Bücher mit dem Tag "ninja"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "ninja" gekennzeichnet haben.

105 Bücher

  1. Cover des Buches Catwoman – Diebin von Gotham City (ISBN: 9783423762274)
    Sarah J. Maas

    Catwoman – Diebin von Gotham City

     (144)
    Aktuelle Rezension von: Lesebesessen

    Selina ist eine gefürchtete Diebin und Straßenkämpferin. Sie tut das alles für ihre kleine Schwester, denn ihre drogensüchtige Mutter kümmert all das nicht. Doch eines Tages wird Selina tatsächlich festgenommen. Jemand kommt und rettet sie jedoch hat das seinen Preis. Zwei Jahre später kehrt Selina mit der festen Absicht zurück, ihre Stadt Gotham City ins Chaos zu stürzen. Sie zieht in einem Penthause mit einem Nachbarn, Luke. Keiner weiß, was der andere wirklich macht.

    Meinung:

    Ein Jugendroman.

    Der Roman beginnt in einer sehr düsteren Stimmung. Selina versucht durch illegale Diebstähle oder Untergrundkämpfen, ihre Schwester und sich selbst über Wasser zu halten. Bis eines Tages die zwei Polizisten und eine Sozialarbeiterin vom Jugendamt vor der Tür stehen.  Maggie, ihre kleine Schwester wird in eine Pflegefamilie gesteckt, von der Selina weiß, dass es noch schlimmer ist, als in ihrer Wohnung. Und Selina wird festgenommen. Gegen sie liegt bereits eine Akte vor. Gefesselt auf der Polizeistation kommt eine Frau in das Zimmer und macht ihr ein Angebot. Selina handelt Bedingungen aus für ihre Schwester und willigt ein. Jahre später kommt sie zurück, um Chaos zu stiften und anderes zu erledigen.

    Eine aufregende Geschichte von Gut gegen Böse, wobei die Grenzen manchmal verschwimmen, beginnt. Sie wird aus unterschiedlicher Perspektive von Selina und Luke erzählt. Sehr spannend erzählt, spüre ich, dass Selina noch ein anderes Ziel hat, aber das offenbart sich erst im Show Down.

    Die Abenteuer sind vielfältig und es ist jeden Moment spannend. Ich kann das Buch kaum aus der Hand legen, weil auf der nächsten Seite die nächste Überraschung kommt.

    Ich habe das Buch eher zufällig entdeckt, weil ich vorher auf andere Bücher von Sarah J. Maas aufmerksam geworden bin. Dass ich hier mitten in einer Buchreihe aus unterschiedlichen Schriftstellern gelandet wäre, war mir nicht klar.

    Fazit:

    Stoff für Jugendliche? Auf jeden Fall Stoff für Träume: vier Sterne.

  2. Cover des Buches Arthur und der schreckliche Scheuch (ISBN: 9783748800064)
    Jenny McLachlan

    Arthur und der schreckliche Scheuch

     (51)
    Aktuelle Rezension von: sternenstaublegenden

    Während seine Zwillingsschwester Rose sich immer mehr für andere Dinge interessiert, hängt Arthur immer noch an all den Abenteuern und Spielen aus seiner Kindheit. Als er glaubt, auf dem Dachboden seines Opas einen Zauberer gesehen zu haben, kehren seine Erinnerungen an die magische und fantastische Welt Arro zurück, die er sich gemeinsam mit Rose ausgedacht und dort allerhand Abenteuer erlebt hat. Als sein Opa von Kreuch der Vogelscheuche nach Arro entführt wird, folgen ihm die Geschwister, um ihn zu retten. Doch dafür bleiben ihnen nur drei Tage! Mithilfe von alten Freunden, wie beispielsweise Min dem Ninja-Magier, Drachen und anderen Wesen, begeben sie sich auf diese gefährliche Reise durch Arro.


    Das Cover des Buches ist wirklich toll für ein Kinderbuch, aber was mich zu der Geschichte hat greifen lassen, war der Klappentext. Ich musste so über die ulkigen Namen und Begriffe lachen und das hat mich sehr neugierig gemacht. Und das ist es auch, was das Abenteuer von Arthur und Rose in Arro so besonders für mich gemacht hat. Die Welt Arro mit ihren verschiedenen wunderschönen und auch düsteren Orten, all die lustigen und kreativen Bezeichnungen, die ganzen Wesen – das hat dieses Buch wirklich einzigartig gemacht. Es war einfach unglaublich niedlich und meist auch sehr witzig, was sich die Autorin da alles für Namen hat einfallen lassen. Gleichzeitig konnte ich mir die Welt und ihre Bewohner wunderbar bildlich vorstellen. Der Schreibstil ist natürlich recht einfach gehalten und damit für Kinder gut zu lesen. Aber trotzdem fehlte es nicht an schönen Beschreibungen der Umgebung, des Meeres, von Krähennest, der Lagune oder Mins Höhle.


    Es ist ein Buch über das Erwachsenwerden und gleichzeitig eine Erinnerung an die Kindheit und all die fantastischen Abenteuer und Spiele, die man sich ausgedacht hat. Die Geschichte regt dazu an, die Fantasie nicht ganz abzuschreiben, nur weil man älter wird. Man kann beides sein – Kind und Erwachsener. Auch mit 22 Jahren lese ich immer noch gerne Kinderbücher. Nur weil man ein bestimmtes Alter erreicht hat, muss das nicht bedeuten, dass man sich von allem, was man als Kind geliebt hat, verabschieden muss. Gleichzeitig ist es aber auch ein Buch über zwei sehr unterschiedliche Geschwister, die sich in verschiedene Richtungen entwickeln und trotzdem aufeinander Acht geben und einander, wenn es hart auf hart kommt, gegenseitig den Rücken stärken - selbst wenn sie immer wieder streiten und inzwischen andere Ansichten haben.


    Arthur ist ein wunderbarer Protagonist. Er hängt noch an seiner Kindheit, an der Fantasie und hat auch ein paar andere Interessen, als andere Jungs in seinem Alter. Er fürchtet sich vor vielen Dingen – ob nun vor der neuen Schule, Höhe oder Vogelscheuchen. Aber diese Ängste machen ihn menschlich, greifbarer. Und trotzdem schafft er es, trotz seiner Ängste über sich selbst hinauszuwachsen - vielleicht nicht direkt sie zu überwinden, aber er stellt sich ihnen, um seinen geliebten Opa zu retten. Das hat mir sehr gut gefallen.


    Mit Rose hatte ich ein paar Schwierigkeiten, da sie Arthur nicht für „cool“, sondern für kindisch hält und sich mehr und mehr von ihm distanziert hat. Eigentlich ist das ja gar nicht unrealistisch, aber manchmal tat es mir richtig im Herzen weh, wenn sie sich über ihn lustig gemacht hat. Trotzdem macht auch sie während der Geschichte eine schöne Entwicklung durch und besonders das Ende hat mir wirklich gut gefallen.


