Bücher mit dem Tag "naturgewalten"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "naturgewalten" gekennzeichnet haben.

29 Bücher

  1. Cover des Buches Himmelstiefe (ISBN: 9783785585658)
    Daphne Unruh

    Himmelstiefe

    (386)
    Aktuelle Rezension von: grinsekatze_schnorri

    Vor ein paar Jahren bin ich zufällig auf dieses Buch gestoßen. Ich habe die komplette Reihe mehrfach gelesen. 

    Es ist eine  Fantasy  Reihe,  die mich von Anfang bis Ende in den Bann gezogen hat. 

    Der Schreibstil von Daphne Unruh ist sehr angenehm,  es war von Anfang interessant. 

    Die Protagonistin Kira ist authentisch und es hat Spaß gemacht ihren Weg zu begleiten. 

    Es ist ganz toll geschrieben und die Magischen Elementkräfte sind toll. Es ist eine meiner Lieblingsreihen

    Ich empfehle dieses Buch nicht nur Jugendlichen, sondern auch allen Fantasy Liebhabern, die es lieben in die Welt einer Magischen Akademie einzutauchen, wie auch unsere Protagonistin Kira, die im Grunde auch abtauchte....

  2. Cover des Buches Die Welt, wie wir sie kannten (ISBN: 9783551312037)
    Susan Beth Pfeffer

    Die Welt, wie wir sie kannten

    (489)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Dystopien waren schon immer mein Lieblingsgenre. Endzeitstimmung, Fatalismus, apokalyptische Szenarien, Zusammenbruch der Ordnung, die Gattung bietet so unendlich viele Möglichkeiten. Oder besser böte. Denn auch hier tummeln sich natürlich äußerst banale, langweilige und stereotype Erzählungen. Obwohl die Bandbreite so riesig erscheint, ist der Einfallsreichtum der Autor*innen meist arg beschränkt. Und wer mit George A. Romero und Red Dawn aufgewachsen ist, kennt einen wesentlichen Kern vieler (westlicher) Dystopien. Dennoch lasse ich mich immer wieder gerne aufs Neue begeistern. Viele Dystopien richten sich dabei an ein jüngeres Publikum, was mich nicht stört. Ich lese auch heute noch gerne die Romane von John Christopher. Deshalb bin ich einer Empfehlung nachgegangen und habe mir den ersten Teil der Last Survivors-Reihe von Susan Beth Pfeffer „Die Welt wie wir sie kannten“ gebraucht besorgt. Neu bekommt man die Reihe nicht mehr. Und auch wenn die Reihe explizit für Teenager geschrieben wurde, dies ist der wohl harmloseste Weltuntergang aller Zeiten.

    Insofern ist es allerdings auch ein guter Einstieg für Jugendliche ins Genre. Man kann sich mit dem Setting und den Zwangläufigkeiten einer Dystopie anfreunden, ohne gleich im Horror-Genre oder bei zu viel Gewalt zu landen. Nichtsdestotrotz, und obwohl ich durchaus gut unterhalten wurde, würde ich den Roman nicht unbedingt empfehlen. Da gibt es einfach so viele gute andere Endzeitszenarien, die ihr Worldbuilding weitaus sauberer betrieben haben. Für Genre-Neulinge kann es aber durchaus lesenswert sein. Mir war die Handlung viel zu unterkomplex und vor allem zu unrealistisch.

    Maybe maybe

    Besonders herausfordernd für eine gute Dystopie ist natürlich die Entstehungsgeschichte. Und da hakt es auch am häufigsten. Viren, Klimawandel, Meteoriten, faschistische Diktaturen, Totalüberwachung, Krieg, ab und an auch mal Außerirdische und neuerdings wieder häufiger aus den Fugen geratene Technik, vor allem KI. Bei Pfeffer ist es ein Asteroid, der auf dem Mond einschlagen soll. Ein Happening, dass die Menschheit gespannt erwartet. Soll man das Ereignis doch sogar mit bloßen Augen sehen können. Leider hat man sich dann wohl etwas mit Größe, Geschwindigkeit und Auswirkung des Einschlags vertan. Really? Weltweit? Alle Wissenschaftler*innen? Da hakt es gleich zu Beginn mit dem Grad der Realität.

    Jedenfalls ist der Einschlag des Asteroiden geradezu apokalyptisch. Der Mond wird aus seiner Bahn geschleudert, rückt dichter an die Erde heran, was auf dem Globus zu Naturkatastrophen führt. Monsterwellen, Überschwemmungen, Erdbeben, zahlreiche Vulkanausbrüche, was wiederum zur Verdunkelung der Erde und damit zu einer Eiszeit führt. Nicht innovativ, nicht besonders logisch, aber genretypisch und damit auch letztlich wieder für Jugendliche in Ordnung. Der Roman lebt schließlich nicht nur vom Setting, sondern vor allem von seiner Protagonistin. Was mich an Sarah Raichs „All that’s left“ erinnert. In der Literatur fehlt es immer noch reichlich an Protagonistinnen, Heldinnen und weiblichen Identifikationsfiguren. Bei Pfeffer ist es Miranda, die ihre Geschichte in ein Tagebuch schreibt, welches die Leser*innen quasi vor sich haben.

