Bücher mit dem Tag "oleander"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "oleander" gekennzeichnet haben.

12 Bücher

  1. Cover des Buches Die Oleanderfrauen (ISBN: 9783453421158)
    Teresa Simon

    Die Oleanderfrauen

     (178)
    Aktuelle Rezension von: Jo_Re

    Geht mir nicht  zum ersten Mal so bei einem Roman von Teresa Simon aber dieses Mal ist es „schlimmer“ denn Je. „Die Oleanderfrauen“ machen mich richtig fertig: Ich kann überhaupt nicht mehr zu lesen aufhören …
    Alles, alles muss und will ich wissen: wie es mit Hannes und Sophie weitergeht, wieso Johanna das Tagebuch auf ihrem Dachboden findet, ob der Querulant in Jules kleinem Café doch noch nett werden kann – ach, meine Neugierde ist einfach uferlos!
    Ich bin im totalen Lesefieber, und lauter Glückshormone rauschen durch meinen Körper.
    So schön kann Lesen sein!

  2. Cover des Buches Die Poison Diaries (ISBN: 9783841421241)
    Maryrose Wood

    Die Poison Diaries

     (423)
    Aktuelle Rezension von: hooks-books-buecher

    Die Poison Diaries war kein perfektes aber dennoch sehr gelungenes Buch .

    Es hat einige Schwächen, glänzt aber auch mit vielen Stärken,  eine sehr gute Mischung von allem .

    Es ist eine sehr langsame,  mystische Geschichte  und sehr poetisch geschrieben, was einem beim Lesen gefallen muss. 

    Die Protagonistin hat mich ehrlich gesagt manchmal etwas gefordert durch ihr Verhalten und ihre Art,  was mich aber nicht davon abgehalten hat die Geschichte zu beenden  und Band 2. gerne weiter lesen zu wollen.

  3. Cover des Buches Die Poison Diaries (ISBN: 9783841421258)
    Maryrose Wood

    Die Poison Diaries

     (133)
    Aktuelle Rezension von: hauntedcupcake
    Inhalt
    Nachdem ihr geliebter Weed sie verlassen hat, fristet Jessamine ein trauriges Dasein, macht sich aber als Heilerin einen Namen. Bis sie die Wahrheit über ihre Krankheit und den Tod ihrer Mutter erfährt. Und die Wahrheit über Weeds Weggang. Und so plant sie, ihren Vater mit seinen geliebten Giftpflanzen zu töten und ihren Liebsten zu suchen. Doch die Reise, die sie antritt, ist eine schreckliche, denn längst hat Oleander, der Giftprinz, Anspruch auf Jessamine erhoben...

    Meine Meinung

    Nachdem mich Band 1 vollkommen überzeugen konnte, war ich gespannt, wie es mit Jessamine und Weed weitergeht und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist wieder sehr angenehm zu lesen und passt perfekt in die Szenerie, denn er gibt die richtige Stimmung wieder. Das Buch ist wieder aus der Sicht von Jessamine und mit einigen Kapiteln aus der Sicht von Weed geschrieben, was mir wiederum gut gefallen hat. Die richtige Spannung ist so definitiv aufgekommen.

    Jessamine erfährt die Wahrheit darüber, warum sie krank war, warum ihre Mutter so früh starb und warum Weed weggegangen ist. Verbittert schwört sie Rache an ihrem Vater, dem seine Giftpflanzen so viel mehr Wert waren, als alles andere. Von da an befindet sie sich auf der Flucht und macht sich auf die Suche nach Weed. Geleitet wird sie durch die Stimme von Oleander, dem Giftprinzen, der sich ihr während ihrer Krankheit offenbart hat. Je länger die Reise andauert, desto öfter schwirrt Oleander in ihrem Kopf herum, bis er schliesslich über ihr Leben bestimmt und aus Jessamine eine andere macht. Währenddessen sucht Weed verzweifelt nach seiner Geliebten, denn auch er hat eingesehen, dass Liebe das stärkste aller Gefühle ist. So gelangt er an eine weise Botanikerin, mit dessen Hilfe er Jessamine finden und Oleander besiegen will.

