Bücher mit dem Tag "obi-wan kenobi"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "obi-wan kenobi" gekennzeichnet haben.

10 Bücher

  1. Cover des Buches Star Wars™ - Darth Bane (ISBN: 9783442269815)
    Drew Karpyshyn

    Star Wars™ - Darth Bane

     (58)
    Aktuelle Rezension von: Moonice

    Idee:              4,0

    Story:            3,5

    Charaktere:  3,5

    Welt:              4,0

    INSGESAMT:     3,75

  2. Cover des Buches Star Wars™ Meister und Schüler (ISBN: 9783734162237)
    Claudia Gray

    Star Wars™ Meister und Schüler

     (6)
    Aktuelle Rezension von: einz1975

    Qui-Gon Jinn und Obi-Wan Kenobi, zwei Jedi, welche die Star Wars Geschichte mehr als nur bereichert haben. Der Meister und sein Schüler, ein Klassiker, doch wie stand es eigentlich um sie? Haben sie sich immer gut verstanden oder gab es auch Zweifel? Genau hier versucht Claudia Gray die Brücke in ihrer Geschichte zu schlagen. Auf den ersten Seiten erleben wir einen sehr jungen Obi-Wan, welcher noch recht unerfahren ist und nicht ganz die Anweisungen seines Meisters versteht. Auf der anderen Seite haben wir Qui-Gon, welcher offensichtlich nicht richtig mit seinem Schüler umzugehen weiß. Ausschlaggebend dafür war eine Mission gegen ein paar Hutten. Danach quälten beide sich mit Skepsis und Selbstzweifel. Bisher hatte ich nie davon gelesen oder gehört, dass sich beide derart missverstanden haben sollen, doch das Buch liefert auch Antworten und eine Lösung für ihre Probleme.

    Der Rat der Jedi lädt die beiden Jedi zu einem Gespräch ein und Jinn wird ein Sitz im Rat angeboten, zuvor soll er aber noch eine Mission abschließen, auf einem Planeten am Rand der Republik. Schüler und Meister sind nun wieder auf sich gestellt und sollen herausfinden, wer diese mysteriöse Opposition ist, welche aktuell die Vertragsverhandlungen stört. Zwischendurch hat die Autorin versucht uns Qui-Gon Jinn und seine Denkweise näher zu bringen. Sein Meister Dooku war auch nicht gerade ein Paradebeispiel dafür, wie man die Lehren der Jedi verinnerlicht – Wir kennen ja das Ergebnis. Dabei zerstückelt Claudia Gray leider erheblich den Lesefluss und auch später greift sie immer wieder auf dieses Stilmittel zurück, was irgendwie mehr störend, als informativ wirkt.

    Während Jinn und Kenobi ihrer Detektivarbeit nachgehen, entwickeln sich auch verschiedene kleine Nebengeschichten, wie etwas das Schicksal von zwei kleinen Edelstein-Schmugglern. Auch hier wirkt ihre Geschichte zu sehr ins Hauptgeschehen hineingepresst, als das alles in einem Guss erscheint. Dennoch gibt es massig wunderbare Star Wars Momente. Das Lichtschwert wird noch einmal grundlegend von Aufbau und Funktion erklärt und ebenfalls die Kyber-Kristalle, welche noch eine wichtige Rolle spielen werden. Das gleiche gilt für die Archive der Jedi, in denen Qui-Gon Jinn schon als Padawan Wochen und Monate verbracht hat.

    Prophezeiungen sollte man nie wörtlich nehmen, sondern interpretieren, aber was, wenn man selbst eine Vision der Zukunft hat? Wie kann man verhindern das Blut vergossen wird? Eine recht spannende Frage und selbst Meister Yoda hat hier keine genaue Antwort. Das letzte Drittel liest sich sehr klassisch, es wird viel gekämpft und die wahren Absichten und Hintergründe kommen ans Licht. Mit überraschenden Wendungen, weiß der Leser nicht was auf ihn zukommt. Qui-Gon Jinn und Obi-Wan Kenobi finden auch einen Weg sich besser zu verstehen, auch wenn noch lange nicht perfekt, wie es sein sollte. Es bleibt wohl wie bei der Geschichte zwischen Vater und Sohn, dass auch Meister und Padawan erst zusammenfinden, wenn man einander blind vertrauen kann.

