Bücher mit dem Tag "nashorn"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "nashorn" gekennzeichnet haben.

29 Bücher

  1. Cover des Buches Die Letzten ihrer Art (ISBN: 9783453061156)
    Douglas Adams

    Die Letzten ihrer Art

     (263)
    Aktuelle Rezension von: BettinaSchropp

    Ein Buch über bedrohte Tierarten klingt zunächst vielleicht etwas langweilig oder sogar deprimierend. Dieses Buch jedoch ist sehr unterhaltsam geschrieben und obwohl es schon etwas älter ist, wirkt es nicht veraltet. Douglas Adams berichtet sowohl humorvoll als auch lehrreich.

  2. Cover des Buches Donnerstags im Fetten Hecht (ISBN: 9783442378654)
    Stefan Nink

    Donnerstags im Fetten Hecht

     (90)
    Aktuelle Rezension von: Buchgespenst

    Eine 50 Millionen-Erbschaft steht Schatten ins Haus, doch zuvor muss er die 6 Miterben auftreiben, sonst haben sich die goldenen Aussichten erledigt. Da Schatten selbst allerdings unter extremem Übergewicht leidet, eine Bakterienphobie hat und grundsätzlich wenig gewillt ist das Haus zu verlassen, spannt er kurzerhand seinen Kumpel Siebeneisen ein. Der wird auf eine aberwitzige Weltreise geschickt, mit minimalem Budget. Auf seiner Suche nach den Miterben muss er sich unter anderem einem Lämmergeierangriff stellen, Geister jagen und eine gruselige Rentnerkreuzfahrt  überleben.

    Ein Buch von dem ich mir witzige Lesestunden und schöne Unterhaltung versprochen habe. Leider hat es meinen Geschmack nicht getroffen.

    Der Schreibstil ist sehr gut, die Geschichte rund und die Charaktere schön gestaltet. Die Länder sind mit ihren Eigenheiten lebendig geschildert, mal witzig, mal sachlich, mal ein bisschen mit Klischee verrührt. Die aberwitzigen Situationen sind durchaus intelligent gestaltet und schön eingebaut. 

    Und doch hat das Buch mich aus irgendeinem Grund nicht fesseln können. Die Charaktere blieben mir leider fremd und die Geschichte konnte mich nicht für sich gewinnen. Sehr schade, dass dieses durchaus gute Buch meinen Geschmack nicht treffen konnte. 

  3. Cover des Buches Das weiße Nashorn (ISBN: 9783328102335)
    Markus Lutteman

    Das weiße Nashorn

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Seehase1977
    In einem Zoo in Schweden wird Zoela, ein Nashornweibchen, das zu den vier letzten lebenden Breitmaulnashörnern zählt, tot und verstümmelt aufgefunden. Dem Tier wurden beide Hörner auf brutale Weise entfernt.

    Rob Chazey, ein international gefeierter, aber ausgelaugter Rockstar, ein afrikanischer Farmer, der nicht weiß, ob er am nächsten Tag seine Familie noch ernähren kann und ein junger Vietnamese, der, um die Liebe einer Frau zu gewinnen alles tun würde – Drei völlig unterschiedliche Menschen auf verschiedenen Kontinenten und doch sind ihre Schicksale eng miteinander verwoben, in einem Netz aus Schmuggel, Korruption und Geldgier. Eine tödliche Jagd beginnt…

    Meine Meinung:

    Dieser Thriller von Markus Lutteman wurde mir mehrfach empfohlen und doch hat es eine Weile gebraucht, bis ich meine Skepsis überwinden konnte. Kann man mit Themen wie Artensterben und Schmuggel wirklich einen spannenden Thriller konstruieren? Man kann! „Das weiße Nashorn“ hat mich mitgerissen, gefesselt, wütend gemacht und sehr berührt.

    Von Beginn an zieht mich die Story in ihren Bann, die der Autor in unterschiedlichen Handlungssträngen und mit temporeichem, atmosphärischen Schreib- und Erzählstil. Die Kapitel und Schauplätze wechseln in schneller Abfolge, was Spannung und Abwechslung bringt.

    2018 ist in Kenia das letzte männliche Nördliche Breitmaulnashorn gestorben.

    Was er erzählt, ist grausam und erschütternd, denn das Thema das Lutteman aufgreift ist leider keinesfalls nur Fiktion, sondern unglaubliche und traurige Wahrheit. Obwohl Nashorn wie Pferdehufe oder Fingernägel aus Keratinfasern besteht, blüht der Schwarzmarkt. Ein Kilo Nashorn bringt bis zu 60.000 US-Dollar und ist somit mehr wert als die gleiche Menge an Gold. Nashorn gilt vor allem in Fernost als Statussymbol. Nashornmehl, vor allem von Breit- und Spitzmaulnashörnern, gilt in der traditionellen Medizin als Wundermittel. Wen wundert es da, dass Menschen, vor allen in den armen afrikanischen Ländern, zu Wilderern und Schmugglern werden, um sich und ihrer Familie ein besseres Leben zu ermöglichen?

