Bücher mit dem Tag "noten"
28 Bücher
- Lucinda Riley
Die Sturmschwester
(902)Aktuelle Rezension von: Renate1964Im zweiten Band der Sieben-Schwestern-Reihe folgen wir der Geschichte von Ally, der zweiten Schwester. Sie ist eine erfolgreiche Seglerin und erhält einen Hinweis auf ihre Herkunft aus Pa Salts Brief, der sie ins Norwegen zur Zeit Griegs führt. Sehr spannend geschrieben und leicht lesbar. Ihre Entwicklung erfolgt nach zwei schweren Verlusten. Beide Zeitebenen sind interessant und gut recherchiert
- Sarah Sprinz
Dunbridge Academy - Anyone
(600)Aktuelle Rezension von: MelinarDunbridge Academy Anyone hat mir richtig gut gefallen und konnte mich genauso überzeugen wie der erste Band.
Die Geschichte ist spannend, emotional und gleichzeitig auch sehr süß. Man fiebert die ganze Zeit mit den Charakteren mit und wird emotional richtig in die Handlung hineingezogen.
Besonders gut gefällt mir weiterhin, wie die Figuren geschrieben sind. Sie wirken nicht oberflächlich, sondern haben Tiefe und entwickeln sich im Laufe der Geschichte weiter. Selbst die Charaktere, die zuerst eher „böse“ oder unsympathisch wirken, bekommen mehr Hintergrund, wodurch man ihr Verhalten zumindest besser nachvollziehen kann, auch wenn das natürlich nicht alles rechtfertigt.
Interessant fand ich außerdem, dass die Charaktere ihr eigenes Verhalten oft selbst hinterfragen und reflektieren. Dafür, dass die Figuren noch ziemlich jung sind, war das teilweise überraschend differenziert und hat die Story nochmal realistischer wirken lassen.
Auch die feministischen Aspekte haben mir gut gefallen, weil sie natürlich eingebaut wurden und gut zur Geschichte gepasst haben.
Das Einzige, was mich teilweise etwas frustriert hat, war die extreme Misskommunikation zwischen den Figuren. Manche Probleme hätten wirklich vermieden werden können, wenn einfach mal offen geredet oder kurz nachgedacht worden wäre. Gleichzeitig sorgt genau das natürlich auch für Spannung und Emotionen innerhalb der Story.
Der Schreibstil ist wieder sehr angenehm und flüssig, wodurch sich das Buch super lesen lässt.
Auch optisch gefällt mir die Reihe total gut. Die Cover zusammen mit den passenden Farbschnitten sehen einfach richtig schön aus und passen perfekt zusammen.
Insgesamt eine emotionale und spannende Fortsetzung mit tollen Charakteren und viel Gefühl.
- Erin Watt
Paper Princess
(2.282)Aktuelle Rezension von: BiblioLoniNach dem Tod ihrer Mutter steht Ella plötzlich ganz allein da. Alles, was sie über ihren Vater weiß, ist sein Name: Steve. Was sie jedoch nicht ahnt: Er war ein erfolgreicher Unternehmer. Als auch er stirbt, macht sich sein bester Freund Callum auf die Suche nach ihr. Doch was Ella nicht kommen sieht: Das Leben unter einem Dach mit seinen fünf Söhnen wirbelt alles durcheinander ... besonders ihre Gefühle für Reed werden zur echten Herausforderung.
Ehrlich gesagt: Das Cover hätte mich allein nicht zum Kauf bewegt, aber der Klappentext klang so spannend, dass ich dem Buch eine Chance geben musste. Und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist super flüssig, emotional und bildhaft. Ich konnte mich richtig gut in die Charaktere hineinfühlen.
Ella hat mich total beeindruckt. Sie ist wahnsinnig stark, musste viel zu früh Verantwortung übernehmen und hat alles getan, um sich und ihre kranke Mutter über Wasser zu halte ... sogar als Stripperin gearbeitet. Ich liebe, wie schlagfertig sie ist, besonders gegenüber Callums Jungs. Ihre Stärke, ihr Humor, ihre Haltung. Sie war mir sofort sympathisch. Und doch ist da auch diese weiche, verletzliche Seite, die sie bei Reed zeigt. Was zwischen den beiden entsteht, ist intensiv, aber auch kompliziert. Und dann diese Wendung... sie hat mir wirklich das Herz gebrochen.
Reed! Callums zweitältester Sohn, ist der klassische Bad Boy: attraktiv, kühl, unnahbar. Er sieht in Ella anfangs nur eine Störquelle, jemand, der seine Familie auseinanderbringen könnte. Doch je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto mehr knistert es. Und das schon von der ersten Begegnung an. Ihre ständigen Reibereien, das gegenseitige Necken... ich hab’s geliebt. Und wenn sie sich dann doch mal näherkommen .. wow.
Auch die Freundschaft zu Valerie war für mich ein Highlight. Sie gibt Ella Rückhalt in dieser versnobten High-Society-Welt, und die beiden zusammen sind einfach unschlagbar. Schön zu sehen war auch, wie Easton gegen Ende zu einer wichtigen Bezugsperson für Ella wurde.
Und dann kam das Ende! Und ich saß mit offenem Mund da. So ein Cliffhanger! Ich hab das Buch in Rekordzeit verschlungen und Teil zwei liegt schon bereit. Ich hoffe so sehr, dass die Geschichte genauso fesselnd weitergeht! - Tess Gerritsen
Totenlied
(256)Aktuelle Rezension von: Sanne54Dieses Buch liegt schon eine Weile auf meinem SuB, durch ein Thema der diesjährigen Krimi-Challenge habe ich es nun endlich gelesen - zum Glück!
Anfangs war es zugegeben nicht so mein Thema, deswegen sub-te das Buch auch so lange bei mir: Eine Berufsmusikerin stößt in einem Antiquariat in Rom auf handgeschriebene Noten zu einem ihr unbekannten Stück für Violine. Als sie zu Hause das anpruchsvolle Stück spielt, geschieht das Unfassbare: Ihre 3-jährige Tochter tötet zuerst den alten Familienkater und greift später die Mutter an. Da das Kind völlig gesund ist, fällt der Verdacht bald auf die Mutter, selbst Tochter einer psychisch kranken Frau. Die ist fest davon überzeugt, dass das Spielen des Liedes ihre Tochter zu den Gewalttaten gebracht hat; gemeinsam mit ihrer Freundin versucht sie in der Heimatstadt des unbekannten Komponisten, in Venedig, der Sache auf den Grund zu gehen.
Eingestreut wird die Geschichte von Lorenzo (dem Komponisten) und seiner Familie. Der Vater ist ein bekannter Geigenbauer, der Großvater ein angesehener Professor für Musik. Als Juden haben sie es immer schwerer im zunehmend faschistischen Italien in den späten 1930er-Jahren. Dennoch versuchen sie ein normales und unauffälliges Leben zu führen. Den junge Lorenzo verbindet seine Liebe (nicht nur) zur Musik mit Laura, einer begabten, aber nicht-jüdischen Cellistin. Und mehr darf man eigentlich nicht verraten ...
Die Autorin steigt in einen Thriller mit mysteriösen, übernatürlichen Elementen ein und überführt diesen aber relativ schnell in ein historisches Drama vor der Kulisse des 3.Reichs, das die Musik auf beklemmende Weise zu transportieren vermag. Am Ende führt sie die Handlung zu einer durchaus realen Thrillerhandlung zurück, die Vergangenheit und Gegenwart zusammenbringt.
Spannender, aber wegen der Thematik nicht leicht zu lesender Thriller, den ich aber auf jeden Fall empfehlen kann.
