Bücher mit dem Tag "new yor"
30 Bücher
- Cassandra Clare
City of Glass
(4.360)Aktuelle Rezension von: sumaNach dem Cliffhanger am Ende des letzten Bandes, ging es hier direkt weiter.
Vor allem dieser Band war nur so mit Action und Schlachten gefüllt und absolut episch.
Auch Enthüllungen und Drama wurde nicht gespart und alles wurde logisch aufgeklärt. Das ganze Buch war durchgehend spannend und ich konnte es nicht aus der Hand legen.
- Katharine McGee
Beautiful Liars, Band 1: Verbotene Gefühle
(615)Aktuelle Rezension von: Nicole_ThoeneDer Auftakt der „Beautiful Liars“-Reihe kommt nicht einfach daher – er stolpert dir quasi mit High Heels und einem Glas Champagner in der Hand direkt ins Gesicht. Von der ersten Seite an wird man in ein Netz aus Lügen, Intrigen und ein bisschen zu viel Drama (im besten Sinne) gezogen. Eine verhängnisvolle Nacht, die nicht nur gebrochene Herzen, sondern auch einen Toten hinterlässt, wirbelt das Leben mehrerer Charaktere gehörig durcheinander – und ganz ehrlich: Wer hier noch den Überblick behält, hat Nerven aus Stahl.
Dank der wechselnden Perspektiven fühlt man sich fast wie ein allwissender Gossip-Gott, der heimlich überall mithört. Avery, Leda, Watt, Rylin und Eris – jeder von ihnen bringt genug emotionale Baustellen, Geheimnisse und (sagen wir mal) fragwürdige Entscheidungen mit, um eine eigene Reality-Show zu füllen. Und trotzdem: Man kann ihnen einfach nicht böse sein. Man leidet mit, man fiebert mit… und manchmal möchte man sie auch leicht schütteln.
Das futuristische Setting mit seinem luxuriösen Turm und den sozialen Abgründen hat genau die richtige Mischung aus Glamour und „Oh wow, das ist eigentlich ziemlich düster“. Es knistert nicht nur zwischen den Figuren, sondern auch in der Atmosphäre – ein bisschen dystopisch, ein bisschen dekadent und definitiv spannend.
Zugegeben, der Einstieg nimmt sich Zeit – aber hey, auch ein gutes Drama braucht einen langsamen Aufbau, bevor es richtig eskaliert. Und wenn es dann Fahrt aufnimmt? Dann gibt’s kein Halten mehr. Das Finale kommt mit einem Cliffhanger, der einen praktisch dazu zwingt, direkt weiterzulesen (und vielleicht ein bisschen innerlich zu schreien).
Unterm Strich: Eine Geschichte voller Emotionen, Geheimnisse, Verrat – und genau der richtigen Portion „Spice“, um einen nicht mehr loszulassen. Ganz nebenbei hält sie unserer eigenen Gesellschaft einen ziemlich ungeschönten Spiegel vor. Und mal ehrlich… wir schauen doch alle ein bisschen zu gern hin.
- Estelle Maskame
DARK LOVE - Dich darf ich nicht finden
(771)Aktuelle Rezension von: auvuleDa ich bereits den ersten Teil gelesen habe und ihn geliebt habe, habe ich direkt mit dem zweiten Teil begonnen. Ich kann nur sagen, dass das Buch ein emotionales Wirrwarr, Herzschmerz, Spannung und Wut enthält. Es hat mich wirklich gefesselt, da bestimmte Ereignisse mich überrascht haben und ich dachte: 'Oh mein Gott...'
Eden ist einfach eine unbeschreiblich starke Figur. Bei Tyler gab es jedoch Momente, in denen ich ihn am liebsten geschlagen hätte. Trotzdem ist er eine starke und faszinierende Persönlichkeit. Und Eden weiß das auch.
Ich bin auf jeden Fall gespannt auf den dritten Teil und werde ihn auf jeden Fall lesen. Ich bin gespannt, wie es weitergeht!✨🥹
- Rachel Cohn
Dash & Lily
(465)Aktuelle Rezension von: VanillezimtzauberCover/Gestaltung: Normalerweise spricht mich ein Cover dieser Art nicht an. Eigentlich bin ich gar nicht der Typ für romantische New York Geschichten. Doch der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht. Man darf beachten, dass dieses Buch auch schon ein paar Jährchen alt ist ;)
Schreibstil: Der Schreibstil ist locker und lässt sich sehr flüssig lesen. Gedankengänge werden gut nachvollziehbar beschrieben und auch Sarkasmus kommt gut durch. Insgesamt nichts besonderes, aber trotzdem sehr lesefreundlich und flüssig.
