Bücher mit dem Tag "neonazi-szene"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "neonazi-szene" gekennzeichnet haben.

6 Bücher

  1. Cover des Buches Dein ist die Schuld (ISBN: 9783492501880)
    Maria Höfle

    Dein ist die Schuld

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Wildpony

    Dein ist die Schuld   -   Maria Höfle

    Kurzbeschreibung Amazon:

    Inspektorin Dorothea Keusch ermittelt im katholischen Eliteinternat – ein Kufstein-Krimi, der unter die Haut geht

    Die siebzehnjährige Elena wird tot im Foyer des katholischen Elitegymnasiums St. Sebastian aufgefunden. Schnell stellt sich heraus, dass sie schwanger war und genauso schnell ergeht von höchster Stelle die Anweisung, sämtliche Ermittlungen einzustellen. Doch weder die Polizistin Dorothea Keusch aus Kufstein noch ihr Kollege Konstantin Schmitt von der Mordkommission glauben an den offiziell deklarierten Selbstmord. Auf Schmitts Drängen beginnt Keusch, eigenmächtig zu ermitteln und setzt damit ihre Karriere aufs Spiel. Bei den Nachforschungen stößt sie auf haarsträubende Abgründe ganz unterschiedlicher Art. Um jedoch der Wahrheit wirklich auf den Grund zu gehen, muss sie sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen…

    Mein Leseeindruck:

    Wow.... das ist kein normaler Krimi "von der Stange"... nein, der hat echt Potential und Nachdruckskraft.

    Eine Ermittlerin, die gerne zur Kripo wechseln würde und auf eigenen Faust ermittelt sowie ein Chef, der weitere Ermittlungen durch seine Untergebene unterbinden will, dominieren hier in dieser Story.

    Gut das die Ermittlerin Dorothea Keusch sich nichts verbieten lässt und sich wirklich intensiv um den angeblichen Selbstmord der jungen Frau kümmert. Denn eines ist jedem hier sicher: Es war kein Selbstmord. Einige wollen es jedoch nicht wissen.

    Zäh, hartnäckig, nachdrücklich und risikoreich ermittelt Dorothea sogar noch nach einer Freistellung und später sogar nach der Entfernung aus dem Polizeidienst. Und sie bringt Abgründe ans Licht, von denen weder der Leser noch sonst jemand jemals etwas vermutet hätte.

    Fazit:

    Mehr als spannend, ja - richtig hochspannend!

    Die Seiten fliegen nur so dahin und die kürzeren und intensiven Abschnitte machen das Lesen sehr angenehm und kurzweilig. Ein toller Schreibstil rundet dieses Krimihighlight von der Autorin Maria Höfle noch ab.

    Loben möchte ich auch die tolle Ausstattung des Buches durch den Piper Verlag. Ich hatte noch nie so ein flexibles Taschenbuch, das ich gar ohne Leserillen im Rücken lesen konnte. Top! Genauso wie das gelungene Cover.

    Ich bin richtig begeistert und hoffe das es weitere Fälle mit Dorothea geben wird. Vielleicht hat sie dann den Sprung zu "Leib und Leben" geschafft?

    Vor mir gibt es überraschte und begeisterte 5 Sterne! *****

    Echt ein Highlight für Krimifans und für solche, die in Christlichen Schulen Unterricht hatten (so wie ich)....

  2. Cover des Buches Ein deutsches Mädchen (ISBN: 9783608504200)
    Heidi Benneckenstein

    Ein deutsches Mädchen

     (65)
    Aktuelle Rezension von: Rosi25

    Die Autorin selbst beschreibt ihre Kindheit in der Neonaziszene, sowie ihren schwierigen Ausstieg aus der Szene. Es war ein sehr erschreckendes Buch, aber auch sehr lehrreich. Ich war teilweise echt geschockt, wie sie beschrieben hat, wie schon kleine Kinder in Feriencamos gedrillt werden und das in Deutschland. Die Autorin hat es mit ihrem tollen Schreibstil geschafft, sich alle Situationen und Gefühle vorzustellen. Ich hätte mir aber gewünscht, dass gerade der Ausstieg aus der Szene umfangreicher dargestellt hätte werden können. Es ist ein sehr wichtiges Buch, welches aufklärt und gerade Jugendliche auch abschrecken soll.

  3. Cover des Buches Cherryman jagt Mister White (ISBN: 9783257241679)
    Jakob Arjouni

    Cherryman jagt Mister White

     (51)
    Aktuelle Rezension von: valyien

    Inhalt:

    Rick Fischer ist 18 jahre alt, arbeitslos und wird häufig von Schlägertypen bedroht. Jakob Arjouni spricht heikle Themen an wie mobbing, arbeitslosigkeit, einsamkeit, Judenhass und Gewalt. In diesem Buch schreibt der Hauptprotagonist Rick Fischer dem Kriminalpsychologen Dr. Layton über seine Vergangenheit und warum er jetzt im Knast sitzt. Seine Gedanken und Gefühle werden in dem Bericht dargestellt und geschrieben.


    Meinung:

    Von alleine hätte ich ein solches Buch nicht gelesen, aber unter den Schullektüren ist es das Beste soweit. Jedoch muss man schauen, dass die Schüler mind. 15 jahre alt sind, denn die Gewalt ist sehr brutal. Ich finde den Anfang sehr spannend und macht die Neugier gross weiter lesen zu möchten, jedoch ist es in der Mitte sehr langweilig und der Schluss gar kurz gehalten. Der Höhepunkt hätte früher kommen können und detaillierter wie auch länger sein können. Die Geschichte und Moral dahinter ist sehr deutlich zu erkennen und gut rübergebracht. Am meisten hat mir aber der Schreibstil gefallen, der nicht oft vorkommt und deshalb empfehle ich das Buch auch weiter.

  4. Cover des Buches Mit der Faust in die Welt schlagen (ISBN: 9783957131324)
    Lukas Rietzschel

    Mit der Faust in die Welt schlagen

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Gwhynwhyfar
    Der Anfang: »Da waren eine Grube und ein Schuttberg daneben. Mutter stand am Rand und blickte hinab auf die grauen Steine, die zu einer Mauer aufgestapelt worden waren. … Aus der Grube kam Vater und stellte sich neben Mutter.«

    Nicht schlecht eine heimatliche Stimmung wiederzugeben, ein guter Versuch, aber leider nicht tief genug geschöpft aus den Figuren, abgekappte Stränge, die ich gern zu Ende erzählt gehabt hätte. Mir war dieser Roman am Ende zu oberflächlich, um die Radikalisierung der ostdeutschen Jugend ins Visier zu nehmen, zu oberflächlich die Gesellschaft darzustellen. Vielleicht war das nicht mal das Ziel des Autors. Er beschreibt Zustände, geht leider nicht rein in die Figuren, die Sprache ist distanziert, berichtend, schroff, holprig in der Satzstruktur. Die Brüder Philipp und Tobias leben in der Lausitz, ihr Leben von 2000 bis 2014 wird hier aufgeblättert. Elf Jahre nach der Wende hat die Familie ihr eigenes Haus, Vater und Mutter sind stolz. Noch kann man den Schornstein des stillgelegten Schamottsteinwerks sehen, irgendwann später wird er gesprengt, vernichtet, wie so vieles im Dorf. Der Vater: »Abschluss aberkannt, Umschulung, Umschulung, Weiterbildung. … Sein Bruder war jetzt Altenpfleger, er Elektriker. Beide hatten ursprünglich Kupplungen gebaut.« Ein rassistischer Typ, der sich zu Hause über die frechen Polacken aufregt, sich über die Sonderrechte der Sorben (eine westslawische Ethnie, die vorwiegend in der Lausitz im östlichen Deutschland lebt) beschwert, meint, die „Sorbenschweine“ seien reich und arrogant. Doch das Brot wird beim sorbischen Bäcker gekauft, weil das ja am besten schmeckt. 9/11, etwas was die USA verdient hat, sagt der Vater.
    Es gibt eine Schlüsselszene in der Schule, die mich beeindruckt hat: Die Kinder werden in der Pause von Lehrern und Direktor zurück in die Schule gedrängt, als läge eine Bombe auf dem Hof. Dort befindet sich etwas. Die Kinder sollen das nicht sehen, man hat bisher alles entfernen können, bevor sie es zu Gesicht bekamen. Der kleine Tobi drängelt sich nach vorn. Er sieht einen Stein, auf den ein komisches schwarzes Kreuz gemalt ist, das er nicht kennt. Das Ding da draußen wird zuerst aufgepumpt zu einem Monster, doch es wird von den Lehrern totgeschwiegen – gefährlich, aber nichts, von dem ihr wissen müsst. Auf der Straße entdeckt Tobi bei dieser Aktion ein Auto mit laufendem Motor, die Scheibe heruntergedreht sitzen dort junge Männer, hinter dem Steuer Menzel, der sich später als Dorf-Nazi entpuppt. Eine Aufarbeitung der NS-Vergangenheit, Judenverfolgung, fand bekanntlich in der DDR nicht statt, anscheinend auch noch Jahre nach der Wiedervereinigung. Es wurde die kommunistischen Widerstandskämpfer gefeiert, jüdische Opfer, die Euthanasie-Opfer, Sinti und Roma, Homosexuellen und andere Opfergruppen erhielten von der DDR keine Entschädigung, wurden totgeschwiegen. Im Westen hatte man sich zu schämen, ein Deutscher zu sein, im Osten war man stolz drauf. Und so tauchten auch das erste Mal nach dem Krieg zur Fußball-WM Deutschlandfähnchen nach der Wiedervereinigung auf, Kriegsbemalung in Schwarz-Rot-Gold auf den Gesichtern der Fußballfans. Der Osten hatte dem Westen die Identität geschenkt.

    »Keine Sparkasse mehr, kein Bäcker, keine Apotheke, kein Arzt.«

    Dieses Dorf stirbt ab. Nach der Wende die Hoffnungen und später die Auflösung. Das zweite Mal die Währung gewechselt, einen neuen Beruf erlernt, neue Nummernschilder, Postleitzahlen, der Konsum hieß nun Aldi, alle Ostmarken waren über Nacht in den Regalen durch Westprodukte ersetzt usw., die Firmen und LPG’s waren geschlossen. Identität geklaut. Wer was auf dem Kasten hat, zieht nun fort, Menzel dazu: »Die Weiber hauen alle ab, nichts mehr zu ficken.« Als der Schornstein der Fabrik gesprengt wird, ist auch die letzte Erinnerung an das, was mal war, zerstört. Zerstörte, zerrissene Familien.
    Aus dem ehemaligen Braunkohleabbaugebiet hat man eine künstliche Seenplatte modelliert, ein hübscher Ort für den ein oder anderen, sich das Leben zu nehmen. Einmal im Jahr ist Rummel. Endlich mal was los. Den Jugendlichen des Dorfs wird nachts im Kreiskrankenhaus der Magen ausgepumpt und die Männer haben auch ihren Spaß:

    »Wenn sich die Schausteller am späten Abend in die Wohnwagen zurückzogen, trafen sich die Männer zum Prügeln im Schatten des ausgeschalteten Kettenkarussells.«

    Alkohol, Gewalt, eine keine Nazi-Clique, um die beiden Brüder herum löst sich alles auf, auch die Ehe der Eltern, nur die Geborgenheit der Clique bleibt. Mit Nazi-Menzel kann man so richtig die Sau rauslassen, seinen Frust auf sich selbst, Missgunst auf die, denen es vermeintlich besser geht, die Sorben sind zuerst dran. Und dann werden der Region Flüchtlinge zugeteilt. Schon wieder Leute, die alles geschenkt bekommen, wo man doch selbst nichts hat …

    Lukas Rietzschel ist in der Lausitz aufgewachsen, wohnt in Görlitz, er kennt sich aus. Insofern redet hier jemand über die eigene Heimat. Aber irgendwie hatte ich beim Lesen ständig das Gefühl, dass dies alles ein wenig aufgesetzt ist, klischeehaft. Ich kann nicht erklären, warum – Bauchgefühl. Mit dem Schreibstil bin ich nicht warm geworden. Die Sätze klingen abgehackt, unrund. Die Erzählhaltung ist sehr distanziert, handlungsorientiert. Hier fehlt mir der Einblick, Verständnis für Handeln. Und der Autor bricht immer wieder ab. Er bricht Stränge ab, erzählt sich nicht zu Ende, springt in der Zeit nach vorn – für den Leser wie der Schlag mit einem Brett. Plötzlich ist man ein paar Jahre nach vor gehüpft, nicht mitgenommen in der Geschichte. Der Roman an sich ist in Ordnung, aber mir fehlte eine Menge, inhaltlich, sprachlich, ich kam mir vor wie in einem Rohbau.
    Man darf den Inhalt nicht als Erklärung für die Naziszene im Osten sehen, denn der Roman wurde weit vor den Ereignissen in Chemnitz geschrieben. Und die echte Naziszene im Osten hat nichts mit diesen frustrierten Protagonisten zu tun, die in der Untergruppe »harmlos« bei mir landen. Aber der Roman gibt einen Einblick in die ländliche Gesellschaft im Osten, deren Hoffnungen auf die Versprechen nach der Wiedervereinigung, die dann nicht eingehalten wurden. Es ist ein Zustandsbericht, keine Erklärung für politische Verhältnisse.
    Dreieinhalb Sterne, aufgerundet auf vier.
  5. Cover des Buches In ohnmächtiger Wut (ISBN: 9783741272875)
    KJ Weiss

    In ohnmächtiger Wut

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Sonne63
    Inhalt (lovelybooks):
    Ein ausländischer Schüler wird brutal zusammengeschlagen. Der engagierte Lehrer Jens Baumgard kann nicht länger tatenlos zusehen und bewegt die einzige Zeugin zur Aussage. Dadurch rückt er selbst in den Fokus einer rechtsradikalen Gruppierung, die nun alles daransetzt, sein Leben und das seiner Familie zu zerstören.

