Bücher mit dem Tag "ökonomie"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "ökonomie" gekennzeichnet haben.

40 Bücher

  1. Cover des Buches Die Kathedrale des Meeres (ISBN: 9783328103134)
    Ildefonso Falcones

    Die Kathedrale des Meeres

    (529)
    Aktuelle Rezension von: oldjoe1610

    Sehr gut recherchiertes Buch. Der Autor hat fundierte geschichtliche Kenntnisse und baut diese zu einem wirklich interessanten historischen Roman aus. Zwischendrin ist er manchmal relativ langatmig aber schlussendlich hätte ich gerne noch weiter gelesen. Nachdem ich schon einige historische Romane gelesen habe, die im heutigen Deutschland spielten war der Schauplatz hier (Barcelona) auch sehr interessant.

  2. Cover des Buches Die Optimierer (ISBN: 9783404208876)
    Theresa Hannig

    Die Optimierer

    (133)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    In der schönen neuen Welt, die Theresa Hannig in ihrem Roman „Die Optimierer“ entwirft, hat jeder Büger das Recht darauf eine Lebensberatung zu erhalten, aus der dann ein passendes Jobangebot hervorgehen soll. Das Risiko dieser Beratung: Zeigt man zu wenig Eigeninitiative und Engagement wird man der sogenannten Kontemplation zugeführt und lebt dann von einer Art bedingungslosem Grundeinkommen. Die Autorin hat viele kreative Ideen, sie entwirft eine interessante futuristische Welt (ein wenig hat mich das Buch an den Film „Demolition Man“ erinnert, auch wenn keine Muschel vorkommt). Und die Schreibweise ist packend.

     

    Die Hauptfigur des Romans ist Samson Freitag. Er ist ein Verfechter des Systems und hat nichts gegen totale Überwachung und Kontrolle. Vor seinen eigenen, systemkritischen Eltern verteidigt er die Vorteile der sogenannten Optimalwohlgesellschaft. Auf mich hat er zu Beginn des Buchs einen naiven Eindruck hinterlassen, er hat sich an die Gegebenheiten angepasst und hinterfragt nichts. Freitag ist ein braver Beamter eines fragwürdigen Staats, der angepasst die gesellschaftlichen Regeln befolgt. Und noch mehr: Er hat gar den Ehrgeiz, der optimalste und beste Bürger von allen zu sein. Um Sozialpunkte zu sammeln, schreibt er jede Menge Korrekturvermerke, also Verbesserungsvorschläge für das System.

     

    Und die Regeln, nach denen man zu leben hat, sind äußerst rigide. Fleischkonsum wird z.B. mit Abzug von Sozialpunkten sanktioniert. Es werden Bewegungsprofile aufgezeichnet, Gespräche werden mit Hilfe von Linsen gespeichert, das Konsumverhalten wird festgehalten, Krankheiten und Straftaten werden digital und für jeden anderen Bürger einsehbar fixiert. Und weil die Eltern von Samson gegen eine Regel verstoßen, die ihr Sohn nicht zur Anzeige bringt, wird er schließlich sanktioniert und gerät immer tiefer in eine Abwärtsspirale, weil er Sozialpunkte verliert.

     

    Und als ob das noch nicht genug wäre, wird Samson nachträglich auch noch eine Falschberatung einer Klientin vorgeworfen, bei der er es an Empathie hat vermissen lassen. Ihm wird ein schweres Verbrechen zur Last gelegt und er wird zwangstherapiert. Plötzlich ist er nur noch ein Bürger zweiter Klasse, der von anderen gemieden wird. Zwischenzeitlich macht es dabei sogar den Eindruck, dass Samson sich in einen Verfolgungswahn hineinsteigert. Ihm droht gar das sogenannte Internat, eine Umerziehungseinrichtung. Soll er etwa aus dem Weg geräumt werden, weil er zu einem populären Politiker einen Korrekturvermerk verfasst hat? Das alles liest sich sehr spannend und ist toll von Hannig gestaltet worden!

     

    Und durch seine Erlebnisse beginnt Samson das System auf einmal mit anderen Augen zu sehen und Dinge zu hinterfragen. Eine interessante Entwicklung, die der Protagonist hier durchläuft. Er wacht auf und sieht, was schief läuft. Ein interessanter Kontrast, der sich hier ergibt. Von der Gesellschaft als krank abgestempelt, erkennt Samson seinerseits die Krankheitssymptome der ihn umgebenden Gesellschaft. Toll! Und das alles liest sich packend, ich wollte permanent wissen, was aus Samson wird und wie es mit ihm weitergeht. Wird er sich auch seiner Lage befreien? Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Und auch das Ende ist stark, auch wenn man schon recht früh ahnt, in welche Richtung sich das Ganze entwickelt.

