Bücher mit dem Tag "nirvana"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "nirvana" gekennzeichnet haben.

38 Bücher

  1. Cover des Buches Die Känguru-Chroniken (ISBN: 9783548372570)
    Marc-Uwe Kling

    Die Känguru-Chroniken

     (1.165)
    Aktuelle Rezension von: hatschivy

    Eine spaßige Satire, die jeder mal gelesen haben muss. Mark-Uwe Kling hat eine ganz besondere Art und Weise absurd zu schreiben. Das Känguru - heute Kultfigur - hinterfragt auf eine freche Art und Weise unsere Gesellschaft und auf deren Pfählern diese aufgebaut ist. Wer einmal mit diesem Buch angefangen hat wird es nicht aus der Hand legen können ohne herauszufinden wollen, wie das Känguru tickt. Das Känguru verkörpert alle Charaktereigenschaften, die man in einer menschlichen Figur entweder nervig, unpassend, unsensibel oder wahnsinnig empfinden würde. Aber das Känguru kann es sich leisten.
    Ich habe es persönlich sehr genossen das WG-Leben und die gesellschaftskritischen Unterhaltungen zwischen dem Ich-Erzähler und dem Känguru zu lesen. An den Schreibstil muss man sich gewöhnen, denn er wirkt als würde der Autor mit möglichst wenig Worten versuchen wollen wichtiges zu vermitteln.

  2. Cover des Buches Wenn ich bleibe (ISBN: 9783442384044)
    Gayle Forman

    Wenn ich bleibe

     (1.183)
    Aktuelle Rezension von: gedankengarten

    Dieses Buch hat mich von Seite 1 gepackt und nicht mehr losgelassen. Das Buch ist aus Sicht von Mia geschrieben und abwechselnd spielt die Geschichte in der Gegenwart und in der Vergangenheit. So bekommt man langsam nach und nach Einblicke, wie es zur aktuellen Situation kam und wieso Mia so handelt und fühlt. Ich mag die Idee der Geschichte sehr, ich fand sie unglaublich berührend und außergewöhnlich. Die Emotionen der Charaktere waren für mich so intensiv spürbar, als wäre ich Teil der Geschichte. Ich habe die Personen richtig lieb gewonnen und fand jeden einzelnen Charakter detailliert und liebevoll ausgearbeitet. Was mich jedoch anfangs irritierte, war die Liebesbeziehung von Mia und Adam. Ich hatte den Film zuerst gesehen und dort war der Fokus ganz klar auf ihre Liebe gelegt und auch sehr deutlich herausgearbeitet worden. Im Buch habe ich dies nicht so empfunden. Mia war sich der Beziehung oft unsicher, es gab in der vergleichbar kurzen Geschichte öfter Streitthemen (die ich absolut nachvollziehen kann) und selbst Mia konnte die Liebe nicht immer so greifen. Gegen Ende fand ich ihre Liebe greifbarer und ich bin sehr gespannt, wie es in Band 2 weitergehen wird.

  3. Cover des Buches Love Letters to the Dead (ISBN: 9781250062963)
    Ava Dellaira

    Love Letters to the Dead

     (1.165)
    Aktuelle Rezension von: xxSandyxx

    Ich habe das Buch schon einmal vor zwei Jahren gelesen und damals hat es mir echt gut gefallen, beim reread jetzt, war es jedoch eher meh. 


    Die Idee, die komplette Handlung per Brief an einen verstorbenen Promi zu schreiben fand ich echt interessant. Die Art und Weise wie Laurel jedoch ihre Geschichte erzählt hat, wirkte auf mich wie die Tagebucheinträge eines kleinen Mädchen, das sich zum ersten Mal verliebt hat. Laurels Briefe gaben mir einen "Ich schaue jeden Abend in den Sternenhimmel und Frage mich ob er/sie es auch tut!" Vibe. 

    Obwohl Laurel uns/ ihren Briefpartnern einiges über sich erzählte hatte ich das Gefühl, dass wir Laurel nicht wirklich kennengelernt haben, da sie außerhalb von Zuhause nie wirklich sie selbst war. Sie hat versucht so zu sein wie ihre Schwester. 

    Auch die Art und Weise wie die Familie nach dem Tod der Schwester sich um Laurel gekümmert hat (nämlich so gut wie gar nicht), fand ich schrecklich. Ja, ich weiß, dass jeder Mensch trauert und dass auch die Eltern trauern ist klar, da sie ihre Tochter verloren haben, jedoch haben sie ja noch Laurel und anstatt sich halbwegs vernünftig um sie zu kümmern wird sie sich mehr oder weniger selbst überlassen. Die einzige Person, die sich, meiner Meinung nach, um Laurel gekümmert hat war ihre Tante, das wurde von Laurel jedoch nicht wirklich beachtet.

