Bücher mit dem Tag "necroscope"

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11 Bücher

  1. Cover des Buches Das Erwachen (ISBN: 9783935822053)
    Brian Lumley

    Das Erwachen

     (74)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Einfach nur genial!!!! Ich muss die anderen Bände unbedingt lesen :-)
  2. Cover des Buches Auferstehung (ISBN: 9783453533073)
    Brian Lumley

    Auferstehung

     (34)
    Aktuelle Rezension von: Serkalow
    Auf dem Schirm hatte ich »Necroscope« schon seit langem. Ich glaube sogar, seit dem Erscheinen der damals ersten Bände im Festa-Verlag.

    Man kann jetzt an dieser Stelle gerne noch mal darüber diskutieren, ob das teilen der Originalbände in mehrere deutsche Ausgaben, von einem »kleinen« Verlag wie Festa wirklich »maximale Gewinnorientierung« war. Oder schlicht dem Umstand geschuldet, dass Lizenzen verdammt teuer sind und Festa nicht in einer zu erwartenden Umsatzhöhe kalkulieren kann, wie z.B. Heyne/Random House. Mittlerweile gibt es die hochwertigen bibliophilen Hardcoverausgaben bei Festa. Ungeteilt und für den, der es mag, derartiges in sein Regal zu stellen. Für den, der einfach »nur« lesen will, gibt es die angemessen preisgünstige Ebook-Ausgabe und für mich keine Ausrede mehr, damit nun nach fast zwanzig Jahren, nicht doch mal anzufangen.

    Durchaus skeptisch, ging ich an die Lektüre des ersten Bandes: »Auferstehung«. Skeptisch, da ich weiß, dass die Reihe mittlerweile einen derartigen Umfang angenommen hat, der kaum zu bewältigen ist, wenn man so einen großen SuB hat wie ich. Eine Reihe, von der ich außerdem weiß, dass sie in Deutschland nicht mehr fortgesetzt wird und hier gibt es eben die ehrliche Aussage von Frank Festa, dem Chef des Verlages.

    Mit ein wenig Recherche stellte ich allerdings fest, dass es in dem Universum das Brian Lumley da seit 1986 kreiert hat, dass die Bände in sich abgeschlossen sind, es so z.B. kein Problem sein dürfte, z.B. nach Band 5 aufzuhören. (Was bei »Song of Ice and Fire« ja nun echt irgendwie nicht befriedigend ist.)

    Klugscheißermodus an: (Dies ist übrigens der Unterschied zwischen einer Reihe und einer Serie in einfachen Worten. Reihe = in sich abgeschlossene Geschichten in einem Universum. Serie = endlose Geschichte mit üblen Cliffhangern.) Klugscheißermodus aus.

    Mein Kurzfazit, nach dem ich die Lektüre gestern beendet habe?

    Ich bin überrascht.

    »Auferstehung« ist eine Exposition und in Anbetracht dessen, was danach noch kam, gar nicht mal so eine lange oder gar langweilige. Irgendwie hatte ich zwar am Anfang das Gefühl, dass Lumley sehr bedächtig erzählt aber dennoch zog es mich beim Lesen schon nach den ersten Seiten in seinen Bann und ich hätte zu dem Zeitpunkt noch nicht sagen können, warum ich es weiter lese.

    Der Protagonist Harry Keogh und der Antagonist Boris Dragosani werden vorgestellt. In ihren jeweiligen Erzählsträngen, erfährt der Leser nicht nur, wer sie sind und wie sie zu dem geworden sind, was sie in der Gegenwart dieser Erzählung sind. Man erfährt auch alles »Notwendige« über Lumleys Weltenentwurf.

    Seine Sprache wirkt auf mich tatsächlich schon klassisch, im Stile einer »Gothic Novel«. Die Handlung wirkt zunächst wie eine Art »Agententhriller« in einem 70er Jahre Setting mit »X-Man« Einflüssen.

    Dazu kommt aber eben der düstere Fantasy-Touch, die Vampir-Mythologie, die Lumley hier tatsächlich (für die damalige Zeit: 80er Jahre) neu erfindet, angereichert mit ein paar ordentlich blutigen Szenen und dem Thema angemessenen Horror.

    Und dann gipfelt das Werk in einem apokalyptischen Showdown bei dem es jede Menge Zerstörung und Tote gibt, der mich bis zum Schluss gefesselt hat.

    Und dann?

    Dann war das Buch plötzlich zu Ende und es hatte sogar einen richtigen Schluss, der in sich schlüssig war und eigentlich könnte es das jetzt auch gewesen sein. Allerdings gibt es ja noch so viele andere Bände und die Neugier, wie Lumley die nach DIESEM Schluss weiterführt, trieb mich dazu, bereits mit dem zweiten Band anzufangen.

