Bücher mit dem Tag "niedlich"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "niedlich" gekennzeichnet haben.

33 Bücher

  1. Cover des Buches Call of Crows - Entfesselt (ISBN: 9783492280822)
    G. A. Aiken

    Call of Crows - Entfesselt

    (101)
    Aktuelle Rezension von: globi4711

    Ich bin ja ein total Fan von G. A. Aiken und habe alle ihre - auf deutsch übersetzten - Bücher verschlungen. Niemand schreibt so wie sie!! Ich liebe es, dass die Frauen in ihren Büchern immer taff, grossmäulig und seeehr durchsetzungsstark sind! Ausserdem überschreiten "ihre" Frauen immer wieder die Grenze des "Normalen" und können in ihren Reaktionen, Aktionen und Gesprächen oft komplett anders reagieren als vermutet. Die Männer in ihren Büchern müssen sich regelmässig in Acht nehmen ;-)
    Diese Grundsätze finden auch im ersten Band der Crow-Reihe ihre Bestätigung. Chaotisch, irre und absolut witzig - so würde ich den ersten Band bezeichnen! Ich liebe diese verrückten Weiber! Natürlich sind auch die "Raven" absolut sympathisch und unverzichtbar!
    Alles in allem bin ich von der "Crow-Welt" begeistert und freue mich schon auf den nächsten Band! Eine absolute Leseempfehlung für alle, die es etwas verrückter und aussergewöhnlicher mögen ;-)

  2. Cover des Buches KGI - Stählerne Gefahr (ISBN: 9783736301900)
    Maya Banks

    KGI - Stählerne Gefahr

    (11)
    Aktuelle Rezension von: Lesemietze
    Eins der Bücher wo ich lang drauf gefiebert habe, aber ein wenig enttäuscht von bin.
    Die Handlung an sich war spannend gewesen. Das was zwischen Steel und Maren passiert war teils kitschig und recht unpassend gewesen.
    Jeder der Steel aus den Vorgänger Bänder gibt weiß wie knallhart er ist, man ahnt aber das schon einen weichen Kern hat, aber meiner Meinung nach wurde hier etwas übertrieben.
    Maren habe ich für tough gehalten, aber in seiner Nähe war sie zwar frech und hat sich nichts gefallen lassen weil sie redet wie er der Schnabel gewachsen ist, doch gab es paar Momente wo man da nichts von wieder erkannt hat.
    Die ständigen Liebesbeteuerungen haben für mich streckenweise die Geschichte weiter in die Länge gezogen. Erst war zwischen den beiden alles geklärt, 5 Seiten weiter war man wieder verunsichert und dann wurde wieder alles geklärt.
    Die Vergangenheit von Steel war interessant, damit erklärt sich warum er so ist wie er ist.
    Es gab einige witzige Wortwechsel. Ob zwischen Steel und Maren. Oder zwischen andere KGI Mitgliedern. Die Handlung war durchaus spannend gewesen, da habe ich mit gefiebert was passiert. Ist natürlich wie immer sehr actionreich und dramatisch.
    Ich hoffe sehr das es jetzt nicht mit der Reihe bergab geht, ich kann zwar verstehen das man Steel eine weiche Seite zu schreiben wollte, aber für mich war es zu viel des guten gewesen.
  3. Cover des Buches My Roommate is a Cat 1 (ISBN: 9783551751140)
    Tsunami Minatsuki

    My Roommate is a Cat 1

    (40)
    Aktuelle Rezension von: nfu_2525

    Der introvertierte Schriftsteller Subaru verbringt seine Zeit am liebsten alleine beim Lesen oder beim Schreiben von Büchern. Er hat kein grosses Interesse an anderen Lebewesen - bis er eine Katze kennenlernt, die ihm ziemlich ähnlich ist. Beide sind auf sich alleine gestellt und ziemlich unsicher in Bezug auf das Verhalten des anderen. 

    "My Roomate is a Cat" ist eine kurzweilige und unterhaltsame Lektüre, die allen Katzenliebhabern ein Lächeln aufs Gesicht zaubern wird. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Geschichte sowohl aus der Sicht von Subaru als auch aus den Augen der Katze erzählt wird - Schmunzeln vorprogrammiert!

  4. Cover des Buches Survivor Dogs - Die verlassene Stadt (ISBN: 9783407746474)
    Erin Hunter

    Survivor Dogs - Die verlassene Stadt

    (80)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Thoene

    Ich habe bereits Erfahrung mit der Buchreihe Warrior Cats und erwartete eine ähnliche Ausrichtung, fand jedoch heraus, dass die Handlung des Buches anders gestaltet ist, ähnlich wie bei Survivor Dogs, da mehr Bezug auf die menschliche Rasse und ihre Errungenschaften genommen wird. Obwohl die Erzählweise als interessant empfunden wird, entspricht die Art der Geschichte nicht meinem persönlichen Geschmack, was jedoch nicht die Qualität des Buches beeinträchtigt, da es weiterhin als empfehlenswert betrachtet wird.

  5. Cover des Buches Die kleine Hummel Bommel (Pappbilderbuch) (ISBN: 9783845821375)
    Britta Sabbag

    Die kleine Hummel Bommel (Pappbilderbuch)

    (78)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Bommel ist eine kleine Hummel und findet es schade, dass Hummeln nur so kleine Flügel haben. Alle anderen Flieger die er trifft, haben doch viel größere. Wie soll Bommel nur hoch in die Luft fliegen? Die kleine Hummel Bommel macht sich auf eine Reise und erkennt, dass es nicht auf die Größe der Flügel ankommt, sondern um den Mut sich aufzuschwingen und für sich selbst einzustehen. Eine wunderschöne Geschichte mit zauberhaften Bildern und einem tollen Song von Maite Kelly.

