Bücher mit dem Tag "new orleans"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "new orleans" gekennzeichnet haben.

155 Bücher

  1. Cover des Buches Wenn Donner und Licht sich berühren (ISBN: 9783736308305)
    Brittainy C. Cherry

    Wenn Donner und Licht sich berühren

    (895)
    Aktuelle Rezension von: nina17s

    Ich bin zerbrochen...

    Erst war ich mir nicht sicher was ich von dem Buch halten soll, die ersten drei Kapitel haben sich sehr gezogen. Ich bin froh das ich es nochmal probiert habe (besser spät als nie ) und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Jazz und Eli haben so viel Chemie das es einfach passt. Die Geschichte rund um die Musik macht es so viel authentischer. Ich bin in Buch zerbrochen und bin langsam von Kapitel zu Kapitel wieder zusammen geflickt worden.

    Eine große Leseempfehlung von mir.

  2. Cover des Buches Wicked – Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit (ISBN: 9783453319769)
    Jennifer L. Armentrout

    Wicked – Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit

    (577)
    Aktuelle Rezension von: BuchSucht

    Lange hab ich die Wicked-Reihe schon im Regal stehen und bin immer wieder durch ihre neuen Bücher nicht dazu gekommen, diese Reihe anzufangen, sodass ich sie mir jetzt als Hörbuch vorgenommen habe. 🎧📖

    Ich muss mich "leider" 😜 wiederholen, zu JLAs Fähigkeiten als Autorin sag ich nichts mehr 😅 es ist einfach alles Rund. Oder vill doch 😉  für den einen oder die andere - die nicht so vertraut mit ihr ist.

    Wordbuilding - Top 👌

    Charakterausarbeitung + Nebencharakter - Top 👌

    Charakterentwicklung - Top 👌

    Spannungsverlauf - Top 👌

    Spice - Top 👌 ( Auch wenn er hier nicht sooo vorhanden ist, wie in neueren Teilen von ihr, ist er schön anschaulich 🔥😉)

    Storyentwicklung - Top 👌

    Ich glaube man versteht was ich sagen will 😅👌

    Doch zurück zum Buch 😜 Wie der Klappentext schon vermuten lässt stehen wir hier auf der anderen Seite der Fantasywelt und erleben mit wie Ivy sich durch ihr Gefühlschaos, durch Ren 🔥 verursacht, versucht einen Reim auf alles zu machen was gerade in ihrer Welt meint schief gehen zu müssen. Man kann sich gut in sie hineinversetzen und ist unglaublich auf ihre Vergangenheit gespannt, die immer wieder nur angeschnitten wird. Was am Ende jedoch dabei rumkommt.. oha.. Auch "DAS" Ende hatte ich schon Kapitel vorher abgeschlossen 🤣 und dann.. 🤯

    Und auch wenn ich alles von JLA Liebe 🫶 ich stehe grundsätzlich lieber auf der Fantasyseite 😅  Hunter oder wie sie sich alle nennen, sind schön und gut, machen spaß und ich werde die Reihe auch als Fan zu Ende lesen/hören, aber das ist für mich hier doch der eine Sternabzug. Sehr penibel aber das ist halt echt Geschmackssache und kein wirklicher Kritikpunkt am Buch. 🤷‍♀️

    Band 2 ist gerade gestartet und ich hoffe das es weiterhin spannend bleibt, denn so richtig wo das alles hinführen soll weiss ich noch nicht. UND ich hoffe zutiefst das die Sprecherin sich ab jetzt nicht mehr ganz so dämlich als "Mann" anhört 🫣🤦‍♀️ das kann einen schon echt die Stimmung killen. Gerade wenns prickelt 😜


  3. Cover des Buches All In - Zwei Versprechen: Special Edition (ISBN: 9783736321755)
    Emma Scott

    All In - Zwei Versprechen: Special Edition

    (684)
    Aktuelle Rezension von: aylin2011

    Wie erwartet hat Emma Scott in „All In – Zwei Versprechen“ mein Herz, das im ersten Band in tausend Stücke zerbrach, wieder liebevoll zusammengesetzt. Ihre Fähigkeit, schwierige und sensible Themen mit so viel Feingefühl, Tiefe und Verständnis zu behandeln, berührt mich jedes Mal aufs Neue. Gerade diese emotionale Sensibilität macht ihre Bücher so besonders und lässt mich immer wieder zu ihren Geschichten greifen.


    Dennoch muss ich gestehen, dass auch der Abschlussband für mich nicht ganz zum Highlight wurde. Die Geschichte wurde erneut zu schnell vorangetrieben, wodurch mir die Zeit fehlte, eine wirkliche emotionale Verbindung zu den Charakteren aufzubauen. Ich hätte mir etwas mehr Raum für die Gefühle, Zwischentöne und die leisen Momente gewünscht, die bei einer so intensiven Story enorm wichtig sind.


    Trotzdem bleibt „All In – Zwei Versprechen“ ein berührender Abschluss einer zutiefst emotionalen Dilogie, die zeigt, dass Liebe, Verlust und Heilung untrennbar miteinander verbunden sind – und dass Emma Scott wie kaum eine andere Autorin die Kunst beherrscht, selbst in den traurigsten Momenten Hoffnung zu schenken.

  4. Cover des Buches Never Never (ISBN: 9783423718677)
    Colleen Hoover

    Never Never

    (438)
    Aktuelle Rezension von: G_A

    Never Never startet mit einer fesselnden Grundidee: Charlie und Silas verlieren plötzlich jede Erinnerung – an sich selbst, aneinander und an ihre Vergangenheit. Dieses wiederkehrende Vergessen alle 48 Stunden sorgt für Spannung und ein starkes Mysterium, das die Geschichte zunächst richtig antreibt. Auch der unterschwellige Konflikt zwischen den Familien verleiht dem Buch zusätzliche Tiefe und leichte Mystery- bzw. Thriller-Vibes.

    Allerdings kann der Roman die hohen Erwartungen nicht ganz erfüllen. Einige Handlungen und Entscheidungen der Figuren wirken unlogisch, was den Lesefluss stört. Besonders die Auflösung fällt weit hinter dem aufbauenden Spannungsbogen zurück: Sie wirkt konstruiert, überraschend im negativen Sinne und lässt viele Fragen offen. Das Ende kommt abrupt und bleibt ohne die emotionale Tiefe, die man sich nach dem starken Anfang erhofft hätte.

    Fazit: Viel Potenzial, spannende Idee, guter Anfang – aber eine zu weit hergeholte Auflösung und ein abruptes Ende, das die Geschichte insgesamt schwächer wirken lässt. Schade, da mehr möglich gewesen wäre.

  5. Cover des Buches Interview mit einem Vampir, 1 Blu-ray (ISBN: 7321983000874)
    Anne Rice

    Interview mit einem Vampir, 1 Blu-ray

    (578)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    1976 erschuf Anne Rice einen faszinierenden und auch sinnlichen Roman, Interview mit einem Vampir. 1994 verfilmte Neil Jordan diesen grandiosen Stoff und erschuff eine eigene und Sog artige neue Welt. Lestat de Lioncourt wird von Tom Cruise wunderbar verkörpert und es ist eine seiner besten Rollen überhaupt. Er meistert den Spagat zwischen "Sex-Symbo", blutiger Vampir, Bösewicht und treuer Gefährte auf geniale Art und Weise und das Spiel seiner Augen ist hervorragend. Brad Pitt als Louis de Pointe du Lac hat eine scheue, verletztliche und liebenswerte Art und man fühlt, leidet und freut sich mit ihm immer mit. Die kleine Kirsten Dunst als Claudia ist einfach der Hammer und leider kann sie heute kaum noch etwas von diesem frischen, verzehrenden, traurigen und zerrissenen Spiel zeigen. Die drei zusammen bilden eine tolle Truppe und es ist eine tolle Kulisse mit der wir mit ihnen jagen dürfen. Der Journalist Daniel Malloy wird von dem hinreisenden Christian Slater verkörpert und sein Minenspiel ist einfach nur groß. Als Vampirleckerbissen gibt es Armand, verkörpert von Antonia Banderas! Ein toller und großartiger Film, der dem Buch vollkommen gerecht wird und mit einigen heißen, spannenden und faszinierenden Szenen aufwartet.


  6. Cover des Buches Brave – Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit (ISBN: 9783453319776)
    Jennifer L. Armentrout

    Brave – Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit

    (301)
    Aktuelle Rezension von: AnnaLovesBooks

    Ich habe diese Reihe einfach geliebt! Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an gefesselt und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Die Mischung aus Romantik, Spannung und den düsteren Elementen ist einfach perfekt, und die Charaktere sind tiefgründig und packend. Ein guter Abschluss auch wenn es noch zwei weitere Teile gibt, welcheich nur entdeckt habe, weil ich die ersten drei Teile bewertet habe :-)

  7. Cover des Buches Velvet-Dilogie 1: Velvet Falls, but the Gods forgot to die (ISBN: 9783522900003)
    Julia Dippel

    Velvet-Dilogie 1: Velvet Falls, but the Gods forgot to die

    (163)
    Aktuelle Rezension von: GrueneRonja

    „Brauchst du eine Waffe oder willst du die Atax diskret zu Tode schwatzen?“ (S. 231)


    Velvet hat ein schmutziges Mundwerk, schmutzige Gedanken und einen schmutzigen Job. Als Dämonenreiterin, was nebenbei bisschen obszön klingt, tötet sie Dämonen. Doch als sie einen Lehrling, Eddie, zugeteilt bekommt, überkommt sie auch noch eine Vision vom Tod der Götter. Doch Götter können nicht sterben. Oder doch?

    Velvet möchte genau zwei Dinge nicht: einen Lehrling an ihrer Seite, und Kontakt zu Kashmere Sinclaire, einem Göttersohn. Doch sie weiß, ohne ihn wird die Vision wahr werden.


    Velvet gefällt mir, weil sie typische „harte Schale, weicher Kern“ ist und hinter ihrer Großmäuligkeit und krassen Dämonenreiterin-Fassade einfach nur ein verletztes Mädchen steckt. Sie gibt ihren Waffen Namen und kann mit ihnen ebenso gut umgehen, wie sie Tonnen an Fastfood verschlingen kann.


    „Der Hunger war fort. Der Selbsthass wieder da. Also ja: perfekte Scheißbalance.“ (S. 321)


    Kashmere ist ein typischer Bookboyfriend. Göttersohn, sieht phantastisch aus, kann ziemlich gut mit Menschen, Waffen und Velvet umgehen und hat Geheimnisse. Aber er macht sich.

    Bei der Leserunde meines Buchclubs wurde am meisten die fehlende Kommunikation zwischen Velvet und Kash kritisiert. Sie haben eine gemeinsame Vergangenheit; Velvet wird immer mal wieder in Erinnerungen zurückgeworfen, aber was wirklich passiert ist, wird erst ziemlich spät offen gelegt. Mich hat das nicht so gestört, ich mochte ihre Schlagabtausche sehr.


    Und dann kam das Ende und es war furchtbar fesselnd. Ich habe es nicht kommen sehen und ich freue mich schon darauf, herauszufinden, wie es mit Velvet weitergeht.


    Spoiler! Was mich am meisten gestört hat ist der Tod von Eddie, denn er wurde nur in die Geschichte eingeführt, um am Ende zu sterben. Er hatte keinen weiteren Nutzen. Da war Monty, die Dämonenzehe, mehr involviert in die Geschehen, als der Lehrling. Sehr schade.

    Wir werden alle zu „mündigen Bürgern“ erzogen, aber können beim Lesen von Unterhaltungsliteratur nicht selbst entscheiden, ob uns etwas zu viel ist? Triggerwarnungen finde ich vor allem bevormundend, wenn sie vorn im Buch stehen. Das ist bei Velvet Falls zum Glück nicht der Fall, dafür wird auf die Markierungen der „Spicy Szenen“ hingewiesen. Diese Illustrationen haben mich dazu verleitet, die zweite Szene dieser Art zu überspringen, einfach weil sie ca 10 Seiten umfasst. Ohne diese Markierung, hätte ich das vielleicht nicht getan. Warum gibt sich eine Autorin Mühe, Szenen zu schreiben, wenn man sie ganz leicht auslassen kann? Wozu sie dann überhaupt mit hinein tun? Und wenn in diesen Szenen mit den Charakteren etwas passiert, dann fehlt den Überspringern ein vielleicht wichtiger Teil der Handlung?