    Land of the Free, Home of the Brave

    Plötzlich ist die Welt eine andere. Die Welt, wie wir sie kannten, ist vorüber. Und kommt auch niemals wieder. Das ist keine kurzfristige Naturkatastrophe, sondern die Veränderung aller Lebensumstände, für immer. Millionen, wenn nicht Milliarden Menschen sterben. So genau weiß Miranda das nicht, weil auch jegliche Kommunikationsmöglichkeiten und Medien zusammenbrechen. Es beginnt der Kampf um Überleben. Zurückgeworfen auf die basalen, rudimentären Bedürfnisbefriedigungen. Essen, Trinken, Schutz vor Wärme und Kälte, Schutz vor den marodierenden Banden, die sich holen, was sie brauchen. Hups. Letzteres kommt bei Pfeffer im Gunda nicht vor. In den USA? Einem Land mit gewaltbereiten Milizen, einem Land in dem es selbst in normalen Zeiten 50.000 Schusswaffenvorfälle jährlich mit etwa 20.000 Toten gibt, in dem es weitaus mehr Waffen als Einwohner gibt?

    Pfeffer widmet diesem Thema einen minimalen Abschnitt. Wie kann das sein? Und vor allem warum? Dadurch wird Die Welt wie wir sie kannten zum harmlosesten, friedlichsten und zivilisiertesten Weltuntergang, den ich bisher gelesen habe. Natürlich kämpfen alle ums Überleben und leere Häuser werden geplündert. Aber obwohl es ein Kampf ums Überleben ist, werden die Nachbar*innen nicht belästigt. Selbst im Angesicht der Katastrophe wird noch im Supermarkt bezahlt. Jetzt könnte man natürlich sagen, dass das angesichts der unzähligen gewaltaffinen Dystopien mal ein schöner neuer Ansatz ist, aber deswegen bleibt er dennoch vollkommen unrealistisch. Erklärt wird das Ganze im Übrigen mit nationaler Solidarität. Alles klar.

    Dystopie für Einsteiger*innen

    Blendet man dieses riesige Logikloch aus, ist es dennoch ein guter Roman. Miranda scheint mir etwas zu naiv für einen älteren Teenager, aber da bin ich mittlerweile auch zu weit entfernt, um das so richtig einschätzen zu können. Nichtsdestotrotz liest man das Tagebuch als Pageturner, weil man wissen möchte, wie die Familie durch das Weltuntergangsszenario hindurchkommt. Das Überleben zwischen Einzigartigkeit und Alltag, zwischen Weltuntergang und Zukunftswille ist nachvollziehbar geschildert. Und die Gefühls-Binnenperspektive von Miranda ist immerhin so gut getroffen, dass man sich gerne mit ihr identifiziert.

  3. Cover des Buches Stormheart - Die Rebellin (ISBN: 9783789104053)
    Cora Carmack

    Stormheart - Die Rebellin

    (355)
    Aktuelle Rezension von: Natiibooks



    3 🌟🌟🌟

    Inhalt:





    Blicke dem Sturm in die Seele und finde dein Herz! Von der jungen Königstochter Aurora wird erwartet, dass sie ihre besonderen Fähigkeiten nutzt, um ihr Volk vor den zerstörerischen Stürmen zu schützen. Was keiner weiß: Noch hat Aurora diese Fähigkeiten nicht. Um ihr Geheimnis zu wahren, scheint eine arrangierte Heirat der einzige Ausweg. Doch bevor es dazu kommt, flieht sie aus dem Palast und schließt sich einer Gruppe von Sturmjägern an. Während sie eine ganz besondere Verbindung zu Stürmen findet, läuft sie Gefahr, ihr Herz zu verlieren.
    Ein opulenter Auftakt zur Stormheart-Trilogie mit einem spannenden Kampf gegen Naturgewalten!



    Meinung:

    Hier bin ich schon seit langer Zeit Überlegung ob ich das Buch lesen will also habe ich beschlossen als Hörbuch zuhören. Es hat wirklich gut angefangen bis es für mich eine Richtung genommen hat die nicht mochte. Dadurch habe ich mehrmals darüber nachgedacht es Abzubrechen und war mir immer unsicher denn ich hatte wirklich viel Potenzial für die Geschichte. Ich hab beschlossen das Buch dann doch zu beenden aber kann bereits sagen das ich es in Zukunft wahrscheinlich nochmal eine Chance geben werde denn leider hat es mir nicht so gefallen wie erwartet. Und ich weiß nicht an was das gelegen hat aber ich gehe davon aus das ich es gleich nach ACOSAF gehört habe und das war der Fehler. Denn ich hab einfach zu viel erwartet und hatte Probleme mit der Protagonistin und ihre Endscheidungen denn manchmal kam ich damit nicht klar. Deswegen kann ich nicht viel sagen nur das Geschichte an sich aufregend anhört und ich in Zukunft es wahrscheinlich wieder lesen oder hören werde für denn Moment will ich es einfach nur zu Seite legen. Auch wenn es gegen Ende besser wurde.

  4. Cover des Buches Das letzte Feuer (ISBN: 9783985681136)
    Maria Borrély

    Das letzte Feuer

    (13)
    Aktuelle Rezension von: ancla_books4life

    **** Worum geht es? ****


    Ein französischer Klassiker, ins Deutsche übertragen: Während das Leben auf dem Berg sicher, aber von Hunger geprägt war, verspricht das Leben unten am Fluss pures Glück. Doch ist das wirklich so?