     

    Fazit: Dieses Buch hat mich positiv überrascht. Ich bin ohne große Erwartungen an dieses Buch herangegangen und mit zunehmendem Handlungsverlauft hat mich der Roman immer mehr begeistert. Die futuristische Welt, die sich die Autorin überlegt hat, ist interessant. Ein gelungener Entwurf einer möglichen Dystopie. Und eine Sogwirkung entfaltet Samsons Schicksal. Sein tiefer Sturz von einem braven Beamten zu einem Außenseiter der Gesellschaft. Wirklich packend. Ich habe nichts an dem Buch auszusetzen und gebe deshalb 5 Sterne.

  3. Cover des Buches GIER - Wie weit würdest du gehen? (ISBN: 9783734105586)
    Marc Elsberg

    GIER - Wie weit würdest du gehen?

    (215)
    Aktuelle Rezension von: mattder

    Das Geld und die sucht danach treib den Menschen um. Wenn man wenig hat versucht man mehr zu haben. Aber auch Getriebe was an man anpflanzt und wen man mehr rauskriegen nicht teil sondern den gewimmten zu mehren oder für sich zu behaltet. Ist ok das Buch liest sich recht zügig durch. Ninja Buch halt. 

  4. Cover des Buches Die Erschöpfung der Frauen (ISBN: 9783426303153)
    Franziska Schutzbach

    Die Erschöpfung der Frauen

    (20)
    Aktuelle Rezension von: SinaAnis

    Franziska Schutzbach ist bekannt für ihre super rechechierten Sachbücher und genau das hat man beim lesen gemerkt.

    Die Autorin hat ihr Buch so aufgeteilt, dass man nur die Kapitel lesen konnte, die einem auch ansprechen- Pluspunkte!!

    Mich hat das Buch sehr interessiert, auch weil ich sonst noch nie was von ihr gelesen habe.

    Die behandelten Themen fand iuch alle sehr wichtig, einige waren für mich aber weniger spannend.

    Insgesamt hätte ich mir aber etwas mehr Abwechslung gewünscht und ein wenig mehr Beispiele, etwa so wie in "Jede_Frau" von Agota Lavoyer.


    Ein Buch, welches ich aber sehr gerne weiterempfehle, da Feminismus und Gleichberechtigung heute wichtiger den jeh sind.

  5. Cover des Buches Kissing Lessons (ISBN: 9783499275364)
    Helen Hoang

    Kissing Lessons

    (395)
    Aktuelle Rezension von: Love_Books1

    Als Autistin tut Stella sich nicht nur schwer mit Körperkontakt, sondern lässt sich auch ungern überraschen oder weicht von ihren Routinen ab. Alles Dinge, die das Erleben körperlicher Liebe schwierig machen oder ihm sogar im Weg stehen. Aber Stella ist eine Macherin und getriggert durch den hartnäckig von ihrer Mutter geäußerten Wunsch nach Enkelkindern beschließt sie, das Sprichwort „Übung macht den Meister“ wörtlich zu nehmen. Sie engagiert den Escort Michael für Unterrichtsstunden, um all die Dinge zu erlernen, die einem zukünftigen Partner gefallen könnten. Dass die Körperlichkeit dabei auch bei ihr Gefallen auslösen sollte, kommt ihr gar nicht in den Sinn. Doch Michael nimmt ihren Auftrag zwar an, interpretiert seine Aufgabe aber anders, als sie sich das zunächst vorgestellt hatte… Ihr Arrangement bringt sie einander näher als gedacht und entwickelt sich nach und nach zu viel mehr als beide sich eingestehen wollen.

    Von der ersten Seite an zog mich der einfühlsame Schreibstil der Autorin in die Geschichte hinein. Sie schafft es, die Figuren in der ganzen Vielfalt ihres jeweiligen Wesens greifbar zu machen und holte mich über 400 Seiten hinweg durchgehend emotional ab. Das Buch beginnt recht direkt, ohne viel Vorgeplänkel, und wird auch ziemlich schnell „spicy“ (soweit Stella das in den Anfangszügen ihres Unterrichts eben zulassen kann). Die Idee, sich einen Escort als Übungslehrer für’s Küssen, Sex und Co zu nehmen, erscheint einerseits lustig-skurril, andererseits werden Stella’s Gedankengänge dem Leser so zugänglich gemacht, dass die Sache einem gleichzeitig auch irgendwie vollkommen logisch vorkommt. Ich konnte mich bis zum Ende sehr gut in Stella und auch in Michael einfühlen und habe beide Charaktere sehr geliebt.

