Bücher mit dem Tag "nein-sagen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "nein-sagen" gekennzeichnet haben.

12 Bücher

  1. Cover des Buches Das NEINhorn (ISBN: 9783551518415)
    Marc-Uwe Kling

    Das NEINhorn

     (113)
    Aktuelle Rezension von: simone_richter

    Ein kleines schnickeldischnuckeliges Einhorn kommt im Herzwald zur Welt. Alle sind ganz lilalieb zu ihm, aber das Tierchen sagt einfach immer Nein. So nennt es seine Familie bald nur noch NEINhorn .
    Die Zuckerwattenwelt kann es gar nicht mit dem sorgenfreien und fröhlichen Leben, der Zuckerwatte oder rosa glasierten Äpfeln, dem warmen Wasserfall und dem Gerede in Reimen, ertragen. So bricht es auf und trifft einen Waschbären, der nicht zuhören will, einen Hund, dem echt alles schnuppe ist, und eine Prinzessin, die immer Widerworte gibt.  Also alles Weggefährten die ebenso wie NEINhorn selbst, ein paar außergewöhnliche Eigenschaften haben.

    Zuerst war ich gar nicht angetan. Aber das Buch ist schon urkomisch und superschnuckelig und bunt illustriert von Astrid Henn. Es gibt viel Wortwitz und Marc-Uwe Kling macht sich dann auch Gedanken um die Botschaft in diesem  Kinderbuch, wo man sich an der Dauer-Mecker-Berieselung freuen kann.  Ganz langsam klickert diese sich ins Bewusstsein. Eine die den Helikoptereltern gar nicht gefallen wird: Denn, so süß, wie ihr denkt, ist Euer Nachwuchs dann doch nicht und Anderssein ist voll in Ordnung! Gekriegt hat mich das Buch dann noch mit den letzten 2 Doppelseiten. Hier finden sich nämlich jede Menge Wortspiele mit Tiernamen, z. B. der Jaaberguar, der Plappergei und der Abär. Das ist nach meinem Geschmack, denn damit kann man weitere schöne Geschichten dichten oder sich noch mehr solcher Tiernamen ausdenken.

  2. Cover des Buches Warum Burnout nicht vom Job kommt.: Die wahren Ursachen der Volkskrankheit Nr. 1 - (ISBN: 9783641091002)
    Helen Heinemann

    Warum Burnout nicht vom Job kommt.: Die wahren Ursachen der Volkskrankheit Nr. 1 -

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Kleine8310

    "Warum Burnout nicht vom Job kommt" ist ein Buch von Helen Heinemann. Wie der Titel schon sagt geht die Autorin hier auf das Thema "Burnout" ein und führt die These an, dass diese Erkrankung nicht vom Job kommt. 

     

    Ich interessiere mich schon länger für neue Ansätze zu dieser Erkrankung und deshalb war ich sehr neugierig auf dieses Buch. Zu Beginn war mein Interesse geweckt, denn der Schreibstil von Frau Heinemann ist gut zu lesen und ihre Schilderungen nachvollziehbar. Leider waren die Erklärungen, die die Autorin anführt nicht neu für mich.

    Die Zusammenhänge zwischen Seele und dem Burnout waren mir bekannt und auch, dass die Ursachen nicht nur mit dem Job zusammenhängen. Neue Erkenntnisse habe ich in diesem Buch leider nicht gefunden. Das Buch lies sich aber angenehm lesen, nur der Teil mit der Geschlechterrolle war mir persönlich ein wenig zu überzogen. Für Leute, die sich noch nicht intensiv mit dem Thema befasst haben ist dieses Buch sicherlich spannend, wenn man schon etwas mehr weiß, werden sich kaum neue Erkenntnisse auftun. Alles in allem ist es ein solides, aber nicht herausragendes Sachbuch.


  3. Cover des Buches Mein Jahr zum Glück (ISBN: 9783499273537)
    Hannah Doyle

    Mein Jahr zum Glück

     (22)
    Aktuelle Rezension von: sunplantsky

    Wie oft nehme ich mir am Anfang des Jahres neue Vorsätze vor, und setze sie dann doch nicht um. Doch für Isobel sollte dieses Jahr ganz anders werden...
    Ich habe das Buch in nur wenigen Tagen komplett verschlungen und geliebt. Dank dem flüssigen Schreibstil liest man gern weiter. Dabei gibt es Abwechslung, keine Langeweile und plötzliche Wendungen, was in diesem Genre oft nicht möglich ist. Die Geschichte stellt wunderbar die Entwicklung Izzy`s dar, die auch das eigene Leben reflektieren lässt. Alle Charaktere waren mir sehr sympathisch, sodass es keine Störfaktoren gab.
    Side Fact für alle Leseratten: Das Buch fasst sich sehr gut an und lässt keine Knicke im Rücken entstehen
    Ich würde das Buch jedem empfehlen, der sich entspannt aus dem Alltag mit einer positiven und leichten Geschichte zurück ziehen will.

  4. Cover des Buches Schluss mit Kuss! (ISBN: 9783880105034)
    Emma Chichester Clark

    Schluss mit Kuss!

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  5. Cover des Buches Nein, ich geh nicht mit, ich kenn dich nicht! (ISBN: 9783401715131)
  6. Cover des Buches Endlich Stille (ISBN: 9783423135511)
    Karl-Heinz Ott

    Endlich Stille

     (19)
    Noch keine Rezension vorhanden
  7. Cover des Buches Nein ist das neue Ja (ISBN: 9783959101837)
    Désirée Nick

    Nein ist das neue Ja

     (42)
    Aktuelle Rezension von: Janne1

    In übertrieben witziger und scharfzüngiger Weise offenbart uns die Autorin, in welchen Lebenssituationen sie selbst das NEIN-Sagen hofiert. Sie wettert gegen Botox – einige Kapitel weiter schreibt sie, dass sie es sich früher selbst hat spritzen lassen. Sie stänkert gegen Photoshops, gegen eingesetzte Filter, die das Gesicht verschönern – hm, sieht sie denn selbst nicht aus, als ob sie diese gern über ihr eigenes Fotogesicht stülpt? Sie regt sich über den Social-Media-Wahn und kiloweise Freundschaftsanfragen auf. Und warum macht sie da dann noch mit? Dating-Portale bezeichnet sie als Fickbörsen. Soso. Woher weiß sie das denn?

    Während des Lesens in diesem Buch und auch am Ende war für mich nicht klar zu erkennen, was die Dame uns da eigentlich sagen will, also, ich meine, es sollte schon etwas Besonderes sein, etwas, das wir selbst nicht wissen, noch lernen wollen. Aber die komplette Lektüre entpuppte sich als zynischer Lesestoff, der mir aufgrund des enthaltenen Sarkasmus allenfalls ein dämliches Grinsen ins Gesicht schnitt. Oder auch ein entsetztes „Boh, wie gemein!“, wenn bekannte Personen von der Autorin mit rüden Worten verspottet werden. Da sage ich NEIN. NEIN zu allen Arten von Bewertungen, die die Absicht haben, sich selbst aufzublasen, um das eigene Image möglichst positiv in die Welt zu tragen und im Gegenzug bei den Mitmenschen ordentlich die Luft rauszulassen. 

    Im Übrigen meine ich, dass dieser NEIN-Sage-Kult allmählich übertrieben wird. Am zuverlässigsten sagt mir noch immer mein Bauchgefühl, was ich will und was nicht, was mir schadet und was nicht. Und ist es nicht auch schön, hin und wieder von Herzen JA zu sagen, um das Leben ein Stück lebenswerter zu machen?