    Auch in Markus Luttemans Geschichte ist die Macht des Geldes, oder der Wunsch nach einem Statussymbol größer als der Skrupel und die Arbeit und Aufklärung, die Tierschutzorganisationen vor Ort leisten ist leider oft nur ein trauriger Tropfen auf den heißen Stein.

    Zentrale Figur in diesem packenden Thriller ist Rob Chazey, ein erfolgsverwöhnter, internationaler Rockstar, der aufgrund seiner Vergangenheit, aber auch durch eine Tierpatenschaft indirekt mit den Nashörnern verbunden ist. Ein Charakter, der sich erst im Laufe der Story Stück für Stück zu erkennen gibt und letztlich über sich hinauswächst. Aber auch die anderen Protagonisten sind gelungen, glaubhaft und facettenreich und ein wichtiger Teil der Story.

    Mein Fazit:

    „Das weiße Nashorn“ von Markus Lutteman ist ein ganz unglaublicher und besonderer Thriller, der Spannung und Thrill mit aktuellen Themen wie Artenschutz und Schmuggelei gekonnt miteinander verbindet. Ein wichtiger Thriller, der, ebenso wie die vom Aussterben bedrohten Nashörner, viel mehr Beachtung verdient hat! Ein Buch, das erschüttert, wütend macht und nachdenklich stimmt und dass ich von ganzem Herzen empfehlen kann.
  4. Cover des Buches Geschwister! (ISBN: 9783833739590)
    Rocio Bonilla

    Geschwister!

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Linker_Mops

    Bisher haben alle Bücher von Bonilla bei mir mit 5 Sternen abgeschlossen. Max und die Superhelden, der höchste Bücherberg oder der Kuss - alles großartige Werke. 

    Leider reicht sich dieses Werk für mich da nicht mit ein. Klar, die Illustrationen haben einen dollen Wiedererkennungseffekt und die Texte wie üblich kurz gehalten. Auch, dass das Buch aus 2 Sichtweisen zu lesen ist, kann ich positiv anmerken. Ebenso das Thema der widersprüchlichen Geschwisterliebe.

    Aber erstmal fand ich es kritisch, dass die Geschwister als Affe bzw. Nashorn dargestellt wurden. Das muss doch nicht sein. Und dann gab es im Text Sätze, die einfach unvollendet waren. Zum Vorlesen auch eher ungeeignet. 

    Mein Fazit: Bonilla kann es besser und ich greife lieber zu ihren anderen Werken.

  5. Cover des Buches Tim und Struppi - Tim im Kongo (ISBN: 9783551015211)
    Hergé

    Tim und Struppi - Tim im Kongo

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Tim (und Struppis) Entdeckungsreise nach Afrika inklusive Großwildjagd und Antilopengemetzel. Würde man heutzutage natürlich anders machen, klar. Genauso wie die dümmlich-naive Darstellung der Farbigen, die nur als einfältige Befehlsempfänger auftreten. Herge hat das inzwischen auch zugegeben. Macht aber trotzdem noch Laune.
  6. Cover des Buches Thabo - Detektiv & Gentleman (ISBN: 9783841504821)
    Kirsten Boie

    Thabo - Detektiv & Gentleman

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Line1984
    Dieses Buch stand schon lange auf der Wunschliste von Pascal, umso mehr hat er sich gefreut als er endlich in den Händen halten konnte.
    Er stürzte sich sofort auf dieses Buch und hat es einem Zug ausgelesen.
    Doch auch mir hat Thabos erstes Abenteuer richtig gut gefallen.

    Thabo lebt in der nähe eines Safariparks, er ist Waise und wird von seinen Onkel aufgezogen.
    Neben seinen Freund Sifiso ist er auch mit der älteren Miss Aghate befreundet, gemeinsam schauen sie immer Miss Marple Filme und Thabo wäre gerne selbst ein Detektiv. Als jedoch ein Nashorn im Safaripark getötet wird sieht Thabo seine Chance gekommen endlich selbst ein Detektiv zu sein.

    Der Schreibstil der Autorin ist locker und flüssig. Er ist leicht verständlich und auch Kindgerecht, für etwas schwierige Wörter gibt es am Ende des Buches ein Nachwort in dem die Begriffe genau beschrieben werden. Das fand ich eine tolle Idee, denn so konnte Pascal selbst Nachschlagen wenn er ein Wort nicht zuordnen konnte. Die Schriftgröße finden wir beide als sehr gut gewählt.

