Bücher mit dem Tag "neumann"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "neumann" gekennzeichnet haben.

8 Bücher

  1. Cover des Buches Wellenflug (ISBN: 9783550201622)
    Constanze Neumann

    Wellenflug

     (79)
    Aktuelle Rezension von: Henke

    Mit dem im Ullstein Verlag erschienen Roman "Wellenflug" hat Constanze Neumann eine bewegende Geschichte zweier in ihrem Wesen doch recht unterschiedlicher Frauen. 


    Der Roman teilt sich in zwei teile, in denen jeweils die Geschichten von Anna Eisner und Marie Stahmann erzählt werden. Die eine, Anna, kommt aus einer Tuchhändlerfamilie und heiratet in die wohlhabende Familie Reichenheim ein während Marie als Garderobiere in einem Varieté arbeitet.


    Anna lebt vermeintlich ihren Traum umgeben von Wohlstand, wenn gleich Sie sich in den gesellschaftlichen Zwängen befindet und besorgt um den Ruf der Familie kämpft. Als Ihr Sohn Heinrich geboren wird hat sie große Hoffnungen. Doch die Entwicklung entspricht nicht  ihren Erwartungen. In ihren Augen ist Heinrich wahrlich kein "standesgemäßer" Sohn. Er ist frech, verschwenderisch und versucht aus den gesellschaftlichen Zwängen auszubrechen. Dazu verliebt er sich in in Marie. Anna versucht diese Liaison mit allen Kräften zu verhindern.  



    Als Fazit kann ich sagen, eine sehr lesenswerte und tiefgehend recherchierte Geschichte. Insgesamt wird der Leser auf eine Reise durch 100 Jahre Familiengeschichte mitgenommen.   

  2. Cover des Buches Windermere Grove (ISBN: 9783941688490)
    Gerda M. Neumann

    Windermere Grove

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Smberge
    Die Frau des Dorfarztes wird ermordet und der Neffen des Herrn von Windermere wird des Mordes verdächtigt. Die Anwältin von Pierre, dem vermeintlichen Täter, glaubt nicht an seine Schuld und bittet Olivia Lawrence, einer Journalistin aus London, verdeckte Ermittlungen in dem kleinen Ort Windermere anzustellen. Unter dem Vorwand für eine Zeitung typisch englische Geschichten zu suche, fährt sei an den Ort des Geschehens und nimmt die Ermittlungen auf. 
    Dieses Buch ist eine sehr ruhige Geschichte, ohne Action oder viel Blut. Olivia ermittelt, indem sie die beteiligten Dorfbewohner befragt und so Hinweis auf Hinweis bekommt, die sie geschickt zur Lösung des Falls kombiniert. Die Autorin beschreibt die Charaktere dabei sehr genau, man hat als Leser das Gefühl die jeweilige Person gut zu kennen und einschätzen zu können. Die schönen Beschreibungen des Dorfes und der Landschaft läßt eine für mich typische Stimmung englischer Krimis entstehen. Ein Herrenhaus, ein idyllisches Dorf, eine alte Dame mit Hunden, ein Dorfarzt ein Pfarrer, Regen und Gummistiefel, alles ist da. Die Lösung des Falles war für mich logisch nachvollziehbar, was für mich immer sehr wichtig ist und man kann, da man die gleichen Informationen hat, wie Olivia, selber mit rätseln, wer wohl der Täter ist. 
    Leider hatte das Buch im mittleren Teil gewisse Längen. Die gleichen Erkenntnisse wurden immer wieder von verschiedenen Seiten betrachtet und bei mir machte sich eine gewisse Ungeduld breit, da nichts voran ging. 

    Es handelt sich also um einen klassische Kriminalroman, der den Leser zum Mitraten einlädt und einen Hauch von Miss Marpel verströmt. Wirklich lesenswert.


  3. Cover des Buches Die Flucht der Gauklerin (ISBN: 9783442476930)
    Simone Neumann

    Die Flucht der Gauklerin

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Jacynthe

    Inhalt


    Marie lebt in relativer Sicherheit in einem kleinen Bauerndorf und denkt, die Vergangenheit mit ihrem grausamen Ziehvater Fips hinter sich gelassen zu haben. Doch dann taucht er plötzlich wieder auf und die junge Frau flieht mit einer Gruppe junger Menschen ins Altvatergebirge, wo ein Spielmann ihnen ein angenehmes Leben verspricht. Doch sie weiß nicht, dass eben jener Spielmann von Fips angeheuert wurde. Auf der Reise plagen sie jedoch ganz andere Sorgen und Ängste, denn die Pest hat ihren Weg nach Europa gefunden und ist ihnen dicht auf den Fersen. Ist der geheimnisvolle Kreuzritter Konrad, der sich ihnen schließlich anschließt, der Überträger der tödlichen Krankheit?


    Meine Meinung


    Mir stand der Sinn nach einem Mittelalterroman und ich durchstreifte die Gänge der hiesigen Stadtbibliothek auf der Suche nach ansprechenden Titeln und Covern. So stieß ich auf "Die Flucht der Gauklerin". Obwohl ich früher fast ausschließlich historische Romane gelesen habe, bin ich mittlerweile sehr wählerisch in dieser Hinsicht und habe hohe Ansprüche an die Lektüre. Dieser Roman hat mir jedoch sehr gut gefallen, denn es ist spannend, dabei jedoch nicht effektheischerisch, und vereint auf angenehme Weise Geschichte mit Unterhaltung.

    Die Geschichte beginnt mit den Anfängen der Pest und deren langsamer Ausbreitung Richtung Norden im Oktober 1347, wobei der Leser den Ritter Konrad und seine Kameraden begleitet. Ein zweiter Handlungsstrang erzählt zeitgleich von Marie und dem neuen Leben, das die ehemalige Gauklerin sich mit einem älteren Bauer aufgebaut hat. Als die Zustände im Dorf immer schlimmer werden versammelt sich eine kleine Truppe Pioniere um den Spielmann Regino und zieht mit ihm ins Altvatergebirge, wo er ihnen Reichtümer verspricht. Auch Marie schließt sich ihnen an, als sie Hals über Kopf vor der Vergangenheit fliehen muss. Doch weder sie noch die anderen ahnen, dass die Reise ein abgekartetes Spiel ist, das sie alle das Leben kosten könnte.

    Neben dem Haupthandlungsstrang gibt es noch viele weitere, die alle langsam ineinander verflochten werden, was mir sehr gut gefallen hat. Zum Beispiel die von Adelheid, der Schwester eines Freundes von Konrad, die dieser nach dessen Tod aus dem Kloster holen und in Sicherheit bringen soll. Nur, dass Adelheid ihre Rettung längst selbst in die Hand genommen hat und sich dem Zug um Regino angeschlossen hat. Auch, dass Konrad wegen angeblichen Mordes gesucht wird, steigert die Spannung und wirft ständig einen Schatten auf die Geschehnisse. Doch die Geschichte um Marie und ihren Verfolger, ihren Ziehvater Fips, bleibt im Vordergrund und ist durch ein ständiges Auf und Ab der Gefühle der Sicherheit und der Angst geprägt.

    Neumann ist es gut gelungen, die Quelle der Gefahr - oder besser der Gefahren - zu verschleihern. Vor wem muss sich die Reisetruppe denn nun in Acht nehmen? Ist wirklich Konrad der Überbringer der Pest? Oder ist der zwielichtige Fips noch gefährlicher als die Krankheit? Und was hat es mit den Ratten auf sich? Doch wie die Truppe so tappt auch der Leser im Dunkeln und muss mit ansehen, wie die Gruppe langsam auseinander bricht.

    Es gibt recht viele Hauptcharaktere, wobei natürlich das Hauptaugenmerk auf Marie gerichtet ist. Doch gerade zu Marie konnte ich nur schwer Zugang finden, und obwohl sich vor allem gegen Ende viele Monologe von ihr finden, blieb sie mir fremd. Anders war es bei dem alten Ulrich, der Kräuterhexe Maja oder dem Mädchen Adelheid. Selbst Regino war mir näher als die eigentliche Hauptperson. Alles in allem hat Neumann aber bei der Charakterentwicklung meiner Meinung nach gute Arbeit geleistet. Selbst den vielen Nebencharakteren hat sie ein Gesicht verliehen, was den Roman besonders lebendig werden lässt.

