Bücher mit dem Tag "nordlicht"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "nordlicht" gekennzeichnet haben.

31 Bücher

  1. Cover des Buches Woman in Cabin 10 (ISBN: 9783423261784)
    Ruth Ware

    Woman in Cabin 10

     (419)
    Aktuelle Rezension von: nasa

    Woman in Cabin 10 von Ruth Ware ist ihr zweiter Thriller der mich aber nicht ganz überzeugen konnte. Er hat einige Längen und eine Hauptprotagonistin die mir unsympathisch war. Nachdem Klapptext zu urteilen hatte ich einen spannenden Krimi im Stil von Agatha Christie erwartet. Mit einem Mörder der noch unter einem sein muss und viel Verwirrungen. Das hatte mich angesprochen. 

    Lo ist Journalistin und soll an der Jungfernfahrt eines Luxusschiffs teilnehmen. In der Nacht wird sie von Geräuschen aus der Nachbarkabine wach und hört ein platschen. Irgendwas wurde ins Meer geschmissen und auf der Veranda ist Blut. Doch als der Sicherheitsdienst kommt ist die Kabine leer und das Blut weg. Erschwerend kommt hinzu das Kabine 10 gar nicht bewohnt war. Es wird auch niemand vermisst. Lo ist verzweifelt sie weiß das sie einen Mord beobachtet hat und keiner glaubt ihr. Außer der Mörder der es jetzt auf sie abgesehen hat. 

    Es ging auch spannend mit dem Prolog los. Dieser zeigt eine Szene die erst viel später passiert. Doch der Anfang der Geschichte bis Lo endlich auf dem Luxusschiff ist zieht sich in die Länge. Als Eingang in die Geschichte und um Los labilen Zustand zu erklären war dieser gut gewählt, aber viel zu ausschweifend. 

    Das Buch wird aus der Sicht von Lo erzählt. Eigentlich mag ich Bücher aus der Ich Perspektive doch hier nervte mich die Protagonistin total. Sie war mir von Anfang an unsympathisch, trank zu viel und nahm Tabletten. War aber der Meinung das Alkohol und Antidepressiva keine Wechselwirkung bei ihr hätten. Ehrlich gesagt finde ich dies in einem Buch so lapidar hinzustellen fragwürdig. Auch ihre ständigen Panikattacken hatte den Lesefluss behindert. Auch verlor sie so an Glaubhaftigkeit für mich. Die anderen Protagonisten blieben mir alle zu distanziert und nichtsagend. Alle waren austauschbar. 

    Die Grundidee der Story war gut durchdacht und hat mir auch gefallen, doch die Umsetzung war schlecht. Das Buch war sehr langatmig und es wurden ständig die gleichen Dinge widerholt. Was mich auch etwas störte, waren die eingeschobenen Berichte und E-Mails am Ende jeden Abschnittes. Diese waren zeitlich immer im Voraus und haben mich teilweise etwas verwirrt. 

    Der Schreibstil war teilweise flüssig, sehr bildhaft aber auch teilweise etwas lahm. So kam kaum richtige Spannung auf. Die letzten 100 Seiten waren am spannendsten und auch lebhafter. Am Ende blieben aber immer noch Fragen offen und einiges blieb für mich ungeklärt. 

    Mich konnte dieser Thriller nicht wirklich begeistern. Es war eine gute Idee, aber eine mangelhafte Umsetzung. Er war mir zu langatmig, nicht spannend und hatte eine unsympathische Protagonistin.

  2. Cover des Buches Witches of Norway - Nordlichtzauber (ISBN: 9783646300048)
    Jennifer Alice Jager

    Witches of Norway - Nordlichtzauber

     (125)
    Aktuelle Rezension von: Vampir-Fan

    Inhalt:

    **Eine magische Liebe, die Zeit und Raum überwindet**
    "Magisch, mystisch, besonders." (Bloggerstimme von Kristie's BookCreed)
    Die 21-jährige Kunststudentin Elis hat kein Händchen für die Liebe und Schuld daran ist einzig ihr wohlgehütetes Geheimnis. Elis ist eine Hexe. Aber keine besonders gute. Immer wenn sie glaubt, alles im Griff zu haben, funkt ihr die Magie dazwischen. Nachdem ihre Verlobung geplatzt ist und sie beinahe ein Haus zum Einsturz gebracht hätte, bricht Elis kurzerhand das Studium ab und reist nach Norwegen. Hier will sie lernen, ihre Kräfte zu kontrollieren und trifft dabei auf den charismatischen und faszinierenden Hexer Stian, zu dem sie eine eigentümliche Verbindung spürt. Doch die Magie hat mal wieder ihren eigenen Plan und plötzlich findet Elis sich hundert Jahre zurückversetzt, im Norwegen des Jahres 1905 wieder...



    Meine Meinung:

    Nordlichtzauber ist der 1 Teil einer Triologie und stammt aus der Feder der deutschsprachigen Autorin Jennifer Alice Jager. Der Schreibstil ist sehr flüssig und durch die tollen Ausführungen der Autorin wird man direkt in das Leben von Elis gezogen. Jennifer Alice Jager festeht es die Ort und Lanschaften sehr genau zu beschreiben und versetzt den Leser damit in die wunderschone Landschaft Norwegens. Die Protagonisten ist einem auf Anhieb sehr sympatisch und fesselt so den Leser an die Geschichte, allerding ist an ihr auch was was ich nicht so richtig greifen kann. Vielleicht liegt es daran das ich nun schon um einiges Älter bin als die Protagonistin oder ich eine andere sicht der Dinge habe. Dennoch erschließen sich der Autorin neue Wege auf grundes des Zeitsprunges der interesante Ansetze den Leser erahnen lassen. Zum Ende des 1. Teils sind viele Fragen offen und man brennt darauf zu erfahren wie es mit Elis weiter geht. Die Geschichte ist ideal für gemütliche Stunden auf dem Sofa und bekommt von mir gutgemeinte 3 von 5 Sternen.

  3. Cover des Buches Nordlicht - Die Spur des Mörders (ISBN: 9783734107238)
    Anette Hinrichs

    Nordlicht - Die Spur des Mörders

     (78)
    Aktuelle Rezension von: law-and-words

    Ein neuer Fall für Hauptkommissarin Vibeke Boisen und ihr Kollege Rasmus Nyborg. Am Fuße des Idstedt-Löwen wird ein 73-jähriger Mann tot aufgefunden. Auf der Suche nach dem Täter gräbt das Ermittler-Team tief in der Vergangenheit des Verstorbenen, dabei werden Verbindungen zu dunklen Kapiteln der Deutsch-Dänischen-Geschichte aufgedeckt.


    Schon der erste Teil der Nordlicht Reihe hat mir gut gefallen, dieser zweite ist sogar noch besser. Ich habe fast bis zum Ende im Dunkeln getappt und es haben sich immer neue Verdachtsmomente ergeben. Die Spannung ist nicht zu kurz gekommen! Diese betrifft nicht nur die Suche nach dem Täter, sondern auch die Vergangenheit des Verstorbenen. Die Autorin hat die Deutsch-Dänische Geschichte auf eine interessante und passende Weise in den Krimi eingebaut.