    Was mir hier natürlich richtig gut gefallen hat was das Seeting. Die Autorin schafft es gekonnt junge Leser nach Afrika zu entführen. Pascal war gefesselt von dieser Atmosphäre.
    Die Charaktere sind toll gezeichnet, Pascal konnte sich in Thabo gut hineinversetzten und auch sein Handeln nachvollziehen. Obwohl Thabo doch recht reif wirkt muss er doch noch eine Menge lernen.

    Die Handlung ist sehr spannend und auch fesselnd. Im gesamten Verlauf der Story kam nicht einmal Langeweile auf. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite.

    Wir können euch dieses Kinderbuch nur empfehlen, und hat es bestens unterhalten und spannende Lesemomente beschert.

    Fazit:

    Mit "Thabo, Detektiv und Gentlemen - Der Nashorn Fall" ist der Autorin ein spannendes und fesselndes Kinderbuch gelungen welches vor allen durch seine grandiose Kulisse überzeugen kann.
    Dieses Buch bekommt von uns die volle Punktzahl!
  7. Cover des Buches Der kleine Drache Kokosnuss bei den wilden Tieren (ISBN: 9783570174227)
    Ingo Siegner

    Der kleine Drache Kokosnuss bei den wilden Tieren

     (14)
    Aktuelle Rezension von: EmiliAna
    Mit seiner Reihe um die Abenteuer des kleinen Drachen Kokosnuss und seiner Freunde Oskar, dem, weil Vegetarier, aus der Art geschlagenen Fressdrachenjungen und dem altklugen Stachelschwein Matilda hat Ingo Siegner einen Volltreffer gelandet! Tausende von Kindern im Vor- und Grundschulalter nebst ihren Eltern und Großeltern und sonstigen Vorlesern lieben den kleinen Drachen, dessen 25. Abenteuer, das von witzigen Einfällen geradezu übersprudelt, ihn zu den wilden Tieren Afrikas führt.
    Matilda befindet sich gerade dort, auf Schüleraustausch, um die Tiere zu interviewen. Der kleine Affe Jojo seinerseits ist ihr Austauschpartner, ein schnellsprechender, fröhlicher Knirps, den Oskars Vater, dem riesigen Fressdrachen Herbert Ohnesorge, genüsslich das Fürchten lehrt.
    Als dann ein Brief Matildas auf der Dracheninsel ankommt, beschließen Kokosnuss und Oskar, samt Jojo, nach Afrika zu reisen. Vor allem wollen sie das unerschrockene und oft zu wagemutige Stachelschwein davor warnen, sich auch den gefürchteten Leoparden, der keine Gnade kennt mit denen, die sich in sein Revier verirren, als Interviewpartner auszusuchen.
    Und da der Gründrache Eugen gerade vor dem Abflug ins Land der wilden Tiere steht, schließen sich ihm unsre Freunde flugs an - und ein neues Abenteuer kann beginnen!
    Nachdem sie mit dem Löwen und seinen drei Frauen Gudrun, Renate und Gisela näher Bekanntschaft schließen, als ihnen lieb ist und ihnen nur dank der von Jojo eilig herbeigerufenen Elefanten mit heiler Haut entkommen, treffen sie auf Burkhard Büffel und Nudel Nashorn, die ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem Schlammbaden, nachgehen und die ihnen erzählen, dass Freundin Matilda tatsächlich unterwegs ist zu dem Leoparden! Da ist Eile geboten, und Kokosnuss, Oskar und Jojo eilen zu dem als "Übelgurke", "Stinkstiefel" und "Finsterling" verschrienen Raubtier, um Matilda zu retten. Das tut Not, denn der Leopard hat das Stachelschwein bereits in seinen Fängen - und die Drachen nebst Jojo im Handumdrehen auch!
    Jetzt ist guter Rat teuer - doch Kokosnuss, nie um eine zündende Idee verlegen, hat einen Plan: er hat nämlich bemerkt, dass der Leopard Probleme mit den Augen hat, nur aus nächster Nähe kann er erkennen, wen er vor sich hat. So verschafft der kleine Feuerdrache dem Leoparden eine Brille, die eigentlich dem Affenjungen gehört und gewinnt für sich und seine Freunde nicht nur die Freiheit zurück sondern verhilft dem Leoparden zu einer buchstäblich ganz neuen Sicht auf die Welt, was aus dem gefürchteten Räuber schließlich eine zufrieden schnurrende Katze macht...