    Die Wandlung, die Jessamine in diesem Buch durchmacht, ist aussergewöhnlich. Sie entwickelt sich nicht einfach weiter, wie andere Protagonisten es tun, sondern sie macht einen kompletten Wandel durch. Dies aufgrund des negativen Einflusses des Giftprinzes. Aus dem einst naiven, verträumten Mädchen wird eine geheimnisvolle und äusserst gefährliche junge Frau. Die Entwicklung der Protagonistin hat mir hier sehr gut gefallen, es war definitiv mal etwas anderes. Auch Weed entwickelt sich, er fasst mehr Vertrauen zu den Menschen und sieht ein höheres Ziel in seinem Tun. Den Giftprinzen Oleander lernt man auch hier nicht wirklich besser kennen, aber man bekommt ein gutes (oder eben ungutes) Gefühlt, was seine Machenschaften betrifft.

    Band 2 der Poison Diaries spielt teilweise in England, teilweise in Italien. Das Setting hat mir gut gefallen, auch wenn dieses Mal etwas weniger die Botanik an sich und etwas mehr das politische Geschehen beleuchtet wurde. Das hat mir aber durchaus gefallen, so werden die Poison Diaries zu einer Art historischen Geschichte mit mystischem Einfluss.

    Das Ende von Band 2 lässt mich richtig atemlos, aber auch ratlos zurück. Nach etwas Recherche habe ich herausgefunden, dass Band 3 "Into the Garden" abgesagt worden ist und stattdessen ein Buch namens "Weed" erschienen ist - ohne Maryrose Wood als Autorin, sondern von einem neuen Co-Autor. "Weed" soll, wenn ich das richtig verstanden habe, auch nicht wirklich an Band 2 anknüpfen, resp. sich vollkommen auf Weed konzentrieren und nicht mehr als Jugend- sondern als Erwachsenenbuch veröffentlicht worden sein. Die ganze Entwicklung der Poison Diaries-Trilogie finde ich also sehr schade. Vom absolut schrecklichen Cover von "Weed" will ich gar nicht anfangen. Ich muss nun wohl mit dem Ende von Band 2 als offenes Ende leben...

    Fazit
    Die Geschichte um Jessamine und Weed geht weiter. Märchenhaft, aber viel düsterer als Band 1, mit einer interessanten Entwicklung der Charaktere und einem spannenden Einblick in die Botanik, die Politik und die Abgründe der Liebe, hat mich auch dieser Teil überzeugen können. Schade, dass Band 3 nicht mehr übersetzt resp. ordentlich weitergeführt wurde!
  4. Cover des Buches Bullet Catcher - Max (ISBN: 9783802583490)
    Roxanne St. Claire

    Bullet Catcher - Max

     (101)
    Aktuelle Rezension von: Blubb0butterfly
    Eckdaten
    364 Seiten (+Danksagung und Leseprobe Band 3)
    Egmont LXY Verlag
    ISBN: 978-3-8025-8349-0
    2011
    2. Band
    Übersetzung: Kristiana Dorn-Ruhl
    Taschenbuch
    9,99 €

    Cover
    Das Cover ist helllila und zeigt einen Männerkörper, jedoch ohne Kopf und Beine. Anscheinend ist es das Markenzeichen der Reihe, denn auch auf den anderen Bänden zieren Männerbrüste das Cover. Das ist natürlich ein Blickfang und die helle Farbe hebt sich stark von den dunkleren Covern ab.
    Ich hätte es besser gefunden, wenn das Cover mehr mit dem Titel zu tun hätte.

