Bücher mit dem Tag "nanny"
58 Bücher
- Kerstin Gier
Silber - Das erste Buch der Träume
(7.473)Aktuelle Rezension von: _mit_punkt_und_komma_Und das ist ja wohl mal ein erfrischender Spitzname! Ich könnte stunden-, wochen-, ach was, jahrelang über diese Reihe reden. Wie oft ich sie schon gelesen und gehört habe. Wer danach nicht auch luzide Träumen können möchte, hat etwas falsch gemacht. Liv ist einfach eine Top-Protagonistin, Mia ist iconic, Henry eine Greenflag und Grayson Husband-Material!
- Brittainy Cherry
Wie die Ruhe vor dem Sturm: Special Edition
(1.199)Aktuelle Rezension von: Chelsea89-spoilerfrei-
Brittainy C. Cherry hat in „Wie die Ruhe vor dem Sturm“ ein emotionales Feuerwerk gezündet. Ich habe noch kein Buch gelesen, bei dem ich mehrfach den Tränen nahe war und im nächsten Kapitel wieder lächeln konnte.Die Autorin nimmt uns mit auf eine emotionale Reise aus Liebe, Glück, Trauer und Verlust. Die Dynamik der Emotionen macht einen dabei fast schwindelig und ich hatte mehrfach das Gefühl, kaum hinterher zu kommen.
Besonders der erste Teil weckt soviel Erinnerungen an die damalige Zeit und ich glaube, so mancher Bücherwurm unter uns kann sich so gut in die Protagonistin hineinversetzen.
„Wie die Ruhe vor dem Sturm“ hat absolutes Lieblingsbuch-Potential und ich kann es jedem nur ans Herz legen, es zu lesen.
Für mich geht es definitiv mit der Fortsetzung weiter, denn ich will „mehr davon“!
- Gilly Macmillan
Die Nanny
(168)Aktuelle Rezension von: Kritischer_VampirVertrauen Sie ihrem Kindermädchen? In „Die Nanny“ zeigt Gilly Macmillan, dass auch vermeintlich herzensgute Kindermädchen eine dunkle Seite haben. Thematisch hätte das Buch durchaus Potential, doch die Umsetzung enttäuscht: Eine lauwarme Mischung aus Psychothriller und Krimi, angereichert mit Klischees. Durch häufige Perspektivwechsel und kurze Kapitel findet man anfangs nur schwer Zugang zu den Hauptfiguren. Das sich entwickelnde Katz-und-Maus-Spiel und immer neue Enthüllungen um die adelige Familie Holt machen die Handlung kurzfristig interessant, bevor der Geschichte endgültig die Puste ausgeht. Schade. „Die Nanny“ ist für mich definitiv kein Lesehighlight. Dafür gibt es einfach zu viele Klischees, zu viele Wiederholungen, zu viel Erwartbares und eine Prise Schundroman-Kitsch. Die Auflösung: So konstruiert, unlogisch und absurd, dass es beinahe komisch wirkt.
- Leïla Slimani
Dann schlaf auch du
(338)Aktuelle Rezension von: HerbstroseAls die Mutter nach Hause kommt, sind ihre beiden Kinder tot und die Nanny liegt schwer verletzt im Koma. Was war geschehen, wie konnte es zu dieser Tragödie kommen? --- Um wieder in ihrem Beruf als Juristin arbeiten zu können, beschließen Myriam und Paul für ihre beiden kleinen Kinder eine Nanny einzustellen. Louise erweist sich dabei als vermeintlicher Glücksfall. Liebevoll versorgt sie die beiden Kleinen, kocht für die Familie und hält auch ganz nebenbei noch den Haushalt in Schuss. Bald ist sie unentbehrlich, kommt immer früher und geht abends später, so dass Myriam bedenkenlos ihre Karriere vorantreiben kann. Sie behandeln Louise als willkommenes Familienmitglied, kümmern sich aber nicht um ihr Privatleben, um ihre Einsamkeit, ihre finanzielle Notlage und ihre heimlichen Sorgen --- bis es zur Tragödie kommt.
Leila Slimani, geb. 1981 in Rabat/Marokko, ist eine französische Schriftstellerin und Journalistin mit marokkanischen Wurzeln. „Dann schlaf auch du“, 2019 Luchterhand, („Chanson douce“ 2016 Éditions Gallimard) ist ihr zweiter Roman, für den sie den 2016 mit dem Prix Goncourt ausgezeichnet wurde. 2021 zog die Autorin mit ihrer Familie nach Lissabon, um dort in Ruhe an ihrer Romantrilogie „Das Land der Anderen“ zu arbeiten. Im Jahr 2025 wurde sie beim 78. Filmfestival von Cannes als Jurymitglied ausgewählt.
Weil der Roman mit dem Ende beginnt, ahnen wir bereits, wer die beiden Kinder ermordet hat. Das erzeugt hohe Spannung weil man wissen will, wie es dazu kommen konnte. In flüssigem Schreibstil und in eher nüchternen Worten, ohne psychologische Ausschweifungen, lässt die Autorin chronologisch die Ereignisse Revue passieren. Die Perspektive wechselt stetig zwischen den Eltern, der Nanny und einigen Nebenfiguren. Dabei kommen auch etliche gesellschaftskritische Themen zur Sprache, z.B. wie sich Beruf und Kinderbetreuung vereinbaren lassen und ob es gerechtfertigt ist, einer Angestellten so zu vertrauen und sie als Familienmitglied zu behandeln. Karrierestreben und Klassenunterschiede sind weitere, für das Geschehen relevante, Motive.
