Bücher mit dem Tag "nibelungen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "nibelungen" gekennzeichnet haben.

103 Bücher

  1. Cover des Buches Elbenthal-Saga - Die Hüterin Midgards (ISBN: 9783423625661)
    Ivo Pala

    Elbenthal-Saga - Die Hüterin Midgards

     (190)
    Aktuelle Rezension von: Jamii

    Inhalt

    In der Nacht von ihrem siebzehnten Geburtstag wird Svenya von einem dunklen Prinzen heimgesucht, von einem anderen gefangen genommen, bekommt ihr Schicksal -- das der Hüterin Midgards -- offenbart und erfährt, dass sie nie nach ihrer Vergangenheit fragen darf. 

    Sie ist dazu bestimmt unterhalb der Stadt Dresden das Alburu Tor zu bewachen, dass Midgard, die Menschenwelt von den anderen Welten trennt. Gleichzeitig ist sie bestimmt dazu Laurin, den dunklen Elb aus jener geheimnisvollen Nacht, und seine Schar Dunkelelb_innen davon abzuhalten, das Tor in Richtung Alfheim zu passieren. 


    Meine Meinung

    Ich habe sehr gemischte Gefühle für das Buch. Ich kann mich erinnern, dass ich es gelesen habe, als es herausgekommen ist und hellauf begeistert war. Jetzt, 7 Jahre später, war ich etwas ernüchtert. 

    Die Grundgeschichte ist spannend und Pala ist sehr gut darin, die Geschichte zum Leben zu erwecken. Wenn auch mit kurzen Kapiteln. Sehr kurzen. Wir reden von zwei bis drei Seiten. 

    Eine weitere Sache, die mich gestört hat, waren die Charaktere. Vor allem Svenyas Sprache, die oft nicht mit ihrer Geschichte als obdachloses Waisenkind zusammen passt. Wo er leider nicht alleine ist, aber genauso aktiv, wie andere Autor_innen ist die Liebesgeschichte, die sich zwischen den beiden Hauptcharakteren zusammenbraut. Zwischen einem siebzehnjähren Mädchen und einem über zweitausend Jahre alten Hagen von Tronje. Können wir bitte aufhören, solch große Altersunterschiede zu romantisieren?


    Fazit

    Durchaus interessantes Buch, eher für Leser_innen im frühen Teenager Alter. Obwohl die Charaktere etwas flach fallen, ist die Geschichte ganz gut gelungen.



  2. Cover des Buches Wächter des Tages (ISBN: 9783453316195)
    Sergej Lukianenko

    Wächter des Tages

     (512)
    Aktuelle Rezension von: Olaf_Raack

    Wie bereits beim ersten Band, unterteilt sich dieses Buch in drei einzelne Geschichten, die jedoch spätestens in der dritten wieder miteinander verknüpft werden. Auch Inhalte des ersten Buches werden neu beleuchtet, weshalb ein Quereinstieg in diese komplexe Geschichte aus Intrigen und strategischen, das Schicksal beeinflussenden Handlungen nicht empfehlenswert ist.

    Dieses Buch beschäftigt sich vermehrt mit den Dunklen. Magier, Hexen, Tierwesen und Vampire, die in der Tagwache ihren Dienst ableisten und das Gegengewicht zu den Lichten Wesen der Nachtwache bilden. Ein Gleichgewicht, das durch geschickte Schachzüge beider Seiten aus den Fugen zu geraten droht und nur von der regulativ eingreifenden Inquisition und der zwischenweltlichen Existenzebene des Zwielichtes wieder ins Lot gebracht werden kann. Spannend, intrigant, um Ecken gedacht, manchmal verwirrend und letztlich doch wieder schlüssig. Eine klasse Fortsetzung des ersten Teils und ebenso empfehlenswert.

  3. Cover des Buches Die Legende von Sigurd und Gudrún (ISBN: 9783608937954)
    J. R. R. Tolkien

    Die Legende von Sigurd und Gudrún

     (43)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Grasl

    Wer bereits die Edda kennt, dem wird der Name Sigurd nicht fremd sein. Gleiches gilt für Gudrún und somit befindet man sich bereits mitten in der Thematik: Es geht nämlich um genau diese beiden Lieder, welche J. R. R. Tolkin auf eine umfangreiche Weise analysiert.

    Das Buch beginnt mit Vorwort seines Sohnes und setzt sich vor in einem Vortrag, welchen Tolkin einstmal vor einer kleinen Gruppe zuhörer hielt. Dabei gibt er seine Sicht zu den diversen Formen der Edda zum Besten. Seine Ansichten zur Prosaerzählung ebenso als zur Liedform und daran knüpft er letztlich an, in dem er die Geschichte von Sigurd und wie dieser den Drachen Fafnir umbrachte in Liedform erzählt.