    Und wenn obendrein die launige Geschichte noch mit den stets so treffenden und originellen Zeichnungen des Autors versehen ist, die man nicht müde wird anzuschauen, sind sie doch so detailliert, dass man immer wieder etwas Neues entdeckt, dann ist das Lesevergnügen perfekt und man freut sich schon auf das nächste Abenteuer der Kokosnussbande mitsamt den übrigen, längst liebgewonnenen Bewohnern der Dracheninsel, die so vielgestaltig, verschroben, verwunderlich und dennoch uneingeschränkt zum Liebhaben sind, dass man sich immer wieder aufs Neue über ein Wiedersehen freut.
    Auf dass Ingo Siegner die spaßig-skurrilen Einfälle nie ausgehen mögen!
  8. Cover des Buches Nashornfieber (ISBN: 9783899776348)
    Edi Graf

    Nashornfieber

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  9. Cover des Buches Graciella will ein Einhorn sein (ISBN: 9783314102967)
    Annette Langen

    Graciella will ein Einhorn sein

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Nymphe
    Inhalt:
    Graciella ist ein Nashorn, aber sie wäre viel lieber ein Einhorn. Durch einige Zufälle kommt sie ganz nah ran an ihren Wunsch.

    Kritik:
    Ich muss zugeben, dass ich vor allem mit vollkommen falschen Erwartungen an das Buch herangegangen bin. Ich hatte mir ein schönes Kinderbuch zum Vorlesen vorgestellt und dann habe ich einen Comic bekommen. Das Buch kommt wirklich mit minimalem Text aus und das kann gefallen, muss aber nicht. Die Geschichte hat dennoch viele niedliche Ideen und für Mädchen im Einhorn-Fieber ist dieses Buch genau das Richtige. Wer also ein Buch sucht, dass er eher mit dem Kind zusammen lesen kann (und nicht vorlesen), wird hier fündig.
  10. Cover des Buches Otto ist ein Nashorn/Gummi-Tarzan (ISBN: 9783945709702)
    Ole Lund Kirkegaard

    Otto ist ein Nashorn/Gummi-Tarzan

     (1)
    Aktuelle Rezension von: WildeCharlotte
    Anarchischer Humor mit melancholischem Unterton - realistische Kinderliteratur vom Feinsten!


  11. Cover des Buches Ein Nashorn für den Papst (ISBN: 9783442724062)
    Lawrence Norfolk

    Ein Nashorn für den Papst

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Sehr komplex und langatmig, aber dennoch interessant.
  12. Cover des Buches Keine Zeit für Murmelbär? (ISBN: 9783219116793)
    Gina Ruck-Pauquèt

    Keine Zeit für Murmelbär?

     (2)
    Aktuelle Rezension von: neenchen

    Nachdem sich der Murmelbär, eigentlich ein ganz normaler Braunbär, vor den Anfragen seiner Freunden im ersten Buch (“Alle wollen was von Murmelbär” (2013)) kaum retten konnte, stellt er im neuen Kinderbuch “Keine Zeit für Murmelbär” der deutschen Autorin Gina Ruck-Pauquèt (*1931) fest, dass diese alle eine neue Beschäftigung gefunden haben.

    Nachdem Murmelbär seine Ruhe genossen hat, macht er sich auf den Weg zu seinen Freunden. Doch die Brausemaus telefoniert die ganze Zeit und auch die Zwickzwackaffen und die anderen Bewohner des Waldes haben mehr Interesse an ihren Telefonen als an einer guten Unterhaltung. Doch als ein Unwetter über die Gemeinde einbricht, treffen sie sich alle in einer Höhle wieder.

    Die Geschichte ist ein Plädoyer für ein handyfreieres Leben und vor allem dafür, dass man dieses auch mal einfach abschalten oder liegen lassen kann. Die Botschaft, welche die 87-jährige Autorin dem Leser ohne Verschleierung transportiert, wirkt dabei sehr rückwärtsgewandt und plakativ anklagend. Dies tut sie in einer leichten und deutlichen Sprache, so dass dies auch den kleinen Lesern zugänglich wird. Das vermittelt ein undifferenziertes und unkritisches Bild. Hinzu kommt eine seltsam konstruierte Sprache, so dass man als (erwachsener) Leser über die Tiernamen einfach stolpern muss. Was macht den Bären zu einem Murmelbären und die Maus zu einer Brausemaus? Illustriert wurde das Ganze von der österreichischen Illustratorin Birgit Anton (*1969)i. Sie schuf für das Buch kindgerechte Bilder mit vielen Farben und einem einfachen, gefälligen Look. Durch die Weiterführung des Stils des ersten Buches, welches bereits vor vier Jahren veröffentlicht wurde, wirkt aber die Gestaltung, vor allem mit den (technischen) Details ebenfalls etwas angestaubt. Im Ganzen ist das Kinderbuch “Keine Zeit für Murmelbär” (2017) kindgerechte Unterhaltung mit bunten Bildern und einer einfachen Geschichte. Nur muss man sich als vorlesende Eltern fragen, ob man diese Botschaft auf diese recht undifferenzierte Art vermittelt möchte.

    Doreen Matthei - testkammer.com

  13. Cover des Buches Kleines Nashorn, wo fährst du hin? (ISBN: 9783522458733)
    Meg McKinlay

    Kleines Nashorn, wo fährst du hin?