Fazit: Kein klassischer Krimi sondern eher eine Analyse, wie es zu der Tragödie kommen konnte. Meine Empfehlung!
- Fiona Kawazoe
Für immer und Sushi?
(64)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerJapan kenne ich bisher nur aus den Medien. Bereisen konnte ich es noch nicht, weder physisch und literarisch. Daher ist der Schauplatz Japans für mich eine komplett neue Umgebung und Erfahrung. Im Roman „Für immer und Sushi?“ von Fiona Kawazoe geht es um die Protagonistin Vanessa, deren Leben in Deutschland etwas aus der Bahn geworfen wurde. Und Knall auf Fall findet sie sich in Japan wieder und beginnt dort, nach und nach ihr Leben wieder auf die Reihe zu bekommen. Und das gelingt ihr außerordentlich gut. Bis hin zum Zweifel, ob sie wirklich wieder nach Deutschland zurück möchte. Wobei ihr die Liebe zusätzlich dazwischenkommt. Der Leser kann die Entwicklung Vanessas vom schüchternen, leicht depressiven Mädchen bis zu einer jungen, selbstbewussten Frau regelrecht spüren. Manches Mal möchte man sie ein klein wenig anschubsen, damit sie endlich in die Gänge kommt. Zumindest ist es mir so ergangen. Aber ich bin ja auch eine ungeduldige Person. „Für immer und Sushi?“ ist eine Geschichte von der Selbstfindung, der Selbstbehauptung und – dem für mich wichtigsten Punkt – der tiefen Freundschaft. Und das aus tiefer Freundschaft und grenzenlosem Vertrauen auch Liebe werden kann, mit all ihren Stolpersteinen, erfahren wir Leser durch Fiona Kawazoe in ihrem Roman „Für immer und Sushi?“ auf liebevolle Art und Weise. Und wer weiß, vielleicht steckt ja hier und da auch etwas Autobiografisches der Autorin zwischen den Zeilen.
- Michael Boccacino
Charlotte und die Geister von Darkling
(48)Aktuelle Rezension von: DarkMaronCharlotte arbeitet als Lehrerin/Kindermädchen für Mr. Darrow in Everton. Eines Tages kommt sie mit den Kindern in einer anderen Welt an, hierbei handelt es sich um das Haus von Darkling. Die Kinder treffen dort auf eine bekannte Person, wo sie dachten diese sein vor längere Zeit verstorben. Was ist das für ein Ort und warum soll er gefährlich sein.
Das Buch war sehr interessant und gut geschrieben. Mir wurde an keiner Stelle langweilig. Ich persönlich hatte am Ende nur eine Frage, findet sie jemals wieder zurück.
- Elsie Silver
Heartless
(186)Aktuelle Rezension von: Bookgirly_18»𝙐𝙣𝙙 𝙞𝙣 𝙙𝙞𝙚𝙨𝙚𝙢 𝙈𝙤𝙢𝙚𝙣𝙩 𝙬𝙞𝙧𝙙 𝙢𝙞𝙧 𝙠𝙡𝙖𝙧, 𝙙𝙖𝙨𝙨 𝙞𝙘𝙝 𝙫𝙞𝙚𝙡𝙡𝙚𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙙𝙤𝙘𝙝 𝙝𝙚𝙧𝙯𝙡𝙤𝙨 𝙗𝙞𝙣, 𝙙𝙚𝙣𝙣 𝙙𝙖𝙨 𝙬𝙪𝙣𝙙𝙚𝙧𝙨𝙘𝙝ö𝙣𝙚 𝙈ä𝙙𝙘𝙝𝙚𝙣 𝙢𝙞𝙩 𝙙𝙚𝙣 𝙠𝙪𝙥𝙛𝙚𝙧𝙧𝙤𝙩𝙚𝙣 𝙃𝙖𝙖𝙧𝙚𝙣, 𝙙𝙖𝙨 𝙢𝙞𝙘𝙝 𝙜𝙚𝙧𝙖𝙙𝙚 𝙖𝙣𝙨𝙩𝙧𝙖𝙝𝙡𝙩, 𝙞𝙨𝙩 𝙙𝙞𝙚𝙟𝙚𝙣𝙞𝙜𝙚, 𝙙𝙞𝙚 𝙢𝙚𝙞𝙣 𝙃𝙚𝙧𝙯 𝙜𝙚𝙨𝙩𝙤𝙝𝙡𝙚𝙣 𝙝𝙖𝙩.«
Obwohl mir Band 1 gar nicht gefallen hat, ich aber doch so viel gutes über den Rest der Reihe gehört habe, wollte ich 𝘏𝘦𝘢𝘳𝘵𝘭𝘦𝘴𝘴 jetzt noch eine Chance geben…🩷
Und ich bin sooo froh es gemacht zu haben 🤍
Cade, der immer grimmig schauende Cowboy, Willa, die einzige die Cade zum Lächeln bringt, und vor allem der kleine Luke, den man einfach nur Lieben kann, mit seiner Zuckersüßen und Unschuldigen Art, haben sich sofort in mein Herz geschlichen 🥹💖
Der Schreibstil war wie in 𝘍𝘭𝘢𝘸𝘭𝘦𝘴𝘴 sehr fließend, sodass ich nur so durch die Seiten geflogen bin und die Zeit vergessen habe 💭
Das einzigste was mich etwas gestört hat, war der Spice …
Der war leider teilweise soo übertrieben und cringe 👀 I mean mitten auf einer Kindergeburtstagsfeier, bitte wasss??!! 👀💀🙈
Aber sonst war es wirklich ein richtig schönes Buch,viel besser wie Band 1💖
Fazit: 𝘏𝘦𝘢𝘳𝘵𝘭𝘦𝘴𝘴 ist für jeden, der eine cozy, superrrr spicy Small Town Romance mit kleinen Wohlfühlmomenten über einen grimmigen Single Dad, seinen richtig süßen Sohn und seine selbstbewusste Nanny sucht 🤍🤠✨
- Jenny Colgan
Happy Ever After – Wo dich das Leben anlächelt
(111)Aktuelle Rezension von: ReisebaerenIn Wo dich das Leben anlächelt begleitet man die alleinerziehende Mutter Zoe, die gemeinsam mit ihrem vierjährigen Sohn nach Schottland reist. Dort übernimmt sie die Betreuung von drei Kindern und hilft zusätzlich in einer Buchhandlung aus. Ihr Sohn spricht nicht, was Zoe im Alltag zusätzlich fordert und begleitet.
