Bücher mit dem Tag "nicolas barreau"
9 Bücher
- Nicolas Barreau
Das Lächeln der Frauen
(995)Aktuelle Rezension von: leseHuhnDas Lächeln der Frauen, von Nicoas Barreau, erschienen im Piper und Thiele&Brandstätter Verlag am 17. August 2021
Taschenbuch 368 SeitenKlappentext
- siehe BuchbeschreibungInhalt
Aurélie, eine Pariserin, betreibt ein kleines Restaurant. Auf dem Weg nach Hause passiert ein Missverständnis, und sie sucht in einer Buchhandlung Zuflucht. Sie entdeckt sich dort auf einem Cover und nimmt das Buch mit nach Hause. Je mehr sie in das Buch eintaucht, desto sicherer wird sie, dass der Autor sie meint. Sie macht sich auf, um den Autor kennenzulernen.Meine Meinung
Bereits mehrmals hat Nicolas Barreau mich nach Paris mitgenommen. Ich finde den Schreibstil ausgezeichnet, und die Darstellungen von Paris versetzen mich immer wieder in Traumreisen dorthin. Die Charaktere sind glaubwürdig, und die Handlung bringt mich zum Lachen und Träumen. Am Ende bringt Nicolas Barreau die Leserschaft mit einem gelungenen Happy End in Einklang.
Selbst die anfangs absurd wirkende Geschichte von Aurélie endet in einem Happy End. Aber beginnen wir auf der ersten Seite. Aurélie Bredin, die in der Liebe enttäuscht wurde, entdeckt in der Buchhandlung auf der Île de Louis ein Buch, dessen Handlung mit ihrer eigenen vergleichbar ist. Diese Erzählung macht ihr Mut, sich nicht zu verstecken, sondern ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und ihre Zielsetzung im Blick zu behalten. Und für jedes Buch gibt es einen Lektor. An dieser Stelle begegnen wir André Chabanais. Nachdem Aurélie ihn angeschrieben hat, fühlt er sich in seinem Ego angegriffen.
Es handelt sich um eine reizende Liebesgeschichte mit diversen Figuren, deren Erzählung wechselseitig aus der Perspektive von Aurélia und André erfolgt. Wir kommen ihnen dabei sehr nahe. Erleben mit ihnen verschiedene Formen der Liebe. Wie verliebt schwebend auf Wolke sieben, so krachen sie auch auf den Boden der Realität, um die Scherben neu zusammenzusetzen.Fazit
Nicolaus Barreau kreiert eine bezaubernde Liebesgeschichte mit einer Vielzahl von Figuren, die so viel Tiefe besitzen, dass man sie genau kennenlernen und lieben lernen kann. Sein bildlicher Schreibstil ermöglicht es mir, mit den Figuren durch Paris zu wandern. Ich lasse mich dabei auf André's Katz-und-Maus-Spiel ein. Das Lächeln der Frauen ist 5 🐥🐥🐥🐥🐥 wert und sollte gelesen werden. - Nicolas Barreau
Das Café der kleinen Wunder
(150)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderAlso anfangs konnte ich mit Nelly überhaupt nichts anfangen. Altbacken, langweilig und mit einer seltsamen Liebe zum Professor. Alles was man von ihm erfährt, dass zieht einen überhaupt nicht an. Ich wollte das Buch da schon weg legen und hab mich geärgert, aber dann kommt doch noch Schwung auf. Nelly findet ein Buch und dann verlässt sie Paris und macht sich auf nach Venedig. Sie hat eine Spur und was sie dort erwartet, dass wird sie und ihr ganzes Leben für immer auf den Kopf stellen und aus der Bahn werfen. Hier macht es dann auch echt Spaß mit Nelly und man verliebt sich und leidet und freut sich mit. Jetzt gibts auch wunderschöne Beschreibungen und Stimmungen. Schade, dass der Anfang so langwierig, zäh und vor allem langweilig ist. Da es dann aber zu einem guten Buch wird, gibts 3 Sterne.
- Nicolas Barreau
Du findest mich am Ende der Welt
(264)Aktuelle Rezension von: AnjaWiwaNach "Das Lächeln der Frauen", das ich förmlich verschlungen habe, habe ich eine weitere leicht zu lesende Liebesgeschichte erwartet. Wenn es die gegeben hätte, würde ich vermutlich drei Sterne geben. Wenn eine Liebesgeschichte banal erzählt wird und einen langweilt, ist das das eine. Auf Seite 102 habe ich die Lektüre leider abbrechen müssen. Der Text strotzt nur so vor sexistischen und objektifizierenden Anekdoten. Frauen können hier vor allem: putzen, schön aussehen, verführen, betrunken einem Womanizer hinterherlaufen und Bilder im viel zu kurzen Röcken verkaufen. Als der Autor schreibt, dass der Protagonist der sich bückenden Angestellten in der Galerie am liebsten einen Klaps auf den " kleinen Hintern" geben möchte, ist mir glatt die Kinnlade heruntergefallen. Er bezeichnet sie noch im selben Satz als "freche Göre" und sagt, den Klaps hätte sie verdient. Ich kotze. Entschuldigung, aber das ist misogyne Kackscheiße. Ich möchte in keinem keinem keinem Buch ernsthaft eine Diskussion über zu kurze Röcke lesen, die angeblich schuld daran sind, dass oder dass nicht ein Bild verkauft wird.
- Nicolas Barreau
Paris ist immer eine gute Idee
(177)Aktuelle Rezension von: leseHuhnParis ist immer eine gute Idee, von Nicolas Barreau, erschienen im Thiele Verlag am 12. September 2017
Gebundenes Buch 320 SeitenKlappentext
- siehe BuchbeschreibungInhalt
Ein Postkartenladen in Paris wird zu einem außergewöhnlichen Handlungsort. Die Besitzerin Rosalie illustriert das letzte Kinderbuch von Max Marchais, bis plötzlich ein Amerikaner die Geschichte als seine beansprucht. Das Leben von Rosalie verändert sich schlagartig, nur ihr kleiner Hund William Morris bleibt ihr treu.Meine Meinung
Nicolas Barreau hat mich schon öfters nach Paris entführt. Mir gefällt der Schreibstil sehr gut und die Beschreibungen von Paris lassen mich immer wieder dorthin träumen. Die Figuren sind authentisch und die Geschichte bringt mich zum Lachen und Träumen. Zum Schluss versöhnt Nicolas Barreau die Leserschaft mit einem gekonnten Happy End.
Rosalie ist eine sehr sympathische Ladenbesitzerin, sie braucht nicht viel zum Leben. Ein Croissant und ein gutes Glas roter Wein macht sie glücklich. Max Marchais trampelt in ihr Leben und danach wendet sich das Blatt. Doch der Amerikaner Robert Sherman übertrifft mit seiner Arroganz alles bisher da Gewesene.Fazit
Eine wunderschöne Geschichte für Parisliebhaber. Einfühlsam, berührend und unterhaltsam. Paris ist immer eine gute Idee bekommt von mir 5 🐥🐥🐥🐥🐥 - Nicolas Barreau
Das Café der kleinen Wunder
(27)Aktuelle Rezension von: Buchfresserchen1Nelly studiert Philosophie und ist unglücklich in ihren Prof verliebt. Sie ist eher schüchtern und introvertiert. In ihrem Liebeskummer entdeckt sie eine Kiste mit Büchern, die sie schon vergessen hatte und stöbert darin. Dabei entdeckt sie ein Buch ihrer geliebten Großmutter, die leider schon verstorben ist. Spontan macht sie sich auf eine Reise in die Vergangenheit und wandelt da wie von Zauberhand gezogen auf den Spuren ihrer Großmutter.
Das Cover zeigt Nelly in Paris, wo sie studiert. Sie sieht hübsch, aber eher zurückhaltend aus. Ganz so wie man die Eleonor später im Hörbuch kennenlernt.
Mir hat ihr Charakter sehr gut gefallen. Sie ist sehr still und leise und wird so nun leider auch hin und wieder übersehen. Da kann sie sich beruflich noch so anstrengen, andere laufen ihr den Rang ab. Doch wie mutig ist sie doch sich auf den Weg in ein fremdes Land zu machen um dort danach zu suchen was ihre Großmutter in deren Jugend so beschäftigt hat.
Schön das sie ihre Kusine hat, die hier ein bisschen Schwung in die Sache bringt und aufpasst das sich Nelly nicht ganz in ihrem Kummer vergräbt.
Handlung hat es in der Geschichte nicht viel. Sie spielt an zwei Orten in Europa. Da ist einmal Paris und dann die Stadt in der sie nach Großmutters Spuren sucht.
Wie durch Zauberhand, mit wunderbaren Zufällen wird sie dort genau geführt, ohne es direkt zu merken.
Der Schreibstil des Romans hat mir sehr gut gefallen. Hier gab es immer wieder Passagen in denen gespoilert wurde. Somit wusste man schon was aber noch nicht wie es passiert. Das kannte ich vorher nicht, hat mir aber gut gefallen. Es nahm mir auch nicht die Freude am Lesen sondern machte es für mich an manchen Stellen interessanter. Man weiß schon was passieren wird, aber eben nicht wann, wo und wie.
Auch die zusammenfassenden Gedanken über vorangegangen Passiertes wurden ausgiebig beschrieben. So hatte es manchmal den Anschein als würde man alles mehrfach hören, aber auch das störte mich nicht sondern vertiefte die Geschichte eher noch.
Ein bisschen Wunder, Zauberei und Liebe und dann hat man eine wunderschöne Geschichte wie diese.
Ich fühlte mich durch sie gut unterhalten. - Nicolas Barreau
Die Zeit der Kirschen
(119)Aktuelle Rezension von: anne_foxAurelie hat versehentlich für ihr Restaurant einen Stern bekommen. Sie hat das kleine Restaurant von ihrem Vater mitten in Paris geerbt und sich riesig über den Stern gefreut. Doch der Koch der eigentlich den Stern bekommen hat, meldet sich sehr verärgert bei ihr. Als sie sich treffen merken Beide das sie die gleiche Wellenlänge haben und freunden sich an, sehr zum Unmut ihres Fraundes Andre der daraufhin nur so vor Eifersucht brennt und sich dadurch auf unmögliche Taten hinreißen lässt.
Fazit:
Der Roman ist doch etwas flach. Auch der Schreibstil überzeugt nicht, allein schon der Aufbau der Handlung, wo ein Kapitel aus der Sicht von Aurelie beschrieben wird und das nächste die gleiche Situation von Andre. Die ganze Handlung ist etwas zäh und den angekündigten Humor habe ich leider nicht gefunden.
- Nicolas Barreau
Die Liebesbriefe von Montmartre
(8)Aktuelle Rezension von: LydisBooks»Die Liebesbriefe von Mantmartre« von Nicolas Barreau hat mir als Hörbuch recht gut, jedoch leider nicht so gut wie die anderen Bücher/Hörbücher des Autors gefallen.
Nicolas Barreau bleibt sich treu und stellt einen Schriftsteller als Hauptcharakter diese Geschichte auf. Dieser hat seine Frau verloren und erhält von dieser nach dem Tod einen ungewöhnlichen Auftrag. Was folgt ist eine Verwirrung um drei Frauen, ein Verleger, der ihm im Nacken sitzt und jede Menge Pariser Flair.
Die Synchronisation des Hörbuches, war wie bei fast allen Hörbüchern des Autors wunderbar gestaltet.
Was mir gut gefallen hat sind die Orte, die ich bei jedem neuen Buch wiedererkenne und das Gefühl sich in seiner Art zu schreiben wohlzufühlen. Auch, dass es immer ein Happy End gibt, gefällt mir sehr gut.
Gefehlt hat mir in dieser Geschichte jedoch etwas unvorhersehbares. Bereits in etwas zur Mitte der Geschichte hat sich mir eine Vermutung eingestellt, die dann in den letzten Seiten des Kapitels bestätigt und leider auch etwas zu schnell abgehandelt wurde.
Das Verlieben und das gewisse Knistern blieben hier leider aus, was ich für eine Liebesgeschichte - und erst recht in Paris - unabdingbar finde.
Eine Empfehlung für zwischendurch, wer jedoch die große Liebe sucht, findet sie hier leider nicht.
- Nicolas Barreau
Menu d'amour
(85)Aktuelle Rezension von: gagijuDies ist wirklich ein Büchlein, besteht es doch eigentlich nur aus 80 Seiten Text - der Rest sind in großzügiger Aufteilung gedruckte Rezepte, die in Zusammenhang mit Liebesdingen gestellt werden.
Auf die Rezept hätte ich persönlich gut verzichten können, aber viele Menschen mögen so etwas ja.
Die Geschichte selbst ist, wie wir es von Nicolas Barreau kennen, flüssig und lebendig erzählt, sehr gefühlvoll und romantisch. Man lebt ein Stückchen mit dem anfänglich vergeblich und verzweifelt liebenden Protagonisten mit.
Ein perfektes kleines Wohlfühlbuch für eine kurze Bahnfahrt, fürs Wartezimmer oder als Mitbringsel ins Krankenhaus - vorausgesetzt, man liest auch gerne Kochrezepte. - Nicolas Barreau
Die Liebesbriefe von Montmartre
(95)Aktuelle Rezension von: jxwxDie Geschichte des Buchs ist nicht sonderlich spannend, aber das braucht es auch gar nicht. Sie lebt viel eher von den Personen und ihren Schicksalen, den Gefühlen, die gut transportiert werden, den kleinen alltäglichen Problemen und dem Wiederfinden zu sich selbst und ins Leben nachdem eine geliebte Person verstorben ist. Dadurch war das Buch für mich sehr emotional und ich konnte die Gefühle der Figuren gut nachvollziehen. Sie berühren einen selbst und konfrontieren einen unterbewusst auch mit eigenen Einstellungen zu Themen wie Liebe, Weitermachen und Selbstfindung. Ein wirklich gelungener Roman, der gleichzeitig ein tolles Ambiente aufbaut und ebenso witzvoll geschrieben ist.
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