Bücher mit dem Tag "norddeich"

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23 Bücher

  1. Cover des Buches Totenstille im Watt (ISBN: 9783596297641)
    Klaus-Peter Wolf

    Totenstille im Watt

     (145)
    Aktuelle Rezension von: Dagi_KnoHa

    Autor Klaus-Peter Wolf ist ja hauptsächlich für seine Kommissarin Ann-Kathrin Klaasen bekannt. Dass er aber auch (ein bisschen) anders kann, beweist er mit dem Auftakt zur Sommerfeldt-Trilogie "Totenstille im Watt". Es ist aber tatsächlich nur "ein bisschen anders", weil sein Liebling Klaasen auch hier vorkommt, nur eben nicht in der Hauptrolle, sondern nur am Rande und vor allem aus einem anderen Blickwinkel.

    Es hat großen Spaß gemacht, diesen Krimi zu lesen. Der Stil ist einwandfrei, man hat zuweilen ein Schmunzeln auf den Lippen, dann jedoch zerkaut man wieder sein Lesezeichen, um dadurch ein Ventil für die Spannung zu haben. 

    Besonders interessant fand ich die Überlegungen des Protagonisten Dr. Bernhard Sommerfeld, die auch nicht spurlos an der Leserin und am Leser vorbei gehen. Besonders eingeprägt hat mir die Überlegung, warum das Beschützen von Frauen heute verwerflich ist jedoch vor ein paar wenigen hundert Jahren als heroische Tat bejubelt wurde. Eine Beschäftigung mit der inneren Welt von Serientätern geht damit genauso einher wie die Auseinandersetzung mit unseren gesellschaftlichen Werten.

    Aber der eigentliche Grund, dieses Buch zu lesen ist die unglaublich tolle Landschaft, in der es spielt. Ich freue mich schon auf Teil Zwei!

    Empfohlen für klassische Krimi-Fans, die auch mal zu etwas Schrulligerem greifen.

  2. Cover des Buches OstfriesenKiller (ISBN: 9783596512461)
    Klaus-Peter Wolf

    OstfriesenKiller

     (419)
    Aktuelle Rezension von: LilyWinter

    Ann Kathrin Klaasen ist mit Leib und Seele Kriminalhauptkommissarin, doch leider lässt sich das mit einem harmonischen Familienleben nicht in Einklang bringen und Mann und Sohn ziehen ihre Konsequenzen daraus. Und obwohl offiziell im Urlaub, beschließt plötzlich jemand, die Leute des Regenbogenheims der Reihe nach umzubringen.


    Mit Ann Kathrin Klaasen hat man hier mal eine ganz andere Art der Protagonistin, eben nicht sanftmütig und mütterlich, sondern mit vielen Kanten und Schwächen. Einzig das Motiv zum Schluss war für mich zu wenig überzeugend.

  3. Cover des Buches Ostfriesenblut (ISBN: 9783596513017)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesenblut

     (271)
    Aktuelle Rezension von: Buecherwurm_Lara

    Ann-Kathrin Klaasen hat es dieses Mal mit einem außergewöhnlichen Mörder zu tun. Denn er wählt sie bewusst aus, indem er ihr die Leiche einer alten Dame vor die Haustür legt.

    Von da an beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel mit ihm, in dem er den Ermittlern immer einen Schritt voraus zu sein scheint. Und was ist seine Verbindung zu Ann-Kathrin Klaasen? Warum kriegt sie eine Leiche von ihm an die Türschwelle geliefert? Wie viele andere Morde hat er begangen? Und wie nah ist er der Hauptkommissarin tatsächlich?


    Dies ist der zweite Fall für Ann-Kathrin Klaasen und damit auch der zweite Krimi aus der Reihe der Ostfriesen-Krimis.


    Klaus-Peter Wolfs Schreibstil ist eher etwas einfacher, aber dadurch nicht schlecht, sondern macht das ganze sogar einfacher zugänglich. Auch verzichtet er auf übermäßige blutrünstige Beschreibungen.


    Besonders schön an diesen Krimis finde ich jedes Mal, dass man nicht nur die Sicht der Ermittler sieht, sondern eben auch die Sicht des Täters und eventuell sogar die der Opfer, ohne dabei zu viel zu verraten und dem ganzen die Spannung zu nehmen.


    Die Handlung hat mir auch gut gefallen. Es geht um persönliches, um alte Wunden und Ungerechtigkeiten. Um einen Menschen, der ganz offensichtlich Probleme hat, und eben um seine Psyche.
     Es ist einfach die einzelnen Schritte der Ermittler nachzuvollziehen, zu verstehen ohne dass man sich zurückgelassen fühlte. Gleichzeitig hatte ich aber auch nie das Gefühl, den Ermittlern weit voraus zu sein und viel mehr zu wissen als Ann-Kathrin und ihr Team. Es gab immer die Möglichkeit mitzufiebern und eben mit zu raten, welche Spuren und Wege sich als richtig, und welche nur als Irrfahrten erweisen würden.


