Bücher mit dem Tag "north carolina"
59 Bücher
- Diana Gabaldon
Outlander - Der Ruf der Trommel
(924)Aktuelle Rezension von: dorothea84In „Der Ruf der Trommel“ brechen Jamie und Claire in ein völlig neues Abenteuer auf, das sie in die Kolonien Amerikas führt. Dieses neue Setting bringt unheimlich viel frischen Wind in die Reihe, und die Beschreibungen des Landes sind Diana Gabaldon wirklich meisterhaft gelungen. Besonders die Vergleiche zwischen den Highlands und der neuen Welt sorgen für einige sehr witzige Momente.
Ich hatte bei diesem Band wirklich viel zu lachen, musste im nächsten Moment wegen der schockierenden Grausamkeiten aber auch einige Tränen verdrücken. Dass die Familie wächst und zwei weitere bekannte Charaktere stärker in den Fokus rücken, verleiht der Story eine großartige neue Dynamik. Ab und zu gab es zwar wieder die typischen Längen, aber insgesamt lässt sich das Buch wunderschön lesen.
Fazit: Ein emotionaler, humorvoller und bildgewaltiger Nachfolger, der große Lust auf Band 5 macht!
- Delia Owens
Der Gesang der Flusskrebse
(1.481)Aktuelle Rezension von: EllenKnorrEine sehr ruhige Geschichte mit wundervollen und bildlichen Beschreibungen der Natur.
Kya tritt als starke und eigenwillige Hauptprotagonistin auf. Ihre Naturverbundenheit und Intelligenz haben mir sehr gut gefallen. Wirklich ein tolles Buch. Bloß die Zeitsprünge haben mich an manchen Stellen im Lesefluss gestört.
- Diana Gabaldon
Outlander - Das flammende Kreuz
(703)Aktuelle Rezension von: Ramona_DanielaHeute stelle ich dir Band 5 "Outlander - Das flammende Kreuz" von Diana Gabaldon aus dem Knaur Verlag vor.
Meine Meinung:
Die Reihe begeistert mich schon eine ganze Zeit. Lange hat mich die Seitenanzahl des fünften Bandes ein wenig abgeschreckt, als ich dann dazu gegriffen habe, war ich erst mal wieder voll im Outlander Fieber. Auch wenn ich sagen muss, das dieser Teil der bisher schwächste und langatmigste war. Leider! Denn die Beschreibungen sind bildgewaltig und das hat die Autorin einfach sowas von drauf. Vor allem auch die Entwicklung und die vielen unterschiedlichen Szenen kann sie einfach so toll umschreiben. Es passiert natürlich auf über 1000 Seiten trotzdem so einiges. Manches hat mich emotional berührt und ich habe die Familie wieder gerne verfolgt. Mit ein paar "Auflösungen" hab ich so gar nicht gerechnet und bin trotz Längen sehr gespannt auf den sechsten Teil.
Fazit:
Ich mag die Reihe gern, muss aber zugeben, dass dieser Band sehr langatmig war.
- Stephen King
Joyland
(793)Aktuelle Rezension von: SBAIch bin mit der Erwartung an Joyland herangegangen, dass mich ein typischer Stephen‑King‑Nervenkitzel erwartet – düster, packend, voller unheimlicher Wendungen. Stattdessen wurde ich zunächst eher enttäuscht. Die Figuren sind zwar sympathisch und liebevoll , doch bis Mitte des Buchs plätschert die Handlung eher ruhig und langweilig dahin. Es fühlt sich an, als würde King sehr lange Anlauf nehmen, bevor überhaupt Spannung aufkommt. Über weite Strecken dominiert reines Erzählen, ohne dass sich ein echter Sog entwickelt. Gegen Ende wurde es dann doch noch etwas spannend, aber nicht packend.
- Nicholas Sparks
Mit dir an meiner Seite
(1.450)Aktuelle Rezension von: SarahWants2ReadWorum geht es?: Dass Ronnies Vater Steve vor drei Jahren sie, ihre Mutter und ihren kleinen Bruder Jonah einfach so verlassen hat, kann Ronnie ihm nicht verzeihen. Als sie gemeinsam mit Jonah die Ferien bei Steve in dem verschlafenen Küstenstädtchen Wrightsville Beach verbringen soll, beschließt die 17-Jährige, ihrem Vater das Leben so schwer wie möglich zu machen. Doch dann lernt Ronnie Will kennen und mit einem Mal ist alles anders: Im Sturm erobert der sympathische Junge Ronnies Herz und die ödesten Ferien aller Zeiten werden zu einem unvergesslichen Sommer. Doch das scheinbare Idyll der ersten großen Liebe ist in Gefahr …
Das Cover: Das alte Cover mit dem Sandstrand und dem in den Sand gemalten Herz hat mich sofort abgeholt. Es strahlt Sommer, Leichtigkeit und ein bisschen Nostalgie aus. Für mich passt es perfekt zur Atmosphäre des Buches. Das neue Cover hingegen – die schlafende Frau im Laub – wirkt völlig fehlplatziert. Es erinnert eher an eine herbstliche Schneewittchen-Adaption als an eine sommerliche Coming-of-Age-Geschichte. Für mich ein klarer Fehlgriff.
Der Schreibstil: Der Roman wird überwiegend aus Ronnys Perspektive erzählt, gelegentlich ergänzt durch Kapitel aus Wills, Steves oder Markus Sicht. Dieser Perspektivwechsel bringt Tiefe und macht die emotionalen Entwicklungen greifbar. Ich liebe Sparks’ Schreibstil in diesem Buch: Die eingestreuten Buchzitate und Bibelverse verleihen der Geschichte eine besondere Note und unterstreichen Steves Charakter. Die Charakterentwicklung steht klar im Mittelpunkt und ist hervorragend gelungen. Die letzten 100 Seiten waren unglaublich emotional. Einzig Steves Geheimnis hätte für meinen Geschmack etwas früher aufgelöst werden dürfen. Das Ende wirkte leicht gehetzt, aber rückblickend passt es, weil der Fokus eben auf Ronny liegt – und nicht auf ihrem Vater. Das berührende Finale rundet das Buch dennoch wunderschön ab.
Die Hauptfiguren: Ronny und ihr kleiner Bruder Jonah verbringen den Sommer bei ihrem Vater Steve. Ronny ist wütend, verletzt und mitten in der Pubertät – entsprechend scharfzüngig und abweisend. Doch genau diese Ausgangslage macht ihre Entwicklung so stark. Aus der rebellischen Teenagerin wird eine junge Frau, die Verantwortung übernimmt, sich öffnet und lernt, zu vergeben. Ich habe sie wirklich ins Herz geschlossen.
Will ist der perfekte Gegenpol zu Ronny: beliebt, freundlich, der klassische Sonnyboy. Anfangs hält Ronny Abstand, doch schnell merkt sie, dass hinter seiner Fassade viel mehr steckt. Ihre Beziehung zwingt sie, sich mit wichtigen Fragen auseinanderzusetzen – Zukunft, Liebe, Familie. Und das macht ihre Dynamik so authentisch.
Steve ist der Vater, der sich nichts sehnlicher wünscht, als Zeit mit seinen Kindern zu verbringen. Seine ruhige Art, seine Liebe zur Musik und seine Verbundenheit zur Bibel machen ihn zu einer unglaublich warmen Figur. Besonders die Szenen mit Jonah waren herzerwärmend. Wunderschön fand ich auch die Einblicke in Steves Beziehung zu seinen eigenen Eltern – dadurch versteht man viele seiner Entscheidungen besser.
Endfazit: Als Teenager musste ich den Film wegen Miley Cyrus natürlich sehen – und seitdem wollte ich das Buch lesen. Es stand jahrelang im Bücherregal ungelesen, bis ich es nun endlich befreit habe. Und was soll ich sagen: Meine Erwartungen wurden erfüllt. Die Geschichte ist genauso emotional wie der Film, die Handlung bleibt sehr nah an der Vorlage. Für mich gehört dieses Buch zu den stärksten Werken von Nicholas Sparks. Der Mix aus Dramatik, Sommerflair und tiefgehender Charakterentwicklung hat mich vollkommen überzeugt. Für alle, die selten lesen, kann ich den Film empfehlen – aber das Buch ist definitiv die intensivere Erfahrung.
Das Buch erhält von mir begeisterte 5 von 5 Sterne.
- Nicholas Sparks
Safe Haven - Wie ein Licht in der Nacht
(914)Aktuelle Rezension von: elycalxaPlötzlich taucht die junge Frau Kathi in einer Kleinstadt in North Carolina auf. Sie meidet Kontakte, bis sie Vertrauen zu dem Witwer Alex fasst. Alex merkt sofort, dass Kathi vor einer dunklen Vergangenheit flieht. Kathi beginnt ihr Leben neu aufzubauen, doch die Gefahr ihrer Vergangenheit wird immer bedrohlicher. Ihr Verfolger kommt immer näher.
Nicholas Sparks ist mal wieder ein Meisterwerk gelungen. Ich bin sofort in das Buch abgetaucht – es ist sehr spannend und es wurde schon fast etwas Thriller-Aspekt eingebaut, dadurch, dass die Kapitel abwechselnd aus Kathis und der Sicht ihres Verfolgers geschrieben wurden. Ich bekam teilweise ein sehr beklemmendes Gefühl, so sehr war ich in die Geschichte abgetaucht. Ein richtiges Katze-und-Maus-Spiel.
Zeitgleich entwickelt sich eine sehr behutsame Liebesgeschichte zwischen Kathi und Alex, die das Roman-Feeling aufrechterhält und echte Wärme in die Geschichte bringt. Am Ende wird dem Roman eine fast schon spirituelle Note verliehen, was ich so definitiv nicht erwartet habe. Wieder ein Meisterwerk von Nicholas Sparks!
- Emily Henry
Book Lovers - Die Liebe steckt zwischen den Zeilen
(491)Aktuelle Rezension von: deidreeVorweg möchte ich sagen, dass ich das Buch gerne gelesen habe. Der durchwegs vorhandene Humor macht es leicht freudig in der Geschichte zu bleiben. Ansonsten würden mich wahrscheinlich die Einstellungen beider Schwestern das Ganze etwas kritischer sehen lassen.