    Ab und an hätte ich mir eventuell ein bisschen mehr Spannung gewünscht. Durch die große Schrift und den leichten Schreibstil ließ sich das Buch aber sehr schnell lesen, sodass ich es in wenigen Stunden am Abend durchlesen konnte. Ich finde, dass es eine wirklich schöne und fantasievolle Geschichte für Kinder ist, bei der von Meerjungfrau-Hexen, über Ninja-Magiern, Drachen und einem Bösewicht alles dabei ist. Von mir bekommt „Arthur und der schreckliche Scheuch“ 4/5 Sterne und eine Empfehlung!

  3. Cover des Buches Revolver Tarot (ISBN: 9783944544304)
    R.S. Belcher

    Revolver Tarot

     (21)
    Aktuelle Rezension von: LadySunny
    Dieses Buch hat mich zuerst durch sein Cover angesprochen und so habe ich eigentlich mit dem Lesen angefangen, ohne mich allzu sehr mit dem Klappentext zu beschäftigen. So war die Mischung verschiedener Genres in diesen Buch überraschend - aber auf eine gute Art und Weise. Das Cover und der Titel lassen zudem erahnen, dass wir uns im Wilden Western befinden, was wir tun. Revolver, Indianer, Pferde, Gauner, Silberminenarbeiter - all diesen typischen Figuren begegnet man auch hier.
    In den ersten Kapiteln folgen wir Jim, einem Jungen, der von Zuhause flieht und schließlich in einer Stadt namens Golgotha, am Rand der Vierzigmeilenwüste landet. Eigentlich nur als Zwischenhalt gedacht, wird die Stadt schnell zu etwas, das seinen ganz eigenen Charme - und Schrecken - verbreitet. Im Laufe der Handlung lernt man verschiedene Charaktere von Golgotha kennen, die nicht zuletzt mit kirchlichen / religiösen Hintergründen konfrontiert und hintermalt werden - die Geschichte befasst sich letzten Endes mit dem nahenden Weltuntergang, etwas, das ich so nicht erwartet hätte, aber auch etwas, das mich zunehmenden mehr in Beschlag nahm, sodass ich das Ende des Buches kaum abwarten könnte, um herauszufinden, ob die Guten oder doch die Bösen siegen.
    Das Buch ist spannend und gut geschrieben - einige wenige Rechtschreib-, Grammatik und / oder Flüchtigkeitsfehler sind den Editoren zwar durchgerutscht, was meinen Lesefluss manchmal beeinträchtigte, aber es waren keineswegs so viele, dass es mich wahnsinnig gestört hätte.
    Besonders gefallen haben mir tatsächlich die vielfältigen Charaktere, die man nach und nach besser kennenlernt, obgleich damit teilweise ein mächtiges Head-Hopping entstanden ist. Auch bei all der Hektik zum Schluss hätte ich einen strikteren PoV besser gefunden. Einige Figuren sind mir außerdem Figuren etwas zu kurz gekommen. Zum Beispiel Biqa.  Dessen Wandlung bzw. Beweggründe zu dem zu werden, der er am Ende ist, kann ich nicht ganz verstehen / nachvollziehen…. Einiges wird aufgeklärt, aber grundsätzlich hätte ich mir mehr von seiner Zerrissenheit gewünscht. Er macht Dinge aus einem Grund heraus, auch weil er sich in der neuen Welt verliert, aber das erklärt, meiner Meinung nach, nicht alles, was er getan oder nicht getan hat.
    Auch hätte ich gerne erfahren, ob Jim jemals erfährt, was mit seiner Familie ist.
    Ab und an bin ich zudem über ein paar Formulierungen gestolpert, bei denen ich mich gefragt habe, ob man diese damals (im 19. Jahrhundert) bereits verwendet hätte …. so etwas wie "klinisch rein". Ist das nicht eher ein Begriff aus der Neuzeit?
    Teilweise hatte ich also das Gefühl, dass Fäden aufgenommen, versponnen und dann wieder von der Nadel gerutscht sind und dass es zu oft ein zu großes Head-Hopping gab, das es schwerer machte mit den einzelnen Figuren mitzufühlen. Aber grundlegend hat mir die Lektüre von "Revolver Tarot" sehr viel Spaß gemacht, ich habe mich gerne auf all die Facetten eingelassen, hätte mir aber an der ein oder anderen Stelle doch mehr Tiefgang gewünscht. In diesem Sinne gibt es von mir 4 von 5 Sternen.
  4. Cover des Buches Samantha Spinner - Mit Schirm, Charme und Karacho (ISBN: 9783401604855)
    Russell Ginns

    Samantha Spinner - Mit Schirm, Charme und Karacho

     (70)
    Aktuelle Rezension von: Bellis-Perennis

    Als Samantha Spinners Onkel Paul verschwindet, hinterlässt er ihrer Schwester Buffy ein kleines Vermögen und ihrem Bruder Nipper das Baseballstadion der New York Yankees samt Mannschaft. Samantha erhält lediglich einen alten rostigen Regenschirm. Samantha ist enttäuscht, glaubt sie ja, dass sie Onkel Pauls Lieblingsnichte gewesen zu sein. 

    Doch der Regenschirm entpuppt sich als Zauberschirm, mit dessen Hilfe Samantha und Nipper eine Reihe Abenteuer erleben. 

    Mehr will ich hier nicht verraten. 

    Meine Meinung:  

    Dieses Kinder/Jugendbuch finde ich großartig! Man merkt, dass Autor Russell Ginns ein Spiele-Erfinder ist. Denn neben der tollen Geschichte sind zahlreiche Rätsel eingebaut, die gelöst werden müssen, um einem Verbrechersyndikat das weltumspannende Handwerk zu legen. 

    Die Leser jeden Alters können mitraten. Älter, werden vielleicht einen Vorteil haben, was aber der Spannung keinen Abbruch tut. Geschickt werden auch historische Details eingeflochten und die Lust auf den einen oder anderen Museumsbesuch geweckt.  

    Die Ausstattung ist gut gelungen und die Illustrationen liebevoll ausgestaltet. Einige Rätsel ergänzen diesen Reihenauftakt.  

    Der Titel erinnert an „Mit Schirm, Charme und Melone“, jener Agentenserie mit den Agenten John Steed und Emma Peel (Patrick Macnee und Diana Rigg in den Hauptrollen), die in den Jahren 1961-1969 über die Mattscheibe geflimmert ist. 

    Fazit: 

    Dieser erste Band, dem ich gerne 5 Sterne gebe, verspricht der Auftakt zu einer wunderbaren neuen Kinderbuchreihe zu werden!

  5. Cover des Buches Dragon Ninjas, Band 2: Der Drache des Feuers (ISBN: 9783473405190)
    Michael Petrowitz

    Dragon Ninjas, Band 2: Der Drache des Feuers

     (62)
    Aktuelle Rezension von: Alexandra_Miernik

    Der 2.Teil der Dragon Ninjas ist mindestens genauso gut wie der erste.

    Eigentlich mochten meine Kinder und ich keine Bücher über Ninjas. Da uns die Buchreihe "Das Wilde Uff" von Michael Petrowitz gut gefallen hat, haben wir uns das erste Buch angeschaut. Wir wurden ab dem ersten Kapitelin vom Buch mitgerissen und freuten uns auf weitere Geschichten. Es kommt bei meiner Tochter (10J.) genauso gut an, wie beim Sohn (7J.)an. Meinem Sohn muss ich allerdings manche Zusammenhänge beim Vorlesen kurz erklären.