    Besonders gut gefallen hat mir außerdem, wie die beiden miteinander umgehen: unheimlich respektvoll und wertschätzend, die Grenzen des jeweils anderen respektierend, aufmerksam für die Bedürfnisse des Gegenübers und letztlich einfach liebevoll. Und zwar nicht nur Michael, der aufgrund von Stella’s Autismus besondere Sorgfalt walten lässt, sondern beidseitig! Natürlich gibt es auch Missverständnisse, kleinere Streits, und Ähnliches. Aber niemand wird ausfallend, nichts geht unter die Gürtellinie, es gibt ein Macht-Missverhältnis und auch nichts Toxisches. Diese Tatsache hat die Geschichte für mich zu einem absoluten Wohlfühlbuch gemacht und ich finde, so und nicht anders sollte jedes Paar miteinander umgehen. Wünsche mir mehr Geschichten mit diesem Vibe!

    Das Thema Autismus wird meiner Meinung nach (bin kein Experte!) wunderbar in die Geschichte eingeflochten und ist natürlich die Basis aller Handlung. Aber ich mochte, dass es nie als „Problem“ der Protagonistin in den Mittelpunkt gestellt wurde, sondern einfach den Rahmen des Ganzen festlegte. Positiv finde ich auch, dass Michael ebenfalls seinen ganz eigenen Background und seine Sorgen hat. Hierdurch entspinnt sich eine verwobene Beziehung, die beiderseits spannend zu verfolgen ist.

    Zu guter Letzt: Aufhänger und Inhalt der Geschichte sind natürlich etwas ganz Besonderes! Etwas in diese Richtung habe ich noch nie gelesen und werde es vermutlich auch nicht mehr (außer Helen Hoang’s Folgebände… 😉) und das macht das Buch für mich originell und einzigartig. Es wird mir wohl noch lange im Gedächtnis bleiben und wenn das ein Buch schafft: Was will man mehr.

    Insgesamt eine absolute Leseempfehlung für alle Green Flag-Liebhaber, die Lust auf einen mal ganz anderen Inhalt haben als man sonst so liest, aber weder auf viel Gefühl noch auf eine ordentliche Portion Spice verzichten wollen.

  6. Cover des Buches Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung (ISBN: 9783492311595)
    Ulrike Herrmann

    Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung

    (5)
    Aktuelle Rezension von: naimalmao

    Buch eigentlich top , super informativ und verständlich erklärt 


    Ich muss den driss jetzt in die Länge ziehen weil ich erst ab 300 Buchstaben den spökes abschicken darf 

    Also wie steht ihr zur Silvesternacht 2015 und wir fandet ihr die letzten Jahre Merkel-Diktatur ? Vergisst nicht das männer ab 6h morgens Ausgangssperre haben. 

  7. Cover des Buches Marx. Der Unvollendete (ISBN: 9783570553787)
    Jürgen Neffe

    Marx. Der Unvollendete

    (8)
    Aktuelle Rezension von: aba
    Der Missverstandene

    Auch Genies sind nur Menschen. Mit Macken, Träumen, Ängsten, Problemen, Illusionen. Sie sind in der Lage, Großartiges zu schaffen, aber sie können natürlich auch Fehler machen und Unzugänglich sein. Sie sind Menschen mit allem Drum und Dran.
    In seinem Buch "Marx. Der Unvollendete" zeigt Jürgen Neffe, dass all dies (und noch mehr überraschende Tatsachen und Charakterzüge) auch für Karl Marx gilt.

    "Marx. Der Missverstandene" könnte auch ein guter Titel für dieses Buch sein. Karl Marx, der (theoretische) Revolutionär, der Kommunist schlechthin - love him or hate him, wie Marmite. Keinem Menschen wurden so viele politische und wirtschaftliche Katastrophen, so viele Toten und tyrannischen Regierungen angehängt. Weil er die historische Figur ist, die man am meisten mit dem Kommunismus in Verbindung bringt. Dieser Mann und sein Vermächtnis wurden bis heute, mehr als 130 Jahre nach seinem Tod, nicht vergessen und werden als Ursache schwerer Krisen in Ländern - ein aktuelles Beispiel ist Venezuela, dessen Ökonomie von einem Tyrannen innerhalb weniger Jahre zerstört, und von einem Einwanderungsland in eine Nation von Wirtschaftsflüchtlingen verwandelt wurde. Und das im Namen des Kommunismus.
    Und dabei war Marx hauptsächlich ein Philosoph mit einer Vision, in der er nur der Wohlstand und die Freiheit aller Menschen aller Nationen beabsichtigte. Dies wird in Jürgen Neffes Buch besonders deutlich gemacht.

    In "Marx. Der Unvollendete" versucht Jürgen Neffe die komplexe Persönlichkeit und das Werk Karl Marx' zu erklären. Ein fast mammuthaftes Unternehmen. Dafür muss er jahrelang Literatur von und um Marx gelesen haben, aus denen er in seinem Buch lange, häufig und ausführlich zitiert. Daran musste ich - für die Philosophie ein Mysterium ist - mich gewöhnen. Für mich waren solche Auszüge aus Briefen und Tagebüchern am interessantesten, weil sie viel über die Person von Karl Marx sagen. Oft haben mich diese auch überrascht, weil sie Marx' menschliche Seiten deutlich zeigten. Und diese Seiten waren nicht immer positiv.