Libby ist mir nicht ganz greifbar gewesen. Sie hat auch immer wieder etwas zurückgehalten, sich verschlossen. Ich wusste nicht so recht, woran ich bei ihr bin. Nora dagegen opfert ihr Leben für Libby auf. Das ist nicht richtig, aber irgendwie nachvollziehbar, wenn man die Mutter früh verliert. Nora und Charlie waren der zweite Hauptstrang. Ich mochte es, wie sie miteinander umgegangen sind.
Insoferne erzählt Emily Henry im Buch „Book Lovers“ zwei Geschichten. Die der Schwestern, wie sie wieder zueinander finden und die Liebesgeschichte von Nora und Charlie. Der Schreibstil der Autorin ist extrem leicht zu lesen und mit seinen humorvollen Szenen werden die Handlungen aufgelockert.
Das Ende fand ich sehr stimmig. Alles andere hätte mich wirklich enttäuscht. So kann ich das Buch guten Gewissens als schöne, unterhaltsame Lektüre empfehlen.
- Nicholas Sparks
Das Leuchten der Stille
(1.028)Aktuelle Rezension von: Julia-BronsemaKlappentext:
Gibt es die ewige Liebe, die allen Widrigkeiten trotzt? John ist überzeugt davon. Nichts kann seine Beziehung zu Savannah gefährden, auch nicht der Umstand, dass er mehrere Jahre lang ins Ausland muss. Umso erschütterter ist er, als er ihren Abschiedsbrief empfängt – der ihn vor die schwerste Entscheidung seines Lebens stellt.
Rezension:
"Leuchten der Stille" ist ein absoluter Klassiker für alle Romantikfans! Es ist eine berührende Liebesgeschichte. Die Charaktere sind so liebevoll gezeichnet und ihre Beziehung ist einfach herzergreifend. Nicholas Sparks hat einen fesselnden Schreibstil, der es schafft, die Emotionen der Protagonisten auf den Leser zu übertragen. Ich habe mitgelitten und mitgefiebert, während ich die Seiten umgeblättert habe. Ein absolutes Muss für alle Romantikfans! ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
- Colson Whitehead
Underground Railroad
(354)Aktuelle Rezension von: liceys_buecherwunderland[𝕦𝕟𝕓𝕖𝕫𝕒𝕙𝕝𝕥𝕖 𝕎𝕖𝕣𝕓𝕦𝕟𝕘]
𝔹𝕦𝕔𝕙𝕔𝕝𝕦𝕓𝕓𝕦𝕔𝕙 im #Buchclub_Buchgefluester
𝕋𝕚𝕥𝕖𝕝: Underground Railroad
𝔸𝕦𝕤 𝕕𝕖𝕣 𝔽𝕖𝕕𝕖𝕣 𝕧𝕠𝕟: Colson Whitehead
𝕍𝕖𝕣𝕝𝕒𝕘: Fischer Taschenbuch // Little, Brown Audio
𝔾𝕖𝕤𝕡𝕣𝕠𝕔𝕙𝕖𝕟 𝕧𝕠𝕟: Bahni Turpin
𝔾𝕖𝕝𝕖𝕤𝕖𝕟/𝔾𝕖𝕙𝕠𝕖𝕣𝕥 𝕒𝕦𝕗: Deutsch / Englisch
𝕌𝕖𝕓𝕖𝕣𝕤𝕖𝕥𝕫𝕥 𝕧𝕠𝕟: Nikolaus Stingl
𝔸𝕧𝕒𝕚𝕝𝕒𝕓𝕝𝕖 𝕚𝕟 𝔼𝕟𝕘𝕝𝕚𝕤𝕙: Yes
𝔽𝕣𝕒𝕘𝕖: Was haltet ihr von gekürzten Hörbüchern?
𝔻𝕣𝕖𝕚 (𝕠𝕕𝕖𝕣 𝕞𝕖𝕙𝕣) 𝕎𝕠𝕖𝕣𝕥𝕖𝕣 𝕫𝕦𝕞 𝔹𝕦𝕔𝕙:
Betroffen machend - Emotionslos - Schlimm
𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥:
Cora lebt auf einer Baumwollplantage in Georgia und ist nur einer der unzähligen, die dort schlimmer als Tiere behandelt werden. Als sie von der Underground Railroad hört, ist sie fest entschlossen dir Plantage hinter sich zu lassen. Aber findet sie am Ende der Reise wirklich die Freiheit?
𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘:
Es hat ein wenig gedauert, bis ich wirklich in die Geschichte gefunden habe. Denn trotz allem Elend ist das Buch eher sachlich und emotionslos erzählt. Versteht mich nicht falsch, ich fands von Anfang an schlimm, aber die Protagonistin ist eher sachlich dem ganzen Elend gegenüber.
Durch die vielen unbekannten Begriffe habe ich mir beim hören des englischen Hörbuchs auch ein wenig schwer getan. 😅
Da war es ganz gut, dass ich auch noch nebenher gelesen habe. 😊
Irgendwann hat mich die Story dann trotzdem gepackt und ich habe Coras Reise mit Spannung und Mitgefühl verfolgt. Vor allem aufs Ende zu, war ich dann voll dabei.
Irgendwie hätte ich mir aber gewünscht, von Anfang an ein wenig mehr mitgenommen zu werden. Aber vielleicht geht es auch genau darum, dass das Grauen und Elend zu alltäglich waren, dass es nichts mehr besonderes war und deshalb wenig emotional beschrieben wird.
𝕃𝕖𝕤𝕖𝕖𝕞𝕡𝕗𝕖𝕙𝕝𝕦𝕟𝕘?
Von mir gibt's eine Leseempfehlung für alle, die sich mit der Sklaven-Geschichte der USA auseinandersetzen möchten.
𝔼𝕦𝕣𝕖 𝕃𝕚𝕔𝕖𝕪 ☘️ - Nora Roberts
Sternenregen
(166)Aktuelle Rezension von: 0376_bellaWieder eine wunderschöne typische Nora Roberts Trilogie.
Im ersten Buch, der ersten Geschichte geht es um Sasha. Sie ist eine Künstlerin und hat Träume, die sie nach und nach skizziert. Und die sie auf die Insel Korfu bringen, auf der sie mit den anderen Personen, die auch in ihren Träumen erscheinen, zusammentrifft. Ihre Aufgabe ist es drei Sterne zu finden, die durch einen Fluch vom Himmel fielen.
Sie findet nicht nur Verbündete, die mit ihr kämpfen, sie fühlt sich auch stark zur Bran hingezogen. Sie muss kämpfen, hat aber nur ihre Gabe und fühlt sich deshalb klein und nichtig.
Ein sehr schöner Auftakt und man muss die anderen 2 Bücher lesen, um zu sehen, wie es weiter geht.
- Delia Owens
Der Gesang der Flusskrebse
(198)Aktuelle Rezension von: Anna_WehmeierÜber das Buch
In Der Gesang der Flusskrebse von Delia Owens geht es um Kya, das sogenannte „Marschmädchen“, das isoliert in den Sümpfen von North Carolina aufwächst.
Von der Gesellschaft ausgeschlossen und auf sich allein gestellt, lernt sie, in der Natur zu überleben und findet dort ihre eigene Welt voller Schönheit und Ruhe.
Doch als ein junger Mann aus der nahegelegenen Stadt tot aufgefunden wird, gerät ausgerechnet Kya unter Verdacht und ihre Vergangenheit rückt in ein völlig neues Licht.
Meine Meinung
Dieses Buch hat mich von der ersten Minute an komplett in seinen Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Ich habe die Geschichte als Hörbuch gehört und war absolut gefesselt.
Die Sprecherin Luise Helm hat einen unglaublich tollen Job gemacht. Ihre Stimme ist ruhig, einfühlsam und einfach perfekt für diese Geschichte. Ich hätte ihr stundenlang zuhören können und bin komplett in Kyas Welt versunken.
Die Geschichte selbst ist eher leise erzählt, aber genau das macht sie so besonders. Es passiert nicht ständig etwas Dramatisches, und trotzdem wollte ich keine Sekunde verpassen. Man lebt förmlich mit Kya, fühlt mit ihr, leidet mit ihr und freut sich über die kleinen Lichtblicke in ihrem Leben.
Besonders beeindruckt haben mich die Naturbeschreibungen. Die Autorin schafft es, Bilder entstehen zu lassen, die sich anfühlen wie ein Film im Kopf. Ich konnte die Marschlandschaft förmlich sehen, hören und spüren.
Kya ist eine Protagonistin, die man einfach ins Herz schließen muss. Ihre Stärke, ihre Verletzlichkeit und ihr Weg haben mich tief berührt. Dieses Buch ist nicht nur spannend, sondern vor allem emotional und unglaublich atmosphärisch.
Für mich zählt es definitiv zu den besten Büchern, die ich je gelesen beziehungsweise gehört habe.
Fazit
Ein ruhiges, intensives und wunderschön erzähltes Buch, das lange nachhallt.
Ein absolutes Jahreshighlight und eine klare Empfehlung für alle, die Geschichten mit Tiefe lieben.
⭐ 5 von 5 Sternen
- Jenny Han
Always and forever, Lara Jean
(282)Aktuelle Rezension von: SillivDie Liebe war so alltäglich, es gab fast keine süßen Momente mit Peter. Es ging zuviel ums Backen, College und Hochzeit (Kleider, Deko). Es hat an Charme verloren. Lara Jean und Peter sind fest zusammen und die Zukunft macht ihnen Angst. Das Ende hat mich ein wenig über die aufkommende Langeweile getröstet.
3,5 ⭐️
- Bianca Iosivoni
Der letzte erste Song
(321)Aktuelle Rezension von: ManuShadowReadsMason unf Grace, ein Duo was auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein könnte. Um Maze hatte ich mir in den letzten Bänden schon immer mal wieder Sorgen gemacht. Er ist zwar der Charmante Mann der immer einen Spruch auf den Lippen hat, doch habe ich auch gespürt wie er eigentlich leidet. Hier jetzt das so intensiv mit zu bekommen, tat einfach weh. Oft habe ich meinen Kopf geschüttelt und mich gefragt warum er das nur alles nicht sieht, nicht sieht wie toxisch das ganze für ihn ist. Dann gibt es zeitgleich aber auch noch Grace und ich hätte im Leben nicht gedacht das diese Frau so vollkommen anders ist als der erste Blick es erahnen lässt. Ich habe mit ihr gelitten. Jedes einzelne Wort hat sich wie ein Messer in mein Herz gebohrt. Das ich dennoch das Buch mit einem lächelnden und auch weinenden Auge beende, habe ich nicht mehr zu hoffen gewagt. Es ist zwar ein Ende, aber in jedem Ende wohnt auch ein Anfang inne. Mir werden alle Protagonisten aus der Reihe fehlen. Vor allem diese tiefe Freundschaft zwischen allen.
- Kathy Reichs
Durch Mark und Bein
(393)Aktuelle Rezension von: Gute_NachtInhalt
Über Swain County, North Carolina, ist Flug 228 der TransSouth Air abgestürzt und Tempe Brennan wird mit der Identifikation der Opfer betraut. In der Nähe des Unglücksorts bringt sie ein grausiger Fund auf die Fährte eines schrecklichen Verbrechens ...
Fazit
Den Einstieg empfand ich als holprig, schwerfällig und zäh, die Handlung kam nur langsam in Fahrt. Einmal in Gang, nimmt die Handlung ordentlich Fahrt auf und es wird doch sehr spannend und temporeich.
- M. O'Keefe
Broken Darkness: So vollkommen
(126)Aktuelle Rezension von: Yves_HayesNachdem ich den ersten Band der Broken-Darkness-Reihe gelesen hatte, war ich schon gespannt auf den zweiten Teil und er hat mich nicht enttäuscht! Obwohl ich eigentlich nicht so gerne mehrere Bände lese, die das gleiche Hauptpaar thematisieren, war ich begeistert. Ich mochte es, dass die Protagonisten nicht diese typische „gesehen – verliebt – unzertrennlich“-Dynamik hatten. Es ging nicht nur um die beiden Hauptcharaktere als Paar, sondern als eigenständige Personen mit persönlicher, unabhängiger Entwicklung. Nach Wochen, in denen Annie und Dylan mein Leserinnenherz eingenommen haben, habe ich das Happy End der beiden sehr gefeiert. Band 2 ist auf jeden Fall mein Lieblingsbuch der Reihe.
- Colson Whitehead
The Underground Railroad: Winner of the Pulitzer Prize for Fiction 2017
(38)Aktuelle Rezension von: Sarah35Das Buch ist wirklich harte Kost. Nicht weil es schwer zu lesen wäre, ganz im Gegenteil: man wird sofort in die Erzählung eingesogen und es liest sich flüssig. Der Stoff: da sieht es schon anders aus. Das Buch beruht auf wahre Gegebenheiten, und die Wirklichkeit zeigt sich hier in all ihren hässlichsten Facetten. Ich habe gehofft, gelitten, geweint und gehasst. Und nach dem Lesen habe ich wieder etwas über die Menschen gelernt, und zu was sie fähig sind. Ein grausames Buch, das alle unbedingt lesen sollten!
- Mary Kay Andrews
Die Sommerfrauen
(263)Aktuelle Rezension von: jeanne1302Sommer, Strand und ein altes Haus und drei Freundinnen, die einen Monat dort einfach gemeinsam leben wollen.
Zu ihnen gesellen sich dann noch eine vierte Frau und der smarte Vermieter "Mr. Culpepper", wie er sich nennt.
Bei 35 Grad bei abgedunkeltem Zimmer ist dies die absolut optimale Lektüre, um den Tag zu überstehen.
Man genießt jede Seite und hat von allem etwas: die Wichtigkeit von Freundschaft, die Erkenntnis, dass man auch liebenswert ist, wenn man arbeitslos ist und dass man einfach gemeinsam einem Menschen in Not wirklich helfen kann - egal ob finanziell oder in einer wirklich sehr brenzligen, lebensbedrohlichen Lage.
Nur zuletzt stellte sich mir die Frage: Und was will Ellis (einer der Freundinnen) jetzt arbeiten? 🤔 Darauf gab es in diesem Buch dann keine genaue Antwort, aber egal.
Happy End auf jeden Fall und was braucht es mehr.
Endlich mal wieder ein Buch, dass ich gerne gelesen hab, wenn auch ein paar Rechtschreibfehler drin waren. 😂
- Nicholas Sparks
Die Nähe des Himmels
(399)Aktuelle Rezension von: angies_bücherEin bisschen bekommt man bei diesem Buch was man erwartet. Eine nette süße Liebesgeschichte mit Kleinstadt Idylle. Die Geschichte war vorhersehbar, aber dennoch unterhaltsam. Ich mochte Jeremy und Lexie sehr gerne. Auch Doris, der Bürgermeister und die anderen Bewohner von Bone Creek haben mir gefallen.
Ich mag die Romane von Nicholas Sparks zwischendurch immer wieder sehr gerne!
- Nicholas Sparks
Wo wir uns finden
(170)Aktuelle Rezension von: elviraLange habe ich kein Buch von Nicholas Sparks mehr gelesen. Dann ist mir ,Wo wir uns finden‘ in die Hände gefallen und es war so schön! Es hat mich tief berührt und ich denke der Grund dafür ist der, weil die Geschichte eher durch die leisen Töne überzeugt. Zwei Verwandte Seelen die sich lieben jedoch leider zur falschen Zeit treffen. Auch wenn es schnell zwischen Hope und Tru ging, konnte ich alles fühlen und verstehen.
Besonders in Hope konnte ich mich gut reinversetzen. Ihre Lebenskrise ist wie aus dem Leben gegriffen. Das Setting ist, wie immer in Sparks Büchern, traumhaft. Für mich hat alles gepasst.
Fazit: Ich liebe dieses Buch. Es hat mich tief berührt und das Lesen hat mir Freude gemacht und mein Herz erfüllt. - Nicholas Sparks
Wenn du zurückkehrst
(131)Aktuelle Rezension von: Elkes_LiteraturwolkeInhaltsangabe:
Trevor Benson hat das Haus seines Großvaters in New Bern geerbt, der hoch betagt nach einem Schlaganfall plötzlich verstarb. Trevor ist gerade in einer Übergangsphase. Als Arzt hat er in Afghanistan gearbeitet und wurde schwer verletzt. Seine posttraumatische Belastungsstörung zwingt ihn, sein Leben neu zu ordnen.
Während er das Haus seines Großvaters in Ordnung bringt, lernt er zwei Frau kennen. Zuerst ist es die junge und verschüchterte Callie, die offenbar in einem Wohnwagen lebt und sonst niemanden an sich heran lässt. Einzig ihr Großvater schien sie näher zu kennen.
Dann ist da noch Natalie Masterson, Deputy in New Bern und äußerst pflichtbewusst. Magisch zieht sie ihn an und auch sie scheint ihm zugetan, aber es gibt ein Geheimnis, dass sie nicht preisgeben kann. Trevor ist hin und her gerissen, denn er will sie nicht verlieren.
Um sein unglückliches Herz zu beruhigen, schmiedet er Pläne. Während eines Sturm fällt Callie von einer Leiter und verletzt sich schwer. Auch wenn er nicht mehr als Arzt arbeitet, so weiß er, was zu tun ist. Und Callie ist es schließlich auch, die ihn zum Geheimnis führt, weshalb ihr Großvater viele Stunden entfernt von New Bern einen Schlaganfall erlitten hat und schließlich starb.
Aber kann er damit auch Natalie zurück gewinnen? Hat ihre Liebe überhaupt eine Chance?
Mein Fazit:
Als Fan musste man schon sehr lange auf diesen Roman warten. Sicherlich hatte es seine Gründe, warum es so lange dauerte. Und vielleicht ist es auch wegen des langen Wartens, dass ich nicht so glücklich bin wie sonst bei den Geschichten von Mr. Sparks.
Die Einleitung geht schon ziemlich lang. Trevor erzählt aus seiner Sicht die Dinge, die im und um das Haus seines verstorbenen Großvaters passieren. Er lässt sich auch ausführlich darüber aus, warum er sich so gut mit ihm verstand. Der Großvater brachte ihm die Natur näher, entschleunigte sein Leben und zeigte ihm die wesentlichen Dinge. Und Trevor verehrte seinen Großvater für die Unerschütterlichkeit, mit der er seine Frau Rose liebte.
Nun, dann tritt plötzlich Natalie in sein Leben. Callie kommt in der ersten Hälfte des Buches kaum vor und wenig Gelegenheit, sich zu präsentieren. Irgendwie suggerierte der Klappentext mir etwas anderes, sei es drum, die Liebesgeschichte zwischen Natalie und Trevor nimmt dann bis zu einem traurigen Höhepunkt Fahrt auf. Trevor zieht alle Register, um ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen, ja, er überschlägt sich nahezu. Aber je mehr er sich bemühte, desto trauriger wurde Natalie!
In der zweiten Hälfte ist dann Callie die Hauptfigur, aber auch ihre Geschichte ist nicht gerade von Lebensfreude geprägt. Sie versucht sich unter allen Umständen allein durchzuschlagen, obwohl sie offenbar noch minderjährig ist. Ein dunkles Geheimnis umhüllt sie und sie versucht es unter allen Umständen zu schützen. Nur mit Mühe und nicht immer ganz konventionellen Methoden kann Trevor Callie dazu bewegen, von sich zu erzählen.