    Das Internat der Dragon Ninjas und dessen Umgebung erinnert in der Beschreibung an ein Shoulinkloster und man hat das Gefühl, dass der Autor selbst mal dort gewesen ist.


    Das Buch ist sehr spannend geschrieben und es gibt nicht zu viel Gewalt.


    Das Cover ist sehr passend zum Buch gestaltet und setzt das Bild des ersten Bandes fort.


    Meine Kinder konnten sich in die Rollen von Liam, Sui und Pepp richtig gut hineinversetzen und sich mit ihnen identifizieren.

    Die Dragon Ninjas kämpfen für das Gute und versuchen dabei möglichst auf den Kampf zu verzichten. Das finde ich gut. Sie müssen gemeinsam einige Rätsel lösen, damit sie die Hüterdrachen und die Bu-shu-kai finden.

    Wie auch in anderen Büchern von Petrowitz stellt es sich oft herraus, dass jemand mit einer bösen Rolle,nicht immer Böse war, und dass wenn man ihm eine Chace gibt und Zuneigung zeigt, er wieder auf den rechten Weg zurückkehren kann. 

    Am Ende des Buches möchte man noch mehr von den Dragon Ninjas lesen und freut sich dann auf das nächste Buch. Durch die Leseprobe auf den letzten Seiten wird die Spannung noch stärker aufgebaut.


    Inzwischen haben wir alle 4 erschienen Bände der Dragon Ninjas gelesen und freuen uns auf das 5. Band. 

  6. Cover des Buches Kurt 3. EinHorn – eine Mission (ISBN: 9783751400053)
    Chantal Schreiber

    Kurt 3. EinHorn – eine Mission

     (32)
    Aktuelle Rezension von: Tokall

    Nachdem ich meinen Kindern Band 1 und 2 vorgelesen habe, die ich als geeignet empfunden habe (vgl. frühere Rezensionen), hat uns der dritte Band „Kurt. Einhorn – eine Mission“ enttäuscht. Das Beste an dem Buch sind die Illustrationen, aber der Inhalt und die Sprachgestaltung sind fragwürdig. 

    Die Handlung ist verworren, es fehlt ein klarer roter Faden, die Ereignisse werden sprunghaft und recht unzusammenhängend aneinandergereiht. Das hatte zur Folge, dass meine Kinder dem Inhalt gar nicht mehr folgen konnten. Hinzu kommen ziemlich platte Dialoge, die ich teilweise zu abgedreht fand. Auch der vorkommende Sprachwitz stellt für die jungen Zuhörer:innen eine Überforderung dar. Gegenüber Band 2 wurde das sprachliche Niveau noch einmal erschwert. Und schon in Band 2 fand ich es grenzwertig. 

    Was auch sehr schade war, viele Charaktere aus den ersten Bänden tauchen selten oder teils gar nicht mehr auf, z.B. die Prinzessin, Tüdelü oder Trill. Bei meinen Töchtern wollte anders als bei Band 1 und 2 dieses Mal der Funke nicht überspringen. Sie haben irgendwann nicht mehr aufmerksam zugehört. Das einzige, was ihnen wieder gefallen hat, waren die textunterstützenden, farbigen Bilder, die durchaus gelungen sind. Sie wirken putzig und liebevoll gestaltet. Ich bin mir noch unsicher, ob wir den vierten Band lesen werden. 

     

    Fazit: Ein Kinderbuch, dem nun deutlich die Luft ausgeht. Waren Band 1 und 2 noch gelungen, ist der dritte Band eine Enttäuschung, die Handlung ist zu verworren, die Sprachgestaltung zu anspruchsvoll. Ich halte es zum Vorlesen für ungeeignet, vor allem für die vom Verlag angegebene Zielgruppe. Der Verlag sollte die Altersangabe von 5 – 7 Jahren überdenken. Keine Leseempfehlung! Wegen der gelungenen Bilder gebe ich zwei Sterne.

  7. Cover des Buches Naruto 2 (ISBN: 9783551762528)
    Masashi Kishimoto

    Naruto 2

     (83)
    Aktuelle Rezension von: Kayuri

    Auch in diesem Band geht es weiter und wir begleiten Naruto bei seinen ersten Aufträgen. Außerdem lernen wir etwas über Techniken und Ninja Grossmächte. Dennoch ist auch dieser Band nicht langweilig und gut mit Action gefüllt. Man lernt auch die Charaktere weiter kennen, auch wenn manche Hintergründe noch unklar bleiben. Der Zeichenstil ist sehr gut, Panels sind nachvollziehbar trotz mehr Action 

  8. Cover des Buches Die gelöschte Welt (ISBN: 9783492267045)
    Nick Harkaway

    Die gelöschte Welt

     (18)
    Aktuelle Rezension von: TheSaint

    Der Erstlingsroman des Autors (* 1972 als Nicholas Cornwell und vierter Sohn des Schriftstellers John le Carré geboren) sorgte für viel Beachtung bei seinem Erscheinen und zog mich, nachdem ich seinen zweiten Roman "Angelmaker" ("Der goldene Schwarm" - auch hier rezensiert) verschlungen hatte, daher an... 

    War der zweite Roman überbordend und virtuos geschrieben und bot eine fantastische Geschichte an - was konnte dann hier laut des Klappentextes des "Piper"-Verlags schon schiefgehen? So stürzte ich mich in großer Erwartung auf das 729 Seiten dicke Werk... Nun hab ich das Buch zugeschlagen und was blieb?

    In virtuoser Art und Weise erzählt uns Harkaway eine durchaus interessante Geschichte über die Folgen eines Krieges in einem asiatischen Gebirgsstaat namens Addeh Katir. Dort kommen während des Konflikts sogenannte "Löschbomben" zum Einsatz, die aller Materie die Informationen entziehen und somit den Feind verschwinden lassen. Die informationslose Materie versucht sich aber wieder zu festigen und nimmt jegliche Anregung auf und schafft damit sich stets ändernde Realitäten... dadurch werden große Teile der Welt instabil, verändern sich stets oder verschwinden gar.

    Der Roman beginnt in der "Bar ohne Namen", in welcher sich die mächtige Jorgmund Company - die es nach dem Krieg durch den Einsatz des mysteriösen FOX schaffte, die Informationen der Materie zu stabilisieren - nach Ausbruch eines nicht mehr kontrollierbaren Brandes eines das FOX transportierenden Rohres an das Team rund um Gonzo Lubitsch wendet. Die Truppe macht sich auf den Weg und wird dorthin von einer Welle jener nach Informationen gierenden Materie überschüttet...

    Und der Leser mit ausufernden bis weit in die Kindheit der handelnden Figuren zurückreichenden Geschichten! Die Biografien sind originell und überschäumend durch das wunderbare Talent des Autors und seinem sehr angenehmen leisen Sinn für Humor erzählt... doch die Vorstellungskraft von Harkaway droht die Geschichte durch dieses Gewicht der eigenen Übersteigerung zu erdrücken. In der Weitschweifigkeit finden sich Witz, Liebe, Horror, Freundschaft, Wahnsinn und die Sinnlosigkeit aller Kriege.

    Der "Piper"-Verlag verkauft das Buch als "fesselndes Epos" des Sci-Fi-Genres... erzählt von der Vergangenheit einer zerstörten Welt, von Piraten, Politikern und dem Herz der geheimnisvollen Jorgmund Company. Man geht mit falschen Erwartungen an den Roman und die Opulenz  in den Verästelungen der Geschichte lässt an John Irving denken... Doch die Schicksale rund um Gonzo Lubitsch und dem namenlosen Ich-Erzähler lenken ab, langweilen... und offenbaren am Schluß doch die Notwendigkeit. Der Autor wie auch der deutsche Verlag wissen mit Lügen schlußendlich doch auf die Wahrheit hinzudeuten... wenn man als Leser einen langen Atem hat.

    Ein ganz hervorragender Autor. Sein Schreibstil und seine Art des Humors sind purer Lesegenuss... doch mit diesem Roman konnte er mich nur bis zum Ende des zweiten Kapitels fesseln.

  9. Cover des Buches LEGO® NINJAGO® – Die Insel der Geheimnisse (ISBN: 9783960805243)

    LEGO® NINJAGO® – Die Insel der Geheimnisse

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Nadine_Imgrund

    „LEGO® NINJAGO® – Die Insel der Geheimnisse“ von Steve Behling

    Klappentext

    „Lloyds Mutter Misako leitet eine Expedition zu einer unerforschten Insel. Begleitet wird sie dabei von Meister Wu und dem berühmten Archäologen Clutch Powers. Als die Expeditionsteilnehmer kurz vor der Insel Schiffbruch erleiden, können sie sich gerade noch an Land retten! Währenddessen erreicht Lloyd und sein Ninja-Team die Nachricht, dass seine Mutter und ihre Begleiter vermisst werden. Kann die einzige Person, die die Insel jemals lebend verlassen hat, helfen?

    • Drei Geschichten rund um das Ninja-Team und seine Abenteuer
    • Mit kurzer Einführung in die Handlung
    • Mit Glossar der wichtigsten Begriffe und Figuren“

    Fazit

    Das Cover – besonders das Relief auf dem Buchdeckel – ist sehr ansprechend gestaltet. Das Buch ist sehr farbenfroh und üppig illustriert und Fans von Lego Ninjago dürften hier viel Freude haben. Für Erstleser besonders schön ist die große Schrift. Das Glossar am Ende des Buches gibt noch einmal einen schönen Überblick über die Charaktere und wichtige Begriffe.

    Was mir bei den Lego Ninjago-Büchern leider immer wieder auffällt, ist, dass man sie kaum eigenständig lesen kann. Hier wird total darauf gebaut, dass die Kids bereits völlig ins Lego Ninjago-Universum eingetaucht sind und sich bestens mit der Welt und den Charakteren auskennen. Dieses Buch besteht aus drei Geschichten („Schiffbruch“, „Die Legende von Twitchy Tim“ und „Rettung naht“), die sich inhaltlich alle um die Insel der Geheimnisse drehen. Das Buch endet wie leider alle Lego Ninjago Bücher mit einem offenen Ende, so dass die Kids natürlich wunderbar als Leser „bei der Stange gehalten“ werden.

    Schade, dass es hier anscheinend doch nur um schnellen Kommerz in einer schönen Hülle zu gehen scheint.

    Kleine Lego Ninjago-Fans dürften trotzdem ihren Spaß mit dem Lesebuch haben. Es gibt sogar Antolin-Punkte ;-)

    Vielen Dank, dass ich dieses Buch im Rahmen der Leserunde bei LovelyBooks kennenlernen durfte!

  10. Cover des Buches Göttersterben (ISBN: 9783548282466)
    Wolfgang Hohlbein

    Göttersterben

     (75)
    Aktuelle Rezension von: °bluemoon°
    Der 10. Band der Chronik der Unsterblichen erzählt, wie Andrej und Abu Dun sich in Cadiz aufhalten. Die spanische Armada macht sich bereit für den Krieg gegen die Briten, während die beiden Protagonisten den Gott Loki suchen. Andrej will sich an ihm rächen und ihn töten.  


    Die beiden suchen ihn in der Stadt, doch Loki macht es ihnen nicht einfach und es geschehen mehrere Anschläge auf Andrejs Leben. Zufall? 


    Auch ansonsten haben sie es nicht leicht, denn scheinbar erwacht Andrejs innere Bestie und bringt ihn dazu, seine vampyrische Blutgier auszuleben. 


    Übersteht seine und Abu Duns Freundschaft diese Taten? Und werden sie Loki überhaupt finden und wenn ja, überleben sie das Zusammentreffen? 


    Die Handlung war wieder gut und spannend und auch als Leser überlegt man immer wieder, als wenn Loki sich denn gerade ausgibt. 
    Dennoch müssten manche Aufklärungen auch in diesem Teil detaillierter sein. Und teilweise hatte ich das Gefühl, als hätte der Autor die Geschichte nach dem Schreiben nicht noch einmal durchgelesen. Hier ein Beispiel: Andrej bringt einen Vampyr um. Endgültig. Und auf einmal taucht genau dieser Vampyr wieder auf und ein paar Seiten später wird er durch Andrej umgebracht. Endgültig. Das ist ein Fehler, der echt nicht passieren sollte, vor allem keinem so bekannten Autor, der bereits so viele Bücher herausgebracht hat. Und es war nicht der einzige Fehler. Eigentlich müsste man allein für solche Sachen noch einen Stern abziehen, aber die Spannung reißt es wenigstens wieder heraus. 
  11. Cover des Buches LEGO® NINJAGO® – Die Höhle des Seelendiebs (ISBN: 9783960805304)

    LEGO® NINJAGO® – Die Höhle des Seelendiebs

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Kleenkram

    Es geht wieder in die Vergangenheit vom Meister Wu.

    Spannend berichtet er, wie er damals zusammen mit seinem Bruder Garmadonnd  auf eine wichtige Mission geschickt wurde. Sie sollten eine heilende Teepflanze finden.

    Aber dann kam alles ganz anders...

    Meine Kinder lieben diese Buchreihe über die Ninjagos. Kindgerecht erzählt mit vielen tollen Illustrationen macht es Spaß den Abenteuern zu folgen.

    Die Haptik und die Gestaltung des Buches ist sehr schön.

  12. Cover des Buches Dragon Ninjas, Band 1: Der Drache der Berge (ISBN: 9783473405183)
    Michael Petrowitz

    Dragon Ninjas, Band 1: Der Drache der Berge

     (58)
    Aktuelle Rezension von: -Favola-

    Als ich "Dragon Ninjas: Der Drache der Berge" ausgepackt hatte, war ich von der Thematik sofort begeistert, denn Junior ist ein grosser Ninja-Fan. Bisher liest der 7-Jährige typische 2. Klass-Bücher mit einem Umfang von 70 - 80 Seiten und vielen bunten Illustrationen. Aus diesem Grund dachte ich mir, dass ich das Buch leider noch etwas ins Regal stellen müsste, bis er sich an das über 200-seitige Buch trauen würde. Tja, da hatte ich die Rechnung ohne meinen Sohn gemacht. Er sah das Buch und war hin und weg vom Titel und Cover. Die Dicke des Buches liess ihn völlig kalt, sofort stand fest, dass "Dragon Ninjas" seine nächste Lektüre werden würde.
    Auch nachdem Junior mit dem Lesen begonnen hatte, war ich noch etwas skeptisch, doch er war völlig gefesselt und las das Buch innerhalb einer Woche. Es spielte ihm keine Rolle, dass das Schriftbild kleiner als sonst war und es nur wenige schwarz-weiss-Illustrationen hatte.



    Als er die Geschichte beendet hatte, war er völlig begeistert. Er bekniete mich, dass ich sofort eine Rezension tippen und das Buch jedem empfehlen müsse. Laut ihm, muss "Der Drache der Berge" 1000 Sterne bekommen! Beinahe jeden Tag fragt er mich nun, wann Band 2 erscheinen wird. Tja, leider muss er sich da noch bis zum 1. Juli gedulden.

    Eine wichtige Frage hatte er nach dem Ende noch an mich: "Mama, ist es so, dass Bücher, je dicker sie sind, umso besser und spannender sind?" Für ihn scheint der Fall klar zu sein, denn er lässt nun die 70-80-Seiten-Bücher links liegen und will umfangreichere Geschichten. Und das alleine hat "Dragon Ninjas" ausgelöst. Also kann auch ich dem Buch nur 1000 Sterne vergeben - mindestens ...

    Zu Beginn der Geschichte lernt man den bösen Drachen O-Gonsho kennen. Er sehnt sich nach Reichtum und Macht und dürstet nach Rache. Seine Anhänger, die Tiger Ninjas, wollen die vier magischen Ninja Waffen erbeuten. Nur einem menschlichen Nachfolger der Hüterdrachen, einem Drachenblut, ist es möglich, diesen die Bu-shu-kai abzuehmen.
    Lian ist ein Drachenblut, doch noch weiss er nichts davon. An seinem zehnten Geburtstag zeigen sich seine ersten Ninja-Fähigkeiten, die ihn ganz schön in Gefahr bringen. Nach und nach erfährt er von seinen Freunen Pepp und Sui vom Ninja-Internat und der Kampfkunst der Dragon Ninja. Hoch motiviert geht Lian seine Ninja-Ausbildung an. Dass er ein Drachenblut ist, muss jedoch geheim bleiben.


    Die Thematik der Ninjas spricht Jungs natürlich sofort an. Doch die Geschichte vermittelt auch noch wichtige Werte wie Freundschaft, Aufrichtigkeit, Geduld und Durchhaltevermögen. Vor allem zeigt sie auch auf, dass es in Ordnung ist, wenn einem Fehler unterlaufen. Durch den Grossmeister Sensei Sun hat der Autor eine gute Möglichkeit gefunden, Lebensweisheiten einzubringen, die die Kinder gut annehmen. Schliesslich kommen sie von einem Sensei ...

    Die drei Protagonisten ergänzen sich super und sind sofort sympathisch. So fiebert man schnell mit ihnen mit und erlebt gemeinsam mit ihnen ein grosses Abenteuer.


    Fazit:

    "Dragon Ninjas: Der Drache der Berge" von Michael Petrowitz ist der Auftakt zu einer spannenden und abenteuerlichen Kinderbuchreihe ab 8 Jahren. Die Thematik der Ninjas, drei tolle Protagonisten und viel Spannung wissen zu fesseln und faszinieren. Mein Sohn ist völlig begeistert und wartet schon sehnsüchtig auf die Fortsetzung.

  13. Cover des Buches Dragon Ball 6 (ISBN: 9783551732989)
    Akira Toriyama

    Dragon Ball 6

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus
    Nachdem Son-Goku das große Turnier verloren hat, macht er sich auf den Weg, um die Dragon Balls zu suchen, denn besonders der Dragon Ball mit den vier Sternen ist ihm sehr wichtig, hat dieser doch einst seinem Großvater gehört. Auf der suche begegnet Son-Goku den finsteren Handlangern der Red Ribbon Armee, welche es ebenfalls auf die Dragon Balls abgesehen haben und damit ihre ganz eigenen, finsteren Pläne verfolgen. Als Son-Goku in einem verschneiten Dorf landet, stellt er schnell fest, dass die Red Ribbon Armee nichts Gutes im Schilde führt. Denn die Dorfbewohner eines kleinen, verschneiten Örtchens werden von der Armee gezwungen nach den Dragon Balls zu suchen. Son-Goku macht sich auf den Weg zum Muskelturm, wo ein schreckliches Monster und finstere Gegner hausen sollen...

    Wieder einmal begeistert Akira Toriyama mit einer detailreichen und vor allem wieder einmal sehr ausgeklügelten und witzigen Story. Ging es in den beiden Bänden davor hauptsächlich um das große Turnier und somit das Kämpfen, können sich Fans hier wieder über etwas mehr Inhalt freuen. Wieder einmal beweist der kleine Held Son-Goku, was in ihm steckt. Nämlich nicht nur ein guter Kämpfer, sondern ein kleiner Kerl, den man einfach gern haben muss. Im Muskelturm besiegt er seine Gegner mit viel Witz und freundet sich schnell mit dem Monster Nr. 8 an, welches stark an Frankensteins Monster erinnert. Achti - wie Son-Goku das Monster bald nennt - ist auch gar nicht so bösartig, wie es sich alle erhoffen, sondern eigentlich auch ein ganz netter Kerl, der sich schnell für die gute Sache ereifern kann und im allgemeinen auch sehr sozial denkt. So machen sich die beiden daran die Red Ribbon Armee zu bekämpfen und befreien die Bewohner recht schnell. Son Goku setzt seine Reise im Anschluss fort und holt sich wieder seine Freunde mit ins Boot, ohne zu wissen, dass er ihnen somit auch die Red Ribbon Armee auf den Hals hetzt. Der nächste Teil scheint wieder sehr spannend zu werden.

    Empfehlen kann ich diesen Band allen Fans der Mangareihe und jenen, die nach etwas Besonderem suchen. Ihr werdet an diesem liebevollen Werk eure Freude haben!
  14. Cover des Buches Schule der Schatten - Die lautlosen Kämpfer (ISBN: 9783570178256)
    Andreas Langer

    Schule der Schatten - Die lautlosen Kämpfer

     (7)
    Aktuelle Rezension von: StMoonlight

    Nori, Tenzo, Ryu, Asa. Drei Kinder wie sie wohl unterschiedlicher nicht sein könnten. Und doch habe Sie alle eines gemeinsam: Eine Einladung in die "Schule der Schatten". Dort sollen Sie von Sensei Okuse zu Ninjas ausgebildet werden. Doch um in den Genuss der Ausbildung zu kommen, gilt es erst einmal die erste Prüfung zu bestehen und die Schule überhaupt zu finden. Ohne Hilfe versteht sich! 🔍🎒

    Endlich angekommen gilt es die Grundlagen, wie die Kunst der geräuschlosen Bewegung und der Tarnung zu lernen.
    Noch ehe die Vier diese Dinge so richtig beherrschen, geraten sie mitten in einen Überfall und lernen die vielleicht wichtigste Lektion: Ein Ninja ist eben doch kein Einzelkämpfer! 🌏

    Ein schöner flüssiger Schreibstil, bei dem das Lesen richtig Spaß macht. Richtig toll sind die genauen Beschreibungen der Übungen, so dass man es irgendwann tatsächlich einfach mal selbst ausprobiert - und überrascht über das Ergebnis ist! Das hat wirklich Spaß gemacht. Schöne Illustrationen runden die Geschichte ab. ✏️

    Da mein Mann einen kleinen Faible für Ninja hat, las auch er diese Buch - und ist genau so begeistert wie ich! 📖😄 Wir sind schon sehr gespannt, wie es weitergeht und welche Prüfungen den Nachwuchsninja noch bevorsteht!

