Bücher mit dem Tag "nashville"
21 Bücher
- Lyssa Kay Adams
The Secret Book Club – Ein fast perfekter Liebesroman
(857)Aktuelle Rezension von: LidenDNF bei 38% / 150 Seiten
Datum : 01.10.2025
Ich habe das Buch nicht aufgrund seines Schreibstils abgebrochen. Leider komme ich in das Romance Genre ohne Spannung einfach nicht rein, ich bin absolut kein Cozy Leser.
Die Autorin hat eine geniale Idee niedergeschrieben- ein Buchclub für Männer, mit Treffen und einen Austausch über Liebesromane. Dadurch lernen sie für ihre eigenen Beziehungen und lassen sich inspirieren und helfen den anderen Gatten.
Wir beobachten ein Ehepaar, kurz vor dem Aus und durch die Hilfe des Buchclubs wird die Ehe gerettet.
Hervorzuheben war besonders der Humor, ich musste öfters schmunzeln.
Nur leider bin ich einfach die falsche Zielgruppe für diese Art von Buch. Deshalb keine Sterne Bewertung und ein Abbruch, bevor ich in eine Leseflaute komme.
- Lilly Lucas
A Place to Shine
(395)Aktuelle Rezension von: LeseMaus1995Rezension zu
a Place to ShineAutorin: Lilly Lucas
Verlag: KNAUR
ET: 01. August 2023
Seitenanzahl: 384 SeitenKlappentext:
Poppy McCarthy ist bekannt dafür, sich immer wieder in kuriose Situationen zu bringen. So auch eines Nachts, als sie Country-Star Trace Bradley bei einem Autounfall Erste Hilfe leistet und für seine Freundin gehalten wird. Dabei kann sie Trace nicht ausstehen, seit der vor fünf Jahren einen Hit über einen Kuss zwischen ihnen geschrieben hat. Die Nachricht breitet sich schnell aus, und Poppy und Trace geraten durch die aufdringliche Presse in Bedrängnis. Trace' Manager entwickelt eilig eine Story für die Medien, mit der sie den Trubel für sich nutzen können: Trace und seine Jugendliebe Poppy haben endlich zueinander gefunden. Jetzt müssen sie nur noch so tun, als wären sie verliebt …
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Mein bester Freund und ich brachten kein Gespräch über fünf Minuten zustande, mein Kontostand lag unter dem Meeresspiegel, mein Baumhaus-Hotel entpuppte sich immer mehr als Draufzahlgeschäft, und der Kerl, der mir das Herz gebrochen hatte, wollte mich als Fake-Freundin.
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Meine Meinung:
-folgt-
- Lyssa Kay Adams
The Secret Book Club – Die Liebesroman-Mission
(457)Aktuelle Rezension von: Laurada11Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich Band 1 gelesen habe. Damals konnte mich der Hype nicht ganz packen. Deshalb habe ich nicht gleich weitergelesen. Jetzt ist der Hype abgeflacht und ich habe der Reihe noch eine Chance gegeben. …zum Glück!
Mack ist Gründer des Secret Book Clubs, Geschäftsmann und Serienromantiker. Eigentlich sucht er aber nur nach seiner großen Liebe. Liv ist Konditorin und hält von Männern nicht viel. Nach ihrer Kündigung begegnen sich die zwei immer wieder und er will ihr helfen, ihren ehemaligen Chef zur Rechenschaft zu ziehen.
Wir lesen aus beiden Sichten, beide Male aus der Sicht des Er/Sie-Erzählers, was mich persönlich nicht stört.
Man versteht schnell, warum Liv ist, wie sie ist und auch Mack lernt man immer besser kennen. Die Beziehung zwischen den beiden entwickelt sich nicht schnell, aber dafür umso intensiver.
Der Secret Book Club spielt diesmal nicht die größte Rolle. Aber besonders am Ende hat er nochmal einen tollen Auftritt. Auch an Spannung mangelt es den letzten Seiten des Buches nicht.
Mir hat es sehr gut gefallen und ich bin froh, den nächsten Teil schon zu Hause zu haben.
4,5 ⭐️
- Lyssa Kay Adams
The Secret Book Club – Ein Liebesroman ist nicht genug
(152)Aktuelle Rezension von: Geerthi«Ein Liebesroman ist nicht genug» entführt uns in den vierten Band der mitreissenden Secret Book Club Reihe, in dem Vlad, der bisher als witziger Sidekick bekannt war, endlich die Bühne betritt.
In diesem Buch offenbart sich eine völlig neue Seite von Vlad, dem russischen Eishockeyspieler. Er zeigt sich von seiner emotionalen, tierliebenden und käseliebenden Seite, obwohl er unter einer Glutenunverträglichkeit leidet. Vlad ist charmant, ehrlich, manchmal etwas unreif, aber vor allem stur.