Obwohl ich den ersten Band der Reihe nicht gelesen habe, bin ich gut in die Geschichte hineingekommen. Es gab keine größeren Verständnisprobleme, sodass sich das Buch auch unabhängig lesen lässt.
Besonders gelungen finde ich die Atmosphäre: Die Autorin schafft es sehr schön, das Gefühl von Schottland einzufangen. Man kann sich die Landschaft und das Setting gut vorstellen und fühlt sich schnell mitten ins Geschehen versetzt. Auch Zoes Gedankenwelt als Alleinerziehende wird authentisch dargestellt. Ihre Sorgen, Alltagsprobleme und inneren Konflikte wirken nachvollziehbar und realistisch.
Allerdings war mir die Geschichte insgesamt etwas zu seicht. Die durchaus schwerwiegenden Probleme der drei Kinder wurden meiner Meinung nach zu schnell abgehandelt. Auch die Thematik rund um den Vater von Zoes Sohn hätte mehr Tiefe vertragen. An manchen Stellen wurde mir zu schnell „ein Haken dahinter gemacht“, wo ich mir mehr emotionale Auseinandersetzung gewünscht hätte.
Insgesamt ist es eine nette, leichte Lektüre für zwischendurch. Das Buch ist keinesfalls Zeitverschwendung, aber es hinterlässt auch keinen besonders nachhaltigen Eindruck. Man kann es gut lesen – verpasst jedoch auch nicht allzu viel, wenn man es nicht tut.
Fazit: Eine atmosphärisch schöne Geschichte mit sympathischer Protagonistin, die jedoch inhaltlich etwas mehr Tiefgang hätte vertragen können.
- Lilly Lucas
New Chances
(489)Aktuelle Rezension von: HetzalumpAls Leonies Auslandspraktikum platzt, schüttet sie einem Barkeeper ihr Herz aus. Einen Tag später bewirbt sie sich als Nanny, da ihr sonst die Heimreise blüht und begegnet unverhofft dem Barkeeper Sam wieder.
Und wieder wandeln wir durch die kleine Stadt Green Valley.
Leonie hat eine tolle Persönlichkeit, die ihre Traum, Craft Beer zu brauen, fest verfolgt. Trotz der ein oder anderen Rückschläge versucht sie stets ihren Weg zu finden und auf ihr Herz zu hören. Ihre Beziehung zu Maya war zuckersüß und herzerweichend.
Sam möchte ich ebenfalls sehr. Von Beginn an stellte ich fest, wie sehr er seine Tochter liebt und dass Maya immer an erster Stelle steht, komme was wolle.
Sehr schön zu beobachten war, wie die drei sich näher kamen und beinahe zu einer Familie zusammen wuchsen.
Den Schreibstil mag ich sehr. Er ist so locker und leicht, als würde man sich gerade mit der besten Freundin über dem neuesten Klatsch unterhalten, was einfach auch für einen besonders leichten Einstieg in die Geschichte sorgt. So verhält es sich auch mit den wenigen spicy Szenen. Diese sind sehr sinnlich und emotional.
Ich liebe liebe liebe dieses kleine Städtchen und würde gerne selbst mal dorthin reisen
- Vi Keeland
Park Avenue Player
(211)Aktuelle Rezension von: booklover2712“Vor allem liebe ich Ehrlichkeit, und Schönheit ist die größte Lüge von allen. Die Leute schauen einen an und schließen vom Äußeren auf das Innere. Aber ein Spiegel zeigt nicht, wer du bist.”
Inhalt:
Er glaubt nicht mehr an die Liebe. Bis er sie trifft ... Auf dem Weg zu einem Vorstellungsgespräch passiert es: Elodie erwischt mit ihrem alten Jeep den glänzenden Mercedes eines reichen Schnösels. Es ist Abneigung auf den ersten Blick, als ihr der arrogante - wenn auch leider attraktive - Geschäftsmann die alleinige Schuld an dem Unfall gibt. Nach einem hitzigen Wortgefecht muss die temperamentvolle New Yorkerin sich sputen, um noch pünktlich zu ihrem Termin zu erscheinen - und staunt nicht schlecht, als sich ihr Unfallgegner als ihr zukünftiger Chef entpuppt ..
Meine Meinung:
Schon lange habe ich auf die Erscheinung dieser Geschichte hin gefiebert. Irgendwie hat mich der Klappentext einfach total neugierig gemacht und ich musste wissen, wie die Geschichte von Elodie und Hollis ist.