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Buchfresserchen1

    Das kleine Nashorn hat einen Traum. Es will nicht wie alle erwachsenen Nashörner immer nur das selbe tun und am gleichen Ort bleiben. Es will was von der Welt sehen und eines Tages macht es sich auch auf den Weg.

    Das kleine Nashorn ist sehr mutig. Auch gegen die gutgemeinten Ratschläge der Alten, das man einfach immer an der selben Stelle bleibt und das selbe macht, macht es sich dran ein Boot zu bauen und die Welt zu bereisen.
    Sein Traum hilft ihm, auch wenn es die Erwachsenen nicht tun. So erlebt es viele Abenteuer, aber es treibt das kleine Nashorn auch wieder nach Hause. Hier will es wohl die großen Nashörner missionieren, was ihm aber leider nicht gelingt. Die sind in ihrem Trott. Es findet sie an der selben Stelle wo es sie verlassen hat. Sie haben sich keine Gedanken um das kleine Nashorn gemacht und lauschen höflich aber nicht wirklich interessiert dem kleinen Nashorn. Aber ein kleines Nashorn gibt es dann doch, das auch den Wunsch hat etwas mehr zu sehen und dem zeigt es auf, das Träume wahr werden können. Man muss sein Glück nur selbst in die Hand nehmen.
    Das ist wie im echten Leben. Wenn man von irgendetwas beseelt ist, sollte man sich auch durch die anderen nicht davon abbringen lassen diesen Traum auch zu verwirklichen. Schön wäre es wenn jemand den Traum teilt oder wahres Interesse daran hat, aber das ist im wahren Leben ja auch nicht immer der Fall.

    Die Kinder finden es auf jeden Fall toll, das das kleine Nashorn so mutig ist und auch alleine loszieht und dann so viele tolle Sachen entdeckt.

    Ich kann das Buch für Kinder ab 4 Jahren empfehlen.

  14. Cover des Buches Yofi oder Die Kunst des Verzeihens (ISBN: 9783981517200)
    Oliver Bantle

    Yofi oder Die Kunst des Verzeihens

     (12)
    Aktuelle Rezension von: LimaKatze
    „Gedanken sind dafür da, dem Herzen den Weg zu bahnen. Nicht, um die Richtung zu bestimmen.“ (Zitat Meru, Seite 49)

    Zum Inhalt:

    Yofi ist ein junger jähzorniger Nashornbulle und lebt am Fuße des Hohen Berges. Seit langer Zeit schon trägt Yofi einen tiefen Groll mit sich herum und bemerkt dabei gar nicht, dass ihm dieser Groll jegliche Freude am Leben nimmt. Jeden Morgen wacht er auf und hat sogleich schlechte Laune. Und sollte er tatsächlich mal nicht schlechte Laune haben, sucht er solange, bis er etwas findet, dass ihm die gute Laune schnell wieder vermiest. Doch das war nicht immer so.

    Eines Tages trifft Yofi auf seinen Großvater. Ein Zufall? Großvater Meru ist sehr weise und erinnert Yofi daran, dass dieser früher mal einen großen Lebenstraum hatte. Als Nashornjunge wollte Yofi unbedingt ans Meer. Es dauert ein Weilchen, aber dann kann Meru seinen Enkel dazu überreden, seinem Traum aus Kindheitstagen nachzugehen. Mit diesem Ziel vor Augen begeben sich Meru und Yofi nun also auf Wanderschaft durch Afrika. Für Yofi wird es nicht nur eine Wanderung zum Meer, sondern auch eine Reise zu sich selbst. Die Auseinandersetzung mit sich selbst fällt Yofi sehr schwer. Es ist eben viel leichter, Wut und Zorn zuzulassen. Wie gut, dass der junge Nashornbulle durch seinen Großvater einen so klugen Wegbegleiter hat. ...

    ***

    Mein Fazit:

    Diese wunderbare Fabel, gespickt mit den philosophischen Lebensweisheiten von Meru, hat mir sehr viel Freude bereitet. Eine Erzählung, aus der vermutlich jeder Leser etwas für sich herausziehen kann. Sehr gerne habe ich Yofi und Meru in Gedanken auf ihrer Wanderung begleitet, und dabei das eine und andere Mal über Parallelen in meinem eigenen Leben nachgedacht. Als kleiner Ratgeber fürs Leben stellt dieses Büchlein mit seiner berührenden und liebevoll erzählten Geschichte eine kleine Besonderheit dar. Wenn ich in Zukunft in den Zoo gehe, werde ich bei den Nashörnern bestimmt immer wieder an diese Erzählung zurückdenken.