    Tolkin schließt allerdings nicht mit diesem einen Lied, denn wie der Titel schon zeigt geht es um zwei zentrale Figuren und bekommt der Leser auch das Gudrúnlied zu lesen.

    Sowohl vor als auch nach jeden der Liedtexte erläutert Tolkins Sohn, soweit möglich, etwaige RAndnotizen seines Vaters, welche auf die verschiedenen Formen der Edda noch genauer eingehen.

    Interessant ist zudem, dass auch die altenglische Erzählung rund um Attila ihren Platz findet. Und da sind wir auch schon bei einem zweiten interessanten Aspekt. Als Leser bekommt man sowohl die englische Form der Lieder als auch die Übersetzungen präsentiert. Noch dazu immer jeweils passend auf der gegenüberliegenden Seite. Somit kann man sich, da der Klang beim Lesen im Englischen deutlich flüssiger abläuft, auf diesen konzentrieren und bei etwaigen Unklarheiten auf die nächste Seite schielen, um die entsprechende Passage übersetzt vorzufinden.


    Fazit: Es handelt sich im Grunde um eine Mischung aus Liedtexten der Edda und Tolkins Ansichten zu den diversen Formen. Wer sich für den Bereich der Lyrik mit ihren Hebungen und Senkunden interessiert und zugleich die vielen Verbindungen zu diversen Sagen erkunden will, der wird mit diesem Buch seine wahre Freude haben. Denn ums Rheingold finden sich allerlei interessante Ansatzpunkte.

  4. Cover des Buches Die Nibelungen (ISBN: 9783100324580)
    Felicitas Hoppe

    Die Nibelungen

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Bellis-Perennis

    Wer kennt es nicht, das Lied der Nibelungen? Die Geschichte, die sich um Gold, Macht und Einfluss rankt?  

    Neugierig geworden wegen des Untertitels „Ein deutscher Stummfilm“ dachte ich - weil ich eben den historischen Roman „Der Traumpalast“ gelesen habe, an das Stummfilm-Meisterwerk von Fritz Lang aus dem Jahre 1924.  

    Doch was habe ich hier, in diesem Buch von Felicitas Hoppe, erhalten? Einen müden Abklatsch einer Theatervorstellung aus Worms. Ein Buch, das einen alten Stoff neu interpretiert? Ironie? Satire? Ehrlich, ich habe keine Ahnung. 

    Wenn schon eine Neuinterpretation mit einem guten Schuss Ironie, dann doch Michaels Köhlmeiers „Nibelungen“. 

    Fazit: 

    Dieses Buch ist ein echter Fehlgriff, daher abgebrochen und nur ein Stern. 

     

  5. Cover des Buches Der Bornholm-Code (ISBN: 9783920793429)
    Thorsten Oliver Rehm

    Der Bornholm-Code

     (48)
    Aktuelle Rezension von: Arya_Andersson

    Was mich absolut fasziniert sind die Tauchszenen unter Wasser. 🌊 Hier merkt man, dass der Autor selber taucht. Absolut authentisch. 👍

    Weiter finde ich die Verwebung von Archäologie, Geschichte und Politik mehr als nur gelungen. Der Autor hat einen schönen Stil zu schreiben und schickt viele unterschiedliche Charakter ins Rennen, was die Story mit Leben füllt. 👍

    In der Mitte erhält man mal über ein paar Seiten hinweg eine geschichtlich archäologische Lektion, welche ich persönlich als interessant empfunden habe. 👍


    Fazit: Wer mal in eine andere Welt eintauchen möchte, Spass an Rätsel, verwobene Verstrickungen hat, geschichtlich interessiert ist, dem kann ich dieses Buch unumwunden empfehlen 

  6. Cover des Buches Rheingold (ISBN: 9783596124640)
    Stephan Grundy

    Rheingold

     (65)
    Aktuelle Rezension von: Schlehenfee

    „Rheingold“ erzählt von Göttern, Menschen, Zwergen und anderen Fabelwesen, von der Gier nach Gold, von Liebe und Verrat, Schicksal und Kampf. Stephan Grundy orientierte sich an der „Völsunga Saga“, die auch Tolkien und Richard Wagner inspirierte und hat die Geschichte der Wälsungen und der Nibelungen für unsere Zeit in Prosa gefasst.


    Anders als im Nibelungenlied wird die Erzählung auf die Geschichte des Schatzes und auf Sigfrids Vorfahren ausgeweitet. Mir gefiel vor allem ersteres sehr gut: wie die Brüder Fafnir und Regin sich vor Gier nach dem Gold entzweien und Fafnir schließlich durch eine Tarnkappe zum Drachen wird, der den Schatz in einer Höhle bewacht – im Berg, den man später als den Drachenfels bezeichnet. Es folgt die Geschichte der Wälsungen-Geschwister Sigmund und Siglind, die ich etwas langatmig fand. Im ersten Teil der Geschichte greifen die Götter Wotan und Loki noch sehr oft in die Geschicke der Menschen ein, später, im Nibelungen-Teil nur noch wenig. Dementsprechend fantastischer ist der erste Teil. Die christlichen Elemente fallen beinahe gänzlich weg.


    Schließlich wendet sich die Handlung Sigfrid zu, der Tötung des Drachens und der schicksalhaften Begegnung mit Brünhild und den Burgundern. In einigen Punkten weicht die Völsunga Saga von der mittelhochdeutschen Fassung ab, der Autor verbindet wiederum manches und erschafft so eine stimmige, spannende Fassung. So ist Hagen in der nordischen Fassung Gunters Bruder, Krimhild ist die Mutter und Gudrun die Tochter, die Sigfrid heiratet. 


    Stephan Grundy schafft es, die Sage plausibel zu erzählen, die Handlung liegt dabei etwas im 4.- 5. Jahrhundert n. Chr. Römer spielen eine Rolle und die germanischen Stämme. Man kann sich alles gut vorstellen.Lediglich ein Glossar hätte ich mir noch gewünscht, um einige Begriffe besser erklärt zu bekommen. 


    Für diese hervorragende und stimmige Nacherzählung der „Völsunga Saga“ vergebe ich 4,5 Sterne. Ein paar kleine Schwächen waren vorhanden. Doch der Autor schafft es, die Sage wertfrei wiederzuerzählen. Grundy zeigt, dass Kampf, Tod und Gemetzel nichts Verehrenswertes sind und dass auch vermeintliche Helden irgendwann dieses Schicksal ereilt. Dies finde ich vor allem wichtig, da Elemente der nordischen Mythologie und des Nibelungenlieds leider bis heute in nationalistischen Kreisen verehrt werden. 

  7. Cover des Buches Die Rache der Nibelungen (ISBN: 9783453532687)
    Wolfgang Hohlbein

    Die Rache der Nibelungen

     (34)
    Aktuelle Rezension von: nelloroso
    Na ja, nichts dolles. "Die Rache der Nibelungen" von Wolfgang Hohlbein hat mich nicht überzeugt. Es geht um den Sohn von Siegfried und Kriemhild, Sigurd. Er wächst in Island als Königssohn auf und erlebt eine gehütete und langweilige Kindheit. Nach einem Angriff auf Island, erfährt er wer er ist und folgt seiner Bestimmung. Er will Rache für Island´s Untergang und sein Erbe, den Thron Xanten´s, antreten. Ab da wird er ein Spielball von den Nibelungen, Walküren und Göttern. Die Geschichte plätschert nur so vor sich hin und ist sehr Vorherrsehbar. Einfach nur Langweilig, genau wie die Figuren der Geschichte. Der Anfang ist ok, ab Seite 200 regiert die Langeweile. Schade.
  8. Cover des Buches Das Erbe der Nibelungen (ISBN: 9783453533332)
    Torsten Dewi

    Das Erbe der Nibelungen

     (5)
    Noch keine Rezension vorhanden
  9. Cover des Buches PHOENIX - Unsere Rache wird euch treffen (ISBN: 9783955206789)
    Matthias Jösch

    PHOENIX - Unsere Rache wird euch treffen

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Uwes-Leselounge

    Die Geschichte wird einmal aus der Sicht von einem jungen Mann names S. erzählt. Hier erleben wir die Gräueltaten der SS im 2. Weltkrieg hautnah mit, die sehr brutal, ausführlich und schonungslos erzählt werden. Dies war und ist starker Tobak! Parallel zu dieser Geschichte befinden wir uns in der Gegenwart und lernen Adrian von Zollern kennen. Er besitzt eine Dozentenstelle an der Humboldt-Universität in Berlin, die er aber gekündigt hat, um seine neue Stelle beim BND anzufangen. 

    Durch den Erwerb einer Holzkiste bekommen es Adrian, sein bester Freund Sebastian und dessen Schwester Violetta mit einer Organisation zu tun, die es sich zur Aufgabe gemacht hat das 3. Reich wie ein Phoenix aus der Asche auferstehen zu lassen, um eine neue Weltordnung zu schaffen. Aber was hat dies alles mit der Holzkiste und den Schallplatten zu tun? Währenddessen geht die junge und schöne Israelin Shari verschiedenen Hinweisen bezüglich einer Verschwörung nach und dabei stößt sie auf Adrian und seine Freunde. Es beginnt eine gnadenlose Jagd quer durch Deutschland, Österreich, England, Argentinien, Israel und Syrien nach Hinweisen aus der Vergangenheit. Wird es unseren Protagonisten gelingen, den Plan der Organisation zu vereiteln oder fällt Deutschland und Europa in die Zeit des 2. Weltkrieges zurück?

    Mit dieser Geschichte arbeitet der Autor Matthias Jösch unsere Vergangenheit rund um den 2. Weltkrieg und der Herrschaft von Hitler auf. Dies tut er in einer schonungslosen und mitunter sehr brutalen Weise. Eigentlich bin ich schon recht hart im Nehmen, was so etwas angeht, aber gerade das Thema Judenverfolgung und hier speziell Ausschwitz, haben mir teilweise den Atem geraubt bzw. mehrmals schlucken lassen. Ich kann einfach nicht nachvollziehen, wie ein so großer Hass auf andere Menschen, Religionen oder Ansichten entstehen und man einem einzelnen Mann folgen kann...

    Hier wird dem Leser nochmals ein Spiegel vor das Gesicht gehalten. Und ich möchte hoffen, dass ein solches Szenario wie im Buch beschrieben, niemals eintrifft. Die Protagonisten wurden allesamt gut ausgearbeitet, ohne jedoch einen besonders hervorheben zu wollen. Die Geschichte an sich, ist von Anfang bis Ende gut durchdacht und weißt eine sehr hohe Spannung auf, die sich zum Ende hin nochmals stark erhöht. So sollte ein Thriller sein. Gerade auf Grund der schweren Thematik des Buches, aber auch der noch relativ jungen Vergangenheit von Eurokrise und ähnlichem, ist das Buch nicht mal eben so weg zu lesen. Ich werde jetzt erst mal ein, zwei Tage Pause einlegen, da mich dieses Buch gedanklich doch noch recht beschäftigt.

    Ich kann das Buch nur empfehlen!

  10. Cover des Buches Götterschlacht (ISBN: 9783958695627)
    Torsten Scheib

    Götterschlacht

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Serkalow
    Meine Vorliebe für Geschichten, die im heimatlichen Rahmen angesiedelt sind, ist ja bekannt. Umso mehr freute ich mich auf »Götterschlacht«, eine Endzeitgeschichte, die schon auf dem Cover (Skyline von Frankfurt a.  M.) den Ort bekannt gab. Darüber hinaus noch, die Verwendung europäischer Mythen als Background für die Apokalypse.
    Das ist doch genau meins.

    Torsten Scheib hält sich auch nicht allzu lange auf. Ebenso wie die Protagonisten wirft er den Leser innerhalb kürzester Zeit in ein Untergangsszenario, bei dem schnell klar wird: Hier wird wohl kaum jemand überleben können.
    Midgardschlangen, deren Feueratem wie die Säure des Alien scheint. Eisriesen und Berserker, die alles kurz und klein schlagen. Fenriswölfe, riesige Wildschweine, die selbst Panzer nicht aufhalten. Dazu noch Eis- und Schneestürme. Das Ende der Erde hat definitiv begonnen.

    So dauert es auch bis fast zur Hälfte der Story, eh unsere kleine Menschengruppe, einen schwachen Hoffnungsschimmer erhält, als sie von den Asen in ihrem Raumschiff gerettet werden.

    Raumschiff?
    Ja. Natürlich ist »Götterschlacht« auch Urban-Fantasy. Es macht Sinn, die Asen, ihren Background (Asgard etc.) mit technischen Errungenschaften auszustatten, die wir uns heute noch gar nicht vorstellen können.
    Warum? Weil es erstens albern wäre, dass die Götter, seit über tausend Jahren immer noch mit Schwertern und Felllendenschurzen rumrennen. Die zweite Begründung liefert SF-Autor Arthur C. Clarke, der in »Götterschlacht« zitiert wird.

    Und dennoch konnte mich das Buch nicht voll überzeugen.

    Nach der temporären Rettung finden sich unsere menschlichen Protagonisten sehr schnell wieder auf der Erde inmitten des winterlichen Unwetters und den Truppen der Unterweltgöttin hell und ringen wieder nur noch ums nackte Überleben.
    Ab da machte sich Langeweile bei mir breit und ich ertappte mich mehr als einmal dabei, dass ich die (handwerklich eigentlich sehr gut geschriebenen) Kämpfe und Bestrebungen der Figuren voran zu kommen, nur noch quer las.

    Warum?

    Weil mich die Protagonisten kalt ließen. Es war mir schlicht egal, ob sie überleben oder nicht.

    Da ich kein Buch aus Spaß verreiße, versuche ich auch hier meine Kritik konstruktiv zu begründen. Dies wird zwangsläufig SPOILER enthalten.

    Der Autor gibt seinen Figuren keinen Raum, sich dem Leser zu präsentieren. Er wechselt sehr oft innerhalb kürzester Abschnitte, ohne Absatztrennungen, die Perspektiven, weshalb die Vier: Robin, Hans, Timo und Tina, austauschbar bleiben. Der Leser nimmt sie nur als Gruppe wahr.
    Darüber hinaus sind sie passiv. Sie reagieren nur und werden nicht aktiv.
    Erst werden sie von dem (herrlich humorvoll beschriebenen) norddeutschen Trucker gerettet, später von den Asen, am Ende von den Nibelungen.
    Was ist ihre Motivation, sich dem Kampf ums nackte Überleben zu stellen, wo bis zum Schluss der Geschichte klar ist, dass die Menschen dem ganzen überhaupt nichts entgegenzusetzen haben? (Allein die Nibelungen scheinen halbwegs in der Lage zu sein, Hels Truppen Paroli zu bieten.)

    Auch wirkt die Story durch diese Blässe der Charaktere in sich nicht plausibel. Es wird behauptet, dass die Menschen, gerade die Vier, dass Einzige sind, wovor Hel sich fürchtet, weshalb die Asen und Nibelungen sie retten.
    Klar wird aber weder dem Leser, noch den Figuren, warum? Timo, Robin, Hans und Tina haben keinerlei Waffen, keine Eigenschaften (z.B. Zusammenhalt oder Empathie) die sie dafür qualifizieren würden, der Unterweltgöttin gefährlich zu werden.
    Dies wiederum verhindert, dass sie aktiv werden und selbst eine Entwicklung durchmachen.
    In der Theorie des Roman-Plottens würde sagen, es fehlt der Ruf. Somit fehlt auch die temporäre Verweigerung und spätere Annahme desselben, um die sog. »Heldenreise« anzutreten. Das sind allerdings wichtige Mittel, um eine Geschichte voranzutreiben und spannend zu erzählen. Bestes Beispiel: Frodo in »Herr der Ringe«.
    Sie bleiben bis zum Schluss bloßes Beiwerk, Spielzeug in der Schlacht der Götter. Oder ist es, einfach nur ihre Fähigkeit sich zu vermehren? Tinas Schwangerschaft deutet so etwas an ... doch ... NEIN! Bitte nicht, Herr Scheib. Das können Sie nicht meinen.

    Dabei scheitert es nicht daran, dass es Torsten Scheib nicht kann.

    Der Ase Kjartan war mir in seinen wenigen Szenen, die er bekam, emotional weitaus näher. Ich verstand seine Motivation, für ihn gibt es einen Ruf, den er zunächst auch ersteinmal verweigert und dann doch annimmt. Er ist vom Autor aber eindeutig nicht als Protagonist angelegt.  Übrigens fehlt somit auch der Antagonist und was ist ein Plot denn ohne diesen? All die Monster und mythischen Wesen, die von der Göttin Hel aufgefahren werden, reichen nicht. (Auch hier kann man von Tolkien sehr gut lernen. Ich sage nur »Sauron«!)

    Torsten Scheib hat leider eine Menge Potential verschenkt, eine emotional bindende, konfliktreiche und spannende Story zu erzählen.

    Der einmalige Auftritt einer Figur namens Kokoschka gegen Ende war für mich extrem ärgerlich, da er nichts, aber auch nichts zum Plot beiträgt.
    Er bringt keine Erkenntnis, er ist kein Twist, er stößt keine Figur in irgendeine Richtung.
    Was soll das?
     Im Nachwort erfährt man, dass es noch eine Shortstory gibt, wo er eine Rolle spielt. Dies mag in einer, von vornherein als Serie oder Reihe proklamierten Geschichte funktionieren, in einem in sich geschlossenen Roman ist es für mich unsinniges Beiwerk, das gestrichen gehört.

    Darüber hinaus störte mich die übermäßige Verwendung von bildungssprachlichen Begriffen und Fremdwörtern. Auch wenn Erstere inhaltlich durchaus korrekt sind, so klingen sie nicht und unterbrechen damit den Lesefluss:

    »... und das alles, ohne in Robin Gefühle von Vertigo oder immenser Übelkeit hervorzurufen«

    »Sie hatten Fortune, Timo weniger.«

    Manchmal waren sie auch irgendwie unsinnig.

    »Vom eigenen Momentum, dem Schwung, der Wucht getragen ...« (Momentum lt. Duden: Augenblick, Zeitpunkt)

    Auch dies hätte der Autor nicht nötig, da sein Schreibstil an sich keine Wünsche offenlässt. Er kann (be)schreiben und formulieren.


    Zum Schluss muss ich leider auch das (im Impressum genannte) Lektorat kritisieren. Fehler, die ein Autor auf Grund seiner »Betriebsblindheit« verständlicherweise nicht sieht, wurden auch vom Lektor drin gelassen.
    Pronomen (er, sie, sein, sich etc.) sind im Satzbau zu oft an der falschen Stelle, was die Sätze ebenfalls holprig werden lässt.

    Schade. Somit gibt es »nur« durchwachsene 3 Sterne für die guten Ansätze, das Setting, die handwerkliche gute Schreibe, aber eben Abzug für die Schwächen im Storytelling.
  11. Cover des Buches Der Ring der Nibelungen (ISBN: 9783570304037)
    Wolfgang Hohlbein

    Der Ring der Nibelungen

     (83)
    Aktuelle Rezension von: ewigewelten
    Hohlbeins und Dewis Nacherzählung des Nibelungenlieds bringt viel Spannung, Abwechslung und interessante, vielschichtige Charaktere in die doch eher flache Überlieferung. Siegfried wird als der rechtmäßige Nachkomme des Xantener Königpaares geboren, welches stirbt und sein Reich verliert, während der Junge in einer geheimen Schmiede bei Regin in Odins Wald aufwächst. Irgendwann begegnet er bei seinen Ausflügen Brunhilde, der Prinzessin von Island und beide versprechen sich eine spätere Heirat. Doch wie immer kommt alles völlig anders. Siegfried reist mit seinem 'Vater' an den Hof von Worms, um Waren zu verkaufen, doch von nun an ist sein Schicksal nicht mehr aufzuhalten. Er verliebt sich in Kriemhild, die Tochter des Königs und erfährt schließlich auch von seinem königlichen Erbe. Ohne zu zögern zieht er aus, um den Drachen Fafnir zu erlegen, der schon so viel Unglück über das Land Burgund brachte und den König und seinen ersten Sohn das Leben kostete. Doch Siegfried stellt das Ungeheuer und stiehlt den Schatz der Nibelungen, den Fafnir bewachte.Doch damit lädt er sich ihren Fluch auf. Unverwundbar geworden und mit einem Tarnhelm ausgestattet, erobert er sich mit seinem Heer zwar das Land Xanten zurück und freit Kriemhild als seine rechtmäßige Königin, doch diese Rechnung hat er ohne Brunhilde gemacht. Nach langem Warten auf Siegfried, ihren versprochenen Ehemann und zahlreichen Prüfungen, in denen ihre Freier starben, kommt sie an den Hof als die Königin Gunters, der seine politische Position gegen seinen Rivalen Siegfried zu festigen versucht, der noch vor kurzem sein bester Freund war. Schon bald drängt sein Berater Hagen darauf, Siegfried zu ermorden, um ihn aus dem Weg zu räumen, und auch Brunhilde fordert als Rache dieses Opfer von ihrem Gemahl. Siegfried stirbt durch eine List, doch Kriemhild erfährt von der Intrige und bis zum Ende des ersten Teils fließt mehr und mehr Blut. Am Schluss scheint die Blutgier der Nibelungen gestillt und ihr Schatz kehrt zu ihnen in den Wald zurück, während Sigfried, das neu geborene Kind der toten Königin mit Gernot und Elsa, den letzten übrigen des Königshauses, nach Island reist, um in stiller Abgeschiedenheit und fern von Burgund die Herrschaft Brunhildes fortzusetzen. Ein tragisches Ende, das auf Besseres im zweiten Teil hoffen lässt. Doch auch hier findet sich leider Bedrohung, Grausamkeit und die Missgunst der Götter, um dem jungen Siegfried das Leben schwer zu machen. Durchweg spannend und interessant, fällt die Fortsetzung allerdings noch drückender aus und die wenigen glücklichen Momente im Leben des Prinzen werden schon bald aufgewogen mit noch größerem Übel und Leid. Nichts desto trotz kann man sich den Schluss gar nicht so schlimm vorstellen, wie er ist, und es bleibt lediglich zu hoffen, dass mit dem Ende der Saga auch ein Ende des Nibelungenfluchs zu erwarten ist. Ein weiterer Teil könnte kaum noch dramatischer ausfallen! Der Vergleich mit dem Herrn der Ringe (wird auf dem Cover angeführt) ist diskutierbar, weil es sich hier einfach um etwas völlig Anderes handelt, aber die Saga ist wahnsinnig spannend mit sehr interessanten Charakteren und unzähligen unerwarteten Wendungen und verrät dabei viel über die europäische Geschichte, das höfische Leben und die Hintergründe des Nibelungenlieds, bei dem in der Schule wahrscheinlich niemand so richtig durchsah. Also für Mittelalter-Freaks und Freunde von spannenden Fantasy-Büchern mit viel Leidenschaft, großen Schlachten und vielschichtigen Figuren in jedem Fall zu empfehlen, an vielen Stellen allerdings alles andere als jugendfrei!
  12. Cover des Buches Nibelungengold (ISBN: 9783404157013)
    Kai Meyer

    Nibelungengold

     (30)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Sehr schön geschrieben, nur zu empfehlen.
  13. Cover des Buches Das Nibelungenlied (ISBN: 9783596260386)

    Das Nibelungenlied

     (9)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Das Nibelungenlied (ISBN: 9783765303739)
    Helmut de Boor

    Das Nibelungenlied

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    sehr gut wie Kriemhild und Brunhild streiten, wer den tolleren Ehemann hat. zeitlos
  15. Cover des Buches Das Nachtvolk (ISBN: 9783861900535)
    Bernhard Hennen

    Das Nachtvolk

     (39)
    Aktuelle Rezension von: Sternfrau
    "Das Nachvolk" ist sehr mysteriös und spannend geschrieben. Aber was kann man anderes von B. Hennen erwarten? Dieses Buch ist jedem zu empfehlen, der gerne in andere Welten taucht und sich von den Figuren durch die Geschichte führen lässt.
  16. Cover des Buches Hagen von Tronje (ISBN: 9783453530249)
    Wolfgang Hohlbein

    Hagen von Tronje

     (142)
    Aktuelle Rezension von: Tudde
    Beeindruckendes Buch. Es hat mich sehr positiv überrascht. Hagen von Tronje - den man sonst als desn Bösewicht im Nibelungenlied kennt, wird hier als aufrechter Mann dargestellt. Sein Gegenüber Siegfried dagegen, als aufgeblasener Bösewicht. Die Version hat mir gefallen. Es war ganz was anderes, und dennoch spannend.
  17. Cover des Buches Das Zauberband (ISBN: 9783612274168)
    Jana Held

    Das Zauberband

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Das Nibelungenlied 2 (ISBN: 9783596260393)
    Helmut Brackert

    Das Nibelungenlied 2

     (8)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Das Runenschwert. Die Nibelungen, 5. (ISBN: 9783612274144)
  20. Cover des Buches Die Nibelungen (ISBN: 9783702237042)
    Auguste Lechner

    Die Nibelungen

     (51)
    Aktuelle Rezension von: Wortverzauberte
    Inhalt 
    Siegfried ist ein echter Heißsporn wie er im Buche steht. Er will wie alle anderen Recken im Reich seines Vaters Abenteuer erleben. Dazu hat er auch bald Gelegenheit. Nachdem sein Temperament ihn zu dem berühmten Schmied Mimir gebracht hatte und dieser ebenfalls mit dem jungen Prinzen nicht fertig wird, schickt dieser ihn auf die Suche nach dem Lindwurm - einem Drachen -, der in der Umgebung sein Unwesen treibt. Siegfried stellt sich dem Drachen und geht als Sieger hervor. Nach einem weiteren Intermezzo in Island mit der starken Brunhild und dem Erbeuten des Nibelungenschatzes gelangt er endlich nach Burgund an den Hof von Gunther und dessen Familie. 

    Hier in Burgund kann er das Herz der schönen Kriemhild erobern. Er wird zu einem engen Vertrauten Gunthers, weil er diesem geholfen hatte, Brunhild nach Burgund zu holen. Doch wegen der Missgunst der isländischen Königin gerät Siegfried in eine Intrige, die ihm das Leben kostet. Obwohl er nach dem Sieg über den Drachen in dessen Blut gebadet hatte, war er trotzdem an einer Stelle seines Körpers nicht unverwundbar. Diesen Vorteil nutzten Hagen und Brunhild aus und ermordeten den Drachentöter feige. 

    Für Kriemhild beginnt nach dem Tod ihres Geliebten eine lange Zeit des Trauers und des Schmerzes. Erst das Heiratsangebot des Hunnenkönig Etzel gibt ihr wieder Kraft und Mut. Mit den Hunnen in der Hinterhand will sie sich endlich an den Mördern ihres Gatten rächen....

    Mein Eindruck 
    Dieser Mythos hat - finde ich - alles, was eine gute Geschichte haben sollte: Liebe, Verzweiflung, Rache, Eifersucht, Mord. Naja, die meisten Mythen haben diese Themen als Leitfaden  Doch das Besondere hier ist, dass Hauptfigur nun mal eine Frau ist, nämlich Kriemhild. Kriemhild ist nicht nur schön, sondern auch intelligent. Sie weiß, was sie will und kann auch geduldig abwarten, bis sie ihr Ziel in die Tat umsetzen kann. Wie heißt es so schön: Jeder sollte sich vor rachsüchtigen Frauen in Acht nehmen. Auch hier in dieser Geschichte gilt diese Devise. Hagen von Tronje ist so überheblich und von sich und seinen Entscheidungen überzeugt hat, dass er dabei die burgundische Königin und ihren Zorn und Hass auf ihn unterschätzt. Ich war hin und weg. 

    Normalerweise ist die altdeutsche Sprache nicht so mein Fall, aber diese Aufbereitung hier war ein echter Lesegenuss. Auch der Aufbau hat mir gut gefallen. Eigentlich kenne ich die Sage - in der Schule musste ich das schon einmal lesen und es hat mich da nicht so vom Hocker gehauen - so, dass die Jugend von Siegfried rückblickend in dem Lied vorkommt, daher war es schön, dass diese an den Anfang des Liedes gestellt worden ist. Das hat die Geschichte wirklich rund gemacht. 

     
    Fazit 
    Auguste Lechner hat den Mythos um die Nibelungen gut neu aufbereitet. Das Lesen hat Spass gemacht. Besonders das Sprachbild - zeitgemäß, statt althochdeutsch - trugen dazu bei, dass man dem roten Faden der Geschichte leicht folgen konnte. Die Autorin hat es verstanden, den Mythos dem Leser lebhaft und spannend näher zu bringen. Auch ist sie der Thematik treu geblieben und hat nicht versucht, eine neue Interpretation des Stoffes zu bieten.  Für mich ein absolut gelungenes Buch und eine Geschichte, die man immer wieder lesen kann. 
  21. Cover des Buches Das Nibelungenlied (ISBN: 9783423622585)
    Franz Fühmann

    Das Nibelungenlied

     (9)
    Aktuelle Rezension von: spirit222
    sprachlich saubere Nacherzählung der Siegfried Sage - das Buch selber ist sehr schön gestaltet - Bilder, kleine Versatzstückchen in Altdeutsch, usw
  22. Cover des Buches Die Heldenlieder der Älteren Edda (ISBN: 9783150181423)
  23. Cover des Buches Das Nibelungenlied (ISBN: 9783458362289)
    Uwe Johnson

    Das Nibelungenlied

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Lissy
    Das Nibelungenlied von Manfred Bierwisch ist gut lesbar und in fast normale Sprache übertragen worden. Es geht darum, wie Siegfried Krimhild heiratet, nachdem er mit deren Bruder Prünhild in Island besiegt hat. Nachdem die beiden Königinnen in Streit geraten, bringt Hagen dann Siegfried um. Kriemhild ist sehr traurig, heiratet dann aber schließlich doch Etzel. Sie lockt ihre Verwandten zu sich ins Hunnenreich, um Hagen umzubringen, dabei kommen aber fast alle beteiligten ums Leben. 

    Es handelt sich beim Nibelungenlied um einen schrecklich alten Text, der jedoch immer mal wieder verändert worden ist. Die vorliegende Version ist so geschrieben, dass man sie gut lesen kann und flüssig vorankommt. Lediglich an der Wiederholung gewisser Aspekte und an der Textgestaltung merkt man dann noch, dass man einen Klassiker vor sich hat.
  24. Cover des Buches Die Hexenkönigin (ISBN: 9783981500196)
    Kai Meyer

    Die Hexenkönigin

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Bella233
    "Die Hexenkönigin" von Kai Meyer ist 2012 als e-book bei MiMe books erschienen. Es ist eine der vier Nibelungen-Sagen, die Kai Meyer bereits 1997 geschrieben und veröffentlicht hat. Für mich gehört das Buch in die Sparte Sagen bzw. Historischer Roman und richtet sich an erwachsene Leser/innen.

    Zur Geschichte:
    Kriemhild, die Schwester des Königs, glaubt nur sie könne ihr Volk vor dem Schwarzen Tod bewahren. Sie lässt sich von der Hexe Benerike beraten, was die Menschen um sie herum und gerade auch König Gunther mit großer Skepsis betrachten. Schließlich lernt sie den Sänger Jodokus kennen und sie treffen auf Hagen von Tronje, der Kriemhild in Gefahr sieht. Gemeinsam stellen sie sich dem „Fluch“ entgegen.

    Eigene Meinung:
    Der letzte Nibelungenband von Kai Meyer ist nicht ganz so fantasievoll ausgeschmückt, wie die ersten beiden Bände und hat mir deshalb etwas weniger gut gefallen. Der Erzählstil ist auch hier flüssig und die Handlungen bauen gut aufeinander auf. Besonders hat mir das Ende gefallen, womit sich der Kreis zum ersten Nibelungenband auch schließt. Man erfährt noch ein wenig mehr über den Fortgang der Ereignisse um Hagen von Tronje.

     Deshalb gebe ich 3 Sterne und eine Leseempfehlung an alle Kai Meyer Fans, all jene die historische Literatur mögen und denen die anderen drei Bände der Nibelungensagen gefallen haben.

     

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks