Bücher mit dem Tag "nebel"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "nebel" gekennzeichnet haben.

298 Bücher

  1. Cover des Buches Die Tribute von Panem 2. Gefährliche Liebe (ISBN: 9783751203043)
    Suzanne Collins

    Die Tribute von Panem 2. Gefährliche Liebe

     (8.949)
    Aktuelle Rezension von: Castellia

    Ich liebe dieses Buch einfach. Nachdem mich das erste schon unglaublich gefesselt hatte, war das zweite dann die Kirsche auf dem Sahnehäubchen. Collins ist wirklich grandios darin, die Gefühle und inneren Konflikte der Charaktere glaubhaft darzustellen. Und ich liebe es einfach, dass Katniss nicht so eine 0-8-15 Heldenfigur ist. 

  2. Cover des Buches City of Glass (ISBN: 9783442490042)
    Cassandra Clare

    City of Glass

     (4.330)
    Aktuelle Rezension von: KiraNear

    Titel: City of Glass

    Autor*in: Cassandra Clare

    Erschienen in Deutschland: 2009

    Originaltitel: The Mortal Instruments. Book Three. City of Glass

    Erschienen in den USA: 2009

    Übersetzer*in: Franca Fritz und Heinrich Koop 

     

    Weitere Informationen:

    Genre: Fantasy, Action, Romance, Hetero

    Preis: € 19,99 [D] | € 20,60 [A]

    Seiten: 721

    Sprache: Deutsch

    ISBN: 978-3-401-06134-4

    Verlag: Arena Verlag GmbH

     

    Inhalt:

    In Idris sind düstere Zeiten angebrochen. Als Valentin sein tödliches Dämonenheer zusammenruft, gibt es nur eine Chance, um zu überleben: Die Schattenjäger müssen ihren alten Hass überwinden und Seite an Seite mit den Schattenwesen in den Kampf ziehen. Um Clary vor der drohenden Gefahr zu schützen, würde Jaces alles tun - doch dafür muss er sie erst einmal verraten ...

     

    Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):

    Kleine Warnung vorweg, da das mal wieder nicht auf dem Buch vermerkt ist bzw nicht so ganz genau: Dabei handelt es sich um den dritten Teil der Reihe, wenn ihr diese also nicht kennt, solltet ihr euch lieber auf den ersten Band stürzen, da die Bücher aufeinander aufbauen. Und ich muss zugeben, dass ich mich noch weniger an die Serie erinnern konnte, als ich dachte. Es gab nur eine Schlüsselszene bzw zwei, an die mich noch grob erinnern konnte. Aber das hat meinen Lesespaß nicht gemindert :-)

    Doch was genau hat mir gefallen? Was auf jeden Fall schon mal optisch sehr auffällig ist, ist die Tatsache, dass der Band hier viel dicker ist als die zwei anderen davor. Auch hat es eine andere Farbe, während der erste Band in einem schönen Rot ist und der zweite in einem angenehmen Grün, hat dieser ein tolles, dunkles Blau. Wird dann auch im Bücherregal schön aussehen, sobald ich es zu den anderen Bänden reinstellen. Natürlich ist das nicht das einzige, was mir an dem Buch gefallen hat, das liegt größtenteils an der Story.

    Davon ist btw ziemlich viel vorhanden. Es gibt viele spannende Momente, die sich mit den ruhigen oder auch romantischen Momenten die Klinke geben, ziemlich harmonisch würde ich sagen. So hatte ich viel Abwechlsung und konnte entweder mitfiebern oder mich mal entspannen. Klar, ab einem gewissen Punkt der Story war es dann nur noch spannend, aber das hat gepasst. Vermutlich gab es auch viele Momente, die es so in der Art oder in dem Verlauf nicht mehr in die Serie geschafft haben. Oder umgeändert wurden, damit es besser in die Serie passt. Und wie gesagt, es gab nur zwei Szenen, an die ich mich noch erinnern konnte. Daher hatte das Buch sehr viele Überraschungsmomente, die mich dann teilweise doch ziemlich kalt erwischt hatten.

    Was die Charaktere angeht, so sieht man bei so gut wie allen wichtigen Charakteren die notwendige Charakter-Entwicklung. Clary zum Beispiel hebt ihre Mutter nicht mehr so stark auf ein Podest und hat auch ein paar schlauere Momente als noch in den zwei Bänden zuvor. Simon wird mutiger und setzt sich auch gerne mal viel besser durch. Jace, Alec und Isabelle sind viel offener gegenüber Clary und Simon, und reden auch viel mehr miteinander, genauso wie deren Eltern. Also die zwei Lightwoods. Ebenso gibt es auch eine kleine Entwicklung bei meinem Lieblingspairing, Malec, auch wenn es in der Serie öfter und noch deutlicher war. Das fand ich beim Buch sehr schade, aber weiterhin natürlich sehr schön. Da bekomme ich schon irgendwie Lust, mal wieder die Serie zu schauen, vermutlich könnte ich mich dann auch für die Story und die meisten anderen Charaktere besser öffnen als früher. Mal gucken, ob ich dieses Jahr noch dazu kommen werde XD

     

    Fazit:

    Es ist ein wirklich sehr würdiger Abschluss für die erste Trilogie und den ganzen Story-Elementen, die sich über die zwei anderen Bände aufgebaut hat. Viele offene Fragen und ungeklärte Punkte werden beantwortet, manche andere eröffnen sich und führen zu einem Abschluss. Wie gesagt, es ist auch ziemlich spannend an sehr vielen Stellen. Ich hatte wie immer sehr viel Spaß beim Lesen und ich freue mich schon darauf, den nächsten Band bei nächster Gelegenheit lesen zu können. Diesem Band gebe ich insgesamt fünf Sterne und empfehle Interessierten, mit dem ersten Band anzufangen. 

  3. Cover des Buches Glennkill (ISBN: 9783442478088)
    Leonie Swann

    Glennkill

     (3.664)
    Aktuelle Rezension von: Moidlvomberch

    ich habe das Buch in einem Bücherschrank gefunden und war sehr gespannt darauf was mich in diesem Buch erwarten wird.
    ich liebe Schafe und bin ein echter Schaffan.
    Leider habe ich es bei diesem Buch nur bis zu Seite 78 geschafft, dann musste ich es weglegen weil ich einfach nicht warm geworden bin.

    der Schreibstil ist in Ordnung und eigentlich gut zu lesen, das was mir so Schwierigkeiten bereitet hat war der doch etwas wirre Aufbau, die vielen verschiedenen Charaktere an Schafen und das ganze andere durcheinander. 

    Die Idee ist grundsätzlich echt cool, habe ich schon einige solcher Tier-krimis gelesen und gab es auch tatsächlich bei Glennkill einige passagen bei denen ich schmunzeln musste, aber irgendwie fühlte es sich einfach so an als ob nichts wirklich weiter gehen würde und wir uns nur ewig ganz verwirrend im kreis drehen würden. Schade

    Ich werde das Buch erst mal nach hinten stellen und würde es gerne noch mal zu einem späteren Zeitpunkt lesen - vielleicht lags auch einfach nur an der Falschen Zeit oder falschen Situation.

    ich werde daher dem Buch irgendwann nochmal eine zweite Chance geben, aber im Moment hat es mich leider nicht überzeugt, was ich sehr schade finde  :-)

  4. Cover des Buches Der Nachtzirkus (ISBN: 9783453321601)
    Erin Morgenstern

    Der Nachtzirkus

     (1.054)
    Aktuelle Rezension von: juliaaxx

    Ich hatte schon viel von dem Buch gehört und da mir das Design und der Klappentext direkt sympathisch waren, hat "Der Nachtzirkus" es schnell von meiner Leseliste in mein Bücherregal geschafft. 