    Jetzt zitiere ich auch: "Wer seine Genialität sucht, wird sie nicht in einer Schublade finden. Sie steckt, um im Bilde zu bleiben, im ganzen Schrank. Oder besser noch: im gesamten Möbelhaus."
    So beschreibt der Autor, aus meiner Sicht sehr treffend, den multiplen Karl Marx, der auch große Schwierigkeiten hatte, seine Werke zu Ende zu bringen (vielleicht gerade wegen seiner besonderen Genialität, die in einem ganzen Möbelhaus steckt).

    Ich glaube, ich habe alles, was Jürgen Neffe an Biografien über große Genies geschrieben hat, gelesen. Mit Marx dringt er in ein nicht naturwissenschaftliches Gebiet ein. Auch er ist ein Alleskönner. Wer seine Biografien über Einstein und Darwin gelesen hat, weiß, dass er mit vollem Einsatz schreibt und recherchiert. Auch bei Marx hat er das gemacht.

    In einem Fernsehinterview sagte Jürgen Neffe, dass er die Figur Karl Marx immer verstehen wollte. Das hat ihn zu diesem Buch inspiriert. Außerdem wollte er auch Karl Marx revidieren: er war ein Denker und ein unermüdlicher Schriftsteller, der die Welt verändern wollte.
    Vor allem war er aber ein ganz normaler Mensch.
  8. Cover des Buches Schwarzbuch Kapitalismus (ISBN: 9783821873169)
    Robert Kurz

    Schwarzbuch Kapitalismus

    (7)
    Aktuelle Rezension von: paulsbooks
    Der Autor erarbeitet Stück für Stück die Gründe für die regelmäßigen Crashs einer kapitalistischen Marktwirtschaft und erklärt u.a.,
    • weshalb immer weniger Leute immer mehr Arbeit machen, während andererseits ein riesiges Heer Arbeitsloser entsteht
    • weshalb Staatsschulden die letzte große Blase sind und nie zurückgezahlt werden
    • weshalb die 2008er Krise anders und übler ist als alle zuvor, da es sich um ein globales Problem handelt (große "Kreisläufe" China-USA und Deutschland - Süd-EU-Länder)
    • weshalb der Euro Europa nützt und zugleich massiv schadet
    • weshalb totale Inflation oder totale Deflation mit all ihren extrem hässlichen "Nebenwirkungen" unumgänglich sind
    • wie sich das Ganze in eine umfassendere Sicht auf u.a. Karl Marx' Lehre einbettet, die eben nicht bloß dessen immer wieder gleichermaßen verwendeten Thesen der jüngeren Historie wiederkäut.
    Robert Kurz hat auch auf einigen Webseiten interessante Artikel publiziert, die diese Materie ebenfalls, wenn auch nicht so detailliert, erklären.

    Die Ursache für die Konzentration der Arbeit auf wenige Menschen wird im Buch sinngemäß so erklärt: "der Anteil des Sachkapitals, welches keine Werte neu schafft sondern nur reproduziert, wächst auf Grund der durch Konkurrenzdruck verursachten Rationalisierung ständig an, wodurch letztlich die Anlagerendite des Kapitals in der Realwirtschaft unter eine lohnende Schwelle sinkt, was zu Blasen und dem finalen Crash führt".

    Was mich überrascht hat: das Wort "Zins" kommt an den entscheidenden Stellen überhaupt nicht vor; das Buch beinhaltet Kritik am Geld selbst, nicht am Zins - das muss man erstmal verdauen.

    Meine Kritik am umfassenden und lesenswerten Werk:
    • Die Sprache ist sehr komplex, der betrachtete Horizont riesig und die Zusammenhänge zwar äußerst umfassend, aber dadurch auch ohne tiefgehende Vorbildung schwer zu verdauen. Vielleicht wäre ein "Schwarzbuch Kapitalismus für Dummies" eine lohnende Sonderausgabe.
    • Wenn man begriffen hat, wie treffsicher hier unser System zerlegt wird, kommt schnell die Frage auf: "Was ist denn nach Meinung des Autors die Lösung?". Der Autor lässt den Leser hier bewusst allein.
    Dies ist der Grund, warum ich "nur" 4 Sterne gebe. Wer ein gutes Grundgerüst und Zeit zum Lesen mitbringt: sehr empfehlenswert, und es schreit nach Umsetzung!
  9. Cover des Buches Kissing Lessons (ISBN: 9783839894194)
    Helen Hoang

    Kissing Lessons

    (69)
    Aktuelle Rezension von: maggys_buecherwelt

    Spannend fand ich von Anfang, dass die Protagonistin Autistin ist, denn darüber habe ich noch nie ein Buch gelesen, deshalb ist das Buch auf meiner Wunschliste gelandet. Eingezogen ist es am Ende über eine Wichtelaktion.