    Meinung:
    In diesem Buch hat die Autorin ein Thema aufgegriffen, das topaktuell ist. Auf irgendeine Weise ist jeder von uns schon einmal damit konfrontiert worden, sei es in persönlichen Erlebnissen oder durch die Berichterstattung in den Medien. Rechtsextremismus ist eine zunehmend bedrohlicher werdende Erscheinung in unserer Gesellschaft, geschürt durch Ängste und teilweise einseitige Berichterstattung. Soziale Brennpunkte, Personalmangel, Gesetzeslücken, all dies trägt noch zur Verstärkung der Situation bei. Dort, wo Menschen sich von der Politik im Stich gelassen fühlen und Rechtsextreme scheinbar für ‚Ordnung‘ sorgen, ist dieser Gesinnungsrichtung Tür und Tor geöffnet. Dabei spielt die Gewaltbereitschaft dieser Menschen eine sehr große Rolle. Sie verbreiten Angst und Schrecken. Das führt sogar soweit, dass diese Gewalt gegenüber jedem angewandt wird, der anders denkt oder sich nicht dem Stärkeren unterordnet. Das hat nichts mehr mit Politik zu tun.

    Unsere Politik tut sich schwer, diesem Thema Paroli zu bieten. Sie ist nicht bzw. nur bedingt in der Lage, Bürgern Schutz vor Angriffen gegen rechts zu bieten. Vielleicht ein Nachteil der Demokratie, doch dafür leben wir in einer Gesellschaft, in der es so viele Freiheiten gibt, wie niemals zuvor.

    Das alles ist natürlich ein sehr komplexes Thema, über das sich stundenlang diskutieren und streiten lässt. K.J. Weiss behandelt genau diese Punkte in ihrem Buch, wie immer eingebettet in eine spannende Handlung. Sachlich präzise ausgearbeitet und erschreckend ehrlich, authentisch und glaubwürdig. Trotzdem geht sie auch sehr sensibel mit dem Thema um, zeigt Situationen und Gefühle der beteiligten Personen auf. Sie beleuchtet die Lebenssituationen und Gründe des Handelns von Tätern und Opfern. Sie scheut nicht einmal davor zurück, Lösungsansätze zu präsentieren.

    Fazit:
    Dieses Buch ist mehr als nur spannende Unterhaltung. Hier wurde authentisches Zeitgeschehen verarbeitet, über ein Thema, das jeden von uns angeht. Wegschauen ist jedenfalls keine Lösung. Ich kann dieses Buch nur empfehlen.

  6. Cover des Buches Im weißen Kreis (ISBN: 9783832163877)
    Oliver Bottini

    Im weißen Kreis

     (40)
    Aktuelle Rezension von: abuelita
    Louise Bonì, Hauptkommissarin der Kripo Freiburg, erhält von einer Informantin den Hinweis, dass ein Mann zwei Pistolen bei russischen Kriminellen gekauft habe. Besorgt geht Bonì der Sache nach, um ein mögliches Gewaltverbrechen zu verhindern. Bald findet sie den Eigentümer des Autos, mit dem der Käufer die Waffen abgeholt hat. Der besitzt für den fraglichen Abend jedoch ein wasserdichtes Alibi. Der Fahrer war ein anderer – Ricky Janisch, Neonazi und Mitglied der rechtsextremen "Brigade Südwest". Louise Bonì und ihr Team beginnen, Janisch zu observieren, und stoßen auf weitere Mittelsmänner, die alle der rechten Szene angehören. Je tiefer sie graben, desto erschreckender wird das Szenario: Haben sie es mit einem weitverzweigten Neonazi-Netzwerk zu tun? Und wie sollen sie ein Attentat verhindern, wenn ihr Gegner ihnen immer einen Schritt voraus zu sein scheint und sie noch nicht einmal das Ziel kennen? Da stößt Louise auf das "perfekte Opfer". Aber vielleicht ist es schon zu spät …(amazon)

    Die letzten Bände um und mit Louise Boni habe ich vor längerer Zeit gelesen und so habe ich mich hier doch etwas schwer getan, sie „wieder zu erkennen“ und ihre Wandlung im Laufe der Zeit auch zu verstehen.

    Die anderen Figuren blieben leider seltsam blass für mich. Das liegt auch am Schreibstil des Autors; er erzählt wirklich nur das Nötigste und hält sich relativ kurz. 

    Zu der Geschichte – sie ist spannend, keine Frage, auch wenn es – für mich – einige Ungereimtheiten gegeben hat und auch wenn ich hier nicht alles glauben kann. In der Realität wäre sicher das eine oder andere nicht so….

    Auch der Schluss ist meiner Meinung nach typisch „Bottini“ mässig – nicht schlecht, aber irgendwie auch etwas unbefriedigend.


    Für "Neueinsteiger" ist es sicher besser, auch erst die Vorgängerbände zu lesen, vor allem um die Protagonistin besser zu verstehen und die vielen Personen und auch Handlungen, die aus der Vergangenheit resultieren, richtig zu ordnen zu können. 

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