Bücher mit dem Tag "naturwissenschaften"

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218 Bücher

  1. Cover des Buches Die Seelen der Nacht (ISBN: 9783442377190)
    Deborah Harkness

    Die Seelen der Nacht

     (1.188)
    Aktuelle Rezension von: boerdeschmetterling_liest

    Zum Inhalt: „Die Seelen der Nacht“ ist der erste Teil einer dreibändigen Reihe um die Hexe Diana Bishop und den Vampir Matthew Clairmont. Die Hexe und Geschichtsprofessorin Diana Bishop findet in der Bodleian Library in Oxford zufällig das verschollene und unter einem magischen Bann stehende Manuskript „Ashmole 725“. Als Folge davon wird sie von allen möglichen Kreaturen belagert und lernt den mysteriösen Vampir Matthew Clairmont kennen. Bei dem Versuch mehr über das Manuskript herauszufinden, kommen sich Matthew und Diana näher – eine verbotene Liebe, die die beiden mehr als einmal in Gefahr bringt.

     

    Klingt die Beschreibung des Buches zunächst einmal, wie der Inhalt vieler ähnlicher Romantasy-Bücher, so finde ich „Die Seelen der Nacht“ doch außergewöhnlich. Die beteiligten Charaktere sind gut ausgestaltet und es fiel mir sehr leicht, mich in Diana und Matthew hineinzuversetzen. Die Dialoge zwischen den beiden sind mitreißend und haben mich des Öfteren zum Schmunzeln gebracht. Auch die Charakterentwicklung beider Hauptcharaktere ist gut dargestellt. Dianas Akzeptieren ihrer magischen Fähigkeiten, Matthews Übergang vom „einsamen Wolf“ hin zum Rudelführer wirken natürlich und nicht an den Haaren herbeigezogen.
    Besonders gefällt mir, wie gut historische und naturwissenschaftliche Details dargestellt und recherchiert sind. Das gibt dem Roman eine Tiefe, die in vielen anderen Romanen fehlt. Relativ schnell nimmt die Geschichte an Fahrt auf, es treten viele Charaktere auf, deren Bedeutung und Motivation sich erst nach und nach erklären. 

     

    Insgesamt ein sehr lesenswertes Buch. Wichtig zu wissen: es handelt sich um den ersten Teil einer Reihe mit drei Bänden. 

  2. Cover des Buches Der Schwarm (ISBN: 9783596510856)
    Frank Schätzing

    Der Schwarm

     (5.398)
    Aktuelle Rezension von: Calderon

    Das Thema ist interessant, wie es scheint, auch gut recherchiert und in eine unterhaltsame Geschichte verstrickt, die jedoch insgesamt zu sehr ausgewalzt worden ist. Immerhin bleibt man als Leser recht nachdenklich zurück.

  3. Cover des Buches Die Schlange von Essex (ISBN: 9783847900306)
    Sarah Perry

    Die Schlange von Essex

     (159)
    Aktuelle Rezension von: Eleonora

    England, Ende des 19. Jahrhunderts. Cora Seaborne hat gerade ihren Mann verloren. Doch anstatt in Trauer zu versinken fasst sie neuen Lebensmut, denn nach Jahren der Unterdrückung sieht sie jetzt die Chance neu aufzublühen und endlich ihren eigenen Weg zu gehen. Zusammen mit ihrem etwas sonderbaren Sohn Francis und ihrer treuen Freundin Martha machen sie sich auf nach Aldwinter, denn es geht das Gerücht um, dass dort eine riesige Schlange ihr Unwesen treibt und Mensch und Dorf in Angst und Schrecken versetzt. Seltsame Dinge geschehen offenbar an diesem abgelegen Ort. Menschen verschwinden, kommen im Moor um und auch Weidetiere segnet ganz plötzlich das Zeitliche. Viele geben an, das große, schaurige Ungeheuer bereits gesehen zu haben und alle scheinen sich einig: Es ist eine Strafe Gottes für ihre Sünden. Der Dorfpfarrer William Ransome jedoch ist anderer Ansicht. Er glaubt nicht an das Monster und sieht die Vorkommnisse eher als Zufall an. Er versucht seine Gemeinde zu beruhigen, doch dies mag ihm nicht recht gelingen. Cora glaubt ebenfalls nicht an eine Strafe, hält aber die Existenz eines solchen Wesens für durchaus möglich und möchte es aufspüren. In ihrem Ehrgeiz wittert sie bereits einen großen Fund und sieht ihn mit ihrem Namen darunter schon als Sensation im Museum stehen. Sie freundet sich trotz ihrer unterschiedlichen Vorstellungen und Ansichten mit William Ransome an und wird ein steter und gern gesehener Gast in seinem Haus. Jedoch merken beide bald, dass dort mehr zwischen ihnen zu sein scheint als nur oberflächliche Zuneigung. Ein verheirateter Dorfpfarrer ist aber ein absolutes Tabu und sie droht mit ihren Gefühlen und Überzeugungen in Ungnade zu fallen, falls sie länger im Dorf bleiben sollte.📖