    Sehr gerne vergebe ich hier fünf Sterne für ein lehrreiches Lesevergnügen, welches sich auch hervorragend als Geschenk für alle möglichen Gelegenheiten anbietet.
  15. Cover des Buches The Man-Eaters of Tsavo (ISBN: 9781461036272)
    John Henry Patterson

    The Man-Eaters of Tsavo

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Nierla
    Ich habe mir dieses Buch gekauft, da ich den darauf basierenden Film Der Geist und die Dunkelheit sehr spannend fand und gerne mehr über die Erlebnisse Pattersons in Afrika erfahren wollte. ~ Die (wahre!) Geschichte in Kurzform: Der britische Ingenieur John Henry Patterson kommt im Jahr 1898 nach Ostafrika, um den Bau der Eisenbahnlinie von Mombasa nach Nairobi zu leiten. Diese, zu dem Zeitpunkt im Tsavo-Tal angelangte Linie, wird in letzter Zeit von zwei Löwen heimgesucht, welche immer wieder das Camp überfallen, um Arbeiter zu töten, deren Reste meist anderntags in der Nähe des Camps entdeckt werden. Obowhl schon oft gejagt, scheinen die Raubkatzen unverwundbar zu sein, da kein Jäger sie bisher töten konnte. Patterson, der neuer Leiter des Camps wird, macht sich schließlich auch auf die Jagd nach ihnen, wobei er viele Niederlagen einsteecken und Enttäuschungen hinnehmen muss. ~ Was andere Rezensenten oft bemängeln, ist die Tatsache, dass die Geschichte der beiden menschenfressenden Löwen schon nach etwa einem Viertel des Buches endet und der Rest von anderen Erlebnissen Pattersons, meist bei der Jagd, handelt. Daher ist der Titel ein wenig irreführend, allerdings sind auch diese anderen Geschichten recht interessant zu lesen und auch für deutsche Leser leicht verständlich. Da dieser Bericht vor über einem Jahrhundert verfasst wurde und zudem aus Pattersons Sicht geschildert ist, entsprechen manche Ansichten, Schilderungen und Taten Pattersons nicht der modernen Moral, das Buch ist also nicht 'politisch korrekt', wie man so schön sagt. Am deutlichsten wird dies bei zwei Aspekten: Pattersons Sicht der Einwohner Afrikas, die er zum Teil als 'savages', also Wilde bezeichnet und seinen Jagdabenteuern; tatsächlich machte es auf mich zeitweise den Eindruck, als wäre Patterson höchstpersönlich für das Aussterben einiger Arten verantwortlich gewesen, da er die wenigsten Tiere, denen er begegnete, am Leben gelassen zu haben scheint. Allerdings muss man sagen, dass er eben nicht alle Tiere, die ihm vor das Gewehr kamen, tötete, und er außerdem versuchte, die Tiere möglichst schnell und schmerzfrei zu töten und ernsthaft von ihm verletzte Tiere so lange verfolgte, bis er sie von ihren Qualen erlösen konnte. Ich war überrascht, dass der eingangs erwähnte Film teilweise recht stark von diesem Bericht abweicht. Beispielsweise kommen der Jäger Remington und die den Löwen im Film gegebenen Namen 'Geist' und 'Dunkelheit' hier nicht vor, auch erwähnt Patterson mit keinem Wort seine Familie, sodass davon auszugehen ist, dass er Junggeselle und nicht, wie im Film, Familienvater war. ~ Fazit: Diese Buch ist für Geschichtsinteressierte und Afrikafreunde definitiv lesenswert, allerdings werden Tierliebhaber Patterson für die detaillierten Jagdberichte nicht unbedingt mögen.
  16. Cover des Buches Robert will Jetzt! (ISBN: 9783451713866)
    Tracey Corderoy

    Robert will Jetzt!

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches John Tornado Nr. 07 Die Verräter von Soho (ISBN: B01644NHHS)
    Manfred Soder

    John Tornado Nr. 07 Die Verräter von Soho

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    John T. weiht gerade mit seiner Freundin Joanne eine neue Boutique im Swinging London ein, als diese ihm über die Probleme mit ihrem Bruder Guy berichtet. Als John diesen sieht, erkennt er sofort, daß er einen Junkie vor sich hat. Noch an dem Abend verstirbt noch dieser an einer Überdosis, und Tornado macht sich gleich auf die Suche nach den Hintermännern, die ihn bis in die Gewässer vor Marokko führt. Das Drogensyndikat hat sofort Angst vor dem legendären John T., geht aber weiterhin über Leichen. Die ganze Menschenverachtung der Drogenbosse wird deutlich, die mit dem Tod von Menschen ihren Reibach machen. Ein toller Comic, immer aktuell!