  4. Cover des Buches Willkommen in Hawks (ISBN: 9783733783822)
    Juliane Käppler

    Willkommen in Hawks

     (67)
    Aktuelle Rezension von: Angelsammy

    Schüleraustausch kann so reizvoll sein. Aber muß es ausgerechnet das öde all-american Kaff Hawks in Michigan sein? Dort wo die Elche fluchend fliehen und die Füchse seufzend die Pfoten vor ihre Augen schlagen? Aargh! Warum muß es Michigan sein???

    Die siebenzehnjährige Charlotte Engel, Pflanze der Großstadt ist nicht gerade enthusiastisch angetan. Wenn da nicht Cameron McCready wäre, vorgeblicher Bad Boy par excellence, in den sie sich verliebt. Er hat Charisma und Charme. 

    Aber er muß unschuldig in the slammer ( Knast ). Charlotte fliegt unverrichteter Dinge und geknickt nach Deutschland zurück. 

    Fünf Jahre ziehen ins Land, eine lange Zeit, bis sie sich wiedersehen - in Hawks. ( Ohne Hudson, hä, hä! ). Sie stellen erfreut fest, daß ihre Liebe noch sehr vital ist. Der wahre Verbrecher jedoch, für den Cameron gesessen hatte, wird ihnen schon bald gefährlich ...

    Juliane Käppler hat authentisch gezeichnete, vielschichtige Protagonisten geschaffen, die in diesem Plot zu begeistern wissen. Sie vermeidet die Untiefen des Kitsches, der Stereotypen und des Bla Blas. 

    Nebenfiguren sind ebenfalls fein austariert und verblassen keineswegs. Die Handlung ist dramatisch, emotional und packend. Nicht vorhersehbar schlägt das Buch unberechenbare Haken. 

    Humor und Romantik halten sich gut die Waage mit der angemessenen Ernsthaftigkeit. Die Muffigkeit der Kleinstadt ist gut eingefangen. Man geht mit und mag die beiden sehr. Ein gutes Buch, das man sehr gerne liest. Danke, Juliane Käppler! 

  5. Cover des Buches About a Boy (ISBN: 9783462043075)
    Nick Hornby

    About a Boy

     (695)
    Aktuelle Rezension von: Brot
    .
  6. Cover des Buches Blind (ISBN: 9783453565128)
    Joe Hill

    Blind

     (223)
    Aktuelle Rezension von: NiWa

    Der Rockstar Judas Coyne kauft für seine bizarre okkulte Sammlung einen Geist im Internet. Doch er rechnet nicht damit, dass er sich tatsächlich eine übersinnliche Gefahr ins Leben holt.

    „Blind“ ist ein temporeicher Horror-Roman, der den Puls beschleunigt und das Herz streckenweise fast zum Überschlagen bringt. 

    Joe Hill hat einen Rockstar als Hauptfigur erdacht, was meiner Meinung nach ein einfallsreicher Zug ist. Obwohl dem Metal-Musiker Jude Starallüren nicht fremd sind, lässt er den Leser an seinen Gedanken teilhaben, die meistens nicht ungewöhnlich sind. Judes Leben wirkt dem Beruf entsprechend überdreht und trotzdem normal. Er sieht auf musikalisch erfolgreiche Jahrzehnte zurück, ärgert sich über Entwicklungen und wundert sich, wo er nach einer traurigen Kindheit im gesetzten Alter von Mitte Fünfzig mittlerweile steht. Privat war er weniger erfolgreich. Denn er sinnt seinen verflossenen Beziehungen nach.

    Da ein Rockstar trotz alltäglicher Gedanken prinzipiell aus der Masse sticht, hat er sich eine merkwürdige Sammlung bizarrer Gegenstände angehäuft. Daher ist er augenblicklich begeistert, als ein Geist über’s Internet angeboten wird und dieser findet rasch den Weg zu ihm. 

    Es folgt eine rasante Handlung, die mir kaum Zeit zum Atmen ließ. Der Horror stellt sich sofort ein. Joe Hill verschwendet keine Zeit, um seinen Figuren Angst zu einzujagen, sie mit der übersinnlichen Gefahr zu konfrontieren und ihnen ordentlich Feuer unterm Hintern zu machen.

    Ich bin eher die Horror-Leserin, die gemächlich an den Schrecken herangeführt werden will. Deshalb habe ich mich etwas überrumpelt gefühlt, als es recht bald in eine geisterhafte Richtung ging. Trotzdem zog mich Hill sofort in die Handlung rein und ich fand es schwierig mich zwischenzeitlich von der Geschichte zu lösen, weil es eindeutig ein Pageturner ist. Dennoch gibt es ab und an ruhigere Passagen, um die Ereignisse zu reflektieren und die weitere Vorgehensweise zu verdauen.

    Joe Hill beherrscht das Genre meisterlich. Er kreiert eine tiefgründige Horror-Story, die wie ein schräg klingender Metal-Song aus dem Radio dröhnt, und das Blut des Lesers in Wallung bringt. Die Figuren sind exzellent ausgearbeitet. Die Handlung ist irre komponiert und dennoch ergänzen sich die Noten zu einer bedrohlichen Melodie, die einen Ohrwurm hinterlässt. 