    Vorweg muss ich sagen, dass das Buch wirklich ein äußerst hübsches Cover besitzt, das mich, neben dem Interesse für eine Geschichte, die in England im 19. Jahrhundert spielt, auch dazu animiert hat, es zu lesen. Desweiteren wurde es erst kürzlich mit Claire Danes und Tom Hiddleston verfilmt, was mich auch neugierig gemacht hat.
    Die Geschichte an sich brauchte ein Weilchen um mich an sich zu binden. Überhaupt ist das Buch eher ein Sittenbild, ein Ausschnitt der damaligen Zeit. Wer ein spannendes Abenteuer rund um ein Seemonster erwartet ist hier falsch, denn sowas taucht erstmal gar nicht wirklich auf. Es geht eher darum, wie man damals mit einer vermeintlich bedrohenden Situation umgegangen ist und natürlich flüchtete man sich schnell in eigenes Verschulden, eine Strafe Gottes für die begangenen Sünden. Aber es gab natürlich auch bereits Freigeister, die diese Denkweise in Zweifel zogen, hier in Verkörperung von u.a. Cora Seaborne und überraschenderweise auch teilweise dem Dorfpfarrer William Ransome, die erst gar nicht an die Existenz eines solchen Monsters glaubten oder es für ein überlebendes Überbleibsel einer früheren Tierart ansahen. Auch ein Teil der Geschichte sind Coras freundschaftliche Verbindung zu einem karrierebewusstem Arzt, der sie unbedingt näher an sich binden wollte (,,Ihre Jugend hatte sie im Besitz eines Mannes verbracht, und nun, da sie kaum ein paar Monate in Freiheit gelebt hatte, wollte ihr schon wieder ein Mann seinen Stempel aufdrücken?") und der Kampf ihrer Freundin Martha für bessere Lebensbedingungen der unteren Gesellschaftsschichten.
    Der Schreibstil war gut und unkompliziert zu lesen. Aus der Sicht der 3. Person bekam man mitunter gleich mehrerere Beschreibungen und Gedanken verschiedener Charaktere hintereinander dargestellt. Von machen Rezensent/innen habe ich gelesen, dass sie die Geschichte mit Werken von Jane Austen verglichen. Dem kann ich nicht wirklich zustimmen. Vielleicht ein wenig im Bezug auf die Darstellung einer dörflichen Gemeinde zu einer früheren Zeit, ansonsten ist Jane Austen natürlich aber eine Liga für sich.
    Eine, meiner Meinung nach, doch ruhigere Geschichte als ich erwartet hatte, die aber durchaus lesenswert ist, wenn man Lust auf eine kleine Zeitreise hat und sich für das 19. Jahrhundert interessiert. Leider muss ich sagen, dass das Buch mich doch irgendwie ein klein wenig unbefriedigt zurückgelassen hat. Manche Erzählstränge hätte ich gerne abgeschlossener gesehen. Trotzdem hat es mich eine Zeit lang gut unterhalten. 3,5/4⭐️🙂


  4. Cover des Buches Der Marsianer (ISBN: 9783453316911)
    Andy Weir

    Der Marsianer

     (844)
    Aktuelle Rezension von: Buchgespenst

    Seine Crew hat ihn für tot zurückgelassen, doch die Umstände waren so verquer, dass Mark Watney wieder erwachte. Allein. Auf dem Mars. Man sollte meinen, dass sei ein Grund zur Verzweiflung, doch dafür nimmt sich Mark keine Zeit. Als Biologe und Reparaturtrupp der Marsexpedition macht er eine Bestandsaufnahme seiner Ressourcen und Möglichkeiten – und setzt sich ein wahnsinniges Ziel: Überleben bis die nächste bemannte Marsexpedition eintrifft. Gut, dass Mark findig ist, mit Klebeband wirklich eine Menge anstellen kann und niemals seinen Humor verliert.

    Ich bin unvoreingenommen an dieses Buch herangegangen und es hat mich von der ersten Seite an gepackt. Ich habe den Humor sofort geliebt. Größtenteils in Logbuchform geschrieben wird der gesamte Überlebenskampf so witzig beschrieben, dass ich mich großartig unterhalten habe. Im Prinzip gibt es wenig Action, der Schwerpunkt liegt auf den typischen Robinsonadenelementen vom Einrichten und Überleben in einer feindlichen Umwelt, allein. Die humorvolle Umsetzung, ohne dass das Buch in Slapstick abgleitet, entschädigt allerdings dafür, dass nüchtern betrachtet wenig passiert. Zumindest auf dem Mars, denn es wird durchaus auch die Reaktion auf der Erde beschrieben – im gleichen unterhaltsamen Ton.

    Ich liebe dieses Buch! Top SF-Unterhaltung, witzig, erstaunlich realistisch und absolut packend.

