Bücher mit dem Tag "noah bishop"

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8 Bücher

  1. Cover des Buches Die Augen des Bösen (ISBN: 9783898972734)
    Kay Hooper

    Die Augen des Bösen

     (80)
    Aktuelle Rezension von: Babajaga
    Einleitung:

    Titel: Die Augen des Bösen
    Autor: Kay Hooper
    erschienen: 2001
    Verlag: Weltbild
    Genre:
    Zeit: November 2001
    ISBN: 978-3-89897-273-4

    Ich habe das Buch beim Aufräumen meiner Bücherregale (wieder)gefunden, angelesen und fand, es sei spannend und wert gelesen zu werden.

    Handlung:

    Hollis Templeton wird schwer verletzt auf der Straße vor einem alten, verfallenen Haus gefunden. Sie ist nackt, vergewaltigt worden und ihr fehlen die Augen. Sie ist nicht das erste Opfer.
    Maggie Barnes arbeitet für die Polizei Seattle als Zeichnerin. Durch ihre enormes Einfühlungsvermögen in Opfer von Gewaltverbrechen ist die Genauigkeit ihrer Zeichnungen extrem hoch und so mancher Fall konnte schnell gelöst werden. In diesem Fall jedoch scheint es so, als sei auch sie blind. Alle Opfer, mit denen sie in diesem Fall sprach, können ihr nicht genug Informationen liefern, sodass eine verzweifelte Suche nach dem Täter beginnt.
    John Garrett, ein Unternehmer und Bruder eines der Opfer, mischt sich in die Ermittlungen ein. Zunächst ist Maggie darüber nicht gerade glücklich, muss aber einsehen, dass sie es nicht verhindern kann. John hat reichlich Beziehungen in die Politik, Wirtschaft und sogar zum Polizeichef.
    Gemeinsam mit dem Verantwortlichen Andy Brenner, der die Ermittlung offiziell leitet, den Detectives Jennifer Seaton und Scott Cowan sowie 2 Hellsehern aus Quantico lösen John und Maggie den Fall am Ende jedoch auf. Das Ergebnis: erschütternd.

    Meine Meinung:

    Ich habe früher viel Stephen King und John Saul gelesen. Und dieser Roman erinnerte mich ein wenig daran. Übersinnliche Fähigkeiten vermischt mit „normaler“ Polizeiarbeit um einen verstörenden Fall aufzuklären. Die Idee eine Empathin zur Hauptfigur zu machen, die zudem mit der Fähigkeit des Heilens und Zeichnens ausgestattet ist, hat mir ausgesprochen gut gefallen. Ebenso dass die Lösung des Falles in der Vergangenheit zu finden war. Allerdings hat mir die Erklärung der Verbindung zu eben dieser Vergangenheit sehr gefehlt. Es gab zwar hin und wieder Hinweise darauf, dass die Morde in der Gegenwart nicht die ersten dieser Art waren, aber mir hätte es besser gefallen, wenn im Laufe des Romans die Verbindung zur Vergangenheit in 1934 und 1894 deutlicher geworden wäre. Auch blieb am Ende die Frage, ob Jennifer zu denen gehört, die über Fähigkeiten verfügen, weitgehend ungeklärt.

    Maggie ist ein Charakter, der als zerbrechlich und gleichzeitig stark beschrieben wird. Und so empfindet man sie auch. Ihre Erkenntnisse teilt sie nicht mit jedem, da ihre Erfahrung ihr sagt, dass die „Normalen“ unter den Ermittlern ihr eh nicht glauben würden. Sie weiß viel, sie kann die Gefühle anderer spüren und sich darauf einen Reim machen.
    Als sie John begegnet, kann sie ihn zunächst nicht leiden. Sie mag es nicht, wenn sich Zivile in die Ermittlungen einmischen. Zudem ist er ein „Ungläubiger“. Sein guter Freund Quentin ist zwar Hellseher, aber dennoch glaubt er eher nicht an solchen Hokuspokus und tut alles als Zufall ab. Erst als er Maggie näher kennenlernt, lässt er sich darauf ein, dass all dieses Übersinnliche tatsächlich ist. Er sieht Maggies Reaktionen auf Orte, an denen Gewalt ausgeübt wurde, er hört ihre Erkenntnisse, die sich als Wahrheit heraus stellen und er beginnt, sich um sie zu sorgen, als er bemerkt, wie heftig die Auswirkungen wirklich sind. Zum Ende hin muss er sogar befürchten, dass sie stirbt, wenn ein Opfer an einem Ort umgebracht wurde. Dass aus John und Maggie ein Paar werden würde, habe ich schon recht früh vermutet, für die Ermittlung selbst ist dies jedoch unerheblich – mit einer Ausnahme: als sie einen Zugang zur Wirtschaft benötigen, kann John mit seinen Kontakten helfen.

    Hollis Templeton überlebt den Überfall des Killers nur deshalb, weil sie auf eine Stimme in ihrem Kopf hört. Diese Stimme bleibt in der ganzen Zeit, in der sie im Krankenhaus liegt, bei ihr, macht ihr Mut und bringt sie schließlich dazu mit Maggie zu sprechen. Zwar hat Hollis keine Ahnung, wer genau diese Stimme ist, aber aus irgendeinem Grunde vertraut sie ihr. Hollis ist das einzige Opfer, das neue Augen bekommt und einzig die Überzeugungskraft der inneren Stimme bringt sie dazu, mit diesen neuen Augen auch zu sehen. Die Verbindung zwischen Hollis, Maggie und der Stimme kommt mir zu kurz, denn eigentlich begründet sich darauf die Lösung des Falles. Jedoch wird zu oft einfach gesagt, dass etwas ist, nicht wie es dazu kam.

    Im Finale treffen der Killer auf der einen Seite, Maggie, John, Quentin, Hollis und Annie – die Stimme in Hollis‘ Kopf – auf der anderen Seite, aufeinander. Gemeinsam zerstören sie das Böse im Killer und töten anschließend seinen Körper, sodass es keine weitere Mordserie geben kann. Das Finale war spannend! Aber als es einsetzte vergleichsweise vorhersehbar.

    Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig. Allerdings mochte entweder sie oder die Übersetzung das Wort „einstweilen“ überaus gern. Es wurde oft verwendet. Die Beschreibung der Orte und Figuren ist so gewählt, dass sie zur Geschichte und der Annahme, dass das Universum stets das Gleichgewicht herstellt, passen. So ist Maggie klein und zerbrechlich, John hingegen groß und stark. Kendra und Quentin haben die gleichen Fähigkeiten sind jedoch Mann und Frau, ebenso wie Scott und Jennifer. Die überaus düstere Geschichte wurde in einem düsteren Monat – dem November – angesiedelt, sodass auch das Wetter gut passte.

    Dennoch bleibt die Geschichte weitgehend oberflächlich. Es wird aus meiner Sicht zu viel Wert auf die Fähigkeiten der Agierenden gelegt (Maggie ist Empathin, Kendra und Quentin Hellseher, die aus meiner Sicht nicht genügend sehen) und man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass auch vielen anderen Fähigkeiten zugeschrieben werden sollen – ob sie sie nun haben oder nicht. Das war mir zu viel und das eigentlich Interessante – nämlich, was in der Vergangenheit passiert ist – kam zu kurz.

    Auch gab es eine Situation zwischen Maggies Bruder Beau und einem Fremden. Ein Dialog der Potential gehabt hätte. Danach trat aber weder der Bruder noch der Fremde, der ebenfalls die Vergangenheit zu kennen schien, jemals wieder in Erscheinung. Insofern sind dies zwei Figuren ohne wirklichen Sinn, dennoch fragt man sich bis zum Schluss, welchen Grund ihr Dasein hatte.

    Fazit:
    Die Idee des Buches ist interessant. Der Erzählung fehlt hingegen der Tiefgang, weil aus meiner Sicht zu viele, wirklich interessante Dinge nicht erzählt werden. Das Buch kann man lesen ohne sich zu langweilen, muss man aber nicht.
    Von mir gibt es 2 von 5 Sternen.
  2. Cover des Buches Kalte Angst (ISBN: 9783868006261)
    Kay Hooper

    Kalte Angst

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Nady
    Klappentext: Ein abgelegenes Hotel in Tennessee: FBI-Agent Quentin Hayes wird unerwartet mit der eigenen Vergangenheit konfrontiert, als man ihn zur Aufklärung einer Serie mysteriöser Entführungen ruft – denn vor zwanzig Jahren wurde an diesem Ort eine Freundin aus Kindertagen ermordet. Unterstützung findet Hayes bei Diana Brisco, ebenfalls Gast im Hotel, die immer wieder von unheimlichen Albräumen heimgesucht wird. Bald schon zeigt sich, dass zwischen ihren Träumen und den Verbrechen möglicherweise ein Zusammenhang besteht. Und nicht nur das, auch der ungeklärte Mordfall von einst erscheint plötzlich in ganz neuem Licht… Rezension: FBI-Agent Quentin Hayes gehört zu einer Einheit, die sich mit Übernatürlichem beschäftigt. Als kleiner Junge war er Gast in dem einsam gelegenen Hotel „Der Lodge“, als ein kleines Mädchen, mit welchem er sich damals angefreundet hatte, verschwand. Sein ganzes Leben lang ließ ihn das nicht los und als Erwachsener recherchierte er weiter über diesen Fall. Trotz seiner paranormalen Fähigkeiten, fand er nie heraus, was damals wirklich mit Missy geschah. Als dann noch weitere Kinder und auch Erwachsene in dem Hotel auf mysteriöse Weise verschwinden, ist sein Interesse geweckt. Die Fälle konnten nie aufgeklärt werden.  In unregelmäßige Abständen zieht es ihn  immer wieder in das Hotel zurück. Dieses Mal begegnet er hier Diana Brisco, die angeblich eine psychische Erkrankung habe. Doch Quentin entdeckt schnell, dass Diana nicht krank ist, sondern ebenfalls paranormale Fähigkeiten besitzt. Sie leidet unter Alpträume und hört immer wieder Stimmen in ihrem Kopf. Oder sie sieht Personen, die gar nicht anwesend sind.  Mehr als ihr halbes Leben wurde sie daher mit Psychopharmaka behandelt, weil keiner auf den waren Grund kam. Quentin versucht Diana behutsam auf ihre wahren Fähigkeiten hinzuweisen, den seit sie in dem Hotel ist, sieht sie und spricht mit Kindern, die gar nicht da sind und es handelt sich um die Kinder, die vor vielen Jahren verschwanden. Diana hat Angst und kann einfach nicht akzeptieren, dass sie nicht krank ist, sondern dass sie ein Medium ist und die Kinder nur ihre Hilfe wollen. Werden die Beiden je erfahren, wer hinter dem Verschwinden der Kinder steckt und was ihnen wirklich widerfahren ist? Meine Meinung: Eins super spannender mysteriöser Thriller. Spannend und teilweise bekam ich echt Gänzehaut.  Immer wieder reist Diana in die „graue Zone“, dorthin wo die Toten bleiben, wenn sie auf der Erde noch etwas zu erledigen haben, oder einfach nicht gehen wollen. Ich war sehr gefesselt von dem Roman und kann ihn jedem, der sich für paranomale Aktivitäten interessiert, empfehlen.
  3. Cover des Buches Die Stimmen des Bösen (ISBN: 9783898972772)
    Kay Hooper

    Die Stimmen des Bösen

     (36)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Kay Hooper ist ein sehr guter Autor. Kann man nur empfehlend.
  4. Cover des Buches Wenn die Schatten fallen (ISBN: 9783863652968)
    Hooper aus dem Amerikanischen von Susanne Aeckerle Kay

    Wenn die Schatten fallen

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Blackfairy71

    Gladstone, eine Kleinstadt in Tennessee im Jahr 2000. Sheriff Miranda Knight hatte es bisher nur mit kleineren Delikten zu tun. Aber nun wurden zwei tote Teenager gefunden, brutal gefoltert und ermordet. Und Miranda weiß, der Mörder wird nicht aufhören. Die Umstände machen es erforderlich, dass sie das FBI hinzu zieht. Das Team von Noah Bishop ist ein ganz spezielles, denn alle haben paranormale Fähigkeiten, verfügen über telepathische Kräfte und besonders ausgeprägte Sinne. Vor acht Jahren hat Miranda schon einmal mit Bishop zusammen gearbeitet, als ein Serienkiller in Arizona aktiv war. Damals musste Miranda einen schrecklichen Verlust erleiden und ist mit ihrer kleinen Schwester Bonnie, die ebenfalls medial veranlagt ist, untergetaucht. Wird es ihr nun möglich sein, wieder mit Bishop zu arbeiten, um den Mörder zu jagen und ihre Gefühle dabei außer Acht zu lassen?

    Das Buch lag schon sehr lange auf meinem SUB, aber jetzt wurde es endlich mal Zeit, da es auf meiner Liste "20 in 2020" steht.

    Insgesamt hat es mir gut gefallen. Beim Lesen des Klappentextes war mir nicht klar, dass es sich um einen Mysterykrimi handelt mit paranormalen Elementen. Da das nicht für jeden etwas ist, erwähne ich das mal hier. Ich mag solche Geschichten ja und war deswegen positiv überrascht. Warum dann nur 4 Punkte? Ganz einfach, es hätte etwas spannender sein können, denn zwischendurch waren doch ein paar Längen.

    Was man auch berücksichtigen sollte: Das Buch ist 20 Jahre alt und viele Dinge in der Handlung entsprechen gerade in der technischen Entwicklung natürlich nicht dem heutigen Standard. Zwischendurch dachte ich mal, warum wird nicht per GPS nach dem Smartphone eines vermissten Teenagers gesucht. *g* Okay, gab es da ja noch nicht. Aber darüber sollte man einfach hinweg lesen.

    Wie gesagt, hat mir die Geschichte insgesamt gut gefallen und gerade zum Ende hin wird es dann doch spannend, was auch den paranormalen Aspekten zu verdanken ist, wie z. B. ein Ouja-Brett, das immer wieder an den unmöglichsten Stellen auftaucht.

    Miranda Knight ist seit fünf Jahren als Sheriff im Amt und ihr ist es seitdem gelungen, ihre Fähigkeiten gut zu verbergen. Ihr oberstes Gebot ist, ihre Schwester zu beschützen, denn nur noch sie beide sind übrig geblieben. Dass es da schwerfällt Noah Bishop wieder in ihr Leben zu lassen, ist verständlich. Sie gibt sich selbst eine Mitschuld an dem, was damals passiert ist und will eine Wiederholung unter allen Umständen verhindern.

    Noah Bishop hat nie aufgegeben, seit damals nach dem Killer zu suchen. Und auch nach Miranda, die wie vom Erdboden verschluckt war. Als sie nun selbst Kontakt mit dem FBI aufnimmt und spezielle Hilfe anfordert, macht er sich natürlich Hoffnungen. Denn auch er gibt sich die Schuld an den schrecklichen Vorgängen damals in Arizona.

    Bis zum Schluss tappt man im Dunkeln, wer der Täter ist. Es gibt viele Rätsel, die gelöst werden wollen.

    Fazit: Wer Mysterykrimis mag, dem wird "Wenn die Schatten fallen" sicher gefallen. 

  5. Cover des Buches Das Böse im Blut (ISBN: 9783898972789)
    Kay Hooper

    Das Böse im Blut

     (56)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Sehr spannender Lesestoff.
  6. Cover des Buches Jagdfieber (ISBN: 9783898972512)
    Kay Hooper

    Jagdfieber

     (25)
    Aktuelle Rezension von: eletroe

    Spannendes Buch, fesselnd geschrieben. 

  7. Cover des Buches Wenn das Grauen kommt (ISBN: 9783898973298)
    Kay Hooper

    Wenn das Grauen kommt

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Belle410
    Du wachst auf und hast dröhnende Kopfschmerzen. Harmlos! Denn du bist auch noch vollkommen blutverschmiert und die gesamten Geschehnisse der letzten drei Wochen sind aus deinem Gedächtnis gelöscht... Genau diese Horrorvorstellung erlebt Riley Crane am eigenen Leib. Sie ist Spezialagentin des FBI und offiziell auf Opal Island um Urlaub zu machen. Inoffiziell untersucht sie einem alten Freund zuliebe mysteriöse Vorkommnisse auf Opal Island. So ganz nebenbei erfährt sie, dass sie - für sie eigentlich völlig untypisch - in dieser Zeit eine Affäre begonnen haben muss. Und zu allem Überfluss sind ihr neben ihren Erinnerungen auch noch ihre hellseherischen Fähigigkeiten abhanden gekommen. Aber genau die könnte sie jetzt gut gebrauchen, denn es hat einen Mord gegeben. Und das vor Ort gefundene Blut gleicht dem, mit dem sie bei ihrem Aufwachen verschmiert war... Auch dieses Buch (der dritte Teil der "Fear-Trilogie") handelt von den Spezialagenten der SCU (der Special Crimes Unit um Noah Bishop herum), die allesamt Paragnosten sind. Es ist sehr spannend geschrieben und hat einen ausgeklügelten Plot. Bis zum Ende weiß man nicht sicher, wer der Böse ist und selbst wenn man Vermutungen anstellt, wird man mit Sicherheit eines Besseren belehrt und überrascht! Auch wer die anderen Teile der SCU/Bishop-Reihe nicht gelesen hat, kann dieses Buch lesen, da es eine eigenständige und abgeschlossene Handlung hat. Ich kann dieses Buch jedem Thriller-Fan empfehlen. Warum ich dann nur 4 Sterne vergebe? Die gibt es im Vergleich zu "Die Augen des Bösen" (ebenfalls von Kay Hooper). Das war einfach noch einen Ticken besser. ;o)
  8. Cover des Buches Wenn die Schatten fallen (ISBN: 3868002863)
    Kay Hooper

    Wenn die Schatten fallen

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Querbeetleserin
    In einer Kleinstadt sorgt Sheriff Miranda Knight für Ordnung,ein eher ruhiger Job.Bis die Leichen zweier jungen Leute gefunden werden,grausam gefoltert .Miranda muss sich Hilfe holen,vom FBI kommt Noah Bishop mit seinem Team um sie zu unterstützen.Die beiden kennen sich,er ist der einzige der ihre erstaunlichen Fähigkeiten kennt,doch Miranda hat keine Wahl.Sie weiß,alleine hat sie keine Chance. Dies ist nicht das erste von Kay Hooper mit Knigt und Bishop das ich lese und mir hat es auch diesmal gut gefallen.Gerade die ungewöhnlichen Fähigkeiten der beiden macht die Story so interessant und spannend.

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