    Nee, für meinen Geschmack ist dieses Buch kein Ratgeber. Eher reine Selbstdarstellung. Und diese Wortwahl .... :-(

  8. Cover des Buches Bartleby, der Schreiber (ISBN: 9783458194668)
    Herman Melville

    Bartleby, der Schreiber

     (88)
    Aktuelle Rezension von: vanessabln

    Diesen kurzen Klassiker von Herman Melville sollte man gelesen haben, auch wenn er ratloser macht, je näher man dem Ende kommt. Es gibt sicherlich verschiedene Interpretationsansätze für den Schreiber, der beim Notar angestellt ist, aber auf seine höfliche Art "plötzlich nicht mehr möchte". Durch diese ungewöhnliche Handlung bzw. Nicht-Handlung, bei der alle Abhilfeversuche scheitern, ist es ein sehr besonderes Buch, denn viel passiert hier nicht. Trotzdem ist es auf eine bestimmte Art spannend zu lesen.

    Der Schreibstil in der Übersetzung (Insel-Taschenbuch, 2016) war überraschend gut zu lesen. Leider habe ich es nicht mit dem Original versucht, das sicher mit mittleren Englischkenntnissen problemlos zu lesen ist. Man muss sich vor Augen halten, dass der Kurzroman aus dem 19. Jahrhundert stammt. Die Arbeitswelt war noch eine ganz andere als heute. Es gab noch handschriftliche Kopisten, die sich, ganz anders als heutige Office-Managerinnen, noch auf ihre schriftliche Arbeit konzentrieren durften, ohne sich im Multitasking zu üben und Kommunikationstalente zu sein. So gesehen denkt man, die damalige Arbeit käme jemandem wie Bartleby, der gerne zurückgezogen bleibt und praktisch keine Ansprüche stellt, ganz recht. Aber gerade er wagt es, seinem Chef zu sagen, er möchte eben lieber nichts mehr tun. Was witzig, absurd und rebellisch klingt, nimmt ungeahnte Ausmaße an. 

    Über Bartleby selbst erfährt der Leser nicht viel. Sicherlich soll das deutlich machen, dass er so wenig ist wie er tun möchte. Zur Hauptfigur wird daher automatisch der Notar, der ratlos ist wie der Leser. Ob Chefs im 19. Jahrhundert allgemein rücksichtsvoller waren als heute, lässt sich schwer sagen. Wie das Buch damals aufgenommen wurde, ist daher vielleicht interessanter als die Frage, wie man die Geschichte heute sieht. Bartleby ist jedenfalls ein zeitloses Sinnbild der Verweigerung aus Prinzip mit allen seinen Folgen.



  9. Cover des Buches Ich will so bleiben, wie ich war (ISBN: 9783426788929)
    Monika Bittl

    Ich will so bleiben, wie ich war

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Mauela
    .„Älter werden ist nicht schwer, älter zu sein dagegen sehr“  Dieses Zitat von Detlev Fleischhammel (*1952 deutscher Theologe) ist wohl jedem bekannt. Und tatsächlich kann Jeder wohl die eine oder andere Geschichte ums Älterwerden zum Besten geben und darüber lamentieren dass früher ja alles besser und leichter war. Tatsächlich? War alles besser? Oder bilden wir uns das nur ein? Oder, Gott bewahre, sind wir vielleicht doch tatsächlich selber schuld daran, dass wir nicht nur körperlich, sondern auch noch geistig, alt geworden sind und uns alles Neue erschreckt. 