  5. Cover des Buches Die Wahrheit über Dinge, die einfach passieren (ISBN: 9783446260498)
    Ali Benjamin

    Die Wahrheit über Dinge, die einfach passieren

     (184)
    Aktuelle Rezension von: Namii

    Alles in allem ein gutes Buch, ich mag die Wichtigkeit von Quallen und wie Suzy denkt, allerdings finde ich das es viel zu "erwachsen" klingt für eine 12-Jährige, das hat mich ein wenig gestört. Und in der Danksagung sagte Benjamin, dass sie nicht direkt das Buch, sondern nur einen Aufsatz über Quallen schreiben wollte, das macht die ganze Aussage des Buches zunichte.

    Trotzdem eine gute Lektüre.

  6. Cover des Buches Eine kurze Geschichte der Menschheit (ISBN: 9783421048554)
    Yuval Noah Harari

    Eine kurze Geschichte der Menschheit

     (341)
    Aktuelle Rezension von: shizu_reads

    Ich habe das Buch etwas über der Hälfte abgebrochen. Der Anfang war durchaus noch spannend und gut aufgebaut, aber dann hatte ich mehr und mehr das Gefühl, dass es sich zu sehr verläuft in den Themen. 

    Es ist zudem sehr trocken, auch wenn ab und zu mal etwas Humor einfliesst. Nach dem Thema Religion hatte ich einfach keine Energie mehr weiter zu lesen. 

    Für Leute die sich für sämtliche Themen interessieren, bestimmt ein gutes Werk. Für mich war es leider zu lang. 

  7. Cover des Buches Der Susan-Effekt (ISBN: 9783446249042)
    Peter Hoeg

    Der Susan-Effekt

     (61)
    Aktuelle Rezension von: Bibliomania

    Wie wahrscheinlich viele kenne ich Peter Høeg noch von dem Film „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“. Auch hier habe ich auf Grund einer Empfehlung, dass Høegs Geschichten besonders und etwas skurril sind, gerne zu einem Buch des Autors gegriffen. Und es stimmt: eine durchaus besondere, nicht alltägliche Geschichte, die sehr skurril daherkommt. Aber leider hat es meinen Nerv nicht richtig getroffen. Susan und Laban Svendsen haben 16-jährige Zwillinge. Susan ist Experimentalphysikerin und ziemlich intelligent. Sie hatte schon als junges Mädchen ein eigenartiges Verhältnis zu Jungs und Männern, man könnte sie durchaus als "Man-eaterin" bezeichnen. Laban ist ein gefeierter und hochgelobter Komponist. Susan hat eine besondere Eigenschaft: in ihrer Gegenwart kommen alle zum Quatschen. Plaudern Dinge aus, die sie niemandem erzählen würden, vertrauen sich ihr an, obwohl sie doch ein völlig fremder Mensch ist. Dieser Effekt wird zusammen mit Laban noch verstärkt. Eigentlich sind die vier eine Vorzeigefamilie, doch auf Grund eines Vorkommnisses steht die Familie kurz davor ins Gefängnis zu wandern. Sie bekommen einen Deal: Informationen einer streng geheimen Zukunftsmission beschaffen, doch nach und nach kommen die Mitglieder auf rätselhafte Weise zu Tode und bald ist die Familie selbst die gejagte Instanz...

    Eigenartig trifft es wohl am besten. Die ganze Familie ist sehr speziell, besonders die Zwillinge haben in meinen Augen irgendwie zu viel Wissen, zu viel Charakter für ihre 16 Jahre. Sie sind frech und vorlaut und dazu noch gemein. Das macht sie allerdings interessant. Es war mehr die Geschichte, mit der ich einfach nicht viel anfangen konnte. Durcheinander, für mich wenig nachvollziehbar und einfach nur wirr. Vielleicht probiere ich es lieber nochmal mit dem Buch „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“.

  8. Cover des Buches HELIX - Sie werden uns ersetzen (ISBN: 9783734105579)
    Marc Elsberg

    HELIX - Sie werden uns ersetzen

     (387)
    Aktuelle Rezension von: KINSKINSKI

    Eindeutig zu viele Akteure in diesem Buch. Man sollte es in einem durch lesen ohne allzu lange Pausen, sonst verliert man leicht den Überblick. Inhaltlich ganz schön abgehoben und es gibt viele Wechsel und Sprünge. 

    Zero und Blackout waren in Sachen Technologie auch vorausschauend, aber insgesamt doch etwas bodenständiger. Aber ich würde es mir durchaus wieder kaufen und lesen wollen, auch wenn ich nicht zu 100% überzeugt war.

  9. Cover des Buches Madame Curie und die Kraft zu träumen (Ikonen ihrer Zeit 1) (ISBN: 9783548063867)
    Susanna Leonard

    Madame Curie und die Kraft zu träumen (Ikonen ihrer Zeit 1)

     (130)
    Aktuelle Rezension von: Katjuschka

    „Träume dir dein Leben schön, und mach aus diesen Träumen eine Realität.“

    Dieses Zitat von Marie Curie beschreibt ihr Leben, genau wie der Titel dieses Buches, nahezu perfekt.

    Zu Beginn der Handlung lebt die kleine Maria Skłodowska zusammen mit ihrer Familie im vom Russischen Zarenreich besetzten Teil Polens.