    Celia und Marco wurden von den größten Magiern ihrer Zeit ausgebildet, um in einer magischen Herausforderung gegeneinander anzutreten. Worin genau diese Herausforderung genau besteht, ist ihnen jedoch beiden schleierhaft, selbst als sie längst mittendrin stecken. Auch, gegen wen sie antreten, wissen sie anfangs nicht - Fest steht nur, dass ihr Wettstreit sich im Nachtzirkus entscheiden wird, dem mysteriösen Zirkus, der Menschen auf der ganzen Welt fasziniert. 

    "Der Nachtzirkus" war ganz anders, als ich erwartet hatte und trotzdem – oder auch gerade deshalb – ein ganz besonderes Leseerlebnis. Das Buch spielt mit Offenheiten und Leerstellen, die die Lesenden selbst ausfüllen müssen. Ohne ein gewisses Vertrauen, dass am Ende alles einen Sinn ergibt, kann das schon mal zur Verwirrung führen, aber obwohl einige Elemente bis zum Schluss eher verschwommen bleiben, löst das Buch dieses Versprechen insgesamt doch ein. 

    Die Geschichte folgt nicht, wie ich erwartet hatte, eng Celia und Marco, sondern gibt auch den anderen Figuren rund um den Nachtzirkus viel Raum, was viele interessante Perspektiven zulässt. Etwas schade fand ich allerdings, dass dadurch die Nähe zu den einzelnen Figuren etwas verlorenging, insbesondere mit Marco bin ich nie wirklich warmgeworden. Da es mir in dem Buch aber letztendlich ohnehin eher um das Gesamtbild zu gehen schien als um die einzelnen Puzzleteile, fand ich das in Ordnung.

    Dieses Gesamtbild zeichnet sich für mich gerade durch tolles Foreshadowing und eine interessante Symbolik aus. Zu der ruhigen und nachdenklichen Stimmung des Buches trägt aber natürlich auch der wunderschöne und poetische Schreibstil der Autorin bei. Erin Morgenstern versteht es, die großen Dinge ganz klein zu zeigen und genau die richtigen Details herauszupicken, um eine ganze Welt im Kopf der Lesenden entstehen zu lassen.

    Insgesamt war der Nachtzirkus für mich ein sehr magisches und besonderes Buch. Auch wenn es etwas Geduld braucht, um zu begreifen, wo die Geschichte hinführt, lohnt es sich, sich darauf einzulassen.

  5. Cover des Buches Biss zur Mittagsstunde (Bella und Edward 2) (ISBN: 9783551319722)
    Stephenie Meyer

    Biss zur Mittagsstunde (Bella und Edward 2)

     (7.729)
    Aktuelle Rezension von: JourneyGirl

    Im ersten Teil gab es eine Leseprobe für Teil 2! Diese endete an der spannendsten Stelle... Also beschloss ich, Teil 2 zu lesen. Und schon war ich in der spannenden Fortsetzung der Liebesgeschichte und musste feststellen, dass die Autorin weiß, wie man Leser fesselt! Wunderbar geschrieben und eine schöne Fortsetzung. 

  6. Cover des Buches Lycidas (ISBN: 9783453320123)
    Christoph Marzi

    Lycidas

     (726)
    Aktuelle Rezension von: Gluecksvogel

    Habe das Buch schon mehrfach gelesen und bin von der ganzen Reihe begeistert. 

    Es ist eine so schöne Geschichte, dass man wirklich traurig ist, wenn sie vorbei ist. 

    Ich kann einem das Buch wärmstens empfehlen. 

  7. Cover des Buches Die Nebel von Avalon (ISBN: 9783898971072)
    Marion Zimmer Bradley

    Die Nebel von Avalon

     (1.282)
    Aktuelle Rezension von: Fantasymangabook
    Dieses Buch habe ich während meiner Ausbildungszeit gelesen und konnte es kaum aus der Hand legen. Aus meiner Sicht fand ich Guinevre mehr als nur fanatisch und konnte sie nicht leiden. Vielleicht, weil sie keine andere Sicht und Religion als ihre zuliess und alles, was anders war, automatisch böse war.  Morgaine wiederum fand ich ein sehr interessanter Charakter, nicht zuletzt, weil sie nicht klein beigab und einfach tat, was sie für richtig hielt.» - Moon
  8. Cover des Buches Der Kinderdieb (ISBN: 9783426506882)
    Brom

    Der Kinderdieb

     (619)
    Aktuelle Rezension von: lucatrkis

    Eigentlich bin ich gar kein Fantasy-Fan, das Buch hatte ich nur gekauft, da es spannend geklungen hatte, die dunkle Seite hinter Peter Pan zu erfahren. Allerdings musste ich feststellen, dass das Buch bis auf den Aspekt, dass einer der Protagonisten Peter hieß und Kinder auf eine Insel brachte, auf der sie nicht erwachsen wurden, nicht viel mit dem Original zu tun hatte. Ich hatte eigentlich gehofft, Captain Hook und andere Bekannte wiederzufinden, doch das blieb mir verwahrt. Stattdessen bekam ich ein Buch mit Charakteren, zu denen ich nicht wirklich eine Verbindung aufbauen konnte, die ich nicht einmal mochte. Deshalb war es mir auch egal, als diese alle nach der Reihe starben. Peter konnte man ja quasi gar nicht mögen, da er in dieser Geschichte schließlich als böse dargestellt werden sollte, die „Teufel“ oder Elfen blieben mir zu blass und der zweite Protagonist Nick handelte auch nicht immer nett. Der anfängliche Teil in Manhattan und auch der danach, als Peter noch einmal zurück gekommen war, um noch zwei Jungen zu holen hatte mir eigentlich wirklich gut gefallen, doch sobald es nach Avalon gegangen war, traten für mich einige Längen und langweilige Stellen auf. Das Buch ist mit sechshundert Seiten wirklich dick, doch es kam mir nicht so vor, als wäre wirklich viel passiert. Ich denke, ich bin einfach mit einer falschen Erwartung in das Buch hereingegangen. Sicher steckt viel Arbeit darin, was auch die genannten Einflüsse zeigen, doch ich gehöre wohl einfach nicht zur Zielgruppe. Für Fantasy-Fans, die viele Schlachten und dergleichen lieben, ist das Buch sicher etwas, für Leute, die einfach nur Peter Pan mögen und durch die angebliche böse Seite dessen angelockt werden, eher nicht. Ob das, was er tat, nun böse war, wurde nur am Rande von Nick, besonders am Ende thematisiert, im Vordergrund stand das Thema jedoch nie. Noch eine kleine Anmerkung: Als Peter Nick in New York rekrutierte kam eine Person namens Freddie vor. Diese wurde mal mit „y“ und dann wieder mit „ie“ geschrieben. Auf Seite einunddreißig liegen zwischen den zwei Varianten sogar nur drei Zeilen.