Das Cover konnte mich ansprechen, auch wenn ich ehrlicherweise nicht wirklich gerne Menschen darauf sehen. Durch die Unterteilung im unteren und oberen Teil wirkt dieses jedoch wieder spannend und macht neugierig auf den Inhalt der Geschichte.
Besonders die Skyline passt einfach perfekt zum Setting im Buch und auch der Mann oben im Bild sieht Hollis wirklich sehr ähnlich. Für mich ein sehr gelungenes Cover, welches neugierig auf die Geschichte macht und ideal zur Handlung passt.
Da ich bereits das eine oder andere Buch der beiden Autorinnen gelesen habe, kenne ich ihren eingehenden und doch humorvollen Schreibstil bereits. Für mich schreiben sie locker leicht und erschaffen Charaktere mit schlagfertigen Dialoge, welche einen einfach zum Schmunzeln bringen müssen, was auch bei dieser Geschichte der Fall war.
Der Einstieg mit dem Umfall in die Geschichte ist wirklich gut geglückt. Ich hatte irgendwie total das Gefühl mit den Charakteren mit fiebern zu können, was eben auch an den Perspektivwechseln sowie Rückblenden lag.
Durch diese konnte ich mich ein wenig besser in Hollis Vergangenheit hineinversetzen und auch sein Verhältnis zu seiner Mutter, wie seiner Beiziehung Anna nachvollziehen. Dies fand ich ehrlicherweise auch wirklich sehr gut, da ich so gegen Ende der Geschichte noch einmal viel besser bestimmte Details nachvollziehen konnte.
Wie die beiden mit Hailey umgehen, war wirklich großartig und hat mir gut gefallen. Sie haben ihr Freiheiten geben und sie trotzdem auch in ihre Schranken gewiesen, zumindest nachdem Elodie da war.
Die Handlung fand ich insgesamt sehr gelungen, denn es gab so viele Szenen, bei denen ich mir einfach dachte, dass diese ganz großartig waren. Und doch gab es auch Momente in denen mein Herz zerrissen wurde, weil ich nicht wusste, was ich von der Tatsache halten sollte.
Besonders vom Ende wurde ich überrascht und mitgerissen. Ich habe auf keinen Fall mit dieser Wendung gerechnet und fand sie doch sehr gelungen.
Elodie ist eine schlagfertige, offene, freundliche und doch hitzige Frau, die sich von nichts und niemandem unterkriegen lässt. Sie bleibt sich selbst treu und ist dabei wirklich ein toller und sympathischer Charakter. Wie sie mit Hailey umgeht, war wirklich sehr liebenswert und ich habe es sehr genossen, dass sie sich Hollis in den Weg gestellt und sich von ihm nicht alles hat gefallen lassen.
Bezogen auf ihn muss ich einfach nennen, dass ich Hollis großartig fand. Mit der Zeit zeigte sich immer deutlicher, dass hinter seiner Fassade einfach so viel mehr steckt und er in seiner Vergangenheit verletzt wurde, weshalb es ihm schwer fällt sich erneut auf jemanden einzulassen.
Die Beziehung der beiden hat sich immer weiter aufgebaut, denn die Spannung war für mich sofort greifbar. Trotzdem fand ich es sehr gelungen, dass sie doch erst etwas später richtig zueinander gefunden haben.
Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass mir dieses Buch unsagbar gut gefallen hat und ich eigentlich mit etwas anderem gerechnet habe und dann total überrascht wurde. Ein sehr gelungener Schreibstil mit einer tollen Handlung. - Layla Hagen
This Love is Forever
(87)Aktuelle Rezension von: BonzeiDer alleinerziehende Tate braucht für seine Tochter ein neues Kindermädchen, Lexi braucht dringend Geld und somit einen Zweitjob. Die beiden verspüren vom ersten Moment eine extreme Anziehung. Aber...
die Kommunikation zwischen den beiden wirkt auf mich leider oft steif und nicht rund. Sie ist eine Lehrerin, er ein Geschäftsmann beide in den Dreißigern aber ihr Verhalten erinnert eher an das von Teenagern. Auch seine Familie schließt Lexi sofort ins Herz, zum Teil noch bevor sie sie überhaupt kennen. Ich hingegen konnte leider keinen Draht zu ihr aufbauen.
Das ganze Buch war leider ohne wirkliche Tiefe, eigentlich ging es meist darum, dass die beiden ständig übereinander herfallen wollten. Auch die Kommunikation zwischen Lexi und ihren Freundinnen, bestehend aus ein paar oberflächlichen Textnachrichten, die nicht wirklich nennenswert waren. Hätte man sich meiner Meinung nach lieber sparen sollen denn sie wirkten ein bisschen wie gewollt aber nicht gekonnt.
Als angenehm habe ich die Beziehung zwischen Lexy und und ihrem Schützling empfunden. Auch die Familie Maxwell untereinander hatten eine angenehme Dynamik.
Der Schluss war zwar vorhersehbar aber er hat das ganze noch mal ein bisschen gerettet. Denn er hat in diesen Teil aus ständigem Happyness und Dauersex ein bisschen durchbrochen. Ich habe bereits eine Reihe der Autorin gelesen und hatte deshalb mehr erwartet. Ich hoffe dass Band zwei der Reihe mich wieder einfangen kann.
- Volker Klüpfel
Affenhitze (Kluftinger-Krimis 12)
(190)Aktuelle Rezension von: MonikaAusgrabungen mit dem Erfolg von praehistorisch anmutenden Knochenfunde in einer bewirtschafteten Tongrube bringen allgemeine Unruhe in die Nachbarschaft, und nach einem Leichenfund bei einer offiziellen Veranstaltung, auch in die Polizeiarbeit.