Kurzum: Die Geschichte um die drei Hauptfiguren beginnt erst ab der Hälfte wirklich interessant zu werden. Warum war der Großvater so weit weg von New Bern? Und warum kann Natalie ihre Liebe zu Trevor nicht ausleben? Und welches Geheimnis umhüllt Callie? Alle drei Figuren sind trotz allem sympathisch und gehen zuweilen ans Herz. Solche Schicksale wünscht man niemanden. Trotz der malerischen Beschreibungen des verschlafenen Südens und dem scheinbar entschleunigten Leben hat es mich nicht immer mitgerissen. Daher bekommt dieser Roman nur vier Sterne, allerdings ist dennoch ein Must-Have für eingefleischte Nicholas Sparks-Fans.
- Sarah Addison Allen
Die Mondscheinbäckerin
(55)Aktuelle Rezension von: KleinbrinaMit „Die Mondscheinbäckerin“ bin ich ein großes Risiko eingegangen, denn ich habe das Buch einzig und allein wegen dem Cover gekauft und habe nicht einmal den Klappentext gelesen. Manche Spontankäufe können dadurch schnell in die Hose gehen, aber zum Glück nicht dieses, denn „Die Mondscheinbäckerin“ hat mich positiv überrascht, sodass dieser Kauf definitiv eine gute Entscheidung war.
Sarah Addison Allen besitzt einen wunderschönen Schreibstil, der mich schnell verzaubern konnte. Charaktere und Ortschaften werden sehr detailliert beschrieben, sodass ich mir sehr viel davon bildlich vorstellen konnte. Obwohl die Hauptfigur Emily gerade einmal 17 Jahre alt ist, würde ich dieses Buch nicht unbedingt als Jugendbuch bezeichnen, da auch viele erwachsene Figuren eine große Rolle spielen und es um so viel mehr geht, als die üblichen Schwärmereien von Teenagern. „Die Mondscheinbäckerin“ ist phantasievoll, tragisch, oftmals melancholisch, aber auch humorvoll, was hierbei eine perfekte Mischung bildet.
Ein Kritikpunkt wäre jedoch die Vorhersehbarkeit, denn stellenweise war es mir fast schon zu schnell klar, worauf einige Handlungsstränge hinauslaufen werden. Ein weiterer, kleiner Kritikpunkt ist die Tatsache, dass ich die Geschichte aus der Ich-Perspektive noch besser gefunden hätte. Eine neutrale Erzählung ist zwar auch ganz nett, aber dadurch sind mir zu viele Gefühle und Gedanken der einzelnen Figuren verloren gegangen, was ich ganz besonders bei Julia sehr schade finde. Dennoch hat mich die Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite gut unterhalten.
In diesem Buch werden gleich mehrere Geschichten erzählt und nicht nur eine. Obwohl alles in irgendeiner Art und Weise miteinander zusammenhängt, werden gleich mehrere Schicksale aufgearbeitet, die es in sich haben. Emilys Mutter stirbt und da sie keine Angehörigen hat, muss sie nach Mullaby, damit sich ihr bislang vollkommen unbekannter Großvater um sie kümmern kann. Da ihre Mutter in diesem Ort nicht unbedingt der beliebteste Mensch war und für eine schreckliche Sache verantwortlich gemacht wird, halten sich viele von Emily fern und geben ihr das Gefühl, dass sie nicht erwünscht wäre. Lediglich Win Coffey, Sohn des Bürgermeisters, scheint sich für sie zu interessieren und steht ihr bei. Gleichzeitig lernt man auch Julias Geschichte kennen. Sie ist ebenfalls erst seit kurzer Zeit wieder in Mullaby, da sie das Restaurant ihres verstorbenen Vaters übernommen hat. Sie hat kaum gute Erinnerungen an Mullaby und möchte am liebsten sofort wieder weg, allerdings muss sie erst noch das Restaurant weiterführen, um es hinterher für viel mehr Geld zu verkaufen. Dabei muss sie sich auch mit ihrer Vergangenheit und Sawyer, einem One Night Stand aus der Schulzeit, auseinandersetzen. Außerdem wird die Geschichte der Coffeys erzählt. Diese sind schon sehr lange in Mullaby und tragen ein Geheimnis mit sich herum, dass nicht an die Öffentlichkeit gelangen darf. Zwar wurde dieses Geheimnis vor vielen Jahren schon einmal aufgedeckt, wird seitdem jedoch totgeschwiegen und so hoffen alle Beteiligten, dass das Geheimnis kein weiteres Mal ans Tageslicht kommt. Die Männer der Familie Coffey dürfen bei Dunkelheit nicht das Haus verlassen und sind auch sonst sehr auf ihr Image bedacht.
Wer jetzt beim Thema Dunkelheit auf Vampire oder Werwölfe hofft, der wird enttäuscht sein, denn die Antwort ist viel simpler, aber dafür auch sehr viel schöner. Zwar werden zu dieser Thematik nicht unbedingt viele Fragen beantwortet, aber dennoch fühlte ich mich bestens unterhalten, auch wenn nicht alle Fragen beantwortet wurden.
Die Covergestaltung ist wunderschön und für mich Kaufgrund Nummer 1. Die Schmetterlinge, die Sterne, der Mond und die Haltung des Paares hat mir so gut gefallen, dass „Die Mondscheinbäckerin“ einfach in mein Regal musste. Dazu ist das Cover sogar durchaus passend zur Geschichte. Die Kurzbeschreibung ist ebenfalls gelungen und sehr ansprechend. Dabei wird weder zu viel, noch zu wenig verraten.