  9. Cover des Buches Verwesung (ISBN: 9783499269134)
    Simon Beckett

    Verwesung

     (1.896)
    Aktuelle Rezension von: Linda19_7

    Schon lange steht Jerome Monk im Verdacht vier junge Frauen ermordet zu haben. Als er die Morde gesteht ist niemand überrascht, denn neben einer der Frauen wird er sogar erwischt. Doch wo sind die restlichen drei Leichen? Auch eine Polizeiliche Suche in der düsteren Moorlandschaft bringt nur eine der Frauen zum Vorschein. Selbst die Suche mithilfe des Anthropologen David Hunter bringt keine neuen Erkenntnisse. Acht Jahre Später flieht Monk und die Suche beginnt von neuem…

    Die düstere, schaurige Mooratmosphäre hat mich sofort gepackt. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen so gefesselt war ich. Dieser Teil bietet zwar leider nicht so viel Anthropologischen Input wie die anderen Bücher, das hat mich aber nicht besonders gestört. Für die Leser, die bereits die anderen David Hunter Bücher gelesen haben ist die Auflösung vermutlich keine große Überraschung, mich hat das Gesamtbild aber trotzdem von sich überzeugt.

    Toller, atmosphärischer Thriller!

  10. Cover des Buches Die Flammende (Die sieben Königreiche 2) (ISBN: 9783551584663)
    Kristin Cashore

    Die Flammende (Die sieben Königreiche 2)

     (1.396)
    Aktuelle Rezension von: FranzysBuchsalon

    Buchinfo

     Wer das Mädchen mit den Haaren wie Feuer einmal gesehen hat, wird sie nie wieder vergessen: Fire übt eine unwiderstehliche Macht auf alle Lebewesen in ihrer Nähe aus. Zudem kann sie in die Gedanken anderer Menschen eindringen - nur nicht in die von Prinz Brigan. Wer ist dieser unnahbare Feldherr, und welche Rolle spielt er im Kampf um den Thron? Fire kann sich dem Netz aus Verschwörungen, das sich um sie herum entspinnt, nicht entziehen. Ebenso wenig wie dem Mann, der so widerstreitende Gefühle in ihr hervorruft ... (Quelle: Amazon)


    Anfang

    Larch dachte oft, dass er den Tod seiner Frau Mikra niemals verwunden hätte, wenn sein neugeborener Sohn nicht gewesen wäre.


    Meine Meinung

    Positiv

    Der allererste positive Punkt ist das Cover...Ist die Hardcover-Ausgabe nicht wunderschön? Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich ein Faible für solche roten Haare habe ♥ Also vielleicht geht es nur mir so 🤭


    Dieses Buch ist prinzipiell der typische Mittelband einer Trilogie (was es bis 2022 in Deutschland ja auch noch war). Zeitlich spielt es einige Jahre vor dem ersten Band und liefert sehr viele Hintergrundinformationen, wodurch sich Dinge aus dem Vorgänger (leichter) erschließen und/oder verstehen lassen. Zusammenhänge werden deutlich klarer und neue Charaktere eingeführt, die möglicherweise in Band 3 noch eine Rolle spielen werden.


    Auch hier steht wieder eine starke Frau im Vordergrund - Fire. Halb Monster und halb Mensch ist es ihr möglich in das Bewusstsein der Menschen einzudringen und dieses zu manipulieren. Fire nutzt ihre Gabe (oder Bürde) allerdings nicht gerne. Deswegen ist sie auch gar nicht begeisert, als sie mit Prinz Brigandell nach King City reisen soll, um dort einen Mann zu identifizieren, indem sie in sein Bewusstsein eindringt.


    Ich stehe nicht in Gegnerschaft zu diesem Königreich. Dann fügte sie hinzu: Zumindest nicht mehr als Sie, Brigandell. (Seite 102)


    Es passiert natürlich wahnsinnig viel auf dem Weg nach King City und danach, wozu ich nichts sagen kann, ohne zu spoilern. Sorry.


    Ich mochte auf jeden Fall Königin Roen sehr gerne und ihre Art, mit Fire umzugehen. An Fire mochte ich ihre unglaubliche Willensstärke, ihren Humor und ihre Weiterentwicklung.


    Zwischen Fire und Brigan entsteht eine (very) slow-burn enemies-to-lovers-Sache, die sich ganz wunderbar lesen und bei der sich hervorragend mitfühlen lässt. Während ihrer gemeinsamen Reise nach King City entdecken beide, dass sie nachts nicht schlafen können und treffen sich immer wieder zu gemeinsamen Gesprächen und Begegnungen. Das hat mir einfach unglaublich gut gefallen und meinetwegen hätte dreiviertel des Buches daraus bestehen dürfen.


    "Warum sind sie so nett zu mir?"
    Er schwieg und betrachtete ihre Hände, die an dem Gras zogen. Dann bückte er sich, um ihr auf Augenhöhe zu begegnen. "Weil ich Ihnen vertraue." (Seite 186)


    Negativ

    Was mir bereits im ersten Band aufgefallen ist und mich auch sicherlich im dritten Teil stören wird - die Kapitel sind so lang. Ich verstehe, warum sie in dieser Trilogie diese Länge und Einteilung haben, aber ich persönlich bevorzuge einfach kurze Kapitel, da sie für mich den Anschein haben, dass ich schneller durch das Buch komme, mich das motiviert und man sich eher denkt 'Ach komm, ein Kapitel geht noch'.


    Es gibt eine finale Kriegsschlacht, die zwar angesprochen wird, aber auf dem Papier nicht stattfindet. Dadurch entsteht ein sehr harter Cut, der mir persönlich zu extrem war und wodurch das Ende auch zu schnell abgehandelt wurde. Ich kann mir vorstellen, dass nach hinten raus nicht mehr genug (vorgegebene) Seiten übrig waren und die Autorin dann lieber das weggelassen hat, bevor sie vorne aus der Geschichte etwas kürzt, aber dann hätte man das Buch vielleicht lieber um 20 oder 30 Seiten erweitern sollen, als etwas so Wichtiges nicht stattfinden zu lassen.


    Fazit
     
    Ein gelungener zweiter Teil, der Mittelband-typisch viele Infos für den Vorgänger bereit hält. Ich mochte die Charaktere (besonders natürlich die Protagonisten Fire und Brigan ♥) und die gesamte Geschichte wahnsinnig gerne.
    Leider wurde das Ende viel zu schnell abgehandelt, was mir die Geschichte etwas versaut hat und weswegen ich einen Stern bei meiner Bewertung abziehe.


    Dieses Buch ist ein Fest, für alle die slow-burn enemies-to-lovers lieben 😍


  11. Cover des Buches Reckless 3. Das goldene Garn (ISBN: 9783791500973)
    Cornelia Funke

    Reckless 3. Das goldene Garn

     (425)
    Aktuelle Rezension von: Sanne54

    In diesem Teil taucht ein neuer und wie gewohnt gut gemachter Finsterling auf (oder gibt sich zu erkennen), der Erlelf Spieler, der durch einen Fluch in unserer Welt festsitzt und Will benutzen möchte, um die dunkle Fee zu töten, was ihm die Rückkehr ermöglichen würde. Dafür versetzt eine seiner Helferinnen Clara in einen "Schneewittchen-Schlaf".