    Inhalt (Klappentext)
    Fünf Jahre ist es her, dass der Drogenfahnder Max Roper bei einem gefährlichen Einsatz einen Kollegen verlor. Paul Cooper, nicht nur sein Vorgesetzter, sondern auch der Vater seiner Verlobten Corinne, starb durch eine Kugel, die für Max bestimmt war. Daraufhin verließ Max die DEA und wurde Mitglied der Bullet Catcher – ein Eliteteam von Bodyguards. Coopers Tochter Cori machte ihn für den Tod ihres Vaters verantwortlich und trennte sich deshalb von ihm. Max hat Cori nie vergessen können. Doch in seinem Job dürfen Gefühle keine Rolle spielen. Da erhält Max einen neuen Auftrag: Er soll die Witwe eines vor kurzem verstorbenen Milliardärs beschützen, die nach dem mysteriösen Tod ihres Mannes Morddrohungen erhält. Bei der Frau handelt es sich um niemand anderen als Cori! Schon bei ihrer ersten Begegnung flammt die alte Leidenschaft wieder auf. Aber um seinen Auftrag erfolgreich ausführen zu können, muss Max ihre gemeinsame Vergangenheit hinter sich lassen, denn schon bald kommt es zu einem ersten Anschlag auf Cori. Zudem verdichten sich die Hinweise, dass ihr Mann ermordet wurde, und als Alleinerbin von Peyton Enterprises ist es Cori, die das offensichtlichste Tatmotiv hat…

    Autorin (Klappentext)
    Roxanne St. Claire ist in Pittsburgh aufgewachsen und hat an der Universität von Kalifornien studiert. Nach einer steilen Karriere im Bereich Public Relations tat sie das, wovon man jedem angehenden Schriftsteller abrät: sie kündigte ihren Job, um zu schreiben. 2002 erschien ihr erster Liebesroman. Seitdem hat sie mit ihren Büchern viele Preise gewonnen, darunter den RITA Award und den National Reader’s Choice Award. Roxanne St. Claire lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Florida.
    Weitere Informationen unter: www.roxannestclaire.com

    Fazit
    Ich habe zwar nur den einen Band dieser Reihe gelesen, aber das macht nicht wirklich viel aus. Die Handlung ist auch so verständlich. Die Handlung an sich ist zwar recht spannend, aber ich würde den Band nicht nochmal lesen wollen. Dafür ist er mir nicht spannend und gut genug gewesen. Obwohl die heißen Männer von den Bullet Catcher schon ziemlich heiß sind. 
    Ich kenne noch eine andere Reihe von ihr, die ich persönlich besser finde.
    Der Epilog war aber interessant. Dort gab es viele versteckte Andeutungen auf den ersten Band und auf die folgenden Bände der Reihe.

  5. Cover des Buches Die Salbenmacherin und der Engel des Todes (ISBN: 9783839224236)
    Silvia Stolzenburg

    Die Salbenmacherin und der Engel des Todes

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Rose75

    Ich kenne die ersten 3 Bände dieser Reihe und selbstverständlich wollte ich wissen wie es mit Olivera weitergeht. Seit den Ereignissen mit dem "Werwolf" [ Band 3] sind 6-8 Wochen vergangen.  Olivera kämpft mit der Trauer um ihre verstorbene Großmutter. Nur ihre Arbeit und die Sorge um ihr ungeborenes Kind hält sie noch aufrecht. 

    Im Spital sind ihre Heilkünste  und Produkte sehr gefragt. Sehr zum Ärger vom Stadtmedicus.   Als dort aber ein von Olivera betreuter Greis plötzlich stirbt und auffallend viele Wöchnerinnen aus unerklärten Gründen versterben, fällt ein schlimmer Verdacht auf die Salbenmacherin.   Parallel strebt ihr Mann Götz einen Posten im Rat der Stadt Nürnberg an und kommt in die engere Auswahl.   Das passt einigen Kreisen überhaupt nicht. 

    Der Klappentext verrät schon, dass  Olivera verhaftet wird und, nur dank ihrer Freundschaft zum Henker, fliehen kann.    Olivera versteckt  sich hochschwanger im Wald und muss um ihr Leben und das ihres ungeborenen Kindes fürchten.   

    Die Geschichte hat mir wieder hervorragend gefallen. Frau Stolzenburg treibt die Leser wie gewohnt, mit hohem Tempo durchs Buch und lässt uns in die Folterkeller und Siechenstuben der Stadt Nürnberg blicken.   

