Bücher mit dem Tag "nick hornby"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "nick hornby" gekennzeichnet haben.

32 Bücher

  1. Cover des Buches A Long Way Down (ISBN: 9783426615362)
    Nick Hornby

    A Long Way Down

     (2.396)
    Aktuelle Rezension von: Jenni078

    Ich hatte von Anfang an Schwierigkeiten mich in das Buch hineinzufinden. Die Dialoge fand ich sehr langweilig und eintönig, die Charaktere haben mir ebenfalls nicht gefallen und waren sehr überzogen.
    Sehr schade!

  2. Cover des Buches About a Boy (ISBN: 9783462043075)
    Nick Hornby

    About a Boy

     (695)
    Aktuelle Rezension von: Brot
    .
  3. Cover des Buches High Fidelity (ISBN: 9783426612705)
    Nick Hornby

    High Fidelity

     (653)
    Aktuelle Rezension von: letusreadsomebooks

    Rob ist Mitte dreißig, Besitzer eines Plattenladens, der mehr schlecht als recht läuft, und seine Freundin Laura hat ihm gerade den Laufpass gegeben. Während Rob versucht damit zurechtzukommen, sortiert er seine immense Schallplattensammlung neu und erstellt eine Liste mit den Top 5 der erinnerungswürdigsten Trennungen. Laura ist natürlich nicht dabei, denn so wichtig war sie ihm gar nicht. Denkt er, bis er bemerkt, dass er damit eventuell doch nicht so richtig liegt.

    Wer Nick Hornbys Romane kennt und mag, weiß, worauf er sich mit High Fidelity einlässt. Der Schreibstil ist locker und leicht zugänglich, das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite humorvoll, selbst wenn die Situation für Rob gerade nicht so rosig ausschaut. Der Humor ist definitiv eher britisch, nicht zum Schreien komisch, aber zum Schmunzeln und mit ganz viel wunderbar platzierter Ironie. Handlungstechnisch geschieht nicht übermäßig viel. Es ist vielmehr ein Buch über Gefühle, Erinnerungen und natürlich Musik. Wem Benjamin von Stuckrad-Barres Soloalbum gefiel, kann mit High Fidelity quasi nichts falsch machen.

    Rob ist einer der wenigen Hauptcharaktere/Erzähler in der Literatur, die man gleichzeitig hasst und liebt. Meistens freunde ich mich mit den Protagonisten an, im schlimmsten Fall sind sie mir egal. Rob hat mich allerdings mit sehr ambivalenten Gefühlen zurückgelassen. Ich mochte seine Ironie, besonders seine Selbstironie und die Tatsache, dass er immer selbst genau weiß, dass er ganz schön viel vergeigt hat. Dank seines Humors sammelt er viele Sympathiepunkte und das ist gut so, denn eigentlich ist er ein ziemliches Arschloch (das kann man wirklich nicht anders sagen). Dieses Arschloch-sein ist aber gar keine böse Absicht. Rob repräsentiert die damalige Lad Culture der 1990er in Großbritannien – junge Männer zwischen Mitte zwanzig und Mitte dreißig, die ein wenig sexistisch waren und deren größte Angst es war, durch eine Beziehung, Hochzeit oder gar Kinder ihrer Freiheit beraubt zu werden. Das ist vielleicht gar nicht so veraltet, wie man zuerst denkt – die sogenannte Generation Y ist heutzutage ja ähnlich bindungsunwillig. Neben Rob sind vor allem seine zwei Mitarbeiter im Shop – Dick und Barry – besonders gut gelungen: Zwei total unterschiedliche und auf ihre eigene Art verrückte Quälgeister, die Rob das Leben noch schwerer machen, als es ohnehin schon ist.


    Nick Hornbys High Fidelity ist mittlerweile ein moderner Klassiker der Pop-Literatur. Mit viel Humor und Ironie erzählt er von Robs verbocktem Liebesleben und dessen größten Leidenschaft – der Musik. Ein schöner und unterhaltsamer Roman, den man trotz fehlender Spannung und Action schnell verschlingen kann.

  4. Cover des Buches Keiner hat gesagt, dass du ausziehen sollst (ISBN: 9783462054101)
    Nick Hornby

    Keiner hat gesagt, dass du ausziehen sollst

     (59)
    Aktuelle Rezension von: Gluecksklee

    Die Handlung des ca. 160 Seiten starken Romans dreht sich um das Ehepaar Tom und Louise. Aufgrund des Zusatztitels „Eine Ehe in zehn Sitzungen“ dürfte es kaum überraschen, dass es in dem Roman um Therapiesitzungen geht, genauer gesagt um die Sitzungen einer Paartherapie. Aber eigentlich sind es gar nicht die Sitzungen bei der Therapeutin, die die Handlung ausmachen, sondern die Gespräche des Paares in einem Pub, in dem sich die beiden vor ihren Therapieterminen treffen.

    Die Gespräche des Paares haben mich manchmal zum Schmunzeln gebracht (Achtung: britischer Humor ist ab und an ein bisschen speziell), manchmal konnte ich aber auch nur den Kopf schütteln. Allerdings geht es in dem doch relativ kurzen Buch nicht wirklich in die Tiefe -allerdings stelle ich mir nach der Lektüre die Frage, ob die Themen, die aufgeworfen werden, nicht wirklich in den meisten Ehen so oder so ähnlich vorkommen. Ein Beispiel: Man ist gewöhnt aneinander, aber auch irgendwie genervt von den Eigenarten des Ehepartners.

    Die Geschichte ist kurzweilig und hat mich durchaus unterhalten, aber „Keiner hat gesagt, dass du ausziehen sollst“, ist sicher kein Buch, das mich noch lange beschäftigen wird. Die Charaktere von Tom und Louise sind Stereotype, daher bleiben sie auch sehr eindimensional.

    Von mir erhält das Buch drei von fünf Sternen – ich mag den Schreibstil von Nick Hornby, den britischen Humor und habe das Buch in zwei Sitzungen durchgelesen und mich dabei unterhalten gefühlt, auch wenn ich von Nick Hornby doch noch ein kleines bisschen mehr erwartet hätte.

  5. Cover des Buches Juliet, Naked (ISBN: 9783462042450)
    Nick Hornby

    Juliet, Naked

     (222)
    Aktuelle Rezension von: meisterschund

    Einer meiner liebsten Hornbys und auch die Verfilmung kann ich nur empfehlen.
    Ich war schon wirklich gleich vom Anfang sehr begeistert:
    Juliet und ihr Freund machen eine Fanreise nach Amerika, wo ihr Freund seinem Idol Tucker Crowe näherkommen will und möglichst alle verfügbaren Infos herausfinden möchte.

    Der Clou ist natürlich dass dieser mittlerweile völlig abgefuckt ist und sich dann auch noch in Juliet verliebt.

  6. Cover des Buches About a Boy (ISBN: 9780140293456)
    Nick Hornby

    About a Boy

     (362)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus

    Zum Inhalt:

    Kinder sind so ungefähr das letzte, was sich Will Freeman, 36 Jahre alt und überzeugter Single, wünscht. Er lebt gut und faul von den Tantiemen eines Weihnachtslieds, das sein Vater 1938 komponiert hat. Seine Tage verbringt er mit Nichtstun, und an den Abenden bemüht er sich zur Zerstreuung um junge, alleinerziehende, gutaussehende Mütter.Marcus hat mit seinen zwölf Jahren ganz andere Probleme. Seine Eltern sind getrennt, und seine Mutter hat die beängstigende Neigung, ständig in Tränen auszubrechen. In der Schule ist Marcus nicht zuletzt wegen seiner Kleidung, seines Haarschnitts und seines Musikgeschmacks ein Außenseiter. Zum Glück bringt ihn das Schicksal mit Will zusammen. Und was das Schicksal einem schenkt, das lässt man so schnell nicht wieder los…Nick Hornbys erfolgreichster Roman wurde verfilmt mit Hugh Grant, Toni Colette und Rachel Weisz. Der Film wurde – wie das Buch – ein riesiger Erfolg.


    Will hat alles, was er braucht, zumindest denkt er das. Er ruht sich auf einem Weihnachtslied aus, das sein Vater einst schrieb, welches er jedoch selbst nicht mehr hören kann und das ihn regelmäßig aus der Haut fahren lässt. Trotzdem lebt er in Saus und Braus und um sich Zerstreuung zu holen, trifft er sich oft mit allein stehenden Frauen, die er aber immer wieder schnell vor die Tür setzt, wenn sie ihm überdrüssig werden. Als ihm eines Tages Marcus in die Arme läuft, kommt dieser wie gerufen. Marcus ist zwölf Jahre und sehr unbeliebt an der Schule. Nicht nur, dass er das Gespött der ganzen Schule zu sein scheint, weil er anders ist, sich anders kleidet und sein Haarschnitt eben nicht cool ist. Auch seine verträumte Art und sein Musikgeschmack lässt ihn immer wieder zum Mobbingopfer werden. Hinzu kommt, dass er mit seine flippigen Mutter allein wohnt und diese seit einiger Zeit immer wieder in Tränen ausbricht. Als Marcus und Will sich begegnen kommt es zu einem Deal zwischen den beiden. Marcus darf bei Will abhängen und Marcus ist für Will das "Kind", als er sich in einer Sache mit einer alleinerziehenden Mutter verrennt, die ihn auch prompt mit zu einem Treffen einer Selbsthilfegruppe mitnimmt. Als Marcus Mutter versucht sich selbst umzubringen, ist es an Will, die Sache für Marcus zu regeln und ihn aufzufangen. Und dabei wackelt sein Lügengerüst ganz gewaltig.


    Ich habe das Buch auf Englisch und auf Deutsch gelesen und muss sagen, dass es mir in beiden Sprachen Spaß gemacht hat, wobei die englischen Witze noch besser rüber gekommen sind, als in der deutschen Version. Mein persönliches Highlight in dem Buch ist die Begegnung zwischen Will und Marcus sowie die Stelle, als Marcus die arme Ente mit einem ganzen Laib Brot zur Strecke bringt, als sie im Park unterwegs sind. Die Geschichte um Marcus ist wirklich herzallerliebst. Seine Öko-Mutter hat den armen kleinen Kerl so verschroben erzogen, dass er immer wieder als Mobbingopfer endet. Er hat gar keine Chance wirklich aus der ganzen Sache auszubrechen. Selbst als Will ihm coole Schuhe kauft, damit er mitreden kann, endet das Ganze in einem Fiasko. Denn die Schuhe werden geklaut und Marcus läuft im strömenden Regen barfuß nach Hause, was natürlich im Effekt eine heiden Diskussion mit sich führt. Auch zum Weihnachtsfest, dem Will beiwohnen darf, muss der Leser schmunzeln. Die Mutter und der Vater, beide Ökos, der Vater mit seiner neuen Freundin zu Besuch und Marcus bekommt Socken geschenkt, alle freuen sich. Friede, Freude, Eierkuchen  - Klischee erfüllt. Und dann ist da noch der Schulwettbewerb, bei dem Marcus gegen seinen Schulrivalen antreten will, musikalisch, singend, obwohl er das gar nicht wirklich kann. Es war herzallerliebst zu lesen, wie Will die Situation rettet.


    Empfehlen möchte ich das Buch allen, die etwas für zwischendurch suchen. Es ist für diejenigen, die humorvoll, aber auch dramatisch lesen möchten. Es geht um Menschen und zwischenmenschliche Beziehungen. Es ist kein großes Liebesdrama, es ist kein Abenteuer, sondern das pure Leben. Ich fands klasse.


    Idee: 5/5

    Emotionen: 5/5

    Logik: 5/5

    Humor: 5/5



    Gesamt: 5/5



    • Taschenbuch: 288 Seiten
    • Verlag: Penguin (2. Januar 2014)
    • Sprache: Englisch
    • ISBN-10: 0241969875
    • ISBN-13: 978-0241969878
    • Größe und/oder Gewicht: 11,1 x 1,8 x 18,1 cm
  7. Cover des Buches Slam (ISBN: 9783462049923)
    Nick Hornby

    Slam

     (425)
    Aktuelle Rezension von: Jessy87
    Ich bin ein Skatergirl (vemutlich eher Skaterwoman ;) ), daher würde ich lügen, wenn ich sagen würde "das Cover hat mich nicht angesprochen"...aber jeder weiß, Coverkäufe sollte man nicht betreiben, also hab ich mich kurz eingelesen und Rezensionen ebenfalls...
    Nach alldem war ich sicher, mir würde es gut gefallen...hat es nur leider nicht...
    Vielleicht weil null identifizierung mit den Hauptcharakteren stattgefunden hat oder ich die Story einfach langweilig fand...
    Positiv ist der Schreibstil, der zum Glück mitreissend und kurzweilig ist :)
  8. Cover des Buches Small Country (ISBN: 9783462045420)
    Nick Hornby

    Small Country

     (56)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Nick Hornby hat in 'Small Country' einige Kurzgeschichten veröffentlicht die -wie ich finde- sehr gelungen sind. Schon die erste Geschichte ist so genial-komisch das man einfach richtig lust auf die restlichen bekommt. Meist sind dies Familiengeschichten die aber in keinster Weise langweilig oder öde sind. Nein, sie sprühen förmlich vor Ironie und lesen sich sehr schön.

    Klare Empfehlung für zwischendurch.

  9. Cover des Buches Soundcheck (ISBN: 9783257244663)
    Christine Stemmermann

    Soundcheck

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Zen-Cola

    Mit »Soundcheck« hat der Diogenes Verlag eine Anthologie zum Thema Musik zusammengestellt, die 19 Geschichten zum Thema vorstellt, dabei aber eine ziemlich wilde Mixtur ist. Nicht nur thematisch (in vielen Texten geht es eher um klassischen Rock, aber nicht nur), sondern auch hinsichtlich der Autoren. Von Haruki Murakami (Geschichte ist ansonsten im Band »Männer ohne Frauen«) über Benedict Wells bis hin zu Truman Capote.


    Insgesamt ist die Zusammenstellung gelungen, aber wie es bei Anthologien mit vagem thematischen Rahmen nun mal so ist: Einige gefallen einem gut, andere weniger. Toll ist jedenfalls die große Bandbreite an Stilen. Einige Texte sind übrigens nur Auszüge aus Romanen, dennoch wirken sie nicht lieblos für die Anthologie zusammengeschnitten.


    Für Musikliebhaber und Freunde von Kurzgeschichten zu empfehlen.

  10. Cover des Buches 31 Songs (ISBN: 9783462033854)
    Nick Hornby

    31 Songs

     (82)
    Aktuelle Rezension von: Vespasia
    In „31 Songs“ sind kurze Texte über 31 verschiedene Lieder zu finden. (Einige Texte behandeln mehrere Lieder, daher sind es streng genommen etwas weniger als 31 Texte). Die Songs sind recht unterschiedlich, es sind gefällige Popstücke dabei, aber auch experimentellere Lieder. Die meisten Songs waren mir vorher nicht bekannt, aber nach dem anhören muss ich sagen, dass sie mir fast alle gefallen habe. Letztendlich steht aber nicht Hornbys Musikgeschmack im Vordergrund, sondern das, was er zu diesen Liedern zu sagen hat und was er mit diesen Liedern verbindet. Dazu gibt es Anekdoten, die den Texten die richtige Würze verleihen, sowie Hintergründe, warum er diese Songs schätzt.

    Auch über den privaten Musikhörer Nick Hornby erfährt man so einiges: besonders berührt hat mich die Geschichte zu seinem autistischen Sohn Danny, der nochmal einen ganz besonderen Bezug zur Musik hat. Durch solche Geschichten merkt man richtig, was Musik alles leisten kann. Am Ende ist dieses Buch einfach eine Liebeserklärung an die Musik, interessant für jeden, der die Musik ebenso liebt wie Hornby. Es geht hier auch keinesfalls darum, irgendeine Musikrichtung über die andere zu erheben, sondern Musik generell als das anzuerkennen, was es ist: Kunst. Ich für meinen Teil konnte das Buch richtig genießen, während ich mir die Songs zu den Texten angehört habe. Durch die Kombination von Hör- und Leseerlebnis wurde das Buch lohnenswert. Auch, wenn ich seine Romane bevorzuge, war die Lektüre dieses Buches dennoch eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte.

    Fazit: Für Musikliebhaber, für alle anderen wahrscheinlich weniger interessant.

  11. Cover des Buches How to be Good (ISBN: 9783462049947)
    Nick Hornby

    How to be Good

     (323)
    Aktuelle Rezension von: Vespasia

    Ich halte Nick Hornby für einen großartigen Autor und habe schon viele seiner Bücher mit Freuden gelesen – dieses Buch fand ich dagegen eher mittelmäßig. Gegen seinen Schreibstil möchte ich nichts sagen, hier hat Hornby wie gewohnt gute Arbeit geleistet. Ich konnte mich aber mit seinen Charakteren überhaupt nicht anfreunden. Katie Carr war meiner Meinung nach eine sehr anstrengende Hauptperson, mit einem ebenso anstrengenden Umfeld. Ihr Schicksal hat mich aufgrund ihrer ständigen Nörgeleien und dem ständigen Wiederholen nerviger Phrasen wie „ich bin ein guter Mensch, ich bin Ärztin!“ immer weniger interessiert. Gerade zum Ende hin hat das Buch stark nachgelassen und zog sich in die Länge.

    Dabei sind die Fragen, die sich während des Lesens stellen, sehr interessant. Was bedeutet es, ein guter Mensch zu sein, wie geht man mit sich und seinen Mitmenschen um, was passiert mit einer Ehe, wenn sie sich im Alltag festgefahren hat? Interessant war auch, wie genervt Katie (und ich als Leser) von dem „besseren“ Ehemann waren – die Entwicklung von David und seiner Wirkung auf andere war das spannendste an dem Buch. Dennoch ist der Funke bei mir einfach nicht übergesprungen, vielleicht, weil ich Katie und ihren Mann schon am Anfang des Buches nicht so recht leiden konnte.

    Gefallen hat mir auch, dass hier wieder einmal die Menschen und ihre Probleme realistisch dargelegt werden, das Buch stellt Fragen, ohne dass es eine klare Antwort darauf geben muss. Wie fast alle Bücher von Hornby hinterlässt das Ende einen bittersüßen Nachgeschmack und überlässt es dem Leser, sich seine eigenen Gedanken zu machen. Der feine Humor des Autors scheint zwischendurch immer mal wieder durch, hält sich aber gerade am Ende des Buches stark zurück. Die anderen Bücher des Autors haben mir besser gefallen („About a boy“, „Miss Blackpool“, „A long way down“).

    Fazit: Mittelmäßig, zieht sich gerade im letzten Drittel sehr in die Länge

  12. Cover des Buches Fever Pitch (ISBN: 9783462308846)
    Nick Hornby

    Fever Pitch

     (172)
    Aktuelle Rezension von: Feuerfluegel
    Dieses Buch ist ein MUSS für alle leidenschaftlichen Fußballfans und ebenso für jeden begeisterten Leser, der großes Interesse an einer sehr persönlichen Sozialstudie hat. Nick Hornby beschreibt ehrlich, offen und mit viel Liebe und Enthusiasmus seine Leidenschaft für den Fußball und Arsenal London im Besonderen. Er schreibt über die Anfänge seines Fandaseins, über seine Beziehung zu Familie und Freunden, über seine vielen verschiedenen Jobs und auch, oder vor allem über sich selbst. Manchmal kritisch, manchmal mit einem humorvollen Augenzwinkern, manchmal sehr ernst, beschreibt er seine Erfahrungen mit seiner unbändigen Besessenheit, für einen Verein, der zu manchen Zeiten gut war, aber auch sehr oft, sehr schlecht. Er beschreibt, wie er durch Höhen und Tiefen gegangen ist und wie sich diese Berg- und Talfahrten auf sein eigenes ganz persönliches Leben, außerhalb des Fußballs ausgewirkt haben. Jeder Fußballfan wird sich in diesem Buch wiederfinden und sich wie zu Hause fühlen. Ob es um den Drang geht jedes Heimspiel des eigenen Vereins (oder auch diverse Auswärtsspiele) zu sehen, ob es um verrückte Rituale geht, die helfen sollen, die geliebte Mannschaft zum Sieg zu führen, um Fanbekanntschaften oder um die Stimmung im Stadion geht. Der begeisterte Leser wird sich wiedererkennen. Nick Hornby ist ein Meister, wenn es darum geht skurrile oder ernste Erfahrungen während des Fußballs zu beschreiben und den Leser mitempfinden und mitfiebern zu lassen. Fußballfieber halt. „Du vertraust diesem Gefühl für dein Leben, du spürst die Kraft und die Entschlossenheit, die es dir gibt, wenn es wie Heroin durch deine Adern strömt... und es besagt genau nichts“ S. 284 Aber nicht nur der Fan kommt auf seine Kosten. Hornby schreibt auch über seine Ängste und Zweifel im „wirklichen“ Leben, über seine erste (und zweite und dritte und...) Liebe, und über persönliche Erfolge und Misserfolge. Außerdem können Nicht-Fans einige interessante Einblicke in die Psyche eines fußballverrückten Fans bekommen und können – wenn sie dann jemals auf jemand Ähnlichen treffen – diese Person aus anderen Augen sehen. Vielleicht auch mit einem Zwinkern in den Augen und einem Lächeln auf den Lippen. Auch Hornbys Schreibstil ist einfach ganz wunderbar. Er beweist ein Händchen für Situationskomik und klugen Wortwitz. Außerdem hat er im Gefühl wann ein ernstes Wort, oder auch ein mal eine Warnung angebracht ist. Die Balance zwischen den Theken und auch zwischen den beschriebenen Emotionen bleibt erhalten. Grenzen und Grenzüberschreitungen sind ausgewogen. „- dann ist es vielleicht ein wenig einfacher, die Kultur und die Umstände zu verstehen, die diese Tode haben geschehen lassen. Nichts ist jemals von Bedeutung – außer Fußball“ S.306 Feverpitch ist ein Buch für alle Lebenslagen. Ein Buch zum Lachen, zum Weinen, aber vor allem ein Buch, das jedem Fan zeigt, dass er nicht allein ist und dass es auch andere Menschen gibt, die verrückt genug sind, den Fußball an die oberste Stelle des Lebens zu stellen. Das einzige Manko an diesem Buch ist die Covergestaltung. Das Bild im Zusammenhang mit der recht aggressiven Farbe wirkt belanglos. Natürlich ist es – zumindest zum Teil – dem Inhalt angemessen, trifft aber die Essenz des Werkes nur am Rand. Dennoch, Covergestaltungen sind wie immer Geschmackssache und daher hat das scheußliche Cover keinen negativen Auswirkungen auf den Inhalt. Und der Inhalt ist perfekt!
  13. Cover des Buches Speaking with the Angel (ISBN: 9783426619780)
    Nick Hornby

    Speaking with the Angel

     (51)
    Aktuelle Rezension von: Miserable
    Alle Kurzgeschichten haben ihren ganz eigenen Charme, sodass jeder etwas für sich finden sollte. Mir haben zum Beispiel die Kurzgeschichten von Colin Firth, Nick Hornby und Giles Smith am besten gefallen. Mit einigen konnte ich wiederum nicht ganz so viel anfangen, was bei der Fülle nicht so schlimm ist.

    Sie haben alle gemeinsam, dass sie in der Ich-Perspektive erzählt werden und aus dem (fast) normalen Leben und Wahnsinn erzählen.
    Viele Geschichten sind so schön erzählt, dass man sie gerne noch ein paar Mal lesen kann.

    Ein weiterer Pluspunkt: Der Erlös aus dem Buchverkauf geht an TreeHouse, einer Organisation, die sich um eine angemessene Bildung für Autisten kümmert.
    Wer dieses Buch im Laden sieht: Bitte kaufen! Es ist in jedem Fall ein großer Gewinn.
  14. Cover des Buches How to Be Good (ISBN: 9780141880013)
    Nick Hornby

    How to Be Good

     (80)
    Aktuelle Rezension von: LeonoraVonToffiefee

    Katie Carr declares herself as a good person: A hard working doctor, mother of two children and married to David, himself always angry and annoyed. She's thinking about getting divorced after twenty years of marridge when David suddenly changes into an entire different person after he met DJ GoodNews: He's nice and good and cares and DJ GoodNews - some sort of a spiritual healer who just touches peoples with his powers to heal them - moves into their house. Katie thought that's what she wanted - a caring husband. But it's turning out she can't stand him being good.

    Katie is desperate and annoyed and kind of stuck in her marridge. And she's absolutley annoing by herself. Sometimes I could totally understand her, but sometimes she was just idiotic and selfish. And half of the book she was just runnig in circles around herself forcing everyone to tell her what to do about her husband. In the end she became a bit better but she wasn't my favorite character at all.

    David - the former angry now nice husband - wasn't much better. His opinions and trys to make the world a better place where quite idiotic and his behaviour torwards his wife sometimes just unacceptable.

    I wasn't really fond of the characters and the story itself had it's holes: Some parts were just unrealistic and I just can't really understand the whole point of DJ GoodNews the magical healer. I didn't like him as well. The story wasn't very catchy or gripping - some parts where hard to get through.

    The ending was okay and I was positively surprised how the Events tunred out. I was pleased by the end and make me enjoy the book a bit more. I had some kind of a message and even Katie had her good moments.

    The book was a bot messy, story and characters not the bests but all in all funny to read with a round ending. I guess I will try another Hornby soon and hope that time he can convince me bit more.
    The book is fine to read but nothing urgent.

  15. Cover des Buches Miss Blackpool (ISBN: 9783462049077)
    Nick Hornby

    Miss Blackpool

     (95)
    Aktuelle Rezension von: Samaire
    Barbara hat, für ein Mädchen aus der Kleinstadt Blackpool, eigentlich alles erreicht: Sie könnte Miss Blackpool werden. Und damit sicherlich bald einen guten Ehemann finden. Doch Barbara will mehr vom Leben. Sie möchte Comedy machen. Und so lehnt Sie die (Schönheitsköniginnen)Krone ab und geht auf gut Glück nach London. Immer das Ziel vor Augen berühmt zu werden.

    Hornby kann einfach schreiben. Barbara und Ihre Träume und Wünsche sind dem Leser sofort unglaublich nah und man fiebert mit mit diesem mutigen Mädchen, dass für seine Zeit einfach mehr wollte vom Leben. Die übrigen Charaktere sind alle mit viel Liebe zum Detail geschrieben und auch das London der Swining Sixties lässt sich durch die Sachen fast anfassen. Dennoch springt der Funke nicht zu 100% über, was vielleicht auch an dem Ende liegt, welches plötzlich einen Sprung in die Gegenwart macht. Als Leser vermisst man die gute alte Zeit, ebenso, wie es die alternde Barbara tut, was am Ende dazu führt, dass man sich wünscht, dass Buch hätte den Zeitsprung nie gemacht.

    Wer Hornby mag und wer ein Herz für die 60er hat, wird „Miss Blackpool“ mit viel Freude lesen. Aufgrund des Endes einen Stern Abzug, aber dennoch eine klare Empfehlung.

  16. Cover des Buches One Day (ISBN: 8601421646086)
    David Nicholls

    One Day

     (164)
    Aktuelle Rezension von: Cari_f
    "This is where it all begins. Everything starts here, today."

    Als sich Emma Morley und Dexter Mayew in der Nacht ihres Abschlusses, dem 15. Juli 1988, treffen, ahnen sie noch nicht, dass das der Beginn einer lebenslangen Freundschaft werden sollte.

    David Nicholls Roman erzählt eine Geschichte von zwei Menschen, die zwei völlig unterschiedliche Lebenswege einschlagen, sich aber nie ganz aus den Augen verlieren. Es ist eine Geschichte über Liebe und Verlust. Es ist auch eine Geschichte darüber, was man aus seinem Leben macht und welche Ziele man sich setzt.

    Die Geschichte von Emma und Dexter wird über eine Zeit von knapp 20 Jahren erzählt - immer am 15. Juli. Als Leser erfährt man, wie sich die beiden über die Jahre verändern und erwachsen werden, aber der Fokus liegt auf dem, was sie an diesem einen Tag erleben. Dieses Konzept gefällt mir sehr - beim Lesen sucht man automatisch nach den kleinen Informationen über die Zeit, die während des Jahres passiert sind und baut sich so die Geschichte zusammen.

    Noch lange nach dem ersten Lesen habe ich über dieses Buch nachdenken müssen. Der Autor schafft es, eine Geschichte zu erzählen, die trotz all der Gefühle, die die Protagonisten erleben (und mit ihnen der Leser), keineswegs kitschig erscheint. Man kann sich in die Personen hineinfühlen - auch wenn man nicht immer glücklich darüber ist, was sie aus ihrem Leben machen. Und man denkt automatisch an sein eigenes Leben und fragt sich, ob man selbst glücklich ist.

    Meine Empfehlung: Unbedingt lesen!
  17. Cover des Buches Fever Pitch (ISBN: 9780241950197)
    Nick Hornby

    Fever Pitch

     (80)
    Aktuelle Rezension von: ToniK
    Nick Hornby beschreibt in diesem Buch seine Liebe zum Fußball, speziell zum FC Arsenal.
    Seine Sprache ist passend und liest sich wunderbar. (Ich hab es auf Englisch gelesen und hoffe, das geht in Übersetzungen nicht verloren.) Seine Erlebnisse und Emotionen konnte ich einwandfrei nachvollziehen, immer wieder habe ich mir bestimmte Sätze abgeschrieben, weil sie einfach nur treffend waren. Auch wenn mein Herz für einen anderen Verein schlägt, während man das Buch liest, fiebert man mit Arsenal mit, freut sich mit Hornby und leidet mit ihm.
    Insgesamt ein Meisterwerk der Fußballliteratur und Pflichtlektüre für jeden Fan.
  18. Cover des Buches All you can read (ISBN: 9783462037807)
    Nick Hornby

    All you can read

     (38)
    Aktuelle Rezension von: any572
    "Kurze" Kritiken über Bücher - gute und weniger gute. Da unser Musikgeschmack sich überschneidet, habe ich auche in paar gute Tipps erwartet...und bekommen.
  19. Cover des Buches Slam (ISBN: 9783526523789)
    Nick Hornby

    Slam

     (141)
    Aktuelle Rezension von: Negothia

    Dieses Buch musste ich vor einiger Zeit im Rahmen meines Englischunterrichts lesen.

    Ich muss sagen, es war nicht ganz das, was ich mir erhofft hatte.

    Eines der wenigen Bücher, bei denen ich mich mit den Figuren einfach nicht identifizieren konnte.

    Natürlich wird das durchaus nicht allzu einfache Englisch seinen Teil dazu beigetragen haben, aber alles in allem kam mir die Geschichte dann auch ein bisschen...naja... vor.

     

    Die Hauptfigur im Buch ist ein großer Fan von Tony Hawk (einem extrem berühmten Skateborder) und träumt selber ebenfalls davon, groß Karriere zu machen.

    Als er dann mit seiner ersten Freundin schläft, vergessen die beiden zu verhüten und sie wird schwanger...

     

    Nun ja, bis hierher konnte man dem Buch auch noch durchaus folgen, aber jetzt wird es kompliziert.

    Auf irgendeine Art und Weise träumt nämlich der Junge von einer Art, wie das zukünftige Leben der beiden aussehen wird, auf der anderen Seite läuft es in der Realität natürlich ganz anders ab.

     

    Ich finde es schade, dass man hier oft verwirrt ist, was denn nun genau die Realität und was der Traum ist, und gerade weil ich kurz vorher "About a Boy" von Nick Hornby [auch auf englisch] gelesen hatte, muss ich sagen, ich war schon ein wenig enttäuscht über diese doch eher mittelmäßige Geschichte.

  20. Cover des Buches Weniger reden und öfter mal in die Badewanne (ISBN: 9783462044294)
    Nick Hornby

    Weniger reden und öfter mal in die Badewanne

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Herbstrose

    Der bekannte britische Schriftsteller und Drehbuchautor Nick Hornby plaudert hier mit dem Leser über Gott und die Welt, und natürlich über Bücher. Nicht über die, die er selbst geschrieben, sondern über Bücher, die er in einem Zeitraum von eineinhalb Jahren gekauft und gelesen, oder auch nicht gelesen hat. Es handelt sich hier um Auszüge einer Kolumne, die er schreibt und die in monatlichen Abständen in der britischen Zeitschrift The Believer erscheint.

    In seiner bekannt humorvollen Art lässt er uns der Bücherfreund teilhaben an seinem Leben, seiner Arbeit, seiner Familie, seinen musikalischen Vorlieben und seinem Leseverhalten. Er lobt und kritisiert, warnt und gibt Empfehlungen, und macht so ganz nebenbei noch mehr Lust aufs Lesen und Büchersammeln. Zu Beginn jeden Kapitels, die in Monate aufgeteilt sind, sind die gekauften und die gelesenen Bücher des Autors aufgeführt. Eine Liste sämtlicher besprochenen Bücher findet sich am Schluss des Buches. Nicht auszuschließen ist, dass sich nach dieser Lektüre die Wunschliste oder der Stapel ungelesener Bücher bei manchem Leser deutlich erhöhen wird.

    Fazit: Trotz einiger weitschweifiger Ausführungen oder auch (für mich) uninteressanter Themen ein unterhaltsames Büchlein.
  21. Cover des Buches Mein Leben als Engländer (ISBN: 9783462033397)
    Ronald Reng

    Mein Leben als Engländer

     (20)
    Aktuelle Rezension von: damentennis
    menschen machen sich gedanken und haben ideen. soweit, so gut, ist ja auch jedem zu gönnen der vorgang. im zuge der sich immer weiter verringernden produktionskosten in allen bereichen schlagen sich die gedanken aber immer öfter unmittelbar materiell nieder, hier: in buchform (anderswo: in liedform, z.b.). die überführung von gedanken in bücher, also von der idee zur tat, hat oswanld spengler ganz hinglänglich beschrieben, dieser fiese schöngeist, dieses weichei! das ist nicht immer schön. hier haben wir folgendes. ein journalist, der zuvor das grandiose leben von lars leese in "der traumhüter" beschrieben hat, macht sich jetzt selber gedanken und findet sich auch witzig dabei. die pointe: ein ausstauschmensch aus ungarn kommt nach london und will engländer kennenlernen, trifft aber nur andere imigranten, kulturen, besucher. erst in münchen, auf dem oktoberfest, da trifft er dann engländer! ja, genau: so crazy kann literatur sein. hier ist permanentes augenzwinkern angesagt, humor ist ja ohnehin ein minenfeld. nicht, dass hier alles schlecht wäre, nein nein, das buch fängt flott an, aber nach 80 seiten ist der witz verbraucht, der arme ungar muss aber immer neue crazy situationen durchleben: mit deutschem, mit australiern, mit indern, der ärmste. dann endlich trifft er engländer und das buch ist aus. geht doch.
  22. Cover des Buches HIGH FIDELITY (ISBN: 9780241953099)
    Nick Hornby

    HIGH FIDELITY

     (287)
    Aktuelle Rezension von: Fornika

    Rob ist in den Mittdreißigern als ihn seine Freundin Laura verlässt. Ist aber nicht schlimm, schließlich steht sie noch nicht mal ganz oben auf der Liste der tragischsten Trennungen seines Lebens. Außerdem ist er (mittel-)erfolgreicher Geschäftsmann, der eigene Plattenladen läuft doch (nicht so gut)! Aber nicht nur die Musik, Filme und Bücher machen sein Leben lebenswert, er hat auch supertolle Freunde (naja…) und ganz sicher ist er über die Trennung bald hinweg (oder auch nicht)…

     Jedes Mal, wenn ich dieses Buch zur Hand nehme (und das tue ich alle paar Jahre mit großem Genuss) sind das absolute Wohlfühllesestunden. Stunden, in denen ich immer wieder Neues über Musik lerne, geistig ähnlich wie Rob Top-5-Listen von allem und jedem erstelle, mich königlich über seine schrullig-liebenswerte Art amüsiere und am Ende der Lektüre überlege, ob ich nicht einfach wieder bei Kapitel 1 von vorne anfange. Hornby hat mit diesem Roman bei mir absolut ins Schwarze getroffen, ich mochte seinen Erzählstil schon immer und hier schöpft er aus den Vollen. Rob ist als Hauptfigur so herrlich normal, dass sich sicherlich die meisten Leser irgendwo wiederfinden können. Seine Art mit dem Leben umzugehen, seine nachdenkliche Art, aber auch fast kindlichen Ängste sind einfach sehr authentisch gelungen. Die Grundstory ist eigentlich sehr alltäglich, trotzdem macht der Autor daraus etwas Besonderes. Er fängt den Alltag der 90er gut ein und nimmt den Leser einfach mit; nach London, ins Gefühlschaos und ins pralle Leben. Ein Roman, der bei mir auf jeden Fall in den Top-5 der Lieblingsbücher ganz weit oben steht.

     

    P.S.: Ein Buch, bei dem mich die Verfilmung tatsächlich auch mal überzeugt hat. John Cusack als Rob sollte man sich nicht entgehen lassen.

  23. Cover des Buches Mein Leben als Leser (ISBN: 9783462036251)
    Nick Hornby

    Mein Leben als Leser

     (62)
    Aktuelle Rezension von: dominona
    Ich mag Hornbys Ehrlichkeit und nebenbei ist es auch interessant, mit welchen Büchern er sich, wenn er denn zwischen Fuß- und Baseball sowie Kindern Zeit zum Lesen findet, befasst. Er lässt auch zu seinen Lesegewohnheiten das eine oder andere durchblicken und sieht sich selbst kritisch. Lachen konnte ich hin und wieder auch. Genau das richtige für Literaturschmökerer und Herbstmuffel.
  24. Cover des Buches The Complete Polysyllabic Spree (ISBN: 9780141028491)
    Nick Hornby

    The Complete Polysyllabic Spree

     (5)
    Noch keine Rezension vorhanden

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