    Gleichzeitig wird der "Mondschein"-Prinz geboren, Kami'ens und Amalies Sohn, der nur durch einen Fee der Dunklen überlebt und kurz nach der Geburt spurlos verschwindet. Die dunkle Fee gerät unter Verdacht und macht sich auf zur Schicksalsweberin um das Goldene Garn durchtrennen zu lassen, dass sie mit Kami'en verbindet.

    Auch Jakob und Fuchs langsam wachsende Beziehung wird mit einem Flucht belegt. Als Preis für die Hilfe im Labyrinth des Blaubarts (Teil 2), verlangt Spieler deren erstes gemeinsames Kind.

    Und auch die Wege Jakobs und seines verschollenen Vaters kommen sich immer näher.

    Die Reise geht in den Bereich der östlichen Märchen mit u.a. der bekannten "Baba Jaga", spielt u.a. in Moskva.

    Das Buch hat ein wenig das Schicksal erlitten, dass es das dritte in der Reihe ist und trotz vieler neuen Aspekte mich nicht mehr so überraschen konnte wie die Vorgänger. Dennoch bleibt es natürlich ein sehr gut lesbares, spannendes Buch, das man nur empfehlen kann.

  12. Cover des Buches Monstärker und der Kristall des Zweifels (ISBN: 9781533455550)
    Hubert Wiest

    Monstärker und der Kristall des Zweifels

     (36)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Zum Inhalt:

    Loona sitzt zuhause an ihrem Schreibtisch und bereitet sich auf ihren bevorstehenden Mathetest vor. Dabei schweift sie allerdings ab, verrechntet sich und ehe sie sich versieht hat ein Transportnebel sie nach Makah-Uhbien gebracht, das Land der Dinge-Erfinder.
    Doch die Makah-Uhbas sehen schweren Zeiten entgegen. Ihr Präsident Göhrkin hat beschlossen, dass fortan Schluss sein soll mit dem Dinge-Erfinden, da es doch recht mühsam sein kann, immer wieder neue Dinge zu erfinden. In Zukunft sollen die Dinge in Fabriken hergestellt werden.

    Monstärker, ein junger Makah-Uhba, will sich damit nicht abfinden und beschließt, gegen den Päsidenten und seine graunen Wächter zu kämpfen. Ob das gut geht?

    Meine Meinung:

    Ich war anfangs ein wenig skeptisch, weil ich recht selten Bücher lese, die in Fantasiewelten spielen. Hubert Wiest schaffte es jedoch mit seiner Geschichte von Loona und Monstärker, mich zu überzeugen.

    Das Buch vereint mehrere Komponenten, die es für mich als empfehlenswertes Kinderbuch auszeichnen.

    - Loona ist eine sehr sympathische Protagonistin, die sich anfangs ein wenig schwer tut, weil sie nicht gerne rechnet und ihr das auch nicht leicht fällt. Sie wächst jedoch im Laufe der Erzählung immer mehr über sich hinaus und zeigt dem Leser, dass man nicht kämpfen muss, um an sein Ziel zu gelangen, sondern dass man durchaus aus mit Cleverness und einer guten Portion Selbstvertrauen vieles erreichen kann.

    - Die Thematik des Dinge-Erfindens spricht mit Sicherheit jeden Leser an. Ich habe mich während der Lektüre mehrmals dabei erwischt, mir Dinge zu überlegen, die die Protagonisten erfinden könnten, um sich in verschiedenen Situationen zu helfen. Allerdings wäre bei mir wohl öfter der Klingelton ertönt. Dennoch wird die Fantasie des Lesers angeregt und genau das sollte ein Kinderbuch erreichen.

    - Loonas Angst vor der Mathematik ist ebenfalls ein Thema mit dem der Autor sehr klug umgeht. Die Makha-Uhbas tun sich allesamt sehr schwer mit den einfachsten Rechnungen doch ihr Präsident erwartet von ihnen, dass sie genau dies erlernen und effizienter arbeiten. Loona und ihr Freund Tim schaffen es jedoch, einen Weg zu finden, auf dem auch die Makha-Ubahs und das Volk der Vokaren das Rechnen erlernen und ich bin mir sicher, dass dieses Buch das Potenzial dazu hat, so manche, jungen Leser die Angst vor der Mathematik zu nehmen.

    - Schlussendlich ist das Buch auch ein Plädoyer für die Freundschaft und zeigt, dass man gemeinsam sehr viel erreichen kann.

    Etwas verwirrend waren für mich all die vielen ungewöhnlichen Namen... ich musste da dann doch öfter zurückblättern und nachschlagen, wie die einzelnen Makha-Ubahs, Vokaren, ... nun wirklich heißen.

    Dennoch möchte ich dieses Buch weiterempfehlen. Sowohl erwachsene (Vor-)Leser als junge Leser werden ihre Freude daran haben!
  13. Cover des Buches Die letzte Spur (ISBN: 9783442383719)
    Charlotte Link

    Die letzte Spur

     (1.156)
    Aktuelle Rezension von: Schnuffel2010

    Das Buch fing spanndend an.....

    Die Spannung wurde aber durch teilweise, nicht relevante, Erzählungen unnütze in die länge gezogen.  Was macht dazu brachte nur noch quer zu lesen.

    Auch die Vielzahl der Charaktere machte die Geschichte manchmal unübersichtlich. 

    Da ich wissen wollte  was weiter passiert habe ich mich durchgerungen es zu Ende zu lesen.

  14. Cover des Buches Dark Canopy (ISBN: 9783551314550)
    Jennifer Benkau

    Dark Canopy

     (869)
    Aktuelle Rezension von: Blutmaedchen

    Meine Meinung:

    "Dark Canopy" von Jennifer Benkau ist dieses typische Buch, was mich magisch anzieht. Ein wenig aussagekräftiges Buchcover, verbunden mit einem nichtssagenden Titel - und doch steckt eine explosionsartige Geschichte dahinter, die düster und gefährlich ist. Unberechenbar. Beim lesen konnte ich das Gefühl der Hoffnungslosigkeit deutlich spüren. Es war ein beklemmendes Leseerlebnis, aber so sind Dystopien nunmal. Freudlos. Arglistig. Dunkel.


    Dunkel ist vor allem die Welt rund um die 20-jährige Hauptprotagonistin Joy, die mit einem Clan von mehreren Leuten zusammenlebt. Sie ist eine Rebellin, die sich weit weg von der Stadt aufhält, in der die Percents herrschen. Und damit die Percents herrschen können, herrscht Dark Canopy. Eine Maschine, die den Himmel verdüstert und den Menschen jegliches Licht stiehlt. Jegliche Hoffnung. Denn die Percents sind keine wirklichen Menschen, aber ziemlich weit weg von der Unfehlbarkeit. Sie wurden für einen Krieg gezüchtet. Und sie haben Schwachstellen. Ihre Haut kann zwar Gerüche aufnehmen, aber das UV-Licht ist gefährlich, schwächt sie.