Hitze, Verlockung sich mit Internet Platforen auseinanderzusetzen, ein Flohmarkt und weitere Ablenkungen im Privatleben von Kommissar Kluftinger unterbrechen die Ermittlungen, die sowieso sehr umständlich verlaufen, zusätzlich und nehmen dem Buch einen Spannungsaufbau.
Keiner der Erzählstränge wird abgeschlossen, es wirkt, alsob Ideen gesammelt wurden, um den Text zu füllen, und auch die Auflösung des Krimialgeschehens ist schwammig und bleibt ohne Abschluss.
Kommissar Kluftinger ist regelrecht zu bedaueren betreffs der Ausgestaltung seiner Figur.Überzeichnet als Internet- Fremdling und beinah vertrottelt in seiner Fahrlässigkeit im Rahmen der Ermittlung., so scheint er sich z u entwickeln. Das hat er keinesfalls verdient.
Schade.
- Lauren Asher
Love Unwritten – Lakefront Billionaires
(36)Aktuelle Rezension von: thesi_readsMilliardär Rafael Lopez und Kindermädchen Ellie Sinclair verbindet nur eines: Rafaels Sohn. Im Alltag gehen sich der Workaholic und die erfolglose Songwriterin seit acht Monaten aus dem Weg, doch ein gemeinsamer Urlaub ändert alles. Notgedrungen verbringen sie Zeit miteinander und können dabei ihre schon lange unter der Oberfläche brodelnden Gefühle kaum noch unterdrücken.
Auch der Schreibstil des zweiten Bandes war wieder unfassbar fesselnd, spannend, emotional und sehr authentisch.
Rafael und Ellie sind sehr authentische und besondere Charaktere und es macht sehr viel Freude ihre Entwicklung in diesem Buch zu verfolgen.
Rafael ist ein Kämpfer. Er versucht sein ganzes Leben lang es allen Personen recht zu machen und verstellt sich dadurch. Er hat viel Schlimmes in seiner Vergangenheit erlebt und hat damit teilweise noch heute zu kämpfen. Er ist spannend zu lesen, wie er dies alles bewältigt.
Auch Ellie ist eine Kämpferin, doch sie kämpft auf eine andere Art und Weise. Auf der anderen Seite ist sie so ungefähr der herzlichste Mensch, den es auf der Welt wohl gibt.
Auch Nico ist ein richtig toller Junge, der damit zu kämpfen hat, dass seine leibliche Mutter nichts von ihm wissen möchte.
Die Geschichte der Beiden und die von Nico ist einfach schön zu lesen. Ein Buch der Kämpfer, wie sie gemeinsam ihre Kämpfe bewältigen und wie wichtig Familie ist.
Auch in diesem Buch werden wieder viele tolle Botschaften übermittelt.
Dieser Roman hat mir sehr, sehr gut gefallen und ich würde ihn auf jedenfall wieder lesen!
- Terry Pratchett
Schweinsgalopp
(347)Aktuelle Rezension von: Weatherwax....ist mein jährliches Must-Read während der Weihnachtszeit. Die Scheibenwelt-Version unseres Weihnachtsfestes unterscheidet sich in manchen Punkten und doch gibt es so manche Gemeinsamkeit.
Im Roman selber geht es darum, dass der Glaube an den Schneevater auf rätselhafte Weise versiegt und dadurch der Glaube in Ungleichgewicht gerät und seltsame Gestalten erscheinen (z.B der Warzengnom, die Fröhlichkeitsfee).
Während der TOD versucht den Glauben am Schneevater zu bewahren indem er in dessen Rolle schlüpft, geht seine Enkelin Susanne der Sache auf dem Grund und die Zauberer der unsichtbaren Universität rätseln darüber warum Gestalten wie der Warzengnom und Co. Gestalt annehmen....
Die Geschichte ist ein Feuerwerk an Wortwitz und amüsanten Anspielungen an die reale Welt. Terry Pratchetts Schreibstil kann vollends überzeugen und lässt einen das Buch einfach nur genießen.
Eins ist sicher: Auch zur nächsten Weihnachtszeit wird dieses Buch ein weiteres Mal von mir gelesen 😁
- Melanie Harlow
Only Us – Unwiderstehlich
(52)Aktuelle Rezension von: Nicole_ThoeneRezension – Only Us: Unwiderstehlich
Also ganz ehrlich… was bitte war das?! 😄
Ich bin hier reingestolpert und wollte nur mal kurz reinlesen – und plötzlich sitze ich da, grinse wie ein Honigkuchenpferd und habe mein Herz irgendwo zwischen Hotelrezeption, Kinderchaos und heißen Blicken verloren.Frannie ist einfach ein Schatz. Die Jüngste von fünf Schwestern, ein bisschen behütet aufgewachsen, aber mit so viel Herz, Charme und Wärme, dass man sie sofort ins eigene Leben adoptieren möchte. Ich mochte sie wirklich von der ersten Seite an – so eine Figur, bei der man sich denkt: Ja, mit dir würde ich Kaffee trinken gehen.