Seine einzige grosse Liebe war Elena, seine Frau, für die er sogar Liebesromane las, um ihr Herz zu gewinnen. Doch als sie ihn verliess und ihre Ehe scheiterte, zerbrach Vlads Herz in tausend Stücke. Als Vlad sich bei einem Spiel verletzt, tritt Elena wieder in sein Leben und bietet an, sich um ihn zu kümmern. Die beiden sturen Charaktere beschließen schliesslich zusammenzuziehen, was zu einer Achterbahnfahrt voller Missverständnisse und ungelöster Probleme führt.
Während die Geschichte Elenas verletzliche Seite offenbart, sorgen die humorvollen und romantischen Momente zwischen Vlad und Elena für herzliche Lacher und wärmende Gefühle.
Insgesamt ist «Ein Liebesroman ist nicht genug» ein absolutes Highlight der Reihe. Die Charaktere sind liebenswert und authentisch, die Handlung ist spannend und humorvoll. Lyssa Kay Adams hat mit diesem Buch einen Volltreffer gelandet und mich vollkommen überzeugt. Ich liebe diese Jungs, ich liebe diese Serie und vor allem liebe ich Vlad und Elena. 💕📚
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- J. T. Ellison
Poesie des Todes
(27)Aktuelle Rezension von: Cat78Ich hatte schon das dritte Band gelesen und war froh, dass bei der Reihe jedes Band in sich abgeschlossen ist. Dennoch war ich neugierig wie alles begonnen hat. Im Vergleich zum dritten Band was ich schon gelesen hatte, finde ich das Buch hier etwas schwächer aber das ist meistens so bei Reihen da gerade am Anfang noch viel erklärt werden muss. Das ist für die spätere Story meistens sehr wichtig kostet jedoch etwas an Spannung. Dennoch gab es einen kontinuierlichen Spannungsbogen. Die Figuren fand ich gut, auch wenn sie teilweise etwas Klischeehaft waren. Besonders die Protas waren mir sympathisch und ich konnte ihr Handeln definitiv nachvollziehen. Die Story war spannend und zog mich durch die Kapitel. Ich würde zeitweise auf eine falsche Fährte gelockt aber ich hab es recht schnell durchschaut. Für den Einstieg in die Reihe war das Buch gut.
- Geneva Lee
Black Roses
(94)Aktuelle Rezension von: Buchofant„Black Roses“ von Geneva Lee ist ein leidenschaftlicher und intensiver Liebesroman, der mit einer spannenden Mischung aus Liebe, Macht und Rache überzeugt. Geneva Lee erzählt eine Geschichte, die mitreißt und emotional berührt, auch wenn an manchen Stellen noch Luft nach oben ist. Für mich trotzdem gelungen u. deshalb jetzt schon mal eine Leseempfehlung!
Klappentext:
Adair MacLaine und Sterling Ford könnten unterschiedlicher nicht sein: Sie, das hübsche College-It-Girl und verwöhnte Tochter eines reichen Medienmoguls, er, der brillante aber arme Stipendiat. Und dennoch führt das Schicksal die beiden zusammen und lässt eine Liebe so heiß und unberechenbar wie ein Wildfeuer zwischen ihnen entbrennen. Doch für Adairs Vater ist der mittellose Sterling nicht gut genug und so stellt er seiner Tochter ein Ultimatum: Sterling oder das Familienunternehmen – Adair entscheidet sich für das Vermögen.
Fünf Jahre später, ausgerechnet auf der Beerdigung ihres Vaters, trifft Adair auf den neuen Investor der Firma – die letzte Chance für das kränkelnde Unternehmen und zugleich die letzte Person, die Adair je wiedersehen wollte: Sterling Ford. Sterling will sich rächen an den MacLaines, die immer nur auf ihn herabgeschaut haben. Doch Gefühle lassen sich nicht so leicht abschalten …
Geneva Lee erzählt die Geschichte aus einer Ich-Perspektive, die abwechselnd Einblicke in die Gedanken und Gefühle beider Hauptfiguren, Adair und Sterling, gibt. So entsteht ein tiefes Verständnis für ihre jeweilige Sichtweise und Motivationen, was die Spannung und emotionale Tiefe des Romans erhöht. Durchbrochen wird das Ganze immer wieder durch unterschiedliche Zeitstufen, wodurch Abwechslung in den Plot kommt.