    **** Mein Eindruck ****

    
Borrély ist eine der literarischen Wiederentdeckungen der letzten Jahre! Auch ihr zweiter übersetzter Band zeigt vor allem eines: sprachliche Kunstfertigkeit und ein feines Gespür für die Wünsche und Bedürfnisse der Menschen. Dabei verleiht sie der Natur eine zugleich wundersame wie reale Kraft und zeigt, welche Bedeutung Beständigkeit im Gegensatz zur Habgier haben kann. Dieses Thema ist heute mindestens genauso relevant – und so trägt dieser Klassiker eine moderne Botschaft in sich, die in ihren Zwischentönen durchaus den Atem rauben kann. Bilder entstehen, Figuren kommen und gehen, und die Endlichkeit bekommt Raum in einer Welt, in der die Natur eine Konstante ist, die wir Menschen niemals berechnen können. Zwischenmenschlichkeit, Liebe, Pflicht und Verantwortung gehören hier ebenso zum Alltag wie das eigentliche Überleben. Auf kleinstem Raum hatte ich das Gefühl, eine ganze Welt aufblühen und zugleich ihrem selbst geschaffenen Schicksal erliegen zu sehen. Sprachlich leise und doch stets fokussiert – so einnehmend wie das Spiel der Natur selbst.


    **** Empfehlung? ****

    
Für Fans von Sprache, Feingefühl und dem Bewusstsein, dass nicht alles Alte schlecht war.


  5. Cover des Buches Rombo (ISBN: 9783518473115)
    Esther Kinsky

    Rombo

    (14)
    Aktuelle Rezension von: parden

    EIN ZÄHES LESEERLEBNIS...

    Im Mai und im September 1976 erschüttern zwei schwere Erdbeben eine Landschaft im nordöstlichen Italien . An die tausend Menschen sterben unter den Trümmern, unzählige sind ohne Obdach, viele verlassen ihre Heimat. In Esther Kinskys preisgekröntem Roman berichten sieben Bewohner eines abgelegenen Bergdorfs, Männer und Frauen, von ihrem Leben, in dem das Beben tiefe Spuren hinterlassen hat. Von der gemeinsamen Erfahrung von Angst und Verlust spleißen sich bald die Fäden individueller Erinnerung ab und werden zu eindringlichen und berührenden Erzählungen tiefer, älterer Versehrung. (Verlagsbeschreibung)

    Dieses Buch stand auf der Longlist des Deutschen Buchpreises 2022.

    Im Friaul, im äußersten Nordosten Italiens, bebte die Erde und veränderte Landschaft und Menschen nachhaltig. Im Vordergrund des Romans stehen die Erinnerungen von sieben Menschen, Bewohner:innen eines abgelegenen Bergdorfs, die die beiden Erdbeben 1976 überlebten und damals noch jung waren, Kinder zumeist. Die Schilderungen der sich Erinnernden sind episodenhaft, nicht chronologisch, und beleuchten das Leben in dem Bergdorf vor, während und nach den Erdbeben. Man erhält Einblicke in eine raue, unwirtliche Gegend, in der Fluten, Erdrutsche, Erdbeben immer wieder vorkommen - und doch leben dort Menschen, die dieses Fleckchen Erde Heimat nennen und nicht weichen wollen. 


    "Wohin mit all den Trümmern, hab ich mich manchmal gefragt. Wo sollen die bloß hin?" 


    Die mosaikartigen Erinnerungsschnipsel der Überlebenden sind eingebettet in wortgewaltige und lyrisch-ausgefeilte (für mich sperrig und anstrengend zu lesende) Schilderungen der umgebenden Landschaft, von Flora, Fauna und Wetter, Legenden und Märchen des Landstrichs, Beschreibungen der einzelnen Berge -  die Natur so präsent, dass deutlich wird, dass der Mensch ein Eindringling ist und bleibt und sich mit den Naturgewalten arrangieren muss, so er denn bleiben will. Leider fehlt diesen zahllosen geologischen und biologischen Exkursen, den Berichten der irgendwie gesichtslos bleibenden Figuren, den skizzenhaften Ergänzungen zu Land und Leuten jedoch ein narrativer Überbau und damit ein roter Faden, der die aneinandergereihten Schnipsel tatsächlich zu einem Roman zusammenführen würde.

    Es war ein forderndes, langatmiges, zähes Leseerlebnis - immer wieder legte ich das Buch bereits nach wenigen Abschnitten zur Seite. Schicksale, die auf Distanz bleiben, ausufernde Schilderungen, bei denen ich am Satzende teilweise schon nicht mehr wusste, wie der Satz begann, ermüdende, endlos scheinende Passagen, die nach vielen ähnlichen Szenen rasch ihre Faszination verlieren - ich war ehrlich gesagt froh, als ich endlich am Schluss angekommen war. 

    Alles in allem sehr mühsam - ich ahnte nicht, wie lang 264 Seiten sein können...