Geschichte: Die Kennenlerngeschichte von Dash und Lily ist ungewöhnlich. Sie lernen sich durch ein Notizbuch kennen und schicken sich auf eine Schnitzeljagd durch ein weihnachtliches New York. Dabei fordern sie sich gegenseitig heraus und lernen, sich Dinge zuzutrauen, die sie sonst nicht gemacht hätten. So muss der "Grinch" Dash kurz vor Heiligabend in ein Kaufhaus (es stellt sich als die Hölle raus) und Lily wird aufgefordert, nachts in einen Club zum Konzert einer jüdischen Band zu gehen. Beide lernen nicht nur einander sondern auch sich selbst besser kennen.
Besonders gut hat mir gefallen, dass das wirkliche Kennenlernen dann nicht sonderlich romantisch stattfindet sonder eher außergewöhnlich. Und auch wird am Ende offen gehalten, wie es mit den beiden weitergeht. Das finde ich sehr cool.Charaktere: Lily erinnert mich ein bisschen an mich selbst. Sie ist ein absoluter Weihnachtsenthusiast. Sie liebt alles an Weihnachten und ich konnte mich in diesem Punkt auch als deutlich ältere Frau mit dieser Teenagerin identifizieren. Mit 16 Jahren steht sie zwischen dem Erwachsenwerden und einer Familie, die sie immer noch wie ein Kleinkind behandelt. Ihr Familie sehe ich auch als Grund, warum sie in einigen Verhaltensweisen kindisch wirkt, was meiner Meinung nach natürlich ist, wenn Eltern, Opa etc. dich wie eine Vierjährige behandeln.
Dash ist das absolute Gegenteil: Er wirkt sarkastisch und desillusioniert. Aber er zeigt sich als loyaler Freund und großer Wörterliebhaber. Das hat mir sehr gut gefallen und seine Kommentare haben mich oft zum Schmunzeln gebracht.Fazit: Eine schöne weihnachtliche Lektüre, die nicht einer 0815 New York Romanze entspricht, sondern mit originellen Ideen arbeitet. Zwischendurch zieht sich die Handlung ein bisschen, was ich aber angesichts des schönen Settings und der kreativen Ideen nicht so schlimm fand.
- E.O. Chirovici
Das Buch der Spiegel
(363)Aktuelle Rezension von: Gela_HKAls Literaturprofessor Katz ein Manuskript eines Autors in die Hände bekommt, hat es mich sofort gepackt – genau wie ihn. In einem Roman über einen anderen rätselhaften Roman zu lesen, fand ich großartig. Der verschachtelte Aufbau, bei dem sich Fakten und Charaktere nur langsam zusammensetzen wie ein Puzzle, hat für mich einen besonderen Reiz gehabt. Das Manuskript handelt von dem nie gelösten Mord des berühmten Psychologieprofessors Joseph Wieder. Katz vermutet, dass der Autor eine Enthüllungsgeschichte geschrieben hat, um die Tat aufzuklären. Doch dann bricht der Text abrupt ab.
Katz sucht den Autor, nur um zu erfahren, dass dieser bereits nach schwerer Krankheit verstorben ist. Nicht nur Katz will die Wahrheit herauszufinden, meine Neugier wurde auch geweckt. Ein engagierter Detektiv beginnt, die Ereignisse von damals zu rekonstruieren – und je tiefer gegraben wird, desto mehr verschwimmt alles. Genau dieses Gefühl, dass die Wahrheit nicht greifbar war, fand ich spannend.
Dennoch haben mich die verschiedenen Erzählebenen manchmal eher aus der Geschichte herausgerissen, als dass sie mich hineingezogen hätten. Die Perspektivwechsel sind gut konstruiert, aber der Lesefluss litt darunter. Jede Stimme bringt ihre eigene Wahrheit mit und Wahrheit und Lüge lassen sich nicht mehr unterscheiden. Das hält die Spannung hoch, hat aber auch seine Längen.
Die Auflösung kam für mich überraschend und war dennoch gut nachvollziehbar. Ein Kriminalfall der anderen Art, der mit seiner verschachtelten Struktur Aufmerksamkeit fordert. - Emma Sternberg
Fünf am Meer
(298)Aktuelle Rezension von: Leseratte_09Als Linn ihren Verlobten in flagranti erwischt, fällt ihr Leben und ihre Zukunft in sich zusammen. Als Waisenkind, das in etlichen Pflegefamilien aufgewachsen ist, lernte sie die Geborgenheit einer Familie erst durch Martin kennen. Als sie erfährt, dass sie von einer unbekannten Tante ein Haus in New York geerbt hat, packt sie ihre Koffer. Doch sie findet sich statt in der schillernden Metropole in den eher beschaulichen Hamptons wieder. Das Haus steht nicht leer, sondern beherbergt 5 lebenslustige Senioren, die Linn bald sehr ans Herz wachsen. Doch sie muss den Erbenermittler und die Erbschaftssteuer aufbringen, um das Paradies behalten zu können und dann ist da noch ein Journalist, der ein bisschen mehr über das glamouröse Leben ihrer Tante Dorothy zu wissen scheint.