  6. Cover des Buches Luna und der Katzenbär vertragen sich wieder (ISBN: 9783570172995)
    Udo Weigelt

    Luna und der Katzenbär vertragen sich wieder

    (12)
    Aktuelle Rezension von: Kitty_Catina

    Ich liebe Kinderbücher und noch mehr liebe ich Kinderbücher mit süßen, hübschen und/oder fantasiereichen Illustrationen. Dieses Kinderbuch ist eines mehr aus der Kategorie tolle Geschichte und süße Illustrationen.


    Dabei ist der Schreibstil des Autors genau passend für Kinder des empfohlenen Lese- beziehungsweise Vorlesealters. Er ist leicht und einfach zu lesen und zu verstehen und führt einfach perfekt durch die wirklich süße Geschichte.


    Und auch diese ist sehr kindgerecht, locker und leicht und weiß dennoch zu packen, da sie eine gewisse Spannung beinhaltet. Dabei geht es natürlich um kindliche Themen wie Freundschaft, Familie und Abenteuer, alles in einer guten Mischung, so dass nicht nur Kinder gut unterhalten werden. Luna und ihr Katzenbär sind da auch genau die richtigen Charaktere, um durch ihre Abenteuer begleitet zu werden und schnell ans Herz zu wachsen.


    Ebenso bunt wie die Geschichte und die dazu gehörigen Charaktere sind auch die Illustrationen von Joëlle Tourlonias, die dem Stil der Illustratorin gerecht, zwar recht einfach gehalten sind, aber dennoch ausdrucksstark. Schon allein die bunten, niedlichen Bilder erzählen eine Geschichte und meine Tochter schaut sie sich wahnsinnig gern an, auch wenn ich ihr nicht gerade aus den Büchern vorlese. 


    Ich kann jedenfalls nur sagen, dass uns, sowohl mir als auch meiner Tochter, der zweite Band dieser süßen Kinderbuchreihe wieder richtig gut gefallen hat. Die Geschichte hat uns super gut unterhalten und die niedlichen, kindgerechten Illustrationen unterstreichen diese zusätzlich noch perfekt.

  7. Cover des Buches Mein Puste-Licht-Buch: Wenn im Dunkeln Sterne funkeln (ISBN: 9783480236527)
    Christina Nömer

    Mein Puste-Licht-Buch: Wenn im Dunkeln Sterne funkeln

    (49)
    Aktuelle Rezension von: sternstunde_vorlesen

    Das Buch „Wenn im Dunkeln Sterne funkeln" von Marina Rachner des Esslinger Verlages ist eine niedliche Gutenachtgeschichte. Auch bei den Tieren heißt es am Ende des Tages zu Bett zu gehen. Jedes braucht etwas anderes, um in den Schlaf zu finden. Vor allem braucht es funkelnde Sterne, die nur durch Pusten auftauchen.

    Auch wenn meine Tochter die Sterne noch nicht selbst anpusten kann, ist sie jeden Abend aufs Neue fasziniert.

  8. Cover des Buches Chiikawa - Süßer kleiner Fratz 01 (ISBN: 9783842096967)
    nagano

    Chiikawa - Süßer kleiner Fratz 01

    (10)
    Aktuelle Rezension von: ReadingWitch

    Rezension Chiikawa - Süßer kleiner Fratz 1

    Rosa wie Zuckerwatte, strahlte mich dieses Cover an. Der Name und die Beschreibung dazu in der E-Mail sagten mir absolut gar nichts. Aber es ging um Essen und der Buchumschlag war einfach süß. Also konnte ich nicht anders und habe der Rezensionsanfrage durch den Verlag sofort zu gestimmt. Mit Comics im Allgemeinen und Mangas im Besonderen habe ich mich bisher nicht beschäftigt, hatte also auch keine Vorstellung davon was mich erwartet. Doch das hält mich selten auf und so kam es, dass ich meinen ersten Comic las.

    Der Inhalt ist schnell erklärt: Chiikawa und seine Freunde Hachiware und Usagi gewähren uns in kurzen Geschichten Einblick in ihr Leben. Sie erleben jede Menge lustiger Abenteuer und haben besonderes Vergnügen am Essen. Ihren Lebensunterhalt bestreiten sie mit dem Kampf gegen Monster oder sie jäten Unkraut. Chiikawa scheint dabei nicht richtig Reden zu können und kommuniziert über Laute mit seinen Gefährten. Alle sind sie niedlich, etwas tollpatschig, immer hungrig und dadurch sehr liebenswürdig.

    Die Illustrationen der Bilder entsprechen meiner erfahrungslosen Vorstellung eines japanischen Comics. Die kleinen Tierchen sind fluffig und süß und der dargestellte Rest ist minimalistisch gehalten. In den ersten Kapiteln werden die Freunde vorgestellt und ihre Erwartung ans Leben beschrieben und in den folgenden Kapiteln geht es hauptsächlich um ihren Alltag und das ausgefallene japanische Essen.

    Da ich mit diesem Genre bisher keine Berührungspunkte hatte, und in diesem Fall nach Cover entschieden habe, musste ich erstmal Google zu dem Thema Mangas befragen. In Japan stellen diese Comics einen bedeutenden Teil der Literatur dar. Sie werden in verschieden Kategorien aufgeteilt. Unser süßer Freund gehört zu den Kodomo Mangas (Mangas für kleine Kinder). Doch die Geschichten um Chiikawa haben dort auch sehr viele Anhänger unter den Erwachsenen. Diese possierlichen Wesen findet man dort nicht nur in Büchern, sondern auch in Fanstores, Chiikawa Cafés oder auch in einer kleinen Anime Serie mit zwei minütigen Folgen im japanischen TV.