    Fazit: Empfehlenswert für alle Leser, die mal eine etwas andere Mischung aus eben: Horror (Vampire, Zombies etc.), Urban-Fantasy (X-Men), Thriller (Kalter Krieg, Agenten) mit ein wenig Splatter in hervorragender sprachlicher Qualität wollen. Die Ebook-Version ist auch preislich mehr als angemessen.

    5 Sterne.

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  3. Cover des Buches Untot (ISBN: 9783935822336)
    Brian Lumley

    Untot

     (30)
    Aktuelle Rezension von: TheSaint
    Dieser Teil bringt uns die Geschichten von Faethor Ferenczy und Thibor näher. Recht kurzweilig geschrieben gibt es auch kleine geschichtliche Einblicke in das kriegerische Treiben im Europa des 13. Jahrhunderts.
  4. Cover des Buches Metamorphose (ISBN: 9783865520203)
    Brian Lumley

    Metamorphose

     (9)
    Aktuelle Rezension von: TheSaint
    Nathan Keogh schafft es, das Geheimnis des Zugangs zum Möbius-Kontinuum zu lösen. Der Band erzählt spannend und kurzweilig von den Lernprozessen und kündigt Vormulac's Angriff auf die Wrath-Spitze an. Wie die Vorgänger gut zu lesen!
  5. Cover des Buches Vampirblut (ISBN: 9783935822343)
    Brian Lumley

    Vampirblut

     (44)
    Aktuelle Rezension von: TheSaint
    Die ESP-Organisationen des Westens und Ostens brechen in den Kampf auf. Der Nekromant Dragosani trifft auf den Totenhorcher Harry Keogh, der immer mehr seiner Kräfte kennenlernt und die legendäre Möbius-Schleife zu bedienen weiß. Eine kurzweilige Fortsetzung - flüssig zu lesen mit einigen netten neuen Einfällen versetzt.
  6. Cover des Buches Entseelt (ISBN: 9783865521040)
    Brian Lumley

    Entseelt

     (8)
    Noch keine Rezension vorhanden
  7. Cover des Buches Vampirbrut (ISBN: 9783453533080)
    Brian Lumley

    Vampirbrut

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Serkalow
    Diese Rezension setzt voraus, dass der geneigte Leser Band 1 »Auferstehung« bis zum Schluss gelesen hat und jetzt überlegt, ob man weiter lesen soll.

    Was macht man als Autor, wenn man im ersten Band, einer (mittlerweile auf mehr als 13 Bände angewachsenen) Reihe seinen Protagonisten, und den Antagonisten gleich mit, sterben lässt?

    Die Frage stellte ich mir am Ende des ersten Bandes der »Necroscope« Reihe, was mich sofort zum zweiten Band greifen ließ.
    Der nicht vorhandene Cliffhanger am Ende, hätte durchaus eine Pause gerechtfertigt. Denn »Auferstehung war in sich sehr gut abgeschlossen und genau da wird das Ganze tatsächlich bei »Vampirbrut« zur Stolperfalle.

    Brian Lumley hat mit dem Universum um Harry Keogh zwar Möglichkeiten geschaffen, dessen Ableben relativ plausibel zu lösen. Keogh ist zwar körperlich tot, kann sich aber durch das sog. »Möbius-Zeit-Raum-Gefüge« als Geist bewegen und eben weiterhin mit allen Toten, aber auch einigen Lebenden sprechen. Insofern ist es für ihn kaum ein Problem, seine »Arbeit« für die Organisation fortzusetzen.

    Um die Auseinandersetzung nicht nur auf die »Geisterebene« zu beschränken, erschafft Lumley neue Charaktere und einen neuen Antagonisten.
    Bei den menschlichen Darstellern passt das auch.

    Der neue Gegenspieler allerdings, den er jetzt »überraschend« kreiert, kommt schon arg als ziemliches »Plot Hole« daher. Denn Lumley behauptet einfach, dass dieser eigentlich schon vor den Ereignissen die in »Auferstehung« geschildert wurden, »gezeugt« wurde.

    Ok. Kann man machen.

    Nur gelingt es dem Autor dabei überhaupt nicht, diesem auch nur annähernd ein Profil zu verleihen, wie es Boris Dragosani in Band 1 hatte.
    Bei Yulian Bodescu (das er so heißt, wissen wir aus dem Klappentext) zeigt uns Lumley keinerlei Motivation, warum dieser eben so handelt, wie er handelt. Er ist einfach böse. Das war er von Geburt an schon. Dies lässt ganz erheblich die Spannung vermissen und ihn vor allem im Vergleich zu Dragosani so dermaßen blass und langweilig erscheinen, dass es mir eigentlich egal war, ob er nun besiegt wird oder nicht.

