Bücher mit dem Tag "national geographic"
6 Bücher
- Gabby Wild
National Geographic Kids - Abenteuer einer Wildtierärztin
(47)Aktuelle Rezension von: baerinDieses tolle Buch für alle, die Tiere lieben - egal ob groß oder klein - ist sehr hochwertig gestaltet. Es ist großformatig und gebunden und beinhaltet fast 200 Seiten mit vielen ansprechenden Fotos und noch mehr Informationen zu den wilden Tieren.
Das Leben einer Wildtierärztin ist sehr spannend und abwechslungsreich. Dr. Gabby Wild erzählt aus ihrem aufregenden Leben und so erhalten Kinder wichtige Informationen zum Beruf einer Tierärztin, bzw. Wildtierärztin, was noch spezieller ist. Die Bilder sind ganz toll gemacht, dazu gibt es interessante Sachen zu jeder Tierart, wie Ernährung, Gefahren und Umwelt. Dr. Wild berichtet mitreißend von ihren Erlebnissen mit den verschiedenen Tierarten, mit denen sie auf allen Kontinenten zu tun hatte.
Ich kann dieses großartige Wildtier-Buch jedem Tierliebhaber empfehlen! - Morten Hübbe
Per Anhalter durch Südamerika
(14)Aktuelle Rezension von: Jan-SpelunkaDas junge Autorenduo M. Hübbe/R. Neromand-Soma nimmt den Leser mit auf ihre rund zweijährige Tour durch Südamerika, zeigt ihm Teile Argentiniens, Uruguays, Boliviens und rund zehn weiteren Ländern des Kontinents. Eine solche Mammut-Tour, 56.000 Kilometer wurden per Anhalter bewältigt, verdient ohne Frage Bewunderung, großen Respekt und von meiner Seite auch eine Menge Sympathie. Wer ist schon bereit, aus purer Neugier und Abenteuerlust derart gewaltige Strapazen und unvorhersehbare Risiken auf sich zu nehmen?
Von daher hatte ich ein interessantes, spannendes Buch über Südamerika erwartet und es weitestgehend auch bekommen! Das über 420 Seiten dicke Buch bietet eine enorme Fülle an Berichten, Erfahrungen und Eindrücken. Im Mittelteil befinden sich etwa 50 farbige Bilder, die uns das Gelesene noch näher bringen.
Auch bekommen die Autoren im Fototeil endlich Gesichter, während die beiden im Text eine, hoffentlich unbeabsichtigte Distanz zum Leser aufbauen, die den Lesegenuss leider schmälert. Das anonyme „wir/ich“ (ohne auch nur einmal zu erklären, wer gerade hinter dem Ich steckt) lässt einen mit der Zeit gleichgültig werden. Man könnte an vielen Stellen mitfiebern oder sich freuen. Oder sich für ohnehin kaum erwähnte private Schwierigkeiten (Konflikte, Krankheiten, Stimmungen, Sehnsüchten) interessieren, aber die errichtete Mauer ist zu dick. Die Autoren haben sich nicht in den Leser hineinversetzen können oder sich nicht die Mühe machen wollen. Schade für die beiden, denn sie haben hier die große Chance vertan, aus ihren vielfältigen, wahrscheinlich einmaligen Erfahrungen ein ganz besonderes Buch zu machen, vielleicht sogar in der liebenswerten Art von „Ich bin dann mal weg“.
Dennoch habe ich die Reiseberichte sehr gern gelesen – die enthaltenen Schilderungen und Informationen sind ihr Geld allemal wert! Erwähnenswert sind die teilweise sehr originellen, bzw. gelungenen Formulierungen.