    Fazit:
    Möge die Macht euch niemals trennen, sondern den richtigen Weg zueinander zeigen... Qui-Gon Jinn und Obi-Wan Kenobi, Meister, Schüler und doch haben sich beide am Anfang sich so wenig zu sagen, dass man glauben könnte, dass sie sich eher aus dem Weg gehen wollen als zusammenzuarbeiten. Die Autorin findet viele klassische Anhaltspunkte aus einer Partnerschaft, denn nur wenn man miteinander redet, versteht man den anderen besser und weiß ihn auch so zu nehmen wie er ist. Leider müssen das Meister und Padawan mit viel Umstand erst kennenlernen. Die eigentliche Story ist gut verschleiert erzählt, wobei die Nebenstränge den Lesefluss zum Teil schaden. Dafür gibt es kurzweilige Action, interessante Hintergrundinformationen und ein nicht vorhersehbares Ende. Wer Fan von einen der beiden Star Wars Figuren ist, der sollte hier getrost reinlesen, auch wenn beide ungewohnt getrennt erscheinen...

    Autorin: Claudia Gray
    Übersetzung: Andreas Kasprzak
    Broschiert: 448 Seiten
    Verlag: Blanvalet Verlag
    Veröffentlichung: 18.11.2019
    ISBN: 9783734162237

  3. Cover des Buches Der Geist von Tatooine (ISBN: 9783442268429)
    Troy Denning

    Der Geist von Tatooine

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Yurelia
    Leia, Han, Chewbacca und C-3PO sind auf einer Mission. Sie müssen das verloren geglaubte, alderaanische Gemälde "Killik-Zwielicht" ersteigern, um zu verhindern, dass es in die Hände des Imperiums fällt. Denn in diesem Gemälde steckt ein alter Code der Rebellen. Sollte dieser vom Imperium geknackt werden, wäre der Schattenfunk der Rebellen in Gefahr und damit die gesamte Neue Republik. Deswegen sind sie auf dem Weg nach Mos Espa auf dem Planeten Tatooine, wo die Versteigerung des Gemäldes stattfinden soll. Das Buch beginnt mit einer Kurzgeschichte über Han und Leia. Die frischvermählten Solos befinden sich in einem Urlaubsparadies, um dort die Corphelionischen Kometen zu besichtigen. Eine Idee Han Solos, um damit die Flitterwochen zu beginnen... Amüsant, süß, herzlich - und man erfährt sehr viel über die Beziehung der beiden. Eigentliche Geschichte beginnt dann unmittelbar danach. Sie befinden sich nun mit Chewbacca und C-3PO im Rasenden Falken - kurz vor Tatooine. Von Anfang an geht so einiges schief. Es kommt zu einem Gefecht zwischen Imperialen und dem Falken - welches im Übrigen total genial beschrieben wird. Bei der Ersteigerung halten sich die Handelspartner nicht an die Abmachung und bieten weiter - obwohl das Limit der Solos längst überschritten wurde. Dadurch sieht sich Leia gezwungen, das Gemälde zu zerstören. Das klappt nicht. Ausgerechnet Anakins bester Freund, stiehlt das Gemälde und rettet es somit vor der Zerstörung. Dadurch wird natürlich die Aufmerksamkeit der Imperialen natürlich noch stärker... Und die Jagd nach Kitster und dem Gemälde beginnt. Und durch diese Jagd auf dem Planeten Tatooine fängt Leia an auf den Spuren Anakins zu wandeln. Und sie sieht sich gezwungen, ihre Meinung über Anakin zu überdenken. Allein diese Erinnerungen aus der Vergangenheit auf die sie stößt, sind furchtbar interessant und spannend. Vor allem, weil man genau weiß, was mit Anakin passiert ist in Episode I + II. Mit den vielen Vermutungen, die sie über ihren Vater anstellt, liegt sie gar nicht mal so daneben. Und als sie in das Lager der Tusken gerät, wo Shmi gefangen und gefolter wurde... Hui... Ich konnte stellenweise überhaupt nicht aufhören zu lesen! Die einzelnen Elemente der Gegenwart und Vergangenheit wurden so schön verknüpft und so professionell... Man will Leia umarmen und sie trösten. Man will Anakin trösten... tief seufz Und auch die eigentliche Geschichte ist sehr spannend. Und man bekommt mit, wie sehr Han und Leia sich lieben und wie viel sie bereit wären füreinander aufzugeben... Leia, die in ihrem Konflikt und ihrem Erben gefangen ist und... Nunja, ich denke sie hat ziemlich große Angst. Und Han, der sie ihm jeden Fall beschützt, sie unterstützt und ihr beisteht. Und natürlich revidiert Leia am Ende ihre Meinung bzgl. Kinder. Das ist klar und das weiß jeder, der spätere Bücher gelesen hat. Aber die Art und Weise, wie sie das macht, ist wunderschön. Wenngleich es auch ein irgendwie typischer Hand-und-Leia-Dialog ist. :D Das Ende ist relativ offen. Aber das eigentliche, um das es in dieser Geschichte ging, ist abgeschlossen. Leia hat ihren Frieden mit sich selbst gefunden... Nach der Hauptstory gibt es noch eine Kurzgeschichte, die von Chewbacca, Mallatobuck und ihrem aufmüpfigen und abenteuerlustigen Sohn Lumpy erzählt, der in große Schwierigkeiten gerät. Diese Geschichte gefällt mir sehr gut. Man erfährt so einiges aus Chewies Sicht und auch über die Beziehungen der Wookiee-Familie. Das ist äußerst interessant - und für jeden, der die chronologisch später spielenden Geschichten liest, ist es noch einmal ganz, ganz schön eine Geschicht aus der Sicht Chewies zu lesen... Dieses Buch ist ein Meisterwerk. Ich kann es jedem Fan nur wärmstens empfehlen. Im Übrigen muss man nicht unbedingt viel SW-Bücher gelesen haben, um die eigentliche Story zu verstehen. Es reicht auch, wenn man nur die Filme gesehen hat - was ich persönlich sehr angenehm finde, da ich bisher nicht viele SW-Bücher gelesen habe. (Und wenn nur solche, die keinen Bezug auf diese Geschichte haben...) Dieses Buch nimmt zwar teilweisen Bezug auf die Geschichten in den Büchern »Der Pakt von Bakura« und »Entführung nach Dathomir«, aber es ist auch nicht schlimm, wenn man diese Geschichten nicht kennt. Man versteht die Story auch so. ;)
  4. Cover des Buches Die Macht des Todessterns (ISBN: 9783442265664)
    Michael Reaves