    Auch wenn ich nicht explizit zu der Zielgruppe dieses Comics (+ 6 Jahre) gehöre, haben mir diese niedlichen Geschichten über Chiikawa doch ganz gut gefallen und mein Interesse an der japanischen Küche geweckt. Die perfekte Lektüre für zwischen durch oder als Gute-Nacht-Geschichte für Kinder. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

    https://www.readingwitch.com/post/chiikawa

  9. Cover des Buches Cells at Work! - An die Arbeit, Blutplättchen 1 (ISBN: 9783964334015)
    Yuuko Kakihara

    Cells at Work! - An die Arbeit, Blutplättchen 1

    (9)
    Aktuelle Rezension von: fullmoonchanie

    Ich war gespannt bauf das Spin off Cells at Work! - An die Arbeit, Blutplättchen von der Cells at Work Reihe.


    Von der Originalreihe war ich eigentlich total begeistert, weil die Idee dahinter, den Menschlichen Körper und seine Funktionen auf diese Art zu erklären, einfach toll ist. 

    Ein kompliziertes Thema mit menschlichen Protagonisten erklärt. 

    So ein bisschen wie Es war einmal.... Was es früher immer im Fernsehen zu schauen gab. 


    Die Story um die Kindlichen Blutplättchen und ihren Weg und ihr Leben ist interessant, wenn auch zum Teil überraschend erschreckend. 

    Ich hab hier und da mit ein paar Sachen nicht gerechnet, fand es aber trotzdem interessant zu lesen.

    Ich persönlich bin von der Originalserie begeisterter. Mir gab es hier bei den Texten ein paar zu viele Wiederholungen und die Geschichte wirkt arg niedlich. 

    Trotzdem finde ich es für Kinder und Erwachsene gut geeignet, um ihnen die Funktionen des Körpers näher zu bringen. 


    Alles im allen ein guter Manga, auch wenn er nicht an die Hauptstory ran kommt. 

  10. Cover des Buches Die Doppel-Kekse - Einmal Zwilling, immer Zwilling (ISBN: 9783522505123)
    Patricia Schröder

    Die Doppel-Kekse - Einmal Zwilling, immer Zwilling

    (28)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer


    Dieses Buch hat mir total spaß gemacht , denn es hat Erinnerungen an meine Kindheit mit Hanni und Nanni, das doppelte Lottchen und Co. geweckt. Eine wirklich unterhaltsame, teils witzige und abenteuerlustige Geschichte für Jung und alt, die nicht nur Zwillings-Verwechslungen beinhaltet, sondern auch leckere Kekse zu bieten hat.

    Hier habe ich mich wirklich in meine Kindheit zurückversetzt gefühlt und habe jede Seite mit den Zwillingen genossen. Es machte einfach spaß mit ihnen ihre Abenteuer zu erleben und gemeinsam Detektiv zu sein, um herauszufinden was an der Sache so dran ist. Aber auch die Dialoge und Denkweisen waren so typisch Kind und ganz nach meinem Geschmack. Hin und wieder musste ich sogar richtig lachen. Die Zwillinge waren mir auf anhieb sympathisch und ich wusste, dass wir miteinander klar kommen würden, aber auch die anderen Protas trugen zur Unterhaltung bei.

    Die Autorin hat mit ihrem leichten Schreibstil eine Geschichte erschaffen, die gleichermaßen jung und alt unterhält. Es ist ein Lesespaß für die ganze Familie, nicht nur für Kinder ab 10. Wer in seiner Kindheit Hanny und Nanny, Dolly oder das Doppelte Lottchen liebte, wird hier auf seine Kosten kommen. Von mir gibt eine klare Leseempfehlung.



  11. Cover des Buches Der kleine Siebenschläfer 3: Die Geschichte vom kleinen Siebenschläfer, der seine Schnuffeldecke nicht hergeben wollte (ISBN: 9783522459310)
    Sabine Bohlmann

    Der kleine Siebenschläfer 3: Die Geschichte vom kleinen Siebenschläfer, der seine Schnuffeldecke nicht hergeben wollte

    (21)
    Aktuelle Rezension von: Leserattenmama

    Der kleine Siebenschläfer und seine Schnuffeldecke begleiten uns zur Zeit täglich in den Schlaf! Unglaublich niedliche Zeichnungen vom Siebenschläfer und seinen Freunden: Eichhörnchen, Haselmaus, Maulwurf, Schnecke und Fledermaus. Ich finde es schön, dass hier mal heimische Tiere und nicht die üblichen Zoo- oder Bauernhoftiere gewählt sind.
    Der Text hält einige Wiederholungen wie „meine schnuffelige, knuffelige, wuschelige Schnuffeldecke“ sowie auch Wortketten wie „Schnuffeldeckenindianerzelt“ bereit - beides lieben sie Kinder und haben nun selbst mehr Freude daran, einige Wörter zu kreieren.
    Die Handlung - der Siebenschläfer will seine geliebte Schnuffeldecke eigentlich nicht hergeben, aber teilt dann doch mit seinen Freunden und alle haben etwas davon- eignet sich sehr gut, um das Thema Teilen noch mal aufzugreifen, das ja für Kleinkinder doch oft schwer ist...
    einfach nur empfehlenswert!!!


    • Cover des Buches Baddog und Goodboy (ISBN: 9783551024688)
      Olschi

      Baddog und Goodboy

      (45)
      Aktuelle Rezension von: Sabine_Weiberg1

      Das Cover des ersten Comics von Olschi gefällt mir an sich ganz gut, aber Goodboy spricht mich nicht so sehr an und es wirkt insgesamt ein bisschen zu düster für ein Kinderbuch. Aber auf den Inhalt kommt es ja an! Und dieser umfasst 208 Seiten, die wunderschön illustriert sind und sich auch für Kinder gut lesen lassen. Es ist lustig geschrieben und zeigt, wie nah sich "Gut" und "Böse" doch sein können.