    Ein rundum gelungenes Buch und eine zweifache Leseempfehlung! 📚👍🏻👍🏼

  15. Cover des Buches Kinder des Fegefeuers 01 (ISBN: 9782889511471)
    Karakarakemuri

    Kinder des Fegefeuers 01

     (5)
    Aktuelle Rezension von: mamabaer1a

    Diese Reihe ist die Vorgeschichte zu „Unterm Wolkenhimmel“, die von dem selben Mangaka, mit 5 Bänden abgeschlossen ist. Ich kenne Unterm Wolkenhimmel nicht. 

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    Die Story spielt in der Sengoku-Ära. Der junge Samurai Sakichi bekommt von seinem  Herrn den Befehl ein mächtiges magisches Artefakt zu finden. Um was es sich dabei genau handelt erfahre ich nicht, doch es heißt „Totenkopf-Hezuki“. 

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    Um mehr zu erfahren, begibt sich Sakichi zu den Zwillingsgeschwistern Baren und Okuni aus der Familie Kumou. Sie schützen als Vorsteher ihres Schreins schon seit Generationen das Land Ohmi vor Orochi (ein schreckliches Ungeheuer in Form einer Riesenschlange). Diese Zwillinge werden Fegefeuer genannt und sind wirklich was ganz besonderes.

    .

    Der erste Band erklärt hauptsächlich die momentane Situation und stellt die Charakteren mit ihren Eigenarten vor. Während die Zwillinge, Personen leicht manipulieren können und dazu gerissen, verschlagen und gefährlich sind, wirkt Sakichi sehr loyal und etwas naiv. Eine gute Mischung, die mich in diesem Band schon einige Male zum Lachen gebracht hat.

    .

    Ich kann mir noch nicht richtig vorstellen, in welche Richtung es weiter geht. Was ich allerdings schon sagen kann, die Story hat eine Menge Potential und scheint dies, nach der momentanen Bandanzahl, auch zu nutzen. Dazu bereiten mir die Zwillinge sehr viel Freude. Ich werde mir Band 2 auf jeden Fall holen.

    .

    Japan: laufend, Band 13 ist am 14.05.2021 erschienen

  16. Cover des Buches Black Torch – Band 5 (Finale) (ISBN: 9782889219148)
    Tsuyoshi Takaki

    Black Torch – Band 5 (Finale)

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Vera_Hallstroem

    „Black Torch“ (Band 1-5) von Tsuyoshi Takaki

     ⭐️⭐️⭐️⭐️ 

    Grundidee & Setting:

    Jiro, der seit kleinauf bei seinem Großvater lebt, hat nicht nur die besondere Gabe, mit Tieren reden zu können, nein, er wurde auch von seinem Opa in geheimen Ninja-Kampfkünsten unterrichtet. Auch dadurch ist er sehr von sich überzeugt und lässt sich nicht selten auf Prügeleien ein. Als er aber eines Tages einer verletzten, fremden Katze im Wald helfen will, überschätzt er sich selbst gewaltig – denn er sieht sich nicht irgendwelchen Raufbolden, sondern Mononoke, Dämonen (auch Yokai genannt), gegenüber, denen er sich leichtfertig in den Weg stellt.  Das hat seine Folgen und Jiro wird lebensgefährlich verletzt. Rago, der fremde Kater, ist in Wahrheit ein mächtiger Mononoke, der Jiro das Leben rettet , indem er mit ihm verschmilzt. Nun teilen die beiden einen Körper, was die beiden und die geheime Behörde, die Mononoke bekämpft, vor Herausforderungen stellt. Als dann auch noch weitere, böse Mononoke auftauchen, die Ragos Kräfte ausnutzen wollen, muss Jiro überlegen, ob er zum Schutz der Menschen zusammen mit Rago der „Behörde für Spionage“ beitritt, die den beiden sehr misstrauisch gegenüber stehen.

    Die Handlung spielt in der realen Welt und der heutigen Zeit, in der es noch die übernatürlichen Wesen namens Mononoke gibt, die Dämonen sind, die schon seit mehreren Jahrhunderten auf der Erde leben und teils als Gottheiten verehrt wurden/werden. Ihnen gegenüber standen früher die Oniwaban, eine Vereinigung aus Ninja und anderen Kriegern, die sie bekämpft haben.

    Storytelling & Zeichnungen:

    Die Zeichnungen des Mangaka sind oft skizzenhaft, vor allem in den Kampfszenen, was ihnen aber auch die nötige Dynamik gibt. Gleichzeitig sind die Zeichnungen immer noch detailliert und wirken nicht „dahingekritzelt“. Die vielen Schattierungen unterstreichen, dass die Geschichte etwas düsterer ist, obwohl der Manga dabei nicht in Splatter abrutscht. Es gibt ein paar blutigere Szenen, die aber nicht zu explizit sind und nicht aus der Handlung fallen. Außerdem wird es erst im Verlauf der Bände düsterer und ernster, anfangs gibt es sogar noch etwas Situationskomik wegen Ragos und Jiros Verschmelzung.
    Ebenso bietet die Situation der beiden und der Zusammenschluss mit der „Behörde für Spionage“ genug Konfliktpotential, das auch ausgenutzt wird. Nicht zu vergessen die Mononoke, die sich nicht alle nur in Schwarz und Weiß einteilen lassen wie Rago selbst.

    Handlungsaufbau:

    Die fünf Bände der Reihe lassen leider nicht viel Platz für Hintergründe und Charakterentwicklung. Zuerst lernen wir Jiro und seine Art und Weise kennen und begleiten ihn dabei, wie er sich in sein Team der Behörde einfügt, in dem noch Reiji und Ichika sind, mit denen er anfangs Probleme hat. Diesen geht es aufgrund ihrer Abneigung für Mononoke ebenso, wobei ich hier etwas mehr Reife erwartet hätte. Ihre Motive waren zwar nachvollziehbar, aber von Spionen hätte ich schon anfangs mehr Professionalität erwartet. Andererseits ist es eben ein Action Manga, der scheinbar auch oberflächliche Konflikte braucht, weil der Leser damit unterhalten werden soll.
    Viel interessanter fand ich dabei den Antagonisten und die anderen, zunächst böse erscheinenden Mononoke. Hier hat der Mangaka bessere Beweggründe geliefert und interessante Charaktere, über die ich gerne noch mehr erfahren hätte. Genau wie über den Krieg der Mononoke und der Oniwaban (eine Allianz von Menschen gegen die Mononoke) in der Edo-Periode, die schlussendlich zu dem anhaltenden Kampf zwischen beiden Fraktionen geführt hat.