  8. Cover des Buches Dunkle Sehnsucht (ISBN: 9783442377459)
    Jeaniene Frost

    Dunkle Sehnsucht

    (473)
    Aktuelle Rezension von: Blutmaedchen

    Vor ungefähr drei Wochen habe ich den ersten Teil dieser Vampirserie ("Blutrote Küsse") gelesen und war mehr als begeistert! Frosts Schreibstil war genial, der Charme und Sarkasmus einzelner Charaktere geradezu legendär! Im zweiten Teil ("Kuss der Nacht") konnte ich dann nicht mehr mithalten und habe durch die manchmal ordinäre und primitive Ausdrucksweise der Hauptprotagonistin Cat - die auf einmal so ganz anders war als im ersten Buch - die Verbindung zur Geschichte verloren. Im dritten Buch ("Gefährtin der Dämmerung") merkte ich dann wie enorm der Handlungsspielraum ist und habe auf das vierte Buch gehofft, da Band 3 mich nicht sooo vom Hocker gerissen hat. Und mit "Der sanfte Hauch der Finsternis" wurde es dann auch ein bisschen besser. Ich hatte mich wieder mit Cat angefreundet und alles war gut - na ja fast...

    Einen Hacken hat es also bis auf Band 1 bei allen Büchern dieser Reihe gegeben, irgendwas hatte ich immer auszusetzen^^ Meine Erwartungen diesen Band betreffend waren dementsprechend weniger als gering. Keine Vorsätze = Keine Enttäuschungen... Und enttäuscht hat mich das Buch auch nicht, aber es war wieder sowas teilweise unrealistisches, weil auch wieder nichts ganz erklärt wurde und deshalb habe ich auch zu "Dunkle Sehnsucht" keine Besonderheit aufgebaut.

    Jeder einzelnde Charakter dieser Reihe ist es wert! Ich kann nicht behaupten keinen Spaß gehabt zu haben, aber die Geschichte ist einfach zu wirr.
    Ghule, die plötzlich Cats Leben einfordern, nur weil sie Angst haben sie könne eine Mischung zwischen Vampir und Ghul werden und dann die Weltherraschaft an sich reißen? Zu verrückt. Und wieder muss ich bemängeln, dass die Geheimniskrämerei weitergeht, was mich unendlich gestört hat. Es wird wieder eine bedeutende historische Person eingeführt - Jeanne d´Arc - diesmal als "Anschauungsbeispiel". Sie soll der einzige Halbvampir gewesen sein, der existierte, bevor Cat geboren wurde. Und was damals passierte - Jeannes Wahl über Tod oder Leben - soll nun auch Cat bevorstehen, da der selbe Ghul wie damals seine Wahnvorstellung eines mächtigen Vampir-Ghul-Mischlings in die Welt hinausgetragen hat ohne vorher nachzudenken. Apollyon hat regelrechte Hetzkampagnen veranstaltet, was zu Massenmorden an Vampiren führte.

    Doch auch neben all dem blutvergießen steht wieder Cats Familie. Ihr Onkel Don ist sterbenskrank und lehnt die Möglichkeit weiterzuleben - in dem er zum Ghul wird - strikt ab. Und als wäre es noch nicht genug eine liebgewonnene Vaterfigur zu verlieren, stürzt sich auch ihre (im letzten Band) unfreiwillig verwandelte Mutter in die Schlacht. Wenn man ewig leben kann, dann währt auch die Rache ewig... Justina Crawfield war mir immer irgendwie suspekt. Mal mochte ich sie, mal konnte ich sie gar nicht verstehen. Dass sie jetzt selbst zu der Kämpferin werden will, was sie an Cat so gehasst hat, macht sie für mich nicht so wirklich glaubwürdig. Andererseits ist es die logischste Reaktion, die es geben kann...

    Was mir absolut nicht gefallen hat, war der schnelle Sprung. Das Leben von Cat und Bones knüpft zeitlich an den Vorgängerband an, aber zwei Dinge haben sich geändert! Mencheres - der ägyptische Meistervampir - hat eine neue Frau an seiner Seite... Und Denise - Cats menschliche beste Freundin, die alles über die Welt der Untoten weiß - ist mit Spade, Bones bestem Freund verheiratet und nochdazu hat sie die dämonische Fähigkeit, die Gestalt anderer Leute anzunehmen.
    Warum das so ist erfährt man nur, wenn man "Nachtjägerin" und "Rubinroter Schatten" gelesen hat, die noch vor "Dunkle Sehnsucht" erschienen sind. Diese beiden Bücher befassen sich mit den Geschichten von Mencheres und Kira und Denise und Spade... Da ich diese Bücher erst nach dieser Reihe lesen wollte, war das für mich sehr schade, aber egal^^

    "Dunkle Sehnsucht" ist wieder ein toller Mix: Action, Leid, Erotik, Triumph und Niederlage. Am besten hat mir Vlad Tepesch gefallen. Er kitzelt alles aus Cat raus. Bones will Cat schützen, Tepesch will Cats Kampfgeist stärken um ihr höhere Überlebenschancen zu verschaffen. Wenn es Bones nicht gäbe, könnte ich mir gut vorstellen, dass Cat und Tepesch ein tolles Paar abgeben würden. ^^ 


    Fazit:

    Auch wenn ich relativ viel zu bemängeln habe, ist es eine tolle Geschichte mit passenden Charakteren, die genau den Ton angeben, der passt. Es sind herausragende und einprägsame Charaktere, die aber dennoch nur das sind und nicht mehr.
    Ich kann jedem nur empfehlen sich sein eigenes Bild zu machen. Vielleicht würde ich, wenn ich die Bücher nochmal lese, auch ganz anders darüber denken und urteilen - ich weiß es nicht...

  9. Cover des Buches Torn – Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit (ISBN: 9783453319783)
    Jennifer L. Armentrout

    Torn – Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit

    (379)
    Aktuelle Rezension von: AnnaLovesBooks

    „Torn“ hat mich genauso gefesselt wie der erste Teil! Die Geschichte ist weiterhin spannend und emotional, mit einer noch tieferen Entwicklung der Charaktere. Besonders die unerwarteten Wendungen und die ständige Weiterentwicklung der Beziehung zwischen den Hauptfiguren machen das Buch so packend. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und freue mich schon auf mehr!