    © Parden

  6. Cover des Buches Dark Inside (ISBN: 9781442423527)
    Jeyn Roberts

    Dark Inside

    (17)
    Aktuelle Rezension von: jasbr
    Empfohlen wurde mir dieses Buch von einer guten Bekannten mit dem Hinweis, es nicht zu lesen, wenn ich nachts alleine zu Hause bin. Und diesen Hinweis gebe ich an dieser Stelle gerne weiter, denn das Buch ist nicht nur ein wahrer Pageturner, es läuft einem auch mehr als einmal kalt über den Rücken.
    Ein großes Erdbeben bringt das Leben, wie wir es kennen, aus dem Gleichgewicht. Denn nicht nur die Infrastruktur ist komplett zerstört, auch scheinen einige Menschen verrückt geworden zu sein, denn Eltern ermorden ihre Kinder, Männer ihre Ehefrauen und auch auf der Straße bis du nicht mehr sicher, denn die Angriffe scheinen grundlos, aber sehr brutal.
    Erzählt wird diese Geschichte aus Sicht von mehreren Jugendlichen. Die Sicht wechselt kapitelweise, was schon während des Buches zu gemeinen Cliffhangern führt. Das macht es nur noch um so spannender. Denn sie sind auf der Flucht vor dem, was sie gar nicht wissen, was es ist. Ihre einzige Hoffnung ist, zu überleben.
    Die Sprache ist brutal, nichts wird beschönigt, das Morden teilweise sehr detailreich geschildert. Das Englisch ist aber sehr verständlich, auch wenn man die ein oder andere Vokabel nicht kennt, wird man das Buch verstehen.
    Am besten gemacht ist meiner Meinung nach allerdings die Tatsache, dass man niemanden trauen kann - auch als Leser nicht. Denn wer weiß, vielleicht sind selbst die "normalen" Personen, die uns präsentiert werden, nicht dass, was sie vorgeben zu sein. Aber auch generell, man leidet mit, hofft mit, fiebert mit. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und war unheimlich gefesselt.
    Deswegen gibt es von mir 5 Sterne und eine Leseempfehlung an alle mit sehr starken Nerven. Der zweite Teil liegt schon hier und wird mir sicher wieder eine kurze Nacht bescheren.
  7. Cover des Buches Das Licht der Insel (ISBN: 9783328101611)
    Jean E. Pendziwol

    Das Licht der Insel

    (63)
    Aktuelle Rezension von: Renate1964

    Jean E Pnzidwol erzählt die  Geschichte von den Zwillingen eines Leuchtturmwärters am Lake Superior ab 1926. Es ist auf jeden  Fall, ohne zu spoilern, ganz anders als  erwartet und nicht  Durchschnitt. Mich hat  es einfach fasziniert. Schon das Cover ist ausgesprochen gelungen,  auch die Sprache ist flüssig und schön 

  8. Cover des Buches Sturmmädchen (ISBN: 9783946955184)
    Lilyan C. Wood

    Sturmmädchen

    (42)
    Aktuelle Rezension von: PiratenLilly

    Klappentext:

    Als Liv durch einen magischen Strudel in die Welt Ru’una katapultiert wird, ahnt sie nicht, welche Gefahren dort lauern. Feuerspeiende Ungeheuer, getrieben von einem machtgierigen Hexer, terrorisieren die Bewohner. Ist Liv die lang ersehnte Rettung, die die Widerständler herbeisehnen oder doch nur ein einfaches Mädchen in einer fremden Welt? Während sie selbst noch an sich zweifelt, legen die Bewohner Ru’unas ihr Schicksal in Livs Hände. Gelingt es ihr, über sich hinauszuwachsen, oder ist die Welt dem Untergang geweiht?

    Meinung:

    Der Klappentext von Sturmmädchen versprach eine magische Geschichte mit viel Abenteuer und genau das hat uns Lilyan C. Wood geschaffen. Zu Beginn hatte ich noch Schwierigkeiten mit dem Einstieg in Livs Geschichte, jedoch legte sich dieses mit den weiteren Kapiteln und man erlebt mit der Protagonistin spannende Augenblicke. Was mir sehr gefallen hat, war der Ortswechsel oder eher gesagt, den Wechsel in die magische Welt Ru´una, welchen uns die Autorin sehr liebevoll und detailreich gestaltet hat. Im weiteren Handlungsverlauf lernen wir mit Liv die Neue Welt kennen und was die Welt so alles verbirgt. Doch haben sich mir beim Lesen auch die ein oder andere Frage gestellt, die für mich teils etwas unrealistisch rekonstruiert wurde. Lilyan C. Wood ermöglicht aber dem Leser auch eine Liebesgeschichte, die mehrfach beim Lesen das Gefühl von Verliebtheit hervorgerufen hat.

    Fazit:

    Schließlich kann ich sagen, dass die Seiten von Sturmmädchen nur so dahinfliegen und man mit Liv eine Reise in eine uns unbekannte Welt wagt, um schließlich an Selbstfindung zu gewinnen. Jedoch fehlt der Story trotz spannender Handlung die besondere Tiefe, um sich zu 100 % mit Liv zu identifizieren.

  9. Cover des Buches Entdecke die Vulkane (ISBN: 9783866593848)
  10. Cover des Buches Der Wind war es (ISBN: 9783869136226)
    Nataša Dragnić

    Der Wind war es

    (27)
    Aktuelle Rezension von: Krimifee86

    Ich habe schon zwei weitere Bücher von Natasa Dragnic gelesen und mochte sie total gerne, vor allem auch wegen ihrer poetischen Sprache. In „Der Wind war es“ gab es jedoch leider viel zu viel davon. Das Buch liest sich wie ein einziges, ellenlanges Gedicht. Das Lesen macht keine Freude, es gibt viele Wiederholungen, immer wieder der gleiche Tagesablauf, die gleichen Gedanken und Gefühle. Das ist verdammt anstrengend und die Geschichte, die sich daraus erspinnt, ist zudem höchst unrealistisch.

     

    Sechs Freunde fahren zusammen nach Kroatien, um dort in einem Ferienhaus für eine Theateraufführung zu proben. Dann kommt ein Sturm auf und wirbelt alles durcheinander, insbesondere die Gefühle der Studenten. 

    Soweit so gut. Nur... Hier kann sich irgendwie niemand für irgendwas entscheiden. Jeder liebt jeden, jeder küsst jeden, jeder liebt jeden dann doch wieder nicht. Es ist so verdammt anstrengend und dabei so unglaublich unrealistisch. Auch wie sich die Personen durch den titelgebenden Wind verändern, plötzlich ihre Augenfarbe ändern, strahlender wirken, keine Ahnung. Mich konnte das alles nicht berühren. 