Emma Sternberg hat eine angenehme Art zu schreiben. Die Charaktere, vor allem auch die 5 lebenslustigen Senioren sind so gezeichnet, dass man ein gutes Bild vor Augen hat und sie passen stimmig in die Geschichte. Gerade die Zerrissenheit von Linn ist gut nachvollziehbar und macht die junge Frau sympathisch. Auch die Szenerie ist gut gewählt, mit einem Ort, den viele vielleicht sogar als Sehnsuchtsort bezeichnen würden.
Doch die Geschichte hat leider Längen, so dass ich mich zwar gut unterhalten, doch nicht mitgerissen gefühlt habe.
- Catherine Rider
Kiss me in New York
(223)Aktuelle Rezension von: SchaninIch habe schon einige Jugendromane gelesen, die mir sehr gefallen haben, aber bei diesem Roman bekommt man sehr zu spüren, dass es für eine jüngere Zielgruppe gedacht ist. Ich konnte mich nicht in die Charaktere hereinversetzen, obwohl diese mir auch nicht unsympatisch waren - aber ein wenig zu naiv. Zum Beispiel dass Charlotte einen Hund kauft, ohne zu sich Gedanken zu machen, was aus diesem wird, wenn sie wieder Heim fliegt. Auch ein wenig hat mir die Beschreibung von dem weihnachtlichen New York gefehlt. Viele Romane schaffen es, dass man gedanklich in den Handlungsort reist - das hat diese Geschichte leider nicht geschafft. An sich lässt sich das Buch aber schnell und flüssig lesen.
- Rachel Cohn
Nick & Norah - Soundtrack einer Nacht
(280)Aktuelle Rezension von: wordworldKurzrezension:
Schreibstil: Musik und Liebe haben etwas gemeinsam: sie lassen sich nicht kurz ausdrücken. Mal malerisch, mal kurz, mal atemlos, mal ruhig mal melancholisch, mal traurig lassen die Autoren die beiden Protagonisten durch New Yorks Nachtleben in eine neue Liebe stolpern und machen uns sowohl ihre Liebe zueinander, zu New York und zur Musik spürbar.
Charaktere: Nicht besonders tiefgründig. ABER: durch die ständigen Perspektivenwechsel von Norah und Nick ergibt sich ein spannendes Ping-Pong-Spiel an Gefühlen und wir bekommen einen authentischen und nachvollziehbaren Einblick in ihre unschuldige und doch so grenzenlose Welt
Gefühle: Wir erleben mit den Protagonisten eine Nacht mit Millionen Möglichkeiten: durch die Gassen ziehen, sich auf leere Strassen hinlegen, fremde Leute nach ihrer großen Liebe fragen, den Taxifahrer vollquatschen, barfuß im Brunnen tanzen, in ein Hotel einbrechen, sich backstage in ein Putzkämmerchen verdrücken, bis zum Morgengrauen auf dem Bordstein sitzen und über die Welt philosophieren und für den Heimweg frische Brötchen beim Bäcker holen. Pure Freiheit, Liebe und Musik!
Das Zitat:
"Mein Herz schlägt schneller. Ich bin. Hier und jetzt. Ich bin. In der Zukunft. Ich umarme sie. Wir sind. Und wollen, fühlen, begehren, wissen, hoffen, alles wird eins. Wir sind die, die das Ding, das alle Musik nennen, mit dem Ding, das alle Zeit nennen, zusammenbringen. Wir sind das Ticken, wir sind das Pulsieren, wir sind die, die in diesem Augenblick alles vorantreiben. Es gibt nur uns in diesem Augenblick. Für eine Ewigkeit. Kein Publikum. Keine Instrumente. Nur unsere Körper, unsere Gedanken, unser Flüstern, unsere Blicke. Das ist die Musik, die größer ist als alles."
Das Urteil:
Ein kurzweiliges Abenteuer in den nächtlichen Straßen von New York: von Lieblingsliedern, Liebe auf den ersten Blick und dem Vertrauen, dass alles gut werden wird. Mitreißend, intensiv und inspirierend!
- Ally Taylor
New York Diaries – Claire
(411)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerClaire ist 32 Jahre und kehrt aus einer gescheiterten Beziehung von London nach New York zurück. Sie ist nicht nur wieder Single, sondern auch arbeitslos und pleite und zieht kurzerhand zu ihrer Freundin June. Dort erwartet Claire Danny, ihr bester Freund aus Collegezeiten. Aber auch Jamie, eine verflossene High - School - Liebe.
Was ist an Claire vorbeigegangen? Was ist ihr nie aufgefallen?