Adair MacLaine ist eine komplexe Figur, die zwischen Pflichtbewusstsein und dem Wunsch nach echter Liebe hin- und hergerissen ist. Sie wirkt zunächst etwas privilegiert und verwöhnt, zeigt aber im Verlauf der Geschichte auch eine verletzliche, authentische Seite. Sterling Ford dagegen ist der archetypische Underdog, der sich durch harte Arbeit und Intelligenz hochgearbeitet hat. Seine Rachegelüste sind nachvollziehbar, dennoch bewahrt er eine gewisse Tiefe und Charme, der ihn sympathisch macht. Die Dynamik zwischen den beiden ist elektrisierend und emotional sehr intensiv.
Das Setting wechselt zwischen dem luxuriösen Umfeld der High Society und der härteren Welt der "normalen" Welt bzw. den ärmlichen Verhältnissen, aus denen Sterling als Pflegekind stammt, was gut die Gegensätze der Charaktere unterstreicht. Die Beschreibungen sind lebendig, sodass man sich gut in die verschiedenen Welten hineinversetzen kann. Diese Kontraste verstärken die emotionale Spannung und das Gefühlschaos der Protagonisten.
„Black Roses“ von Geneva Lee ist ein packender Roman über Liebe, Verrat und die Kraft von Second Chances. Die Geschichte hat mich mit ihren intensiven Gefühlen und der mitreißenden Handlung gut unterhalten, auch wenn ich mir an manchen Stellen etwas mehr Tiefe gewünscht hätte. Wer Geschichten mit emotionaler Spannung und einem Hauch Drama mag, findet hier eine klare Leseempfehlung – perfekt für alle, die romantische Geschichten mit Ecken und Kanten lieben. Ich bin gespannt auf die weiteren Teile der Reihe u. wie es mit Adair u. Sterling weitergehen wird.
Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen!
Zitat: Geneva Lee: Black Roses, S. 33 - Geneva Lee
Black Hearts
(38)Aktuelle Rezension von: Buchofant"Black Hearts" ist ein spannendes, emotional aufgeladenes Finale, das die Geschichte von Adair u. Sterling mit viel Drama, Leidenschaft u. dunklen Familiengeheimnissen zu einem runden Abschluss bringt. Zwar bleiben ein paar Handlungsstränge etwas vage, aber die Dynamik zwischen den Protagonisten sowie der konstant hohe Spannungsbogen machen das Buch absolut lesenswert. Klare Leseempfehlung (für die ganze Reihe)!
Herzlichen Dank an dieser Stelle an das Bloggerportal u. den Blanvalet-Verlag für das Rezensionsexemplar!
Klappentext:
Sterling erfährt etwas, das sein Leben für immer verändern wird: Adair hat jahrelang ein Geheimnis gehütet, das sie ihm nicht hätte verschweigen dürfen. Immer mehr Lügen und Intrigen der Familie MacLaine kommen ans Licht, und Adair und Sterling müssen sich bald fragen, wer ihre wahren Freunde sind – sofern sie überhaupt noch welche haben. Die beiden sind bereit, für ihre gemeinsame Zukunft zu kämpfen, doch ist ihre Liebe stark genug?
Denn sie haben es nicht nur mit Adairs heimtückischer Familie zu tun, die ihnen Steine in den Weg legt, auch Sterlings dunkle Vergangenheit droht all das zu zerstören, was ihnen etwas bedeutet …
Wie auch in den Vorgängerbänden erleben wir die Handlung erneut abwechselnd aus den Ich-Perspektiven von Adair u. Sterling. Dadurch bleibt die emotionale Nähe zu den beiden Protagonisten erhalten, was insbesondere in den Konfliktszenen u. inneren Kämpfen eine große Stärke des Romans ist. Die Gedanken u. Gefühle der beiden sind authentisch, manchmal widersprüchlich, aber genau das macht sie greifbar u. menschlich.
Adair zeigt sich in diesem finalen Band verletzlicher, aber gleichzeitig auch stärker als zuvor. Ihre Entwicklung über die Reihe hinweg wird hier spürbar abgeschlossen – sie steht für sich ein, stellt sich ihrem toxischen Vater u. trifft mutige Entscheidungen.
Sterling bleibt der faszinierende, geheimnisvolle Gegenpart. Sein innerer Konflikt zwischen der dunklen Vergangenheit u. dem Wunsch, ein besserer Mann für Adair zu sein, sorgt für emotionale Tiefe. Besonders gelungen fand ich, wie seine Verletzlichkeit in Kombination mit seiner Stärke dargestellt wurde. Die Chemie zwischen den beiden ist spürbar u. intensiv wie eh und je.
Eine wichtige Rolle spielt erneut Adairs Familie – wenn auch im negativen Sinne. Ihr manipulativer Vater Angus ist ein Paradebeispiel toxischer Familienverhältnisse, die als ständiger Schatten über Adairs Leben liegt. Man spürt beim Lesen regelrecht die Beklemmung, die dieser Einfluss auslöst.