      Es ist zu schön, wie Baddog und Goodboy immer und immer wieder Dinge tun, z.B. Menschen retten, obwohl das so eigentlich gar nicht geplant ist und sie zu Helden werden, ohne dass sie es sich vorgenommen haben.

      Baddog möchte eigentlich "böse" sein, ist aber in Wirklichkeit ziemlich niedlich und ein wenig tollpatschig und Goodboy kommt ihm auch immer in die Quere.

      Das Buch bzw. Comic bekommt von mir vier Sterne und eine Leseempfehlung ausgesprochen und ich freue mich schon auf den 2. Band.





              

    • Cover des Buches Das Weihnachtsgespenst (ISBN: 9783845842660)
      Tobias Goldfarb

      Das Weihnachtsgespenst

      (44)
      Aktuelle Rezension von: UnkreativeKreative

      Bob möchte viel lieber der neue Geist der Weihnacht sein als ein Schreckgespenst und muss es deshalb schaffen, einen Weihnachtsmuffel von Weihnachten zu überzeugen. Dabei trifft er auf Sophie, die laut ihren Eltern viel zu zurückhaltend ist und deshalb in die Theater AG geschickt wird - sie soll in der Aufführung Scrooge den Weihnachtsgriesgram verkörpern, ist davon anfänglich aber nicht überzeugt. Tatsächlich findet sie mit Bobs Hilfe aber Freude an ihrer Rolle und möchte ihm im Gegenzug bei seiner Aufgabe helfen, damit er endlich ein Weihnachtsgespenst werden kann.

      Die Geschichte ist angelehnt an Charles Dickens Weihnachtsgeschichte und zieht einerseits durch das geplante Theaterstück immer wieder direkte Parallelen, andererseits erleben die Kinder und Bob ihre ganz eigene "Weihnachtsgeschichte" mit ihrem eigenen Weihnachtsmuffel und sehen, dass sich die Probleme gar nicht auf Weihnachten beziehen. 

      Das Buch ist eine wunderbare Geschichte über den eigentlichen Wert von Weihnachten und Freundschaft bzw. Zusammenhalt aber auch über die Folgen von negativen Erlebnissen und wie sehr diese Menschen Jahre später noch prägen können.

    • Cover des Buches Lenni und Lu werden Freunde (ISBN: 9783737359672)
      Andrea Schütze

      Lenni und Lu werden Freunde

      (37)
      Aktuelle Rezension von: Leseratte61

      Inhalt:

      Lenni liebt die Ruhe und Beschaulichkeit und seinen Garten über alles. Der kleine Elefant hegt und pflegt seinen Garten und kümmert sich voller Liebe um alle Pflanzen. Eines Morgens fällt ihm jedoch eine Änderung auf. Wer ist da durch seine Beete getrampelt? Schaut euch das Buch selbst an und entdeckt den Übeltäter.

       

      Fazit:

      Schon die Gestaltung des Buches lädt zum entdecken ein. In warmen Farben verlocken auch schon kleine Kinder dazu, sich die Seiten anzuschauen, auf denen es viel zu entdecken gibt. Die Illustrationen sind einfach schön und altersgerecht.

       

      Das Buch besteht aus dicker Pappe, die auch den kleinen und vielleicht auch ungeduldigen Kinderhänden standhält und das Blättern leicht macht.

       

      Die Geschichte beschreibt in kurzen und kindgerechten Sätzen den Beginn einer schönen Freundschaft und zeigt, dass Gegensätze bereichernd sind. Mit der neuen Freundin erscheint Lennis Leben gleich viel aufregender und lustiger. Lenni und Lu haben mir sehr gut gefallen und wurden herzerwärmend beschrieben. Mit ihnen können sich auch die kleinen Kinder schnell identifizieren.

       

      Die schönen Texte und die herzerwärmenden Illustrationen laden immer wieder zum Lesen und anschauen ein und ich vergebe eine überzeugte Kauf- und Leseempfehlung.

       

    • Cover des Buches An Nachteule von Sternhai (ISBN: 9783446264328)
      Holly Goldberg Sloan

      An Nachteule von Sternhai

      (146)
      Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

      Mit dem im Hanser Verlag erschienenen Kinder- und Jugendbuch "An Nachteule von Sternenhai", haben Holly Goldberg und Meg Wolitzer ein wirklich wunderschönes und erfrischendes Kinder- und Jugendbuch, über eine wunderbare und herzerwärmende Freundschaft, erschaffen.

      Es beginnt damit, dass Avery, von einem ihr unbekannten Mädchen, per E-Mail kontaktiert wird. Dieses Mädchen stellt sich als Bett, die Tochter des neuen Freundes von Averys Vater, heraus. Von ihr erfährt Avery, dass die beiden gemeinsam in ein Ferienlager geschickt werden, während ihre beiden Väter eine Reise nach China unternehmen. Die Väter hätten gerne, dass sich die beiden Mädchen kennen lernen und gute Freunde werden, da sie ja später eventuell (Stief-)Schwestern werden könnten. Bett und Avery sind aber gar nicht begeistert von dieser Idee, beide Mädchen wollen ihre Väter für sich alleine behalten, ihnen reicht ihre kleine Familie. Daher beschließen sie, im Camp nicht miteinander zu reden und auf gar keinen Fall Freunde zu werden. Da beide trotzdem neugierig sind, stellen sie sich immer persönlichere Fragen und entwickeln doch eine unzertrennliche Freundschaft.

       

      Ich muss erstmal sagen, wie wunderschön ich dieses Cover finde. Es passt so gut zum Inhalt. Ich finde die Eule und den Hai wunderschön und ich muss zugeben, dass ich nur deswegen überhaupt auf das Buch aufmerksam geworden bin.

      Das Buch lässt sich mit seinen 278 Seiten, relativ zügig lesen. Ich hatte erst etwas Zweifel mit dem Schreibstil, ich war mir nicht sicher, ob es für die Geschichte wirklich reichen würde, nur die Briefe und E-Mails zu lesen. Allerdings wurde ich positiv überrascht, der Schreibstil hat mir doch sehr gut gefallen. Ich bin sogar ein wenig dankbar, dass dieses Buch so aufgebaut ist, weil durch die "Briefform" die Gedanken und Gefühle freier sind und besser rüberkommen. Diese Schreibform erlaubt es einen auch, eine kurze Pause vom Lesen einzulegen, ohne dass man später den Faden verliert. Dank der E-Mails kann man jederzeit wieder einsteigen. Es hat mir wirklich viel Freude bereitet den Nachrichten Verlauf, der beiden Mädchen - später auch von anderen Familienangehörigen, und deren Entwicklung, zu verfolgen.

      Auch haben mich die einzigartigen Charaktere überzeugt, jeder ist auf seine Art besonders und verdient es erwähnt zu werden. Am meisten in mein Herz geschlossen habe ich allerdings Avery.

      Ich konnte mich am meisten mit ihr identifizieren. Auch wie sie bin eher der introvertierte und vorsichtige Mensch. Vor allem mit ihren "Panikgedanken" und ihrem nächtlichen Wach liegen, hat sie mich stark an mich selbst erinnert. Deshalb ging mein Herz auch auf und meine Augen wurden etwas feucht, als ich Averys Entwicklung miterleben und letztendlich diesen großen Schritt, der Überwindung der Angst, miterleben konnte.

       

      Dieses Buch hat ich wirklich begeistert und gut unterhalten. Es ist ein wunderschönes Sommerbuch, sehr humorvoll, emotional und erfrischend. Da dieses Buch sehr schöne Lebensweisheiten beinhaltet, ist das Buch meiner Meinung nach, für jedes Alter gut geeignet. Es ist ein wirklich besonderes Buch, was ich jedem gerne ans Herz lege.

    • Cover des Buches Pernilla oder Wie die Beatles meine viel zu große Familie retteten (ISBN: 9783446247475)
      Silke Schlichtmann

      Pernilla oder Wie die Beatles meine viel zu große Familie retteten

      (22)
      Aktuelle Rezension von: nur-noch-ein-bisschen

      Pernillas Familie ist nicht ganz gewöhnlich: Ihre Mutter Krimi-Autorin, ihr Vater Bestatter, sie hat zwei ältere Brüder. Und jetzt kommt auch noch ein Baby hinzu. Das wird chaotisch, denkt sich auch Frau Miller und mutmasst, dass die große Familie nun nicht mehr eingeladen würde. Oje, das sind keine guten Neuigkeiten. Deswegen gründen Pernilla und ihre beiden Brüder eine SOKO und hecken einen Plan aus: Sie veranstalten ein großes Überraschungsfest, zu dem alle, aber auch wirklich alle eingeladen werden.

      Natürlich passiert bei der Planung des Festes allerlei Unvorhergesehenes und Chaotisches, so müssen die Einladungen heimlich verteilt und natürlich das Geld für das Buffet ‚organisiert‘ werden. Ein großes Highlight soll der Auftritt der Beatles aus Buxtehude werden, eine Band, die Pernillas Bruder gegründet hat. Und dann natürlich das Fest selber – Achtung Spoiler – das natürlich ein voller Erfolg wird. 

      Pernilla ist die Erzählerin in diesem kurzweiligen Buch, die in 16 Kapiteln immer wieder witzig aus der Perspektive einer Erstklässlerin geschildert. Kurzweilig und rasant ist diese Geschichte der Erfolgsautorin Silke Schlichtmann, zu der es auch einen zweiten Band gibt. Illustriert mit kleinen schwarz-weiss Motiven von Susanne Göhlich.

    • Cover des Buches Wie angelt frau sich einen Milliardär?: 11 Autorinnen - 11 Antworten - 11 Storys (Benefizanthologie) (ISBN: B06XQ1PYBJ)
      Lisa Torberg

      Wie angelt frau sich einen Milliardär?: 11 Autorinnen - 11 Antworten - 11 Storys (Benefizanthologie)

      (5)
      Aktuelle Rezension von: CulturalNoise
      Um einen kleinen Überblick zu geben, was euch in dieser Anthologie erwartet, möchte ich euch fünf der elf Geschichten vorstellen. Los geht's:

      Von der ersten Geschichte "Prosecco-Träume" von Laura Gambrinus bin ich total begeistert. Sie ist richtig toll und sehr, sehr süß - perfekt zum Träumen und Schmunzeln. Die Ich-Erzählerin Ina ist klasse. Ich mag sie total. Man kann sich wahnsinnig gut in ihre Situation hineinversetzen und ihre Urlaubsbekanntschaft ... hach, sooo sympathisch! Ich will weiterlesen, warum gibt es keinen ganzen Roman über die beiden? Laura Gambrinus, bitte, bitte schreib weiter an der Geschichte! Ich liebe sie so, ich muss sie gleich noch einmal lesen :D

      Die zweite Geschichte "Blue Moon" von Martina Gercke ist gar nichts für mich, ich bin echt enttäuscht! Sie ist so realitätsfremd. Der Schreibstil ist zwar gut, mit leicht verständlichen Sätzen und guten Beschreibungen - ich konnte mir also alles bildlich vorstellen. Aber diese Grace! Ihre Mutter ist im Krankenhaus und sie muss für die Behandlungskosten auskommen, hat aber kein Geld dafür. Als Psychologie-Studentin kann sie ja kaum ihre Miete zahlen. Na ja, also fängt sie an, in einem Club zu arbeiten - mehr wird nicht verraten. Jedenfalls verliebt sie sich sofort in einen Kunden und das ist so unglaubwürdig! Auch das Ende geht gar nicht. Diese Geschichte gefällt mir überhaupt nicht, ich habe für Grace' Reaktionen kein Verständnis. So würde in der Realität niemand reagieren, tut mir leid.

      Als ich die dritte Kurzgeschichte "Game over - Love on" von Ilka Hauck zu Ende gelesen hatte, war ich wieder versöhnt. Ich muss sagen, die ist wirklich niedlich! Da gibt es ganz oft diese tollen Schmunzelmomente und ich liebe die Ich-Erzählerin Clara. Sie ist klein und pummelig, allein das macht sie in meinen Augen schon sympathisch und ihre Art ist einfach total süß. Sie erlebt eine typische Chatromance - ihr wisst schon, sie verliebt sich so langsam in ihn, weiß aber ganz genau, dass sie es nicht tun sollte und versucht die ganze Zeit, sich davon zu überzeugen, dass er in Wirklichkeit ein Vollidiot ist und so weiter ... hach, es ist wirklich, wirklich putzig! Ehrlich, die Geschichte brauchte nicht lange und ich dachte: Oh mein Gott, oh mein Gott, ist das süß! Ich habe richtig mitgefiebert - wie reagiert er, wie reagiert sie, wenn sie sich zum ersten Mal sehen? Und sie sind so niedlich! (Ich weiß, ich wiederhole mich, aber es stimmt eben!) Also, es ist eine wunderschöne Romanze, total süß!

      Okay, nun zu "Zuckersüße Verführung" von Paula Herzbluth. Der Schreibstil ist ganz gut, allerdings ist die Geschichte selbst recht lahm. Sie kommt einfach nicht in Gang, es ist keine Spannung drin. Also eigentlich kann man nach der Hälfte aufhören und verpasst trotzdem nichts. Die Ich-Erzählerin ist im Prinzip ganz interessant. Nadine ist Konditorin und es funkt zwischen ihr und ihrem Auftraggeber. Nur die Handlung passiert zu schnell. Ich habe mich immer wieder gefragt, ob da irgendwas fehlt. Viele Sachen passen irgendwie nicht zusammen. Na ja, die Geschichte ist nicht ganz uninteressant, aber ich hätte auch nichts verpasst, wenn ich sie nicht zu Ende gelesen oder sie niemals angefangen hätte.

      Zum Schluss möchte ich noch eine richtig tolle Geschichte vorstellen: "Ein Milliardär zum Dessert" von Greta Schneider. Sie ist wieder wahnsinnig, wahnsinnig süß. Im Vergleich ist diese Geschichte zwar nicht ganz so gut wie die von Laura Gambrinus, aber sie hat definitiv Charme und Spannung. Die Ich-Erzählerin ist überhaupt nicht wie ich, aber die Romanze, die hier erzählt wird, ist wahnsinnig niedlich. Der Schreibstil gut, flüssig und ohne Probleme verständlich. Maja ist wahnsinnig sympathisch und ihr Flirt total liebenswert. Was seinen Beruf angeht, da dachte ich gleich: Das kann nicht sein! Ich kenne das Buch ja inzwischen. Aber wie fertig Maja dann am Ende ist - hach, süß! Immer wenn die beiden sich getroffen oder einfach Blicke ausgetauscht haben, bin ich fast dahingeschmolzen. Eine wirklich süße, spannende, interessante Geschichte.

      Fazit:
      Ihr merkt, die Geschichten sind alle unterschiedlich und so dürfte für jeden etwas dabei sein. Ich habe jedenfalls ganz ganz viel geschmunzelt, weil die meisten Romanzen so unglaublich süß sind. Leute, kauft diese Benefizanthologie - schon, weil es für einen guten Zweck ist, aber auch, weil sich die Geschichten toll lesen!

      (Diese Rezension ist erschienen auf www.cultural-noise.de / Text: YH)
    • Cover des Buches Trau dich, kleine Fledermaus! (ISBN: 9783789179440)
      Susanne Lütje

      Trau dich, kleine Fledermaus!

      (4)
      Aktuelle Rezension von: buchfeemelanie

      Schweren Herzens kann ich diesem Buch nur 4 Sterne geben.


      Eigentlich mag ich dieses Buch sehr gern - es zählt fast schon zu meinen Lieblingsbüchern! '
      Die Abbildungen sind sehr sehr schön gezeichnet. Kleine, liebevolle Details kann man auch auf den 2. Blick neu entdecken. Z.B. finde ich die Abbildung von Batman total süß - oder der Bobbes von dem Leuchtkäfer. Hier setzt aber auch mein 1. Kritikpunkt ein: Von Seite zu Seite verändern sich leider die Details. Da fehlt z.B. von einer auf die andere Seite Grasbüschel, Blätter oder Beeren. Das ist uns recht schnell aufgefallen und ich finde das Schade. 
      Der Text ist kindgerecht, aber nicht immer ganz " rund".


      Im Praxistest in der Krippe wird dieses Buch gerne betrachtet. Es ist aus stabilem Papp - Karton und hat eine handliche Größe.


      So, also leider nur 4 Sterne
    • Cover des Buches Huuu-Berta - Das kleinste Gespenst von allen (ISBN: 9783414826855)
      Annette Langen

      Huuu-Berta - Das kleinste Gespenst von allen

      (30)
      Aktuelle Rezension von: MissStrawberry

      Die Geschichte um das kleine Gespenst Huuu-Berta, das sich so schwer tut, Menschen zu vergruseln, ist kindgerecht und für Erstleser ebenso geeignet, wie zum Vorlesen. Die Schrift ist groß und einfach, nicht verschnörkelt und damit gut lesbar. Es sind recht viele Bilder untergebracht, sodass das Selbstlesen aufgelockert wird. Die Bilder sind nicht überladen und fassen den Text dennoch perfekt auf.