Und dann kommt Mack…
Tja. Was soll ich sagen? Ich war verloren. Komplett. Alleinerziehender Vater von drei Töchtern, geschniegelt im Job, aber mit dieser unterschwelligen „Ich-bin-gefährlich-und-du-weißt-es“-Aura. Und dann noch dieses Mundwerk… huiuiui 🔥 Er ist fürsorglich, überfordert, stark, manchmal ein bisschen kaputt – und genau das macht ihn so unfassbar anziehend. Wirklich, ich bin geschmolzen wie Eis in der Sonne.Aber die wahren heimlichen Stars? Ganz klar: die drei Töchter. Diese Mädels sind pures Chaos mit Herz. Schlagfertig, frech, liebevoll – und sie wissen ganz genau, wie sie ihren Vater an den Rand des Wahnsinns treiben können. Ich habe so oft geschmunzelt (und okay… auch ein bisschen laut gelacht).
Die Geschichte selbst fühlt sich an wie eine warme Umarmung mit gelegentlichen Stromschlägen im Bauch. 😄 Der Schreibstil ist locker, lebendig und macht es unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen. Die Chemie zwischen Frannie und Mack? Knistert. Die Entwicklung? Mitreißend. Die Emotionen? Treffen direkt ins Herz.
Ich wollte am Ende einfach nicht loslassen. Wirklich nicht. So ein Buch, bei dem man denkt: Können wir bitte noch 300 Seiten dranhängen?
Fazit:
Dieses Buch ist wie ein Wohlfühlfilm für die Seele – mit extra Herzklopfen und ein bisschen Chaos obendrauf. Ich habe gelacht, geschwärmt, mitgefühlt und bin jetzt offiziell süchtig nach dieser Reihe.5 von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐⭐
Und ja… Band 3 ist schon so gut wie gekauft. 😄 - Larissa Schwarz
Die Eschberg-Reihe / Schmerzhaft - Solveig
(8)Aktuelle Rezension von: GrueneRonja„Der Schmerz ist das Spannende, ja … Das leidenschaftliche Leiden. Die Grenze des Unaushaltbaren verschieben und auf diesem schmalen Grat einen Tanz vollführen. Deine Lust darf leiden, aber niemals deine Seele, ich will dich herausfordern, antreiben, ausreizen. Ich will dich leiden sehen, ja. Schön leiden. Aber ich will, um alles in der Welt, eines nicht: dich demütigen.“ (S. 36)
Solveig sieht sofort, dass der Neue beim Stammtisch kein Dominant ist. Kurzerhand lädt sie ihn auf einen Kaffee ein und bietet ihm eine Affäre an, der er nicht widerstehen kann.
Matthias ist von Solveigs Auftreten beeindruckt und lässt sich nur zu gern auf ihr Angebot ein. Doch schnell stellen sie fest, dass aus ihrer Affäre eine „kleine Beziehung“ geworden ist.
Die ersten beiden Bücher aus Eschberg glichen Cinderella-Geschichte, weswegen der dritte Band umso mehr hervorsteht. Neben der Liebe geht es diesmal auch um sexuellen Lustschmerz, ohne billiges Hau-Drauf, Bestrafen oder Demütigen. Wer für dieses Thema offen ist, lernt in diesem Buch eine Beziehung voller Sinnlichkeit, Vertrauen und füreinander da sein kennen. Solveig kümmert sich nicht nur um Matthias Lust, sonder auch um sein Seelenheil und erfährt dadurch selbst Befriedigung.
Es kann nicht immer nur um Sex gehen, deswegen sind Solveigs Geheimnisse so brisant wie ihre Affäre. Sie tut sich schwer, Menschen zu vertrauen und zieht sich lieber zurück, als sich auf jemanden einzulassen. Das muss auch Matthias auf die harte Tour lernen. Aber mit hart kennt er sich aus ...
Wer bisher von eintönigen Liebesgeschichten aus Eschberg ausgegangen ist, wird mit diesem Buch überrascht. Trotzdem bleiben die Charaktere aus den anderen Büchern nicht unerwähnt, denn ihre Geschichten gehen auch über das Ende der Bücher hinaus.
- Sylvia Hillmann
Welcome to Treasureville: Colour me! (Small town with a big heart 1)
(22)Aktuelle Rezension von: BeiterSonjaTreasureville / Colour me - Sylvia Hillmann
Ein richtiges Zuhause kennt Sophie Carter nicht. Ihr Leben verbrachte sie immer auf dem Sprung, immer unterwegs. Nun steht vor dem Nichts. Kein Job, keine Wohnung, kein Geld. Eigentlich muss sie die von ihrem Vater vermittelte Stelle annehmen, aber sie hat die Nase voll von seinen Einmischungen in ihr Leben.
Da bekommt sie ein Jobangebot: Ein Jahr als Nanny in den USA. Sie greift sofort zu. In Treasureville wird ihr klar, wie groß der Unterschied zu ihrem alten Leben ist. Ihr neuer Boss, Daniel Hastings, hat alles: eine internationale IT-Firma, ein riesiges Anwesen, Millionen auf dem Konto und zwei wundervolle Kinder. Sophie schließt die beiden sofort in ihr Herz und zum ersten Mal in ihrem Leben fühlt sie sich zuhause angekommen.
Auch zwischen Sophie und dem verwitweten Daniel knistert es gewaltig. Doch das Letzte, was Daniel sich wünscht, ist eine feste Beziehung. Sophie hingegen träumt von der großen Liebe und würde sich niemals auf eine bloße Affäre einlassen ...