Das Setting bleibt glamourös, düster u. gefährlich – eine perfekte Mischung für den Abschluss dieser dramatischen Liebesgeschichte. Ob luxuriöse Anwesen, angespannte Familienfeiern oder geheimnisvolle Rückzugsorte: Die Atmosphäre ist konstant spannungsgeladen u. sorgt dafür, dass man beim Lesen nie ganz zur Ruhe kommt. Geneva Lee versteht es, Bilder im Kopf entstehen zu lassen, ohne sich in zu langen Beschreibungen zu verlieren.
"Black Hearts" ist ein intensives, dramatisches Finale mit vielen Enthüllungen, einer mitreißenden Lovestory u. einer starken Portion Spannung. Zwar hätte ich mir an manchen Stellen etwas mehr Tiefe bei der Auflösung gewünscht, aber insgesamt ist der Abschluss absolut gelungen.
Wer die ersten beiden Bände mochte, wird auch hier mitreißende Lesestunden erleben – eine klare Empfehlung für alle Fans von Romance mit dunklem Twist! Leseempfehlung!
Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen!
Zitat: Geneva Lee: Black Hearts, S. 31 - Michelle Schrenk
Feel My Soul
(128)Aktuelle Rezension von: Thalia00Die Geschichte von Tad und Mary ist sehr süß. Beide kommen sich durch Musik näher und fühlen sich dadurch verbunden.
Ich fand es schön, wie auf die Charaktere eingegangen wurde und der Hintergrund mit der Musik war sehr schön.
Leider hat sich die Geschichte sehr oft im Kreis gedreht. Viel Spannung oder einen Twist gab es nicht.
Dadurch war es mir etwas zu eintönig.
Dennoch eine süße Liebesgeschichte.
- Nicola J. West
Lass mich (nie mehr) los
(28)Aktuelle Rezension von: Siko71Klappentext:
Neill Benett wird nie wieder Single sein! Er würde Brief und Siegel darauf geben und jeden in den Schwitzkasten nehmen, der daran zweifelt. Von einem Moment auf den anderen aber steht er wieder alleine da. Seine Welt gerät vollkommen aus den Angeln und als er dann auch noch seine Bandmitglieder verliert, droht er endgültig unterzugehen.
Maria Carmichael weiß, wie er sich fühlt, denn nach dem Verlust ihres Mannes stand sie am gleichen Punkt. Seit dem sind drei Jahre vergangen und Maria hat vieles verwunden. Sie verliebt sich in Neill, doch was so schön sein könnte, droht, sich in die gleiche Hölle zu verwandeln, die sie schon einmal durchgemacht hat.
Mich hat dieser Liebesroman nicht ganz überzeugt. Es gab zu viele Nebensächlichkeiten die beschrieben wurden und daduch blieb die ganze Spannung auf der Strecke. Der Schreibstil ist recht einfach gehalten, was man an den Dialogen merkt. Dadurch bloß 2 Sterne. - Nicola J. West
Liebe besiegt alles
(13)Aktuelle Rezension von: Babaco„Liebe besiegt alles“ ist ein Roman von Nicola J. West und ist 2017 im BlitzeisVerlag erschienen.
Die Protagonistin Henny möchte drei Monate auf einer Pferdefarm in Tennessee arbeiten und Ihren Traum verwirklichen.
Der Protagonist Myles lebt in einer kaputten Beziehung, ist aber bisher seiner Frau immer treu geblieben.
Henny fühlt sich zu Myles hingezogen, jedoch als Sie erfährt das er verheiratet ist und eine Tochter hat möchte Sie am liebsten Ihre Gefühle löschen. Auch Myles fühlt sich zu Ihr hingezogen und versucht Herr über seine Gefühle zu werden.
Nicola J. West schreibt wie in all Ihren Büchern leicht aus der Seele hinaus. Ich konnte mich sehr gut in die Lage der Protagonisten sehen. Die inneren Kämpfe die sie mit ihren Gefühlen gefochten haben fand ich super. Man selber möchte nicht in so einer Situation sein und jedoch dass sie alle Regeln brechen und zueinander finden. Einige Szenen brachten mich zum Lachen andere zum Nachdenken.
Der Roman „Liebe besiegt alles“ zeigt sehr lebhaft den inneren Konflikt zweier Erwachsender die das „richtige“ tun wollen. Nicole entführt den Leser hervorragend in die Innenwelt der Protagonisten. Der Leser wird den inneren Kampf mitkämpfen wollen.