    Die Ermittler haben sich schon im ersten Teil in mein Herz geschlichen und ich habe mich sehr auf ein Wiedersehen gefreut. Ich finde es besonders toll, dass das Privatleben und die Vergangenheit beider muteinbezogen wird, aber nicht zu stark thematisiert wird. Außerdem gefällt mir die Charakterentwicklung und ich bin gespannt wie es mit beiden weiter geht. 


    Der Schreibstil ist toll und die Beschreibung der verschiedenen Schauplätze sehr eindrücklich. Abgerundet wird die Darstellung der Umgebung noch durch Fotos der Schauplätze und eine Karte auf der die entscheidenden Orte eingezeichnet sind, so kann man sich das Geschehen noch besser vorstellen.

  4. Cover des Buches Neue Vahr Süd (ISBN: 9783442459919)
    Sven Regener

    Neue Vahr Süd

     (641)
    Aktuelle Rezension von: MelLila

    Auf dieses Buch kam ich rein zufällig, da es mir versehentlich anstelle eines anderen Buches geliefert wurde. Der Klappentext hat mich dann neugierig gemacht. Es liest sich leicht runter, ist ziemlich absurd an manchen Stellen, wobei sich manche Witze auch so durchziehen und Wiedererkennungswert haben. Das ist wohl der 2. Teil einer Trilogie, die aber in sich geschlossen zu sein scheinen. War ganz nett und unterhaltsam, aber die anderen Teile interessieren mich jetzt nicht so.

  5. Cover des Buches Die Malerin des Nordlichts (ISBN: 9783746634241)
    Lena Johannson

    Die Malerin des Nordlichts

     (54)
    Aktuelle Rezension von: Thoronris

    Die Geschichte von Signe Munch ist eine Erzählung über das Leben einer sanften Frau, die in sich eine Stärke trug, die sie erst entdecken musste. Lena Johannson schreibt unaufgeregt und ruhig, passend zum Gemüt der Protagonistin, die mal fiktive, mal sehr reale Biografie einer erstaunlichen Frau.


    Die Malerin des Nordlichts hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Passend zu einem historischen Roman, der in der jüngeren Vergangenheit spielt, ist der Schreibstil ruhig und unaufgeregt, voller schöner Wörter und distanzierter Dialoge, die die Welt, die wir nicht mehr kennen, vor unseren Augen aufleben lassen. Ebenso wie die Protagonistin ist der Stil nicht hier, um eine Revolution anzuzetteln, sondern um uns mitzunehmen auf die lange Reise, die manche von uns gehen müssen, um wirklich zu sich selbst zu finden.


    Signe Munch hat die 30 schon deutlich überschritten, als sie es endlich wagt, das zu tun, was gut für sie ist. Aber auch nach ihrer Scheidung bleibt sie lange Zeit zurückgezogen und beinahe schüchtern im Umgang mit anderen Menschen. Als jemand, der nur zu gut weiß, wie überwältigend es sein kann, fremde Menschen um sich zu haben, deren Intentionen man nicht kennt, habe ich stets mit Signe mitgefühlt. Sie will mutig sein, aber sie kann nicht. Sie weiß nicht, wie es geht, und damals gab es noch nicht die Möglichkeiten, die wir heute haben, um unser innerstes zu stärken. Auch wenn es manchmal nur ein Satz ist, die Autorin schafft es stets, die Gefühle und Gedanken, die uns so verunsichern, auf den Punkt genau auszudrücken. So konnte ich mich schnell mit Signe identifizieren und habe ihre Reise voller Hoffnung verfolgt.


    Ihre Liebe zu Einar ist ebenfalls so einfühlsam dargestellt, dass es beinahe an ein Wunder grenzt. Signe kennt nur eine Art, sich um einen Ehemann zu kümmern, doch das ist es gar nicht, was Einar von ihr will. Er will sie unterstützen und sich den Haushalt teilen - eine Vorstellung, die Signe so fremd ist, dass sie sich beinahe bedrohlich anfühlt, bis sie endlich versteht, dass er es ernst meint. Auch als er sich dem Widerstand gegen die deutschen Besatzer anschließt, obwohl sie nur Ruhe, Sicherheit und Zweisamkeit mit ihm will, drängt er sie zu nichts, sondern fordert sie auf, ihrem Herzen zu folgen. Er hilft Signe, zu sich selbst zu finden, aber nicht, indem er ihr den Weg zeigt, sondern indem er ihr eine Hand reicht, wann immer sie fragt. Signe findet ihren Weg selbst, hat ihn schon immer gekannt, nur nie den Mut gehabt, ihn anzusehen.


    Während wir über Signes Leben lesen, erhalten wir zudem einen tiefen Einblick in die Kunstszene des Norwegens in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die genannten Vereinigungen und Ausstellungen, viele von Signes Werken, einige der auftretenden Personen, sie alle haben real existiert. Was für einige Leser eventuell etwas langatmig werden kann, hat mich ganz besonders fasziniert. Wir lernen wie anders als Edvard Munch sie malt, wie sie immer wieder mit sich hadert und sich schuldig fühlt, nicht so provokant zu malen wie andere der Osloer Bohème, bis sie schließlich in sich selbst die Stärke findet, das zu malen, was sie malen will. Es ist ein kunsthistorischer Ausflug in eine Welt, die mich ebenso fasziniert wie sie mir fremd ist.


    Den ganzen Roman über schafft Lena Johannson es zu zeigen, wie wichtig unser Umfeld ist, wie sehr andere Menschen uns beeinflussen, während sie gleichzeitig nie in die Falle tappt und Signe Munch einfach nur zu einem Produkt ihres Umfeldes macht. Wenn Signe Munch wächst, dann weil sie sich bewusst dafür entscheidet, von anderen Menschen zu lernen. Jeder auftretende Charakter hat eigene Motivationen und verfolgt eigene Ziele, wodurch die Einzigartigkeit von Signes Persönlichkeit noch mehr unterstrichen wird.


    Dieser historischer Roman auf den Spuren einer realen Persönlichkeit verwebt Fakten und Fiktion auf wundervolle Weise. Für mich ist dieses 2019 erschienene Buch schon jetzt ein Highlight meines Lesejahrs 2021.

  6. Cover des Buches Unter dem Nordlicht (ISBN: 9783832162825)
    Jenny Bond

    Unter dem Nordlicht

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Callso
    Ein spektakuläre Expedition zum Nordpol mit einem Ballonflug. Eine schwedische Familiengeschichte aus den Jahren 1895 bis 1930. Und eine herzergreifende Liebesgeschichte um ein Trio, die junge Anna, die die Liebe sucht und gleich auf zwei Brüder trifft, deren Herzen sie im Sturm erobert. Klingt nach viel, klingt aufregend - genau das ist dieser Roman auch.

    Jenny Bond hat einen wundervollen Roman fabriziert. Dabei ist ihr sowohl eine beeindruckende Zeitreise, eine atemberaubend Abenteuergeschichte, vor allen Dingen aber eben auch eine tolle, gefühlvolle Liebesgeschichte geglückt.

    Das Buch lebt von den starken Charakteren, einzige Ausnahme ist für mich der Journalist Knut Stubbendorf, dessen Rolle manchmal ein wenig blass bis merkwürdig anmutet.

    Ein Werk voller Tragik, ein Buch über unterdrückte Gefühle, über unausgesprochene Sehnsüchte und ein Roman, in dem wiederholt die Flucht gesucht wird.

    "Unter dem Nordlicht" (den Buchtitel finde ich weniger stark) ist ein feiner Roman, der so viele Pluspunkte vereint - ein echter Überraschungshit, denn ehrlich gesagt hatte ich das Buch preisreduziert auf dem Supermarkt-Grabbeltisch entdeckt.

    Tolles Buch, große Gefühle und ein beeindruckendes Zeitdokument.

    Sätze des Buches:

    "Andrees wagemutuger Versuch, mit einem Ballon den Nordpol zu erreichen, wird ihn mit größter Wahrscheinlichkeit das Leben kosten. "

    "Sollte Andree den Pol tatsächlich erreichen und unversehrt heimkehren, wird er damit unsterblich werden, und die Welt wird ihm zu Füßen liegen. Für viele Mäner ist dieser Preis einen Versuch wert."

  7. Cover des Buches Herr Lehmann (ISBN: 9783442461288)
    Sven Regener

    Herr Lehmann

     (1.204)
    Aktuelle Rezension von: AnjaLG87

    Ich lese selten lustige Bücher und schaue ungern Komödien; mich kann man nur mit intelligentem Wortwitz und dem Spiel mit der Sprache aus der Reserve locken. Und das ist Sven Regener mit diesem Buch gelungen. "Herr Lehmann" ist herrlich witzig, häufig "um die Ecke gedacht" und voller Sätze, die so klug konstruiert sind, dass es Spaß macht, sie mehrmals zu lesen. Es handelt sich insgesamt eher um einen Lebensausschnitt, der dargestellt wird; große Entwicklungen und Ereignisse darf man als Leser also nicht erwarten. Vielmehr stellt Regener den Alltag seines Protagonisten dar, dessen Suche nach Sinn und Ziel, seine "Abnabelung" vom Elternhaus usw. Ich finde, dies alles las sich wirklich flüssig und ich habe Lust bekommen, mehr von Regener zu lesen.

  8. Cover des Buches Pferdefuß (ISBN: 9783492305433)
    Jürgen Seibold

    Pferdefuß

     (28)
    Aktuelle Rezension von: abuelita
    Ruhig ist es in der Nebensaison auf dem Campingplatz am Oberrieder Weiher; ausser den Dauercampern herrscht Ruhe und nun ein einzelner Mann hat sich eine der Trekking-Hütten gemietet. Von ihm ist selten etwas zu sehen. Eines Nachts beobachtet der alte Frieder einige seltsame Dinge – und in dieser Nacht verschwindet auch der Gast samt seinem Gepäck aus der Hütte. 

    Kein Fall für die Polizei, aber kurz darauf wird eine verbrannte Leiche in einem ausgebrannten Pferdestall gefunden. Und das ruft natürlich die Kripo auf den Plan…gibt es Verbindungen? Hansen reist in seine alte Heimat, um etwas mehr Klarheit zu erhalten und stösst dabei auf einen alten Fall, der bis in die Gegenwart reicht…

    Geschickt verknüpft hat der Autor hier verschiedene Ansätze und der Leser erfährt auch manches aus der Sicht des Täters. Immer wieder dachte ich – ja, der könnte es sein und immer wieder war ich falsch. Den „Richtigen“ hatte ich überhaupt nicht auf dem Plan….

    Auch im Privatleben von Hansen tut sich etwas, aber hier stellt der gute Kommissar sich recht stoffelig an….
  9. Cover des Buches Opa will zum Nordkap (ISBN: 9783426516980)
    Heike Denzau

    Opa will zum Nordkap

     (24)
    Aktuelle Rezension von: julestodo

    Am Anfang bin ich schwer reingekommen in dieses Buch, aber dann hat es mich gepackt und ich konnte es quasi nicht mehr aus der Hand legen.

    Diese Lügereien von Audrey.... naja.... sie meint es ja gut, aber das kann ja nicht gutgehen!

    wie liebevoll sich Esther, Audrey und auch Moritz (nach einigen Anfangsschwierigkeiten) um den dementen Opa kümmern ist rührend. 

    Ein sehr lesenswertes Buch, das ich meiner Freundin schon empfohlen habe!

  10. Cover des Buches Jenseits des Nordlichts (ISBN: 9783827194930)
    Heike Ulrich

    Jenseits des Nordlichts

     (17)
    Aktuelle Rezension von: Miss-Tarantulas-Netzwerk

    🕷 Cover 🕷
    Das Cover ist lediglich in Blautönen gehalten und sticht dadurch nicht sofort ins Auge. Es ist demnach eher schlicht. Dennoch passen die Lichter und auch das gezeigte Gebäude sehr gut zum Inhalt. Ich persönlich finde das Cover nicht sonderlich beeindruckend. Es ist somit leider ein Cover, welches in der Masse untergeht. 


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    🕷 Aufbau & Schreibstil 🕷
    ~ Erzähler Perspektive ~

    Kapitel
    Das Buch ist in 49 Kapitel (+ Prolog, Epilog, Danksagung). Dabei sind diese von unterschiedlicher Länge, wobei die kurzen Kapitel überwiegen. Auch häufig vorkommende Absätze (Zeitsprünge) begünstigen Lesepausen.

    Atmosphäre
    Die Atmosphäre war für mich nicht ganz so gut spürbar. Sie entglitt mir dann vollständig, als sich das Resultat des Buches aufzeigte. Davor kann ich die Atmosphäre als leicht mystisch und vor allem geschichtlich beschreiben.

    Charaktere
    Anzahl Hauptprotagonisten: 1
    Anzahl Nebencharaktere: 7-9
    Ausarbeitung Insgesamt: Charaktere werden äußerlich und auch charakteristisch gut beschrieben. Die Probleme der Protagonisten sind menschlich und dadurch wirken die Charaktere auch real. Ihre Gedanken sind nachvollziehbar.

    Worldbuilding
    Die Geschichte spielt sich an Orten (Island, Deutschland) in unserer realen Welt ab. Dementsprechend keine Phantasieorte. Die Schauplätze werden gut beschrieben und dadurch kann man sich alles bildlich sehr gut vorstellen.

    Logik innerhalb Story
    Es handelt sich hierbei um einen Mystery Thriller. Dementsprechend sind Übernatürliche Aspekte enthalten. Diese sind noch nicht wissenschaftlich aufgeklärt und können daher für den ein oder anderen unlogisch erscheinen. Die schlussendliche Aufklärung war für mich dennoch etwas unschlüssig.

    (Umgang) Thematik
    Die angesprochenen Thematik im Buch wird eigentlich, so weit es möglich ist, eingehend erläutert. Zumindest die geschichtlichen Aspekte sind schlüssig und beruhen auf Fakten. Bei dem eigentlichen Thema im Buch ist das eher nicht der Fall. Außerdem wird das Thema Schwangerschaft nur oberflächlich behandelt und einhergehende Schwierigkeiten bleiben vollkommen aus.

    Unterhaltung/Spannung
    Die Spannung, zu Beginn noch vorhanden, nimmt dann immer weiter ab.

    Schreibstil
    Da in dem Buch viel wissenschaftliche und geschichtliche Aspekten wiedergegeben werden, scheint der Schreibstil manchmal eher sachlich. Der Sprachgebraucht ist leicht und damit ist auch der Inhalt flüssig zu lesen.

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    🕷 Mein Fazit & Bewertung 🕷
    Ein Mystery Thriller? Her damit! Ich erwähne immer wieder, dass es viel zu wenig Bücher dieses Genres gibt und da ich der übernatürlichen Thematik verfallen bin, kann ich an keinen derartigem Buch vorbei ziehen.

    Der Beginn des Buches hat mich dann sofort gefesselt. Mystery und das Thema Hexen taucht ebenfalls auf? Meine voreiligen Gedanken dazu: das kann nur gut werden! Zumal sich der Klappentext schon äußert gut anhörte.

    Wo das Thema Hexen auftaucht ist natürlich auch die Kirche nicht weit und so erfahren wir auch hierüber viel geschichtliches. Geschichtliches, welches immer wieder schockiert und nach wie vor die Menschheit in Frage stellt. Die Glaubensfrage beschäftigt ebenfalls die Hauptprotagonistin. All dies gefiel mir äußerts gut, weil es auf mich sehr authentisch wirkte. Wir alle hadern manchmal mit unseren Ansichten über die Welt und das Jenseits. Eine Entwicklung, die für mich sehr spannend war zu verfolgen.

    Doch dann kam ich der Auflösung immer näher und es wurde schräg. Für mich hatte all dies dann doch zu wenig mit Mystery zu tun und war ebenfalls nur schwer zu glauben. Zumal für mich vieles, durch offensichtliche Handlungen, vorhersehbar erschien. Es schien mir ebenfalls zu den vorangegangen Aktionen einfach nicht richtig passen zu wollen. Hier stimmte die Balance nicht.

    Ebenfalls schwierig war es dem Geschehen vollkommen zu folgen und sich darauf einzulassen, da immer wieder Handlungen übersprungen wurden. Diese wurden zwar angesprochen, aber der Leser war schlussendlich dann doch nicht mit dabei und das Ergebnis tauchte dann einige Kapitel später, aus heiterem Himmel, auf. Die Abfolge der Geschehnisse war damit nicht schlüssig, da eben manchmal ein paar Tage fehlten.

    Das Ende hat mich dann leider doch eher enttäuscht. Wie ich schon einmal erwähnte, fand ich es einfach nicht schlüssig. Ich habe mir selbst sehr gruselige Auflösungen vorgestellt und das Ergebnis kam so gar nicht an diese heran. Wobei ich mir eben sicher bin, dass meine Vorstellungen den Kern eher getroffen hätten bzw. glaubwürdiger in dem Zusammenhang gewesen wären.

    Für mich daher leider nur 3 von 5 Spinnchen.

    Weiterempfehlung?
    Ich würde das Buch allen Interessierten dennoch empfehlen, da es durchaus sein kann, das andere mit der Auflösung zufrieden sind. Geschichtlich hat es einiges zu bieten und auch mysteriös wird es hier und da. Ich hoffe, wie immer, dass dieses Buch dennoch seine Fans findet.

  11. Cover des Buches Nordlicht - Im Land der wilden Pferde (ISBN: 9783505141263)
    Karin Müller

    Nordlicht - Im Land der wilden Pferde

     (30)
    Aktuelle Rezension von: Gise

    Elins Mutter hat für ihre 15jährige Tochter eine gewaltige Überraschung geplant: Sie reisen nach Island, mit dabei ist ein Ausritt auf Islandpferden. Elin hat so gar keine Lust darauf: Seit sie nicht mehr mit ihrem Pferd Sahara zusammen sein kann, ist sie für Pferde und fürs Reiten doch viel zu alt. Und Island im Winter, das geht doch gar nicht. Doch als die beiden in Island landen, spürt Elin sofort eine ganz besondere Verbindung zu dieser Insel. Dann trifft sie auf einen geheimnisvollen Fremden, der sie von Anfang an fasziniert…

    Elin ist so wie alle Teenies überhaupt schlecht zu begeistern. Dass sie ihrem Pferd Sahara nachtrauert und nun in Island reiten soll, da will sie sich gar nicht darauf einlassen. Dann noch die vielen Mythen, auf die sie in Island auf Schritt und Tritt trifft, daran glaubt sie ja schon mal gar nicht. Und dennoch schmilzt ihr Widerstand, sobald sie noch am Flughafen auf ein Pferd trifft, und der Pferdejunge, der es begleitet, weckt ihre Neugier auf das Land. Doch welches Geheimnis trägt er mit sich? Mit Elin fiebert die Leserin mit und erlebt dabei eine Welt voller Mythen und atemberaubender Landschaften. Denn Island nimmt in diesem Buch eine bedeutende Rolle ein, ich habe immer wieder meine eigene Sehnsucht nach diesem Land gespürt, das ich noch gar nicht kenne. Zudem ist das Buch ein wunderschönes Pferdeabenteuer, denn sowohl Elin wie auch ihr geheimnisvoller Bekannter auf Island haben ein besonderes Gespür für Pferde. Und so entwickelt sich ganz nebenbei eine sanfte Liebesgeschichte… Noch bevor man die letzte Seite umblättert, möchte man sich sofort in die Fortsetzungen vertiefen und mehr erfahren über Elin, Kari und die Islandpferde.

    Dieses Pferdeabenteuer besticht mit der Kulisse von Island als Hintergrund, mit der sagenhaften Welt der Elfen, Feen und Trolle sowie einer Landschaft aus Feuer und Eis. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter für junge Leserinnen ab 12 Jahren und vergebe alle 5 möglichen Sterne.

  12. Cover des Buches Nordlicht, Band 02 (ISBN: 9783505141768)
    Karin Müller

    Nordlicht, Band 02

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Gise

    Wie sehr hat sie es sich gewünscht, nun ist es soweit: Elin kehrt zurück nach Island! Zusammen mit ihrer besten Freundin Amy sowie den Müttern der beiden Mädchen verbringt sie einen weiteren Urlaub in Island. Doch auch wenn die Jugendliche in ihren Träumen immer wieder Kari getroffen hat, ist er nun spurlos verschwunden. Elin ahnt, dass sie ihn suchen muss. Dabei kommt sie einem magischen Geheimnis auf die Spur…

    Das Buch ist bereits der zweite Band der „Nordlicht“-Reihe und knüpft nahtlos an den ersten Band an. Für ein besseres Verständnis der Geschichte empfehle ich, die Reihenfolge der Bände zu beachten. Elin freut sich diesmal von Anfang an auf die Reise nach Island, auf Kari und auf die Pferde, die sie dort erwarten. Vor allem freut sie sich auf ihr Lieblingspferd Ljosadis, die Stute, zu der sie bereits im ersten Band eine besondere Zuneigung empfunden hat. Auch diesmal taucht der Leser mit Elin ein in eine Welt voller Mystik, die von Geschichten über Feen, Trolle und unsichtbare Menschen erzählen. Der Leser ahnt bald, dass Elin diesmal ein gefährliches Abenteuer zu bestehen hat. Geheimnisse aus dem ersten Band werden gelüftet, weitere Geheimnisse deuten sich an. So geht das Pferdeabenteuer auf Island spannend weiter. Auch diesmal hat mich beim Lesen das Fernweh gepackt, denn erneut war für mich Island die heimliche Hauptfigur des Buches, mit der einzigartigen Landschaft und all den Geschichten um Feen, Trolle, Elfen und das Unsichtbare Volk. Da bin ich schon sehr neugierig auf die Fortsetzung dieser Geschichte.

    Auch als Fortsetzung konnte diese Erzählung mich sehr schnell in ihren Bann ziehen, so dass ich das Buch sehr gerne weiter empfehle. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

  13. Cover des Buches Nordlicht, Band 03 (ISBN: 9783505142314)
    Karin Müller

    Nordlicht, Band 03

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Black_Shadowreader

    ...aber trotzdem nicht der Hammer!

  14. Cover des Buches Sonnensturm (ISBN: 9783442736003)
    Åsa Larsson

    Sonnensturm

     (87)
    Aktuelle Rezension von: PoldisHoerspielseite

    Sanna Strangart gerät selbst unter Mordverdacht, nachdem sie ihren eigenen Bruder brutal ermordet vor dem Altar einer Kirche auffindet. Sie weiß sich nicht anders zu helfen, als ihre Jugendfreundin Rebekka Martinsen anzurufen, die mittlerweile in Stockholm als erfolgreiche Anwältin lebt und sofort in ihre nordschwedische Heimat fährt. Auch Kommissarin Anna-Maria Mella, die hochschwanger in ihrem vorerst letzten Fall vor der Geburt ermittelt, glaubt nicht an Sannas Schuld…

    Asa Larsson spielt mit dem Titel „Sonnensturm“ auf die Polarlichter Lapplands an, die man schnell mit eisiger Kälte und verschneiten Landschaften assoziiert, was die Stimmung des Romans dann auch ziemlich gut trifft – mit der Handlung selbst hat der Titel hingegen recht wenig zu tun. Geboten wird hier ein blütenreiner Schwedenkrimi, setzt jedoch zwei starke, weibliche Ermittlerinnen in das Zentrum. Durch die dadurch resultierende Zweiteilung der Handlung kommt eine dynamische Szenerie auf, aber auch charakterlich ergänzen die beiden sich gut. Dabei steht jede vor eigenen, ganz unterschiedlichen Herausforderungen: Anna-Maria Mella mit der bevorstehenden Geburt und dem weiterhin großen Pflichtbewusstsein und ihrer Liebe der Arbeit gegenüber, Rebekka Martinsson wird hingegen an einige äußerst unangenehme Ereignisse aus ihrer Kindheit erinnert und ist dabei sehr eng mit dem Mord und seinen Hintergründen verbunden, was noch einmal eine andere Ebene einbringt. Beide wirken sympathisch, sodass man mit ihnen mitfiebert und schnell eine Bindung aufbauen kann, aber auch die anderen Figuren sind gekonnt beschrieben und bringen ihre eigene Ausstrahlung in die Handlung mit ein.

    Diese ist gekonnt erdacht und wird gradlinig erzählt, erlaubt sich aber dennoch einige gekonnte Schnörkel oder verzierende Elemente, um Dinge zu vertiefen oder die Stimmung noch dichter wirken zu lassen. Und diese ist sehr markant und vielschichtig geraten, da sie von ganz unterschiedlichen Seiten beeinflusst wird. Einerseits sind die eisigen Weiten Lapplands sehr stimmungsvoll eingebunden, aber auch die religiösen Strukturen und die sektenartige Stimmung gefällt mir äußerst gut und sorgt für viele sehr eindringliche Momente. Auch die psychologischen Komponenten bringen viel Druck mit ein.

    „Sonnensturm“ beeindruckt mit dem detailreichen und sehr stimmigen Plot, der eine immer dichtere und markantere Spannung aufbaut und zudem sehr schlüssig aufgebaut ist. Die Charaktere sorgen für eine ebenso dichte Stimmung wie die beeindruckenden Landschaftsbeschreibungen oder die psychologischen und religiösen Sekten. Ein sehr lesenswerter Roman, der mich die ganze Zeit über sehr gut unterhalten konnte

  15. Cover des Buches Nordlicht - Die Spur des Mörders - (ISBN: 9783837150070)
    Anette Hinrichs

    Nordlicht - Die Spur des Mörders -

     (12)
    Aktuelle Rezension von: MissRichardParker

    Als die schrecklich zugerichtete Leiche eines 73-jährigen in Flensburg gefunden wird, ist die Polizei schockiert. Wer hat den alten Mann zu Tode getreten? Bald wir klar, dass das Opfer der dänischen Minderheit angehört hat und Viebke Boisen nimmt die Ermittlungen zusammen mit ihren dänischen Kollegen auf. Eine nervenaufreibende Ermittlung beginnt...

    Der zweite Fall des dänisch-deutschen Ermittlerteams hat mich wieder vollends gepackt. Innert kürzester Zeit habe ich mich mitten in der Geschichte befunden und konnte kaum stoppen. Auch hier hat die Sprecherin wieder super gepasst. Die sehr spannend geschriebene Geschichte hat einen historischen Hintergrund und war für mich sehr interessant. Ausserdem entwickeln sich die bereits bekannten Figuren aus dem ersten Fall stets weiter, was mir immer äusserst gut gefällt. Eine sehr fesselnde, spannende und flüssig geschriebene Geschichte um ein Ermittlerteam, welches mir schon ans Herz gewachsen ist.

  16. Cover des Buches Nordlicht - Die Tote im Küstenfeuer (ISBN: 9783837152340)
    Anette Hinrichs

    Nordlicht - Die Tote im Küstenfeuer

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Steliyana

    In Egernsund wird die Leiche eines Mädchens im Küstenfeuer gefunden. In der kleinen Gemeinde, wo jeder jeden kennt, ist eine Sache klar: der Täter muss von außerhalb kommen. Das Mädchen hat türkische Wurzeln, weshalb der Verdacht auf ein Ritualmord besteht. Ist der Täter wirklich ein Unbekannter? 

    Hier handelt es sich um den dritten Band der Krimiserie. Die ersten zwei kenne ich nicht, konnte aber sehr gut in die Geschichte reinkommen. Um die Ermittler besser kennenzulernen, wäre es wahrscheinlich sinnvoller, beim ersten Band anzufangen. 

    Das Hörbuch wird von Vera Teltz gelesen. Ich kannte sie als Sprecherin bisher nicht, finde aber, dass ihre etwas tiefere Stimme perfekt zu einem Krimi passt!  

    Die Ermittlungen führen Rasmus Nyborg und Vibeke Boisen. Beide leisten eine sehr gute Arbeit und funktionieren gut als Team. Rasmus scheint die Auflösung des Falls besonders wichtig zu sein, denn das kleine Mädchen bringt die Erinnerungen an seinen Sohn hoch. Diese Kombination aus Privatleben und Ermittlungen ist der Autorin sehr gut gelungen. Es ist eine ausgewogene Mischung und beide Stränge bauen Spannung auf. 

    Die Auflösung kam mir nicht zu kurz (was leider in letzter oft bei Büchern der Fall ist) und war vor allem schlüssig. Was mir besonders gut gefallen hat, war das Ansprechen eines wichtigen gesellschaftlichen Themas, das leider in beiden Ländern präsent ist. 

  17. Cover des Buches Überall, Für Immer (ISBN: 9781536969023)
    Sarah Stankewitz

    Überall, Für Immer

     (21)
    Aktuelle Rezension von: LisaJelina
    Darum geht es:
    Ava Nordin liebt es, sich in waghalsige Abenteuer zu stürzen. Nervenkitzel bestimmen das Leben der jungen Schwedin bereits, seit sie denken kann. Als sie das Angebot bekommt, als Au-Pair für eine unbestimmte Zeit ans andere Ende der Welt zu gehen, packt sie sofort ihre Koffer und steigt ins Flugzeug. Wer hätte auch gedacht, dass der Empfang in Fort Pierce alles andere als herzlich ablaufen würde? Ein Haus am Strand mit Blick aufs Meer, Kindersitting und Haushaltsaufgaben stehen bei Ava auf der Tagesordnung ... Und an erster Stelle? Zach. Der Sohn der Familie, mit den grasgrünen Augen und dem wundervollen Lächeln. Zach ... Der junge Mann, der ihr sofort den Kopf verdreht, obwohl er in festen Händen ist. Ein Mann, an dem sich ein Mädchen ihres Kalibers viel zu leicht verbrennen kann ...

    Meine Meinung:
    Ohne großes Vorgeplänkel landen wir direkt in einer Situation, die sich erst kurz darauf als Traum entpuppt. Ich verstehe zwar bis jetzt nicht, wie Zach von Ava träumen konnte, wenn er sie vorher noch gar nicht kannte. Ich vermutete, dass er möglicherweise mal ein Bild von ihr gesehen hatte, als sich seine Eltern auf die Ankunft des Au-Pairs vorbereitet hatten. So wirklich aufgeklärt wurde dies allerdings nicht.
    Zachs Verhalten Ava gegenüber ist am Anfang echt schrecklich. Einerseits kann ich verstehen, dass er sie damit auf Abstand halten will, um sich vor etwaigen Dummheiten zu schützen. Andererseits finde ich es ziemlich fies, so mit ihr umzuspringen. Deshalb fand ich die Szene während der ersten Party süß, als er dazwischenging und anschließend in ihr Zimmer rauschte, um zu fragen, ob mit ihr alles in Ordnung sei.
    Wir merken auch relativ schnell, dass die Traumfamilie, wie sie anfangs auf Ava gewirkt hat, nur ein Trugbild ist. Das zeigt wiederum deutlich, dass man nie wissen kann, wie das Zusammenleben und der -halt einer Familie wirklich ist.
    Dass Olivia sich überhaupt dafür eingesetzt hat, ein Au-Pair ins Haus zu holen, hat mich an dieser Stelle doch sehr gewundert. Auch dass Ava das über sich ergehen lässt, kam mir an manchen Stellen unschlüssig vor. Ich sage dazu nur: Was man nicht alles aus Liebe macht.
    Elena ist super nett und ich finde sie schrecklich sympathisch. Wie sie sich bemüht, Ava das Leben angenehmer zu machen, ist echt rührend. Als die Stimmung zwischen Ava und Zach zunehmend angespannter wird, habe ich nur darauf gewartet, dass etwas passiert. Das Geständnis, das er Ava auf der Party machte, während Elena im Bett liegt, kam mir etwas riskant vor. Ich rechnete schon damit, dass sie es hörte, da sich ihr Verhalten aber nicht veränderte, verwarf ich den Gedanken wieder. Ich war demnach schockiert, als herauskam, dass sie sehr wohl wach war und sich über all die Zeit nichts hatte anmerken lassen. Wie schrecklich es für sein gewesen sein musste, mit diesem Wissen weiterhin seine Freundin zu sein! In gewisser Weise kann ich nachvollziehen, dass sie die Aufmerksamkeit des anderen Kerls gesucht hat und gleichzeitig weiterhin an der Beziehung festhielt, in der Hoffnung, es würde sich doch noch ändern.
    Die Trennung ging für mich ziemlich unspektakulär über die Bühne. Zumal ich erst gar nicht mit Gewissheit sagen konnte, ob es zwischen den beiden nun aus war oder nicht. Das fand ich etwas schade, da die beiden eigentlich gute Freunde waren und irgendwie überhaupt kein richtiges klärendes Gespräch stattfand. An Elena lag es wohl nicht, da sie mehrmals versuchte, sich zu melden. Das war schon ein wenig merkwürdig.
    Die Idee mit der Liste fand ich toll. Noch süßer war, dass Zachs Wünsche viel mit Ava zu tun hatten. Glücklicherweise gab es für alle doch noch ein Happy End, auch wenn ich vermutet hatte, dass noch eine bösere Überraschung folgt. Ich freue mich für Olivia und die Kinder, dass es so gut geklappt hat. Jedoch fehlten mir hier ein paar Infos, wie denn die Trennung vonstattenging.

    Mein Fazit:
    Tolles Buch, das sich super schnell und angenehm lesen ließ. In der Geschichte wird gezeigt, dass es in Familien oft anders aussehen kann, als man von außen vermutet. Natürlich sind diese Situationen schwierig und scheinen oft ausweglos. Avas Aufenthalt hat demnach nicht nur Zach geholfen, sondern auch das Leben seiner Familie positiv verändert. Gemeinsam konnten sie für eine bessere Zukunft kämpfen.
    Auch wenn es ein paar Punkte gab, die für mich nicht ganz schlüssig waren oder bei denen mir noch ein paar Infos gefehlt haben, hat mir die Geschichte sehr gut gefallen. Ich werde von der Autorin noch weitere Bücher lesen.
  18. Cover des Buches Eine Frau erlebt die Polarnacht (ISBN: 9783548377315)
    Christiane Ritter

    Eine Frau erlebt die Polarnacht

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Runenmädchen

    Dieses Buch erschien erstmals 1938. Die Autorin berichtet von ihrem Jahr in der Arktis, die sie 1934/1935 aufsuchte, um dort mit ihrem Mann und einem Pelzjäger zu leben. 


    In Anbetracht der Erstveröffentlichung und der davor angetretenen Reise muss man den Mut der Autorin anerkennen. Die Malerin ließ ihr Kind bei der Mutter und reiste zu ihrem Mann nach Spitzbergen. Aufgrund der damaligen Zeit war Ritter eine wahre Abenteurerin.