    Ich habe das Buch über Bookbeat gehört und fand die Stimme von Christiane Marx wirklich angenehm.

    Ja, jeder Autist ist anders, so wie generell jeder Mensch individuell ist, dennoch fand ich es wirklich spannend, Stellas Sicht zu lesen, ein bisschen im Kopf einer Autistin herumzugeistern. Auch Michael fand ich von Anfang an sympathisch.

    Das ganze beginnt ja, indem Stella Michael als Escort bucht, deshalb gab es am Anfang sehr wenige persönliche Szenen, mich hat es aber schon sehr gestört, dass sie am Anfang so viel miteinander geschlafen haben und diese Szenen so expliziet beschrieben wurden. Ich höre Hörbücher gerne beim Essen, aber irgendwie kamen diese Szenen immer dann, wenn ich essen wollte und dadurch habe ich dann parallel ein zweites Hörbuch begonnen. Hatte auch bis zum Schluss einen komischen Beigeschmack.

    Ich finde Stella und Michael beide richtig sympathisch und ich fand, sie waren auch die perfekten Ergänzungen zueinander.

    Das Cover ist für meinen Geschmack schon kitschig, aber nicht so übertrieben, es gefällt mir relativ gut. Der Schreibstil ist sehr flüssig und hat mich durch die Geschichte getragen.

    Von mir gibt es eine Leseempfehlung, aber nicht uneingeschränkt.

  10. Cover des Buches Radical Change: Nachhaltig, sozial und trotzdem profitabel im Business (ISBN: 9783962510275)
    Frank Martin Püschel

    Radical Change: Nachhaltig, sozial und trotzdem profitabel im Business

    (8)
    Aktuelle Rezension von: Schneeflamme
    Radical Change: Nachhaltig, sozial und trotzdem profitabel im Business stammt von Unternehmer Frank Martin Püschel. Es ist ein kleines Büchlein mit einer Wirtschaftsidee angefangen von den Tauschhandeln in der Antike bis zur jetzigen Wirtschaft und der Idee Wirtschaft 6.0

    Es ist eine Streitschrift und der Autor stellt seine Idee dazu vor. Er geht dabei auch auf die Nachteile bisheriger Wirtschaftsideen ein wie glaubhaft Labels sind, ob Überstundenverbote wirklich etwas bringen...


    Es ist eine interessante Idee, die der Autor mit der Welt teilen möchte. Allerdings benötigt man dafür ein gewisses Grundwissen und für Unternehmern bietet das Büchlein zu wenig Anregungen. Daher vergebe ich 3 Sterne.

  11. Cover des Buches Neben uns die Sintflut (ISBN: 9783492312691)
  12. Cover des Buches Geld (ISBN: 9783887692537)
  13. Cover des Buches Die Korruptionsfalle (ISBN: 9783498039158)
    Hans Leyendecker

    Die Korruptionsfalle

    (3)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Leyendecker berichtet uns aus der um sich greifenden und flächendeckenden Korruption, die vor keiner Branche und keiner Gesellschaftsschicht halt macht. An manche der ganz bekannten Fälle (zB Mannesmann-Vodafone) konnte man sich noch erinnern, nach 20 Jahren wäre eine aktualisierte Neuauflage wünschenswert. Daß in Deutschland bei diesen Zuständen überhaupt noch "was läuft"! Grotesk, was da abgelaufen ist, wie dreist und selbstüberzeugt die Betreffenden vorgegangen sind. Leider kann man keine Partei ausnehmen, auch nicht die selbst favorisierte. Irgendwie denkt man doch, daß das Ganze eher in den Großstädten und den Metropolregionen stattgefunden hat, aber die größeren Unternehmen in unserer Provinz hier (v.a. die Entsorgungsbetriebe) sieht man jetzt auch mit anderen (mißtrauischen) Augen. H.L. ist uns bei unserer Pragfahrt mit der Referendars-AG 2002 in zwei Tagen mindestens drei Mal über den Weg gelaufen. Entscheidungsträger, hört den Autor!

  14. Cover des Buches Werden wir ersetzt? (ISBN: 9783956145841)
    Robert Skidelsky

    Werden wir ersetzt?

    (1)
    Aktuelle Rezension von: Thomas_Lawall

    Im Jahr 2045 wird die technologische Entwicklung einen Kipppunkt erreichen, sagt der Erfinder, Autor und Utopist Ray Kurzweil voraus. Eine "technologische Singularität" wäre erreicht und ab diesem Zeitpunkt würden Maschinen ihre Weiterentwicklung "selbst übernehmen". Robert Skidelsky kommentiert diese Denkweise in einem Nebensatz kurz aber deutlich.