    Ich glaube, der Autor hat das beim Schreiben auch irgendwie gemerkt, dass der neue Antagonist nicht so richtig an Profil gewinnt und nicht so richtig böse wird. Weshalb über die Hälfte des Buches Rückblenden sind, in denen Thibor Ferency aus Band 1 lang und breit erzählt, wie er zum Vampir wurde.

    Das war in meinen Augen absolut überflüssig und vor allem langweilte es mich noch mehr.
    Egal, ob Vlad Dracul nun in dieser Geschichte nicht der erste der Vampire war, sondern ein anderer ... die Story, wie irgendjemand in irgendeiner finsteren Festung in den Karpaten, vor weiß ich nicht wie vielen Jahrhunderten zu einem Untoten wurde ... ist leider nicht sehr neu und Lumley gewinnt ihr diesmal auch keine nennenswerten Nuancen ab.

    Hier verspielte er in meinen Augen eine ganze Menge an Potential, den sein »Neuentwurf des Vampir-Mythos« eigentlich hatte.

    Auch wirkt das Ganze auf mich wieder nur wie eine Verlegenheitslösung. Angeblich lässt sich Harry von Thibor die Geschichte erzählen, damit seine lebenden Kollegen herausfinden können, wie man Yulian tötet. Nur, um am Ende das zu wissen, was sie (und vor allem jeder Leser) von Anfang an wussten: Pfahl, Kopf ab, Feuer etc.

    Damit wird es dann auch absolut unplausibel, dass sie während der ganzen Zeit über, die der Leser Thibors Erinnerungen folgen muss, nicht das Haus angreifen, von dem sie wissen, dass darin der Vampir Yulian lebt, vor dem Harry Keogh aber so sehr warnt.

    Als es dann endlich zum Sturm auf das Haus kommt, konnte mich die Geschichte auch nicht mehr packen.

    Allein die sprachlichen Fähigkeiten des Autors bewahren den zweiten Band der »Necroscope« Reihe vor dem totalen Absturz.

    Von der Plot- und Charakterentwicklung her, ist »Vampirbrut« allerdings wirklich ein Griff ins Klo, so dass die Enttäuschung bei mir überwiegt und somit die Frage, ob ich überhaupt Lust habe, mit der Reihe weiter zu machen.

    Die Story hat somit leider nur 1 Stern verdient. Die sehr gute Schreibe Brian Lumleys ist weiterhin 5 Sterne wert, doch bleiben mir am Ende nur 3 Sterne zu vergeben und das tue ich eigentlich auch nur, weil Band 1 so gut war. Schade.
  8. Cover des Buches Vampire schlafen nie (ISBN: 9783865520845)
    Brian Lumley

    Vampire schlafen nie

     (4)
    Aktuelle Rezension von: TheSaint
    Mit dem 22. Band aus dem Hause Festa beginnt ein neuer Zyklus in Brian Lumley's "Necroscope"-Saga: "The Lost Years".

    Wie meist beim Beginn eines neuen Abschnitts in einer Saga gestaltet sich das Lesen etwas holprig und zieht sich durch Längen... bis das Setting für die neuen Geschehnisse der Helden etabliert ist.

    Harry Keogh, der Necroscope, rückt in diesem Band wieder in den Mittelpunkt der Handlung und der Leser wird mit früheren Geschehnissen, handelnden Figuren und Locations konfrontiert. Es wird Erzähltes in Erinnerung gerufen und nun mit neuen Erzählsträngen verwoben... damit damalig aufgerissene Handlungslöcher nun gefüllt.

    Bei der Verfolgung eines Psychopathen trifft Harry auf die undurchsichtige Bonnie Jean. Es gilt die Frage zu klären, ob diese Frau etwas mit dem Verschwinden von Harry's Frau Brenda und dem gemeinsamen Sohn Harry Jr. zu tun hat.
    Dieser Band ist durch die Einbindung des E-Dezernats in London, für welches Harry mit anderen ESP-Agenten arbeitet, eher ein Krimi als eine Horrorgeschichte, denn die grausamen und furchtbaren Wamphyri tauchen erst gegen Ende dieses Buches auf... diesmal auf der Erde und nicht auf Starside.

    Auf alle Fälle macht das Ende des Buches große Lust auf Band 23!

  9. Cover des Buches Dämonenhass (ISBN: 9783865521187)
    Brian Lumley

    Dämonenhass

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  10. Cover des Buches Blutmesse (ISBN: 9783865521033)
    Brian Lumley

    Blutmesse

     (16)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Vampirzorn (ISBN: 9783865521101)
    Brian Lumley

    Vampirzorn

     (4)
    Aktuelle Rezension von: TheSaint

    Schottland, Sizilien und Tibet sind die drei Brennpunkte des Finales der Geschichte um die "verlorenen Jahre" des Necroscopen Harry Keogh.

    Noch immer sind seine Talente durch mentale Blockaden seitens seines ehemaligen Arbeitgebers und durch Bonnie Jean "B.J." Mirlu, ihres Zeichens Freundin Harry's und Handlangerin des in einem Bernsteinsarkophag ruhenden Unwesens namens Radu Lykan, blockiert. Der Hunde-Lord – seit Jahrhunderten in dem Sarkophag hoch in den schottischen Cairngorms eingeschlossen – beginnt langsam zu erwachen und plant, mit Hilfe der ebenfalls mit Hypnose erfahrenen Bonnie Jean Harry in seine Gewalt zu bekommen. Ihn hat er in seinen Träumen als jenen Menschen gesehen, der am geeignetsten dafür erscheint, seinen Vampir-Egel vom durch die Pest schwer gezeichneten Körper in einen jungen und gesunden Mann zu transferieren. Eile ist geboten, denn zwei der größten Feinde Lykan's – die Francezci's in Sizilien und Daham Drakesh im tibetanischen Hochgebirge – wissen um das Erwachen und sehen dadurch ihre eigenen Pläne gefährdet.

    Vor mehr als zweitausend Jahren aufgrund ihrer Vergehen auf ihrer Heimatwelt Starside durch ein Dimensionstor auf unsere Welt geschleudert, haben es diese drei Wamphyri im Lauf der Geschichte nicht geschafft, einander zu vernichten. Immer wieder gerieten sie aneinander, aber die geschichtlichen Entwicklungen der Erde trieben sie vor dem finalen Schlag immer wieder auseinander. Bis es im 14. Jahrhundert dem Francezci gelang, Lykan eine Stichverletzung mit einem pestverseuchten Dolch beizubringen, der ihn in einen Sarkophag aus Harz fliehen ließ, um dort eingeschlossen die Jahrhunderte in einem heilenden Schlaf zu überstehen. Dieser begonnene Versuch der Vernichtung soll nun in unseren Tagen vollendet werden. Francezci's Söhne brechen auf, Radu in seiner Berghöhle zu stellen und zu vernichten, während Drakesh die Zeit nutzt, seine eigenen perfiden Pläne um die Weltherrschaft umzusetzen. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn die mentalen Blockaden Harry Keogh's brechen langsam auf und lassen den Necroscopen aus der Passivität erwachen und ihn zu einer alles reinigenden Macht zurückfinden. Die Wamphyri wie auch die in Harry's Hirn ausgeblendeten Jahre finden in einem furiosen Finale in den schottischen Berghöhlen ihr Ende...

    Brian Lumley spannt abermals einen gewaltigen Bogen an kurzweiligen Biographien der drei Wamphyri-Clans und nutzt historische Figuren wie Nostradamus oder Franz Anton Mesmer für Harry Keogh's Befreiungsschlag. Charaktere aus früheren Geschichten tauchen wieder auf und machen das Katz-und-Maus-Spiel zur Lesefreude. Der Autor führt die gesamte Historie um den Hunde-Lord Lykan sowie der beiden anderen Clans zu einem stringenten Finale und löst dabei auch das angespannte Verhältnis zwischen dem E-Dezernat und dem Totenhorcher auf. Hier werden die Weichen für den nächsten Zyklus innerhalb dieser Reihe gelegt.

    Es mögen wohl sinkende Verkaufszahlen der Grund dafür gewesen sein, dass der Festa-Verlag mit der Veröffentlichung handlicher Taschenbuchromane mit einer Seitenanzahl zwischen 200 und 300 Seiten und der Nummerierung bei Band 24 aufhörte und mit diesem Hardcover-Band über 600 Seiten dick, mit neuer Nummerierung (Band 10) und einem gegenüber den Vorgängern sehr schwachen Cover den Versuch startete, diese opulente Saga dem deutschen Leser doch noch komplett anbieten zu können. Leider gelang es dem Verlag nicht... einerseits dürfte diese krasse Umstellung der Veröffentlichungsart die Sammler verärgert haben und andererseits dürften die Verkaufszahlen weiterhin bescheiden geblieben sein...

    Wie dem auch sei... ein weiterer lesenswerter Band dieser Reihe, der große Lust an dem nächsten Wälzer weckt!

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