    In ihrem Buch „Ich will so bleiben, wie ich bin“ geht die Autorin Monika Bittl genau diesem Älterwerden und seinen seltsamen Blüten, an Hand von Anekdoten aus ihrem Umfeld, auf den Grund. Alltagsgeschichten, wie sie jeder kennt und in denen die Leserin immer wieder eine Freundin oder gar sich selber entdeckt. Dazu kommen Tipps und Anregungen um das Älterwerden nicht ganz  so ernst zu nehmen. Auch auf die Suche nach dem Glück macht sich die Autorin und nimmt verschiedene Lebensfaktoren, die angeblich glücklich machen sollen, unter die Lupe. So findet sie zum Beispiel heraus, dass aller Gerüchte zum Trotz, eine Studie besagt, dass Kinder weder glücklich noch unglücklich machen. Obwohl die Informationen sehr interessant sind, gehen sie mir teilweise nicht genug in die Tiefe. Ganz besonders ist mir das beim Thema Glauben und Glück aufgefallen. Hier fand ich den Text zu oberflächlich, so dass der Glaube meiner Meinung nach durch Weglassen von Informationen  in ein schlechtes Licht gerückt wird. Vielleicht liegt es auch mit daran, dass ich persönlich andere Erfahrungen mit dem Thema gemacht habe, denn für mich macht Glaube glücklich, weil er mir eine innere Zufriedenheit geben kann.

    Insgesamt jedoch ein unterhaltsames, wenn auch nicht sehr in die Tiefe gehendes Buch über das Schreckensgespenst des Älterwerdens und die kuriosen Marotten die manchmal damit einhergehen. Von mir eine Leseempfehlung für alle Frauen ab 40, die über sich selber lachen können, denn an der einen oder anderen Stelle wird sich jede Leserin wieder erkennen. 
  10. Cover des Buches Ich muß mich nicht für alles verantwortlich fühlen (ISBN: 9783442151356)
    Gary B. Lundberg

    Ich muß mich nicht für alles verantwortlich fühlen

     (4)
    Aktuelle Rezension von: LEXI
    Dieser Ratgeber öffnet dem Leser die Augen und zeigt auf, in wie vielen Bereichen des Lebens wir uns Verantwortung aufbürden lassen,wie wir dahingehend manipuliert werden und Verantwortung oft selber freiwillig übernehmen. Ein sehr gut geschriebenes Sachbuch mit vielen praktischen Hinweisen - auf jeden Fall 5 Sterne !
  11. Cover des Buches Leon sagt NEIN! (ISBN: 9783942122313)
    Heike Becker

    Leon sagt NEIN!

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Sabine_Kruber

    Jeder Schultag ist für Leon schrecklich. Kaum auf dem Schulhof angekommen, nehmen Dennis und seine Jungs ihm sein Essensgeld ab, bedrohen und schikanieren ihn. Leon kann sich ausmalen, was passiert, wenn er ihnen das Geld nicht geben würde. Am liebsten würde er gar nicht mehr in die Schule gehen. Bauchschmerzen bekommt er, wenn er nur dran denkt. Und die Lehrer? Die Lehrer sehen doch eh nichts. Niemand ist da, der ihm hilft, nicht mal sein bester Freund. So kann es doch nicht bleiben ...

    Leon sagt NEIN ist ein ganz besonderes Buch. Es ist aus den Erlebnissen und Erfahrungen vieler Kinder entstanden. Gemeinsam erzählen sie Leons Geschichte, die Heike Becker aufgeschrieben hat. Auch die Illustrationen im Buch haben die Kinder selber gemalt. Besonders berührend sind die Kommentare der Kinder selbst, die sich am Ende des Buchs befinden.
    Heike Becker ist Kinderpflegerin und schon lange in der Kinderbetreuung tätig. In Ihrem Berufsalltag bekommt sie häufig mit wie Kinder, ja sogar schon sehr kleine Kinder, gemobbt werden. Ihr und den Kindern ist es daher ein Anliegen anderen Kindern in ähnlicher Situation, Mut zu machen und aufzuzeigen, wie man Hilfe holt.
    Und damit möglichst viele Kinder von diesem Buch erfahren, machen sich auch die Autoren Hera Lind und Paul Maar für das Buch stark. Außerdem entstand zu der Geschichte ein Buchtrailer, der es sogar bis auf die Shortlist des Deutschen Buchtrailer Awards 2020 geschafft hat. Herzlichen Glückwunsch!