- Thomas Klupp
Wie ich fälschte, log und Gutes tat
(97)Aktuelle Rezension von: Frau_M_aus_MAus der Perspektive des Benedikt Jäger, eines sechzehnjährigen (also fast sechzehnjährigen) Jungen in der Kleinstadt Weiden (Bayern) wird munter drauflos erzählt, was in dessen Umfeld so passiert und womit er sich auseinanderzusetzen hat. Erfrischend komisch und vor allem irgendwie wertungsfrei. Es gibt keinen moralischen Zeigefinger. Das ist Dschäggas Leben. Die viel zu hohen Erwartungen seiner Eltern und der Gesellschaft bedient er mit Manipulationen, Fälschungen und Schauspielerei. Er kommt damit durch, denn seine Umwelt funktioniert scheinbar ebenso. Durch die Oberflächlichkeit der anderen fallen seine Tricks nicht auf. Schön dargestellt finde ich die sehr vernünftigen Überlegungen von Dschägga zwischendurch. Wie er seine Eltern sieht, seine Schwestern, seine Freundin, die Lehrer. Er bedient sehr intelligent die Ansprüche seiner Umwelt, indem er die Spiele mitspielt und bleibt dennoch sich selbst treu und macht sein eigenes Ding. Ihm ist durchaus bewusst, dass der Aufwand, den er in das Fälschen von Zensuren und Zeugnissen steckt, ebenso in zielstrebiges Lernen gesteckt werden könnte. Aber es entspricht nunmal nicht seiner Natur. Er ist eben ein Teenager, draufgängerisch, chaotisch, hungrig auf das Leben. Mir gefällt dieses Buch sehr. Es ist ehrlich, impulsiv und witzig. Es bleibt dem Leser überlassen, wie er selber dazu steht. Manch einer wird sich vielleicht sogar selbst in der Hauptfigut wiedererkennen.
- Marwan Hassan
Shakuhachi
(2)Aktuelle Rezension von: HylasMarwan Hassan hat hier eines der wenigen Bücher über die Shakuhachi verfasst, das in deutscher Sprache vorliegt. Marwan Hassan beschreibt hier umfassend, sowohl die Geschichte der Shakuhachi, die Materialien, worauf es ankommt. und die Spielart des Kinko-Stils, als auch - und wesentlich - das japanische Notensystem und das Spielen der Shakuhachi. In gut nachvollziehbaren und bebilderten Lektionen, erklärt er Schritt für Schritt das Spielen der Shakuhachi, und gibt sowohl klassische und einfache japanische Lieder, als auch in unserem Raum bekannte, mit Notenblättern, an. Diese sind sowohl im europäischen, als auch im japanischen Stil abgedruckt. Ich danke Marwan, der selbst ein ausgezeichnetes Flötenspiel beherrscht und klassische Flöten aus aller Welt baut, für diese gute und vorallem anfängerfreundliche Anleitung. - Rune L. Green
Lieder von Morgen
(63)Aktuelle Rezension von: BuechervorhersageIch wünschte dieses Buch würde jeder lesen. Ich bin froh, dass ich es endlich vom SuB befreit habe und würde es gerne jedem in die Hand drücken. Die Geschichte ist so berührend, aufwühlend, lehrreich, voller schöner Momente und auch voller trauriger Momente. Lenia ist so ein sympathischer Charakter, von der man so viel lernen kann. Ihre Sichtweisen sind so inspirierend und ihr Art so entwaffnend, dass selbst Jonathan mit seinen errichteten Mauern dank ihr auftaut, aus sich herauskommt, viel von ihr lernt und wieder anfängt zu laufen, die Scherben seines Lebens aufzukehren und sich sein Leben neu aufzubauen. Die Geschichte hat mir so viele Denkanstöße mitgegeben, die so schön poetisch verpackt waren, dass ich mir immer Zeit genommen habe, um sie auf mich wirken zu lassen. Wir sollten unser Leben erleben, Träume umsetzen und nicht in der Monotonie des Alltags versinken.