     

    Am Ende vergebe ich 4/10 Punkten und muss leider sagen, dass ich dieses Buch nicht weiter empfehlen kann.

  11. Cover des Buches Erdbeben und Vulkane (ISBN: 9783788608743)
  12. Cover des Buches Hurrikane und Tornados (ISBN: 9783760747446)
  13. Cover des Buches Wenn die Hölle zufriert: Thriller (ISBN: B07D4MV3Q1)
    Michael Pate

    Wenn die Hölle zufriert: Thriller

    (5)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    >> Wie haben nun diese Schicksalsnacht und die darauf folgenden Tage in der Kälte und Dunkelheit meine innere Reise vollendet? Ich will nicht alles vorwegnehmen, daher sage ich vorerst nur zusammenfassend: Bis zu jener Nacht war ich von einer Grundapathie infiziert, die mir fast jeden Genuss unmöglich machte. Ich schätzte das Leben nicht. Und sah es erst recht nicht als Geschenk, sondern eher als eine Art schlechten Scherz (S. 37) <<

    Klappentext:

    Welche Gesetze gelten noch, wenn die Naturgewalten wüten und nur noch das Überleben zählt?
    Diese Frage wird sich der junge Gefängniswärter Andy Sosa stellen müssen. Denn wenige Stunden vor einer geplanten Hinrichtung sucht eine gigantische Schneelawine das „Death House“ in den Rocky Mountains heim und schottet Andy von der Außenwelt ab, allein im kalten Dunkeln mit einem verurteilten Mörder.
    Ein ungleiches Duo, das nur durch Zusammenhalten überleben kann. 

    "Wenn die Hölle zufriert" ist aus der Ich-Perspektive geschrieben und der Leser findet sich leicht und schnell in die Geschichte ein. Wir schreiben das Jahr 2034 und wir lernen Andy Sosa kennen. Einen 41-jährigen Vater eines Sohnes der durch seinen Onkel an seinen jetzigen Job als Wärter im Todestrakt kam. Seine Freundin Paula wurde überraschend schwanger und da Andy ein sehr antipathischer Mensch ist und die Menschheit eher als Pest ansieht, machte er bei dieser positiven Nachricht damals nicht gerade Luftsprünge. Zudem er grundsätzlich auch keine Kinder mag. Warum soll sich eine Pest, wie der Mensch, der alles zerstört auch noch Fortpflanzen? Die Nacht, in der eingeschneit wurde, änderte alles in seinem grundsätzlichen Denken.

    Trotz der anfänglichen antipathischen Einstellung von Andy, mochte ich ihn sehr gern. Bei der ein oder anderen Frage, die er so in den Raum wirft, denkt man schon länger drüber nach und kann alles auch nicht einfach so abstreiten. Nun ja, zum Teil hat er auch recht. Der Leser lernt in also sehr, sehr gut kennen. Andy als Charakter wirkt plastisch und echt. Auch die anderen Protagonisten kann sich der Leser gut vorstellen. Jeder dieser Personen könnte so tatsächlich existieren. 

    Alles hat seine Gründe und nichts geschieht zufällig. So sollte es auch mit Andy passieren. Als dieser nun eingeschneit wird mit einem verurteilten Mörder und ihm nichts anderes überig bleibt, als mit diesem zusammen zu arbeiten und an einem Strick zu ziehen, wendet sich so einiges. Sowohl geistig als auch gefühlsmäßig. 

    Michael Pate lässt den Leser eine Achterbahn der Gefühle durchleben. Von himmelhochjauchzend bis zu todebetrübt. Von ruhigen bis über sehr spannungsgelandenen Momenten. Normale bis sehr tiefgründige Gespräche. Und auch genau diese tiefgründigen, fast schon philosophischen Gespräche bzw Fragen machen dieses Buch, neben der spannenden Handlung so lesenswert. Zudem noch eingeworfen werden muss, das der Leser durch Fragen wie z. B. "wie hättet ihr gehandelt" von Andy direkt angeprochen wird. Am Ende, nun ja, wie würdet ihr entscheiden?

    Andy selbst erlebt eine derartige Entwicklung, die der Leser sich immer wünscht, aber nur selten bekommt. Hut ab, Herr Pate.

    Der Schreibstil des Autors ist flüssig, lebendig und absolut real. Die Protagonisten und die Handlung durchweg fassbar.

    Das Cover passend gestaltet zum Buch.

    Fazit:

    Diesen Roman habe ich sehr gerne gelesen und war am Ende etwas enttäuscht, dass es nun schon vorbei ist :)

  14. Cover des Buches Die Eisbrecherin (ISBN: 9783616033150)
    Geertje Marquardt

    Die Eisbrecherin

    (16)
    Aktuelle Rezension von: Buchgefluester_95

    Selten hat mich ein Buch so tief berührt und begeistert wie Die Einbrecherin. Schon von der ersten Seite an zieht die Autorin den Leser hinein in eine Welt voller Schatten und Licht, Zweifel und Hoffnung. Ihre inneren Konflikte, ihre kluge, trotzdem verletzliche Art – all das macht sie so menschlich und nahbar.

    Die Eisbrecherin  ist weit mehr als ein klassischer Expeditionsbericht – dieses Buch fesselt durch die unmittelbare, eindringliche Schilderung einer außergewöhnlichen Reise durch die majestätische und erbarmungslose Natur Grönlands. Mit Ende vierzig verlässt Marquardt ihren vertrauten Alltag als zweifache Mutter, um sich auf Skiern einer 550 Kilometer langen Überquerung des grönländischen Inlandeises zu stellen. Die Natur Grönlands ist in ihrem Erzählen nicht bloße Kulisse, sondern beeindruckender Hauptakteur: eisige Stille, nicht enden wollende Weite, das alles dominierende Weiß – all das spiegelt sich in der klaren, atmosphärischen Sprache des Buchs wider und zieht die Leser unweigerlich hinein in eine Welt fernab bekannter Zivilisation.

    Die Autorin beschreibt detailreich den Zauber von Eis und Schnee, ihre Faszination für die Klarheit des Lichts und die fast übermenschliche Ruhe der Arktis. Besonders bewegend sind die Passagen, in denen Kälte, endlose Tage und die bedrohliche Nähe von Eisbären spürbar werden. Die extremen Witterungsverhältnisse, das Gefühl der Winzigkeit gegenüber der elementaren Natur – das alles wird zur existenziellen Erfahrung. Jede Etappe dieser Expedition fordert nicht nur den Körper, sondern auch den Geist: Es ist ein ständiger Kampf gegen Erschöpfung, Hunger, Angst und innere Zweifel; doch gerade daraus erwachsen tiefe Einsichten, Stärke und eine neue Sicht auf das eigene Leben.

    Was bleibt, ist das Bild einer Frau, die sich von der wilden Schönheit der Natur verwandeln lässt und deren persönliche Entwicklung ganz unmittelbar mit der Unbändigkeit des Nordens verwoben ist. Die Eisbrecherin inspiriert dazu, die eigene Komfortzone zu verlassen, den Elementen zu trotzen und sich von der Magie unberührter Landschaften verändern zu lassen. Ein Buch, das nicht nur Expedition, sondern Selbsterfahrung und berührendes Naturerlebnis zugleich ist – intensiv, ehrlich und außergewöhnlich

  15. Cover des Buches Der Baum der Liebenden (ISBN: 9783963622496)
    Karen Witemeyer

    Der Baum der Liebenden

    (14)
    Aktuelle Rezension von: claudi-1963

    "Liebe ist nicht das was man erwartet zu bekommen, sondern das was man bereit ist zu geben." (Katharine Heburn)
    Oak Springs in Texas hat eine Besonderheit. Im Schatten einer großen alten Eiche treffen sich immer wieder verliebte Pärchen und hinterlassen ihre Initialen in deren Rinde. Vier Geschichten aus vier verschiedenen Zeitperioden haben diese vier Autorinnen angespornt, ihre ganz eigene Liebesgeschichte zum "Baum der Liebenden" zu schreiben.
    Regina Jennings "Kopfüber ins Glück" spielt im Jahr 1868, in dem die gerade 18-jährige Bella Eden ihren ersten Kuss von Jimmy erwartet. Allerdings meint es das Leben ganz anders mit Bella und die Liebe kommt durch jemand, von dem sie es gar nicht erhofft hat. Dass es dabei sogar zu einem Wettstreit um ihre Liebe geht, macht es noch interessanter.

    Karen Witemeyer "Ein Hotel zum Verlieben" erzählt aus dem Jahr 1891, Phoebe Woodward ist eine totale Romantikerin. Sie liebt die alte Eiche, ihre Bestimmung und sie ist sicher, es gibt noch vieler Liebespaare, die sich gerne am Stamm verewigen würden. Deshalb kauft sie das Hotel neben der Eiche, um nach ihren Vorstellungen es umzubauen. Barnabas, ein Angestellter ihres Vaters, soll ihr dabei helfen. Er ist jedoch überzeugt, dass dies der größte Fehler war und will nun Schlimmstes verhindern. Ob die Vorstellung der Farben und Einrichtung, die beiden sind total konträr, was zu allerlei netten Situationen führt.
    Amanda Dykes emotionale Geschichte "Wurzeln und Flügel" spielt im Jahr 1945 und handelt von Hannah Garland, die Danny ihren Bruder und großer Halt im Krieg verloren hat. Luke war Dannys Freund und hat seine Briefe an Hannah weitergeschrieben. Jetzt möchte er unbedingt die Frau kennenlernen, die ihm so viel Kraft zum Kämpfen gab, eher er nach New York weiterreist. Doch dass er in Oak Springs seiner großer Liebe begegnet, ahnt er nicht.
    Nicole Deese "Im Herzen des Baumes" spielt in der Gegenwart. Inzwischen ist die berühmte Eiche schon sehr alt und soll gefällt werden. Allerdings möchte dies Gärtnerin Abby Brookeshire verhindern. Stattdessen will sie das Vermächtnis ihres Vaters bewahren, der schon davor der Gärtner des Anwesens war. Ausgerechnet Griffin Malone, ein Freund von früher, soll das Gutachten ausführen. Doch dann greift Mutter Natur ins Geschehen ein und verändert alles.

    Fazit:
    Vier Geschichten, die zwar wenig Christliches im Inhalt wiedergeben, doch vor Liebe und Werten nur so strotzen. Nicht nur, dass mich die Idee von dem Baum als Mittelpunkt der verschiedenen Geschichten fasziniert hat. Sondern vor allem gefielen mir die ganz eigenen Charaktere, die hier einen besonderen Raum einnahmen und die Liebespaare widerspiegeln. Sie sind so verschieden wie die Jahreszeiten. Selbst der Ort Oak Springs hat es mir anhand der Beschreibung und dessen Bewohnern angetan. Jeder von ihnen ist speziell, hat seine Ecken und Kanten und auch die Geschichten selbst werden im Verlauf durch sie weitererzählt. Vor allem die Liebe ist ja das wichtigste, das Gott für uns verheißen hat. Von daher mit dem "Baum der Liebenden" doch ein Blick auf Gott und von mir gibt es noch 5 von 5 Sterne obendrauf.