    Als Joy vor ihrem 16. Geburtstag auf einen Percent trifft, weiß sie nicht warum sie ihn verschont. Er wirkt anders auf sie. Und auch er hätte die Chance sie zu töten, tut es aber nicht.

    Bei einem Tauschhandel, den Joy und ihre beste Freundin Amber in der Stadt planen, geraten sie in einen Hinterhalt und werden gefangen genommen. Während Amber wie Vieh verkauft wird um den Diensten und Gelüsten der Percents zur Verfügung zu stehen, gerät Joy in eine ganz andere Lage. Sie soll eine Soldatin werden und sich im wahrsten Sinne des Wortes für einen Percent zu Tode rennen.

    Joy kennt den Percent Neél - war er es doch, der sie verschonte - oder sie ihn? - doch was bedeutet das für sie? Eine Sonderbehandlung garantiert nicht, denn er ist ihr Feind...


    Wow. Wow. Wow. Wow.

    Ich bin immer noch aufgewühlt und durcheinander. Während des lesens bin ich so viele Gefühlsschichten durchlaufen, dass ich gar nicht mehr genau sagen kann, was mir gut gefallen hat und was weniger gut. Die kompletten Seiten troffen nur vor Düsternis und Hoffnungslosigkeit und zwischen den Zeilen spürte ich ganz leichte Rebellion von Joy, dass sie sich ihrem Schicksal nicht einfach so ergeben will. Joy ist eine schwer einzuschätzende Protagonistin. Sie weiß nicht wirklich was Liebe ist, aber tief in ihrem Herzen sehnt sie sich danach. In Matthial - dem Sohn des Clanführers - sieht sie einen guten Freund, mit dem sie allerdings am besten reden kann, wenn er schläft. Die Beziehung der Beiden ist auf seelische und körperliche Art greifbar.

    Joy will mehr als sich nur verstecken und scheint dabei ein wenig Risikofreudig zu sein. Bei einer waghalsigen Rettungsaktion gerät sie selbst in die Fänge ihrer Feinde und man erlebt eine deutliche Rückentwicklung. Das ehemalige Messermädchen trifft nicht mehr...

    Doch wie sie sich dann wieder aufrappelt und die Welt ihrer Feinde entdeckt - die vielen negativen, aber auch die positiven - ist wegweisend. Ihr ist ein schlimmes Schicksal vorbestimmt, aber sie denkt vielmehr an ihre beste Freundin, der es deutlich schlimmer ergeht. Für Amber ist Joy bereit alles zu riskieren, sogar Neél, dem sie immer näher kommt.


    Neél war mir zu Beginn der Geschichte der typische Gruseltyp. Wortkarg, grob und stellenweise aggressiv und ablehnend, wusste ich gar nichts mit ihm anzufangen. Und dann - urplötzlich, aus heiterem Himmel - passiert die Veränderung. Bei dem Tempo kam ich überhaupt nicht mit.


    Zu Beginn des Buches dehnt sich die Geschichte und man erfährt viel überflüssiges Zeugs, womit man auch im weiteren Geschichtsverlauf nichts anfangen kann. Zur Halbzeit ging es dann endlich ein wenig zur Sache und ich konnte wirklich begreifen, was Jennifer Benkau erzählt. Das Ende hat mich dann sehr stark an "Die Tribute von Panem" erinnert, auch wenn die Bücher überhaupt nicht viel gemeinsam haben. Doch die Jagd war so intensiv, dass ich gar nicht um den Vergleich herumkam. Diese Stelle hat mir schließlich am besten gefallen.


    Das Buch hat es wirklich in sich. Dennoch glaube ich nicht, dass es was für schwache Nerven ist. Sicherlich gibt es weitaus schlimmere Bücher, aber in meinen Augen war es schon eine verstörende Geschichte, die mich wirklich gepackt hat. Ich konnte es kaum aus der Hand legen, weil ich das Gefühl hatte, was wichtiges zu verpassen.


    Dennoch gibt es eine Sache, die mich sehr gestört hat. Die letzten drei Seiten!

    Eine Geschichte baut sich eigentlich immer nur auf, weiter auf und auf bis es zu einem Finale kommt. Alles läuft auf den finalen Schlusspfiff hinaus. Was dann wirklich am Ende passierte, war für mich eine einzige Enttäuschung, worauf ich aber nicht näher eingehen möchte, um Euch nicht zu viel zu verraten. ;-)

    Ich sage nur soviel: Im Nachhinein war mein erster Gedanke: "Jetzt war alles verschwendet." Für so ein Ende hätte man sich auch weniger in die Geschichte reinsteigern können.... Das war wirklich schade.


    [Edit vom 08.04.12] Die liebe BlueNa hat mir enorm weitergeholfen und gesagt, dass es eine Dilogie (ein Zweiteiler) wird und das die Fortsetzung zu "Dark Canopy" voraussichtlich im März 2013 erscheinen wird. Da freue ich mich ja und kann das Ende nun ganz gelassen nehmen.^^ Danke.


    Fazit:

    "Dark Canopy" ist zeitweise ein sehr verwirrendes und vorallem verstörendes Buch. Jennifer Benkau schreibt flüssig und lässt den Leser sehr stark mitfühlen. Ich weiß nicht was so besonders an ihrem Erzählstil ist - ich weiß nur, dass da etwas ist, was man als Fan von fantasievollen Dystopien nicht verpassen sollte. Die Erzählungen von Joy sind in der Ich-Form, aber man bekommt auch Einblicke in Matthial's Geschehnisse und was er versucht um seine Clanmitglieder zu retten. Man spürt, dass Matthial sich verändert und irgendwie dachte ich, Joy müsste sich eigentlich am meisten verändern, dabei ist sie der einzige Charakter, der trotz all der Ereignisse kaum eine Entwicklung durchläuft.


    "Dark Canopy" ist ein passender Titel und auch das Cover erzählt, wofür diese Geschichte steht. Für alle, die nicht länger im Dunklen bleiben wollen: Lest es! ;-) 

  15. Cover des Buches Cassardim 1: Jenseits der Goldenen Brücke (ISBN: 9783522506458)
    Julia Dippel

    Cassardim 1: Jenseits der Goldenen Brücke

     (954)
    Aktuelle Rezension von: Yvonne_Voltmann

    Auch diese Reihe wurde mir von meiner Arbeitskollegin empfohlen und ich habe das Buch in kürzester Zeit gelesen. Es gab zwischendurch Stellen, die ich etwas langatmig fand oder in denen mir die Spannung gefehlt hat. Aber das lag zum Teil daran, dass mir in dem Moment einfach das falsche Thema beschrieben wurde. Ich habe mich aber auch oft genug geärgert, weil ich einfach nicht so schnell lesen kann, wie ich gern wissen würde, wie es weitergeht. Wer kennt´s nicht?! :D

    Es war auf jeden Fall super spannend und während des Lesens ist man wieder voll in der Story. Bei der Protagonistin bin ich mir allerdings noch unsicher, ob sie mir sympathisch ist oder nicht. Das wechselt teilweise von Seite zu Seite.

  16. Cover des Buches Dublin Street - Gefährliche Sehnsucht (Deutsche Ausgabe) (Edinburgh Love Stories 1) (ISBN: 9783548285672)
    Samantha Young

    Dublin Street - Gefährliche Sehnsucht (Deutsche Ausgabe) (Edinburgh Love Stories 1)

     (1.407)
    Aktuelle Rezension von: Anemik

    Joss hat ihre Familie früh verloren bei einem tragischen Unfall. Von da an beginnt sie sich von anderen zu distanzieren. Als sie dann auf Branden trifft, verändert sich ihr Leben auf einen Schlag. 

    Die Autorin nimmt die Leserschaft auf eine Achterbahn der Gefühle mit. Die Spannung bleibt dabei konstant hoch und auch bei über 400 Seiten wird man, nicht müde weiter zu lesen. Die Charakter haben mir sehr gut gefallen und ich bin etwas traurig, dass ich sie nun wieder gehen lassen muss. Die Geschichte enthält neben den üblichen Liebes- und Freunschafts- sowie Familienthemen auch die Themen Verlusst, Trauer und Krankheit. 

    Die Geschichte nimmt die eine oder andere Wendung, welche mal mehr und mal weniger vorhersehbar sind. Ein Happy-End ist dabei garantiert. 

    Mir hat die Geschichte voll umfänglich gefallen und mich berührt wie schon länger keine mehr. 

  17. Cover des Buches Kinder des Nebels (ISBN: 9783492704793)
    Brandon Sanderson

    Kinder des Nebels

     (394)
    Aktuelle Rezension von: Sternenlichtdrache

    Der Weg war lang und voller Schatten.


    Prolog - der Weg dorthin: 

    Vor drei oder vier Jahren hatte ich es mal als Hörbuch aus einer Online-Bücherei ausgeliehen und angefangen, aber wie das so ist, habe ich es zwischendrin vergessen, die Frist ist abgelaufen und dann habe ich es erst einmal nicht wieder angefangen - bis ich vor einigen Monaten wieder darauf gestoßen bin. Aufgrund des - wie die meisten eingefleischten High-Fantasy-Leser sicher schon gehört haben - außergewöhnlichen Magiesystems findet es an einer Menge Stellen - in denen es eben um Magiesysteme, aber auch Worldbuilding geht - Erwähnung. Kurzum: In verhältnismäßig kurzer Zeit hörte ich sehr viel darüber und das meiste davon sang eine Hymne auf die "Mistborn"-Serie. Darüberhinaus spielt es in der oberen Klasse der High-Fantasy-League, was mir ein bisschen das Gefühl von "das müsstest du doch eigentlich kennen" gab. Also ging ich an den Ort, wo Bücher sind (und noch dazu kostenlos), und lieh es aus. 


    1.Kapitel - über das Buch an sich: 

    Letztendlich brauchte ich drei Tage für "Kinder des Nebels". Die Allomantie ist wirklich eine coole Sache, da gibt es nichts zu sagen, das Worldbuilding war ebenfalls gut und gerade den Mantel-und-Degen-/wir-springen-Martial-Arts-mäßig-durch-die-Nacht-Teil mochte ich sehr. Die Figuren waren definitiv in Ordnung; ich war mir anfangs mit Vin nicht ganz sicher, aber mal abgesehen davon, dass sie (SPOILER!) am Ende etwas overpowered ist bzw. mir bisschen zu sehr in die "Oh, du bist so besonders, solche Kräfte habe ich noch nie gesehen"-Masche geht. (Spoiler-Ende.) Aber darüber hinaus war sie überraschend in Ordnung. Allerdings muss ich gestehen, dass bis auf Elant eigentlich keine der Figuren mein Herz wirklich im Sturm erobert hat. Aber eigentlich sind sie alle ganz in Ordnung, auch wenn mich Kelsier zwischendrin ein bisschen genervt hat (wobei ich hier keine genaueren Angaben mache, um nicht zu spoilern). Dann zum Schreibstil. Ich kann nicht genau beurteilen, wie gut das Buch übersetzt wurde, da ich das Original nicht gelesen habe, allerdings denke ich nicht, dass es schlecht übersetzt wurde. Der Schreibstil ist definitiv nicht schlecht - allerdings muss ich gestehen, dass ich ihn mir irgendwie ... anders vorgestellt hatte? Ich glaube, ich habe irgendwie etwas in der Art von "Der Name des Windes" oder "Das Lied von Eis und Feuer" erwartet; etwas leichtes, bildhaftes, das dich sofort in seinen Bann zieht, dich direkt in die Geschichte hineingleiten und nie mehr ganz los lässt. Das soll nicht heißen, dass "Kinder des Nebels" schlecht geschrieben ist. Nur war es für mich so, dass es mich vom Schreibstil her nicht ganz so gefesselt hat wie zum Beispiel "der Name des Windes" oder "das Lied von Eis und Feuer". Ich glaube, hier und da hätte ich mir etwas mehr Poesie gewünscht. Irgendetwas, was die Geschichte im Erzählstil noch etwas mehr hervorhebt. Aber wie ich sehr wohl weiß, ist das Ansichtssache und definitiv kein Grund, das Buch nicht zu lesen. Was mich allerdings irgendwie ein bisschen leer zurückgelassen hat, war das Ende. Beziehungsweise die Aufdeckung des "Großen Geheimnisses", das sich hinter dem Obersten Herrscher verbirgt. Und hier wurde ich, um ehrlich zu sein, ein bisschen enttäuscht, denn ganz ehrlich: Ich hatte diese Art Ende tatsächlich schon gelesen. Es war nichts wirklich Neues für mich - was ich mir aber gewünscht beziehungsweise erhofft hatte. Aber dazu gleich mehr in Kapitel 2. 


    Kapitel 2 - über die Schatten: 