       

      Bei einigen Ausdrücken bin ich mir nicht so sicher, ob sie von den Kindern verstanden werden. Da vermute ich doch eher, dass eine gewisse Lebenserfahrung, so schräg das klingen mag, nötig ist, um sie zu verstehen.

       

      Gut gelungen ist, dass die Geschichte selbst ängstliche Kinder nicht erschrecken wird. Sie ist doch eher humorvoll und erklärt, warum Huuu-Berta und ihre Freunde Menschen erschrecken und noch dazu erklärt sie auch, wie die Gespensterchen das machen.

       

      Der Mitmach-Teil am Ende ist besonders gelungen. Die Kids können Aufgaben lösen und sich selbst ein Gruselchen ausstellen und Rezepte für Lieblingsspeisen der Gespenster gibt es zudem noch dazu.

       

      Mit dem Buch  können die Kids zugleich Punkte auf antolin.de sammeln, was ein echter Anreiz für das Lesen ist. Mir gefällt es gut, daher gebe ich vier Sterne.

    • Cover des Buches Rosa sucht ihren Freund (ISBN: 9783957346391)
      Ellen Martens

      Rosa sucht ihren Freund

      (5)
      Aktuelle Rezension von: KleinerVampir

      Buchinhalt: 

      Rosa ist traurig, denn sie kann ihren Teddybären nicht mehr finden. Überall hat sie schon gesucht, doch Oskar bleibt verschwunden. Zusammen mit ihrem Freund Anton macht sie sich erneut auf die Suche... 


      Persönlicher Eindruck: 

      Dieses niedliche Papp-Bilderbuch für Kinder ab 3 Jahren besticht in erster Linie durch seine mehr als niedlichen Zeichnungen. Rosa und Anton sind zwei Kaninchen, die Hauptfiguren dieser süßen Kindergeschichte. Rosa sucht ihren Teddybären – und ist todunglücklich, denn wo sie auch sucht, das Bärchen bleibt zunächst verschwunden. 

      Grundlage der Geschichte ist das Gleichnis vom verlorenen Schaf. Auf der letzten Innenseite wird das Gleichnis kindgerecht nacherzählt, einige Impulse ergänzen das Gespräch mit den kleinen Lesern. Es geht ums Verlieren, ums Wiederfinden und um Freundschaft, alles Themen, die sich auch in der Lebenswirklichkeit der Zielgruppe wiederfinden und damit für Identifikationspotential sorgen. 

      Die Aufmachung hat mir sehr gefallen, die Farbpalette ist reduziert und die einzelnen Bilder nicht zu bunt und auch nicht überfrachtet. Die Zeichnungen sind allerliebst. 

      Die dicken Pappseiten halten auch kleine Kinderhände aus und so eignet sich das Buch prima zum Vorlesen und auch selbst Anschauen. 

      Ein wunderbares Kinderbuch für die Kleinsten, das auch beim erwachsenen Leser voll überzeugt und das mit seiner christlichen Grundthematik das Prädikat Wertvoll von mir erhält!

    • Cover des Buches Von Glitzer und großen Gefühlen (ISBN: 9782919806430)
      Ki-Ela

      Von Glitzer und großen Gefühlen

      (17)
      Aktuelle Rezension von: 9Buecherwurm9

      „Von Glitzer und Großen Gefühlen“ handelt von Josy, die in der Fußgängerzone von einem Scout als Plus-Size Model rekrutiert wird. In der Agentur lernt sie das ehemalige Model und jetzigen Geschäftsführer Jannis kennen. Zwischen den beiden fliegen von Anfang an die Funken, was Marlene, die Fotografin und ehemalige Affäre von Jannis gar nicht gefällt.


      Der Schreibstil von Ki-Ela hat mir gut gefallen. Er ist flüssig und man ist gut durch die Geschichte gekommen.


      Bei der Story selbst bin ich etwas zwiegespalten. Alle, die einfach nur eine nette Geschichte für zwischendurch suchen und sich etwas Drama wünschen, werden hier bestimmt glücklich. Die Story ist nett geschrieben, kurzweilig und durch die vielen Schlagabtäusche zwischen Josy und Jannis sehr unterhaltsam.

      Wer jedoch etwas „mehr“ erwartet, wird vermutlich nicht ganz glücklich. Ja, das Thema Plus-Size Model trifft auf ehemaliges Männer-Model war mal was anderes und durchaus unterhaltsam. Es war eine Wohlfühlstory, ohne große Aufregungen mit ein klein bisschen Drama. Zumindest für ¾ der Geschichte. Kurz vor Schluss meinte die Autorin dann noch ein Drama einbauen zu müssen bei dem ich mir dachte „aus welcher Fan Fiction hat sie das denn jetzt?“. Diese Wendung kam für mich so unvorhergesehen, wurde gleichzeitig aber auch so schnell abgehandelt, dass ich doch ziemlich enttäuscht war. Bis zu dem Punkt hat es sich für mich einfach um eine nette Sommerlektüre gehandelt.


      Insgesamt konnte mich das Buch leider nicht so ganz überzeugen. Wer aber auf eine Mischung aus Feel-Good Geschichte und viel Drama steht, wird diese Geschichte bestimmt mögen.

    • Cover des Buches Briefe von Felix (Jubiläumsausgabe) (ISBN: 9783649616801)
      Annette Langen

      Briefe von Felix (Jubiläumsausgabe)

      (127)
      Aktuelle Rezension von: papa.hirsch.liest

      🦌Worum geht es?🦌


      Im Buch geht es um den Kuschelhasen Felix, der am Flughafen von seiner geliebten Sophie getrennt wurde. Sophie ist darüber sehr traurig, da sie Felix seit ihrer Geburt kannte und nun verschwunden war. Doch eines Tages kam ein Brief aus London für Sophie an. Zur Freude aller war dieser von Felix. Er erklärte, dass er in das falsche Flugzeug gestiegen sei und es ihm gut gehen würde. Doch dies sollte nicht der einzigste Brief von Felix sein.