  10. Cover des Buches Angels (ISBN: 9783426416297)
    Lisa Jackson

    Angels

    (130)
    Aktuelle Rezension von: orongjen

    Ich habe diesen Band lange vor mich hingeschroben, da mir die Protagonistin Kristi schon unangenehm in den vorherigen Bänden aufgefallen ist. Leider hat ihre Art, immer gegen die Gesetze zu verstoßen und alles im Alleingang lösen zu wollen regelmäßig meine Nerven strapaziert. Ihr trotziges Kindergartenverhalten aus den anderen Büchern war hier zwar besser, aber immer noch grenzwertig, weshalb sie mir nie sympathisch wurde. 

    Die Liebesgeschichte ging völlig an mir vorbei, warum Sie und Jay nach so vielen Jahren einander nicht vergessen konnten lag wohl nur an Äußerlichkeiten, was für mich auch nur schwach umgesetzt wurde. Auch, dass sie ihn regelmäßig erst belogen und anschließend Besserung versprach, zeugte von wenig bis kaum echter Gefühle füreinander. 

    Ihr Wunsch Krimiautorin zu werden ist war ja schön und gut, was sie daran hinderte wurde aber nie wirklich klar. Sie hätte sich die Geschichten doch einfach ausdenken können oder wenn sie auf wahren Begebenheiten basieren sollten, immerhin wurde sie ja im vorherigen Band schon mal zum Opfer, hätte sie sich daran oder an anderen echten Fällen orientieren können und das ganz ohne, das ihr Vater seine Fälle für sie offenlegen muss; was er natürlich auch nicht tat. 

    Ich habe nie wirklich verstanden warum sie an die Uni zurück geht und die Zufälle die sich dort anhäufen, waren mir auch zuviel des Guten. 

    Der Plot ist nicht nur unglaubwürdig, sondern ziemlich an den Haaren herbeigezogen und die übernatürlichen Fähigkeiten, die auch in den anderen Bänden zum Teil eine Rolle spielten, ziehen die Qualität noch weiter nach unten. 

    Gut, dass dieser Band jetzt vorbei ist und ich hoffe, dass die Ermittler fortan wieder mehr eine Rolle spielen werden und nicht diese Hobbydetektive. Leider wurde am Ende etwas angeteasert, was mir auch die Lesefreute am nächsten Teil nehmen wird. 

    Insgesamt also wenig lesenswert und eine Reihe die immer mehr abfällt, ich hoffe sie fängt sich wieder; denn Lisa Jacksons Schreibstil ist wie immer sehr hervorragend. 

  11. Cover des Buches Lady of the Wicked (ISBN: 9783492706414)
    Laura Labas

    Lady of the Wicked

    (212)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Thoene

    Lady of the Wicked (Lady of the Wicked 1): Das Herz der Hexe 

    Hallo! Darcia Bonnet träumt davon, die Herrin der bösen Hexenseelen, der Wicked, zu werden, um damit die Macht zu haben, ihre Schwester aus dem Jenseits zurückzuholen. Allerdings muss Darcia dazu eine schwierige Aufgabe meistern: Sie muss dreizehn Hexen töten. Während Darcia in den verzweigten Straßen von New Orleans unerbittlich auf der Jagd nach Hexen ist, begegnet sie Valens Mariquise, der unter einem schrecklichen Fluch leidet. Vielleicht könnte Darcia seine letzte Hoffnung sein! Die beiden Verfluchten beschließen, einen Pakt miteinander zu schließen, und stellen fest, dass sich ihr Schicksal nun untrennbar miteinander verbunden hat. Ob es ihnen gelingen wird, die Herausforderungen zu meistern, die auf sie warten, bleibt abzuwarten! Ich hoffe, euch wird diese Geschichte gefallen!

    Das Buch hat bei mir gemischte Gefühle hinterlassen. Die Welt und die männliche Protagonistin finde ich ansprechend, und das Ambiente in New Orleans bietet viel Potenzial, wird jedoch nicht ausreichend ausgeschöpft. Mit Darcia kann ich jedoch wenig anfangen; mir fehlt eine wirkliche Erklärung für ihr Verhalten. Hatte sie keine anderen Möglichkeiten? Warum glaubt sie, dass die Macht über böse Hexenseelen ihre Schwierigkeiten lösen könnte? Das erscheint mir alles etwas unausgereift. Vielleicht wird der zweite Band einige dieser offenen Fragen klären und Darcias Beweggründe verständlicher machen.

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  12. Cover des Buches Golden Dynasty - Größer als Verlangen (ISBN: 9783956498688)
    Jennifer L. Armentrout

    Golden Dynasty - Größer als Verlangen

    (359)
    Aktuelle Rezension von: Carolin_44

    Die geschiedene Krankenschwester Julia kündigt ihren Job und fängt für gutes Geld bei einem Privathaushalt an zu arbeiten. Dafür muss sie in einen anderen Bundesstaat ziehen und geht an ihrem letzten Abend mit ihren Kollegen und Freunden aus. Dort lernt sie einen unheimlich gut aussehenden, jungen Mann kennen mit dem sie die Nacht verbringt.

    Es stellt sich raus, das eben dieser ihr neuer Chef ist, Lucian de Vincent.

    Sie ist natürlich verletzt als sie erfährt wer er ist und macht erstmal dicht. Später finden die beiden doch zusammen und lüften gemeinsam das wohl behütete Familiengeheimnis der de Vincents.


    Die Story ist gut, nicht zu übertrieben und Julia hat Lucien nicht zu früh nachgegeben sondern ihn zappeln lassen, das fand ich gut. Die Leidenschaft kommt nicht zu kurz und spannend ist es auch.

    Den zweiten Teil werde ich allerdings nicht lesen weil ich finde die Geschichte an sich abgeschlossen. Und aus der Sicht einer der Brüder möchte ich das nicht nochmal lesen.

  13. Cover des Buches Teenie Voodoo Queen (ISBN: 9783492282024)
    Nina MacKay

    Teenie Voodoo Queen

    (136)
    Aktuelle Rezension von: QueerBeetReads

    Ich war mega begeistert von diesem Buch – es hat alles, was gute Fantasy für Jugendliche braucht, und noch viel mehr.

    Magisch, frech und absolut süchtig machend!