- Robert Schneider
Die Offenbarung
(25)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderIn seinem neuen Roman führt uns Robert Schneider nach Naumburg ins Jahr 1992. Jakob Kemper ist der Organist des Ortes und entdeckt am Heiligabend etwas unvorstellbar kostbares. Ein nie veröffentlichtes Oratorium von Johann Sebastian Bach. Für den scheuen und schüchternen Kemper ist dies der komplette Wahnsinn und als er die ersten Noten spielt, taucht er in sein innerstes Seelenleben ein. Es ist mehr als nur Musik. Aufgeregt, verunsichert und unheimlich bewegt nimmt er die Noten mit nach Hause und will erst einmal in Ruhe nachdenken. Dies bleibt aber nicht die einzige Aufregung in seinem Leben, denn plötzlich scheint seine komplette Umgebung verrückt zu spielen.
Ich finde dies Robert Schneiders bestes Buch seit Schlafes Bruder. Das Buch ist wie Musik und Schneider schildert in wunderbarer Sprache eine Geschichte die klingt und nachhallt. - Sejal Badani
Der Weg heim
(2)Aktuelle Rezension von: Ay73Dieses Buch erzählt die traurige Geschichte dreier Töchter und deren Mutter die als Einwanderer-Familie aus Indien in die USA gekommen sind. Die Anfangs-Schwierigkeiten der Sprache, der Sitte und des alltäglichen Lebens. Die Geschichte beginnt damit, dass Sonya nach Hause kommen soll, weil der Vater unerwartet im Koma liegt. Alle sind zusammen und alle werden mit der Vergangenheit, der Gegenwart konfrontiert, mit allem was dieser Vater dieser Familie angetan hat.
Nach außen der treusorgende und liebende Vater, in den eigenen Wändern der prügelnde Vater.. bis auf die Lieblingstochter Trisha, bekommen sie alle heftige Schläge von dem Vater. Dabei ist auch die Angst der Mutter, die nicht einschreitet um ihre Töchter zu schützen.
Das Buch ist sehr traurig, sehr emotional und wahnsinnig gut geschrieben. Der Autorin ist es gelungen, ein fantastisches Buch zu schreiben, auch wenn das Thema einen sehr traurig stimmt...die Emotionen, die Gedanken und auch die Verdrängung der Töchter und der Mutter ist so herzzerreissend, inkl. Tränen... Absolute Lese-Empfehlung
- Cornelia Neudert
tiptoi® Meine schönsten Weihnachtslieder
(4)Aktuelle Rezension von: sutaneMeine Kinder lieben dieses Buch. neben den 18 Weihnachtsliedern gibt es auch noch einen Weihnachtskalender, Glöckchen mit denen sie Melodien nachspielen können und und und.
Besonders interessanten finden meine Kinder die Erklärungen, wie Weihnachten in anderen Ländern gefeiert wird und wann, auch dazu gibt es z.T. entsprechende musikalische Begleitung.
Auch der Wichtelgeschichte hören sie gerne zu.
Auch mir gefällt das Buch sehr gut, die Liederauswahl ist gut getroffen, der Klang ist melodisch und trotz ständiger Wiederholung wird es nicht anstrengend.
Ein schönes Buch für die Weihnachtszeit.
Wir empfehlen dieses Buch sehr gerne weiter.
- Hans-Günter Heumann
Piano gefällt mir! 50 Chart und Film Hits - Band 3 mit CD
(1)Noch keine Rezension vorhanden - Julie Anne Peters
Du bist mein Geheimnis
(17)Aktuelle Rezension von: Anna_is_readingMeine Erste Rezension. Bin ja erst seit heute hier. :) In "Du bist mein Geheimnis" geht es um Hollands, durch die Schule und ihrer Mutter, entstandenen Druck, und ihre erste Lesbische Liebesbeziehung. Ich empfehle es an Menschen, die selber zur LGBT-Community gehören, oder sich zumindest dafür interessieren. - Arne Ulbricht
Nicht von dieser Welt
(9)Aktuelle Rezension von: trollchenNicht von dieser Welt
Herausgeber ist KLAK Verlag; Auflage: 1 (26. Februar 2016) und hat 290 Seiten.