Der Schreibstil an sich hat mir sehr gut gefallen. Auch die kurz gehaltenen Kapitel. Claire hat mich einfach nur genervt. Mit ihren 32 Jahren, benimmt sie sich wie ein kleines verwöhntes Kind. Bekommt sie ihren Willen nicht, wird sie eine Zicke. Auch das Reden fällt ihr scheinbar sehr schwer. Lieber auf stur und stumm schalten ist ihre Devise. June dagegen war mir sehr sympathisch. Sehr lustig und nicht so verbissen.
Ich konnte schon ziemlich schnell herausfinden, wie es ausgeht. Das war auch der Fall. Aber das Ende war für mich so schnell abgefertigt. Schade. Es hätte mich noch interessiert, wie es mit Claire weitergeht.
Diese Reihe werde ich nicht weiter verfolgen.
- Karen White
Das saphirblaue Zimmer
(97)Aktuelle Rezension von: Annabeth_BookKlappentext:
Drei Frauen in bewegten Zeiten und ein Schicksal, das sie alle verbindet...
Manhattan 1945: Die junge Ärztin Kate Schuyler und ihr Patient, der verletzte Soldat Cooper Ravenel, fühlen sich sofort zueinander hingezogen. Doch wer ist die Frau auf dem Bild in Coopers Amulett, die wie Kate aussieht? Als sich die beiden langsam näher kommen, finden sie heraus, das ihre Familien seit Generationen durch ein tragisches Schicksal verbunden sind, das vor allem das Leben der Schuyler- Frauen bestimmt und seinen Anfang im "Saphirblauen Zimmer" nahm. Dieses besondere Zimmer soll sich in einem großbürgerlichen Haus in der Upper East Side befindet und könnte auch Kate und Cooper vor eine ungeahnte Entscheidungen stellen...
Autorinnen:
Karen White wurde in Amerika geboren und wuchs in London auf. Heute lebte sie mit ihrem Mann und ihren Kindern in der Nähe von Atlanta, Georgia.
Beatriz Williams arbeitete zunächst als Beraterin in London und New York. Heute schreibt sie in ihrem Haus an der Küste Connecticuts, wo sie mit ihrem Mann und ihren vier Kinder lebt.
Lauren Willig schreibst Liebesromane seit sie 6 Jahre ist. Nach dem Studium arbeite sie ein Jahr in einer Rechtsanwaltskanzlei, bis sie sich ganz dem schreiben widmet.
Inhalt:
Kate und Cooper lernen sich durch Zufall kennen und finden dann nach und nach heraus, das ihre Familien schon seit Jahren miteinander verbunden sind.
Als sie versuchen dem ganzen auf die Schliche zu kommen, wird ihre Liebe mächtig auf die Probe gestellt.
Erster Satz:
Der Regen, der auf die verdunkelte Glaskuppel über meinem Kopf trommelte , wirkte so hypnotisierend wie das Ticken einer Uhr, und weder die harte Marmortreppe , auf der ich saß, noch die fein gearbeitete Spindel des Treppengeländers, die sich gegen meine Stirn presste, konnte etwas gegen das einlullende Schlaflied der Regentropfen ausrichten.
Die Meinung von meiner Mama:
Als ich die Leseprobe bei uns daheim gelesen hat und mir war klar das ich das Buch lesen wollte und habe mich auch sehr darüber gefreut als ich das Buch bekommen habe.
Das Cover finde ich sehr schön und auch ansprechend. Ich finde es hat was harmonisches an sich, aber es verrät nicht zuviel vom Inhalt.
Der Schreibstil der drei Autorinnen, war wirklich sehr angenehm zu lesen und man spürte als Leser nicht das sich hier drei Autorinnen abwechselten, was mir wirklich sehr gut gefiel.
Die beiden Protagonisten Kate und Cooper waren mir von Anfang an sehr sympathisch und es hat mir sehr gut gefallen, das man als Leser miterleben dürfte, wie die beiden sich verliebten und wie sie herausfanden, dass ihre Familien schon seit Jahren miteinander verbunden sind.
Es war auch schön mal wieder was anderes zu lesen, das nicht immer alles Friede-Freude-Eierkuchen ist und das die Familien schon eine Ewigkeit sich mit dem "saphirblauen Zimmer" rumschlagen.
Alles in einem kann ich an diesem Buch wirklich nicht meckern und ich kann es wirklich nur jedem empfehlen. - Camille Perri
Die Assistentinnen
(81)Aktuelle Rezension von: Kolibri_liestIch habe auf ein eher feministisches Werk gehofft, gelockt durch Kritiken und die Beschreibung. Doch leider ist der Plot sehr flach und die Protagonistin eher unsympathisch und irgendwie stereotyp. Richtig Spannung kam nicht auf und wenn ich nicht in meiner "kein Burch wird abgebrochen"-Phase gewesen wäre, wäre es auf meinem DNF-Stapel gelandet.
Eine andere Bewerbung oder ein anderer Klappentext lockt sicherlich die richtigen Leser*innen, die in dem Buch größeren Lesespaß finden.