    Teenie Voodoo Queen hat mich von Anfang bis Ende begeistert. Schon die Grundidee – eine junge Voodoohexe, die eher Chaos stiftet als perfekte Zauber wirkt – ist herrlich erfrischend und macht sofort neugierig. Dawn ist keine glatte Heldin, sondern tollpatschig, unsicher und voller Selbstzweifel. Genau das macht sie unglaublich sympathisch und man fiebert sofort mit ihr mit.

    Der Schreibstil ist locker, witzig und gleichzeitig atmosphärisch dicht. Immer wieder musste ich lachen, weil die Dialoge so frech und schlagfertig sind. Gleichzeitig baut sich nach und nach eine düstere Spannung auf, die die Geschichte perfekt ausbalanciert. Besonders gelungen fand ich, wie die Autorin die Magie und das Voodoo-Setting in New Orleans einbindet – exotisch, geheimnisvoll und voller eigener Regeln.

    Die Nebencharaktere sind nicht weniger spannend: Jax und Lin bringen Schwung, Emotionen und Konflikte in die Handlung, und die Dynamik zwischen ihnen sorgt dafür, dass man ständig wissen möchte, wie es weitergeht. Das Buch hat außerdem einige überraschende Wendungen parat, die ich so nicht vorhergesehen habe – besonders gegen Ende war ich komplett geflasht.

    Einzig der Mittelteil hätte für meinen Geschmack ein klein wenig straffer sein dürfen, da sich manche Szenen ein bisschen gezogen haben. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau, denn insgesamt war ich einfach nur gefesselt.

    Mein Fazit:
    Ein Buch voller Humor, Spannung und Magie, das gleichzeitig charmant und aufregend ist. Für mich ein absolutes Highlight im Urban-Fantasy-Bereich – fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung! Ich war mega begeistert von diesem Buch – es hat alles, was gute Fantasy für Jugendliche braucht, und noch viel mehr.

    Magisch, frech und absolut süchtig machend!

    Teenie Voodoo Queen hat mich von Anfang bis Ende begeistert. Schon die Grundidee – eine junge Voodoohexe, die eher Chaos stiftet als perfekte Zauber wirkt – ist herrlich erfrischend und macht sofort neugierig. Dawn ist keine glatte Heldin, sondern tollpatschig, unsicher und voller Selbstzweifel. Genau das macht sie unglaublich sympathisch und man fiebert sofort mit ihr mit.

    Der Schreibstil ist locker, witzig und gleichzeitig atmosphärisch dicht. Immer wieder musste ich lachen, weil die Dialoge so frech und schlagfertig sind. Gleichzeitig baut sich nach und nach eine düstere Spannung auf, die die Geschichte perfekt ausbalanciert. Besonders gelungen fand ich, wie die Autorin die Magie und das Voodoo-Setting in New Orleans einbindet – exotisch, geheimnisvoll und voller eigener Regeln.

    Die Nebencharaktere sind nicht weniger spannend: Jax und Lin bringen Schwung, Emotionen und Konflikte in die Handlung, und die Dynamik zwischen ihnen sorgt dafür, dass man ständig wissen möchte, wie es weitergeht. Das Buch hat außerdem einige überraschende Wendungen parat, die ich so nicht vorhergesehen habe – besonders gegen Ende war ich komplett geflasht.

    Einzig der Mittelteil hätte für meinen Geschmack ein klein wenig straffer sein dürfen, da sich manche Szenen ein bisschen gezogen haben. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau, denn insgesamt war ich einfach nur gefesselt.

    Mein Fazit:
    Ein Buch voller Humor, Spannung und Magie, das gleichzeitig charmant und aufregend ist. Für mich ein absolutes Highlight im Urban-Fantasy-Bereich – fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung!

  14. Cover des Buches Phantasma – Spiel um dein Leben, fürchte die Liebe (ISBN: 9783746642000)
    Kaylie Smith

    Phantasma – Spiel um dein Leben, fürchte die Liebe

    (214)
    Aktuelle Rezension von: gedankenlaubblog

    Dieses Buch hat mich auf eine Weise gepackt, die ich nicht erwartet habe. Nicht wegen der Magie – sondern wegen der stillen, psychologischen Intensität zwischen den Figuren. Ophelia beginnt als jemand, der von Verantwortung erdrückt wird, von Ängsten begleitet und von der eigenen Gabe überrollt. Und genau daraus entsteht ihre Entwicklung: Sie wächst nicht plötzlich übernatürlich, sondern emotional – sie lernt, Grenzen zu setzen, Entscheidungen zu treffen und das Chaos in sich anzunehmen.

    Was die Geschichte besonders macht, ist die Dynamik zwischen Ophelia und Blackwell. Er ist nicht einfach der typische „dunkle Verführer“. Er ist komplex, vielschichtig, gefährlich und gleichzeitig überraschend feinfühlig in seinen Momenten mit ihr. Sexy? Ja. Intensiv? Definitiv. Aber Liebe? Das ist ein Weg, nicht ein Zustand – und gerade das macht ihre Beziehung so glaubwürdig. Es ist kein Instant-Romance-Märchen, sondern ein Spannungsfeld aus Macht, Anziehung und gegenseitiger Herausforderung.

    Ein paar Dinge fand ich vorhersehbar – besonders die wiederkehrenden Muster zwischen Prüfungen und körperlicher Spannung. Und dennoch hat der Schreibstil es geschafft, diese Szenen sinnvoll zu verankern. Der Humor und Schlagabtausch zwischen den beiden hat mir gefallen; er lockert die Dunkelheit genau an den richtigen Stellen.

    Die Nebencharaktere waren eine echte Bereicherung: Besonders eine teuflische Figur am Einlass, die so viel mehr Herz besitzt, als man dieser Welt zutraut, und natürlich Kater Poe, dessen Rolle mich schmunzeln ließ. Sie geben dem Buch etwas Warmes, Unerwartetes.

    Das finale Drittel hat mich emotional abgeholt. Entscheidungen werden getroffen, die Gewicht haben, und die Magie bleibt niemals eindimensional – sie ist immer an Menschen und Konsequenzen gebunden.
    Das Ende fühlte sich für mich rund, konsequent und zufriedenstellend an.

    Am Schluss blieb bei mir dieses Gefühl: Alles ist möglich.
    Ein dunkles, magisches, spannungsreiches Fantasy-Erlebnis, das mich nicht so schnell loslässt.

  15. Cover des Buches Unheimliche Geschichten (ISBN: 9783423281188)
    Edgar Allan Poe

    Unheimliche Geschichten

    (110)
    Aktuelle Rezension von: Anja_Weinhold

    Das Werk von Edgar Aellen Poe geriet fast in Vergessenheit. Erst Posthum erlangten seine Geschichten in der Schwarzen Romantik zu Ruhm. In "Unheimliche Geschichten" findet man zumindest einen Teil seiner Geschichten, inklusive der berüchtigten "Bluttat in der Rue Morgue". 

    Hinzufügen sei, dass sein Stil nicht ganz einfach ist und man Poe natürlich im Kontext der Zeit sehen muss.

  16. Cover des Buches Die Rebellin (ISBN: 9783037630655)
    Ursula Hauser

    Die Rebellin

    (8)
    Aktuelle Rezension von: Diana182

    Dass Cover zeigt eine ältere, sympathische Dame mit einem offenen Lächeln im Gesicht. Bisher war sie mir leider noch nicht bekannt, die Buschbeschreibung klang jedoch sehr ansprechend. Daher wollte ich sehr gerne mehr erfahren.


    Dieses Leben ist alles andere als Alltäglich und Durchschnittlich. Die Hauptperson berichte von so einigen Höhen und Tiefen in ihrem Leben, welche anderen Leuten schon den Boden unter den Füßen weggerissen hätte- nicht aber Ursula Hauser! Sie lässt sich nicht unterkriegen und geht ihren Weg, so steinig er auch sein mag. Dieser Lebenswille und das Durchhaltevermögen haben mir sehr imponiert.


    So habe ich dieses Buch auch fast am Stück verschlungen und wollte mit dem Lesen gar nicht mehr aushören. Frau Hauser wirkt direkt vertraut und sympathisch und die Beschreibung der einzelnen Begebenheiten fand ich sehr interessant und lesenswert.


    Mein Fazit:
    Eine tolle, spannende, lesenswerte Geschichte über eine starke Frau, die ihren Weg geht und niemals aufgibt!

  17. Cover des Buches Die Verschwörung der Idioten (ISBN: 9783423214346)
    John Kennedy Toole

    Die Verschwörung der Idioten

    (63)
    Aktuelle Rezension von: Patsy

    Ignatius J. Reilly ist ein exzentrischer, übergewichtiger, hochintelligenter, aber weltfremder Mann, der mit Mitte 30 noch bei seiner Mutter in New Orleans lebt. Er verachtet die moderne Welt und hält sich selbst für einen missverstandenen Philosophen. Seine Tage verbringt er damit, endlose Texte über den moralischen Verfall der Gesellschaft zu schreiben und Hot Dogs zu essen.

    Als seine Mutter nach einem Autounfall Schulden hat, wird Ignatius gezwungen, endlich einen Job zu suchen.
    Neben dieser interessant- komischen- ungehobelten Figur, Ignatius, sind noch weitere "interessante" Gestalten mit dabei;  seine neurotische Mutter, seine herrische Ex-Freundin Myrna, die ihn ständig zu sozialem Aktivismus drängt, ein unfähiger Polizist, zwielichtige Barbesitzer, und die chaotischen Besitzer der Hosenfabrik.

    Trotz des vielen Chaos und der ausschweifenden Erzählweise hat die Geschichte etwas Eigenwilliges, das einen nicht loslässt. Das ungewöhnliche Verhalten des Hauptcharakters prägt das ganze Buch, und die Präsenz von Ignatius – mit all seiner körperlichen und geistigen Wucht – verleiht dem Lesen eine besondere Intensität. Seine Eigenheiten bringen spürbare Schwere in die Handlung, wodurch das Buch zu einer ungewöhnlichen und eindrucksvollen Erfahrung wird.

  18. Cover des Buches Die Königin der Verdammten (ISBN: 9783442469239)
    Anne Rice

    Die Königin der Verdammten

    (384)
    Aktuelle Rezension von: lazaruspi

    Dieses Buch bietet wieder alles, was wir an Anne Rice so lieben: überschäumende Fabulierfreude, angedeutete Erotik und untote Intrigen! 

    Tatsächlich gibt es auch seit Band 1, Interview mit einem Vampir, einen durchgehenden Spannungsbogen, der hier sein fulminantes Finale findet. Deshalb wirken diese drei Bände auf mich wie eine Trilogie, nicht wie der Beginn eines Zyklus.

    Hier enden quasi die großen Kinofilme*, und zwar mit einem Showdown à la Hollywood. Danach, mit dem nächsten Band, beginnt sozusagen die Fernsehserie. Auch nicht schlecht, aber kein Erweckungserlebnis mehr. Häufig dieselben Geschichten, nur aus anderer Perspektive. 

    Bis hierher jedoch sind Rices Vampirgeschichten ganz großes Kino. 



    *Ich spreche im übertragenen Sinn. Der tatsächliche Kinofilm zu diesem Buch ist leider grottenschlecht und bietet außer einer aufregenden Aaliyah als Hingucker keinerlei Reize.

  19. Cover des Buches Der Fürst der Finsternis (ISBN: 9783442469215)
    Anne Rice

    Der Fürst der Finsternis

    (471)
    Aktuelle Rezension von: Charlea

    Mit „Der Fürst der Finsternis“ (engl. The Vampire Lestat) schuf die amerikanische Autorin Anne Rice den zweiten Teil ihrer Reihe „The Chronicle of Vampire“. Die Geschichte wird aus Sicht von Lestat erzählt – wie er als Mensch vor der Verwandlung war, wie er zum Vampir wurde und auch, wie er in der Welt zu dem Wesen wurde, den wir im Vorgängerteil einerseits kaum ernst nehmen konnten und dennoch als grausames Monster kennengelernt haben.

    Geschaffen von Magnus wird er unwissend zurückgelassen und schafft sich seine eigene Welt, seine eigene Realität. Im Gegensatz zum ersten Teil der Reihe (Interview mit einem Vampir) merkt man bei diesem Teil der Reihe, dass die Autorin ebenfalls eine eigene Welt erschafft.  Doch die Frage, wie die Geschichte der Vampire ihren Anfang genommen hat, steht für mich im zentralen Fokus.