    Wie weit wird die Wissenschaft gehen? Kann sie sich weiterhin sicher sein, dass Maschinen stets nur "Sklaven unserer Zwecke" waren, sind und sein werden, oder kann man dies, sowohl für die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, eher umgekehrt interpretieren?

    Robert Skidelsky erzählt vom "Mad Max der KI-Welt", dem reichsten Menschen der Welt, Elon Musk, der von einer "Gehirn-Maschine-Schnittstelle" träumt, die es ermöglichen soll, geistige Aktivitäten des Menschen zu optimieren. Neben allen Hoffnungen, neurologische Störungen beseitigen zu können, stellen sich hier ganze Fragenkataloge, allen voraus vielleicht die Frage nach dem Sinn jener geplanten "Gehirnerweiterungen", wenn die Wissenschaft bisher nur einen geringen Prozentsatz des Gehirns überhaupt verstanden hat?

    Er berichtet vom Beginn des technischen Zeitalters, welches mit den Erfindungen der Dampf- und Webmaschinen im 18. Jahrhundert in Großbritannien begann. Die Handarbeit einzelner Personen wurde durch Massenherstellung, wie später so oft in anderen Bereichen, fast vollständig ersetzt. Doch um welchen Preis? Wurden Arbeiterinnen und Arbeiter vom "Joch aus Eisen und Dampf" befreit? Waren Fabriken "wundersame Kathedralen der Moderne" oder "finstere, satanische Mühlen"?

    Er erzählt von "Businessmissionaren", erinnert an Utopien und Dystopien in der Literatur oder an "geistige und künstlerische Stimmungen im Europa des 18. Jahrhunderts", und er geht weiter zurück in den Geschichtsbüchern menschlicher Evolution als Leserinnen und Leser es sich vielleicht vorgestellt haben, und schießt damit womöglich über das gegebene Ziel hinaus. Selbst die Großmeister der griechischen Philosophie lassen grüßen.

    Die Fragen, die sich im Zusammenhang mit dem Buchtitel ergeben, stehen aber im Mittelpunkt des Interesses, werden jedoch durch den gewaltigen Rückblick in den Kindergarten der Wissenschaft, Religion, Philosophie und den allgemeinen geistigen Aufstieg der Menschheitsgeschichte, zunächst in den Hintergrund verbannt.

    Das ist mitunter sehr mühsam, aber lehrreich für jene, die sich damit einen ganzheitlichen Überblick verschaffen wollen. Die zentralen Fragen drängeln sich aber ebenso permanent wie ungeduldig in den Vordergrund. Sind wir heute von mühsamer Arbeit weitgehend befreit, erleben immer mehr Freizeit, Vergnügen und Wohlstand oder sind wir "Sklaven des Überflüssigen"?

    Vertreibt uns ein aufgeblasenes Internet jede "Illusion von Freiheit"? Werden wir auf unsere Nutzerdaten, die im Netz auf lukrative Weise feilgeboten werden, reduziert? Und wie sieht es mit der künstlichen Intelligenz aus? Was die Weiterentwicklung der KI in Sachen Bewusstsein betrifft, glaubt der Autor allerdings Entwarnung geben zu können. (Insoweit kann der Buchtitel also durchaus auf eine falsche Fährte führen.)

    Dieses Buch hat in seiner Bandbreite und der geschichtlichen Dimension viel mit Stanley Kubriks "2001-Odyssee im Weltraum" gemeinsam, zumindest mit dem legendären Knochenwurf, dem vielleicht aufregendsten, allumfassendsten Filmschnitt der Geschichte des Science-Fiction-Films.

    Fortschritt kann zum Wahn verführen, aber auch ein Segen sein, was im Prinzip keineswegs etwas Neues ist, also für alle Zeitepochen galt. Ein Überblick über das was war, bereits ist und werden könnte, bietet dieses Buch. Umfassend informativ und spannend, aber sehr beunruhigend zugleich. Ein leidenschaftlich-fundierter Aufruf zu kontrolliertem Fortschritt und Wachstum.

    So wie es aussieht, haben wir (noch) die Wahl. Im Unterschied zu vergangenen Zeiten wird die Zeit für die richtigen Weichenstellungen aber verdammt knapp.

  15. Cover des Buches Der Alltagsökonom (ISBN: 9783766102041)
  16. Cover des Buches Politische Ökonomie des Marxismus. Anspruch und Wirklichkeit. (ISBN: 9783525031384)
  17. Cover des Buches Abschalten (ISBN: 9783257261967)
    Martin Suter

    Abschalten

    (47)
    Aktuelle Rezension von: supersusi

    Manager im Stress, die Urlaub nehmen, Urlaub nehmen wollen, oder Urlaubnehmen sollen und nicht wollen. Die Kapitel sind kurz, jedes nur 2-4 Seiten lang und in sich abgeschlossen. 