  16. Cover des Buches GEO kompakt / GEOkompakt 19/2009 - Naturgewalten. Vulkane, Erdbeben, Wirbelstürme (ISBN: 9783570198858)
  17. Cover des Buches Am Ende die Zeit (ISBN: 9783946376378)
    Daniela Tetzlaff

    Am Ende die Zeit

    (17)
    Aktuelle Rezension von: Ansha
    Wenn ich euch Am Ende der Zeit mit nur einem Wort beschreiben müsste, dann wäre es JAHRESHIGHLIGHT.
    Kennt ihr diese Bücher, die rundum perfekt sind, aber dennoch viel zu kurz? Wo ihr ewig und ewig weiterlesen könnt, weil ihr die Geschichte und die Charaktere und die Idee und den Schreibstil so liebt?
    So erging es mir hier bei diesem Buch.

    Daniela Tetzlaff hat mich mit ihrem grandiosen Schreibstil direkt in die Geschichte eingesaugt. Durch Perspektivwechsel zwischen den Charakteren bekam man auch einen unglaublich guten Einblick in die Gefühls- & Gedankenwelt und konnte so einige Sachen viel besser verstehen.

    Die Geschichte war in dieser Art neu für mich. Etwas vergleichbares habe ich bisher auch noch nie gelesen und so hing ich nur an den Seiten und habe den Inhalt inhaliert. Ich kann euch aber gar nicht so viel verraten, denn ich würde sonst ständig Spoilern aber der Klappentext verrät euch auch schon einiges.
    Hier kamen viele Sachen sehr überraschend, mit vielen habe ich nicht gerechnet und das hat mich unheimlich begeistert. Die Geschichte ist abwechslungsreich, überraschend aber auch spannend bis zur letzten Seite. Im einen Moment scheint alles klar, im nächsten ist wieder alles undurchsichtig. Hier gehts um Verlust, Glaube, Hoffnung, Dunkelheit und Licht. Aber auch um Freundschaft, Loyalität und Liebe.
    Es war brutal und dann wieder schön. Traurig und dann aber auch wieder witzig. Herzen werden brechen und dann wieder zusammengesetzt. Daniela Tetzlaff nimmt einen mit auf eine Achterbahn der Gefühle und ja, zwischendurch habe ich Taschentücher gebraucht und Tränen vergossen.

    Die Charaktere konnten aber auch punkten. Daniela hat ihnen so viel Leben und Authentizität eingehaucht ,dass sie nicht nur glaubhaft sondern auch lebendig wirkten.

    Luma hat für mich hier die größte Wandlung durchgemacht. Vom Unwissenden jungen Mädchen wächst sie während der Geschichte und ihrer Reise immer mehr zur mutigen starken jungen Frau heran, die ihr Schicksal in die Hände nimmt und sich selbst für das große Ganze hinten anstellt. Sie ist dabei aber so sympathisch und liebenswert, dass man sie ins Herz schließt. Ihr Hass, die Verzweiflung und auch die Angst kommen hier gut zur Wirkung und man kann sich sehr gut in sie hineinversetzen.

    Rufius ist Rufius. Man liebt ihn und man hasst ihn und manchmal kann man ihn nur schwer einschätzen.
    Aber auch das ändert sich so nach und nach und man wird am Ende ziemlich überrascht. Trotz aller Umstände mochte ich seinen Charakter ebenfalls sehr.

    Aber auch die anderen Charaktere im Buch sorgen für Leben. Hier ist alles so Detailgenau und echt dargestellt. Man lernt nicht nur Luma & Rufius kennen, sondern so nach und nach auch viele der Nebencharaktere die ebenfalls einige Handlungszweige bekommen und wodurch die Geschichte noch komplexer wird. Es ist also kein Buch für zwischendurch, sondern wirklich eine Geschichte die deine gesamte Aufmerksamkeit fordert und dich in Anspruch nimmt.

    Ich weiß gar nicht was ich noch schreiben kann. Viel kann ich gar nicht sagen, denn sonst SPOILER ich. Man wird hier aber sehr überrascht und ehrlich gesagt hatte ich keine Ahnung wohin die Reise geht. Und als ich dachte ich wüsste es, wurde ich wieder überrascht ...

    Für mich ist "Am Ende der Zeit" ein MUST Read und daher auch eine klare Kauf- & Leseempfehlung von mir. Auch noch Tage später trauere ich der Welt und seinen Charakteren nach.
  18. Cover des Buches Erdbeben und Vulkane (ISBN: 9783406418624)
    Rolf Schick

    Erdbeben und Vulkane

    (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Hallo, Leuchtturm! (ISBN: 9783314105258)
    Sophie Blackall

    Hallo, Leuchtturm!

    (3)
    Aktuelle Rezension von: Buchzwergerl

    Die Geschichte beginnt, damit, dass ein neuer Leuchtturmwärter den Leuchtturm bezieht und sich sofort um das Licht kümmert. Von da an streicht er die Wände, schreibt laufend in sein Logbuch, fischt Fische vom Leuchtturm aus und schreibt Briefe an seine Frau, die er dem Meer übergibt. Eines Tages kommt das Frachtschiff und bringt ihm seine Ehefrau, von da an leben sie gemeinsam im Leuchtturm, singen, tanzen, retten Schiffbrüchige, pflegen sich gegenseitig gesund und gebären sogar ein Kind. Doch eines Tages bringt das Frachtschiff einen Brief. Dieser Brief kündigt das Ende einer Ära an. Das Licht wird von nun an maschinell betrieben und muss nicht mehr gewartet werden... Aber der Leuchtturmwärter, seine Ehefrau und ihr Kind können sich nur schwer von ihrem geliebten Leuchtturm trennen, wohnen von da an am Festland gegenüber und sagen sich gegenseitig immer wieder: Hallo! Hallo! Hallo!


    Das Buch zu lesen ist traumhaft schön. Zwischen den tollen Erlebnissen der beiden Leuchtturmwärter wird jedes Mal der Leuchtturm illustratorisch in den Vordergrund gehoben, wie er dem Wind, den hohen Wellen, dem Nebel und dem Eis trotzt. Nur eines schafft er nicht, sich gegen den technischen Fortschritt der Menschen zu wehren. Ich muss zugeben, dass ich jedes Mal Tränen wegblinzeln muss, wenn ich das Ende lese.


    Auf den letzten beiden Seiten werden zudem von Sophie Blackall Fakten über Leuchtturme erzählt, die einem in vergangene Zeiten versinken lässt! Die Autorin und gleichzeitig Illustratorin hat selber viele Leuchttürme besucht und sogar in einem am nördlichsten Punkt Neufundlands bewohnt!


    Die Illustrationen sind wunderschön. Die Abenddämmerung, die Nordlichter, vorbeischwimmende Wale, alles wird so traumhaft schön dargestellt. Der Text dazu ist kurz und bündig, es braucht aufgrund der wunderbaren Illustrationen aber auch nicht viel an Worten.

    Ich muss sagen, ich hab schon länger kein so zauberhaftes Buch wie dieses gelesen...seufz! 😍🤩🥰

  20. Cover des Buches Die Einsamkeit der Seevögel (ISBN: 9783869743936)
    Gøhril Gabrielsen

    Die Einsamkeit der Seevögel

    (27)
    Aktuelle Rezension von: mangomops

    Inhalt: 

    Eine Wissenschaftlerin reist mitten im Winter nach Finnmark, um dort das Schwinden der Zugvögelpopulation und die Klimaveränderungen zu untersuchen. Fern jeder Zivilisation findet sie Freiheit und Luft zum Atmen, nach der sie sich in ihrer gescheiterten Ehe so gesehnt hatte. Ganz allein, umgeben von endlosem Schnee und tosendem Meer, wartet sie auf die Ankunft der Vögel. Und auf ihren Geliebten, der mit ihr die Einsamkeit teilen will. Doch warum verschiebt er seine Ankunft Woher kommen die seltsamen Geräusche in ihrer Hütte? Und war es der Wind, der ihr über den Körper strich, oder ist sie doch nicht allein? 


    Meine Meinung: 

    So was langweiliges und altmodisches hatte ich schon lange nicht mehr. Ich habe es leider nicht über Track 40 geschafft. Die Schreibweise, bzw die Art die Dinge zu benennen ist ja schrecklich. Absolut nichts für mich.

  21. Cover des Buches Naturgewalten unserer Erde (ISBN: 9783817443567)
    Karolin Küntzel

    Naturgewalten unserer Erde

    (16)
    Aktuelle Rezension von: J_K1

    Das Buch "Naturgewalten unserer Erde" ist ein faszinierendes Sachbuch für Kinder ab der 3. Klasse- also ca. 8 Jahren.  
    Es beinhaltet Themen zu den Naturgewalten Wasser, Luft, Feuer, Erde, Weltraum und Viren/Bakterien. Die Texte sind so gestaltet, dass die Kinder animiert werden zu lesen.
    Die vorgestellten Phänomene, Naturereignisse und Naturkatastrophen werden in einfacher Sprache, kindlich ansprechend erklärt und die Bilder im Buch sind spektakulär und motivieren zum Lesen.
    Es ist aber ein sehr gut ausgewogener Anteil an Text und Bild vorhanden.

    Jedes Kapitel beginnt mit einer kurzen Einführung zum Thema und stellt auch aktuelle Bezüge zum Umweltbewusstsein für Kinder her.

    Dieses Buch ist auch der ideale Begleiter für viele Themen, die im Sachunterricht besprochen werden. (Wasserkreislauf, See-und Landwind, Aufbau der Erdkugel...

    Was viele Kinder auch motiviert - es ist ein Antolin Buch.

  22. Cover des Buches Gewaltige Erde (ISBN: 9783806748215)
  23. Cover des Buches Unsere Erde, ein aktiver Planet (ISBN: 9783401051956)
  24. Cover des Buches Geologica (ISBN: 9783848007912)
    Robert R. Coenraads

    Geologica

    (3)
    Aktuelle Rezension von: Pashtun Valley Leader Commander
    J awir kennen sie noch alle aus dem Hause Taschen. Dicke Ziegel reisserisch vermarktet. Den Beutetrieb des Käufers stimulierend. Den Käufer im Aussenbereich der grossen Buchhanderlsketen zur Strecke bringend. Grossformatig, Bunt, auf den ersten Anschein alle geologischen Themen erschöpfend behandelnd. Nur wenn da, nicht also, ja denn dann doch dass was hier vor Ort stattfindet/stattfand fast ganz untergeht.

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