Für Freunde von Liebesroman ist das Buch absolut Lesenswert. Für mich ist das Buch einen Kauf wert, da der Konflikt, zeitlos ist und sehr gut rüberkommt. Deshalb konnte ich mich gut in die Situation der Beiden hineinversetzen – und das ist, was für mich ein gutes Buch ausmacht: es entführt mich aus der Realität.
- J. T. Ellison
Der Schneewittchenmörder
(36)Aktuelle Rezension von: Roswitha_BoehmNashville. Ein Serienkiller der ein ganzes Jahrzehnt ruhig war scheint wieder sein Unwesen zu treiben. Junge hübsche mit langen schwarzen Haaren und heller Haut sind in großer Gefahr! Aber ist es wirklich derselbe Täter oder ist ein Trittbrettfahrer aufgesprungen? Lieutnant Taylor Jackson und ihre Kollegen befinden sich auf der gefährlichen Jagd nach einem Phantom, denn es gibt einfach keine Hinweise. Als es schließlich doch eine kleine Spur gibt verschwindet Taylor plötzlich spurlos …
Anfangs ist das Buch etwas langatmig. Es gibt oft zu viel „Drumherum“ und Hintergrundinformationen zu den Charakteren die der Leser nicht wirklich braucht. Doch wer durchhält wird mit Spannung belohnt und will das Buch gar nicht mehr weglegen, denn eine Leiche nach der anderen taucht auf – und das meist dann, wenn man am wenigsten damit rechnet … Spätestens mit dem Verschwinden der Hauptfigur kann der Leser gar nicht anders, als die Seiten immer rascher zu verschlingen.
Sehr schön sind die Gefühle im Roman beschrieben. Als Leser fühlt man förmlich den Hass, aber auch die Liebe und Leidenschaft. Schnell entwickelt man Vorlieben oder auch Abneigungen und Mitleid zu den einzelnen Charakteren.
„Der Schneewittchenmörder“ ist der zweite Teil einer Thrillerreihe. Ich selbst kenne die anderen Teile (noch) nicht. Den Vorgängerband zu kennen ist für diesen Rom nicht nötig. Es handelt sich um eine abgeschlossene Geschichte.
- Tamera Alexander
Rebekkas Melodie
(22)Aktuelle Rezension von: NelingRebekka eine junge Musikerin hat einen für ihre Zeit unmöglichen Traum. Sie möchte als Geigerin in einem Orchester auftreten. Doch das ist 1871 in Nashville / Amerika noch nicht möglich.....
Der Francke Verlag steht für gute christliche Romane und hat mit Rebekkas Melodie ein Buch verlegt, welches berührt und sehr gut unterhält. Das war mein zweites Buch der Autorin und es gefiel mir sehr gut. Ich erfuhr erst hinterher dass Rebekkas Melodie der 3. Teil einer Serie ist. Aber die Bücher sind in sich abgeschlossen, jeweils steht eine andere Protagonistin im Vordergrund. Rebekka war mir nicht gleichermaßen sympathisch, machte aber im Laufe des Romans eine positive Entwicklung durch. Besser gefiel mir der junge Maestro "Tate".Auch die Handlung nimmt in der zweiten Hälfte an Fahrt auf, wird richtig spannend. Grade der Abschnitt bei Tates Eltern in den Bergen gefiel mir ganz besonders und sprach mich sehr an. Da kommt auch die christliche Botschaft klar durch.Das gefiel mir gut, ebenso wie der histrische Hintergrund. Aber auch wer es gern ein wenig romantisch hat, kommt bei Rebekkas Melodie auf seine Kosten. So empfehle ich das Buch gern weiter und vergebe 5 von 5 Sternen.
- J. T. Ellison
Todessymphonie
(11)Aktuelle Rezension von: Mari_na95Spannung pur, für alle Thriller Liebenden ein Muss. Dies war mein erstes Buch aus der Reihe und wird definitiv nicht mein letztes sein.
Leicht zu lesen, flüssig und mit viel Perversität .
Tolle Ermittler die einen wirklich guten Job machen mit wenig uninteressanten neben geschichtlichen Themen. Mich hat die ganze Story gepackt und nichts hat sich deplatziert angefühlt.
- Dolly Parton
Run, Rose, Run - Eine Nacht in Nashville
(22)Aktuelle Rezension von: JessicaImReihenhausAnnieLee will Country Sängerin werden und gleichzeitig ihr altes Leben hinter sich lassen. Sie trampt nach Nashville und versucht, in den Bars der Stadt singend, entdeckt zu werden. Prompt wird auch eine bekannte Countrysängerin auf sie aufmerksam.
Erinnert dich an Coyote Ugly? Ja, mich auch. Nur halt mit Country Musik. AnnieLee bleibt leider etwas oberflächlich, sie vertraut sich niemandem an und erst ganz zum Schluss erfahren wir wovon sie wegrennt. Für mich vom Plot her einfach ein schlechter Teeniefilm.
Ich finde Dolly Parton ist eine beeindruckende Frau, weshalb ich auf das Buch aufmerksam geworden bin. Wer Country Fan ist, der wird hier ganz sicher auf seine Kosten kommen. Es gibt ein passendes Album von Dolly Parton (das auch Run Rose Run, wie das Buch, heißt) was ich eine wundervolle Idee und sehr clever finde. So kann man mit der Musik in die Welt von AnnieLee und Ruthanna eintauchen und bekommt zu 100% dieses Südstaaten-Country-Feeling. Das tröstet ein wenig über die eher flache Geschichte hinweg.
Eine breite Empfehlung kann ich daher nicht wirklich aussprechen. Es ist sicherlich eher ein special interest Buch, was man aber aufgrund der Co-Autorschaft von James Patterson vielleicht nicht unbedingt vermutet hätte.
- Geneva Lee
Black Diamonds
(49)Aktuelle Rezension von: Buchofant"Black Diamonds" von Geneva Lee ist eine gelungene Fortsetzung der "Rivals"-Reihe, die mit prickelnder Spannung, emotionalen Konflikten und einem Hauch Gefahr überzeugt. Die Dynamik zwischen Adair und Sterling sorgt für jede Menge Herzklopfen – auch wenn nicht alles perfekt ist, bleibt das Buch ein absolut lesenswerter Teil der Reihe. Klare Leseempfehlung!
Herzlichen Dank an das Bloggerportal u. den Blanvalet-Verlag für das Rezensionsexemplar!
Klappentext:
Endlich kommen sich Adair und Sterling nach all den dramatischen Ereignissen der Vergangenheit wieder näher – doch das Liebesglück ist nur von kurzer Dauer, denn eine missverständliche SMS und Sterlings eiserne Verschwiegenheit, was den Grund für seinen Reichtum angeht, führen zu einem großen Streit. Adair kann es nicht glauben: Sterling vertraut ihr noch immer nicht! Dieser Mann macht sie einfach wahnsinnig! Doch das gilt nicht nur für seine Heimlichtuerei, sondern auch für seinen Körper, der sie wie magisch anzieht, und seine Berührungen, die ein Feuerwerk in ihr auslösen. Sosehr sie ihn auch vergessen will, Sterling hat diese einzigartige Anziehung auf sie, die sie jede Vorsicht vergessen lässt.
Doch Sterling verbirgt ein dunkles Geheimnis, das auch Adair in große Gefahr bringen könnte …
Geneva Lee erzählt die Geschichte wieder abwechselnd aus den Ich-Perspektiven von Adair u. Sterling, was einen sehr emotionalen und direkten Zugang zu beiden Gefühlswelten ermöglicht. Besonders in den aufwühlenden Momenten spürt man ihre Zerrissenheit, ihre Leidenschaft, aber auch ihre Wut – was die Nähe zu den Protagonisten noch verstärkt. Adair u. Sterling nehmen uns mit in ihre Gedankenwelt und lassen uns an jeder Unsicherheit u. jedem Kribbeln teilhaben - gerade in den leidenschaftlichen, prickelnden Szenen ;)
Adair ist noch immer die starke, aber emotional verletzliche Frau, die sich in einem Strudel aus Liebe, Misstrauen und Sehnsucht wiederfindet. Ihre Entwicklung zwischen Wut, Hoffnung u- Herzklopfen ist nachvollziehbar u. authentisch geschrieben. Besonders ihre innere Zerrissenheit in Bezug auf Sterling hat mich mitfühlen lassen.
Sterling hingegen bleibt lange ein verschlossener Charakter, der viel zu verbergen scheint. Gerade das macht ihn reizvoll – aber auch frustrierend. Seine düstere Ausstrahlung, seine Beschützerrolle u. seine offensichtliche Anziehung zu Adair sorgen für eine explosive Mischung, auch wenn man ihn als Leser stellenweise um einiges besser verstehen kann als in Band 1..
Das Setting bewegt sich zwischen mondänem Luxus u. den dunklen Schatten der Vergangenheit – perfekt für die Atmosphäre der Geschichte. Ob glamouröse Partys, exklusive Orte oder gefährlich wirkende Szenen im Hintergrund: Die Kulisse passt hervorragend zur Mischung aus Romance, Intrigen u. Geheimnissen.
"Black Diamonds" ist eine fesselnde Fortsetzung mit emotionalem Tiefgang, sinnlicher Spannung u. einem Hauch Gefahr. Trotz kleiner Kritikpunkte – vor allem in Bezug auf Sterlings anhaltende Geheimniskrämerei u. vielen Missverständnissen – überzeugt das Buch mit starken Figuren u. einer intensiven Liebesgeschichte.
Für alle, die Band 1 mochten, ist dieser Teil ein klares Go on – klare Leseempfehlung!
Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen!
Zitat: Geneva Lee: Black Diamonds, S. 8 - Tamera Alexander
Wer um Liebe ringt
(22)Aktuelle Rezension von: KleinerVampirBuchinhalt:Nasville, Tennessee 1969, kurz nach dem amerikanischen Bürgerkrieg. Maggie Lindens Vater hat Schulden, es reicht kaum zum Überleben und die Farm steht vor der Zwangsversteigerung. Einzig Bourbon Belle, Maggies Rennpferd, ist der ganze Stolz des jungen Mädchens. Doch Maggies Traum vom Pferderennen steht auf der Kippe. Allerdings sind die Lindens nicht die einzigen, die in Schwierigkeiten stecken: auch Cullen McGrath, ein irischer Einwanderer, der in Tennessee Fuß fassen möchte, hat es nicht leicht. Als Ire ist es ihm verboten, ein Stück Land zu erwerben…. Bis Maggies Vater ihm ein Angebot macht, das reichlich ungewöhnlich ist….
Persönlicher Eindruck:
„Wer um Liebe ringt“ ist nicht mein erster Roman von Tamera Alexander – im Gegenteil. Auch dieses Mal war ich begeistert von ihrem Schreibstil und der Art, wie sie ihre Geschichten vor meinem inneren Auge lebendig werden lässt. Zusammen mit Protagonistin Maggie tauchte ich in die Welt des 19. Jahrhunderts ein und durfte im Amerika nach dem Ende des Bürgerkriegs zu Gast sein.
Die Figuren machen es dem Leser leicht, der Geschichte zu folgen und immer mehr und mehr haben zu wollen. Es ist schwer, das Buch wieder beiseite zu legen, hat man einmal mit dem Lesen angefangen.
Zunächst wartet der Roman mit zwei getrennten Handlungsfäden und Protagonisten auf, der jungen Reiterin Maggie und dem Iren Cullen. Nach einer Weile vereint sich die Handlung zu einem spannende Ganzen, das mich sehr berührt hat: das Leben in der damaligen Zeit sowie Hoffen und Bangen um die eigene Existenz wurden lebendig und anschaulich.
Es handelt sich hier um einen Roman aus dem Genre christliche Literatur, von daher spielt der Glaube an Gott eine wichtige Rolle. Jedoch sind die christlichen Aspekte der Handlung angenehm und nicht zu aufdringlich in den Plot eingebunden, man hat durchaus eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt und einem nicht so schnell aus dem Kopf geht.
Cullen und Maggie nähern sich langsam an – zwei ganz unterschiedliche Zukunftsentwürfe. Während Cullen als Farmer sesshaft werden möchte und in seiner Vergangenheit keine guten Erfahrungen bezüglich Pferderennen gemacht zu haben scheint, will Maggie genau dieses: ihr Pferd Belle soll ein preisgekröntes Rennpferd werden… Ich möchte nicht zu viel verraten, aber ihre Wege werden zu einem gemeinsamen Weg und das Ende des Romans ist rund und stimmig.
Fazit: absolut lesenswert, für alle, die einen historischen Roman mit christlichem Bezug zu schätzen wissen.
- J. T. Ellison
Judasmord
(14)Aktuelle Rezension von: coffee2goNachdem ich mit dem dritten Teil der Serie begonnen habe, war es am Anfang etwas komplex, mich mit den Hauptcharakteren sowie deren Beziehungen untereinander hineinzufinden. Der Fall beginnt grausam mit dem Mord an einer jungen Mutter und ihre kleine Tochter, die neben der toten Mutter zurückbleibt. Zuerst wirkt der Ermittlungsfall für mich und auch für Taylor, der zuständigen Ermittlungsleiterin, anders als er sich in weiterer Folge entwickelt, das hat mich überrascht. Es wird noch ein weiterer bedeutender Handlungsstrang eingeführt, der zwischenzeitlich fast vom eigentlichen ablenkt und sehr stark ausgeprägt ist. Außerdem werden auch alle Klischees eingebaut, von Drogen, Prostitution, Pornografie, das komplette Programm und im Gegensatz dazu die heile Familie, reich, schön, sportlich und in allem erfolgreich. Ich glaube das mir Vorwissen aus den vorigen Teilen gefehlt hat, dann hätte ich diesen Teil besser genießen können. Vor allem Taylor ist als Charakter vielschichtig und hier hätten mir Geschehnisse aus ihrer Vergangenheit geholfen, ein besseres Gesamtbild von ihr zu erhalten.
- Maya Banks
The Darkest Hour
(7)Aktuelle Rezension von: Mimabano1. Teil der KGI-Reihe Diese Reihe hat mir auf deutsch so gut gefallen,das ich sie mir jetzt auch auf englisch besorgt habe.die spannung ist von anfang an da und man fliegt nur so durch die seiten. Die protagonisten sind viel in der anzahl aber auch verschieden im charakter . ethan um den es in diesem ersten teil geht kann es nicht glauben das seine totgeglaubte frau zurück ist. fehler die er in der vergangenheit gemacht hat könnten ihm jetzt zum verhängnis werden.rachel seine frau versucht ihrerseits etwas normalität in ihr leben zu bringen.neben rachels und ethans geschichte kommen auch noch seine brüder vor die für sehr viel unterhaltung sorgen.klappentext : it´s been one year since ex-navy seal ethan kelly last saw his wife, rachel ,alive. overhelmed by grief and guilt over his failures as a husband ,ethan shuts himself off from everything and everyone. his brothers have tried to bring ethan into the kgi fold,tried to break through the barriers he´s built around himself ,but ethan refuses to respond ...until he receives an anonymous note claiming rachel is alive. - Ilsa Madden-Mills
Not My Romeo (The Game Changers Book 1) (English Edition)
(3)Noch keine Rezension vorhanden - Tamera Alexander
Wer sein Herz riskiert
(20)Aktuelle Rezension von: KleinerVampirBuchinhalt:
Nashville, Tennessee 1871. Die junge Alexandra, Tochter aus wohlhabendem Elternhaus, hat ihren Verlobten David bei einem tragischen Eisenbahnunglück verloren. David war Lehrer und hat ehemalige Sklaven unterrichtet, genau das möchte auch Alexandra. So bewirbt sie sich an der Fisk-Universität, einer Schule für Schwarze. Alexandras Vater ist strikt dagegen, das geht so weit, dass er seine eigene Tochter vor die Türe setzt. Doch Alexandra hält an ihrem Vorhaben fest – und erfährt Unterstützung von Sylas Rutledge, einem Eisenbahnbesitzer aus Colorado….
Persönlicher Eindruck:
Tamera Alexander ist immer ein Garant für spannende und berührende Geschichten mit christlichem Aspekt. So auch hier – auf Basis einer wahren Begebenheit spinnt sie eine Romanhandlung, die den Leser buchstäblich an die Seiten fesselt.
Schauplatz der Geschichte sind die amerikanischen Südstaaten nach dem Ende des Bürgerkriegs. Die schwarzen Sklaven sind nun frei und haben mit der Fisk-Missionsschule die Möglichkeit, sich Bildung anzueignen. Lesen und Schreiben zu können macht frei – so sind Alexandras Klassen gefüllt von fleißigen Schülern.
Alexandra selbst ist eine toughe junge Frau, die ihren eigenen Weg gehen und sich nicht dem Zwang ihres Vaters unterordnen will. Die arrangierte Ehe mit einem reichen aber viel älteren Mann lehnt sie ab und stellt ihr Wissen in den Dienst der Allgemeinheit. Der Roman macht an vielen Stellen deutlich, dass auch nach dem Krieg die Schwarzen als Menschen zweiter Klasse betrachtet werden: sie dürfen nicht in denselben Eisenbahnabteilen reisen, Lehrerin in einer Freigelassenen-Schule zu sein ist ein gesellschaftlicher Makel. Ja sogar Hotels verweigern farbigen Besuchern eine Übernachtung.
Sylas Rutledge hingegen ist ein Mann aus Colorado. Er kommt aus dem (wilden) Westen, kennt sich nicht ganz so mit Etikette aus aber hat das Herz auf dem richtigen Fleck. Viele gesellschaftliche Zwänge stellen sich ihm gar nicht und so erfährt Alexandra trotz der Vergangenheit, die zwischen den beiden steht, seine Hilfe.
Die Fisk-Universität und ihren Chor „Jubilee Singers“ hat es wirklich gegeben – auch die Plantage Belle Meade. Schon allein das Wissen hiervon macht die Kulisse des Romans plastisch und spannend. Die handelnden Personen sind detailreich angelegt, es ist, als wäre man als Leser selbst mit dabei.
Der christliche Aspekt ist angenehm und maßvoll in die Geschichte eingearbeitet und bringt den Leser immer wieder dazu, nachzudenken und innezuhalten.
Alles in allem eine absolute Leseempfehlung mit liebevoll gezeichneten Charakteren vor geschichtlichem Hintergrund. Volle Punktzahl!
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