- Monica Murphy
Violet - So hot
(208)Aktuelle Rezension von: Christines_lesetagebuchDer Klappentext verrät nicht viel, daher war ich gespannt, auch die vielen negativen Rezis konnten mich nicht abschrecken. Auch wenn sich der Schreibstil der Autorin leicht lesen lässt, so konnte mich die Geschichte nicht fesseln. Violet ist der Inbegriff von der perfekten Frau an der Seite des erfolgreichen Mannes, sie ist Elegant und stellt ihre eigene Bedürfnisse immer hintenan. Mir kam sie viel zu naiv und eingeschüchtert rüber, sie beginnt erst etwas zu erwachen, als Ryder ihre Nähe sucht. Das er aber von Anfang an dies nur mit Hintergedanken tut, kommt Violet gar nicht in den Sinn.
Ryder hingegen ist mir zu hart und egoistisch, der will mit aller Macht das, was andere haben und nimmt auf nichts Rücksicht. Mit seiner Freundin Pilar, will er die Führung von Fleur Cosmetica. Das er dafür Violet zerstören muss, ist ihm zu Beginn egal, doch schnell merkt er, das Violet ihn fasziniert und mehr in ihr steckt als nur der äußere Schein. Bald wird aus dem Spiel Ernst für Ryder.
Toll fand ich dass wir immer abwechselnd ein Kapitel aus Violets und Ryders Sicht erhalten. Ob ich die Reihe zu Ende lesen werde, weiß ich noch nicht.
- Raymond Benson
BLACK STILETTO
(22)Aktuelle Rezension von: annlu*Heilige Scheiße! Was hatte ich da entdeckt? Was hatte meine liebe Mutter mir hier vermacht? Wer zum Teufel war meine Mutter überhaupt?*
Martins Mutter Judy ist zweiundsiebzig und hat Alzheimer. Umso überraschter ist er, als er von ihrem Geheimnis erfährt. In den Fünfziger- und Sechzigerjahren war Judy die Black Stiletto – eine maskierte Rächerin, die auf eigene Faust den Kampf gegen Kriminelle aufnimmt. Aus ihren Tagebüchern erfährt er mehr über das geheime Leben von Judy. Währenddessen wird ein ehemaliger Feind der Black Stiletto aus dem Gefängnis entlassen und macht sich auf die Suche nach ihr.
Die Geschichte wird in drei Handlungssträngen erzählt. Zum einen über die Geschehnisse rund um Martin, der mit der Vergangenheit seiner Mutter konfrontiert wird, sich gleichzeitig der Gegenwart – und der Alzheimererkrankung seiner Mutter – auseinandersetzen muss. Zum anderen sind es die Tagebucheintragungen Judys, aus denen Martin und der Leser alles über ihre Zeit als Black Stiletto erfährt. Den dritten Teil übernimmt Roberto – ein Mafiaangehöriger, der Rache üben will.
Die Black Stiletto wird im Klappentext als Untergrundheldin betitelt. Als Heldin würde ich sie nicht bezeichnen. Judy kommt aus zerrütteten Familienverhältnissen, die sie dazu bringen, von zu Hause abzuhauen. So kommt sie nach New York und lernt dort die ein und andere Kampftechnik. Einerseits hebt sie sich dadurch von den Frauen ihrer Zeit ab – schließlich mischt sie sich unter eingefleischte Männergruppen und macht alles das, was eine Frau nicht machen sollte/dürfte. Wie sie sich ihren eigenen Weg sucht, hat mich beeindruckt. Andererseits sind manche ihrer Entscheidungen – besonders als ihr Alterego Black Stiletto – fragwürdig. So schreckt sie auch vor Mord nicht zurück.
Ich fand den Wechsel von der Vergangenheit zur Gegenwart gut gewählt, weil dadurch die Erzählung aufgefrischt wurde. Judys Part ist ja in Tagebuchform gehalten, sodass ich die Handlung rund um Martin und Roberto leichter zu lesen fand. Besonders Martins Beitrag fand ich interessant.
Fazit: Die Black Stiletto ist keine Superheldin im Stile Supermans – dafür hat sie zu viele Ecken und Kanten. Die Geschichte hat mir gefallen, besonders die Mischung aus Rückblick und dem gegenwärtigen Aufdecken ihres Geheimnisses durch ihren Sohn.
- Mary Higgins Clark
Und deine Zeit verrinnt
(34)Aktuelle Rezension von: Nadine_JessenDie Geschichte ist Aufgrund der langbekannten Lottogewinner vorhersehbar.
Es gibt viele Kapitel im Gerichtssaal, was ich zu langweilig fand, daher 1 Stern abzug.
Die Geschichte ist aber flüssig zu lesen und nimmt natürlich noch eine Wendung am Ende, die ich aber auch schlecht vorbereitet fand. Ein wenig mehr Infos zum Täter oder Kapitel mit der Täter Person wären gut gewesen.
- Heidi Heilig
The Girl from Everywhere
(2)Aktuelle Rezension von: emjay222Eine wunderschöne Geschichte die einen in fremde, faszinierende Welten führt und nicht mehr loslässt. - Matthias Jösch
Mammon - Für deine Sünden sollst du büßen & Phoenix - Unsere Rache wird euch treffen
(93)Aktuelle Rezension von: tigger0705Adrian von Zollern ist beratender Ermittler beim deutschen Geheimdienst, oder so etwas ähnliches. Seine Mitarbeit wird aber bestritten, falls er in Gefahr kommt. Ein bisschen so wie bei “Mission Impossible”.
Ein ermordeter Banker mitten bei einer Opernaufführung weckt Adrian von Zollerns Interesse. Die Mordwaffe? Ein mittelalterlicher Dolch. Was ist das Geheimnis hinter dem Dolch und warum sterben viele Menschen mit solchen Waffen? Findet es heraus.Ich muss zugeben, das Buch war jetzt nicht so leicht zu lesen. Ich benötigte jetzt einen zweiten Anlauf. Die ersten 50 % lass ich vor Monaten innerhalb von Wochen, da mir schlicht und einfach die Zeit fehlte. Jetzt hatte ich einige Stunden am Stück Zeit und schwups waren die restlichen 50 % innerhalb von etwas mehr als 3 Stunden erledigt. Der Einstieg in das Buch, durch die verschiedenen Handlungsstränge, ist recht kompliziert, aber nach ca. 80 Seiten kann man den Thriller (vorausgesetzt man hat Zeit zwinker) nicht mehr aus der Hand legen. Es eignet sich nicht sehr gut für zwischendurch, da die Verzweigungen sehr umfangreich sind. Irgendwann hat es bei mir Klick gemacht, und ich verstand plötzlich was wo hingehört. Hinzukommt, dass das Buch sehr spannend ist und der Autor auch nicht davor zurückschreckt, lieb gewonnen Personen einfach umzubringen. Dadurch wird die Geschichte sehr unvorhersehbar, was einen guten Thriller auch ausmacht, finde ich. Das Buch kann ich jedem weiterempfehlen, nur sollte Zeit eingeplant werden.
- Carrie Price
New York Diaries – Zoe
(88)Aktuelle Rezension von: _Sternenstaub_Zoe ist Schauspielerin und will sich nun in New York einen Namen machen. Und wie es so häufig in dieser Buchreihe ist, kann der Start nicht schwieriger sein. Und hier hat es Zoe auf jeden Fall viel schlimmer erwischt als bei den Protagonisten in den vorherigen Bänden.
So ist gleich die Anfangsszene mit ihrer pinken Couch ein absolutes Highlight für mich. Besser kann der Start gar nicht laufen und mich als Leser hat dies direkt positiv gestimmt.
Allerdings hat sich meine Euphorie leicht geschwächt, nachdem ich Zoe etwas besser kennenlernen konnte. Anfangs hatte ich die starke Befürchtung, dass sie sehr eingebildet ist und nicht in das Knights-Mädelschema passt. Zum Glück war dies eine unbegründete Vermutung, denn Zoe passt perfekt und es macht viel Spaß sie in ihrer Geschichte zu begleiten.
Nicht so gut fand ich aber einige Längen in diesem Band. Nach Zoes holprigen Start lief zunächst sehr lange alles glatt bei ihr. Natürlich hat man immer mit dem großen Knall gerechnet, aber dieser kam für meinen Geschmack doch ziemlich spät, sodass die ersten Seiten für mich etwas zäh waren. Hinzukommt, dass ich einige Reaktionen auf Grund dessen dann am Ende etwas übertrieben und nicht nachvollziehbar fand. Dennoch hat mir der Band ganz gut gefallen und hat mir einige schöne Lesestunden mit viel Romantik beschert.
- Lutz Kreutzer
Gott würfelt doch - e-Book Band 1
(7)Aktuelle Rezension von: Britta_BruhnDas Cover gefällt mir sehr gut.Es passt perfekt zu dem Thema,es geht um Zwillinge.Das Buch war in vier Teile aufgeteilt. Der Text wurde flüssig geschrieben und beim E-Book waren auch einige Textpassagen in doppelt so großer Schrift,wie der Rest des Buches.Das Buch hat mich von Anfang an,in seinen Bann gezogen.Die Charaktere waren authentisch.Ich konnte mit Walter,Konrad und Anna (Jutta) mitfühlen.Nach den ersten zwei Teilen brauchte ich eine kurze Pause um das gelesene erstmal zu verarbeiten und meine Tränen zu trocknen.Man dachte sie haben alles hinter sich und dann ging es noch schlimmer weiter.Die Fiesen Charakter passten sehr gut.Sie machten das Buch noch interessanter. Das Ende war für mich nicht vorhersehbar,aber es passte.Sehr gut fand ich auch den geschichtlichen Hintergrund von der SS Mi Mengele und auch die Machenschaften der DDR. Zum Schluss musste ich wieder weinen. Ich könnte mich sehr gut mit den Menschen identifizieren.Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich würde sehr gerne wissen,ob es eine Zukunft von Walter, Anna und seinem Sohn Konrad gibt.Schade das das Buch zu Ende ist. - Sarah Jio
Zimtsommer
(78)Aktuelle Rezension von: manja_phalaenopsisEs hat mich vom Cover und auch von der Geschichte angesprochen.
Es ist frisch und passend zum Sommer. Die abgebildetes Ackerwinde ist ein Teil, der sich mit durch die Geschichten der zwei Frauen zieht, um die das Buch geht.
Zwei Frauen, Ada und Penny, die mit Traurigkeit, Glück, Hoffnung, Mut, Zuversicht und Liebe zu tun haben. Der Dreh- und Angelpunkt ist die Bootsstrasse in Seattle am Lake.
Ada trauert seit 2 Jahren um ihre große Liebe und ihre Tochter und flieht aus New York.
Penny ist traurig in ihrer Ehe. Sie fühlt sich vernachlässigt und wünscht sich ein Kind.
Beiden Frauen werden immer alleinige Kapitel gewidmet. Die beiden Frauen leben dort im Abstand von 50 Jahren und haben sich nie kennengelernt.
Du erfährst, wie die beiden Frauen auf ihre eigene Art und Weise damit umgehen und wie sich trotzdem Ihre Wege kreuzen. Haben sie ein Happy End? Das verrate ich nicht.
Das Buch ist absolut, stimmig und super geschrieben. Es wird nicht mein letztes Buch von Sarah Jio sein.
Eins verrate ich allerdings doch. Ihr bekommt Lust zu backen.
Von mir bekommt das Buch 5 ⭐️
- Stephanie Danler
Sweetbitter
(95)Aktuelle Rezension von: kassandra1010Tess trifft auf New York. Jeder kennt die riesige Stadt, diesen riesigen Moloch, der nie schläft.
Während alle davon träumen, vom Tellerwäscher zum riesigen Filmstar oder gar zum Millionär zu werden, träumt Tess davon, Kellnerin zu werden.
Sie bewirbt sich mehr schlecht als recht bei dem In-Restaurant und wird zu ihrer Überraschung gleich genommen.
Dort lernt sie scheinbar alles, was man über Essen und Trinken wissen muss. Sie hängt sich an Simone, eine langjährigen Mitarbeitern und hochgelobten Kellnerin und lernt.
Als Hilfskellnerin macht Tess eigentlich alles falsch, was man nur falsch machen kann und man ist als Leser auf Dauer wirklich überfordert, dies einfach so hinzunehmen.
Nach der Arbeit feiert die „Familie“ noch in einer nahegelegenen Bar und man säuft und kokst um die Wette.
Dieser Roman zeigt, wie es in der wirklichen Gastrowelt aussieht. Jeder, der schon mal gekellnert oder in einer Restaurantküche gearbeitet hat kennt das Klischee.
Ruppige Gäste, die einem keinen noch so kleinsten Fehler verzeihen, strenge Hirarchien unter den Mitarbeitern und ein Chef, der kein Megaphon braucht.
All dies an der Upper Eastside macht es Tess nicht leichter, als sie sich auch noch in den jungen Bartypen Jake verliebt.
Es grenzt an Besessenheit, wie diese Familie rund um Simone und Jake funktioniert und auch daran, diesen Roman zu beenden. Man hat kein Fünkchen Mitleid mit Tess! Frühreife, unerwiderte Liebe und kitschige Liebe haben in einem solchen Leben keinen Platz.
Stephanie Danler hat zwar einen wunderbaren Einblick in die „wahre“ hochpreisige Restaurantszene abgebildet, in der nicht der Gast der schlimmste Feind ist, sondern das Gesundheitsamt. Jedoch schien mir Tess planlos in einer Welt voller Nobelweine und Austern-Glamour umherzuirren und dennoch so wenig von sich selbst preiszugeben.
Schade, ich hatte mir nach den anfänglichen Szenen über süß, sauer, bitter, salzig und umami doch ein wenig mehr erhofft als einen doch sehr vorhersehbaren Liebesroman.