    Sie berichtet vom dortigen Alltag, den Aufgaben und ihren Erfahrungen. Besonders schön und persönlich fand ich, dass ihrem Buch acht ihrer Aquarelle und 25 ihrer Federzeichnungen hinzugefügt wurden, die das Buch abrunden und sehr bereichert haben- immerhin war Ritter Künstlerin. So dürfen wir als LeserInnen (abseits des Geschriebenen) erfahren, wie sie ihre Zeit dort wahrgenommen hat. 

    Obwohl der Inhalt des Buches sehr alt ist, ist es trotzdem interessant und ausgenommen einiger Punkte tatsächlich zeitlos. Klar, über gewisse Dinge/Ansichten muss man einfach hinwegsehen können und man darf nicht vergessen, dass aus dem Jahr 1934 berichtet wird. Wenn man das jedoch kann, wird man mit einem tollen Bericht belohnt. 

    Christiane Ritter verstarb übrigens im Jahre 2000 im Alter von 103 Jahren. 

    Ich kann dieses Buch allen Abenteurern empfehlen.

    ——


    Zu guter Letzt ein Zitat aus dem Buch:

    >>Daraufhin fragte man mich, was ich tun würde, wenn ein Bär zur Hütte käme, wenn ich allein wäre. „Ich würde ihm ein Schüsserl Honig hinausstellen vor die Tür.“ <<

  19. Cover des Buches Alaska Wilderness - Verschollen am Mount McKinley (ISBN: 9783764170042)
    Christopher Ross

    Alaska Wilderness - Verschollen am Mount McKinley

     (30)
    Aktuelle Rezension von: RangerWilson
    .
  20. Cover des Buches Ins Nordlicht blicken (ISBN: 9783423782784)
    Cornelia Franz

    Ins Nordlicht blicken

     (49)
    Aktuelle Rezension von: Surviver30
    Dieses Buch nimmt uns Leser mit in eines der grössten und dennoch unbekanntesten Länder der Welt: Grönland. 

    Die Geschichte um Pakku wird sehr einfühlsam und realistisch beschrieben und man kann sich, obwohl man vielleicht noch nie in Grönland und bei den Inuits war, gut einfühlen. Die Gegenden um Nuuk (Hauptstadt) ist sehr ausführlich beschrieben, dennoch nicht seitenlang. 

    Der Schreibstil ist sehr flüssig, weshalb ich dieses Buch in 2-3 Tagen durch hatte (Normalerweise brauche ich etwas länger). 

    Dieses Buch erzählt über Wünsche und Träume eines jungen Inuits, welcher weitaus mehr von er Welt sehen und erleben will, als seine Freunde und sein Vater momentan vorleben. 

    Traurig und tiefsinnig wird aufgezeigt, wessen Konsequenzen einen Moment an einer Entscheidung auslösen kann. 
    (SPOILER) Besonders traurig fand ich das das Ende mit dem Vater, welcher eigentlich es nur gut gemeint hat, und dafür eine hohen Preis zahlt... 

    Eine Geschichte, welche mich sehr nachdenklich stimmte. Sehr empfehlenswert. 
  21. Cover des Buches Winter (ISBN: 9783841905734)
    Barbara Schaefer

    Winter

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Buechergarten

    INHALT:

    Frühling, Sommer und Herbst ähneln einander. Nur der Winter steht für sich. Die Welt gerät in einen anderen Aggregatzustand: Wasser gefriert. Die Landschaft wird erst kahl, dann weiß. Was macht das mit den Menschen?

    Barbara Schaefer lebte vier Wintermonate in Grönland, an der rauen, isolierten Ostküste. Sie war überwältigt von der grimmigen Landschaft und den harten Lebensbedingungen. Sie wanderte über den gefrorenen Baikalsee, suchte den Schnee am Kilimandscharo, überquerte auf Schneeschuhen eine Hochebene in Schweden, reiste nach Norwegen, in die Arktis und in die Alpen und versuchte dabei zu ergründen, was das ist: Winter. Und warum der so viel Freude bringen kann. Sie hörte Winterlieder, las Winterbücher, sah Winterfilme. Sie hat draußen manchmal jämmerlich gefroren – und wollte dennoch in diesen Momenten nirgends anders hin. Denn anstatt am Strand zu liegen, trifft sie lieber Menschen im Winter. In den Bergen, am Meer, in der Stadt.

     

    EIGENE MEINUNG:

    Schon die Aufmachung dieses Buches passt für mich perfekt ins Bild und ist etwas Besonderes. Es handelt sich um ein Hardcover, jedoch ohne Schutzumschlag. Der Leineneinband hat eine tolle Struktur und ist in einer blaugrauen – für mich sehr winterlichen – Farbe gefärbt. Der Titel steht groß im Mittelpunkt und ist wie „Eine Liebeserklärung“ und der Name der Autorin von weißen, verschieden großen Punkten – Schneeflocken – umgeben. Ein wenig schade fand ich es, dass die Schrift am Buchrücken sich leider mit fortschreitendem Gebrauch etwas abgelöst hat. Dafür liebe ich das Lesebändchen und beim ersten Aufschlagen erwartet einen auch eine Überraschung: So farblich zurückhaltend die Gestaltung von außen auch ist, die erste/letzte Seite sind in einem tollen Orangeton gehalten. Mit so etwas hatte ich gar nicht gerechnet und finde den Kontrast und die Wirkung auf mich als Leser ganz toll!

     

    Zu Beginn finden wir ein fein gestaltetes Inhaltsverzeichnis, dass uns die großen Kapitel „Winterliebe“, „Nordwärts“, „In die Stadt“, „In den Bergen“ und „Vom Eise befreit“ mit vielen Unterpunkten aufzeigt. Darauffolgend beginnt jedes dieser großen Kapitel mit einem winterlichen Aquarell. Eine umfangreiche Bibliografie ergänzt am Ende die Ausführungen und in beiden Umschlagseiten befinden sich toll gestaltete Karten. Diese waren für mich aber eher Zier als wirkliche Information. Etwas problematischer fand ich die sehr kleine Schrift, die mir das Lesen nicht unbedingt erleichtert hat.

     

    Da ich „Winter“ als Sachbuch eingruppiert habe steht unter „Inhalt“ mal wieder der Original-Klappentext. Für mich klang er in erster Linie nach einem Reisebericht – dann habe ich jedoch viel mehr bekommen! „Eine Liebeserklärung“ trifft es perfekt: In den fünf angesprochenen Kapiteln werden die verschiedensten Aspekte des Winters beleuchtet. Die eigenen Reisen der Autorin sind natürlich damit verflochten, bilden für mich aber nicht den Mittelpunkt, sondern eher einen roten Faden. Im Buch selbst geht es um viel mehr und so viel Verschiedenes: Was sind eigentlich Eis, Schnee, Eisblumen, etc. Wie entsteht dies alles? Welche Forschungen wurden dazu angestellt? Es geht um Eisklettern, Lawinen, verschiedene Reisen, historische Persönlichkeiten rund um das Thema, Maler, Autoren, Polarforscher, Kindheitserinnerungen, Schicksale. Natürlich dürfen auch die Polarlichter, Wintersport, Klimawandel, Wissenschaft und Tiere im Winter nicht fehlen. Über das „Natürlich“ im letzten Satz musste ich jetzt selbst etwas lachen, denn das war es für mich eigentlich zu Beginn überhaupt nicht. Dieses Buch hat mich in so vielen Aspekten überrascht und ich höre jetzt auch damit auf so viele dieser aufzuzählen. Wo ich am Anfang noch damit gehadert habe, dass ich keinen rechten roten Faden fand, war ich zum Schluss völlig begeistert von der lockeren Zusammenstellung von „Winterthemen“!!

     

    Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Es war zu jeder Zeit unterhaltsam und flüssig zu lesen, auch wenn einem das ein oder andere Thema mal mehr, mal weniger lag. Ich habe so viel Wissenswertes erfahren, ohne je das Gefühl zu haben in einem Lehrbuch zu lesen. Barbara Schaefer schreibt mit einer solchen Begeisterung, dass es einfach ansteckend ist. Ich habe in einer anderen Rezension gelesen dieses Buch sei ein „Reiseverführer“ und kann nur zustimmen. Auch wenn ich, als Winterfan, für viele Orte und Unternehmungen daraus wohl doch nicht gemacht bin. ;)

     

     

    FAZIT:

    Die Vielseitigkeit und Unvorhersehbarkeit dieses Buches hat mir wahnsinnig gut gefallen – es ist eine Mischung aus Reise- und Erlebnisbericht, Geschichte und Kultur, sowie Wissenschaft und noch so vielem mehr! Die Autorin hat mich in eine tolle Winterstimmung versetzt und zum Nachdenken angeregt! Außerdem habe ich viel dazu gelernt! Man merkt wie sehr sie den Winter liebt und im Laufe des Lesens auch wie sehr man selbst ihn mag! Auch als Geschenk kann ich mir „Winter“ sehr gut vorstellen.

  22. Cover des Buches Wundervolle Reise durch die Nacht (ISBN: 9783831041244)
    Birgit Reit

    Wundervolle Reise durch die Nacht

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Buchzwergerl

    Dieses Buch besticht bereits mit einem wunderbar strahlenden Cover mit funkelnder Sternen und glitzernder Schrift. Das Buch wirbt damit ein Gute-Nacht-Sachbuch zum Vorlesen zu sein und dies ist auch gut umgesetzt, denn das Buch besteht aus kurzen Kapiteln und Sachinformationssequenzen. Wenn das Kind (oder der Erwachsene) müde ist, kann daher schnell das Lesen beendet werden ohne mitten in den Sachinformationen stehen bleiben zu müssen. 

    So begleitet man eine Schleiereule auf ihren Streifzügen durch die Nacht, schaut leuchtende Glühwürmchen, die durch den Wald flattern, zu, beobachtet im hohen Norden Nordlichter und am Südpol Südlichter, heult gemeinsam mit den Wölfen den Mond an und wünscht sich etwas beim Auftauchen einer Sternschnuppe. 

    Das Highlight des Buches ist meiner Meinung nach das Bild, auf dem man die Erde bei Nacht aus der bemannten Raumstation ISS sehen kann. 


    Die Texte sind von Anita Ganeri sind wie bereits erwähnt kurz und kindgerecht gestaltet worden. Trotz der Kürze werden trotzdem interessante Sachinformationen vermittelt.

    Die zauberhaften Bilder des nächtlichen Himmels sind eine Kombination an Illustrationen von Charlotte Pepper und Fotos, die auf stimmige Weise wunderbar vereint wurden. 

    Summa summarum handelt es sich hier um ein wunderschönes Sachbuch vom DK Verlag für alle Kinder ab ca. 4 Jahren! 


  23. Cover des Buches Georg und seine sagenhaften Reisen (ISBN: 9783789141997)
    Eva Dax

    Georg und seine sagenhaften Reisen

     (1)
    Aktuelle Rezension von: mabuerele

    Grashüpfer Georg, Mistkäfer Mo und und Libelle Belle wohnen an einem Weiher und sind gute Freunde. In zwölf Geschichten darf sie der Leser des Buches ein Jahr lang begleiten. Mit Raupe Gordo suchen sie einen Schatz im Golf von Mexiko, Belle hat sie für die Olympischen Spiele angemeldet, dann suchen sie die Insel, wo der Pfeffer wächst. In Island treffen sie die Elfe Puschel, unter der Sonne Spaniens lernt Georg Malen, in Transsilvanien übernachten sie bei einem Totenkopfschwärmer und in der Schweiz versuchen sie sich im Skilaufen. Ihre letzte Reise geht nach Japan. Die restlichen vier Geschichten spielen am Weiher.

    Der Schriftstil des Buches ist kindgerecht. Die Geschichten haben für junge Leser genau die richtige Länge. Sie sind spannend und abwechslungsreich. Häufig stehen Werte wie Freundschaft und Hilfsbereitschaft im Mittelpunkt. Auch der Humor kommt nicht zu kurz.

    Das Buch enthält viele farbige Illustrationen, die den Inhalt gut veranschaulichen. Diese Bilder lassen mich als Leser häufig Schmunzeln.

    Gut gefallen hat mir, dass sowohl die drei Protagonisten als auch Frau Maier, die Vermieterin von Georg, gleich zu Beginn in Wort und Bild vorgestellt werden.

    Das Cover mit den drei Freunden in der Loopingbahn weckt Interesse.

    Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es erzählt nicht nur fesselnde Geschichten, sondern ist außerdem gespickt mit wissenswerten Fakten über die besuchten Gegenden.

  24. Cover des Buches Wassermärchen (ISBN: B0000BI8W4)
    Herbert Friedrich

    Wassermärchen

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Binea_Literatwo
    Das Wassermärchen Der Hirte Kerim will sich mit seinen drei Tieren eine kleine Hütte in der Steppe bauen. Er sieht den Geier Allesfraß am Himmel der sich gerade einen Hasen geschnappt hat und schafft es den Hasen zu befreien. Als dank bekommt Kerim einen Becher voller Wasser. Dieser ist verzaubert und füllt sich immer wieder voll wenn man ihn nicht komplett leer trinkt. Als er von einer vorbei fahrenden Karawane von der Trockenstadt hört ist er entsetzt und will den Menschen dort helfen. Geierkopf ist im Besitz von Salz und Wasser der ganzen Umgebung so das Bäcker nicht mehr backen können, Bauern nicht mehr pflanzen können und der Brunnenbauer darf keine Brunnen mehr bauen. Mit der Hilfe des Wasserbechers den er vom Hasen bekommen hat macht er sich auf den Weg. Katharinchen Die Geschichte vom Wassertropfen Katharinchen die nicht als Schneeflocke vom Himmel auf die Erde herunter fallen möchte. Also begibt sie sich mitten im Winter um die Weihnachtszeit ohne Röckchen, also als einfachen Regentropfen auf die Erde. Unten angekommen hört sie das schwärmen der Schneeflocken wie schön es ist herunter zu schweben und die geschmückte Stadt zu sehen. Katharinchen friert fest und erwacht erst im Frühling. Sie sikert in den Boden und erlebt dort einiges. Ihr größter Wunsch ist es aber wieder in den Himmel zu kommen und als Tropfen mit Rock auf die Erde zu schweben. Einfach herrlich, vor allem die Karikaturen sind perfekt.

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