    Ich habe das Buch gerne gelesen, zumal es um ein Vielfaches detailreicher ist, als sein Vorgänger. Allerdings muss ich gestehen, dass ich zur Hälfte des Buches einige Längen verspürt habe, die mir das Weiterlesen schwer gemacht haben. Daher hatte ich eine längere Durststrecke und musste nach einigen Monaten quasi neu ins Buch einsteigen. Dieser Wiedereinstieg hat sich jedoch definitiv gelohnt, da gerade die zweite Hälfte des Buches sehr spannend war.

    Jetzt bin ich sehr gespannt auf den dritten Teil, die „Königin der Verdammten“.

  20. Cover des Buches Sinful Empire (ISBN: 9783736308244)
    Meghan March

    Sinful Empire

    (151)
    Aktuelle Rezension von: Maura99

    "Wag es ja nicht zu sterben, Keira. Ich schwöre, dass ich sonst die Himmelspforten einreißen und dich persönlich zurückholen werde." - S.19 Lachlan

    Das Finale war anders als erwartet. Es ging tatsächlich mehr um die Liebe der beiden.
    Dadurch gab es etwas mehr Tiefe und über das Innenleben der Beiden.
    Irgendwie war es dadurch aber auch etwas weniger entflammbar.
    Dafür war es aber sehr süß und trotzdem noch spannend.
    Die Wendung war nicht unbedingt vorherzusehen.
    Alles in allem wars einfach ein schöner Abschluss, wenn auch anders als vielleicht erhofft.

  21. Cover des Buches Das Ende unserer Gedanken (ISBN: 9783958762473)
    Sarah Bajwa

    Das Ende unserer Gedanken

    (8)
    Aktuelle Rezension von: Michaela-Weiss

    Ich habe das Buch nicht in einem Rutsch durchgelesen, sondern mir lange Zeit dafür gelassen. Ich glaube, es ist eins der Bücher, über das man länger nachdenkt und dem man genug Zeit lassen sollte, um richtig zu wirken. Die Reise der beiden Helden, die sich deutlich von „Durchnittsprotagonisten“ abheben, besticht für mich vor allem durch seine leisen Töne. Auch wenn man genug Action und Geheimnisse erlebt (Was ist das Ende unserer Gedanken? Und wo finden wir es?), ist es besonders stark in seinen philosophischen Fragestellungen und den sanften Tönen und Szenen, die es anschlägt.

    Kenneth & Leela tragen beide eine Schwere mit sich, und dennoch spürt man in der Story nicht nur die Melancholie, sondern auch die Hoffnung, die beide vorantreibt, vor allem das Ende hat mich mit vielen positiven Emotionen zurückgelassen.

    Für mich war die Suche nach dem Ende der Gedanken spannend und meist unvorhersehbar, die Geschichte hat mich bewegt und zum Nachdenken gebracht. Und obwohl ich auch ein paar Kritikpunkt habe (z.B. am Lektorat, aber auch an der Handlung selbst), habe ich die Story und die Charaktere (vor allem Leela!) in mein Herz geschlossen.

    Ein großer Pluspunkt ist außerdem, dass das Buch von der Autorin selbst gestaltet wurde und es viele wunderschöne Farbzeichnungen zu den Kapiteln gibt, die ihr künstlerisches Talent zeigen. Die Zeichnungen sind großartig in Szene gesetzt und sie fangen die Geschehnisse der Geschichte auf eine ganz besondere Art ein. Wann hält man schonmal ein so schönes Gesamtkunstwerk in den Händen?

    Wer nachdenkliche Geschichten außerhalb des Mainstreams mag, hält hier einen kleinen Schatz in seinen Händen.

  22. Cover des Buches Höllenjazz in New Orleans (ISBN: 9783492232678)
    Ray Celestin

    Höllenjazz in New Orleans

    (132)
    Aktuelle Rezension von: phantastische_fluchten

    In New Orleans treibt ein Mörder sein Unwesen. Er wird Axeman genannt, denn er tötet seine Opfer mit einer Axt.  Zwischen den Opfern kann keine Gemeinsamkeit festgestellt werden und die Polizei steht vor einem Rätsel. Unabhängig voneinander ermitteln drei verschiedene Gruppen. Michael Talbot ist Detective bei der Mordkommission. Er und sein Schützling Kerry, frisch aus Irland eingetroffen, übernehmen die offiziellen Ermittlungen.

    Die junge und ehrgeizige Ida Davies arbeitet in einer Pinkerton Agentur. Ihr Wunsch war es immer zu ermitteln, doch ihr werden lediglich die Aufgaben einer Sekretärin zugewiesen. Also beginnt sie, zusammen mit ihrem Freund Louis Armstrong, im Fall des Axtmörders zu ermitteln.

    Und Luca D`Andrea. Frisch aus dem  Gefängnis entlassen, bekommt er von dem Chef der ortsansässigen Mafia den Auftrag, den Axeman zu finden. Die Mafia hat Angst, dass man ihr diese Morde in die Schuhe schiebt, obwohl bekannt ist, dass sie weder Kinder noch unschuldige Frauen umbringen. Luca hat mit Michael Talbot noch eine Rechnung offen, denn dieser hat ihn ins Gefängnis gebracht. D´ Andrea war damals ein bekannter und erfolgreicher Polizist und Michael sein Protegé, bis Micheal gegen Luca ausgesagt hat.

    Die Art und Weise wie diese drei unterschiedlichen Parteien den Fall angehen ist sehr verschieden Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, denn der Axtmörder kündigt weitere Taten an.

     Kommentar:

    Ich habe das Buch eher zufällig gelesen. Mein Bruder hat es aussortiert und es mir mitgebracht. Ich wollte immer schon einmal nach New Orleans und diese Geschichte katapultiert den Lesenden mitten hinein. Es ist der Beginn der 20er Jahre, Obwohl es keine Sklaverei mehr gibt, werden die Schwarzen oft noch wie Sklaven gehalten und behandelt. Sie dürfen im Bus nur in bestimmten Bereichen mitfahren. Kneipen, Hotels und Geschäfte sind ihnen meistens verboten. 