    Ich liebe diesen Humor und habe Tränen gelacht bei manchen Geschichten. Herrlich. Ich werde dies Buch auf jeden Fall behalten und weiter empfehlen. Ich mag nicht alle Bücher von dem Autoren, aber dieses hier ist ein Volltreffer.

  18. Cover des Buches Glänzende Aussichten - 99 Karikaturen zu Klima, Konsum und anderen Katastrophen (ISBN: 9783931432362)
    Bischöfliches Hilfswerk Misereor

    Glänzende Aussichten - 99 Karikaturen zu Klima, Konsum und anderen Katastrophen

    (2)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Karikaturen zum Thema Klimawandel, Flüchtlingselend und Co., die allen Politikern und Wirtschaftsbonzen zur Pflichtlektüre gemacht werden sollten. Wofür haben wir die Europäische Union und deutsche Politiker, wenn sie so was zulassen und es seit Erscheinen des Buches eher noch schlimmer geworden ist (zB was Überschwemmungen in Europa oder Waldbrände in Kaliforniern angeht). Das Lachen bleibt im Halse stecken, besonders bei den auffälligsten Unmenschlichkeiten wie dem Umgang mit Flüchtlingen. Aber was das Konsumverhalten angeht, fühlt man sich doch ertappt und einen Spiegel vorgehalten, wie der vor kurzem verstorbene Photograph Sebastiao Salgado in einem Interview sagte, daß man nicht nach Politik und Konzernen rufen müsse, wir alle würden viel zu viel konsumieren.

  19. Cover des Buches Geld und Geldpolitik / [Deutsche Bundesbank; Eurosystem. Hrsg. Deutsche Bundesbank (ISBN: 9783865589989)
    Deutsche Bundesbank

    Geld und Geldpolitik / [Deutsche Bundesbank; Eurosystem. Hrsg. Deutsche Bundesbank

    (1)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Ein von der Deutschen Bundesbank herausgegebenes "Erklärbuch" betreffend Geld und Geldpolitik. Es werden zB die Europäische Zentralbank vom Aufbau und von ihren Funktionen her beschrieben, es wird erklärt, warum gar keine Inflation auch nicht gut für das System ist und was G7 und G20 so machen. Daß Leute die letztgenannten Gremien ablehnen, weil eine unmittelbare demokratische Legitimation fehle und ein Großteil der Weltbevölkerung nicht beteiligt seien, wird unter den Tisch fallen gelassen, ebenso die häufig negative Beurteilung der großflächigen Anleihenaufkäufe der EZB (Stichwort no bail-out). Aber insgesamt ein gutes Einführungsbuch in die Geld- und Finanzwelt, auch vom (vorgebildeten) Laien zu verstehen.

  20. Cover des Buches DAVID gegen GOLIATH: Wir können Ökonomie besser (ISBN: 9783648125649)
    Günter Faltin

    DAVID gegen GOLIATH: Wir können Ökonomie besser

    (2)
    Aktuelle Rezension von: kassandra1010

    Wir können Ökonomie besser? Können wir? Die Frage habe ich mir als Selbständige natürlich schon oft gestellt! Wir leben in einer Welt des Überflusses. Wir sammeln, horten und sind nicht in der Lage, uns von Dingen, ob gut oder schlecht, zu trennen.

     

    Mit Günter Faltin begeben wir uns auf die Suche nach einem Ausweg aus unserem Dilemma. Wir blicken zurück in unsere wirtschaftliche Vergangenheit. Beeindruckend lesen wir von der Macht und der Gier der Marktführer und der Markeninhaber. Lernen von deren Tricks, deren Aufbau einer Marke und wie man es sicherlich heute mit einem guten Gewissen nicht mehr machen sollte.

     

    Wie einfach kann es sein, mit einer guten Idee ein wirtschaftliches und stabiles Unternehmen aufzubauen? Mit simplen Strategien, die einem hier an die Hand gegeben werden, braucht man jetzt nur noch das richtige Produkt.

     

    Bereits als junger Unternehmer sollte man sich darüber im Klaren sein, dass man nicht nur nach unermesslichem Reichtum streben sollte. Mit den Lebensgeschichten diverser erfolgreicher Gründer macht es einem Faltin leicht, die wesentlichen Themen der Ökonomie der Zukunft zu verstehen.

     

    Scheitern ist ausdrücklich erlaubt. Das daraus resultierende Wissen gibt einem als Gründer ausreichend „Startkapital“ mit auf den Weg. Mit großem Interesse habe ich mich mit dem Thema Marketing beschäftigt. Hier gilt final die Ansage, weniger ist mehr. Große Werbeaktionen und Social Media Strategien sollten ausreichend überprüft und nur dezent eingesetzt werden.