    Man kann das Buch auch unabhängig von den anderen Bänden lesen, weil auf wichtige Details aus den ersten drei Bänden eingegangen wird.  Empfehlenswert ist aber natürlich die Reihe nacheinander zu lesen.  Gerade Jona, der Betteljunge aus Band 2, spielt eine größere Rolle und ohne Vorkenntnis versteht man sein Handeln wahrscheinlich nicht.  

    Es wäre schön, wenn die Reihe fortgesetzt würde, weil ich glaube, dass Olivera in der Nürnberger Oberschicht noch nachtragende Gegner hat, die nichts unversucht lassen,  die Salbenmacherin und den Apothecarius doch noch irgendwie aus der Stadt zu vertreiben.  

  6. Cover des Buches Oleanderregen (ISBN: 9783453357266)
    Stefanie Gerstenberger

    Oleanderregen

     (50)
    Aktuelle Rezension von: Eliza08
    Valentina besucht mit ihrem Freund den Vater, um ihm zu sagen, dass die beiden zusammenziehen wollen. Doch das Treffen ändert alles, Valentinas Vater stirbt plötzlich und die Tochter kann nur tatenlos zusehen. Ihr Vater möchte in seiner Heimat Sizilien beerdigt werden. Kurz vor ihrem Abflug findet Valentina ein Testament ihres Vaters in dem von einer zweiten Tochter die Rede ist. Valentina ist schockiert. Sie hat eine Schwester?

    Als Valentina in Sizilien ankommt, nimmt sie die Familie ihres Vaters mit offenen Armen auf. Ihre Cousine, oder wenn ihr Vater recht hat, ihre Schwester Irma ist nach einer Blinddarm-OP ins Koma gefallen. Ihre Cousine Angelina erzählt ihr die Geschichte der Familie und Valentina taucht ein in eine ihr völlig fremde Welt.

    Stefanie Gerstenberger hat einen eindrucksvollen Roman geschrieben. Mit viel Erzähltalent und Feingefühl erzählt die Autorin eine beeindruckende Familiengeschichte, die unter die Haut geht. Selten habe ich eine Geschichte gelesen, die mich so berührt hat. Teilweise kam ich mir genauso wie Valentina vor, die unruhig auf ihrem Stuhl hin und her rutscht und möchte das Angelina endlich weitererzählt.

    Fein verwoben sind die beiden Geschichten und immer mehr kommt die Wahrheit ans Licht. Man versteht die Familie und ihre Mitglieder immer besser. Es geht um Werte wie Verantwortung, Ehrlichkeit und Familiensinn, aber natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz. Denn wenn Valentina ehrlich zu sich selber ist, dann gibt es da einen dunklen Fleck in ihrer Vergangenheit, der ihr immer noch das Leben schwer macht. Kann sie in Sizilien endlich die Vergangenheit hinter sich lassen und mit ihrer neuen Familie in eine neue hoffnungsvollere Zukunft gehen?

    Ein wunderschöner Sommerroman, perfekt zur Urlaubseinstimmung.

    Stefanie Gerstenberg ist für diesen Roman mit dem zweiten Platz beim DeLiA-Literaturpreis ausgezeichnet worden. (DeLiA = deutsche Liebesroman-Autoren)

  7. Cover des Buches Giftmorde 2 (ISBN: 9783946734055)
    Andreas M. Sturm

    Giftmorde 2

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Igelmanu66

    Schon die „Giftmorde 1“ hatten mir auf unterhaltsame Weise verdeutlicht, was so alles an tödlichen Waffen im heimischen Garten wächst. Morde mit Gift sind meist gut durchdacht und geplant, bei den hier verwendeten Giften kommt noch hinzu, dass sie selbst hergestellt werden aus natürlichen (und meist auch schön anzusehenden) Zutaten.

    Für diese Anthologie hat Andreas M. Sturm wieder tödliche Anleitungen von Mitautorinnen und -autoren gesammelt und natürlich auch selber eine Geschichte beigetragen.