    Charaktere:

    Jiro ist (leider) großteils der typische Shonen-Held: Hitzköpfig, unbedacht, von sich selbst überzeugt und keiner, der lange nachdenkt oder überhaupt plant. Deswegen ist er bis auf seiner Partnerschaft mit Rago, die sich später zu einer Freundschaft entwickelt, recht blass geblieben. Allerdings ist er auch treu, unnachgiebig, hat Durchhaltevermögen und vorverurteilt niemanden. Nur sind diese Stärken eher weniger durchgekommen als nur seine ständige Kampfbereitschaft.

    Ichika und Reiji wurden zwar auch mit ein paar Hintergrundinfos zu ihrem Charakter eingeführt, bleiben aber nur Jiros „Sidekick“. Während Ichika anfangs mit leichter Arroganz und Überheblichkeit aufwartet, ist Reiji ebenso von sich überzeugt und hält sich auch für etwas besseres als Jiro. Zwar lösen sich diese Konflikte später auf, aber ich konnte noch keine wirkliche Verbundenheit zwischen den drei als Team sehen. Ebenso verhält es sich mit dem Chef des Teams und seiner Assistentin.

    Rago hingegen ist wohl der interessanteste Charakter. Allein schon seine Katzengestalt und die dazu passende, gelassene Haltung haben mich immer mal wieder schmunzeln lassen. Anfangs wollte er sich überhaupt nicht auf die Menschen und die Behörde einlassen, aber da ihm anders als vielen Mononoke wirklich etwas an den Menschen liegt, zeigt er sich kooperativ. Das zeigt sich auch daran, dass er selbst in der Vergangenheit schon verdeckt den Menschen geholfen, sich nicht mit anderen Mononoke zusammengeschlossen und zuletzt Jiros Leben gerettet hat.

    Ganz anders als Amagi, der Antagonist, der von einer Berggottheit, die von den Menschen verehrt wurde, zu einem Monster geworden ist, dass nicht nur Menschen, sondern auch seinesgleichen tötet (und verspeist), um mehr Macht zu erlangen und keinerlei Sympathie für irgendwen zeigt.

    Fazit:

    Nachdem es anfangs noch etwas haperte und die Charaktere etwas blass geblieben sind, konnte mich die Geschichte rund um die Mononoke, deren Feindschaft zu den Menschen und die Graustufen dazwischen doch noch überzeugen. Allerdings hätte es hier noch viel mehr Potential gegeben, man hätte bestimmt noch fünf weitere Bände mit mehr Hintergründen zu den Charakteren, Mononoke und der Behörde für Spionage füllen können. Aber es soll wohl noch eine Fortsetzung geben, die dann hoffentlich weiter in die Tiefe gehen wird.

    Insgesamt vergebe ich daher knappe  3,5 (4) Sterne für „Black Torch“, weil mir einfach noch etwas die Tiefe für eine Geschichte gefehlt hat, die viele komplexe Ansätze liefert.

  17. Cover des Buches Black Torch 01 (ISBN: 9782889219100)
    Tsuyoshi Takaki

    Black Torch 01

     (18)
    Aktuelle Rezension von: KilalaPrincess

    Jiro wurde früher als Kind oft gehänselt, dennoch wird ihm später einmal die Gabe mit Tieren sprechen zu können zum Vorteil oder doch eher zum Nachteil. Das kann man sehen wie man möchte, aber er tut stets das, was er für richtig hält. Auch in dem Fall, als er den Kater Rago schwerverwundet fand, zögerte er nicht lange und half ihm. Doch was dann passiert, damit hatte er nicht gerechnet! Ihr müsst dem Manga unbedingt lesen, sehr amüsant, spannend und richtig gut gezeichnet. Freue mich schon den zweiten Band zu lesen und wie es weitergeht.

  18. Cover des Buches Der Clan der Otori - Die Weite des Himmels (ISBN: 9783733503208)
    Lian Hearn

    Der Clan der Otori - Die Weite des Himmels

     (67)
    Aktuelle Rezension von: Musegirl90
    Im 5. und letzten Band der Otori-Reihe wird nun die Geschichte von Shigeru, Takeos Adoptivvaters erzählt. Das Buch berichtet über Shigerus Leben, bevor auf Takeo traf. Es werden einige Geschichten erzählt die in den ersten 4 Bänden immer wieder erwähnt wurden, wie z.B: die Schlacht von Yaegahara. Es ist ganz interessant die Geschichte von Shigeru zu erfahren, da man in den ersten 4 Bänden nie viel von ihm erfahren hat, obwohl er immer eine Schlüsselfigur und ein Vorbild für Takeo war.
  19. Cover des Buches Der Clan der Otori - Das Schwert in der Stille (ISBN: 9783733503215)
    Lian Hearn

    Der Clan der Otori - Das Schwert in der Stille

     (476)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Ich glaube, den ersten Band hab ich so 10x gelesen bis jetzt. Es ist immer wieder toll
  20. Cover des Buches Naruto 37 (ISBN: 9783551779878)
    Masashi Kishimoto

    Naruto 37

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Kayuri

    Nachdem Asuma sterben musste, sinnt seine ehemalige Gruppe nach Rache. Ob das so gut ist?

    Es geht in diesem Band mit Action weiter. Tatsächlich finden wieder starke Kämpfe statt. Diese ziehen sich etwas mehr in die Länge als bisherige Kämpfe. Jedoch sind die Gegner auch weitaus stärker als bisher. Kann man einen unsterblichen wirklich bezwingen?

  21. Cover des Buches Naruto 45 (ISBN: 9783551779694)
    Masashi Kishimoto

    Naruto 45

     (22)
    Noch keine Rezension vorhanden
  22. Cover des Buches LEGO® NINJAGO® – Spinjitzu Brothers - Das Geheimnis der Farbenwelt (ISBN: 9783960807254)

    LEGO® NINJAGO® – Spinjitzu Brothers - Das Geheimnis der Farbenwelt

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Arh

    Diese Buchreihe wird von meinen Kindern geliebt! Sehnsüchtig warten sie auf jede neue Fortsetzung. Die Abenteuer der Spinjitzu Brüder sind jedes Mal spannend und führen an aufregende Orte.

    In diesem Band führt sie die Suche nach einer mysteriösen Teepflanze auf einen Berg, in eine idyllische Villa. Dort scheint etwas Seltsames vor sich zu gehen... Nichts ist wie es zu sein scheint.

    Die Gestaltung des Buches ist sehr gelungen! Kinderbücher brauchen Illustrationen und die gibt es hier zahlreich. Leider nur in schwarz-weiß, etwas mehr Farbe wäre schön gewesen.

    Die Figuren sind sehr lebendig und wirken authentisch. Es macht Spaß sie auf ihren Abenteuerreisen zu begleiten.
    Einfach zu lesen bringt es schnelle Erfolge.