     

    Im letzten Kapitel zeigt Faltin, wie einfach es sein kann, mit wenigen Ressourcen nachhaltig und ökologisch ein Unternehmen aufzubauen. Gemeinsamkeiten als sinnvoll und Wertschätzung gegenüber seinen Lieferanten und Produktherstellern  scheint in der heutigen Welt nicht gerade selbstverständlich.

     

    Beeindruckt war ich von der Ehrlichkeit und der Offenheit von Günter Faltin. Gegen den ökonomischen Strom zu schwimmen erfordert nicht nur Mut, sondern auch für mich eine lehrreiche Form des Egoismus.

     

    Mit „David gegen Goliath“ sieht man die derzeitige Lage unserer Marktwirtschaft mal wieder dankenswerter Weise mit anderen Augen.

  21. Cover des Buches #dkkontrovers. Hat Kapitalismus noch Zukunft? (ISBN: 9783831038534)
    Jacob Field

    #dkkontrovers. Hat Kapitalismus noch Zukunft?

    (1)
    Aktuelle Rezension von: Highlander
    Diese Reihe vom dorling kindersley Verlag beginnt vielversprechend. Das Buch schildert das Phänomen des Kapitalismus in seiner Gänze. Welche Wirtschaftssysteme haben zu seiner Entstehung geführt? Ist er schlecht und wenn ja, wie kann man ihn wieder gut machen? Wo sind die Stellschrauben und wer kann sie bedienen? 
    Die Informationen sind sehr gut verpackt und kommen ohne zu viele Fachbegriffe aus. Auch ohne wirtschaftliches Hintergrundwissen ist die Lektüre kurzweilig. Viele Bilder und Grafiken unterstreichen den Text. Die kritische Analyse des Kapitalismus macht sich frei jedweder politischer Meinungsmache und kommt doch ohne polemische Anschuldigungen aus. Stattdessen wird konstruktiv Kritik geübt und so bleibt nur zu hoffen, dass die Global Player der Weltwirtschaft durch Bücher wie dieses ins Grübeln gebracht werden.
    Zwar sind die verschiedenen Textarten nicht schlecht, um die Hauptaspekte zu erkennen, aber mir waren es doch zu viele verschiedenen Stile. Das fand ich verwirrend und nicht zielführend. Etwas mehr "klassische" Textformen und dafür lieber noch eine Grafik mehr halte ich für besser. So beginnt man Kleingedrucktes zu überlesen und konzentriert sich nur noch auf das Großgeschriebene. Manch Übergang zwischen den Themen erschien mir auch nicht ganz gelungen, obwohl die Gesamtstruktur des Buchs schlüssig und nachvollziehbar ist.
    Ich hoffe, die Reihe wird fortgeführt und behandelt weiter brennende Fragen, die einer verständlichen Antwort bedürfen.
    Das Buch ist im dorling kindersley Verlag erschienen und kostet 12,95 Euro.
  22. Cover des Buches Der Terror der Ökonomie (ISBN: 9783442127993)
    Viviane Forrester

    Der Terror der Ökonomie

    (5)
    Aktuelle Rezension von: Hypochrisy
    Dass von dieser Streitschrift in Frankreich binnen kurzem mehr als 300.000 Exemplare verkauft worden sind, zeigt schlagend die überfällige Empörung gegen den schwersten Skandal am Ende des Jahrhunderts: die Massenarbeitslosigkeit, die Lethargie und die Ohnmacht der Politiker und der Betroffenen, diesem Schicksal ins Auge zu sehen. Viviane Forresters Anklage trifft ins Zentrum. Hier hat eine Frau, eine Nicht-Ökonomin, ihrer Empörung freien Lauf gelassen und ein mitreißendes und überzeugendes "J'accuse" vorgetragen.
  23. Cover des Buches Am Ende ist alles ein Gut (ISBN: 9798860401792)
    Stephan Wagner

    Am Ende ist alles ein Gut

    (1)
    Aktuelle Rezension von: K_N

    Ich habe das Buch geschenkt bekommen und obwohl es eigentlich nicht mein bevorzugtes Genre ist, lese ich es sehr gerne. Es ist trotz des etwas abstrakten Themas gut nachvollziehbar geschrieben, humorvoll und oftmals richtig mitreißend. Manchmal schreibt der Autor sogar genau das, was ich gerade denke. Es regt auf alle Fälle zum Nachdenken an und man gewinnt ganz andere Perspektiven. Ich kann das Buch absolut empfehlen!

  24. Cover des Buches Facetten der Ökonomie: Der Zweck einer Gesellschaft ist es sich selbst zu erschaffen (ISBN: 9783748297970)
    Simon Sechtem

    Facetten der Ökonomie: Der Zweck einer Gesellschaft ist es sich selbst zu erschaffen

    (3)
    Aktuelle Rezension von: Engi-Eli

    Das Buch ist informativ, das man es in Ruhe lesen sollte.

    Man erfährt vieles  auch neues .. 

    Schön ist es das eine andere Perspektive zu BWL ist

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