    Ja, Mobbing ist ein wichtiges Thema und sollte gerade auch in der Schule kein Tabu sein. Dieses Buch lässt sich sehr gut mit Grundschülern lesen. Es kann zur Prävention eingesetzt werden, aber auch dann, wenn es zu Mobbingvorfällen in der Klasse gekommen ist. Der Text hat eine einfache Lesbarkeit. Die serifenlose Schrift ist etwas größer und die Zeilenabstände sind etwas weiter. Der Text ist linksbündig im Flattersatz gesetzt und die Sinnabschnitte sind durch eine Leerzeile voneinander abgehoben. Die vielen Bilder lockern das Textbild auf, sodass dieses Buch auch für Kinder geeignet ist, die sich von einem zu großen Textumfang abschrecken lassen. Insgesamt liegt der Textumfang bei L. Die Geschichte ist nicht in Kapitel unterteilt.

    Fazit: Dies ist ein wirklich wichtiges Buch und es sollte nicht nur von Kindern gelesen werden, sondern auch von Erwachsenen.

    Dieses Buch wurde mir vom Institut für sprachliche Bildung als kostenfreies Prüfexemplar zugesandt.

  12. Cover des Buches Die Zeit, mein Feind (ISBN: 9781549815010)
    Antje Zimmermann

    Die Zeit, mein Feind

     (48)
    Aktuelle Rezension von: mama_liestvor
    Isabella , 30, verheiratet mit Tom, arbeitet in einem Sanitätshaus und DIE ZEIT ist momentan ihr größter Feind ! In diesem Buch begleiten wir Isabella eine ganze Woche durch ihre Arbeitswelt und ihren Alltag und auch am Wochenende kommt Sie einfach nicht zur Ruhe !
    Das Buch von Antje Zimmermann ist in der Ich-Form verfasst , und angenehm flüssig zu Lesen. Da das Buch nur 168 Seiten hat , ist es zügig gelesen und eine angenehme, unterhaltsame Zwischendurch - Lektüre !
    Die Zeit , die Zeit.... wer kennt das nicht !? Eine Woche ist ruckzuck vorbei und man merkt nicht ,in welchem stressigen Hamsterrad man gerade steckt . Auch Isabella weiß das und ihre Arbeitswoche von Montag bis Freitag fliegt nur so an Ihr vorrüber. Es fängt schon morgens im Bad an...zu spät aufgestanden, Hektik bei der Morgentoilette , die Bahn nicht verpassen und schnell noch beim Bäcker einen Kaffee to go und ein süßes Teilchen. Im Geschäft angekommen wartet natürlich oft ein genervter Chef und die zum Teil ältere Kundschaft im Sanitätshaus ist auch nicht Ohne... jeden Tag erlebt Sie kuriose und sehr witzige Geschichten , die mich des Öfteren herzlich zum Lachen gebracht haben ! Gesundheitsstrümpfe bei älteren Herren vermessen oder eine Matratze ganz alleine in den dritten Stock befördern, nur eine von vielen humorvollen Alltagssituationen. Nach der Arbeit geht es dann aber privat auch noch turbulent weiter , beim Shoppen oder beim Lieblingsgericht kochen für Tom , ein täglicher Kampf gegen die Zeit und ihre Missgeschicke...einfach Köstlich ! Und wenn man glaubt am Wochenende läuft es entspannter und ohne Stress bei Isabella und Tom.....Falsch ! Auch Samstag und Sonntag geht es lustig und ruhelos weiter.....
    Ein klasse Buch , das ich nur empfehlen kann ! Die Geschichte von Isabella passt so wunderbar in unsere hektische und unruhige Zeit , und vermittelt Dir....Komm unbedingt mehr zur Ruhe , du musst es nicht jedem Recht machen ! Habe mit Isabella gelacht und mitgelebt und auf 168 Seiten ist Sie mir so vertraut und ans Herz gewachsen und ich mich freuen würde, bald wieder etwas über meine "FREUNDIN" Isabella zu lesen...
  13. Zeige:
    • 8
    • 12

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks