich das eine Fuchsfrau und ein Werwolf sich zusammen tun? Und was hat es mit der dieser Mission auf sich die immer gefährlicher zu werden scheint?



  19. Cover des Buches Für immer der Deine (ISBN: 9783453423954)
    Nicholas Sparks

    Für immer der Deine

     (815)
    Aktuelle Rezension von: Joenna

    Das Buch von Nicholas Sparks: The Lucky One ist eine Liebesgeschichte die berührt.

    Logan Thibault ist im Irakkrieg er findet ein Foto einer jungen Frau. Für ihn ist das Foto ein Glücksbringer von nun an. Er trägt es immer bei sich. Nach der Rückkehr in die USA macht er sich auf die Suche nach der jungen Frau auf dem Foto. Mit auf der Suche ist auch sein Hund der ihn treu begleitet.

  20. Cover des Buches Eine verhexte Reise (ISBN: 9783545322646)
    Sibylle May

    Eine verhexte Reise

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Wer hat Angst vorm Schattenmann (ISBN: 9783404772766)
    James Patterson

    Wer hat Angst vorm Schattenmann

     (145)
    Aktuelle Rezension von: simonfun

    Immer das Gleiche: Alex arbeitet tagelang, erzählt nichts darüber und freut sich seitenweise über die tollen Kinder und Nana. Der eine Serienkiller und die drei anderen werden gleichzeitig ausgelutscht und links liegen gelassen. Ich dachte die vier Reiter spielen zusammen? Ich konnte ganze Passagen ohne Inhaltsverlust überfliegen, da die wiederholten Lobhudeleien über die tolle Familie nur noch nervten. Die Stammleser wissen das seit dem dritten Buch, also wäre es an der Zeit, das etwas einzudämmen. Der Autor ist da wohl anderer Meinung.
    Wie auch immer - mein letzter Patterson!

  22. Cover des Buches Das Haus der Verlassenen (ISBN: 9783453423190)
    Emily Gunnis

    Das Haus der Verlassenen

     (148)
    Aktuelle Rezension von: tinstamp

    Mein erstes Buch von Emily Gunnis und ein Thema, das mich in letzter Zeit nun schon öfters begleitet hat: Heime und körperliche Züchtigung. Es ist unfassbar, was ledige Frauen oder Kinder oftmals bis in die späten 1960iger Jahren mitmachen mussten, oftmals unter dem Decknamen der Kirche. Menschenverachtender geht es oftmals nicht.....

    Schon der Prolog, der im Jahre 1959 spielt, hat es in sich. Ivy verhilft einer jungen Frau zur Flucht aus dem St. Margret's und übergibt ihr einen Brief. Kurz darauf begeht sie Selbstmord...

    Die junge Ivy kommt 1956 in eines der gefürchteten Magdalenenheime, als sie ungewollt schwanger wird. Der gestrenge Stiefvater lässt das junge Mädchen ins St. Margareth's Heim bringen, denn der Ruf der Familie ist ihm wichtiger, als seine Stieftochter. Bereits in Rebecca Michéles Buch "Auf den zerbrochenen Flügeln der Freiheit" habe ich über diese Einrichtungen gelesen und war schockiert! Die Frauen werden misshandelt und kaum verköstigt. Die Kinder, die die gefallenen Mädchen zur Welt bringen, werden zur Adoption freigegeben und den Müttern erzählt, sie wären verstorben. Ivy schreibt verzweifelte Briefe an ihre große Liebe, den Vater des Kindes, doch der nimmt ihre Erzählungen nicht ernst. Zusätzlich war sie für ihn nur ein kleiner Flirt...

    Rund sechzig Jahre später findet die Journalistin Sam die verzweifelten Briefe von Ivy in den Unterlagen ihres verstorbenen Großvaters. Sie wittert eine interessante Geschichte, die ihr Karriere pushen soll und beginnt zu recherchieren. Doch sie muss sich beeilen, denn das Gebäude soll bald abgerissen werden. Bald schon entdeckt sie grausame Wahrheiten und möchte nur mehr die damaligen Zustände aufdecken. Außerdem stolpert sie über das Verschwinden des ehemaligen Priesters des Heimes im Jahr 2000 und dem Fund seiner Leiche 2016 ...

    Im selben Zeitstrang lernen wir Kitty, die berühmte Moderatorin einer Talkshow kennen, die sich nach zwanzig Jahren im Rampenlicht zurückzieht. Samantha entdeckt, dass sie irgendwie eine Verbindung zum St. Margret's haben muss...

    Der Roman wird auf zwei Zeitebenen erzählt. Abwechselnd erfahren wir wie Sam bei ihren Nachforschungen vorgeht und Geheimnisse aufdeckt und wie Ivy ins Heim kommt und was sie dort erlebt. Stück für Stück kommt Sam der Wahrheit näher und ist schockiert über die Vorkommnisse in St. Margarets. Die beiden weiblichen Protagonisten sind sehr lebendig gezeichnet, trotzdem fieberte ich im Vergangenheitstsrang mit Ivy mehr mit, als mit Sam. Ihre Geschichte machte mich fassunglos und den Grausamkeiten, denen die jungen Frauen in St. Margrets - nur eines der vielen Magdalenenheime in Irland und Großbritannien - ausgesetzt waren, sind oftmals unbegreiflich.
    Samantha Geschichte in der Gegenwart war mir etwas zu konstruiert und manchmal auch unlogisch. Zusätzlich konnte ich ich einige ihrer Handlungen nicht nachvollziehen. Dazu kommen noch einige Mysteryelemente, die nicht vollständig erklärt werden.

    Da ich bereits einiges über die katholischen Heime für ledige Mütter in "Auf den zerbrochenen Flügeln der Freigheit" gelesen habe, überraschte mich kaum, was die jungen Frauen damals erleiden mussten. Trotzdem war ich auch diesmal wieder nur schockiert und entsetzt.
    Vorallem kann man kaum glauben, dass diese Methoden noch vor 60 Jahren angewendet wurden.

    Schreibstil:
    Emily Gunnis schreibt sehr lebendig, fesselnd und hat in ihrer fiktiven Geschichte um Ivy und Sam einige überraschende Wendungen eingebaut. Leider verlaufen aber auch einige Stränge im Sand.
    Im Nachwort erklärt die Autorin ausführlich über ihre Recherchen zu den Magdalenenheimen.

    Fazit:

    Ein bedrückendes Thema, das die Autorin in ihrem Roman auf zwei Zeitebenen aufgreift. Es ist immer wieder unglaublich, wozu Menschen fähig sind. Spannend geschrieben, aber noch nicht ganz ausgereift. 

  23. Cover des Buches Tyrannosaurus-Ex (ISBN: 9783942514156)
    Susanna Montua

    Tyrannosaurus-Ex

     (13)
    Aktuelle Rezension von: AnnikaDick
    Während des Lesens schwirrte mir ständig ein Gedanke im Kopf herum: Das hat sie nicht getan!
    In diesen Kindheits- und Jugenderinnerungen der mittlerweile 30jährigen Autorin findet man sich gerade als Frau recht oft wieder. Trotzdem schafft es Susanna, dass auch die ohnehin schon kritischen Momente (ich sage nur, erste Berührungen mit einem OB) noch ein wenig komplizierter ausfallen (wenn denn zum Beispiel die beiliegende Anleitung im Urlaub nur auf holländisch erhältlich ist).

    Auch der Aufenthalt in den USA gehörte zu meinen persönlichen Highlights. Ohne zu viel verraten zu wollen: Sie erhält den Tipp eines Bekannten, besser nur zu lächeln und hübsch auszusehen, statt etwas zu sagen, wenn sie von der Polizei angesprochen wird. Glaubt mir, es war ein guter Ratschlag ...

    Von der Grundschule und dem Schwimmunterricht (von dem die Autorin sicher noch heute Albträume hat) bis hin zur Ausbildung, Problemen mit dem Wagen und schließlich dem Zusammentreffen mit einem gewissen Herrn Montua breitet die Autorin hier ihre Erinnerungen aus. Diese sind in kurze Kapitel unterteilt, so dass man zwischendurch auch gut einmal eine Pause einlegen kann. Diese habe ich auch gebraucht, denn ich habe ungelogen Tränen gelacht.

    Das Buch hat mich wirklich bestens unterhalten und ich freue mich schon auf die Fortsetzung(en). Wenn man bedenkt, dass die Autorin mittlerweile selbst drei Kinder hat, dürften auch die folgenden Erinnerungen sehr lesenswert sein.
  24. Cover des Buches Othello. Bd.1 (ISBN: 9783898859165)
    Satomi Ikezawa

    Othello. Bd.1

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus

    Zum Inhalt:

    Zwei Seelen schlummern in mir . Die sechzehnjährige Yaya hat es nicht gerade einfach! Zu Hause hält sie ihr Vater an der kurzen Leine und in der Schule fühlt sie sich isoliert und einsam. Ewiges Opfer von Hohn und Spott ihrer "Freundinnen" Seri und Moe, bricht es ihr schließlich fast das Herz, als sich ihre Lieblingsband JULIET auflöst . Doch dieses ganz normale Teenie-Drama hat eine ungewöhnliche Wendung parat! Sieht die unscheinbare, hilflose und schüchterne Yaya in einen Spiegel, verwandelt sie sich in ihr komplettes Gegenteil: Nana! Nana ist das schlaue starke Supergirl und heizt nicht nur den beiden Zicken Seri und Moe gehörig ein!! Bei Othello geht es um die Veränderung der Persönlichkeiten, um Verwirrspiele und Verkleidungen. Mit doppelbödiger Ironie und ihrer eigenen Art von Humor schickt uns die Autorin auf eine Reise zwischen den Welten .