  18. Cover des Buches Spirou und Fantasio, Carlsen Comics, Bd.4, Aktion Nashorn (ISBN: 9783551012043)
  19. Cover des Buches Eins, zwei, drei - ich komme (ISBN: 9783522432078)
    Barbara Moßmann

    Eins, zwei, drei - ich komme

     (1)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly
    1, 2, 3 - ich komme! Den 10 Eichhörnchen im Zoo ist langweilig und so fragen sie den Elefanten, ob er nicht mit ihnen ein Versteckspiel spielen möchte. Da die Eichhörchen sich den Zooschlüssel für alle Gehege stibitzen konnten, öffnet sich beim Suchen für den Elefanten jedes Schloss und jeder Riegel. Und los geht das Versteckspiel! 1, 2, 3...ich komme!
    Ein Bilderbuch aus der Feder von Barbara Moßmann. Auf farbenprächtigen Illustrationen kann man nicht nur das Zählen lernen, sondern auch noch jede Menge Tierarten entdecken und zudem über die witzigen Verstecke sowie die drolligen Eichhörnchen lachen. Wunderschön gezeichnet und einfallsreich erzählt, hält das lehrreiche Bilderbuch am Ende sogar noch eine Überraschung für die aberwitzigen Eichhörnchen parat.
  20. Cover des Buches Der Elefantenpfad Teil 2 (Die Bücher des Barnabas Rosenstengel - Band 4) (ISBN: B00L2KETI6)
    Codename Kolibri

    Der Elefantenpfad Teil 2 (Die Bücher des Barnabas Rosenstengel - Band 4)

     (1)
    Aktuelle Rezension von: SteffiFee

    Tano, der kleine Elefantenbulle sucht seine jüngere Schwester, die von Wilderern verschleppt wurde. Gemeinsam mit seiner Nashorn- Freundin Jasiri macht er sich auf dem Weg ans Rote Meer, denn die Wilddiebe wollen Tanos Schwester und weitere gestohlene Tiere nach Europa verschiffen. Zum Glück begegnen Tano und Jasiri viele verschiedene Tiere, die ihnen bei der Suche helfen. Sie müssen nämlich durch die gefährliche Schlucht des Höllentals, vor der sie jeder gewarnt hat. Es läuft nicht alles rosig auf dieser Tour, da Tano und Jasiri leichtfertig etwas von der Elefantenbaumrinde essen, was ihnen gar nicht gut bekommt. Sie müssen aufpassen, dass sie nicht auch, wie viele ihrer Vorgänger auf dem Elefantenfriedhof landen, worüber sich besonders ein aasfressender Marabu freuen würde. Irgendwann sind die beiden nicht mehr zu zweit, sondern zu viert, da sie ein Okapi und einen kleinen Berggorilla kennenlernen. Gemeinsam erreichen sie mit Hilfe anderer Tiere, selbst welchen, die ihnen normalerweise feindlich gesinnt sind, den Hafen am Roten Meer. Mit einem ausgetüftelten Plan, wollen sie die Wilddiebe überlisten.

    Auch der zweite Teil ist wieder sehr unterhaltsam und abenteuerlich. Kinder werden mit dieser Geschichte ihren Spaß haben, da sie spannend ist und viele interessante Tiere aus Afrika mitwirken. Im Anhang gibt es eine aufschlussreiche Länderkunde.
  21. Cover des Buches Ins Innere von Borneo (ISBN: 9783423202206)
    Redmond O'Hanlon

    Ins Innere von Borneo

     (10)
    Noch keine Rezension vorhanden
  22. Cover des Buches Ein Nashorn namens Clara (ISBN: 9783314104329)
    Katrin Hirt

    Ein Nashorn namens Clara

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Gwhynwhyfar
    Ein Bilderbuch, das mich begeistert hat, denn es ist eine wahre Geschichte. Letztendlich eine tragische Story aus heutiger Sicht. Es war einmal ein kleines Nashorn, das mit seiner Familie in Indien lebte. Jäger töteten die Mutter, brachten das Jungtier in die Stadt, wo es von einer Kaufmannsfamilie aufgenommen wurde und den Namen Clara erhielt. Schon bald zeige sich, dass man ein Nashorn nicht im Haus halten kann. Kapitän Douwe Van der Meer hatte eine Lösung parat. Er nahm Clara mit nach Europa. Eine Sensation! So ein Tier hatte hier noch niemand gesehen!

    »Ein indisches Nashorn, wahrhaftig und echt, kommt in eure Stadt! Seht selbst! Nur zwei Groschen Eintritt.«

    Und so wurde Clara durch die Lande kutschiert und bestaunt. Sogar der französische König Ludwig XV. wollte Clara Van der Meer abkaufen. Doch der fuhr weiter mit seiner Clara. Sie wurde gemalt, in Öl und Aquarell, auf Porzellan, Frauen erfanden Nashornfrisuren für ihre Perücken, Lieder und Gedichte wurden über Clara geschrieben. Sie war ein echter Superstar! Am Ende der langen Reise kaufte der Kapitàn Clara ein Grundstück, wo sie den Rest ihres Lebens lebte.