    Im Gegensatz zum letzten Buch hatte ich hier weniger das Gefühl, dass Ann-Kathrins Privatleben, so gebeutelt es auch sein mag, die eigentliche Handlung erschlägt. Das lag wahrscheinlich auch daran, dass dieses Mal eben diese Haupthandlung sehr eng mit dem Privatleben der Hauptkommissarin verknüpft zu sein scheint, daher ist vieles viel weniger störend als im Buch davor. Daher hatte ich auch das Gefühl, dass unsere Hauptermittlerin den anderen etwas weniger die Show stiehlt als noch im ersten Band. Sie haben etwas mehr Chancen auch mal etwas zu glänzen. Trotzdem dominiert, verständlicherweise, Ann-Kathrin Klaasen das Buch.


    Wie immer sehr gut gelungen ist auch dieses Mal der Nordsee-Flair. Hier fühlt man sich ins schöne Ostfriesland versetzt und bekommt ein kleines bisschen Sehnsucht.


    Insgesamt also eine schöne Fortsetzung zum ersten Band, einiges scheint etwas besser zu passen als noch im letzten Ostfriesenkrimi.


    Für mich also eine Empfehlung für Krimisfans und solche die das schöne Ostfriesland vermissen und lieben. Ich gebe mit gutem Gewissen 4/5 Sternen.

  4. Cover des Buches Ostfriesengrab (ISBN: 9783596513024)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesengrab

     (216)
    Aktuelle Rezension von: KruemelGizmo

    Klappentext:

    Als Kommissarin Ann Kathrin Klaasen vor der weiblichen Leiche im Schlosspark Lütetsburg steht, erschrickt sie vor sich selbst. Denn sie erwischt sich bei dem Gedanken: Mein Gott, wie schön sie ist. Die Tote sieht aus wie ein Engel, der sich zwischen den Blüten der Rhododendrensträucher verfangen hat. Oder wie eine Eiskunstläuferin, die elfenhafte Sprünge vollzieht, um die Jury zu beeindrucken. Der Mörder hat sich viel Zeit gelassen, um die Leiche so zu präparieren und in dieser Stellung zu drapieren. Und er will Ann Kathrin damit etwas sagen …

     

    Ostfriesengrab ist der dritte Teil der Reihe um die Kommissarin Ann Kathrin Klaasen aus der Feder von Klaus-Peter Wolf.

     

    Meine Meinung:

    Ostfriesengrab war mein erstes Buch von dem Autor und auch wenn sich noch ein ungelesenes Buch in meinem Besitz befindet, weiß ich nicht ob ich es nach diesem Buch noch lesen möchte.

    Die Inszenierung der Opfer empfand ich noch sehr ungewöhnlich, aber das war auch leider das einzig herausragende für mich bei diesem Krimi.

    Ich weiß gar nicht was ich zu den einzelnen Protagonisten sagen soll. Jeder von ihnen hat eine eigne Baustelle, die neben wirklich unprofessionellem Verhalten im Job, bei denen Gesetze nur für andere gelten, das Buch sehr anstrengend macht und unglaubwürdig.

     

    Ann Kathrin Klaasen, der Hauptcharakter, hat sehr schwer an ihrem Trauma zu knabbern, dies drängt sich das ganze Buch immer wieder in den Vordergrund und lässt sie dadurch auch noch zu völlig unprofessionellem und gesetzeswidrigem Handeln verleiten. Ihr Kollege Weller fühlt sich ständig unzureichend, ob im Privatleben oder im Job und scheint ständig dauerunzufrieden. Auch er hat im Berufsleben seine Emotionen so überhaupt nicht im Griff, was bei mir nur noch ein genervtes und ungläubiges Kopfschütteln beim Lesen auslöste.

     

    Im Ganzen wirkt die Polizeiarbeit hier wirklich dilettantisch, ermittelt und verdächtigt wird nach Bauchgefühl, die Spurenlage scheint nicht wirklich wichtig zu sein. Gesetze gelten nur für die Bürger, Politzisten schreiben ihre eigenen und wenn, sind die Strafen für ihr Verhalten so unverhältnismäßig gering oder nicht vorhanden, das ich mich als Leser im Ganzen schon fast nicht mehr ernstgenommen fühlte.

     

    Mein Fazit:

    Interessante Morde, aber eine Polizeiarbeit und Charaktere, die ich nicht ernst nehmen konnte.

  5. Cover des Buches Ostfriesenangst (ISBN: 9783596513055)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesenangst

     (157)
    Aktuelle Rezension von: Kaddie

    Die Bücher kann man alle blind kaufen. Sind immer gut. Mag das Paar der Ermittler sehr gerne. 5 Sterne!

  6. Cover des Buches Ostfriesenmoor (ISBN: 9783596513062)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesenmoor

     (235)
    Aktuelle Rezension von: Ayleen256

    Unweit der ostfriesischen Nordseeküste erstreckt sich eine riesige Moorlandschaft. Im Moor wird eine Leiche aufgefunden, die Haut ist über einen Metalldraht in Form einer Menschengestalt gespannt. Um der Frage auf die Spur zu kommen, wer das gewesen ist, muss das Team klären, wer dazu überhaupt in der Lage gewesen wäre. Ann Katrin, Weller und Co. bleibt aber nicht allzu viel Luft, denn in Norddeich wurde ein Kind entführt.

    Ich gehe mal davon aus, dass die meisten beim Lesen eines 7. Bandes einer Reihe auch die vorherigen kennen. Daher belasse ich es mit großen Beschreibungen von Ann-Katrin, ihrem Chef Ubbo oder dem Kollegen Ruppert. Personell gibt es keine großen Änderungen, was ich beim Lesen vieler Bücher aber auch mal als angenehm empfinde. 

    Den Moor-Mordfall als auch die Kindesentführung fand ich spannend. Als Mutter ging mir Letztere sogar nahe. Ersterer entsprach für mich einem klassisch, einwandfreien Kriminalfall. Mit zwei Sachen habe ich mich schwer getan: 1. Einige Handlungen erschienenen mir unerklärlich, selbst in Anbetracht einer Ausnahmesituation konnte ich kein Verständnis dafür aufbringen. 2. Die ewigen Wiederholungen - aber nicht, weil der Autor bestimmte Eigenarten und Klischees immer wieder aufnimmt, sondern es so scheint, als würde vom Leser nicht viel Intellekt erwartet werden und es müsste daher immer alles wiederholt werden. 

    Ein schmaler Grat ist es auch zwischen Lokalkolorit und Schleichwerbung. Zwei sehr gute Fälle in einem - für meine Kritik ziehe ich einen Stern ab. Ich bin gespannt, in welche Richtung es im nächsten Fall geht.

  7. Cover des Buches Ostfriesensünde (ISBN: 9783596513031)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesensünde

     (176)
    Aktuelle Rezension von: Buecherwurm_Lara

    Zum vierten Mal ermittelt Ann-Kathrin Klaasen in diesem Buch.

    Irgend jemand scheint junge Frauen einzumauern um sie jämmerlich hinter einer Wand sterben zu lassen. Warum? Wer ist der ‚Maurer‘? Was will er bezwecken? Die extra eingerichtete SOKO will unbedingt die mittlerweile nicht mehr unbekannte Ann-Kathrin Klaasen für sich gewinnen.
     Gleichzeitig verdichten sich die Hinweise zum Tod von Ann-Kathrins Vater plötzlich, und die Kommissarin kann gar nicht anders als diesen Hinweisen zu folgen… auch wenn sie immer weniger mag was sie da herausfinden soll. Wird sie endlich die Mörder ihres Vaters ihrer gerechten Strafe zuführen können?


    Klaus-Peter Wolf wartet mal wieder mit einem eigentlich sehr schönen Krimi in Ostfriesland auf. Die Sprache ist typisch für ihn, relativ einfach gehalten, aber nie völlig unpassend oder zu einfach.


    Sehr schön ist auch dieses Mal wieder der Blick in den Kopf des Täters – oder in diesem Fall sogar in die Köpfe der Täter. Immer eine schöne Abwechslung mal zu sehen, was so passiert während die Polizei noch im dunklen tappt.


    Leider habe ich dieses Mal aber wesentlich mehr zu meckern als sonst, denn dieses Mal werden hier irgendwie glatt zwei Fälle in einem abgehandelt – und leider fühlt es sich teilweise nicht nach viel mehr als schnellem abhandeln an. Mal wieder drängt sich Ann-Kathrin mit ihrem privaten Kreuzzug stark ins Rampenlicht, handelt unüberlegt und sicher nicht korrekt. Dabei verdrängt sie den eigentlich sehr interessanten Fall des ‚Maurers‘ irgendwie sehr. Die extra gebildete SOKO bringt eigentlich neue Charaktere in die alt bekannten Teams ein, die sicher für viel Abwechselung hätten sorgen können – wenn man ihnen denn die Chance dazu gegeben hätte! So ist es leider irgendwie mal wieder viel das gleiche und mal wieder geht es irgendwie vor allem um Ann-Kathrins Vater. Davon habe ich mittlerweile aber wirklich genug gehört.


    Beide Handlungsstränge hätten ganz sicher nicht wenig Potential, da will ich gar nichts gegen sagen, aber so ist irgendwie bei beiden viel verschenkt worden. Schon vorher war das Drama um den toten Vater und den damaligen Banküberfall immer wieder stark im Fokus der Handlung wo er gar nichts zu suchen hatte, aber dieses Mal wird es wirklich extrem. Ich denke mit langsamerem Aufbau und längerem hinarbeiten hätte das sicher eine Spannende Geschichte werden können – mit einen eigenen Buch, in dem am besten das ganze Team endgültig diesem speziellen Fall nachgeht. In diesem Buch hätte es um den ‚Maurer‘ gehen sollen. So hatte ich das Gefühl das beides zu kurz gekommen ist!


    Die Charaktere scheinen sich nicht zu sehr zu entwickeln. Rupert ist vor allem anstrengend und Ann-Kathrin ist auch nicht so ganz sauber. Man hört irgendwie immer wieder das selbe. Liegt das nur daran, dass ich diese Bücher so schnell nacheinander lese, oder ist das tatsächlich ein grundsätzliches Problem? Ganz sicher bin ich mir nicht. Ich verstehe auch, dass dies Bücher für Leute verständlich sein sollen, die die anderen Teile der Reihe nicht kennen, daher habe ich nicht einmal etwas dagegen Hintergründe und Erklärungen zu Charakteren immer mal wieder zu lese, das ist völlig in Ordnung, aber es sollte halt auch immer mal was neues dabei rüber kommen.


    Es ist auf jeden Fall mehr ein Krimi für zwischendurch, nichts mit richtig viel Tiefgang, aber das ist ja auch nicht unüblich für diese Bücher und auch nicht schlecht.


    Trotzdem mag ich das nordener Urlaubsgefühl das hier aufkommt, und beide Handlungen bieten eigentlich viele Möglichkeiten. Es wird zum Ende auf jeden Fall in beiden Fällen spannend, es ist auch nicht schlecht geschrieben. Leider wird hier einiges Potential verschenkt, hier und da hätte es mehr Tiefgang geben können.
     Ich habe aber die Hoffnung, dass es dafür jetzt in Zukunft besser werden könnte. Vielleicht ein bisschen weniger Ann-Kathrin privat in Alleingängen und mehr Fokus auf Ermittlungsarbeiten. Mal sehen!


    Dieses Mal nur 3/5 Sternen von mir. Leider halt dieses Mal nicht so recht überzeugend, nicht ganz das Niveau welches ich erwartet hatte.

  8. Cover des Buches Der letzte Heuler (ISBN: 9783499269943)
    Cornelia Kuhnert

    Der letzte Heuler

     (53)
    Aktuelle Rezension von: countrywoman

    Henner, Rudi, Rosa & Co ermitteln wieder. Natürlich darf man hier keine hochspannenden Krimi erwarten.Hier stehen die Personen, die Angehörigen im Mittelpunkt. Eine Geschichte zum entspannen, die nicht aufregt, nicht anstrengt beim miträtseln. Auch der Schreibstil ist einfach. Will man gefesselt werden: bitte nehmt euch ein anderes Buch. Gemütlich auf der Hollywood-Schaukel liegen und lesen, dafür ist das Buch gut geeignet. Ich wurde von der Ostfriesen-Gang jedenfalls wieder gut unterhalten.

     

  9. Cover des Buches Ostfriesenfalle (ISBN: 9783596513048)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesenfalle

     (158)
    Aktuelle Rezension von: Buch_und_Wasser

    Ich habe bereits etliche der Ostfriesen Krimis von Klaus-Peter Wolf gelesen - aber Band 5 passt für mich überhaupt nicht in die Reihe.

    Der Titel ist spannend geschrieben und die Figuren entwickeln sich auch weiter  - deshalb die 2 Sterne.

    Inhaltlich hingegen gefällt mir der Krimi gar nicht, da die Geschichte sehr schräg ist. Ann Kathrin Klaasen deckt eine Verschwörung von angesehenen Wissenschaftlern auf, die Menschen klonen um ein "Ersatzteillage" für Nieren, Herzen, etc zu haben.

    Jutta Speck, die Nachbarin einer der Verdächtigen, wird im eigenen Haus von  einem Kriminellen als Geisel gehalten. Die  Frau ist voller Selbstzweifel, die sich aber zerstreuen als sie ihren Geiselnehmer umbringt. Als der nächste Feind auftaucht, legt sie auch diesen um.... 

    Wäre das mein erster Krimi aus der Reihe gewesen, hätte ich definitiv nicht weitergelesen.


  10. Cover des Buches Das kleine Friesenhaus am Meer: Ein Nordsee-Roman (ISBN: B085DXCMK8)
    Johanna Paul

    Das kleine Friesenhaus am Meer: Ein Nordsee-Roman

     (38)
    Aktuelle Rezension von: LilyWinter

    Emma verlässt ihren Mann, Sina ihre Familie und Jonas bricht sein Studium ab. Irgendwie treffen alle an der Nordsee aufeinander, in Norden.

    Das Buch ist angenehm zu lesen, die Sichtweisen von drei Personen fand ich neu und mal etwas anderes, jedoch waren alle drei Geschichten so umfangreich, dass mir drei Bücher lieber gewesen wären. Auch fehlten teilweise die Übergänge zwischen den Kapiteln, um den Lesefluss runder zu machen. Trotzdem eine sehr schöne Geschichte mit einem tollen Hintergrund am Meer.

  11. Cover des Buches Friesennacht: Ostfriesen-Krimi (Diederike Dirks ermittelt 5) (ISBN: 9783947951055)
    Stefan Wollschläger

    Friesennacht: Ostfriesen-Krimi (Diederike Dirks ermittelt 5)

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Heidelinde12

    Ein spannendes Wiedersehen mit Diederike Dirks und ihrem Partner Oskar Breithammer, nicht nur, dass in ihrer beider Leben grad ziemlich viel durcheinander gerät, sondern sie ermitteln auch in einem problematischen Mordfall. Nichts ist wirklich so, wie es scheint. Die Ermittlungsarbeiten gestalten sich schwierig und plötzlich tangiert ein 25 Jahre alter nicht aufgeklärter Fall, die laufende Polizeiarbeit. Abgründe tun sich auf. Es wird kompliziert, brisant und psychologisch sehr dicht. Ein junger Mann, welcher sich schon 25 Jahre, in einem psychologischen Ausnahmezustand befindet, wird zur tickenden Zeitbombe – seine Seele schreit, doch gehört hat sie nie jemand. Verkorkste Familienverhältnisse einer Opfer/Täterfamilie verkomplizieren und verzögern die Ermittlungsarbeiten – es wird eng, es wird knapp, um ein kleines, grade begonnenes Leben zu retten.

    Stefan Wollschläger schreibt selbst: » ›Friesennacht‹ ist ein rätselhaftes Krimi-Kammerspiel, voller Spannung und dunkler Geheimnisse« – und damit bringt er es auf dem Punkt – ein Kammerspiel in Romanform – der ziemlich genau die psychologischen Abläufe, Gefühle und Empfindungen der Protagonisten herausarbeitet. Nur wenige Örtlichkeiten dienen als Hintergrundkulisse. Das passt ganz gut zur Handlung. Die schillernden, oft undurchsichtigen, durchweg lebendigen Charaktere mit ihrem interessanten und zwiespältigen Innenleben und der aktive bildhafte Schreibstil des Autors runden das Ganze ab.

    Ich empfehle den Roman sehr gern weiter. »Friesennacht« – ein erlebnisreiches und aufregendes Leseerlebnis mit einer überraschenden Auflösung.

    Heidelinde Penndorf

  12. Cover des Buches Mörderischer Nordseewind (ISBN: 9783404164301)
    Theodor J. Reisdorf

    Mörderischer Nordseewind

     (4)
    Aktuelle Rezension von: WissenIstNacht
    Ein junges Mädchen, dass eigentlich in München studiert wird im beschaulichen Nordseedorf in Nähe ihres Heimatortes ermordet und missbraucht aufgefunden. Die Polizei tappt im Dunkeln. Ein Mord an der Nordsee... See, Wind, Spannung - das hatte ich mir eigentlich vorgestellt, als ich diesen Krimi kaufte. Aber es wurde seit langem der schlechteste Krimi, den ich gelesen habe. Warum? Die teils altertümliche Wortwahl mag ja noch in die Geschichte passen. Und Namensverwechsler (erst heißt der Brandmeister Ihnen, später Thenen) finden sich in allen möglichen Büchern. Aber wenn mehrmals zwei Seiten später etwas nochmal wiederholt wird, was bereits als Information geschrieben wurde, andere Teile völlig fehlen (woher kam plötzlich das polnische Mordopfer?) und dann solche Szenen wie z. B. ein entdeckter Selbstmord dermaßen irreal, gestelzt und unpassend beschrieben werden, dann trübt das doch mein Lesevergnügen. Die Landschaft und die Orte werden gut beschrieben, sodass man diesen Krimi als leichte Ferienlektüre vor Ort sicher lesen kann.
  13. Cover des Buches Totentanz am Strand (ISBN: 9783833738241)
    Klaus-Peter Wolf

    Totentanz am Strand

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Lenny

    Sorry, aber das fand ich nicht spannend. Ein Serienmörder, der seiner Ex hinterherspioniert und seiner Mama für alles die Schuld gibt....dieses Ich Form Gerede hat mich echt enttäuscht. Damit bin ich überhaupt nicht zurechtgekommen und breche jetzt ab. 

    Eine Hörempfehlung kann ich hier leider nicht geben! 

  14. Cover des Buches Sommer an der See (ISBN: 9783939870456)
    Johann Haddinga

    Sommer an der See

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Wetterleuchten und ein Todesfall (ISBN: 9783946868286)
    Moa Graven

    Wetterleuchten und ein Todesfall

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Suse33

    Die Story dreht sich um die Soko Norddeich 117, ein Zusammenschluss von 5, aus dem normalen Polizeialltag aussortierten, Ermittlern, die sich fortan ein Büro teilen und ihr Dasein fristen. Die Telefone klingeln nie...der PC wartet darauf angeschlossen zu werden...also vertreibt man sich die Zeit mit Karten spielen und sich Gedanken um die Gesundheit zu machen... doch plötzlich geschieht das Unfassbare....alle 5 Telefone klingeln gleichzeitig...und vorbei ist es mit der Ruhe.


    Das Cover des Buches gibt einen Eindruck auf das Setting wieder. Sehr idyllisch und ruhig. Leider wird die Beschreibung der Umgebung im Buch nur sehr wenig aufgegriffen. Das hat mir etwas gefehlt und hätte dem Buch noch mehr Charme verliehen.


    Der Schreibstil von Moa Graven ist einfach und leicht verständlich. Ich konnte der Geschichte somit gut folgen. Der Erzählstil ist wenig temporeich, aber das passt zur Story und fügt sich somit gut in das Gesamtkonzept. Die Spannung blieb trotzdem bis zuletzt erhalten.


    Begeistert haben mich tatsächlich am meisten die 5 verschiedenen Charaktere. Jeder hatte seine Ecken und Kanten und war in seiner Art besonders. Das Zusammenspiel der 5 Protagonisten war wirklich herrlich und es machte mir große Freude dem beizuwohnen. Ich habe auch an der ein oder anderen Stelle herzlich gelacht.


    Ich freue mich auf die Fortsetzung und bin schon gespannt wie es mit Thekla, Agneta, Okko, Siggi und Herbert weitergeht.







  16. Cover des Buches Norden - Norddeich (ISBN: 9783928327435)
    Johann Haddinga

    Norden - Norddeich

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Friesischer Tod (ISBN: 9783941329645)
    Theodor J. Reisdorf

    Friesischer Tod

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Granat hat keine Gräten (ISBN: 9783981785678)
    Harald H. Risius

    Granat hat keine Gräten

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Elenas-ZeilenZauber
    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
    Auch wenn es sich bereits um den 9. Band der maritimen Buchreihe handelt, kann man ihn getrost ohne Vorwissen lesen.
    Jetzt aber endlich ein paar Worte zum Buch. Ich gebe zu, der Einstieg war seltsam. Im Präsens geschrieben, fühlte ich mich wie in einem Film, bei dem Kommentare für Blinde gesprochen werden. Doch trotzdem fand ich in die Handlung und gewöhnte mich schnell daran.
    Kaum beginnt man zu lesen, ist man auch schon mittendrin und der Mord geschieht. Bei den Ermittlungen begleitet der Leser die Kommissare und weiß nie mehr als diese. So konnte ich auch miträtseln und meine Vermutungen anstellen.

    SPOILERALARM - Da kommen wir auch schon zu meinen beiden Mopperpunkten.
    Ich finde, der Klappentext verrät zu viel. Die dubiosen Geschäfte des Opfers kommen im Buch später ans Licht und ich hätte es spannender gefunden, wenn sie im Zuge der Ermittlungen aufs Tapet gekommen wäre. So wartete ich darauf.
    Ich persönlich ermittle gern mit, suche nach Motiven und überlege, wer warum den Mord begangen hat. Doch hier wurde zu Beginn des letzten Viertels eine Verdächtige aus dem Hut gezaubert, die vorher nicht erwähnt wurde. Damit waren alle meine Überlegungen hinfällig.
    SPOILER ENDE

    Die Protagonisten kommen lebendig daher und ihre Handlungen waren nachvollziehbar. Sie könnten genauso nebenan wohnen - keine Übermenschen, sondern sie haben ihre Stärken und Schwächen. Sie machen Fehler und sie zicken sich manchmal an, doch das ist im realen Leben auch so.
    Mit hat das Buch sehr gut gefallen und ich vergebe gern 4 Grant-Sterne.
    Auf der Verlagsseite findet ihr auch mehr Infos zum Autor Harald H. Risius und natürlich gibt es auch eine Facebook-Seite.

    Ich danke dem Richter Verlag und explizit der Chefin Regine Richter für „Granat hat keine Gräten“ aus der „Sail & Crime“-Reihe. Das Buch wurde mir ohne Verpflichtungen geschickt.

    ‘*‘ Klappentext ‘*‘
    »Granat hat keine Gräten«,
    behauptet Hinni Boomgarden. Trotzdem stirbt der Bremer Bankier Albert Oldenbeck bei einem Benefizessen zugunsten der Seehundstation Norddeich einen qualvollen Erstickungstod - gleich nachdem er eine Portion Nordseekrabben gegessen hat.
    Was ist los mit den Krabben, die in Ostfriesland Granat genannt werden?
    Susi Wildtfang, die Ermittlerin mit Heimvorteil, und der brummige Helmut Brunner sollen den Fall klären, obwohl sie selbst vor persönlichen Veränderungen stehen: Der eine muss schleunigst Ostfriese werden, die andere schmiedet Heiratspläne. Da gibt es allerdings ein Hindernis: Ihr Zukünftiger steht auf der Liste der Verdächtigen beim Krabben-Mord.
    Brisant werden die Ermittlungen, als sich herausstellt, dass Oldenbecks Bank dubiose Geschäfte tätigt, Investoren um ihr Vermögen prellt und dabei auch die Seehundstation im Visier zu haben scheint.
  19. Cover des Buches Fischer, wie tief ist das Wasser (ISBN: 9783499234163)
    Sandra Lüpkes

    Fischer, wie tief ist das Wasser

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Sarii
    Ein Krimi der in Friesland die scheinbare Idylle zerstören lässt... -------- Okka Leverenz ist auf der Suche nach ihrem eigenem Leben und ihren Wünschen und weiß nicht so recht wohin sie ihre Füße tragen sollen. Ein neuer Job in der Liekedeler Stiftung scheint das richtige für Okka zu sein. Diese Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht Kindern eine bestmögliche Förderung zukommen zulassen und insbesondere denjenigen Kindern, welchen dieses aus auf familiären oder finanziellen Gründen verwehrt ist. Die Stiftung ist ein großes Haus in Norden strahlt durch die hellen Farben und die vielen Kinderstimmen eine große Freude und Hoffnung für Okka aus, sodass jene sofort voller Elan und Begeisterung in ihre Arbeit als Medienvertreterin einsteigt. Sie baut sofort eine liebevolle Beziehung zu den Kindern und insbesondere zu Henk Andersson auf, der als Beispiel für die Arbeit in der Stiftung verfilmt werden soll, um die finanzielle Absicherung der Arbeit zu gewährleisten. Jedoch scheint Okka und ihr freundliches Verhalten zu den Kindern vielen Kollegen ein Dorn im Auge zu sein, da Zuneigung zu den Kindern zu unterlassen ist. Der Tod eines Mädchens und die kalte Reaktion der Erzieher lässt Okka nachdenklich werden und tiefer als erlaubt in die Stiftungsarbeit eindringen und es scheint als würde sie ein dunkles Geheimnis aufdecken... ------- Mir hat die Geschichte um Okka Leverenz anfangs sehr gut gefallen, da auch die Handlung und das Geheimnis um die Stiftung sehr spannend war und anfänglich auch nicht ersichtlich, wer zu der „dunklen Seite“ zu zählen ist. Jedoch musste ich diese „Euphorie“ gen Ende ablegen, da mir persönlich das Ende viel zu kurz ist und auch einige Erzählteile überflüssig erscheinen. Meiner Ansicht nach hätte das Ende durchaus spannender und nicht so stark abgehackt beschrieben werden können. Im Vergleich zu meinem ersten Krimi von Sandra Lüpkes „Das Hagebutten- Mädchen“ fehlt hier auch diese besondere Friesland und Küsten Stimmung, zwar werden Orte wie Juist, Norden oder das Meer erwähnt bzw. dienen als Schauplätze, jedoch hat dies nicht diesen besonderen Zauber, der einen das Meeresrauschen oder den Salzgeschmack auf den Lippen bereitet. -------- Fazit: Ein netter Krimi für zwischendurch, der jedoch nicht unbedingt als Küsten-Krimi anzusehen ist.
  20. Cover des Buches Deichkrone (ISBN: 9783839221402)
    Alida Leimbach