     

    Der Leser darf sich erneut auf eine große Vielfalt freuen. Unter den fünfzehn Geschichten finden sich auch historische, sogar eine phantastische ist dabei. Die Handlungen und Motive sorgen ebenfalls für Abwechslung, ich war sehr erfreut, auch im zweiten Band immer wieder Neues zu lesen. Zwar gibt es natürlich die klassischen Mordmotive wie Rache, Eifersucht und Gier, hier tauchen aber noch diverse andere auf. Besonders schön ist, dass man bei vielen Geschichten vom dem Schluss und/oder der Auflösung überrascht wird. Hier siegt nicht immer das Gute, hier kommen nicht alle Protagonisten mit ihren Plänen durch. Manches läuft wie im wirklichen Leben völlig anders als gedacht und nicht immer gerecht. Mir gefiel diese Unvorhersehbarkeit sehr!

     

    Wie immer habe ich jede Geschichte einzeln bewertet. Sechs von ihnen erhielten von mir 5 Sterne, dreimal vergab ich 4 Sterne. 3 Sterne gab es von mir für fünf Geschichten, eine konnte mich nicht erreichen und erhielt lediglich 2 Sterne. Im Schnitt ergibt das eine Wertung von 3,9, also verdiente 4 Sterne.

     

    Fazit: Abwechslungsreiche und gelungene Krimiunterhaltung, hier ist für jeden etwas dabei. Ich freue mich, dass „Giftmorde 3“ schon in meinem Bücherregal auf mich wartet.

  8. Cover des Buches Kübelpflanzen (ISBN: 9783800166190)
    Wolfgang Kawollek

    Kübelpflanzen

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  9. Cover des Buches Oleander (ISBN: 9783898417846)
    Jan Büchsenschuß

    Oleander

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Ich liebe Bücher, die mich auch mal weiter- und tieferdenken lassen, und das trifft auf "Oleander" definitiv zu, und zwar ohne, dass der Autor sich in intellektuellen Diskursen verliert und die Handlung zum Stillstand bringt. Diese Klippe umschifft Jan Büchsenschuß elegant und bettet seine Hommage an die Liebe zu Büchern und interessante Aspekte der Auseinandersetzung mit ihnen gekonnt in eine spannende Handlung ein. Diese dreht sich um die Hinterbliebenen des Simon Oleander, dessen Testament sie zu einer literarischen Schnitzeljagd auffordert, wenn sie ihr Erbe antreten wollen. Lösen sie sein Rätsel nicht bis zum Ende des Wochenendes, geht das gesamte Familienvermögen an die örtliche Bibliothek. Also begeben sich die Oleanders auf eine Spurensuche in den Bibliotheken des Verstorbenen und entdecken nicht nur neue Verbindungen zwischen Büchern, sondern bald auch eine Leiche ...

    Das Buch ist intelligent konstruiert und gut gemacht. Dass es keine vollen fünf Sterne sind, sondern nur vier, liegt daran, dass es mir am Ende etwas zu sehr Knall auf Fall geht, das Tempo des restlichen Buches liegt mir mehr. Zur restlosen Begeisterungen fehlt aber nur ein winziges Stück, ich kann das Buch also wärmstens empfehlen.
  10. Cover des Buches Neues von Gott (ISBN: 9783453590090)
    Funny van Dannen

    Neues von Gott

     (51)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Funnys nur selten funny Stories Am besten hat mir gefallen, wie gewisse Turbokids schon im Mutterleib angeregt durch ihre helikoptereltern Lesen und Schreiben lernen und das als Kritik an der Leistungsgesellschaft verstanden werden kann, ebenso wie die Abschnitte entlarvend sind, in denen hohle Politikerphrasen gedroschen werden, aber der Großteil der Geschichten ist einfach langweilig, weil sie einem gar nichts sagen. Junge Erwachsene, die noch längts nicht richtig erwachsen sind, findet man an anderer Stelle viel besser. Nö, nicht für mich.
  11. Cover des Buches Floras Traum von rotem Oleander (ISBN: 9781612185323)
    Annette Hennig