    Die Unterdrückung der Polen und die Beschneidung ihrer Rechte prägen Marie Curie ihr Leben lang. 

    Was sich aber nie unterdrücken lässt, das ist der Wunsch, nein der Hunger nach Wissen.

    Ihr Interesse an den Naturwissenschaften entdeckt Marie schon als kleines Kind - und lässt sie nie wieder los!

    In kurzen Zwischenkapiteln erzählt die 59jährige Marie rückblickend aus ihrem Leben und diese unterteilen das Buch in drei Abschnitte.

    Der erste Abschnitt behandelt die Kindheit der späteren Nobelpreisträgerin. Die enge Bindung der Familie, besonders der Schwestern zueinander.

    Im zweiten Teil geht es verstärkt um Maries Kampf um Bildung und die Möglichkeit studieren zu dürfen. Hier wird der brennende Ehrgeiz sich, trotz vieler Hindernisse, Wissen anzueignen immer deutlicher.

    Den dritten Teil, den ich als besonders spannend empfunden habe, legt den Fokus auf ihre Forschungen und auf ihre große Liebe, Ehemann Pierre Curie.


    Vieles ist über das berühmte Paar bekannt. Aber zumeist sind dies trockene Fakten.

    Die Autorin schafft es, den Menschen Marie hinter der Wissenschaftlerin Curie hervortreten zu lassen.

    Ihre Besessenheit ein neues Element im Periodensystem als erste zu entdecken, empfand ich manchmal als erschreckend, allerdings die tiefe Liebe zu Pierre als gleichfalls unglaublich stark und intensiv.

    Die beiden haben sich sehr geliebt, sich immer unterstützt und zu Höchstleistungen angetrieben. Ein echtes Power-Couple!

    Was mir beim lesen aber regelmäßig feuchte Hände bereitet hat, das waren die Beschreibungen der Forschung mit Uran und Pechblende oder den von den Curies entdeckten Elementen Radium und Polonium.

    Das Marie das "so schön leuchtende" Radium teilweise in einer einfachen Phiole in der Hosentasche mit sich trug, hat mich regelrecht gegruselt.

    Spätestens bei den Selbstversuchen möchte man ihnen zurufen "Lasst es sein, es tötet euch!" 

    Vieles könnte man aus diesem spannenden Buch über eine außergewöhnliche Frau hervorheben. Ihre Kraft, ihre Energie, ihr unerschütterlicher Wille ihren Lebenstraum zu erfüllen.

    Ich glaube Marie hat irgendwann gewusst, dass die Handhabung mit den radioaktiven Stoffen den Körper von ihr und Pierre irgendwann zerstören würde.

    Aber ich glaube auch, sie hat keinen Tag, keine Entscheidung bereut.

    Ein außergewöhnliches Buch über eine große Frau und eine große Wissenschaftlerin!

  10. Cover des Buches Diabolus (ISBN: 9783404175031)
    Dan Brown

    Diabolus

     (1.675)
    Aktuelle Rezension von: Cora_Jeffries

    Ich muss sagen, dass ich zuerst die Robert Langdon Reihe gelesen, verschlungen und geliebt habe. Anfänglich tat ich mich mit David Becker schwer, doch daran gewöhnt man sich.

    Dan Brown hat mich mit diesem Thriller Mal wieder voll ins Geschehen mitgenommen. Alles um mich herum war mir fast egal, da mich dieses Buch bis zum Schluss gefesselt hatte, obwohl mich manchmal die Computersprache und die Fakten drumherum aus der Handlung gerissen hatte.

    David hatte zwar einen vermeintlich schnellen Job, doch leider fiel ihm ein kleines Detail auf, ohne daß er nicht wieder nach Hause fliegen durfte. Die große Suche konnte beginnen. Manchmal dachte ich mir, David wird es etwas zu leicht gemacht und dann krachte er doch noch über die Felsbrocken. Seine Partnerin Susann kämpfte in der Zwischenzeit mit dem Translater, der einen Code seit bisher mehreren Stunden nicht knacken konnte.

    Dan Browns Bücher sind einfach nur zum Verschlingen. Die Abwechslung zwischen kurzen Kapiteln und die längeren mit Erklärungen und Rätseln haben es immer in sich, sodass man nur ungerne das Buch zur Seite legen will.

  11. Cover des Buches Illuminati (ISBN: 9783942656023)
    Dan Brown

    Illuminati

     (5.041)
    Aktuelle Rezension von: DallingerAlois

    Eine tolle Gesichte, meisterhaft recherchiert und erzählt. Für mich war es ein guter Nachfolger vom Da Vinci Code- aber konnte nicht ganz mithalten. 

    Eine Schnitzeljagd die etwas schnell in der Abfolge erzählt wird. Manchmal hätte es etwas ruhiger beschrieben werden können. 

  12. Cover des Buches Frau Einstein (ISBN: 9783462053432)
    Marie Benedict

    Frau Einstein

     (147)
    Aktuelle Rezension von: EngelAnni

    Das Buch "Frau Einstein" hat mir einen interessanten Einblick in das Leben der Mileva Maric und auch von Albert Einstein gegeben. Bisher kannte ich von Albert Einstein nicht viel mehr als sein Bild mit der heraus gestreckten Zunge. 

    Im Nachwort betont die Autorin, dass es sich bei diesem Buch um einen Roman handelt und auch einige Teile der Geschichte frei erfunden sind. Trotzdem regt mich ein guter historische Roman zu weiteren Recherchen an. Und dieser Roman erfüllt das vollkommen.

    Ich vergebe 5 volle Sterne!

  13. Cover des Buches 'Hallo, Mister Gott, hier spricht Anna' (ISBN: 9783596812752)
    Fynn

    'Hallo, Mister Gott, hier spricht Anna'

     (543)
    Aktuelle Rezension von: AQua

    Anna scheint wie der kleine Prinz vom Himmel gefallen zu sein. Und wie der kleine Prinz hat sie lauter Fragen an das Leben, an den Tod, an die Wahrnehmung und die Wirklichkeit, an die großen Zusammenhänge. Sie ist eine Forscherin, die wir gerne begleiten und zum Glück schon von Beginn an wissen, dass ihre Zeit begrenzt ist. So ist der Schock nicht so groß. Denn wie der kleine Prinz muss auch sie die Welt viel zu früh verlassen.

    Dem Erzähler dieser besonderen Begegnung gelingt es leider nicht so gut, klare Bilder und Parabeln für Annas Erkenntnisse zu finden. So bleiben ihre genialen Einfälle manchmal konfus und etwas zusammenhanglos im Raum stehen. 

    Bereichernd wäre auch eine kommentierte Ausgabe, die Annas Entdeckungen physikalisch und philosophisch einordnet!

  14. Cover des Buches Mordspuren (ISBN: 9783404606184)
    Mark Benecke

    Mordspuren

     (81)
    Aktuelle Rezension von: Nika0301

    Für mich war es direkt merkbar, dass dieses Buch weniger den Unterhaltungs- als den Informations- und Aufklärungscharakter hatte.

    Die Fälle sind sehr interessant ausgesucht und sehr gut recherchier, mir waren sie oft aber doch zu langatmig mit zu tiefgehenden Informationen. 

    In bedächtnis ist mir ein Fall speziell geblieben, wo es sehr viel um die gerichtliche Bewertung und die entsprechenden Hintergründe ging, mit sicherhit für den einen oder anderen spannend, für mich passte es weniger in den gesamten Kontext.

    Die gazheitliche Betrachtung der Fälle, oft auch in Zusammenarbeit mit Lydia Benecke fand ich grandios und habe mich immer sehr über den Austausch und die Zusatzinfomationen gefreut.

    Ich werden auf jeden Fall noch weitere Bücher des Autoren lesen, tendiere aber eher zu den Büchern seiner Ex- Frau.

    3,5 Sterne


  15. Cover des Buches Honey Badgers (ISBN: 9783492282017)
    G. A. Aiken

    Honey Badgers

     (32)
    Aktuelle Rezension von: Punix

    Der zweite Teil der Honey Badgers Reihe konnte mich diesmal nicht wirklich abholen. Obwohl ich den Schreibstil von G.A. Aiken liebe und ich ihre teils verrückten Ideen feier, konnte mich der Plot und die Liebesgeschichte diesmal nicht wirklich überzeugen. 

    Es blieb überraschend anständig, die erotischen Szenen waren sehr schnell abgearbeitet und kamen so gut wie gar nicht vor. Um ehrlich zu sein, hätten diese Szenen auch gar nicht vorkommen müssen, denn sie haben der Story einfach überhaupt nicht weitergeholfen und haben auch die Beziehung zwischen Stevie und Shen unglaubwürdig gemacht. 

    Und die Story war - wie soll ich es nennen? - verrückt, unglaubwürdig und leider etwas zu viel von allem. 

    Besonders am Ende hätte es ruhig für alle Beteiligten etwas schwieriger sein können, etwas emotionaler. 


    Fazit:

    Für mich leider das schlechteste Buch von G.A. Aiken, aber es hat trotzdem Spaß gemacht es zu lesen, weil der Schreibstil mir so sehr gefällt.  


  16. Cover des Buches Teach Me (ISBN: 9783473582808)
    R. A. Nelson

    Teach Me

     (111)
    Aktuelle Rezension von: MelanieGrace
    Ich muss gestehen, dass ich nur anfangs Sympathien für die Charaktere gefühlt habe. Einzig und alleine Schuyler wirkt normal und vernünftig, über alle anderen musste ich mich ständig ärgern, vor allem über Nine. Natürlich kann man einige ihrer Handlungen nachvollziehen, doch die Sorgen und den Schmerz, die sie ihren Eltern und Schuyler zufügt und die Gefahr, in die sie ihn bringt, halten mein Mitgefühl mit ihr in Grenzen. Von Richard war ich von Anfang an nicht begeistert.

    Trotzdem war das Buch interessant zu lesen, vor allem die außergewöhnliche Schreibweise machen das Buch zu etwas Besonderem. 
  17. Cover des Buches What if? Was wäre wenn? (ISBN: 9783328106906)
    Randall Munroe

    What if? Was wäre wenn?

     (178)
    Aktuelle Rezension von: Fili_S

    Es gibt hier keine Handlung, keine Storyline oder ähnliches. Nein, hier gibt es nur richtig wissenschaftliche (witzige) Antworten auf absurde Fragen. Wenn ihr wissen wollt, wie viel Energie Yoda erzeugen kann oder was passiert, wenn man einen Föhn in eine Box steckt, dann seid ihr hier genau richtig.

    Erwartet keine langweiligen Antworten. Es steckt zwar Wissenschaft dahinter, doch Munroe spinnt die Antworten selber in eine unglaublich witzige Richtung weiter.

    Genial sind auch die kleinen Strichmännchen zwischendurch. 

    Es ist alles einfach in sich stimmig und es wird einem nie langweilig! Lachflashs mit inbegriffen1

  18. Cover des Buches Das Universum in deiner Hand (ISBN: 9783406714481)
    Christophe Galfard

    Das Universum in deiner Hand

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Flaventus

    In seinem Vorwort gibt Christophe Galfard zwei Versprechen. Zum einem gibt es nur eine Formel in dem Buch (und zwar die bekannte Gleichung E = mc²) und zum anderen soll das Buch niemanden überfordern. Ich habe so meine bedenken, dass dem wirklich so ist.

    Das Universum

    Klar, es gibt wirklich nur diese eine Formel in dem Buch, aber bekanntlich lassen sich Formel auch schriftlich wiedergeben, was der Autor hin und wieder gemacht hat. Zum anderen glaube ich sehr wohl, dass dieses Buch den ein oder anderen überfordern wird.

    Galfard gibt sich zwar durchaus Mühe, die komplizierte kosmologische Materie in einfachen Worten und mit simplen Beispielen zu erläutern, aber es gibt einige physikalische Zusammenhänge, die sich m.E. nicht einfach erklären lassen.
    Die Idee, den Leser als Betrachter durch das Buch und als körperloses Geistwesen auf eine Reise mitzunehmen, hat zwar durchaus seinen Charme, verdeutlich aber nicht unbedingt alle physikalischen Gegebenheiten, weswegen der Autor oftmals diese Erzählebene verlässt, um sachlich die Hintergründe zu erläutern.

    Viel neues bietet das Buch sicher nicht. Diesen Anspruch hat es auch nicht. Vielmehr möchte Galfard den aktuellen wissenschaftlichen Stand der kosmologischen Forschung einer breiten Masse zugänglich machen. Oder besser gesagt einer breiteren Masse, denn jedem wird sich diese nicht ganz einfache Materie auch mit diesem Buch nicht erschließen. Dass sich das Universum ausdehnt und nicht nur die Galaxien voneinander wegdriften ist dabei sicherlich noch die einfachste Tatsache. Wenn es um die dunkle Materie, Paralleluniversen und Quantenprozesse geht, dürfte sicherlich nicht mehr jedermann folgen können.

    Fazit

    Wer kann schon von sich behaupten, den Kosmos zu verstehen (auch wenn viele sagen, dass dieser besser erforscht ist als die Ozeane)? Es ist einfach unvorstellbar, wie klein die Erde im großen Ganzen erscheint und wie die galaktischen Prozesse um sie herum so anders funktionieren, als hier auf der Erde. Diese schwere Materie wird dem geneigten Leser sicherlich mit diesem Buch näher gebracht, das ein bisschen hochtrabend behauptet, jeglichen Aspekt zu betrachten und damit in der Hand des Lesers liegt.

    Dennoch kann ich das Buch jedem empfehlen, der auf eine etwas einfachere Art und Weise die kosmologischen Zusammenhänge nähergebracht bekommen möchte. Es ist eher kein Buch für jedermann, sehr wohl aber für den interessierten Leser.

  19. Cover des Buches Dem Täter auf der Spur (ISBN: 9783404605620)
    Mark Benecke

    Dem Täter auf der Spur

     (56)
    Aktuelle Rezension von: Krimikauz73
    Die erste Hälfte des Buches ist sehr interessant, auch die Fotos sind, wenn auch nicht immer schön anzusehen, so doch sehr aufschlussreich und sehr gut eingesetzt, d.h. sie illustrieren die Gedanken des Autors. Hier wird das Fach der Kriminalbiologie anhand von realen Fällen erklärt. Dafür kann man 5 Sterne vergeben. 
    Die zweite Hälfte dreht sich um genetische Fingerabdrücke und ist sehr wissenschaftlich geraten. Aber auch gerade deswegen ist es eher als schwach zu bewerten, denn einerseits wirkt die Fachdarstellung stark veraltet (und sie ist es wohl auch), andererseits ist es es eben auch eine Angelegenheit für Fachleute. Krimifans werden sich kaum an den Ausführungen und Diagrammen erfreuen.   
  20. Cover des Buches Am Anfang war die Nacht Musik (ISBN: 9783492273879)
    Alissa Walser

    Am Anfang war die Nacht Musik

     (56)
    Aktuelle Rezension von: GetReady

    Im Wien des Jahres 1777 versucht der Arzt  Franz Anton Mesmer, das musikalische "Wunderkind" Maria Theresia Paradis von ihrer Blindheit zu heilen. Hierfür wendet er die, von ihm entwickelten, magnetische Kur an.

    Alles ist Schwingung, die Personen, Magnete, die Umstände, Musik, alles geht miteinander in Resonanz. Zumindest kommt Messmer immer Laufe des Romanes immer mehr zu dieser Erkenntnis.
    Die "kleine" Paradis wird von ihren Eltern strikt als pianistisches Wunderkind trainiert, man hofft auf den großen Auftritt bei Hofe und den damit verbundenen Geldsegen.
    Doch leider ist das Mädchen blind und bekommt Anfälle, bei denen die Augen unschön heraustreten. Sie wird für nicht vorführbar gehalten.
    Alle bisherigen Behandlungsversuche bleiben vergeblich, so versucht man es mit dem ebenfalls klammen und von der restlichen Ärzteschaft abgelehnten Mesmer.
    Er und das Mädchen scheinen sich gesucht und gefunden zu haben.
    Eine nachwirkende Zeit beginnt.
    Alissa Walser beschreibt dies alles mit liebevollem Spott, entlarvt Zeitgeist und Machtverhältnisse mit kunstvoller Sprache.
    Gleichzeitig bleibt sie bei den eigentlichen Themen wundervoll unkonkret. Ist die Paradis wirklich blind, geheilt oder ist die Blindheit eher eine unbewusste Entscheidung der Jugendlichen? Auch die Wirkweise der magnetischen Kur bleibt ungewiss. Allerdings befällt einem als Leser schnell der Verdacht, dass es sich eher um eine Art Vorstufe der psychologischen Arbeit mit Resonanz handelt.
    Das Buch ist toll komponiert, an manchen Stellen schon fast zu viel, es machte mir große Freude, es zu lesen. Nur stellte ich mit Abstand zum Leseende fest, dass es mehr einen flüchtigen Eindruck hinterließ. Ich konnte mich an die Details der Geschichte kaum erinnern, lediglich die Sprache hinterließ einen nachhaltigen Eindruck. Diverse Aspekte, die mich interessiert hätten, kamen nicht vor, sodass es nicht für alle 5 Sterne reicht.

  21. Cover des Buches Unberechenbar (ISBN: 9783499631122)
    Vince Ebert

    Unberechenbar

     (8)
    Aktuelle Rezension von: LesePinguin

    Ich habe das Buch geschenkt bekommen und schon länger im Regal stehen. Ich bin allgemein nicht so sehr für Satire zu haben, wollte dem ganzen aber doch mal eine Chance geben. Auf Seite 39 habe ich jetzt abgebrochen. Hübsche Frauen sind fruchtbarer und können gesünderen Nachwuchs bekommen. Nein danke. Das reicht mir. Ich stelle das Buch mal schnell wieder ins Regal.

  22. Cover des Buches Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur (ISBN: 9783328102113)
    Andrea Wulf

    Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur

     (69)
    Aktuelle Rezension von: Elisabeth_Rettelbach

    Ich liebe historische Reise- und Wissenschaftsbeschreibungen ohnehin sehr, und hier hat mich auch der lebendige Schreibstil mitgerissen. Das Werk befasst sich mit interdisziplinärem und universalem Weltwissen, das die Jahrhunderte überdauert: Philosophie, Geschichte, Naturwissenschaft, Kunst, Soziologie … Auch machte Humboldt damals schon auf beginnende Umweltzerstörung aufmerksam und kritisierte den Kolonialismus und seine Auswirkungen auf Mensch und Natur durch Ausbeutung. Natürlich lässt sich nicht verhehlen, dass auch er selbst zwangsläufig ein europäischer Eindringling auf dem südamerikanischen Kontinent war und aus heutiger Sicht mit Sicherheit Ausbeutung betrieben hat – allein schon das Sammeln von Pflanzen und Tieren etc. Dennoch schien er für die damalige Zeit umsichtig vorzugehen und wirklich vor allem Wissensdurst stillen wollen, nicht sich selbst bereichern. Ein herrliches Buch, das ich Nächte durchgelesen habe. Sehr zu empfehlen.

  23. Cover des Buches Sonntag in meinem Herzen (ISBN: 9783423215572)
    Asta Scheib

    Sonntag in meinem Herzen

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Daphne1962

    Leben ist die Lust, zu Schaffen - Carl Spitzweg

    (05. Februar 1808 bis 23. September 1885)
    war ein Münchner durch und durch.

    Er hat viel geschaffen an gemalten Bildern. Obwohl er eine Ausbildung zum Apotheker absolviert hatte. Sein strenger Vater wollte, dass er und seine Brüder eine Ausbildung machen. Sein ältester Bruder sollte das Geschäft des Vaters übernehmen. Carl sollte Apotheker und Eduard, der Jüngste Arzt werden. Allerdings verstarb die Mutter sehr früh und der Vater heiratete deren Schwester, die sich sich fortan um die Kinder kümmerte. Er stammte aus wohlhabendem Hause und brauchte zeitlebens nicht an Geldmangel leiden.

    Schon früh begann Carl Spitzweg mit dem Malen. Seine Bilder spiegeln die Münchner Gesellschaft wieder. Mit viel Humor zeichnete er die Menschen und Figuren in ihrer kleinen Spießbürgerlichkeit. Im Jahre 1830 begann er allerdings zunächst mit dem Studium der Pharmazie, Botanik und Chemie an der Münchner Universität, das er 1832 mit Auszeichnung abschloss. Danach arbeitete er als Apotheker und begann mit seinen zahlreichen Reisen in aller Herren Länder. Bis er sich als Maler bekannte, vergingen so einige Jahre noch. Aber, was er geschaffen hatte, konnte sich sehen lassen.

    Asta Scheib hat hier eine solide Biografie über den Maler Carl Spitzweg geschrieben. Vor 12 Jahren hatte ich das Glück eine sehr schöne Ausstellung über den Maler und seine Werke in Oldenburg sehen zu können. Erst wenn man direkt vor seinen Gemälden steht, wird man die Feinheit dessen erst richtig bewusst. Man ist völlig fasziniert davon, was er auf die Leinwand gebracht hat. Jeden Sonnenstrahl spürt man förmlich auf der Haut. Die Autorin hat das versucht in ihrer Biografie wieder zu geben.Ist aber schriftlich nicht ganz gelungen. Ein paar Bilder in dem Buch wären ganz hilfreich gewesen. Dennoch hat das Buch mir recht gut gefallen, da sie eine gut erfundene Geschichte drumherum gebaut hat. Es las sich flüssig und war in keinster Weise langweilig. Wer sich für biografische Literatur interessiert, der sollte dieses Buch ruhig lesen.
  24. Cover des Buches Playing the Game (ISBN: 9783732561797)
    Amy Andrews

    Playing the Game

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Books-like-Soulmate

    „Playing the Game (Hot Sidney Rugby Players 3)“ von Amy Andrews

    Preis TB: nicht verfügbar

    Preis eBook: € 4,99 (Stand 11.08.2021)

    Seitenanzahl: 265 Seiten lt. Verlagsangabe

    ISBN: 978-3-7325-6179-7

    Erscheint am: 29.04.2019 im beHeartbeats by Bastei Lübbe

    ====================

    Klappentext:


    Er gewinnt immer – doch gewinnt er auch ihr Herz?


    Nach einer langen Reihe katastrophaler Männergeschichten hat High-School-Lehrerin Em Newman endgültig genug. So schnell wird sie sich von keinem Typen mehr schöne Augen machen lassen, schwört sie sich. Egal, wie heiß er auch sein mag. Die Freunde des attraktiven und erfolgreichen Rugby-Spielers Lincoln Quinn wetten, dass es Lincoln nicht gelingen wird, Ems harte Schale zu knacken. Weil Lincoln Herausforderungen liebt, nimmt er die Wette an – und geht in die Charme-Offensive. Doch was als Spiel beginnt, fühlt sich plötzlich ganz schön ernst an …

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    Mein Fazit:

    Vorweg sei gesagt, dass es sich bei jeder Rezension um meine persönliche Meinung handelt. Das Cover ähnelt den anderen dieser Buchreihe. Ich mochte die vorherigen Teile sehr gern und war daher sehr gespannt auf diesen Band. Leider muss ich direkt sagen, dass mich dieses Buch nicht so sehr überzeugen konnte wie die vorherigen. Ich habe mich diesmal mit dem Schreibstil etwas schwer getan. Ich kann gar nicht genau benennen was mich daran so gestört hat. Es war für mich nicht flüssig und ich hatte das Gefühl einfach nicht voranzukommen. Vielleicht lag es auf einfach daran dass es die Erzähler-Perspektive war. Harper und Em sind beste Freundinnen. Erstere hatte ihre eigene Geschichte im zweiten Band. Lincoln mochte ich eigentlich ganz gern. Er hat seine Prinzipien denen er auch treu bleibt. En war mir zwar sympathisch aber irgendwie fiel es mir sehr schwer mich in sie einzufühlen. Warum Em so ein Geheimnis um ihren Namen macht war für mich absolut nicht nachvollziehbar. Die Story rund um die Wette war für mein Empfinden seitens Em viel zu schnell abgehakt. Zum Ende gab es für mich unnötiges Drama was die Story meiner Meinung nach nicht gebraucht hätte. Es geht in diesem Buch zwar heiß her, aber mich konnte die Story einfach nicht packen. Auch einen Epilog habe ich vermisst. Für mein persönliches Empfinden war das Buch leider nur Mittelmaß. Ich kann beim besten Willen nicht mehr als 3 Kleeblättchen vergeben.

    3 von 5  🍀 🍀 🍀


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