    Deichkrone

     (2)
    Aktuelle Rezension von: gaby2707

    Auf dem Weg nach Norddeich zu seiner Geliebten Bianca Noll verunglückt der Leiter eines Osnabrücker Gymnasiums Georg Cannstetter mit seinem PKW in Ostfriesland tödlich. Nach den Untersuchungen stellt sich heraus, dass sich jemand an dem Wagen zu schaffen gemacht haben muss – die Bremsleitungen waren angeritzt. Kriminaloberkommissarin Birthe Schöndorf und ihr Kollege Kriminalkommissar Daniel Brunner stoßen auf ein seit Jahren geführtes Doppelleben und viele Ungereimtheiten. Weitere Autounfälle passieren nach dem gleichen Muster und die immer enger werdenden Ermittlungen bringen Birthe Schöndorf in höchste Gefahr.


    Seit ich vor Jahren mal in Greetsiel war, reizen mich die norddeutschen Krimis immer mehr. Bei den Krimis von Alida Leimbach merkt man, dass sie aus der Region kommt, diese liebt und ihre liebevollen und farbigen Beschreibungen laden ein, sich den Norden mal selbst anzuschauen. Ein bisserl friesisch gesnackt wird auch, was die Regionalitätnoch authentischer macht.

    Der flüssige, eingängige und leicht zu lesende Schreib- und Erzählstil führt mich zu Taten, die aus Neid, Hass und Frust entstehen. Ich hatte anfangs etwas Mühe, den Gedanken des Täters zu folgen. Aber je weiter ich in die Ermittlungen eingetaucht bin, desto klarer und eindeutiger wurde seine Motivation. Immer neue Erkenntnisse und Wendungen machen das mit rätseln zu einem Genuss. Die Spannung hält sich gleichmäßig hoch.

    Doch es ist nicht nur spannend. Es bahnt sich auch ganz langsam eine kleine Liebesgeschichte an, von der ich hoffe, dass sie im nächsten Band weiter gehen wird.

    Ein spannender, sehr interessanter Krimi für kriminelle Lesestunden, den ich gerne weiter empfehle. Ich hoffe, es geht bald weiter mit Birthe, Daniel und ihren Kollegen aus Osnabrück. Ich freue mich drauf.

  21. Cover des Buches Totenstille im Watt (ISBN: 9783833737114)
    Klaus-Peter Wolf

    Totenstille im Watt

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Neling
    "Sie kennen die Landschaft, Sie kennen die Menschen. Aber mich kennen Sie noch nicht. Mein Name ist Dr. Bernhard Sommerfeldt.
    Es ist viel schwerer eine gute Fischsuppe zu kochen, als an eine neue Identität zu kommen. Ich heiße neuerdings Dr. Bernhard Sommerfeldt. Ich bin praktischer Arzt. Ich habe mich in dem schönen Städtchen Norddeich niedergelassen. Die Leute kommen gerne zu mir. Ich höre ihnen zu. Behandle nicht nur ihre Wunden, sondern entsorge auch schon mal den gewalttätigen Ehemann. Ich bin ein Mann mit Prinzipien. Und ich scheue vor Mord nicht zurück."
    So beginnt das Hörbuch "Totenstille im Watt. 

    Dr, Sommerfeld, der Arzt dem Frauen vertrauen :-))..... berichtet aus dem nicht einfachen Alltag eines Serienmörders. Das ist teilweise ein wenig schwarzhumorig und makaber, teilweise entwickelt man sogar Sympathien für den Serienmörder, der überzeugend ausführt, dass er eigentlich gar nicht anders handeln konnte. Ich hörte es als Hörbuch, und denke die Geschichte ist dadurch auch besser, als wenn ich sie gelesen hatte. dennoch konnte das Buch mich nicht zur Gänze überzeugen. Es ist hauptsächlich was für Leute, die lieber eine Krimikomödie als einen fesselnden Krimi oder Thriller mögen und auch vor schwarzem Humor nicht  zurück schrecken. Von mir für die Hörbuchversion, zu auch der Sprecher gut passte,  3, 5 von 5 Sternen 
  22. Cover des Buches Norden-Norddeich wolkenlos (ISBN: 9783928327725)
    Martin Stromann

    Norden-Norddeich wolkenlos

     (1)
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  23. Cover des Buches Mord in Norddeich (ISBN: 9783404159857)
    Theodor J. Reisdorf

    Mord in Norddeich

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