    Bei Horror finde ich es gut, wenn subtiles Grauen im Vordergrund steht, aber es darf ruhig stellenweise blutig sein. Dieses Element hat Hill genau im richtigen Maß angewandt, wobei es durchaus Szenen gibt, die auf beiderlei Arten gebührlich brutal sind. Hill macht vor Tieren keinen Halt und es gibt Momente, die mich tief getroffen haben. 

    Es gibt meiner Ansicht nach eine Schwachstelle in der Handlung, die mir nicht logisch erschien. Die Motivation hinter dem Geschehen wird ausreichend beschrieben, greift in die Tiefe und ist insgesamt umfassend dargestellt. Trotzdem blieb bei mir am Ende ein winziger Einwand zurück, was dennoch nur ein kleiner Kritikpunkt an einer ansonsten meisterhaften Story ist.

    Alles in allem ist „Blind“ von Joe Hill ein rasantes Horror-Werk, das den Leser auf eine höllische Fahrt auf einer beängstigenden Straße führt. 

  7. Cover des Buches Mieses Karma (ISBN: 9783499275357)
    David Safier

    Mieses Karma

     (5.025)
    Aktuelle Rezension von: JourneyGirl

    Ich war begeistert von so viel Witz und Kreativität! Ein echt tolles Buch, das die Lachmuskeln ganz schön beansprucht! Meine absolute Leseempfehlung!

  8. Cover des Buches Mieses Karma (ISBN: 9783839812174)
    David Safier

    Mieses Karma

     (196)
    Aktuelle Rezension von: BookPillow

    In diesem Buch geht es um Kim Lange, eine TV-Moderatorin, die... von einem äußert untypischen Tod ereilt und aus dem Leben gerissen wird. Sie hinterlässt Mann und Kind und muss feststellen: sie hat in ihrem Leben viel schlechtes getan und nur wenig gutes Karma gesammelt. Also was macht Buddha? Er gibt ihr eine Chance dies zu ändern - in Form einer Ameise.
    Als Ameise begegnet sie Casanova (ja, DEM Casanova), der sein Leben seit Jahrhunderten als Ameise fristen muss und beide beginnen zusammen gutes Karma zu sammeln.

    Als Hörbuch hat mir die Geschichte wirklich gut gefallen. Am Anfang fand ich noch, das Nana Spier etwas hochnäsig klang, stellte dann aber fest, das es zum Charakter von Kim Lange passte und sie und Christoph Maria Herbst einfach voll in ihren Rollen aufgegangen waren. Dadurch hat es wirklich Spaß gemacht ihnen zuzuhören, obwohl ich sonst nicht so der Hörbuch-Fan bin. Das Ganze ist vor allem für Personen mit schwarzem Humor geeignet und sollte nicht zu ernst genommen werden 😉 

    Ein Sternchen ziehe ich nur für das Ende ab, da mir das nicht ganz so zugesagt hat.

  9. Cover des Buches Tiger, Tiger (ISBN: 9783627001728)
    Margaux Fragoso

    Tiger, Tiger

     (44)
    Aktuelle Rezension von: killmonotony

    Dieses Buch erzählt die Geschichte von Margaux Fragoso, die mit sieben Jahren auf den 51-jährigen Peter trifft. Was anfangs noch als unschuldiges Rumplanschen im örtlichen Schwimmbad beginnt, führt bald zu Küssen zur „Stärkung“ Peters, wenn der im Vergleich zu Margaux doch sehr alte Mann wieder mit seinen Rückenschmerzen etc. zu kämpfen hat und endet darin, dass die 20-jährige Margaux ungeschützten Sex mit ihm hat, um schwanger zu werden, da sie nur noch weg von zuhause will. Fragoso erzählt hier mit sehr nüchterner Stimme die bedrückende Geschichte ihres Lebens, zwischen einer Mutter mit einer unklaren Diagnose, die aber mental nicht gesund ist, einem cholerischen Vater und dem charakterlich jung gebliebenen Peter, dessen Haus ihr wie ein Schlaraffenland vorkommt. Zunächst sind sie „nur“ beste Freunde, doch hinter dem Rücken ihrer kranken und daher nicht immer aufmerksamen Mutter, die sie zu den Treffen begleitet, beginnt Peter, immer weiter zu gehen mit der damals Siebenjährigen. In erschreckend wahren Monologen versucht er ihr zu erklären, dass Kinder viel zu verklemmt erzogen werden, dass ihre Geschlechtsorgane beispielsweise immer als „schmutzig“ verurteilt werden und man durch diese Erziehung nicht im Einklang mit seinem Körper aufwachsen könne, da man von klein auf ein gestörtes Bild von sich selbst hat und man seinen Körper in seiner Natürlichkeit nicht akzeptieren könne. Und damit hat er vielleicht sogar Recht. Aber da hört es auch schon auf. Peter nutzt diese Ansprache und noch viele weitere, um die kleine Margaux zu manipulieren; was er damit bezwecken will, ist natürlich dem Leser von vornherein klar. Immer wieder bekommt er das kleine Mädchen dazu, sich auszuziehen und sexuell immer weiter zu gehen mit ihm. Und sie hinterfragt es nicht einmal, da sie ihm mittlerweile vollkommen hörig ist und natürlich seine Ansichten vertritt oder zumindest vertreten möchte. Deshalb gibt es von der kleinen Margaux auch keine Widerworte, als Peter gerne möchte, dass sie seinen Penis in den Mund nimmt.

    Hier möchte ich lieber aufhören, die Beziehung detaillierter zu beschreiben. Fragoso beschreibt hier ihre eigene Kindheit, jedoch ist ihr Schreibstil so distanziert, dass man den Ekel der Situation und die Unangebrachtheit dieser „Liebe“ zwar nachvollziehen kann, aber man spürt es nicht. Der Stil der Autorin ist bei ihrem Memoir meiner Meinung nach unpassend, da man gerade hier doch meinen sollte, dass der Leser mitfühlen soll; mitfühlen, wie widernatürlich die Situation ist; mitfühlen, wie Margaux Peter trotzdem als ihren Schutzengel sieht; und vor allem mitfühlen, wenn ihre Eltern komplett versagen. Doch das schafft Fragoso hier leider nicht. Margaux‘ Eltern sind auch ein schwieriger Fall: Ihr Vater ist Choleriker und Putzteufel, ihre Mutter leidet entweder am Borderline-Syndrom, hat Depressionen oder ist schizophren, da sind sich die Ärzte nicht sicher. Margaux wird mit einer seltsamen Erziehung großgezogen und durch die jahrelange Beziehung mit Peter kann sie später, als sie auf Highschool und College geht, gar nicht mit dem richtigen Leben umgehen, da sie fast ihre gesamte Kindheit in dieser Blase verbracht hat. Sie hatte keinen gleichaltrigen Freund, und selbst mit 20, als sie ein Date mit ihrem möglicherweise baldigen Freund, mischt Peter (mit dem sie zu diesem Zeitpunkt nur noch eine platonische Beziehung führt) sich ein und möchte sowohl vorgestellt werden als auch am Abend teilnehmen, was ich – von der gesamten Beziehung der beiden natürlich einmal abgesehen – ziemlich verstörend finde. Margaux findet die Situation auch ein wenig unangenehm, denkt sich aber nichts weiter dabei bzw. unternimmt auch nichts, um endlich die Bande zwischen ihr und Peter zu trennen.

    Die komplette Rezension findet ihr auf meinem Blog: http://killmonotony.wordpress.com

  10. Cover des Buches Weltengänger (ISBN: 9783453529557)
    Sergej Lukianenko

    Weltengänger

     (206)
    Aktuelle Rezension von: Pantoffeltier

    Kirill führt ein ganz normales, nicht sonderlich spannendes Leben. Eines Tages muss er feststellen, dass jemand anderes in seiner Wohnung wohnt und sich niemand mehr an ihn erinnern kann. Seine Arbeitskollegen, Eltern, sein Hund und schließlich auch sein bester Freund scheinen ihn langsam zu vergessen. Und plötzlich muss er die Welt, wie er sie bisher kannte, hinterfragen.

     

    Meine Meinung:

    Ich habe das Buch vor ein paar Jahren zur Seite gelegt, weil ich es nicht interessant fand. Jetzt habe ich es nochmal herausgekramt und empfand die zugrundeliegende Idee als ziemlich erfrischend  (zumindest im Vergleich zu der Standardfantasy, die mir in letzter Zeit untergekommen ist). Was mich immer noch gestört hat, war die Schreibweise. Vielleicht liegt es an der Übersetzung, aber die Sätze wirken teilweise sehr holprig und ungelenk. Das ist mir schon bei der Wächter-Reihe vom selben Autor aufgefallen. Manche Aussagen sind auch für westliche Ohren ein wenig seltsam (Aussagen über Schwarze und auch eine sexistische Aufteilung von Frauen in schöne "Damen" und hässliche "Weiber") und es geht viel um Überlegungen zu Russlands Stellung in der Welt, der russischen Identität etc. Die Handlung kommt, wie bei Lukianenko üblich, eher langsam in Gang, entwickelt aber doch Spannung.

    Insgesamt etwas gemächlich erzählt und ungelenk von der Sprache her, aber doch lesenswert.

  11. Cover des Buches Tagebücher (ISBN: 9783462600056)
    Kurt Cobain

    Tagebücher

     (179)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Vorab: Ich war und bin kein Nirvana-Fan. Laufen bei mir unter „genehmigt“. Das besondere neben dem Inhalt ist die Form. Fast ausnahmslos sind die Originalseiten des Tagebuchs als Faksimile abgebildet. Da das Buch nahezu A4-Größe hat, sind auch die Originale lesbar. Gleich dem an welcher Stelle man das Buch aufschlägt, hat man immer das Original auf der einen Seite und die Übersetzung auf der andren Seite. Das anregende ist hier nicht die Möglichkeit, die Übersetzung nachzuvollziehen oder aber ein bisschen Slang in Sachen Schweinskram zu lernen. Man kann an der Form der Aufzeichnungen bereits teilweise schon den Gemütszustand ahnen, denn selten ist es profan dahingeschriebener Text. Immer bestimmt die seine Stimmung auch die Form, so auch oft mittels eingestreuter Zeichnungen. Nach dem Lesen entsteht ein verschmelzender Gesamteindruck aus Übersetzung und Original. Ein klarer Zugewinn! Inhaltlich wirkte das Buch auf mich anfangs desorientiert, sporadisch, sprunghaft, irritierend. So habe ich es weggelegt. Da es so fragmentarisch erschien, fand es später seinen Platz in der unmittelbaren Nähe des Waterclosets. Zunehmend verdichtete sich der Stoff zu einem für mich begreifbaren Stimmungsbild. Letztendlich habe ich ein „Buch“ gelesen, das mehr als deutlich belegt, dass die innere Welt möglichst im Gleichgewicht sein muss. Nur leichte Schieflagen gefährden sie massiv. Cobains war in Schieflage. Äußere, sich zunehmend positive, Umstände waren für ihn nicht von Nutzen, sondern verstärkten seine fragile seelische Disposition. Für mich wurde durchaus nachvollziehbar, weshalb er sein Leben mit einem Grande Finale beendete. Ein Mangel an tatsächlichen Alternativen, gemischt mit verzweifelter Konsequenz ließ ihm keine andere Chance. Es ist zu ahnen, wie weit seelenklempnerische Helferei vermutlich in der Regel vom Kranken entfernt ist. Psychische Unterstützung von außen ist eher das zivilisatorische Verdrängungsmittel der Probleme, mit dem Vorteil nicht somatisch zu zerstören, wie es Drogen täten. Konsequent ist es nicht. Cobain war konsequent. Seine Beharrlichkeit ist für mich durch das Tagebuch begreifbar geworden. Akzeptieren kann ich solche Konsequenz jedoch nicht. Ich halte sie für zu egoistisch. Man ist nicht nur für sich verantwortlich. Biographien der Popkultur lese ich oft. So kam ich auf den Trichter, den nürnbergschen, parallel YouTube zu nutzen. Ich erlebe es immer wieder gewinnbringend, etwas um die jeweiligen Lebensverhältnisse, die mentalen Befindlichkeiten und die Verhältnisse der Musiker untereinander zu kennen und eben dazu im Kontrast, die Welt der bunten Bilder zu sehen. Hat sich für mich unzählige Male bewährt. Bei Kurt Cobain war es nicht so facettenreich. Wenn man dann aber gelesen hat, wie es ihm gerade geht und ihn dann da auf der Bühne sieht . . . Es muss brutal sein, als völliges Wrack, die jungen Menschen die voller positiver Energie zu deinem Sound durch die Gegend hopsen, zu bespaßen. Mit dem Buch habe ich ihn begriffen. Aber erst beim Ansehen von ein paar Clips hat er mir leidgetan.
  12. Cover des Buches Endlich gute Musik (ISBN: 9783832162443)
    Nilz Bokelberg

    Endlich gute Musik

     (18)
    Aktuelle Rezension von: sommerlese
    "*Nilz Bokelberg*" schrieb seine persönliche Musik-Autobiografie "*Endlich gute Musik*". Das Buch erschien 2013 im "*Dumont Verlag*".


    Nilz Bokelberg ist Viva Moderator der ersten Stunde und daher einigen Musikliebhabern bekannt. Ich habe noch nie von ihm gehört, mich aber auf eine tolle Mischung von schönen Musiktiteln in seinem Buch gefreut.
    Denn dies soll eine Sammlung seiner Lieblingslieder sein, an denen er Stationen seines persönlichen Lebens erzählt.
    In verschiedenen Kapiteln erklärt er z. B. Musikstil, Italia, Glücklich machende Lieder, 5 beste Saxofonsolos der Popmusik und wichtige Soundtracks aller Zeiten. Am Ende des Kapitels ist jeweils eine Auflistung der entsprechenden Musiktitel zu finden.
    Soweit so gut und auch alles musikalisch gesehen sehr interessant aufgebaut! Aber wie diese Musik sein Leben beeinflusst hat, ist für mich eher belanglos.
    Bei bestimmten Songs und Texten kommen mir eigene Erlebnisse in den Sinn und das macht wirklich Spaß. An viele Lieder habe ich erst durch das Buch wieder gedacht und mich an Feiern, Klassenfahrten oder Plattenkäufe erinnert. So hatte ich mir dieses Buch auch anhand des Covers vorgestellt. Eine Leerkassette mit meinen persönlichen Lieblingsliedern.
     
    Doch hier geht es ja um den Autor und wie er sein Leben mit den Liedern erlebt hat. Dabei geht er allerdings nicht chronologisch vor, sondern springt nach eigenem Belieben vor und wieder zurück.
    Das war mir als Nicht-Kenner von Nilz Bokelberg doch zu speziell. Schön finde ich allerdings, wie begeistert er von manchen Songs spricht und mit welcher Vehemenz er die Interpretationen desselben verfolgt. 
     
    Einige Titel oder Interpreten sagen mir aber leider gar nichts und mit den großen Popgrößen wie Michael Jackson, Madonna und Beatles kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Da findet sich schon eine große Fangemeinde, die HIER schreit. 
    Aber von der literarischen Aussage her fehlt mir etwas mehr Aussagekraft und Inhalt, aber das ist meine persönliche Meinung und soll keinen Musikliebhaber von diesem Buch abhalten. Ein kleines Fazit oder einen musikalischen Ausblick hätte ich eigentlich noch erwartet.

    Wer Musik, speziell TV-POP und Nilz Bokelberg gut findet, gerne in alten Platten wühlt, der findet hier gute Musikvorschläge in breiter Bandbreite. 
     
  13. Cover des Buches Siddhartha (ISBN: 9783518463543)
    Hermann Hesse

    Siddhartha

     (884)
    Aktuelle Rezension von: Michael_Heimann

    Es ist viel Wahrheit in diesem Buch von Hesse. Eine Zeit lang habe ich die Bücher von ihm verschlungen. Aber sein Stil finde ich in der heutigen Zeit manchmal altbacken deshalb nur 4 Sterne 

  14. Cover des Buches Der Storyteller (ISBN: 9783550202032)
    Dave Grohl

    Der Storyteller

     (6)
    Aktuelle Rezension von: whatbabsreads

    Dave Grohl ist ein wunderbarer Geschichtenerzähler. Ich habe sein Buch geradezu inhaliert und bin immer noch begeistert von seinen persönlichen Einblicken in das Leben des Rock Stars. Er berichtet sowohl von seinen schönsten als auch schlimmsten Momenten im Leben. Ich kann dieses Buch nur jedem Musikliebhaber empfehlen. Der Frontmann der Foo Fighters berichtet sowohl von seinen musikalischen Anfängen bei der Punkband Scream, über den raketenhaften Welterfolg mit Nirvana, aber auch von seinen Jahren mit den Foo Fighters als auch als liebevoller Familienvater. Ich hab laut gelacht, als es um seine Koffeinsucht ging und war den Tränen nahe bei so mancher berührenden Anekdote zu Nirvana als auch seinen epischen Auftritten mit anderen Musik-Legenden. Ein beindruckendes Buch, das ich jedem empfehlen kann, der mehr über die Person Dave Grohl und seine Lebensgeschichte erfahren möchte und Musik liebt.

  15. Cover des Buches Das Jahr, in dem sich Kurt Cobain das Leben nahm (ISBN: 9783846600375)
    Jessie Ann Foley

    Das Jahr, in dem sich Kurt Cobain das Leben nahm

     (68)
    Aktuelle Rezension von: Mondscheinmaedchen
    Inhalt:
    1993. Das ist das Jahr, in dem Nirvana ihr letztes Album veröffentlichen. Und das Jahr, in dem Maggie von Chicago nach Irland zieht. Maggie vermisst ihr Zuhause ebenso wie ihren chaotischen und musikbegeisterten Onkel Kevin, Einzig seine Musiktipps sind Lichtblicke im regenverhangenen Irland. Mit der Musik von Pearl Jam, den Smashing Pumpkins und Nirvana ist alles Neue erträglich. Als Eoin auftaucht, der Junge mit dem unergründlichen Lächeln, lässt ihr Heimweh langsam nach. Doch gerade, als die beiden sich näherkommen, erreicht Maggie eine schreckliche Nachricht. Und auf einmal steht sie vor der Frage, was wirklich wichtig ist im Leben.

    Meine Meinung:

    Das Buch startet meiner Meinung nach vielversprechend. Man bekommt einen guten Einblick in Maggie, ich mochte die Beziehung zwischen ihr und ihrer kleinen Schwester, die im Verlauf der Geschichte aber leider keine Rolle mehr gespielt hat. Man lernt schnell alle wichtigen Charaktere kennen, aber irgendwie fehlt immer das gewisse Grad an Sympathie und irgendwann habe ich auch die Verbindung zu Maggie verloren. Ihr Handeln konnte ich nicht immer nachvollziehen, was aber ihrem Alter entspricht und deshalb nicht weiter schlimm war. Außer am Ende. Das ist wirklich nicht gelungen. Meiner Meinung hätte die Geschichte an einer ganz anderen Stelle wunderbar enden können, ohne zum Schluss nochmal abzudümpeln. Das ganze Buch war mir zu vorhersehbar und leider plätschert es oft nur an der Oberfläche, verpasst es, im richtigen Moment tiefgründig zu werden. Dabei hätte es dazu so oft die Chance gehabt und viel Potential war da – ich mochte den Bezug zur Musik sehr gerne, daraus hätte man definitiv mehr machen können.
    Toll wiederum fand ich den „Anhang“ hinten im Buch, in dem einige Listen von Maggies Onkel und Playlists abgedruckt sind, die im Buch eine wichtige Rolle gespielt haben. Die Idee gefällt mir ziemlich gut.

    Fazit:
    Das Buch liest sich nach kurzem Eingewöhnen flüssig, die Geschichte lässt sich jedoch nicht als leicht oder tiefgründig einstufen. Es ist nicht wirklich ein Buch für Zwischendurch, aber man sollte sich auch nicht zu viel erwarten. Ich habe es dennoch schnell durch bekommen und kann sagen, man kann es gut lesen – muss man aber nicht. 

  16. Cover des Buches Buddha (ISBN: 9783499504778)
    Volker Zotz

    Buddha

     (16)
    Aktuelle Rezension von: bluetenblatt
    Ich habe in den letzten Jahren viele der Biografien Buddhas gelesen, die man auf dem Markt bekommt. Diese scheint mir mit Abstand die Beste zu sein. Sie ist auf gut lesbar übersetzten Zitaten aus den alten indischen Quellen aufgebaut, die ansprechend interpretiert werden. Wer das liest, bekommt einen guten Eindruck davon, wer Buddha war, wie er lebte und was er lehrte.
  17. Cover des Buches On the Wild Side (ISBN: 9783434505655)
    Martin Büsser

    On the Wild Side

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Ein vollständiger Einblick in die Entwicklung alternativer Rockmusik, auch Musikinteressierte finden noch viele interessante Neuigkeiten. Das Genze beginnt 1966 mit den Beatles, die das erste Album im modernen Sinne geschrieben haben, bis etwa 2002/03, als Buch erschienen ist. Martin Büsser lebt leider nicht mehr, RIP.
  18. Cover des Buches Kurt Cobain - Godspeed (ISBN: 9783896024893)
    Barnaby Legg

    Kurt Cobain - Godspeed

     (14)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Mordfall Kurt Cobain (ISBN: 9783548377360)
    Ian Halperin

    Mordfall Kurt Cobain

     (66)
    Aktuelle Rezension von: Blintschik
    Als Kurt Cobain damals starb, verbreiteten die Medien es als Selbstmord. Die Autoren des Buches haben die einzelnen Punkte des Falls nochmals aus einem anderen Blickwinkel betrachtet und es stellt sich die Frage: War es vielleicht doch Mord? Jedes Kapitel des Buches befasst sich mit anderen Aspekten des Falls. Dabei haben die Autoren unterschiedliche Menschen interviewt und andere Quellen angegeben, legen sich jedoch auf keine Meinung fest. Dadurch wirkt das Buch seriös und man bekommt unterschiedliche Meinungen und Einblicke in den Fall. Außerdem erfährt man viel über Kurt Cobains Leben. Es ist zwar keine Biographie, aber dennoch fand ich es seht interessant mehr über die Kindheit und das Leben des Stars zu erfahren. Das Buch wirkt durch den Stil etwas wie ein Krimi. Die unterschiedlichen Ermittlungen werden dabei sehr interessant und spannend beschrieben, weshalb ich gar nicht mehr aufhören wollte zu lesen. Es ist schon erschreckend wie heftig ein echter Kriminalfall im Gegensatz zu einem fiktivem ist. Letztendlich weiß ich nicht, ob alles in dem Buch echt ist oder nicht, aber es wirkt auf jeden Fall seriös und gut recharchiert. Außerdem ist es sehr spannend geschrieben, regt zum Nachdenken an und ist nicht nur für Nirvanafans zu empfehlen.
  20. Cover des Buches Der Himmel über Quickborn: Roman (ISBN: 9781548212742)
    Kirstin Messerschmidt

    Der Himmel über Quickborn: Roman

     (13)
    Aktuelle Rezension von: SweetSmile

    Zum Inhalt:

    Seit sie denken kann leidet die 15-jährige Olivia "Liv" Ballato an unkontrollierbaren Wutausbrüchen. Ihr Temperament macht sie zur Außenseiterin. Gegen die Einsamkeit unterhält Liv eine imaginäre Liebesbeziehung mit dem Rockstar Kurt Cobain. Als die Familie von der Großstadt ins dörfliche Quickborn umzieht, wird Livs Dasein schier unerträglich: Ein wütender Teenager zwischen Schweinebauern, Dorfnazis und neureichen Snobs. Und dann stribt auch noch Kurt. Es gibt für Liv nur einen einzigen Grund noch am Leben zu bleiben: Ihren Lehrer Marc. Zwischen Liv und dem zwanzig Jahre älteren Mann entwickelt sich eine geheime Liebe.


    persönliche Wertung:

    "Der Himmel über Quickborn" hat mich mit seinem Klappentext auf sich aufmerksam gemacht. Ein Buch, in dem Kurt Cobain eine wichtige Rolle spielt musste ich einfach lesen! Außerdem finde ich auch dieses Lehrer - Schüler - Ding ganz interessant. Ich war also sehr gespannt auf diese Geschichte. :)

    Schön finde ich hier die relativ kurzen Kapitel. Gerade am Buchmesse-Wochenende, als ich dieses Buch gelesen habe, waren sie einfach perfekt. Sie gaben mir die Chance, immer mal wieder ein paar Seiten (ein kurzes Kapitel) zu lesen, ohne dann irgendwo mittendrin aufhören zu müssen. Das war sehr angenehm und hat mich sogar animiert mehr zu lesen - immer mal ein Kapitel in meinen vollen Tagesablauf zu quetschen, wo sonst eigentlich keine Lesezeit gewesen wäre.

    Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die lockere Art passte sehr gut zur Geschichte. Die Probleme von Jugendlichen wurden nach meinem Empfinden sehr gut dargestellt. Die schnelle Veränderung von Gefühlen und der schwierige Weg, in einer neuen Umgebung anzukommen, sind typisch für die Teenagerzeit. Autorin Kirstin Messerschmidt hat dies in ihrem Buch wirklich gut umgesetzt.

    Liv ist ein sehr interessanter Charakter. Sie ist eine junge Frau mit Ecken und Kanten, die bei ihr wahrscheinlich sogar mehr ausgeprägt sind, als bei vielen anderen Mädchen ihres Alters. Die Autorin schafft es mit ihren Worten sehr schnell eine Verbindung zwischen der Protagonistin und dem Leser aufzubauen. Ich konnte mich sehr schnell in ihre Gefühlswelt einfühlen und dass obwohl ich nicht wirklich viel mit Liv gemeinsam habe. 

    Besonders spannend fand ich persönlich ja ihre imaginäre Beziehung zu Kurt Cobain. Viele würden sie wahrscheinlich für verrückt halten, wenn sie davon erfahren. Ich hingegen finde es toll und kann super gut verstehen, dass man manchmal einfach eine andere, bessere Welt braucht um aus dem Alltag zu entfliehen. Dass sie sich in Kurts Arme träumt, was soll ich sagen, ich kann mir weitaus schlimmere Sachen vorstellen. ;)

    Und dann ist da noch Marc, er ist so ganz anders, als man sich einen Lehrer vorstellt und auch ich habe ihn gleich besonders gefunden. Die Annäherungen zwischen den Beiden wurden sehr gut beschrieben, obwohl sie für meinen Geschmack noch etwas ausführlicher hätten sein können. An diesem Punkt hat mir in der Geschichte dann doch etwas der Tiefgang gefehlt.

    Im Laufe des Buches gab es Wendungen, welche ich schon vorher erahnen konnte, aber auch einige, vor allem gegen Ende, die mich absolut überraschen konnten. Und auch wenn das Ende der Geschichte nicht so ganz nach meinem Geschmack war, so rundete es das Buch doch wirklich gut ab. Und es hat mich länger darüber nachdenken lassen, als wenn es wie erwartet geendet hätte.

     

    Fazit: 

    Alles in allem konnte mich die Geschichte wirklich überraschen. "Der Himmel über Quickborn" ist ein locker, luftiges Jugendbuch mit vielen Situationen zum Schmunzeln. Schön finde ich, dass es trotz des eher leichten Stiles auch ernstere Themen anspricht. 

  21. Cover des Buches Reden (ISBN: 9783150062456)
    Gautama Buddha

    Reden

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Aicher
    Warum immer nur über den Buddhismus lesen? In diesem kleinen Büchlein kommt der große indische Meister selber zu Wort und man kann sich selber ein Urteil bilden über das, was er seine Schüler gelehrt hat.
  22. Cover des Buches Nirvana - Come as you are (ISBN: 9783854450993)
    Michael Azerrad

    Nirvana - Come as you are

     (32)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Der Himmel über Nirvana (ISBN: 9783854457091)
    Charles R. Cross

    Der Himmel über Nirvana

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Trollkjerring
    Zitat "Eines Tages werde ich Rockstar und bringe mich um." und alle Mitschüler haben ihn ausgelacht. Kurt Cobain wurde über Nacht zum Rockstar mit seiner Band Nirvana womit sein langsames Sterben began. Es ist eine sehr gut geschrieben Biografie über das Leben und Sterben von Kurt Cobain. Es hat mich persönlich sehr mitgerissen und berührt, da ich ein sehr grosser Fan von ihm bin. Man merkt, dass der Autor sich versuchte in ihn hineizuversetzen. Wie er schlussendlich ums Leben kann wird wohl ein Mysterium bleiben, denn neben den Selbstmord gibt es auch noch andere Theorien... Eins meier Lieblingsbücher, dass ich jedem Nirvana und Kurt Cobain Fan nur empfehelen kann!
  24. Cover des Buches Nirvana (ISBN: 9780752518602)
    Jeremy Dean

    Nirvana

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden

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