    Die Macht des Todessterns

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Ajana
    Inhalt Der Todesstern - die gewaltigste Waffe, die jemals im Imperium ersonnen wurde: groß wie ein Mond und mit ausreichender Feuerkraft ausgetattet, um einen ganzen Planeten zu vernichten. Doch der Todesstern wäre wertlos gewesen, hätte es nicht Tausende von Männern und Frauen gegeben, die ihn gesteuert und die Waffensysteme bedient hätten. Wer waren diese Männer und Frauen? Was hat sie dazu gebraucht, sich an Bord dieses Monstrums zu begeben? Waren sie freiwillig dort - oder hatte man sie gezwungen? Dies ist ihre Geschichte... Meine Meinung Ich war sehr gespannt auf das Buch, auch wenn es hier schon monatelang rumlag. Aber irgendwie hatte ich letzte Woche auf einmal total Lust auf dieses Buch. Dies legte sich aber auf den ersten 100 Seiten ziemlich. Die Geschichte zog sich dahin, im Laufe des Buches wurde es zwar besser, aber ganz überzeugt hat mich dieses Buch nicht. In diesem Buch geht es um den Bau des Todessterns aus der Sicht des Imperiums. Um den Todesstern zu bauen werden viele Menschen und andere Bewohner der Galaxis gefangen genommen, um an dem Bau mitzuhelfen. So begleitet man mehrere Charaktere über das ganze Buch hinweg z.B. eine Architektin, die gezwungen wird für das Imperium, ein Arzt, der zwangsverpflichtet wird, einen Flüchtling von einem Gefänigsplaneten, eine Cantinabesitzerin usw... Es war schon interessant zu lesen, wie es wohl den Personen auf dem Todesstern erging, wie sich gefühlt haben auf der gefährlichsten Waffe des Imperiums zu arbeiten und zu leben. Natürlich dürfen Tarkin und Darth Vader auch nicht fehlen. Es kommen viele bekannte Sprüche aus den Filmen vor. Leider hat sich die Geschichte am Anfang wirklich gezogen, besonders mit den ganzen technischen Details, die wohl eher die Männer unter den Leser interessieren dürften. Da ich schon von den beiden Autoren Bücher von Star Wars gelesen habe und ich diese auch nicht 100 % toll fand, hätte ich mir eigentlich denken können, dass das Buch mich nicht umhauen wird. Aber immerhin gab es auch ein paar kleine Liebesmomente, auch wenn nicht wirklich viel. Mein Fazit Ein Blick auf den Hintergrund des Baus des Todessterns aus dem Sicht des Imperiums und Personen auf dem Todesstern selbst - interessant zu lesen, nur oft leider sehr "trocken" geschrieben.
  5. Cover des Buches Star Wars - Planet der Verräter (ISBN: 9783442358861)
    Greg Bear

    Star Wars - Planet der Verräter

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Philip
    Planet der Verräter von Greg Bear ist nur eines von unzähligen Büchern rund um das sehr komplexe Star Wars Universum aus der Ideenschmiede von George Lucas. Da ich ein riesen Fan der Star Wars Saga bin, ich aber noch kein einzigen Roman gelesen hatte, wurde es mal Zeit damit anzufangen. Planet der Verräter spielt zeitlich gesehen zwischen den beiden Filmen Star Wars Episode 1 – Eine dunkle Bedrohung und Episode 2 – Angriff der Klonkrieger. Anakin Skywalker, mittlerweile drei Jahre der Padawan von Obi-Wan Kenobi, hat sich im Jedi-Tempel auf Coruscant mit der Macht vertraut gemacht und als einer der besten Schüler bewiesen doch ist er unaufmerksam, bastelt zu gern an Robotern herum und begibt sich in illegalen Rennen auf dem Stadtplaneten in Gefahr weshalb ihm Ärger vom Rat der Jedi droht. Um Anakin’s Gefühl für die Macht zu schulen, das Verantwortungsbewusstsein zu stärken und die Beziehung zu seinem Meister Obi-Wan zu festigen, werden er und sein Meister auf eine gefährliche Mission auf einen noch unbekannten Planeten geschickt um eigenartigen Gerüchten nachzugehen. Dabei geraten die Beiden in merkwürdige Rituale und unerwartete Gefahren… Greg Bear legt in diesem Roman sehr viel Wert auf die geschilderten Details, z.B. die verschiedenen Wesen oder die wichtigen Details des Planeten Zonama Sekot, weshalb man sich gut in die von ihm geschilderte Star Wars Welt hineinversetzen kann. Die aus den Filmen bekannten Charaktere, vor allem Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker, sind sehr gut getroffen, wodurch alles sehr vertraut wirkt. Der Aufbau der Geschichte ist durchaus gelungen, es gibt eine vernünftige und nachvollziehbare Entwicklung und man erkennt, weshalb das Eine zum Anderen führt. Doch leider sind die Sprünge zwischen den einzelnen Charakteren etwas zu abrupt, ich zumindest hab teilweise den Überblick verloren wenn ich mal einen Tag nicht gelesen hab wodurch ich mich erst einmal wieder zurecht finden musste. Darüber hinaus liegt der Fokus des Romans hauptsächlich auf der Fertigung des mysteriösen Schiffs und nicht auf der Bedrohung des Planeten von Außerhalb, dem Verschwinden des Jedi-Ritters oder der Beziehung zwischen Obi-Wan und Anakin. Zwar ist es schon interessant, wie dieses Schiff hergestellt wird doch hab ich mir durchaus einen anderen Fokus erhofft. Die von mir erhofften Schwerpunkte kommen zwar auch vor aber leider viel zu knapp. Insgesamt gerät in diesem Roman leider zu viel durcheinander, es gibt nichts prägnantes, das Ende kommt zu schnell und zu viele Fragen bleiben offen. Auch die Begegnung von Anakin mit dem aus dem Film Star Wars Episode 4 – Neue Hoffnung bekannten Charakter Tarkin finde ich sehr eigenartig, weil ich davon ausgegangen bin, dass sich die Beiden vorher nicht begegnet sind. Die Grundidee und das Konzept des Romans finde ich zwar insgesamt in Ordnung doch leider wurde ein falscher Schwerpunkt gewählt und zu viele Fragen wurden offen gelassen, weshalb aus einem Roman mit Potenzial leider doch nur ein mittelmäßiger Roman geworden ist.
  6. Cover des Buches Star Wars, Episode I, Die illustrierte Enzyklopädie (ISBN: 9783802527012)
    David West Reynolds

    Star Wars, Episode I, Die illustrierte Enzyklopädie

     (5)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly
    Star Wars: Episode I - es wird die Geschichte erzählt, als Luke Skywalkers Vater, Darth Vader, noch ein enthusiastisch verträumter Junge war, der nichts lieber wollte als Rennen mit dem Podracer zu fahren. Ohne die Notwendigkeit von Episode I aufzugreifen, kann ich sagen, dass, die im vgs Verlag erschienene Enzyklopädie, kaum eine Frage offen lässt. Detailiert und minutiös werden die Charaktere, Völker und Heimatwelten im Star Wars Universum zum Zeitpunkt von Episode I erklärt. Viele Bilder aus dem Film, aber auch zahlreiche Detailaufnahmen und Darstellungen erklären dem Leser was es mit Deflektorschilden, Yodas Gimerstock oder dem Droiden R2-D2 auf sich hat. Für Fans!
  7. Cover des Buches Die Star-Wars-Saga (ISBN: B009SV864E)
    unbekannt

    Die Star-Wars-Saga

     (7)
    Aktuelle Rezension von: KleinerVampir
    Buchinhalt:

    Vor langer Zeit in einer fernen Galaxis unterdrückt der mächtige Senator Palpatine als Imperator die Galaktischen Völker. Den Ritterbund der Jedi, die die Alte Republik beschützten, hat er zerschlagen. Seine rechte Hand, der schwarze Sith-Lord Darth Vader, ist in der ganzen Galaxis gefürchtet.

    Eines Tages wird der Bauernjunge Luke vom fernen Planeten Tatooine in den Kampf ums Universum hinein gezogen: die „Macht“, die alles umfließende Lebenskraft, ist stark in ihm und so wird Luke zum Jedi ausgebildet, als letzte Hoffnung, der Galaxis Frieden zu bringen und den dunklen Herrscher zu stürzen. Doch sein Schicksal ist mit Vaders Schicksal enger verknüpft, als er es sich vorstellen kann…

     

    Persönlicher Eindruck:

    Wer kennt sie nicht, die Saga „Krieg der Sterne“ oder hat noch nie etwas davon gehört? Im vorliegenden Band sind die drei Romane der klassischen Star Wars-Trilogie, „Krieg der Sterne“, „Das Imperium schlägt zurück“ und „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ vereint und bieten die Grundlage für alles, was man auch als Einsteiger in dieses Science Fiction-Epos wissen muß.

    Nach einem kurzen Vorwort, in dem Bezug genommen wird auf das, was sich vor dem Zusammenbruch der Alten Republik (und der Handlung der Trilogie) ereignet hat, ist man als Leser sogleich mittendrin ein einer bildgewaltigen Handlung im Weltraum und auf fremden Planeten. Kopfkino vom allerfeinsten entsteht, auch wenn man die Verfilmungen noch nicht gesehen haben sollte.

    Luke Skywalker, der junge Protagonist der Saga, begleitet den Leser durch die ganze Trilogie, seine Entwicklung, seine Stärken und Schwächen sind sehr gut heraus gearbeitet und absolut nachvollziehbar. Der zusammengewürfelte Haufen der kleinen Gruppe, die als Hauptfiguren agieren, könnte bunter nicht sein – neben den Menschen sind auch fremde Wesen anderer Planeten mit von der Partie sowie auch zwei Roboter, die dem Leser bereits zu Beginn begegnen.

    Doch die „Macht“ hat nicht nur eine helle Seite… Lukes Antagonist und Bösewicht Darth Vader ist eine ganz spezielle Figur. Obwohl sie (zusammen mit Palpatine) das Böse verkörpert, hat Vader ein Charisma, dem man sich auch beim Lesen keinesfalls entziehen kann. Vader hat Tiefgang und Profil, sein Schicksal und seine Bestimmung haben mich mehr als einmal zum Nachdenken veranlasst.

    Der Handlungsbogen steigert sich von Seite zu Seite, ohne auch nur einmal nachzulassen. Er mündet in einen Höhepunkt ganz am Schluß, der emotional und bewegend ist. Ohne zu viel verraten zu wollen, hat mich diese Szene auf dem Todesstern zu Tränen gerührt.

    Was mir rein technisch gut gefallen hat, waren die Lautmalereien bei den Namen der beiden Droiden C3PO und R2-D2, die im Buch See Threepio und Artoo-Deetoo genannt werden, wie im Original. Dies fiel bei der Übersetzung nicht unter den Tisch. Schade hingegen fand ich in Teil 2 die Übersetzung bei Yoda: es ist ein wesentliches Merkmal von „Star Wars“, dass der weise Jedi-Meister eine etwas eigenwillige Grammatik beim Sprechen hat (Objekt-Subjekt-Verb). Leider hat man dies komplett „kaputtübersetzt“.

    Alles in allem eine erstklassige Sammlung der klassischen Star Wars-Trilogie, die man gelesen haben muß!