Insgesamt bin ich von „Die Mondscheinbäckerin“ positiv überrascht und habe eine Geschichte vorgefunden, die an vielen Stellen zwar sehr vorhersehbar erscheint, aber dennoch mit interessanten Figuren punkten kann. „Die Mondscheinbäckerin“ wird mit Sicherheit nicht mein letztes Buch von Sarah Addison Allen gewesen sein. Sehr empfehlenswert!
- Charles Frazier
Unterwegs nach Cold Mountain
(64)Aktuelle Rezension von: HoldenEin außergewöhnlicher Western, der viel über das Leben der damaligen Menschen und wie hart es war aussagt. Ein Deserteur der Nordataatenarmee im amerikanischen Bürgerkrieg ist unterwegs zu seiner Freundin und trifft unterwegs so einige zwielichtige Gesellen. Seine Freundin muß währenddessen nach dem überraschenden Tod ihres Vaters die Selbständigkeit lernen. Für den interessierten Leser kommen auch sehr viele historische Fakten rüber. - Nikola Hotel
Lost Girls − Breathing for the First Time
(180)Aktuelle Rezension von: Gina_1234Gänsehaut, immer wieder Tränen und eine Story, die mich von der ersten Seite an komplett in ihren Bann gezogen hat. Bei 40 % war mir schon klar, dass dieses Buch intensiv wird, aber das Gesamtpaket hat mich schlichtweg umgehauen. 📖✨
Meine Highlights:
Durchweg spannend & authentisch: Die Geschichte ist von Beginn an unglaublich fesselnd geschrieben. Besonders im Endspurt gab es kein Halten mehr – die letzten 25 % musste ich komplett am Stück lesen, weil es einfach zu spannend war, um das Buch wegzulegen. 📈💨
Brutal real & ungeschönt: Es ist wirklich erstaunlich, wie Nikola Hotel das Leben mit einem Narzissten am Anfang dargestellt hat. Dieses Buch ist für mich ein absolutes Highlight, weil es Gewalt nicht verharmlost, sondern wirklich mal realistisch darstellt, was es in der Realität auslöst und wie subtil die Grenzen verschwimmen. 💔🌱
Wundervolle Charaktere: Als Gegenpol zu der schweren Thematik waren Ellis, Blake und Sydney einfach nur ein Traum. Es war wunderschön zu lesen, wie toll und einfühlsam sie zu Darcy waren. Solche Charaktere wünscht man sich im echten Leben! 🫶🫂
Zitate, die im Kopf bleiben:
Dieses Buch lebt von seinen unfassbar intensiven Momenten – mal tiefgründig und schmerzhaft, mal wunderbar humorvoll. Diese Stellen habe ich mir direkt markiert:
„Er sagt Scheißflaggen, deshalb zucke ich zusammen. Weil er wütend ist, und mit Wut kann ich schlecht umgehen, selbst wenn sie nicht mir gilt.“ 🥺
„Traubenmumie.“ Ein überfordertes Lachen bricht aus mir heraus. „Und Tofu?“ „Oh Gott ja!“, stimmt Blake sofort zu. „Gewürzt ist es ganz okay, aber diese Konsistenz! Wenn ich einen Schwamm essen will, dann kann ich auch gleich den aus der Spüle nehmen.“ Wir fangen beide an zu lachen. „Fenchel! Bäh, der ist auch so widerlich“, fährt Blake fort. „Als würde man auf faserigem Parfum herumkauen.“ 😂🥦
Besonders wichtig und aufrüttelnd fand ich zudem diesen Satz aus dem Nachwort:
„Gewalt beginnt auch nicht plötzlich und mit einem Faustschlag. Sie beginnt viel früher: mit einem sexistischen Witz, mit einem abfälligen Kommentar über ihr Aussehen, ihre Intelligenz oder ihre Fähigkeiten.“ 🛑🗣️
Fazit: Ein unfassbar wichtiges, authentisches und durchweg spannendes Buch, das unter die Haut geht, Tränen fordert und lange nachklingt. Ein absolutes Highlight, das jeder gelesen haben sollte! Volle 5 von 5 Sterne. ⭐🖤
- M. O'Keefe
Broken Darkness: So verführerisch
(230)Aktuelle Rezension von: Yves_Hayes„Broken Darkness: So verführerisch“ war mein erstes Buch von Molly O'Keefe, dementsprechend wusste ich nicht, was mich erwarten würde. Aber ich habe dieses Buch super gerne gelesen. Die Story war spannend, die Charaktere fesselnd und der Cliffhanger am Ende hat mich fast schon gezwungen, den zweiten Band zu kaufen. ;-)
Manche Stellen waren etwas lang und für mich nicht ganz relevant für die Geschichte, deswegen nur vier Sterne von mir. Ansonsten definitiv eine Empfehlung.