    Soweit ich das sehe, hat "Kinder des Nebels" ja doch einen ganz schönen Schatten geworfen, wirft ihn noch. Gerade wenn es irgendwo um Magiesysteme geht, werden Brandon Sandersons Romane als Paradebeispiele herangezogen, aber auch im Bezug auf Worldbuilding. Mit anderen Worten: Ich hörte viel und noch viel mehr; das meiste war Schwärmerei. Eines, was ich hörte, war auf welcher Idee das Buch entstanden sei: Nämlich der Idee von einer Welt, in der der prophezeite Held versagt und der Bösewicht gesiegt habe. Das ist aber, um ehrlich zu sein, nicht der Kerninhalt des Buches. In Wahrheit ist es eine - von der Handlung her - eher weniger außergewöhnliche Rebellen-Geschichte. Die Geschichte von ein paar Aufständischen, die den scheinbar unmöglichen Plan wagen, den unsterblichen Obersten Herrscher zu stürzen, der seit tausend Jahren das Letzte Reich regiert. Soweit wenig Neues. Aber gut. Wir hörten, der Bösewicht der Geschichte sei der Bösewicht der ganzen Welt - und tatsächlich erscheint das Letzte Reich ein wenig wie Mordor - oder wie Mittelerde nach Saurons Sieg. So schön, so gut. Der Böse hat gewonnen, der Welt geht es dreckig, doch die Hoffnung stirbt zuletzt und die Rebellion lebt auf. Von der Rebellion mal abgesehen ein für mich bisher eher unbekanntes Setting; eine Idee, die mich sprichwörtlich in ihren Bann zog. Der eigentlich Grund, der mich am Lesen hielt. Kommen wir jetzt aber zu meiner eigentlichen Frage, die - leider - einen Spoiler enthält, weswegen alle Menschen, die das Buch noch nicht gelesen haben und sich nicht gerne spoilern lassen, jetzt guten Gewissens aussteigen und mit einer Leseempfehlung meinerseits Abschied nehmen können. Viel Glück auf euren Lesewegen. Jetzt zur eigentlichen Frage - und dem Punkt, an dem "Kinder des Nebels" mich enttäuscht hat: Hat das Böse in die "Kinder des Nebels" wirklich gesiegt? Ist das Letzte Reich Mordor? Oder war am Ende alles anders ... und der prophezeite Held ist zwar gescheitert, aber der Typ, der ihn besiegt hat, war vielleicht nicht gut, aber auch auf keinen Fall der wirkliche, der echte Bösewicht. Stattdessen hat er - wenn ich alles richtig verstanden habe - auch noch das echte Böse bekämpft!?! Um es kurz zu machen: Das hatte ich nicht erwartet, auch nicht, dass die Lösung für das Rätsel am Ende so simpel und alles dann doch so klassisch sein würde. Und das ist der Punkt, an dem ich zu den Schatten komme: Jedes Buch erschafft, bevor man es liest, eine Illusion. Die Illusion, den Schatten, den wir sehen, bevor wir es aufschlagen. Wir glauben, eine Vorstellung davon zu haben, worum es geht, weil wir Rezensionen durchgesehen, Empfehlungen gehört oder auch einfach nur den Klappentext gelesen haben. Manchmal haben wir recht - manchmal nicht. Aber zu allererst sehen wir immer nur den Schatten des Buches, das, was wir darüber gehört, gelesen oder vielleicht auch gesehen haben. Der Schatten von "Kinder des Nebels", den ich gesehen habe, versprach mir eine außergewöhnliche Geschichte, eine neue Geschichte, eine Welt, wie ich sie noch nie gesehen hatte. Am Ende musste ich feststellen, dass das Buch sehr viel einfacher, klassischer, gewöhnlicher war als ich bis dahin gedacht hatte. Zumindest von der Handlung her. Und da es mir ansonsten aber auch nicht viel anderes außergewöhnliches (über das ich nicht schon ziemlich viel wusste, wie die Allomantie) geliefert hat, hat es mich am Ende ein bisschen enttäuscht. Um es schöner (und kürzer) zu sagen: Der Schatten, den ich gesehen hatte, war größer als das Buch, das ich am Ende las. 


    Epilog - Warum vier Sterne, wenn ich trotzdem so viel motze? 

    Dies ist ein subjektiver Bericht, kein objektiver. Es ist kein Verbrechen, die Erwartungen seiner Leser nicht ganz zu erfüllen - zumindest in manchen Bereichen. Ich habe schon so einige High-Fantasy-Romane gelesen, bekannte wie unbekannte. Oftmals stößt man auf ähnliche Themen. Daher hatte ich gehofft, dass "Kinder des Nebels" vielleicht nicht nur ein interessantes, neues Magiesystem und Worldbuilding liefert, sondern vielleicht auch in anderen Bereichen Mauern bricht und Platz für etwas ganz Neues schafft. Das hat es soweit es mich betrifft, bis auf in einem Detail der Handlung (auf das ich nicht näher eingehen werde, aus dem Prinzip der Spoiler-Vermeidung heraus) nicht getan. Das hat mich ein bisschen enttäuscht. Darüber hinaus hat es mich auch nicht ganz so sehr gefesselt, wie ich es eigentlich erwartet hatte. Aber das alles muss auf andere nicht zutreffen - genauso wie ich es nicht bereue "Kinder des Nebels" gelesen zu haben, auch wenn es wohl nie zu meinen absoluten Lieblingsbüchern gehören wird. Es ist trotzdem ein gutes Buch und hätte ich es vielleicht damals als Hörbuch zu Ende gehört, mit weniger Erwartungen und Vorstellungen diesbezüglich, ich könnte mir gut vorstellen, dass ich genauso davon schwärmen würde wie viele andere ... 


  18. Cover des Buches Der Schwarze Thron - Die Schwestern (ISBN: 9783764531447)
    Kendare Blake

    Der Schwarze Thron - Die Schwestern

     (422)
    Aktuelle Rezension von: Kolibri_liest

    Ich habe etwas gebraucht, um in die Story reinzukommen. Allerdings hat mich von Anfang an die Welt, das System der Magie und der Wettbewerb zwischen den Schwestern so überzeugt, dass ich dran geblieben bin und es hat sich absolut gelohnt! Drei Schwestern, die allesamt gut ausgearbeitete Charaktere darstellen und ihre Vorbereitung auf einen Wettkampf um Leben und Tod. Ein gutes Fantasy-Buch und ein spannender Auftakt. 

  19. Cover des Buches Vergessen? Ach wo! (ISBN: 9783981802962)
    Ruth M. Fuchs

    Vergessen? Ach wo!

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Nicoles-Leseecke
    Kurzgeschichten die zum Nachdenken anregen. Mal düster, mal lustig und manchmal auch hoffnungsvoll erzählt, entführt die Autorin in die Welt der magischen Wesen. Sie lud mich ein , nochmal zurück ins Kindesalter zu gehen, als ich noch an Fabeln und Märchen glaubte. Dies auf eine ganz besondere Art, die mich an das Buch fesselte.

    Fazit: 
    Ein Buch das keine Wünsche offen läßt und bei dem der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind.
  20. Cover des Buches Engel der Nacht (ISBN: 9783442472086)
    Becca Fitzpatrick

    Engel der Nacht

     (1.111)
    Aktuelle Rezension von: CherryFairy

    Inhalt

    Band 1 der 4 bändigen Reihe


    Meine Meinung

    Eine gute gefallene Engels Geschichte mit Potential.

    Der Schreibstil ist jugendlich frech. Emotional konnte es mich nicht ganz packen, aber mein Interesse ist auf jeden Fall geweckt 😉

    Ich bleib dran 👍🏻


    Mein Fazit 
    Guter Reihenauftakt, lockerer Schreibstil, ich freue mich aufs weiterlesen 😃

    4*

  21. Cover des Buches Die Bibliothek der besonderen Kinder (ISBN: 9783426520277)
    Ransom Riggs

    Die Bibliothek der besonderen Kinder

     (375)
    Aktuelle Rezension von: Maza_e_Keqe

    Band 3 der Reihe sollte nach Band 1 und 2 gelesen werden um die Zusammenhänge und Geschichte vollständig zu erfassen.

    Jacob, Emma und der besondere Hund Addison begeben sich auf eine abenteuerliche Suche nach ihren Freunden. Nicht weniger als die Zukunft aller besonderen Menschen hängt von ihrem Erfolg ab.

    Es gibt reichlich Informationen über die Welt der Besonderen, ihre Geschichte und auch die Hintergründe des bisherigen Geschehens. Außerdem lernt Jacob, dass er eine weitere und sehr nützliche „Gabe“ besitzt.