    Floras Traum von rotem Oleander

     (35)
    Aktuelle Rezension von: tinstamp
    Rügen 1939. Die junge Flora ist die Älteste von sechs Kindern der Familie Naumann und kommt aus eher ärmlichen Verhältnissen. Doch sie besitzt Ehrgeiz und hat schon als Kind beschlossen, dass sie auf keinen Fall arm bleiben möchte. Flora hat hochtrabende Pläne und diese hängen mit der herrschaftlichen Villa der Familie "von Langenberg" und dem noch unverheirateten Sohn Heinrich zusammen. Ihr gelingt es den völlig von ihr geblendeten Mann zu umgarnen und ihm das Heiratsversprechen abzunehmen, trotz des Widerstandes seiner Mutter. Und schon bald hat sie nicht nur das Personal in der Hand, sondern auch Heinrich und Schwiegermutter Isabella. Flora übernimmt das Gut samt Villa. Auch die Geburt ihrer Tochter Viola ändert nichts an ihren Zielen und der Gefühlskälte.....
    Der Roman beginnt im Jahre 1990. Durch den wiederholenden Wechsel von Zeit und Sichtweise der erzählenden Figuren weiß der Leser schon von Beginn an, dass Flora bis zum hohen Alter ihren Charakterzug beibehalten hat. Sie ist eine dominante und nur auf ihre Vorteile bedachte Frau, die nicht wirklich die Sympathie der Leser erhält. Flora ist kaltherzig und selbstverliebt und setzt alles daran ihre Ziele, die sie sich gesteckt hat, zu erreichen. Selbst in den Kriegswirren behält sie einen kühlen Kopf.

    Die Zeitsprünge waren leider manchmal etwas abrupt und die vielen Charaktere am Beginn des Romans etwas schwer einzuordnen. Deshalb dauert es eine Weile bis man diese zuordnen und der Geschichte folgen kann. Der Spannungsaufbau ist jedoch gelungen und man verfolgt gespannt Floras Weg. Im Wechsel zwischen Gegenwart und der Vergangenheit erleben wir wie Flora ihr Ziel stetig verfolgt....leider nicht bis zum Ende.....denn....der Roman ist nicht abgeschlossen und hört einfach mitten in der Geschichte auf! Natürlich ist es bei Trilogien normal, dass es einen Cliffhanger gibt oder viele Fragen unbeantwortet bleiben - aber nicht, dass ALLES offen bleibt.
    Um mehr zu erfahren, muss man sich unweigerlich den zweiten Band besorgen. Das verstehe ich nicht wirklich, da es von der Seitenanzahl möglich gewesen wäre Band 1 und 2 in einem Buch unterzubringen. Deswegen muss ich leider einen Stern abziehen...

    Schreibstil:
    Der Schreibstil von Annete Henning ist flüssig, kurzweilig und vorallem die lebendige Darstellung der Charaktere ist der Autorin perfekt gelungen. Auch wenn die Protagonistin keine Symnpathieträgerin ist, so hat man sie wirklich bildhaft vor Augen und lernt sie zu hassen. Das muss man als Autor wirklich können....und das hat Annette Henning absolut drauf! Auch die bildhafte Beschreibung des Hauses, der Gegend und der Landschaft ist gelungen und lässt die Bilder im Kopf lebendig werden.

    Fazit:
    Ein gelungener Roman, bei dem man allerdings von Beginn an wissen sollte, dass Teil 1 alleine keinen Sinn macht! Man sollte bereits den 2. Teil zur Hand haben, da der erste Band mitten im Geschehen aufhört....was etwas ärgerlich ist. Abgesehen davon kann ich "Floras Traum von rotem Oleander" allerdings für alle empfehlen, die gerne Bücher über Familiengeheimnisse lesen.
  12. Cover des Buches Sind sie nicht alle ein bisschen Paul? (ISBN: 9783499243233)
    Anette Göttlicher

    Sind sie nicht alle ein bisschen Paul?

     (99)
    Aktuelle Rezension von: Rosalie
    Dieses Buch hat mir mal wieder schöne Stunden bescherrt :) Ich bin auf den nächsten Teil gespannt!
  13. Zeige:
    • 8
    • 12

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks