Bücher mit dem Tag "orgel"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "orgel" gekennzeichnet haben.

13 Bücher

  1. Cover des Buches Bis ich dich finde (ISBN: 9783257600193)
    John Irving

    Bis ich dich finde

    (398)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Für 17,50 Euronen, preiswert viel zu lesen.

    ›Bis ich dich finde‹ ist die Geschichte des Schauspielers Jack Burns. Seine Mutter ist Tätowiererin, sein Vater ein Organist, der verschwunden ist. Ein Roman über Obsessionen und Freundschaften; über fehlende Väter und (zu) starke Mütter; über Kirchenorgeln, Ringen und Tattoos; über gestohlene Kindheit, trügerische Erinnerungen und über die Suche nach dem Vater.

    Wir begleiten Jack Burns gute dreissig Jahre seines Lebens, sehr mühsam.

    Der Roman ist John Irvings autobiographisches Buch, es ist mit Sicherheit sein Umfänglichstes mit 1039 Seiten.

    Das Buch ist gefüllt mit typischen skurrilen Elementen.

    Für mich viel zu ausschweifend und langatmig erzählt.

    Eines der wenigen Bücher die ich immer wieder unterbrach und mich aufraffen mußte es weiter zu lesen.

    Schlußendlich, ich habe schon wesentlich bessere Irvings gelesen.


  2. Cover des Buches Das Haus der tausend Welten (ISBN: 9783453319790)
    T.S. Orgel

    Das Haus der tausend Welten

    (63)
    Aktuelle Rezension von: Olaf_Raack

    Ein Haus, dessen Inneres weit mehr zu bieten hat, als es von außen den Anschein macht? Das vor Magie, fremdartigen Wesen oder gar unbekannter Vegetation strotzt? Grenzen für Fantastisches und Tödliches scheinen im Haus der tausend Welten nicht zu existieren, wie auch die verschiedenen Gruppierungen auf ihrem Wettlauf zum obersten Stockwerk und dem von dort lockenden unendlichen Reichtum, bald feststellen.
    Das Buch kommt gewohnt fantasievoll daher, bietet viel Neues und damit viel Unverbrauchtes. Auch wenn ich mir an manchen Stellen einige weitreichendere Erklärungen und Beschreibungen gewünscht hätte, ist das kein Grund zu klagen. Schließlich besitze ich selbst Fantasie, die dadurch angeregt wird.
    Die Idee, die Umsetzung und der Wettlauf sind spannend erzählt, die Charaktere gut und von daher kann ich das Buch durchaus weiterempfehlen.

  3. Cover des Buches Schlafes Bruder (ISBN: 9783150205679)
    Robert Schneider

    Schlafes Bruder

    (696)
    Aktuelle Rezension von: ava_95

    Ich hatte gehofft, dass Schlafes Bruder mich berührt oder zumindest fesselt, aber leider war das nicht der Fall. Der Schreibstil ist zwar schön und besonders, aber die Geschichte war mir zu traurig, zu dunkel und einfach zu bedrückend. Ich konnte mit den Figuren nicht so richtig mitfühlen und musste mich eher durchkämpfen, als dass ich gerne weitergelesen habe. Vielleicht liegt’s auch daran, dass das Buch einfach nicht mein Geschmack ist. Für andere kann es sicher tiefgründig und bewegend sein, aber mich hat es eher runtergezogen.

  4. Cover des Buches Geschichte einer ungeheuerlichen Liebe (ISBN: 9783518460153)
    Carl-Johan Vallgren

    Geschichte einer ungeheuerlichen Liebe

    (42)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Dies ist eines der außergewöhnlichsten Bücher die ich je gelesen habe. Man begleitet einen äußerlich Misgebildeten jungen Mann durch sein Leben und lernt seine vielen Begabungen kennen. Er hört, fühlt und sieht viel besser als die anderen Menschen. Eine Reise durchs 19.Jahrhundert und eine Liebes/ und Lebensgeschichte die ihres gleichen Sucht! Wunderbar! In einer hervorragenden Sprache erzählt!!!

  5. Cover des Buches Die Offenbarung (ISBN: 9783746624815)
    Robert Schneider

    Die Offenbarung

    (25)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    In seinem neuen Roman führt uns Robert Schneider nach Naumburg ins Jahr 1992. Jakob Kemper ist der Organist des Ortes und entdeckt am Heiligabend etwas unvorstellbar kostbares. Ein nie veröffentlichtes Oratorium von Johann Sebastian Bach. Für den scheuen und schüchternen Kemper ist dies der komplette Wahnsinn und als er die ersten Noten spielt, taucht er in sein innerstes Seelenleben ein. Es ist mehr als nur Musik. Aufgeregt, verunsichert und unheimlich bewegt nimmt er die Noten mit nach Hause und will erst einmal in Ruhe nachdenken. Dies bleibt aber nicht die einzige Aufregung in seinem Leben, denn plötzlich scheint seine komplette Umgebung verrückt zu spielen.

    Ich finde dies Robert Schneiders bestes Buch seit Schlafes Bruder. Das Buch ist wie Musik und Schneider schildert in wunderbarer Sprache eine Geschichte die klingt und nachhallt.

  6. Cover des Buches Orgelreisen durch die Mark Brandenburg (ISBN: 9783743152175)
    Wolf Bergelt

    Orgelreisen durch die Mark Brandenburg

    (1)
    Aktuelle Rezension von: Findolin

    Eine Zeit- und Bildungsreise in die Welt einer Universalkunst

    Wolf Bergelt: Orgelreisen durch die Mark Brandenburg, Freimut & Selbst, Edition Labium, ISBN 987-3-7431-5217-5, Hardcover, 408 Seiten, 202 Farbfotos, 70 schwarz-weiß-Fotos, 12 Risse, 8 Landkarten, zahlreiche Originaldispositionen, 59,80 €

    Orgelfreuden sind von kurzer Dauer, wenn es keinen Dauerbrenner gibt, der das Bewusstsein wach zu halten und dauerhaft zu sein vermag. Wie anders könnte dies geschehen, als mit einem Buch, das dem Stoff gleichermaßen literarische Kraft und Schönheit zu verleihen weiß. Das 400 Seiten starke Buch ORGELREISEN DURCH DIE MARK BRANDENBURG, in dem man unaufhörlich blättern, lesen, stöbern möchte, besticht durch über 300 Abbildungen (davon über 200 Farbfotos), die im Hauptteil die magische Bildsprache des Profifotografen Christian Muhrbeck sprechen.

    ORGELREISEN DURCH DIE MARK BRANDENBURG ist ein Buch, dessen Texte den Leser meisterhaft in ein beziehungsreiches Netz des Themas bannen. Sie spannen einen Bogen, der vor 2200 Jahren im Mittelmeerraum seinen Anfang nimmt, sich im 14. Jahrhundert in der Mark Brandenburg fortsetzt und nach 700 weiteren Jahren in der Gegenwart ankommt. Zugleich wird auf geniale Weise eine ganze Orgellandschaft so beleuchtet, dass wir am Ende ein unverlierbares Bild in uns tragen.

    Dieses Buch ist kein gewöhnliches Buch, nicht einfach nur geschrieben, sondern komponiert vom ersten bis zum letzten Element, ein Werk, in dem alle Einzeltöne Teile eines Ganzen sind, einer übergreifenden Idee gehorchen und immer wieder neue Bezüge und Perspektiven freigeben, je länger man es nutzt. Dabei fällt auf, dass nicht nur Bilder und Texte, sondern auch die reiche, kluge Auswahl der Dispositionen, deren authentische Wiedergabe, das reisefreundliche Format, die Typographie, Layout und Ausstattung, Landkarten, ein Orgelsachwortschlüssel und sorgfältige Indexe in die Gesamtidee verwoben sind, wo andere Bücher dieser Art fast immer Wünsche offen lassen. Hier haben wir es mit einem Gesamtkunstwerk zu tun, das seinesgleichen sucht, die Orgellandschaft Brandenburg endlich so würdigt, wie es schon lange nötig war und dessen Anliegen der Autor so beschreibt: Dieses Buch möchte der Kulturwelt einen Teil ihrer Geschichte zurückgeben, bewahren und beleben helfen, der es nicht verdient hat, in Vergessenheit zu geraten. Jeder, der sich auf den Weg macht, lesend, hörend oder gar selbst musizierend diese klingende Landschaft durch das Bild zu erschließen, welches ihm hier entgegentritt, geht gleichsam denselben Weg, den Autor und Fotograf für ihn gegangen sind, auf ganz eigene Weise noch einmal.

  7. Cover des Buches Warum Engel nie Mundharmonika spielen (ISBN: 9781540320551)
    Karin Koenicke

    Warum Engel nie Mundharmonika spielen

    (60)
    Aktuelle Rezension von: Isis99
    Der Titel hat mich erst auf dieses aufmerksam gemacht und dann wollte ich die Antwort auf diese Frage natürlich herausfinden...
    Pasiel ist im deutschen Himmel und dort dient er als Chormeister und Orgelspieler. Jedes Jahr veranstalten die verschiedenen Himmelssparten einen Wettbewerb, bei dem der beste Guardian ausgewählt wird. Jeder bekommt einen Schützling zugeteilt, den er 4 Wochen lang beschützen muss. Leider hat der deutsche Himmel keinen passenden Guardian für ihren Schützling, da niemand Orgel spielen kann außer Pasiel, der wird kurzer Hand zu einem Guardian ernannt und muss auf die Erde hinab, um eine Person namens Eddie zu beschützen. Ab da nimmt die Verwirrung ihren Lauf, Eddie ist nämlich kein Mann sondern eine Frau namens Edwina. Und wie kommen muss verguckt sich Pasiel in seinen Schützling, das ist aber leider nicht erlaubt, also schaffen es die beiden sich über die Regeln des Himmels hinwegzusetzen oder nicht? ^^
    Der Schriebstil ist flüssig und verständlich, mit ziemich vielen Emotionen gespickt, durch die man sich wünscht, die Story würde niemals enden. Die Charaktere haben Tiefe, am besten hat mir Pasiel gefallen, der eine drastische Wesensänderung während der Story durchläuft.
    Wirklich eine SUPER Leseempfehlung, für alle die Engel und Liebesstories lieben 😘😇
  8. Cover des Buches Die drei ??? und das Gespensterschloss (ISBN: 9783865364463)
    Robert Arthur

    Die drei ??? und das Gespensterschloss

    (23)
    Aktuelle Rezension von: Darcys_Lesestuebchen

    Alfred Hitchcock hat wieder ein neues Rätsel für Justus, Peter und Bob. Die drei ??? sollen dieses Mal das Rätsel um ein Schloss lüften, in dem es angeblich spukt. Doch wer könnte Interesse daran haben, diesen dort zu veranstalten und so Besucher und potenzielle Käufer quasi in die Luft zu schlagen ? Und was hat es mit diesen schaurigen Tönen auf sich ?

    Zum Hörspiel:

    Dies ist der 11. Fall in der Hörspielreihe, bei den Büchern ist es der 1. Die Geschichte ist als Audio-CD, Kassette, sowie als MP3 Download und bei Streaminganbietern erhältlich. Das Hörspiel umfasst ca. 45 Minuten.

    Meine Meinung:

    Ein gruseliges Schloss, unheimliche Musik, die dir die Nackenhaare aufstellen lässt und ein Gegner, den ich so sehr liebe ? Perfekt ! Mir hat der 11. Fall in der Hörspielreihe super gefallen und es ist ein kurzweiliger Spaß, der klasse unterhalten kann. Es hat zwar ein paar kleinere Längen und das Ende kam mir etwas abrupt, aber es ist ein interessanter Fall mit einer spannenden Auflösung.

    Die Wendungen wurden gut eingearbeitet und das Rätsel fand ich interessant, nur an ein paar Stellen stockte es leicht und irgendwie fesselte es mich nicht so ganz wie mancher Fall davor, dafür gab es in meinen Augen zu viele unwichtige Dialoge. Aber dafür kam wieder einer meiner Lieblingsgegner vor und ich liebe seine Arroganz so sehr. Das hat dann wieder echt Spaß gemacht und vor allem die Auflösung des Rätsels entschuldigt für die paar Längen, denn diese war sehr spannend und auch ein wenig traurig, irgendwie. 

    Mir hat es auf jeden Fall super gefallen und das lag auch an der Synchronisation und der Musik. Die Musik war schön schaurig, wurde aber nicht zu schwer eingesetzt und die Sprecher rundeten es ab. Hier halte ich mich etwas bedeckt, da ich eventuell spoilern könnte, aber den Sprecher von Hitchcock liebe ich auch hier wieder sehr.

    Fazit:

    Ein durchaus interessanter und schauriger Fall mit einer spannenden Auflösung, der aber an manchen Stellen leicht stockte und mich nicht ganz so fesselte wie ich es mir wünschte. Dennoch hatte ich viel Freude an diesem Hörspiel, was auch an den tollen Sprechern und der passenden Musik lag. 

  9. Cover des Buches Triduum Sacrum (ISBN: 9783960870098)
    Thomas Kowa

    Triduum Sacrum

    (18)
    Aktuelle Rezension von: claudi-1963
    In der Kirche von Näfels brennt seit dem Mittelalter, gestiftet als Sühne für einen Mord das ewige Licht. Doch ich hatte die grandiose Idee, mit meiner Kindergartengruppe, die Kirche zu besuchen, damit die Kinder das Osterfest mal so richtig begriffen. Doch da kam Lisa auf die glorreiche Idee das ewige Licht auszublasen und kam voller Freude zu mir um mir das mitzuteilen. Ja und nun was sollte ich tun? Alles dem Pfarrer berichten, ausgerechnet diesem, der uns mit Argusaugen beobachtete? Nein das kam nicht in Frage. Es schien für mich nur einen Ausweg zu geben, um dieses Problem zu lösen.

    Meine Meinung:
    Das Cover mit der ausgeblasenen Kerze und den Rauch, passt sehr gut zum Inhalt. Eine lustige Geschichte die Ostern ein wenig greifbar macht mit seinem Brauchtum, die den Kirchen so heilig sind. Und gleichzeitig musste ich schmunzeln, wie ein Kindergärtner seine Gruppe im Zaum halten kann, nämlich gar nicht. Eine nette Geschichte für zwischendurch und um uns die Ostertage zu versüßen. So sehr spannend fand ich sie jetzt nicht gerade, ich fand sie eher amüsant. Aber der Schreibstil war sehr gut gewesen und man konnte sie recht gut in die Situation hineinversetzen. Was würden wir wohl in so einem Fall tun? Triduum Sacrum muss wohl irgendwie was mit der katholischen Kirche zu tun haben, ich kannte dies bisher nicht. Von mir bekommt diese Geschichte 4 von 5 Sterne.
  10. Cover des Buches Paris. New York. Alteiselfing (ISBN: 9783423260985)
    Hannes Ringlstetter

    Paris. New York. Alteiselfing

    (3)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Der Schinder, Hannes! erzählt vom Anfang seiner Musikkarriere, wobei man "Karriere" anfangs fast in Anführungsstriche setzen muß, menschenleere Auftrittsorte zählen nicht mit in der Aufzählung. Als Nordlicht war mir der Ringl of fire (RIP Johnny Cash) bisher fast nur aus der Glotze ein Begriff, sein musikalisches unaufhörliches Beackern deutscher Bühnen war mir hingegen nicht so sehr vertraut. Wenn man alles schon mal mitgemacht hat an Zurücksetzung und Erniedrigung als "Kulturclown", härtet das bestimmt ab. Ähnliche Bücher hat man ja schon mal gelesen, ab er hier hatte man noch mal das komplette Wort-of aller Pleiten Pech und Pannen, die auftreten (!) können, beisammen. Und wer hat den Erfolg mehr verdient, als jemand, der jeden Autobahnraststätte an ihrem Geruch erkennt? 

  11. Cover des Buches Wie lange noch bis Weihnachten? (ISBN: 9783417288568)
    Sandra Binder

    Wie lange noch bis Weihnachten?

    (10)
    Aktuelle Rezension von: orfe1975

    Cover und Gestaltung:

    Das Buch ist gebundenes Hardcover mit stabilen Seiten. Die Seiten sind etwas größer als DinA-5 und das Buch liegt gut in der Hand. Das Bild mit dem Jungen, der den Hund als Postboten vorfindet, ist liebevoll illustriert. Durch die warmen Farben wirkt alles einladend, passend für einen Geschichtsadventskalender.

    Inhalt:

    Am 1. Advent stellt Niko seinem Opa die Frage, die ihn schon länger umtreibt: "Weißt Du, warum wir im Advent so viele merkwürdige Dinge tun. Wir feiern doch einen Geburtstag, aber es ist nicht wie ein Geburtstag. Ich mag ja alles sehr gerne, Adventskalendern Weihnachtsbaum und so, aber richtig verstehen tue ich es nicht." Am nächsten Tag steht der Postbote in Form des kleinen Hundes Sherlock mit einem Brief vor der Haustür. Es ist die Einladung für Niko, eine besondere Reise anzutreten, auf der er jeden Tag bis zum Weihnachtsfest etwas mehr über die Weihnachtsbräuche lernt.

    Mein Eindruck:

    Zu erst einmal hat mich die liebevolle Gestaltung angelockt. Das Buch ist durchgehend farbig liebevoll illustriert. Im Durchschnitt befindet sich pro Doppelseite eine passende Grafik zur Geschichte, wodurch das Buch auch für Kinder, die jünger als die Zielgruppe (6-8 Jahre) sind, hervorragend zum Vorlesen eignet. Die Abschnitte sind durch einen Stern getrennt, so dass sich die weihnachtliche Symbolik durch das ganze Buch zieht.
    Jeden Tag erhält Niko einen Brief von Sherlock. Der kleine Hund als Bote und der unbekannte Briefschreiber machen die Reise zu etwas geheimnisvollem, Mysteriösen. Man begibt sich zusammen mit seinem Kind als Detektiv auf die Spurensuche nach Weihnachten. Dabei lässt sich der Briefschreiber einiges, originelles einfallen: Mal erzählt er "nur" eine Geschichte z. B. zur Entstehung des Adventskalenders oder wie bestimmte Weihnachtslieder entstanden sind. An anderen Tagen erhält Niko aber auch Aufgaben, in denen er zusammen mit anderen Menschen bestimmte Bräuche entdeckt und so dem Sinn der Weihnachtsgeschichte immer näher kommt. Besonders diese Mitmachaktionen fanden wir sehr originell und diese laden zum Mitmachen ein. Dazu gehören z. B. das Backen eines Stollens mit eigenen kreativen Beigaben oder das Kennenlernen von Menschen, denen es nicht so gut geht. Toll fanden wir auch, dass nicht ausschließlich deutsche Traditionen, sondern auch einige aus anderen Ländern (England, Mexiko, Griechenland) eingeflochten worden. Am Ende wird natürlich alles aufgelöst und alle feiern zusammen ein glückliches Weihnachtsfest der besonderen Art.

    Ich habe das Buch mit meiner 3,5 jährigen Tochter zusammen gelesen und wir hatten beide sehr viel Spaß. Auch ich habe einiges über das Fest der Fest gelernt, das ich bisher noch nicht wusste und dazu zählen nicht nur die ausländischen Bräuche, auch wusste ich bis dato nicht, was es mit den Huterer Sternen auf sich hat. Jetzt bin ich klüger! Das einzige, was uns etwas gestört hat, war die Tatsache, dass einige Geschichten sich über 2 Tage gezogen haben. Das ist natürlich passend zu der Lehre, das man im Advent geduldig warten soll. Aber wir hatten die Geduld nicht immer, sondern haben einfach einen Tag vorgelesen und am Folgetag die ganze Geschichte einfach nochmal.

    Insgesamt fanden wir dieses Buch großartig und werden es sicher in der Vorweihnachtszeit jede Jahr wieder hervorholen.

    Fazit:

    Wunderschön gestaltete und lehrreiche Adventskalendergeschichten für die ganze Familie
  12. Cover des Buches Ferne Verwandte (ISBN: 9783442743025)
    Gaetano Cappelli

    Ferne Verwandte

    (6)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Cappellis wunderbarer Roman über einen Schlawiner, der durchs Leben findet, Kiffer Säufer Frauenschwarm, und doch ist das einzige, was ihn wirklich umtreibt, die Sehnsucht nach den USA. Unter der tyrannischen Großmutter Nonnilde aufgewachsen, vom Tagedieb Pit in die Freuden des Müßiggangs und des Kiffens eingeweiht, sind ihm bald alle Frauen willig (eine Verfilmung bekäme nur eine "Ab 18"-Freigabe!), triebgesteurt taumelt er durchs leben und machte so alle Phasen neuerer italienischer Geschichte mit (als Beatnik, Hippie usw.). Herlich komisch, mir wie viel Selbstironie hier die Italiener durch das gelato gezogen werden, ein großartiges Buch!
  13. Cover des Buches Stille Nacht, heilige Nacht (ISBN: 9783775158015)
    Klaus Sauerbeck

    Stille Nacht, heilige Nacht

    (9)
    Aktuelle Rezension von: Gerdy3788

    Dieses kleine Buch entführt in die Entstehungsgeschichte des wohl berühmtesten Weihnachstliedes: "Stille Nacht, Heilige Nacht".
    Als Erzähler berichtet ein Freund einige Begebenheiten aus Joseph Mohrs Leben und wie es dazu kam, dass dieser das Lied schrieb.
    Ich hatte das Gefühl wirklich dabei zu sein und zu sehen und zu hören, was für ein nahbarer, freundlicher und demütiger Mann Joseph Mohr war.
    Immer wieder unterbrechen Zeichnungen die Geschichte. Diese untermalen das Geschriebene auf schöne Weise. Mir gefällt es wirklich äußerst gut.
    Im letzten Drittel des Buches finden sich ein Nachwort von Jürgen Werth, Informationen zu Franz Gruber und Joseph Mohr, sowie der Originaltext und einige Übersetzungen des Liedes.
    Auch merkt noch der Autor ein paar Dinge zu seinem Werk an.
    Wer gerne auf interessante, lebendige Weise ein wenig mehr zum Hintergrund des Liedes erfahren möchte, darf es sich gerne mit diesem Buch gemütlich machen.
    Ich habe es sehr gerne gelesen und denke, dass es auch gut zum Vorlesen geeignet ist, für etwas ältere Kinder.

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