Kurzinhalt: Heinz ist ein Single, der gern liest, Schach spielt und seinen Hund verwöhnt. Ein Mann, der weder Handy noch Fernseher besitzt, nicht auf Facebook ist und sich nicht für Fußball interessiert. Seinen Lebenstraum, junge Menschen als Lehrer für Sprache und Literatur zu begeistern, hat Heinz eigentlich längst begraben…
Doch plötzlich steht er in einem Klassenraum eines Gymnasiums der Generation Selfie und WhatsApp gegenüber. Dort sitzen Olaf und seine Freunde, die die Schüler gegen Heinz aufwiegeln und vor keiner Eskalation zurückschrecken. Aber da sind auch sein skurriler Kollege Sker und vor allem zwei Schüler, die seinen Schutz brauchen. Vor einer Klassenfahrt hofft Heinz auf einen Neuanfang. Doch es kommt anders und Heinz entschließt sich, den Schülern in diesem Psychokrieg eine grausame Lektion zu erteilen.
Arne Ulbricht, "der Mann, der kein Beamter sein will" (Rheinische Post), hat mit Nicht von dieser Welt das eindringliche Psychogramm eines Lehrers geschrieben, der aus seinem Scheitern verhängnisvolle Konsequenzen zieht.
Meine Meinung: Ich war am Ende sehr betroffen von dem Buch, denn wenn man sich überlegt, dass das eigentlich ein normaler Mann war, der Lehrer aus dem Grund geworden ist, dass er Kindern etwas beibringen wollte. Und am Ende bleibt davon nichts mehr übrig. Weil die Kinder seine ganze Lebenslust und Arbeit zunichte gemacht haben. Ich denke in der heutigen Zeit ist dieses Buch aktueller denn je, denn bei unserem Lehrermangel kann ich mir dieses Ausbrennen sehr deutlich vorstellen. Aber wiederum, in welchem job ist dies heute nicht der Fall.
Was mich ein wenig gestört hat, waren die sehr langen Kapitel und manchmal diese nervigen ewigen Überlegungen von Heinz, die hätte man noch ein wenig kürzen können. Denn dies nimmt sehr viel von der Spannung weg. Ansonsten ist der Schreibstil sehr locker und leicht zu lesen.
Mein Fazit: Ein sehr verstörendes Buch über die Psyche eines Lehrers, der auch kaum soziale Kontakte hat und auch kaum etwas mit den sozialen Medien zu tun hat. Dies alles wird zum Schluss ihm sehr deutlich und ein total überraschendes Ende, was mich sehr berührt hat. Ich vergebe 4 tolle Sterne. - Matthias Brandl
Die Gedankenmusik
(15)Aktuelle Rezension von: LimafuEin wunderschönes Buch über Liebe, Freundschaft und Verlust. Ich empfand eine unglaubliche Ruhe beim Lesen, trotzdem wurde es keine Sekunde langweilig. Die Charaktere sind sehr tiefgründig und glaubwürdig. Eine absolute Empfehlung! - André Heller
Schattentaucher
(2)Aktuelle Rezension von: Sookie70Ferdinand Alt, Klavierstimmer und berufener Kompositeur, lebt irgendwo in Wien zwischen Schatten und Licht, zwischen Traum und Wirklichkeit und zwischen dem Jetzt und seiner Vergangenheit. In 61 berührenden, behutsamen, beflügelnden Kapiteln lässt Ferdinand uns in seine Seele schauen, eröffnet uns seine Gedanken zu den großen und kleinen Dingen des Himmels und der Erde und überzeugt uns von seiner unbedingten Absicht, der Welt eine großartige Symphonie zu hinterlassen...
Ein Buch voller Weisheit, voller Überraschungen und voll von Altbekanntem - wunderbar formuliert in echter Heller-Manier.
"Mein Tod ist in mir und wächst mit mir und durch mein Älterwerden. Ich brüte ihn aus und werde eines Augenblicks nicht mehr als seine Schale sein, die er abwerfen muss. Und meine Seele trägt er in seinem Innersten. Das Herz meines Todes ist meine Seele, die ewig lebt."
Ferdinand, Seite 84
- Alice Pantermüller
Mein Lotta-Leben (21). Sei kein Trottel, Axolotl
(57)Aktuelle Rezension von: Crazzoline_leseratteMeine Tochter (11) und ich haben bereits mehrere Bände aus der Lotta Leben Reihe gemeinsam gelesen.
Den 21. Band sei kein Trottel Axolotl, haben wir unabhängig voneinander gelesen und dann unsere Eindrücke ausgetauscht.
Wir warwn uns einig, dass der Schreibstil wieder gewohnt angenehm und flüssig zu lesen war.
Wir mochten wieder den Mix aus Spannung, Humor, Schulalltag und natürlich den tollen schwarzweiß Zeichnungen.
Meine Tochter fand die lustigen Ausrufe und Wortkreationen Lottas super.
Die Autorin trifft mit ihren Geschichten rund um die 11 jährige Lotta und ihre Freunde den Geschmack der 10 bis 13 jährigen Leser*innen. Ich finde, die Bücher eignen sich sowohl für Jungs, als auch für Mädchen, da die Abenteuer Lottas, die sie bei scheinbar alltäglichen Situationen, wie Schule, Urlaub, oder Freizeit erlebt, nicht nur Mädchen beim Lesen ein Grinsen auf das Gesicht zaubern können.
Für wieder ein gelungener Band. Übrigens kann man alle Bände auch unabhängig voneinander lesen.
- Meyer, Lehmann, Schulze
Die wilden Schulzwerge - Endlich Schule!
(6)Aktuelle Rezension von: SternenstaubfeeAnton, Selin, Mara und Richard werden eingeschult. Sie sind aufgeregt und freuen sich, doch dann ist es fast ein bisschen wie im Kindergarten. Langweilig. Sie wollen Hausaufgaben und Klassenarbeiten!
💜 Eine schöne Geschichte zum Schulanfang. Zum Vorlesen gut geeignet und auch ein schönes Buch für Erstleser. Vielleicht sogar ein bisschen motivierend für Erstklässler? :)
12.06.2024
- Lara Emily Lekutat
Bestnoten ohne Stress
(5)Aktuelle Rezension von: books_for_presidentIch folge Lara schon seit langem und versuche, Ihre Tipps und Tricks von ihren Videos im Unterricht anzuwenden. Nachdem ich letztes Jahr ein Burn out hatte, fiel es mir so schwer Motivation beziehungsweise die Disziplin wieder zurück zu gewinnen. Doch nach diesem Buch macht mir das lernen langsam wieder Spaß. Natürlich, einige Hürden gibt es immer noch, aber die werden hoffentlich mit der Zeit besiegt. In dem Buch sind alltägliche Situationen von Lara beschrieben und Lösungsansätze, um sie eventuell auch auf seine eigene Situation anzuwenden. Dieses Buch kann ich wirklich jedem empfehlen. Vor allem, wenn man sich in der Schule oder in der Uni verbessern möchte.
- Markus Orths
Lehrerzimmer
(63)Aktuelle Rezension von: mabuerele„...Feueralarm, gähnte einer der Schüler und ging an mir vorbei wieder hinaus. Machen die immer am ersten Schultag, sagte der Zweite. Den Dritten fragte ich, was ich jetzt tun solle. Fenster zu und Klassenbuch retten, sagte er, der Rest kann verbrennen...“
Studienassessor Kranich hat es endlich geschafft. Er bekommt eine Stelle an einem Gymnasium in Göppingen. Schon beim Vorstellungsgespräch lernt er einen Direktor kennen, der als Alleinherrscher regiert, die Kollegen gegeneinander ausspielt und sehr subtil seine Botschaften vermittelt.
Der Roman ist in Ich – Form geschrieben. Die Geschichte lässt sich flott lesen.
Kranich gelangt schnell in eine Gruppe von Kollegen, die das Schulsystem unterminieren wollen. Letztendlich erkennen sie aber selbst, dass sie viel reden und nichts tun.
Der Schriftstil ist satirisch überhöht. Die Geschehnisse werden gekonnt überspitzt dargestellt.
„...Schwellendidaktik, wiederholte Renner. Wichtigste Fähigkeit eines jeden Lehrers. Und was heißt das? Fragte ich. Dass du die Stunde in dem Moment vorbereitest, sagte Renner, in dem du über die Schwelle ins Klassenzimmer trittst...“
Der Autor konzentriert sich auf das Geschehen im Klassenzimmer. Die Schüler spielen nur eine untergeordnete Rolle. Gefallen hat mir an vielen Stellen der Wortwitz. Das Verhalten des Direktors wirkt aber mit der Zeit nur noch nervig. Es geht ihm um den schönen Schein nach außen. Die wirklichen Probleme werden kaum gesehen. Er verliert sich in Nebenschauplätzen.
Das Buch hat mir gut gefallen, hätte aber an manchen Stellen eine Straffung vertragen.
- Claudia Winter
Ein Lied für Molly
(72)Aktuelle Rezension von: kisacaeinsteinIch habe das Buch vor zwei Wochen gelesen und wollte mal testen, wie viel mir noch in Erinnerung geblieben ist.
Ich fand das Buch in Summe sehr angenehm und unterhaltsam, mit ein paar Wendungen, die das Interesse gesteigert haben.
Den Epilog hätte es für mich tatsächlich nicht gebraucht, dafür wäre mir ein umfangreicheres Ende lieber gewesen. Manche Themen kamen zu kurz. Dennoch kann ich mich auch nach Wochen gut an das Ende erinnern, was ein positives Zeichen ist. 😊
- Pete Johnson
Wie man seine Eltern erzieht (Eltern 1)
(55)Aktuelle Rezension von: buecherwuermchen_lauWas ein Lachkracher!
Ganz ehrlich,nachdem ich das Buch förmlich verschlungen habe,habe ich festgestellt,dass die Eltern falsch erzogen wurden!! ;-)
Dieses Buch zieht nicht nur dchon listig aus , mit seinem bunten Farben und coolen Illustarationen, nein,es hats richtig in sich!
Auf jedenfall, sollte jedes Kind dieses Buch mal lesen und ihr werdet überrascht sein,denn selbst Lesemuffel werden dieses Buch lesen.
Das weiss ich aus eigener Erfahrung,da mein Bruder das Buch nach mir gelesen hat und sich vor lachen kaum halten konnte.
Es erzählt die typischen Alltagsprobleme eines 12 Jährigen Teenagers, welcher sich nicht unterkriegen lässt,auch nicht bei Rückschlägen.
Das Buch hat einen tollen spannenden,witzigen Aufbau mit sehr lustigen Abschnitten.
Wir haben uns vor Lachen gekrümmt und selbst die Erwachsenen wurden neugierig,was wir da lesen!!!
Und ach ja...bevor ich es vergesse, das Buch animiert, zum Ausprobieren!
Also liebe Eltern,sollten sich eure Kinder,verändern oder Ihr Benehmen auffällig sein,sollte man definitiv das Buch lesen, denn die Kinder werden versuchen euch umzuerziehn ! ;-)
Ob das wohl gelinkt????