    Spannung, tolle Figuren. Emotionen – und viel Stoff zum Nachdenken. Eine absolute Leseempfehlung!

  8. Cover des Buches Star Wars, Episode II, Die illustrierte Enzyklopädie (ISBN: 9783802528941)
    David West Reynolds

    Star Wars, Episode II, Die illustrierte Enzyklopädie

     (5)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly
    Star Wars: Episode II - die Fronten in der Galaktischen Republik verhärten sich, die Jedi können den Frieden nicht länger aufrechthalten und Anakin entdeckt seine Gefühle für Padmé. Doch beide müssen sich ihren Verpflichtungen in Senat und Jediausbildung stellen. Vieles was im Film unklar bleibt, kann in der Enzyklopädie nachgelesen werden. Viele Bilder und detailierte Beschreibungen erklären das Star Wars Universum mit seinen Kreaturen, Völkern und Welten im Zeitalter der beginnenden Klonkriege. "Alte Bekannte", wie Boba Fett, die Tuskenräuber und so mancher Droide tauchen bereits auf. Der Lichtschwertkampf wird erklärt und tolle Kostüme können bestaunt werden. Für Fans!
  9. Cover des Buches Das Skript (ISBN: 9783765519215)
    John Eldredge

    Das Skript

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Synapse11
    Wann haben Sie aufgehört zu staunen? Inhalt: Das Buch befasst sich mit der “Schlacht” hinter den Kulissen unseres Lebens. Dieses Leben wird mit einem Film oder Theaterstück verglichen. Darum werden die einzelnen fünf Kapitel im Buch (Die ewige Liebe, Der Auftritt des Bösen; Die Schlacht um unser Herz; Das wiederhergestellte Königreich; Die Straße, die vor uns liegt) als Akt bezeichnet. Haben wir noch Mitspracherecht für das Drehbuch? Falls ja, machen wir davon Gebrauch? Kennen wir die wichtigste Geschichte unseres Lebens? * Meine Meinung: Der Autor stellt sich selbst und dem Leser die Frage: “Was ist das für eine Geschichte, in der ich drin stecke?” (S.8) Das Buch gibt Impulse das eigene Leben zu hinterfragen. Für Menschen, die gerade in einer Lebenskrise oder Sackgasse stecken, kann es ebenfalls eine Hilfe sein. John Eldredge vergleicht das Leben mit einer Geschichte, bzw. Einen Film oder Theaterstück in dem man Szene um Szene erlebt, wobei der Rest noch unbekannt und verborgen ist. Dabei weist er immer wieder auf die wichtigste Geschichte unseres Lebens hin. Hier sei nicht zu viel verraten.Entdecken Sie sie selbst! Die 141Seiten des Büchleins lassen sich immer wieder mal zwischendurch lesen. Interessant finde ich die Vergleiche zu den “Narnia -Chroniken”, “Hobbit”, der “Titanic” und ähnlichen Filmen. Verläuft unsere Geschichte ähnlich? Worauf lassen wir uns ein? Ich werde dieses Buch öfter mal zur Hand nehmen, um darin zu stöbern. * Meine Lieblingstextstelle: “Wir sind Teil einer Liebesgeschichte, die sich mitten in einem Kampf auf Leben und Tod abspielt.” (S. 138) * Fazit: Das Büchlein eignet sich gut als Mitbringsel zur Konfirmation oder bei Krankenbesuchen, weil die Texte nicht nur zum Nachdenken anregen, sondern auch ermutigen.
  10. Cover des Buches Was ist was im STAR WARS Universum (ISBN: 9783453149908)
    David West Reynolds

    Was ist was im STAR WARS Universum

     (1)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly
    Was ist was im Star Wars Universum - wir bewegen uns im Zeitalter der Trilogie, die den Kult geschaffen hat. Star Wars, Krieg der Sterne, für Fans eine parallele Welt. Die "Was ist was"-Reihe ermöglicht detailierte Einblicke in dieses Universum. Kreaturen, Ausrüstungsgegenstände, Kostüme, Charaktere, nichts bleibt verborgen, alles wird erklärt. Auffällig ist, dass die Kostüme und Ausstattungen wesentlich einfacher, bescheidener waren als in Episode I-III, jedoch steckt hier viel mehr Kult und Identifikation drin. Schade ist, dass es im Buch keine Darstellerauflistung gibt oder dergleichen. Hier geht es strikt um das Star Wars Universum. Für Fans!
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