  23. Cover des Buches Black Torch 02 (ISBN: 9782889219117)
    Tsuyoshi Takaki

    Black Torch 02

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Vera_Hallstroem

    „Black Torch“ (Band 1-5) von Tsuyoshi Takaki

    ⭐️⭐️⭐️⭐️ 

    Grundidee & Setting:

    Jiro, der seit kleinauf bei seinem Großvater lebt, hat nicht nur die besondere Gabe, mit Tieren reden zu können, nein, er wurde auch von seinem Opa in geheimen Ninja-Kampfkünsten unterrichtet. Auch dadurch ist er sehr von sich überzeugt und lässt sich nicht selten auf Prügeleien ein. Als er aber eines Tages einer verletzten, fremden Katze im Wald helfen will, überschätzt er sich selbst gewaltig – denn er sieht sich nicht irgendwelchen Raufbolden, sondern Mononoke, Dämonen (auch Yokai genannt), gegenüber, denen er sich leichtfertig in den Weg stellt.  Das hat seine Folgen und Jiro wird lebensgefährlich verletzt. Rago, der fremde Kater, ist in Wahrheit ein mächtiger Mononoke, der Jiro das Leben rettet , indem er mit ihm verschmilzt. Nun teilen die beiden einen Körper, was die beiden und die geheime Behörde, die Mononoke bekämpft, vor Herausforderungen stellt. Als dann auch noch weitere, böse Mononoke auftauchen, die Ragos Kräfte ausnutzen wollen, muss Jiro überlegen, ob er zum Schutz der Menschen zusammen mit Rago der „Behörde für Spionage“ beitritt, die den beiden sehr misstrauisch gegenüber stehen.

    Die Handlung spielt in der realen Welt und der heutigen Zeit, in der es noch die übernatürlichen Wesen namens Mononoke gibt, die Dämonen sind, die schon seit mehreren Jahrhunderten auf der Erde leben und teils als Gottheiten verehrt wurden/werden. Ihnen gegenüber standen früher die Oniwaban, eine Vereinigung aus Ninja und anderen Kriegern, die sie bekämpft haben.


    Storytelling & Zeichnungen:

    Die Zeichnungen des Mangaka sind oft skizzenhaft, vor allem in den Kampfszenen, was ihnen aber auch die nötige Dynamik gibt. Gleichzeitig sind die Zeichnungen immer noch detailliert und wirken nicht „dahingekritzelt“. Die vielen Schattierungen unterstreichen, dass die Geschichte etwas düsterer ist, obwohl der Manga dabei nicht in Splatter abrutscht. Es gibt ein paar blutigere Szenen, die aber nicht zu explizit sind und nicht aus der Handlung fallen. Außerdem wird es erst im Verlauf der Bände düsterer und ernster, anfangs gibt es sogar noch etwas Situationskomik wegen Ragos und Jiros Verschmelzung.
    Ebenso bietet die Situation der beiden und der Zusammenschluss mit der „Behörde für Spionage“ genug Konfliktpotential, das auch ausgenutzt wird. Nicht zu vergessen die Mononoke, die sich nicht alle nur in Schwarz und Weiß einteilen lassen wie Rago selbst.


    Handlungsaufbau:

    Die fünf Bände der Reihe lassen leider nicht viel Platz für Hintergründe und Charakterentwicklung. Zuerst lernen wir Jiro und seine Art und Weise kennen und begleiten ihn dabei, wie er sich in sein Team der Behörde einfügt, in dem noch Reiji und Ichika sind, mit denen er anfangs Probleme hat. Diesen geht es aufgrund ihrer Abneigung für Mononoke ebenso, wobei ich hier etwas mehr Reife erwartet hätte. Ihre Motive waren zwar nachvollziehbar, aber von Spionen hätte ich schon anfangs mehr Professionalität erwartet. Andererseits ist es eben ein Action Manga, der scheinbar auch oberflächliche Konflikte braucht, weil der Leser damit unterhalten werden soll.
    Viel interessanter fand ich dabei den Antagonisten und die anderen, zunächst böse erscheinenden Mononoke. Hier hat der Mangaka bessere Beweggründe geliefert und interessante Charaktere, über die ich gerne noch mehr erfahren hätte. Genau wie über den Krieg der Mononoke und der Oniwaban (eine Allianz von Menschen gegen die Mononoke) in der Edo-Periode, die schlussendlich zu dem anhaltenden Kampf zwischen beiden Fraktionen geführt hat.


    Charaktere:

    Jiro ist (leider) großteils der typische Shonen-Held: Hitzköpfig, unbedacht, von sich selbst überzeugt und keiner, der lange nachdenkt oder überhaupt plant. Deswegen ist er bis auf seiner Partnerschaft mit Rago, die sich später zu einer Freundschaft entwickelt, recht blass geblieben. Allerdings ist er auch treu, unnachgiebig, hat Durchhaltevermögen und vorverurteilt niemanden. Nur sind diese Stärken eher weniger durchgekommen als nur seine ständige Kampfbereitschaft.

    Ichika und Reiji wurden zwar auch mit ein paar Hintergrundinfos zu ihrem Charakter eingeführt, bleiben aber nur Jiros „Sidekick“. Während Ichika anfangs mit leichter Arroganz und Überheblichkeit aufwartet, ist Reiji ebenso von sich überzeugt und hält sich auch für etwas besseres als Jiro. Zwar lösen sich diese Konflikte später auf, aber ich konnte noch keine wirkliche Verbundenheit zwischen den drei als Team sehen. Ebenso verhält es sich mit dem Chef des Teams und seiner Assistentin.

    Rago hingegen ist wohl der interessanteste Charakter. Allein schon seine Katzengestalt und die dazu passende, gelassene Haltung haben mich immer mal wieder schmunzeln lassen. Anfangs wollte er sich überhaupt nicht auf die Menschen und die Behörde einlassen, aber da ihm anders als vielen Mononoke wirklich etwas an den Menschen liegt, zeigt er sich kooperativ. Das zeigt sich auch daran, dass er selbst in der Vergangenheit schon verdeckt den Menschen geholfen, sich nicht mit anderen Mononoke zusammengeschlossen und zuletzt Jiros Leben gerettet hat.

    Ganz anders als Amagi, der Antagonist, der von einer Berggottheit, die von den Menschen verehrt wurde, zu einem Monster geworden ist, dass nicht nur Menschen, sondern auch seinesgleichen tötet (und verspeist), um mehr Macht zu erlangen und keinerlei Sympathie für irgendwen zeigt.

    Fazit:

    Nachdem es anfangs noch etwas haperte und die Charaktere etwas blass geblieben sind, konnte mich die Geschichte rund um die Mononoke, deren Feindschaft zu den Menschen und die Graustufen dazwischen doch noch überzeugen. Allerdings hätte es hier noch viel mehr Potential gegeben, man hätte bestimmt noch fünf weitere Bände mit mehr Hintergründen zu den Charakteren, Mononoke und der Behörde für Spionage füllen können. Aber es soll wohl noch eine Fortsetzung geben, die dann hoffentlich weiter in die Tiefe gehen wird.

    Insgesamt vergebe ich daher knappe  3,5 (4) Sterne für „Black Torch“, weil mir einfach noch etwas die Tiefe für eine Geschichte gefehlt hat, die viele komplexe Ansätze liefert.

  24. Cover des Buches Naruto 48 (ISBN: 9783551782281)
    Masashi Kishimoto

    Naruto 48

     (22)
    Noch keine Rezension vorhanden

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