    Im Prinzip stimmt die Geschichte. Das Ende ist nicht ganz korrekt, denn Van der Meer brachte seine Clara 1758 nach London, wo sie im »Horse and Groom« in Lambeth ausgestellt wurde. Dort starb sie am 14. April 1758 im Alter von ungefähr zwanzig Jahren, ein sehr geringes Alter für ein Nashorn. Nach ihrem Tod kehrte Douwe Van der Meer nach Leiden zurück, danach verlor sich seine Spur. Bilder von Clara sind noch heute über viele Museen in Europa verteilt. Der frühe Tod des Tieres hatte sicher mit der nichtartgerechten Haltung zu tun, der Vereinsamung und den Reisestrapazen. Eingepfercht in einen Holzkasten durch die Lande zu ziehen, war sich kein Spaß für das Tier. Natürlich hat niemand zu dieser Zeit darüber nachgedacht. Für die Menschen, die ja aus ihrem Wohnort selten herauskam, war das Tier eine Sensation. Eine schöne Geschichte, die Gelegenheit gibt, sich über die Eroberung der Welt mit Kindern zu unterhalten, eine Welt ohne Autos, Flugzeuge und Internet. Auf der letzten Seite findet sich eine Karte mit der Reiseroute von Clara.

    Laura Fuchs hat wunderschöne Aquarell-Illustrationen gezeichnet, farbprächtig und historisch passend. Selbst der Wagen von Clara hat in etwa so ausgesehen, wie hier dargestellt, man kann ihn auf einem Bild in Italien finden, wo Clara unter anderem Venedig und Rom besuchte, ein Wagen, der von mehreren Pferden gezogen wurde. Das ein oder andere Bild wirkt wie aus dem Museum entnommen, empathisch passend zur Geschichte. Es gibt hier keinen Zeigefinger, Clara scheint die Reise zu genießen. Das ist kindgerecht, und trotzdem kann man ansprechen, warum man so etwas heute niemand mehr machen würde. Der Nord-Süd Verlag schlägt ein Lesealter ab 4 Jahre vor. Das halte ich für angemessen zu Textmenge und Verständnis.

    Katrin Hirt ist Historikerin und lebt mit ihrer Familie in Tübingen. Neben ihrer Beschäftigung mit wissenschaftlichen Texten verfasst sie Geschichten für Kinder. »Ein Nashorn namens Clara« ist ihr erstes Bilderbuch. Laura Fuchs wuchs zwischen Wäldern und Feldern in Nordrhein-Westfalen auf, wo es viel Raum für eigene Geschichten und Bilder gibt. Das Studium der Illustration führte sie nach Hamburg, wo sie auch heute noch lebt.
  23. Cover des Buches Das Weltennetz (ISBN: 9783492265430)
    Thomas Finn

    Das Weltennetz

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Mithras
    Der Gezeitenwelt-Zyklus zeigt, wie gut sich auch in Fantasywelten Magie und Realitätsbezug vereinen lassen. Es muss nicht alles leichte Kost sein, was in dieses Genre gehört. Gemessen am Durchschnitt der Fantasyromane kann man die Gezeitenwelt durchaus als erwachsen und anspruchsvoll bezeichnen. Die Welt in all ihren Details und ihrem Facettenreichtum ist schlichtweg faszinierend. Die global angelegten Handlungsstränge und Geheimnisse, die es zu lüften gilt, haben es mir einfach angetan. Die beiden Bücher "Das Weltennetz" und "Die Purpurinseln" erzählen eine Geschichte und stellen für mich den Höhepunkt der ersten und bislang einzigen Romanstaffel dar. Die Geheimnisse der Welt, die es zu lüften gilt, stehen mehr denn je im Vordergrund, und der Kirche Aionars kommt einmal mehr eine unrühmliche Rolle zu. Genau das ist es, was ich mag. Das global angelegte Abenteuer bietet einen geeigneten Rahmen.
  24. Cover des Buches Die Schildkröte hat Geburtstag (ISBN: 9783407770950)
    Elizabeth Shaw

    Die Schildkröte hat Geburtstag

     (11)
    Aktuelle Rezension von: mabuerele

    Alle Freunde besuchen die Schildkröte zum Geburtstag. Sie bedankt sich für die Geschenke, kann aber mit ihnen nichts anfangen. Erst als die Maus kommt, bringt sie das richtige Geschenk.

    Schöne farbige Illustrationen und eine kindgerechte Sprache zeichnen das Buch aus. Es eignet sich zum Vorlesen, aber auch Beschreiben und Nacherzählen lassen.

    Gut gefallen hat mir der Umgang der Schildkröte mit ihren Geschenken. Sie freut sich über die Gäste und gibt jedem das Gefühl, Willkommen zu sein.

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