- Petra Schier
Vier Pfoten retten Weihnachten
(115)Aktuelle Rezension von: MaikeSoestIch fange wie immer mit den Charakteren an: Elena war mir von Anfang an total sympathisch und ich konnte mich ziemlich gut mit ihr identifizieren. Steffen fand ich erst mal super unsympathisch, aber im Laufe der Geschichte habe ich ihn definitiv ins Herz geschlossen. Kinder sind eigentlich gar nicht mein Ding, aber Sabrina und Jan fand ich schon ziemlich süß.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, es ließ sich flüssig lesen und ich bin nur so durch die Seiten geflogen (wie immer bei dieser Autorin). Die Geschichte hat mir unglaublich gut gefallen und obwohl natürlich jeder ungefähr weiß wie sie enden wird, fand ich den Weg total spannend. Die tote Frau, die fast-Freundin und Elenas Vergangenheit haben es den beiden nicht gerade leicht gemacht und dann sind da auch noch die Kinder, Steffens Eltern und der Hund. Wirklich toll was aus dieser Geschichte gemacht wurde und ich war sehr traurig, als sie vorbei war. Das Ende hat mir allerdings so gut gefallen, dass ich darüber hinwegkommen werde =P
- Ruth Ware
Hinter diesen Türen
(329)Aktuelle Rezension von: buch_leselustDas Buch hat mich wirklich von der ersten Minute gepackt, ich fand es fesselnd und unglaublich spannend. Die einzelnen Charaktere sind sehr gut gezeichnet und ich bin nicht auf diese Auflösung gekommen.
Teilweise fand ich es auch wirklich gruselig und wusste gar nicht, wohin das Buch will. Richtig gut gemacht und lese bestimmt nochmal ein Buch der Autorin.
- Emma McLaughlin
Tagebücher einer Nanny
(6)Aktuelle Rezension von: Chrissy87Bei dieser Geschichte konnte man so richtig mit Nanny mitfiebern. Was war ich sauer und angepisst über ihre Chefin, die meinte sich alles heraus nehmen zu können. Nur weil sie Nanny den Mindestlohn zahlt, meint sie, dass Nanny keine Recht mehr auf Freizeit, Urlaub oder gar ein eigenes Leben hat. Und dann blendet sie auch noch komplett aus, was Nanny alles für die Familie macht. Für den Jungen tat es mir nur unendlich Leid. Das Ende musste ja so kommen, aber wenigstens hat Nanny ja Madonna. - P. L. Travers
Mary Poppins
(34)Aktuelle Rezension von: Vani_SchneiderViele von euch werden Mary Poppins bestimmt kennen. Mary Poppins kommt als Kindermädchen zu der Familie Banks. Sie ist aber anders als alle Kindermädchen vor ihr, denn mit ihr erleben Jane und Michael viele spannende Abenteuer.
Das Buch ist natürlich schon etwas älter und zudem ein Kinderbuch, aber für mich ein echter Klassiker weshalb ich es unbedingt lesen wollte. Auch wenn ich das Gefühl hatte, dass das Buch generell keinen roten Faden hat und sich einfach ein verrücktes Abenteuer an das nächste reiht, stelle ich es mir für Kinder sehr lustig und spannend vor. Ich würde aber definitiv empfehlen ein neueres Exemplar Kindern vorzulesen, da meines an einigen Stellen kritische Äußerungen aufzuweisen hatte.
Meiner Meinung nach aber ein Klassiker, den man auf jeden Fall gelesen haben muss!
- Julia Claiborne Johnson
Willkommen in der unglaublichen Welt von Frank Banning
(36)Aktuelle Rezension von: SchmoekermaedchenJulian Francis Banning ist der Inbegriff eines Gentlemans und Neurotikers im Taschenformat. Sein Verhalten, die Art wie er spricht, sein extravaganter Kleidungsstil; das alles macht ihn zu einem ganz besonderen, aber auch sehr anstrengenden Kind.
Wir erleben seine unglaubliche Welt aus Sicht der Protagonistin Alice, die mir schnell sympathisch wurde. Bei ihren anfänglichen Schwierigkeiten mit Frank und seiner herrischen Mutter litt ich regelrecht mit und konnte ihre Überforderung gut nachvollziehen.
Umso mehr Spaß macht es, die Freundschaft zwischen ihr und dem Jungen wachsen zu sehen. Sein Charme erweicht nicht nur das Herz der jungen Alice im Flug, sondern auch das des Lesers. Besonders die Hänseleien der Klassenkameraden und Franks Probleme in der Schule gingen mir sehr zu Herzen. Die eindeutig autistischen Züge des Jungen boten für mich einen interessanten Einblick in dieses Thema. Da ich mich zuvor nie mit der Krankheit Autismus auseinandergesetzt habe, bekam ich durch das Lesen des Buches vielleicht eine Ahnung davon, wie schwierig es oft für Eltern eines autistischen Kindes sein muss.
»Willkommen in der unglaublichen Welt von Frank Banning« ist eine herzerwärmende Geschichte über Freundschaft, Vetrauen und die besonderen Menschen unserer Gesellschaft. Sie regt - trotz ihrer humorvollen, unterhaltenden Art - zum Nachdenken an. Es gibt keinen echten Spannungsbogen oder eine geradlinige Handlung, doch Franks trockener Humor und sein unerschöpflicher Wissensschatz - den er zu jeder Gelegenheit preisgibt - sorgen für Unterhaltung. Die zahlreichen Zitate aus Szenen alter, amerikanischer Hollywood-Klassiker bringen sicherlich die Cineasten unter den Lesern noch mehr zum Schmunzeln als mich - ich kenne mich auf diesem Gebiet leider nicht gut genug aus, als dass ich alle Anspielungen hätte verstehen können :-)
Durch den flüssigen Schreibstil fliegt der Leser regelrecht dem Ende entgegen, welches dann noch eine überraschende Wendung bringt.
Es ist ein Buch, das keinen Preis für eine besondere Geschichtsentwicklung oder die Vielschichtigkeit der Charaktere gewinnt. Dennoch hatte ich viel Spaß dabei, in Franks magische und mit Filmzitaten gespickte Welt einzutauchen.
- Lauren Blakely
One Dream
(101)Aktuelle Rezension von: Happy_me_YvonneDas Cover des Buches finde ich romantisch gestaltet. Man sieht ein Liebespaar.
Zunächst der Klapptext des Buches:
Ein Liebesroman wie ein Flirt: frech prickelnd romantisch. In one dream erzählt New-York-Times-Bestseller-Autorin Lauren Blakely von verbotener Liebe und der Hoffnung auf mehr. Abby hat den perfekten Job gefunden, um ihren Studienkredit zurückzuzahlen: Sie ist die Nanny der hinreißenden kleinen Hayden. Deren alleinerziehender Vater Simon zahlt allerdings nicht nur ausgesprochen gut - er sieht auch einfach verdammt gut aus! Und sein liebevoller Umgang mit Hayden macht ihn nur noch attraktiver. Bald hegt Abby Gedanken, die definitiv nicht in der Job-Beschreibung vorgesehen waren. Und auch Simon scheint durchaus an ihr interessiert. Oder wie sonst soll sie deuten, dass Simon seit Neuestem so viel Zeit mit ihr, der Nanny, allein verbringen will? Als er Abby um Hilfe bittet, seine Französischkenntnisse für einen Businessdeal aufzubessern, kommt er ihr gefährlich nahe. Aber jeder weiß, dass der Boss tabu ist!
Der Schreibstil ist total flüssig, angenehm und ich hatte das Buch an einem längeren Abend in einem Zug durchgelesen, da ich sehr gefesselt war. Was mir gut gefallen hat waren auch die Handlungen, die intensive Beschreibung und das Knistern und Prickeln, welches durch das ganze Buch sich zieht. Das Einzige was mir etwas gefehlt hatte, waren manche Zusammenhänge, wieso z.B. erst nach Monaten die Anziehung so richtig kam und nicht schon von Anfang an die Handlung und das Knistern da war. Für mich ein lockerreichter Liebesroman, den man gerne abends mal in einem Zug liest.
- Sabine Städing
Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger
(67)Aktuelle Rezension von: MarkusVollAm 16.03.2017 erschien das Hardcover mit 263 Seiten im Baumhaus Verlag.Das buch wurde von Sabine Städing geschrieben und von Mareikje Vogler illustriert. Es ist der Auftakt der neuen Serie „Johnny Sinclair“. Es ist Band 1 einer dreiteiligen Serie. Es ist empfohlen für Leser von 10 – 12 Jahren
Die Autorin:
Sabine Städing wurde 1965 in Hamburg geboren, sie ist eine Autorin von Kinderbüchern. Sabine Städing brachte nach ihrem Abitur zusammen mit Freunden zunächst ein Punk-Fanzine (Plastik) heraus und absolvierte eine Ausbildung las Schifffahrtskauffrau. Inzwischen ist sie als ausgebildete Yoga-Lehrerin und arbeitet in der Erwachsenenbildung. Sie lebt mit ihrer Familie im Hamburger Umland.
Die Illustratorin:
Mareikje Vogler, geb. 1981, machte eine Ausbildung zur Mediengestalterin und arbeitete mehrere Jahre in der Werbung. Später studierte sie an der Animation School in Hamburg Trickfilm und ist seit 2012 freiberuflich als Illustratorin und Designerin tätig. Mareikje Vogler lebt und arbeitet in Hamburg.
Inhalt:
Als Johnny Sinclair eines Tages einen sprechenden Schädel findet, ändert sich sein Leben schlagartig. Erasmus von Rothenburg, so der Name des ehrwürdigen Schädels, ist weit gereist und wahnsinnig gebildet. Vor allem mit Geistern kennt er sich aus wie kein Zweiter. Für Johnny ist endlich klar: Die Geister, die er zu sehen glaubt, gibt es offenbar wirklich! Und so steht sein Geschäftsmodell bald fest: Wer sonst als ein junger Schotte aus dem legendären Sinclair-Clan könnte als Geisterjäger bestehen und dem Bösen den Kampf ansagen? Doch so einfach ist es leider nicht. Denn niemand nimmt einen 11-jährigen Geisterjäger wirklich ernst. Das soll sich allerdings schon sehr bald ändern ...
Fazit:
Dieses Buch wollte ich unbedingt lesen, da ich ein großer Fan der John Sinclair-Hörspiele und Romanhefte bin und dachte, dass diese Serie etwas mit John Sinclair zu tun hat. Er kommt auch kurz als Erwähnung im Buch vor, doch hat dieses Buch keine Gemeinsamkeiten mit John Sinclair. Diese Geschichte für Kinder ist sehr spannend erzählt. Für Kinder sicher eine interessante Serie, wenn man sich für Geister interessiert. Ich habe mir auch das Hörspiel dazu angehört. Im Gesamten ist es nicht schlecht, aber ich hatte etwas anderes erwartet und so ganz konnte mich die Geschichte nicht faszinieren. Die Illustrationen fand ich sehr schön. Habe mir die weiteren Teile inzwischen als Hörspiel angehört und es war in Ordnung. Kann man sich mal anhören oder die Bücher lesen, für Kinder ist es sicher sehr interessant, ich bleibe jedoch lieber bei meinen John Sinclair-Romanen.
Wertung:
4/5 Punkte