- Ulrike Schmitzer
Die Stille der Gletscher
(4)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer„Das Spannendste ist, die Höhle gab es vorher noch nicht. Ich weiß das ganz genau.“ (Zitat Seite 41)
Inhalt
Im Auftrag einer Umweltschutzorganisation soll die Fotografin einen Gletscher fotografieren, um die jährlichen Veränderungen zu dokumentieren. Sie kontaktiert einen pensionierten Professor, dessen Langzeitmessreihen bereits fünfzig Jahre zurückreichen. Er ist beunruhigt, denn er hat Bohrlöcher von Probebohrungen im Gletscher entdeckt. Doch es läuft kein derartiges Forschungsprojekt, obwohl sich seit zwei Jahren eigenartige Teams für den Gletscher interessieren. Kurz darauf liest sie eine Meldung über den Fund einer Gletscherleiche aus dem ersten Weltkrieg, und kontaktiert den Gletscherarchäologen, denn gleichzeitig arbeitet sie an einer Porträtserie über Menschen, die sich mit Gletschern beschäftigen. Auch eine Biologin wird ihr empfohlen, eine bekannte Forscherin auf dem Gebiet der Schneealgen, doch diese ist von einer Expedition auf den Gletscher nicht zurückgekehrt. Vom Ehemann der Vermissten erhalten sie aktuelle Forschungsergebnisse, welche seine Frau im Safe aufbewahrt hatte. Nun erkennt das kleine, hartnäckige Team die Zusammenhänge, doch sie brauchen Beweise, um damit an die Öffentlichkeit zu gehen – und genau das will jemand verhindern.
Thema und Genre
In diesem Roman geht es um den Klimawandel, das Schmelzen der Gletscher, das sehr lukrative, weit vernetzte Geschäft mit der Umwelt und die Rolle der investigativen Medien.
Charaktere
Der Roman kommt mit verhältnismäßig wenigen Seiten aus, dennoch sind die einzelnen Figuren mit ihren Fachgebieten und besonderen Eigenheiten sehr genau und lebhaft beschrieben.
Handlung und Schreibstil
Die Geschichte findet innerhalb von wenigen Wochen statt, wird von der Fotografin als Ich-Erzählerin geschildert. Genau folgen wir ihren Gesprächen, hartnäckigen Recherchen und den kreativen Ideen auf der Suche nach Verbündeten. Diese straffe Handlung sorgt für Spannung und Überraschungen, gleichzeitig nimmt sich die Autorin Zeit für Details und Erklärungen der Fakten zu diesem interessanten, wichtigen Thema.
Fazit
Eine spannende, facettenreiche Geschichte mit brisanten Themen.
- Leah Bendavid-Val
Die Fotografien
(2)Aktuelle Rezension von: sabatayn76Inhalt:
'Die Fotografien' zeigt die berühmtesten Fotos, die im National Geographic-Magazin veröffentlicht wurden und erzählt unter anderem von der Geschichte von National Geographic und von technischen Entwicklungen in Sachen Fotografie (z.B. Unterwasserfotografie) sowie vom Werdegang bestimmter Fotografen.
Mein Eindruck:
Bereits das Vorwort des Präsidenten der National Geographic Society hat mir sehr gut gefallen und zeigt seine große Faszination für Fotografie, die ich teile. Die (längeren) Kapiteltexte sind anspruchsvoll und sehr informativ, die Beschreibungen zu den einzelnen Bildern sind sehr knapp gehalten, aber dennoch gelungen und lehrreich.
Die Fotografien sind (wie nicht anders erwartet) hervorragend. Sehr schön fand ich, dass sie aus verschiedenen Jahrzehnten stammen und ganz unterschiedliche Themen behandeln: Expeditionen, Tiere, Menschen, historische Ereignisse etc.
Gelungen fand ich auch, dass man als Leser und Betrachter viele Einblicke in das Leben und das Werk einzelner NG-Fotografen bekommt, von den immensen Schwierigkeiten erfährt, unter denen manche Bilder entstanden sind, mit welchem Einsatz, mit welchen Mühen und mit welcher Begeisterung diese hervorragenden Fotos geschossen wurden.
Mein Resümee:
Sowohl die Texte als auch die Fotografien sind hervorragend. Sehr empfehlenswert! - Donna Dailey
NG Spirallo Kreta
(2)Aktuelle Rezension von: sommerleseDer "*NATIONAL GEOGRAPHIC Spirallo Reiseführer Kreta*" wurde von Autorin "*Donna Dailey*" zusammen gestellt.
Das Format ist sehr handlich und die Spiralbindung ermöglicht einfaches Blättern und sogar ein Umschlagen des Buches. Das ist eine geniale Idee!
Ansonsten fällt dieser Reiseführer durch wunderschöne Fotos von Mensch und Natur, Abbildungen von Ikonen, Wandmalereien, archäologischen Fundstücken, sowie eingefügten Insider-Infos auf. Man hat schon beim Ansehen des Reiseführers das Gefühl, Kreta kennen zu lernen. Es wirkt wie ein Bilderbuch, das mit Texten und Hinweisen vervollständigt ist.
Das Buch gliedert sich in mehrere größere Abschnitte.
Den Anfang macht das sogenannte MAGAZIN. Hier wird die kretische Mentalität näher betrachtet und auch (lustigerweise) der Frage nachgegangen, ob alle Kreter Lügner sind. Dies begründet sich auch in der griechischen Mythologie um Zeus.
Vorstellung der Geschichte Kretas als Heimat der ersten europäischen Hochkultur, die schon 3000 v. Christus dort siedelten und erst im 20. Jahrhundert vom Engländer Arthur Evans mit den Ausgrabungen in Knossos entdeckt wurden.
Schlangengöttin, Stierspringer und die Legende vom Minotaurus werden vorgestellt. Die häufig wechselnden fremden Invasoren werden chronologisch aufgezählt.
Essen und Trinken, Musik, Feste, Flora und Fauna, Ikonenmalerei, Autoren und Künstler und Allgemeines.
Die nächsten Kapitel sind in 4 Gegenden aufgeteilt: Iraklion, Zentralkreta, Ostkreta und Westkreta.
Diese Abschnitte haben allesamt den gleichen Aufbau, das macht dieses Buch sehr übersichtlich. Es gibt jeweils eine erste Orientierung mit allgemeinen Landschaftsbeschreibungen und Orten sowie einem kleinen Kartenausschnitt und dann wird ein 5 tägiger Erkundungsvorschlag gemacht. Dem schließen sich die Besonderheiten in Form von wichtigen Städten, Klöstern, Palästen und landschaftlichen Zielen an.
Den Abschluss bilden ein zweiseitiger Sprachführer, 10 Seiten Kartenmaterial (üppig für normale Reiseführer) und ein Register.
Besonders gut gefallen mir die InsiderInfos, die sowohl Top-Tipps als auch die Kategorie: Muss nicht sein enthalten.
Diesen Reiseführer kann ich allen empfehlen, die relativ kurz und knapp etwas über ihr Urlaubsgebiet erfahren wollen. Ein Urlaub vor dem Urlaub, so kommt mir dieses Buch vor und es schürt die Vorfreude ungemein!
- Lucy Spelman
National Geographic Kids - Lexikon der Tiere
(48)Aktuelle Rezension von: Lysann4Mein Sohn liebt Tiere über alles und er schaut sich gern Bücher mit Tieren an.
Hier war er wirklich unfassbar begeistert. Die Fotos sind einfach klasse, die Informationen und Steckbriefe sehr interessant gestaltet. Immer wieder wird nach neuen, interessanten Tieren geschaut. Und die Auswahl ist auch wirklich riesig.
Bereits das Cover ruft die Kinder förmlich dazu auf, das Buch aufzuschlagen und neue Tiere kennenzulernen oder bekannte Tierarten neu und intensiver kennenzulernen.
Auch für die Schule lassen sich hier Infos entnehmen, wir konnten das schon sehr gut für einen Vortrag nutzen.
Den Erklärungen kann ein Grundschulkind wunderbar folgen und auch wir als Eltern durften noch so einiges lernen a'la "Mama, Papa, wusstet ihr schon, dass..."
Auch ich als Mutter hatte viel Freude dabei, das Buch durchzublättern und meine Lieblingstiere aus der Kindheit neu zu entdecken.
Absolute Leseempfehlung.