    Die Stadt ist aufgeteilt in verschiedene Viertel, in denen sich die Einwanderer ihre eigene kleine Oase geschaffen haben. Fremde sind nicht gerne gesehen. Das  müssen Louis und Ida am eigenen Leib erfahren, als sie sich in das irische Viertel verirren. Ida ist eine Octoroon, das bedeutet, sie ist zu einem Achtel afroamerikanischer Herkunft. Da sie sehr hellhäutig ist, kann sie sich oft als Weiße durchmogeln und hat mehr Möglichleiten, Fragen zu stellen, als Louis.

    Louis arbeitet als Musiker in verschiedenen Jazzclubs und als Unterhaltungskünstler auf einem Mississippi Dampfer, so dass er vieles hört und sieht was anderen entgeht. So bilden die beiden ein perfektes Team.

    Die Geschichte wird aus Sicht der drei Ermittlungsebenen geschildert. Luca ist ein alter, gebrochener Mann ohne Zukunft. Als Polizist hat er sich von der Mafia bestechen lassen, Tipps über bevorstehende Razzien weitergegeben oder auch mal Leute verschwinden lassen. Trotzdem war er unter seinen Kollegen sehr beliebt und angesehen, so dass es Michael Talbot sehr schwer hat, seine Stelle einzunehmen. Zumal er es war, der den Kollegen zu Fall gebracht hat. Als Luca vom Boss der Familie gebeten wird, herauszufinden wer der Axeman ist, hat er kaum eine Wahl. Er hat weder Geld noch Familie und so nimmt er den Auftrag an, in der Hoffnung, genug Geld zu bekommen, um zurück nach Italien zu gehen. Doch noch nie hat es jemand geschafft, sich aus den Fängen der Mafia zu befreien.

    Ida möchte beweisen, dass sie mehr kann und ist als eine Tippse. Sie ist eine der ersten Frauen, die von Pinkerton eingestellt wird und sie ist sich sicher, dass Frauen in dem Beruf einer Ermittlerin durchaus Chancen haben. Sie und Louis sind seit ihrer Kindheit miteinander befreundet und Louis ist bereit, Ida zu helfen und sie zu begleiten. Beide sind erst Anfang 20 und sie ahnen nicht, auf welch gefährliches Terrain sie sich begeben. Ihre Naivität und ihr Glaube an das Gute werden auf eine harte Probe gestellt.

    Und dann ist da noch Michael Talbot. Er hütet ein Geheimnis, dass ihn zu Fall bringen könnte. Daher muss er vorsichtig sein, wem er auf die Füße tritt. Der Bürgermeister und sein Chef sitzen ihm im Nacken. Erfolglosigkeit wird unweigerlich Entlassung nach sich ziehen.

    Während sich Luca und Michael ab und an begegnen, bleiben sich Ida und Michael fremd und ihre Wege kreuzen sich nicht.

    Wer heute auf political correctness Wert legt, der darf dieses Buch nicht lesen. Es spielt in 1919/1920 und das Weltbild war damals anders. Zum Glück hat der Autor nicht versucht, dies an die heutige Zeit anzupassen. Es wird geraucht (sogar in einem Krankenhaus) gehurt, diskriminiert und geflucht. Es ist der Beginn eines aufstrebenden Zeitalters mit Autos, der Eisenbahn und Elektrizität. Der erste Schritt ins Moderne. Die geschichtlichen Fakten, vor allem über Louis Armstrong, sind nicht ganz korrekt, aber es könnte durchaus so gewesen sein. Und man wird mitgerissen von der Musik und der Atmosphäre, taucht hinein eine Welt, wie man sie hier nicht kennt.

    Das Buch enthält ein ausführliches Glossar, in dem die Begriffe des kreolischen und die Begriffe der Cajun erklärt werden. Ich habe es anschließend gelesen, weil ich die dort genannten Fakten sehr interessant fand.  

     Fazit:

    Ein Überraschungsbuch, das mir sehr gut gefallen hat. Eine dichte und betörende Atmosphäre und ein Fall, der mehr bietet als ein gewöhnlicher Mord.

  23. Cover des Buches Die Akte (ISBN: B00BBBAFT8)
    John Grisham

    Die Akte

    (375)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Die Jurastudentin Darby Shaw legt eine Akte an, denn sie forscht nach der Ermordung zweier hoher Richter nach. Ihre Suche ruft aber Gegner auf den Plan und ihr Leben wird bedroht. Sie findet Spuren, die das Gefüge ins Wanken bringen könnte und das bringt auch einen Anschlag mit sich auf Darby Shaw. Wem kann sie noch trauen? Wer will die Wahrheit hören? John Grishams Die Akte ist eines seiner besten Bücher und ich finde, dass es auch nach so vielen Jahren nichts an seiner Faszination, Spannung und Brisanz verloren hat.

  24. Cover des Buches Donnerstags im Fetten Hecht (ISBN: 9783442378654)
    Stefan Nink

    Donnerstags im Fetten Hecht

    (94)
    Aktuelle Rezension von: Buchgespenst

    Eine 50 Millionen-Erbschaft steht Schatten ins Haus, doch zuvor muss er die 6 Miterben auftreiben, sonst haben sich die goldenen Aussichten erledigt. Da Schatten selbst allerdings unter extremem Übergewicht leidet, eine Bakterienphobie hat und grundsätzlich wenig gewillt ist das Haus zu verlassen, spannt er kurzerhand seinen Kumpel Siebeneisen ein. Der wird auf eine aberwitzige Weltreise geschickt, mit minimalem Budget. Auf seiner Suche nach den Miterben muss er sich unter anderem einem Lämmergeierangriff stellen, Geister jagen und eine gruselige Rentnerkreuzfahrt  überleben.

    Ein Buch von dem ich mir witzige Lesestunden und schöne Unterhaltung versprochen habe. Leider hat es meinen Geschmack nicht getroffen.

    Der Schreibstil ist sehr gut, die Geschichte rund und die Charaktere schön gestaltet. Die Länder sind mit ihren Eigenheiten lebendig geschildert, mal witzig, mal sachlich, mal ein bisschen mit Klischee verrührt. Die aberwitzigen Situationen sind durchaus intelligent gestaltet und schön eingebaut. 

    Und doch hat das Buch mich aus irgendeinem Grund nicht fesseln können. Die Charaktere blieben mir leider fremd und die Geschichte konnte mich nicht für sich gewinnen. Sehr schade, dass dieses durchaus gute Buch meinen Geschmack nicht treffen konnte. 

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