    Auch dieses Buch lebt durch die authentischen Fotografien, die sich stimmig in die Geschichte einfügen. Auch wenn ich an einigen Stellen den Eindruck hatte, einige Szenen wären geschrieben worden um die Bilder einfügen zu können.

    Eine Logikfrage, die mich seit Band 1 beschäftigt, wird (zumindest für die Gegenwart) befriedigend beantwortet.

    Da ich kürzlich die Verfilmung angesehen habe, war ich vom Ende einigermaßen enttäuscht. Trotzdem wirkt es stimmig und passend und glücklicherweise nicht all zu düster.

    Mit diesem Buch endet die erste Trilogie der „besonderen Kinder“ und die Reihe kann danach als abgeschlossen angesehen werden.

  22. Cover des Buches Cassardim 3: Jenseits der Tanzenden Nebel (ISBN: 9783522507226)
    Julia Dippel

    Cassardim 3: Jenseits der Tanzenden Nebel

     (352)
    Aktuelle Rezension von: Bookoholic01

    Das Ende ist illegal! Was ist das?? Ich weine 😭😭 Wie kann man sowas machen??!

    Für mich gehört diese Reihe zu den Reihen die man gelesen haben muss! Im letzten Band hat Julia Dippel noch einmal alles aus sich rausgeholt und uns ein absolut episches Finale geschrieben. 

    Es sind weitere Charaktere und Verknüpfungen hinzugekommen. Ich liebe immer noch jeden Charakter, was das Ende umso bittersüßer macht. Ich finde, dass in diesem Band der Humor besonders gut rüber kommt und der Schreibstil irgendwie noch besser geworden ist. 

    Die Handlung ist durchgehend spannend und bringt einen auf eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle. 

    Die gesamte Reihe war Episch und auch in diesem Band hatte ich einen guten Einstieg und hab die Seiten nur so weggeatmet.

    Das Ende war wunderschön schmerzhaft und ich konnte nicht anders als wirklich ein paar Tränen zu vergießen. 

    Das ist was für mich zählt, dass ein Buch mich so in seinen Bann schlägt, dass ich mitfühlen muss, nicht mehr loskomme und am Ende nicht mehr weiß wie ich mit dem Schmerz (manchmal auch Freude oder andere Gefühle) weiterleben soll.

    Für mich ist die ganze Reihe deswegen eine absolute Empfehlung!

  23. Cover des Buches Der Hund von Baskerville, Schulausgabe (ISBN: 9783867600873)
    Arthur Conan Doyle

    Der Hund von Baskerville, Schulausgabe

     (457)
    Aktuelle Rezension von: Igelmanu66

    »Sie waren sich alle darin einig, dass es ein riesiges Geschöpf war, leuchtend, schauderhaft und gespenstisch.«

     

    Ein geheimnisvoller Fluch liegt seit Generationen auf dem Geschlecht der Baskervilles, erst kürzlich kam Sir Charles Baskerville auf mysteriöse Weise ums Leben und nun wartet der Fluch auf seinen Erben. Ein teuflischer Hund soll auf dem Moor sein Unwesen treiben, erzählt man sich und schafft damit einen richtig verlockenden Fall für Meisterdetektiv Sherlock Holmes und seinen Gefährten Dr. Watson…

     

    Mich lockte es mal wieder, einen dieser Detektiv-Klassiker zu lesen und ich stellte fest, dass auch ein bekannter Fall Spaß machen kann, wenn er gut geschrieben ist. Der besondere Reiz liegt natürlich in der Figur des Sherlock Holmes und in seiner besonderen Art zu denken, zu ermitteln und sich auszudrücken. Regelmäßig musste ich schmunzeln und hatte manches Mal Mitgefühl mit Watson, der wirklich tolle Arbeit leistet, aber mit Holmes einfach nicht mithalten kann.

     

    Der Stil ist sehr angenehm zu lesen, die Atmosphäre sehr dicht. An Spannung mangelt es ebenfalls nicht und die Auflösung ist, dem Detektiv sei Dank, äußerst logisch und schlüssig.

     

    Fazit: Dieser Detektiv-Klassiker macht auch beim wiederholten Lesen Spaß!

     

    »Ich befürchte, mein lieber Watson, dass die meisten Ihrer Schlüsse falsch waren. Als ich sagte, dass Sie mich inspirieren, meinte ich damit, ehrlich gesagt, dass ich durch Ihre Fehlschlüsse gelegentlich auf die Wahrheit gebracht wurde.«

  24. Cover des Buches The Legend of Port Pine: Gefahrvolle Liebe: (Romance, Mystery, Liebe) (ISBN: 9783960872825)
    Evelyn Boyd

    The Legend of Port Pine: Gefahrvolle Liebe: (Romance, Mystery, Liebe)

     (35)
    Aktuelle Rezension von: 0Soraya0

    Zum Inhalt (Klappentext):
    Was wäre, wenn du nicht weißt, wem du vertrauen kannst?
    Als Caitlin Macrae von dem mysteriösen Unfalltod ihrer Lieblingstante Megan erfährt, bricht für sie eine Welt zusammen. Kurzentschlossen macht sich sie auf den Weg in das verschlafene Küstennest Port Pine, um den Nachlass zu regeln. Eigentlich möchte Caitlin das einsame Haus bei den Klippen verkaufen, doch dann entdeckt sie im Wald ein historisches Karussell. Als sie zudem noch einen geheimnisvollen jungen Mann kennenlernt, der angeblich mit ihrer Tante zusammen das Karussell restauriert hat, ist ihre Neugier geweckt. Hatte der plötzliche Tod ihrer Tante vielleicht mit der Arbeit am Karussell zu tun? Eine unheimliche Legende und seltsame Vorkommnisse im Wald geben Caitlin weitere Rätsel auf. Während sie versucht Licht in das Dunkel zu bringen, verstrickt sie sich unerwartet in ihre Gefühle. Doch wie soll sich ihr Herz entscheiden, wenn sie nicht weiß, wem sie wirklich vertrauen kann?

    Meine Meinung:
    Der Schreibstil ist recht einfach gehalten, so findet man leicht in die Geschichte. Caitlin ist wirklich sympathisch aber stellenweise doch etwas naiv. Gepaart mit den vielen wirklich unterschiedlichen anderen Charakteren, erhält man eine sehr bunte Mischung, die das Ganze nochmal interessanter macht.
    Nachdem man gemeinsam mit der Protagonistin eine Reise in das unbekannte Port Pine macht, geht es recht schnell spannend und auch mystisch zur Sache. Ein Ereignis jagt das nächste und so kommt wirklich kein bisschen Langeweile auf. Zusammen findet man heraus, was es mit dem rätselhaften Karussell auf sich hat. Neben all der Spannung bekommt man auch eine gute Portion Liebe, was im Gesamten gesehen für mich perfekt aufeinander abgestimmt war. Viel zu schnell ist man dann leider auch schon am Ende der Geschichte angekommen. Gerne würde ich wieder zurück reisen nach Port Pine, denn ich denke hier gibt es noch viel zu entdecken.

    Fazit:
    Eine wirklich gelungene Mischung, aus Spannung, Mystik und Liebe, die einen nur so durch die Seiten fliegen lässt.

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