- Arielle Francis
Weiß beginnt Liebe gewinnt - Ein Schachspiel für die Liebe
(2)Aktuelle Rezension von: Anna_Vo_MirleWeiss beginnt Liebe gewinnt .... ein tolles Buch für zwischendurch. ich habe es auf einmal durchgelesen. Es hat sich schön lesen lassen. Für alle die auf eine kleine Liebesgeschichte mit einem etwas anderem Ende lust haben ist dieses Buch sehr toll. Meiner Meinung nach wäre die Geschichte aber auch ausbaufähig gewesen. Habe mir etwas mehr erhofft. - Veronika Rothe
Hidden Hero 1: Verborgene Liebe
(59)Aktuelle Rezension von: xxxSunniyxxxMomentan stehe ich auf Superhelden Serien und vor allem Geschichten. Auf der Suche nach solchen Geschichten bin ich durch Zufall auf „Hidden Hero“ gestoßen. Der Klappentext klang sehr vielversprechend, daher musste ich mir gleich den ersten Band zulegen.Das Cover gefällt mir soweit ganz gut. Es strahlt etwas mysteriöses,starkes und doch sanftes aus. Auch der Schreibstil der Autorin gefiel mir wirklich gut. Er war sehr locker und leicht geschrieben. Daher hatte ich keine Probleme der Gescichte zu folgen. Erzählt wird das ganze aus der Sicht der Protagonistin Lily, in einer Art innerer Monolog.
Lily lebt in einer Welt voller Superhelden, die in der Welt für gutes sorgen. Umso glücklicher ist sie, als bei auch ein Superheldengen entdeckt wird. Doch anstatt wie andere mit starken und und besonderen übernatürlichen Fähigkeiten ausgestattet zu sein, kann Lily lediglich Blumen zum wachsen bringen. Eine absolute Schmach für sie. Wäre sie doch gerne ein Superheld in einer großen Stadt. Als es dann zu Angriffen auf die Helden kommt und der Senat den Notstand ausruft, sieht Lily ihre Chance gekommen und schleust sich inkognito im Senat ein um an der Seite der großen zu kämpfen. Blöd nur, dass ausgerechnet ihr ehemaliger Schwarm der größte Superheld der Welt ist und sie nicht mehr aus den Augen lässt....
Von der ersten Seite an mochte ich Lily wirklich sehr. Sie ist wirklich humorvoll und nimmt kein Blatt vor dem Mund. Sie ist wirklich schonungslos offen. Neben ihrer lockeren Art ist sie auch sehr zielstrebig und weiß was sie will. Ihr größter Traum ist es, raus aus ihrem Kaff und hinein in die Großstadt und dort Bösewichte jagen. Sie versucht alles damit dieser Traum in Erfüllung geht. Sie trainiert täglich sehr hart und hofft darauf, dass ihre kaum vorhandene Fähigkeit sich weiter entwickelt. Dann haben wir noch den Superhelden Hero alias Chris. Lilys Schwarm von der Superhelden Academy. Er wird von jedem geschätzt und die Mädels lieben ihn. Er ist Everybodys Darling. Er tritt sehr selbstsicher und charmant auf und hat anscheinend einen Narren an Lily gefunden.
Durch den Schreibstil und auch durch Lily hatte ich mich auf anhieb in dieses Buch verliebt. Ich konnte und wollte meinen Reader nicht mehr aus der Hand legen. Es war so voller Witz und auch wirklich sehr spannend. Bis zur letzten Seite hatte ich überlegt, wer auf die Anschläge verantwortlich ist. Ich habe mitgefiebert und zum Schluss auch gelitten. War hin und hergerissen und wollte unbedingt die Wahrheit wissen.
Das Zusammenspiel von Chris und Lily ist einfach nur herrlich. Sie ist immer so hibbelig und lässt sich schnell aus der Fassung bringen ( das musste Chris schon selbst erleben, ob seine Wange immer noch einen Abdruck hat?), während Chris die Ruhe selbst ist. Er lässt sie machen. Das da etwas zwischen ihnen ist, merkt man von der ersten Begegnung an. Genau wie die Tatsache das der liebe Chris auch etwas vor Lily verbirgt . Was das ist, müsst ihr selbst herausfinden.
„Hidden Hero - Verborgene Liebe“ war ein grandioser Auftakt der Trilogie. Ich hatte beim lesen meinen Spaß mit Lily und Chris. Die Autorin konnte mich nicht nur mit einer lockeren, humorvollen und spannenden Geschichte überzeugen, auch die Charaktere waren mir auf Anhieb symphatisch. Es gab eine einige Wendungen mit denen ich nicht gerechnet hatte und das machte die Geschichte gleich noch interessanter. Ein wahrer Lesegenuss.
- James Hayman
The Cutting - Stich ins Herz
(82)Aktuelle Rezension von: Lynn11James Hayman ist mit diesem Thriller ein echter Pageturner gelungen. Die Geschichte wickelt sich in Echtzeit ab und sie ist simpel, etwas vorhersehbar und trotzdem spannend erzählt. Sein Sprachstil ist lebendig, die Geschichte wie gesagt etwas trivial. Organhandel ist auf der Welt nicht unbekannt...