     

    Cover:

    Das Cover hat mich ehrlich gesagt nicht wirklich angesprochen. Zu sehen sind hier auf Schachbrettmuster zwei Mädchen in Schwarz und Weiß, welche durch ein rotes Band scheinbar aneinander gefesselt sind. Wer die Geschichte kennt, der erkennt hier schnell die Anspielung auf die zwei „Persönlichkeiten“, welche sich in Nana/Yaya wiederspiegeln. Von dem Punkt aus gesehen ist das Cover also doch ganz gut gelungen.

     

    Eigener Eindruck:

    Seit dem Tod ihrer Mutter und durch einen überstrengen und peniblen Vater ist Yaya ein sehr schüchternes und verschlossenes Mädchen. Trotz dessen, dass ihre Freundinnen sie immer wieder mobben, scheint das Mädchen nicht zu merken, was um sie herum geschieht – oder sie traut sich nicht dagegen vorzugehen. Als Yaya Post von ihrem früheren „Ich“ bekommt, bei dem sie ihre Träume und Wünsche von damals noch einmal nachlesen kann, erkennt sie, dass sie früher ganz anders war. Da wollte sie gern Sängerin werden und im Mittelpunkt stehen. Doch das war früher und heute ist heute. Lediglich beim heimlichen Cosplay am Sonntag kann Yaya anders sein. Als ihre Freundinnen sie beim Cosplay sehen, versuchen sie sie vorzuführen, doch plötzlich ist Yaya nicht mehr Yaya, sondern Nana und die hat es faustdick hinter den Ohren. Nana schlägt ihre Feinde mit ihren eigenen Mitteln, singt sich die Seele aus dem Leib und schreckt nicht einmal davor zurück irgendwelche Typen zu verprügeln. Dumm nur, dass Yaya nicht bewusst ist, was sie da als Nana tut, denn mit einem Schlag auf den Kopf ist sie wieder Yaya und kann sich an nichts erinnern, bis sie schließlich wieder durch einen Schlag auf den Kopf zu Nana wird und wieder das Leben ihrer Mitmenschen aufmischt….

     

    Dieser Manga ist wirklich gut gemacht. Die Story ist schön dynamisch und wartet mit allerhand lustiger Szenen auf. Während man zu Beginn der Geschichte noch Mitleid mit dem Charakter der Yaya hat und das Mobbing ihrer angeblichen Freundinnen kaum ertragen kann, ist man umso schadenfroher, wenn Yaya als Nana allen zeigt wo der Hammer hängt. Dabei bleibt kaum ein Auge trocken. Bisweilen ist dieser Wechsel von Nana zu Yaya oder Yaya zu Nana doch ein bisschen verwirrend, aber man gewöhnt sich mit der Zeit an das ganze Hin und Her und dann macht die Geschichte einfach Spaß. Dass Yaya/Nana natürlich nicht nur mit ihren unliebsamen Freundinnen auskommen muss und versucht sich selbst zu finden, nein, es gibt in der Geschichte natürlich auch noch einen Schwarm, dem ebenfalls gehörig Hören und Sehen vergeht, wenn Nana wieder einmal kein Auge trocken lässt. Wirklich fabelhaft gemacht diese Geschichte und absolut wert weiter verfolgt zu werden. Einzig der Zeichenstil ist nicht so mein Ding, weshalb ich einen Stern abziehen muss.

     

    Fazit:

    Ein schöner Girlie-Manga, welcher es voll in sich hat. Starke Dynamik und jede Menge Humor mit einer Prise Liebe. So muss ein guter Manga sein. Einzig der Zeichenstil ist nicht so mein Ding.

     

    Gesamt:  

    4 von 5 Sterne

     

    Daten:

    ISBN: 9783898859165

    Sprache: Deutsch

    Ausgabe: Flexibler Einband

    Umfang: 164 Seiten

    Verlag: Egmont Manga und Anime Europe

    Erscheinungsdatum: 01.01.2004

     

     

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