    Das Ende, das gebe ich zu, ist sicherlich nicht für jeden etwas. Es kommt etwas unglaubwürdig daher, aber entgegen meiner üblichen Haltung zu solchen Romanen war ich damit zufrieden, denn es bleibt wirklich bis zum Schluss spannend. Ob so etwas in der damaligen Zeit tatsächlich möglich war, da bin ich überfragt. Es ist auf jeden Fall eine schöne Vorstellung und ich legte das Buch mit einem Lächeln im Gesicht weg. Ich vergebe 4 von 5 Wolken.
  4. Cover des Buches Grüner kochen! (ISBN: 9783799502283)
    Alexandra Medwedeff

    Grüner kochen!

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Ati
    Während Julia Neumann gerne in ihrem Obst- und Gemüsegarten arbeitet, wandert und auf Reisen nach alt bewährten Rezepten und neuen Geschmackserlebnissen sucht, arbeitet Alexandra Medwedeff im Management und erholt sich bei der Ausübung ihrer Hobbys (kochen, Rezepte kreieren und fotografieren). Die beiden Freundinnen, die ihre Familien ebenso gerne wie Nachbarn, Kollegen und Bekannte als Testesser einspannen, haben bereits ein Kochbuch verfasst (Jahreszeitenküche frisch vom Markt, Thorbecke 03/2011), das 2012 mit dem Gourmand Cook Book Award ausgezeichnet wurde. Nichts davon hat mich dazu bewogen, einen näheren Blick in das gerade aktuell vor mir liegende Grüner Kochen mit dem Untertitel Weniger Fleisch - mehr Genuss zu werfen. Das lag eher daran, dass ich zwar gerne koche, ohne Rezepte jedoch vollkommen aufgeschmissen bin. Darum bin ich immer mal wieder auf der Suche nach neuen Ideen. Einen Teil finde ich auf einschlägigen Seiten im Internet, einen weitaus größeren jedoch in Büchern, wie etwa dem zweiten Kochbuch von Neumann und Medwedeff. Das enthält auf den Seiten 156 und 157, vor Register und Danksagung bzw. Informationen über die Autorinnen auch vier jahreszeitliche Wochenmenüs. Die verweisen auf einen Teil der davor beschriebenen leckeren und nachahmenswerten Rezepte, die sich mit ganzseitigen, appetitanregenden Farbfotos abwechseln und zudem mit kleineren Detailfotos oder Strichzeichnungen von Küchenutensilien bebildert sind. Während ich mich in vielen meiner Kochbücher des Eindrucks von gekünstelten Hochglanzaufnahmen nicht erwehren kann, wirken die Abbildungen in Grüner Kochen wohltuend normal und echt. Nach kleinen Köstlichkeiten widmet sich das Autorenduo Hauptgerichten mit Gemüse bzw. ihren Varianten. Danach wenden sie sich Rezepten für Fischgerichte und Beilagen für den Freitag zu, bevor sie sich mit solchen für Sonntagsbraten und deren Beilagen befassen. Auch süße Genüsse und ihre Variationen finden in dem Buch Platz. Die Idee hinter den Rezepten ist es, unter der Woche auf Fleisch zu verzichten, sich am Wochenende bzw. Sonntag jedoch durchaus ohne schlechtes Gewissen solches zu gönnen. In Zeiten von Massentierhaltung und Lebensmittelskandalen sicherlich nicht die schlechteste Idee. Wer nicht ganz vegan leben möchte, kommt mit diesem Buch auf seine Kosten. Obwohl die Gerichte teilweise durchaus nicht durchweg ganz alltäglich für die Meisten sein dürften, benötigt man dafür keine exotischen Zutaten. Sie eignen sich sowohl für größere wie auch für kleinere Geldbeutel. Die Fischgerichte werden mit Süßwasserfischen zubereitet, die Fleischgerichte mit Lamm, Geflügel, Rind, Schwein und Wild. Obst, Beeren und Gemüse sind ebenfalls leicht und überall erhältlich, sei es saisonal frisch oder notfalls gefroren. Lediglich bei der gesüßten Kondensmilch, die ich demnächst für die Schokoladen-Karamell-Tarte mit Walnüssen benötige, kam ich kurz ins Stolpern, doch glücklicherweise kann man die auch selbst herstellen (das Rezept habe ich im Internet gefunden). Bereits das Durchblättern sorgte für Appetit bei mir und der Speiseplan für die anstehende Woche war mit dem Buch schnell erstellt. Bisher ausprobiert habe ich das Kartoffel-Blumenkohl-Curry, die Zucchiniquiche, den marokkanischen Karottensalat, die Blinis mit Zwiebelconfit und den Auberginen-Dip (den ich als Brotaufstrich verwendet habe) sowie das Tomatenkompott mit Basilikumhäubchen und den Rindsbraten mit Schokoladensoße. Das alles fand ebenso Anklang wie die Vanillecreme mit Rosmarinheidelbeeren. Und zwar nicht nur bei mir, sondern auch bei zwei ansonsten recht überzeugten Fleischessern. Der Aufbau der abwechslungsreichen Speisen ist leicht nachvollziehbar. Einfach nachzukochen sind sie auch, wobei Zeitangaben eine genauere Planung erleichtern. Es gibt schnelle Rezepte und solche, die einfach ihre Zeit brauchen. Was mir sehr gut gefällt, ist der Umstand, dass zwar durchaus bei einigen Rezepten Alkohol verwendet wird (etwa Portwein bei dem bereits getesteten Rindsbraten), jedoch nicht zwangsläufig in allen Verwendung findet, wie das heute immer öfter üblich zu werden scheint. Da wir zwei bis jetzt recht erfolgreiche Angler in der Familie haben, freue mich schon auf die Zeit, in der Rote Beete im Garten heranreifen, damit ich deren Blätter hoffentlich zu Flussbarsch zubereiten kann. Oder, wenn Rhabarber mit Ingwer zum Kompott verarbeitet zu Zanderfilets gereicht werden kann. Fazit: 100 wunderbare Rezepte für bewusste Genießer - das verspricht die Buchrückseite. Ob tatsächlich alle meinen Geschmack treffen, mag dahingestellt sein. Doch das, was ich bisher probiert habe, hat mich überzeugt. Deshalb werde ich Grüner Kochen sicher regelmäßig zur Hand nehmen. Die Gestaltung und der Aufbau des Kochbuches, bereits erfahrener Genuss durch nachgekochte Rezepte und die Vorfreude auf das Kommende - all das führt dazu, dass ich dem Buch fünf von fünf Punkten geben möchte. Nachkochen lohnt sich! Copyright ©, 2013 Antje Jürgens (AJ)
  5. Cover des Buches Judentum (ISBN: 9781159118877)
    B Cher Gruppe

    Judentum

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Aicher
    466 Seiten mit interessanten und spannenden Informationen über das Judentum, aus denen sich unendlich viel lernen lässt, - und trotzdem nur ein Herz des Rezensenten? Wieso das? Die Antwort ist relativ einfach: Bei diesem Buch handelt es sich um eine ausschließliche Zusammenstellung von Informationen, die aus verschiedenen Artikeln aus der freien Enzyklopädie Wikipedia stammen und von dort 1 zu 1 übernommen wurden. Die Anschaffung des Buches ist deshalb aus meiner Sicht eigentlich schon in wirtschaftlichem Sinn völlig überflüssig, weil sich jeder die entsprechenden Inhalte ganz leicht selbst im Internet bei Wikipedia beschaffen kann. Ob man mit der Zusammenstellung und Kommerzialisierung eines solchen Buchs den vielen ehrenamtlichen Autoren bei Wikipedia einen Gefallen tut, wage ich zu bezweifeln. Aber was nutzt es dem Leser, wenn man Wikipedia-Artikel aneinanderreicht und verkauft?
  6. Cover des Buches Die Schlüsselträgerin (ISBN: 9783442472918)
    Simone Neumann

    Die Schlüsselträgerin

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Henriette
    Inga ist mit Rothger verheiratet. Sie wurde in der Familienfehde entführt und musste Rothger ehelichen. Sie führt neben Rothger den Hof, sie hatte die Schlüsselgewalt. Eines Tages kommt Rothger nicht nach Hause. Er war bei einem Saufgelage mit Nachbaren. Inga findet in am nächsten Tag mit gebrochenem Genick. Als Witwe muss sie die Schlüssel an die Schwägerin Ada abgeben. Adas Mann Ansgar ist der rechtmäßige Erbe. Nun kann Inga nur noch mit Aufgaben, wie eine Magd, ihr Leben fristen, denn aus ihrer Ehe gibt es keine Nachkommen. Etwa zur selben Zeit versuchen Mönche in der Gegend den christlichen Glauben zu verbreiten. Mit der Zeit lernt Inga die beiden Mönche näher kennen. Und der Mönch Agius gefällt ihr besonders. Doch es bleibt nicht nur beim Tod von Rothger, auch die Nebenfrau von Rothger verschwindet auf unerklärlicher Weise und wird eines Tages tot aufgefunden. Inga wird bald auf dem Hof ihres Schwagers nicht mehr geduldet. Sie findet eine Bleibe und verdingt sich als Kräuterfrau. Und doch hören die Todesfälle nicht auf. Und das Band zum Mönch Agius wird immer stärker. Leider muss ich gestehen, dass mir das lesen dieser Geschichte nicht leicht gefallen ist. Der Schreibstil war der Zeit des 9. Jahrhunderts angelehnt und für mich nicht so schön zu lesen. Was mir besonders gefehlt hat, war die Spannung in der Geschichte. Es verlief immer gleich, ohne Höhen und Tiefen. So hatte ich nie das Gefühl: Oh, ich muss unbedingt weiterlesen und sehen, wie es weitergeht. Schade eigentlich, man hätte bestimmt mehr aus der Geschichte machen können. [B]Fazit:[/B] Für diese leider nicht ganz so gelungen Unterhaltung kann ich nur drei von fünf Sternen vergeben.
  7. Cover des Buches Deutsche Lyrik vom Barock bis zur Gegenwart (ISBN: 9783423123976)
    Gerhard Hay

    Deutsche Lyrik vom Barock bis zur Gegenwart

     (2)
    Aktuelle Rezension von: LilStar
    Eine interessante Auswahl an über 300 deutschsprachigen Gedichten aus verschiedenen Themen aus dem Barock bis zur Gegenwart.
  8. Cover des Buches Lyrik unterwegs (ISBN: 9783871814464)
    Ursel Hosch

    Lyrik unterwegs

     (1)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly
    Dein Tag war anstrengend, du bist erledigt und willst nur noch nach Hause. In der Straßenbahn schweift dein Blick über die Werbeflächen...und bleibt hängen an einem Gedicht! Es bewegt dich, erfreut dich, tröstet dich vielleicht, versöhnt dich mit diesem verkorksten Tag. Ursel Hosch hat die Idee der "Lyrik unterwegs" für die SSB von der amerikanischen Literaturdozentin Judith Chernaik übernommen. Die hat in der Londoner U-Bahn mit "Poems on the underground" diese inspirierende Idee umgesetzt. Seit 1987 veröffentlicht nun die SSB in ihren Fahrzeugen Gedichte und hat mit Sicherheit schon den einen oder anderen Tag damit gerettet. Im Band "Lyrik unterwegs" wurden die 180 veröffentlichten Gedichte sowie 15 Beiträge zur 1999 stattfindenden Mittelmeerkonferenz in Stuttgart zusammengestellt. Eine schöne und breitgefächerte Anthologie, die sich in Rubriken, wie z.B. "Im Wort ruht Gewalt", "Schweigende Fahrgäste" oder "Der Schnee fällt nicht hinauf" unterteilt.

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