      🦌Mein Eindruck:🦌


      Das ist das allererste Buch von Felix, dass mittlerweile 20 Jahre alt ist. Kann man sich nicht vorstellen oder? Ich finde zunächst eine Geschichte über ein verlorenes Kuscheltier super. Denn viele von uns wissen wie schwer es ist, wenn wir unser geliebtes Kuscheltier oder auch Spielzeug im Moment nicht finden können. Das dann ein Kuscheltier auf Reisen geht (und das macht Felix mittlerweile sehr gern) ist eine absolute Sensation. Die Möglichkeiten die Briefe von Felix selbst zu öffnen und diese auch als Brief an sich lesen zu können wäre selbst heute noch sehr innovativ. Damals war es schon fast aus einander anderen modernen Welt. Ganz besonders toll fand ich auch, dass am Ende im Koffer ein paar kleine Erinnerungen in Form von Stickern aus den jeweiligen bereisten Ländern zu finden waren. Einfach toll und ich hoffe sehr, dass Felix noch viele weitere Jahre durch unsere Welt reisen kann.



      Bewertung: 🦊🦊🦊🦊🦊 



      Viel Freude beim Lesen, Vorlesen und Träumen. 🦊


    • Cover des Buches Luna und der Katzenbär (ISBN: 9783570172988)
      Udo Weigelt

      Luna und der Katzenbär

      (35)
      Aktuelle Rezension von: a_different_look_at_the_book

      Ich bin verliebt in den Zeichenstil von Joëlle Tourlonias. Von ihr illustrierte Bücher kommen grundsätzlich erstmal mit zu uns nach Hause, wenn ich sie in der Schulbibliothek sehe. Auch dieses habe ich bereits mehrfach durchgeblättert, ohne ein Wort zu lesen.

      Der Klappentext von "Luna und der Katzenbär" klang vielversprechend. Freundschaft, Umzug, Distanziertheit, ... - Themen, mit denen Kinder immer mal wieder in Berührung kommen. Doch die Geschichte hielt nicht das, was sie versprach - oder unsere Erwartungen waren einfach ganz andere.

      Karlo ist kein Sympathieträger. Er ist mürrisch, einnehmend, eingebildet. Aber er kann Geschichten erfinden. Er berichtet zum Beispiel, woher er kommt - angeblich. Das gab bei uns ein paar Schmunzeleinheiten.

      Luna ist herzallerliebst. Sie hat sich mit ihrer offenen Art direkt in unser Herz geschlichen. Umso trauriger ist es, mit ansehen zu müssen, wie Karlo ihr begegnet. Außerdem verliert Luna etwas für sie sehr wichtiges. In der Erzählung ist dies nur ein nebensächlicher Gedanke, doch bei meiner 5-Jährigen gäbe es das nicht. Sie würde es NIEMALS beiseite schieben. (wir hatten da echt schon dramatische Szenen deswegen)

      Und auf einmal ist die Geschichte zu Ende. Das haben wir beide nicht kommen sehen und waren auch eher enttäuscht bzw. irritiert. Wahrscheinlich war von Anfang an klar, dass es mehrere Bände geben wird, doch in dieser Altersklasse finde ich offene Enden nicht passend. Für uns ist es auf alle Fälle irgendwie unrund. Mein Tochter fragte auch nicht nach weiteren Teilen, weswegen für uns die Reise hier (wahrscheinlich) zu Ende ist.

      Aufgrund der großen Schrift, der raumeinnehmenden Bilder und dem wenigen Text auf den Seiten ist die Altersempfehlung ab 5 Jahren passend. Wir haben es an einem Tag ausgelesen. Leseanfänger*innen werden ebenfalls Erfolge erzielen können.

      ©2023 a_different_look_at_the_book

    • Cover des Buches Bis bald im Wald! (ISBN: 9783734820465)
      Gundi Herget

      Bis bald im Wald!

      (13)
      Aktuelle Rezension von: Roswitha_Boehm

      Sau Susa lebt glücklich und zufrieden, mit ihrer kleinen Familie, in der Nähe eines Waldes. Für die Mutter ist klar: Der Wald ist unheimlich und gefährlich! Daher warnt sie ihre Ferkel auch immer wieder auch nur in die Nähe zu gehen! Wie gut das alle Ferkel darauf hören. Alle? Nicht ganz, denn was verboten ist, macht bekanntlich am meisten Spaß. - Oder etwa doch nicht? Als eines der Ferkel auszieht, um ein großes Abenteuer im Wald zu erleben, werden ihm bald zwei Dinge klar: Manchmal braucht es nur ein wenig Mut und Zuhause, bei der Familie, ist es auch ganz schön.

      Ein kindgerechter Erzählstil. Die Tiere werden hier als Tiere dargestellt, wie sie eben leben. Nur das der Leser natürlich in diesem Fall versteht, was sie sich erzählen. Ansonsten haben Sie aber weder Kleidung an, noch laufen sie auf zwei Beinen oder machen andere „untypische“ Dinge. Die Geschichte selbst ist gleichsam spannend und lehrsam.

      Das empfohlene Lesealter liegt bei zwei bis sechs Jahren. Als „Vorlesebuch“ ist das durchaus in Ordnung. Zum selber lesen dann doch teilweise etwas zu jung. Dafür finde ich auch den Text etwas zu klein. - Die hübschen bunten Bilder lassen sich natürlich trotzdem jederzeit weiterhin anschauen. (Die fand selbst ich noch total klasse.)

      ~°~ Fazit ~°~

      Insgesamt ein schönes Buch, welches auf der einen Seite Mut macht, sich selbst etwas zuzutrauen, auf der anderen Seite aber auch die Vernunft appelliert. Und zwar nicht nur an die auf Seiten des Kindes… ;-) 

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